Die zentrale Säule meiner Trainingsphilosophie bildet das Prinzip der "Zero Forms" der Fighting Monkey Practice. Die Schulung und Pflege der Gelenkfunktionen, beispielsweise mittels Functional Range Conditioning, stellt den Grundstein dar. Darüberhinaus setze ich Körpergewichtsübungen, sog. Locomotionen (bspw. Animal Flow) und diverse Geräte aus dem Spektrum der sog. "Functional Fitness" ein. Elementar ist für mich das Beherrschen dynamischer Bewegungen (Schwung) mit Kettlebells (Kugelhanteln) oder Keulen. Das Tragen und Handhaben schwerer Ruck- und Sandsäcke (Rucking) stärkt die physische und psychische Belastbarkeit.
Wichtig ist jedoch zuerst einmal der Wille zur Veränderung. Geeignete Werkzeuge und Mittel lassen sich in jedem Haushalt und jeder Umgebung finden. Training als Prozess der Veränderung zu verstehen und akzeptieren öffnet den Blick für Möglichkeiten und scheinbar Unmögliches.
Das mittlerweile sehr vielfältige Angebot an Tutorials und Trainingsprogrammen/-methoden ist schwer zu überblicken, bzw. einzuordnen. Bevor Sie neue, ungewohnte Übungen beginnen können wir zusammen mittels eines auf ihr anvisiertes Trainingsprogramm zugeschnittenen Assessments überprüfen, ob Sie die notwendigen Vorraussetzungen mitbringen. Ein gutes Online-Programm sollte diesbezügliche Hinweise und vorbereitende Übungen enthalten (bsp. GMB-Fitness @ gmb.io); solche Programme sind dann allerdings meist auch nicht kostenlos.
Beratungen im Sinne des Functional Range Conditioning können durchaus auch per Video-Session durchgeführt werden, wenn Sie also ein Projekt/Problem angehen, können wir in einem Videocall gemeinsam die Vorraussetzungen besprechen und prüfen, sowie geeignete Vorarbeit leisten.
Eine solche Beratung ersetzt keinen Arzttermin und führt nicht zu einer Diagnosestellung. Wenn Sie ein neues Trainingsprogramm beginnen oder überhaupt beginnen, sich öfter und intensiver zu bewegen, kann es trotz (oder wegen?) hoher Motivation zu Überlastungserscheinungen kommen. Merkwürdiger Muskelkater und ungewohnte Trainingsreize müssen nicht zwangsweise einen Arztbesuch nach sich ziehen, sollten aber zumindest im weiteren Trainingsverlauf berücksichtigt werden.
Häufig fühlen sich meine sportlich aktiven Patienten von ihren Ärzten und Therapeuten nicht verstanden oder verstehen umgekehrt deren Informartionsfluss nicht. So erging es auch mir mehr als einmal – am Ende wurde ich dann selber Therapeut. Wenn Sie sich also fragen, wie genau Sie die ärztlichen oder therapeutischen Empfehlungen in ihrer spezifischen Situation zu verstehen haben, kann ich Ihnen gerne weiterhelfen.
aktuell nutze ich Zoom und Skype für Online-Konsultationen
Die FRC-Methode (Functional Range Conditioning) wirkt auf den Stoffwechsel des Bindegewebes, Bänder, Sehnen, Kapseln, Faszien, sowie die neuromuskuläre Ansteuerung. Um hier Veränderungen herbeizuführen bedarf es einer täglichen Durchführung der Übungen, meist unter 30 Min. Die Eckpunkte meiner FRC-Konsultationen ergeben sich daraus, dass diese Arbeit vom Klienten alleine in seiner alltäglichen Umgebung durchgeführt werden wird:
Konsultationen finden in der Umgebung statt, in der täglich geübt werden kann, meist Zuhause oder am Arbeitsplatz, eventuell auch im Studio oder im Freien
es bedarf einer Eingangskonsultation: Untersuchung / Problemanalyse, Vermittlung der Grundlagen und erster Übungen
je nach Komplexität des Problems ein zweiter Termin für die Vermittlung spezifischer Übungen
nach 2-3 Wochen ein Check-Back zur Überprüfung erster Ergebnisse und der Durchführung der Übungen
nach weiteren 3 Wochen ein zweiter Check-Back, Übungen werden nach Bedarf gesteigert
Konsultationen dauern je 1 Stunde
Je nach den Zielen des Klienten biete ich auch begleitetes, regelmäßiges Personal-Training und die Ausarbeitung einer Trainingsroutine an. Grundlagen meiner Arbeit sind meine Ausbildungen als FM-9speedtool, Movnat und Animal Flow Trainer, FRC mobility specialist und FR Therapeut, sowie meine Erfahrungen im Yoga und Kampfsport-Bereich. Für mich stehen hierbei Bewegungsqualität und Alltags-Tauglichkeit im Vordergrund. Zusätzliche Hilfsmittel können Gummibänder, Schlingentrainer oder Turn-Ringe, Kettlebells und Sandsäcke sein.
zeitlicher Rahmen eines solchen Personal-Trainings sind üblicherweise 1,5 Stunden
je nach Zielsetzung und Materialaufwand wird ein geeigneter Ort vereinbart (Studio, Privatwohnung, im Freien)
eine mögliche Zielsetzung kann beispielsweise auch Aufbau der Bewegungskompetenz für die Teilnahme an Gruppenklassen oder anderen Sportarten sein