Lied - eigene Bearbeitung
Einst war ich wie ein Stern am Firmament,
Meine Kunst erstrahlte, ein jeder hat sie erkannt.
Der Beifall war laut wie Donner, ein süßer, warmer Klang,
Ich tanzte den Reigen im Licht, mein Herz war voll von lieblichem Gesang.
Doch der Ruhm ist flüchtig, ein Schatten, vergänglich wie der Wind,
Mein Leben nahm manche Wendung, das Gute verschwand geschwind.
Die Verehrer verstummten, ihre Herzen wurden kalt,
Ich fiel in eine Tiefe, hatte an mir keinen Halt.
Aus dieser Asche, da erhebe ich mich neu,
Bin wie der Phönix im Feuer, ich bleibe mir selbst treu.
Die Narben meines Lebens, sie erzählen von meiner Kraft,
Meine Seele glüht, zu neuer Stärke bin ich erwacht.
Ich bin weder besiegt worden, noch bin ich klein oder schwach gewesen,
Ich bin wie eine Kämpferin, die in sich drin erwacht.
Die Hymne erklingt, mein Leben, es scheine laut und klar,
Ich bin wie ein Phönix, unsterblich ist alles Licht, das Leben werde wunderbar!
In Trümmern lag mein Leben, die Welt schien sich ohne mich zu drehn,
Verloren war ich im Dunkel, konnt’ keinen Ausweg sehn.
Die Wohnung klein und karg, mein Herz war da so leer,
Ich fragte stumm, worin liegt denn mein Wert?
Da brach aus mir ein Funke der Hoffnung hervor,
ein Licht in der Nähe, es öffnete mir das Tor,
mein altes Leben erschien auf neue Weise, es läuterte sich mein Geist,
So fügte sich mein Schicksal, es entstanden neue Träume, sie waren mir wie Räume.
Aus dieser Asche, da erhebe ich mich neu,
Bin wie der Phönix im Feuer, ich bleibe mir selbst treu.
Die Narben meines Lebens, sie erzählen von meiner Kraft,
Meine Seele glüht, zu neuer Stärke bin ich erwacht.
Ich bin weder besiegt worden, noch bin ich klein oder schwach gewesen,
Ich bin wie eine Kämpferin, die in sich drin erwacht.
Die Hymne erklingt, mein Leben, es scheine laut und klar,
Ich bin wie ein Phönix, unsterblich ist alles Licht, das Leben werde wunderbar!
Mit meinen Händen habe ich alles gegeben,
Schutt und Asche lassen sich zu neuen Wundern verweben.
Was mir gelingt, das packe ich an.
Das prägt mein Schicksal, das Glück währt noch an.
Da bin ich befreit von alter Sorge.
Was mir gelingt, das ist etwas wert.
Aus dieser Asche, da erhebe ich mich neu,
Bin wie der Phönix im Feuer, ich bleibe mir selbst treu.
Die Narben meines Lebens, sie erzählen von meiner Kraft,
Meine Seele glüht, zu neuer Stärke bin ich erwacht.
Ich bin weder besiegt worden, noch bin ich klein oder schwach gewesen,
Ich bin wie eine Kämpferin, die in sich drin erwacht.
Die Hymne erklingt, mein Leben, es scheine laut und klar,
Ich bin wie ein Phönix, unsterblich ist alles Licht, das Leben werde wunderbar!
Das Leben, der Phönix, er fliege empor!
Es erklinge im Chor, das Glück steht bevor.