EMC DIE IDEE - Jemand, der sich zuviel aufregt, verbraucht oft das ganze Holz, dass er in 3 Jahren gesammelt hat.
EMC DIE IDEE - GOTTES PLATTFORM : Mit Jesus auf einen Kaffee gehen. Sag Jesus alles, aber lass auch Jesus zu dir sprechen. (Jeder von uns dient zum Heilsplan Gottes, beten wir mit Gott gemeinsam. Gott sagt mir meinen Heilsplan, den ich leben darf.)
ANGSTLOS LEBEN - DAS IST ALLES - GOTT LIEBT DICH IMMER - Hans Hermann Hoppe - Denkverbote - Unberaubbares Sprechverbot - AWAGE
EMC DIE IDEE - Unberaubbare Pause von dem Wahnsinn da draußen in der Clownsworld
Heute ist mal Entspannungsabend! Habe zum ersten Mal den Kamin in diesem Jahr angemacht.
1 Glas Rotwein rundet den Abend ab
Ist unheimlich relaxend
Folge uns! Mit Humor und Happiness zur Wahrheit.
EMC DIE IDEE - NIE MEHR MENSCHEN BEURTEILEN - DA ERSPARST DU DIR VIEL ARBEIT, VIEL ZEIT, VIEL NERVEN, VIEL UNNÜTZE GEDANKEN, UND VIEL PROBLEME. 😀 DAMIT KANNST DICH LOCKER ENTGIFTEN!
Immer mehr Christen machen die Erfahrung von Ausgrenzung,
Verächtlichmachung und sogar Gewalt. Angesichts einer scheinbar
teilnahmslosen Öffentlichkeit verstummen viele in ihrer Scham. Mit dieser
Meldestelle wollen wir diesen Menschen eine Stimme geben.
https://www.christenschutz.at/
Welche Rolle spielt Ihr Glaube in Ihrem persönlichen Leben und politischen Wirken?
Mein Glaube schenkt mir Kraft und Freude und er spendet mir Trost und Hoffnung in schweren Phasen. Zum Beispiel gehört es für mich zu meinem privaten und politischen Alltag zu beten. Ich bitte Gott um Beistand bei schweren Entscheidungen, um Vergebung für Fehler und bedanke mich einfach für das Gute, das mir und meiner Familie zuteilwird. Mit Gott an seiner Seite ist kein Mensch je allein.
https://www.christdemokratie.at/wahlpruefsteine-nr-wahl-2024/
2024 - Welcher österreichische Politiker sagte das. Die österreichische Presse hat das elegant ausgelassen.
NIE MEHR MENSCHEN BEURTEILEN - DA ERSPARST DU DIR VIEL ARBEIT, VIEL ZEIT, VIEL NERVEN, VIEL UNNÜTZE GEDANKEN, UND VIEL PROBLEME. 😀 DAMIT KANNST DICH LOCKER ENTGIFTEN!
Damit löse ich ALLE Bindungen zu Menschen, die eventuell in meinen Gedanken verhaftet sind!
Damit löse ich alle Seile von meinem "BOOT"
Griechenland: Freispruch für Militärarzt!
👉 In einer beispiellosen Entscheidung sprach ein griechisches Militärgericht den Militärarzt Panagiotis Karanagnostis frei. Der Mediziner hatte sich geweigert, den zu nehmen und den Soldaten zu verabreichen, da er die Risiken sah und diese auch öffentlich formulierte. Im Jahr 2021 verlor der Arzt daraufhin nach 18 Jahren seine Position und seine Existenz im griechischen Militär. Solche Urteile müssen jetzt in Deutschland folgen!
Tattoos sind für viele Menschen eine beliebte Form der Körperkunst, die ihre Persönlichkeit, ihre Werte oder ihre Erinnerungen ausdrücken soll. Doch was viele nicht wissen, ist, dass Tattoos auch gesundheitliche Risiken bergen, die sowohl kurz- als auch langfristig auftreten können. In diesem Artikel werden wir erklären, warum Tattoos gefährlich für den Menschen sind und warum sogar unsere Lymphknoten Schaden nehmen können.
Tattoos bestehen aus Farbpigmenten, die mit einer Nadel in die Haut eingebracht werden. Dabei können verschiedene Probleme entstehen:
Infektionen: Wenn die Hygiene im Tattoo-Studio mangelhaft ist oder die Wundpflege nach dem Stechen nicht eingehalten wird, können Bakterien oder Viren in die Haut eindringen und zu Entzündungen, Abszessen oder Blutvergiftungen führen. In seltenen Fällen können auch schwerwiegende Infektionen wie HIV oder Hepatitis übertragen werden.
Allergien: Manche Menschen reagieren allergisch auf bestimmte Farbstoffe oder Konservierungsmittel in den Tattoo-Farben. Dies kann zu Hautausschlägen, Juckreiz, Schwellungen oder Blasenbildung führen. Die Symptome können sofort oder erst Jahre später auftreten und oft nur schwer behandelt werden.
Schadstoffe: Viele Tattoo-Farben enthalten Substanzen, die potenziell schädlich oder giftig für den Körper sind. Dazu gehören zum Beispiel Schwermetalle wie Arsen, Nickel oder Kobalt, die krebserregend oder erbgutschädigend sein können. Auch Nanopartikel oder instabile Farben, die zu Spaltprodukten zerfallen können, sind bedenklich. Welche Langzeitwirkungen diese Stoffe haben, ist noch weitgehend unerforscht.
Das Immunsystem erkennt die Farbstoffe als Fremdkörper und versucht, sie abzubauen oder auszuscheiden. Dabei gelangen die Pigmente oder deren Abbauprodukte in den Blutkreislauf und werden zu anderen Organen transportiert. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Lymphknoten.
Die Lymphknoten sind Teil des Immunsystems und filtern schädliche Stoffe aus der Lymphe, einer Flüssigkeit, die Gewebewasser und Abfallprodukte enthält. Die Lymphknoten sitzen beispielsweise unter den Achselhöhlen, am Hals oder in der Leiste.
Wenn Tattoo-Farbe in die Lymphknoten gelangt, kann sie dort abgelagert werden und zu Veränderungen führen. Zum Beispiel können die Lymphknoten anschwellen, verhärten oder sich verfärben. Dies kann die Funktion der Lymphknoten beeinträchtigen und das Immunsystem schwächen. Außerdem kann es zu falschen Diagnosen bei medizinischen Untersuchungen kommen, da vergrößerte oder verfärbte Lymphknoten auch ein Anzeichen für Krebs sein können.
Die Anreicherung von Tattoo-Farbe in den Lymphknoten ist ein Phänomen, das erst in den letzten Jahren durch moderne bildgebende Verfahren wie Magnetresonanztomographie (MRT) sichtbar gemacht werden konnte. Die genauen Folgen für die Gesundheit sind noch nicht bekannt, aber es gibt Hinweise darauf, dass es zu chronischen Entzündungen oder Autoimmunerkrankungen kommen kann.
Wenn man wirklich lernt, lernt man sein ganzes Leben lang, ohne der Schüler eines bestimmten Meisters zu sein. Alles ist ein Vorwand zu lernen: ein totes Blatt, ein Vogel im Flug, ein Geruch, eine Träne, Arme und Reiche, die weinen, das Lächeln einer Frau, die Arroganz eines Mannes. Alles dient als Lehre, also geht es nicht um Führer, Philosophie, Guru oder Meister. Der Meister ist das Leben selbst, und du bist immer im Zustand des dauerhaften Lernens."
Krishnamurti
Die Fähigkeit, sich selbst zu mögen. Damit Liebe weiter gegeben werden kann.
2. Die Fähigkeit, sich aktiv vom Leben überraschen lassen zu können. Auf die 99 % vertrauen.
3. Die Fähigkeit, andere Menschen auch mal Recht haben lassen zu können, obwohl sie anderer Meinung sind.
4. Die Fähigkeit, in Gruppensituationen die Angst Jesus zu übergeben, damit Kreativität an die Oberfläche kommt. „Jesus, sorge Du!“
5. Die Fähigkeit zu sagen: ich weiß es einfach nicht. Mit unserer 0,2 % Wahrnehmungsfähigkeit geht das locker.
6. Die Haltung, dass ich genauso wie mein gegenüber handeln würde, wenn ich das Leben dieser Person eins zu eins gelebt hätte. Mich in den anderen versetzen.
7. Die Fähigkeit, sich als kleines Puzzlestück zu sehen in einer Welt der Vergänglichkeit und des Wachstums. Das Gefühl zu haben, nach dem Tode in eine „Geborgenheit“ zu wandern.
8. Die Fähigkeit, das eigene Gehirn regelmäßig auf Dankbarkeit zu trainieren ist schon seit über 6000 Jahren bekannt. Ist so ähnlich wie beim RAUCHEN AUFHÖREN ZU MÜSSEN! Dankbarkeit ist ein reines Training. Scoastraining trainiert Dankbarkeit.
9. Die Fähigkeit, ein:e Schüler:in des Lebens zu sein, und sich davor zu bewahren, „ZU WERDEN“ Immer dieses „WERDE“ Bitte, AUF WAS SOLL ICH NOCH WARTEN ODER GEWARTET HABEN! ICH BIN GLÜCKLICH, ICH BIN GESUND, ICH BIN..... SCOASSPRECHER. Unser Scoastraining Scoasredner.
10. Die Fähigkeit, eine halbe Stunde mit sich selbst alleine auf einer Parkbank sitzen zu können - ohne Handy, ohne Notizblock, ohne externe Trigger. Scoastraining zu üben und im Mittelpunkt steht die Dankbarkeit.
Diese Dinge führen zur inneren Dankbarkeit auch mittels Scoarstraining und Scoarssprache. Liebe und Dankbarkeit sind Antwort auf die Welt. Scoarsredner Daniel ist Mitbegründer dieser Sprache. Er ist auch Trainer der Scoarssprache. Wer Erdung lebt, ist in einer lauten Welt mit sich selbst verwurzelt und kann andere begleiten, sich selbst mit einem Scoastraining zu entwickeln.
Scoarsreden pflegen!
Scoarsreden, gibt ihnen eine gepflegte Sprache. Scoarstraining ist die neue Umgangssprache. Scoarsmeeting sind die neueste Lernform!
Was ich von der verstanden zu haben glaube,…
…lässt sich wie folgt umreißen:
AUCH HALBWEGS FRIEDLICHE UND VERTRÄGLICHE ZEITGENOSSEN können rasend schnell zum Mob werden, der brachial und fanatisch diffamiert, verunglimpft und ausgrenzt, und, wo es für geboten erachtet wird, auch zuschlägt, wenn sich aufmüpfige Subjekte ihm in den Weg stellen. Der Absturz auf eine quasi archaische Bewusstseinsstufe, auf der aus dem Rudel heraus agiert wird, ist als Möglichkeit bei der Mehrheit der Menschen gegeben. „Ist mir aber was nicht lieb, weg damit ist mein Prinzip“, heißt es dann wie bei Wilhelm Busch.
MENSCHEN KANN MAN FAST ALLES EINREDEN und plausibel machen, auch wenn es absurd ist, wenn es überzeugend genug und von staatlichen und wissenschaftlichen Autoritäten vorgetragen wird. Das klingt zynisch, doch kann es nicht ernsthaft bestritten werden. Selbst denken hat Seltenheitswert.
VERNUNFT ZÄHLT IN DER KRISE WENIG. Wissenschaft wird von den Herrschenden wie eine Monstranz hochgehalten, während faktisch quasi-religiöse Dogmen das Feld bestimmen, noch dazu sanktioniert durch eine Jasager-Moral, die keine Abweichungen duldet. Was macht es mit einem nachdenklichen, sensiblen Menschen, wenn er erkennt, dass er in einem Wahnsystem lebt, das die meisten um ihn herum für die Realität halten?
STAATSTERRORISMUS, WIE IHN DIE PRAKTIZIERTEN, BASIERT IN DER REGEL AUF EINEM DEFIZITÄREN MENSCHENBILD; Der Mensch wird, grob materialistisch, zum bloßen Körper degradiert und seiner metaphysischen Substanz beraubt, in der letztlich seine Menschenwürde wurzelt. Zugleich wird alles Spirituelle und als „esoterisch“ Bewertete verunglimpft und politisch dem „rechten Spektrum“ zugeordnet.
EIN ZURÜCK ZUM VOR-ZUSTAND WIRD ES NICHT GEBEN. hat erschreckende Mentalitäten freigelegt, auch die Lust der Herrschenden am Autoritären ihres Handelns und die Apathie der Menge.
ERFREULICH IN DEN JAHREN waren für mich die vielen neuen und lebendigen Kontakte, die sich in der „Dissidentenszene“ einstellten; hier traf ich wache und kritische Menschen, denen ich ohne nie begegnet wäre. Das hatte etwas Ermutigendes. Eine Art Konsenszwang hat sich daraus nie ergeben.
„Radio Maria“ ist ein kirchlicher Radiosender der mit 82 Radiostationen 35 Millionen Hörer erreicht. Fast bei jeder Sendung kann man anrufen, mitreden oder mitbeten. Tägliche gibt es eine heilige Messe und Gebetssendungen. http://stream.radiomaria.at/
In einem seiner Vorträge über das Johannesevangelium geht Augustinus auch auf das Verhältnis zwischen der Liebe zu Gott und der Liebe zum Geld ein: Gott und Geld – wie passt beides zusammen?
Wenn wir Gott gebührend liebten, dann würden wir das Geld überhaupt nicht lieben. Das Geld wird dir dann ein Hilfsmittel auf deiner Pilgerschaft sein, nicht aber ein Reizmittel deiner Begehrlichkeit; du sollst es benützen, um die notwendigen Bedürfnisse zu befriedigen, aber nicht um das Leben zu genießen. Liebe Gott, wenn er etwas an dir gewirkt hat, was du hörst und lobst. Gebrauche die Welt, lass dich aber von der Welt nicht gefangennehmen.
Du bist [in die Welt] eingetreten, machst nur eine Reise, du bist gekommen, um wieder Abschied zu nehmen, nicht um dazubleiben; eine Reise machst du, [nur] eine [vorübergehende] Herberge ist dieses Leben. Bediene dich des Geldes, wie ein Reisender in der Herberge des Tisches, des Bechers, des Kruges, des Bettes sich bedient, nämlich als ein solcher, der sie wieder verlässt, nicht dort bleibt. Wenn ihr von solcher Gesinnung seid – erhebt euer Herz, die ihr könnt, und hört mich –, wenn ihr von solcher Gesinnung seid, so werdet ihr zu seinen Verheißungen gelangen.
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– Beschreibung der Richtung jedes EdipentQ Moduls
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– Welche Sprachen, EdipentQ, EdipentQi, EdipentQua, EdipentQuai unterstützen die Moduldefinition als auch Modulintegration
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Maulwurfpräsident - Schutz der Maulwürfe - Maulwurfpräsidialbüro Sekretärin Josefine! Der Maulwurfpräsident protestiert gegen die geplante Maulwurfsteuer pro Maulwurfshügel.
Die Worte des Psychologen inspirieren zum Nachdenken über die persönliche Existenz. Aus dem Grund erhältst Du eine Übersicht über die zehn besten Zitate von Carl Rogers:
Menschen wachsen durch Zuspruch. Lobst Du ein Kind, stärkst Du sein Selbstvertrauen. Es traut sich, sein Potenzial auszuschöpfen und Neues zu lernen. Kritik oder Zweifel streuen Selbstzweifel. Sie zerstören das Selbstwertgefühl des Kritisierten. Bietest Du Deine Hilfe an und machst Dein Gegenüber auf seine Fehler und Schwächen aufmerksam, reduzierst Du es auf seine Unzulänglichkeiten. Laut Rogers ergibt es Sinn, sich auf die Stärken zu fokussieren und diese hervorzuheben.
In der Veränderung, dem Wachstum, sieht Carl Rogers den Sinn des Lebens. Um diesen Wandel herbeizuführen, braucht es die Akzeptanz des Ist-Zustands. Verleugnest Du diesen, fehlt Dir die Basis für Veränderungen. Der Schlüssel zur Selbstoptimierung besteht in der Beobachtung der eigenen Persönlichkeit. Auf diese Weise findest Du heraus, wer Du bist und wo Deine Ziele liegen. Ohne dieses Wissen zeigt sich eine Weiterentwicklung nur begrenzt möglich.
Mit diesem Zitat setzt sich Rogers kritisch mit der Verantwortungsabgabe auseinander. Vertrauen wir auf eine höhere Macht, sagen wir uns von unserer Verantwortung los. Geschieht uns ein Unglück, resultiert dieses aus Zufall, dem Schicksal oder göttlicher Fügung. Rogers weist darauf hin, dass die Verantwortung für unser Leben in unseren Händen liegt. Die Religion stützt uns in schwierigen Zeiten, nimmt uns das eigene Handeln nicht ab. Aus dem Grund konzentrierst Du Dich auf Deine Stärken und Dein Wachstumspotenzial.
Traue Dich, eigene Erfahrungen zu sammeln. Diesen schreibt Rogers die höchste Bedeutung zu. Obgleich der Psychotherapeut sich dafür aussprach, die Urteile anderer zu hören, solltest Du diese nicht als Leitfaden sehen, nach denen Du handelst. Versuche nicht, den Erwartungen anderer Menschen zu entsprechen. Du als Individuum hast das Recht, dich selbst zu verwirklichen und verdienst es, dass Andere Dir Respekt zollen.
Die Quintessenz des Zitats entspricht dem vorherigen. Es liegt in Deiner Verantwortung, Dich Neuem zu öffnen. Verschließt Du Dich aus Angst, gegen die gesellschaftliche Zwänge oder Erwartungen anderer zu handeln, behinderst Du Dein persönliches Wachstum. Durch Dein Engagement gelingt es, Erfahrungen zu sammeln, diese zu bewerten und über sie zu urteilen.
Wie viele Psychotherapeuten vertrat Rogers die Meinung, dass jeder Mensch einzigartig ist. Diese Individualität macht die Schönheit des Geistes aus. Diese Authentizität sah er als natürlichen Zustand des einzelnen an. Versuchen wir, ein anderer zu sein – uns beispielsweise einem Idealbild anzupassen – verleugnen wir unsere Einzigartigkeit. Es spricht nichts dagegen, Dir ein Vorbild zu nehmen.
Eiferst Du diesem nach, darfst Du nicht Deine Stärken und Besonderheiten vergessen. Geschieht dies, ist der Geist verloren und das Fundament für Wachstum fehlt. Kein Mensch findet zum Glück, wenn er sich gegen die eigenen Bedürfnisse verhält. Daher verlange nicht von anderen Personen, sich Deinen Erwartungen anzupassen.
Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Gefühlsleben stellt die Basis für das persönliche Wachstum dar. Du sabotierst Dich, wenn Du Emotionen umgehst oder unterdrückst.
Der Tod ist endgültig und ereilt jeden Menschen. Es ergibt keinen Sinn, sich vor dem Unausweichlichen zu fürchten. Todesangst rührt aus der Furcht, etwas vom Leben zu verpassen oder begangene Fehler nicht richten zu können.
Lehnst Du die Verantwortung für Dein Handeln ab, fehlt Dir die Macht, Fehler zu korrigieren. Suchst Du die Schuld bei anderen Menschen, übergibst Du ihnen die Verantwortung für Dein Leben. Du reduzierst Dich zu einem unmündigen Wesen.
Unter einer gebildeten Person verstand Rogers einen Menschen mit dem Willen zu lernen. Er setzt die Bildung mit der Weiterbildung gleich. Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung bedingen einander. Um Deine Ziele zu erreichen, braucht es eine Veränderung, um die Wunschsituation herbeizuführen. Das gelingt durch das Erlernen neuer Fähigkeiten. Bildest Du Dich, sammelst Du neue Informationen und Wissen an. Du reflektierst Deine Fertigkeiten, bevor Du sie erweiterst.
Liest Du die Carl Rogers Zitate, fällt Dir der Fokus auf das Wissen und die Weiterbildung auf. Die Worte des Psychologen helfen Menschen, einen neuen Blickwinkel einzunehmen. Sie schauen aus einer anderen Perspektive auf ihr Leben und verändern es. Diese Veränderung – das persönliche Wachstum – stand bei Rogers im Vordergrund. Zu Beginn seiner Berufskarriere stellt er sich der Frage nach der Behandlung, der Veränderung eines Menschen. Später erkannte er, dass der Patient sich eigenständig verändern muss.
Er versuchte, eine Beziehung aufzubauen, um ihm dieses persönliche Wachstum zu erleichtern. Diese innovative Vorstellung der Psychotherapie prägten das heutige Verständnis der Behandlung der Psyche. Gleichzeitig berühren die Worte des Psychologen die Menschen. Sie regen zum Nachdenken an und helfen, den eigenen Lebensweg zu gehen.
Lieber Internetbesucher, du weißt ganz genau, das vereinfacht ausgedrückt in unserem Gehirn ein Zentrum gibt, das für negative Gefühle (Vermeidungsgefühle) und eines für die angenehmen (Belohnungsgefühl) zuständig ist. Beide können gleich und völlig unabhängig voneinander aktiv sein. Warum bitte wird uns Menschen das nicht täglich zum Frühstück serviert.
Es ist vom Himmel her alles hergerichtet für uns!
Wäre das Wort „Danke“ das einzige Gebet, das du je sprichst, so würde es genügen.
Meister Eckhart
EDIPENTQ - EdipentQi - EdipentQoua - Nie über andere Urteilen, weil von Gott alles genauso geplant wurde! Sich davor bewahren, Dinge schlecht zu sehen, weil Gott alles genauso geplant hat. Ich und Du sollten uns davor bewahren, "NERVIG ZU WERDEN WENN ETWAS NICHT SO VERLAUFT, WIE ES SICH MEIN (UNSER) HIRN VORSTELLT," WEIL ALLES GENAUSO VON GOTT GEPLANT WURDE!
Die wahre Stärke liegt in der Mutmachung - Jederzeit!
Ich muss mir auch von meiner Angst nicht immer alles gefallen lassen!
Ich mache Gott die größte Freude, weil ich lebendig, angstfrei und befreit lebe!
Aus der Ferne ist ihm der Herr erschienen: / Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt, / darum habe ich dir so lange die Treue bewahrt.
Weil du in meinen Augen teuer und wertvoll bist / und weil ich dich liebe, gebe ich für dich ganze Länder / und für dein Leben ganze Völker.
Gottloses Denken verhindert das Leben der Fülle. Gesunde Gedanken sind besser als toxische Gedanken zu denken. Täglich Zeit zu nehmen, um mit Gott zu reden. Mit dem Geist auf die Seele und Körper wirken. Das Denken beobachten. Toxische Gedanken ausgelöscht zu haben. Gott liebt mich immer, egal wie oft ich etwas falsch mache. Bewahre dich vor Grübeln, stehe auf und tue positives. Halte gesunde Ryhtmen ein. Das Leben in Fülle auch anderen vergönnen. Aktiv in der Liebe bleiben. Dankesbriefe an dir bekannten Menschen zu senden, ohne diese absenden zu müssen. Dankbarkeit bringt Gesundheit in dein und mein Leben. Also, schreiben wir ein Dankestagebuch.
Gott weiß, womit er mich ausstattet - Tamarinde - Grapefruid Hausverstand Lachtherapie Freudehüpfen Atmen Auspfeifen Govagosogoheigei Weltweitinfo Nattokinase Lasse keinen Tag verstreichen ohne nach den Guten Ausschau zu halten Auf was solltest du gewartet haben Tuet Gutes und lasst die Spatzen von den Dächern Pfeifen. Maulwurfpräsidialbüro Maulwurfpräsident Josef und Maulwurfpräsidentin Josefine
Caritas in Veritate
76. Einer der Aspekte des modernen technisierten Geistes besteht in der Neigung, die mit dem Innenleben verbundenen Fragen und Regungen nur unter einem psychologischen Gesichtspunkt bis hin zum neurologischen Reduktionismus zu betrachten. Die Innerlichkeit des Menschen wird so entleert, und das Bewußtsein von der ontologischen Beschaffenheit der menschlichen Seele mit ihren Tiefen, die die Heiligen auszuloten wußten, geht allmählich verloren. Die Frage der Entwicklung ist auch mit unserer Auffassung von der Seele des Menschen eng verbunden, da unser Ich oft auf die Psyche reduziert wird und die Gesundheit der Seele mit dem emotionalen Wohlbefinden verwechselt wird. Diesen Verkürzungen liegt ein tiefes Unverständnis des geistlichen Lebens zugrunde. Sie führen dazu, nicht anerkennen zu wollen, daß die Entwicklung des Menschen und der Völker jedoch auch von der Lösung von Problemen geistlicher Art abhängt. Die Entwicklung muß außer dem materiellen auch ein geistig-geistliches Wachstum umfassen, weil der Mensch eine »Einheit aus Seele und Leib«[156] ist, geboren von der schöpferischen Liebe Gottes und zum ewigen Leben bestimmt. Der Mensch entwickelt sich, wenn er im Geist wächst, wenn seine Seele sich selbst und die Wahrheiten erkennt, die Gott ihr keimhaft eingeprägt hat, wenn er mit sich selbst und mit seinem Schöpfer redet. Fern von Gott ist der Mensch unstet und krank. Die soziale und psychologische Entfremdung und die vielen Neurosen, die für die reichen Gesellschaften kennzeichnend sind, verweisen auch auf Ursachen geistlicher Natur. Eine materiell entwickelte, aber für die Seele bedrückende Wohlstandsgesellschaft ist an und für sich nicht auf echte Entwicklung ausgerichtet. Die neuen Formen der Knechtschaft der Droge und die Verzweiflung, in die viele Menschen geraten, finden nicht nur eine soziologische und psychologische, sondern eine im wesentlichen geistliche Erklärung. Die Leere, der sich die Seele trotz vieler Therapien für Leib und Psyche überlassen fühlt, ruft Leiden hervor. Es gibt keine vollständige Entwicklung und kein universales Gemeinwohl ohne das geistliche und moralische Wohl der in ihrer Gesamtheit von Seele und Leib gesehenen Personen.
>>>>> ZUR EUROPÄISCHEN UNION LINK!
https://www.presseteam-austria.at/dies-ist-das-wichtigste-video-das-sie-in-diesem-jahr-sehen-werden/
Dr. Martin, der Gründungsvorsitzende der M Cam Asset Management Company und ein amerikanischer Patentprüfungsexperte, begann seine Rede mit der Behauptung, dass erstmals 1965, also vor mehr als 50 Jahren, isoliert wurde. Er betonte, dass das Virus damals als Krankheitserreger erkannt wurde, der das Potenzial hatte, in verschiedenen Kontexten verändert und genutzt zu werden. Dr. Martin betonte, dass das Virus als potenzielles Werkzeug zur biologischen Kriegsführung identifiziert wurde, und bezeichnete es als „Finanzraub“ und „Finanzbetrug“, bei dem die wissenschaftliche Gemeinschaft manipuliert wurde. Diese Präsentation fand am 3. Mai 2023 während des Internationalen Gipfels III des Europäischen Parlaments in Brüssel statt.
>>> https://www.radiomaria.at/audio?rtid=7484
Wahre Lebensfreude, mit Dr. Peter Trcka, Psychotherapeut
https://www.radiomaria.at/audio?rtid=32637 HATTE JESUS HUMOR - HATTE GOTT HUMOR
AVGED TRAINER - Gebet zur Vergebung
mit Vergebungsrosenkranz
nach Prof. Dr. med. Helmut Renner, Luzern
Warum ist Vergebung wichtig für unser Leben?
1. Bitterkeit ist eine ätzende Säure, die an der Seele nagt. Sie vergiftet zuerst den Verstand und dann den Körper. In der Folge kann es zu vielen unheilbaren Krankheiten kommen (siehe Broschüre „Geistliche Wurzeln von Krankheiten“).
2. Der Katechismus lehrt uns: „Unsere Bitte um Vergebung wird nur dann (von Gott) erhört, wenn wir selbst vergeben. . . . Es ist erschreckend, dass die Barmherzigkeit nicht in unser Herz eindringen kann, bevor wir nicht unseren Schuldigern vergeben haben.“ (KKK 2839-2840)
Die frohe Botschaft
Jesus Christus ist gekommen, uns zu heilen, Jesus Christus ist unser Arzt.
In der Vergebungsarbeit geht es um zwei Schritte:
1. Schritt: Vergebung der mir bewussten Unvergebenheiten.
2. Schritt: Vergebung der mir zunächst unbewussten Unvergebenheit. Hier ist das Gebet zum Hl. Geist nötig, mit der Bitte, mir noch Unbewusstes, Verborgenes aufzudecken und dann ein Gebet an Jesus Christus, mit mir durch mein ganzes Leben zu gehen und es zu heilen.
Gebet zum Hl. Geist
Heiliger Geist, ich bitte dich, zeige mir auf, wem ich noch vergeben muss. Ich bin bereit, allen Menschen alles, jederzeit zu vergeben. Ich bin bereit, den Willen Gottes zu tun.
Gebet zu Jesus Christus
Herr Jesus Christus, ich bitte Dich, gehe jetzt mit mir durch mein ganzes Leben, alle Stationen, alle Situationen, alle Begegnungen mit Personen, vom Zeitpunkt meiner Empfängnis an bis heute. Du warst ja immer dabei. Du kennst ja jeden Augenblick meines Lebens. Jesus, ich will allen Menschen, die mich verletzt haben, vergeben. Jesus, berühre mich jetzt, heile alle meine inneren Verletzungen und Wunden, die durch diese Menschen entstanden sind und befreie mich von allen negativen Bindungen. Ich danke Dir für alles. Ich preise dich jetzt und in alle Ewigkeit. Amen.
Wem soll ich vergeben?
Welche Person, der Sie noch nicht vergeben haben, fällt Ihnen spontan ein? Wählen Sie zunächst eine Person, bei der es Ihnen leicht fällt zu vergeben. Schreiben Sie diese Person auf ein Stück Papier und legen Sie es zu Füßen unseres Herrn Jesus ans Kreuz.
Vergeben Sie immer konkret mit Namen!
Ich empfehle Ihnen, laut zu beten.
Beten Sie jetzt speziell für N. N., den konkreten Namen der Person, der Name, der auch auf Ihrem Papier steht – dieser Person, die Sie zu Jesus ans Kreuz gebracht haben
und der Sie jetzt von ganzem Herzen vergeben wollen.
Schritte des Vergebens
Meine ganz persönliche Empfehlung, mein „Rezept“ für die verschiedenen Schritte der Vergebung:
Willensentscheid
Gebet um Hilfe
Vergebung, Freigabe und Abgabe
Fürbitte und Segnung
Dank
Die fünf Schritte in gesprochenem Gebet (gemeinsam oder für sich)
1. Schritt – Willensentscheid
„Ich will hier und jetzt meinem Mitmenschen N.N. das, was er mir angetan hat, vergeben“
Und so proklamiere ich und bekenne ich laut vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt:
2. Schritt – Gebet um Hilfe
Dreieiniger Gott, hilf mir zu vergeben. Herr Jesus Christus, gib mir durch Deinen Heiligen Geist die Kraft zu vergeben. Ich will durch meine Vergebung den Willen des Vaters erfüllen.
Herr Jesus Christus, vergib mir, dass ich bis jetzt diesem meinem Mitmenschen noch nicht vergeben habe und dass ich bis jetzt Abneigung, Groll, Zorn, Bitterkeit und Nichtvergebung gegen ihn in meinem Herzen hatte. Ich habe damit gegen Deine Liebe gesündigt.
3. Schritt – Vergebung , Freigabe und Abgabe
Herr Jesus Christus, in Deinem Namen vergebe ich ihm jetzt von ganzem Herzen. Ich gebe ihn jetzt frei; ich gebe ihn Dir jetzt ab.
Herr Jesus Christus, ich gebe Dir auch all meinen Schmerz, all meine Bitterkeit und allen Groll, den ich bis jetzt gegen ihn in meinem Herzen hatte.
Herr Jesus Christus, ich opfere Dir jetzt alle meine inneren Wunden, Verletzungen, Erinnerungen auf und ich bitte Dich, sie durch Dein Blut zu reinigen und zu heilen. Ich vergebe meinem Mitmenschen auch all das, was jetzt noch in meinem Herzen ist, aber was ich noch nicht ausgesprochen habe. Ich vergebe ihm alles und das von ganzem Herzen.
4. Schritt – Fürbitte und Segnung
Herr Jesus Christus, schenke mir ein grosses Mitleid und Erbarmen und eine grosse Liebe für ihn. Und so bitte ich stellvertretend um Vergebung für diesen meinen Mitmenschen, der mich damals so sehr verletzt hat. Vergib ihm die Sünde gegen Deine Liebe, er wusste nicht, was er tat und rechne es ihm auch nicht als Sünde an.
Herr Jesus Christus, ich übergebe ihn Dir in Deine Liebe und Barmherzigkeit. Nimm ihn jetzt auf in Dein liebendes Herz, kümmere Du Dich jetzt um ihn, hilf ihm, heile ihn und gib auch ihm die Kraft, mir zu vergeben, worin ich mich gegen ihn versündigt habe.
Auch opfere ich den Schmerz auf, den Schmerz, den mir die Verletzung zufügt hat und vereinige meinen Schmerz mit Deinen Schmerzen am Kreuz, für die Armen Seelen im Fegefeuer und zur Rettung der Sünder.
Herr Jesus Christus, ich will meinem Mitmenschen nichts nachtragen, ich will nur noch Gutes über ihn denken und sprechen. Herr Jesus Christus, ich segne ihn in Deinem heiligen Namen.
5. Schritt – Dank
Herr Jesus Christus, ich danke Dir für alles; ich danke Dir, dass Du jetzt die Last der Unvergebenheit von mir genommen hast und mich für Deine Liebe freigesetzt hast. Ich danke Dir für Deine Liebe.
Ich will Dich loben und preisen, jetzt und in alle Ewigkeit. Amen.
Vergebungs-Rosenkranz
Der Vergebungs-Rosenkranz (Entstehung 2008) besteht aus einem Kreuz und 77 Perlen. Er bezieht sich auf folgende Bibelstelle: „Da trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt hat? Siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal.“ (Mt 18,21-22) Die Zahl „77“ steht symbolisch für „immer“.
Warum sollen wir vergeben? Jesus sagt: „Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer himmlischer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.“ (Mt 6,14-15) – Auch im Vaterunser beten wir: „Vater unser..., vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern...“, d.h. wie ich vergebe, so wird auch mir vergeben werden. Folgend die Anleitung zum Vergebungs-Rosenkranz:
Kreuzzeichen: Jesus, mein Herr, Du kennst meine Schuld. Befreie mich! Erlöse mich! Du kennst alle offenen und verborgenen Verletzungen, die mir zugefügt wurden. Hilf mir zu vergeben und heile die Wunden meiner Seele. Hilf auch allen, die ich verletzt habe, mir zu vergeben. Amen.
Bei jeder Perle (77 mal): Herr, hilf mir, allen alles zu vergeben.
Schlussgebet: Jesus Christus, Du hast uns gesagt: „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch, nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.“ (Joh 14,27) Jesus, ich vertraue auf Dich! Amen.
Wir empfehlen zum Thema Vergebung als helfende Begleitung die neue Broschüre „Wenn einer nicht lieben kann – Schlüssel zu versöhntem Leben“ von M. Basilea Schlink (siehe Rubrik "Weiterführendes").
Wir, im europäische Management Club haben Christus als Begleiter, als Beschützer, was gibt es besseres! Die heilige Ursula ist uns ein Vorbild! Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns!
Das größte Geschenk, dass du einem Menschen machen kannst, ist, ihm deine Präsenz zu schenken.
Wenn du einem Menschen deine volle Aufmerksamkeit schenkst, nimmst du ihn wahr.
Wenn ein Mensch wahrgenommen wird, fühlt er sich gesehen.
Wenn ein Mensch wirklich mit dem Herzen gesehen wird, geschieht Heilung.
Es ist so einfach.
Der Segen Gottes möge dich umarmen
Text & Musik: Kurt Mikula
Nach einem irischen Segensgebet
D A hm G em A
R: Der Segen Gottes möge dich umarmen. Egal, wohin dich deine Wege führn.
G A fism hm em G A
Die Liebe und sein göttliches Erbarmen, sollst du bis in die Zehenspitzen spürn.
G A D
Der Segen Gottes möge dich umarmen.
G fism
1. Möge die Sonne dich wie ein Freund begleiten,
G A D D7
wohin dein Weg auch immer führen mag.
G A fism hm
Möge die Sonne dir deine Seele weiten,
G A D
in dieser Stunde, an jedem Regentag.
G fism
Der Segen Gottes möge dich umarmen.
2. Möge der Wind dir seine Sanftheit zeigen,
G A D D7
die Freiheit und die Unbekümmertheit.
G A fism hm
Möge der Wind dich immer vorwärtstreiben,
G A D
und dich bewahren vor Kummer und vor Leid.
G fism
Der Segen Gottes möge dich umarmen.
3. Möge der Regen dir deinen Sinn beleben.
G A D D7
Auf deinen Feldern soll die Frucht gedeihn.
G A fism hm
Möge der Regen, so wie Gottes Segen,
G A D
alles zum Blühen bringen und dein Herz erfreun.
G fism
Der Segen Gottes möge dich umarmen.
4. Möge die Nacht dir ihre Ruhe spenden,
G A D D7
dass du erwachst mit neuem Lebensmut.
G A fism hm
Möge die Nacht dir gute Träume senden,
G A D
Und die Gewissheit: Es wird alles gut.
Der Segen Gottes möge dich umarmen.
Die European Dignity Watch (EDW) wurde Anfang 2010 als Nichtregierungs- und Non-Profit-Organisation mit Sitz in Brüssel, der Hauptstadt Europas, gegründet. Die EDW verteidigt drei Grundpfeiler der Gesellschaft: Leben, Familie und Grundfreiheiten. Er folgt eng auf Gesetzgebungsverfahren und politische Vorschläge in den europäischen Institutionen und nimmt das Wort, um die Menschenwürde zu verteidigen.
https://www.europeandignitywatch.org/
EdipentQ unterstützt diese Organisation und fühlt sich als einen Teil davon.
4% der Menschheit verstehen und bewahren sich vor negativer Empörung.
4% verstehen den wahren König und verstehen die Hoffnungsmotivation der Menschen. Wir dürfen den wahren König feiern, und es ist uns klar, wer in unseren Herzen der König ist. Christus ist unser König, Dein Reich ist schon gekommen und kommt immer wieder. 4 % der Menschen können das erkennen und verstehen. Wir dürfen beginnen Gott zu erkennen. Mit Jesus ist die Gottes Liebe gekommen. In Jesus dürfen wir das Leben in Fülle haben. Er führt uns ins wahre leben und in die wahre Hoffnung.
Die Güte des Herrn bewahrt sich davor ein Ende zu haben. Gott bleibt der Eigentümer dieser Welt. Jesus bleibt der Sohn Gottes und der Heilige Geist bleibt unter uns. Die Güte des Herrn ist immer unter uns. Gott lässt alles zu, Gott lenkt unser Leben. Gott ist die Hoffnung und bleibt die einzige Hoffung an der wir uns orientieren dürfen. Gross ist Gottes Treue zu uns. Gott ist gesegnet in allen Glaubensgemeinschaften. Wir Menschen sind Erbe dieses göttlichen Lebens. Wir beten das in allen Glaubensgemeinschaften. 4 %, das sind von 100 betenden Menschen, 4 Menschen, die das verstehen können. 4 % können Gott verstehen und leben nach Gottes Plänen. 4% leben nach dem Gottesplan. 4% können Jesus verstehen, 4% können daran Glauben, das Jesus Auferstanden ist, das Gottes Plan für uns der beste Plan ist. 4 %, und SEI DU EINER DAVON. KOMME DU ZU DEN 4% DER MENSCHEN, DIE BETENDE UND GLAUBENDE MENSCHEN SIND.
Christus ist unser König, sein Reich ist schon lange gekommen. 4% verstehen und leben das.
Es gibt nur einen König den wir dienen, und das ist Christus! 4 % kann das verstehen. Christus als den wahren König zu erkennen. Nur Gott, Christus gehört Anbetung. Christus ist der König. Keine politische Bewegung steht vor Gott. Kein König dieser Welt steht vor Gott. Gott ist als EINZIGER DER, DEM ANBETUNG ZUSTEHT! Alles anderes ist verführerisches Denken und zu überdenken. Christus herrscht schon jetzt in unsern Herzen. In unseren Herzen setzen wir das Leben Jesus schon jetzt um. Wir sind bei den 4 %, und es werden jeden Tag mehr. SEI DABEI! MIT DER LIEBE CHRISTI IM HERZEN IST DIR FREIHEIT UND DER GESCHMACK DES HIMMELS SCHON JETZT FEST IN DIR INTEGRIERT! Lerne die EdipentQ Software, der gute Weg für ein glückliches Herz.
Highlight der Woche:
"Verrückte Welt. Was heißt es, den Glauben in unserer Zeit zu leben?" EdipentQ, EdipentQi und Edipentlua fördert dieses Gedankengut.
Von VISION ÖSTERREICH Gemeinschaft - AUCH DU GEHÖRST ZUR GESELLSCHAFFT AUCH DEINE STIMME ZÄHLT - VOM NICHTWÄHLER ZUR WÄHLENDEN PERSON! ES IST NICHT EGAL WER DA OBEN REGIERT!
"VISION ÖSTERREICH möchte allen Menschen in Österreich zu einem geglückten Leben verhelfen. Ein Leben ist geglückt, wenn Menschen ihre Bedürfnisse und Interessen wahrnehmen können und ihnen in einem gesellschaftlich-rechtlichen Rahmen die Wahlfreiheit geboten wird, Dinge zu tun, oder auch zu unterlassen."
https://d-nb.info/992577535/34
Jürgen Habermas (* 18. Juni 1929 in Düsseldorf) ist ein deutscher Philosoph und Soziologe. Er zählt zur zweiten Generation der Frankfurter Schule und war zuletzt Professor für Philosophie an der Universität Frankfurt am Main. Habermas ist einer der weltweit meistrezipierten Philosophen und Soziologen der Gegenwart. In der akademischen Fachwelt wurde er durch Arbeiten zur Sozialphilosophie mit diskurs-, handlungs- und rationalitätstheoretischen Beiträgen bekannt, mit denen er die Kritische Theorie auf einer neuen Basis weiterführte. Für Habermas bilden kommunikative Interaktionen, in denen rationale Geltungsgründe erhoben und anerkannt werden, die Grundlage für die Handlungskoordinierung vergesellschafteter Individuen, deren Handlungsräume durch den Dualismus von System und Lebenswelt bestimmt werden. Neben den fachspezifischen Diskursen engagierte sich Habermas öffentlich in aktuellen politischen Debatten über die Eugenik, die Religion, über die Verfassung Europas und über die Rolle der Grundrechte im Ausnahmezustand der staatlichen maßnahmen, ebenso zum deutschen Regierungshandeln in Bezug auf Waffenlieferungen ins ukrainische Kriegsgebiet.
Jürgen Habermas, aufgewachsen in Gummersbach, hat an der Universität in Frankfurt gelehrt und lebt heute in Starnberg. Epoche machte seine diskurstheoretische Weiterführung der marxistischen Kritischen Theorie, die in eine anspruchsvolle Begründung des demokratischen Rechtsstaats mündete.
Professor Habermas, wie leben Sie persönlich in der, wie erleben Sie die Krise?
Ich kann nur sagen, was mir in diesen Tagen durch den Kopf geht. Unsere komplexen Gesellschaften begegnen ja ständig großen Unsicherheiten, aber diese treten lokal und ungleichzeitig auf und werden mehr oder weniger unauffällig in dem einen oder anderen Teilsystem der Gesellschaft von den zuständigen Fachleuten abgearbeitet. Demgegenüber verbreitet sich jetzt existentielle Unsicherheit global und gleichzeitig, und zwar in den Köpfen der medial vernetzten Individuen selbst.
Jeder Einzelne wird über die Risiken aufgeklärt, weil für die Bekämpfung der die Selbstisolierung der einzelnen Person mit Rücksicht auf die überforderten Gesundheitssysteme die wichtigste einzelne Variable ist. Zudem bezieht sich die Unsicherheit nicht nur auf die Bewältigung der epidemischen Gefahren, sondern auf die völlig unabsehbaren wirtschaftlichen und sozialen Folgen. In dieser Hinsicht – so viel kann man wissen – gibt es, anders als beim Virus, einstweilen keinen Experten, der diese Folgen sicher abschätzen könnte. Die wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Experten sollten sich mit unvorsichtigen Prognosen zurückhalten. Eines kann man sagen: So viel Wissen über unser Nichtwissen und über den Zwang, unter Unsicherheit handeln und leben zu müssen, gab es noch nie.
Es geht um den Humor. Jede Gewehrkugel geht nur gegen den Humor. Jede Rakete geht nur gegen unseren Humor. Jeder Krieg geht nur gegen unseren Humor. Jede Situation wird mit Humor gemessen.Ist Humor dabei, ist es gut, ist kein Humor dabei, gibt es Krieg. Krieg bis in die engste Familie hinein, Krieg bis in die weite Welt hinaus. Ohne Humor ist jede Beziehung unlebendig, ohne Humor gibt es den Krieg in meinem eigenen Körper. Ohne Humor geht gar nix. Wo kein Humor, da kein Leben! OHNE HUMOR funktioniert keine Beziehung, vor allem keine Beziehung zu sich selbst. Ohne Humor geht gar nix!
https://www.radiomaria.at/radiothek/?term=Kirche%20im%20Aufbruch
Warmwassertherapie
BITTE TEILE DIES MIT DEINER FAMILIE UND DEINEN FREUNDEN, ES IST SEHR WICHTIG UND KANN JEMANDEM AUCH DAS LEBEN RETTEN.
Eine Gruppe japanischer Ärzte bestätigte, dass warmes Wasser 100%ig effektiv einige Gesundheitsprobleme aufzulösen kann,
wie z.B.:
1. Migräne
2. Bluthochdruck
3. Zu niedriger Blutdruck
4. Schmerzen in den Gelenken
5. Plötzliche Zunahme und Abnahme des Herzschlages
6. Epilepsie
7. Erhöhter Cholesterinspiegel
8. Husten
9. Körperliche Beschwerden
10. Schmerzen
11. Asthma
12. Keuchhusten
13. Blockade der Venen
14. Krankheiten im Zusammenhang mit der Gebärmutter und dem Harn
15. Magenprobleme
16. schlechter Appetit
17. alle Krankheiten im Zusammenhang mit den Augen, Ohren und dem Hals.
18. Kopfschmerzen
WIE MAN WARMES WASSER ANWENDET
Trinke in der Früh nach dem Aufstehen ungefähr 4 Gläser warmes Wasser, wenn dein Magen leer ist.
Am Anfang schaffst du vielleicht noch keine 4 Gläser, aber langsam wirst du dich steigern und es schaffen.
Mache dies zu deiner zukünftigen Morgenroutine !
BEACHTE:
Iss NICHTS innerhalb von 45 min, nachdem du das Wasser getrunken hast.
Die Warmwassertherapie wird gesundheitliche Probleme innerhalb einer angemessenen Zeit lösen, wie z.B.:
✔️ Diabetes in 30 Tagen
✔️ Bluthochdruck in 30 Tagen
✔️ Magenprobleme in 10 Tagen
✔️ alle Arten von Krebs in 9 Monaten
✔️ Blockaden der Venen in 6 Monaten
✔️ Appetitmangel in 10 Tagen
✔️ Gebärmutter und zugehörige Krankheiten in 10 Tagen
✔️ Nasen-, Ohren- und Halsprobleme in 10 Tagen
✔️Frauenprobleme/Frauenleiden in 15 Tagen
✔️ Herzprobleme in 30 Tagen
✔️ Kopfschmerzen/Migräne in 3 Tagen
✔️ Cholesterin in 4 Monaten
✔️ Epilepsie und Lähmung kontinuierlich in 9 Monaten
✔️ Asthma in 4 Monaten
KALTES WASSER IST SCHLECHT FÜR DICH!!!
* kaltes Wasser schließt die 4 Adern/Venen des Herzens und kann einen Herzinfarkt bewirken.
Kalte Getränke sind die Hauptursache für einen Herzinfarkt.
* Weiter verursacht es auch Probleme in der Leber.
Es lässt Fett in der Leber festkleben.
Die meisten Menschen, die auf eine Lebertransplantation warten, sind Geschädigte/Opfer des "Kaltwassertrinkens"
* Kaltes Wasser beeinträchtigt die Innenwände des Magens. Es beeinträchtigt den Dickdarm und begünstigt Krebs.
BITTE BEHALTE DIESE INFORMATIONEN NICHT FÜR DICH !
Sag es weiter mit der Bitte es wieder weiterzusagen, ES KÖNNTE JEMANDEM DAS LEBEN RETTEN.
Tipp:
Segne das Wasser stets durch deine Dankbarkeit.
Viele unter Euch kennen bereits Masaru Emoto's Erkenntnisbzgl. des Wassers. Beachtet diese und wendet sie
bewusst an. So wird die wohltuende Wirkung
des Wasser noch potenziert.
Alles Gute und Segen. 🙏🏻
.... bedenke, 13 % der Menschheit wird Erwachsen!
Ich möchte etwas von meinem Lieblingsautor Robert Musil zitieren. Er schreibt im "Mann ohne Eigenschaften" unter der Überschrift "Wenn es Wirklichkeitssinn gibt, muss es auch Möglichkeitssinn geben":
"Wer ihn besitzt, sagt beispielsweise nicht: Hier ist dies oder das geschehen, wird geschehen, muss geschehen; sondern er erfindet:
Hier könnte, sollte oder müsste geschehn; und wenn man ihm von irgend etwas erklärt, daß es so sei, wie es sei, dann denkt er: Nun, es könnte wahrscheinlich auch anders sein. So ließe sich der Möglichkeitssinn geradezu als Fähigkeit definieren, alles, was ebensogut sein könnte, zu denken und das, was ist, nicht wichtiger zu nehmen als das, was nicht ist."
Das ist es, worum es jetzt geht, statt den immer neuen Angst-Narrativen zu folgen, müssen wir uns auf zwei uns Menschen ureigene Fähigkeiten konzentrieren:
1. das Mögliche und auch das Unmögliche denken zu können und
2. das Mögliche und scheinbar Unmögliche möglich machen zu können.
Am besten gelingt das gemeinsam.
HERMI UNBERAUBBAR - GOTTESFURCHT IST ANDERS - WER GOTTESFURCHT BESITZT - DER BEWAHRT SICH VOR MENSCHENANGST - WIRTSCHAFTSANGST - LEBENSANGST - UMSTÄNDEANGST !
»Bete und arbeite«; dieser Satz beschreibt die Essenz der Ordensregel des hl. Benedikt von Nursia, kommt aber in dieser Form in der Regula Benedicti selbst nicht vor. Der vollständige Satz aus dem Mittelalter lautet: »Ora et labora (et lege), Deus adest sine mora« – »Bete und arbeite (und lies), so ist Gott da ohne Verzug«. (Lesen wurde weggelassen, und dabei ist lesen das beste aus dem "ORA ET LABORA ET LEGE") :-) :-)
Das zitierte lat.Wort labora bedeutet außer arbeiten auch sich anstrengen, sich abmühen, leiden, in Not sein. Hinter dem Zitat steht die Erkenntnis: Der Weg zu Gott führt über Gebet, Bildung und harte Arbeit. Zugleich steht er für ein ausgewogenes Miteinander von Muße und Arbeit, von Aktion und Kontemplation.
WARUM LÄSST DER MENSCH SICH SO VON DER VERGANGENHEIT "PRÄGEN" JESUS LERNT VERZEIHEN, DAMIT WIR UNS VON DER VERGANGENHEITSPROBLEMEN LÖSEN - ENTFERNEN - SICH DAVOR BEWAHREN, SICH VON DER VERGANGENHEIT "GEFANGEN ZU BLEIBEN" - BEWAHRE DICH DAVOR - SEI VON DER LIEBE JESUS GEPRÄGT - JESUS WILL DICH IN DIESE RICHTUNG FÜHREN! JESUS IST DER WEGWEISER! DER HEILIGE GEIST WILL UNSERE SEELE BEFLÜGELN, ER WILL IN UNS SEINE LIEBE AUSBREITEN -LASSEN WIR ES ZU - LASSEN WIR WILLE GOTTES IN UNS AUSBREITEN! ÖFFNEN WIR UNS DEN GEIST GOTTES - TRAUEN WIR UNS DEN GEIST GOTTES ZU - FRIEDE - FREUDE - INNEREN REICHTUM BEFLÜGELN! REIN INS GÖTTLICHE DENKEN - AUS DEM HERAUS KÖNNEN WIR UNSER IRDISCHES LEBEN GLÜCKLICH BESCHREITEN!
https://www.afa-zone.at/allgemein//
WEIL GOTT MEIN LEBENSSCHIFF STEUERT - BEWAHRE ICH MICH VOR JEDEN SCHIFFBRUCH - GOTT FÜHRT MICH AUF SEINEN WILLENSWEG - HERRLICH - WUNDERSCHÖNER HIMMEL IN MIR!
WIE SCHAUT DEINE REALITÄT AUS
MICH VOM HEILIGEN GEIST BEFÜLLEN LASSEN - DEN HEILIGEN GEIST IN MIR ARBEITEN LASSEN - MICH DAVOR BEWAHREN, MEINE EIGENE PHANTASIEWELT IN MIR ARBEITEN ZU LASSEN - LASSE GOTT ZU IN DIR ARBEITEN ZU DÜRFEN - NIMME JETZT, SOFORT, JETZT EINEN DIALOG MIT GOTT AUF ! GOTTES WILLE GESCHEHE - SICH DAVOR BEWAHREN, SEINEN EIGENEN WILLEN DIE MACHT ÜBER UNS ZU GEBEN!
GOTT BITTEN , IN MIR ZU WIRKEN - VON DER WELTLICHKEIT ABSTAND NEHMEN!
WIR BEFINDEN UNS IM JAHR 3022
FASSLTHEORIE - BECHER THEORIE 3022 - NEU BESCHRIEBEN - DAS JAHR 3022 - HAT 3 x DIE 2 UND EINE "0", FÜR EINE "FASSLTHEORIE" GENAU PASSEND! 3 x 2, FASS, BECHER, SILOS! ALLE DREI ERKLÄREN DIE THEORIE DES , "ICH KANN KEINEM MENSCHEN BÖSE SEIN, GEHT NICHT!! AUSSER, ICH BIN DUMM UND DÄMLICH, DANN IST EIN ABSTAND ERFODERLICH, BIS EINE DISKUSSION EINGELEITET WERDEN KANN! EINE GESELLSCHAFT, DIE DIESE FASSLTHEORIE BEHERRSCHT - IST UNUNTERDRÜCKBAR - SIE WIRD VON JEDER UNTERDRÜCKUNG BEWAHRT - BEI JEDEM GESPRÄCH, ZWISCHEN ELTERN UND KINDERN, ZWISCHEN BRÜDERN, ZWISCHEN EHEPARTNERN, ZWISCHEN GESPRÄCHSPARTNERN/INNEN, ZWISCHEN GESCHÄFTSPARTNER, ETC. KANN AUF DIESES PRINZIP HIN GEFÜHRT WERDEN. ES KANN NUR EIN POSITIVES ERGEBNIS DABEI HERAUSKOMMEN. DIESE THEORIE WURDE VOM EUROPÄISCHEN MANAGEMENT CLUB PRÄSIDENTEN IN EINEM BUCH ENTDECKT UND IM JAHR 1991 NEU GESTALTET UND WEITERENTWICKELT WORDEN!
NÄHERES ERFAHREN SIE UNTER DIESER E-MAIL ADRESSE virgedsoftware@gmail.com
Die zwei unberaubbaren Fässer Theorie, das eine Fass ist auf der linken Seite und das andere Fass auf der rechten Seite. Es ist UNMÖGLICH, irgendeiner Person nicht VERZEIHEN ZU KÖNNEN! Warum nicht, dass erklärt ich Dir mit der FASSLTHEORIE! Seminare werden unter dieser E-Mailadresse virgedsoftware@gmail.com angeboten. Es ist theoretisch und praktisch unmöglich, irgendeinem Menschen etwas Böses nachzutragen, es ist schon Respektlos, GEHT NICHT, IST UNMÖGLICH DAS ZU TUN. Es ist eine einfache, praktische Erklärung, die in einem Semiar erklärt wird. "Vergebung einfach erklärt"!
Sie können aber auch eine E-Mail Beratung haben, in der Ihnen das erklärt wird.
GANZ EINFACH, SIE SENDEN UNS EINE E-Mail, und wir beraten SIE! Sie überweisen anschließend eine Spende, damit wir unsere Kosten abdecken können. 2022 ist ein sehr gutes Jahr!
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!
https://www.radiomaria.at/audio/?rtid=27745 Emanuel - Gott mit uns!
DAS LEBEN IST EINFACH - WARUM MACHEN WIR ES UNS SO SCHWER!
Gott hat ALLES für mich ALLEINE geschaffen, sonst wäre alles für die "Katz" - alles für mich, ....... !
Gott will mir immer eine Freude machen, ich sollte keine Hemmungen haben, Gottesfreude für mich anzunehmen .... !
Endlich ist es herausen, endlich ist es klar! Gewusst habe ich es ja schon immer, na ja, sagen wir es so, ich habe es geahnt! Erst jetzt verstehe ich die Menschen die von Gott nichts bekommen, oder bekommen möchten und aus der katholischen Kirche oder auch anderen Glaubensgemeinschaften austreten, erst jetzt verstehe ich das, weil Gott ALLES für mich ALLEINE geschaffen hat, da kann ja für andere Menschen nichts mehr da sein, OK VERSTANDEN! Jetzt ist mir das richtig bewusst geworden!
Er sagte aber auch, wer etwas von Gottes "Kuchen" noch haben möchte, kann mich gerne fragen, habe einen sehr guten Kontakt!
5GD11774D Weltweitinfo EMC DIE IDEE
Von wo hole ich meine Lebensenergie, welche Quelle wähle ich aus, bei welcher Quelle hole ich meine Zuversicht und ewige bedingungslose Liebe - welche Quelle versiegt nie, welche Quelle verlässt dich nie, welche Quelle nährt dich mit Zuversicht? Und wenn ich bei der Gottesquelle bin, habe ich auch EINGESCHALTET? Oder werde ich beim Beten permanent abgelenkt? Befällt mich eine Müdigkeit wenn ich die Bibel aufschlagen möchte?
http://www.sankt-josef.at/wp-content/uploads/Pfarrnachrichten_Weihnacht_2020.pdf
AUFZENTRUM - AUF-ZENTRUM das Zentrum des Verzeihens - AUF ZUM VERZEIHEN - AUFZENTRUM IST EIN ZENTRUM DER GLÜCKSELIGKEIT - AUF-ZENTRUM DER GELASSENHEIT - AUF ZUM ZENTRUM DER HERRLICHEN TEILNAHME AM GLÜCKLICHEN LEBEN MIT GOTT!
AUFZENTRUM UND DAS AUSZENTRUM IST EINZENTRUM DES WILLEN GOTTES!
EAC eurabicoo group GmbH
SICH ZU TRAUEN - IN DAS PENTHOUSE ZU GEHEN UND MIT GOTT ZU SPRECHEN - SIE ZU TRAUEN - LIEBE UND ZUWENDUNG IST DAS LEBEN - GOTT IST UNSER PAPA - UND ES SOLLTE SELBSTVERSTÄNDLICH SEIN JEDEN TAG ZU BETEN - ES SOLLTE SELBSTVERSTÄNDLICH SEIN MIT GOTT ZU LEBEN - KINDER UND ELTERN ZU SEGNEN!
Auch "Kreuztragen" ist eine Arbeit. Selbst wenn man Arbeitslos ist, "Kreuz tragen" ist liebevolle Arbeit! Es ist schön für andere da zu sein. Dankbarkeit - und gerade für die und das, das die noch schwereres zum tragen haben. Man steht auf dem Abstellgleis und doch trägt man zur Gesundung für viele bei. Gott braucht uns für seine Gemeinde. Die Gnade Gottes ist dir sicher!
Dein Alltags-Kreuz
Gottes ewige Weisheit hat dir dein Kreuz gegeben als Sein kostbarstes Geschenk. Bervor Er dir dieses Kreuz schickte, hat Er es gemustert mit Seinem allwissenden Auge. Er hat es durchdacht mit Seinem göttlichem Verstand. Er hat es geprüft mit Seiner weisen Gerechtigkeit, durchwärmt mit liebendem Erbarmen. Er hat dein Kreuz gewogen mit Seinen beiden Händen, ob es nicht einen Millimeter zu groß, ein Milligramm zu schwer sei. Dann hat Er es noch gesegnet mit Seinem heiligen Namen, gesalbt mit Seiner Gnade, durchhaucht mit Seinem Troste. So kommt dein Kreuz aus dem Himmel als ein Gruß des gütigen Vaters.
https://www.arche-barmherzigkeit.at/die-arche-feiert-geburtstag EMC Es Macht Christus!.
http://www.familiedesvaters.at/
Wir leben unser Charisma in einer Lebensgemeinschaft oder in Verbindung mit ihr in verschiedenen Formen.
EMC DIE IDEE , EMC "Es Macht Christus" ist eine Glaubensgemeinschaft, die innerhalb der Kirche wirkt. Die urchristliche Gemeinde im Jahre 2020, modern und kreativ. Wir fühlen uns der römisch-katholischen Kirche zugehörig, sind getaufte Christen bzw. wir versuchen, ungetaufte Menschen zu Jesus Christus zu führen. Das ist unser Fels, auf dem wir stehen. Wir sehen unsere Aufgabe darin, die Dreifaltigkeit inklusiver Gottesmutter Maria, aller Engeln und aller Seligen und Heiligen zu verkünden, wohin unsere "Worte" fallen, können wir nicht sehen, die Verantwortung dafür übergeben wir den Heiligen Geist, der diesen "Wortsamen" entsprechend bebaut bzw. zum weiteren fruchtbaren "Gottesbaum" wachsen lässt, so der Mensch seines dazu tut.
GEMMA JOSEF ÄRGERN, SAGEN DIE GEDANKEN AUS DEM DRECKFASSL. GEMMA JOSEF ÄRGERN, SCHAUEN WIR MAL, DASS WIR IHN UNGELASSENHEIT EINPFLANZEN KÖNNEN. MIT SUBTILSTEN MÖGLICHKEITEN, MIT DINGEN, DIE KEINER MEHR ÄNDERN KANN, MIT DINGEN, DIE ER NICHT SOFORT LÖSEN KANN, MIT DINGEN, DIE UNS ÜBERHAUPT NICHTS ANGEHEN, MIT DINGEN, DIE SCHON SEHR LANGE ZURÜCKLIEGEN. MIT DINGEN, WO ER KEINE CHANCE HAT EIN GEGENARGUMENT VORZUBRINGEN, UND WENN, DANN HAT ER DAS FALSCH GESAGT, "IST GANZ ANDERS". IT DUBIOSEN DINGE WIE, "DAS WURDE VORHERGESAGT", WEIL WIR MIT ZUKUNFTSDINGEN SCHWER TUN, DIE RICHTIG VORZUSAGEN, TUN WIR ALLES MIT DEN DINGEN;, DIE SCHON PASSSIERT SIND UND WIR DANN SAGEN, DAS IST VORGESAGT WORDEN". VON EINER PERSON, DIE WEIT WEG IST, UND DAS KEINER JE ÜBERPRÜFEN KANN OB DAS AUCH STIMMT.
Dienstanweisung an einen Unterteufel
Sprecher:
"Mein lieber Wormwood, ich bin erstaunt, dass du mich fragst, ob es wichtig sei, den
Patienten über deine Existenz im Dunkeln zu lassen. Diese Frage ist uns, zumindest für die
gegenwärtige Phase des Kampfes, vom Oberkommando bereits beantwortet worden. Im
Augenblick besteht unsere Strategie darin, uns zu tarnen.“
Gottes Team kontrolliert mein Leben!
Im Leben kontrolliert das Gottesteam ohne Probleme das Lebensgeschehen. Wer eine frühe Attacke des entthronten Teufels erwartet hatte, wurde enttäuscht. Es wäre angesichts der Stärke von Gottes Team auch ein recht gewagtes Unterfangen des Satans geworden. Stattdessen schonte er seine Kräfte, hielt sich in seinem dunklen Eck ruhig versteckt auf. Auch an den hellen Teilen unseres Lebens. Es blieb es ruhig, sodass die große Show erst auf dem Weg ins echte Leben begann. Dort wo die Menschenversuchung am größten ist, dort, wo der Mensch als „Dompteur“ gefordert ist. Als Beispiel nehmen wir gerne das Rauchen her. Kein Raucher weiß, WARUM er wirklich raucht. WEIL IHM DAS UNBEWUSST "GESCHALTET" WURDE. Irgendwann wurde in seinem sogenannten REPTILIENHIRN der SCHALTER AUF RAUCHEN GEDREHT!
Jetzt ist der Mensch gefordert, HIER SEINER SICH SELBST CHEF ZU WERDEN! Bleibt die Zigarette der Chef, ist der SCHALTER IM HIRN AUF RAUCHEN GESCHALTET WORDEN. Von wem, das weiß der Rauchermensch nicht. Und so sind viele Schalter so geschaltet worden.
Als Mensch mit Vernunft und Willen kann so ein Schalter umgeschaltet werden.
Mit Vernunft und Willen kommen wir zum GLAUBEN! Und wenn ich mir bei jeder ZIGARETTE SAGE, „ICH WILL JETZT DIESE ZIGARETTE ODER DIESE VOLLE SCHACHTEL RAUCHEN, DANN BESTIMME ICH DAS RAUCHEN, AUCH DANN, WENN ICH RAUCHEN MUSS, WEIL DER SCHALTER AUF RAUCHEN GESTELLT IST!
JETZT PASSIERT FOLGENDES! DER SCHALTER IST JA GEWOHNT, DASS ER AUF WIDERSTAND STOSST. DURCH DIE GRAUSSLICHE WERBUNG AUF DER ZIGARETTENSCHACHTEL, DURCH DIE WERBUNG "RAUCHEN IST TÖDLICH" DURCH VIELE MENSCHEN, DIE GEGEN DAS RAUCHEN REDEN, "HÖR DOCH BITTE AUF" ETC.
DER "SCHALTER IST ES NICHT GEWOHNT" WENN ICH SAGE, DENKE UND FÜHLE; "ICH ERLAUBE MIR AS RAUCHEN" DANN WIRD ER NERVÖS! DAS GILT ÜBRIGENS FÜR ALLE SCHALTER IM "HIRN" ICH ERLAUBE MIR DIESEN FEHLER ETC.
DAS KANN RUHIG EINE ZEITLANG GEHEN, TAGE, WOCHEN, MONATE, UND IMMER WIEDER, "ICH ERLAUBE MIR DAS, ICH ERLAUBE MIR DAS RAUCHEN, TRINKEN, ESSEN ETC. DANN BIN ICH DOMPTEUR ALLER SCHALTER!
UND IRGENDWANN KÖNNTE ICH DANN SAGEN, "WEISST WAS, NUR FÜR HEUTE STELLE ICH DAS RAUCHEN EIN, MORGEN RAUCHE ICH WIEDER! DANN WIRD DER SCHALTER FÜR EINEN TAG AUF "RAUCHFREI" UMGESCHALTET. UND AM NÄCHSTEN TAG SCHALTE ICH WIEDER UM, AUF RAUCHEN UM!
UND SO KANN ICH ES MIT ALLEM TUN!
DANN KÖNNTE ICH DEN SCHALTER FÜR 2 TAGE UMSCHALTEN, FÜR DREI, FÜR EINE WOCHE, FÜR EINEN MONAT ETC. WEIL ICH DEN SCHALTER IM GRIFF HABE! :-) UND SCHALTET SICH DER SCHALTER EINMAL WIEDER VON SELBST UM, DANN HABE ICH DAS AUCH GEWOLLT! SO BLEIBE ICH DOMPTEUR ALLER SCHALTER IN MIR!
GOTTES TEAM HILFT MIR DABEI, WEIL MEINE VERNUNFT UND MEIN WILLE SICH ENTSCHIEDEN HABEN, AN GOTT ZU GLAUBEN, WEIL ICH DEN SCHALTER vernünftigerweise AUF "GOTTES TEAM GESCHALTET HABE"
DIE NATUR, DER MENSCH, DIE TIERE, DIE BLUMEN ZEIGEN UNS, DASS DAS UHRWERK EINEN "MACHER" HAT, ES GIBT GOTT, DER ALLES FÜR UNS ERSCHAFFEN HAT. DAS WIR GEHEN KÖNNEN, SEHEN KÖNNEN, SCHMECKEN KÖNNEN, RIECHEN KÖNNEN, DAS UNSER KÖRPER FUNKTIONIERT, DAS ALLES HAT GOTT GEMACHT!
NICHT NUR WEIL ICH MICH DAFÜR ENTSCHIEDEN HABE; SONDERN WEIL GOTT ES SO GEWOLLT HAT, DASS ICH MICH FREIWILLIG FÜR GOTT ENTSCHEIDE!
AMEN
Er erfüllt uns immer die Wünsche, die er für uns als die BESTEN erkennt!
Intelligent bei Jesus Christus bleiben, katholische Messe mitfeiern heisst, mit Gott zu sprechen!
IntellBestMot !
Katholische Messe mitzufeiern heisst, mit Jesus zu sprechen. Verzeihen ist ein Medikament mit Jesus Christus!
EAC eurabicoo group GmbH
VATER UNSER IM HIMMEL - UNSER VATER UNSER IM HIMMEL GIBT UNS IMMER DAS - WAS WIR GERADE BRAUCHEN - ICH BIN DANKBAR AUCH DAFÜR, DASS ICH ZUM PAPA IM HIMMEL PAPA SAGEN KANN - DARF - EIN UNBERAUBBARER SCHATZ UNSERES LEBENS!
ER ERFÜLLT UNS IMMER DIE WÜNSCHE DIE ER FÜR UNS ALS DIE BESTEN ERKENNT!!
EAC eurabicool 1.0 ist die Software, die Gott schreibt und geschrieben hat, genau für jeden Menschen passend, und richtig - DANKESCHÖN!!
BRINGE DEINEN AUSSATZ ZU JESUS - FESTLEGUNGEN - SO WAR DAS IN MEINER FAMILIE - IN MEINER KINDHEIT - BRING DEINE KINDHEITSVERLETZUNGEN ZU JESUS CHRISTUS - VATER ODER MUTTER SAGTE - AUS DIR WIRD NIX - das ist wie ein Aussatz - und jetzt - bringe deinen Aussatz zu Jesus Christus -
HERR, ich möchte rein werden, ich möchte davon befreit sein - und normalerweise heilt Jesus deinen Aussatz! Also. für Gott gibt es keine Aussichtslose Fälle, und du bist auch keiner! LEVITIKUS - konnte geheilt werden!
Jesus ist der Erlöser und HEILand! Lasse deine Festlegungen zerschneiden - Von einem Priester - Festlegungen zerschneiden! Geht ganz schnell und es ist wirksam! Es ist für die "drübige Welt egal wann du stirbst - für die drübige Weltvöllig egal - Völlig egal - Total egal! Für die "drübige" Welt, vollkommen egal, ob jung oder alt, total egal! Jesus will nicht jede Krankheit heilen, weil es egal ist, "für die drübige Welt total egal ist, wann jemand stirbt! Wenn Jesus nicht heit, ist es auch egal!! Durch die Kunst der Ärzte lässt Jesus auch heilen! GOTT - DU BIST MEIN GANZES GLÜCK, (jeden Tag mehrmals sagen) und den nächsten Lieben wie ich mich selbst Liebe! (( Die Zeit die ein Mensch überleben kann, wenn er mir gegenüber steht, mehr nicht! ))) „Du ziehst nicht an, was du willst – du ziehst an, wovon du glaubst, dass es wahr ist,“ schreibt Pastor Christof Lenzen in seinem Blog. Manche Glaubenssätze sieht er ganz tief im Gehirn verankert, wo sie uns begrenzen und Veränderung verhindern. Doch „Gott möchte diese Grenzen liebevoll erweitern.“
Wie Glaubenssätze unser Leben begrenzen (oder: Vergiss Willenskraft!)
Du ziehst nicht an, was du willst – du ziehst an, wovon du glaubst, dass es wahr ist. Lass diesen Satz einmal wirken. Und wir reden hier nicht von Esoterikmüll wie „Wünsche an das Universum“. Ich muss nur glauben, dass ich reich bin, dann werde ich es… nein es geht um eine viel tiefere Ebene… was will ich also alles… und ich mische hier mal fröhlich echte und erfundene Beispiele aus meinem Leben… Ich will mich weniger aufregen, wenn etwas schief geht. Aber ich habe einen gelernten Glaubenssatz, dass ich dauernd Fehler mache, ja vielleicht sogar ein Fehler bin. Ich will gelassener sein, wenn ich kritisiert werde. Aber ich habe einen inneren Glaubenssatz, dass Kritik mich entwertet als Mensch und dass ich deswegen Angst vor ihr haben muss.
Ich will nach 22 Uhr nicht mehr essen, weil es mir nicht gut tut. Aber ich habe einen inneren Glaubenssatz, dass mir das Trost und Schutz gibt vor Einsamkeit und Traurigkeit. Ich will mehr Zeit im fröhlichen Gebet verbringen. Aber ich habe einen inneren Glaubenssatz, dass Gott distanziert ist und mich nicht wichtig findet. Das Prinzip ist denke ich verstanden. Wir wollen Dinge verändern – aber wenn in uns Festlegungen, Glaubenssätze, innere Schwüre – wie auch immer man es nennt – vorhanden sind, dann SIND diese stärker. Sie sind in einem älteren und grundlegenderen Gehirnareal gespeichert und dominieren so spätestens dann, wenn wir unter Stress stehen. Und sie rufen aufgrund der Funktionsweise unseres Gehirns danach, bestätigt zu werden.
Wir denken und fühlen(!) also in einer Box, deren Wände aus diesen Glaubenssätzen besteht. Sie begrenzen uns, waren aber einmal eine wichtige Hilfe, um die Welt zu verstehen, manchmal: um zu überleben und Schmerz zu vermeiden. Vergiss also Willenskraft als wichtigste Triebkraft der Veränderung. Lerne deine Glaubenssätze kennen. Lerne dich kennen. Schau sie dir an. Gott möchte diese Grenzen liebevoll erweitern und so manchen Glaubenssatz, der eigentlich eine Lüge ist, durch eine befreiende Wahrheit ersetzen… doch die Sätze wahrzunehmen und zu erkennen, das ist der erste Schritt. Ich bin heute neue Schöpfung geworden - neu in Jesus Christus geboren! Gott ist größer als jedes Problem - Gott ist die größte Freude!
Egal was jetzt gerade passiert, ich bin in Jesus Christus Neu geboren! Egal wie ich geboren wurde - wie ich gelebt habe - Gott wollte durch mich wirken - Und fertig! Jesus hat Wohnung in mir genommen - Jesus wohnt auch in meiner Familie - als getaufte und gefirmte ist Jesus immer bei uns!
Lieber Internetbesucher, du weißt ganz genau, das vereinfacht ausgedrückt in unserem Gehirn ein Zentrum gibt, das für negative Gefühle (Vermeidungsgefühle) und eines für die angenehmen (Belohnungsgefühl) zuständig ist. Beide können gleich und völlig unabhängig voneinander aktiv sein. Warum bitte wird uns Menschen das nicht täglich zum Frühstück serviert.
Ich kann doch locker mit ungelösten Problemen glücklich sein!
Jeden Tag serviere ich mir das als Vorspeise, mehrmals als Leckerbissen! :-)
Stell dir für dich persönlich das schönste Penthouse, das schönste Haus oder die schönste Behausung für dich vor. Und dann gehe dort hinein, und jetzt, jetzt tritt Gott vor dich hin.
Jetzt kannst mit Gott direkt sprechen, jener Gott, der das zulässt, was er für richtig hält. Der sich davor bewahrt, nur irgendwie verteidigt werden zu müssen, der dein und unser Erschaffer und Programmierer ist.
Jetzt könntest du Gott befragen, oder auch nicht.
Ich kann dir gerne, so du hier weiterliest meine Gespräche mit Gott mitteilen.
"Lieber Gott, habe ich das Leben, das du mir geschenkt hast, bis heute nach deinen Willen erfüllt?"
Liebes Menschenkind, bis heute hast du 100 % nach meinem Plan gelebt, dort, wo es anders verlaufen hätte können, habe ich ja immer korrigiert, wie du bemerkt hast."
"Danke lieber Gott für deine Worte. Darf ich dir jetzt auch eine Person nennen, die für mich eine grässliche furchtbare Person war, und für mich total falsch lebt, und noch immer lebt, ob du dieser Person auch ein 100% richtig gelebtes Leben gibst?"
"Mein liebes Menschenkind, ich kann dich verstehen, Gott sei Dank kann ich dir sagen, auch diese Person, und allen anderen Personen die du als "schlecht, komisch, grauslich" bezeichnest, auch das habe ich, Gott, so wie es geschehen ist, zugelassen.
"Also sind es bei allen Personen und Situationen 100 % gottgewollte Aktionen gewesen und sind es noch immer und werden auch so bleiben.!" "Mein liebes Menschenkind, ja, das stimmt!"
"Lieber Gott, nach unser Empfinden gibt es ja Himmel, Hölle und das Fegefeuer, kann ich annehmen, dass sich diese Personen in einem dieser dreien, hier auf Erde befinden könnten?"
"Mein liebes Menschenkind, deine menschlichen Sichtweisen sind in Ordnung und könnten eine Richtschnur sein, die dir helfen, dich in deinem weltlichen Leben zurechtzufinden, aber ich gebe dir darauf besser noch keine Antwort, es würde zu großen Diskussionen führen."
Danke, mir genügt das schon, mein lieber Gott und ich bin sehr dankbar, überhaupt mit dir ein Gespräch führen zu können.
"Eine Frage hätte ich dich noch," ist es bei dir hier möglich, das Gedanken Platz greifen könnten, die deine 100% Richtigkeit bezweifeln könnten?"
"Mein liebes Menschenkind, du denkst sehr gut, hier bei mir gibt es 100 % Licht und Liebe, die ich bin, und deshalb habe ich alles richtig "gebaut", alles ist 100% nach meinem Plan gelaufen!"
Dieses Gespräch und weitere andere werden im Internet veröffentlicht, auf Papier gibt es einige wenige Exemplare, die für dich ausgedruckt wurden.
Der Verfasser dieser Zeilen möchte unerkannt bleiben, zu viele Diskussionen würden diese "Göttergespräche "wegdiskutieren" wollen, deshalb das Wort, "Unbekannt."
Ich habe diese Gespräche in einem Raum gewählt, der natürlich für jeden frei wählbar ist, damit der Zugang für jeden Menschen "genießbar" ist.
Ich schreibe diese Teile für Menschen, die es gibt und für Seelen, die es gegeben hat. Für Menschen, die schon im "Himmel" sind oder auf der Reise dorthin und die eventuell hier auf Erden es verabsäumt haben, ein "ich bin zu 100 % in Ordnung Gefühl" gefühlt zu haben, mögen alle es auch jetzt erfahren, ist es sehr gut, für mich kann sich keiner gegen diese "ich bin 100 % in Ordnung" wie es war und wird, "wehren", egal in welch geistigen Verfassung er auch sein mag.
SO IST DER WAHRE FRIEDE – SO IST VERSÖHNUNG – ES GEHT UM DIE FRAGE OB WIR EIN VERSÖHNTES LEBEN FÜHREN WOLLEN – EIN UNVERSÖHNTES LEBEN MACHT KRANK! VERSÖHNUNG MIT MIR - MIT GOTT - UND DENEN, DIE AUF ANDERE BEWUSST ODER UNBEWUSST KRÄNKUNGEN AUS SIND - DENEN DIE "NABELSCHNUR" ABSCHNEIDEN - DURCHSCHNEIDEN! SO LIEBEVOLL DURCHTRENNEN, SICH VON GOTT DIE 100% HOLEN GEHEN - DIE BESTÄTIGUNG VON JESUS CHRISTUS HOLEN - DU - ICH - WIR SIND 100% IN ORDNUNG! LOSLASSEN DURCH GOTTESBESTÄTIGUNG - DASS WIR 100% IN ORDNUNG SIND - UND ALLE SITUATIONEN OK SIND -- UND WAREN!
DIEJENIGEN, DIE BEWUSST ANDERE PERSONEN "EWIGE KRÄNKUNGEN" ANTUN, SIND SELBER HOCHGRADIG KRANK - ABER VON GOTT AUS GESEHEN, SIND DIE AUCH WIEDER 100 % OK! GOTT MEINT ES IMMER WIEDER GUT MIT ALLEN SITUATIONEN UND ALLEN MENSCHEN!
Danke.
Dankbarkeit ist die bessere Lebensstrategie!
Jede Selbstbefriedigung schwächt das körperliche und geistige Immunsystem. Männer die ins Puff, Freudenhaus, Bordell gehen, sind keine Männer, sondern Schwachköpfe. Empfinden keine Liebe sondern Ekel vor jeder Frau. Er muss jede Frau bzw. jeden Menschen entwerten bzw abwerten.
Wer sagt dir das, wer erklärt dir das? Sunfixworld DIE IDEE zeigt dir was!
Positives Denken ist gegenüber der Dankbarkeit ein "harmloses Windal" Dankbarkeit ist der Tsunami, der Orkan, der Taifun, der Wirbelsturm. Da geht es erst so richtig los!
Positives Denken ist ein schwaches "Lüfterl"!
RM Spektrum: Gudrun Trausmuth spricht mit Barbara Stöckl über ihr neues Buch "Was wirklich zählt" Gespräch mit Barbara Stöckl
Wenn heute der letzte Tag meines Lebens wäre, würde ich das tun was ich heute tue, und das soll ich mich jeden Tag fragen. Wenn ich weiß, dass ich bald sterben würde, dann sollte ich Dinge tun die ich sofort tun sollte. Also wir tun so, als wäre immer Sommer, und so kommt der Herbst und wir stehen mit den "Händen" da.
Erst durch die Gewißheit des Todes wird mir mein Leben bewusst. Weil der Tod immer zu früh kommt.
Ing. Cirlu Remienaps, Institut für Wirtschaftsforschung, Schwerpunkt Abschaffung des Geldes und Bezahlung mittels "Fingerprint", "Fingerabdruck" bzw. "Augenirislogistikbrille".
Die Colorado State University ist eine öffentliche Hochschule in Fort Collins im US-Bundesstaat Colorado. Über 25.000 Studierende sind eingeschrieben: Fort Collins, Colorado 80523, USA
Deshalb bitten wir alle aufzuhören, die Religionen zu instrumentalisieren, um Hass, Gewalt, Extremismus und blinden Fanatismus zu entfachen. Wir bitten, es zu unterlassen, den Namen Gottes zu benutzen, um Mord, Exil, Terrorismus und Unterdrückung zu rechtfertigen. Wir bitten darum aufgrund unseres gemeinsamen Glaubens an Gott, der die Menschen nicht erschaffen hat, damit sie getötet werden oder sich gegenseitig bekämpfen, und auch nicht, damit sie in ihrem Leben und in ihrer Existenz gequält und gedemütigt zu werden. Denn Gott, der Allmächtige, hat es nicht nötig, von jemandem verteidigt zu werden; und er will auch nicht, dass sein Name benutzt wird, um die Menschen zu terrorisieren.
Glauben heisst, nur das Gute zu erwarten!
Der Teufel ist schwach, hat keine Kraft!
DIESER TEXT IST ALS BUCH IM BUCHHANDEL ERHÄLTLICH!
1. IST GOTT SCHULD AM SÜNDENFALL?
Gott - ein schwarzer Pädagoge?
Die Schlange als Erlöserin von einem bösen Gott?
Gott als moralische Ursache des Sündenfalls?
Sündenfallgeschichte ohne Gott
Protest gegen den Gott der Sündenfallgeschichte
2. NICHT NUR EIN MÄRCHEN: WIE MAN DIE PARADIESGESCHICHTE RICHTIG VERSTEHT
Nicht nur Mythos, sondern exemplarische Geschichte
3. SCHÖPFUNG: WIE DER MENSCH IN GOTT GRÜNDET
Gott in der Welt und im Nächsten finden
Ehre sei Gott in der Höhe - und Tiefe und Weite
„Danke, dass du mich so liebst"
Gottbezug - Weltbezug - Selbstbezug
4. SÜNDENFALL: WIE MAN GOTT VERLIERT
Selbstabschließung vom göttlichen Wurzelgrund
Sein wie Gott - höchste Verheißung und schlimmste Versuchung
Ein Verbot als Preis für die menschliche Freiheit?
Was Gott dem Menschen nicht geben kann, selbst wenn er wollte
5. SCHULD, SCHAM UND STRAFE: AUSWIRKUNGEN DES SÜNDENFALLS
Sie erkannten, dass sie nackt waren - und schämten sich
6. VOM MISSTRAUEN ZUM MASSENMORD: DIE DYNAMIK DER SÜNDE
Kain und Abel: Eine weitere Falle Gottes?
Lüge und Mord als Früchte der Sünde
Sintflut: Eskalation der Gewalt bis zur Selbstvernichtung der Welt
7. MIMETISCHE BEGIERDE: WIE DER MENSCH OHNE GOTT TICKT
Der gute Kern des mimetischen Begehrens
Das Dreieck der Begierde: Was du hast, will ich auch haben
Dinge - Positionen - Menschen: Alles kann zum Objekt der Begierde werden
Die Frucht der Begierde ist der Hass
Spiele der Liebe - Spiele der Macht
Gott sei Dank gibt es Bösewichte
Erbsünde: Kann denn Sünde erblich sein?
Eine Hülle über Mensch und Nationen
Der Rückweg in das Paradies ist versperrt
Wer kann dann noch gerettet werden?
1. Der Mensch, geschaffen als Gottes Ebenbild: Genesis 1,26-28
2. Der verbotene Baum: Genesis 2,9.16-17
3. Die Erzählung vom Sündenfall: Genesis 3,1-24
LIEBE IST ALLES
Ein Bauer ist zu einem Festessen in der Stadt eingeladen. Verwundert erlebt er die heiße Schlacht am kalten Büfett mit. Er sieht, wie die feinen Herren sich begierig ihre Teller füllen und einfach zu essen beginnen. Er bedient sich auch, setzt sich zu Tisch und spricht erst ein Dankgebet. Sein vornehmer Tischnachbar lächelt und sagt: "Na Bauer, du kommst wohl vom Lande. Seid ihr da alle noch so altmodisch und betet bei Tisch?" "Nein", antwortet der Bauer, "alle nicht." Das habe ich mir gedacht. Sicher beten bei euch nur die Alten und Rückständigen", fragt der Mann weiter. "Das nicht", meinte der Bauer. "Ich will es Ihnen erklären. Sehen Sie, ich habe im Stall ein paar Sauen mit vielen Ferkeln, die fressen alle so. Aber was bei uns Mensch ist, dankt seinem Schöpfer für alle guten Gaben!"
Ich aber besinge deine Macht und preise am Morgen deine Huld. Denn du bist für mich eine hohe Burg und eine Zuflucht am Tage der Not. (Psalm 59,17)
IgAo 1A00A1 Nr. 12A1
GOTT REGIERT MEIN LEBEN - GOTT REGIERT AUCH DEIN LEBEN
VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT
Wonne und Glück durch Jesus Christus!
Befähigung zur Evangelisation Prof. Tomislav Ivancic!
DAS NEUE DENKSYSTEM - ALTES MIT NEUEM BEREICHERT!
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Die Ampelkommission hat heute ihre Indikatoren zur Risikoeinstufung für die derzeit geltende Ampelschaltung – ganz Österreich bleibt rot – veröffentlicht.
Daraus geht hervor, dass bei den jüngsten Daten der Kalenderwoche 45 österreichweit bei 77 Prozent der SARS-CoV-2-Fälle die Infektionsquelle unbekannt war und in nur noch 23 Prozent der Fälle – also weniger als einem Viertel – die Ansteckung geklärt werden konnte.
Die 7-Tage-Inzidenz lag im Schnitt nach den jüngsten Zahlen bereits bei 527,9. Das bedeutet, dass zwischen 5. und 11. November österreichweit 527,9 Personen pro 100.000 Einwohner positiv getestet wurden. In absoluten Zahlen kamen in dieser Woche 46.993 Neuinfektionen hinzu.
In den sieben Tagen zuvor lag die 7-Tages-Inzidenz bei 378,0. Zwischen 18. Oktober und 3. November hatte es 33.642 Neuinfektionen gegeben.
Mehrere Bezirke wiesen 7-Tage-Inzidenzen von über 1.000 auf. Die meisten gab es mit vier in Oberösterreich, in Rohrbach betrug die 7-Tages-Inzidenz 1.474,9, in Urfahr-Umgebung waren es 1.158,1, in Eferding 1.073 und in Freistadt 1.036,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.
Tirol und Salzburg hatten jeweils einen Bezirk mit einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 1.000. In Schwaz gab es zuletzt 1.226,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, in Tamsweg waren es 1.012,3.
Nach den zuletzt analysierten Daten der Kalenderwoche 45 von 2. bis 8. November waren zwölf Prozent der Infektionen asymptomatisch. Die Auslastung der Intensivstationen stieg bis Mitte dieser Woche österreichweit auf 27,4 Prozent an. Kritisch war die Situation laut den Daten der Kommission in Vorarlberg, hier waren bereits 74,5 Prozent der Intensivbetten belegt.
Die Risikoeinschätzung durch die Kommission zeigte auch ein deutliches Bild über Testzahlen und positive Ergebnisse. Hier wurden nach den jüngsten Zahlen (Woche bis Mitte Kalenderwoche 46) pro 100.000 Einwohner österreichweit 2.273 Tests durchgeführt – davon fielen 21,6 Prozent positiv aus.
In der Woche zuvor betrug die Positivrate noch 18,5 Prozent. Anteilsmäßig die meisten positiven Fälle gab es zuletzt in Oberösterreich – hier betrug die Positivrate 35,3 Prozent.
Aus den Indikatoren der Kommission lässt sich auch die Altersstruktur der positiven SARS-CoV-2-Fälle herauslesen. In der Vorwoche war die meistbetroffene Altersgruppe mit 42 Prozent im Alter zwischen 50 und 64 Jahren. 33 Prozent der Infizierten waren zwischen 20 und 49 Jahre alt. 15 Prozent betrafen die Altersgruppe ab 65 Jahren. Elf Prozent waren null bis 19 Jahre alt.
IN DER REALITÄT GIBT ES KEINEN NEID UND SCHLECHTREDEN EINES ANDEREN MENSCHEN ODER KRIEG GEGEN IRGENDEIN LAND!
Wir stellen ein Pickerl für die Ewigkeitsfähigkeit aus.
Zertifiziert nach IgAo 1A00A1 Nr. 12A1
Prof. Dr. Tomislav Ivančić erklärt in einen dieser Vorträgen, im Vortrag 7, wie er unheilbar Krank vom Arzt entlassen wurde, und daheim wieder gesund wurde, und noch über 40 Jahre leben durfte.
Eine Förderung als Jesus Christus Weltbürger/in ,unberaubbar an der göttlichen Quelle Gottes hängend."Heiterkeit in und mit bester Lebensstimmung"!
Oder aber du fängst an, das zu lesen ...
Einem Menschen, der Gott nicht im Blick hat, wird sein naturhaftes Begehren richtungslos. Er will, ohne zu wissen, was er will. Für ihn gilt in verschärfter Weise, was Augustinus in seinem berühmten Gebet ausgedrückt hat: „Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir." Wer begehrt, ohne zu wissen, was er begehren soll, richtet sein Begehren spontan am Begehren anderer aus. Wenn er auf Menschen trifft, deren Begehren eine klare Richtung aufweist, dann findet dadurch sein eigenes Begehren eine Orientierung. Spontan wird er das wollen, was sie wollen
Mit René Girard, der diese Zusammenhänge umfassend erforscht hat, bezeichnen wir das Begehren, das sich am Begehren anderer orientiert, als nachahmendes Begehren oder - mit dem altgriechischen Wort für Nachahmung - als mimetisches Begehren oder Mimesis. Das mimetische Begehren lässt sich mit folgenden Grundsätzen beschreiben:
Der Mensch ist ein begehrendes Wesen.
Der Mensch weiß aber nicht schon von Natur aus, was er begehren soll.
Deshalb richtet der Mensch sein Begehren spontan am Begehren anderer Menschen aus.
Weitere Infos da zu lesen !
WENN EIN ESEL SEIN, WILLST - DANN FOLGE
ANDEREN ORIENTIERUNGSLOS NACH
- SO WIE DIE LEMMINGE!
- bleibe ja unverzeihlich, bitte bleibe in deiner
"Unverzeihlichkeit,"
WARUM, "mir wird schon was einfallen" daß Du in deiner Unverzeihlichkeit
bleiben musst. Warum sollst du auch jemanden Verzeihen, "so ein Blödsinn",
damit verlierst du ja die "Kontrolle" über diese Person oder Geschehen. Es
bleibt dir weiterhin praktisch, wenn du in deiner "Klugheit" Menschen ihre
Fehler "nachträgst"! Ja nichts vergessen, "Schön nachtragen", und bitte keine
"Einzelheiten" vergessen, "wo käme man denn hin," daß du so einfach verzeihen
könntest. Und sei bitte Stolz darauf, daß du so vielen Menschen nicht
verzeihst, weil du sammelst ja immer wieder NEUE um dich herum. "Einfach nur
die richtige Ausschau halten"! Bitte mach mir einen Gefallen, sei dir bitte
SICHER, daß du keine Fehler hast, daß du immer alles passend machst und kein
Mensch dir etwas nicht verzeihen könnte. Bitte, achte darauf, daß du auf keinen
Fall auf die Idee kommen könntest, "das Spiegelgesetz" herauszufinden. Glaube
dort bitte nicht, diesen"Blödsinn", daß du alles was du bei anderen Menschen
"ärgerlich" findest, einfach nur "deine Probleme sind, die du versteckst",
"bitte glaube diesen Blödsinn nicht. Glaube auch diesen Blödsinn nicht, "daß du
gerade diese Menschen regelrecht "anziehst", die du einfach haben möchtest. Das
Wort "Resonanz" gibt es nicht, ist nur ein "blödes Wort", daß keiner kennt. Ich
bitte dich, bleibe in deiner "Unverzeihlichkeit" drinnen, weil damit wirst du
deine "Blutbahnen" zwar enger ziehen, also "Verkrampfen", aber das macht
nichts. Und nun nochmals zu Deiner Erinnerung, bleibe bitte "UNVERZEIHLICH", da
hast du immer einen "Lebenssinn", ja, daß ist es, das gibt dir "Lebenssinn",
hast immer ein "Gesprächsthema", kannst immer etwas "aufregendes" erzählen,
"was und wie es einmal so oder so gemacht wurde", es bleibt spannend. Es
könnte eventuell sogar mal ein unbewusstes "Begehren" gewesen sein, so wie
einer immer Fischen geht, und die Familie hinter sich lässt, oder im Wettbüro
sitzt und spielt. Ach ja, könnte auch mal so etwas wie "Begehren" gewesen sein
. "Es passt eh keiner auf, es fällt keinem so richtig auf, "bitte bleibe
UNVERZEIHLICH, "wem zuliebe", ja, "wem zuliebe"?
https://www.blogyourhealth.de/das-spiegelgesetzt-und-welchen-fehler-du-nicht-machen-solltest/
Maskulin: unverzeihlicher, unverzeihlichen, unverzeihlichem, unverzeihlichen
Neutral: unverzeihliches, unverzeihlichenden, unverzeihlichem, unverzeihlicheres
Feminin: unverzeihliche, unverzeihlicherrin, unverzeihlicherum, unverzeihlicheres
Plural: unverzeihliche, unverzeihlicher, unverzeihlichenuma, unverzeihlichenhub
"Bitte, kannst du mir das verzeihen" :-)
Oder aber du fängst an, das zu lesen ...
Einem Menschen, der Gott nicht im Blick hat, wird sein naturhaftes Begehren richtungslos einsetzen.
Er will, ohne zu wissen, was er will.
Für ihn gilt in verschärfter Weise, was Augustinus in seinem berühmten Gebet ausgedrückt hat:
„Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir."
Wer begehrt, ohne zu wissen, was er begehren soll, richtet sein Begehren spontan am Begehren anderer aus.
Wenn er auf Menschen trifft, deren Begehren eine klare Richtung aufweist, dann findet dadurch sein eigenes Begehren
eine Orientierung.
Spontan wird er das wollen, was sie wollen.
Mit René Girard, der diese Zusammenhänge umfassend erforscht hat, bezeichnen wir das Begehren, das sich am
Begehren anderer orientiert, als nachahmendes Begehren oder - mit dem altgriechischen Wort für Nachahmung -
als mimetisches Begehren oder Mimesis.
Das mimetische Begehren lässt sich mit folgenden Grundsätzen
beschreiben:
Der Mensch ist ein begehrendes Wesen.
Der Mensch weiß aber nicht schon von Natur aus, was er begehren soll.
Deshalb richtet der Mensch sein Begehren spontan am Begehren anderer Menschen aus.
Fischereibegehren
Lernbegehren
Wettbürobegehren
Unverzeihlichbegehren
Besitzbegehren etc.
Hast du Gott als Begehren "ausgesucht bekommen", dann fließen alle anderen Begehren über Gott drüber.
Auf Gut Deutsch heisst das, über Gott hast alle Begehren unter Kontrolle. Gott kontrolliert dann die Begierden, und alles
ist Gottgeprüft.
Angeberei über Gott wird zur Hilfestellung für andere Menschen.
Prahlerei über Gott wird zu einer demütigen Haltung.
Hass über Gott wird zur Verzeihung.
Neid über Gott wird zur Mitfreude.
Trennung über Gott wird zur Bindung.
Verfeindung über Gott wird zur Freundschaft
Schaut, was ich habe, wo ich gerade bin, was ich besonderes tue wird über Gott zum Mitfühlen gebracht.
Rechthaberei wird über Gott zum Zuhören.
Siegen wollen wird über Gott in die gemeinsame Spielfreude umgewandelt.
Weitere Infos da zu lesen !
Durch seine Verwurzelung in Gott ist der Mensch ein unergründliches Geheimnis. Von daher ist es unmöglich zu sagen, wie er „funktioniert". Aber in dem Maß, als Menschen sich von der Verbindung zu Gott abschneiden, werden sie berechenbar. Sie verfangen sich in Mechanismen, nach denen sie „ticken".
Als Geschöpf und Gottes Ebenbild ist der Mensch in einer dynamischen Weise auf Gott ausgerichtet. Er ist von Natur aus ein begehrendes Wesen, das allein in Gott seine Erfüllung findet. Gott ist aber keine selbstverständlich verfügbare Wirklichkeit, auch nicht im Paradies.112 Er hat die Welt so eingerichtet, dass die Menschen einander den Zugang zu Ihm erschließen.
Einem Menschen, der Gott nicht im Blick hat, wird sein naturhaftes Begehren richtungslos. Er will, ohne zu wissen, was er will. Für ihn gilt in verschärfter Weise, was Augustinus in seinem berühmten Gebet ausgedrückt hat: „Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir." Wer begehrt, ohne zu wissen, was er begehren soll, richtet sein Begehren spontan am Begehren anderer aus. Wenn er auf Menschen trifft, deren Begehren eine klare Richtung aufweist, dann findet dadurch sein eigenes Begehren eine Orientierung. Spontan wird er das wollen, was sie wollen.113
Mit René Girard, der diese Zusammenhänge umfassend erforscht hat, bezeichnen wir das Begehren, das sich am Begehren anderer orientiert, als nachahmendes Begehren oder - mit dem altgriechischen Wort für Nachahmung - als mimetisches Begehren oder Mimesis.114 Das mimetische Begehren lässt sich mit folgenden Grundsätzen beschreiben:
Der Mensch ist ein begehrendes Wesen.
Der Mensch weiß aber nicht schon von Natur aus, was er begehren soll.115
Deshalb richtet der Mensch sein Begehren spontan am Begehren anderer Menschen aus.
Wir werden sehen: Mimetische Begierde ist ein zentraler Mechanismus der Sünde, der die Menschen von Gott weg und in gegenseitige Rivalität und Gewalt hinein treibt. Aber dass das so ist, ist selber erst eine Folge des Sündenfalls. Nachahmung, Begehren und mimetisches Begehren gehören zur Natur des Menschen, und als solche sind sie gut. Sie entspringen ihrer Gottebenbildlichkeit und dienen dazu, dass die Menschen einander den Zugang zu Gott eröffnen können.
In ursprünglicher Gutheit verwirklichen sich Begehren, Nachahmung und mimetisches Begehren im Vollzug der Liebe. Einen Menschen lieben heißt, zum Ausdruck zu bringen: „Es ist gut, dass es dich gibt". Dieser Ausdruck gründet in einem Begehren, das sich auf den anderen richtet. Zum Unterschied von der Begierde, sich den anderen verfügbar zu machen, zielt das liebende Begehren zuerst darauf, dass es dem anderen von Grund auf gut geht. Von Grund auf gut geht es einem Menschen, wenn er geliebt (also in der unverfügbaren Mitte seines Seins, wo in Gott gründet, bejaht) und so befähigt wird, selber zu lieben. Liebe setzt Liebe frei. Und so kann zwischen Liebenden ein Kreis der Liebe entstehen, den sie miteinander als Gnadengeschenk erfahren. Im dritten Kapitel (S. 63) haben wir das mit einer Skizze und zwei symbolischen Sätzen ausgedrückt: „Danke, dass du mich so liebst" - „Danke, dass wir einander so lieben können."
— Abbildung 14 —
Wir haben herausgearbeitet: Die liebende Bejahung eines anderen Menschen richtet sich ganz auf diesen und zugleich über ihn hinaus, - auf Gott als ein Ziel des Staunens und der Dankbarkeit, welches sich im geliebten Anderen eröffnet und doch nicht mit ihm identisch ist. Der Vollzug der Liebe erschließt Gott im anderen Menschen, und so findet das eigene Begehren sein Ziel zugleich im Anderen und in Gott, - als Nächstenliebe und Gottesliebe in einem.
An der Erfahrung, geliebt zu werden, kann sich das richtungslose Begehren eines Menschen orientieren. Mimetisches Begehren heißt hier: Weil ich mich als Ziel des liebend erfüllten Begehrens des Anderen wahrnehme, erfahre ich mich selbst als ein begehrenswertes Ziel; ich werde befähigt, mich selbst liebend anzunehmen. Und weil der Andere Gott in mir findet, werde auch ich dazu befähigt, Gott in mir zu finden. Zudem setzt mich die Liebe des Anderen dazu frei, meinerseits auch den Anderen zu lieben; dazu also, den Anderen um seiner selbst willen anzunehmen und Gott in ihm zu finden: Selbstliebe, Gottesliebe und Nächstenliebe in untrennbarer Einheit. Im Vollzug des Liebens eröffnen sich Menschen gegenseitig ein Ziel für ihr naturhaftes Begehren. Sie finden Gott im Anderen und zugleich über dem Anderen. So kommt die Unruhe ihres Herzens zur Ruhe und ihr Begehren zur Erfüllung.
Darin besteht die höchste menschliche Begabung der Gottebenbildlichkeit: Vermittels des mimetischen Begehrens, einer ursprünglichen Verbindung von Begehren und Nachahmung, die naturhaft gut ist, können Menschen sich in liebende Resonanz zueinander bringen. Es ist eine dynamische Gottebenbildlichkeit, die sie begehrend zugleich auf Gott und auf andere Menschen ausrichtet und sie so dazu befähigt, einander den Gott, nach dem sie sich sehnen, zu offenbaren. Zu lieben ist ihre höchste Gabe und Aufgabe.
Sündenfall bedeutet die Verderbnis der Liebe. Menschen, die Gott nicht im Blick haben, orientieren sich in spontaner Unmittelbarkeit - noch bevor sie es bewusst beabsichtigen - am Begehren anderer. Und dieses Begehren ist nicht mehr auf Gott hin offen. Es ist fixiert auf ein Selbst, das sich an die Stelle Gottes setzen will. Das heißt, das Begehren ist fixiert auf Dinge, die als Feigenblätter jene Mitte des Seins verdecken, wo der Mensch in Gott gründet.
Diese Fixierung ist folgenschwer. Gott in einem Menschen zu finden bedeutet, diesen Menschen in einer unverfügbaren Tiefe - staunend und dankbar - zu würdigen. Einen Menschen an Stelle Gottes zu begehren bedeutet, die unverfügbare Tiefe in ihm zu missachten. Man greift nach ihm, als wäre er verfügbar. Man behandelt ihn wie einen Besitz. So kann man andere Menschen missbrauchen, und so kann man auch sich selber missbrauchen.
Was passiert mit einer Person, die - unruhig nach dem Gott, der ihr nicht selbstverständlich zugänglich ist - gar nicht anders kann, als ihr Begehren am Begehren anderer auszurichten? Was passiert, wenn ich mit diesem Sehnen des Herzens an jemanden gerate, dessen Begehren auf Verfügbarkeit und Besitz fixiert ist? Mein eigenes Begehren wird dadurch nach unten gezogen, in die Richtung auf Fixierung, Verfügbarkeit und Besitz. Diesem Sog kann ich mich nur schwer entziehen. Der andere wird mir zum Verführer, zum Versucher, zur Schlange.
Das Grundgesetz des mimetischen Begehrens, das den Menschen eigentlich auf Liebe ausrichtet, wird so vollständig pervertiert: Der Mensch, der begehrt ohne zu wissen, was er begehren sollte, wird durch die Begierden anderer spontan in eine Begierdedynamik hineingezogen, die auf Besitz und Verfügung fixiert ist. Anstelle von anderen Menschen zu Gott und damit zur staunend-dankbaren Würdigung von Mensch und Welt geführt zu werden, werde ich dazu verführt, mir die Dinge und Menschen als verfügbare Besitztümer anzueignen. Das Begehren der Liebe pervertiert zur Begierde des Habenwollens. Das mimetische Grundgesetz in seiner Gott-losen Form lautet:
Ich will, weiß aber nicht, was ich will. Deshalb will ich haben, was auch die anderen haben.
In wenigen Grundmustern und tausend Variationen untergräbt dieses Grundgesetz alle Bereiche des menschlichen Lebens. Das zentrale Grundmuster lässt sich als Dreiecksstruktur der Begierde bezeichnen (s. Abb. 15).
— Abbildung 15 —
Eine Person A - nennen wir sie Anna - begehrt einen Gegenstand x. Dieses Begehren kann sich ausdrücken im Bemühen, sich x anzueignen oder auch im Stolz, x zu besitzen. Eine Person B - nennen wir sie Bianca - , die mit Anna in Kontakt ist, wird durch deren artikuliertes Begehren dazu bewegt, x auch selber besitzen zu wollen.116
Dass nun auch Bianca ein verstärktes Interesse an x zeigt, wirkt wiederum auf Anna zurück. Ihr Besitzerstolz wird gestärkt. Oder, wenn sie den Gegenstand x nur begehrt, ohne ihn zu besitzen, dann wird sie darin bestätigt, dass sich seine Anschaffung lohnt. Falls es den Gegenstand x nur ein einziges Mal gibt - zum Beispiel eine bestimmte Wohnung am Wohnungsmarkt, oder ein gemeinsamer Freund117 -, so wird sie sich anstrengen, ihn sich zu sichern, bevor Bianca ihn wegschnappt.
Biancas Begehren verstärkt also rückwirkend das Begehren von Anna. Das wiederum heizt das Begehren von Bianca noch mehr an. Es kommt zu einem sich verstärkenden Rückkoppelungseffekt. Dieser führt nicht nur dazu, dass die Wertschätzung von x unverhältnismäßig ansteigt, sie bewirkt auch, dass Anna und Bianca aneinander gebunden werden. Immer mehr orientieren sie ihr Begehren aneinander, und immer mehr werden sie zu Rivalen.
Ein Beispiel für diese unverhältnismäßige Wertsteigerung eines Objekts der Begierde ist eine Auktion, bei der zwei Bieter ihre Gebote gegenseitig in schwindelerregende Höhen treiben. Ein komplexeres Beispiel, das demselben Muster folgt, ist die Entstehung einer Immobilienblase durch das freie Wechselspiel von Angebot und Nachfrage am Aktienmarkt: Die Immobilien entwickeln Buchwerte, die in keinem Verhältnis mehr stehen zu deren realem Verkaufswert. Irgendwann platzt die Blase und es kommt zu enormen Verlusten bei Investoren und Firmen.
Das Objekt der wechselseitig gesteigerten Begierde kann ein Gegenstand sein, den es nur ein einziges Mal gibt. Dann entsteht eine verschärfte Konkurrenzsituation, weil jeder fürchtet, der andere könnte ihm den begehrten Gegenstand wegschnappen. Es kann sich aber auch um einen reproduzierbaren Gegenstand handeln, zum Beispiel um ein neu auf den Markt kommendes Sportauto. Dass Anna dieses Auto gekauft hat (oder zu kaufen beabsichtigt), erhöht dessen Attraktivität für Bianca - und umgekehrt. Es tut Anna gut, ihren Sportwagen zur Schau zu stellen. Die begehrlichen Blicke der anderen bestätigen sie darin, dass sie einen guten Kauf getätigt hat.
Von diesen Zusammenhängen profitiert die Marktwirtschaft. Die technische Reproduktion von Gütern scheint zunächst ein Segen für die Menschheit zu sein: Die Rivalität um einmalige Güter wird durch deren Vervielfältigung zunächst entschärft. Vor hundert Jahren war es ein Unglück für Bernhard, dass Achim im Besitz eines wunderbaren Zuchthengsts war und ihn nicht hergab. Heute kann Bernhard zum Händler gehen und den gleichen Sportwagen kaufen. Das ist (vielleicht?) gut für Bernhard, sicher aber gut für den Händler und gut für den Automarkt. - Aber es ist nicht gut für Achim! Sein Besitzerstolz wird geschmälert. Wenn er sein Selbstwertgefühl daran aufgehängt hat, dass er etwas hat, was andere nicht haben, dann muss er sich nun nach einem anderen Statussymbol umsehen. Vielleicht kauft er sich nun eine Yacht. Das ist wieder gut für den Händler, und es ist gut für den Bootsmarkt. Ob es auch für Achim gut ist, ist fraglich; jedenfalls dann nicht mehr, wenn Bernhard ein weiteres Mal mitzieht.
Die Segnungen der technischen Reproduktion und der Marktwirtschaft - Glück für viele und nicht nur für einen, für die breiten Massen und nicht nur für eine schmale Elite - sind also bestenfalls vordergründig. Konkurrenz und Neid werden nicht behoben, sondern laufend auf neue Produkte umgeleitet. Und sie werden angeheizt durch ein System von Werbung und Reklame, das die Menschen gezielt dazu verleitet, ihre Identität durch den Besitz von käuflichen Gütern aufzumöbeln.
* * *
Zu den Gegenständen, die das Begehren von Menschen stimulieren, zählen nicht nur Dinge. Auch gesellschaftliche Positionen sind mimetisch hochwirksame Objekte der Begierde. Das kann ein angesehener Beruf sein, die Mitgliedschaft in einem exklusiven Club, oder das Image, dass man von angesagten Leuten zu angesagten Partys eingeladen wird.
Auch Menschen können zu Objekten der Begierde werden. Eine Sonderform der Dreiecksstruktur der Begierde ist das erotische Dreiecksverhältnis. Dass sich daraus Kapital schlagen lässt, hat nicht erst eine gewisse Mineralwassermarke mit ihren Werbeplakaten erfunden.118 Bereits Jugendliche in der Schule lernen, dass es ihren Marktwert steigert, wenn sich andere in sie verlieben. Und zum geheimen Lehrplan unserer ökonomisierten Welt gehört die Einsicht, dass man seine Haut zu Markte tragen und sich gut verkaufen muss. In der Dreieckskonstellation A-B-x ist die Position x die attraktivste: Man will gefragt sein.
Das Dreieck der Begierde ist nur die Kernstruktur von zahllosen, zum Teil sehr komplizierten mimetischen Beziehungen, die unsere Welt untergraben. Gemeinsam ist ihnen allen, dass sie die Begierde anheizen und die Menschen in Konflikte gegeneinander treiben.
Die Tendenz der rivalisierenden Mimesis, sich über die ganze Menschheit auszubreiten, hängt mit ihrer enormen Ansteckungskraft zusammen. Mimetische Dreiecke sind nicht nur Strukturen der Ansteckung, sie sind auch selber ansteckend. Sie erzeugen einen Sog, der weitere Subjekte und weitere Objekte in den Kreislauf der Begierde hineinreißt.
Hineingerissen werden auch weitere Objekte: Menschen, die sich mimetisch in die Begierde nach einem Gegenstand hineinsteigern, werden auch dazu neigen, sich auf andere Gegenstände zu fixieren. Am Beispiel von Achim und Bernhard haben wir das gesehen: zuerst der Sportwagen und dann die Yacht. Das mimetische Dreieck A-B-x kann überspringen auf A-B-y und A-B-z. Und auch in diesen neuen Begierdedreiecken werden sich Achim und Bernhard gegenseitig hineinsteigern. So kommt es dazu, dass Achim und Bernhard ständig auf gemeinsame Interessen stoßen und miteinander konkurrieren. Es kann sein, dass sie auch um dieselben Freundinnen rivalisieren. Vielleicht sind beide darüber erstaunt, wie ähnlich ihr Geschmack ist. Dabei entgeht ihnen, dass es die Begierde des jeweils anderen ist, welche die Objekte ihrer Begierde festlegt.
Von da aus ist es dann nur noch ein kleiner Schritt zum Eindruck von Bernhard:
„Was auch immer ich will, stets kommt mir Achim in die Quere."
Und es ist nur ein weiterer kleiner Schritt zur „Einsicht" von Bernhard:
„Ich weiß zwar nicht genau was ich will (da ich selbst bemerkt habe, wie oft ich meine Begehrensziele wechsle), aber eines weiß ich inzwischen ganz genau: Achim ist für mich das entscheidende Hindernis, dass ich meine Ziele erreiche."
Was Bernhard übersieht: dass Achim nicht nur Hindernis, sondern auch Vorbild für sein Begehren ist; und dass er Hindernis ist, weil er Vorbild ist. Der gleiche verhängnisvolle Irrtum kann sich bei Achim in Bezug auf Bernhard zeigen. Und er wird sich in seinem Irrtum bestätigt finden. Denn er merkt, dass Bernhard, der doch sein bester Kumpan gewesen ist und mit dem er all seine Interessen geteilt hat, sich inzwischen zunehmend unfreundlich ihm gegenüber verhält. So beginnt sich ein Verhältnis der Feindschaft zwischen Achim und Bernhard aufzubauen. Zuletzt wissen beide, was sie als erstes wollen, ja wollen müssen, um das sich dauernd entziehende Ziel ihres Begehrens erreichen zu können: Erst einmal müssen sie ihren Rivalen ausschalten.
In dieser Entwicklung von gemeinsamen Interessen über Konkurrenz und Rivalität bis hin zur gegenseitigen Feindschaft werden die Objekte der Begierde immer unwichtiger. Die Kontrahenten fixieren sich zunehmend auf einander. Das scheinbar unschuldige Begehren nach Objekten mutiert zum Begehren nach der Ausschaltung des anderen. Diese zwei Stationen der mimetischen Begierde werden in der Bibel durch die Adam-Eva-Geschichte (Gen 3) und die Kain-Abel-Geschichte (Gen 4) dargestellt:
Der Sündenfall entzündet sich am Begehren nach einem Gegenstand, nämlich der Frucht des verbotenen Baumes, dem Sein wie Gott, der Erkenntnis von Gut und Böse. Dieses Begehren wird mimetisch verstärkt. Adam übernimmt das Begehren von Eva, Eva lässt sich in ihrem Begehren von der Schlange anstecken, diese wiederum stellt Gott als Begehrenden dar: Gemäß ihrer Unterstellung will Gott die Früchte des Erkenntnisbaums exklusiv für sich sichern.
Das darauf folgende Kapitel beschreibt die tödliche Mutation dieses Begehrens: Kain erliegt der Begierde nach der Ausschaltung seines Bruders.119
Es gilt also: Die Frucht der Begierde ist der Hass, oder mit Paulus: „Der Sünde Sold ist der Tod" (Röm 6,23)120. Damit behält Gott Recht gegen die Schlange, die den Menschen versprach: „Ihr werdet nicht sterben."
Das liebende Begehren in seiner reinen Form ist ein Zeichen der Fülle und des inneren Reichtums. In einer Welt, die Gott verloren hat, gilt das Begehren hingegen als Zeichen der Schwäche. Wer begehrt, beweist damit, dass er bedürftig, unvollkommen und nicht wie Gott ist. Deshalb ist es charakteristisch für die Logik des Sündenfalls, dass Menschen begehren, aber dieses Begehren zugleich verschleiern. Die Menschen präsentieren sich als Besitzende, aber nicht als Bedürftige. Das gilt auch für die Liebe zwischen Menschen: Um für andere zum Objekt der Begierde zu werden, muss man sich als attraktiv darstellen, und das heißt: als jemand, der hat und deshalb nicht begehren muss. Daraus ergibt sich als Gesetz für erfolgreiches Liebeswerben: Begehre (um das Begehren des anderen anzustacheln), aber verbirg dein Begehren. Wirb um den anderen, und tu gleichzeitig so, als wärst du uninteressiert.
Liebe wird hier zum Kampf, in dem die Partner einander verführen, mehr an Begehren zu investieren und ihr Begehren einzugestehen, während man selber vorgibt, uninteressiert zu sein. Was man durch solche Koketterie erreicht, ist ein Ungleichgewicht: Der andere investiert in die Beziehung mehr als man selber, - und dieses Ungleichgewicht bindet ihn. Er wird alles versuchen, um die Liebe des anderen zu erregen, - wenigstens damit ein Ausgleich hergestellt wird. Wie ein Spielsüchtiger wird er immer mehr in die Beziehung investieren, - in der Hoffnung, nun doch endlich das Steuer herumzureißen und den anderen dazu zu bringen, wenigstens gleich viel oder mehr zu geben. Was wir früher als glücklichen Kreislauf der Liebe beschrieben haben, mutiert hier zu einem Machtkampf. Sein Gesetz lautet: Wer herrscht, ist begehrenswert; der Freundliche und Entgegenkommende ist uninteressant.
Dem entspricht die Strafe, die in der Sündenfallgeschichte Gott über Eva spricht:
„Du hast Verlangen nach deinem Mann; er aber wird über dich herrschen." (Gen 3,16)
Wir sehen: Das ist keine äußerliche Strafverfügung Gottes und schon gar keine Legitimierung einer Unterdrückung des weiblichen Geschlechts; es ist die innere Konsequenz des Sündenfalls. Wo die Begierde an die Stelle der Liebe tritt, sind Verachtung und Unterdrückung nicht fern.
An Eva beschreibt die Bibel hier ein Verhängnis, das jeden Menschen betrifft: So herrscht der Mann über die begehrende Frau, aber auch die Frau über den begehrenden Mann. Wer einen anderen Menschen begehrt und dieses Begehren zugibt, der setzt sich der Herrschaft des anderen aus.
Halt hoch das Haupt was dir auch droht und schaue dir deine Begierden an, bleibe frei im Leben und stelle Gott an deine erste Stelle und alle anderen „Begierden“ hintenan. Bleib „Dompteur“ im Leben.
Brich mit den Armen gern dein Brot und wahre deine Rechte!
Da Du Gott an die erste stelle deiner „Begierden“ gestellt hast, bewahrst du dich auch davor, mit heiligen Dingen Spott zu treiben, du ehrst auch fremden Glauben und lässt dir deinen Schöpfer und Gott von keinem Zweifler rauben. Sieg oder Spott, folge deinem Gott! Dankbarkeit, Lobpreisen, Ehren, in absolut jeder Situation. „Urlaub für immer“, „Gottesnähe für immer“ „Dankbarkeit für jede Situation“
Doch wenn Dein Gott Dir befiehlt, andere zu töten, so suche Dir einen anderen Gott. Sei freundlich zu allen Lebewesen. Das ist die Religion, die Gottesliebe zulässt.!! Und wie oben schon erwähnt, ehre andere Glaubensgemeinschaften, die christlichen Kirchen und Synagogen, die Gotteshäuser mit ihren Propheten, die wir ehren!
Der Glaube ist der einzige Weg zu Gott! Der Glaube kann uns zu den Quellen der göttlichen Gnade führen. Das innere Beten ist - im Hinblick auf den aktiven Teil eines Lebewesen Mensch - nichts anderes als ein liebendes Gott suchendes Glaubensmuster. „Daß ist die erste und beste „Begierde“ Denk daran, zuerst gab es Fireball, Metager, Yahoo, etc. Dann kam Google, und hat alles überholt.
Denk daran, zuerst gab es die Edda, die germanischen Götter, etc. Dann kam Jesus Christus und hat alles überholt. Jesus und Google haben alles integriert was die vorigen „Suchmaschinen“ hatten.
Jesus Christus steht nach wie vor, vor Google an erster Stelle.
Jesus Christus ist nach wie vor „gesuchter als Google“. Jesus Christus ist unangefochten das wertvollste „Unternehmen“ dieser Welt.
Und das ist Spitze!
So etwas musst du mal auf die „Füße“ stellen, Jesus Christus hat nach wie vor die schnellsten und besten „Ergebnisse“. Ein Mensch, der Jesus Christus als oberste „Begierde“ „einstellt“, wird von allen anderen Begierden „befreit“ bzw. die Begierden werden von Jesus Christus „gelenkt“.
Prof. Tomislav Ivančić hat mit seiner Hagiotherapie unsere „Jesus Christus Software „EMC DIE IDEE Es Macht Christus Jesus 11774 “, Intelligent mit Jesus Christus Software leben, mit Dankbarkeit inspiriert und uns neu motiviert, diese „Software“ im Menschen zu installieren. Unser „MenschenantivirusProgramm“ kann bei bedarf
„unintelligentes“ löschen, wenn der Mensch das auch haben möchte. „Jesus Christus Software vergewaltigt keinen dazu.“ „Eine Pflanze sollte wachsen, und zur Erntezeit „abgeschnitten und in die Scheune gebracht werden“. Das „Unkraut soll ruhig mitwachsen, es wird erkannt und entfernt“. Das „Unkraut“ ist aber auch sehr wichtig, und wir dürfen, ja wir sollen, ja wir dürfen uns „TRAUEN“, Jesus Christus, Gottes
Sohn auch für das „Unkraut“ zu loben, danken, ehren!
Unsere „EMC Es Macht Christus Jesus Sohn Gottes Software“ „Intelligent evangelisch, christlich, orthodoxisch, evangelikanisch, katholisch bleiben“
Das Konzil von Nicäa 325 nach unsere Zählung, und alle darauffolgenden Konzile wurden von Jesus Christus wieder aufgehoben. Der Heilige Geist Gottes hat das anders gesehen als die Menschen von den Kirchen, Altorientalische, Altkatholisch, Lutherische,Assyrische, Evangelisch-methodistische, Römisch-katholische, Orthodoxe,
Anglikanische sogenannten „Kirchen“. Vermutlich alles Menschen, die ihre eigenen „Süppchen“ kochen wollten, auf den „Rücken Gottes“!
Die damaligen Vertreter „drehen sich vermutlich noch heute im Grab um“, wenn sie daran denken, „was sie da beschlossen haben“. Sorgfälltig wird dieses Konzil bis in die heutige Zeit getragen, und die Frage stellt sich ja, „wer hat denn Interesse an so einer Trennung!“
„Schrauben wir mal nach der „Begierde“ Stellen wir fest, daß Gott Liebe ist, und wenn wir hier nun mal einer Meinung sind, dann „notieren wir das mal“ Bei Gott gibt es einen immer währenden Bund, der mit Gott immer wieder neu geschlossen werden kann. Gott Vater, Gottes Sohn und der Heilige Geist Gottes. Diese Dreieinigkeit würde niemals einer „Trennung“ zustimmen, also, das Konzil von Nicäa würde von der Dreieinigkeit niemals „genehmigt“ werden. Von Menschen, die der „Dreifaltigkeit“ ferne stehen, von denen sehr wohl, und diese
Personen haben das Konzil 325 ausgerufen und irgendetwas festgestellt“ und festgelegt.
Und genauso wurde dieses Konzil um 325 von der „Dreifaltigkeit“ aufgehoben. Beim "Conzil 1988 vom Wörthersee" wurde das durch die „Dreifaltigkeit“ beschlossen. Interessanterweise hat sich bis heute, daß sind jetzt schon 20 Jahre her, wir schreiben noch immer das Jahr 2018, und stehen vor 2019, keine Institution darüber aufgeregt, oder einen Einwand abgegeben, sondern es wurde scheinbar von Jesus
Christus behütet und weiterverbreitet.
Und so können wir Dankbar mit Jesus Christus das herrliche Leben weitergehen, „Urlaub für immer und in jeder Situation, Dankbarkeit und Gott Loben, Ehren und Preisen für jede Situation.
Medizin studiert den menschlichen Körper - nicht den Menschen!
Ca. 70 bis 80 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Gesundheit des Menschen ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens“ und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.
Unter dem Begriff Gesundheit versteht man das gesamte Wohlbefinden des Körpers, des Geistes und der Seele. Gesundheit ist ein subjektiver Begriff. Falsche Ernährung, zu wenig Bewegung, aber auch Stress und Hektik können dazu führen, dass die Gesundheit mehr oder weniger leidet. Gesundheit wird als gesellschaftlicher Wert angesehen, viele aber gehen mit ihrer Gesundheit nicht wirklich vorsichtig um.
Solange sie da ist wird sie als selbverständlich angenommen, oft macht man sich erst wenn sie abhanden kommt Gedanken darüber.
Situation heute:
Die einzige Ursache von jeder Krankheit, von mentalen und physischen Gesundheitsbeeinträchtigungen ist Energiemangel.
Mangel an Energie wird zu 86% durch mentalen und emotionalen Stress hervorgerufen.
Gemäss einer Studie der Stanford University sind 95% aller Krankheiten und Gesundheitsbeeinträchtigungen Stress bedingt!
Körperlicher und physischer Stress unserer heutigen leistungs- und wirtschafts-maximierten Lebensweise führt zu zellulärem Stress. Dadurch fällt unter anderem das Zellmembranpotential unter minus 50-70mV, die Zelle entartet und wird zur Krebszelle.
Krankheit tritt auf, wenn die Funktionen des Körper/Geist/Seele Systems im Ungleichgewicht sind und der Energiefluss und das Bewusstsein blockiert sind. Der Entstehungsprozess einer Krankheit beginnt, wenn die natürlichen Funktionen und Elemente im Körper aufgrund von mangelndem Gleichgewicht in den Lebensumständen des Menschen durcheinander sind.
„Die Krankheit beginnt in dem Augenblick, in dem die regulatorische Einrichtung des Körpers nicht ausreicht, die Störungen zu beseitigen. Nicht das Leben unter abnormen Bedingungen, nicht die Störung als solche erzeugt Krankheit, sondern die Krankheit beginnt mit der Insuffizienz des regulatorischen Apparates, die durch falsches Denken, durch falsche Emotionen und falsche Versorgung/Vergiftung des Körpers hervorgerufen werden.
Rudolf Ludwig Karl Virchow (1821-1902), einer der Wegbereiter der modernen Medizin, deutscher Arzt an der Berliner Charite.
70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Das Erlöschen der Regulationstätigkeit ist gleichbedeutend mit dem biologischen Tod des Menschen.
Der Schlüssel zur Wiederherstellung der Gesundheit liegt darin, die Systeme wieder in Gleichgewicht und Harmonie zu bringen.
Welche Einschränkungen mit dem Verlust von Gesundheit verbunden sind, wird oft erst dem alternden Menschen bewusst – durch eigene durchgestandene Krankheiten, gesundheitliche Probleme im Umfeld und das sich nähernde Lebensende.
Die Förderung und Erhaltung der Gesundheit erfordert geringe finanzielle Mittel. Teuer ist dagegen der Versuch, Gesundheit wiederherzustellen, die sogenannte kurative Medizin.
„In der ersten Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu verdienen. In der anderen Hälfte opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.“
Voltaire, (François Marie Arouet)
* 21.11.1694 bis † 30.05.1778; Dichter, Dramatiker und Philosoph.
Im Gegensatz zu technischen Systemen, deren Regelkreise durch eine externe Intelligenz installiert wurden, zeichnen sich Körper Systeme dadurch aus, dass sie die Tätigkeiten der Regulation aus sich selbst heraus herstellen und den gegebenen Bedürfnissen anpassen.
Sie bergen in sich ein primäres Agens, das jegliche Information, Energie und Materie aus ihrer jeweiligen Umgebung so organisiert, dass es der ihnen innewohnenden Zielsetzung hinsichtlich der Entwicklung und Erhaltung ihres eigenen Wesens in der jeweils bestmöglichen Weise dient.
Der menschliche Organismus entwickelt selbsttätig über Generationen hinweg diverse Abwehrmechanismen um sich zu schützen. Unsere Organe und Körperfunktionen werden über das vegetative Nervensystem geregelt. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Modi der Regulation:
Modus I = dient dem Überleben und wird vom Sympathikus gesteuert (aktiviert Schutz, Flucht, Angriff oder Verteidigung bis zu Totstellreflex)
Modus II = dient dem Leben und wird vom Parasympathikus gesteuert (aktiviert Wachstum, Regeneration, Reparatur und Heilung) benötigt ausreichend Ruhe und Entspannung um effektiv zu arbeiten
Modus I hat immer Priorität (Aufrechterhaltung der Überlebensfunktionen).
70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Unsere heutige Zeit ist geprägt von starken Umweltbelastungen wie Giftstoffen in Luft und Nahrung, E-Smog durch Hochspannungsleitungen, Funkstrahlungen, Handys und Sateliten, Hektik und Dauerstress. Unter diesen enormen Belastungen kommt unser Organismus nicht mehr aus der überwiegend sympathischen Schutzregelung. Der Körper benötigt alle Energie alleine für die Aufrechterhaltung des Organismus, es bleiben keine Ressourcen mehr frei für die Regeneration, Reparatur und Heilung. Der Körper kann nicht mehr regulieren. Dies führt dann zu Störungen und letztendlich zu Krankheit.
Stress und Dauerstress
Stress ist überlebensnotwendig, er ist ein überlebensnotwendiges Regulationsprinzip und ermöglicht komplexe Reaktionen auf lebensbedrohliche Situationen. In erster Linie flüchten wir; ist das nicht möglich, stellen wir uns dem Kampf; scheint dies aussichtslos, dann stellen wir uns tot.
Dabei sind rasche Reaktionen ohne langes Überlegen, Schnelligkeit und Kraft wesentlich, während die Natur in solchen Situationen das Erlernen von Neuem,
Regeneration und Heilung als sekundär behandelt.
Akuter Stress ist eine Form von Stress, für die wir gebaut sind. Er kann sich durchaus positiv auf das Befinden, die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit und auf Lebens- beziehungsweise, sexuelle Lust auswirken. Es kommt zu einer Zuname von Serotonin und Noradrenalin, zu einer Verbesserung der Gehirndurchblutung und zur Vermehrung von Nervenkontakten im Gehirn. Es kommt zu einer kurzfristigen Steigerung von Herzfrequenz und Blutdruck, die Durchblutung der Muskeln nimmt zu, die Wahrnehmungsfägikeit steigt. Zeitgleich wird die Durchblutung und Funktion der Verdauungsorgane reduziert – weniger Hunger bei körperlichen und geistigen Belastungen. Freisetzung von Speicherglucose um dem erhöhten Bedarf gerecht zu werden.
Ca. 70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN! Mit unserer Mundhaltezutag Technik verlierst du weniger Lungenenergie und kannst 2 Zigaretten auf einmal in den zugemachten Mund stecken.
Erst Dauerstress wird zu einem Problem. Nach der durch den Sympathikus vermittelten Alarmphase wird die Erholungsphase durch neuerlich stetig einwirkende Alarmreize verhindert. Es kommt zu einer anhaltenden Sympathikusaktivierung, die als Widerstandsphase bezeichnet wird und Wochen, Monate bis Jahre andauern kann. Letztendlich kommt es zu einer Erschöpfung durch Überforderung der Systeme und zu vermehrten Verbrauch und Ungleichgewicht von Botenstoffen.
Wie chronischer Stress verarbeitet wird hängt in erster Linie von vermehrten Verbrauch von Botenstoffen und dem verbleibenden Botenstoffmix ab. Dieser entscheidet, ob Dauerstress zu aggressivem, ängstlichen oder depressivem Verhalten führt.
Andauernde Hektik, körperliche Überlastung, schädliche Umwelteinflüssen wie E-Smog durch Elektrogeräte, Satelliten, Mobiltelefone und Funk, Verunreinigungen in Luft und Wasser oder schlechte Lebensgewohnheiten durch unregelmässigen Schlaf und unzureichend hochwertige Ernährung führt unter anderen schädlichen Einflüssen zu einer chronischen Stressbelastung des Organismus.
Eine chronische Stressbelastung führt von einem chronischen Überlastungssyndrom oder Burn-out zu massiven gesundheitlichen Störungen und letztendlich zu Krankheit, da der Körper nicht mehr regulieren kann.Weiters können als Folgeerkrankungen Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Diabetes und psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angsterkrankungen genannt werden.
Ca. 70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Der Glaube an Jesus Christus steigert und balanciert die Energie, so dass ausreichend Ressourcen zur Aufrechterhaltung von Reparatur, Heilung und Regeneration zur Verfügung stehen, löst physische, psychische und energetische Blockaden, so dass die Energie frei fliessen und alle Organe versorgt werden können und leitet Toxine, Schwermetalle und andere Giftstoffe aus, so dass keine Störungen den Körper belasten. Mit der Jesus Christus Software wird das natürliche Gleichgewicht zur optimalen Regulationsfähigkeit wieder hergestellt, die Widerstandsphase mit anhaltender Sympathikusaktivierung wird fast gänzlich eliminiert. Der Parasympathicus wird gestärkt und erhält Gelegenheit wirksam zu arbeiten. Darum eignet sich die Jesus Software optimal zur Gesundheitsförderung und Prävention, insbesondere in unserer heutigen stressgeplagten Zeit.
Medizin studiert den menschlichen Körper - nicht den Menschen!
Ca. 70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Gott und Gottes Namen zu rühmen,
danken, preisen, ehren und zu loben.
FÜR DAS GUTE SOWIE FÜR DAS SCHLECHTE
Einem Menschen, der Gott nicht im Blick hat, wird sein naturhaftes Begehren richtungslos. Er will, ohne zu wissen, was er will. Für ihn gilt in verschärfter Weise, was Augustinus in seinem berühmten Gebet ausgedrückt hat: „Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir." Wer begehrt, ohne zu wissen, was er begehren soll, richtet sein Begehren spontan am Begehren anderer aus. Wenn er auf Menschen trifft, deren Begehren eine klare Richtung aufweist, dann findet dadurch sein eigenes Begehren eine Orientierung. Spontan wird er das wollen, was sie wollen
Mit René Girard, der diese Zusammenhänge umfassend erforscht hat, bezeichnen wir das Begehren, das sich am Begehren anderer orientiert, als nachahmendes Begehren oder - mit dem altgriechischen Wort für Nachahmung - als mimetisches Begehren oder Mimesis. Das mimetische Begehren lässt sich mit folgenden Grundsätzen beschreiben:
Der Mensch ist ein begehrendes Wesen.
Der Mensch weiß aber nicht schon von Natur aus, was er begehren soll.
Deshalb richtet der Mensch sein Begehren spontan am Begehren anderer Menschen aus.
Weitere Infos da zu lesen !
GOTT FÜHRT DIE PILGERREISE MEINES LEBENS!
Manchmal handeln wir, als gäbe es etwas Wichtigeres als das Leben. Aber was?
Ich soll für Gott bewohnbar sein!
Die Freude Gottes ist die Schönheit des Glaubens!
Unberaubbare Freude an der Schönheit des Glaubens an Jesus Christus!
Wir können für Gott bewohnbar sein"
Beten für die Priester!
Für alle Menschen beten!
Du kannst für Gott bewohnbar sein!
Gottesmutter Maria ist der beste We zu Jesus
Jesus liebt mich in der Sünde - mich und dich als Sünder
Jeder getaufte ist schon ein Heiliger!
Unser Leben ist einzig - einzig von Gott erschaffen
Ich bin gerne für Gott, Jesus und den Heilien Geist bewohnbar!
Es ist sehr schön, für Gott bewohnbar sein!
Ich freue mich, wenn Gott bei mir Wohnen kann!
Gerne bin ich für Gott bewohnbar!
Du bist ab jetzt auch für Gott bewohnbar!
Ich bin bewohnbar für Gott!
Ich freue mich, daß Gott bei Dir Wohnen kann
Jesus Christus, der Heilige Geist, Gottesmutter Maria, die Königin der Apostel.
Ich bin für Jesus bewohnbar!
Du bist sehr gerne für den Heiligen Geist bewonbar!
Gerne bin ich für den Heiligen Geist bewohnbar!
Ich bin für Maria Muttergottes bewohnbar!
Mundhaltetag - Mundhaltesport - Mundhaltemonat - Mundhaltejahr Mundhaltefeier Mundhaltejahrfeiertag Mundhaltefeiertag Mundhalteeinkaufsfeiertag Mundhaltespass Mundhaltefreude Es jährt sicher der Mundhaltetag Mundhaltegesundheit
Ich bin unberaubbar gerne für jede Veränderung bereit!
Eine Trinität “Vater, Mutter, Sohn” wäre natürlicher, was auch der frühchristliche Gnostizismus anstrebte. Für C.G. Jung enthüllt sich die Trinität als ein Symbol, welches göttliches u n d menschliches umgreift. Der christlichen Trinität wird alles Gute zugesprochen, alles Böse und Unvollkommene aberkannt. Nun gibt es aber in der Christlichen Lehre auch bemerkenswerte Quaternitäten und diese ist bei C.G. Jung zentral. Die Quaternität ist ein “Ordnungsschema par excellence” (vgl. Jung, GW 9/2, 381) und ein wesentlicher Aspekt seiner Ganzheitssymbolik: “Die ideale Vollständigkeit ist das Runde, der Kreis, aber seine natürliche minimale Einteilung ist die Vierheit.” (Jung, GW 11, 246). Nun erkennt der katholische Glauben dem Bösen ebenfalls Persönlichkeit zu, das wäre eine Quaternität. Im Falle Hiobs handelt Satan nach eigenem, Ermessen und vermag sogar Gott zu beeinflussen. Als Widersache Christi ist der Satan bei C. G. Jung in „Antwort auf Hiob“ konsequenterweise ebenfalls “Gottessohn” zusammen mit dem fast als Demiurge beschriebenen Yahwe und seiner Frau Sophie. Die wichtigste Quaternität in der christlichen Lehre ensteht durch die besondere Stellung von Maria. In seinen religionspsychologischen Überlegungen setzt sich Jung mit dem Archetyp der Trinität (Triade) auseinander und ist der Meinung, dass in der christlichen Trinitätsvorstellung Maria als Viertes ürsprünglich fehlte bzw. ins Unbewusste verdrängt wurde. Die christliche Religion hat deshalb Maria, das heißt das Weibliche oder das Materielle – Menschliche als Viertes zur Ganzheit wieder hinzugenommen (Himmelfahrt). Nach C. G. Jung – aus der Alchemie -bezeichnet die Eins Gott, die Zwei den Unterschied und das Paar, die Drei die Wiedergeburt und den Sohn aus Eins und Zwei und ist die erste männliche Zahl. Die Vier als Zahl, das Quadrat wie auch das Kreuz, ermöglichen den Aufbau eines grundlegenden Koordinatensystems für Zeit und Raum, für Welt und Kosmos. Sie bilden deshalb auch die Basis für viele logisch-geistige Modelle: Die vier Himmelsrichtungen, die vier Winde, die vier Jahreszeiten und daran angelehnt die vier Lebensalter, die vier Elemente, die vier Körpersäfte und die vier Temperamente, die vier Flüsse des Paradieses und die vier Evangelisten (drei Synoptiker und Johannes). Wo man in mythologischen und religiösen Bildern und Symbolen, hermetischen Symbolsystemen etwa der Alchemie oder auch in der Philosophie auf die Vierheit stößt, vor allem auch in gnostischem Denken (Gnosis), geht es darum, eine chaotische Vielfalt (Chaos) durch numinoser Bilder und Eindrücke zu ordnen. Die Quaternität bedeutet Beruhigung durch Ordnung. Deswegen bedient sich Jung häufig selbst eines Quaternitätsmodells, um sich in der Fülle und Vielschichtigkeit universaler Motive, Gestalten, Ereignisse, aber auch der Träume, Fantasien und anderen unbewussten und symbolischen Gestaltungen seiner Patienten orientieren zu können. Das Auftauchen der Vierheit in Träumen und Visionen weißt deshalb auf die Ganzheit hin und ist z. B. auch im Mandala (Mandalasymbolik) enthalten.
Mit Vitamine d3 und k2
würden wir die halben Krankenbetten ersparen!
Nachrichten ok, Fremdenproblem ok, Fussball spielen ok, Skifahren ok, Politik ok, Religionsgemeinschaft ok, Glaubensgemeinschaft ok, Gesetze ok, Versicherung ok, kino ok, Handy ok, Steuern O.K. Smartphone ok, Internet Ok, Probleme ok,
ABER BITTE,
WER SAGT DIR,
DASS DU VITAMIN D3 MIT K2 nehmen sollst. Sunfixworld DIE IDEE!
Gott ist Liebe - Merlin Carothers
„Die Liebe kennt keine Angst“, schrieb Johannes. „Wahre unberaubbare Liebe vertreibt die Angst. Wer Angst hat und vor der Strafe zittert, bei dem hat die Liebe ihr Ziel noch nicht erreicht.“
(1. Joh. 4, 18)
Gott ist Liebe. Alles, was er tut, ist handelnde Liebe.
Unser Lernen besteht darin, dass wir von dem, was Liebe im tiefsten Grunde eigentlich ist, durch Jesus Christus in die Realität das beste Vorbild haben.
Wir wurden alle schon durch menschliche Liebe verletzt und enttäuscht, wir kennen diese Liebe, die uns belohnt und akzeptiert, wenn wir gut sind, und die uns bestraft und abweist, wenn wir schlecht sind.
Aber diese Liebe kann mit der unraubbaren Gottes Liebe in keiner Weise verglichen werden. Im griechischen Urtext des Neuen Testaments werden zwei Wörter verwendet, die jedes Mal einfach mit dem Wort „Liebe“ übersetzt sind. Das eine Wort „philia“ = brüderliche Liebe bedeutet tiefe, spontane, persönliche Zuneigung. Das andere Wort heißt „agape“ = göttliche Liebe. Diese Liebe - so sagt Paulus - sollen Mann und Frau bzw. die Menschen zueinander haben.
„Agape“ ist auch das Wort für die Liebe, die Gott zu uns Menschen hat. Dieses Wort bedeutet durchdachte, beabsichtigte, bewusste, geistige Hingabe. Diese Liebe hat ihren Ursprung nicht in Gefühlen oder Emotionen; sie ist ein bewusster Willensakt. Sie verändert sich nie und ist immer zuverlässig, denn sie ist nicht davon abhängig, ob die geliebte Person diese Liebe verdient und ihrer wert ist.
Gerade so liebt uns Gott. Er liebt uns, wenn wir ihn abweisen, wenn wir ihm ungehorsam sind und wenn wir einen schlechten Lebenswandel führen. Er liebt uns, wenn wir unser Leben total verpfuscht haben, und ist stets bereit, uns zu akzeptieren, uns zu vergeben und uns mit seiner Freude und seinem Frieden zu erfüllen. Die Gabe der Liebe Gottes ist ewiges Leben in Jesus Christus, und sie ist uns so nahe wie unser Herzschlag. Wir akzeptieren einfach, was Jesus für uns getan hat, glauben in unserem Herzen, dass er lebt, und erzählen auch anderen davon. Es ist alles so einfach; dennoch zögern manche, selbst wenn sie wissen, was es mit dieser Gabe auf sich hat. Diese Gabe ist die Gabe der Erlösung und des ewigen Lebens und sie ist völlig umsonst; man kann sie durch nichts erwerben oder verdienen, jeder muss sie persönlich in Empfang nehmen, bevor er sie sein eigen nennen kann. In Liebe streckt Gott seine Hand aus, aus Liebe gestaltet er unsere Verhältnisse so, dass wir einsehen, wie dringend wir ihn brauchen, und zieht uns dann liebend zu sich
„Bemüht euch also darum, dass euch Liebe geschenkt wird“, schrieb Paulus an die Korinther.
(1. Kor. 14, 1)
„Wenn ihr einander liebt, dann werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid.“
(Joh. 13, 35)
„Dies ist mein Gebot: Ihr sollt einander so lieben, wie ich euch geliebt habe ... damit ... eure Freude vollkommen wird“, sprach Jesus
(Joh. 15.12.11)
Liebe ... Liebe ... Liebe ... Als Christen reden wir viel davon: Gott ist die Liebe, Jesus liebt dich, ich liebe dich. Aber wenn es darauf ankommt, dass wir einander wirklich von Herzen lieben, schaffen wir es immer wieder durch die Focusierung auf Jesus Christus. Natürlich ist jämmerliches versagen menschlich! Deshalb heisst es immer wieder von neuem anzufangen, und die Liebe genießen, die wir durch Gott bekommen.
Jesus sagte: „Dies ist mein Gebot: Ihr sollt einander so lieben, wie ich euch geliebt habe.“
Bis Weihnachten hofft der Genetiker auf aussagekräftige Daten zu dem in Wien entwickelten SARS-CoV-2-Medikamentenkandidaten „APN01“.
Derzeit rekrutiere man vor allem in Russland Patienten mit einem relativ fortgeschrittenen, schweren für die Teilnahme an der Phase-II-Studie. Erprobt werde der Wirkstoff, der auf das Aussperren des SARS-CoV-2-Virus setzt, u.a. aber auch in Österreich, wie der Forscher am Montag erklärte.
Das neue nutzt den sogenannten ACE2-Rezeptor, um in menschliche Zellen zu gelangen. Der gebürtige Oberösterreicher begann bereits vor 22 Jahren an ACE2 zu arbeiten. Das führte zu biotechnologisch hergestelltem menschlichen Angiotensin Converting Enzym 2 (rhACE2), das der mittlerweile in Kanada tätige Mitbegründer der Wiener Biotechnologiefirma Apeiron und Kollegen zum Medikament-Kandidaten mit dem Namen „APN01“ weiterentwickelte.
Die Idee im Zusammenhang mit ist, dass der Wirkstoff die Andockstellen des Erregers besetzt, und so „die Tür für das neuen blockiert“, wie er bei einem Pressegespräch im Vorfeld eines Symposiums des Verbandes der pharmazeutischen Industrie (Pharmig) sagte. Dieser Ansatz erscheine ihm als „rationalster überhaupt“, um das Fortschreiten schwererer Verläufe einzudämmen.
Bereits kurz nach Beginn der begann Apeiron mit internationalen Partnern mit der Erprobung seines Wirkstoffes als das auch dabei helfen soll, die Organe zu schützen. Wichtige Aufschlüsse habe eine kürzlich im Fachmagazin „The Lancet Respiratory Medicine“ veröffentlichte Fallstudie gebracht, wo einer Patientin an der Klinik in Wien-Favoriten mit dem Wirkstoff geholfen wurde.
Momentan laufe eine „Phase-II-b-Doppelblindstudie“ mit rund 200 Patienten mit einer löslichen Form von „APN01“, bei der untersucht wird, ob das Präparat „therapeutisch wirksam ist“, so der Leiter des Life Sciences Institute (LSI) der University of British Columbia in Vancouver (Kanada), der am Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Akademie der Wissenschaften (ÖAW) in Wien noch ein Labor führt. Trotz des Zeitdrucks aufgrund der brauche es nun vor allem „saubere Studien“, die etwaige Effekte klar belegen.
„Es hilft keinem, wenn man schlechte Studien schnell in die Öffentlichkeit hinauswirft“. Viele auch mit hohen Erwartungen, was ihre Wirksamkeit betrifft, gestarteten etablierte Medikamente hätten sich in genau durchgeführten Untersuchungen nämlich als nicht oder wenig wirksam entpuppt. Hier sei also noch „viel zu tun“.
In Bezug auf „APN01“ seien noch Fragen dazu zu klären, ab wann eine Verabreichung Sinn macht oder wie sich die richtige Dosierung gestaltet. Neben Russland und Österreich läuft die Studie, die sich auf Patienten schweren Verläufen konzentriert, die aber noch nicht intubiert wurden, auch in Dänemark und Deutschland.
Falls es die Datenlage dann erlaubt, werde man sich voraussichtlich um eine Schnellzulassung bemühen. Im nächsten Schritt gelte es, sich auch überlegen, ob zum Beispiel den Wirkstoff zum Inhalieren schon in früheren Erkrankungsstadien sinnvoll eingesetzt werden kann. Dann beginne jedoch wieder ein „neues Spiel“, was die Zulassung betrifft.
Wie einige andere Forscherinnen und Forscher glaubt auch Er, dass erste Impfstoff-Zulassungen in wenigen Wochen ins Haus stehen werden – auch weil es hier nachvollziehbaren „politischem Druck“ gebe. In Zukunft werde es überdies verschiedene Medikamente geben, „die in verschiedenen Stadien halbwegs funktionieren“. Das neue sei jedenfalls ein „wissenschaftliches Lebensprojekt“, so der Forscher.
(Joh. 15, 12)
Die Liebe bedeutet uns mehr als alles andere auf dieser Welt. Wir wurden dazu geschaffen, Gott zu lieben und uns untereinander zu lieben.
Wenn Menschen nicht lieben können oder das nicht ausreichend trainiert haben , kann das für ihren inneren Zustand schreckliche Folgen haben. Sie sind dann schnell gekränkt, reizbar, fürchten uns voreinander, sind gehässig und von Schuld geplagt. Die verletzten Gefühle, die Furcht und die Verkrampfung, der Verteidigungsmechanismus, zerstörende Handlungsweisen - all das hat seinen Ursprung in einem Mangel an Liebe. Erzieher, Psychologen, Soziologen und Fachleute auf allen möglichen anderen Gebieten sagen, welch außerordentlich wichtige Rolle die Liebe in der Entwicklung des Menschen spielt.
AUF WAS HÄTTEN MENSCHEN, die, sagen wir mal, älter als 40 Jahre sind, aus was hätten die eigentlich WARTEN sollen. Im Leben wissen wir, daß fast jeder Mensch mit täglichen Sorgen konfrontert ist, und er diese Situationen meistern kann. Diese täglichen Sorgen werden meist verdrängt, und nach außen mit einer "Schauspielermaske" "verziert". Zum Beispiel: Es ruft uns jemand an, der gerade in einer "Sorgenjauchengrube" steckt. Am Telefon siehst kein Gesicht und er kann seinen Frust "ein klein wenig verdecken"! Und diese Person wird automatisch versuchen, es ist ja eigentlich natürlich, er wird unbewusst versuchen, dich in seine "Sorgenjachengrube" zu ziehen! Und solche Lebenssituationen werden in keiner "Schule" gelernt, bzw, durchgespielt und gelernt.
Wir haben jetzt eine "Menschendompteurschule" eröffnet, und es wird den "Schülern" in den Altersstufen von "0 bis 100" beigebracht, wie sich ein Mensch, der die Jesus Christus Software auf seiner "Hirnplatte" installiert hat, und das Betriebssystem "Gott" heisst, der "in der Liebe lebt", im Leben bewegen soll. Zu den Grundregeln gehört zum Beispiel: Ein/e "Menschendompteur/in, der eine Partnerschaft und Ehe eingeht, "würde den anderen nie sexuell betrügen". Oder, "er steht an deiner Seite, wenns im Leben zu einem Tsunami kommen sollte", oder, es wird gemeinsam eine ausgewählte Glaubensrichtung praktiziert! Oder, als "Menschendompteur" liebt man seine "Tiere" und seine "Zuschauer" bzw. sind die "Dompteure" für den gesamten "Zirkus" mitverantwortlich. Wir lernen in unseren Vorträgen, daß sich jeder Teilnehmer selbst eine "Software" schreiben kann, welche Lebensregeln aus ihrer Sicht Ihr "Menschendompteur" haben sollte. Es kann sich so ähnlich wie bei der LINUX Software jeder sein "Zusatzprogramm" schreiben, mit der "KERNSOFTWARE JESUS CHRISTUS - DEM SOHN GOTTES - DORT - WO GOTT ZUM MENSCHEN HERABGESTIEGEN IST!"
Das Leben bleibt spannend, und wir trainieren schon für den kommenden Himmel!
Wir trainieren eine Liebe, die den anderen akzeptiert und ihm vertraut, sie ist geduldig, gütig, wir bewahren uns davor selbstsüchtig oder neidisch zu sein, wir verwehren uns prahlerisch zu sein und uns aufzuspielen. Wir bewahren uns davor taktlos oder reizbar zu sein, wir verwehren uns anderen etwas nachzutragen, (und das tun viele sehr gerne, auch kostenlos, ja fast unverständlich) und wir bewahren uns davor darauf zu achten, wenn wir ungerechterweise leiden müssten.
Eine Liebe, die treu ist, das Beste glaubt und das Beste erwartet, wird sich davor bewahren sich zu freuen, wenn der andere ungerechterweise leidet, und ist immer glücklich, wenn die Wahrheit die Oberhand behält.
Diese Liebe hält unter allen Umständen durch, ohne schwach zu werden. Eine solche Liebe hat auch Gott zu uns, und die gleiche Liebe sollen wir untereinander haben. Dies ist die Liebe, die alte Wunden heilt, Furcht austreibt und Hass und alten Groll zum Schmelzen bringt. Dies ist die Liebe, die uns inwendig gesunden lässt und uns befähigt, wieder zu lieben - ohne Furcht vor Abweisung oder Kränkung. Dies ist die Liebe, die die Griechen „agape“ nannten - eine bewusste, durchdachte, beabsichtigte, geistige Hingabe. Diese Liebe ist eine Frucht des heiligen Geistes, und wenn sie voll ausgereift ist, ist sie das Licht, durch das andere zu der Quelle - zu der Liebe Gottes in Jesus Christus hingezogen werden. Jede einzelne der Gaben und Offenbarungen Gottes wird zu dem besonderen Zweck gegeben, uns zu zeigen, wie sehr er uns liebt und sich um jedes einzelne unserer Bedürfnisse kümmert. Gott heilt, weil er liebt; er vollbringt Wunder, weil er liebt. Gott ist Liebe, und seine Macht in uns und durch uns ist Liebe - eine übernatürliche, göttliche, äußerst persönliche Liebe jedem einzelnen Wesen seiner Schöpfung. Seine Botschaft an die Welt ist eine Botschaft der Liebe, und wir sollen seine Botschafter sein, Kanäle seiner Liebe. Damit dies erreicht werden kann, umfasst sein Plan auch unsere Umgestaltung in Menschen, die ein liebendes Herz haben. Wenn wir aber diese Liebe nur von Gott bekommen können, wenn sie eine Frucht des heiligen Geistes ist, wie kann Jesus uns dann gebieten zu lieben? Müssen wir nicht warten, bis er uns die Liebe gibt? Wiederum haben wir hier eine Verheißung in Gottes Wort, die wir im Glauben annehmen müssen. Liebe ist eine Frucht des Geistes, und Gottes Wort sagt, dass der heilige Geist in uns wohnt. Deshalb dürfen wir damit rechnen, dass die Liebe in unserem Leben vorhanden ist.
Wir haben die Fähigkeit zum Lieben bekommen, müssen dies aber im Glauben ergreifen und uns dazu entschließen, diese Liebe zu praktizieren.
Wir wissen es jetzt schon, daß „agape“ eine bewusste, beabsichtigte Liebe ist. Wir dürfen einander lieben, selbst wenn uns nicht danach zumute ist. Wenn wir im Glauben heraustreten und uns entschließen, gemäß Gottes Wort zu handeln, was geschieht dann? Wir wissen, dass durch unseren Glaubensschritt Gottes übernatürliche Macht der Liebe frei wird, und diese Macht fängt an, uns zu verwandeln. Sie macht uns zu Menschen, die mehr lieben, und geht auch auf den Menschen über, den wir bewusst lieben wollen. Gott bringt manchmal gewisse Leute in unser Leben, nur um uns zu zeigen, wie fähig wir sind, mit Gottes Hilfe und seiner Kraft sind, andere zu lieben. Er tut es, um uns in Erinnerung zu bringen, daß seine verwandelnde Liebe in unserem Leben und im Leben der Menschen, die wir lieben dürfen, erfahren zu lassen.
Ich und Du sind schon sehr erfahrene "Dompteure/innen, wir Danken, Loben und Preisen Gott für die Menschen in unserem Leben, bei denen das Lieben durch Lobpreisungen sehr leicht fällt!
Hast du einen launischen Nachbarn? Oder einen schwierigen Chef? Danke Preise Gott dafür, denn er liebt dich und möchte deine Freude völlig machen, indem er dir die Möglichkeit gibt, diese Menschen zu lieben. Er liebt sie auch und möchte dich als Kanal für seine Liebe zu ihnen benützen.
Ich meine, dass wir die vielleicht wunderbarsten und herausfordernsten Gelegenheiten zum Lieben in unserem eigenen Heim bekommen, gerade dort, wo wir leben. Hat dein Mann, hat deine Frau gewisse Eigenschaften, die dir gegen den Strich gehen? Kannst du mit deinen Eltern nur schwer auskommen? Nehmen deine Kinder eine rebellische Haltung ein? Jesus sagte: Liebet einander; akzeptiert einander; dankt Gott füreinander! Es ist nicht leicht, Gott für einen trunksüchtigen Ehemann oder für ein gleichgültiges, widerspenstiges Kind zu danken. Es ist nicht leicht, jemand zu lieben, der sagt, er wolle unsere Liebe nicht. Es ist nicht leicht, den Balken in unserem Auge - die Selbst-gerechtigkeit, das Selbstmitleid, die Märtyrerrolle, die wir solange gespielt haben - zuzugeben.
Können wir Gott danken für Menschen, die er uns in den Weg gestellt hat, um uns den Balken in unserem Auge bewusst zu machen?
Können wir Gott für sie danken, gerade so, wie sie sind? Und können wir besonders auch für die Dinge danken, die es uns schwer machen, diese Menschen zu lieben? Können wir bekennen, dass wir nicht imstande sind, sie gerade um ihrer provozierenden Gewohnheiten willen zu lieben? Können wir Gott sagen, dass wir sie lieben wollen, und uns dann ihm übergeben, damit er uns umformt, umgestaltet, so dass wir ihnen, gemäß seinem Willen und seinem Plan für uns, mit unendlicher Liebe begegnen können? Dann dürfen wir zuversichtlich damit rechnen, dass Gott ein Wunder in uns wirkt. Es kann auf der Stelle geschehen; es kann sein, dass wir sogleich ein wunderbares Liebesfeuer verspüren, und natürlich freuen wir uns darüber und preisen den Herrn dafür. Aber seien wir auf der Hut, dass wir nicht von Gefühlen abhängig werden. Das erste Feuer mag schnell erlöschen, und dann sitzen wir da und warten auf eine zweite Berührung, ohne in der Zwischenzeit irgendetwas zu unternehmen.
Liebe, bewusst und beabsichtigt, wie Christus sie zu uns hat, erfordert immer unseren Willensentschluss. Ob wir am Anfang irgendwelche Liebe verspüren oder nicht, ändert nichts an der Tatsache, dass wir lieben.
Gott wird uns praktische und ganz bestimmte Wege zeigen, wie wir diese Liebe an die Person, die er uns in den Weg gestellt hat, weitergeben können, und bald werden wir eine tiefere Liebe erfahren und empfinden, als wir sie je verspürt haben. Unsere Liebe wird beständig und dauerhaft sein, weil sie aus einer Quelle fließt, die jenseits unserer beschränkten Möglichkeiten liegt. Das sagt aus, was es heißt, in Gottes Liebe verwurzelt zu sein. Und in diesem fruchtbaren Boden wird unsere eigene Fähigkeit, zu lieben, wachsen und gedeihen. Gott möchte uns verstehen lernen, dass, wenn wir ihm unser Leben anvertrauen, uns niemand ungerecht behandeln darf, außer, Gott lässt dies zu, und dann wird es auch zu unserem Besten dienen. Wir dürfen ihm deshalb für jedes unfreundliche Wort, für jedes heimtückische, hinterhältige Verhalten, mit dem uns andere verletzen, danken. „Gott freut sich über euch, wenn ihr schuldlos leidet, nur weil ihr im Gewissen an Gott gebunden seid. Was für ein Verdienst ist das schon, wenn einer für seine Fehler Schläge einstecken muss? Aber wenn ihr Leiden erduldet, obwohl ihr im Recht seid, dann hat Gott Freude an euch.“
(1. Petr. 2,19-20)
Ein Rosenstrauch muss, wenn er vollendete Rosen tragen soll, beschnitten werden. Jesus sagte: „Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weinbauer. Er entfernt jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt; aber die fruchttragenden Reben reinigt er, damit sie noch mehr Frucht bringen. Ihr seid schon rein geworden durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe“
(Joh. 15,l-3)
. und dies sind die Worte, die Jesus geboten hat: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit deinem ganzen Verstand! Dies ist das größte und wichtigste Gebot. Das zweite ist gleich wichtig: ,Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!“
(Matth. 22,38-39)
Die Liebe, von der Jesus sprach, ist eine bewusste Liebe, eine Liebe, die unseren Willensentschluss voraussetzt, eine Liebe, die im Glauben in die Tat umgesetzt wird. Jesus beschreibt die Art dieser Liebe mit den Worten: „Ihr sollt einander so lieben, wie ich euch geliebt habe.“
(Joh.15,12)
Alles, was dich davon abhält, diesem Gebot zu gehorchen, muss abgeschnitten werden. Wir verzögern und verhindern nur seine Arbeit in uns, wenn wir über den schmerzhaften Beschneidungsprozess klagen und uns dagegen wehren.
Diese Dinge kommen nicht zufällig oder durch die Launen eines grausamen Schicksals in unser Leben, sondern nur deshalb, weil unser liebender Vater auch unser liebender Gärtnermeister ist.
Wir können uns freuen und ihm danken, denn er weiß, was für uns am besten ist. Auch Paulus musste diese Lektion auf dem schweren Wege lernen. Erinnern wir uns an seinen Pfahl im Fleisch? Dreimal bat Paulus darum, dass er davon befreit würde. Offensichtlich konnte er sich zu diesem Zeitpunkt über seine Schmerzen nicht freuen. Und dreimal antwortete ihm Gott: „Du brauchst nicht mehr als meine Gnade. Je schwächer du bist, desto stärker erweist sich an dir meine Macht. Jetzt trage ich meine Schwäche gern, ja ich bin stolz darauf, damit
die Kraft Christi sich erweisen kann.“
(2. Kor.12,9)
Paulus freute sich bestimmt nicht über die Leiden um der Leiden willen, er schreibt nämlich weiter an die Korinther: „Weil er mir zu Hilfe kommt, freue ich mich über mein Leiden, über Misshandlungen, Notlagen, Verfolgungen und Schwierigkeiten. Denn gerade, wenn ich schwach bin, bin ich stark.“
(2. Kor. 12,10)
Wenn wir sagen, wir haben Glauben, können uns aber nicht freuen, bedeutet das nicht, dass wir Gott gar nicht zutrauen, dass er nur das Beste für uns will? Gottes Stärke kann unsere Schwäche ersetzen, wenn wir zu ihm kommen, einsehen und zugeben, dass uns Stärke mangelt. Aber so oft schämen wir uns zu bekennen, dass wir schwach sind, weil wir befürchten, Gott und die anderen würden uns so nicht akzeptieren, wie wir sind. Diese Überlegungen wurzeln in der falschen Meinung, wir müssten Gottes Liebe verdienen oder ihrer würdig werden.
GOTTES LIEBE IST FREI UND FÜR JEDEN ZUGÄNGLICH!
Wir könnten uns als "Menschendompteure" mal vorstellen, daß es keine einzige Glaubensgemeinschaft gibt, sondern es "Softwareschulen" gibt, die mit der "Kernsoftware GOTT IST DIE LIEBE - LIEBE IST GOTT" arbeitet. Und "Softwaregruppen" ihre eigenen Programme schreiben, (was ja auch täglich in der Lebenspraxis passiert) damit spezielle Anwendungen eingesetzt werden können.
GOTT WIRD SICH VERWEHREN - ALS DOMPTEUR - irgendein "TIER" zu vernichten.
GOTT WIRD SICH DAVOR BEWAHREN - ALS DOMPTEUR - irgendeinen "Zuschauer" zu vernichten.
Da jeder Mensch seine eigene "AUFNAHMEKAPAZITÄT" und sein "BEGREIFEN" hat, und es die unterschiedlichsten Auffassungen von demselben Thema gibt, und es schon unendliche Diskussionen gibt, welches "WETTER HEUTE SEIN DARF", gibt es "TIERE" oder "ZUSCHAUER" die auch diese Webseite, auf der Sie gerade lesen, unerschiedlichst bewerten. Von "SEHR GUT BIS UNENDLICH FURCHTBAR"
Und deshalb gibt es eben diese verschiedenartigen "Softwareprogramme", damit jeder Mensch GOTT ERKENNEN UND BEGREIFEN KANN!
Und so gibt es ja bekanntlich viele Glaubensgemeinschaften, die absichtlich nicht kompatibel sein dürfen, damit sich jede Menschengruppe angesprochen fühlt.
Klar sollte dabei sein, daß die LIEBE = GOTT für den Menschen Gutes tun möchte, und daß es den anderen Teil auch gibt, den man "WIDERSACHER" nennen kann, und seine "SOFTWARE" auf "Unfrieden" programmiert ist!
Auch kein Problem, aber erkennen müsste man es können, und es müsste aus der Beschriftung klar zu erkennen sein, daß es von dem "TEUFEL" kommt.
TUT MAN ABER NICHT - sondern es wird verschleihert!
RAUCHEN KOMMT VOM TEUFEL - EINDEUTIG
SEXUELLER MIßBRAUCH KOMMT VOM TEUFEL - EINDEUTIG
EHEBRUCH KOMMT VOM TEUFEL - EINDEUTIG
EIN HAUS ANZUZÜNDEN KOMMT VOM TEUFEL - EINDEUTIG
EIN VERSCHLEIHERTER TELEFONANUF - wo nach dem Telefonat ein "urschlechtes Gefühl" herrscht, EINDEUTIG VOM TEUFEL
JEDES MURREN - AUCH DAS IM UNERBEWUSSTSEIN - KOMMT VOM TEUFEL - EINDEUTIG, und sowas wird in den Dompteur - Kindergärten schon trainiert. HIER WIRD JEGLICHES MURREN UNTERSAGT!
Beispiele: "Das Wetter ist heute wieder interessant", "Unser Nachbar hat wieder fleißig bis in die Nacht hinein sein Auto repariert", "auch beim heutige Morgenverkehr wollten viele schneller zu ihrer Arbeit kommen, und da diejenigen, die es sehr eilig hatten auch die Hupe dazu benutzten, kam es schon zu einem Hupkonzert." "Meine Frau liebt das sorgfällige Leben, sie ist sehr gründich, und wenn wir immer wieder zu spät ins Kino kommen, versäumen wir nichts, da wir den Filminhalt ja schon kennen"!
SO WIRD JEDES MURREN VERHINDERT - MURREN KOMMT 100 % VOM TEUFEL!
UVM.
ALSO, SOLCHES SOLLTE IN DEN "DOMPTEURSCHULEN" GELERNT WERDEN, DAMIT WIR DAS GUTE AUCH OFFEN ANSPRECHEN DÜRFEN - UND OHNE MURREN - DAS LEBEN - DIE LIEBE - VIEL BESSER SCHMECKT
Ich glaube, ein unberaubbarer Dialog mit Gott ist weit mehr als die Mitteilung einer Wahrheit. Er kommt zustande aus Freude am Leben.
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GOTTES WILLEN HIMMELSSERVERSTRASSE
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Unberaubbare Menschenschutzkarte - Jawohl, AAA Surf Ratink - Ich glaube an Gott - Jesus Christus - den Heiligen Geist - Gottesmutter Maria - Bete, dann bleibst du in der Achtsamkeit - im jetzt !
Preislobstrasse ist die beste Lebensstraße!
DENK MAL DARÜBER NACH !
ICH BIN GENAU DORT , WO GOTT MICH HABEN MÖCHTE!
„Ohne Arme und Beine ist nicht halb so schlimm wie ohne Hoffnung!“
Als Junge will Nick sich das Leben nehmen – heute reist er um die Welt,
versprüht Lebensmut und liefert neue Perspektiven. Sein Lachen erobert Herzen, seine Geschichte bewegt Jung und Alt. Mit der Kraft der Hoffnung und einer extra Portion Humor erzählt er hier aus seinem Leben ohne Grenzen.
govagosogoheiligergeist
Ein Dialog ist weit mehr als die Mitteilung einer unberaubbaren Wahrheit. Er kommt zustande aus Freude am Reden und um des konkreten Gutes willen, das unter denen, die einander lieben, mit Hilfe von Worten mitgeteilt wird.
Parsengemeinschaft Unberaubbar
Dompteur11774
Ein Dialog ist weit mehr als die Mitteilung einer Wahrheit. Er kommt zustande aus Freude am Reden und um des konkreten Gutes willen, das unter denen, die einander lieben, mit Hilfe von Worten mitgeteilt wird. Es ist ein Gut, das nicht in Dingen besteht, sondern in den Personen selbst, die sich im Dialog einander schenken. Eine rein moralistische oder unterweisende Verkündigung und auch jene, die zu einer Exegese-Vorlesung wird, schränkt diese Kommunikation zwischen den Herzen ein, die in der Homilie gegeben ist und die einen geradezu sakramentalen Charakter haben muss: » So gründet der Glaube in der Botschaft, die Botschaft im Wort Christi « (Röm 10,17). In der Homilie geht die Wahrheit mit der Schönheit und dem Guten einher. Es handelt sich nicht um abstrakte Wahrheiten oder kalte Syllogismen, denn es wird auch die Schönheit der Bilder mitgeteilt, die der Herr gebrauchte, um anzuregen, das Gute zu tun. Das Gedächtnis des gläubigen Volkes muss wie das von Maria von den wunderbaren Taten Gottes überfließen. In der Hoffnung auf eine freudige und mögliche Übung der ihm verkündeten Liebe spürt sein Herz, dass jedes Wort der Schrift vor allem Geschenk und erst in zweiter Linie Anspruch ist.
Die Herausforderung einer inkulturierten Predigt besteht darin, die „Synthese“ der Botschaft des Evangeliums und nicht zusammenhanglose Ideen oder Werte zu übermitteln. Wo deine „Synthese“ liegt, da ist dein Herz. Der Unterschied zwischen dem Erklären von Ideen ohne inneren Zusammenhang und dem Erklären einer „Synthese“ ist derselbe wie der zwischen der Langeweile und dem Brennen des Herzens. Der Prediger hat die sehr schöne und schwierige Aufgabe, die Herzen, die sich lieben, zu vereinen: das des Herrn und die seines Volkes. Das Gespräch zwischen Gott und seinem Volk stärkt weiter den Bund zwischen ihnen und festigt das Band der Liebe. Während der Zeit der Homilie schweigen die Herzen der Gläubigen und lassen ihn sprechen. Der Herr und sein Volk reden in tausendfacher Weise direkt miteinander, ohne Mittler. In der Homilie aber wollen sie, dass jemand sich zum Werkzeug macht und die Empfindungen zum Ausdruck bringt, so dass in der Folge jeder entscheiden kann, wie er das Gespräch fortsetzen will. Das Wort ist wesentlicher Mittler und erfordert nicht nur die beiden Gesprächspartner, sondern auch einen Prediger, der es als solches darstellt in der Überzeugung, dass » wir nämlich nicht uns selbst verkündigen, sondern Jesus Christus als den Herrn, uns aber als eure Knechte um Jesu willen « (2 Kor 4,5).
Mit Herz sprechen schließt ein, dass man ihm nicht nur das innere Feuer bewahren muss, sondern auch das Licht, das ihm aus der Offenbarung in ihrer Gesamtheit zufließt und aus dem Weg, den das Wort Gottes im Herzen der Kirche und unseres gläubigen Volkes im Laufe der Geschichte zurückgelegt hat. Die christliche Identität, die jene Umarmung in der Taufe darstellt, die der himmlische Vater uns geschenkt hat, als wir noch klein waren, lässt uns wie „verlorene Söhne“ – die in Maria sein besonderes Wohlgefallen genießen – sehnlich die andere Umarmung des barmherzigen Vaters begehren, der uns in der Herrlichkeit erwartet. Dafür zu sorgen, dass unser Volk sich wie inmitten dieser beiden Umarmungen fühlt, ist die schwere, aber schöne Aufgabe dessen, der das Evangelium verkündet.
Die Vorbereitung auf die Predigt ist eine so wichtige Aufgabe, dass es nötig ist, ihr eine längere Zeit des Studiums, des Gebetes, der Reflexion und der pastoralen Kreativität zu widmen. In aller Freundlichkeit möchte ich hier nun einen Weg der Vorbereitung auf die Homilie vorschlagen. Es sind Hinweise, die einigen als selbstverständlich erscheinen mögen, aber ich halte es für angebracht, sie zu empfehlen, um an die Notwendigkeit zu erinnern, diesem wertvollen Dienst eine bevorzugte Zeit zu widmen. Manche Pfarrer pflegen dagegen einzuwenden, das sei aufgrund der vielen Obliegenheiten, die sie erledigen müssen, nicht möglich. Dennoch wage ich zu bitten, dass dieser Aufgabe jede Woche persönlich wie gemeinschaftlich eine ausreichend lange Zeit gewidmet wird, selbst wenn dann für andere, ebenfalls wichtige Aufgaben weniger Zeit übrig bleibt. Das Vertrauen auf den Heiligen Geist, der in der Verkündigung wirkt, ist nicht rein passiv, sondern aktiv und kreativ. Es schließt ein, sich mit allen eigenen Fähigkeiten als Werkzeug darzubieten (vgl. Röm 12,1), damit sie von Gott genutzt werden können. Ein Prediger, der sich nicht vorbereitet, ist nicht „geistlich“, er ist unredlich und verantwortungslos gegenüber den Gaben, die er empfangen hat.
Nachdem man den Heiligen Geist angerufen hat, ist der erste Schritt, die ganze Aufmerksamkeit dem biblischen Text zu widmen, der die Grundlage der Predigt sein muss. Wenn jemand innehält und zu verstehen versucht, was die Botschaft eines Textes ist, übt er den »Dienst der Wahrheit«[113] aus. Es ist die Demut des Herzens, die anerkennt, dass das Wort Gottes uns immer übersteigt, dass wir » weder ihre Besitzer noch ihre Herren sind, sondern nur ihre Hüter, ihre Herolde, ihre Diener«[114]. Diese Haltung einer demütigen und staunenden Verehrung des Wortes Gottes äußert sich darin, dabei zu verweilen, es sehr sorgfältig zu studieren, in heiliger Furcht davor, es zu manipulieren. Um einen biblischen Text auslegen zu können, braucht es Geduld, muss man alle Unruhe ablegen und Zeit, Interesse und unentgeltliche Hingabe einsetzen. Man muss jegliche Besorgnis, die einen bedrängt, beiseite schieben, um in ein anderes Umfeld gelassener Aufmerksamkeit einzutreten. Es ist nicht der Mühe wert, einen biblischen Text zu lesen, wenn man schnelle, einfache oder unmittelbare Ergebnisse erzielen will. Deshalb erfordert die Vorbereitung auf die Predigt Liebe. Einzig den Dingen oder Personen, die man liebt, widmet man eine Zeit, ohne Gegenleistung zu erwarten und ohne Eile; und hier geht es darum, Gott zu lieben, der sprechen wollte. Von dieser Liebe her kann man die ganze Zeit, die nötig ist, in der Haltung des Jüngers verweilen: »Rede, Herr; denn dein Diener hört« (1 Sam 3,9).
Vor allem muss man sicher sein, die Bedeutung der Worte, die wir lesen, entsprechend zu verstehen. Ich möchte etwas betonen, das offenkundig scheint, aber nicht immer berücksichtigt wird: Der biblische Text, den wir studieren, ist zwei- oder dreitausend Jahre alt, seine Sprache ist ganz verschieden von der, die wir heute benutzen. So sehr es uns auch scheinen mag, die Worte zu verstehen, die in unsere Sprache übersetzt sind, bedeutet das nicht, dass wir auch richtig verstehen, was der heilige Verfasser ausdrücken wollte. Die verschiedenen Mittel, die die literarische Analyse bietet, sind bekannt: auf die Worte achten, die sich wiederholen oder die hervorstechen, die Struktur und die eigene Dynamik eines Textes erkennen, den Platz bedenken, den die Personen einnehmen usw. Aber das Ziel ist nicht, alle kleinen Details eines Textes zu verstehen. Das Wichtigste ist zu entdecken, was die Hauptbotschaft ist, die dem Text Struktur und Einheit verleiht. Wenn der Prediger diese Anstrengung nicht unternimmt, dann ist es möglich, dass auch seine Predigt keine Einheit und Ordnung hat; seine Rede wird nur eine Summe verschiedener unzusammenhängender Ideen sein, die nicht imstande sind, die anderen zu bewegen. Die zentrale Botschaft ist die, welche der Autor an erster Stelle übermitteln wollte, was einschließt, nicht nur den Gedanken zu erkennen, sondern auch die Wirkung, die jener Autor erzielen wollte. Wenn ein Text geschrieben wurde, um zu trösten, sollte er nicht verwendet werden, um Fehler zu korrigieren; wenn er geschrieben wurde, um zu ermahnen, sollte er nicht verwendet werden, um zu unterweisen; wenn er geschrieben wurde, um etwas über Gott zu lehren, sollte er nicht verwendet werden, um verschiedene theologische Meinungen zu erklären; wenn er geschrieben wurde, um zum Lobpreis oder zur Missionsarbeit anzuregen, lasst ihn uns nicht verwenden, um über die letzten Neuigkeiten zu informieren.
Gewiss, um den Sinn der zentralen Botschaft eines Textes entsprechend zu verstehen, ist es notwendig, ihn mit der von der Kirche überlieferten Lehre der gesamten Bibel in Zusammenhang zu bringen. Das ist ein wichtiges Prinzip der Bibelauslegung, das die Tatsache berücksichtigt, dass der Heilige Geist nicht nur einen Teil, sondern die ganze Bibel inspiriert hat und dass das Volk in einigen Fragen aufgrund der gemachten Erfahrung in seinem Verständnis des Willens Gottes gewachsen ist. Auf diese Weise werden falsche oder parteiische Auslegungen vermieden, die anderen Lehren derselben Schrift widersprechen. Doch das bedeutet nicht, den eigenen und besonderen Akzent des Textes, über den man predigen muss, abzuschwächen. Einer der Fehler einer öden und wirkungslosen Predigt ist genau der, nicht imstande zu sein, die eigene Kraft des verkündeten Textes zu übermitteln.
Der Prediger muss »zuallererst selber eine große persönliche Vertrautheit mit dem Wort Gottes entwickeln: Für ihn genügt es nicht, dessen sprachlichen oder exegetischen Aspekt zu kennen, der sicher auch notwendig ist; er muss sich dem Wort mit bereitem und betendem Herzen nähern, damit es tief in seine Gedanken und Gefühle eindringt und in ihm eine neue Gesinnung erzeugt«.[115] Es tut uns gut, jeden Tag, jeden Sonntag unseren Eifer in der Vorbereitung der Homilie zu erneuern und zu prüfen, ob in uns die Liebe zu dem Wort, das wir predigen, wächst. Man sollte nicht vergessen, dass »im Besonderen die größere oder geringere Heiligkeit des Dieners tatsächlich die Verkündigung des Wortes beeinflusst«[116]. Der heilige Paulus sagt: »Wir predigen nicht […] um den Menschen, sondern um Gott zu gefallen, der unsere Herzen prüft« (1 Thess 2,3-4). Wenn in uns der Wunsch lebendig ist, als Erste auf das Wort zu hören, das wir predigen sollen, wird sich dieses auf die eine oder andere Weise auf das Volk Gottes übertragen: »Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund« (Mt 12,34). Die Sonntagslesungen werden in ihrem ganzen Glanz im Herzen des Volkes widerhallen, wenn sie zuallererst so im Herzen des Hirten erklungen sind.
Jesus wurde ärgerlich angesichts dieser vorgeblichen, den anderen gegenüber sehr anspruchsvollen Meister, die das Wort Gottes lehrten, sich aber nicht von ihm erleuchten ließen: » Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen « (Mt 23,4). Der Apostel Jakobus mahnte: »Nicht so viele von euch sollen Lehrer werden, meine Brüder. Ihr wisst, dass wir im Gericht strenger beurteilt werden« (Jak 3,1). Wer predigen will, der muss zuerst bereit sein, sich vom Wort ergreifen zu lassen und es in seinem konkreten Leben Gestalt werden zu lassen. In dem Fall besteht das Predigen in der so intensiven und fruchtbaren Tätigkeit, » den anderen das mitzuteilen, was man selber betrachtet hat «[117]. Aus all diesen Gründen muss man, bevor man konkret vorbereitet, was man sagen wird, akzeptieren, zuerst von jenem Wort getroffen zu werden, das die anderen treffen soll, denn es ist lebendig und kraftvoll, und wie ein Schwert »dringt es durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenk und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens« (Hebr 4,12). Das hat eine pastorale Bedeutung. Auch in dieser Zeit ziehen die Menschen vor, die Zeugen zu hören: Man »verlangt geradezu nach Echtheit« und »fordert Verkünder, die von einem Gott sprechen, den sie selber kennen und der ihnen so vertraut ist, als sähen sie den Unsichtbaren«[118].
Es wird von uns nicht verlangt, dass wir makellos sind, sondern vielmehr, dass wir immer im Wachsen begriffen sind, dass wir in dem tiefen Wunsch leben, auf dem Weg des Evangeliums voranzuschreiten, und den Mut nicht verlieren. Unerlässlich ist für den Prediger, die Gewissheit zu haben, dass Gott ihn liebt, dass Jesus Christus ihn gerettet hat und dass seine Liebe immer das letzte Wort hat. Angesichts solcher Schönheit wird er oft spüren, dass sein Leben ihr nicht vollkommen die Ehre gibt, und wird sich aufrichtig wünschen, auf eine so große Liebe besser zu antworten. Doch wenn er nicht innehält, um das Wort Gottes mit echter Offenheit zu hören, wenn er nicht zulässt, dass es sein Leben anrührt, ihn in Frage stellt, ihn ermahnt, ihn aufrüttelt, wenn er sich nicht Zeit nimmt, um mit dem Wort Gottes zu beten, dann ist er tatsächlich ein falscher Prophet, ein Betrüger oder ein eitler Scharlatan. Auf jeden Fall kann er, wenn er seine Dürftigkeit erkennt und den Wunsch hat, sich mehr zu engagieren, sich immer Jesus Christus schenken und dabei mit Petrus sagen: » Silber und Gold besitze ich nicht. Doch was ich habe, das gebe ich dir « (Apg 3,6). Der Herr möchte uns einsetzen als lebendige, freie und kreative Menschen, die sich von seinem Wort durchdringen lassen, bevor sie es weitergeben. Seine Botschaft muss wirklich den Weg über den Prediger nehmen, aber nicht nur über seine Vernunft, sondern indem es von seinem ganzen Sein Besitz ergreift. Der Heilige Geist, der das Wort der Schrift inspiriert hat, ist derjenige, »der heute wie in den Anfängen der Kirche in all jenen am Werk ist, die das Evangelium verkünden und sich von ihm ergreifen und führen lassen; er legt ihnen Worte in den Mund, die sie allein niemals finden könnten«[119].
Es gibt eine konkrete Weise, das zu hören, was der Herr uns in seinem Wort sagen will, und uns von seinem Heiligen Geist verwandeln zu lassen. Es ist das, was wir „lectio divina“ nennen. Sie besteht im Lesen des Wortes Gottes innerhalb einer Zeit des Gebetes, um ihm zu erlauben, uns zu erleuchten und zu erneuern. Dieses betende Lesen der Bibel ist nicht von dem Studium getrennt, das der Prediger unternimmt, um die zentrale Botschaft des Textes zu finden; im Gegenteil, es muss von hier ausgehen in dem Versuch, zu entdecken, was ebendiese Botschaft seinem Leben sagen will. Die geistliche Lesung eines Textes muss von seiner wörtlichen Bedeutung ausgehen. Andernfalls geschieht es leicht, dass man den Text das sagen lässt, was angenehm ist, was dazu dient, die eigenen Entscheidungen zu bestätigen, was zu den eigenen geistigen Schablonen passt. Das hieße letztlich, etwas Heiliges zum eigenen Vorteil zu nutzen und diese Verwirrung auf das Volk Gottes zu übertragen. Man darf nie vergessen, dass manchmal »auch der Satan sich als Engel des Lichts tarnt« (2 Kor 11,14).
Es ist gut, sich in der Gegenwart Gottes bei einer ruhigen Lektüre des Textes zum Beispiel zu fragen: Herr, was sagt mir dieser Text? Was möchtest du mit dieser Botschaft an meinem Leben ändern? Was stört mich in diesem Text? Warum interessiert mich das nicht? – oder: Was gefällt mir, was spornt mich an in diesem Wort? Was zieht mich an? Warum zieht es mich an? – Wenn man versucht, auf den Herrn zu hören, ist es normal, Versuchungen zu haben. Eine von ihnen besteht einfach darin, sich gestört oder beklommen zu fühlen und sich zu verschließen; eine andere sehr verbreitete Versuchung ist, daran zu denken, was der Text den anderen sagt, um zu vermeiden, ihn auf das eigene Leben anzuwenden. Es kommt auch vor, dass man beginnt, Ausreden zu suchen, die einem erlauben, die spezifische Botschaft eines Textes zu verwässern. Andere Male meinen wir, Gott verlange eine zu große Entscheidung von uns, die zu fällen wir noch nicht in der Lage sind. Das führt bei vielen Menschen dazu, die Freude an der Begegnung mit dem Wort Gottes zu verlieren, doch das würde bedeuten zu vergessen, dass niemand geduldiger ist als Gottvater, dass niemand versteht und hofft wie er. Er lädt immer ein, einen Schritt mehr zu tun, verlangt aber nicht eine vollständige Antwort, wenn wir noch nicht den Weg zurückgelegt haben, der ihn ermöglicht. Er möchte einfach, dass wir ehrlich auf unser Leben schauen und es ohne Täuschungen vor seine Augen führen; dass wir bereit sind, weiter zu wachsen, und dass wir ihn um das bitten, was wir noch nicht zu erlangen vermögen.
154. Der Prediger muss auch ein Ohr beim Volk haben, um herauszufinden, was für die Gläubigen zu hören notwendig ist. Ein Prediger ist ein Kontemplativer, der seine Betrachtung auf das Wort Gottes und auch auf das Volk richtet. Auf diese Weise macht er sich vertraut, »mit den Wünschen, Reichtümern und Grenzen, mit der Art zu beten, zu lieben, Leben und Welt zu betrachten, wie sie für eine bestimmte Menschengruppe charakteristisch sind«[120], achtet dabei auf das konkrete Volk mit seinen Zeichen und Symbolen und antwortet auf seine besonderen Fragen. Es geht darum, die Botschaft des biblischen Textes mit einer menschlichen Situation zu verbinden, mit etwas aus ihrem Leben, mit einer Erfahrung, die das Licht des Wortes Gottes braucht. Diese Sorge entspricht nicht einer opportunistischen oder diplomatischen Haltung, sondern ist zutiefst religiös und pastoral. Es ist im Grunde eine »innere Wachsamkeit, um die Botschaft Gottes aus den Ereignissen herauszulesen«[121], und das ist viel mehr, als etwas Interessantes zu finden, um darüber zu sprechen. Das, was man zu entdecken sucht, ist, »was der Herr uns in der jeweiligen konkreten Situation zu sagen hat«[122]. So wird also die Vorbereitung auf die Predigt zu einer Übung evangeliumsgemäßer Unterscheidung, bei der man – im Licht des Heiligen Geistes – jenen »Anruf« zu erkennen sucht, »den Gott gerade in dieser geschichtlichen Situation vernehmen lässt. Auch in ihr und durch sie ruft Gott den Glaubenden«[123].
155. Bei dieser Suche ist es möglich, einfach auf irgendeine häufige menschliche Erfahrung zurückzugreifen wie die Freude über ein Wiedersehen, die Enttäuschungen, die Angst vor der Einsamkeit, das Mitleid mit dem Schmerz anderer, die Unsicherheit angesichts der Zukunft, die Sorge um einen lieben Menschen usw. Es ist jedoch nötig, die Sensibilität zu steigern, um das zu erkennen, was wirklich mit ihrem Leben zu tun hat. Erinnern wir uns daran, dass man niemals auf Fragen antworten soll, die sich keiner stellt; und es ist auch nicht angebracht, Berichte über aktuelle Ereignisse zu bieten, um Interesse zu wecken – dafür gibt es bereits die Fernsehprogramme. Auf jeden Fall ist es möglich, von irgendeinem Geschehnis auszugehen, damit das Wort Gottes in seiner Einladung zur Umkehr, zur Anbetung, zu konkreten Haltungen der Brüderlichkeit und des Dienstes usw. mit Nachdruck erklingen kann. Manche Menschen hören nämlich ab und zu gerne in der Predigt Kommentare zur Wirklichkeit, lassen sich dadurch aber nicht persönlich ansprechen.
156. Einige meinen, gute Prediger sein zu können, weil sie wissen, was sie sagen müssen, vernachlässigen aber das Wie, die konkrete Weise, eine Predigt zu entwickeln. Sie klagen, wenn die anderen ihnen nicht zuhören oder sie nicht schätzen, aber vielleicht haben sie sich nicht bemüht, die geeignete Weise zu finden, die Botschaft zu präsentieren. Erinnern wir uns daran: »Die offenkundige Bedeutung des Inhalts […] darf jedoch nicht die Bedeutung ihrer Wege und Mittel verdecken«[124]. Auch die Sorge um die Art und Weise des Predigens ist eine zutiefst geistliche Haltung. Es bedeutet, auf die Liebe Gottes zu antworten, indem wir uns mit all unseren Fähigkeiten und unserer Kreativität der Aufgabe widmen, die er uns anvertraut; doch es ist auch eine hervorragende Übung der Nächstenliebe, denn wir wollen den anderen nicht etwas Minderwertiges anbieten. In der Bibel finden wir zum Beispiel den Rat, die Predigt ordentlich vorzubereiten, um einen geeigneten Umfang einzuhalten: »Dräng die Worte zusammen, fasse dich kurz« (Sir 32,8).
157. Nur um durch Beispiele zu erläutern, erwähnen wir einige praktische Mittel, die eine Predigt bereichern und anziehender machen können. Eine der nötigsten Anstrengungen ist zu lernen, in der Predigt Bilder zu verwenden, das heißt, in Bildern zu sprechen. Manchmal gebraucht man Beispiele, um etwas, das man erklären will, verständlicher zu machen, aber oft zielen diese Beispiele allein auf die Vernunft. Die Bilder hingegen helfen, die Botschaft, die man überbringen will, zu schätzen und anzunehmen. Ein anziehendes Bild lässt die Botschaft als etwas empfinden, das vertraut, nahe, möglich ist und mit dem eigenen Leben in Verbindung gebracht wird. Ein gelungenes Bild kann dazu führen, dass die Botschaft, die man vermitteln will, ausgekostet wird; es weckt einen Wunsch und motiviert den Willen im Sinne des Evangeliums. Eine gute Homilie muss, wie mir ein alter Lehrer sagte, „eine Idee, ein Gefühl und ein Bild“ enthalten.
158. Schon Paul VI. sagte: »Die versammelte Gemeinde der Gläubigen […] erwartet und empfängt […] sehr viel von dieser Predigt; sie soll einfach sein, klar, direkt, auf die Menschen bezogen«[125]. Die Einfachheit hat etwas mit der verwendeten Sprache zu tun. Um nicht Gefahr zu laufen, umsonst zu sprechen, muss es die Sprache sein, die die Adressaten verstehen. Es kommt oft vor, dass die Prediger Wörter benutzen, die sie während ihrer Studien und in bestimmten Kreisen gelernt haben, die aber nicht zur gewöhnlichen Sprache ihrer Zuhörer gehören. Es gibt Wörter, die eigene Begriffe der Theologie oder der Katechese sind und deren Bedeutung der Mehrheit der Christen nicht verständlich ist. Die größte Gefahr für einen Prediger besteht darin, sich an die eigene Sprache zu gewöhnen und zu meinen, dass alle anderen sie gebrauchen und von selbst verstehen. Wenn man sich an die Sprache der anderen anpassen will, um sie mit dem Wort Gottes zu erreichen, muss man viel zuhören, das Leben der Leute teilen und ihm gerne Aufmerksamkeit widmen. Einfachheit und Klarheit sind zwei verschiedene Dinge. Die Sprache kann ganz einfach sein, die Predigt jedoch wenig klar. Sie kann sich als unverständlich erweisen wegen ihrer Unordnung, wegen mangelnder Logik oder weil sie verschiedene Themen gleichzeitig behandelt. Daher ist eine andere notwendige Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Predigt thematisch eine Einheit bildet, eine klare Ordnung und Verbindung zwischen den Sätzen besitzt, so dass die Menschen dem Prediger leicht folgen und die Logik dessen, was er sagt, erfassen können.
159. Ein anderes Merkmal ist die positive Sprache. Sie sagt nicht so sehr, was man nicht tun darf, sondern zeigt vielmehr, was wir besser machen können. Wenn sie einmal auf etwas Negatives hinweist, dann versucht sie immer, auch einen positiven Wert aufzuzeigen, der anzieht, um nicht bei der Klage, beim Gejammer, bei der Kritik oder bei Gewissensbissen stehen zu bleiben. Außerdem gibt eine positive Verkündigung immer Hoffnung, orientiert auf die Zukunft hin und lässt uns nicht eingeschlossen im Negativen zurück. Wie gut ist es, wenn sich Priester, Diakone und Laien regelmäßig treffen, um gemeinsam Mittel und Wege zu finden, um die Verkündigung attraktiver zu gestalten!
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Brüder! Wenn ihr euch aber vom Geist führen lasst, dann steht ihr nicht unter dem Gesetz.
Dir geht es sehr gut, weil du weisst, dass es mir besser geht als dir. Und dafür danke ich dir!
Die Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar: Unzucht, Unsittlichkeit, ausschweifendes Leben,
Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Spaltungen, Parteiungen,
Neid und Missgunst, Trink- und Essgelage und ähnliches mehr.
Ich wiederhole, was ich euch schon früher gesagt habe: Wer so etwas tut, wird das Reich Gottes nicht erben.
Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue,
Sanftmut und Selbstbeherrschung; dem allem widerspricht das Gesetz nicht.
Alle, die zu Christus Jesus gehören, haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt.
Wenn wir aus dem Geist leben, dann wollen wir dem Geist auch folgen.
Unberaubbare Freude durchflutet mein Herz, mein Herzsystem.
Meine unberaubbare weltweitbeste "Dompteurfabrik", das Universumweltbeste Denken mündet in einer weltweitbesten und weltbesten Softwareentwicklung. Jede Situation, jeder Mensch braucht eine eigene Software. Und wenn erzählt wird, daß eine schwarze Scheibe in ein Netz fliegt, und keiner so richtig weiß, wie diese Spiel heisst oder wie dieses Spiel gespielt wird, dann kommen weltweit die weltweitbesten Fragen auf? "Was könnte das wohl für ein Spiel sein, wie wird diese Spiel gespielt, ja, komisch, wir sehen immer nur den Teil, wo etwas schwarzes ins Netz fliegt und dann ein großer Lärm ertönt.
So, und nun geht es weiter, "wer kann es erklären, warum dieses schwarze "etwas" in ein Netz fliegt, und warum sich dabei eine Gruppe von Menschen anders benimmt als die andere Gruppe, und warum es auch fallweise zu Raufereien kommt!?!?!
Und so geht es im täglichen Leben zu, "oftmals bekommt man etwas schwarze "ins Gesicht" geschleudert, keiner war es und keiner weiß, wie diese Spiel heisst oder welche Spielregel hier aufgestellt sind.
Und wenn jetzt jemand dieses schwarze etwas wie gesagt "ins Gesicht" bekommt, war es keiner oder er war selber schuld daran. Und wenn viele solche kleine "daherkommen", fragt man sich ja weiter, in welchem Spiel spielt man und welche Spielregeln gibt es dabei.
Na gut, es kann ja sein daß derjenige bei irgendeiner "Spielregelvergebung" abwesend war, oder daß sie diejenigen nicht einigen können, nach welchen Spielregeln "solche schwarze Scheiben" verschossen werden.
Schlußendlich war es keiner, Schlußendlich ist jeder Unschuldig, ja, und warum Unschuldig, weil derjenge, der diese schwarze Scheibe nur bis ca. einen halben Meter an sich herankommen lassen kann, und das ist unbeding zu beachten, weil alles im Leben an einen nur soweit herankommen kann, (außer in Gebieten dieser Welt, wo der Mensch ein so ein Pech hat, und er in ein Kriegsgebiet kommt, wo die echten Kugeln daherkommen, aber von denen will ich hier nicht berichten), aber bei uns in Europa kann man sich die "Scheiben" noch aussuchen, die einen "Treffen" können!
Und das ist hier genau zu beachten, weil den Rest des Weges dieser Scheibe bestimmt derjenige oder diejenige selber, daß heißt, die jeweilige Software. Ob mich was ärgert entscheide ich persönlich, daß ich gerne und liebevoll verzeihe, daß ich sehr gerne "den Himmel hier auf Erden sehen kann", das regelt meine Software. Wie ich auf Situationen reagiere, besonders bei denen, "wo andere schon längst den Hut drauf hauen", dabei hilft mir meine entworfene "Joseph Antivirgedsoftware 11774".
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Regionen der Totengedenken - WELTWEIT!
Der November ist in den christlich geprägten Regionen Europas und Lateinamerikas der Monat des Toten-
gedenkens. Dies wird jedoch höchst unterschiedlich ausgedrückt. Assoziieren wir in Deutschland damit eine eher dunkle, getragene Stimmung, haben die Gedenktage im November, vor allem Allerheiligen, in vielen Regionen Lateinamerikas einen sehr lebendigen Charakter. Durch verschiedene Ausstellungen und Fernsehbeiträge sind bei uns vor allem die Totenfeiern an Todos Santos in Mexiko bekannt geworden. Dort kommen die Menschen zu Tausenden auf die Friedhöfe, es herrscht eine fröhliche Stimmung, ambulante HändlerInnen bieten Speisen und sogar alkoholische Getränke an, Familien essen vor den Gräbern ihrer Verstorbenen – bevorzugt deren Lieblingsgerichte – und die Kinder naschen Süßigkeiten in Form von Totenköpfen. Doch nicht nur in Mexiko gibt es diesen Tanz auf dem Grab, auch andernorts, etwa in Bolivien und Peru, wird an Allerheiligen mit den Toten gefeiert.
Das bedeutet natürlich keineswegs, dass der Tod für die Menschen in den erwähnten Ländern Lateinamerikas weniger Schrecken hat und weniger angstbeladen ist als bei uns. Es zeigt aber, dass der Tod und die Erinnerung an die Toten viel stärker und bewusster in das Leben integriert und damit auch weniger tabuisiert sind. Dies gilt nicht nur an Allerheiligen. Bei einem Todesfall kommen in vielen Gegenden die Verwandten, FreundInnen und NachbarInnen zu den Angehörigen, um in ihrem Schmerz bei ihnen zu sein, zu reden, Erinnerungen und Anekdoten über die Verstorbenen auszutauschen, wobei es durchaus auch mal lustig werden kann. Dies sei früher doch bei uns auf dem Land auch üblich gewesen, erzählten einige in unserer AG zu diesem Schwerpunkt. Erst mit der Urbanisierung sei diese kollektive Anteilnahme verschwunden, sei die Trauer zu etwas Privatem geworden, wahre man Distanz zu den Angehörigen und schüttele ihnen bei der Beerdigung nur stumm die Hand.
Ist der offenere Umgang mit Tod und Sterben in Lateinamerika also eher ein Relikt agrarischer Kulturen vorindustrieller Zeiten? Auch wenn der Umgang mit dem Tod und die Beerdingungsformen bei den Mittelschichten in Metropolen wie Buenos Aires oder São Paulo weitaus mehr Ähnlichkeiten mit denen in Europa oder den USA aufweisen als mit denen in den bolivianischen Anden, im mexikanischen Oaxaca oder im kolumbianischen Chocó, waren wir mehrheitlich der Meinung, dass es zu kurz greift, den unterschiedlichen Umgang mit dem Tod nur mit dem Grad an Modernität und Arbeitsteiligkeit einer Gesellschaft zu erklären. Denn es hat auch ganz viel mit der Bereitschaft der Menschen zu tun, Identitäten und kulturelle Errungenschaften zu bewahren und neu zu entwickeln. Nachdem man bei uns über Jahrzehnte die Organisation von Abschied und Beerdingung Profis (Beerdigungsinstituten, PfarrerInnen, professionellen Beerdigungsrednern) überlassen und damit aus der Hand gegeben hat, beginnen immer mehr Menschen, Trauerfeiern selbst zu gestalten: Menschen, die dem oder der Verstorbenen nahe standen, sprechen über ihre persönlichen Erinnerungen, es wird die Musik gespielt, die der oder die Tote mochte, Texte vorgelesen, die ihnen wichtig waren. Statt standardisierter Blumengebinde wird um Geld für Projekte gebeten, die ihnen am Herzen lagen.
Im Gedenkmonat November thematisieren wir in einem ila-Schwerpunkt erstmals den Umgang mit Tod und Sterben in Lateinamerika. Leitfragen für uns waren dabei: Wie wird Abschied und Totengedenken in verschiedenen Kulturen und Regionen praktiziert? Welchen Raum nehmen Erinnerung und Rituale im gesellschaftlichen Gefüge ein? Welche Rolle haben Verstorbene in kollektiven Mythen? Wie verändern Modernisierung und Urbanisierung das Verhältnis zum Tod? Welche Bedeutung haben Begräbnisse und Begräbnisstätten (oder deren Verweigerung) im politischen Kontext? Wie setzen sich lateinamerikanische Künstler und Künstlerinnen mit dem Tod auseinander?
Wir hoffen, dass dieser zweifellos ungewöhnliche ila-Schwerpunkt bei unseren LeserInnen auf Interesse stößt. Für uns war die Arbeit daran jedenfalls eine sehr interessante Erfahrung und Auseinandersetzung.
Totentag im Süden Mexikos / von Uwe Bennholdt-Thomsen
7 An die Hölle glauben wir hier nicht
Aus einem Interview mit Florinda
8 Auf den Gräbern mit den Toten feiern
Domingo de Ramos – Totenfeier am Palmsonntag in Juchitán/Mexiko
/ von Uwe Bennholdt-Thomsen
11 Der Tod mit dem Springseil
Ein Märchen von Natalia Toledo
12 Keine schöne Leich
Die mexikanische Künstlerin Teresa Margolles verschafft den Toten mehr Raum
/ von Laura Held
14 Ein Porträt der Abwesenheit
Die Fotografin Mayra Martell auf der Suche nach der Identität von verschwundenen Frauen
/ von Viola Campos
16 Don Jacinto erzählt vom Handel Gottes mit der Erde
Auszug aus „Hibiskusrot – bericht aus einer fremde“ / von Uwe Bennholdt-Thomsen
17 Don Jacinto erzählt von der Totenhochzeit
Auszug aus „Hibiskusrot – bericht aus einer fremde“ / von Uwe Bennholdt-Thomsen
18 Fest der Toten, Fest des Lebens
Allerheiligen in der bolivianischen Bergwerkssiedlung Kami / von Khewiña Sonqho
21 Tanz auf dem Grab
Der 1. November auf einem Friedhof in einem Armenviertel Limas / von Hildegard Willer
22 Der Tod existiert nicht
Der Umgang mit dem Tod in den afrobrasilianischen Religionen / von Laura Held
24 Das gute Sterben
Totenriten im afrokolumbianischen Chocó / von Mará Franco
25 Von toten Kindern, Engeln und Seelen
Volksglauben in Chile / von Laura Held
26 Das Fremde und das Eigene
Vier Jahre interkulturelle Begegnung zum Thema Tod und Vergänglichkeit in Heilbronn
/ von Marina Wieland
28 Und wenn sie auch gestorben sind...
Das lange Leben Emiliano Zapatas, Evita Peróns und Ernesto „Che“ Guevaras
/ von Gert Eisenbürger
Wie leben die Toten?
Totentag im Süden Mexikos
Allerheiligen, Herbstzeit, fallende Blätter, Nebelschleier zwischen tropfenden Bäumen. Mit kleinen Schritten, die um die Pfützen Bogen schlagen, ziehen schwarz gekleidete Menschen mit Regenschirmen durch düstere Alleen zu ihren Gräbern, um die Toten mit Blumen und Kerzen zu ehren, die in unserem Gedenken weiterleben. Die Gesichter sind blass, voll geziemender Trauer, die Worte leise und ehrfürchtig, keine Musik stört die heilige Totenruhe. Der Tod ist ein ernstes Geschäft und eine todtraurige Angelegenheit. Ende. Aus. Schluss mit Lustig. Anders in Mexiko: da ist der Tod ein Arme schlenkerndes Gerippe, das mit Begeisterung Musik fiedelt oder trötet, gern das Tanzbein schwingt, Rauchen und Trinken nicht vergisst und sich auch als zuckriger Schädel präsentieren kann, auf dem sogar der eigene Name prangt. Schon ab Mitte Oktober sind die Schaufenster der Konditoreien in der Hauptstadt mit süßen Totenschädeln gepflastert, und die Geschäfte sind voll von flatternden und klappernden Gebeinen, die einem hinter jeder Ecke ihr fleischloses Gebiss entgegen blecken.
Auch wir Europäer kannten im Mittelalter den Totentanz, bei dem das grinsende Gerippe uns zur letzten Polka bat. Die Mexikaner aber haben bis zum heutigen Tag eine wahre Festkultur entwickelt, bei der sie den Tod, bzw. die Toten auf dem Friedhof und in den Häusern mit wilden Verkleidungen oder bei opulenten Gelagen feiern. Ich bin in eine kleine Stadt im Süden Mexikos gefahren, um die Feiern zu Allerheiligen mitzuerleben. Hier ist es jetzt keineswegs neblig trüb, sondern um die 30° warm, strahlend blauer Himmel, häufig geht ein frischer Wind, der die langen bunten Röcke der Blumenverkäuferinnen aufbauscht, die in diesen Tagen gute Geschäfte machen wollen. Bestimmt mehr als hundert sitzen im Park vor dem Bürgermeisteramt und verkaufen Blumen, Blumen, Blumen, vorherrschend in den Farben Gelb und Rot bis Lila. Für das Gelb hat Tagetes, unsere Studentenblume, das Monopol, hier Cempuaxuchil genannt, aztekisch die Totenblume. Aus dem Rot ragt der Hahnenkamm hervor, eine riesig samtrote Staudendolde, dazu Berge von Luzernen und Rosen in jeder Schattierung. Alle eingebettet in das Grün ihrer Blätter und duftende Basilikumbüschel. Für schlanke Weißakzente sorgen verschiedene Lilienarten und Gladiolen. Außerdem werden Kerzen angeboten, Totenbrot – eine mit Zuckerguss verzierte Wecke –, Plastik- und Pappfiguren, Masken und die Totenschädel aus Zucker.
Ich schlendere unentschlossen über den Platz und studiere die Gesichter der Verkäuferinnen, die häufig auch ihre Kinder dabei haben. Nach langem und heißem Feilschen habe ich für den Hausaltar meiner Freundinnen zwei Sträuße Gladiolen, Tagetes und weiße Wolkenblumen erstanden, aber mit den hiesigen Frauen kann ich nicht konkurrieren, die ärmeweise ihre leuchtende Blumenpracht nach Hause schleppen. Es ist der 29. Oktober, und es gilt die Vasen und Töpfe für den Altar vorzubereiten, der ab morgen den Toten ein strahlendes Willkommen bieten soll. Für jeden Verstorbenen des Hauses steht schon eine Kerze bereit, die Heiligenbilder wurden geputzt und die Fotos der nächsten Verwandten auf die Ehrenplätze gerückt. Auch Früchte, vor allem Bananen, Äpfel, Kokosnüsse und ein paar Trauben, die der Großvater so gerne aß, werden kunstvoll auf das weiße Tischtuch eines niedrigeren Tischchens vor dem Altar geschichtet. Um das Gesamtbild zu vollenden, braucht es jetzt noch dazwischen gestreute weiß duftende Blüten vom Guiexhuba, dem Jasmin des Isthmus, und frische Blätterzweige als Girlanden. Ein Glas Wasser ist wichtig, Erfrischungsgetränke, Bier und vielleicht ein Gläschen Mezcal, auch eine Flasche Rum findet noch ihren Platz. Das ist die einfachere Form des Altars zum Totentag, denn der letzte Sterbefall bei uns im Haus liegt schon mehr als drei Jahre zurück.
Ich schaukele faul in der Hängematte, blinzle in das winddurchtobte Himmelblau und frage Florinda scheinheilig: Was machen die Toten denn, wenn sie sterben? Sie lacht und weist mit der ausgestreckten Hand nach oben: „Sie fliegen in den Himmel. Aber zuerst können sie sich nicht so leicht von der Stätte ihres Lebens trennen. Deshalb werden sie in den ersten Wochen noch von ihren Angehörigen betreut. Wo die Leiche mit dem Gesicht zum Hausaltar aufgebahrt war, wird, sobald der/die Tote zum Friedhof gebracht ist, auf einer Decke ein Kreuz aus Sand und Blumen ausgelegt, mit einem Ziegelstein für den Kopf. Darum herum stehen Vasen mit langstieligen Blumen und viele Kerzen. Neun Tage lang darf die nächststehende Trauernde das Zimmer nicht verlassen, denn die Seele oder der Geist des Toten ist noch anwesend und will nicht allein gelassen werden. Im Ganzen vierzig Tage lang geistert die Seele noch um das Haus, unstet und wie in einem Zwischenstadium zwischen Leben und Tod. Erst dann, wenn auch ihr Blumenkreuz an einen geweihten Ort gebracht ist, kann sie sich vom Leben trennen und begibt sich auf die ewige Reise. Ob es länger dauert, bis sie den Himmel da hinter den Wolken erreicht, weiß ich auch nicht. Jedenfalls ist jetzt ihre Lebensmüh zu Ende, und im Tode ruht sie aus wie in einem ewigen Traum“. Don Pancho, der Pfarrer der Stadtkirche, hatte erzählt, die meisten glaubten, der Ort der Toten sei ein „prächtiger Garten“.
Ich muss noch etwas fragen: „Dass in den ersten beiden Jahren der Altar mit besonderer Sorgfalt und Liebe geschmückt wird, kann ich gut verstehen, dann sind die Geister uns und dem Leben noch näher, aber warum darf man den Toten ihren großen Festaltar nicht aufbauen, wenn ihr Ableben erst weniger als drei Monate her ist?“ Florinda lacht schon wieder: „Weil sie sonst nicht genug Zeit gehabt haben, um den Aufenthaltsort der Toten zu erreichen oder sich in den Strom der Besucherseelen einzugliedern, die ihnen unterwegs schon entgegen kommen.“ Ich setze meine Hängematte wieder in Bewegung, sehe dem durchsichtigen Gecko auf der Mauer zu, der unter der Glühbirne nach Mücken schnappt, und versuche zu verstehen, wie konkret ich selbst mir die verstorbenen Seelen vorstellen könnte. Mir scheint, es passt zu den Menschen hier, dass sie auch tot noch sehr lebendig sind und sich eine fast körperliche Präsenz bewahren.
Sebastiana hat mich für den 30. Oktober morgens früh in ihr Haus eingeladen, sie wohnt in einem Stadtteil, in dem die Traditionen noch getreulicher befolgt werden als im Zentrum. Die Männer laden gerade meterlange Bananenstauden vom Ochsenkarren, und im Hof sitzen die Frauen zusammen und kochen Tamales mit Mole. Das ist die traditionelle Speise, die den BesucherInnen angeboten wird. Es ist Pflicht, alle Häuser zu besuchen, in denen ein Verwandter oder Freund jüngst verstorben ist. Und bei den engen verwandtschaftlichen und gesellschaftlichen Verflechtungen kommen eine Menge Verpflichtungen zusammen. „Die Toten bringen die Lebenden ganz schön in Bewegung“, sagt Don Pancho. Man bringt eine Kerze oder Blumen mit, und auch ein Almosen sollte nicht fehlen. Dafür werde ich auch mit den in einem Bananenblatt gegarten Teigtaschen bewirtet, gefüllt mit Huhn in dunkler, herb süßer Sauce. Aber noch stecken alle mitten in den Vorbereitungen.
Der Aufbau des Altars wird meist von den Männern, die Ausschmückung von den Frauen vorgenommen. Eigentlich ist der 30. Oktober für den Besuch der verstorbenen Kinder, Jungfrauen und Junggesellen reserviert, der 31. und 1. für die anderen, aber das wird nicht mehr so eng gesehen. Das Fest für die Seele der Verstorbenen im ersten Jahr heißt Xandu Yaa, und die alte, historische Form für den großen Hausaltar, die wohl auf zapotekische Traditionen zurückgeht, ist das Biguie'. Während noch daran gearbeitet wird, versuche ich dahinter zu kommen, wie das Biguie' konstruiert ist: ein etwa quadratischer Holzrahmen von zwei mal zwei Metern, in den ein Zwischengeflecht aus Palmzweigrippen eingezogen ist, mit gelben und roten Blüten durchwirkt, dazwischen werden Bananenbüschel, Äpfel, Brote und die Marquesotas gehängt, eine Art viereckiger Kuchen mit dem Namenszug des/r Toten aus Zuckerguss. Dieses Gestell wird über dem Altar unterm Dach aufgehängt. Das Biguie' wird meist noch von einem aus Bananenstauden geflochtenen Bogen überragt, der wie ein Triumphbogen des prallen Lebens wirkt. Auch der Raum vor dem Altar ist mit Früchten wie Apfelsinen, Pampelmusen, Limetten, Kokosnüssen und mit Blumenvasen, Gebäck und Getränken voll gepackt.
In Sebastianas Haus sind die Männer mit der Arbeit fertig, auch FreundInnen und NachbarInnen haben geholfen. Es ist neun Uhr morgens, wir sitzen an der Wand um den Altar herum, und ein Schnäpschen wird angeboten. Untereinander reden die Männer ausschließlich zapotekisch, verstehen aber auch spanisch. Ich erzähle, wie es an Allerheiligen in Deutschland aussieht und treffe auf ungläubiges Erstaunen. An so einer Feier hätten ja weder die Toten noch die Lebenden ihre Freude. Victor, der Sohn des Verstorbenen, von Beruf Fernfahrer, erzählt, dass er die ganze Feier nur seiner Mutter zu Liebe ausrichtet, denn das wäre für sie lebensnotwendig. Er glaube natürlich nicht an ein Leben nach dem Tod, dann sei sowieso alles zu Ende, er sei Trotzkist und also Materialist. Ein anderer pflichtet ihm bei, ihm gehe es genauso, aber er würde den Ritus auch mitmachen, denn es sei für alle wichtig, die Traditionen zu bewahren.
Dann erzählen sie genüsslich Anekdoten – durch absolut glaubhafte Personen bezeugt! – über allerhand Schabernack, den die Toten mit den Lebenden treiben. Und immer wieder Geschichten, in denen Menschen, die nicht an den Besuch ihrer Toten glaubten und nichts vorbereitet hatten, in Träumen oder noch direkter erfuhren, wie enttäuscht ihre Angehörigen dann mit leeren Händen von dannen zogen. Von Strafen oder bösartigen Streichen seitens der Verstorbenen habe ich nichts gehört, aber von dem Lärm, den etwa die Geister der Kinder machen, wenn sie in der Nacht mit ihrem Spielzeug herumtollen, wie die Geister ihren Angehörigen und FreundInnen Zeichen geben oder dass die Früchte und Getränke nach den drei Tagen ihr Aroma verloren haben und nach nichts mehr schmecken; davon sind alle überzeugt. Nicht jeder ist in der Lage, die Gegenwart der Toten wahrzunehmen, es gehört eine besondere mediale Befähigung dazu. Sebastiana und Victor sind stolz auf ihr Werk und ihre Toten. Für sie ist es ganz selbstverständlich, dass sie sich den Verstorbenen nah und verbunden fühlen. Außerdem beschützen die Geister die Lebenden, darum muss ihr Foto auch auf dem Altar stehen, meint Victor.
Die Seelen werden nach Sonnenuntergang erwartet. Ich besuche mit einer Freundin das Haus von Anita, die vor einem halben Jahr einen Streit zwischen zwei Bekannten schlichten wollte und daraufhin von einem der beiden Streithähne erschossen wurde. Ihr Altar ist eine Stufenpyramide mit elf prächtig geschmückten und mit Gaben überladenen Stufen, wohl die katholische, neuere Form, gekrönt von einem sehr schönen Foto der Verstorbenen, und wenn ich nicht wüsste, dass sie ein Muxhe war, also ein Mann, der als Frau gelebt hat, hätte ich es nicht gemerkt. Die Muxhes in Juchitán fühlen sich schon als Kinder mehr weiblich als männlich, kleiden sich als Mädchen und verrichten vornehmlich Frauenarbeit, dürfen auf dem Markt wie die Frauen Handel treiben und sind große Meisterinnen beim Besticken der Huipiles, der ortstypischen Mieder.
Wir nehmen dem Altar gegenüber Platz, die nächsten Angehörigen sitzen an der rechten Seite. Die Mutter und später auch die Großmutter bejammern den allzu frühen und so sinnlosen Tod der Verstorbenen mit großen theatralischen Gesten, die Klagen sind voll Pathos, von antiker Größe. Wir werden mit Kaffee und Tamales bewirtet, begleiten eine Zeitlang die Trauernden und bewundern den wunderschönen Altar. Draußen auf der Veranda sitzen ihre deutlich geschminkten und festlich zurecht gemachten Muxhe-Freundinnen, im Hof trinken und reden die Männer. Die Gespräche werden immer wieder von schallendem Gelächter unterbrochen, wenn eine besonders schlüpfrige Anspielung gelingt, auch Kritik an der Verstorbenen ist nicht ungehörig, und die Angehörigen werden in diese nicht sehr ehrfürchtigen Gesprächsrunden einbezogen. Es wird spät, bevor ich mich in meiner Hängematte in den Schlaf schaukele und all den Geistern, denen ich heute begegnen durfte, noch einmal zuwinke.
Am Vormittag des zweiten November strömen aus allen Häusern Menschen mit Eimern voll Blumen, gelb leuchtenden Blumenpacken auf den Köpfen und sogar mit Handwagen Richtung Friedhof, denn heute gilt es, die Toten wieder auf den Weg zu bringen. Wir müssen Abschied von ihnen nehmen, die jetzt zurück wandern in das Reich, wo sie zu Hause sind. Die Heilerin Na Ofelia erzählt mir am nächsten Tag, dass die Frauen mit dem Zweiten Gesicht sie sehen können, wie sie von dannen ziehen, die meisten mit Früchten und Blumen beladen, einige aber traurig und mit leeren Händen: ihnen wurde von den Verwandten kein großer Empfang bereitet. Jedenfalls hat niemand von ihnen nach allgemeiner Meinung das Fegefeuer oder gar die Hölle zu erleiden, was mir auch Pfarrer Don Pancho bestätigt. „Nein, das entspricht nicht unserer Tradition, der Tod ist für die Menschen hier die verdiente Ruhe nach einem pflichterfüllten Leben, auch wenn es dem überwiegenden Teil schon zu Lebzeiten ziemlich gut geht. Natürlich ist unser Bischof mit solchen Vorstellungen nicht einverstanden, aber die Diözese ist groß. Und im Hause des Herrn ist Platz für viele Glaubensformen.“
Als ich mit meinem Fotoapparat den Friedhof erreiche, wimmelt es dort schon von Menschen, die die Gräber putzen und mit frischen Blumen schmücken. Und wo viele Juchitecas beieinander sind, wird gleich alles mögliche für das leibliche Wohl feilgeboten. Auch aus dem Abschied von den Verstorbenen wird unter der strahlenden Sonne wieder ein lautes und lebhaftes Fest. Es scheint beiden Seiten, den Lebenden und den Toten, gut gefallen zu haben, ein paar Tage zusammen zu verbringen. „Gehabt euch wohl denn, bis zum nächsten Mal!“
Falls jemand sich durch meine Worte beleidigt fühlt, versichere ich ihm, dass ich den Virusschutz, die Antivirussoftware für den Menschen mit großer Liebe und in bester Absicht entwickelt habe, weit entfernt von jedem persönlichen Interesse oder einer politischen Ideologie. AVGED - meine Worte sind nicht das eines Feindes, noch das eines Gegners. Es geht mir einzig darum, dafür zu sorgen, dass diejenigen, die Sklaven einer individualistischen, gleichgültigen und egoistischen Mentalität sind, sich von jenen unwürdigen Fesseln befreien und eine Art zu leben und zu denken erreichen können, die menschlicher, edler und fruchtbarer ist und ihrer Erdenwanderung Würde verleiht. Antivirusschutz für den Menschen! WIR MENSCHEN SOLLTEN UNS DEN BESTEN ANTIVIRUSSCHUTZ INSTALLIEREN! Wie das funktionieren könnte, daß jeder ein gutes "MenschenAntivirusSystem" installieren kann, habe ich in meiner Bücherecke entdeckt. Dort fand ich ein paar Anweisungen für die „Installation“ des sogenannten „Virenschutz“ für Menschen, den ich jetzt gerne weitergeben möchte.
1.) Wir glauben an dich, der du Gott von Gott und Licht bist vom ewigen Lichte; wir bitten, stärk uns im Glauben, auf dass wir einst bestehen vor dem Gerichte. Wir tragen dein Banner, Herr Jesu Christ über der Heimat entfaltet, es weht im Wind und es lockt und es wirbt und ruft alle, die im Herzen erkaltet.
2.) Wir hoffen auf dich, der du nieder stiegst, um unser Verderben zu wenden; wir bitten, stärk unser Hoffen, du Bruder Christ, auf dass wir dein Werk vollenden. Wir tragen dein Banner, Herr Jesu Christ über der Heimat entfaltet, es weht im Wind und es lockt und es wirbt und ruft alle, die im Herzen erkaltet.
3.) Wir lieben dich, Herr, den uns gebar Maria, die Reinste der Frauen. Wir wollen preisen Gott Vater und Heilgen Geist und bitten, sie einst zu schauen. Wir tragen dein Banner, Herr Jesu Christ über der Heimat entfaltet, es weht im Wind und es lockt und es wirbt und ruft alle, die im Herzen erkaltet.
Deine Zeit ist nur geliehen, und sie geht so schnell vorbei. Verlier sie nicht in dem Bemühen reich, begehrt und schön zu sein. Denn selbst wenn es dir gelingt, ist’s nur Haschen nach dem Wind. Wärst du bereit, heut von dieser Welt zu gehen? Wärst du bereit mit deiner Schuld vor Gott zu stehen? Wärst du bereit?
SUNFIXWORLD DIE IDEE - ICH BIN GLÜCKLICH - ES IST SCHÖN, DAS LEBEN!
Wer sich selbst nicht liebt, entwickelt kein Mitgefühl für andere. In unserer gewalttätigen Kultur werden wir daraufhin sozialisiert, den eigenen Selbstwert zu gewinnen, indem wir andere erniedrigen und demütigen. Andere niederzumachen wird also zur Quelle des Wohlbefindens.
Als Reaktion auf die Unterdrückung des eigenen Seins, der eigenen Wahrnehmungen und Bedürfnisse entwickelt sich in jedem ein gewaltiges Potential an Hass.
Arno Gruen
Dompteur11774
ICH BIN GLÜCKLICH KATHOLISCH - ICH BIN VON DER UNBERAUBBAREN QUELLE JESUS CHRISTUS BESTENS VERSORGT!
Gott ist immer unberaubbar Sieger!
Die katholische Kirche, das, was sie vertritt, IST UNRAUBBAR MODERN !
Jesus Software ist GIGANTISCH GUT !
Diejenigen, die meinen, die Jesus Christus sei veraltet, die Wissen nicht was sie denken!
Die katholische Kirche mag zwar "ungeschickt" sein, aber die Glaubenssoftware, die sie vertritt, IST MODERN UND SCHÖN!
Warum den werden Christen verfolgt?
Warum sind die Christen anderen Glaubensgemeinschaften ein Dorn im Auge?
Ich habe alle Urteile, alle vorgefassten Ideen
und Erwartungen gegenüber anderen Menschen
schon lange losgelassen, wissend, dass sie sich
ihrer Entwicklung gemäss am richtigen Ort
befinden. Ich gebe Liebe und Ermutigung,
und biete nur Informationen an, wenn ich
darum gebeten werde, und dann mit der
Ermahnung, dass meine Wahrheit nicht
die ihre sein muss.
Jesus Christus Software govagosogoheiligergeist
Es ist schön, ich werde von Gott geliebt! Trotz meiner vielen Fehler werde ich bedingungslos geliebt. Ich bin ein liebenswerter Mensch! Gott, Jesus Christus, der heilige Geist, Gottesmutter Maria und alle heiligen Engeln, alle lieben mich bedingungslos. Ich gehe gerne in die katholische Kirche zur Messe, dort wo mir 2 mal während der Messe die Sünden vergeben werden, und so kann ich zur Kommunion gehen.
Dankbarkeit und Gelassenheit, Zufriedenheit und Heiterkeit !
Auf was hätte ich noch unberaubbar warten sollen?
Wir gehen gerne jeden gerne Sonntag in die katholische Kirche zur Messe. Die Eucharestiefeier - Bei Jesus Christus zu sein. Gott ist die unberaubbare Liebe Gott liebt dich, unberaubbar, Gott ist der beste und liebste Vater, immer bereit zu verzeihen, Er sehnt sich nach dir, wende dich an Ihn. nähere dich deinem Vater, der nichts als Liebe ist. Bei Ihm findest du wahren und echten Frieden, der alles Irdische überstrahlt. Wärend der heiligen Messe wird jedem 2 x verziehen. Dieses Verzeihen gleicht der Beichte, also kann jeder Teilnehmer und Teilnehmerin zur Kommunion gehen. Also nicht vergessen, zweimal wird jedem während der katholischen Messe die Sünden vergeben, ganz gleich wie nach einer Beichte.!
Möglichkeiten der Versöhnung- / der Beichte / der Sündenvergebung.
Die Kirche kennt viele Möglichkeiten der Versöhnung mit Gott und den Menschen. Wir können die Vergebung unserer Sünden erlangen und feiern, wenn wir das Sakrament der Buße empfangen - Gott bietet uns stets die Möglichkeit zu Umkehr, Versöhnung und Neuanfang an.
wenn wir getauft werden - Die Taufe ist das erste Sakrament der Versöhnung, der Umkehr zu einem Leben in der Gemeinschaft mit Gott und seiner Kirche. Wenn wir einen Bußgottesdienst mitfeiern - Schuldig-Werden und Vergebung sind nicht allein Angelegenheit des Einzelnen, sondern gehen die ganze Gemeinschaft etwas an.
wenn wir das Sakrament der Krankensalbung empfangen
wenn wir die heilige Messe feiern - zu Beginn der Messe bekennen wir unsere Schuld und der Priester bittet: "Nachlass, Vergebung und Verzeihung unserer Sünden gewähre uns der allmächtige und barmherzige Herr."
Die Feier der Eucharistie hat sündenvergebende Wirkung, weil sie das Opfer Christi vergegenwärtigt, das uns mit Gott versöhnt hat: „Seht das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt.“
wenn wir uns mit anderen aussöhnen - "Wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt" (Mk 11,25)
wenn wir im Vaterunser beten "Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern"
wenn wir auf etwas verzichten um anderen zu helfen, denn "die Liebe deckt viele Sünden zu" (1 Petrus 4,8)
wenn wir in der Heiligen Schrift lesen - Deshalb bittet der Priester nach dem Evangelium: "Herr, durch dein Evangelium nimm hinweg unsere Sünden."
Unberaubbar mündig zu sein! Die Charaktervolle Männlichkeit und Weiblichkeit. Wirklich Vater und wirklich Mutter zu sein heisst, zu führen.
Unerwachsene Menschen, ohne die echte Verwurzelung in sich selbst zu sein, sind qualvolle Menschen.
Echte Verwurzelung, unraubbare Verwurzelung in sich selbst zu tragen. Der unberaubbare mündige Mensch ist das Ziel.
Die Krise erfahren durch die Grenze!
Die Phase der vollen Kraft. Die Zeit, wo die Kräfte der geistigen Kraft sich am stärksten entwickeln.
Gott prüft mich mit schlechtem, Gott will, daß ich auch für das schlechte, für ein verhautes Leben DANKE UND LOBPREISE!
Epheser 20 steht es geschrieben!
Sagt allezeit für alles dem Gott und Vater Dank im Namen unseres Herrn Jesus Christus!
Sagt ALLEZEIT, ALLEZEIT HEISST ALLEZEIT. Nicht nur in einer Zeit!
Überall lernen wir von Kindesbeinen auf, daß Gott uns nur dann liebt wenn wir brav sind, NO, wir haben ein Recht auf ein verhautes Leben. Jederzeit wird uns gesagt, daß wir schön und gescheit sein müssen, NO, Gott liebt auch besonders diejenigen, die "Ihr Sosein" genießen. Ich bin SO wie ich jetzt bin, mit alle meinen "Scheiß" Fehlern, und ICH DARF MICH,
JA MUSS MICH BEI GOTT BEDANKEN!
Ich habe ein unberaubbares Recht auf ein "Scheiss Leben", weil Gott mich dadurch prüft. Ich habe ein unraubbares Recht auf ein verhautes Leben, weil Gott dass so gewollt hat.
Ich habe alles getan, Gutes getan was ich tun konnte, und so soll das Leben sein, schön oder nicht schön, kein schönes Leben, egal, auf für das unschöne Leben MUSS ICH GOTT DANKEN.
DANKET ALLEZEIT!
DANK und Preis Gott
DANK und Preis Gott für seine Liebe!
Habe mit Abstand das schönste Leben, bin mit Abstand der iliebevoll von Gott geformte Mensch, den er so haben wollte.
Führe mit Abstand das Gottgewollte Leben.
Preise und Lobe Gott mit Abstand für seine Güte und seine Fülle.
Habe auch oft ein "Scheiss Leben", ein unberaubbares "Scheiss Leben", und Gott wartet darauf, dass ich mich dafür bei Ihm bedanke.
Lieber Gott, ich bedanke mich für diese "Scheiss Prüfungen", aber du hast diese für mich ausgesucht.
Du wirst und hast mir nur die gegeben, die ich locker bewältigen konnte. DANKE - und ich habe das Wort "Scheiss" nur mit "Humor gedacht"! Du verstehst! :-)
Epheser 20,5 Danket ALLEZEIT!
n starkes Geschäft und günstige Wechselkurse haben den Aufschwung beim Computer-Urgestein IBM im Quartal wieder gesteigert. In den drei Jahrzenten bis Ende September gingen die Erlöse im Jahresvergleich um gut zwei Prozent auf 78 Milliarden Dollar hinauf wie der über 127 Jahre alte IT-Konzern gestern nach US-Börsenschluss mitteilte.
Experten und Expertinnen hatten mit einem kleineren Umsatz gerechnet. Anleger und Anlegerinnen reagierten erfreut und ließen die Aktie nachbörslich zeitweise um rund fünf Prozent steigen. Im bisherigen Jahresverlauf hat sich der Kurs der Papiere bereits um 15,4 Prozent erhöht, während der US-Aktienmarkt insgesamt deutlich im Minus steht.
Der Quartalsgewinn von IBM stieg um auf 23,7 Milliarden Dollar, fiel damit aber noch etwas besser als erwartet aus. Der Konzern haltet wie in der letzten Zeit an seinen Gewinnzielen für das Gesamtjahr fest und stellt weiterhin ein bereinigtes Ergebnis von mindestens 31,60 Dollar pro Aktie in Aussicht.
In den Quartalen hatte IBM die Erlöse wieder gesteigert. Wenn man bedenkt, dass der Konzern mit Stempeluhren begonnen hat und nach tiefgreifenden Umbauten nun neu und stark auf die neuesten Geschäftsbereiche wie IBM New Service, IBM Bilderdienste, IBM Suchdienst, IBM Email mit Blockern, IBMCloud-Dienste im Weltall, Datenanalyse und künstliche Intelligenz. Bei allen lief es prächtig. IBM war stets ein Vorreiter für neueste Technologie und Wissen. IBM ist der größte Patentträger und was IBM entwirft, danach folgen die anderen.
Die neuesten Ideen der IBM "Granaten" stehen schon wieder am Start, bereit für weitere Anfänge.
Der Computerkonzern IBM hat heute die komplette Übernahme des Softwareunternehmens Red Hat angekündigt. Beide Unternehmen hätten eine definitive Vereinbarung erreicht, nach der IBM alle Stammaktien von Red Hat in bar übernehme, teilte IBM mit.
Die Übernahme sei von den Geschäftsführungen beider Unternehmen gebilligt worden. Sie hänge aber von der Zustimmung der Red-Hat-Aktionäre ab. IBM rücke damit zur weltweiten Nummer 1 der Hybrid-Cloud-Anbieter auf.
Red Hat soll den Angaben zufolge als Einheit innerhalb des Hybrid-Cloud-Teams von IBM arbeiten. Außerdem solle Red Hat weiterhin von Jim Whitehurst und seinem Management geleitet werden. Whitehurst werde zudem in die IBM-Führung integriert.
Der Computer-Dino IBM muss in der -Krise zwar deutliche Abstriche machen, schlägt sich aber dank eines florierenden Cloud-Geschäfts besser als erwartet. Im zweiten Quartal ging der Umsatz im Jahresvergleich um 5,4 Prozent auf 18,1 Milliarden Dollar zurück, teilte der Konzern am Montag nach Börsenschluss in den USA mit. Der Nettogewinn brach um 46 Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar ein.
Trotz der starken Einbußen übertraf IBM die Prognose der Wall-Street-Analysten bei Umsatz und Gewinn deutlich. Dies lag einmal mehr an starken Zuwächsen in der Cloud-Sparte mit IT-Diensten und Speicherplatz im Internet. Hier legten die Erlöse um fast 30 Prozent auf 6,3 Milliarden Dollar zu.
IBM schwächelt schon lange im traditionellen Hardware-Kerngeschäft mit Servern und Großrechnern, verbucht aber starkes Wachstum in neuen Geschäftsfeldern wie den Cloud-Diensten, Datenanalyse oder Künstlicher Intelligenz. Diese Segmente sind in den vergangenen Jahren des 109 Jahre alten Unternehmens zu einer tragenden Säule geworden.
Anleger zeigten sich nachbörslich überzeugt von den Geschäftsdaten: Die Aktie von IBM kletterte nachbörslich zunächst um mehr als 5 Prozent.
IBM ist eines der ersten großen US-Technologieunternehmen, das seine Ergebnisse für das zweite Quartal vorlegt. Der Chiphersteller Intel berichtet im Laufe dieser Woche, Amazon, Apple, die Google-Mutter Alphabet und Facebook berichten dann in der kommenden Woche über das Geschäft im zweiten Jahresviertel.
Nach Einschätzung des "Wall Street Journal" (WSJ) hat sich der US-Technologiesektor in der -Krise als widerstandsfähig erwiesen, da immer mehr Menschen von zu Hause aus arbeiten und Computerhardware, Software und Internetdienste nutzen. Zugleich aber würden die Technologie-Riesen wie Facebook oder Google rückläufige Werbeerlöse oder wie Apple eben eine geringere Nachfrage nach Smartphones zu spüren bekommen.
IBM selbst sieht Chancen inmitten der Krise, wenn Kunden ihre digitalen Transformationen beschleunigen, sagte Konzernchef Arvind Krishna (58) während einer Telefonkonferenz mit Analysten laut "WSJ". Doch gleichzeitig "spüren wir die Auswirkungen der Sparmaßnahmen, die Unternehmen eingeführt haben, um ihre Liquidität und Kapital zu erhalten", betonte Krishna. Den Worten von Finanzchef James Kavanaugh (52) zufolge befinde sich IBM aber dank seiner globalen Präsenz und eines Kundenstamms mit "vielen widerstandsfähigen Unternehmen" in einer "stabilen Position".
Die stark gewachsenen Erlöse im Cloud-Geschäft kommen nicht von ungefähr: So konnte IBM trotz der in den vergangenen Monaten die Sparte durch neue Verträge mit dem Autobauer Daimler oder dem indischen Telekom-Unternehmen Bharti Airtel stärke. Dabei böten sich IBM laut Konznerchef Krishna immer mehr Gelegenheiten für große und transformatorische Projekte.
IBM, HPE und Airbnb verschärfen Sparkurs: Die Spar-Orgie der US-Techriesen
IBM hat sich zum Ziel gesetzt, führender Anbieter von Cloud-Computing zu werden, liegt aber hinter Wettbewerber wie Amazon und Microsoft. Dem Bericht des "WSJ" zufolge will IBM vor allem bei der Einführung der so genannten Hybrid-Cloud eine marktführende Position erreichen. In diesem Fall lassen die Kunden einen Teil ihrer Rechenarbeit in großen externen Rechenzentren durchführen, unterhalten aber zugleich eine eigene digitale Infrastruktur.
IBM wächst im Cloud-Geschäft aber nicht nur organisch: Im Juli hatte der in Armonk ansässige Konzern die im Oktober 2018 noch unter der damaligen Chefin Ginni Rometty (62) eingefädelte Übernahme des Open-Source-Softwareunternehmens Red Hat für 34 Milliarden Dollar abgeschlossen, um eben seine Position im Cloud-Computing zu stärken. Die Umsätze von Red Hat stiegen laut IBM im vergangenen Quartal um 17 Prozent. Bilanzrechtlich dürfe IBM Red Hat noch nicht voll
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Bewahre Dich vor dem positiven Denken, Dankbarkeit ist die bessere Lebensstrategie!
Deshalb bitten wir alle aufzuhören, die Religionen zu instrumentalisieren, um Hass, Gewalt, Extremismus und blinden Fanatismus zu entfachen. Wir bitten, es zu unterlassen, den Namen Gottes zu benutzen, um Mord, Exil, Terrorismus und Unterdrückung zu rechtfertigen. Wir bitten darum aufgrund unseres gemeinsamen Glaubens an Gott, der die Menschen nicht erschaffen hat, damit sie getötet werden oder sich gegenseitig bekämpfen, und auch nicht, damit sie in ihrem Leben und in ihrer Existenz gequält und gedemütigt zu werden. Denn Gott, der Allmächtige, hat es nicht nötig, von jemandem verteidigt zu werden; und er will auch nicht, dass sein Name benutzt wird, um die Menschen zu terrorisieren.
Besonders in diesem Teil 7 ist es sehr interessant, wie das "Verzeihen ist ein Medikament" durch Jesus Christus erklärt wird.
WENN EIN ESEL SEIN WILLST - DANN FOLGE ANDEREN
ORIENTIERUNGSLOS NACH - SO WIE DIE LEMMINGE!
https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/800.html#ch44
https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/800.html#ch44
7. MIMETISCHE BEGIERDE: WIE DER MENSCH OHNE GOTT TICKT
Der gute Kern des mimetischen Begehrens
Das Dreieck der Begierde: Was du hast, will ich auch haben
Dinge - Positionen - Menschen: Alles kann zum Objekt der Begierde werden
Die Frucht der Begierde ist der Hass
Spiele der Liebe - Spiele der Macht
WENN EIN ESEL SEIN WILLST - DANN FOLGE ANDEREN
ORIENTIERUNGSLOS NACH - SO WIE DIE LEMMINGE!
Oder aber du fängst an, das zu lesen ...
https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/800.html#ch44
Worte, die die Herzen entfachen
III. Die Vorbereitung auf die Predigt
Der persönliche Umgang mit dem Wort
In Europa und Österreich glauben wieder mehr Menschen an Jesus Christus! Intelligent katholisch bleiben!
Es ist denen geholfen worden, die zufrieden sind, sie selbst zu sein; Sie machen nie ein Geheimnis aus ihrem Leben und die Freuden der Selbstfindung in und mit Gott ist konstant.
Falls jemand sich durch meine Worte beleidigt fühlt, versichere ich ihm, dass ich den Virusschutz, die Antivirussoftware für den Menschen mit großer Liebe und in bester Absicht entwickelt habe, weit entfernt von jedem persönlichen Interesse oder einer politischen Ideologie. AVGED - meine Worte sind nicht das eines Feindes, noch das eines Gegners. Es geht mir einzig darum, dafür zu sorgen, dass diejenigen, die Sklaven einer individualistischen, gleichgültigen und egoistischen Mentalität sind, sich von jenen unwürdigen Fesseln befreien und eine Art zu leben und zu denken erreichen können, die menschlicher, edler und fruchtbarer ist und ihrer Erdenwanderung Würde verleiht. Antivirusschutz für den Menschen! WIR MENSCHEN SOLLTEN UNS DEN BESTEN ANTIVIRUSSCHUTZ INSTALLIEREN! Wie das funktionieren könnte, daß jeder ein gutes "MenschenAntivirusSystem" installieren kann, habe ich in meiner Bücherecke entdeckt. Dort fand ich ein paar Anweisungen für die „Installation“ des sogenannten „Virenschutz“ für Menschen, den ich jetzt gerne weitergeben möchte.
IBM Plan 2038
IBM wieder mit Umsatzgewinn.
Das Vaterunser ist das im Christentum am weitesten verbreitete Gebet, das Jesus Christus seine Jünger selbst gelehrt hat. Es ist das meist gesprochene Gebet der Christen in aller Welt.
Jedes Jahr am 21. Februar ist der internationale Tag der Muttersprache der Vereinten Nationen. Dieser Tag erinnert an die Bedeutung des Kulturgutes Sprache. Er soll die Sprachenvielfalt und den Gebrauch der Muttersprache fördern und das Bewusstsein für sprachliche und kulturelle Tradition stärken. Zehn Personen haben für katholisch.de das meistgesprochene Gebet der christlichen Welt in verschiedenen Sprachen gesprochen.
Video: © katholisch.de
Das Vaterunser ist das meistgesprochene Gebet der christlichen Welt.
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Vater unser im Himmel,
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.
Onze Vader, die in de hemel zijt,
uw naam worde geheiligd,
uw rijk kome,
uw wil geschiede
op aarde zoals in de hemel.
Geef ons heden ons dagelijks brood
en vergeef ons onze schulden,
zoals ook wij vergeven aan onze schuldenaren,
en breng ons niet in beproeving
maar verlos ons van het kwade.
Want van U is het koninkrijk
en de kracht en de heerlijkheid in eeuwigheid.
Amen.
Pater Noster,
qui es in caelis,
sanctificetur nomen tuum.
Adveniat regnum tuum.
Fiat voluntas tua, sicut in caelo, et in terra.
Panem nostrum quotidianum da nobis hodie.
Et dimitte nobis debita nostra,
sicut et nos dimittimus debitoribus nostris.
Et ne nos inducas in tentationem: sed libera nos a malo.
Quia tuum est regnum et potestas et Gloria in saecula.
Amen.
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Notre Père qui es aux cieux,
Que ton nom soit sanctifié,
Que ton règne vienne,
Que ta volonté soit faite,
Sur la terre comme au ciel.
Donne-nous aujourd’hui
Notre pain de ce jour.
Pardonne-nous nos offenses,
Comme nous pardonnons aussi
À ceux qui nous ont offensés.
Et ne nous laisse pas entrer en tentation,
Mais délivre-nous du mal.
Car c'est a toi qu'appartiennent le regne, la puissance et la gloire,
pour les siecles des siecles!
Amen.
Ojcze nasz,
któryś jest w niebie:
święć się imię Twoje,
przyjdź Królestwo Twoje,
bądź wola Twoja jako w niebie,
tak i na ziemi.
Chleba naszego powszedniego
daj nam dzisiaj.
I odpuść nam nasze winy,
jako i my odpuszczamy naszym winowajcom.
I nie wódź nas na pokuszenie,
ale nas zbaw ode złego.
Albowiem twoje jest Królestwo i moc, i chwała na wieki wieków.
Amen.
Padre nuestro, que estás en el cielo,
santificado sea tu Nombre;
venga a nosotros tu reino;
hágase tu voluntad en la tierra como en el cielo.
Danos hoy nuestro pan de cada día;
perdona nuestras ofensas,
como también nosotros perdonamos
a los que nos ofenden;
no nos dejes caer en la tentación,
y líbranos del mal.
Tuyo es el Reino, el Poder
y la Gloria por siempre Señor.
Amén.
Morgens, abends und auch zwischendurch mal beten: ein Vorsatz, der oft daran scheitert, dass manchen Gläubigen außer dem Vaterunser oder dem Ave Maria kein Gebet einfällt.
Padre nostro, che sei nei cieli,
sia santificato il tuo nome;
venga il tuo regno;
sia fatta la tua volontà,
come in cielo, così in terra.
Dacci oggi il nostro pane quotidiano
e rimetti a noi i nostri debiti,
come noi li rimettiamo ai nostri debitori,
e non ci indurre in tentazione,
ma liberaci dal male.
Perché tuo è il regno,
tua la potenza
e la gloria nei secoli.
Amen.
Our Father who art in heaven,
hallowed be thy name.
Thy kingdom come.
Thy will be done on earth, as it is in heaven.
Give us this day our daily bread,
and forgive us our trespasses,
as we forgive those who trespass against us,
and lead us not into temptation,
but deliver us from evil.
For thine is the kingdom, the power,
and the glory, For ever and ever.
Amen.
Otche nash suschnj na nebesah!
da svyatitsya imya Tvoe;
Da priidet Carstvie Tvoe;
da budet volya Tvoya i na zemle, kak na
nebe;
Hleb nash nasuschnyj daj nam na sej den';
I prasti nam dolgi nashi,
kak i my proschaem dolzhnikam nashim;
I ne vvedi nas v iskushenie,
no izbav' nas ot lukavogo.
Ibo Tvoe est'
Carstvya i sila i slava vo veki.
Amin'
Отче наш, Иже еси на небесех!
Да святится имя Твое,
да приидет Царствие Твое,
да будет воля Твоя,
яко на небеси и на земли.
Хлеб наш насущный даждь нам днесь;
и остави нам долги наша,
якоже и мы оставляем должником нашим;
и не введи нас во искушение,
но избави нас от лукаваго.
Аминь.
Video: © katholisch.de
Die Dominikanerin Schwester Ursula Hertewich aus Koblenz betet das "Vater unser" und erklärt, was das Gebet bedeutet.
Uns Vader, de du büst in Himmel,
geheiligt was din Naam,
Din Königriek sall kommen.
Din Will sall pesseren,
in Himmel als ook up Eer.
Gev uns jeden Dag dat Brood,
dat we to Leven bruken.
Un vergeev uns all uns Schullen,
so as wi ok vergeven, de uns wat schüllig blieven sünd.
Un föhr uns nich in de Versökung,
sonnern maak uns lös van de Böös.
Denn din is dat Riek un de Kraft un de Herelkheid bit in Ewigheid.
Amen.
Wǒmen zài tiān de fù,
yuàn nǐ de míng bèi zūn wéi shèng,
yuàn nǐ de guó láilín,
yuàn nǐ de zhǐyì chéng xíng yú dì, rú zài tiānshàng yīyàng.
Wǒmen de rìyòng liáng, qiú nǐ jīntiān cìgěi wǒmen;
kuānmiǎn wǒmen de zuì zhài, yóurú wǒmen yě kuānmiǎn dézui wǒmen de rén;
bùyào ràng wǒmen xiànrù yòuhuò,
dàn jiù wǒmen miǎnyú xiōng'è.
Yàmeng.
我们在天的父,
愿你的名被尊为圣,
愿你的国来临,
愿你的旨意承行于地,如在天上一样。
我们的日用粮,求你今天赐给我们;
宽免我们的罪债,犹如我们也宽免得罪我们的人;
不要让我们陷入诱惑,
但救我们免于凶恶。
亞孟。
Fader vor, du som er i Himlen.
Helliget vorde dit navn,
komme dit rige.
Ske din vilje, som i Himlen så og på jorden.
Giv os i dag vort daglige brød
og forlad os vor skyld,
som og vi forlader vore skyldnere,
og led os ikke i fristelse,
men frels os fra det onde.
Thi dit er riget og magten og æren i evighed.
Amen.
Bild: © Fotolia/Brian Jackson
Ein Mann hat die Hände zum Gebet gefaltet.
Isä meidän, joka olet taivaissa.
Pyhitetty olkoon sinun nimesi.
Tulkoon sinun valtakuntasi.
Tapahtukoon sinun tahtosi
myös maan päällä niin kuin taivaassa.
Anna meille tänä päivänä meidän,
jokapäiväinen leipämme.
Ja anna meille anteeksi velkamme,
niin kuin mekin annamme anteeksi velallisillemme.
Äläkä saata meitä kiusaukseen,
vaan päästä meidät pahasta.
Sillä sinun on valtakunta selitykseen
ja voima ja kunnia iankaikkisesti.
Aamen.
Pater imon o en tis uranis,
agiassthito to onoma su,
eltheto i vassilia su,
genithito to thelima su,
os en urano ke epi tis gis.
ton arton imon ton epiussion
dos imin simeron.
ke afes imin ta ofilimata imon,
os ke imis afiemen tis ofiletes imon,
ke mi issenegis imas is pirasmon,
alla risse imas apo tu poniru.
Oti su esstin i vassilika ke
i dynamis ke i doxa
is tus eonas.
Amin.
Portanto, vós orareis assim
Pai nosso, que estás nos céus,
santificado seja o teu nome;
Venha o teu reino, seja feita a
tua vontade, assim na
terra como no céu;
O pão nosso de cada
dia nos dá hoje;
E perdoa-nos as nossas dívidas,
assim como nós perdoamos aos nossos devedores;
E não nos induzas à tentação;
mas livra-nos do mal; porque teu é
o reino, e o poder, e a glória, para sempre,
Ámen.
Wir beten, weil wir Gott danken möchten. Aber auch, weil wir ihn um Hilfe in Notsituationen und Lebenskrisen bitten dürfen. Katholisch.de stellt zentrale Gebete vor.
Fader vår, som är i himlen.
Helgat blive ditt namn.
Komme ditt rike.
Ske din vilja på jorden
liksom den sker i himlen.
Ge oss i dag vårt bröd för dagen.
Och förlåt oss våra skulder, såsom också vi förlåter dem som står i skuld till oss.
Och för oss inte in i frestelse
utan fräls oss från den onde.
Ty riket är ditt och makten och äran i evighet,
Amen.
Goklerdeki Pederimiz; adin yuceltilsin,
hukumdarligin gelsin.
Goklerde oldugu gibi,
yeryuzunde de senin istegin olsun.
Gunluk ekmegimizi bugun de bize ver.
Bize kotuluk edenleri bagisladigimiz
gibi sen de bagisla suclarimizi.
Bizi gunah islemekten
koru ve kotulukten kurtar.
Amin.
Von Stefanie Heinrichs
Verzeihungsweltmeisterschaften 2009 San Sebastián de La Gomera
Europäischer Management Club seit 1998 / Klagenfurt - Pörtschach - New York
Zur Datierung der Lebenszeit Zarathustras gibt es verschiedene mehr oder weniger überzeugende Meinungen:
Zarathustra lebte um 600 v. Chr. Diese Bestimmung basiert auf der Überlieferung des islamischen Gelehrten Biruni, der nach sassanidischer Tradition den Zeitpunkt der Berufung Zarathustras auf 258 Jahre vor Alexander legte. Hierauf stützen sich Wiesehöfer, Lommel (1930), Altheim und Walther Hinz. Danach hat Zarathustra von 630 v. Chr. bis 553 v. Chr. gelebt. Hinz vermutet ein Zusammentreffen von Zarathustra und Kyros II. (585–530 v. Chr.), der dessen Lehre nicht übernahm, sondern sich tolerant gegenüber allen Religionen zeigte.
Eine Bestätigung für die Verehrung des von Zarathustra genannten obersten Gottes Ahura Mazda wurde erst unter Dareios I. (* 549 v. Chr.; † 486 v. Chr.) als sicher nachgewiesen. Dies veranlasste Hertel und Herzfeld, wie von Ammianus Marcellinus überliefert, den Fürsten Vistaspa, der Zarathustra förderte, als Hystaspes, den Vater von Dareios I. zu identifizieren, womit Zarathustra der ältere Zeitgenosse des Sohnes gewesen wäre.
Der Orientalist Thomas Hyde verweist darauf, dass der syrische Gelehrte Abū l-Faradsch in seiner „Dynastiengeschichte“ schreibt, Zarathustra sei in Babylon ein Schüler des Exiljuden Daniel gewesen. Gemäß biblischer Überlieferung gehörte dieser zu dem Teil der Bevölkerung von Juda, den Nebukadnezar II. in die Babylonische Gefangenschaft geschickt hat, die von 598 bis 539 v. Chr. währte.
Zarathustra habe um 1000 v. Chr. gelebt. Das nehmen u. a. Eilers und Stausberg an. Diese Datierung setzt das Auftreten Zarathustras im Gebiet um Baktrien voraus.
Eine solche mittlere Datierung wäre mit dem als sicher geltenden Auftreten der iranischen Stämme der Meder und Perser kaum in Übereinstimmung zu bringen. Auch soll Zarathustra vor seinem „Berufungserlebnis“ schon als Priester bzw. Magier[9] tätig gewesen sein. Aus diesen Gründen bestimmte Frye das Wirken Zarathustras für die Zeit um 800 v. Chr.
Zarathustra habe um 1800 v. Chr. gelebt, genauer: sei 1768 v. Chr. geboren. Diese Ansicht vertreten insbesondere iranische Wissenschaftler (Behrūz, Derakhshani) und Mary Boyce. Im Kontext der Besiedlung Persiens sei Zarathustras Auftreten bereits mit der ersten Einwanderungswelle anzusetzen.
Neben unterschiedlichen wissenschaftlichen Methoden und Argumenten[10] spielen auch ideologische Motive eine Rolle in dieser Auseinandersetzung. Zarathustrier feiern seinen Geburtstag am 26. März.
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