Gesund intelligent bei Gott zu bleiben, bei Jesus Christus zu bleiben, bei dem Heiligen Geist bleiben, bei der Gottesmutter Maria bleiben!
IgAo 1A00A1 Nr. 12A1
IgAo 1A00A1 Nr. 12A1
Stell dir für dich persönlich das schönste Penthouse, das schönste Haus oder die schönste Behausung für dich vor. Und dann gehe dort hinein, und jetzt, jetzt tritt Gott vor dich hin.
Jetzt kannst mit Gott direkt sprechen, jener Gott, der das zulässt, was er für richtig hält. Der sich davor bewahrt, nur irgendwie verteidigt werden zu müssen, der dein und unser Erschaffer und Programmierer ist.
Jetzt könntest du Gott befragen, oder auch nicht.
Ich kann dir gerne, so du hier weiterliest meine Gespräche mit Gott mitteilen.
"Lieber Gott, habe ich das Leben, das du mir geschenkt hast, bis heute nach deinen Willen erfüllt?"
Liebes Menschenkind, bis heute hast du 100 % nach meinem Plan gelebt, dort, wo es anders verlaufen hätte können, habe ich ja immer korrigiert, wie du bemerkt hast."
"Danke lieber Gott für deine Worte. Darf ich dir jetzt auch eine Person nennen, die für mich eine grässliche furchtbare Person war, und für mich total falsch lebt, und noch immer lebt, ob du dieser Person auch ein 100% richtig gelebtes Leben gibst?"
"Mein liebes Menschenkind, ich kann dich verstehen, Gott sei Dank kann ich dir sagen, auch diese Person, und allen anderen Personen die du als "schlecht, komisch, grauslich" bezeichnest, auch das habe ich, Gott, so wie es geschehen ist, zugelassen.
"Also sind es bei allen Personen und Situationen 100 % gottgewollte Aktionen gewesen und sind es noch immer und werden auch so bleiben.!" "Mein liebes Menschenkind, ja, das stimmt!"
"Lieber Gott, nach unser Empfinden gibt es ja Himmel, Hölle und das Fegefeuer, kann ich annehmen, dass sich diese Personen in einem dieser dreien, hier auf Erde befinden könnten?"
"Mein liebes Menschenkind, deine menschlichen Sichtweisen sind in Ordnung und könnten eine Richtschnur sein, die dir helfen, dich in deinem weltlichen Leben zurechtzufinden, aber ich gebe dir darauf besser noch keine Antwort, es würde zu großen Diskussionen führen."
Danke, mir genügt das schon, mein lieber Gott und ich bin sehr dankbar, überhaupt mit dir ein Gespräch führen zu können.
"Eine Frage hätte ich dich noch," ist es bei dir hier möglich, das Gedanken Platz greifen könnten, die deine 100% Richtigkeit bezweifeln könnten?"
"Mein liebes Menschenkind, du denkst sehr gut, hier bei mir gibt es 100 % Licht und Liebe, die ich bin, und deshalb habe ich alles richtig "gebaut", alles ist 100% nach meinem Plan gelaufen!" Du kannst dich sehr gerne immer und ewig auf die göttliche Barmherzigkeit verlassen. Auch bei der Hochzeit zu Kana hat Jesus das Wasser, das in schmutzigen Fässer abgefüllt wurde, alles zu kostbaren Wein verwandelt. Und so verwandelt er jeden Menschen zu einem kostbaren Menschen.
Dieses Gespräch und weitere andere werden im Internet veröffentlicht, auf Papier gibt es einige wenige Exemplare, die für dich ausgedruckt wurden.
Der Verfasser dieser Zeilen möchte unerkannt bleiben, zu viele Diskussionen würden diese "Göttergespräche "wegdiskutieren" wollen, deshalb das Wort, "Unbekannt."
Ich habe diese Gespräche in einem Raum gewählt, der natürlich für jeden frei wählbar ist, damit der Zugang für jeden Menschen "genießbar" ist.
Ich schreibe diese Teile für Menschen, die es gibt und für Seelen, die es gegeben hat. Für Menschen, die schon im "Himmel" sind oder auf der Reise dorthin und die eventuell hier auf Erden es verabsäumt haben, ein "ich bin zu 100 % in Ordnung Gefühl" gefühlt zu haben, mögen alle es auch jetzt erfahren, ist es sehr gut, für mich kann sich keiner gegen diese "ich bin 100 % in Ordnung" wie es war und wird, "wehren", egal in welch geistigen Verfassung er auch sein mag.
SO IST DER WAHRE FRIEDE – SO IST VERSÖHNUNG – ES GEHT UM DIE FRAGE OB WIR EIN VERSÖHNTES LEBEN FÜHREN WOLLEN – EIN UNVERSÖHNTES LEBEN MACHT KRANK! VERSÖHNUNG MIT MIR - MIT GOTT - UND DENEN, DIE AUF ANDERE BEWUSST ODER UNBEWUSST KRÄNKUNGEN AUS SIND - DENEN DIE "NABELSCHNUR" ABSCHNEIDEN - DURCHSCHNEIDEN! SO LIEBEVOLL DURCHTRENNEN, SICH VON GOTT DIE 100% HOLEN GEHEN - DIE BESTÄTIGUNG VON JESUS CHRISTUS HOLEN - DU - ICH - WIR SIND 100% IN ORDNUNG! LOSLASSEN DURCH GOTTESBESTÄTIGUNG - DASS WIR 100% IN ORDNUNG SIND - UND ALLE SITUATIONEN OK SIND -- UND WAREN!
DIEJENIGEN, DIE BEWUSST ANDERE PERSONEN "EWIGE KRÄNKUNGEN" ANTUN, SIND SELBER HOCHGRADIG KRANK - ABER VON GOTT AUS GESEHEN, SIND DIE AUCH WIEDER 100 % OK! GOTT MEINT ES IMMER WIEDER GUT MIT ALLEN SITUATIONEN UND ALLEN MENSCHEN!
SICH GELIEBT FÜHLEN VON GOTT - GOTT LIEBT DICH - DU FÜHLST DICH JETZT VON GOTT GELIEBT! BEWAHRE DICH DAVOR FÜR DIESE LIEBE IRGENDWAS ZU TUN - ER LIEBT DICH SO, WIE DU BIST!
WIR HELFEN DIR UND GEBEN DIR DIE MÖGLICHKEIT - DIR EINE GOTTESBEGENUNG ZU ERMÖGLICHEN - GEHE ZU DER LIEBE GOTTES MIT SEINER 100 % BARMHERZIGKEIT! DAS IST DIE ANTWORT GOTTES IN UNSERER ZEIT!
DIE HEUTIGE ZEIT IST SO SCHÖN, SO SCHÖN; WIE DU SIE GERADE MACHST!
Danke.
Einem Menschen, der Gott nicht im Blick hat, wird sein naturhaftes Begehren richtungslos. Er will, ohne zu wissen, was er will. Für ihn gilt in verschärfter Weise, was Augustinus in seinem berühmten Gebet ausgedrückt hat: „Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir." Wer begehrt, ohne zu wissen, was er begehren soll, richtet sein Begehren spontan am Begehren anderer aus. Wenn er auf Menschen trifft, deren Begehren eine klare Richtung aufweist, dann findet dadurch sein eigenes Begehren eine Orientierung. Spontan wird er das wollen, was sie wollen
Mit René Girard, der diese Zusammenhänge umfassend erforscht hat, bezeichnen wir das Begehren, das sich am Begehren anderer orientiert, als nachahmendes Begehren oder - mit dem altgriechischen Wort für Nachahmung - als mimetisches Begehren oder Mimesis. Das mimetische Begehren lässt sich mit folgenden Grundsätzen beschreiben:
Der Mensch ist ein begehrendes Wesen.
Der Mensch weiß aber nicht schon von Natur aus, was er begehren soll.
Deshalb richtet der Mensch sein Begehren spontan am Begehren anderer Menschen aus.
Weitere Infos da zu lesen !
GLAUBENSGEMEINSCHAFT, für den tieferen Gehalt der Schriften gebe es alte Schlüssel zu Weg der unberaubbaren Quelle Gottes!
Jawohl, können Sie ehrlich von sich sagen, dass Sie anstelle Ihres eigenen Willens den Willen Gottes in Ihrem Leben tun wollen?
GOTT REGIERT MEIN LEBEN - GOTT REGIERT AUCH DEIN LEBEN
Die katholische Glaubensgemeinschaft ist an ihrer Auflösung gerade mal am Beginn. Wir schreiben das Jahr 2017 und die Kirchen werden leerer und leerer. Die ältere Generation geht ins "andere Leben" und der Nachwuchs lässt nach.
Von der göttlichen Seite her gesehen ist diese Auflösung kein Problem.
Verzeihen, Vegeben und Dankbarkeit werden in mehreren Glaubensgemeinschaften verkündet.
Der in Dankbarkeit und Verzeihen leben möchte, hat diese Möglichkeit immer und ewig!
Die christliche Glaubensgemeinschaft verkündet diese Botschaften immer wieder, aber wenige können das verstehen!
VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT
Wonne und Glück durch Jesus Christus!
Befähigung zur Evangelisation Tomislav Ivancic!
Neues Denksystem - Neue Lebenssoftware
Ja, Gott wollte es so haben, daß ich seine unberaubbare Quelle finde.
Was du alles zerstört hast, egal, in Dir, auch in Dir, ist ein heiler, bleibender, guter Punkt.
Gott und Gottes Namen jederzeit, allezeit, für alles zu rühmen, danken, preisen, ehren und zu loben. FÜR DAS GUTE SOWIE FÜR DAS SCHLECHTE
Die zusätzlichen Seiten des Internetprojekts "Christuswege" zu verschiedenen anderen Religionen sind ein Beitrag zum besseren Verstehen derselben und zum interreligiösen Dialog. Von christlicher Seite werden unabhängige Forschungen zu Grunde gelegt, die die spirituellen Tiefen des Christentums wieder erschließen. Betreffend die alte persische Religion Zarathustras (Zoroaster) wird hier keine umfassende Beschreibung geliefert, sondern einige für diesen Zweck wichtige Gesichtspunkte.
Zarathustra.
Die ursprünglichen Lehren Zarathustras sind heute noch zu finden bei den Parsen. Forscher aus dieser Religion in Indien förderten zutage, dass diese Religion viel älter ist, als die westlichen Forscher annehmen (die sie auf 500 v. Chr. datieren); so dass der antike Geschichtsschreiber Herodot recht hätte. In späteren Zeiten war "Zarathustra" und "Zarathustrotemo" zum Titel geworden, daher sind Verwechslungen zwischen dem ursprünglichen Zarathustra und späteren Trägern dieses Namens möglich. Zarathustra richtete den Blick der Menschen vermehrt in die Außenwelt, um auch in der Natur die göttlichen Lebensgesetze zu erkennen. Die Verbindung von spiritueller Läuterungspraxis und positiver Haltung zum irdischen Leben lässt Zarathustra als eine ursprüngliche Quelle erkennen, die noch keine Festlegungen in Richtung einseitiger Weltflucht oder einseitig materiellen Lebens enthielt. Weiter ergab sich, dass es bei dieser Religion ursprünglich nicht etwa allein um jene kosmischen Kämpfe zwischen Licht und Finsternis ging, die später in gnostische Lehren einflossen. Sondern der eine persönliche Gott, Ahura Mazda genannt, stand als das "Übergute" über diesen widerstreitenden Kräften. Ahura Mazda steht auch am Anfang der Anrufungen, Er wird gebeten, dass er durch die verschiedenen Engelwesen helfen möge - deren Existenz also keine Vielgötter-Religion bedeutet. Der Begriff für die unpersönliche Seite Gottes war "Ahu".
Eine Adresse für die gegenwärtig spirituellsten Ausarbeitungen aus jener Religion für viele Lebensgebiete: Mazdayasnie Monasterie, Mustafa Bldg., Sir Pherozeshah Mehta Rd., Bombay 400001, Indien. Dort wird auch darauf hingewiesen, dass in Werken westlicher Zarathustra-Forscher oft ihr Denken über diese Kultur einfloss, und den tiefen spirituellen Gehalt verminderte. So wurde schon der Name Zarathustra manchmal mit "Besitzer alter Kamele" übersetzt, heißt aber "strahlendstes Wesen" / Fürst / Friedensfürst. Für den tieferen Gehalt der Schriften gebe es alte Schlüssel, die mit den Lauten zusammenhängen (was übrigens für Heilige Schriften anderer Religionen nach modernen Analysen ebenfalls gilt). Natürlich ist auch bei der Mehrheit dieser Religion Zarathustras Einiges von der ursprünglichen spirituellen Tiefe verloren gegangen, wie in allen anderen Religionen, was heute erst wieder erschlossen werden muss. Dennoch ist die genannte Institution unter den indischen Parsen breit anerkannt.
Anderweitig wurde herausgefunden, dass es in den iranischen Überlieferungen Hinweise auf Noah/ Nuakh gibt, ähnlich der biblischen Berichte (O. Z. Hanish). Unser Eindruck ist, dass der Zend Avesta zumindest noch viel gemeinsam hat mit einer Art Uroffenbarung der Menschheit vor der vorderasiatischen Sintflut - d.h. mit dem ältesten Gottesglauben, dem Noah auch in dieser degenerierten Kultur treu blieb. Abraham war nicht der Erste, der den einen Gott verehrte. Es gibt Hinweise darauf, dass auch die ursprüngliche Form dieser Religion vor der vorderasiatischen Flut - von ca. 3030 v. Chr. oder früher - schriftlich vorlag, und es besteht durchaus die Möglichkeit, dass eines Tages Schriften aus dieser alten Zeit auftauchen. Der österreichische Mystiker Jakob Lorber führt in "Die Haushaltung Gottes" z.B. diese verschollenen Schriften als "Seant Hiast Elli" (Heilige Geschichte Gottes) und Sanah Scritt / Seant ha vesta ("Die Heilige Schrift und Euer Heil") an; Gott soll den Menschen vor der Flut als "Abedam" erschienen sein, wie er später durch den biblischen Melchisedek wirkte.
Rudolf Steiner sah in Ahura Mazda den kosmischen Christus, wie er vor seiner Herabkunft auf die Erde von einigen großen Weisen verschiedener Kulturen wahrgenommen oder erahnt wurde.
Weiter spricht Vieles dafür, dass von den "Drei Königen" = "Drei Weisen aus dem Morgenland", die das Jesuskind fanden und verehrten, mindestens einer ein sternkundiger zarathustrischer Weiser (Maghav) war.
Übrigens werden die Parsen auch von vielen moslemischen Geistlichen im Iran zu den "Leuten der Schrift" des Korans gerechnet, wie Juden und Christen, d.h. nicht zu den "Ungläubigen", sondern zu jenen, die an ein und denselben Gott glauben, und durch Propheten immer wieder an ihn erinnert wurden.
Auch war "Saleman-e-Farshi", der durch seine anfängliche Verbindung mit Mohammed zur Entstehung des Islam beitrug, und später im Libanon die Gemeinschaft der "Drusen" gründete, ein Gelehrter zarathustrischen Ursprungs (Dastur Dinyar, Hohepriester im Iran unter der Regierung des Noshirwan e Adil).
Die Heilige Schrift der Parsen.
Die Originalschriften von Zarathustra, "Zend Avesta", sind verschollen oder in verborgenen Plätzen aufbewahrt. Im 3. und 4. Jahrhundert n.Chr. wurden die vorhandenen Bruchstücke erneut zu 21 Büchern zusammengefügt. Einige Teile sind bereits wieder verschollen. Grundlegend sind z.B. die Gebete/ Mantren der "5 Gathas" (T. R. Sethna, India, "Khordeh Avesta" mit engl. Übersetzung), die in der altpersischen Sprache rezitiert werden.
Glaubenspraxis.
In der Parsischen Glaubenspraxis spielt die Rezitation von Gebeten und Texten des Zend Avesta eine wesentliche Rolle. Hier spielen alte, umfangreiche Kenntnisse über die Wirkung von Lauten mit, die eher einer vorzeitlichen Form von Wissenschaft entstammen, und heute neu erforscht werden bis in erfolgreiche landwirtschaftliche, medizinische und pädagogische usw. Anwendungen hinein. So wurde z.B. durch Prismengläser und spezielle Instrumente erkannt, dass das Hauptgebet "Yatha Ahu Vayryoo..." in seinen 3 Doppelzeilen auf die menschliche Ausstrahlung (Aura) eine Lichtwirkung entfaltet, die blauem, gelbem und rotem Licht entspricht und zusammen nach optischen Gesetzen weiß ergibt. Es wird gesagt, dass nicht nur die Buchstaben, sondern auch die vorzustellenden Gedankeninhalte ganz reale, z.B. von Hellsehern beobachtbare Auswirkungen im Menschen haben. Auch eine der Deutungen des altiranischen Gottesnamens, "Ahura Mazda", ist "weißestes Licht" - dem die Menschen immer ähnlicher werden sollen. Diese Bestrebungen gipfeln im "Ilm-e-kshnoom", der "Wissenschaft der Seligkeit". Es bestand einst eine erheblich engere Verflechtung zwischen Wissen, Kultur und Religion. (Meher Master-Moos, Mazdayasnie Monasterie, s.o.)
Ethik auf dem Weg.
Die Ethik ähnelt derjenigen anderer Weltreligionen: gute Gedanken, Worte und Taten....
Das Symbol der Zarathustra-Religion, im Westen als Bild des - ursprünglich bildlos verehrten - einen Gottes interpretiert, wird von M. Master-Moos als Veranschaulichung der in jedem Menschen schlummernden Verbindungsmöglichkeit zu Gott erklärt: Die beiden Ausläufer oder Füße stellen die Möglichkeit dar, zwischen dem Weg des "Lichts" und dem Weg der "Finsternis" zu wählen; und sich selbst letztendlich im Kreis in der göttlichen Mitte, jenseits der polaren Kräfte zu verankern. Der Weg (des Lichts) führt über die 3 unteren Reihen von Federn, nämlich gute Gedanken, Worte und Taten, in die 5 höheren Reihen von Federn, nämlich höhere Arten des Bewusstseins. Letztendlich Oberhalb der Federn käme die Befreiung von den Zwängen des Lebens auf der Erde: ein Ring des Schicksals ist "in der Hand", kann also gemeistert werden.
Es gibt darüber hinaus Lehren über eine noch höhere Stufe, "Khaeth-wo-daeth", die "Hochzeit", aber hier der zusammengehörigen Seelen.
Für Christen gibt Jesus Christus die Verbindungsmöglichkeit mit Gott.
Verwandte Richtungen.
Das erwähnte Gebet ist mit anderer, europäischer Melodie auch in der westlichen Mazdaznan-Bewegung verbreitet, einem Teil der Lebensreformbewegung mit Ernährungs-, rhythmischen Atem-, u.a. Übungen, einst von Dr. Hanish angeregt. Viele andere parsische Zeremonien sind hier nicht enthalten. Dazu Meher Master-Moos, Mazdayasnie Monasterie (s.o.): "Ich glaube, dass es diese Menschen richtig machen, dass sie nicht unsere zarathustrische Tauf-Zeremonie usw. übernehmen, sondern sich allgemein verwendbare Regeln für ein Leben nach den Naturgesetzen zu eigen machen". Es hätte auch, außer in Verfallzeiten, nie zarathustrische Bekehrungsversuche oder Zwangsbekehrungen Andersgläubiger gegeben. Alle Weltreligionen seien gleichermaßen notwendig, weil die Menschenseelen aufgrund ihrer Eigenschaften in eine der Weltreligionen hineingeboren werden, die ihrerseits Entsprechungen zu Planetenqualitäten usw. hätten.
Mani (216-276 n.Chr.) versuchte, christliche Lehren an die alte Zarathustra-Religion anzuknüpfen, und auch mit buddhistischen Gesichtspunkten zu vergleichen. Mani entstammte den "Täuferchristen" (Mandäern) und gründete nach eigenen Inspirationen die Manichäer. Diese Inspirationen wurden dem von Jesus angekündigten "Tröster" (Paraklet) zugeschrieben. In der Lehre ging es um die göttlichen Lichtteilchen der Seele, die diese aus der Verdunkelung durch die Materie befreien kann, indem der Mensch mehr oder weniger asketisch und vegetarisch lebt. Die Lichtteilchen in den Nahrungspflanzen sollten so ebenfalls befreit und zum göttlichen Ursprung zurückgeführt werden. Christus habe sich aus dem Licht in der Finsternis (der Erde) verkörpert, um durch Liebe das Böse zu lösen. Das Alte Testament (mit alten Aussagen wie "Auge um Auge, Zahn um Zahn") wurde großenteils abgelehnt. Der Kultus enthielt Gebet und Hymnen... . Die Manichäer verbreiteten sich weit in Asien in den ersten Jahrhunderten n. Chr., zeitweise geduldet vom persischen Königshaus. Später wurden sie von fast Allen verfolgt: von der Kirche, vom Islam, von einigen der Zarathustrier, und vom chinesischen Kaiser. Daher wurden sie praktisch ausgerottet. Die Gnostischen Bestrebungen der ersten Jahrhunderte (Ansätze eines Erkenntnischristentums, teils auch etwas weltflüchtig gewesen), waren teilweise damit verwandt, desgleichen die später zu Millionen umgebrachten (!) Katharer ("Ketzer") & Albigenser in Südfrankreich. Dass diese Richtungen ihre Einseitigkeiten hatten, unterschied sie nicht von praktisch allen anderen Kirchen mit ihren jeweiligen, unterschiedlichen Einseitigkeiten. Unter Anderem durch die Folgen solcher Ausrottungen von Teilen des Christentums bietet das heutige Christentum - insgesamt gesehen - ein in anderer Richtung einseitigeres, z.B. stärker materiell orientiertes Bild als vor diesen Verfolgungen. Es sollte sich von selbst verbieten, diese historischen Gruppierungen noch heute pauschal als "ketzerisch", "unchristlich" u.ä. einzustufen. Betr. gnostischer Glaubenselemente müsste auch unterschieden werden zwischen einem "Gnostizismus" und einer "apostolischen Gnosis" (letzteres betrifft z.B. Johannes, Paulus und Thomas), welche Unterscheidung selbst der Sektenverfolger F.W. Haack traf. Im Übrigen ist interessant, dass einige moderne Autoren, die sich ausdrücklich in die Manichäertradition hineinstellen, stärker als die historisch nachprüfbare Literatur der Manichäer die Erhaltung und Umwandlung des Irdischen betonen, so dass ihnen keine weltflüchtigen Einseitigkeiten unterstellt werden können.
Eine unberaubbare Erneuerung der Parsengemeinschaft. Diese Glaubensgemeinschaft ist unraubbar die älteste Religionsgemeinschaft und wurde von anderen Glaubensrichtungen "inhaliert". Und so könnte es auch der katholischen Glaubensgemeinschaft gehen.
Die katholische Glaubensgemeinschaft ist an ihrer Auflösung gerade mal am Beginn. Wir schreiben das Jahr 2017 und die Kirchen werden leerer und leerer. Die ältere Generation geht ins "andere Leben" und der Nachwuchs lässt nach.
Von der göttlichen Seite her gesehen ist diese Auflösung kein Problem.
Verzeihen, Vegeben und Dankbarkeit werden in mehreren Glaubensgemeinschaften verkündet.
Der in Dankbarkeit und Verzeihen leben möchte, hat diese Möglichkeit immer und ewig!
Die christliche Glaubensgemeinschaft verkündet diese Botschaften immer wieder, aber wenige können das verstehen!
Zur Datierung der Lebenszeit Zarathustras gibt es verschiedene mehr oder weniger überzeugende Meinungen:
Zarathustra lebte um 600 v. Chr. Diese Bestimmung basiert auf der Überlieferung des islamischen Gelehrten Biruni, der nach sassanidischer Tradition den Zeitpunkt der Berufung Zarathustras auf 258 Jahre vor Alexander legte. Hierauf stützen sich Wiesehöfer, Lommel (1930), Altheim und Walther Hinz. Danach hat Zarathustra von 630 v. Chr. bis 553 v. Chr. gelebt. Hinz vermutet ein Zusammentreffen von Zarathustra und Kyros II. (585–530 v. Chr.), der dessen Lehre nicht übernahm, sondern sich tolerant gegenüber allen Religionen zeigte.
Eine Bestätigung für die Verehrung des von Zarathustra genannten obersten Gottes Ahura Mazda wurde erst unter Dareios I. (* 549 v. Chr.; † 486 v. Chr.) als sicher nachgewiesen. Dies veranlasste Hertel und Herzfeld, wie von Ammianus Marcellinus überliefert, den Fürsten Vistaspa, der Zarathustra förderte, als Hystaspes, den Vater von Dareios I. zu identifizieren, womit Zarathustra der ältere Zeitgenosse des Sohnes gewesen wäre.
Der Orientalist Thomas Hyde verweist darauf, dass der syrische Gelehrte Abū l-Faradsch in seiner „Dynastiengeschichte“ schreibt, Zarathustra sei in Babylon ein Schüler des Exiljuden Daniel gewesen. Gemäß biblischer Überlieferung gehörte dieser zu dem Teil der Bevölkerung von Juda, den Nebukadnezar II. in die Babylonische Gefangenschaft geschickt hat, die von 598 bis 539 v. Chr. währte.
Zarathustra habe um 1000 v. Chr. gelebt. Das nehmen u. a. Eilers und Stausberg an. Diese Datierung setzt das Auftreten Zarathustras im Gebiet um Baktrien voraus.
Eine solche mittlere Datierung wäre mit dem als sicher geltenden Auftreten der iranischen Stämme der Meder und Perser kaum in Übereinstimmung zu bringen. Auch soll Zarathustra vor seinem „Berufungserlebnis“ schon als Priester bzw. Magier[9] tätig gewesen sein. Aus diesen Gründen bestimmte Frye das Wirken Zarathustras für die Zeit um 800 v. Chr.
Zarathustra habe um 1800 v. Chr. gelebt, genauer: sei 1768 v. Chr. geboren. Diese Ansicht vertreten insbesondere iranische Wissenschaftler (Behrūz, Derakhshani) und Mary Boyce. Im Kontext der Besiedlung Persiens sei Zarathustras Auftreten bereits mit der ersten Einwanderungswelle anzusetzen.
Neben unterschiedlichen wissenschaftlichen Methoden und Argumenten[10] spielen auch ideologische Motive eine Rolle in dieser Auseinandersetzung. Zarathustrier feiern seinen Geburtstag am 26. März.