Wir sollten unsere Arbeit als Gebet nehmen. Interessant. Der seine Arbeit für die Ernährung denkt, für den wird es Mühsam!
Ich nehme meine Arbeit als Gebet, "HERR, ich möchte meine Tätigkeit zu Deinen Ehren tun. Lieber Gott, ich mache das jetzt für Dich. Dann arbeite ich für Gott, meinem Herrn, und nicht für irgendwen.
Und so lautet sie: Gott ist durch Jesus Christus, unserem Christkind, in der Weihnachtszeit, in der Krippe im Stall, selbst in diese Welt gekommen und hat Frieden mit ihr geschlossen, indem er den Menschen ihre Sünden nicht länger anrechnet. Gott hat uns dazu bestimmt, diese Botschaft der Versöhnung in der ganzen Welt zu verbreiten.
Edipentq die Revolution des Lebensprogramms!
Die Worte des Psychologen inspirieren zum Nachdenken über die persönliche Existenz. Aus dem Grund erhältst Du eine Übersicht über die zehn besten Zitate von Carl Rogers:
Menschen wachsen durch Zuspruch. Lobst Du ein Kind, stärkst Du sein Selbstvertrauen. Es traut sich, sein Potenzial auszuschöpfen und Neues zu lernen. Kritik oder Zweifel streuen Selbstzweifel. Sie zerstören das Selbstwertgefühl des Kritisierten. Bietest Du Deine Hilfe an und machst Dein Gegenüber auf seine Fehler und Schwächen aufmerksam, reduzierst Du es auf seine Unzulänglichkeiten. Laut Rogers ergibt es Sinn, sich auf die Stärken zu fokussieren und diese hervorzuheben.
In der Veränderung, dem Wachstum, sieht Carl Rogers den Sinn des Lebens. Um diesen Wandel herbeizuführen, braucht es die Akzeptanz des Ist-Zustands. Verleugnest Du diesen, fehlt Dir die Basis für Veränderungen. Der Schlüssel zur Selbstoptimierung besteht in der Beobachtung der eigenen Persönlichkeit. Auf diese Weise findest Du heraus, wer Du bist und wo Deine Ziele liegen. Ohne dieses Wissen zeigt sich eine Weiterentwicklung nur begrenzt möglich.
Mit diesem Zitat setzt sich Rogers kritisch mit der Verantwortungsabgabe auseinander. Vertrauen wir auf eine höhere Macht, sagen wir uns von unserer Verantwortung los. Geschieht uns ein Unglück, resultiert dieses aus Zufall, dem Schicksal oder göttlicher Fügung. Rogers weist darauf hin, dass die Verantwortung für unser Leben in unseren Händen liegt. Die Religion stützt uns in schwierigen Zeiten, nimmt uns das eigene Handeln nicht ab. Aus dem Grund konzentrierst Du Dich auf Deine Stärken und Dein Wachstumspotenzial.
Traue Dich, eigene Erfahrungen zu sammeln. Diesen schreibt Rogers die höchste Bedeutung zu. Obgleich der Psychotherapeut sich dafür aussprach, die Urteile anderer zu hören, solltest Du diese nicht als Leitfaden sehen, nach denen Du handelst. Versuche nicht, den Erwartungen anderer Menschen zu entsprechen. Du als Individuum hast das Recht, dich selbst zu verwirklichen und verdienst es, dass Andere Dir Respekt zollen.
Die Quintessenz des Zitats entspricht dem vorherigen. Es liegt in Deiner Verantwortung, Dich Neuem zu öffnen. Verschließt Du Dich aus Angst, gegen die gesellschaftliche Zwänge oder Erwartungen anderer zu handeln, behinderst Du Dein persönliches Wachstum. Durch Dein Engagement gelingt es, Erfahrungen zu sammeln, diese zu bewerten und über sie zu urteilen.
Wie viele Psychotherapeuten vertrat Rogers die Meinung, dass jeder Mensch einzigartig ist. Diese Individualität macht die Schönheit des Geistes aus. Diese Authentizität sah er als natürlichen Zustand des einzelnen an. Versuchen wir, ein anderer zu sein – uns beispielsweise einem Idealbild anzupassen – verleugnen wir unsere Einzigartigkeit. Es spricht nichts dagegen, Dir ein Vorbild zu nehmen.
Eiferst Du diesem nach, darfst Du nicht Deine Stärken und Besonderheiten vergessen. Geschieht dies, ist der Geist verloren und das Fundament für Wachstum fehlt. Kein Mensch findet zum Glück, wenn er sich gegen die eigenen Bedürfnisse verhält. Daher verlange nicht von anderen Personen, sich Deinen Erwartungen anzupassen.
Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Gefühlsleben stellt die Basis für das persönliche Wachstum dar. Du sabotierst Dich, wenn Du Emotionen umgehst oder unterdrückst.
Der Tod ist endgültig und ereilt jeden Menschen. Es ergibt keinen Sinn, sich vor dem Unausweichlichen zu fürchten. Todesangst rührt aus der Furcht, etwas vom Leben zu verpassen oder begangene Fehler nicht richten zu können.
Lehnst Du die Verantwortung für Dein Handeln ab, fehlt Dir die Macht, Fehler zu korrigieren. Suchst Du die Schuld bei anderen Menschen, übergibst Du ihnen die Verantwortung für Dein Leben. Du reduzierst Dich zu einem unmündigen Wesen.
Unter einer gebildeten Person verstand Rogers einen Menschen mit dem Willen zu lernen. Er setzt die Bildung mit der Weiterbildung gleich. Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung bedingen einander. Um Deine Ziele zu erreichen, braucht es eine Veränderung, um die Wunschsituation herbeizuführen. Das gelingt durch das Erlernen neuer Fähigkeiten. Bildest Du Dich, sammelst Du neue Informationen und Wissen an. Du reflektierst Deine Fertigkeiten, bevor Du sie erweiterst.
Liest Du die Carl Rogers Zitate, fällt Dir der Fokus auf das Wissen und die Weiterbildung auf. Die Worte des Psychologen helfen Menschen, einen neuen Blickwinkel einzunehmen. Sie schauen aus einer anderen Perspektive auf ihr Leben und verändern es. Diese Veränderung – das persönliche Wachstum – stand bei Rogers im Vordergrund. Zu Beginn seiner Berufskarriere stellt er sich der Frage nach der Behandlung, der Veränderung eines Menschen. Später erkannte er, dass der Patient sich eigenständig verändern muss.
Er versuchte, eine Beziehung aufzubauen, um ihm dieses persönliche Wachstum zu erleichtern. Diese innovative Vorstellung der Psychotherapie prägten das heutige Verständnis der Behandlung der Psyche. Gleichzeitig berühren die Worte des Psychologen die Menschen. Sie regen zum Nachdenken an und helfen, den eigenen Lebensweg zu gehen.
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Hat Gott das Böse erschaffen?
In einer Physikunterrichtsstunde fragte der Lehrer: "Hat Gott alles geschaffen, was existiert?"
Jawohl Herr Lehrer", entgegnete eine Schülerin.
"Und gibt es das Böse?"
Die Schüler: Ja, gibt es!"
Der Lehrer antwortete: "Wenn Gott alles erschaffen hat, dann hat er auch das Böse geschaffen und somit ist es unvernünftig, an einen guten Gott zu glauben."
Die Schüler verstummten nach einer derartigen Antwort.
Der Lehrer war sichtlich zufrieden mit sich und stolz darauf, dass er nochmals bewiesen hatte, dass der christliche Glaube eine Göttersage war.
Ein Schüler namens Albertus hob seine Hand und sagte: "Darf ich Ihnen eine Frage stellen, Herr Lehrer?"
"Selbstverständlich", erwiderte der Lehrer.
Albertus stand auf und fragte: "Glauben Sie, dass es die Kälte gibt?"
"Was für eine Frage ist das? Natürlich gibt es die Kälte. Ist dir etwa noch nie kalt gewesen?", entgegnete der Lehrer.
Alle Klassenkameraden lachten über die Frage des Schülers.
Albertus entgegnete: "Herr Lehrer, Sie wissen doch, dass es die Kälte gemäß den Gesetzen der Physik nicht gibt. Das, was wir Menschen für die Kälte halten, das ist in Wirklichkeit die Abwesenheit von Wärme. Tatsache ist: Kälte existiert nicht. Die Menschheit hat dieses Wort lediglich erfunden, um zu beschreiben, wie man sie sich ohne Wärme fühlt."
Albertus fragt den Lehrer weiter: "Glauben Sie, dass es die Finsternis gibt?"
Der Lehrer antwortet ganz empört: "Natürlich gibt es sie."
Daraufhin erklärt Albertus: "Wieder liegen Sie falsch, Herr Lehrer, die Finsternis gibt es genauso wenig, wie die Kälte. Finsternis ist in Wahrheit die Abwesenheit von Licht. Licht lässt sich erforschen, die Finsternis aber nicht. Die Finsternis kann man nicht messen. Ein einfacher Lichtstrahl kann in eine Welt der Finsternis eindringen und sie durchleuchten. Wie lässt sich feststellen, wie dunkel ein Raum ist? Man misst die Menge des vorhandenen Lichts, nicht wahr? Finsternis ist ein Begriff, der von Menschen benutzt wird, um den Zustand ohne Licht zu beschreiben."
Letztendlich fragte Albertus den Lehrer: "Gibt es das Böse?"
Etwas verunsichert antwortet der Lehrer: "Ich denke schon. Wir sehen es jeden Tag. Es wird deutlich an der Vielzahl der Verbrechen und Gewalttaten überall in dieser Welt. Diese Übeltaten sind nichts als boshaft."
Wieder entgegnet Albertus: "Das Böse gibt es nicht. Das Böse ist die Abwesenheit Gottes / oder die Abwesenheit von Liebe.
Es ist genau wie die Finsternis und Kälte, Wörter von Menschen erfunden, um die Abwesenheit Gottes/Liebe zu beschreiben.
Gott hat das Böse nicht erschaffen. Das Böse ist nicht wie der Glaube oder die Liebe, welche existieren, genau wie das Licht und die Wärme.
Das Böse ist das Ergebnis dessen, was geschieht, wenn sich Gottes Liebe nicht im Herzen befindet.
Es ist wie die Kälte, die kommt, wenn keine Wärme da ist, oder die Finsternis, die kommt, wenn kein Licht da ist."
Der Lehrer nahm nachdenklich Platz.
Caritas in Veritate
Einer der Aspekte des modernen technisierten Geistes besteht in der Neigung, die mit dem Innenleben verbundenen Fragen und Regungen nur unter einem psychologischen Gesichtspunkt bis hin zum neurologischen Reduktionismus zu betrachten. Die Innerlichkeit des Menschen wird so entleert, und das Bewußtsein von der ontologischen Beschaffenheit der menschlichen Seele mit ihren Tiefen, die die Heiligen auszuloten wußten, geht allmählich verloren. Die Frage der Entwicklung ist auch mit unserer Auffassung von der Seele des Menschen eng verbunden, da unser Ich oft auf die Psyche reduziert wird und die Gesundheit der Seele mit dem emotionalen Wohlbefinden verwechselt wird. Diesen Verkürzungen liegt ein tiefes Unverständnis des geistlichen Lebens zugrunde. Sie führen dazu, nicht anerkennen zu wollen, daß die Entwicklung des Menschen und der Völker jedoch auch von der Lösung von Problemen geistlicher Art abhängt. Die Entwicklung muß außer dem materiellen auch ein geistig-geistliches Wachstum umfassen, weil der Mensch eine »Einheit aus Seele und Leib«[156] ist, geboren von der schöpferischen Liebe Gottes und zum ewigen Leben bestimmt. Der Mensch entwickelt sich, wenn er im Geist wächst, wenn seine Seele sich selbst und die Wahrheiten erkennt, die Gott ihr keimhaft eingeprägt hat, wenn er mit sich selbst und mit seinem Schöpfer redet. Fern von Gott ist der Mensch unstet und krank. Die soziale und psychologische Entfremdung und die vielen Neurosen, die für die reichen Gesellschaften kennzeichnend sind, verweisen auch auf Ursachen geistlicher Natur. Eine materiell entwickelte, aber für die Seele bedrückende Wohlstandsgesellschaft ist an und für sich nicht auf echte Entwicklung ausgerichtet. Die neuen Formen der Knechtschaft der Droge und die Verzweiflung, in die viele Menschen geraten, finden nicht nur eine soziologische und psychologische, sondern eine im wesentlichen geistliche Erklärung. Die Leere, der sich die Seele trotz vieler Therapien für Leib und Psyche überlassen fühlt, ruft Leiden hervor. Es gibt keine vollständige Entwicklung und kein universales Gemeinwohl ohne das geistliche und moralische Wohl der in ihrer Gesamtheit von Seele und Leib gesehenen Personen.
Lieber Schein als Sein
Man sollte sich wohl überlegen,
was für ein reiches Feld man aufgibt,
wenn man Konformist wird.
Ralph Waldo Emerson
Werden Sie dieses Jahr auch immer wieder gefragt, wie Sie bloss diese Hitze verkraften? Meine Nachbarn und einige Bekannte hier in Andalusien, also Leute aus demselben Ort, stöhnen und klagen oft über die «extremen Temperaturen». Das sei ja wirklich nur schwer auszuhalten.
Das finde ich erstaunlich, da meine Wahrnehmung eine ganz andere ist. Ich empfinde diesen Sommer als absolut erträglich. Erst recht, wenn ich ihn mit vergangenen Jahren vergleiche. Von diversen Hitzewellen weiss ich nur aus dem Fernsehen, das ich gelegentlich doch mal einschalte. Oder auch aus dem Internet.
Ähnlich merkwürdige Phänomene der Verzerrung erkenne ich zudem im wirtschaftlichen und im politischen Bereich. Es scheint, als würden viele Menschen ihren eigenen Augen und Sinnen nicht mehr trauen. Lieber glauben sie die Geschichten, die ihnen erzählt werden.
Die realitätsferne Darstellung der Bundesrepublik Deutschland als erfolgreiches Industrieland, dessen «grosse industrielle Transformation» auf dem Weg zur Klimaneutralität gelingen werde, glauben vielleicht momentan nicht mehr ganz so viele Menschen. Je nachdem, welche Umfrage man betrachtet.
Viele Medien arbeiten jedoch weiter fleissig daran, ältere Narrative aufrecht zu erhalten und neue zu schaffen. Negativen Umfragetrends wird dann durch die regierungstragenden Kanäle auch trotzig entgegen gearbeitet. Auf diese «Verblendung» hat auch mein Kollege Armin Stalder im gestrigen Newsletter hingewiesen.
Im Ergebnis werden Bürger und Wähler offensichtlich beruhigt. Sollten sie gemeint haben, etwas anderes zu erleben, lassen sie sich dennoch gerne wieder in die allgemeine Märchenwelt ziehen. Ist es vielleicht das, was mit «Virtual Reality» gemeint ist?
Zuletzt ist mir das bei den spanischen Parlamentswahlen vom vergangenen Juli aufgefallen. Ministerpräsident Pedro Sánchez hatte seit 2018 eine beinharte Politik gegen die eigene Bevölkerung durchgezogen. Seine Massnahmen sind dabei mehrfach nachträglich durch das oberste Gericht als verfassungswidrig deklariert worden. Ergebnis: Bei den jetzigen Wahlen bekam seine Partei fast eine Million Stimmen mehr als vor vier Jahren.
Mich erinnern diese skurrilen Effekte an das Experiment des Psychologen Solomon Asch aus den 1950er Jahren zu Herdentrieb und Meinungskonformität. Der Versuch enthüllte, wie Menschen leugnen, was sie sehen, und sich einer Gruppenmeinung anschliessen, obwohl diese offensichtlich falsch ist.
Der WDR hat 2016 eine modernere Variante dieses Experiments gesendet. Aus der ARD-Mediathek ist das Video inzwischen verschwunden, aber bei YouTube noch zu finden. Dort wird erklärt, dass für den Menschen als soziales Wesen das Abwägen verschiedener Bedürfnisse und das Anpassen eine «ausgesprochen sinnvolle Angelegenheit» sei. Das Ziel: «Überleben durch einfaches Mitmachen».
Unter diesem Gesichtspunkt ergeben sogar die Corona-Massnahmen durchaus «Sinn». Wir durften unsere Überlebensfähigkeit trainieren und können dies jetzt bei Sommerhitze, Klimawandel, Fachkräfteimport sowie Kriegs- und Genderlust unter Beweis stellen.
Doch die Ergebnisse von Asch zeigen noch mehr: Die Macht der Gruppe rührt nicht nur von der Grösse her, sondern auch von ihrer Einstimmigkeit. Wenn die Einigkeit gebrochen wird, verringert sich ihr Einfluss erheblich.
Es ist wichtig, immer wieder in die hohen Herz-Frequenz-Bereiche zu wechseln!
Wenn wir zu lange in den tiefen Angst-Frequenz-Bereichen verweilen, verlieren wir das Vertrauen und beginnen zu zweifeln.
Bereiche, welchen Du Deine Aufmerksamkeit und Energie entziehst, die werden schwächer.
In die Bereiche, in welche Du Deine Aufmerksamkeit und Energie investierst, die werden stärker.
Friede sei mit Dir
>>>>> ZUR EUROPÄISCHEN UNION LINK!
Dr. Martin, der Gründungsvorsitzende der M Cam Asset Management Company und ein amerikanischer Patentprüfungsexperte, begann seine Rede mit der Behauptung, dass COVID-19 erstmals 1965, also vor mehr als 50 Jahren, isoliert wurde. Er betonte, dass das Virus damals als Krankheitserreger erkannt wurde, der das Potenzial hatte, in verschiedenen Kontexten verändert und genutzt zu werden. Dr. Martin betonte, dass das Virus als potenzielles Werkzeug zur biologischen Kriegsführung identifiziert wurde, und bezeichnete es als „Finanzraub“ und „Finanzbetrug“, bei dem die wissenschaftliche Gemeinschaft manipuliert wurde. Diese Präsentation fand am 3. Mai 2023 während des Internationalen COVID-Gipfels III des Europäischen Parlaments in Brüssel statt.
https://www.radiomaria.at/audio?rtid=32637 HATTE JESUS HUMOR - HATTE GOTT HUMOR
AVGED Trainer - Warmwassertherapie
BITTE TEILE DIES MIT DEINER FAMILIE UND DEINEN FREUNDEN, ES IST SEHR WICHTIG UND KANN JEMANDEM AUCH DAS LEBEN RETTEN.
Eine Gruppe japanischer Ärzte bestätigte, dass warmes Wasser 100%ig effektiv einige Gesundheitsprobleme aufzulösen kann,
wie z.B.:
1. Migräne
2. Bluthochdruck
3. Zu niedriger Blutdruck
4. Schmerzen in den Gelenken
5. Plötzliche Zunahme und Abnahme des Herzschlages
6. Epilepsie
7. Erhöhter Cholesterinspiegel
8. Husten
9. Körperliche Beschwerden
10. Schmerzen
11. Asthma
12. Keuchhusten
13. Blockade der Venen
14. Krankheiten im Zusammenhang mit der Gebärmutter und dem Harn
15. Magenprobleme
16. schlechter Appetit
17. alle Krankheiten im Zusammenhang mit den Augen, Ohren und dem Hals.
18. Kopfschmerzen
WIE MAN WARMES WASSER ANWENDET
Trinke in der Früh nach dem Aufstehen ungefähr 4 Gläser warmes Wasser, wenn dein Magen leer ist.
Am Anfang schaffst du vielleicht noch keine 4 Gläser, aber langsam wirst du dich steigern und es schaffen.
Mache dies zu deiner zukünftigen Morgenroutine !
BEACHTE:
Iss NICHTS innerhalb von 45 min, nachdem du das Wasser getrunken hast.
Die Warmwassertherapie wird gesundheitliche Probleme innerhalb einer angemessenen Zeit lösen, wie z.B.:
✔️ Diabetes in 30 Tagen
✔️ Bluthochdruck in 30 Tagen
✔️ Magenprobleme in 10 Tagen
✔️ alle Arten von Krebs in 9 Monaten
✔️ Blockaden der Venen in 6 Monaten
✔️ Appetitmangel in 10 Tagen
✔️ Gebärmutter und zugehörige Krankheiten in 10 Tagen
✔️ Nasen-, Ohren- und Halsprobleme in 10 Tagen
✔️Frauenprobleme/Frauenleiden in 15 Tagen
✔️ Herzprobleme in 30 Tagen
✔️ Kopfschmerzen/Migräne in 3 Tagen
✔️ Cholesterin in 4 Monaten
✔️ Epilepsie und Lähmung kontinuierlich in 9 Monaten
✔️ Asthma in 4 Monaten
KALTES WASSER IST SCHLECHT FÜR DICH!!!
* kaltes Wasser schließt die 4 Adern/Venen des Herzens und kann einen Herzinfarkt bewirken.
Kalte Getränke sind die Hauptursache für einen Herzinfarkt.
* Weiter verursacht es auch Probleme in der Leber.
Es lässt Fett in der Leber festkleben.
Die meisten Menschen, die auf eine Lebertransplantation warten, sind Geschädigte/Opfer des "Kaltwassertrinkens"
* Kaltes Wasser beeinträchtigt die Innenwände des Magens. Es beeinträchtigt den Dickdarm und begünstigt Krebs.
BITTE BEHALTE DIESE INFORMATIONEN NICHT FÜR DICH !
Sag es weiter mit der Bitte es wieder weiterzusagen, ES KÖNNTE JEMANDEM DAS LEBEN RETTEN.
Tipp:
Segne das Wasser stets durch deine Dankbarkeit.
Viele unter Euch kennen bereits Masaru Emoto's Erkenntnisbzgl. des Wassers. Beachtet diese und wendet sie
bewusst an. So wird die wohltuende Wirkung
des Wasser noch potenziert.
Alles Gute und Segen. 🙏🏻
Wenn wir dieses Gefühl, dass wir am Lebensende haben, nämlich,
„Liebe, Frieden, Sorglosigkeit und größte Freiheit“, schon „JETZT“, also in jeden Augenblick unseres Lebens hätten, dann würden wir unser Leben verändern!
Bei der Änderung der ‚Straßenseite‘ erfahren wir, "dass sich etwas Unerklärliches im Geist verändert".
Daraus wird leider eine ernste Sache gemacht.
Dieses Gefühl der „Leichtigkeit“ hatte ich vor vielen Jahren, kann es aber nicht „gewollt“ wieder „erfühlen“.
Es geht um „Liebe, Frieden, Sorglosigkeit und größte Freiheit“.
Dieses Gefühl kann ich mit nichts mehr „ERFÜHLEN“ Weder Urlaub noch „Ferrari“, noch Sex, noch sonst ein Swimmingpool, noch sonst irgendein Ereignis kann in mir dies herrliches Gefühl wieder „ERZEUGEN“
GEHT NICHT!
Überhaupt keine Verurteilung irgendeiner Sache, sondern ein „Selbsterkenntnisprozess, der in die Heilung aller Wunden mündet“.
Ich hatte vor einigen Jahren die Möglichkeit, mit einem Menschen in dieser Phase des „Wechseln“ sprechen zu können.
Die Person sagte, „Gell, wir haben alles richtig gemacht“! Haben schöne Erfahrungen machen können“!
Da ich selber schon in derselben Situation war, wußte ich, das diese Person die Phase der Liebe, Frieden und Sorglosigkeit erreicht hat, und sagte einfach, „ja, das stimmt“!
Diese Gespräch erzählte ich den Angehörigen dieser Person, die etwas „verschreckt waren“! „Wie kann diese Person so etwas sagen, weil sie doch einige Fehler im irdischen Leben gemacht hat“.
Ich weiß, dass dies kein Mensch verstehen kann, der nicht schon mal selber in dieser Phase war.
FAZIT IST, dass diejenigen Menschen, die diese herrliche Phase schon einmal erlebt haben,
in „Liebe, Frieden, Sorglosigkeit und der größte Freiheit“, zu leben versuchen.
AUF WAS SOLLTEN WIR GEWARTET HABEN, AUF WAS SOLLEN WIR NOCH WARTEN, AUF WAS SOLL ICH NOCH WARTEN.
Die Freude des Lebens ist jeden Augenblick vorhanden.
Der europäische Management Club 1988 hat Christus als Begleiter, als Beschützer, was gibt es besseres! Die heilige Ursula ist uns ein Vorbild! Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns!
Das größte Geschenk, dass du einem Menschen machen kannst, ist, ihm deine Präsenz zu schenken.
Wenn du einem Menschen deine volle Aufmerksamkeit schenkst, nimmst du ihn wahr.
Wenn ein Mensch wahrgenommen wird, fühlt er sich gesehen.
Wenn ein Mensch wirklich mit dem Herzen gesehen wird, geschieht Heilung.
Es ist so einfach.
>>> https://www.radiomaria.at/audio?rtid=7484
Wahre Lebensfreude, mit Dr. Peter Trcka, Psychotherapeut
https://www.radiomaria.at/audio?rtid=32637 HATTE JESUS HUMOR - HATTE GOTT HUMOR
Von VISION ÖSTERREICH Gemeinschaft - AUCH DU GEHÖRST ZUR GESELLSCHAFFT AUCH DEINE STIMME ZÄHLT - VOM NICHTWÄHLER ZUR WÄHLENDEN PERSON! ES IST NICHT EGAL WER DA OBEN REGIERT!
"VISION ÖSTERREICH möchte allen Menschen in Österreich zu einem geglückten Leben verhelfen. Ein Leben ist geglückt, wenn Menschen ihre Bedürfnisse und Interessen wahrnehmen können und ihnen in einem gesellschaftlich-rechtlichen Rahmen die Wahlfreiheit geboten wird, Dinge zu tun, oder auch zu unterlassen."
https://d-nb.info/992577535/34
Jürgen Habermas (* 18. Juni 1929 in Düsseldorf) ist ein deutscher Philosoph und Soziologe. Er zählt zur zweiten Generation der Frankfurter Schule und war zuletzt Professor für Philosophie an der Universität Frankfurt am Main. Habermas ist einer der weltweit meistrezipierten Philosophen und Soziologen der Gegenwart. In der akademischen Fachwelt wurde er durch Arbeiten zur Sozialphilosophie mit diskurs-, handlungs- und rationalitätstheoretischen Beiträgen bekannt, mit denen er die Kritische Theorie auf einer neuen Basis weiterführte. Für Habermas bilden kommunikative Interaktionen, in denen rationale Geltungsgründe erhoben und anerkannt werden, die Grundlage für die Handlungskoordinierung vergesellschafteter Individuen, deren Handlungsräume durch den Dualismus von System und Lebenswelt bestimmt werden. Neben den fachspezifischen Diskursen engagierte sich Habermas öffentlich in aktuellen politischen Debatten über die Eugenik, die Religion, über die Verfassung Europas und über die Rolle der Grundrechte im Ausnahmezustand der staatlichen Pandemiemaßnahmen, ebenso zum deutschen Regierungshandeln in Bezug auf Waffenlieferungen ins ukrainische Kriegsgebiet.
Jürgen Habermas, aufgewachsen in Gummersbach, hat an der Universität in Frankfurt gelehrt und lebt heute in Starnberg. Epoche machte seine diskurstheoretische Weiterführung der marxistischen Kritischen Theorie, die in eine anspruchsvolle Begründung des demokratischen Rechtsstaats mündete.
Professor Habermas, wie leben Sie persönlich in der, wie erleben Sie die Corona-Krise?
Ich kann nur sagen, was mir in diesen Tagen durch den Kopf geht. Unsere komplexen Gesellschaften begegnen ja ständig großen Unsicherheiten, aber diese treten lokal und ungleichzeitig auf und werden mehr oder weniger unauffällig in dem einen oder anderen Teilsystem der Gesellschaft von den zuständigen Fachleuten abgearbeitet. Demgegenüber verbreitet sich jetzt existentielle Unsicherheit global und gleichzeitig, und zwar in den Köpfen der medial vernetzten Individuen selbst.
Jeder Einzelne wird über die Risiken aufgeklärt, weil für die Bekämpfung der Pandemie die Selbstisolierung der einzelnen Person mit Rücksicht auf die überforderten Gesundheitssysteme die wichtigste einzelne Variable ist. Zudem bezieht sich die Unsicherheit nicht nur auf die Bewältigung der epidemischen Gefahren, sondern auf die völlig unabsehbaren wirtschaftlichen und sozialen Folgen. In dieser Hinsicht – so viel kann man wissen – gibt es, anders als beim Virus, einstweilen keinen Experten, der diese Folgen sicher abschätzen könnte. Die wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Experten sollten sich mit unvorsichtigen Prognosen zurückhalten. Eines kann man sagen: So viel Wissen über unser Nichtwissen und über den Zwang, unter Unsicherheit handeln und leben zu müssen, gab es noch nie.
IN DER VISION aus Sara Bennett
MEINE MITFREUDE SEI MIT EUCH - SENDE DIESEN ARTIKEL WEITER, ES SOLLEN VIELE MENSCHEN JUNG UND HÜBSCH UND GESUND BLEIBEN -BITTE DRINGEND WEITERSENDEN! VOR ALLEM AUCH UNSEREN FEINDEN, (so wir welche haben) unseren Freunden sowieso! :-)
🌸🌸🌸
IN DER VISION ÖSTERREICH IST DAS ALTER NICHT IN UNSERER DNA ENTHALTEN!
Altern ist ein Mind Control Programm.
Es ist eine Lüge, dass Menschen an Alters sterben, weil "Alter" für unsere DNA in den Zellen nicht existiert.
Unsere Körperzellen werden ständig erneuert, auch bei älteren Menschen.
Es gibt viele Fehler in der zellulären Reproduktion, aber es gibt immer einen biologisch-emotionalen Todesgrund.
Es ist nicht so einfach für einen Menschen zu sterben, für sein Herz und seine Lunge, nicht mehr zu arbeiten.
Menschen sterben nicht an Alter oder an Krankheiten, Menschen sterben an ihren emotionalen Konflikten, die zu diesem Altern und dem anschließenden Tod geführt haben.
Für unsere DNA gibt es kein Alter, wir schaffen die Grenzen mit den Jahren, in denen unser Körper stirbt.
Das Altern kommt von negativem Denken und einem vorherrschenden Zustand mit niedriger Schwingung.
Wenn wir nicht den limitierenden Glauben haben, dass es normal ist, zu altern, dann werden wir nicht altern oder zumindest nicht in der Geschwindigkeit, in der das Altern "normal ist. "
Das liegt daran:
⚘ Unsere Haut wird alle 3 Monate erneuert.
⚘ Blut - alle sechs.
⚘ Die Lunge wird jedes Jahr erneuert.
⚘ Die Leber erholt sich in 18 Monaten.
⚘ Auch das Gehirn erneuert seine Zellen alle 3 Jahre komplett.
⚘ Das Skelett regeneriert sich in 10 Jahren komplett.
⚘ Jeder Muskel und jedes Gewebe regeneriert sich in 15 Jahren.
⚘ Unsere Persönlichkeit wird auch alle 7 Jahre erneuert.
Unsere Regeneration muss mit allen Mitteln gesorgt werden - durch die Nahrung, Luft, Wasser, die wir aufnehmen und vor allem durch unsere Gedanken und Informationen über uns selbst.
Das Geheimnis, das sorgfältig vor uns verborgen wird, ist, dass unsere DNA keine Informationen über unser Altern enthält.
Das Alterungsprogramm wird komplett von uns in unseren Köpfen geschaffen, durch unsere Überzeugungen und Überzeugungen, die in der Umgebung, in der wir geboren, wachsen und leben, erworben wurden.
Wir sind so programmiert zu glauben, dass dies der normale Weg ist, zu leben, alt zu werden und zu sterben.
Zum Glück für uns ist die Realität ganz anders.
Es ist für niemanden ein Geheimnis, dass wir immer in die Zukunft schauen, wenn wir uns in der Vergangenheit verirren.
Und tatsächlich ist es wichtig, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und weiterzumachen, die Gegenwart in unseren Köpfen zu leben und zu verändern.
⚘ ⚘ ⚘
BioNeuroEmotion - Bulgarien
VISION ÖSTERREICH - Vision Steiermark - Vision Kärnten - Vision Tirol - Vision Vorarlberg - Vision Wien - Vision Burgenland - Vision Salzburg - Vision Oberösterreich - Vision Niederösterreich
Es geht um den Humor. Jede Gewehrkugel geht nur gegen den Humor. Jede Rakete geht nur gegen unseren Humor. Jeder Krieg geht nur gegen unseren Humor. Jede Situation wird mit Humor gemessen.Ist Humor dabei, ist es gut, ist kein Humor dabei, gibt es Krieg. Krieg bis in die engste Familie hinein, Krieg bis in die weite Welt hinaus. Ohne Humor ist jede Beziehung unlebendig, ohne Humor gibt es den Krieg in meinem eigenen Körper. Ohne Humor geht gar nix. Wo kein Humor, da kein Leben! OHNE HUMOR funktioniert keine Beziehung, vor allem keine Beziehung zu sich selbst. Ohne Humor geht gar nix!
https://www.radiomaria.at/radiothek/?term=Kirche%20im%20Aufbruch
WAS PASSIERT, WENN DER MENSCH SICH NICHT AN GOTT ORIENTIERT - ER IST EIN DEPP - EIN LEMMING!
Wir haben herausgearbeitet: Die liebende Bejahung eines anderen Menschen richtet sich ganz auf diesen und zugleich über ihn hinaus, - auf Gott als ein Ziel des Staunens und der Dankbarkeit, welches sich im geliebten Anderen eröffnet und doch nicht mit ihm identisch ist. Der Vollzug der Liebe erschließt Gott im anderen Menschen, und so findet das eigene Begehren sein Ziel zugleich im Anderen und in Gott, - als Nächstenliebe und Gottesliebe in einem.
An der Erfahrung, geliebt zu werden, kann sich das richtungslose Begehren eines Menschen orientieren. Mimetisches Begehren heißt hier: Weil ich mich als Ziel des liebend erfüllten Begehrens des Anderen wahrnehme, erfahre ich mich selbst als ein begehrenswertes Ziel; ich werde befähigt, mich selbst liebend anzunehmen. Und weil der Andere Gott in mir findet, werde auch ich dazu befähigt, Gott in mir zu finden. Zudem setzt mich die Liebe des Anderen dazu frei, meinerseits auch den Anderen zu lieben; dazu also, den Anderen um seiner selbst willen anzunehmen und Gott in ihm zu finden: Selbstliebe, Gottesliebe und Nächstenliebe in untrennbarer Einheit. Im Vollzug des Liebens eröffnen sich Menschen gegenseitig ein Ziel für ihr naturhaftes Begehren. Sie finden Gott im Anderen und zugleich über dem Anderen. So kommt die Unruhe ihres Herzens zur Ruhe und ihr Begehren zur Erfüllung.
Darin besteht die höchste menschliche Begabung der Gottebenbildlichkeit: Vermittels des mimetischen Begehrens, einer ursprünglichen Verbindung von Begehren und Nachahmung, die naturhaft gut ist, können Menschen sich in liebende Resonanz zueinander bringen. Es ist eine dynamische Gottebenbildlichkeit, die sie begehrend zugleich auf Gott und auf andere Menschen ausrichtet und sie so dazu befähigt, einander den Gott, nach dem sie sich sehnen, zu offenbaren. Zu lieben ist ihre höchste Gabe und Aufgabe.
Sündenfall bedeutet die Verderbnis der Liebe. Menschen, die Gott nicht im Blick haben, orientieren sich in spontaner Unmittelbarkeit - noch bevor sie es bewusst beabsichtigen - am Begehren anderer.
Und dieses Begehren ist nicht mehr auf Gott hin offen. Es ist fixiert auf ein Selbst, das sich an die Stelle Gottes setzen will. Das heißt, das Begehren ist fixiert auf Dinge, die als Feigenblätter jene Mitte des Seins verdecken, wo der Mensch in Gott gründet.
Diese Fixierung ist folgenschwer.
Gott in einem Menschen zu finden bedeutet, diesen Menschen in einer unverfügbaren Tiefe - staunend und dankbar - zu würdigen. Einen Menschen an Stelle Gottes zu begehren bedeutet, die unverfügbare Tiefe in ihm zu missachten.
Man greift nach ihm, als wäre er verfügbar. Man behandelt ihn wie einen Besitz. So kann man andere Menschen missbrauchen, und so kann man auch sich selber missbrauchen.
Was passiert mit einer Person, die - unruhig nach dem Gott, der ihr nicht selbstverständlich zugänglich ist - gar nicht anders kann, als ihr Begehren am Begehren anderer auszurichten?
Was passiert, wenn ich mit diesem Sehnen des Herzens an jemanden gerate, dessen Begehren auf Verfügbarkeit und Besitz fixiert ist?
Mein eigenes Begehren wird dadurch nach unten gezogen, in die Richtung auf Fixierung, Verfügbarkeit und Besitz. Diesem Sog kann ich mich nur schwer entziehen.
Der andere wird mir zum Verführer, zum Versucher, zur Schlange.
Das Grundgesetz des mimetischen Begehrens, das den Menschen eigentlich auf Liebe ausrichtet, wird so vollständig pervertiert: Der Mensch, der begehrt ohne zu wissen, was er begehren sollte, wird durch die Begierden anderer spontan in eine Begierdedynamik hineingezogen, die auf Besitz und Verfügung fixiert ist. Anstelle von anderen Menschen zu Gott und damit zur staunend-dankbaren Würdigung von Mensch und Welt geführt zu werden, werde ich dazu verführt, mir die Dinge und Menschen als verfügbare Besitztümer anzueignen. Das Begehren der Liebe pervertiert zur Begierde des Habenwollens. Das mimetische Grundgesetz in seiner Gott-losen Form lautet:
Ich will, weiß aber nicht, was ich will. Deshalb will ich haben, was auch die anderen haben.
In wenigen Grundmustern und tausend Variationen untergräbt dieses Grundgesetz alle Bereiche des menschlichen Lebens. Das zentrale Grundmuster lässt sich als Dreiecksstruktur der Begierde bezeichnen.
GOTT ZUM EIGENEN SCHUTZ AN ERSTE STELLE SETZEN - DAMIT BEWAHRE ICH MICH, EIN LEMMING ZU SEIN!
Schau...
Eins ist wichtig, mein kleiner Liebling
Wenn du überhaupt etwas tust:
Probier's mal mit Gemütlichkeit
Mit Ruhe und Gemütlichkeit
Jagst du den Alltag und die Sorgen weg
Und wenn du stets gemütlich bist
Und etwas appetitlich ist
Dann nimm es dir, egal von welchem Fleck
Was soll ich woanders
Wo's mir nicht gefällt?
Ich gehe nicht fort hier
Auch nicht für Geld
Die Bienen summen in der Luft
Erfüllen sie mit Honigduft
Und schaust du unter den Stein
Erblickst du Ameisen, die hier gut gedeih'n
Probier mal zwei, drei, vier
"Ist das dein Ernst?"
Es gibt nichts Besseres
Das ist ein herrliches Gefühl, wenn die kitzeln
"Mogli, Vorsicht!"
Denn mit Gemütlichkeit
Kommt auch das Glück zu dir!
"Wie denn?"
Es kommt zu dir!
Probier's mal mit Gemütlichkeit
Mit Ruhe und Gemütlichkeit
Vertreibst du deinen ganzen Sorgenkram
Und wenn du stets gemütlich bist
Und etwas appetitlich ist
Dann nimm es dir, egal woher es kam
Na, und pflückst du gern Beeren
Und du piekst dich dabei
Dann lass dich belehren:
Schmerz geht bald vorbei!
Du musst bescheiden, aber nicht gierig im Leben sein
Sonst tust du dir weh
Du bist verletzt und zahlst nur drauf
Darum pflücke gleich mit dem richt'gen Dreh
Hast du das jetzt kapiert?
"Vollkommen! Danke, Balu!"
"Beeren pflücken! So ein albernes Geschwätz"
Komm runter, Baggi!
Mach schon mit!
Denn mit Gemütlichkeit
Kommt auch das Glück zu dir!
"Du hast wirklich Recht!"
Es kommt zu dir!
.... bedenke, 13 % der Menschheit wird Erwachsen!
Ich möchte etwas von meinem Lieblingsautor Robert Musil zitieren. Er schreibt im "Mann ohne Eigenschaften" unter der Überschrift "Wenn es Wirklichkeitssinn gibt, muss es auch Möglichkeitssinn geben":
"Wer ihn besitzt, sagt beispielsweise nicht: Hier ist dies oder das geschehen, wird geschehen, muss geschehen; sondern er erfindet:
Hier könnte, sollte oder müsste geschehn; und wenn man ihm von irgend etwas erklärt, daß es so sei, wie es sei, dann denkt er: Nun, es könnte wahrscheinlich auch anders sein. So ließe sich der Möglichkeitssinn geradezu als Fähigkeit definieren, alles, was ebensogut sein könnte, zu denken und das, was ist, nicht wichtiger zu nehmen als das, was nicht ist."
Das ist es, worum es jetzt geht, statt den immer neuen Angst-Narrativen zu folgen, müssen wir uns auf zwei uns Menschen ureigene Fähigkeiten konzentrieren:
1. das Mögliche und auch das Unmögliche denken zu können und
2. das Mögliche und scheinbar Unmögliche möglich machen zu können.
Am besten gelingt das gemeinsam.
»Bete und arbeite«; dieser Satz beschreibt die Essenz der Ordensregel des hl. Benedikt von Nursia, kommt aber in dieser Form in der Regula Benedicti selbst nicht vor. Der vollständige Satz aus dem Mittelalter lautet: »Ora et labora (et lege), Deus adest sine mora« – »Bete und arbeite (und lies), so ist Gott da ohne Verzug«. (Lesen wurde weggelassen, und dabei ist lesen das beste aus dem "ORA ET LABORA ET LEGE") :-) :-)
Das zitierte lat.Wort labora bedeutet außer arbeiten auch sich anstrengen, sich abmühen, leiden, in Not sein. Hinter dem Zitat steht die Erkenntnis: Der Weg zu Gott führt über Gebet, Bildung und harte Arbeit. Zugleich steht er für ein ausgewogenes Miteinander von Muße und Arbeit, von Aktion und Kontemplation.
WARUM LÄSST DER MENSCH SICH SO VON DER VERGANGENHEIT "PRÄGEN" JESUS LERNT VERZEIHEN, DAMIT WIR UNS VON DER VERGANGENHEITSPROBLEMEN LÖSEN - ENTFERNEN - SICH DAVOR BEWAHREN, SICH VON DER VERGANGENHEIT "GEFANGEN ZU BLEIBEN" - BEWAHRE DICH DAVOR - SEI VON DER LIEBE JESUS GEPRÄGT - JESUS WILL DICH IN DIESE RICHTUNG FÜHREN! JESUS IST DER WEGWEISER! DER HEILIGE GEIST WILL UNSERE SEELE BEFLÜGELN, ER WILL IN UNS SEINE LIEBE AUSBREITEN -LASSEN WIR ES ZU - LASSEN WIR WILLE GOTTES IN UNS AUSBREITEN! ÖFFNEN WIR UNS DEN GEIST GOTTES - TRAUEN WIR UNS DEN GEIST GOTTES ZU - FRIEDE - FREUDE - INNEREN REICHTUM BEFLÜGELN! REIN INS GÖTTLICHE DENKEN - AUS DEM HERAUS KÖNNEN WIR UNSER IRDISCHES LEBEN GLÜCKLICH BESCHREITEN!
Lehre über die Hingabe an Gott
Don Dolindo Ruotolo (1882 ‒ 1970), ein neapolitanischer Priester, hat diese „Lehre über die Hingabe an Gott‟ aufgeschrieben, die er vom Herrn über das Innere Wort empfangen hat:
Warum laßt ihr euch beunruhigen und verwirren? Überlaßt Mir die Sorge um eure Sachen, und alles wird sich beruhigen. Wahrlich, Ich sage euch, daß jeder wahre, vertrauensvolle und totale Akt der Hingabe an Mich die Wirkung hervorbringt, die ihr so sehr wünscht, und die eure dornenvollen Situationen löst.
Sich Mir hingeben heißt nicht: Sich ängstigen, sich beunruhigen und verzweifeln, um erst dann ein erregtes Gebet an Mich zu richten, damit Ich euch beistehe. Sich Mir hingeben heißt vielmehr: Gleichsam die Augen der Seele ruhig schließen und sich Mir überlassen, damit Ich allein euch ans andere Ufer trage wie schlafende Kinder auf den Armen der Mutter. Das, was euch durcheinander bringt und sehr schadet, ist euer Grübeln, Nachsinnen, euer Sich-Sorgen und Abquälen in der Annahme, um jeden Preis alles selbst tun zu müssen.
Wie vieles bewirke Ich doch, wenn die Seele sich in ihren geistigen und auch materiellen Bedürfnissen an Mich wendet, während sie voller Vertrauen sagt: ,,Sorge Du!‟, die Augen schließt und in Mir ruht! Wenn ihr euch zu sehr abquält, werdet ihr wenige Gnaden erhalten. Wenn eure Gebete dagegen ein vollkommenes Sich-Mir-Anvertrauen sind, dann werdet ihr viel Gnaden erhalten.
Im Leid betet ihr, daß Ich es euch nehme, aber ganz so, wie ihr es euch vorstellt. Ihr wendet euch zwar an Mich, wollt aber, daß Ich Mich euren Vorstellungen anpasse. Ihr seid wie Kranke, die den Arzt um eine Behandlung bitten, die Art und Weise der Behandlung dem Arzt jedoch selbst vorschreiben.
Macht es nicht so, sondern betet, wie Ich es euch im Vaterunser gelehrt habe: ,,Geheiligt werde Dein Name‟, das heißt: ,,Sei Du verherrlicht in meiner Not und Bedrängnis.‟ ,,Dein Reich komme‟, das heißt: ,,Alles trage dazu bei, Dein Reich in uns und in der Welt aufzubauen.‟ ,,Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden‟, das heißt: ,,Verfüge Du in dieser meiner Angelegenheit, wie es Dir besser erscheint für mein zeitliches und ewiges Leben.‟ Wenn ihr Mir wirklich sagt: ,,Dein Wille geschehe‟ oder ,,Sorge Du‟, dann greife Ich mit Meiner ganzen Allmacht ein und löse die schwierigsten und aussichtslosesten Situationen.
Und wenn du siehst, daß das Übel sich verschlimmert, statt sich zu bessern? Beunruhige dich nicht! Schließe wiederum die Augen deiner Seele und sprich zu Mir mit Vertrauen: ,,Dein Wille geschehe, sorge Du, o Herr.‟ Und Ich sage dir, daß Ich sorge, daß Ich wie ein Arzt eingreife mit Meiner göttlichen Allmacht, und daß Ich auch ein Wunder wirke, wenn es nötig ist. Siehst du dann, daß sich dein Zustand ‒ etwa als Kranker ‒ verschlimmert, so beunruhige dich dennoch nicht, sondern schließe die inneren Augen und sprich: ,,Sorge Du.‟ Ich sage dir, Ich sorge.
Die Besorgnis um eine Sache, die Unruhe und das Selbstdenken und -tun sind gegen die wahre Hingabe. Es ist wie das Ungestüm der Kinder, die verlangen, daß die Mutter für ihre Bedürfnisse sorge, aber dann doch selbst sorgen wollen, und so durch ihre Ideen und Launen die Arbeit der Mutter nur stören.
Schließt die Augen eures Ichs, und laßt Mich wirken. Schließt ruhig die Augen, richtet eure inneren Blicke ganz auf Mich, und legt eure Gedanken an die Zukunft wie bei einer Versuchung ab. Ruht in Mir! Glaubt an Meine Güte, und Ich versichere euch bei Meiner Liebe, daß, wenn ihr in dieser Verfassung zu Mir sagt: ,,Sorge Du‟, Ich dann voll und ganz sorge, euch tröste, euch befreie, euch führe. Und wenn Ich euch einen anderen Weg führen muß als den, den ihr meint, gehen zu müssen, dann trage Ich euch trotzdem auf Meinen Armen, denn es gibt keine heilsamere Medizin als das Eingreifen Meiner Liebe. Doch bedenkt: Ich sorge nur, wenn ihr eure Augen innerlich auf Mich ausrichtet, das heißt, wenn ihr wirklich wollt und Mir vollkommen vertraut, ja euch Mir fest anvertraut!
Ihr werdet schlaflos, wenn ihr alles abschätzen und erwägen wollt, alles erforschen, an alles denken wollt. Dabei überlaßt ihr euch doch nur den menschlichen Kräften des eigenen Ichs oder noch schlimmer: Den Menschen schlechthin, indem ihr auf ihr Eingreifen vertraut. Das ist ein Hindernis für Meine Absichten. Oh, wie sehr wünsche Ich Mir von euch diese Hingabe, um euch beschenken zu können, und wie betrübt es Mich, euch so beunruhigt und verzweifelt zu sehen!
Gerade dies aber strebt Satan an: Euch in Unruhe und Verzweiflung zu bringen, um euch so Meinem Wirken und Meiner Liebe zu entziehen, damit ihr euch ganz menschlichem Denken und Handeln hingebt. Deshalb vertraut Mir allein, ruhet in Mir! Gebt euch in allem Mir hin! Ich wirke Wunder in dem Maße eurer vollkommenen Hingabe an Mich und des gänzlichen Mißtrauens euch selbst gegenüber. Keiner, der alles erörtert oder selbst erwägt, hat je ein Wunder gewirkt. Nur der wirkt mit Gott, der sich Gott total hingibt und übergibt.
Wann immer ihr seht, daß alles sich noch mehr verwickelt, sprecht mit den geschlossenen Augen eures Herzens: ,,Jesus, sorge Du.‟ Und lenkt eure Gedanken weg von eurem Ich, denn euer ruheloser Verstand macht es euch schwer, Mir zu vertrauen. Macht es so mit all euren Bedürfnissen; macht es alle so, und ihr werdet große, fortgesetzte und stille Wunder erleben, die äußerlich nicht sensationell erscheinen, für euch aber groß sind und überdies das rechte Vertrauen und eure Liebe zu Mir stärken. Ich, euer Gott, werde sorgen. Ich versichere es euch!
Betet immer in dieser inneren Haltung und Hingabe, und ihr werdet großen Frieden haben und wahre Früchte Meiner Liebe ernten, selbst dann, wenn Ich euch die Gnade des Opfers, der Sühne und der Liebe zumute, besser gesagt schenke, die ein Leid als Kreuz auferlegt. Scheint euch dies unmöglich zu sein? Schließt die Augen, blickt nach innen und betet mit ganzem Herzen: ,,Jesus, sorge Du‟.
Habt keine Angst, Ich sorge! Dann werdet ihr Meinen Namen preisen, indem ihr euch selbst verdemütigt. Eure Gebete gelten nicht so viel wie ein einziger Akt vertrauensvoller Hingabe. Bedenkt es wohl. Es gibt keine wirksamere Novene [neuntägige katholische Andacht ] als diese: „O Jesus, ich gebe mich Dir hin, sorge Du!‟
WEIL GOTT MEIN LEBENSSCHIFF STEUERT - BEWAHRE ICH MICH VOR JEDEN SCHIFFBRUCH - GOTT FÜHRT MICH AUF SEINEN WILLENSWEG - HERRLICH - WUNDERSCHÖNER HIMMEL IN MIR!
WIE SCHAUT DEINE REALITÄT AUS
MICH VOM HEILIGEN GEIST BEFÜLLEN LASSEN - DEN HEILIGEN GEIST IN MIR ARBEITEN LASSEN - MICH DAVOR BEWAHREN, MEINE EIGENE PHANTASIEWELT IN MIR ARBEITEN ZU LASSEN - LASSE GOTT ZU IN DIR ARBEITEN ZU DÜRFEN - NIMME JETZT, SOFORT, JETZT EINEN DIALOG MIT GOTT AUF ! GOTTES WILLE GESCHEHE - SICH DAVOR BEWAHREN, SEINEN EIGENEN WILLEN DIE MACHT ÜBER UNS ZU GEBEN!
GOTT BITTEN , IN MIR ZU WIRKEN - VON DER WELTLICHKEIT ABSTAND NEHMEN!
Stell dir für dich persönlich das schönste Penthouse, das schönste Haus oder die schönste Behausung für dich vor. Und dann gehe dort hinein, und jetzt, jetzt tritt Gott vor dich hin.
Jetzt kannst mit Gott direkt sprechen, jener Gott, der das zulässt, was er für richtig hält. Der sich davor bewahrt, nur irgendwie verteidigt werden zu müssen, der dein und unser Erschaffer und Programmierer ist.
Jetzt könntest du Gott befragen, oder auch nicht.
Ich kann dir gerne, so du hier weiterliest meine Gespräche mit Gott mitteilen.
"Lieber Gott, habe ich das Leben, das du mir geschenkt hast, bis heute nach deinen Willen erfüllt?"
Liebes Menschenkind, bis heute hast du 100 % nach meinem Plan gelebt, dort, wo es anders verlaufen hätte können, habe ich ja immer korrigiert, wie du bemerkt hast."
"Danke lieber Gott für deine Worte. Darf ich dir jetzt auch eine Person nennen, die für mich eine grässliche furchtbare Person war, und für mich total falsch lebt, und noch immer lebt, ob du dieser Person auch ein 100% richtig gelebtes Leben gibst?"
"Mein liebes Menschenkind, ich kann dich verstehen, Gott sei Dank kann ich dir sagen, auch diese Person, und allen anderen Personen die du als "schlecht, komisch, grauslich" bezeichnest, auch das habe ich, Gott, so wie es geschehen ist, zugelassen.
"Also sind es bei allen Personen und Situationen 100 % gottgewollte Aktionen gewesen und sind es noch immer und werden auch so bleiben.!" "Mein liebes Menschenkind, ja, das stimmt!"
"Lieber Gott, nach unser Empfinden gibt es ja Himmel, Hölle und das Fegefeuer, kann ich annehmen, dass sich diese Personen in einem dieser dreien, hier auf Erde befinden könnten?"
"Mein liebes Menschenkind, deine menschlichen Sichtweisen sind in Ordnung und könnten eine Richtschnur sein, die dir helfen, dich in deinem weltlichen Leben zurechtzufinden, aber ich gebe dir darauf besser noch keine Antwort, es würde zu großen Diskussionen führen."
Danke, mir genügt das schon, mein lieber Gott und ich bin sehr dankbar, überhaupt mit dir ein Gespräch führen zu können.
"Eine Frage hätte ich dich noch," ist es bei dir hier möglich, das Gedanken Platz greifen könnten, die deine 100% Richtigkeit bezweifeln könnten?"
"Mein liebes Menschenkind, du denkst sehr gut, hier bei mir gibt es 100 % Licht und Liebe, die ich bin, und deshalb habe ich alles richtig "gebaut", alles ist 100% nach meinem Plan gelaufen!" Du kannst dich sehr gerne immer und ewig auf die göttliche Barmherzigkeit verlassen. Auch bei der Hochzeit zu Kana hat Jesus das Wasser, das in schmutzigen Fässer abgefüllt wurde, alles zu kostbaren Wein verwandelt. Und so verwandelt er jeden Menschen zu einem kostbaren Menschen.
Dieses Gespräch und weitere andere werden im Internet veröffentlicht, auf Papier gibt es einige wenige Exemplare, die für dich ausgedruckt wurden.
Der Verfasser dieser Zeilen möchte unerkannt bleiben, zu viele Diskussionen würden diese "Göttergespräche "wegdiskutieren" wollen, deshalb das Wort, "Unbekannt."
Ich habe diese Gespräche in einem Raum gewählt, der natürlich für jeden frei wählbar ist, damit der Zugang für jeden Menschen "genießbar" ist.
Ich schreibe diese Teile für Menschen, die es gibt und für Seelen, die es gegeben hat. Für Menschen, die schon im "Himmel" sind oder auf der Reise dorthin und die eventuell hier auf Erden es verabsäumt haben, ein "ich bin zu 100 % in Ordnung Gefühl" gefühlt zu haben, mögen alle es auch jetzt erfahren, ist es sehr gut, für mich kann sich keiner gegen diese "ich bin 100 % in Ordnung" wie es war und wird, "wehren", egal in welch geistigen Verfassung er auch sein mag.
SO IST DER WAHRE FRIEDE – SO IST VERSÖHNUNG – ES GEHT UM DIE FRAGE OB WIR EIN VERSÖHNTES LEBEN FÜHREN WOLLEN – EIN UNVERSÖHNTES LEBEN MACHT KRANK! VERSÖHNUNG MIT MIR - MIT GOTT - UND DENEN, DIE AUF ANDERE BEWUSST ODER UNBEWUSST KRÄNKUNGEN AUS SIND - DENEN DIE "NABELSCHNUR" ABSCHNEIDEN - DURCHSCHNEIDEN! SO LIEBEVOLL DURCHTRENNEN, SICH VON GOTT DIE 100% HOLEN GEHEN - DIE BESTÄTIGUNG VON JESUS CHRISTUS HOLEN - DU - ICH - WIR SIND 100% IN ORDNUNG! LOSLASSEN DURCH GOTTESBESTÄTIGUNG - DASS WIR 100% IN ORDNUNG SIND - UND ALLE SITUATIONEN OK SIND -- UND WAREN!
DIEJENIGEN, DIE BEWUSST ANDERE PERSONEN "EWIGE KRÄNKUNGEN" ANTUN, SIND SELBER HOCHGRADIG KRANK - ABER VON GOTT AUS GESEHEN, SIND DIE AUCH WIEDER 100 % OK! GOTT MEINT ES IMMER WIEDER GUT MIT ALLEN SITUATIONEN UND ALLEN MENSCHEN!
Danke.
Einem Menschen, der Gott nicht im Blick hat, wird sein naturhaftes Begehren richtungslos. Er will, ohne zu wissen, was er will. Für ihn gilt in verschärfter Weise, was Augustinus in seinem berühmten Gebet ausgedrückt hat: „Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir." Wer begehrt, ohne zu wissen, was er begehren soll, richtet sein Begehren spontan am Begehren anderer aus. Wenn er auf Menschen trifft, deren Begehren eine klare Richtung aufweist, dann findet dadurch sein eigenes Begehren eine Orientierung. Spontan wird er das wollen, was sie wollen
Mit René Girard, der diese Zusammenhänge umfassend erforscht hat, bezeichnen wir das Begehren, das sich am Begehren anderer orientiert, als nachahmendes Begehren oder - mit dem altgriechischen Wort für Nachahmung - als mimetisches Begehren oder Mimesis. Das mimetische Begehren lässt sich mit folgenden Grundsätzen beschreiben:
Der Mensch ist ein begehrendes Wesen.
Der Mensch weiß aber nicht schon von Natur aus, was er begehren soll.
Deshalb richtet der Mensch sein Begehren spontan am Begehren anderer Menschen aus.
Weitere Infos da zu lesen !
Unberaubbar glücklich mit Intellibestmot
DIESER TEXT IST ALS BUCH IM BUCHHANDEL ERHÄLTLICH!
1. IST GOTT SCHULD AM SÜNDENFALL?
Gott - ein schwarzer Pädagoge?
Die Schlange als Erlöserin von einem bösen Gott?
Gott als moralische Ursache des Sündenfalls?
Sündenfallgeschichte ohne Gott
Protest gegen den Gott der Sündenfallgeschichte
2. NICHT NUR EIN MÄRCHEN: WIE MAN DIE PARADIESGESCHICHTE RICHTIG VERSTEHT
Nicht nur Mythos, sondern exemplarische Geschichte
3. SCHÖPFUNG: WIE DER MENSCH IN GOTT GRÜNDET
Gott in der Welt und im Nächsten finden
Ehre sei Gott in der Höhe - und Tiefe und Weite
„Danke, dass du mich so liebst"
Gottbezug - Weltbezug - Selbstbezug
4. SÜNDENFALL: WIE MAN GOTT VERLIERT
Selbstabschließung vom göttlichen Wurzelgrund
Sein wie Gott - höchste Verheißung und schlimmste Versuchung
Ein Verbot als Preis für die menschliche Freiheit?
Was Gott dem Menschen nicht geben kann, selbst wenn er wollte
Die Parabel von der perfekten Spinne
Der Mensch: nicht grenzenlos, aber auf Grenzenlosigkeit hin
Liebe, und tu was du willst? - Das Gottesgesetz und der Baum des Lebens
Die verbotene Erkenntnis von Gut und Böse
Wie kommt das Böse in eine gute Welt?
5. SCHULD, SCHAM UND STRAFE: AUSWIRKUNGEN DES SÜNDENFALLS
Sie erkannten, dass sie nackt waren - und schämten sich
6. VOM MISSTRAUEN ZUM MASSENMORD: DIE DYNAMIK DER SÜNDE
Kain und Abel: Eine weitere Falle Gottes?
Lüge und Mord als Früchte der Sünde
Sintflut: Eskalation der Gewalt bis zur Selbstvernichtung der Welt
7. MIMETISCHE BEGIERDE: WIE DER MENSCH OHNE GOTT TICKT
Der gute Kern des mimetischen Begehrens
Das Dreieck der Begierde: Was du hast, will ich auch haben
Dinge - Positionen - Menschen: Alles kann zum Objekt der Begierde werden
Die Frucht der Begierde ist der Hass
Spiele der Liebe - Spiele der Macht
Gott sei Dank gibt es Bösewichte
Erbsünde: Kann denn Sünde erblich sein?
Eine Hülle über Mensch und Nationen
Der Rückweg in das Paradies ist versperrt
Wer kann dann noch gerettet werden?
1. Der Mensch, geschaffen als Gottes Ebenbild: Genesis 1,26-28
2. Der verbotene Baum: Genesis 2,9.16-17
3. Die Erzählung vom Sündenfall: Genesis 3,1-24
Jawohl, Maria Immaculata - Mensch, so korrupt und schwach du sein magst
Maria Immaculata - Mensch, so korrupt und schwach du sein magst,
so miserabel du auch in deinem Leben bist,
egal was du alles angestellt hast,
was du alles durcheinander gebracht hast,
was du alles zerstört hast, egal, in Dir, auch in Dir,
ist ein heiler, bleibender, guter Punkt.
In Dir, egal, welcher Drecksack der Du bist, egal welches Schwein Du bist,
in Dir ist ebenfalls ein inneres Paradies.
govagosogoheiligergeist
Die Unbefleckte Empfängnis
Maria Immaculata
über das möchte ich mit Ihnen heute Abend etwas nachdenken.
Unbefleckte Empfängnis ist mit eines der schönsten Bilder, das wir über die Mutter Gottes sagen können.
Es ist auch eines der schwierigsten und missverständigsten Bilder!
Die Unbefleckte Empfängnis.
1854 setzte die Kirche dieses Dogma ein, ein Dogma ist ein unveränderbarer Lehrsatz.
Sie sagt 1854, dass Maria, vom Anfang an ihres Lebens, seit ihrer Empfängnis von dem Makel der Erbschuld und Urschuld der Menschheit befreit worden ist, oder verschont worden ist.
Vom Makel der Erbschuld, vom Makel der Urschuld befreit.
Das zweite Vatikanische Konzil schreibt, dass Maria ihr Leben einem Glanz von einzigartiger Heiligkeit übergeben hat.
Diese beiden Gedanken müssen wir überlegen und beachten.
Auf der einen Seite diese sogenannte Befreiung der Urschuld
und diese einzigartige Heiligkeit.
Wenn wir dieses nicht beachten, werden wir dieses Bild der Unbefleckten Empfängnis nicht verstehen.
Erstens: Was bedeutet das?
Vom Makel der Erbschuld oder der Urschuld verschont.
Wir alle, unsere Generation vorher, wir, unsere Generationen nachher, wir sind alle verbunden miteinander. Wir sind schwache, wir sind gebrechliche, wir sind korrupte, wir sind schwache Geschlechter.
Da wird keiner ausgenommen, das betrifft alle.
Jeder von uns weiß um diese Schwäche, weiß um diese, diesen Makel.
Diesen Zusammenhang der Menschheit nennen wir Erbschuld.
Und weil es von Anfang an so war, nennen wir das auch Urschuld. Das wissen wir alle, das sagen sogar diejenigen, die an nichts glauben. Natürlich, der Mensch ist schwach, bedürftig, schuldhaft, da kommt keiner aus.
Das Zweite: Die einzigartige Heiligkeit, die durch Maria deutlich geworden ist.
Die Kirche lehrt, dass in jedem Menschen, ob vor uns, in uns, oder nach uns, etwas Heiliges war und ist. Dass in jedem Menschen etwas Heiliges, etwas Gutes, etwas bleibendes Schönes ist, etwas gewaltiges Heiliges ist.
In jedem Menschen gibt es eine Art heiligen Bezirk, ein inneres Paradies, das nicht zerstörbar ist. In jedem Menschen gibt es diesen heiligen Fleck. Vielleicht ganz tief unten, vielleicht verschüttet, aber in jedem Menschen gibt es etwas Heiles, etwas Gutes, etwas Schönes.
Wenn wir diese beiden Überlegungen zusammenlegen, der Makel der Erbschuld, diese Ausformung tiefer Heiligkeit, dann sehen wir, dass die Unbefleckte Empfängnis nichts mit Körperlichkeit , mit Sexualität oder mit ähnlichem zu tun hat.
Wir sehen ja auch alle, wenn wir die Unbefleckte Empfängnis hören, da gibt es auch etwas Beflecktes.
Und schon sind wir beim Körper, schon sind wir bei der Sexualität. Auf die Frage hin: „Glauben sie an die Unbefleckte Empfängnis?“, sagt der Schriftsteller Georg Bernhard Shaw, „ ich glaube, dass jede Empfängnis unbefleckt ist.“
Die beiden kommen nicht zusammen, vor allem wird gemeint, die Unbefleckte Empfängnis kommt in das Reich des Schönen und des Guten, und Georg Bernhard Shaw sieht das ja auch richtig.
Natürlich, wenn man es moralisch sieht, gibt es eigentlich keine befleckte Empfängnis.
Wir dürfen also bei den moralischen Denken nicht stehen bleiben, es geht nicht um Moral, es geht nicht um Körperlichkeit, wenn wir die Unbefleckte Empfängnis haben, sondern es geht darum, dass wir in unserem Inneren diesen Heiligen Fleck bewahren.
Die Kirche lehrt, dass Maria die Frau ist, die diese Erbschuld von Anfang an nicht in sich trägt, sondern, dass sie herausgenommen ist mit dieser Heiligkeit.
Heiligkeit nicht als moralische Kategorie, als Moralpunkt, sondern als eine Überzeugung, als Überzeugung, dass Gott an Maria etwas ganz außergewöhnliches getan hat.
Was können wir von der Unbefleckten Empfängnis lernen?
1.) Mensch, stell dich deiner Schuld! Der große Psychiater Viktor Frankl war einmal zu Besuch in einem Gefängnis der Vereinigten Staaten von Amerika. Und da sagen ihm die Gefangenen: „Hr. Professor, uns sagen unsere Therapeuten, wir sind nicht schuld an unserer missligen Lage, an unserer Misere, sondern die Umstände, die soziale Schieflage, alles Mögliche ist schuld, wir sind nicht schuld. Wir sind nicht Schuld dass wir da sitzen. Sie Hr. Professor sind der erste, der gesagt hat, ihr seid selbst schuld! Ihr seid selbst schuld an der Misere wegen der ihr hierher gekommen seid. Steht zu eurer Schuld, und versucht aus dieser Situation heraus einen neuen Anfang zu machen. Wir danken ihnen Hr. Professor.“
Nicht davonlaufen von der Misere unseres Lebens. Der Schuld sich zu stellen, der Schwachheit, das ist oft hart, aber das braucht´s, sich zu stellen der
Schuld.
2.) Mensch, so korrupt und schwach du sein magst, so miserabel du auch in deinem Leben bist, egal was du alles angestellt hast, was du alles durcheinander gebracht hast, was du alles zerstört hast, egal, in Dir, auch in Dir, ist ein heiler, bleibender, guter Punkt. In Dir, egal, welcher Drecksack der Du bist, egal welches Schwein Du bist, in Dir ist ebenfalls ein inneres Paradies.
Ein innerer heiler Bezirk, den Du nicht vergessen darfst.
Diesen Gedanken hat auch Papst Franziskus, in seinem ersten großen Interview gegeben und gesagt, diesen heiligen Bezirk in jedem von uns gilt es zu suchen, zu finden und nicht zu vergessen.
Und deswegen liebe Schwestern und Brüder können wir auch beten, „ich Glaube an die heilige katholische Kirche“, die meisten bekommen schräge Augen und sagen, „wie kann ich in eine so unheilige Kirche gehen, wir wissen doch alle wie korrupt, schwach, wie sündhaft unsere Kirche und unser Glaube ist“.
Natürlich, was meinen sie hat ein französischer Schriftsteller gesagt, was meinen sie, was am jüngsten Tag aus den heiligsten Klöstern alles herausgefischt wird und ans Tageslicht kommt.
Natürlich ist die Kirche schuld und sündhaft.
Aber in der Kirche gibt es auch diesen Heiligen Bezirk, dieses innere Land, wo es gut ist.
Die Heilige Kirche hat all das, was nicht zerstörbar ist, die Sakramente, das Gebet, einen Raum, das Lied, was wir gesungen haben, all das ist uns gegeben. Deswegen können wir, „heilige katholische Kirche beten“, weil dieser innere Fleck da ist, und bleibt, und unvergänglich ist.
3.) Und das Dritte, was wir bei der Unbefleckten Empfängnis lernen können ist, vergiss nicht das Gute in Dir, und wenn du der letzte Drecksack bist, vergiss nicht das Gute in Dir.
Unbefleckte Empfängnis erzählt uns davon, von diesem heiligen Fleck, der in uns ist. Er ist unzerstörbar, und das ist das wunderbare an unserem Glauben.
Vergiss diesen heiligen Fleck nicht!
Der Schriftsteller Oscar Wilde, ein sehr umstrittener Mann, der kurz vor seinen frühen Tod katholisch geworden ist, hat einmal gesagt: Der einzige Unterschied zwischen einem Sünder und einem Heiligen ist, dass der Heilige eine Vergangenheit und der Sünder eine Zukunft hat.
Noch einmal, der einzige Unterschied zwischen einem Heiligen und einem Sünder ist nicht, dass der Heilige gut und was immer er auch sein mag.
Nein, der einzige Unterschied zwischen einem Heiligen und einem Sünder ist, dass der Heilige eine Vergangenheit und der Sünder eine Zukunft hat. Und da hat er völlig recht.
Die Unbefleckte Empfängnis ist ein großes Zeichen, ein großer Trost für uns Menschen. Ja nicht zu vergessen, dass die Schlamassel unseres Lebens einen heiligen Fleck haben, der unzerstörbar ist.
Gott sei Dank!
Amen!
Mein Wille oder Gottes unberaubbarer Wille?
Satans Gesellschaft sendet uns heutzutage gewaltige Botschaften, die einzig darauf abzielen, unsere menschliche Natur anzusprechen.
Satans gesellschaftliche Botschaft ist:
„Gehorche deinem Durst" und „Verwöhn dich".
Diese Botschaft ermutigt die Menschen, sich nur um sich selbst zu kümmern,
„weil ich es mir wert bin"!
Trends und das individuelle Ausgabeverhalten veranschaulichen, dass die „selbst-zentrierten" Botschaften Satans ins Schwarze treffen, und immer mehr Menschen die Folgen von Verschuldung spüren, die sie auf sich genommen haben, um ihre Begierden und Begehrlichkeiten zu befriedigen.
Die Werke des Fleisches sind im Überfluss vorhanden und gesellschaftliche Normen spiegeln die ansteigende Selbstsucht, Genusssucht, und die fleischlichen Gelüste wider, sowie nahezu alles, was gegen Gott gerichtet ist.
Auch ist die Lüge in der gesamten Gesellschaft allgegenwärtig, dass die Bibel und das Christentum veraltet seien.
Die Evolutionstheorie wird durch Medien, das Bildungssystem und Wissenschaftler überall verbreitet. Warum? Weil es keinen Schöpfer oder Lebenszweck geben kann, wenn wir wirklich nur „ein Haufen einsamer Moleküle" sind, die sich zufällig zusammengefunden haben, um vor Milliarden von Jahren das Leben zu hervorzubringen. Und wenn es keinen Schöpfer, keinen Lebensspender, keinen Gesetzesgeber und keinen Lebenszweck gibt, dann gibt es auch keinen alles umspannenden moralischen Codex, der das Leben bestimmt, und wir können alles machen was uns gefällt – ohne Schuldgefühle!
Satan ist ebenso rebellisch und betrügerisch, wie er listig und brillant ist.
Er errichtete eine Gesellschaft, die zunehmend den Gedanken ablehnt,dass es einen Sinn im Leben gibt. Sie lehnt zunehmend die Möglichkeit
ab, dass es einen höchsten Herrscher gibt, der perfekte undunveränderliche Gesetze erschuf, um das Universum und die Lebewesen gleichermaßen zu regieren.
Und sogar das sogenannte Christentum verwirft im Grunde die biblischeErmahnung, das eigene Ego zu überwinden und sich zu verleugnen,
um stattdessen dem beliebten, jedoch nicht biblischen Mantra "Kommt zu Christus wie Ihr seid" zu folgen.
Doch wie ist Gottes unberaubbare Sichtweise dazu?
Ruft er uns wirklich zu seiner Wahrheit „genau so, wie wir sind", ohne jegliche Erwartung, dass wir uns ändern? Welche Einstellung haben Sie im Bezug auf Gottes Willen in Ihrem Leben?
Wessen Wille hat in Ihrem Leben gewöhnlich Vorrang,
Ihr Wille oder Gottes Wille?
Wenn Sie wichtige Entscheidungen treffen, stellen Sie sich überhaupt die so oft zitierte, aber dennoch außerordentlich wichtige Frage:
„Was würde Jesus in dieser Situation tun?"
Gottes Wille in unseren Leben steht im Zentrum dessen, was es bedeutet, ein wahrer Christ zu sein! In dieser selbstsüchtigen
Gesellschaft ist es nur allzu leicht, Entscheidungen nach „unserem eigenen Willen" zu treffen.
Selbst einige Menschen in Gottes Kirche überprüfen heutzutage kaum
noch, ob ihr eigener Wille, ihre Wünsche und Ansichten, nicht darin
versagen, den Willen Gottes widerzuspiegeln.
Aufgrund des subtilen Charakters der von Satan beeinflussten
Gesellschaft um uns herum, kann sogar Gottes Volk manchmal zu der Annahme verleitet werden, dass unser fleischlicher Wille, unsere
Wünsche und Ansichten – die von den Menschen um uns herum, nicht angefochten werden –
vollkommen den Willen Gottes unraubbar reflektieren.
(Gottseidank finde ich immer genügend Gotteshilfen, die mich wiederHIN ZU GOTT FÜHREN! Gottseidank gibt es die Informationen im Internet, Gottseidank gibt es immer wieder Menschen, die einemunendgeltlich helfen, die einen Anonym über das Internet Informationenzukommen lassen, die einem im Leben helfen kann, so man die Zeitdazu hat, das auch lesen zu können – Lieber Gott DANKE – mein
alkoholischer und essensmäßiger Auftritt in dieser Woche hat mir dieZüge des Satans eindeutig gezeigt. ( Bei der Frage: NOCH EIN BIER –
war nicht das Thema - Du bist ja noch mit dem Auto da – sondern derVertreter des Satans sprang auf, was er sonst nie tut, und ging
persönlich in das Lokal hinein um noch geschwind 3 Bier zu holen, und
der zweite Satansvertreter gab nicht auf, Schnäpse zu besorgen. ABER – DANKE – dass es dann diese Zeilen gibt, die mir wieder helfen, klar zu denken – Diejenigen die einem zu einem „RAUSCH“ verleiten sind die Alkoholverführer – im Auftrag des NEGATIVEN – GANZ KLAR – Und die subtilen „hinter dem Rücken Menschen herabzuwürdigen“ sind die nächsten Vertreter des „eh schon wissen“ J )
Das kann sogar so weit gehen, dass wir enttäuscht sind angesichts der Vorstellung, dass uns Gottes Wille dazu bringen würde,
uns gegen die Erwartungen der Gesellschaft zu stellen.
Wie wichtig ist Gottes Wille?
Wie wichtig ist es, dass wir unser Leben nach Gottes Willen Leben?
Ist es überhaupt von Bedeutung? Letzten Endes sehen wir im Gleichnis
vom verlorenen Sohn, dass sogar der Sohn mit einer unvollkommenen
Einstellung für den Gehorsam gegenüber seinem Vater mit einem Erbe
belohnt wurde (Matthäus 21, 28-32).
Selbst der Apostel Paulus kämpfte gegen seinen Verstand und sein
Herz. Er wollte aufrichtig den Willen Gottes erfüllen, musste aber ständig
gegen seinen eigenen Willen ankämpfen.
Weil sein Eigenwille viel zu oft gewann, rief Paulus aus: „…Ich elender
Mensch!" (Römer 7, 17-24).
Im gleichen Brief, der an die Geschwister in Rom gerichtet war, ermahnt
Paulus sie an einer späteren Stelle, zu „prüfen ….was Gottes Wille ist,
nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene" (Römer 12,
1-2).
Paulus betete persönlich für die Geschwister in Kolossä, "dass ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis seines [Gottes] Willens" (Kolosser 1, 9).
Und er lehrte, dass Gott in uns „das Wollen und das Vollbringen" bewirkt (Philipper 2, 13).
Der Apostel Johannes ist zu dem Schluss gekommen, dass wir bis in Ewigkeit fortbestehen werden, wenn wir Gottes Willen tun (1. Johannes 2, 17)!
Und schließlich werden wir noch daran erinnert, dass die Welt und ihre Gesellschaft von Satan verführt werden (Offenbarung 12, 9).
(( DANKE GOTT – JESUS CHRISTUS – DU AUFERSTANDENER – DU HEILIGER GEIST GOTTES – GOTTESMUTTER MARIA – IHR ALLE HELFT MIR UND HABT MIR IMMER GEHOLFEN – DAFÜR ZU TUN, ZU DENKEN, UND AUS DEM LOCH WIEDER HERAUSGEKOMMEN ZU SEIN, UND HERAUSZUKOMMEN – ZU ERKENNEN – DASS ICH HIER VERFÜHRT WURDE UND WERDE – und so immer besser lerne, meinen, unseren fleischlich gesinnten, menschlichen Eigenwillen zu begraben, begraben zu haben und immer wieder von neuem zu begraben, und weil wir danach streben, gestrebt haben und werden und danach immer wieder von neuem streben,
Satans Verführungen, die von den sogenannten „besten Freunden oder Familienmitgliedern ausgeführt werden, (dass muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen???, )
stattdessen dürfen wir gerne mit einer Heiterkeit im Geiste nach Gottes Willen leben,
dann bleiben wir bewahrt davor, vom Satan, durch die umliegende „NAHE“ Gesellschaft, (besten Freunde) verführt werden.
Das Beispiel Jesu Christi
Viele Menschen sprechen heutzutage davon „Gott zu lieben", doch sie ignorieren praktisch alles, was er lehrte, und das Vorbild, das er gegeben hat.
Wessen Wille steuerte das Leben von Christus hier auf Erden?
Es ist beeindruckend, sich vorzustellen, dass Christus, derjenige, durch dessen Wort die Erde zu existieren begann (Kolosser 1, 16; Johannes 1, 3), eindeutig und mit Autorität lehrte, dass wir bestrebt sein sollen, Gottes Willen zu unserem eigenen zu machen.
Christi Leben hat verdeutlicht, dass sein Wille im Vergleich zu dem des Vaters bedeutungslos war.
Erinnern Sie sich, wie Christus seine Apostel (und uns alle) lehrte, zu beten: „Unser Vater im Himmel… Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden" (Matthäus 6, 9-10).
Viele Menschen sagen das auswendig auf, was sie als „Vaterunser" bezeichnen.
Doch wie viele suchen wirklich den Willen Gottes, anstatt ihren eigenen?
Wenn wir tiefgründig das Leben und das Vorbild Jesu Christi betrachten, dann sehen wir, dass er deutlich am Willen des Vaters festhielt!
Christus kam auf die Erde um den Willen des Vaters zu erfüllen (Johannes 6, 38)! Er lehrte eindeutig, dass seine Lehren nicht seine waren, sondern „von dem, der mich gesandt hat" (Johannes 7, 16-18).
Christus lehrte auch, dass es nicht ausreicht, lediglich den Namen Gottes anzurufen, um in das Reich Gottes zu gelangen! Um in das Reich Gottes gelangen zu können, muss man
„den Willen tun meines Vaters im Himmel" (Matthäus 7, 21)!
Wenn man Christi Namen anruft, ohne dem Willen des Vaters zu gehorchen, dann ist dies nicht mehr, als ein „Lippenbekenntnis". Wahrscheinlich ist das stärkste Beispiel Christi in diesem Zusammenhang sein Gebet im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.
In dem Bewusstsein des grausamen und schmerzhaften Endes, das ihm bevorstand, betete Christus drei Mal emotional zutiefst aufgewühlt zum Vater. Christus zeigte im Gebet, dass er den fleischlichen Wunsch an den Vater hatte, dass dieser einen anderen Weg fände, um seinen Plan zu erfüllen und die Menschheit zu retten.
Doch Christi vorrangiger Wunsch, den Plan seines Vater zu erfüllen, bewegte ihn zu einem besonders innbrünstigen Gebet:
„doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!" (Lukas 22, 42).
Dieses wichtige Prinzip, es dem Willen Gottes zu gestatten, über das
eigene Leben zu herrschen, wurde von dem Sohn Gottes persönlich
gelehrt und vorgelebt.
Da wir in Satans Welt leben, kann es schwierig sein, unser Leben
nach Gottes Willen zu führen.
Es dennoch zu tun, erfordert Konzentration, Selbstüberprüfung, Entschlossenheit und Ausdauer.
Es gibt zwei wirkungsvolle Schritte, die wir tun müssen, um dafür zu sorgen, dass Gottes Wille und nicht unser Wille unser Leben bestimmt.
Der erste Schritt, den wir tun müssen, ist, dass wir unseren eigenen Willen identifizieren und dann begraben.
Es gibt zwei Lebensweisen – Gottes Weg und Satans Weg.
Da wir alle ein Produkt dieser Welt sind, haben die Gesellschaft und Satan in einem hohem Maße dazu beigetragen, uns zu dem zu machen, was wir geworden sind.
Aus diesem Grund hat Christus zu den Pharisäern gesagt: „Ihr habt den
Teufel zum Vater" (Johannes 8, 44). Die Pharisäer lebten ihr Leben nach
Satans Willen!
Schließlich reflektiert unser Wille entweder Gottes Willen oder Satans
Willen.
Aufgrund der Einflüsse, der Welt in der wir leben,
folgt unser Wille naturgemäß dem Kurs dieser Welt und Satan,
es sei denn, wir arbeiten daran uns loszureißen.
Alleine durch unsere bewusste Entscheidung, die durch Gottes Heiligen Geist gestärkt wird, kann es uns gelingen, unseren Willen an Gottes Willen anzupassen, anstatt an den des Satans.
Wenn wir nicht erkennen, dass unser Wille sich von dem Willen Gottes unterscheidet, dann können wir davon ausgehen, dass der Wille, dem wir folgen – unser eigener Wille – uns letztendlich dazu führen wird, dass wir nach Satans Willen leben werden.
Die Entscheidung für den eigenen Willen ist tatsächliche ein Akt der Rebellion gegen Gott!
Das geschieht, weil wir uns selbst einreden, dass unser Wille wirklich auch Gottes Wille ist.
Jeremia erklärte: „Überaus trügerisch ist das Herz und bösartig" (Jeremia 17, 9; ).
Salomo, ein Mann der eindeutig mit den Folgen des Eigenwillens vertraut war, warnte: „Mancher Weg erscheint dem Menschen richtig, aber zuletzt führt er ihn doch zum Tod"
(Sprüche 14, 12; ).
Wir müssen begreifen, dass unsere fleischlichen Absichten und Motivationen von Natur aus dem Willen Gottes widerstreben.
Deswegen warnte Paulus die Gemeinde, nicht eigensinnig zu sein (Titus 1, 7)! Petrus warnte außerdem später davor, dass eigensinnige, falsche Lehrer in die wahre Kirche Gottes eindringen, und Gottes Volk täuschen würden (2. Petrus 2, 10).
Wenn wir uns selbst prüfen und versuchen, unsere oftmals verborgene Eigensinnigkeit aufzudecken, müssen wir uns fragen: „Hasse ich jeden falschen Weg?" Alle falschen Wege zu hassen, einschließlich unserer Eigensinnigkeit, kann uns dazu motivieren, sie zu überwinden, so wie es König David tat (Psalm 119, 104).
Fragen Sie sich selbst: Hasse ich es wirklich, gegen Gottes Willen zu handeln? Erkenne ich, wie oft ich meinen eigenen, selbstsüchtigen Willen durchsetzen will?"
Ich hatte einst ein Gespräch mit einem Gemeindemitglied, das dabei war, sich in dieser Hinsicht selbst zu überprüfen. Auf sich selbst bezogen, und die eigene geistliche Schwäche zugebend, beobachtete er: „Wenn wir dazu bereit wären, unseren fleischlisch gesinnten, menschlichen Eigenwillen abzulegen, während wir die Bibel studieren, könnte Gott uns so viel mehr lehren…".
Was für eine unglaubliche Erkenntnis der menschlichen Wesensart! Haben Sie auch schon mal Menschen getroffen, die ihr Bibelstudium mit der Absicht machen, ihren eigenen Willen und ihre eigenen Vorstellungen bestätigt zu finden? Haben Sie so etwas vielleicht selbst schon einmal gemacht?
Wie viele Menschen erarbeiten tiefgründige Bibelthemen mit dem Ziel, ihren eigenen Standpunkt zu beweisen, oder täuschen sich sogar selbst, indem sie bekunden: „Schaut was Gott nur mir alleine offenbart hat"?
Wir müssen uns immer vor Augen halten, dass Satan die Bibel sehr gut kennt (Matthäus 4, Lukas 4)!
Als „Fürsten, der in der Luft herrscht" (Epheser 2, 2; ), wird Satan versuchen, sogar unser Bibelstudium zu lenken, wenn wir nicht demütig und vorsichtig sind, und Gott beständig darum bitten, uns seinen Willen zu zeigen, während wir studieren!
Einer von Satans feurigen Pfeilen (Epheser 6, 16) ist es, die Menschen zu überzeugen, dass das Ergebnis ihres persönlichen Bibelstudiums ist, dass sie dann glauben:
„Ich verstehe dieses Thema besser als jeder andere, einschließlich Gottes Kirche und seinen Priestern und Bibelkundigen".
Wenn uns das Studieren der Bibel zu einem Thema dazu führt, dass wir Gefühle und Einstellungen entwickeln, die die „Werke des Fleisches" widerspiegeln (vgl. Galater 5, 19-21), dann müssen wir unsere Schlussfolgerungen sofort überdenken.
Als Faustregel sollten wir das Prinzip anwenden, „wenn mich mein Bibelstudium zu einer Glaubensüberzeugung oder zu einem Verhalten führt, die den Apostolischen Glaubensbrüdern und Glaubensschwestern Gottes widersprechen, dann sollte ich umso mehr darauf bedacht sein, demütig zu bleiben, und sogar annehmen, dass ich möglicherweise falsch liege und weiter studieren muss".
Natürlich verpflichtet uns Gott dazu, in der Gnade und Erkenntnis Christi zu wachsen (2.Petrus 3,18), aber gleichzeitig müssen wir die Demut und die Belehrbarkeit von kleinen Kindern bewahren (Matthäus 18, 3).
Außerdem dürfen wir unser Wachstum in einem Rahmen halten, wo wir „Festhalten an der Lehre", die von der Bibel und von der Kirche Gottes des Auferstandenen Jesus Christus gelehrt wird (2.Thessalonicher 2,15).
Wenn uns allerdings unsere Nachforschung zu einer fehlerfreien und wahrhaftigen Erkenntnis geführt hat, dann sollten wir diese natürlich in Demut mit unseren Glaubensbrüdern und Glaubensschwestern Gottes teilen und dann darauf vertrauen,
dass Gott jede notwendige Änderung zu seiner Zeit und durch seine Führung herbeiführen wird. ((Also mich dagegen verwehren, dagegen zu reden – gegen irgendeiner Aussage eines Menschen, die gerade irgend etwas aus einer Bibel vorliest, sondern darauf vertrauen, dass Gott die notwendige Änderung vornimmt.)
Auf diese Weise hat Gott seine Kirche beispielsweise korrigiert, als Menschen ihre früher begangenen Fehler erkannte, der die Berechnung einiger Glaubenstage betraf.
Ein paar andere hatten diese „Idee" zuerst, aber sie verließen wegen ihres Stolzes die Kirche, als ihre Idee nicht „schnell genug" akzeptiert wurde – und durch ihre Abkehr haben sie sich von dem Werk der Kirche abgeschnitten.
In ähnlicher Weise müssen wir uns selbst prüfen, damit wir erkennen, ob wir eigenwillig sind. Stellen Sie sich selbst die Frage:
„Wie wichtig sind mir mein Wille, meine Ziele und meine Ideen?"
Wenn wir uns mit Gottes „Apostelnachfolger“ treffen und Gott darum bitten, dass er den Rat, den sie uns geben lenkt – wir uns jedoch anschließend gegen diesen Rat wenden,
den Gott entsprechend unserer Gebete inspirieren sollte – was sagt dies über unseren eigenen Willen aus?
Was sagt es Gott im Bezug auf uns? Sind wir nur dazu bereit, Gottes Willen zu befolgen, sofern wir damit einverstanden sind?
Oder werden wir ihn befolgen, egal wohin uns dies führt?
Nein, wir sollen nicht einfach dem Willen eines Priesters oder Predigers gehorchen, nur weil er uns einen Ratschlag gegeben hat.
Wenn sich der Ratschlag eines Predigers gegen das Wort Gottes richtet, dann müssen wir dem Willen Gottes treu bleiben.
Allerdings dürfen wir uns nicht selbst einreden, dass Gottes Diener nur Recht haben können, wenn sie uns zustimmen, und Unrecht haben müssen, wenn sie anderer Meinung sind.
Wir müssen Gottes Wort vertrauen und danach leben.
Fragen Sie sich selbst: „Bin ich dazu bereit in meinem Leben eine völlig neue Richtung einzuschlagen, wenn Gott mir zeigt, dass ich dies tun soll?"
Bin ich dazu bereit auf Gottes Willen zu achten und ihn zu suchen, auch wenn ich das Gefühl bekomme, dass er von mir erwartet etwas anderes zu tun, als was ich mir wünsche?"
Diejenigen von uns, die getauft worden sind, müssen sich erinnern, dass unsere alte, eigensinnige Persönlichkeit bei der Taufe gekreuzigt worden sein sollte (Römer 6, 6).
Ein großer Teil dessen, was wir bei der Taufe hinter uns gelassen haben, war unser eigener Wille, als wir diesen Gott „unterworfen" haben!
Für diejenigen, die ungetauft sind, und denen eine Taufe noch
bevorsteht, beinhaltet der Weg zu echter Reue, dass sie bereit sind,
ihren Eigenwillen „aufzugeben" und stattdessen Gottes Willen zu ihrem
eigenen Willen zu machen.
Beten Sie, dass Sie Gottes Willen ERKENNEN und tun
WOLLEN
Der zweite Schritt ist, dass wir Gottes Willen von unserem eigenen
Willen zu unterscheiden lernen.
Wie können wir bei schweren Entscheidungen sicher sein, dass wir wirklich Gottes Willen erkennen?
Gott gab uns durch seinen Diener Jeremia einen ebenso einfachen wie
erstaunlichen Schlüssel: „Ihr werdet mich suchen und finden, […] wenn
ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet" (Jeremia 29, 13).
Sie sehen, dass Gottes Wille nicht immer erkennbar ist, wenn wir ihn nicht suchen.
Halbherzige Bemühungen, Gottes Willen zu suchen oder ihm zu folgen, enden oft in seiner Missdeutung oder führen zur Selbsttäuschung, sodass wir annehmen, dass unser Wille tatsächlich auch Gottes Wille ist.
Wie schon erwähnt, lehrte uns Jesus Christus, für den Willen Gottes zu beten (Matthäus 6, 10).
König David, ein Mann nach Gottes eigenem Herzen (Apostelgeschichte 13, 22), gab uns ein beeindruckendes Beispiel für ein Gebet für Gottes Willen:
„Herr, weise mir deinen Weg…" (Psalm 27, 11).
Später schrieb David auf: „Lass mich wandeln auf dem Pfad deiner Gebote, denn ich habe Lust an ihm" (Psalm 119, 35; ).
Wie oft beten wir auf diese Weise zu Gott? Können wir aufrichtig sagen, dass wir uns daran erfreuen, auf Gottes Weg zu gehen?
Sicherlich, auch wenn wir uns manchmal bewahren uns darauf zu erfreuen, auf Gottes Weg zu gehen, dürfen wir mit der Heiterkeit des Geist Gottes dennoch darauf bleiben – weil wir wissen, dass es richtig ist, weil es ein freudevoller Weg ist, auch wenn es mir fallweise noch verwehrt wird, dass zu erkennen.
Aber während wir wachsen, darf es unser Ziel sein, es zu ertragen, auf Gottes Weg zu gehen, wir dürfen auch in der Heiterkeit des Geistes lernen, seinen Weg und seine Lebensweise zu lieben, weil es auf jeden Fall immer besser ist, diesen Gottesweg gehen zu können bzw. zu dürfen – In Dankbarkeit und in der Freude der Liebe, des Verzeihens und der Demut.
Einige werden jetzt Einspruch erheben und sagen: „Christus gebot uns, für das zu beten was wir wollen, nicht wahr?"
Das ist teilweise richtig, doch wir müssen den Zusammenhang begreifen.
Christus hat mehrfach das Gebot wiederholt: „Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr's empfangt, so wird's euch zuteil werden" (Matthäus 21, 22; Markus 11, 24; Johannes 16, 24).
Doch um den vollständigen Willen Gottes zu verstehen, müssen wir dieses Konzept tiefer erforschen.
Der Apostel Johannes lehrte, dass wir all das erhalten, worum wir Gott bitten, weil wir seine Gebote halten und tun, was in seinen Augen wohlgefällig ist (1. Johannes 3, 22).
Der Apostel Jakobus erläuterte diesen Punkt weiter: „Ihr bittet und empfangt nichts, weil ihr in übler Absicht bittet, nämlich damit ihr's für eure Gelüste vergeuden könnt" (Jakobus 4, 3).
Und schließlich lehrte Johannes eindeutig, dass Gott unsere Gebete hört, wenn „wir um etwas bitten nach seinem Willen" (1. Johannes 5, 14).
Und Christus gab uns das größte Vorbild, wie man auf diese Art und Weise betet: „Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe" (Lukas 22, 42).
Christus teilte seine Wünsche dem Vater mit, betete aber auch, dass der Wille des Vaters geschehe.
Erkennen wir wirklich und tiefgründig, dass der Wille Gottes weitaus besser ist, als alles was wir wollen oder was wir uns vorstellen können?
Wenn wir beten, erinnern wir uns daran, dass unser Herz „trügerisch und bösartig" ist – sogar gelegentlich von Satan beeinflusst wird –, und dass wir daran arbeiten müssen unseren Willen an den des Vaters anzupassen? Gott will, dass wir lernen für seinen Willen zu beten und diesen auch wirklich zu wollen!
Der Apostel Paulus ermutigte die Gemeindemitglieder, dass sie „Werkzeuge der Gerechtigkeit", und nicht „Werkzeuge der Ungerechtigkeit" werden sollten.
(Römer 6, 12-13; ).
Sehnen wir uns zutiefst danach, Gott als sein Werkzeug zu dienen? Mit der unberaubbaren Dankbarkeit der Heiterkeit des Geistes.
Sind wir in der Lage, regelmäßig zu beten: „Gott, gebrauche mich, wie es dir gefällt"?
Wenn Gott Sie fragen würde, wären Sie dann bereit, zu tun, was zum Beispiel Abraham tat, und Ihre Familie zurückzulassen um nach Kanaan zu gehen – oder wohin auch immer Gott Sie schicken würde?
Wenn es Gottes Wille wäre, wären Sie dazu bereit, umzuziehen, oder Ihr Haus oder Ihren Besitz zu verkaufen, oder Ihren Arbeitsplatz aufzugeben oder zu wechseln?
Können Sie ehrlich von sich sagen, dass Sie anstelle Ihres eigenen Willens den Willen Gottes in Ihrem Leben tun wollen?
Spiegeln Ihre wichtigsten Lebensziele eine Eigensinnigkeit wider, oder haben Sie diese in Verbindung mit dem Willen Gottes geplant?
Wenn Gottes Zeitplan sich von Ihrem unterscheidet, sind Sie dann bereit, Ihre Wünsche zu verwerfen und stattdessen seiner Führung zu folgen?
Paulus ermahnte die Gemeindemitglieder eindringlich, ihre Gesinnung der Gesinnung Christi anzugleichen (Philipper 2, 5). Während wir daran arbeiten dieses Gebot in unserem Leben umzusetzen, müssen wir Gott darum bitten, dass er unsere Eigensinnigkeit und unser inneres Bestreben, seinen Willen zu meiden, beseitigt.
Wir müssen Gott darum bitten, dass er uns hilft, uns seinen Willen mehr als alles andere zu wünschen. Wir müssen auch dafür beten, dass er uns hilft, die Quelle unseres Begehrens zu erkennen, alles nach unseren eigenen Wünschen tun zu wollen.
Und schließlich müssen wir für den Glauben beten, der uns dem Willen Gottes folgen lässt – auch wenn wir diesen intuitiv als seltsam empfinden.
Hatten Sie jemals den Gedanken: „Ich verstehe, dass es Gottes Wille ist, aber ich kann nicht nachvollziehen, wie es sich zum besten wenden soll, wenn ich es auf diese Weise mache"? Hier schließt der Glaube die Lücke. Wir müssen wie „kleine Kinder werden", und vollstes Vertrauen darauf haben, dass unser Vater im Himmel niemals falsch liegt und uns nie in die Irre führen wird. Wenn wir unseren Willen über den des Vaters stellen, dann zeigen wir nur unsere Arroganz – unsere Annahme, dass wir einen besseren Weg kennen, als Gott. Wenn wir uns dagegen für den Willen Gottes entscheiden, dann zeigen wir, dass wir auf Gott vertrauen und wissen, dass sein Weg der beste ist!
Schlussfolgerung
Wir leben in einer Zeit, in der Satan durch die Gesellschaft Druck auf uns ausübt, „unser Ding zu tun".
Satan verehrt nur sich selbst und achtet seinen Willen mehr als alles andere.
Er verbreitet diese Gedanken und motiviert uns, das gleiche mit unserem Willen zu machen. Die Gesellschaft vermittelt uns, dass wir schwachsinnige „Mitläufer" sind, wenn wir nicht
„an unseren eigenen Vorteil denken".
Christus hingegen hat uns ein eindrucksvolles Beispiel gegeben, wie man Gottes Willen vor den eigenen Willen stellt – eine Verhaltensweise, die für alle wahren Christen unerlässlich ist.
Wenn wir unseren Willen vor den Gottes stellen,
dann müssen wir mit Schwierigkeiten und Leiden rechnen, da wir dann der Denkweise eines Menschen folgen,
der fehlerhaft ist und sich irren kann – und letztlich auch Satan folgen.
Doch auch wenn es anfänglich intuitiv nicht immer richtig erscheint oder sich so anfühlt, Gottes Willen vor unseren Eigenwillen zu stellen, ist dies aber der Weg zum Leben und zu Segnungen.
Wir müssen erkennen, wie wichtig es ist, unser Leben nach Gottes Willen zu leben.
Wenn wir unsere Eigensinnigkeit identifizieren und uns davon befreien, und wenn wir dafür beten,
dass der unberaubbare Gottes Wille unser ganzes Leben durchdringe,
dann werden unsere Entscheidungen voller Weisheit sein und unser Leben wird unglaublich bereichert werden.
So zu handeln wird auch die Einheit innerhalb der Kirche Gottes bedeutend fördern. Wenn wir persönliche Entscheidungen nach Gottes Willen treffen, dann werden wir automatisch auch in der Gemeinschaft gleichgesinnt sein.
Wir werden eins werden, wie Christus eins mit dem Vater ist (Johannes 17, 21).
Wenn wir dieses Gefühl, dass wir am Lebensende haben, nämlich,
„Liebe, Frieden, Sorglosigkeit und größte Freiheit“, schon „JETZT“, also in jeden Augenblick unseres Lebens hätten, dann würden wir unser Leben verändern!
Bei der Änderung der ‚Straßenseite‘ erfahren wir, "dass sich etwas Unerklärliches im Geist verändert".
Daraus wird leider eine ernste Sache gemacht.
Dieses Gefühl der „Leichtigkeit“ hatte ich vor vielen Jahren, kann es aber nicht „gewollt“ wieder „erfühlen“.
Es geht um „Liebe, Frieden, Sorglosigkeit und größte Freiheit“.
Dieses Gefühl kann ich mit nichts mehr „ERFÜHLEN“ Weder Urlaub noch „Ferrari“, noch Sex, noch sonst ein Swimmingpool, noch sonst irgendein Ereignis kann in mir dies herrliches Gefühl wieder „ERZEUGEN“
GEHT NICHT!
Überhaupt keine Verurteilung irgendeiner Sache, sondern ein „Selbsterkenntnisprozess, der in die Heilung aller Wunden mündet“.
Ich hatte vor einigen Jahren die Möglichkeit, mit einem Menschen in dieser Phase des „Wechseln“ sprechen zu können.
Die Person sagte, „Gell, wir haben alles richtig gemacht“! Haben schöne Erfahrungen machen können“!
Da ich selber schon in derselben Situation war, wußte ich, das diese Person die Phase der Liebe, Frieden und Sorglosigkeit erreicht hat, und sagte einfach, „ja, das stimmt“!
Diese Gespräch erzählte ich den Angehörigen dieser Person, die etwas „verschreckt waren“! „Wie kann diese Person so etwas sagen, weil sie doch einige Fehler im irdischen Leben gemacht hat“.
Ich weiß, dass dies kein Mensch verstehen kann, der nicht schon mal selber in dieser Phase war.
FAZIT IST, dass diejenigen Menschen, die diese herrliche Phase schon einmal erlebt haben,
in „Liebe, Frieden, Sorglosigkeit und der größte Freiheit“, zu leben versuchen.
AUF WAS SOLLTEN WIR GEWARTET HABEN, AUF WAS SOLLEN WIR NOCH WARTEN, AUF WAS SOLL ICH NOCH WARTEN.
Die Freude des Lebens ist jeden Augenblick vorhanden.
Ein Psychotherapeut meinte einmal zu mir, "jetzt haben Sie zwei Probleme, erstens, Sie glauben das nicht, und da draußen wird es Ihnen kein Mensch glauben, dass es das Leben in Liebe, Frieden, Sorglosigkeit und der größten Freiheit gibt". Die Wirtschaft würde so keine Konsumtrottel erzeugen können, und der Konsum würde zusammenbrechen. Die Gier, die Verdummung und der "Lemming" wird von Kindesbeinen an schon antrainiert.
Umarme dein Ego, und sage ihm, dass du NUR noch nach deinem Herzen handelst.
Öfters sich still in eine Ecke setzen, Augen zu und du darfst dir sagen, "es ist alles in Liebe passend, es ist alles in Frieden gut, sehr gut sogar". Und wenn noch eine Gottesbeziehung, eine Jesus Beziehung besteht, im Bunde mit dem Heiligen Geist, ja dann, dann geht alles noch einfacher. Und wenn du dazu noch die Gottesmutter Maria in deinem „Portfolio“ hast, ja dann wirklich, dann kannst du dich locker auf eine tiefe Geborgenheit und Sorglosigkeit einüben.
Öfters sich still in eine Ecke setzen, niemanden etwas darüber sagen, sondern sich innerlich auf Liebe, Frieden und Sorglosigkeit einüben. Du darfst das tun, niemand wird dich für verrückt halten.
Trau dich auch an Gott zu glauben!
Um in Gottes Reich zu gelangen, dürfen wir wirklich echt danach streben, seinen Willen zu unserem Willen zu machen.
Wir dürfen fleissig und im Vertrauen auf Jesus Christus mit seiner Heiterkeit seines Geistes daran arbeiten, immer wieder unseren eigenen Willen zu begraben
und der Führung Gottes in sein Reich zu folgen.
Wir sind bereit dies auch zu tun, wenn wir die dazu notwendigen Information auch zum lesen bekommen, wenn wir bewahrt sind, davon abgehalten zu werden, und weil wir dass dann sehr gerne auch tun, weil wir verstehen, daß das unmittelbare eigene Umfeld, sei es die eigene Familie, der Freundeskreis etc., der uns umgibt oftmals von „fast unberaubbaren satanistischen Menschen“ durchzogen ist, daß uns dieser Kreis, auf den wir „NIE KOMMEN WÜRDEN“ , weil es ja die „FAMILIE IST, der FREUNDESKRIES ist, „ja, der ist ja so wichtig und so nett“!
Ja, auf das musst mal kommen, daß der engste Kreis in dem Du und ich lebe satanistische Züge hat, und dieses zu erkennen ist, durch und mit Jesus Christus, unseren Auferstandenen Herrn und Gott !
Wir TUN DEN WILLEN GOTTES, dann haben wir schon oft bemerkt, halt, dass tut ja sehr gut, da herrscht ja Frieden und Wonne in dieser Gruppe, dann kommen wir in Menschengruppen, die diese Gottesansichten teilen, dann kommen wir immer gemeinsam zu Gottes Willen.
Mehr als alles andere dürfen wir mit der Heiterkeit des Geistes Gottes Willen gerne und liebevoll finden und befolgen!
Da gibt es keinen Zweifel drüber. Gott verdient es, an erster Stelle zu sein. Je mehr man darüber nachdenkt, desto klarer wird, daß wir unserem Schöpfer alles, wirklich alles verdanken. Und das ist schön. Wer mag nicht gerne einen reichen, wohlhabenden Vater haben, der einem im Leben alle Wege ebnet? Und wenn dieser Vater auch noch die freundlichste und liebevollste Person im ganzen Universum ist, dann hat man einen solchen Vater noch lieber.
Nichts anderes ist es mit Gott, unserem himmlischen Vater. Er verdient es, daß wir ihn vor alles andere setzen. Nicht unseren Sorgen. Nicht unseren Ängsten. Nicht unserer Sehnsucht nach Zweisamkeit, nicht unserem Geld, nicht unserer Gesundheit, sondern Gott sollen, dürfen und „müssen“ wir unsere größte Aufmerksamkeit schenken. „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!“ (2. Mose / Exodus Kapitel 20, Vers 3; Menge Bibel, 1939)
Natürlich ist es in diesem irdisch-weltlichem System schnell möglich, daß wir andere Dinge die wichtigere Rolle spielen lassen. Aber korrigieren wir das immer wieder.
Es ist so: Je mehr wir Gott kennenlernen (sein Wort, die Bibel, lesen; mit ihm täglich alles bereden), desto zwangsläufiger nimmt er den wichtigsten Platz in unserem Leben ein, weil wir einfach mehr und mehr erkennen, wie herrlich unser Schöpfer ist.
„Vertraue auf den HERRN mit ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf eigene Klugheit; denke an ihn auf allen deinen Wegen, so wird er dir die Pfade ebnen.“ (Sprüche Kapitel 3, Verse 5-6; Menge Bibel, 1939)
Denken Sie über obige Zusicherung nach. Mit Gott wird alles immer einfacher und schöner und leichter. Selbst Schicksalsschläge sind leichter durchzustehen, wenn wir Gott in unserem Leben machen lassen. Er ebnet uns alle Wege.
Machen Sie sich auch klar: Gott weiß alles. Und: Gott ist perfekt. Überlegen Sie mal… und wir würden diesen perfekten, allwissenden, uns über alles liebenden himmlischen Vater nicht machen lassen? Wir wären ganz schön dumm. Also: Räumen wir Gott mehr und mehr Gewicht in unserem Leben ein; setzen wir ihn mehr und mehr dorthin, wo dieser perfekte, allmächtige, uns liebende Vater hingehört, nämlich an die erste Stelle in unserem Denken und Leben.
Auf geht’s —
Bereden Sie mit Gott alle anstehenden Entscheidungen. Und haben Sie keine Angst, auch mal Fehler zu machen. Gott ist auch dann da, um Ihnen zu helfen.
Bitten Sie Gott um seinen Ratschlag, ehe Sie Menschen fragen.
Bitten Sie Gott, daß er umfassend und gut für Sie sorgt.
Vergessen Sie nicht, Gott zu danken, wenn schöne Dinge geschehen, wenn Sie gesund sind, wenn Sie sich freuen, wenn Sie seine herrliche Schöpfung genießen. Danken Sie Gott, denn er stellt das alles für Sie zur Verfügung.
Geben Sie von Ihren Einnahmen „an Gott“ zurück. Spenden Sie für bedürftige Menschen, unterstützen Sie finanziell die Verbreitung von Gottes herrlicher Botschaft.
Gewöhnen Sie sich an, Gott auch dafür zu danken, wenn Sie zu essen haben. Das ist nicht normal. Millionen von Menschen gehen hungrig ins Bett. Unser Dank an Gott nicht mit schlechtem Gewissen oder trauriger Miene, sondern voll freudiger Dankbarkeit.
Lesen Sie täglich in Gottes Wort.
Ich mag diesen Tipp: Sagen Sie morgens, wenn Sie wach werden, Gott Guten Morgen!. Nicht Ihren Sorgen. Nicht Ihren Ängsten. Nicht Ihrer Tagesplanung, sondern Ihrem Schöpfer.
All diese Dinge müssen nicht mit stundenlangen Gebeten verbunden sein. Es ist wie mit dem besten Freund. Man versteht sich einfach so. Ein kurzer Blick, ein kurzes Nicken, zwei, drei Worte, alles klar (damit man eine solche gute Beziehung haben kann, sind natürlich auch lange Gespräche / Gebete notwendig; aber fangen Sie doch einfach mal an). Also Ihr „Vielen Dank, Papa, für (…)“ ist ausreichend. Ihr „Guten Morgen, mein lieber Gott“ genügt als Anfang.
Wissen Sie, was passiert, wenn Sie Gott mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben rücken? Dies: „trachtet zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch all das andere obendrein gegeben werden.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 6, Vers 33; Menge Bibel, 1939)
Haben Sie gelesen? Sie bekommen dann von Ihrem Vater alles mehr als reichlich, wofür sich das irdisch-weltliche System abstrampelt. Und viel Wichtigeres: Sie fühlen sich erfüllt, zu Hause, geborgen, glücklich.
Wissen Sie, wie herrlich Gott ist? So: Sie können ihn auch um seine Hilfe bitten, daß Sie ihn mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben setzen. Sagen Sie ihm: ‚Lieber Gott, helfe mir dabei, daß ich dich mehr und mehr an erste Stelle in meinem Leben setzen. Du verdienst es.‘
12.04.2016
16:30
Lebenshilfe spezial: "Kommt zu mir (5): Danken und Loben", mit P. Luc Emmerich csj, Exerzitien Gaming 2015
Länge: ~59:29 Minuten (27,23 MB)
Bei Radio Maria / unter Radiothek / Lebenshilfe / Datum suchen 12-04.2016 und kostenlos downloaden
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