Liedtext
Alles ist schon da...
Wir brauchen nicht danach zu suchen.
Alles ist schon da...
Alles ist schon da.
Wundere Dich nicht darüber.
Alles ist schon so, wie es sich gehört.
Alles ist schon da...
Schau Dich doch mal um.
Was fehlt denn Dir?
Was fehlt bei Dir?...
Alles ist schon da...
Wundere Dich nicht darüber.
Es fehlt nichts. Es ist alles schon hier.
Komm, nutz die Dinge, nutz die Zeit.
Du bist für Dein Leben schon bereit.
Du bist schon vollständig ausentwickelt.
Und denke daran, es ist schon so, wie es sich gehört.
Alles ist schon da...
Wir brauchen uns nicht zu wundern darüber.
Alles ist schon gegeben, alles ist vorbestimmt.
Und darum geht es auch immer weiter.
Alles ist schon da...
Wundere Dich nicht darüber,
wenn die Sonne morgen Früh wieder aufgeht,
und am Abend wieder rot und leuchtend am Himmel steht,
und wenn nach der trockenen Zeit wieder der Regen kommt.
Und nach dem Regen sei auch Du wieder bereit
für die schöne Zeit, den Sonnenschein, das Leben und die warmen Tage.
Alles ist schon da.
Alles ist schon so, wie es sich gehört.
Es fehlt kein Bisschen, kein kein Bisschen,
nicht mal der Scheiß ... fehlt.
Alles ist schon da.
Alles ist irgendwie gut und zu gebrauchen.
...
Alles ist schon da...
Das ist doch wunderbar...
Alles ist schon hier.
Liedtext
Ein Auto das hätte ich wirklich gerne.
Damit zög ich in weite Ferne,
in die große Welt hinein,
doch leider ist mein Kontostand zu klein.
Ich bin ein armer, kleiner Geselle,
und ich bin auch nicht so wirklich helle.
Mein Geld reicht mir grad so fürs Essen,
und ich weiß, ich werde...
Ich werde immer das Essen brauchen,
ich kann auch nicht ohne das Rauchen.
Und meine Musik, die ist mir wichtig,
darum brauch ich jeden Monat einen Stapel CD's.
Und mein Computer, der ist heilig,
an dem mache ich all meine Arbeit.
Und am Ende bleibt gar nichts übrig,
dabei würde ich die große Welt so gerne sehen.
Das wäre schön, ein Auto zu haben
und durch die Welt zu brausen.
Mann, was habe ich, was habe ich,
was ist mir wichtig?
Was brauche ich, was will ich behalten?
All das, was ich schon habe
will ich bei mir behalten.
Und so kommt es, dass ich kein Auto habe,
und ich finde es wirklich, wirklich schade.
Ich würde gerne meine Freunde besuchen,
die in anderen Städten leben.
Und ich kann mir auch die Zugfahrkarte gar nicht leisten.
Und das Flugzeug kommt schon gleich gar nicht in Frage.
Keine Frage, dass ich nicht viel habe,
aber ein Auto, das wäre schön.
Und ich mache mir keine Hoffnung darauf.
Solange es bei mir so steht
gibt es keine Chance, dass ich mal ein Auto kauf...
(Abbruch)
Du Boykotteur!
Liedtext
Oh, da fährt 'ne Tante!
(Intermezzo)
Immer dann, wenn wir g'rade musizieren,
und in der Stadt, vor allen Leuten unsere Musik vorführen,
dann fangen wir an zu tanzen und an zu wackeln
und dann kriegen wir einiges gebacken.
Wir sind wie die stolzen Hähne!
Wir denken, alles das ist nur für uns.
Ihr schaut uns zu, weil ihr uns bewundert.
Und wenn dann die jungen Mädchen da stehn
und nach dem hübschen Tom sehn.
Dann fängt er an...
Dann ist er wie ein stolzer Hahn.
Dann spielt er doppelt so gut auf der Gitarre.
Und es ist...
Es ist was besonderes ihm dabei zuzuseh'n
und zu seh'n wie sein Hahnenkamm schwillt.
Es ist was besonderes ihm dabei zuzuseh'n...
Und der Tom freut sich.
Die schönen Mädchen interessieren sich für ihn!
Da fängt er an zu wackeln,
mit dem Körper zu zappeln,
fängt an rumzuzucken...
Ich glaub', es muss ihn ganz schön jucken.
Und er spielt für sie 'ne schöne Melodie,
und da wird weich ihr liebes Knie.
Und ich denk dann, man hat er ein Glück,
dass er so gut bei den Frauen ankommt.
Und, mein Gott, wie schau'n die alle zu ihm 'rüber
und finden ihn toll.
Und da schwillt dem Tom wieder der Hahnenkamm,
er spielt eine schöne Melodie.
Dann fängt er wieder gleich zu juckeln an.
Und er wackelt, wackelt.
und er freut sich, wie sonst nie.
Und die schönen Frauen würden ihm am Liebsten dabei zuschau'n.
Den ganzen Tag würden sie am Liebsten bei ihm verbringen,
mit ihm gemeinsam in 'ner Gruppe singen.
Würden am Liebsten mit ihm den ganzen Tag verbringen,
mit ihm lachen, mit ihm schöne Dinge machen.
Ja, das freut den Tom!
Da fängt er an 'rumzujuckeln
und tierisch mit seinem Körper zu zucken.
Und es schwillt ihm gleich der Hahnenkamm.
Und das Lied dauert dann auch gleich extra lang.
Und die schöne Poènte, die ist auch dabei:
Der Tom, der fühlt sich natürlich immer frei,
zu tun was ihm gefällt, und darum macht er mit.
Und bei ihm kriegt 'ne hübsche Frau keinen Arschtritt.
Komm, macht doch mit! - Ihr kriegt keinen Arschtritt.
Liedtext
Da da da...
Auch wenn ich lange schon darauf warte,
ich wünsche mir einen eigenen Garten.
Einen Birnbaum hätte ich so gerne.
Doch das liegt noch in weiter Ferne.
...
Ich hätte gerne einen Birnbaum.
Das ist für mich ein wunderschöner Traum.
Eine Wiese d'rum herum,
das wär nicht dumm...
Ich habe einen, einen Traum.
Ich erlaube mir in die Sterne zu schau'n.
In die Sterne, in die Ferne.
In die Ferne, in die Sterne,
erlaube ich mir zu schau'n,
denn ich habe einen Traum:
Einen Birnbaum im Garten.
Oh, ich muss noch warten...
Oh, ich will schon mal in die ferne Zukunft schau'n,
und darauf vertrauen, darauf vertrauen.
Will in die ferne Zukunft schauen
und auf mich vertrauen...
Auf mich vertrauen,
und meine ferne Zukunft schauen.
Und ich schaue gerne in die Ferne,
hab ich schließlich einen Traum:
Ich habe gerne einen Birnbaum im Garten,
ich muss noch warten, muss noch warten...
Oh, ich habe diesen Traum,
und ich will auf Gott vertrau'n.
Es wird sich alles schon einstellen.
Niemand darf meinen Birnbaum fällen.
Ich will eine schöne Wiese,
wenn ich drauf liege werd' ich niesen.
Ein Birnbaum soll 's schon sein.
Am Liebsten nicht allein:
Ich will ne Streuobstwiese haben,
in ferner Zukunft einen eigenen Garten.
Ich habe einen, einen Traum,
und will die ferne Zukunft schau'n.
Will einfach wissen: Was wird kommen?
Und will einfach wissen, was ich hab,
wenn einmal die Zeit gekommen sein wird,
was in Zukunft mal passiert!
Liedtext
...
Ich habe eine Philosophie...
Ich glaube an den ersten Gedanken,
an die erste Idee.
Ich glaube an das, was ich habe.
Ich glaube an das, was ich bin.
Und alles baut darauf auf...
Ich habe eine Philosophie.
Sie passt zu mir.
Sie ist einfach einfach.
Ich kann sie versteh'n.
Ich kann sie anwenden.
Ich verstehe ihr Prinzip.
Sie ist..., sie ist so wie ich..., ich bin...
Ich bin einfach da. Ich bin hier bei Dir.
Ich bin einfach da. So wie Du auch.
Wir sind einfach hier und machen was mit unsrer Zeit.
Hey, bist Du auch schon bereit?...
Bist Du auch schon bereit?
Ist jetzt nicht auch Deine Zeit?...
Bist Du nicht dafür hierher gekommen?...
Bist Du nicht dafür hierher gekommen?
Hier, zu mir nach Hause, hey?
Hey, komm mach doch mal Pause.
Sei bei mir hier.
Trink einen Kaffee.
Lass die Arbeit steh'n.
Das Leben ist schön.
Lass es auch mal bleiben.
Es gibt keinen Grund sich wegen etwas zu streiten.
Sich wegen etwas zu streiten...
Mann, Du bist einfach hier.
Hier bei mir.
Das ist Teil meiner Philosophie.
Ich bin da und Du bist da und auch
hier, hier bei mir.
Wir sind hier.´
Du bist da, ich bin da.
Wir sind hier.
Ich bin, was ich bin, und Du bist, was Du bist.
Und wir sind Freunde.
Du bist...
Du bist Du...
Und Du bist Du und bleibst Du.
Und niemand hat da was dagegen zu sagen.
Du bist Du...
Und Du bist Du und Du bleibst Du.
Und niemand hat da was dagegen zu sagen.
Niemand kann etwas an Deiner Nase aussetzen.
Deine Nase ist gut.
...
Liedtext
Sie ist verständlich.
Sie ist anwendbar.
Sie hat ihr Prinzip.
Sie ist so wie ich bin.
Sie ist einfach,
Und einfach da.
Sie ist so wie Du, ich und er.
Ich glaub’ an das, was ich habe.
Ich glaube nur an das, was ich selbst bin.
Alles baut nur auf das Eine.
So einfach ist das, das ist mein Sinn.
Wir sind einfach
hier in uns'rer Zeit.
Ist auch Deine
Zeit gekommen?
Geh’n wir zu mir!
Mach’ 'ne Pause!
Trink' Kaffee, lass die Arbeit steh’n!
Ich glaub’ an das, was ich habe.
Ich glaube nur an das, was ich selbst bin.
Alles baut nur auf das Eine.
So einfach ist das, das ist mein Sinn.
Ich bin einfach,
was ich selbst bin.
Du bist einfach,
was Du selbst bist.
Wir sind Freunde.
Wir sind wir.
So nehmt uns wie wir sind.
Ich glaub’ an das, was ich habe.
Ich glaube nur an das, was ich selbst bin.
Alles baut nur auf das Eine.
So einfach ist das, das ist mein Sinn.
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Dieser Text ist eine direkte Ableitung aus dem Text 'Du bist Du und Du Bleibst Du'. Diese Version hier ist eine Zusammenstellung aus Elementen des vorgenannten Texts. Mein Freund T. C. hat diese andere Version erstellt. Sie passt zu einer Melodie, welche er komponiert hat. Dieses Lied soll von seiner Band, bei der auch ich mitwirke, gespielt werden. Vielleicht finden diese Worte ja Gefallen bei Euch. Liebe Grüße, Mathias
Liedtext
Hui...
Aaah...
Uuuh...
Huhuhu...
Lieber Mond, es wird jetzt langsam Zeit,
dass ich auch meine Stimme zu Dir erhebe.
Die Sonne war schon zweimal dran.
Nun ist es endlich soweit.
Ich habe endlich den Mut bekommen.
Ich erhebe meine Stimme zum Mond,
und ich sag' ihm, dass ich ihn schön find.
Wie er milchig weiß am Himmel da steht,
und wie er uns so nahe kommt.
So nahe wie keiner in dieser Welt, so nahe.
Und der Mond verbreitet Harmonie,
ganz im Gegensatz zu dieser Melodie.
Und der Mond ist irgendwie auch wirklich schön.
Und ich finde, man sollte sich den Mond anseh'n.
Und man sollte sich daran erfreuen,
und sich nicht scheuen, den Mond anzuseh'n.
Denn der Mond ist schön,
milchig weiß, groß, hell leuchtend und wunderbar.
Irgendwie beruhigt er das Gemüt.
Er ist so schön wie nichts auf dieser Welt.
Und in einer schönen, warmen Nacht kann man es seh'n,
wenn man sich draußen in der Natur aufhält:
Was der Mond alles leistet, wie er uns erfreut
mit seinem milchig weißen Licht.
Und ich sage Dir, vergiss ihn nicht.
Mach ihn zum Lebensmittelpunkt von Dir.
Das zeugt von Geschmack.
Du bist auch ein Tier.
Ein Erdenwesen, hier gebor'n,
ohne den Mond wärst Du schon längst verlor'n.
Und denk daran:
die Sonne hat eine Schwester oder einen Bruder,
das ist der Mond.
Und die Erde ist nicht ganz alleine.
Komm vertritt Dir Deine Beine.
Geh aus dem dunklen Haus hinaus,
und genies das Licht des Mondes.
Komm genies das, was die Natur hat.
Komm genies das, es macht Dich satt.
Und irgendwann denkst Du dann an mich zurück,
und ich sage Dir, das beschert Dir Glück.
Liedtext
Er dreht so schnell...
Bei ihm ist's hell...
Er macht immer was er soll...
Ist dabei frei und kriegt den Bauch nicht voll...
(flute)
Er ist immer so, wie er sein soll.
Keine Überraschung ist mehr dabei.
Er macht immer das, was er tun soll.
Und er denkt dabei auch noch, er wäre frei darin,
denn es war seine eigene Entscheidung so zu sein.
Und wegen all den offenen Fragen
kriegt er nicht genug mehr in seinen Magen.
Er isst, was er essen kann,
bis er voll ist, bis er fast platzt.
Man, was leidet dieser junge Mann.
Was leidet der!
Man kann doch nicht das tun, was man tun soll.
Man kann es doch besser bleiben lassen.
Und sich selber an der eigenen Nase fassen
und sich fragen, was man wirklich will,
was man wirklich braucht.
Wer tut, was er tun soll,
der ist bald verbraucht.
Wer macht, was die anderen von ihm erwarten,
der liegt bald tot im Garten.
Liedtext
Wieviele Jahre ist es denn schon her,
dass ich mal mit 'ner Frau zusammen war?
So viele Jahre ist's schon vergangen.
Die Liebe ist nicht mehr...
Und irgendwie weiß ich nicht mehr, was es war.
Ich weiß nicht mehr, wie es sich angefühlt hat.
Es ist vorbeigegangen.
Der Kelch, er ging an mir vorüber.
Die Liebe ist nicht mehr...
Es sind bestimmt viele Jahre schon.
Ich bin zuhause bei mir
und lebe das Leben eines Einsiedlers,
eines einfachen allein gelassenen Menschen.
Ich kann nicht sagen, dass ich es bedauerlich finde.
Ich kann nicht sagen, es täte mir weh.
Ich habe eher die Hoffnung, wieder auf die Beine zu kommen,
wieder das zu machen, was ich tun will
und das zu können, was ich verstehe.
Die Liebe ist vorbeigegangen.
Man ist einfach auseinander gegangen.
Umgezogen, and're Arbeit, and'res Viertel,
and're Freunde, and're Beziehungen zu Menschen...
Und da muss doch ein bitt'res Gefühl dabei sein?
Das kann doch nicht sein, dass alles gut ist?
Das kann doch nicht sein, dass der Kelch an mir vorübergeht!
Es war doch mein eig'nes Leben, mein eig'nes Glück,
das auf der Strecke blieb,
und ich blieb als einsamer Krüppel zurück.
Als ein Krüppel blieb ich zurück,
unfähig, mich noch in einen Menschen hineinzufühlen,
unfähig, mich emotional noch richtig auszudrücken.
Jahre ist es her, und es kommt wieder in Ordnung.
Alle geben sich schreckliche Mühe, Mühe,
Mühe mit mir, damit es wieder aufwärts geht.
Und wenn es auch nirgendwo Schwarz auf Weiß geschrieben steht,
ich glaube d'ran, ich glaube d'ran,
so wie mein Leben und mein Lebensglück d'ran glauben musste,
so glaube ich an den Aufschwung,
denn ich bin noch jung.
Liedtext
Bestimmt sind 's viele Jahre schon.
Ich bin zuhaus' bei mir
und leb' das Leben, wie es kommt.
Sag mir, wie geht es Dir?
Viele Jahre ist es her,
dass ich in 'ner Beziehung war.
Viele Jahre ist es her.
Nein, diese Liebe ist nicht mehr.
Ich weiß schon gar nicht mehr
wie es gewesen ist.
Mir ist es nicht mehr klar.
Ich find' das sonderbar.
Bestimmt sind 's viele Jahre schon.
Ich bin zuhaus' bei mir
und leb' das Leben wie es kommt.
Sag mir, wie geht es Dir?
Meine Liebe ging vorbei.
Unsre Wege trennten sich.
Ein and'rer Ort, ein and'rer Job,
ein völlig neuer Lebensweg.
Kann gar nicht sagen,
dass es mir jetzt nicht passt.
Kann gar nicht sagen,
dass ich was missen würd'.
Bestimmt sind 's viele Jahre schon.
Ich bin zuhaus' bei mir
und leb' das Leben wie es kommt.
Sag mir, wie geht es Dir?
Das fühlt sich wirklich bitter an.
Es ist gar nicht alles gut.
Ich überspiel' es nicht vor Dir.
Ich misse das Schöne, das mir gut tut.
Viele Jahre ist es her.
Suchst Du nach dem Aufschwung?
Sprich, ich hör' Dir gern' zu.
Eh, wir sind doch noch jung.
22.08.2013 Entstanden, abgeleitet von dem Urtext 'Ich bin noch jung' (Totans Revenge). Der Text ist geschrieben in Kooperation von Ferdy und Mathias für die Band, welche bisher noch 'Humbug' heißt.
Die Musik dazu ist von Ferdy komponiert worden.
Liedtext
Schöne Frau,
ich kenne Sie schon sehr genau.
Hab Sie schon oft hier geseh'n
und fand Sie jedesmal auch schön.
Immer dann, wenn Sie da so sind,
freue ich mich wie ein kleines Kind.
Denke irgendwie daran,
dass ich gerne bei Ihnen bin.
Hab' mit Ihnen gern zu tun.
Was sagen Sie? Was sagen Sie nun?
Sie gefallen mir. Ich hab Sie gerne,
betrachte ich Sie auch nur aus der Ferne.
Sie sind ein netter, fröhlicher Mensch.
Ich hab sie wirklich gerne.
Ich hab für Sie etwas dabei, ein kleiner Apfel.
Ich bin so frei.
Schenke Ihnen auch 'ne Karotte,
und ein kleines Stückchen Brot.
Ich bin der Gemüsehändler, na was sagt ihr?
Das ist mein Bauernladen.
Sie sind so schön. Das gefällt mir.
Ich hab' Sie gerne, gerne hier.
Was darf 's noch sein? Vielleicht Tomaten?
Ich werd' rot!
Denn ich muss heute Abend dringend wieder baden.
Ich hab den Geruch eines Bauers an mir. Ich verstehe das ja.
Und ich kann auch sagen ich kapier', die Leute denken ich wär dumm.
Ich kann ja nur Gemüse verkaufen und mich in meinem Garten...
...im Garten beschäftigen mit dem Gemüse,
dabei kommt nicht viel bei 'rum.
Das ist nicht grade intellektuell,
die Leute denken ich wär dumm.
Wenn ich da stehe und das Geld zusammenzähle
und mich dann auch noch verrechne, haben sie die Bestätigung.
Ich bin der Mann...
Ich bin so intelligent...
Ich warte auf die Zeit, in der Sie etwas zu mir sagen.
Schöne Frau, genau. Ich hab' Sie gerne.
Ich betrachte Sie aus der Ferne.
Sie leuchten und funkeln so wie am Himmel die Sterne.
Ich hab' Sie gerne!
Liedtext
Da da da da...
Ich stelle mir vor, dass ich da liege...
Und ich bin frei von der Zeit...
Ich liege da...
Ein Lüftchen weht über mich d'rüber.
Ich fühl' mich wie eine Leiche.
Ohne Gleichen...
Da da da da...
In mir ist, in mir ist Gewicht...
Ich fühl', wie ich schwerer werde...
Ich vereinige mich mit der Mitte dieser Erde...
Ich werd' schwer...
Da da da da...
Liedtext
Oh... Ei ei ei ei ia...
Hui uiuiui iuuuh...
Aaah ah ah hu hu...
Hei ei ei ei hei hei ia...
Uuuh... hu hu huuh...
ei ii yeah hau miau.