Personen

Hier der zweite Bericht (vom 12. Dezember) von Thea Otte, die in Quito/Ecuador einen Freiwilligendienst absolviert. Der erste Bericht steht weiter unten.

Hola!
Es gibt wieder Neues aus Ecuador. Bei mir hat sich einiges geändert! Die vier italienischen Freiwilligen, die in meinem Vormittagsprojekt unterstützt haben, sind jetzt leider wieder in Italien. Stattdessen ist eine neue, ecuadorianische Mitarbeiterin gekommen, die jetzt die Kindergruppe betreut, bei der ich zuerst war. Ich bin dafür jetzt in einer Kindergruppe für die Kinder zwischen 3 und 5 Jahren. Die Kinder gehen bereits in die Vorschule. Da bekommen sie zwar auch Hausaufgaben auf, aber nicht oft und nur wenige Aufgaben. Also spielen oder malen wir die meiste Zeit. Es war am Anfang ungewohnt, als einzige Freiwillige in dem Projekt zu sein und nicht immer, wenn es Kommunikationsschwierigkeiten gibt, die anderen um Hilfe fragen zu können. Aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und ich lerne verstärkt die Probleme alleine lösen zu können.
Eine Gruppe Mädchen mit denen ich einen Tanz vorgeführt habe

Einmal in der Woche übe ich jetzt mit einem Mädchen Lesen und Schreiben, weil sie mittlerweile in der dritten Klasse ist, aber noch Schwierigkeiten damit hat. Es gibt hier, was das Schulsystem angeht, ein Zwei-klassen-System: alle, die es sich leisten können, schicken ihre Kinder auf Privatschulen. Wenn das nicht möglich ist, besuchen die Kinder öffentliche Schulen. Es macht sich ein deutlicher Unterschied in Qualität und Anerkennung der Schullaufbahnen und -abschlüsse bemerkbar. Vor einigen Jahren hat die Regierung versucht, die Qualität der öffentlichen Schulen zu verbessern, indem sie die Lehrbücher anspruchsvoller gemacht haben, was sich leider tendenziell negativ auf die Schulen ausgewirkt hat. 
Das Leben in meiner Gastfamilie im Süden Quitos, zu der der Vater Fransisco, die Mutter Elizabeth und Zwillingsschwestern Franciel und Alison gehören, ist sehr schön. Besonders Elizabeth kümmert sich sehr liebevoll um mich. Sie bereitet mir jeden Morgen Frühstück vor, was im Regelfall aus frischgepresstem Saft, frischem Obst und Brötchen besteht. Alle Familienmitglieder sind aufgrund von Arbeit und Schule immer ziemlich lange unterwegs, sodass ich sie leider nicht oft sehe. Ich finde es schade, da ich gerne ein bisschen mehr Zeit mit ihnen verbringen würde. Ich hoffe, dass in der Weihnachtzeit mehr Zeit für gemeinsame Unternehmungen bleibt. Hin und wieder übe ich mit Alison und Franciel englisch. Ich bin sehr glücklich in meiner Gastfamilie!
Insgesamt habe ich mich hier mittlerweile gut eingelebt. Ich bin zwar nach wie vor auf der Suche nach einer Möglichkeit Sport zu treiben, aber auch da arbeite ich dran. Ich habe hier einige gute Freunde gefunden, die immer motiviert sind etwas zu unternehmen. Durch sie sind meine Abende deutlich lustiger und bunter. 
Die Wochenenden nutze ich meistens dazu, um möglichst viel von Ecuador zu entdecken. Reisen ist hier deutlich billiger als in Deutschland, abgesehen von einem Zug, der sehr teuer ist. Kaum jemand kann es sich leisten, ihn zu nutzen. Die verbreitetsten Verkehrsmittel sind hier Bus oder Auto. Da ich hier aber kein Auto fahren darf, reise ich überall mit dem Bus hin. 
Anfang Dezember haben hier die „fiestas de Quito“ stattgefunden, also Feiern anlässlich des Gründungstages Quitos, dem 6. Dezember 1534. Die „fiestas de Quito“ dauern jedes Jahr 10 Tage, wovon ein Tag sogar frei ist. In diesen 10 Tagen herrschte ein besonderer Ausnahmezustand in der gesamten Stadt. Es war zwar offiziell nur ein Tag frei, aber trotzdem wurde in der gesamten Zeit weniger gearbeitet, als sonst üblich ist. Zu den fiestas gehören ziemlich viele Konzerte, die alle nichts kosten. Außerdem gab es mehrere Umzüge, von denen ich aber leider keinen gesehen habe, weil ich zu den Zeiten arbeiten musste. Aber ich habe ziemlich oft verkleidete Leute im Bus getroffen, die entweder auf dem Weg zu einem Umzug waren oder von dort zurückkamen. Hinzu kommen noch sogenannte „chivas“. Das sind Partybusse, die während der fiestas jeden Tag durch die Stadt fahren. Natürlich musste auch ich die „chivas“ ausprobieren und es war eine Erfahrung, die mir in Erinnerung bleiben wird, eben weil sie typisch ecuadorianisch ist. Darüber hinaus gab es seit Anfang November jeden Tag Feuerwerke in der großen Hauptstadt, was ich allerdings erst nach einiger Zeit mitbekommen habe. 
In der Zeit der fiestas fand ein „weltwärts –Tag“ statt. Dazu wurden alle Freiwilligen, die wie ich, mit dem Programm „weltwärts“ derzeit in Ecuador sind, in das Haus des deutschen Botschafters eingeladen. Dort wurden verschiedene Vorträge, z.B. über Schamanismus gehalten und es wurden einige interessante Workshops angeboten. Besonders gefallen hat mir der Salsa-Kurs, bei dem wir innerhalb kürzester Zeit, Einblicke in den weit verbreiten Tanz bekommen konnten. Insgesamt war es ein sehr schöner Tag, bei dem man viele andere Freiwillige aus ganz Ecuador kennen gelernt hat.

Hier merkt man langsam, dass die Weihnachtszeit beginnt. Alles ist schon sehr weihnachtlich geschmückt. Auch in meinem Nachmittags-Projekt haben wir schon mit den Kindern zusammen einen Weihnachtsbaum und eine Krippe aufgebaut und den Raum geschmückt. Da es hier keine echten Weihnachtsbäume gibt, sondern nur Plastikbäume, konnten wir den Baum aus verschiedenen Kisten holen, ausklappen und dann zusammenstecken. Den Kindern (und mir natürlich auch) hat das Schmücken sehr viel Spaß gemacht. Bei meiner Familie gibt es außer eines Adventskranzes noch nicht viel Weihnachtsdekoration, aber das kommt ja vielleicht auch noch.

Unser Weihnachtsbaum im Projekt
Da es hier keine Jahreszeiten gibt, so wie wir sie aus Deutschland kennen, bin ich sehr gespannt auf ein Weihnachten bei ungefähr 20 Grad. Hier wird nur unterschieden zwischen Sommer und der Regenzeit, die hier im November begonnen hat. Morgens ist es normalerweise schön warm und es scheint die Sonne, aber nachmittags fängt es dann fast jeden Tag an zu regnen und dann wird es auch immer verhältnismäßig kalt. Die Temperaturschwankungen im Laufe des Tages sind oft größer als die innerhalb eines Jahres. An das Wetter habe ich mich zum Glück mittlerweile gewöhnt, genauso auch daran, dass es hier das ganze Jahr um kurz nach sechs dunkel wird. Sobald die Sonne dann weg ist, wird es auch immer recht kalt.
Das war es fürs Erste auch schon wieder von mir aus Ecuador. Falls ihr mehr wissen wollt, schreibt mir gerne, ich gebe mir Mühe zeitnah zu antworten, auch wenn das manchmal schwierig ist, weil ich so viele neue Erfahrungen mache, die ich erst verdauen muss.
Ich wünsche allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Liebe Grüße 
Thea


Hier der erste Bericht von Thea Otte (30. Oktober 2018)

Buenos días!

Kaum zu glauben, dass es jetzt schon fast zwei Monate her ist, dass ich in Frankfurt ins Flugzeug gestiegen bin und die lange Reise nach Ecuador begonnen habe. In der Zwischenzeit ist so viel passiert! Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll zu erzählen.

Alles begann mit dem Abschied von meiner Familie und meinen Freunden. Beim Abschied war mir noch gar nicht so richtig bewusst, dass ich euch jetzt wirklich alle ein Jahr lang nicht sehen werde. Das wurde mir erst so richtig klar, als ich am 9. September von meiner Familie zum Flughafen gebracht wurde und es Zeit war, mich zu verabschieden. Zum Glück musste ich nicht alleine fliegen, sondern habe am Flughafen ungefähr 12 andere Freiwillige getroffen, die ich fast alle schon von einem Vorbereitungsseminar kannte. Mein erster Flug dauerte 12 Stunden und ging nach Panama. Von da aus mussten wir dann noch 2 Stunden weiter nach Quito fliegen. Als wir in Quito, der höchsten Hauptstadt der Welt, angekommen sind, war es schon komplett dunkel, sodass man von der Stadt nur die Lichter sehen konnte. Wir wurden von unserer Mentorin vom Flughafen abgeholt und in die Fundación gebracht, der Ort, an dem wir die nächsten ein 1 ½  Wochen lebten. Wir waren alle sehr froh, als wir angekommen waren und endlich ein bisschen schlafen konnten.

Am nächsten Tag begann unser Orientierungsseminar an. Dort haben wir einige nützliche Dinge über Ecuador gelernt, z.B. wie wir uns hier verhalten müssen und worauf wir achten müssen. Unter anderem waren wir bei der Polizei und haben uns erklären lassen, mit welchen Taxen man gefahrlos fahren kann und welche man eher meiden sollte. Das alles wurde aufgelockert durch Spiele und eine kleine Einheit, in der wir die Grundschritte einiger verbreiteter Tänze gelernt haben. Anschließend an das dreitägige Seminar haben wir alle zusammen einen Ausflug in das historische Zentrum der Stadt und zu nahegelegenen, heißen Quellen gemacht.

Am darauffolgenden Freitag begann unser Spanischkurs, bei dem jede/-r 4 Stunden pro Tag Einzelunterricht hatte. Das war ziemlich anstrengend, aber ich habe auch viel gelernt. Die freie Zeit, die wir dadurch zur Verfügung hatten, haben wir dann genutzt, um die Stadt und einen der vielen Obstmärkte zu erkunden. Das war jedoch nicht immer einfach, da wir oft lange Bus fahren mussten, um dorthin zu gelangen. Da es keinen regulären Busfahrplan gibt, auf dem man nachgucken kann, wie man am schnellsten von einem Ort zum anderen kommt, war es zuerst ziemlich verwirrend. Zum Glück sind die meisten Leute hier sehr hilfsbereit und erklärten uns den Weg. Sonst wären wir wahrscheinlich kein Mal da angekommen, wo wir hinwollten. Es gibt hier nur sehr wenige Bushaltestellen und deswegen muss man meistens an der Straße einsteigen und den richtigen Bus anhalten. Die Schwierigkeit ist es erstmal herauszufinden, welches der richtige Bus ist. Wenn man die Namen der Busse lesen kann, ist es manchmal zu spät, um ihn noch anzuhalten.

Meine neue Heimatstadt hat einiges zu bieten. Die Stadt ist ziemlich schmal, aber dafür sehr lang, sodass man auch durchaus eine Stunde mit dem Taxi fahren muss, um in den Norden zu kommen. Quito ist umgeben von Vulkanen und Bergen, die man von überall in der Stadt sehen kann.

Am Sonntag, meinen Geburtstag hatten wir frei und haben die Zeit genutzt, um mit dem teleferiqo, einer riesigen Seilbahn, auf den Vulkan Pichincha zu fahren. Die Seilbahn hat uns ungefähr auf eine Höhe von 4100 m gebracht, was nochmal ein gewaltiger Unterschied zu den 3850 m Höhe, auf denen Quito liegt, darstellt. Von da aus hatte man aber einen wunderschönen Blick über die ganze Stadt. Von oben sieht sie nochmal viel schöner aus. Man sieht nur die vielen bunten Häuser, den ganzen Müll, der häufig in den Straßen liegt, kann man nicht erkennen. Nachmittags sind wir dann weiter zur Mitad del Mundo, also dem Mittelpunkt der Welt gefahren. Wir wussten zwar, dass der Äquator eigentlich 240 m davon entfernt verläuft, aber das Monument wurde gebaut, bevor die Tatsache herausgefunden wurde.

Unser Ausflug auf den Vulkan

Nach fünf Tagen Sprachkurs sind fast alle anderen Freiwilligen in andere Städte gefahren, in denen sie leben werden. Außer mir bleiben nur zwei weitere hier in Quito. Alleine musste ich einige Stunden auf meine Gastmutter warten. Beim Warten wurde mir das erste Mal richtig bewusst, dass ich jetzt ein Jahr lang alleine in dieser großen Stadt in einem Land bin, dessen Sprache ich nicht sonderlich gut spreche. Das Gefühl hat sich aber schnell wieder gelegt, als ich sehr herzlich von meiner Gastmutter und später auch von dem  Rest meiner Familie begrüßt wurde. Es war dann doch ein tolles Gefühl, endlich angekommen zu sein, meinen Koffer auspacken zu können und mein Zimmer einrichten zu können.

Am nächsten Tag hatte ich gleich meinen ersten Arbeitstag in einen der beiden Projekte, in denen ich arbeite. Meine Arbeit besteht in der Hausaufgabenbetreuung der Kinder. Wenn sie die Hausaufgaben erledigt haben, geben wir ihnen neue Aufgaben oder spielen mit ihnen. Nach zwei Stunden treffen sich dann alle in einem großen Saal und es gibt eine Kleinigkeit zu essen.

An dem folgenden Montag habe ich vormittags mein zweites Projekt kennengelernt. Die beiden Projekte werden vom gleichen Nonnenorden geleitet, aber das Projekt, in dem ich vormittags bin, ist deutlich umfangreicher. Die Projekte heißen beide CEIPAR, also Centró de Educación Integral Paola Di Rosa. Übersetzt heißt das so viel wie integratives Bildungszentrum.

Der Innenhof meines Projektes

Für mich beginnt der Arbeitstag immer um 8:30 Uhr. Ab 9:00 Uhr beginnen die Kinder mit ihren Hausaufgaben, vorher spielen wir immer noch ein bisschen im Hof. Jedoch wird das mit der Pünktlichkeit immer nicht so genau gesehen und die letzten Kinder kommen erst dann, wenn es schon Mittag gibt und es für sie schon fast wieder Zeit ist, in die Schule zu gehen.

In meinem Vormittagsprojekt arbeiten im Moment noch vier italienische Freiwillige und eine andere Frau, die mit uns zusammen die Kinder betreut. Hier haben die Kinder immer eine Stunde Zeit, um die Hausaufgaben zu erledigen. In meiner Gruppe sind immer ungefähr 15 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren und wir betreuen sie zu dritt. Am Anfang war ich für die Kinder keine große Hilfe, weil ich die meisten der Aufgaben nicht verstanden habe, aber so langsam verbessere ich mein Spanisch und kann immer mehr helfen. Außerdem versuchen die Kinder mir auch geduldig zu erklären, wie ich ihnen helfen kann. Mit Händen und Füßen versteht man das dann meistens. Wenn alle mit den Hausaufgaben fertig sind, gehen wir alle nach draußen und es gibt einen kleinen Snack, meist in Form von Obst oder Brötchen. Anschließend gehen wir im Regelfall auf einen Spielplatz, auf dem sich alle ein bisschen austoben können. In letzter Zeit übe ich auch mit den Mädchen einen Tanz ein, den wir im November bei einem Schulfest den Eltern vortanzen wollen. Wenn die Sonne zu stark scheint, bleiben wir aber auf dem Gelände. Dort beschäftigen sich die Kinder im Innenhof. Wegen der Höhe scheint die Sonne hier viel intensiver als in Deutschland. Deswegen muss man ziemlich aufpassen. Nachdem die Kinder Zeit zum Spielen hatten, gibt es Mittag. Anschließend bringen wir die kleineren Kinder zur escuela. Escuela ist die Bezeichnung für die Schule bis zur achten Klasse. Danach wird die Schule colegio genannt. Manche Kinder haben hier vormittags Schule und manche nachmittags. Deswegen holen die anderen Freiwilligen dann immer andere Kinder von der Schule ab und gehen mit ihnen ins Ceipar zurück, während ich nach Hause fahre, um meine Mittagspause zu genießen, bevor ich dann in das andere Ceipar gehe, um da nachmittags zu arbeiten.

Kinder aus meinem Projekt beim Fussballspielen im Park

Hier in Ecuador werden alle LehrerInnen Tío oder Tía genannt, was für ziemliche Verwirrung mit meinem Namen gesorgt hat. Ich glaube, dass ich mich auch durchaus ein Jahr lang nur damit beschäftigen könnte, allen den Unterschied zwischen Tía und Thea beizubringen. Den Kindern wird dabei aber auch nicht langweilig, mich immer und immer wieder zu fragen, wie man meinen Namen nochmal ausspricht.

Die Kinder, die in mein Projekt kommen, leben alle in ärmlichen Verhältnissen und haben oft nur noch ein Elternteil. Ein anderer Teil meines Projektes ist auch die Essensausgabe an Personen, die auf der Straße leben. Sie bekommen dort die Gelegenheit, das Bad zu benutzen und sie bekommen Essen und Trinken. Die Hilfe bei der Essensausgabe gehört aber nicht zu meinen Hauptaufgaben.

Aufgrund der Familien- und Lebenssituationen stehe ich oft vor unerwarteten Herausforderungen, die es zu bewältigen gibt. Dazu gehören z.B. die fehlende Einsicht die Hausaufgaben zu erledigen, lautstarke Auseinandersetzungen und ständiges Rumlaufen. Auch wenn die Arbeit dadurch ziemlich anstrengend ist, freue ich mich doch jeden Morgen wieder, dahin zu gehen und von den strahlenden Gesichtern begrüßt zu werden.

Das war es erstmal von mir aus Ecuador! Wenn Ihr noch mehr erfahren wollt, könnt Ihr mir aber auch gerne schreiben. Ich freue mich auch über jede Nachricht vom anderen Ende der Welt. Ihr hört auch bestimmt bald wieder was von mir.

Liebe Grüße und bis dann

Thea




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Link zur Fotoseite von Thorsten Roland.

Link zu Marlies Glases Blog zu den Themen Handarbeiten und Schweden