Der anthropogene Klimawandel wirkt sich weltweit auf Menschen, Natur und Wirtschaft aus und verändert das Klima stark. Die Temperaturen steigen, Hitzewellen werden häufiger und intensiver. Außerdem treten Dürren, Starkregen und Überschwemmungen öfter auf. Auch Waldbrände nehmen durch die hohen Temperaturen zu. Das Eis auf Gletschern und an den Polen schmilzt, der Meeresspiegel steigt, wodurch Küstenregionen und Inseln bedroht werden.
Böden trocknen aus oder werden überschwemmt und die Wasserqualität nimmt ab. Viele Pflanzen- und Tierarten können sich nicht schnell genug an die Veränderungen anpassen und sterben aus oder werden seltener. Dadurch gerät unser Ökosystem aus dem Gleichgewicht.
Für uns Menschen hat der Klimawandel Auswirkungen auf die Gesundheit. Vor allem ältere Menschen, Kinder und Kranke sind von Hitze, Naturkatastrophen, Wasserknappheit und Luftverschmutzung bedroht. Durch Extremwetterereignisse werden Ernten geschädigt, Böden gehen verloren, und Ressourcen werden knapper. Dadurch wird die Versorgung mit Energie, Wasser und Lebensmitteln schwieriger.
Auch die Infrastruktur leidet: Straßen, Brücken, Städte sowie Energie- und Wasserversorgungen werden durch Überschwemmungen, Stürme oder Waldbrände beschädigt, und Schutzmaßnahmen und Reparaturen sind teuer. Weltweit verschieben sich Klimazonen, und Tiere sowie Pflanzen müssen sich neu anpassen. So können sich Schädlinge und Krankheiten besser ausbreiten.
Für uns Menschen wird es immer schwerer, extreme Wetterereignisse vorherzusagen. Wir müssen unsere Städte und Länder besser schützen und an die Veränderungen anpassen.