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Lied
Tief im Dunkeln bei Mondenschein steh ich da im Wald, bin allein und klein.
Tief im Dunkeln bei Mondenschein steh ich da, bin allein und klein bei Mondenschein.
Der Berg ist groß. Der Wald ist dunkel.
Irre durch den Wald, mir ist dabei kalt. Angstgeplagt, gepeinigt, laufe vor den Menschen davon.
Irre durch den Wald
Mondenschein
Mir ist kalt, ich bin allein und klein. Der Wald ist schrecklich groß und alt.
Der Berg ist hoch und der Wald ist tief.
Überall ist so ein pilziges Gemief. Ich rieche die Nadeln der Bäume.
Sie wecken in mir die schrecklichsten übelsten Träume.
Hilflos bin ich, alleine im Wald. Mir ist so schrecklich bang. Mir ist so kalt.
Bald fängt es auch noch zu regnen an.
Weggelaufen bin ich vor den Menschen. Weggelaufen.
Mann, das war so schwer mit denen, so schwer mit denen.
Nun bin ich im Wald und ich bin klein und mir ist kalt.
Es fängt bald zu regnen an. Ich bin auf der schiefen Bahn.
Ich bin ausgebrochen, ausgehungert, ausgelaugt und habe Angst.
Habe Angst heimzukehren, habe Angst heimzukehren.
Ich will den Menschen den Rücken zukehren.
Ich will im Wald bleiben bei mir und bei den Träumen und bei den großen dunklen Bäumen.
Mondenschein, Mondenschein, ich bin so klein.
Du bist so weiß, du führst mich auf meinem Weg, auf meinem Steg.
Ich irre durch den Wald. Mir ist so schrecklich bang und kalt.
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich werde langsam toll.
Mondenschein , so hell wie Du leuchtest, ich bin so klein. Ich bin nicht erleuchtet.
Doch Du weißt mir den Weg. Du weißt mir den Weg.
Mmmmh. Mmmmh. Mmmmh. Mhm.
Mmmmh. Mmmmh. Mmmmh.Mhm.
Aahhhh Aaaah
So sitze ich da. Jahr um Jahr, nein Tag um Tag. ich habe Angst. Es ist etwas mit mir geschehen.
Ich kann die Menschen nicht mehr gut ansehen. Ich habe Angst, muss sie verstehen.
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Ziehe mich zurück, bin ganz toll.
Habe Angst, oh Mondenschein. Lass mich bitte nicht allein. Habe Angst allein zu sein.
Mondenschein, ich bin so klein.