Unberaubbare Pause von dem Wahnsinn da draußen in der Clownsworld
Heute ist mal Entspannungsabend! Habe zum ersten Mal den Kamin in diesem Jahr angemacht.
1 Glas Rotwein rundet den Abend ab
Ist unheimlich relaxend
Folge uns! Mit Humor und Happiness zur Wahrheit
EMC DIE IDEE - EMC ES MACHT CHRISTUS - UNBERAUBBAR DER HEILIGE GEIST - GOTT VATER!
ANGSTLOS LEBEN - EIN KLEINER HUND BEISST AUS ANGST - ANGSTLOS LEBEN - UNBERAUBBAR
Lasst mich mal ein paar Jahrhunderte zurückblicken,
wann das einfache Volk jemals als Sieger aus einem Krieg hervorging.
Ach, welch Überraschung, noch nie.
EMC DIE IDEE - EMC ES MACHT CHRISTUS - UNBERAUBBAR DER HEILIGE GEIST - GOTT VATER!
Hans Hermann Hoppe - Sprechverbot - Denkverbot - Unberaubbar interessant - AWAGE
Plattform GOTTES - Apostel Paulus Danke für deinen Einsatz!
NIE MEHR MENSCHEN BEURTEILEN - DA ERSPARST DU DIR VIEL ARBEIT, VIEL ZEIT, VIEL NERVEN, VIEL UNNÜTZE GEDANKEN, UND VIEL PROBLEME. 😀 DAMIT KANNST DICH LOCKER ENTGIFTEN!
Immer mehr Christen machen die Erfahrung von Ausgrenzung,
Verächtlichmachung und sogar Gewalt. Angesichts einer scheinbar
teilnahmslosen Öffentlichkeit verstummen viele in ihrer Scham. Mit dieser
Meldestelle wollen wir diesen Menschen eine Stimme geben.
https://www.christenschutz.at/
Welche Rolle spielt Ihr Glaube in Ihrem persönlichen Leben und politischen Wirken?
Mein Glaube schenkt mir Kraft und Freude und er spendet mir Trost und Hoffnung in schweren Phasen. Zum Beispiel gehört es für mich zu meinem privaten und politischen Alltag zu beten. Ich bitte Gott um Beistand bei schweren Entscheidungen, um Vergebung für Fehler und bedanke mich einfach für das Gute, das mir und meiner Familie zuteilwird. Mit Gott an seiner Seite ist kein Mensch je allein.
https://www.christdemokratie.at/wahlpruefsteine-nr-wahl-2024/
2024 - Welcher österreichische Politiker sagte das. Die österreichische Presse hat das elegant ausgelassen.
Griechenland: Freispruch für ungeimpften Militärarzt!
👉 In einer beispiellosen Entscheidung sprach ein griechisches Militärgericht den Militärarzt Panagiotis Karanagnostis frei. Der Mediziner hatte sich geweigert, den Covid-19-«Impfstoff» zu nehmen und den Soldaten zu verabreichen, da er die Risiken sah und diese auch öffentlich formulierte. Im Jahr 2021 verlor der Arzt daraufhin nach 18 Jahren seine Position und seine Existenz im griechischen Militär. Solche Urteile müssen jetzt in Deutschland folgen!
👉 https://report24.news/wichtiger-praezedenzfall-ungeimpfter-militaerarzt-vor-gericht-freigesprochen/
Tucker Carlson zu Selenskis Besuch in den USA: 2024 September!
"Ich habe ein Bild Ihres Gouverneurs, Josh Shapiro, gesehen, wie er mit einem ausländischen Führer zusammensteht und eine Artilleriegranate unterschreibt, die Zivilisten in einem Land töten wird, mit dem wir uns nicht im Krieg befinden.
Und das mit einem Grinsen im Gesicht.
Und dabei kamen mir ein paar Gedanken. Ich war tatsächlich angewidert davon.
Es hat mich wütend gemacht. Und zwar aus folgendem Grund:
Es gibt in diesem amerikanischen Staat Orte, an denen die Menschen keine Arbeit haben, an denen schöne Gebäude völlig verfallen, an denen die Menschen auf dem Bürgersteig schlafen.
Die Tatsache, dass irgendjemand, der in diesem Land, insbesondere in diesem Staat, für irgendetwas verantwortlich ist, Zeit oder Geld verschwendet oder sich um die Probleme eines anderen Landes kümmert, macht mich wütend.
Es verblüfft mich. Gott verfluche Sie!
Die einzige Aufgabe eines Führers ist es, sich um die Menschen zu kümmern, die er oder sie führt, Punkt.
Nicht für die Beendigung des globalen Klimawandels. Nicht, um Wladimir Putin oder irgendjemand anderen zu besiegen. Er soll das Volk, das er führt, schützen und verteidigen."
Wer unbedacht ein Fremdwort wählt
und deutsches Wort für ihn nicht zählt,
wer happy sagt und glücklich meint
und sunshine, wenn die Sonne scheint,
wer hot gebraucht, anstelle heiß,
know how benutzt, wenn er was weiß,
wer sich mit sorry kühl verneigt
und Shows abzieht, wenn er was zeigt,
wer shopping geht statt einzukaufen
und jogging sagt zum Dauerlaufen,
der bleibt zwar fit, doch merkt zu spät,
daß er kein Wort mehr deutsch versteht.
© Friedrich K. Weibel
AWAGE - UNBERAUBBAR
Unsere alten Lebenslügen, denen wir ausgesetzt sind und waren. DIE GILT ES ZU LÖSCHEN, DAMIT WIR UNS VON GOTT GELIEBT FÜHLEN KÖNNEN.
UNBERAUBBARE LÜGEN ERKENNEN UND LÖSCHEN!
LÜGE - ANGSTLÜGE
LÜGE - MACHTLOSIGKEIT
LÜGE - HOFFNUNGSLOSIGKEITSLÜGE
LÜGE - ABLEHNUNGSWÜRDE
LÜGE - VERLASSENHEITSWUNDE
LÜGE - VERWIRRUNGSLGE
DIESE LÜGEN SIND VON MIR, VON UNS BEREITS ABGELEGT WORDEN. EMC DIE IDEE HAT DAS AUCH BEWIRKT. AUF WAS HÄTTEN WIR WARTEN SOLLEN.
DAMIT KÖNNEN WIR UNS VON GOTT GELIEBT FÜHLEN - VON DER MUTTERGOTTES GELIEBT FÜHLREN - VON DER DREIFALTIGKEIT GOTTES GELIEBT FÜHLEN!
UNSER GEGENPART MUSS DAS VERMEIDEN - IST SEIN JOB - DASS SOLLTE UNS LIEBEVOLL KLAR SEIN!
ALLE NOT KOMMT VOM VERGLEICHEN
DANKBARKEIT FÜR ALLES IMMER UND JEDEN AUGENBLICK - DANKBARKEITSTRAINING IST FAST EIN MUSS!
GOTT SAGT, LIEB MICH, ICH HABE DICH SCHON IMMER GELIEBT!
MARIA SAGT, LIEBT MICH, ICH FÜHRE EUCH ZU MEINEN SOHN JESUS!
DREIFALTIGKEIT GOTTES IST WEDER MÄNNLICH NOCH WEIBLICH!
UND WENN JETZT EINE FRAU DIE BRAUT JESUS WIRD, DANN KÖNNTE DAS FALSCH VERSTANDEN WERDEN. DIESE FRAU HEIRATET DIE DREIFALTIGKEIT GOTTES - ALS MANN IST ES OFTMALS VERZERRT, WENN ICH ALS MANN DEN BRÄUTIGAM HEIRATE - WEIL ICH ALS BRÄUTIGAM EINE BRAUT HABEN MÖCHTE - FRAUEN TUN SICH HIER LEICHTER - JESUS ALS BRÄUTIGAM ZU ERKENNEN - ICH KÖNNTE DANN MARIA HEIRATEN, WEIL SIE EINE FRAU IST. BRÄUTIGAM JESUS IST NICHT ALS MÄNNLICH ZU ERKENNEN. HIER WIRD DIE SICHT OFT VERSTELLT!
Die Fähigkeit, sich selbst zu mögen. Damit Liebe weiter gegeben werden kann.
2. Die Fähigkeit, sich aktiv vom Leben überraschen lassen zu können. Auf die 99 % vertrauen.
3. Die Fähigkeit, andere Menschen auch mal Recht haben lassen zu können, obwohl sie anderer Meinung sind.
4. Die Fähigkeit, in Gruppensituationen die Angst Jesus zu übergeben, damit Kreativität an die Oberfläche kommt. „Jesus, sorge Du!“
5. Die Fähigkeit zu sagen: ich weiß es einfach nicht. Mit unserer 0,2 % Wahrnehmungsfähigkeit geht das locker.
6. Die Haltung, dass ich genauso wie mein gegenüber handeln würde, wenn ich das Leben dieser Person eins zu eins gelebt hätte. Mich in den anderen versetzen.
7. Die Fähigkeit, sich als kleines Puzzlestück zu sehen in einer Welt der Vergänglichkeit und des Wachstums. Das Gefühl zu haben, nach dem Tode in eine „Geborgenheit“ zu wandern.
8. Die Fähigkeit, das eigene Gehirn regelmäßig auf Dankbarkeit zu trainieren ist schon seit über 6000 Jahren bekannt. Ist so ähnlich wie beim RAUCHEN AUFHÖREN ZU MÜSSEN! Dankbarkeit ist ein reines Training. Scoastraining trainiert Dankbarkeit.
9. Die Fähigkeit, ein:e Schüler:in des Lebens zu sein, und sich davor zu bewahren, „ZU WERDEN“ Immer dieses „WERDE“ Bitte, AUF WAS SOLL ICH NOCH WARTEN ODER GEWARTET HABEN! ICH BIN GLÜCKLICH, ICH BIN GESUND, ICH BIN..... SCOASSPRECHER. Unser Scoastraining Scoasredner.
10. Die Fähigkeit, eine halbe Stunde mit sich selbst alleine auf einer Parkbank sitzen zu können - ohne Handy, ohne Notizblock, ohne externe Trigger. Scoastraining zu üben und im Mittelpunkt steht die Dankbarkeit.
Diese Dinge führen zur inneren Dankbarkeit auch mittels Scoarstraining und Scoarssprache. Liebe und Dankbarkeit sind Antwort auf die Welt. Scoarsredner Daniel ist Mitbegründer dieser Sprache. Er ist auch Trainer der Scoarssprache. Wer Erdung lebt, ist in einer lauten Welt mit sich selbst verwurzelt und kann andere begleiten, sich selbst mit einem Scoastraining zu entwickeln.
Scoarsreden pflegen!
Scoarsreden, gibt ihnen eine gepflegte Sprache. Scoarstraining ist die neue Umgangssprache. Scoarsmeeting sind die neueste Lernform!
Wissenschaftler Josef Chaloupka
Professor Josef Chaloupka liebte die Wissenschaft und lächelte über Ideen, die nicht bewiesen werden konnten. Eines Tages erhielt der Tscheche ein Buch, das seinen wissenschaftlichen Glauben auf den Kopf stellte. Hier erzählt er seine Geschichte.
Praktisch alles in unserer Welt basiert auf Beweisen. Wenn es exakte wissenschaftliche Beweise gibt, um etwas zu beweisen, dann beweist du es. Doch in unserem Leben gibt es gewisse Dinge, die wir nicht beweisen können und wo die Wissenschaft fehlschlägt. Ein einfaches Beispiel: Wenn deine Frau einen Kuchen für dich backt, dann kommt ein Chemiker und findet heraus, welche chemischen Substanzen im Kuchen sind. Dann kommt ein Physiker, vermisst den Kuchen, wiegt ihn und findet all die wissenschaftlichen Beweise – aber keiner der beiden kann dir sagen, warum deine Frau dir den Kuchen gebacken hat…
Von Kindheit an war ich von der Wissenschaft fasziniert. Mein Lieblingsfach war Mathe. Meine Freunde mochten Sport oder Kunst – aber ich liebte Mathe und mich interessierte immer, wie die Dinge funktionieren. Ich nehme gerne Dinge auseinander und spiele mit ihnen. Deshalb fokussierte ich mich bald auf Technik. Ich begann ein Studium an einer Technischen Universität und wählte das Fach Automatisierungstechnik, eine Kombination aus Robotik, Programmierung und Elektronik und in diesem Feld arbeite ich bis heute. Ich liebe es, neue Algorithmen zu designen, die uns helfen, verschiedene Signale zu erkennen. Und ich unterrichte sehr gerne, weil ich mein wissenschaftliches Wissen an Studenten weitergeben möchte.
Eines Tages verteilten zwei Männer vor unserer Universität kleine Bibeln. Sie haben sich dabei nicht aufgedrängt, aber ich nahm gerne eine Bibel an, weil ich wissen wollte, worum es bei der ganzen Geschichte über Jesus geht. Ich hatte immer gedacht, dass seine Geschichte und wie er von den Toten auferstanden war nichts als ein Märchen sei. Und die Bibel wollte ich hauptsächlich lesen, um mit anderen Christen reden zu können. Denn wenn du mit jemandem diskutierst, brauchst du alle Informationen dazu.
Sobald ich begann, die Bibel zu lesen, merkte ich schnell, dass die Geschichte darin völlig anders ist als ich gedacht hatte. Ich fand heraus, dass sie eine logische Struktur hat und nicht bloss ein Märchen ist – und dass Gott völlig anders ist als ich ihn mir vorgestellt hatte. Ich merkte auch, dass Jesus aus ganz anderen Gründen in diese Welt gekommen war, als ich gedacht hatte. Mich überraschte, wie freundlich er ist und wie anders als das, wie ich ihn definiert hatte – und ich begann, nach ihm zu suchen.
In dem Moment, als ich entschied, nach ihm zu suchen, wurde ich innerlich völlig verändert. Es war, als ob mich der Blitz getroffen hätte. Wenn du vom Blitz getroffen wirst, hast du extreme Schmerzen. Bei mir war das natürlich nicht so. Ich wurde vielmehr von komplettem Frieden und Ruhe erfüllt. Seit dem Moment weiss ich, dass Gott wirklich existiert.
Manche Leute denken, Wissenschaft und Glaube können nicht gemeinsam existieren. Doch heute gibt es jede Menge exzellenter Wissenschaftler, die ans Ende ihrer Forschung gelangt sind und merken, dass es da noch mehr gibt… All die Systeme dieser Welt, egal ob in der Physik, Chemie oder Biologie, sind so kompliziert, komplex und intelligent kreiert, dass hinter diesem intelligenten Design definitiv ein intelligenter Schöpfer stehen muss. Und für mich persönlich ist das unser Gott, Jesus Christus.
Man muss kein Wissenschaftler sein, um herauszufinden, ob Gott existiert oder nicht. Jeder von uns kann sich umschauen und die unglaubliche Vielfalt des Lebens um uns erkennen, das praktisch nicht durch die Wissenschaft erklärt werden kann. Ich weiss, dass Gott existiert und ich weiss auch, dass man ihn nur kennenlernen kann, wenn man nach ihm sucht. Ich habe nach Gott gesucht und ihn gefunden – und dir kann dasselbe passieren.
Zum Thema:
Antonio Loprieno: «Reine Wissenschaft basiert auf Glauben»
Mathematiker Will Jones: «Warum Wissenschaftler sagen, Glaube an Gott ist rational»
Atheist ändert seine Meinung: Professor Storm: «Gott ist real»
, Danke Preislobstrasse ist die beste Straße!
https://www.radio.at/audio/?rtid=33913
AWAGE - SEMINAR über die neue EDIPENTQ Software. ICH BIN / MIT DIR
Programmiere deine eigene Zukunft. Verändere deine Persönlichkeit „ohne Medikamente“. AWAGE EDIPENTQ Software ermöglicht dir eine zielführende Lebensveränderung durchzuführen.
Keine Vorkenntnisse notwendig!
Zerlegung des Gesamtsystems in Teilsysteme
– EdipentQ Gedanken: Funktionsblöcke
• Spezifikation der einzelnen Module
– Definition der Schnittstelle: Welche Funktionen/Prozeduren werden Erwünscht? Welche Gedankentypen sind die Parameterrichtlinien.
– Beschreibung der Richtung jedes EdipentQ Moduls
• Zeitpunkt Integration der Module
• Welche EdipentQ Module sind bevorzugt und wie sollen sie sich entwickeln
– Welche Sprachen, EdipentQ, EdipentQi, EdipentQuai unterstützen die Moduldefinition als auch Modulintegration
• Komponentenbasierte Programmierung der „EdipentQroup“
Trotz des Hasses, bewahren wir uns vor hassen, in der Haltlosigkeit halten wir uns, in der Lieblosigkeit lieben wir uns. Trotz Kriegen bewahren wir uns vor dem eigenen bekriegen. Trotz Sprache gefüllt mit Bomben entschärfen wir sie. Trotz Grenzen bewahren wir uns vor dem begrenzen unserer Herzen, trotz Hoffnungslosigkeit säen wir Zuversicht trotz gegeneinander fühlen wir miteinander und füreinander. Achtsamkeit füreinander!
Herr, Danke dass du immer bei mir bist!
Auf Jesus zu schauen und von innen her jeden zu verzeihen. Auf Jesus zu schauen und positive Worte sagen auch dann, wenn alles scheinbar den Berg hinunter gehen würde. Gott ist immer in mir. Fang an über Menschen, die meine "Feinde" waren gutes zu erzählen. In der Stille kann ich Jesus begegnen. Ich bekomme immer mehr Stille wenn ich Stille akzeptiere.
Wo erlebe ich Stille und wo erlebe ich Stille.
Kostenloses Einführungsseminar, Anmeldungen unter
E-Mail virgedsoftware@gmail.com
EdipentQ fördert das neue Vergütungssystem für Mensch und Natur
Dankbarkeit, Potenzialentfaltung und Gemeinwohl
EdipentQi ist universell einsetzbar als Ehrenamt-Vergütungssystem, Dank- und Rabatt-Punkte, Community-Währung, Notgeld im Falle eines Finanzcrashs und nationale Komplementärwährung zur Wohlstandsförderung. EdipentQi wird als Guthaben geschöpft durch Beiträge zum Gemeinwohl. EdipentQi ist Open Souce und weltweit kostenfrei.
Gebet zur Vergebung
mit Vergebungsrosenkranz
nach Prof. Dr. med. Helmut Renner, Luzern
Warum ist Vergebung wichtig für unser Leben?
1. Bitterkeit ist eine ätzende Säure, die an der Seele nagt. Sie vergiftet zuerst den Verstand und dann den Körper. In der Folge kann es zu vielen unheilbaren Krankheiten kommen (siehe Broschüre „Geistliche Wurzeln von Krankheiten“).
2. Der Katechismus lehrt uns: „Unsere Bitte um Vergebung wird nur dann (von Gott) erhört, wenn wir selbst vergeben. . . . Es ist erschreckend, dass die Barmherzigkeit nicht in unser Herz eindringen kann, bevor wir nicht unseren Schuldigern vergeben haben.“ (KKK 2839-2840)
Die frohe Botschaft
Jesus Christus ist gekommen, uns zu heilen, Jesus Christus ist unser Arzt.
In der Vergebungsarbeit geht es um zwei Schritte:
1. Schritt: Vergebung der mir bewussten Unvergebenheiten.
2. Schritt: Vergebung der mir zunächst unbewussten Unvergebenheit. Hier ist das Gebet zum Hl. Geist nötig, mit der Bitte, mir noch Unbewusstes, Verborgenes aufzudecken und dann ein Gebet an Jesus Christus, mit mir durch mein ganzes Leben zu gehen und es zu heilen.
Gebet zum Hl. Geist
Heiliger Geist, ich bitte dich, zeige mir auf, wem ich noch vergeben muss. Ich bin bereit, allen Menschen alles, jederzeit zu vergeben. Ich bin bereit, den Willen Gottes zu tun.
Gebet zu Jesus Christus
Herr Jesus Christus, ich bitte Dich, gehe jetzt mit mir durch mein ganzes Leben, alle Stationen, alle Situationen, alle Begegnungen mit Personen, vom Zeitpunkt meiner Empfängnis an bis heute. Du warst ja immer dabei. Du kennst ja jeden Augenblick meines Lebens. Jesus, ich will allen Menschen, die mich verletzt haben, vergeben. Jesus, berühre mich jetzt, heile alle meine inneren Verletzungen und Wunden, die durch diese Menschen entstanden sind und befreie mich von allen negativen Bindungen. Ich danke Dir für alles. Ich preise dich jetzt und in alle Ewigkeit. Amen.
Wem soll ich vergeben?
Welche Person, der Sie noch nicht vergeben haben, fällt Ihnen spontan ein? Wählen Sie zunächst eine Person, bei der es Ihnen leicht fällt zu vergeben. Schreiben Sie diese Person auf ein Stück Papier und legen Sie es zu Füßen unseres Herrn Jesus ans Kreuz.
Vergeben Sie immer konkret mit Namen!
Ich empfehle Ihnen, laut zu beten.
Beten Sie jetzt speziell für N. N., den konkreten Namen der Person, der Name, der auch auf Ihrem Papier steht – dieser Person, die Sie zu Jesus ans Kreuz gebracht haben
und der Sie jetzt von ganzem Herzen vergeben wollen.
Schritte des Vergebens
Meine ganz persönliche Empfehlung, mein „Rezept“ für die verschiedenen Schritte der Vergebung:
Willensentscheid
Gebet um Hilfe
Vergebung, Freigabe und Abgabe
Fürbitte und Segnung
Dank
Die fünf Schritte in gesprochenem Gebet (gemeinsam oder für sich)
1. Schritt – Willensentscheid
„Ich will hier und jetzt meinem Mitmenschen N.N. das, was er mir angetan hat, vergeben“
Und so proklamiere ich und bekenne ich laut vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt:
2. Schritt – Gebet um Hilfe
Dreieiniger Gott, hilf mir zu vergeben. Herr Jesus Christus, gib mir durch Deinen Heiligen Geist die Kraft zu vergeben. Ich will durch meine Vergebung den Willen des Vaters erfüllen.
Herr Jesus Christus, vergib mir, dass ich bis jetzt diesem meinem Mitmenschen noch nicht vergeben habe und dass ich bis jetzt Abneigung, Groll, Zorn, Bitterkeit und Nichtvergebung gegen ihn in meinem Herzen hatte. Ich habe damit gegen Deine Liebe gesündigt.
3. Schritt – Vergebung , Freigabe und Abgabe
Herr Jesus Christus, in Deinem Namen vergebe ich ihm jetzt von ganzem Herzen. Ich gebe ihn jetzt frei; ich gebe ihn Dir jetzt ab.
Herr Jesus Christus, ich gebe Dir auch all meinen Schmerz, all meine Bitterkeit und allen Groll, den ich bis jetzt gegen ihn in meinem Herzen hatte.
Herr Jesus Christus, ich opfere Dir jetzt alle meine inneren Wunden, Verletzungen, Erinnerungen auf und ich bitte Dich, sie durch Dein Blut zu reinigen und zu heilen. Ich vergebe meinem Mitmenschen auch all das, was jetzt noch in meinem Herzen ist, aber was ich noch nicht ausgesprochen habe. Ich vergebe ihm alles und das von ganzem Herzen.
4. Schritt – Fürbitte und Segnung
Herr Jesus Christus, schenke mir ein grosses Mitleid und Erbarmen und eine grosse Liebe für ihn. Und so bitte ich stellvertretend um Vergebung für diesen meinen Mitmenschen, der mich damals so sehr verletzt hat. Vergib ihm die Sünde gegen Deine Liebe, er wusste nicht, was er tat und rechne es ihm auch nicht als Sünde an.
Herr Jesus Christus, ich übergebe ihn Dir in Deine Liebe und Barmherzigkeit. Nimm ihn jetzt auf in Dein liebendes Herz, kümmere Du Dich jetzt um ihn, hilf ihm, heile ihn und gib auch ihm die Kraft, mir zu vergeben, worin ich mich gegen ihn versündigt habe.
Auch opfere ich den Schmerz auf, den Schmerz, den mir die Verletzung zufügt hat und vereinige meinen Schmerz mit Deinen Schmerzen am Kreuz, für die Armen Seelen im Fegefeuer und zur Rettung der Sünder.
Herr Jesus Christus, ich will meinem Mitmenschen nichts nachtragen, ich will nur noch Gutes über ihn denken und sprechen. Herr Jesus Christus, ich segne ihn in Deinem heiligen Namen.
5. Schritt – Dank
Herr Jesus Christus, ich danke Dir für alles; ich danke Dir, dass Du jetzt die Last der Unvergebenheit von mir genommen hast und mich für Deine Liebe freigesetzt hast. Ich danke Dir für Deine Liebe.
Ich will Dich loben und preisen, jetzt und in alle Ewigkeit. Amen.
Vergebungs-Rosenkranz
Der Vergebungs-Rosenkranz (Entstehung 2008) besteht aus einem Kreuz und 77 Perlen. Er bezieht sich auf folgende Bibelstelle: „Da trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt hat? Siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal.“ (Mt 18,21-22) Die Zahl „77“ steht symbolisch für „immer“.
Warum sollen wir vergeben? Jesus sagt: „Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer himmlischer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.“ (Mt 6,14-15) – Auch im Vaterunser beten wir: „Vater unser..., vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern...“, d.h. wie ich vergebe, so wird auch mir vergeben werden. Folgend die Anleitung zum Vergebungs-Rosenkranz:
Kreuzzeichen: Jesus, mein Herr, Du kennst meine Schuld. Befreie mich! Erlöse mich! Du kennst alle offenen und verborgenen Verletzungen, die mir zugefügt wurden. Hilf mir zu vergeben und heile die Wunden meiner Seele. Hilf auch allen, die ich verletzt habe, mir zu vergeben. Amen.
Bei jeder Perle (77 mal): Herr, hilf mir, allen alles zu vergeben.
Schlussgebet: Jesus Christus, Du hast uns gesagt: „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch, nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.“ (Joh 14,27) Jesus, ich vertraue auf Dich! Amen.
Wir empfehlen zum Thema Vergebung als helfende Begleitung die neue Broschüre „Wenn einer nicht lieben kann – Schlüssel zu versöhntem Leben“ von M. Basilea Schlink (siehe Rubrik "Weiterführendes").
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EIN GEGENSEITIGES FRUSTLEBEN SPIEGELN IST UNBERAUBBAR ABGESAGT! ICH BEWAHRE MICH VOR EINER FRUSTRESONANZ - NEGATIVRESONANZ
.... bedenke, 13 % der Menschheit wird Erwachsen!
HERMI UNBERAUBBAR - STIMMT - Gottesfurcht - WER DIE GOTTESFURCHT HAT - BEWAHRT SICH VOR DER MENSCHENFURCHT - VOR DER FURCHT DAS ETWAS NICHT SO FUNKTIONIERT WIE ICH ES HABEN MÖCHTE - VOR DER FURCHT DASS ES SO GEHEN MUSS WIE ICH ES HABEN MÖCHTE! VOR DER FURCHT DAS ALLES GANZ ANDERS PASSIERT WIE ICH ES HABEN WILL - WAS SAGEN DA DIE ANDEREN - WENN DAS SO PASSIERT - WIE STEHE ICH VOR DEN ANDEREN DA - WENN DAS NICHT PASSIERT - DAS IST MENSCHENFURCHT, DEN MENSCHEN SO GEFALLEN WOLLEN DAS ICH GUT DASTEHE! GOTTESFURCHT BEWAHRT MICH DAVOR - DA BLEIBE ICH GELASSEN UND RUHIG - ES PASSIERT SO WIE ES PASSIEREN SOLLTE - WIE GOTTESWILLEN ES BESTIMMT!
Wir sollen Gottesfurcht erlernen, denn sie ist für uns sehr hilfreich.
Wenn du den Predigern der Halbwahrheiten Wort für Wort alles glaubst, dann weißt du garantiert nicht, dass Gott einen brodelnden Zorn uns Sündern gegenüber in sich trägt. Denn Satans Lügenprediger sprechen schließlich immer nur von der Liebe, der Güte und der Barmherzigkeit des Herrn. Gottes Zorn darf nicht "verraten" - nicht gepredigt werden, denn das erschreckt die "Schäfchen".
Infos über Gottes Zorn kannst - und solltest du aber trotzdem unbedingt im Klartext-Punkt 213 nachlesen.
Gottesfurcht - ist sie gut oder schlecht ?
In den Kirchen und Gemeinden ist von der Gottesfurcht jedenfalls nur sehr, sehr selten die Rede - es ist nahezu ein Tabu-Thema.
Ist sie demzufolge etwas Unreines, weil die Kirche dieses Thema scheut wie der Teufel das Weihwasser ?
In Gottes Wort lesen wir:
„Die Furcht des Herrn ist rein und bleibt ewiglich.“
(Psalm 19/10)
In vielen Bibelübersetzungen lesen wir "Ehrfurcht" anstatt des hart klingenden Wortes "Gottesfurcht". Aber Ehrfurcht ist nicht dasselbe wie Gottesfurcht.
Es gibt einen alten Schlager, der mit der Textzeile beginnt:
„Ich hab' Ehrfurcht vor schneeweißen Haaren ...“
Das bedeutet: Der Sänger (Textdichter) hat Ehrfurcht vor der älteren Generation. Aber das kann man logischerweise keinesfalls mit der Ehrfurcht gleichsetzen, die wir vor Gott haben sollten. Ehrfurcht ist eine Höflichkeitsform. Gottesfurcht beinhaltet zusätzlich noch den Gehorsam. Denn wenn eine grauhaarige Person etwas sagt, wird wohl kaum jemand unbedingten Gehorsam leisten. Aber wenn Gott spricht (durch die Bibel tut er dies), dann erwartet er von uns unbedingten Gehorsam. Ein Zuwiderhandeln (ein Nichtgehorchen) führt zu Konsequenzen (hat Strafe zur Folge - nicht sofort, aber am Jüngsten Tag).
Nicht ohne Grund spricht der Psalmist zu Gott:
„Ich fürchte mich vor dir, dass mir die Haut schaudert, (es läuft mir eiskalt den Rücken herunter) und ich entsetze mich vor deinen Gerichten.“
(Psalm 119/120)
Im nun folgenden Klartext-Punkt findest du wichtige Informationen zum Thema Gottesfurcht.
Es könnte sein, dass du dich mit der Frage beschäftigst:
„Was geschieht, wenn jemand sündigte - und eine Sekunde später durch einen Unfall oder Herzinfarkt stirbt ?“
Oder:
„Was wäre, wenn Jesus genau in dem Augenblick zur Erde zurückkäme, wenn ich etwas falsch machte - ich also sündigte ? - Bin ich dann verloren, weil ich es nicht mehr bereuen kann ?“
Wenn dich solche Fragen quälen, dann empfehle ich dir, den Klartext-Punkt 178 zu lesen, denn dort findest du die Antwort.
Und noch kurz eine Empfehlung:
Falls du dich durch einige Bibelzitate auf meiner Homepage unter Druck gesetzt fühlst, dann lies bitte den Klartext-Punkt 208. Sein Titel: Wollen Gott und Jesus Christus uns Druck machen ?
Aber nun zum Thema der Gottesfurcht.
In Gottes Wort heißt es:
„... wenn du meine Rede annimmst und meine Gebote behältst, sodass dein Ohr auf Weisheit Acht hat, und du dein Herz der Einsicht zuneigst, ... wenn du sie suchst wie Silber und nach ihr forschst wie nach Schätzen: dann wirst du die Furcht des Herrn verstehen und die Erkenntnis Gottes finden. Denn der Herr gibt Weisheit (Gottesfurcht), und aus seinem Munde (durch das Lesen der Bibelzitate) kommt Erkenntnis und Einsicht.“
(Sprüche 2/1-6)
Wir Menschen müssen es erst erlernen, die Gottesfurcht zu verstehen.
Soeben hattest du gelesen, wie dies möglich ist - nämlich: wenn du die Rede des Herrn annimmst, sie durchdenkst, Gottes Wort in die Tat umsetzt und einsichtig bist.
Bitte lies unbedingt auch den Klartext-Punkt 135. Sein Titel: Ohne Erkenntnis und Einsicht wirst du nicht in Gottes Reich gelangen.
Nochmals das soeben gelesene Bibelzitat (zum besseren Verständnis etwas verkürzt), in dem es um das Erlernen (Verstehen) der Gottesfurcht geht:
„... wenn du meine Rede annimmst und meine Gebote behältst, ... wenn du sie (die Einsicht) suchst wie Silber und nach ihr forschst wie nach Schätzen: dann wirst du die Furcht des Herrn verstehen ...“
(Sprüche 2/1-5)
Luther zum Thema Gottesfurcht: „Wir sollen Gott fürchten und lieben !“
Er sagte dies nicht, um den Menschen Angst einzujagen, damit ihnen das Geld leichter aus der Tasche gezogen werden kann, sondern weil wir in der Bibel zur Gottesfurcht aufgerufen werden.
Sogar Jesus Christus, Gottes Sohn, warnt uns vor seinem himmlischen Vater, dem sogenannten "Lieben Gott".
(Den Begriff "Lieber Gott" wirst du in der gesamten Bibel nicht finden.)
Jesu Worte:
„Ich sage euch aber, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen (den Menschen), die den Leib töten und (euch) danach nichts mehr tun können. Ich will euch aber zeigen, vor wem ihr euch fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem (vor Gott), der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, in die Hölle zu werfen. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.“
(Lukas 12/4-5)
Bitte beachte, dass Jesus in der soeben gelesenen Warnung spricht:
„Ich sage euch aber, meinen Freunden: ...“
(Lukas 12/4)
Mit dieser Warnung will er also nicht seine Feinde einschüchtern, sondern er möchte seine Freunde bezüglich der Hölle warnen, und ihnen den Ernst der Lage deutlich vor Augen führen.
Da haben wir wieder die berühmte Frage: Glaubst du nur "an" Jesus Christus - oder glaubst du auch seinen Worten ?
Wenn du seinen Worten nicht glaubst, dann bist du für ihn und für Gott ein Ungläubiger !
Er wiederholte diese Warnung sogar noch einmal mit anderen Worten:
„Und fürchtet euch nicht vor denen (fürchtet euch nicht vor Menschen), die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können; fürchtet euch aber viel mehr vor dem (vor Gott), der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.“
(Matthäus 10/28) - 2 -
In dem nun folgenden Klartext-Punkt kannst du zahlreiche Infos bezüglich der Gottesfurcht nachlesen.
Zunächst eine ganz wichtige Aussage:
Zwischen Angst und Furcht gibt es einen großen Unterschied !
Angst lähmt uns - aber Furcht bringt uns weiter - sie verändert unser Denken - sie beeinflusst unsere zukünftigen Handlungen - sie bewahrt uns vor Nachteilen - sie ist also nützlich.
Die Gottesfurcht bringt uns Vorteile.
In diesem Klartext-Punkt wirst du darüber alles erfahren - auch, was der Unterschied zwischen Angst und Furcht ist.
Der Herr ist bereit, uns die Angst zu nehmen (Angst, die für uns schädlich ist). Er möchte uns stattdessen die hilfreiche Gottesfurcht anbieten.
Sein Versprechen:
„... ich ... will euch zu Hilfe kommen in der Not und Angst ...“
(Jeremia 15/11)
„Du bist mein (Schutz-)Schirm, du wirst mich vor Angst behüten, dass ich errettet gar fröhlich (dich) rühmen kann.“ (Wenn du mich errettet hast, werde ich dies den Menschen weitersagen und dich vor ihnen loben.)
(Psalm 32/7)
„Doch es wird nicht dunkel bleiben über denen, die in Angst sind.“
(Jesaja 8/23)
Wir werden in der Bibel gefragt:
„Wer kann bestehen vor dem Herrn, diesem heiligen Gott ?“
(1.Samuel 6/20)
Viele Menschen sagen (oder denken): „Im Bezug auf Gott und Jesus muss man doch schließlich nichts befürchten, denn der Liebe Gott ist doch zu allen Sündern gnädig und barmherzig.“
Diese Aussage enthält gleich zwei große Irrtümer.
Erstens (wie bereits erwähnt): Der Begriff "Lieber Gott" ist in der Bibel nicht zu finden.
Zweitens: Gott stellt Bedingungen für seine Gnade und Barmherzigkeit.
Keine Vorbedingungen - aber Bedingungen.
(Im Klartext-Punkt 137 kannst du dies genau nachlesen.)
Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 133. Sein Titel: Wirst du von Gott trotz deiner Sünden geliebt ?
Gottes Gnade gilt nur denen, die sich von ganzem Herzen bemühen, nach seinem Wort zu leben - es auch wirklich in die Tat umsetzen.
Ansonsten hat uns Gott bewiesen, dass er knallhart sein kann.
Im Neuen Testament werden wir mit folgenden Worten gewarnt:
„Denn Gott hat selbst die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern hat sie mit Ketten der Finsternis in die Hölle gestoßen und übergeben, damit sie für das (Jüngste) Gericht festgehalten werden; und hat die frühere Welt nicht verschont, sondern bewahrte allein Noah, den Prediger der Gerechtigkeit, mit sieben andern, als er die Sintflut über die Welt der Gottlosen brachte; und hat die Städte Sodom und Gomorra zu Schutt und Asche gemacht und zum Untergang verurteilt und damit ein Beispiel gesetzt den Gottlosen (wer sind Gottlose - siehe Klartext-Punkt 033), die hernach kommen würden (die in den folgenden Jahren leben werden) ...“
(2.Petrus 2/4-6)
Als die Israeliten (die ja schließlich sogar Gottes Volk sind) nicht das taten, was Gott von ihnen verlangte, war er nicht der "Liebe Gott", der sich von den Menschen auf der Nase herumtanzen lässt, sondern er tötete die, an denen er keinen Wohlgefallen hatte - so "gnädig" war Gott.
„Aber an den meisten von ihnen hatte Gott kein Wohlgefallen, denn sie wurden in der Wüste erschlagen. Das ist aber geschehen uns zum Vorbild, damit wir nicht am Bösen unsre Lust haben, wie jene sie hatten.“
(1.Korinther 10/5-6)
„Dies (die in der Bibel geschilderten Begebenheiten) widerfuhr ihnen (den damals lebenden Menschen) als ein Vorbild. Es ist aber (in der Bibel nieder-)geschrieben uns zur Warnung ...“
(1.Korinther 10/11)
An einer anderen Stelle im Neuen Testament finden wir folgenden Hinweis:
„Denn was zuvor (im Alten Testament) geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben ...“
(Römer 15/4)
Lass dich von der Bibel belehren und ermahnen, denn sie ist Gottes Wort.
Der Herr gibt all denen einen "Dämpfer", die immer einen Spruch gegen ihn auf den Lippen haben:
„Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin !
Ich will der Höchste sein unter den Heiden, der Höchste auf Erden.“
(Psalm 46/11)
Es ist also sinnlos, sich gegen den Herrn aufzulehnen.
- 3 -
Gott liebt die Menschen, die ihn fürchten:
„Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht; sondern in jedem Volk, wer ihn (Gott) fürchtet und recht tut, der ist ihm angenehm“ (den mag Gott).
(Apostelgeschichte 10/34-35)
„... wer ihn fürchtet ... der ist ihm angenehm.“
Deshalb erlerne die Gottesfurcht !
Du wirst dann selbst feststellen: Die Gottesfurcht bringt dir viele Vorteile.
Beispielsweise erhört Gott die Gebete der Gottesfürchtigen. Dies kannst du in den folgenden beiden Bibelzitaten selbst nachlesen:
„Er (Gott) tut, was die Gottesfürchtigen begehren, und hört ihr Schreien und hilft ihnen.“
(Psalm 145/19)
„Wir wissen, dass Gott die Sünder nicht erhört; sondern den, der gottesfürchtig ist und seinen Willen tut, den erhört er.“
(Johannes 9/31)
Gott fürchten, und ihm gehorchen - das ist das Wichtigste.
AWAGE - WIR BEFINDEN UNS IM HERRLICHSTEN JAHR
FASSLTHEORIE - BECHER THEORIE - NEU BESCHRIEBEN - DAS BESTE JAHR - HAT 3 x DIE 2 UND EINE "0", FÜR EINE "FASSLTHEORIE" GENAU PASSEND! 3 x 2, FASS, BECHER, SILOS! ALLE DREI ERKLÄREN DIE THEORIE DES , "ICH KANN KEINEM MENSCHEN BÖSE SEIN, GEHT NICHT!! AUSSER, ICH BIN DUMM UND DÄMLICH, DANN IST EIN ABSTAND ERFODERLICH, BIS EINE DISKUSSION EINGELEITET WERDEN KANN! EINE GESELLSCHAFT, DIE DIESE FASSLTHEORIE BEHERRSCHT - IST UNUNTERDRÜCKBAR - SIE WIRD VON JEDER UNTERDRÜCKUNG BEWAHRT - BEI JEDEM GESPRÄCH, ZWISCHEN ELTERN UND KINDERN, ZWISCHEN BRÜDERN, ZWISCHEN EHEPARTNERN, ZWISCHEN GESPRÄCHSPARTNERN/INNEN, ZWISCHEN GESCHÄFTSPARTNER, ETC. KANN AUF DIESES PRINZIP HIN GEFÜHRT WERDEN. ES KANN NUR EIN POSITIVES ERGEBNIS DABEI HERAUSKOMMEN. DIESE THEORIE WURDE VOM EUROPÄISCHEN MANAGEMENT CLUB PRÄSIDENTEN IN EINEM BUCH ENTDECKT UND IM JAHR 1991 NEU GESTALTET UND WEITERENTWICKELT WORDEN!
NÄHERES ERFAHREN SIE UNTER DIESER E-MAIL ADRESSE virgedsoftware@gmail.com
Die zwei unberaubbaren Fässer Theorie, das eine Fass ist auf der linken Seite und das andere Fass auf der rechten Seite. Es ist UNMÖGLICH, irgendeiner Person nicht VERZEIHEN ZU KÖNNEN! Warum nicht, dass erklärt ich Dir mit der FASSLTHEORIE! Seminare werden unter dieser E-Mailadresse virgedsoftware@gmail.com angeboten. Es ist theoretisch und praktisch unmöglich, irgendeinem Menschen etwas Böses nachzutragen, es ist schon Respektlos, GEHT NICHT, IST UNMÖGLICH DAS ZU TUN. Es ist eine einfache, praktische Erklärung, die in einem Semiar erklärt wird. "Vergebung einfach erklärt"!
Sie können aber auch eine E-Mail Beratung haben, in der Ihnen das erklärt wird.
GANZ EINFACH, SIE SENDEN UNS EINE E-Mail, und wir beraten SIE! Sie überweisen anschließend eine Spende, damit wir unsere Kosten abdecken können. Jedes Jahr ist ein sehr gutes Jahr!
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!
https://www.radiomaria.at/audio/?rtid=27745 Emanuel - Gott mit uns!
AWAGE - Gottes Team kontrolliert mein Leben!
Im Leben kontrolliert das Gottesteam ohne Probleme das Lebensgeschehen. Wer eine frühe Attacke des entthronten Teufels erwartet hatte, wurde enttäuscht. Es wäre angesichts der Stärke von Gottes Team auch ein recht gewagtes Unterfangen des Satans geworden. Stattdessen schonte er seine Kräfte, hielt sich in seinem dunklen Eck ruhig versteckt auf. Auch an den hellen Teilen unseres Lebens. Es blieb es ruhig, sodass die große Show erst auf dem Weg ins echte Leben begann. Dort wo die Menschenversuchung am größten ist, dort, wo der Mensch als „Dompteur“ gefordert ist. Als Beispiel nehmen wir gerne das Rauchen her. Kein Raucher weiß, WARUM er wirklich raucht. WEIL IHM DAS UNBEWUSST "GESCHALTET" WURDE. Irgendwann wurde in seinem sogenannten REPTILIENHIRN der SCHALTER AUF RAUCHEN GEDREHT!
Jetzt ist der Mensch gefordert, HIER SEINER SICH SELBST CHEF ZU WERDEN! Bleibt die Zigarette der Chef, ist der SCHALTER IM HIRN AUF RAUCHEN GESCHALTET WORDEN. Von wem, das weiß der Rauchermensch nicht. Und so sind viele Schalter so geschaltet worden.
Als Mensch mit Vernunft und Willen kann so ein Schalter umgeschaltet werden.
Mit Vernunft und Willen kommen wir zum GLAUBEN! Und wenn ich mir bei jeder ZIGARETTE SAGE, „ICH WILL JETZT DIESE ZIGARETTE ODER DIESE VOLLE SCHACHTEL RAUCHEN, DANN BESTIMME ICH DAS RAUCHEN, AUCH DANN, WENN ICH RAUCHEN MUSS, WEIL DER SCHALTER AUF RAUCHEN GESTELLT IST!
JETZT PASSIERT FOLGENDES! DER SCHALTER IST JA GEWOHNT, DASS ER AUF WIDERSTAND STOSST. DURCH DIE GRAUSSLICHE WERBUNG AUF DER ZIGARETTENSCHACHTEL, DURCH DIE WERBUNG "RAUCHEN IST TÖDLICH" DURCH VIELE MENSCHEN, DIE GEGEN DAS RAUCHEN REDEN, "HÖR DOCH BITTE AUF" ETC.
DER "SCHALTER IST ES NICHT GEWOHNT" WENN ICH SAGE, DENKE UND FÜHLE; "ICH ERLAUBE MIR AS RAUCHEN" DANN WIRD ER NERVÖS! DAS GILT ÜBRIGENS FÜR ALLE SCHALTER IM "HIRN" ICH ERLAUBE MIR DIESEN FEHLER ETC.
DAS KANN RUHIG EINE ZEITLANG GEHEN, TAGE, WOCHEN, MONATE, UND IMMER WIEDER, "ICH ERLAUBE MIR DAS, ICH ERLAUBE MIR DAS RAUCHEN, TRINKEN, ESSEN ETC. DANN BIN ICH DOMPTEUR ALLER SCHALTER!
UND IRGENDWANN KÖNNTE ICH DANN SAGEN, "WEISST WAS, NUR FÜR HEUTE STELLE ICH DAS RAUCHEN EIN, MORGEN RAUCHE ICH WIEDER! DANN WIRD DER SCHALTER FÜR EINEN TAG AUF "RAUCHFREI" UMGESCHALTET. UND AM NÄCHSTEN TAG SCHALTE ICH WIEDER UM, AUF RAUCHEN UM!
UND SO KANN ICH ES MIT ALLEM TUN!
DANN KÖNNTE ICH DEN SCHALTER FÜR 2 TAGE UMSCHALTEN, FÜR DREI, FÜR EINE WOCHE, FÜR EINEN MONAT ETC. WEIL ICH DEN SCHALTER IM GRIFF HABE! :-) UND SCHALTET SICH DER SCHALTER EINMAL WIEDER VON SELBST UM, DANN HABE ICH DAS AUCH GEWOLLT! SO BLEIBE ICH DOMPTEUR ALLER SCHALTER IN MIR!
GOTTES TEAM HILFT MIR DABEI, WEIL MEINE VERNUNFT UND MEIN WILLE SICH ENTSCHIEDEN HABEN, AN GOTT ZU GLAUBEN, WEIL ICH DEN SCHALTER vernünftigerweise AUF "GOTTES TEAM GESCHALTET HABE"
DIE NATUR, DER MENSCH, DIE TIERE, DIE BLUMEN ZEIGEN UNS, DASS DAS UHRWERK EINEN "MACHER" HAT, ES GIBT GOTT, DER ALLES FÜR UNS ERSCHAFFEN HAT. DAS WIR GEHEN KÖNNEN, SEHEN KÖNNEN, SCHMECKEN KÖNNEN, RIECHEN KÖNNEN, DAS UNSER KÖRPER FUNKTIONIERT, DAS ALLES HAT GOTT GEMACHT!
NICHT NUR WEIL ICH MICH DAFÜR ENTSCHIEDEN HABE; SONDERN WEIL GOTT ES SO GEWOLLT HAT, DASS ICH MICH FREIWILLIG FÜR GOTT ENTSCHEIDE!
AMEN
Maria, Immaculata, war und ist die allzeit jungfräuliche Gottesmutter und wir glauben, dass sie nach ihrem Tode mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde.
In der Offenbarung des hl. Johannes ist über die Stellung Mariens (die Frau, die der Schlange den Kopf zertritt) einiges angedeutet. In dem Gruß des hl. Erzengels Gabriel (Sei gegrüßt du Gnaden- volle) zeigt sich auf biblischer Grundlage, dass Maria "voll der Gnade" ist, d.h., dass die Sünde keinen Platz in ihr hat.
Wenn man den Offenbarungen an Heilige und Begnadete traut, dann hat Maria mit der Prüfung der Engel schon sehr früh zu tun:
Danach soll Gott den Engeln gezeigt haben, dass Gott Menschennatur annimmt - und dass die Mutter des göttlichen Erlösers einst zur Köngin der Engel erhoben wird. Luzifer und die mit ihm gefallenen Engel wollten Gott in Menschennatur nicht anerkennen - und noch weniger wollten sie Maria (die menschlicher Natur ist) über sich als Königin anerkennen. Dass Maria der Schlange den Kopf zertritt - und Siegerin über den Stolz Satans ist (besonders durch ihre demütige Ganzhingabe an Gott), bedeutet für die Hölle eine besondere Demütigung. Die Heiligen als große Marienverehrer haben es daher so verstanden, dass Maria den Menschen in besonderer Weise hilft, über den Widersacher zu siegen.
5GD11774D Weltweitinfo - Wenn Gott in Dir wohnt, macht Er was Er will!
Info bei linkesfassl @ rechtesfassl
Stell dir für dich persönlich das schönste Penthouse, das schönste Haus oder die schönste Behausung für dich vor. Und dann gehe dort hinein, und jetzt, jetzt tritt Gott vor dich hin.
Jetzt kannst mit Gott direkt sprechen, jener Gott, der das zulässt, was er für richtig hält. Der sich davor bewahrt, nur irgendwie verteidigt werden zu müssen, der dein und unser Erschaffer und Programmierer ist.
Jetzt könntest du Gott befragen, oder auch nicht.
Ich kann dir gerne, so du hier weiterliest meine Gespräche mit Gott mitteilen.
"Lieber Gott, habe ich das Leben, das du mir geschenkt hast, bis heute nach deinen Willen erfüllt?"
Liebes Menschenkind, bis heute hast du 100 % nach meinem Plan gelebt, dort, wo es anders verlaufen hätte können, habe ich ja immer korrigiert, wie du bemerkt hast."
"Danke lieber Gott für deine Worte. Darf ich dir jetzt auch eine Person nennen, die für mich eine grässliche furchtbare Person war, und für mich total falsch lebt, und noch immer lebt, ob du dieser Person auch ein 100% richtig gelebtes Leben gibst?"
"Mein liebes Menschenkind, ich kann dich verstehen, Gott sei Dank kann ich dir sagen, auch diese Person, und allen anderen Personen die du als "schlecht, komisch, grauslich" bezeichnest, auch das habe ich, Gott, so wie es geschehen ist, zugelassen.
"Also sind es bei allen Personen und Situationen 100 % gottgewollte Aktionen gewesen und sind es noch immer und werden auch so bleiben.!" "Mein liebes Menschenkind, ja, das stimmt!"
"Lieber Gott, nach unser Empfinden gibt es ja Himmel, Hölle und das Fegefeuer, kann ich annehmen, dass sich diese Personen in einem dieser dreien, hier auf Erde befinden könnten?"
"Mein liebes Menschenkind, deine menschlichen Sichtweisen sind in Ordnung und könnten eine Richtschnur sein, die dir helfen, dich in deinem weltlichen Leben zurechtzufinden, aber ich gebe dir darauf besser noch keine Antwort, es würde zu großen Diskussionen führen."
Danke, mir genügt das schon, mein lieber Gott und ich bin sehr dankbar, überhaupt mit dir ein Gespräch führen zu können.
"Eine Frage hätte ich dich noch," ist es bei dir hier möglich, das Gedanken Platz greifen könnten, die deine 100% Richtigkeit bezweifeln könnten?"
"Mein liebes Menschenkind, du denkst sehr gut, hier bei mir gibt es 100 % Licht und Liebe, die ich bin, und deshalb habe ich alles richtig "gebaut", alles ist 100% nach meinem Plan gelaufen!"
Dieses Gespräch und weitere andere werden im Internet veröffentlicht, auf Papier gibt es einige wenige Exemplare, die für dich ausgedruckt wurden.
Der Verfasser dieser Zeilen möchte unerkannt bleiben, zu viele Diskussionen würden diese "Göttergespräche "wegdiskutieren" wollen, deshalb das Wort, "Unbekannt."
Ich habe diese Gespräche in einem Raum gewählt, der natürlich für jeden frei wählbar ist, damit der Zugang für jeden Menschen "genießbar" ist.
Ich schreibe diese Teile für Menschen, die es gibt und für Seelen, die es gegeben hat. Für Menschen, die schon im "Himmel" sind oder auf der Reise dorthin und die eventuell hier auf Erden es verabsäumt haben, ein "ich bin zu 100 % in Ordnung Gefühl" gefühlt zu haben, mögen alle es auch jetzt erfahren, ist es sehr gut, für mich kann sich keiner gegen diese "ich bin 100 % in Ordnung" wie es war und wird, "wehren", egal in welch geistigen Verfassung er auch sein mag.
SO IST DER WAHRE FRIEDE – SO IST VERSÖHNUNG – ES GEHT UM DIE FRAGE OB WIR EIN VERSÖHNTES LEBEN FÜHREN WOLLEN – EIN UNVERSÖHNTES LEBEN MACHT KRANK! VERSÖHNUNG MIT MIR - MIT GOTT - UND DENEN, DIE AUF ANDERE BEWUSST ODER UNBEWUSST KRÄNKUNGEN AUS SIND - DENEN DIE "NABELSCHNUR" ABSCHNEIDEN - DURCHSCHNEIDEN! SO LIEBEVOLL DURCHTRENNEN, SICH VON GOTT DIE 100% HOLEN GEHEN - DIE BESTÄTIGUNG VON JESUS CHRISTUS HOLEN - DU - ICH - WIR SIND 100% IN ORDNUNG! LOSLASSEN DURCH GOTTESBESTÄTIGUNG - DASS WIR 100% IN ORDNUNG SIND - UND ALLE SITUATIONEN OK SIND -- UND WAREN!
DIEJENIGEN, DIE BEWUSST ANDERE PERSONEN "EWIGE KRÄNKUNGEN" ANTUN, SIND SELBER HOCHGRADIG KRANK - ABER VON GOTT AUS GESEHEN, SIND DIE AUCH WIEDER 100 % OK! GOTT MEINT ES IMMER WIEDER GUT MIT ALLEN SITUATIONEN UND ALLEN MENSCHEN!
Danke.
Im Wortlaut: Die gemeinsame Erklärung zur
Geschwisterlichkeit aller Menschen
Es war ein historischer Moment: am 4. Februar 2019 haben
Papst Franziskus und der Kairoer Großimam Ahmad Mohammad Al-Tayyeb
in Abu Dhabi das „Dokument über die Geschwisterlichkeit
aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt“ unterzeichnet.
Lesen Sie hier den Text in offizieller deutscher Übersetzung.
VORWORT
Der Glaube lässt den Gläubigen im anderen einen Bruder sehen, den man unterstützt und liebt. Aus dem Glauben an Gott, der das Universum, die Geschöpfe und alle Menschen – aufgrund seines Erbarmens – mit gleicher Würde erschaffen hat, ist der Gläubige gerufen, diese menschliche Brüderlichkeit zum Ausdruck zu bringen, indem er die Schöpfung und das ganze Universum bewahrt und jeden Menschen unterstützt, besonders die am meisten Bedürftigen und die Ärmsten.
Ausgehend von diesem transzendenten Wert haben wir uns in verschiedenen Begegnungen, die von einer Atmosphäre der Brüderlichkeit und Freundschaft geprägt waren, über die Freuden, Leiden und Probleme der heutigen Welt im Hinblick auf den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt, die Errungenschaften in der Medizin, das digitale Zeitalter, die Massenmedien und Kommunikationsmittel ausgetauscht; über die Armut, die kriegerischen Auseinandersetzungen und das Leiden so vieler Brüder und Schwestern in verschiedenen Teilen der Welt, die hervorgerufen werden durch Wettrüsten, soziale Ungerechtigkeit, Korruption, Ungleichheit, moralischen Verfall, Terrorismus, Diskriminierung, Extremismus und viele weitere Ursachen.
Aus diesem brüderlichen und aufrichtigen Austausch, den wir hatten, und aus der Begegnung voller Hoffnung auf eine strahlende Zukunft für alle Menschen, entstand die Idee dieses »Dokuments über die Brüderlichkeit aller Menschen«. Das Dokument ist aufrichtig und sorgfältig durchdacht und soll eine gemeinsame Erklärung guten und aufrichtigen Willens sein, so dass es alle, die in ihren Herzen den Glauben an Gott und den Glauben an die Brüderlichkeit aller Menschen tragen, einlädt, sich zusammenzutun und gemeinsam daran zu arbeiten, und dass das Dokument so für die jungen Generationen zu einem Leitfaden einer Kultur des gegenseitigen Respekts wird, im Verständnis der großen göttlichen Gnade, die alle Menschen zu Brüdern macht.
DOKUMENT
Im Namen Gottes, der alle Menschen mit gleichen Rechten, gleichen Pflichten und gleicher Würde geschaffen hat und der sie dazu berufen hat, als Brüder und Schwestern miteinander zusammenzuleben, die Erde zu bevölkern und auf ihr die Werte des Guten, der Liebe und des Friedens zu verbreiten.
Im Namen der unschuldigen menschlichen Seele, die zu töten Gott verboten hat, wenn er sagt, dass jeder, der einen Menschen ermordet, so ist, als hätte er die ganze Menschheit getötet, und dass jeder, der einen Menschen rettet, so ist, als hätte er die ganze Menschheit gerettet.
Im Namen der Armen, Notleidenden, Bedürftigen und Ausgegrenzten, denen beizustehen nach Gottes Gebot alle verpflichtet sind, insbesondere alle vermögenden und wohlhabenden Menschen.
Im Namen der Waisen, Witwen, Flüchtlinge und aller, die aus ihren Häusern und Heimatländern vertrieben wurden, aller Opfer von Krieg, Verfolgung und Ungerechtigkeit; im Namen aller Schwachen, aller in Angst lebenden Menschen, der Kriegsgefangenen und der Gefolterten überall auf der Welt, ohne irgendeinen Unterschied.
Im Namen der Völker, die der Sicherheit, des Friedens und des gemeinsamen Zusammenlebens entbehren und Opfer von Zerstörung, Niedergang und Krieg wurden.
Im Namen der »Brüderlichkeit aller Menschen«, die alle umfasst, vereint und gleich macht an Würde.
Im Namen dieser Brüderlichkeit, welche durch die politischen Bestrebungen von Integralismus und Spaltung sowie durch maßlos gewinnorientierte Systeme und abscheuliche ideologische Tendenzen, die die Handlungen und Schicksale der Menschen manipulieren, entzweit wird.
Im Namen der Freiheit, die Gott allen Menschen geschenkt hat, als er sie frei geschaffen und mit dieser besonderen Würde auszeichnet hat.
Im Namen der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit, den Grundlagen des Wohlstands und den Eckpfeilern des Glaubens.
Im Namen aller Menschen guten Willens an allen Orten der Welt.
Im Namen Gottes und all dieser erklären Al-Azhar al-Sharif – mit den Muslimen von Ost und West – und die Katholische Kirche – mit den Katholiken von Ost und West – gemeinsam, dass sie die Kultur des Dialogs als Weg, die allgemeine Zusammenarbeit als Verhaltensregel und das gegenseitige Verständnis als Methode und Maßstab annehmen wollen.
Wir – die wir an Gott und an die endgültige Begegnung mit ihm und an sein Gericht glauben – verlangen ausgehend von unserer religiösen und moralischen Verantwortung mit diesem Dokument von uns selbst und den leitenden Persönlichkeiten in der Welt, von den Architekten der internationalen Politik und der globalen Wirtschaft, ein ernsthaftes Engagement zur Verbreitung einer Kultur der Toleranz, des Zusammenlebens und des Friedens; ein schnellstmögliches Eingreifen, um das Vergießen von unschuldigem Blut zu stoppen und Kriegen, Konflikten, Umweltzerstörung und dem kulturellen und moralischen Niedergang, den die Welt derzeit erlebt, ein Ende zu setzen.
Wir rufen die Intellektuellen, die Philosophen, die Vertreter der Religionen, die Künstler, die Medienleute und die Kulturschaffenden in der ganzen Welt auf, die Werte des Friedens, der Gerechtigkeit, des Guten, der Schönheit, der menschlichen Brüderlichkeit und des gemeinsamen Zusammenlebens wiederzuentdecken, um die Bedeutung dieser Werte als Rettungsanker für alle deutlich zu machen und sie möglichst überall zu verbreiten.
Ausgehend von einer tiefen Reflexion über unsere gegenwärtige Realität, in Achtung vor ihren Erfolgen und im Miterleben ihrer Leiden, ihrer Unglücke und Katastrophen, kommt diese Erklärung zu der Überzeugung, dass Hauptursachen für die Krise der modernen Welt ein betäubtes menschliches Gewissen und eine Entfremdung von religiösen Werten sowie die Dominanz von Individualismus und materialistischen Philosophien ist, die den Menschen vergöttlichen und weltliche wie auch materielle Werte an die Stelle der höchsten und transzendenten Prinzipien setzen.
In Anerkennung der positiven Entwicklung, die unsere moderne Zivilisation in den Bereichen der Wissenschaft, der Technologie, der Medizin, der Industrie und des Wohlstands insbesondere in den entwickelten Ländern genommen hat, betonen wir, dass mit diesen großen und geschätzten historischen Fortschritten auch ein Verfall der Ethik, die internationales Handeln prägt, sowie eine Schwächung der geistlichen Werte und des Verantwortungsbewusstseins einhergeht. All dies trägt dazu bei, dass sich ein allgemeines Gefühl von Frustration, Einsamkeit und Verzweiflung ausbreitet, das viele dazu bringt, entweder in den Strudel des atheistischen und agnostischen Extremismus oder in einen religiösen Integralismus, Extremismus und blinden Fundamentalismus zu verfallen und so andere Menschen dazu führt, sich Formen der Abhängigkeit und der individuellen und kollektiven Selbstzerstörung zu ergeben.
Die Geschichte macht deutlich, dass religiöser wie nationaler Extremismus und Intoleranz in der Welt, sowohl im Westen als auch im Osten, etwas hervorgerufen haben, was man als Anzeichen eines »stückweisen Dritten Weltkriegs« bezeichnen könnte, Anzeichen, die in verschiedenen Teilen der Welt und unter verschiedenen tragischen Bedingungen bereits ihr grausames Gesicht gezeigt haben; Situationen, von denen nicht genau bekannt ist, wie viele Opfer, Witwen und Waisen sie hervorgebracht haben. Darüber hinaus gibt es andere Bereiche, die dabei sind, sich zum Schauplatz neuer Konflikte zu entwickeln, in denen es Spannungsherde und Anhäufungen von Waffen und Munition gibt, und zwar in einer global von Unsicherheit, Enttäuschung, Zukunftsangst und von kurzsichtigen wirtschaftlichen Interessen geprägten Situation.
Wir bekräftigen auch, dass die heftigen politischen Krisen, die Ungerechtigkeit und das Fehlen einer gerechten Verteilung der natürlichen Ressourcen – von denen nur eine Minderheit Reicher auf Kosten der Mehrheit der Erdbevölkerung profitiert – eine enorme Anzahl an Kranken, Bedürftigen und Toten hervorgebracht haben und weiterhin hervorrufen und tödliche Krisen verursachen, denen mehrere Länder ausgesetzt sind, trotz des natürlichen Reichtums und der Ressourcen der jungen Generationen, die sie kennzeichnen. Angesichts dieser Krisen, die dazu führen, dass Millionen von Kindern an Hunger sterben, die aufgrund von Armut und Unterernährung bereits bis auf die Knochen abgemagert sind, herrscht ein inakzeptables internationales Schweigen.
In diesem Zusammenhang wird deutlich, wie wichtig die Familie als grundlegender Kern der Gesellschaft und der Menschheit ist, um Kinder zur Welt zu bringen, aufzuziehen, heranzubilden und ihnen eine solide Moral und familiären Schutz zu bieten. Die Institution der Familie anzugreifen, sie zu verachten oder an der Bedeutung ihrer Rolle zu zweifeln, ist eines der gefährlichsten Übel unserer Zeit.
Wir bestätigen auch die Wichtigkeit des Wiedererwachens des Sinns für das Religiöse und der Notwendigkeit, ihn in den Herzen der neuen Generationen durch die gesunde Erziehung und die Annahme der moralischen Werte und der rechten religiösen Lehren wiederzubeleben, um den individualistischen, egoistischen, konfliktbeladene Tendenzen, dem Radikalismus und dem blinden Extremismus in all seinen Formen und Erscheinungen entgegenzutreten.
Das erste und wichtigste Ziel der Religionen ist es, an Gott zu glauben, ihn zu ehren und alle Menschen dazu aufzurufen zu glauben, dass dieses Universum von einem Gott abhängig ist, der es führt, der der Schöpfer ist, der uns mit seiner göttlichen Weisheit geformt hat und uns die Gabe des Lebens geschenkt hat, um sie zu behüten. Niemand hat das Recht, diese Gabe wegzunehmen, zu bedrohen oder nach seinem Gutdünken zu manipulieren. Im Gegenteil müssen alle diese Gabe des Lebens von ihrem Anfang bis zu ihrem natürlichen Tod zu bewahren. Deshalb verurteilen wir alle Praktiken, die das Leben bedrohen, wie die Genozide, die terroristischen Akte, die Zwangsumsiedlungen, den Handel mit menschlichen Organen, die Abtreibung und die Euthanasie sowie die politischen Handlungsweisen, die all dies unterstützen.
Ebenso erklären wir mit Festigkeit, dass die Religionen niemals zum Krieg aufwiegeln und keine Gefühle des Hasses, der Feindseligkeit, des Extremismus wecken und auch nicht zur Gewalt oder zum Blutvergießen auffordern. Diese Verhängnisse sind Frucht der Abweichung von den religiösen Lehren, der politischen Nutzung der Religionen und auch der Interpretationen von Gruppen von religiösen Verantwortungsträgern, die in gewissen Geschichtsepochen den Einfluss des religiösen Empfindens auf die Herzen der Menschen missbraucht haben: Die Gläubigen sollten dazu geführt werden, Dinge zu tun, die nichts mit der Wahrheit der Religion zu tun haben; sie sollten weltliche und kurzsichtige politische und wirtschaftliche Ziele verwirklichen.
Deshalb bitten wir alle aufzuhören, die Religionen zu instrumentalisieren, um Hass, Gewalt, Extremismus und blinden Fanatismus zu entfachen. Wir bitten, es zu unterlassen, den Namen Gottes zu benutzen, um Mord, Exil, Terrorismus und Unterdrückung zu rechtfertigen. Wir bitten darum aufgrund unseres gemeinsamen Glaubens an Gott, der die Menschen nicht erschaffen hat, damit sie getötet werden oder sich gegenseitig bekämpfen, und auch nicht, damit sie in ihrem Leben und in ihrer Existenz gequält und gedemütigt zu werden.
Denn Gott, der Allmächtige, hat es nicht nötig, von jemandem verteidigt zu werden;
und er will auch nicht, dass sein Name benutzt wird, um die Menschen zu terrorisieren.
Dieses Dokument bekräftigt im Einklang mit den vorausgehenden Internationalen Dokumenten, die die Wichtigkeit der Rolle der Religionen im Aufbau des weltweiten Friedens hervorgehoben haben, das Folgende:
• Die feste Überzeugung, dass die wahren Lehren der Religionen dazu einladen, in den Werten des Friedens verankert zu bleiben; dass sie dazu anregen, die Werte des gegenseitigen Kennens, der Brüderlichkeit aller Menschen und des allgemeinen Miteinanders zu vertreten; dass sie darauf hinwirken, dass die Weisheit, die Gerechtigkeit und die Nächstenliebe wiederhergestellt werden und der Sinn für die Religiosität unter den jungen Menschen wiedererweckt wird, um die neuen Generationen vor der Vorherrschaft des materialistischen Gedankenguts, vor der Gefahr der politischen Handlungsweisen der Gier nach maßlosem Gewinn und vor der Gleichgültigkeit zu schützen, die alle auf dem Gesetz der Kraft und nicht auf der Gesetzeskraft begründet sind.
• Die Freiheit ist ein Recht jedes Menschen: ein jeder genießt Bekenntnis-, Gedanken-, Meinungs-, und Handlungsfreiheit. Der Pluralismus und die Verschiedenheit in Bezug auf Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Ethnie und Sprache entsprechen einem weisen göttlichen Willen, mit dem Gott die Menschen erschaffen hat. Diese göttliche Weisheit ist der Ursprung, aus dem sich das Recht auf Bekenntnisfreiheit und auf die Freiheit, anders zu sein, ableitet. Deshalb wird der Umstand verurteilt, Menschen zu zwingen, eine bestimmte Religion oder eine gewisse Kultur anzunehmen wie auch einen kulturellen Lebensstil aufzuerlegen, den die anderen nicht akzeptieren.
• Die Gerechtigkeit, die auf der Barmherzigkeit gründet, ist der Weg, der beschritten werden muss, um zu einem würdigen Leben zu gelangen, auf das jeder Mensch Anspruch hat.
• Der Dialog, die Verständigung, die Verbreitung der Kultur der Toleranz, der Annahme des Anderen und des Zusammenlebens unter den Menschen würden beträchtlich dazu beitragen, viele wirtschaftliche, soziale, politische und umweltbezogene Probleme zu verringern, die einen großen Teil des Menschengeschlechts bedrängen.
• Der Dialog unter den Gläubigen bedeutet, sich im enormen Raum der gemeinsamen geistlichen, menschlichen und gesellschaftlichen Werte zu begegnen und diese zugunsten der höchsten moralischen Tugenden einzusetzen, die von den Religionen erweckt werden; er bedeutet auch, die unnützen Diskussionen zu vermeiden.
• Der Schutz der Gottesdienststätten – Tempel, Kirchen und Moscheen – ist eine von den Religionen, den menschlichen Werten, den Gesetzen und den internationalen Konventionen gewährleistete Verpflichtung. Jeder Versuch, die Gottesdienststätten anzugreifen oder sie durch Attentate oder Explosionen oder Zerstörungen zu bedrohen, ist eine Abweichung von den Lehren der Religionen sowie eine klare Verletzung des Völkerrechts.
• Der verdammenswerte Terrorismus, der die Sicherheit der Personen im Osten als auch im Westen, im Norden als auch im Süden bedroht und Panik, Angst und Schrecken sowie Pessimismus verbreitet, ist nicht der Religion geschuldet – auch wenn die Terroristen sie instrumentalisieren –, sondern den angehäuften falschen Interpretationen der religiösen Texte, den politischen Handlungsweisen des Hungers, der Armut, der Ungerechtigkeit, der Unterdrückung, der Anmaßung; deswegen ist es notwendig, die Unterstützung für die terroristischen Bewegungen durch Bereitstellung von Geldern, Waffen, Plänen oder Rechtfertigungen und auch durch die medizinische Versorgung einzustellen und all dies als internationale Verbrechen anzusehen, die die weltweite Sicherheit und Frieden bedrohen. Man muss einen derartigen Terrorismus in all seinen Formen und Erscheinungen verurteilen.
• Die Auffassung von Bürgerrecht fußt auf der Gleichheit der Rechte und Pflichten, unter deren Schutz alle die gleiche Gerechtigkeit genießen. Daher ist notwendig, sich dafür einzusetzen, dass in unseren Gesellschaften die Auffassung des vollwertigen Bürgerrechts festgelegt und auf eine diskriminierende Verwendung des Begriffs Minderheiten verzichtet wird. Diese bringt den Samen des Gefühls der Isolation und der Minderwertigkeit mit sich; sie bereitet der Feindseligkeit und dem Unfrieden den Boden und nimmt die Errungenschaften und die religiösen und zivilen Rechte einiger Bürger weg, während sie diese diskriminiert.
• Es ist unbestreitbar, dass die Beziehung zwischen dem Westen und dem Osten von gegenseitiger Notwendigkeit ist und weder ersetzt noch vernachlässigt werden kann, damit beide durch den Austausch und Dialog der Kulturen sich gegenseitig kulturell bereichern. Der Westen könnte in der Kultur des Ostens Heilmittel für einige seiner geistigen und religiösen Krankheiten finden, die von der Vorherrschaft des Materialismus hervorgerufen wurden. Und der Osten könnte in der Kultur des Westens viele Elemente finden, die ihm hilfreich sind, sich vor der Schwachheit, der Spaltung, dem Konflikt und vor dem wissenschaftlichen, technischen und kulturellen Abstieg zu retten. Es ist wichtig, den religiösen, kulturellen und historischen Unterschieden Aufmerksamkeit zu schenken, die ein wesentlicher Bestandteil in der Bildung der Persönlichkeit, der Kultur und der Zivilisation des Ostens sind. Es ist auch wichtig, die allgemeinen gemeinsamen Menschenrechte zu festigen, um dazu beizutragen, ein würdiges Leben für alle Menschen im Westen und im Osten zu gewährleisten, wobei der Rückgriff auf eine doppelte Politik vermieden werden muss.
• Es ist eine unabdingbare Notwendigkeit, das Recht der Frau auf Bildung, auf Arbeit und auf Ausübung der eigenen politischen Rechte anzuerkennen. Ferner muss darauf hingearbeitet werden, die Frau von allen historischen und sozialen Zwängen zu befreien, die gegen die Grundsätze des eigenen Glaubens und der eigenen Würde stehen. Es ist ebenso notwendig, sie vor der sexuellen Ausbeutung zu beschützen wie auch davor, als Ware oder Mittel zum Vergnügen oder zum finanziellen Gewinn zu behandelt zu werden. Daher muss man alle unmenschlichen Praktiken und volkstümlichen Bräuche, welche die Würde der Frau erniedrigen, einstellen und dafür arbeiten, dass die Gesetze geändert werden, welche die Frauen daran hindern, ihre Rechte voll zu genießen.
• Der Schutz der Grundrechte der Kinder, in einer familiären Umgebung aufzuwachsen sowie Ernährung, Bildung und Beistand zu erhalten, ist eine Pflicht der Familie und der Gesellschaft. Diese Rechte müssen garantiert und geschützt werden, damit sie keinem Kind in keinem Teil der Welt fehlen oder verwehrt werden. Es muss jede Praxis verurteilt werden, welche die Würde der Kinder oder ihre Rechte verletzt. Desgleichen ist es wichtig, über die Gefahren zu wachen, denen sie – besonders im digitalen Bereich – ausgesetzt sind, und das Geschäft mit ihrer Unschuld und jede Verletzung ihrer Kindheit als Verbrechen anzusehen.
• Der Schutz der Rechte der älteren Menschen, der Schwachen, der Menschen mit Behinderung und der Unterdrückten ist eine religiöse und soziale Forderung; er muss durch eine strenge Gesetzgebung und die Anwendung der diesbezüglichen internationalen Konvention gewährleistet und verteidigt werden.
Zu diesem Zweck verkünden und versprechen die Katholische Kirche und Al-Azhar in gemeinsamer Zusammenarbeit, dieses Dokument den Verantwortungsträgern, den einflussreichen Führungskräften, den Religionsvertretern in aller Welt, den zuständigen Organisationen auf regionaler und internationaler Ebene, den Organisationen der Zivilgesellschaft, den religiösen Institutionen und den Meinungsführern zu bringen; sie verkünden und versprechen, sich dafür einzusetzen, die in dieser Erklärung enthaltenen Grundsätze auf allen regionalen und internationalen Ebenen zu verbreiten, indem sie dazu auffordern, diese Grundsätze in Politik, Entscheidungen, Gesetzestexten, Studienprogrammen und Kommunikationsmaterialen umzusetzen.
Al-Azhar und die Katholische Kirche bitten, dass dieses Dokument Forschungs- und Reflexionsgegenstand in allen Schulen, in den Universitäten und in den Erziehungs- und Bildungseinrichtungen werde, um dazu beizutragen, neue Generationen zu bilden, die das Gute und den Frieden bringen und überall das Recht der Unterdrückten und der Geringsten verteidigen.
Abschließend hoffen wir darauf dass:
diese Erklärung eine Einladung zur Versöhnung und zur Brüderlichkeit unter allen Glaubenden, besser noch unter Glaubenden und Nichtglaubenden sowie unter allen Menschen guten Willens;
dass sie ein Aufruf sei an jedes wache Gewissen, das sich von der abweichenden Gewalt und dem blinden Extremismus lossagt; ein Aufruf an den, der die Werte der Toleranz und Brüderlichkeit, die von den Religionen gefördert und unterstützt werden, liebt;
dass sie ein Zeugnis für die Größe des Glaubens an Gott sei, der die getrennten Herzen eint und den menschlichen Geist erhebt;
dass sie ein Symbol für die Umarmung zwischen Ost und West, Nord und Süd sowie zwischen allen, die glauben, dass Gott uns erschaffen hat, damit wir uns kennen, unter uns zusammenarbeiten und als Brüder und Schwestern leben, die sich lieben.
Das hoffen und suchen wir zu verwirklichen, um einen universalen Frieden zu erreichen, den alle Menschen in diesem Leben genießen können.
Abu Dhabi, am 4. Februar 2019
Seine Heiligkeit Großimam von Al-Azhar
Papst Franziskus Ahmad Al-Tayyeb
Unberaubbar zwei Fässer, die zwei Fässer Theorie, das eine Genussfass ist auf der linken Seite und das andere Fass auf der rechten Seite.
Jawohl, O Gott eile mir zu helfen ,Herr, eile mir zur Hilfe - Die zwei Fässer Theorie, das eine Genussfass ist auf der linken Seite und das andere Fass auf der rechten Seite.
govagosogoheiligergeist
Oder aber du fängst an, das zu lesen ...
Einem Menschen, der Gott nicht im Blick hat, wird sein naturhaftes Begehren richtungslos. Er will, ohne zu wissen, was er will. Für ihn gilt in verschärfter Weise, was Augustinus in seinem berühmten Gebet ausgedrückt hat: „Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir." Wer begehrt, ohne zu wissen, was er begehren soll, richtet sein Begehren spontan am Begehren anderer aus. Wenn er auf Menschen trifft, deren Begehren eine klare Richtung aufweist, dann findet dadurch sein eigenes Begehren eine Orientierung. Spontan wird er das wollen, was sie wollen
Mit René Girard, der diese Zusammenhänge umfassend erforscht hat, bezeichnen wir das Begehren, das sich am Begehren anderer orientiert, als nachahmendes Begehren oder - mit dem altgriechischen Wort für Nachahmung - als mimetisches Begehren oder Mimesis. Das mimetische Begehren lässt sich mit folgenden Grundsätzen beschreiben:
Der Mensch ist ein begehrendes Wesen.
Der Mensch weiß aber nicht schon von Natur aus, was er begehren soll.
Deshalb richtet der Mensch sein Begehren spontan am Begehren anderer Menschen aus.
Weitere Infos da zu lesen !
Dankbarkeit führt zum Lebensglück!
DIESER TEXT IST ALS BUCH IM BUCHHANDEL ERHÄLTLICH!
1. IST GOTT SCHULD AM SÜNDENFALL?
Gott - ein schwarzer Pädagoge?
Die Schlange als Erlöserin von einem bösen Gott?
Gott als moralische Ursache des Sündenfalls?
Sündenfallgeschichte ohne Gott
Protest gegen den Gott der Sündenfallgeschichte
2. NICHT NUR EIN MÄRCHEN: WIE MAN DIE PARADIESGESCHICHTE RICHTIG VERSTEHT
Nicht nur Mythos, sondern exemplarische Geschichte
3. SCHÖPFUNG: WIE DER MENSCH IN GOTT GRÜNDET
Gott in der Welt und im Nächsten finden
Ehre sei Gott in der Höhe - und Tiefe und Weite
„Danke, dass du mich so liebst"
Gottbezug - Weltbezug - Selbstbezug
4. SÜNDENFALL: WIE MAN GOTT VERLIERT
Selbstabschließung vom göttlichen Wurzelgrund
Sein wie Gott - höchste Verheißung und schlimmste Versuchung
Ein Verbot als Preis für die menschliche Freiheit?
Was Gott dem Menschen nicht geben kann, selbst wenn er wollte
Die Parabel von der perfekten Spinne
Der Mensch: nicht grenzenlos, aber auf Grenzenlosigkeit hin
Liebe, und tu was du willst? - Das Gottesgesetz und der Baum des Lebens
Die verbotene Erkenntnis von Gut und Böse
Wie kommt das Böse in eine gute Welt?
5. SCHULD, SCHAM UND STRAFE: AUSWIRKUNGEN DES SÜNDENFALLS
Sie erkannten, dass sie nackt waren - und schämten sich
6. VOM MISSTRAUEN ZUM MASSENMORD: DIE DYNAMIK DER SÜNDE
Kain und Abel: Eine weitere Falle Gottes?
Lüge und Mord als Früchte der Sünde
Sintflut: Eskalation der Gewalt bis zur Selbstvernichtung der Welt
7. MIMETISCHE BEGIERDE: WIE DER MENSCH OHNE GOTT TICKT
Der gute Kern des mimetischen Begehrens
Das Dreieck der Begierde: Was du hast, will ich auch haben
Dinge - Positionen - Menschen: Alles kann zum Objekt der Begierde werden
Die Frucht der Begierde ist der Hass
Spiele der Liebe - Spiele der Macht
Gott sei Dank gibt es Bösewichte
Erbsünde: Kann denn Sünde erblich sein?
Eine Hülle über Mensch und Nationen
Der Rückweg in das Paradies ist versperrt
Wer kann dann noch gerettet werden?
1. Der Mensch, geschaffen als Gottes Ebenbild: Genesis 1,26-28
2. Der verbotene Baum: Genesis 2,9.16-17
3. Die Erzählung vom Sündenfall: Genesis 3,1-24
Die zwei Fässer Theorie, das eine Fass ist auf der linken Seite und das andere Fass auf der rechten Seite.
chon etliche Jahre wird aus dem Fass erlaubt zu sprechen, daß Dankbarkeit enthält,
Etliche Jahre schon wird aus dem Fass gesprochen, das aufbauende Gespräche enthält,
Michaschkata, weisst Du, dass wir aus dem lebenserhaltenen Fass unberaubbar spechen,
Jahrzente schon wurden schon mehr als 60 % ins lebensbejahende Gespräch gelenkt.
Immer wieder wird unraubbar versucht die Genusslinie 90 % Grenze zu erreichen,
Servus, wie geht es dem Gustav, Danke sehr gut, er lebt ein positives dankbares Leben,
Hallo Griass di, wie gehts es dir, Danke, ich diskuttiere bis zu 90 % aus dem lebensbejahenden Gefäß,
Hallo alle, wie geht´s, Ja Danke, wir sind von unberaubbarer Dankbarkeit beseelt,
Grias eich, wie geht´s, Ja Danke, wir sind zu 90 % gesund im Körper und im Geist,
Ja, wie denkt der, der und die, und die alle so über mich, ja danke, zu 90 % bestens, und die restlichen 10 Prozent sind löschbar - wie sagt der doch, "sie schleichen sich hinten vorbei!
Wir sind unberaubbar im 90 % lebensbejahenden dankbaren Fass drinnen. ja wir stecken unberaubbar förmlich dort drinnen fest, und aus dieser Sichtweise wird erlebt und gelebt.
Das Problem ist kein Problem, das Problem ist die Sichtweise einer Sache, eines Umstandes, einer Situation, einer Ansichtssache, das Problem ist kein Problem, verstehst DU! Nur eine von vielen Sichtweisen kann irgendein Problem ersehen, aber das ist nicht ein Problem, sondern nur eine Ansichtssache, Relativ, verstehst du das unberaubbar!
Der Stiftungsgründer und Millionär Josef Michatschkata ist unberaubbar glücklich und zufrieden.
Ist es vom rechten Fass, dann ist es gut, ist es vom lebensberaubenden Fass, so behalte es für dich.
An sieben großen Denkern des Christentums
Paulus,
Origines,
Augustin,
Thomas von Aquin,
Martin Luther,
Friedrich Schleiermacher
und Karl Barth.
Die Entwicklung der christlich-abendländischen Theologie. Jeder von ihnen hat am großen Lehrgebäude der christlichen Theologie mitgebaut, jeder von ihnen steht mit seinen Erkenntnissen, aber auch mit seinen Irrtümern für eine entscheidende Entwicklung, einen Paradigmenwechsel. In diesem Buch verbinden sich Zeitgeschichte, Biografie, Werkgeschichte, Darstellung der Theologie und ihre Kritik auf eine Weise, wie es nur Küng vermag.
Dankbarkeitstraining führt zum unberaubbaren Lebensglücksgenuss!
‼️Aus der gestrigen Pressekonferenz in Japan (12. September 2024):
💉 Über den neuen Corona-Impfstoff
☝️Seiji Kojima, emeritierter Professor der Universität Nagoya:
„Das ist Gift, das war ein Massaker.“
🔥 Die Schäden sind so schrecklich, dass man von einem Massaker sprechen kann. Bitte verstehen Sie, dass wir uns in einer Ausnahmesituation befinden!
Wer unbedacht ein Fremdwort wählt
und deutsches Wort für ihn nicht zählt,
wer happy sagt und glücklich meint
und sunshine, wenn die Sonne scheint,
wer hot gebraucht, anstelle heiß,
know how benutzt, wenn er was weiß,
wer sich mit sorry kühl verneigt
und Shows abzieht, wenn er was zeigt,
wer shopping geht statt einzukaufen
und jogging sagt zum Dauerlaufen,
der bleibt zwar fit, doch merkt zu spät,
daß er kein Wort mehr deutsch versteht.
© Friedrich K. Weibel
Medizin studiert den menschlichen Körper - nicht den Menschen!
Ca. 70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Gesundheit des Menschen ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens“ und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.
Unter dem Begriff Gesundheit versteht man das gesamte Wohlbefinden des Körpers, des Geistes und der Seele. Gesundheit ist ein subjektiver Begriff. Falsche Ernährung, zu wenig Bewegung, aber auch Stress und Hektik können dazu führen, dass die Gesundheit mehr oder weniger leidet. Gesundheit wird als gesellschaftlicher Wert angesehen, viele aber gehen mit ihrer Gesundheit nicht wirklich vorsichtig um.
Solange sie da ist wird sie als selbverständlich angenommen, oft macht man sich erst wenn sie abhanden kommt Gedanken darüber.
Situation heute:
Die einzige Ursache von jeder Krankheit, von mentalen und physischen Gesundheitsbeeinträchtigungen ist Energiemangel.
Mangel an Energie wird zu 86% durch mentalen und emotionalen Stress hervorgerufen.
Gemäss einer Studie der Stanford University sind 95% aller Krankheiten und Gesundheitsbeeinträchtigungen Stress bedingt!
Körperlicher und physischer Stress unserer heutigen leistungs- und wirtschafts-maximierten Lebensweise führt zu zellulärem Stress. Dadurch fällt unter anderem das Zellmembranpotential unter minus 50-70mV, die Zelle entartet und wird zur Krebszelle.
Krankheit tritt auf, wenn die Funktionen des Körper/Geist/Seele Systems im Ungleichgewicht sind und der Energiefluss und das Bewusstsein blockiert sind. Der Entstehungsprozess einer Krankheit beginnt, wenn die natürlichen Funktionen und Elemente im Körper aufgrund von mangelndem Gleichgewicht in den Lebensumständen des Menschen durcheinander sind.
„Die Krankheit beginnt in dem Augenblick, in dem die regulatorische Einrichtung des Körpers nicht ausreicht, die Störungen zu beseitigen. Nicht das Leben unter abnormen Bedingungen, nicht die Störung als solche erzeugt Krankheit, sondern die Krankheit beginnt mit der Insuffizienz des regulatorischen Apparates, die durch falsches Denken, durch falsche Emotionen und falsche Versorgung/Vergiftung des Körpers hervorgerufen werden.
Rudolf Ludwig Karl Virchow (1821-1902), einer der Wegbereiter der modernen Medizin, deutscher Arzt an der Berliner Charite.
70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Das Erlöschen der Regulationstätigkeit ist gleichbedeutend mit dem biologischen Tod des Menschen.
Der Schlüssel zur Wiederherstellung der Gesundheit liegt darin, die Systeme wieder in Gleichgewicht und Harmonie zu bringen.
Welche Einschränkungen mit dem Verlust von Gesundheit verbunden sind, wird oft erst dem alternden Menschen bewusst – durch eigene durchgestandene Krankheiten, gesundheitliche Probleme im Umfeld und das sich nähernde Lebensende.
Die Förderung und Erhaltung der Gesundheit erfordert geringe finanzielle Mittel. Teuer ist dagegen der Versuch, Gesundheit wiederherzustellen, die sogenannte kurative Medizin.
„In der ersten Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu verdienen. In der anderen Hälfte opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.“
Voltaire, (François Marie Arouet)
* 21.11.1694 bis † 30.05.1778; Dichter, Dramatiker und Philosoph.
Im Gegensatz zu technischen Systemen, deren Regelkreise durch eine externe Intelligenz installiert wurden, zeichnen sich Körper Systeme dadurch aus, dass sie die Tätigkeiten der Regulation aus sich selbst heraus herstellen und den gegebenen Bedürfnissen anpassen.
Sie bergen in sich ein primäres Agens, das jegliche Information, Energie und Materie aus ihrer jeweiligen Umgebung so organisiert, dass es der ihnen innewohnenden Zielsetzung hinsichtlich der Entwicklung und Erhaltung ihres eigenen Wesens in der jeweils bestmöglichen Weise dient.
Der menschliche Organismus entwickelt selbsttätig über Generationen hinweg diverse Abwehrmechanismen um sich zu schützen. Unsere Organe und Körperfunktionen werden über das vegetative Nervensystem geregelt. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Modi der Regulation:
Modus I = dient dem Überleben und wird vom Sympathikus gesteuert (aktiviert Schutz, Flucht, Angriff oder Verteidigung bis zu Totstellreflex)
Modus II = dient dem Leben und wird vom Parasympathikus gesteuert (aktiviert Wachstum, Regeneration, Reparatur und Heilung) benötigt ausreichend Ruhe und Entspannung um effektiv zu arbeiten
Modus I hat immer Priorität (Aufrechterhaltung der Überlebensfunktionen).
70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Unsere heutige Zeit ist geprägt von starken Umweltbelastungen wie Giftstoffen in Luft und Nahrung, E-Smog durch Hochspannungsleitungen, Funkstrahlungen, Handys und Sateliten, Hektik und Dauerstress. Unter diesen enormen Belastungen kommt unser Organismus nicht mehr aus der überwiegend sympathischen Schutzregelung. Der Körper benötigt alle Energie alleine für die Aufrechterhaltung des Organismus, es bleiben keine Ressourcen mehr frei für die Regeneration, Reparatur und Heilung. Der Körper kann nicht mehr regulieren. Dies führt dann zu Störungen und letztendlich zu Krankheit.
Stress und Dauerstress
Stress ist überlebensnotwendig, er ist ein überlebensnotwendiges Regulationsprinzip und ermöglicht komplexe Reaktionen auf lebensbedrohliche Situationen. In erster Linie flüchten wir; ist das nicht möglich, stellen wir uns dem Kampf; scheint dies aussichtslos, dann stellen wir uns tot.
Dabei sind rasche Reaktionen ohne langes Überlegen, Schnelligkeit und Kraft wesentlich, während die Natur in solchen Situationen das Erlernen von Neuem,
Regeneration und Heilung als sekundär behandelt.
Akuter Stress ist eine Form von Stress, für die wir gebaut sind. Er kann sich durchaus positiv auf das Befinden, die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit und auf Lebens- beziehungsweise, sexuelle Lust auswirken. Es kommt zu einer Zuname von Serotonin und Noradrenalin, zu einer Verbesserung der Gehirndurchblutung und zur Vermehrung von Nervenkontakten im Gehirn. Es kommt zu einer kurzfristigen Steigerung von Herzfrequenz und Blutdruck, die Durchblutung der Muskeln nimmt zu, die Wahrnehmungsfägikeit steigt. Zeitgleich wird die Durchblutung und Funktion der Verdauungsorgane reduziert – weniger Hunger bei körperlichen und geistigen Belastungen. Freisetzung von Speicherglucose um dem erhöhten Bedarf gerecht zu werden.
Ca. 70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Erst Dauerstress wird zu einem Problem. Nach der durch den Sympathikus vermittelten Alarmphase wird die Erholungsphase durch neuerlich stetig einwirkende Alarmreize verhindert. Es kommt zu einer anhaltenden Sympathikusaktivierung, die als Widerstandsphase bezeichnet wird und Wochen, Monate bis Jahre andauern kann. Letztendlich kommt es zu einer Erschöpfung durch Überforderung der Systeme und zu vermehrten Verbrauch und Ungleichgewicht von Botenstoffen.
Wie chronischer Stress verarbeitet wird hängt in erster Linie von vermehrten Verbrauch von Botenstoffen und dem verbleibenden Botenstoffmix ab. Dieser entscheidet, ob Dauerstress zu aggressivem, ängstlichen oder depressivem Verhalten führt.
Andauernde Hektik, körperliche Überlastung, schädliche Umwelteinflüssen wie E-Smog durch Elektrogeräte, Satelliten, Mobiltelefone und Funk, Verunreinigungen in Luft und Wasser oder schlechte Lebensgewohnheiten durch unregelmässigen Schlaf und unzureichend hochwertige Ernährung führt unter anderen schädlichen Einflüssen zu einer chronischen Stressbelastung des Organismus.
Eine chronische Stressbelastung führt von einem chronischen Überlastungssyndrom oder Burn-out zu massiven gesundheitlichen Störungen und letztendlich zu Krankheit, da der Körper nicht mehr regulieren kann.Weiters können als Folgeerkrankungen Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Diabetes und psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angsterkrankungen genannt werden.
Ca. 70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Der Glaube an Jesus Christus steigert und balanciert die Energie, so dass ausreichend Ressourcen zur Aufrechterhaltung von Reparatur, Heilung und Regeneration zur Verfügung stehen, löst physische, psychische und energetische Blockaden, so dass die Energie frei fliessen und alle Organe versorgt werden können und leitet Toxine, Schwermetalle und andere Giftstoffe aus, so dass keine Störungen den Körper belasten. Mit der Jesus Christus Software wird das natürliche Gleichgewicht zur optimalen Regulationsfähigkeit wieder hergestellt, die Widerstandsphase mit anhaltender Sympathikusaktivierung wird fast gänzlich eliminiert. Der Parasympathicus wird gestärkt und erhält Gelegenheit wirksam zu arbeiten. Darum eignet sich die Jesus Software optimal zur Gesundheitsförderung und Prävention, insbesondere in unserer heutigen stressgeplagten Zeit.
Medizin studiert den menschlichen Körper - nicht den Menschen!
Ca. 70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Die Unbefleckte Empfängnis Predigt in der Domkirche Klagenfurt Unberaubbar Maria Muttergottes
Maria Immaculata
über das möchte ich mit Ihnen heute Abend etwas nachdenken.
Unbefleckte Empfängnis ist mit eines der schönsten Bilder, das wir über die Mutter Gottes sagen können.
Es ist auch eines der schwierigsten und missverständigsten Bilder!
Die Unbefleckte Empfängnis.
1854 setzte die Kirche dieses Dogma ein, ein Dogma ist ein unveränderbarer Lehrsatz.
Sie sagt 1854, dass Maria, vom Anfang an ihres Lebens, seit ihrer Empfängnis von dem Makel der Erbschuld und Urschuld der Menschheit befreit worden ist, oder verschont worden ist.
Vom Makel der Erbschuld, vom Makel der Urschuld befreit.
Das zweite Vatikanische Konzil schreibt, dass Maria ihr Leben einem Glanz von einzigartiger Heiligkeit übergeben hat.
Diese beiden Gedanken müssen wir überlegen und beachten.
Auf der einen Seite diese sogenannte Befreiung der Urschuld
und diese einzigartige Heiligkeit.
Wenn wir dieses nicht beachten, werden wir dieses Bild der Unbefleckten Empfängnis nicht verstehen.
Erstens: Was bedeutet das?
Vom Makel der Erbschuld oder der Urschuld verschont.
Wir alle, unsere Generation vorher, wir, unsere Generationen nachher, wir sind alle verbunden miteinander. Wir sind schwache, wir sind gebrechliche, wir sind korrupte, wir sind schwache Geschlechter.
Da wird keiner ausgenommen, das betrifft alle.
Jeder von uns weiß um diese Schwäche, weiß um diese, diesen Makel.
Diesen Zusammenhang der Menschheit nennen wir Erbschuld.
Und weil es von Anfang an so war, nennen wir das auch Urschuld. Das wissen wir alle, das sagen sogar diejenigen, die an nichts glauben. Natürlich, der Mensch ist schwach, bedürftig, schuldhaft, da kommt keiner aus.
Das Zweite: Die einzigartige Heiligkeit, die durch Maria deutlich geworden ist.
Die Kirche lehrt, dass in jedem Menschen, ob vor uns, in uns, oder nach uns, etwas Heiliges war und ist. Dass in jedem Menschen etwas Heiliges, etwas Gutes, etwas bleibendes Schönes ist, etwas gewaltiges Heiliges ist.
In jedem Menschen gibt es eine Art heiligen Bezirk, ein inneres Paradies, das nicht zerstörbar ist. In jedem Menschen gibt es diesen heiligen Fleck. Vielleicht ganz tief unten, vielleicht verschüttet, aber in jedem Menschen gibt es etwas Heiles, etwas Gutes, etwas Schönes.
Wenn wir diese beiden Überlegungen zusammenlegen, der Makel der Erbschuld, diese Ausformung tiefer Heiligkeit, dann sehen wir, dass die Unbefleckte Empfängnis nichts mit Körperlichkeit , mit Sexualität oder mit ähnlichem zu tun hat.
Wir sehen ja auch alle, wenn wir die Unbefleckte Empfängnis hören, da gibt es auch etwas Beflecktes.
Und schon sind wir beim Körper, schon sind wir bei der Sexualität. Auf die Frage hin: „Glauben sie an die Unbefleckte Empfängnis?“, sagt der Schriftsteller Georg Bernhard Shaw, „ ich glaube, dass jede Empfängnis unbefleckt ist.“
Die beiden kommen nicht zusammen, vor allem wird gemeint, die Unbefleckte Empfängnis kommt in das Reich des Schönen und des Guten, und Georg Bernhard Shaw sieht das ja auch richtig.
Natürlich, wenn man es moralisch sieht, gibt es eigentlich keine befleckte Empfängnis.
Wir dürfen also bei den moralischen Denken nicht stehen bleiben, es geht nicht um Moral, es geht nicht um Körperlichkeit, wenn wir die Unbefleckte Empfängnis haben, sondern es geht darum, dass wir in unserem Inneren diesen Heiligen Fleck bewahren.
Die Kirche lehrt, dass Maria die Frau ist, die diese Erbschuld von Anfang an nicht in sich trägt, sondern, dass sie herausgenommen ist mit dieser Heiligkeit.
Heiligkeit nicht als moralische Kategorie, als Moralpunkt, sondern als eine Überzeugung, als Überzeugung, dass Gott an Maria etwas ganz außergewöhnliches getan hat.
Was können wir von der Unbefleckten Empfängnis lernen?
1.) Mensch, stell dich deiner Schuld! Der große Psychiater Viktor Frankl war einmal zu Besuch in einem Gefängnis der Vereinigten Staaten von Amerika. Und da sagen ihm die Gefangenen: „Hr. Professor, uns sagen unsere Therapeuten, wir sind nicht schuld an unserer missligen Lage, an unserer Misere, sondern die Umstände, die soziale Schieflage, alles Mögliche ist schuld, wir sind nicht schuld. Wir sind nicht Schuld dass wir da sitzen. Sie Hr. Professor sind der erste, der gesagt hat, ihr seid selbst schuld! Ihr seid selbst schuld an der Misere wegen der ihr hierher gekommen seid. Steht zu eurer Schuld, und versucht aus dieser Situation heraus einen neuen Anfang zu machen. Wir danken ihnen Hr. Professor.“
Nicht davonlaufen von der Misere unseres Lebens. Der Schuld sich zu stellen, der Schwachheit, das ist oft hart, aber das braucht´s, sich zu stellen der
Schuld.
2.) Mensch, so korrupt und schwach du sein magst, so miserabel du auch in deinem Leben bist, egal was du alles angestellt hast, was du alles durcheinander gebracht hast, was du alles zerstört hast, egal, in Dir, auch in Dir, ist ein heiler, bleibender, guter Punkt. In Dir, egal, welcher Drecksack der Du bist, egal welches Schwein Du bist, in Dir ist ebenfalls ein inneres Paradies.
Ein innerer heiler Bezirk, den Du nicht vergessen darfst.
Diesen Gedanken hat auch Papst Franziskus, in seinem ersten großen Interview gegeben und gesagt, diesen heiligen Bezirk in jedem von uns gilt es zu suchen, zu finden und nicht zu vergessen.
Und deswegen liebe Schwestern und Brüder können wir auch beten, „ich Glaube an die heilige katholische Kirche“, die meisten bekommen schräge Augen und sagen, „wie kann ich in eine so unheilige Kirche gehen, wir wissen doch alle wie korrupt, schwach, wie sündhaft unsere Kirche und unser Glaube ist“.
Natürlich, was meinen sie hat ein französischer Schriftsteller gesagt, was meinen sie, was am jüngsten Tag aus den heiligsten Klöstern alles herausgefischt wird und ans Tageslicht kommt.
Natürlich ist die Kirche schuld und sündhaft.
Aber in der Kirche gibt es auch diesen Heiligen Bezirk, dieses innere Land, wo es gut ist.
Die Heilige Kirche hat all das, was nicht zerstörbar ist, die Sakramente, das Gebet, einen Raum, das Lied, was wir gesungen haben, all das ist uns gegeben. Deswegen können wir, „heilige katholische Kirche beten“, weil dieser innere Fleck da ist, und bleibt, und unvergänglich ist.
3.) Und das Dritte, was wir bei der Unbefleckten Empfängnis lernen können ist, vergiss nicht das Gute in Dir, und wenn du der letzte Drecksack bist, vergiss nicht das Gute in Dir.
Unbefleckte Empfängnis erzählt uns davon, von diesem heiligen Fleck, der in uns ist. Er ist unzerstörbar, und das ist das wunderbare an unserem Glauben.
Vergiss diesen heiligen Fleck nicht!
Der Schriftsteller Oscar Wilde, ein sehr umstrittener Mann, der kurz vor seinen frühen Tod katholisch geworden ist, hat einmal gesagt: Der einzige Unterschied zwischen einem Sünder und einem Heiligen ist, dass der Heilige eine Vergangenheit und der Sünder eine Zukunft hat.
Noch einmal, der einzige Unterschied zwischen einem Heiligen und einem Sünder ist nicht, dass der Heilige gut und was immer er auch sein mag.
Nein, der einzige Unterschied zwischen einem Heiligen und einem Sünder ist, dass der Heilige eine Vergangenheit und der Sünder eine Zukunft hat. Und da hat er völlig recht.
Die Unbefleckte Empfängnis ist ein großes Zeichen, ein großer Trost für uns Menschen. Ja nicht zu vergessen, dass die Schlamassel unseres Lebens einen heiligen Fleck haben, der unzerstörbar ist.
Gott sei Dank!
Amen!
Kennen Sie das? Sie treffen sich mit Horst und Helga, und schon auf der Autofahrt zurück nach Hause hecheln Sie mit Ihrem Partner alles durch: dass Helga immer fetter wird, wie fad das Essen geschmeckt hat und wie frech oder dumm die Kinder waren. Sie überlegen, ob Horst wohl eine Andere hat, und dass er mit seinem neuen Auto ja ganz schön auf die Kacke gehauen hat. Haben Sie sich auch schon gefragt, was uns dazu bringt, nach einem gemeinsamen Abend über unsere Freunde herzuziehen? Und wahrscheinlich haben Sie sich deswegen auch schuldig gefühlt? Aber Sie machen es immer wieder. Und das ist auch normal.. Haben auch Sie das Bedürfnis, negative Dinge über eine andere Person mit einem Dritten zu besprechen? Schauen Sie hin, was Sie hindert, offen zu sein. Haben Sie Angst, die andere Person zu verletzen? Dies ist Angst vor Schuldgefühlen. Vielleicht gibt es einen Weg, offen zu der Person zu sagen, ohne sie zu verletzen? Dies erfordert natürlich die Fähigkeit, den eventuell wirklich auftauchenden Schmerz der anderen Person empathisch zu hören. Oder haben Sie einen Schmerz, weil die andere Person Ihnen sowieso nie zuhört?
Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.)
„Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schaden, denn sie werden sprechen: ‚Wenn der Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt, dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -
Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen.
GEFÄHRLICHER ALS JEDE ARMEE - GEFÄHRLICHER ALS ALLE WAFFENPRODUZENTEN DIESER WELT!
"Ich bin gefährlicher als viele Armeen der Welt. Ich greife mehr Menschen an, als alle anderen Waffen. Ich zerstöre Leben und Werte, mache Hoffnungen zunichte und vergifte die Beziehungen unter den Menschen. Ich finde meine Opfer überall, unter Reichen und Armen, bei Jung und Alt, unter Gelehrten und Ungelehrten. Ich verhindere viele Erfolge, richte ganze Familien zugrunde, zersetze die Gesellschaft, schleiche mich in Büros und Fabriken ein, bin in allen Abteilungen und Gruppen am Werk.
Ich mache Herzen krank und Seelen wund, ich verletze Menschen und zerreiße Netze der Liebe und Zusammengehörigkeit. Ich war der Grund, warum Kain seinen Bruder Abel tötete, warum Esau seinen Bruder Jakob töten wollte, warum Söhne Jakobs ihren Bruder Joseph hassten, warum die Menschen Jesus kreuzigten, warum Paulus von seinen Mitjuden fast zu Tode gesteinigt wurde.
Ich bin der Grund für unendlich viel Hass und Grausamkeit, Mord und Gräuel, Zerstörung und Verletzung. Meine Macht ist groß, besonders, weil ich nicht ernst genommen werde.
Ich bin in allen Religionen und Kirchen zu finden und kann auch dort meine zersetzende Tätigkeit ausüben. Ich führe die Menschen zu einer tiefen Erniedrigung, lasse sie alle Würde und Menschlichkeit vergessen. Auch unter den Christen erkennen mich nur wenige und suchen mich zu meiden. Ich bin immer da und komme immer wieder. Ich bin dein größter Feind und verfolge dich bis zum Tod. Mein Name ist - Neid!"
Dankbarkeit ist der schnellste Weg zum Glück. Dankbarkeit und Zufriedenheit, die beiden Zwillingsgeschwister - Dankbarkeit steht über den "Neid"
Immer die kleinen Freuden aufpicken, bis das grosse Glück kommt. Und wenn es nicht kommt - was wahrscheinlich ist – hat man wenigstens die vielen kleinen Glücke gehabt.
Theodor Fontane
Die Zufriedenheit und die Dankbarkeit sind zwei unzertrennliche Weggefährten, sie versteheAWAGEn einander blind.
AWAGE DIE NEUE SOFTWARE FÜR "JEDEN AUGENBLICK" AWAGE DIE UNBERAUBBAR WELTBESTE SOFTWARE FÜR EIN HERRLICHES LEBEN!
Es klingt so tröstlich, diese Worte zu hören: "So sehr hat Gott die Welt geliebt..." Es tut so gut, das gesagt zu bekommen: Gott liebt diese Welt! Wir brauchen so sehr die Zusage: Gott will uns Gutes! Diese Welt ist nicht hoffnungslos ausgeliefert an alle zerstörerischen Mächte, deren Wirken wir täglich erleben. Aber wie zeigt es sich, dass Gott diese Welt so sehr liebt? Die Erfahrung spricht doch oft eine ganz andere Sprache, nicht die der Liebe, sondern des Hasses, nicht die des Wohlwollen, sondern der Missgunst. Muss man eine rosa Brille aufsetzen, um die Welt so positiv und gut zu sehen, wie Jesus sie hier darstellt?
Jesus hat diese Worte in einem nächtlichen Gespräch gesagt, das er mit dem jüdischen Ratsherrn Nikodemus geführt hat, der ihn heimlich besuchen kam, weil er sich nicht traute, öffentlich zu zeigen, dass er mit Jesus sympathisiert. Später hat er die Furcht abgelegt, sich zu Jesus zu bekennen. Und was er in diesem Nachtgespräch gehört hatte, das wurde der Kern, das Herzstück der Frohen Botschaft des Christentums: Gott hat diese Welt so sehr geliebt, dass er für sie sein Kostbarstes gegeben hat: seinen eigenen, geliebten Sohn, sein Ein und Alles.
Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, um sie zu richten, sondern um sie zu retten: Das ist wirklich die wesentliche Botschaft Jesu. Doch obwohl sie so froh und positiv klingt, stößt sie zum Teil auf erbitterten, heftigen Widerstand. "Gott kann doch keinen Sohn haben, er ist doch kein Mensch!" Das sagte mir einmal ein muslimischer Taxifahrer. Er sprach damit den wichtigsten Einwand des Islam gegen das Christentum aus: Gott ist einer, neben ihm kann es doch keinen "Sohn Gottes" geben. Niemand darf Gott gleichgestellt werden. Heute ist "Dreifaltigkeitssonntag", wie jedes Jahr am Sonntag nach Pfingsten. Dieser Tag ist ganz besonders der Wahrheit gewidmet, die das christliche Glaubensbekenntnis ausspricht: "Ich glaube an Gott, den Vater, … und an Jesus Christus, seinen Sohn, … und an den Heiligen Geist." Wir glauben an den einen Gott. Wir bekennen uns zu einem Gott, nicht zu drei oder mehreren. Aber wir glauben, dass Gott Liebe ist, und Liebe gibt es nicht allein. Wir glauben, dass Gott einer ist, aber nicht dass er einsam ist. Wir glauben, dass Gott Gemeinschaft ist.
Ich sage: Wir glauben das! Ich sage nicht, dass ich mir das vorstellen kann. Auch nicht, dass ich es begreifen kann. Gott ist unbegreiflich. Aber ist die Liebe begreiflich? Ich weiß nur eines: Wie weh es tut, wenn die Liebe fehlt. Und wie gut es tut, wenn unter uns die Liebe herrscht. Jesus hat dem Nikodemus damals in der Nacht diese wunderbare Botschaft anvertraut, dass Gott die Liebe ist, und dass er seine Liebe uns Menschen zeigt durch Jesus, seinen Sohn. Und Jesus zeigt uns diese Liebe durch seine ganze Haltung: Er sei nicht gekommen, um zu richten, sondern um zu retten. Es wird so viel geurteilt, verurteilt, verachtet und gerichtet. Jesus ist gekommen, um aufzurichten, zu heilen, zu ermutigen und zu retten. So schön diese Botschaft ist, Jesus macht eines klar: Du kannst sie nur glauben. Du kannst nur darauf vertrauen. Aber es lohnt sich!
Christus in mir, in dir, in uns!
Die Offenbarung des Christus in uns.
Eines der größten Bedürfnisse das wir heute haben, ist für uns das Erkennen des Offenbarwerdens des Christus in uns.
Ich sehe, dass wir alle wissen, dass Christus in uns ist,
und wir es in diesen Tagen sogar öfter erfahren als jemals zuvor.
Jedoch brauchen wir noch eine bessere, tiefere Vision und Enthüllung dessen, was Christus im tatsächlichen Zentrum unseres Wesens bewirkt.
Wir müssen lernen uns mit Christus, der in uns ist,
zu identifizieren, viel mehr als mit Adam, der überwiegend und so vorherrschend,
in den meisten von uns präsent ist.
Wenn wir lernen uns nicht mit Adam zu identifizieren und wir stattdessen beginnen uns zu wenden, um unsere ganze Aufmerksamkeit auf Christus in uns richten; werden wir immer im Kampf mit Adam sein. Ich glaube nicht, dass
diese Kämpfe durch das typische Kriegsbewusstsein gewonnen werden, das uns gelehrt wurde.
Wir wissen sicher, dass wir nicht mit Adam unser Fleisch kreuzigen können.
Ich bete, dass Gott uns den Geist der Schrift deutlich macht.
Wenn wir einige dieser elementaren, einfachen Wahrheiten verstehen,
wird sich unser Leben für immer ändern.
Wir können beginnen tiefere Erfahrungen zu machen, wenn wir uns dem Geist des auferstandenen Christus zuwenden, den wir alle in uns wissen, und wir können lernen uns nicht mit Adam zu identifizieren. Vor 30 Jahren wurde mir
beigebracht, dass der alte Mensch mit Christus gekreuzigt wurde. Dieses Wissen haben wir viele Jahre bewahrt.
Jetzt ist das nicht unsere Erfahrung, aber es ist die Wahrheit, und weil Gott uns die Wahrheit enthüllt und offenbart, dass unser alter Mensch mit Ihm gekreuzigt wurde, so ist der Kampf und der Krieg sicher vorbei. Ein Einblick in die Enthüllung ist,dass Adam keine Herrschaft mehrüber uns hat, das wird viel Freiheit in unser Leben bringen.
Die katholische Kirche hat so vieles Gutes getan, uns wurde so vieles gelehrt, was unseren geistlichen Fortschritt und unsere Reise nach innen förderte und noch immer fördert.
Diese Lehren haben mir zu viel Freude und Jesus Christus nähe geführt. Entwirrung und eine große Menge von Lebensfreude. Wir haben natürlich immer noch einen Aufholbedarf, um ein Konzept des geistlichen Kampfes erstellt zu haben hatt es viel Zeit und Liebe gebraucht.
AWAGE IDEE - UNBERAUBBAR BESTE AWAGE QUELLE FÜR EIN HERRLICHES LEBEN°
Die zwei Fässer Theorie, das eine Fass ist auf der linken Seite und das andere Fass auf der rechten Seite. Jetzt kommt es darauf an, von welchem Fass ich schöpfe? Wenn ich einen Menschen "runter" machen möchte, dann schöpfe ich vom linken Faß. Wenn ich über einen Menschen "Gutes" berichten möchte, dann schöpfe ich vom rechten Faß! Und so sollte ich acht geben, aus welchem Fass ich schöpfe, spreche, handle, denke und lebe.
Dankbarkeit ist im rechten Fass ausreichend vorhanden.
Lebensfreude ist im rechten Fassl ausreichend vorhanden.
Gottes Liebe ist im rechten Fass ausreichend vorhanden.
Jesus Christus lehrt uns aus dem rechten Fass heraus.
Bedingungslose Liebe kommt aus dem rechten Fassl!
Anderen Menschen etwas vorzuwerfen, mit "Steinen" auf sie werfen?
Neid, Eifersucht, Unverzeihlich, Nachtragend?
Menschen nur um der redereiwillen in ein schlechtes Licht setzen?
Es waren mehrere Dinge, bei denen ich anderer Meinung war und bin, und die nicht ausgesprochen wurden. Es sind viele Dinge und Situationen, die nicht ausgesprochen oder angesprochen wurden.?
Exerzitien mit mir, mit uns, mit anderen!
Ein "NEIN" zur rechten Zeit hilft "MEIN INNEN" besser nach aussen zu komen!
Ich darf meine Resonanz liebevoll nach aussen tragen!
Alle meine Gedanken sind Kräfte - "ICH BIN GESUND", "ICH BIN HARMONISCH MIT MIR IN MIR"
2 Fassl Theorie - 2 Fässer Theorie mit einer unberaubbaren Liebe, mit einer unraubbaren Herzlichkeit und einem unberaubbaren Lebenssinn!
Linkes Fassl, rechtes Fassl, und weiter gesehen sieht man Licht oder Schatten. So wie Licht Schatten wirft, gäbe es keinen Schatten ohne Licht!
Immer wenn wir uns in einer Situation anders verhalten als wir uns fühlten,
kann uns das so sehr belasten,
dass wir hinterher mit irgendjemandem darüber reden müssen.
Wir haben um des lieben Friedens willen den Mund gehalten und ein freundliches Gesicht gemacht,
obwohl eine Stimme in uns lieber gesprochen hätte.
Oder wir haben Ja gesagt,
obwohl wir Nein meinten.
Oder wir sehen einen Angehörigen in sein Unglück rennen,
werden aber nicht um unsere Meinung gefragt.
Alle Beziehungen, in denen man nicht offen sein kann,
sind früher oder später zum Scheitern verurteilt.
Entweder, indem man die Beziehung sanft sterben lässt,
weil man sich „aus den Augen verliert“.
Oder indem man – immer noch vorsichtig und ängstlich – in zynische und sarkastische Bemerkungen flüchtet,
welche die andere Seite nicht oder falsch versteht.
Und das endet dann auch irgendwann mit dem Tod der Beziehung.
Oder indem der unter den Teppich gekehrte Müllhaufen irgendwann so groß wird,
dass er gärt und explodiert.
Dann fliegt einem alles um die Ohren und die Beziehung
(Freundschaft, Ehe, was auch immer) endet in einem lauten Crash.
Manche Beziehungen und Freundschaften hingegen sind so harmonisch, dass man nur positiv an die Person denkt.
Es sind immer solche, in denen große Offenheit möglich ist, in denen also beide Seiten alles aussprechen können, was sie auf dem Herzen haben, und die andere Seite kann es hören und annehmen.
Ich habe zwei Freundschaften, in denen ich alles sagen kann: ich kann es sagen, wenn die Freundin mal „ins Ego“ geht, wenn ich ihren Freund/Mann blöd finde, wenn ich mich über sie ärgere etc.
Dadurch ist die Freundschaft immer „sauber und aufgeräumt“.
Genauso ist es mit meinem Mann, bzw. Frau: wir haben wenig Konflikte, und diese wenigen lösen wir meist sehr schnell auf. Dadurch freue ich mich immer, wenn ich ihn sehe – und umgekehrt.
http://www.woerterfall.de/blog/2012/05/02/lastern-schlecht-ueber-andere-sprechen/
Kennen Sie das? Sie treffen sich mit Horst und Helga, und schon auf der Autofahrt zurück nach Hause hecheln Sie mit Ihrem Partner alles durch: dass Helga immer fetter wird, wie fad das Essen geschmeckt hat und wie frech oder dumm die Kinder waren. Sie überlegen, ob Horst wohl eine Andere hat, und dass er mit seinem neuen Auto ja ganz schön auf die Kacke gehauen hat.
Haben Sie sich auch schon gefragt, was uns dazu bringt, nach einem gemeinsamen Abend über unsere Freunde herzuziehen? Und wahrscheinlich haben Sie sich deswegen auch schuldig gefühlt? Aber Sie machen es immer wieder. Und das ist auch normal.
Ein solches Verhalten kommt dann vor, wenn Sie nicht mit Horst und Helga selbst offen sprechen können. Wenn Sie nämlich Helga sagen könnten, dass sie immer dicker wird, dann hätten Sie gar nicht das Bedürfnis, es hinter ihrem Rücken zu äußern. Und wenn Ihr Verhältnis zu Helga so offen wäre, dass Sie ihr sagen könnten, dass Sie mehr Gewürz am Essen brauchen, oder wenn Sie ihr hätten beim Kochen helfen können/dürfen, dann wäre auch dieses Thema nicht mehr auf Ihrem „Schirm“. Gleiches gilt für die Kinder – stellen Sie sich vor, Sie hätten diesen direkt sagen können, dass Ihnen ein bestimmtes Verhalten nicht gefällt, ohne dass Horst oder Helga mit Ihnen eine Diskussion darüber angefangen hätten, dass Ihre Kinder noch viel schlimmer sind.
Und das gibt es auch im Kleinen: wir sind aus Höflichkeit nicht ehrlich: wir sagen es nicht, wenn jemand uns nervt. Wir beenden Telefonate aus Höflichkeit nicht, sondern warten, bis der andere endlich fertig ist. Wir sind sauer, dass derjenige nicht gemerkt hat, dass wir längst auflegen wollten. Und hinterher sprechen wir abfällig über diese Person, die uns so lange am Apparat festgehalten hat. Hätten wir es sagen können, ohne Angst vor Schuldgefühlen zu haben, wäre der Konflikt aus unserem Kopf verschwunden.
Alles, was wir nicht offen besprechen können, bleibt präsent: Wenn Ihr alter Freund ständig mit seinen neuen technischen Spielzeugen angibt, aber keine Kritik verträgt, werden Sie genervt sein von seinen Angebereien, Sie werden sie aber dulden – zum einen um der alten Zeiten willen, zum anderen, weil Sie genau wissen, dass es ohnehin nichts bringt, wenn Sie es ihm sagen und zum dritten, weil Sie ihn nicht verletzen wollen. Sie würden nur die Freundschaft gefährden. Oder Ihre Freundin hat einen neuen Freund und Sie befürchten, er wird sie genauso schlagen wie es auch die anderen fünf vor ihm taten. Ihre Freundin will aber nichts hören. Sie wissen genau, sie wird wieder verprügelt werden und Sie können nichts tun.
Was werden Sie tun? Sie werden es jemand anderem erzählen. Sie werden mit anderen Menschen über Ihre prügelsüchtige Freundin oder den angeberischen Freund sprechen. Sie werden darüber sprechen, wie sehr es Sie nervt bzw. wie sehr Sie besorgt sind. Sie haben das Bedürfnis, das Thema loszuwerden, und die einzige Strategie, die Ihnen einfällt, ist, es jemand anderem zu erzählen.
Immer wenn wir uns in einer Situation anders verhalten als wir uns fühlten, kann uns das so sehr belasten, dass wir hinterher mit irgendjemandem darüber reden müssen. Wir haben um des lieben Friedens willen den Mund gehalten und ein freundliches Gesicht gemacht, obwohl eine Stimme in uns lieber gesprochen hätte. Oder wir haben Ja gesagt, obwohl wir Nein meinten. Oder wir sehen einen Angehörigen in sein Unglück rennen, werden aber nicht um unsere Meinung gefragt.
Alle Beziehungen, in denen man nicht offen sein kann, sind früher oder später zum Scheitern verurteilt. Entweder, indem man die Beziehung sanft sterben lässt, weil man sich „aus den Augen verliert“. Oder indem man – immer noch vorsichtig und ängstlich – in zynische und sarkastische Bemerkungen flüchtet, welche die andere Seite nicht oder falsch versteht. Und das endet dann auch irgendwann mit dem Tod der Beziehung.
Oder indem der unter den Teppich gekehrte Müllhaufen irgendwann so groß wird, dass er gärt und explodiert. Dann fliegt einem alles um die Ohren und die Beziehung (Freundschaft, Ehe, was auch immer) endet in einem lauten Crash.
Ein wundervoller Film dazu ist das Kammerspiel „Der Gott des Gemetzels“ mit Jodie Foster, Christoph Waltz und Kate Winslet. Zwei Ehepaare treffen aufeinander, weil ihre Söhne einen tätlichen Konflikt miteinander hatten, bei dem das Auge des einen verletzt wurde, und sie wollen klären, was nun zu tun ist. Sie verhalten sich nett und höflich miteinander, aber irgendwann bekommt die Fassade Risse und die Situation endet schließlich im Eklat. Sie können den Film als Entwicklung einer netten, höflichen Beziehung im Zeitraffer auffassen.
Manche Beziehungen und Freundschaften hingegen sind so harmonisch, dass man nur positiv an die Person denkt. Es sind immer solche, in denen große Offenheit möglich ist, in denen also beide Seiten alles aussprechen können, was sie auf dem Herzen haben, und die andere Seite kann es hören und annehmen.
Ich habe zwei Freundschaften, in denen ich alles sagen kann: ich kann es sagen, wenn die Freundin mal „ins Ego“ geht, wenn ich ihren Freund/Mann blöd finde, wenn ich mich über sie ärgere etc. Dadurch ist die Freundschaft immer „sauber und aufgeräumt“.
Genauso ist es mit meinem Mann: wir haben wenig Konflikte, und diese wenigen lösen wir meist sehr schnell auf. Dadurch freue ich mich immer, wenn ich ihn sehe – und umgekehrt.
Beigelegte Konflikte erinnert man kaum mehr. Sie sind wie die letzten Teile von Fernsehserien, die mit einem Happy-End abgeschlossen wurden. Sie sind komplett und damit verschwinden sie aus der Erinnerung. Die Erinnerung an aufgelöste Konflikte verblasst so sehr, dass man sie nicht mehr abrufen kann.
Haben auch Sie das Bedürfnis, negative Dinge über eine andere Person mit einem Dritten zu besprechen? Schauen Sie hin, was Sie hindert, offen zu sein. Haben Sie Angst, die andere Person zu verletzen? Dies ist Angst vor Schuldgefühlen. Vielleicht gibt es einen Weg, offen zu der Person zu sagen, ohne sie zu verletzen? Dies erfordert natürlich die Fähigkeit, den eventuell wirklich auftauchenden Schmerz der anderen Person empathisch zu hören.
Oder haben Sie einen Schmerz, weil die andere Person Ihnen sowieso nie zuhört?
Ich bin neugierig auf Ihre Erfahrungen!
Ich erhielt heute einen Link zu einem spirituellen Blog von einer Unternehmerin, deren Namen ich seit einigen Jahren kenne. Sie hat ihrem Namen jetzt einen spirituellen Namen hinzugefügt, der ihr von spirituellen Eltern geschenkt worden sei. Aha.
Auch andere spirituelle LehrerInnen haben oft noch einen Seelen- oder Ursprungsnamen.
Ich kann das einfach nicht ernstnehmen.
Wenn plötzlich jemand einen zusätzlichen Namen benutzt – sei er von der Seele, vom Ursprung, von Osho oder Jesus verliehen – dann kommt mir der Gedanke: “Jetzt ist er/sie völlig abgedreht!” Nach meinem Verständnis ist die Seele Teil des Ganzen, und das Ganze hat keinen Namen. Wir Menschen brauchen Sprache, aber das Ganze braucht keine. Ich finde es lächerlich, anzunehmen, dass man vom Ursprung einen Namen bekommt.
Das ist spiritueller Materialismus.
So ein Name drückt aus: “Ich bin GANZ besonders – und weil ich soooo toll bin, hat der Himmel (oder Ursprung, ganz wie Sie wollen) mir einen extra speziellen Namen gegeben, damit es auch jeder merkt.
Aber die Wahrheit ist (nach meiner Auffassung): so lange man noch einen speziellen Namen braucht, ist man noch nicht erleuchtet. Sondern das Ego hat einen einfach richtig schön vera….t.
Vor ein paar Tagen habe ich über einen Coach sinngemäß gelesen, er habe seinen Ursprung in einer Sphäre, die sich direkt unter der göttlichen selbst befinde, und das habe zur Folge, dass er einen reinen Zugang zur höchsten Stufe der Gottesverwirklichung habe. Wow! *kicher*
Und natürlich hat er einen Ursprungsnamen. Mit einer extrem heiligen Bedeutung.
Ich kann förmlich sehen, wie dem unbedarften Klient der Mund vor Ehrfurcht offen steht.
Ich will damit nicht in Abrede stellen, dass er Menschen wirklich sehr gut helfen kann. Und ich würde ihm vielleicht sogar glauben, dass er tatsächlich in einer extrem hohen Sphäre angesiedelt wäre – wenn er nicht das Bedürfnis hätte, dies kundzutun. Denn das ist Ego. Ego will wichtig sein und bildet sich unglaublich viel auf alles ein. Da Ego ja nur ein Konstrukt ist, ein Gefäß für eine bestimmte Ansammlung von Gedanken, Emotionen und Verhaltensmustern, mit denen man sich identifiziert, hat Ego ein besonders großes Interesse daran, in Existenz zu bleiben. Auch spirituell arbeitende Menschen und Lehrer sind von Ego sehr verführbar – wenn es dem Ego gelingt, den spirituellen Menschen vom Weg abzubringen, rettet es sein eigenes Leben. Ganz heimlich leitet das Ego den spirituelle Lehrer in einen Sackbahnhof um – und der Sackbahnhof fühlt sich großartig an! Aber Gott ist nicht in diesem Sinne großartig, sondern ganz subtil und leise. Erleuchtung ist nicht laut. Wenn sie laut und wichtig ist, ist sie nur eine Fata Morgana.
Es gibt ein schönes Video von Eckhart Tolle zum Thema Ich und der Name:
Können Sie sich vorstellen, dass Eckhart Tolle sich auf einmal Eckhart Krishna Tolle nennt? Wenn er das täte, würde ich ihn auslachen! Das wäre ein sicheres Zeichen dafür, dass er verführt worden ist.
Ich kenne einige Menschen, die sich in einem ziemlich erwachten Zustand befinden (das Erwachen ist ein ewiger Prozess mit vielen kleinen Stufen). Das Besondere an ihnen ist, dass nichts Besonderes mehr an ihnen ist. Sie brauchen keinen besonderen Namen und keine Anerkennung. Sie müssen nicht ständig mit ihrem Wissen hausieren gehen. Sie müssen nicht wichtig sein. Und sie strahlen ein Feld von bedingungsloser Liebe aus. Je mehr man erwacht, desto unbedeutender wird man. Man wird vielleicht immer anziehender, aber man macht sich immer weniger daraus. Und das ist natürlich für ein Ego völlig unsexy.
Info bei virgedsoftware@gmail.com
Mein Wille oder Gottes Wille?
Satans Gesellschaft sendet uns heutzutage gewaltige Botschaften, die einzig darauf abzielen, unsere menschliche Natur anzusprechen.
Satans gesellschaftliche Botschaft ist:
„Gehorche deinem Durst" und „Verwöhn dich".
Diese Botschaft ermutigt die Menschen, sich nur um sich selbst zu kümmern,
„weil ich es mir wert bin"!
Trends und das individuelle Ausgabeverhalten veranschaulichen, dass die „selbst-zentrierten" Botschaften Satans ins Schwarze treffen, und immer mehr Menschen die Folgen von Verschuldung spüren, die sie auf sich genommen haben,
um ihre Begierden und Begehrlichkeiten zu befriedigen.
Die Werke des Fleisches sind im Überfluss vorhanden und gesellschaftliche Normen spiegeln die ansteigende Selbstsucht, Genusssucht, und die fleischlichen Gelüste wider, sowie nahezu alles, was gegen Gott gerichtet ist.
Auch ist die Lüge in der gesamten Gesellschaft allgegenwärtig, dass die Bibel und das Christentum veraltet seien.
Die Evolutionstheorie wird durch Medien, das Bildungssystem und Wissenschaftler überall verbreitet. Warum? Weil es keinen Schöpfer oder Lebenszweck geben kann, wenn wir wirklich nur „ein Haufen einsamer Moleküle" sind, die sich zufällig zusammengefunden haben, um vor Milliarden von Jahren das Leben zu hervorzubringen.
Und wenn es keinen Schöpfer, keinen Lebensspender, keinen Gesetzesgeber und keinen Lebenszweck gibt, dann gibt es auch keinen alles umspannenden moralischen Codex, der das Leben bestimmt, und wir können alles machen was uns gefällt – ohne Schuldgefühle!
Satan ist ebenso rebellisch und betrügerisch, wie er listig und brillant ist.
Er errichtete eine Gesellschaft, die zunehmend den Gedanken ablehnt,
dass es einen Sinn im Leben gibt. Sie lehnt zunehmend die Möglichkeit
ab, dass es einen höchsten Herrscher gibt, der perfekte und
unveränderliche Gesetze erschuf, um das Universum und die
Lebewesen gleichermaßen zu regieren.
Und sogar das sogenannte Christentum verwirft im Grunde die biblische
Ermahnung, das eigene Ego zu überwinden und sich zu verleugnen,
um stattdessen dem beliebten, jedoch nicht biblischen Mantra "Kommt
zu Christus wie Ihr seid" zu folgen.
Doch wie ist Gottes Sichtweise dazu?
Ruft er uns wirklich zu seiner Wahrheit „genau so, wie wir sind", ohne jegliche Erwartung, dass wir uns ändern? Welche Einstellung haben Sie im Bezug auf Gottes Willen in Ihrem Leben?
Wessen Wille hat in Ihrem Leben gewöhnlich Vorrang,
Ihr Wille oder Gottes Wille?
Wenn Sie wichtige Entscheidungen treffen, stellen Sie sich überhaupt die so oft zitierte, aber dennoch außerordentlich wichtige Frage:
„Was würde Jesus in dieser Situation tun?"
Gottes Wille in unseren Leben steht im Zentrum dessen, was es
bedeutet, ein wahrer Christ zu sein! In dieser selbstsüchtigen
Gesellschaft ist es nur allzu leicht, Entscheidungen nach „unserem
eigenen Willen" zu treffen.
Selbst einige Menschen in Gottes Kirche überprüfen heutzutage kaum
noch, ob ihr eigener Wille, ihre Wünsche und Ansichten, nicht darin
versagen, den Willen Gottes widerzuspiegeln.
Aufgrund des subtilen Charakters der von Satan beeinflussten
Gesellschaft um uns herum, kann sogar Gottes Volk manchmal zu der
Annahme verleitet werden, dass unser fleischlicher Wille, unsere
Wünsche und Ansichten – die von den Menschen um uns herum,
nicht angefochten werden –
vollkommen den Willen Gottes reflektieren.
(Gottseidank finde ich immer genügend Gotteshilfen, die mich wieder
HIN ZU GOTT FÜHREN! Gottseidank gibt es die Informationen im
Internet, Gottseidank gibt es immer wieder Menschen, die einem
unendgeltlich helfen, die einen Anonym über das Internet Informationen
zukommen lassen, die einem im Leben helfen kann, so man die Zeit
dazu hat, das auch lesen zu können – Lieber Gott DANKE – mein
alkoholischer und essensmäßiger Auftritt in dieser Woche hat mir die
Züge des Satans eindeutig gezeigt. ( Bei der Frage: NOCH EIN BIER –
war nicht das Thema - Du bist ja noch mit dem Auto da – sondern der
Vertreter des Satans sprang auf, was er sonst nie tut, und ging
persönlich in das Lokal hinein um noch geschwind 3 Bier zu holen, und
der zweite Satansvertreter gab nicht auf, Schnäpse zu besorgen. ABER – DANKE – dass es dann diese Zeilen gibt, die mir wieder helfen, klar zu denken – Diejenigen die einem zu einem „RAUSCH“ verleiten sind die Alkoholverführer – im Auftrag des NEGATIVEN – GANZ KLAR – Und die subtilen „hinter dem Rücken Menschen herabzuwürdigen“ sind die nächsten Vertreter des „eh schon wissen“ J )
Das kann sogar so weit gehen, dass wir enttäuscht sind angesichts der
Vorstellung, dass uns Gottes Wille dazu bringen würde,
uns gegen die Erwartungen der Gesellschaft zu stellen.
Wie wichtig ist Gottes Wille?
Wie wichtig ist es, dass wir unser Leben nach Gottes Willen Leben?
Ist es überhaupt von Bedeutung? Letzten Endes sehen wir im Gleichnis
vom verlorenen Sohn, dass sogar der Sohn mit einer unvollkommenen
Einstellung für den Gehorsam gegenüber seinem Vater mit einem Erbe
belohnt wurde (Matthäus 21, 28-32).
Selbst der Apostel Paulus kämpfte gegen seinen Verstand und sein
Herz. Er wollte aufrichtig den Willen Gottes erfüllen, musste aber ständig
gegen seinen eigenen Willen ankämpfen.
Weil sein Eigenwille viel zu oft gewann, rief Paulus aus: „…Ich elender
Mensch!" (Römer 7, 17-24).
Im gleichen Brief, der an die Geschwister in Rom gerichtet war, ermahnt
Paulus sie an einer späteren Stelle, zu „prüfen ….was Gottes Wille ist,
nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene" (Römer 12,
1-2).
Paulus betete persönlich für die Geschwister in Kolossä, "dass ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis seines [Gottes] Willens" (Kolosser 1, 9).
Und er lehrte, dass Gott in uns „das Wollen und das Vollbringen" bewirkt (Philipper 2, 13).
Der Apostel Johannes ist zu dem Schluss gekommen, dass wir bis in Ewigkeit fortbestehen werden, wenn wir Gottes Willen tun (1. Johannes 2, 17)!
Und schließlich werden wir noch daran erinnert, dass die Welt und ihre Gesellschaft von Satan verführt werden (Offenbarung 12, 9).
(( DANKE GOTT – JESUS CHRISTUS – DU AUFERSTANDENER – DU HEILIGER GEIST GOTTES – GOTTESMUTTER MARIA – IHR ALLE HELFT MIR UND HABT MIR IMMER GEHOLFEN – DAFÜR ZU TUN, ZU DENKEN, UND AUS DEM LOCH WIEDER HERAUSGEKOMMEN ZU SEIN, UND HERAUSZUKOMMEN – ZU ERKENNEN – DASS ICH HIER VERFÜHRT WURDE UND WERDE – und so immer besser lerne, meinen, unseren fleischlich gesinnten, menschlichen Eigenwillen zu begraben, begraben zu haben und immer wieder von neuem zu begraben, und weil wir danach streben, gestrebt haben und werden und danach immer wieder von neuem streben,
Satans Verführungen, die von den sogenannten „besten Freunden oder Familienmitgliedern ausgeführt werden, (dass muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen???, )
stattdessen dürfen wir gerne mit einer Heiterkeit im Geiste nach Gottes Willen leben,
dann bleiben wir bewahrt davor, vom Satan, durch die umliegende „NAHE“ Gesellschaft, (besten Freunde) verführt werden.
Viele Menschen sprechen heutzutage davon „Gott zu lieben", doch sie ignorieren praktisch alles, was er lehrte, und das Vorbild, das er gegeben hat.
Wessen Wille steuerte das Leben von Christus hier auf Erden?
Es ist beeindruckend, sich vorzustellen, dass Christus, derjenige, durch dessen Wort die Erde zu existieren begann (Kolosser 1, 16; Johannes 1, 3), eindeutig und mit Autorität lehrte, dass wir bestrebt sein sollen, Gottes Willen zu unserem eigenen zu machen.
Christi Leben hat verdeutlicht, dass sein Wille im Vergleich zu dem des Vaters bedeutungslos war.
Erinnern Sie sich, wie Christus seine Apostel (und uns alle) lehrte, zu beten: „Unser Vater im Himmel… Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden" (Matthäus 6, 9-10).
Viele Menschen sagen das auswendig auf, was sie als „Vaterunser" bezeichnen.
Doch wie viele suchen wirklich den Willen Gottes, anstatt ihren eigenen?
Wenn wir tiefgründig das Leben und das Vorbild Jesu Christi betrachten, dann sehen wir, dass er deutlich am Willen des Vaters festhielt!
Christus kam auf die Erde um den Willen des Vaters zu erfüllen (Johannes 6, 38)! Er lehrte eindeutig, dass seine Lehren nicht seine waren, sondern „von dem, der mich gesandt hat" (Johannes 7, 16-18).
Christus lehrte auch, dass es nicht ausreicht, lediglich den Namen Gottes anzurufen, um in das Reich Gottes zu gelangen! Um in das Reich Gottes gelangen zu können, muss man
„den Willen tun meines Vaters im Himmel" (Matthäus 7, 21)!
Wenn man Christi Namen anruft, ohne dem Willen des Vaters zu gehorchen, dann ist dies nicht mehr, als ein „Lippenbekenntnis". Wahrscheinlich ist das stärkste Beispiel Christi in diesem Zusammenhang sein Gebet im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.
In dem Bewusstsein des grausamen und schmerzhaften Endes, das ihm bevorstand, betete Christus drei Mal emotional zutiefst aufgewühlt zum Vater. Christus zeigte im Gebet, dass er den fleischlichen Wunsch an den Vater hatte, dass dieser einen anderen Weg fände, um seinen Plan zu erfüllen und die Menschheit zu retten.
Doch Christi vorrangiger Wunsch, den Plan seines Vater zu erfüllen, bewegte ihn zu einem besonders innbrünstigen Gebet:
„doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!" (Lukas 22, 42).
Dieses wichtige Prinzip, es dem Willen Gottes zu gestatten, über das
eigene Leben zu herrschen, wurde von dem Sohn Gottes persönlich
gelehrt und vorgelebt.
Da wir in Satans Welt leben, kann es schwierig sein, unser Leben
nach Gottes Willen zu führen.
Es dennoch zu tun, erfordert Konzentration, Selbstüberprüfung, Entschlossenheit und Ausdauer.
Es gibt zwei wirkungsvolle Schritte, die wir tun müssen, um dafür zu sorgen, dass Gottes Wille und nicht unser Wille unser Leben bestimmt.
Der erste Schritt, den wir tun müssen, ist, dass wir unseren eigenen Willen identifizieren und dann begraben.
Es gibt zwei Lebensweisen – Gottes Weg und Satans Weg.
Da wir alle ein Produkt dieser Welt sind, haben die Gesellschaft und Satan in einem hohem Maße dazu beigetragen, uns zu dem zu machen, was wir geworden sind.
Aus diesem Grund hat Christus zu den Pharisäern gesagt: „Ihr habt den
Teufel zum Vater" (Johannes 8, 44). Die Pharisäer lebten ihr Leben nach
Satans Willen!
Schließlich reflektiert unser Wille entweder Gottes Willen oder Satans
Willen.
Aufgrund der Einflüsse, der Welt in der wir leben,
folgt unser Wille naturgemäß dem Kurs dieser Welt und Satan,
es sei denn, wir arbeiten daran uns loszureißen.
Alleine durch unsere bewusste Entscheidung, die durch Gottes Heiligen Geist gestärkt wird, kann es uns gelingen, unseren Willen an Gottes Willen anzupassen, anstatt an den des Satans.
Wenn wir nicht erkennen, dass unser Wille sich von dem Willen Gottes unterscheidet, dann können wir davon ausgehen, dass der Wille, dem wir folgen – unser eigener Wille – uns letztendlich dazu führen wird, dass wir nach Satans Willen leben werden.
Die Entscheidung für den eigenen Willen ist tatsächliche ein Akt der Rebellion gegen Gott!
Das geschieht, weil wir uns selbst einreden, dass unser Wille wirklich auch Gottes Wille ist.
Jeremia erklärte: „Überaus trügerisch ist das Herz und bösartig" (Jeremia 17, 9; ).
Salomo, ein Mann der eindeutig mit den Folgen des Eigenwillens vertraut war, warnte: „Mancher Weg erscheint dem Menschen richtig, aber zuletzt führt er ihn doch zum Tod"
(Sprüche 14, 12; ).
Wir müssen begreifen, dass unsere fleischlichen Absichten und Motivationen von Natur aus dem Willen Gottes widerstreben.
Deswegen warnte Paulus die Gemeinde, nicht eigensinnig zu sein (Titus 1, 7)! Petrus warnte außerdem später davor, dass eigensinnige, falsche Lehrer in die wahre Kirche Gottes eindringen, und Gottes Volk täuschen würden (2. Petrus 2, 10).
Wenn wir uns selbst prüfen und versuchen, unsere oftmals verborgene Eigensinnigkeit aufzudecken, müssen wir uns fragen: „Hasse ich jeden falschen Weg?" Alle falschen Wege zu hassen, einschließlich unserer Eigensinnigkeit, kann uns dazu motivieren, sie zu überwinden, so wie es König David tat (Psalm 119, 104).
Fragen Sie sich selbst: Hasse ich es wirklich, gegen Gottes Willen zu handeln? Erkenne ich, wie oft ich meinen eigenen, selbstsüchtigen Willen durchsetzen will?"
Ich hatte einst ein Gespräch mit einem Gemeindemitglied, das dabei war, sich in dieser Hinsicht selbst zu überprüfen. Auf sich selbst bezogen, und die eigene geistliche Schwäche zugebend, beobachtete er: „Wenn wir dazu bereit wären, unseren fleischlisch gesinnten, menschlichen Eigenwillen abzulegen, während wir die Bibel studieren, könnte Gott uns so viel mehr lehren…".
Was für eine unglaubliche Erkenntnis der menschlichen Wesensart! Haben Sie auch schon mal Menschen getroffen, die ihr Bibelstudium mit der Absicht machen, ihren eigenen Willen und ihre eigenen Vorstellungen bestätigt zu finden? Haben Sie so etwas vielleicht selbst schon einmal gemacht?
Wie viele Menschen erarbeiten tiefgründige Bibelthemen mit dem Ziel, ihren eigenen Standpunkt zu beweisen, oder täuschen sich sogar selbst, indem sie bekunden: „Schaut was Gott nur mir alleine offenbart hat"?
Wir müssen uns immer vor Augen halten, dass Satan die Bibel sehr gut kennt (Matthäus 4, Lukas 4)!
Als „Fürsten, der in der Luft herrscht" (Epheser 2, 2; ), wird Satan versuchen, sogar unser Bibelstudium zu lenken, wenn wir nicht demütig und vorsichtig sind, und Gott beständig darum bitten, uns seinen Willen zu zeigen, während wir studieren!
Einer von Satans feurigen Pfeilen (Epheser 6, 16) ist es, die Menschen zu überzeugen, dass das Ergebnis ihres persönlichen Bibelstudiums ist, dass sie dann glauben:
„Ich verstehe dieses Thema besser als jeder andere, einschließlich Gottes Kirche und seinen Priestern und Bibelkundigen".
Wenn uns das Studieren der Bibel zu einem Thema dazu führt, dass wir Gefühle und Einstellungen entwickeln, die die „Werke des Fleisches" widerspiegeln (vgl. Galater 5, 19-21), dann müssen wir unsere Schlussfolgerungen sofort überdenken.
Als Faustregel sollten wir das Prinzip anwenden, „wenn mich mein Bibelstudium zu einer Glaubensüberzeugung oder zu einem Verhalten führt, die den Apostolischen Glaubensbrüdern und Glaubensschwestern Gottes widersprechen, dann sollte ich umso mehr darauf bedacht sein, demütig zu bleiben, und sogar annehmen, dass ich möglicherweise falsch liege und weiter studieren muss".
Natürlich verpflichtet uns Gott dazu, in der Gnade und Erkenntnis Christi zu wachsen (2.Petrus 3,18), aber gleichzeitig müssen wir die Demut und die Belehrbarkeit von kleinen Kindern bewahren (Matthäus 18, 3).
Außerdem dürfen wir unser Wachstum in einem Rahmen halten, wo wir „Festhalten an der Lehre", die von der Bibel und von der Kirche Gottes des Auferstandenen Jesus Christus gelehrt wird (2.Thessalonicher 2,15).
Wenn uns allerdings unsere Nachforschung zu einer fehlerfreien und wahrhaftigen Erkenntnis geführt hat, dann sollten wir diese natürlich in Demut mit unseren Glaubensbrüdern und Glaubensschwestern Gottes teilen und dann darauf vertrauen,
dass Gott jede notwendige Änderung zu seiner Zeit und durch seine Führung herbeiführen wird. ((Also mich dagegen verwehren, dagegen zu reden – gegen irgendeiner Aussage eines Menschen, die gerade irgend etwas aus einer Bibel vorliest, sondern darauf vertrauen, dass Gott die notwendige Änderung vornimmt.)
Auf diese Weise hat Gott seine Kirche beispielsweise korrigiert, als Menschen ihre früher begangenen Fehler erkannte, der die Berechnung einiger Glaubenstage betraf.
Ein paar andere hatten diese „Idee" zuerst, aber sie verließen wegen ihres Stolzes die Kirche, als ihre Idee nicht „schnell genug" akzeptiert wurde – und durch ihre Abkehr haben sie sich von dem Werk der Kirche abgeschnitten.
In ähnlicher Weise müssen wir uns selbst prüfen, damit wir erkennen, ob wir eigenwillig sind. Stellen Sie sich selbst die Frage:
„Wie wichtig sind mir mein Wille, meine Ziele und meine Ideen?"
Wenn wir uns mit Gottes „Apostelnachfolger“ treffen und Gott darum bitten, dass er den Rat, den sie uns geben lenkt – wir uns jedoch anschließend gegen diesen Rat wenden,
den Gott entsprechend unserer Gebete inspirieren sollte – was sagt dies über unseren eigenen Willen aus?
Was sagt es Gott im Bezug auf uns? Sind wir nur dazu bereit, Gottes Willen zu befolgen, sofern wir damit einverstanden sind?
Oder werden wir ihn befolgen, egal wohin uns dies führt?
Nein, wir sollen nicht einfach dem Willen eines Priesters oder Predigers gehorchen, nur weil er uns einen Ratschlag gegeben hat.
Wenn sich der Ratschlag eines Predigers gegen das Wort Gottes richtet, dann müssen wir dem Willen Gottes treu bleiben.
Allerdings dürfen wir uns nicht selbst einreden, dass Gottes Diener nur Recht haben können, wenn sie uns zustimmen, und Unrecht haben müssen, wenn sie anderer Meinung sind.
Wir müssen Gottes Wort vertrauen und danach leben.
Fragen Sie sich selbst: „Bin ich dazu bereit in meinem Leben eine völlig neue Richtung einzuschlagen, wenn Gott mir zeigt, dass ich dies tun soll?"
Bin ich dazu bereit auf Gottes Willen zu achten und ihn zu suchen, auch wenn ich das Gefühl bekomme, dass er von mir erwartet etwas anderes zu tun, als was ich mir wünsche?"
Diejenigen von uns, die getauft worden sind, müssen sich erinnern, dass unsere alte, eigensinnige Persönlichkeit bei der Taufe gekreuzigt worden sein sollte (Römer 6, 6).
Ein großer Teil dessen, was wir bei der Taufe hinter uns gelassen haben, war unser eigener Wille, als wir diesen Gott „unterworfen" haben!
Für diejenigen, die ungetauft sind, und denen eine Taufe noch
bevorsteht, beinhaltet der Weg zu echter Reue, dass sie bereit sind,
ihren Eigenwillen „aufzugeben" und stattdessen Gottes Willen zu ihrem
eigenen Willen zu machen.
Beten Sie, dass Sie Gottes Willen ERKENNEN und tun
WOLLEN
Der zweite Schritt ist, dass wir Gottes Willen von unserem eigenen
Willen zu unterscheiden lernen.
Wie können wir bei schweren Entscheidungen sicher sein, dass wir wirklich Gottes Willen erkennen?
Gott gab uns durch seinen Diener Jeremia einen ebenso einfachen wie
erstaunlichen Schlüssel: „Ihr werdet mich suchen und finden, […] wenn
ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet" (Jeremia 29, 13).
Sie sehen, dass Gottes Wille nicht immer erkennbar ist, wenn wir ihn nicht suchen.
Halbherzige Bemühungen, Gottes Willen zu suchen oder ihm zu folgen, enden oft in seiner Missdeutung oder führen zur Selbsttäuschung, sodass wir annehmen, dass unser Wille tatsächlich auch Gottes Wille ist.
Wie schon erwähnt, lehrte uns Jesus Christus, für den Willen Gottes zu beten (Matthäus 6, 10).
König David, ein Mann nach Gottes eigenem Herzen (Apostelgeschichte 13, 22), gab uns ein beeindruckendes Beispiel für ein Gebet für Gottes Willen:
„Herr, weise mir deinen Weg…" (Psalm 27, 11).
Später schrieb David auf: „Lass mich wandeln auf dem Pfad deiner Gebote, denn ich habe Lust an ihm" (Psalm 119, 35; ).
Wie oft beten wir auf diese Weise zu Gott? Können wir aufrichtig sagen, dass wir uns daran erfreuen, auf Gottes Weg zu gehen?
Sicherlich, auch wenn wir uns manchmal bewahren uns darauf zu erfreuen, auf Gottes Weg zu gehen, dürfen wir mit der Heiterkeit des Geist Gottes dennoch darauf bleiben – weil wir wissen, dass es richtig ist, weil es ein freudevoller Weg ist, auch wenn es mir fallweise noch verwehrt wird, dass zu erkennen.
Aber während wir wachsen, darf es unser Ziel sein, es zu ertragen, auf Gottes Weg zu gehen, wir dürfen auch in der Heiterkeit des Geistes lernen, seinen Weg und seine Lebensweise zu lieben, weil es auf jeden Fall immer besser ist, diesen Gottesweg gehen zu können bzw. zu dürfen – In Dankbarkeit und in der Freude der Liebe, des Verzeihens und der Demut.
Einige werden jetzt Einspruch erheben und sagen: „Christus gebot uns, für das zu beten was wir wollen, nicht wahr?"
Das ist teilweise richtig, doch wir müssen den Zusammenhang begreifen.
Christus hat mehrfach das Gebot wiederholt: „Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr's empfangt, so wird's euch zuteil werden" (Matthäus 21, 22; Markus 11, 24; Johannes 16, 24).
Doch um den vollständigen Willen Gottes zu verstehen, müssen wir dieses Konzept tiefer erforschen.
Der Apostel Johannes lehrte, dass wir all das erhalten, worum wir Gott bitten, weil wir seine Gebote halten und tun, was in seinen Augen wohlgefällig ist (1. Johannes 3, 22).
Der Apostel Jakobus erläuterte diesen Punkt weiter: „Ihr bittet und empfangt nichts, weil ihr in übler Absicht bittet, nämlich damit ihr's für eure Gelüste vergeuden könnt" (Jakobus 4, 3).
Und schließlich lehrte Johannes eindeutig, dass Gott unsere Gebete hört, wenn „wir um etwas bitten nach seinem Willen" (1. Johannes 5, 14).
Und Christus gab uns das größte Vorbild, wie man auf diese Art und Weise betet: „Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe" (Lukas 22, 42).
Christus teilte seine Wünsche dem Vater mit, betete aber auch, dass der Wille des Vaters geschehe.
Erkennen wir wirklich und tiefgründig, dass der Wille Gottes weitaus besser ist, als alles was wir wollen oder was wir uns vorstellen können?
Wenn wir beten, erinnern wir uns daran, dass unser Herz „trügerisch und bösartig" ist – sogar gelegentlich von Satan beeinflusst wird –, und dass wir daran arbeiten müssen unseren Willen an den des Vaters anzupassen? Gott will, dass wir lernen für seinen Willen zu beten und diesen auch wirklich zu wollen!
Der Apostel Paulus ermutigte die Gemeindemitglieder, dass sie „Werkzeuge der Gerechtigkeit", und nicht „Werkzeuge der Ungerechtigkeit" werden sollten.
(Römer 6, 12-13; ).
Sehnen wir uns zutiefst danach, Gott als sein Werkzeug zu dienen? Mit der unberaubbaren Dankbarkeit der Heiterkeit des Geistes.
Sind wir in der Lage, regelmäßig zu beten: „Gott, gebrauche mich, wie es dir gefällt"?
Wenn Gott Sie fragen würde, wären Sie dann bereit, zu tun, was zum Beispiel Abraham tat, und Ihre Familie zurückzulassen um nach Kanaan zu gehen – oder wohin auch immer Gott Sie schicken würde?
Wenn es Gottes Wille wäre, wären Sie dazu bereit, umzuziehen, oder Ihr Haus oder Ihren Besitz zu verkaufen, oder Ihren Arbeitsplatz aufzugeben oder zu wechseln?
Können Sie ehrlich von sich sagen, dass Sie anstelle Ihres eigenen Willens den Willen Gottes in Ihrem Leben tun wollen?
Spiegeln Ihre wichtigsten Lebensziele eine Eigensinnigkeit wider, oder haben Sie diese in Verbindung mit dem Willen Gottes geplant?
Wenn Gottes Zeitplan sich von Ihrem unterscheidet, sind Sie dann bereit, Ihre Wünsche zu verwerfen und stattdessen seiner Führung zu folgen?
Paulus ermahnte die Gemeindemitglieder eindringlich, ihre Gesinnung der Gesinnung Christi anzugleichen (Philipper 2, 5). Während wir daran arbeiten dieses Gebot in unserem Leben umzusetzen, müssen wir Gott darum bitten, dass er unsere Eigensinnigkeit und unser inneres Bestreben, seinen Willen zu meiden, beseitigt.
Wir müssen Gott darum bitten, dass er uns hilft, uns seinen Willen mehr als alles andere zu wünschen. Wir müssen auch dafür beten, dass er uns hilft, die Quelle unseres Begehrens zu erkennen, alles nach unseren eigenen Wünschen tun zu wollen.
Und schließlich müssen wir für den Glauben beten, der uns dem Willen Gottes folgen lässt – auch wenn wir diesen intuitiv als seltsam empfinden.
Hatten Sie jemals den Gedanken: „Ich verstehe, dass es Gottes Wille ist, aber ich kann nicht nachvollziehen, wie es sich zum besten wenden soll, wenn ich es auf diese Weise mache"? Hier schließt der Glaube die Lücke. Wir müssen wie „kleine Kinder werden", und vollstes Vertrauen darauf haben, dass unser Vater im Himmel niemals falsch liegt und uns nie in die Irre führen wird. Wenn wir unseren Willen über den des Vaters stellen, dann zeigen wir nur unsere Arroganz – unsere Annahme, dass wir einen besseren Weg kennen, als Gott. Wenn wir uns dagegen für den Willen Gottes entscheiden, dann zeigen wir, dass wir auf Gott vertrauen und wissen, dass sein Weg der beste ist!
Schlussfolgerung
Wir leben in einer Zeit, in der Satan durch die Gesellschaft Druck auf uns ausübt, „unser Ding zu tun".
Satan verehrt nur sich selbst und achtet seinen Willen mehr als alles andere.
Er verbreitet diese Gedanken und motiviert uns, das gleiche mit unserem Willen zu machen. Die Gesellschaft vermittelt uns, dass wir schwachsinnige „Mitläufer" sind, wenn wir nicht
„an unseren eigenen Vorteil denken".
Christus hingegen hat uns ein eindrucksvolles Beispiel gegeben, wie man Gottes Willen vor den eigenen Willen stellt – eine Verhaltensweise, die für alle wahren Christen unerlässlich ist.
Wenn wir unseren Willen vor den Gottes stellen,
dann müssen wir mit Schwierigkeiten und Leiden rechnen, da wir dann der Denkweise eines Menschen folgen,
der fehlerhaft ist und sich irren kann – und letztlich auch Satan folgen.
Doch auch wenn es anfänglich intuitiv nicht immer richtig erscheint oder sich so anfühlt, Gottes Willen vor unseren Eigenwillen zu stellen, ist dies aber der Weg zum Leben und zu Segnungen.
Wir müssen erkennen, wie wichtig es ist, unser Leben nach Gottes Willen zu leben.
Wenn wir unsere Eigensinnigkeit identifizieren und uns davon befreien, und wenn wir dafür beten,
dass der unberaubbare Gottes Wille unser ganzes Leben durchdringe,
dann werden unsere Entscheidungen voller Weisheit sein und unser Leben wird unglaublich bereichert werden.
So zu handeln wird auch die Einheit innerhalb der Kirche Gottes bedeutend fördern. Wenn wir persönliche Entscheidungen nach Gottes Willen treffen, dann werden wir automatisch auch in der Gemeinschaft gleichgesinnt sein.
Wir werden eins werden, wie Christus eins mit dem Vater ist (Johannes 17, 21).
Um in Gottes Reich zu gelangen, dürfen wir wirklich echt danach streben, seinen Willen zu unserem Willen zu machen.
Wir dürfen fleissig und im Vertrauen auf Jesus Christus mit seiner Heiterkeit seines Geistes daran arbeiten, immer wieder unseren eigenen Willen zu begraben
und der Führung Gottes in sein Reich zu folgen.
Wir sind bereit dies auch zu tun, wenn wir die dazu notwendigen Information auch zum lesen bekommen, wenn wir bewahrt sind, davon abgehalten zu werden, und weil wir dass dann sehr gerne auch tun, weil wir verstehen, daß das unmittelbare eigene Umfeld, sei es die eigene Familie, der Freundeskreis etc., der uns umgibt oftmals von „fast unberaubbaren satanistischen Menschen“ durchzogen ist, daß uns dieser Kreis, auf den wir „NIE KOMMEN WÜRDEN“ , weil es ja die „FAMILIE IST, der FREUNDESKRIES ist, „ja, der ist ja so wichtig und so nett“!
Ja, auf das musst mal kommen, daß der engste Kreis in dem Du und ich lebe satanistische Züge hat, und dieses zu erkennen ist, durch und mit Jesus Christus, unseren Auferstandenen Herrn und Gott !
Wir TUN DEN UNBERAUBBAREN WILLEN GOTTES, dann haben wir schon oft bemerkt, halt, dass tut ja sehr gut, da herrscht ja Frieden und Wonne in dieser Gruppe, dann kommen wir in Menschengruppen, die diese Gottesansichten teilen, dann kommen wir immer gemeinsam zu Gottes Willen.
Mehr als alles andere dürfen wir mit der Heiterkeit des Geistes Gottes Willen gerne und liebevoll finden und befolgen!
ICH BIN GLÜCKLICH KATHOLISCH - ICH BIN VON DER UNBERAUBBAREN QUELLE JESUS CHRISTUS BESTENS VERSORGT!
Gott ist immer unberaubbar Sieger!
Die katholische Kirche, das, was sie vertritt, IST UNRAUBBAR MODERN !
Jesus Software ist GIGANTISCH GUT !
Diejenigen, die meinen, die Jesus Christus sei veraltet, die Wissen nicht was sie denken!
Die katholische Kirche mag zwar "ungeschickt" sein, aber die Glaubenssoftware, die sie vertritt, IST MODERN UND SCHÖN!
Warum den werden Christen verfolgt?
Warum sind die Christen anderen Glaubensgemeinschaften ein Dorn im Auge?
Ich habe alle Urteile, alle vorgefassten Ideen
und Erwartungen gegenüber anderen Menschen
schon lange losgelassen, wissend, dass sie sich
ihrer Entwicklung gemäss am richtigen Ort
befinden. Ich gebe Liebe und Ermutigung,
und biete nur Informationen an, wenn ich
darum gebeten werde, und dann mit der
Ermahnung, dass meine Wahrheit nicht
die ihre sein muss.
DankeSchön, ich werde von Gott geliebt!
ICH STEHE UND BIN GERADE DA, WO GOTT MICH HABEN MÖCHTE!
Trotz meiner vielen Fehler werde ich bedingungslos geliebt.
Ich bin ein liebenswerter Mensch! Gott, Jesus Christus, der heilige Geist, Gottesmutter Maria und alle heiligen Engeln, alle lieben mich bedingungslos. Ich gehe gerne in die katholische Kirche zur Messe, dort wo mir 2 mal während der Messe die Sünden vergeben werden, und so kann ich zur Kommunion gehen.
Dankbarkeit und Gelassenheit,
Zufriedenheit und Heiterkeit !
Auf was hätte ich noch unberaubbar warten sollen?
Wir gehen gerne jeden Sonntag in die katholische Kirche zur Messe. Die Eucharestiefeier - Bei Jesus Christus zu sein. Gott ist die unberaubbare Liebe Gott liebt dich, unberaubbar, Gott ist der beste und liebste Vater, immer bereit zu verzeihen, Er sehnt sich nach dir, wende dich an Ihn. nähere dich deinem Vater, der nichts als Liebe ist. Bei Ihm findest du wahren und echten Frieden, der alles Irdische überstrahlt. Wärend der heiligen Messe wird jedem 2 x verziehen. Dieses Verzeihen gleicht der Beichte, also kann jeder Teilnehmer und Teilnehmerin zur Kommunion gehen. Also nicht vergessen, zweimal wird jedem während der katholischen Messe die Sünden vergeben, ganz gleich wie nach einer Beichte.!
Möglichkeiten der Versöhnung
/ der Beichte / der Sündenvergebung.
Die Kirche kennt viele Möglichkeiten der Versöhnung mit Gott und den Menschen. Wir können die Vergebung unserer Sünden erlangen und feiern,
wenn wir das Sakrament der Buße empfangen - Gott bietet uns stets die Möglichkeit zu Umkehr, Versöhnung und Neuanfang an.
wenn wir getauft werden - Die Taufe ist das erste Sakrament der Versöhnung, der Umkehr zu einem Leben in der Gemeinschaft mit Gott und seiner Kirche.
wenn wir einen Bußgottesdienst mitfeiern - Schuldig-Werden und Vergebung sind nicht allein Angelegenheit des Einzelnen, sondern gehen die ganze Gemeinschaft etwas an.
wenn wir das Sakrament der Krankensalbung empfangen
wenn wir die heilige Messe feiern - zu Beginn der Messe bekennen wir unsere Schuld und der Priester bittet: "Nachlass, Vergebung und Verzeihung unserer Sünden gewähre uns der allmächtige und barmherzige Herr."
Die Feier der Eucharistie hat sündenvergebende Wirkung, weil sie das Opfer Christi vergegenwärtigt, das uns mit Gott versöhnt hat: „Seht das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt.“
wenn wir uns mit anderen aussöhnen - "Wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt" (Mk 11,25)
wenn wir im Vaterunser beten "Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern"
wenn wir auf etwas verzichten um anderen zu helfen, denn "die Liebe deckt viele Sünden zu" (1 Petrus 4,8)
wenn wir in der Heiligen Schrift lesen - Deshalb bittet der Priester nach dem Evangelium: "Herr, durch dein Evangelium nimm hinweg unsere Sünden."
Unberaubbar mündig zu sein! Die Charaktervolle Männlichkeit und Weiblichkeit. Wirklich Vater und wirklich Mutter zu sein heisst, zu führen.
Unerwachsene Menschen, ohne die echte Verwurzelung in sich selbst zu sein, sind qualvolle Menschen.
Echte Verwurzelung, unraubbare Verwurzelung in sich selbst zu tragen. Der unberaubbare mündige Mensch ist das Ziel.
Die Krise erfahren durch die Grenze!
Die Phase der vollen Kraft. Die Zeit, wo die Kräfte der geistigen Kraft sich am stärksten entwickeln.
Khevenhüller Michaschkata
IgAo 1A00A1 Nr. 12A1