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1. Web-Programmierung mit HTML und PHP

Um eine Website mit einer Datenbank zu verbinden kann die serverseitige Sprache PHP verwendet werden. 
Das bedeutet, dass die auf einem Server abgelegten PHP-Programme beim Aufruf auf dem Server ausgeführt werden und die Ergebnisse an den Client in einer HTML-Ausgabe zurückgesandt werden können. Im Gegensatz dazu wird Javascript als clientseitige Programmiersprache vom Browser interpretiert und ausgeführt.
Daraus ergibt sich, dass der Aufruf der PHP-Dateien immer über den Server erfolgen muss und sie nicht lokal aus einem Ordner aufgerufen werden können. Das setzt voraus, dass auf dem Server PHP installiert und aktiviert ist.

Wird eine PHP-Datei erstellt und auf dem Server gespeichert, z.B. mittels FTP, so kann diese im Browser über HTTP://dateiname.php aufgerufen werden. Sie wird dann auf dem Server ausgeführt.
In der Kombination zwischen der Seitenbeschreibungssprache HTML und PHP sind verschiedene Szenarien möglich.
  1. Eine HTML-Datei enthält ein Formular, bei dessen Absenden (submit) eine andere PHP-Datei aufgerufen wird.
  2. Eine HTML-Datei enthält ein Formular und einen PHP-Anteil. Bei Absenden des Formulars wird die selbe Datei aufgerufen und der PHP-Anteil ausgeführt. In diesem Fall muss die Datei den Dateityp (Endung) .php erhalten.
  3. Eine Datei enthält nur PHP-Code und alle HTML-Anteile sind in PHP enthalten. Der Dateityp muss .php sein.
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