Der Heilige und Hohe Sabbat - Karsamstag
Am Heiligen und Hohen Samstag wird das Grabtuch Christi in einer Prozession um die Kirche getragen und schließlich auf den Altar gelegt.
Die Texte des Festes weisen schon vorsichtig hin auf die Auferstehung Christi. In der Vesper mit Basiliusliturgie wird der Niederstieg Christi in den Hades und sein Sieg über das Totenreich besungen und gefeiert. Während 15 alttestamentlichen Lesungen wurden in der frühen Kirche die Taufen vollzogen. Kurz vor dem Evangelium wird der Psalm 81 statt des Alleluias gesungen mit dem Kehrvers: „Steh auf, o Gott, richte die Erde! Denn dein Eigentum sind die Völker alle.“
Während dieser Verse werden in der Kirche die violetten Gewänder gegen weiße getauscht. Die Vernichtung des Hades und die Auferstehung Christi werden nun auch in den weißen und goldenen Farben der zum Ausdruck gebracht.
Der große und Heilige Samstag
Am Samstag in der Karwoche gedenkt die Orthodoxe Kirche des Begräbnisses Christi und Seines Hinabstieg in das Reich des Todes, den Hades. Seit dem 8. Jahrhundert wurde die ursprüngliche Auferstehungsfeier mit der vorangehenden Taufe der Katechumenen durch die heutige übliche Feier der Osternacht verdrängt. Dieser Gottesdienst wird heute am Samstagvormittag gefeiert. In Griechenland werden noch heute der Gesang der Grabeshymnen, die die Beweinung Christi durch die allheilige Gottesgebärerin zum Thema haben und die Prozession mit dem Grabtuch Christi am Samstagvormittag begangen. Sie sind dort besonders volkstümlich und viele Gläubige kennen diesen langen Hymnengesang auch auswendig. Im Griechischen werden sie nach dem Beginn der ersten Ode als Ἡ ζωή ἐν τάφω (Das Leben im Grabe) bezeichnet und in der Regel von allen Gottesdienstteilnehmern gemeinsam gesungen. In der russischen Tradition liest der Priester vor dem Grab Christi diesen Hymnus schon am Freitagabend im Anschluss an die Feier der Grablegung, währenddessen die Gläubigen das Grabtuch Christi verehren. Auch die Prozession mit dem Grabtuch findet nach der russischen Tradition am Ende der Beweinung Christi am Freitagabend statt. Nach der griechischen Tradition findet die Epitaphios-Prozession am Samstagmorgen statt. Während dieser Prozession wird der Grabschrein Christi in feierlicher Prozession durch die auf dem Kirchhof versammelte Menge getragen und von den Gottesdienstbesuchern andächtig verehrt. Während dieser Prozession tragen die Gläubigen angezündete Kerzen und singen dabei wieder die oben genannten Grabeslieder und verleihen somit dem ganzen Geschehen eine besonders eindrucksvolle und feierliche Note. Diese Prozession führt vom Inneren der Kirche hinaus in den Hof der Kirche, dann durch mehrere Straßen und wieder zurück in die Kirche.
zusammengestellt von Thomas Zmija von Gojan.
Es ist ein feierlicher Tag, ein Tag der Trauer zwar aber mit einem großen Versprechen. In der vesperalen Liturgie erhalten wir beim Lesen mehrerer alttestamentlicher Verse Hinweise auf die Auferstehung. Um nur einige wenige Hinweise zu nennen: Die Passage durch das Rote Meer, die drei Jugendlichen im Feuerofen und die drei Tage von Jonas‘ im Bauch des Wals. Wir lesen das Evangelium der Stunde (Matthäus 28: 1-20) und hören im Inneren die Worte der Auferstehung durch den Engel! Und wir warten.
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Wie werden Sie auf die Auferstehung des Herrn warten?
SIE KÖNNEN DIE MORGENGEBETE AM GRAD AUSFÜHREN
Wenn Sie morgens aufstehen, ist das Erste, was Sie tun, zum Grab zu gehen, hinzuknien und das Leichentuch zu verehren. Sie können zu dieser Zeit Ihre üblichen Morgengebete sprechen. Wenn Sie Online-Dienste streamen, können Sie dies auch am Grab tun.
SIE KÖNNEN DIE UHR IM AUGE BEHALTEN
Sie können eine Stunde des Tages wählen, um am Grab zu stehen. Lesen Sie laut aus dem Buch der Apostelgeschichte oder der Psalmen.
Lassen Sie eine Kerze am Grab brennen, während Sie Wache stehen.
SIE KÖNNEN SICH VORBEREITEN
Falls Sie es noch nicht getan haben, nutzen Sie diese Zeit, um Ihr traditionelles Paschamahl zuzubereiten. Füllen Sie Ihr Haus mit angenehmen Düften.
“Er ist auferstanden; er ist nicht hier.” (Markus 16:6)
Es ist da. Die Freude der Freuden; das Fest der Feste: Pascha.
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Wie werden Sie die Auferstehung unseres Herrn feiern?
DAS VERLASSENE GRAB
Sie können die Ikone aus dem Grab entfernen und es wieder an die Wand hängen. Wenn Sie das Leichentuch aus dem Anhang dieses Buches verwendet haben, können Sie einfach das Bild auf dem Stoff durch Anhang D ersetzen, der lautet: „Er ist auferstanden! Er ist nicht hier.“ Das ist aus der Botschaft des Evangeliums für den Gottesdienst.
SIE KÖNNEN SICH DER PROZESSION VON ZU HAUSE AUS ANSCHLIESSEN
Wenn Sie einen Onlinedienst streamen, nehmen Sie Ihre brennende (n) Kerze (n) auf, wenn der Priester mit dem heiligen Licht herauskommt und stehen Sie bereit, um die Botschaft des Heiligen Evangeliums zu hören. Singen Sie mit beim Troparion „Christus ist auferstanden!“ und bei allen Hymnen, die Sie kennen. Füllen Sie Ihr Herz und Ihr Zuhause mit der Freude der Auferstehung!
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Wenn Sie keinen Online-Dienst streamen können, können Sie die Botschaft des Evangeliums (Markus 16: 1-8) direkt vor der Haustür Ihres Hauses singen oder lesen. Machen Sie das Kreuz
und betreten Sie Ihr voll erleuchtetes Zuhause mit Kerze (n) in der Hand, während Sie „Christus ist auferstanden!“ singen und durch das Innere Ihres Hauses laufen. Hören Sie nicht auf, bis jeder Raum mit den Hymnen gefüllt wurde.
1 Das Wort des HERRN erging an Jona, den Sohn Amittais, also: (2. Könige 14.25) 2 Mache dich auf, gehe nach Ninive, in die große Stadt, und predige wider sie; denn ihre Bosheit ist vor mein Angesicht heraufgekommen! 3 Da machte sich Jona auf, um von dem Angesicht des HERRN hinweg nach Tarsis zu fliehen, und ging nach Japho hinab und fand daselbst ein Schiff, das nach Tarsis fuhr. Da gab er sein Fahrgeld und stieg ein, um mit ihnen nach Tarsis zu fahren, hinweg von dem Angesicht des HERRN...
4 Aber der HERR schleuderte einen starken Wind auf das Meer, so daß ein großer Sturm entstand und das Schiff zu scheitern drohte. 5 Da fürchteten sich die Schiffsleute und schrieen, ein jeder zu seinem Gott, und warfen die Geräte, die im Schiffe waren, ins Meer, um es dadurch zu erleichtern. Jona aber war in den untersten Schiffsraum hinabgestiegen, hatte sich niedergelegt und war fest eingeschlafen. 6 Da trat der Schiffskapitän zu ihm und sprach: Was schläfst du so fest? Stehe auf, rufe deinen Gott an! Vielleicht wird dieser Gott unser gedenken, daß wir nicht untergehen. 7 Und sie sprachen einer zum andern: Kommt, wir wollen das Los werfen, damit wir erfahren, um wessen willen uns dieses Unglück begegnet ist! Und sie warfen die Lose, und das Los fiel auf Jona. (Sprüche 16.33) 8 Da sprachen sie zu ihm: Sage uns doch, um wessen willen uns dieses Unglück begegnet ist! Was ist dein Gewerbe, und wo kommst du her? Welches ist dein Land, und von welchem Volk bist du? 9 Er sprach: Ich bin ein Hebräer und fürchte den HERRN, den Gott des Himmels, welcher das Meer und das Trockene gemacht hat. (1. Mose 1.9) (1. Mose 1.19) 10 Da gerieten die Männer in große Furcht und sprachen: Warum hast du das getan? Denn die Männer wußten, daß er vor dem Angesicht des HERRN floh; denn er hatte es ihnen kundgetan. 11 Und sie fragten ihn: Was sollen wir mit dir machen, damit das Meer uns in Ruhe lasse? Denn das Meer tobte immer ärger. 12 Er sprach zu ihnen: Nehmt mich und werft mich ins Meer, so wird das Meer sich gegen euch beruhigen! Denn ich weiß wohl, daß dieser große Sturm um meinetwillen über euch gekommen ist. 13 Da strengten sich die Leute an, das Ufer wieder zu erreichen; aber sie vermochten es nicht; denn das Meer tobte immer ärger gegen sie. 14 Da schrieen sie zu dem HERRN und sprachen: «Ach, HERR! laß uns doch nicht um dieses Mannes Seele willen untergehen, rechne uns aber auch nicht unschuldiges Blut zu; denn du, HERR, hast getan, was dir wohlgefiel!» 15 Darauf nahmen sie Jona und warfen ihn ins Meer; und das Meer hörte auf mit seinem Wüten. 16 Da bekamen die Männer große Ehrfurcht vor dem HERRN und brachten dem HERRN ein Schlachtopfer und taten Gelübde. 17 Und der HERR bestellte einen großen Fisch, Jona zu verschlingen; und Jona war im Bauche des Fisches drei Tage und drei Nächte lang.
Jona im Bauch eines großen Fisches – Sein Gebet und seine Rettung
1 Und Jona flehte aus dem Bauch des Fisches zu dem HERRN, seinem Gott, und sprach:
2 Als mir angst war, rief ich zu dem HERRN, und er erhörte mich; aus dem Bauch der Hölle schrie ich, und du hörtest meine Stimme! 3 Und doch hattest du mich in die Tiefe geschleudert, mitten ins Meer, daß mich die Strömung umspülte; alle deine Wogen und Wellen gingen über mich. (Psalm 120.1) 4 Und ich sprach: Ich bin von deinen Augen verstoßen; dennoch will ich fortfahren zu schauen nach deinem heiligen Tempel! (Psalm 42.8) 5 Die Wasser umringten mich bis an die Seele, die Tiefe umgab mich, Meergras umschlang mein Haupt. (Psalm 31.23) 6 Zu den Gründen der Berge sank ich hinunter; die Erde war auf ewig hinter mir verriegelt; da hast du, HERR, mein Gott, mein Leben aus dem Verderben geführt! (Psalm 18.5) (Psalm 69.2) 7 Da meine Seele bei mir verschmachtete, gedachte ich an den HERRN, und mein Gebet kam zu dir in deinen heiligen Tempel. (Psalm 103.4) 8 Die Verehrer nichtiger Götzen verlassen ihre Gnade; (Psalm 142.4) 9 ich aber will dir mit lauter Stimme danken und dir opfern; was ich gelobt habe, das will ich bezahlen; das Heil kommt vom HERRN! (Psalm 31.7) 10 Und der HERR gebot dem Fisch; der spie Jona ans Land.
Jonas Verkündigung in Ninive und die Buße der Stadt
1 Und das Wort des HERRN erging zum zweitenmal an Jona, also: 2 Mache dich auf, gehe nach Ninive, in die große Stadt, und predige ihnen die Predigt, die ich dir sagen werde!
3 Da machte sich Jona auf und ging nach Ninive, nach dem Wort des HERRN. Ninive aber war eine große Stadt Gottes, drei Tagereisen groß. (Jona 4.11) 4 Und Jona fing an, eine Tagereise weit in die Stadt hineinzugehen, und predigte und sprach: Noch vierzig Tage, und Ninive wird zerstört! 5 Und die Leute von Ninive glaubten Gott und riefen ein Fasten aus und legten Säcke an, vom Größten bis zum Kleinsten. (Matthäus 12.41) 6 Und das Wort gelangte bis zum König von Ninive; der stand von seinem Throne auf, legte seinen Mantel von sich, hüllte sich in einen Sack und setzte sich in die Asche. 7 Und er ließ ausrufen und sagen zu Ninive: «Auf Befehl des Königs und seiner Großen: Menschen und Vieh, Rinder und Schafe sollen nichts genießen, sie sollen weder weiden noch Wasser trinken; 8 sondern Menschen und Vieh sollen sich in Säcke hüllen und mit Macht zu Gott rufen und sollen sich abwenden, ein jeder von seinem bösen Wege und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt! 9 Wer weiß, Gott könnte andern Sinnes werden, es sich gereuen lassen und abstehen von seinem grimmigen Zorn, so daß wir nicht untergehen!» (Joel 2.14) 10 Da nun Gott ihre Taten sah, daß sie sich abwandten von ihren bösen Wegen, reute ihn das Übel, das er ihnen angedroht hatte, und er tat es nicht.
1 Das aber mißfiel Jona gar sehr, und er ward zornig. 2 Und Jona flehte zum HERRN und sprach: Ach, HERR, ist's nicht das, was ich mir sagte, als ich noch in meinem Lande war, dem ich auch durch die Flucht nach Tarsis zuvorkommen wollte? Denn ich wußte, daß du ein gnädiger und barmherziger Gott bist, langmütig und von großer Gnade, und lässest dich des Übels gereuen! (2. Mose 34.6) 3 Und nun, HERR, nimm doch meine Seele von mir; denn es ist besser, ich sterbe, als daß ich lebe! (1. Könige 19.4) 4 Da sprach der HERR: Ist es recht, daß du so zürnst? (Jona 4.9) 5 Hierauf ging Jona zur Stadt hinaus und ließ sich östlich von der Stadt nieder und machte sich daselbst eine Hütte und saß unter ihrem Schatten, bis er sähe, wie es der Stadt ergehen würde. 6 Da beorderte Gott, der HERR, eine Rizinusstaude, die wuchs über Jona empor, um seinem Haupt Schatten zu spenden und ihn von seiner üblen Laune zu befreien; und Jona freute sich sehr über den Rizinus. 7 Da beorderte Gott ein Würmlein, als die Morgenröte am andern Morgen aufstieg; das stach den Rizinus, daß er verdorrte. 8 Und als die Sonne aufging, beorderte Gott einen trockenen Ostwind, und die Sonne stach Jona aufs Haupt, so daß er ganz matt wurde; und er wünschte sich den Tod und sprach: «Es wäre besser, ich stürbe, als daß ich am Leben bleibe!» 9 Da sprach Gott zu Jona: Ist es recht, daß du so zürnst um des Rizinus willen? Er sprach: Ja, ich zürne mit Recht bis zum Tod! (Jona 4.4) 10 Da sprach der HERR: Dich jammert des Rizinus, um den du dich doch nicht bemüht und den du nicht großgezogen hast, der in einer Nacht entstanden und in einer Nacht verdorben ist. 11 Und mich sollte der großen Stadt Ninive nicht jammern, in welcher mehr denn hundertzwanzigtausend Menschen sind, die ihre rechte Hand nicht von ihrer linken unterscheiden können; dazu so viel Vieh!
Jona – Kapitel 3
Lesung aus dem Propheten Jona - Kapitel 4
Erhebe Dich, o Gott, und richte die Erde! Denn alle Völker werden Dein Erbteil sein
Arabisch: Kom Ya Al-lahu Ua-hkom Fil Ard, Li-an-naka Tarithu Gami-aal Umam.
Die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen Alleluja.
Arabisch: Antumu L-Lazin Bilmasihi E-Eta-ma-tom, AL Masih Kad Labistom, Ha-li-lu-lie-a.
Sie können das laut lesen
“Wenn jemand fromm ist und Gott liebt, erquicke er sich an dieser schönen und glänzenden Feier. Wenn jemand ein wohlgesinnter Knecht ist, gehe er fröhlich ein in die Freude seines Herrn. Wenn jemand sich beim Fasten abgemüht hat, empfange er jetzt den Lohn. Wenn jemand von der ersten Stunde an gearbeitet hat, empfange er heute seinen gerechten Lohn. Wenn jemand nach der dritten Stunde gekommen ist, feiere er dankend. Wenn jemand nach der sechsten Stunde angelangt ist, so zweifle er nicht, denn er wird nichts einbüßen. Wenn jemand bis in die neunte Stunde säumte, trete er unverzagt herzu, ohne sich zu fürchten. Wenn jemand erst zur elften Stunde angelangt ist, fürchte er sich nicht ob seiner Saumseligkeit.
Denn der Gebieter ist freigebig und nimmt den Letzten an wie den Ersten.
Er erquickt den, der um die elfte Stunde gekommen ist, ebenso wie den, der von der ersten Tagesstunde an gearbeitet hat. Zum später Kommenden ist Er gnädig und zum Ersten freundlich. Jenem gibt Er und diesen schenkt Er.
Die Werke nimmt Er an und den Entschluss begrüßt Er. Die Tat ehrt Er und die Absicht lobt Er. Geht also alle ein in die Freude unseres Herrn!
Die Ersten und die Letzten, empfanget den Lohn! Die Reichen und die Armen, freut euch miteinander! Die Ausdauernden und die Nachlässigen, ehret den Tag! Die ihr gefastet und die ihr nicht gefastet habt, freuet euch heute!
Der Tisch ist reich gedeckt, genießet alle! Das Kalb ist gemästet, niemand gehe hungrig hinaus! Alle genießet vom Gastmahl des Glaubens! Alle genießet vom Reichtum der Güte! Niemand beklage sich über Armut, denn erschienen ist das gemeinsame Reich. Niemand betrauere Übertretungen, denn die Vergebung ist aus dem Grabe aufgestrahlt. Niemand fürchte den Tod, denn des Erlösers Tod hat uns befreit. Er hat ihn vernichtet, Der von ihm umfangen war. Er hat gefesselt den Hades, Der zum Hades hinabstieg. Er ließ Bitterkeit erfahren ihn, der gekostet hat von Seinem Fleisch. Dieses vorausschauend rief Jesaja aus: „Der Hades“, spricht er, „ward voll Bitterkeit, als er unten mit Dir zusammentraf.“ Er ward voll Bitterkeit, denn er ward hinweggerafft. Er ward voll Bitterkeit, denn er ward gestürzt. Er ward voll Bitterkeit, denn er ward gefesselt. Er nahm den Leib und traf auf Gott. Er nahm Erde und begegnete dem Himmel. Er nahm, was er sah, und fiel durch das, was er nicht sah.
Wo ist, Tod, dein Stachel?
Wo ist, Hades, dein Sieg?
Auferstanden ist Christus und du bist gestürzt.
Auferstanden ist Christus und gefallen sind die Dämonen.
Auferstanden ist Christus und die Engel freuen sich.
Auferstanden ist Christus und das Leben herrscht.
Auferstanden ist Christus und kein Toter im Grab.
Denn Christus ist von den Toten auferstanden, der Erstling der Entschlafenen geworden.
Ihm sei die Ehre und die Macht in alle Ewigkeit.
Amen.“