EMC DIE IDEE - IM DIENSTE DER WAHRHEIT STEHEN - DEN MANTEL DER LIEBE AUSTEILEN - GOTTESMUTTER MARIA HILFT DIE EINHEIT DER MENSCHEN WIEDER HERSTELLT! - DIE GRÖSSERE KRAFT DER GÜTE - ZEIGE UNS JESUS DIE GEBENEDETE KRAFT DER LIEBE - MARIA DIE MUTTER DER KIRCHE UND AUCH DIE BESCHÜTZERIN UNS ALLER - VERSÖNE UNS MIT DEINEM SOHN - DANKBARKEIT FÜR ALLES!
MEINE SEELE PREIST DIE GRÖSSE DES HERRN!
Ignatius von Loyola, ein Ritter mit später Bekehrung, möchte die Weise seiner Bekehrung und die Art, wie er Gott in seinem Leben findet, für andere Menschen fruchtbar machen.
https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=6oX2_9ueoTY
HEINZ RÜHMANN !
HÄUPTLING EMC DIE IDEE befindet sich auf dem Liebespfad. Er bewahrt sich davor, von fremden Geister bescherrscht zu sein. Häuptling EMC DIE IDEE ist der modernste Dompteur und haltet seine Manege frei von feigen Geistern, die sich "klammheimlich" und unter falschen Vowände einschleichen möchten. Häuptling EMC DIE IDEE bekommt oftmals "falsche Geschenksangebote" die er sofort aus seiner Manege entfernt.
Häuptling EMC DIE IDEE kann sagen, dass er schon sehr oft gelernt hat, und noch lernen wird, "unnötigen Geistern von seiner Manege zu entfernen.
Natürlich muss man "Gift kennen", und natürlich muss man oftmals unbewusst "Gift kosten", aber nur um zu lernen, damit man "Gift erkennen kann". Häuptling EMC DIE IDEE verkündet, dass er an die Dreifaltigkeit Gottes glaubt, er hat sich dafür persönlich entschieden. Er hat sich auch dafür entschieden, Gott, seinen Sohn Jesus und den Heiligen Geist in einer Person an seine erste Stelle zu setzen.
DANKE AN DIE GOTTESMUTTER MARIA, AN DIE DER HÄUPTLING EMC DIE IDEE SEINE GRÖSSTEN DANKESWORTE AUSPRECHEN MÖCHTE - DANKE - ich habe geschrieben.
EMC DIE IDEE - Intelligent katholisch bleiben! Herbert bezahlt seinen jährlichen ARBÖ Beitrag. Unlängst hatte er im Ausland eine Autopanne
und da hat er den ÖAMTC angerufen. Intelligent oder Unintelligent!
DAS MAL ANDERS SEHEN - DICH MAL ANDERS SEHEN - DAS LEBEN MALANDER SEHEN - UNS MAL ANDERS SEHEN - WIEN MAL ANDERS SEHEN - INNSBRUCK MAL ANDERS SEHEN - KLAGENFURT MAL ANDERS SEHEN - ÖSTERREICH MAL ANDERS SEHEN - DIESE SITUATION MAL ANDERS SEHEN - HALTEN WIR UNS MAL AN JESUS FEST - BLEIBEN WIR MAL BEI GOTTES WILLEN!
Lieber Gott, ich weiß, daß du mich liebst, und dass du meine Eltern ....
viel mehr liebst als ich sie lieben kann. Ich vertraue dir, dass du in ihrem Leben alles zum Besten wendest, immer und ewig, und ich danke dir deshalb für ihre Prüfungen und Krankheiten. Ich danke dir auch für die Gesundheit, ich danke dir jetzt auch für die Krankheit, und ich weiss, dass Du für sie das allerbeste tun wirst, und getan hast. Ich helfe wo es eben geht, aber du lieber Gott hilfst ihnen am meisten. Danke lieber Gott, daß du uns alles zum besten werden lässt, und im speziellen jetzt für meine Eltern ......!
Ich und meine Eltern loben und preisen, ehren und danken dir für deine Weisheit und Liebe zu uns.
Sei bitte immer an der ersten Stelle ihres und unseres Lebens.
Lieber Gott, ich weiß, daß du mich liebst, und dass du meinen Onkel ....
viel mehr liebst als ich ihn sie lieben kann. Ich vertraue dir, dass du in seinem Leben alles zum Besten wendest, immer und ewig, und ich danke dir deshalb für seine Prüfung und Krankheit und Gesundheit. Ich danke dir auch für die Tante und für ihre Kinder, die ihnen sehr viel helfen, aber du lieber Gott hilfst ihnen am meisten. Danke lieber Gott, daß du uns alles zum besten werden lässt, und im speziellen jetzt für meinen Onkel ......!
Ich und mein Onkel ehren, danken, loben und preisen dich für deine Weisheit und Liebe zu uns.
Sei bitte immer an der ersten Stelle ihres und unseres Lebens.
Lieber Gott, ich weiß, dass du mich liebst, und dass du meine Kinder viel mehr liebst als ich sie lieben kann.
Ich vertraue dir, dass du in ihrem Leben alles zum Besten wendest,
immer und ewig, und ich danke dir deshalb für ihre Prüfungen und Krankheiten.
Ich danke dir auch für die Gesundheit,
ich danke dir jetzt auch für die Krankheit,
und ich weiß, dass du für sie das allerbeste tun wirst,
und getan hast. Ich helfe, wo es eben geht, aber du lieber Gott hilfst ihnen am meisten.
Danke lieber Gott, dass du uns alles zum besten werden lässt, und im speziellen jetzt für meine Kinder!
Ich und meine Kinder loben und preisen, ehren und danken dir für deine Weisheit und Liebe zu uns.
https://issuu.com/magazinvia/docs/via-04-2018
In diesem Magazin vom Flughafen Graz wird auch von einem Dankbarkeitstraining berichtet. Man kann sich 10 Dankbarkeitssätze aufschreiben, und diese dann täglich durchlesen und jedesmal "Danke, Danke, Danke" sagen.
Hier einige Beispiele, die man anwenden könnte!
1.) Danke, daß wir in einer so wunderbaren Gegend auf die Welt kommen konnten, dafür ein Dankeschön an die Eltern. Zwar wurden die auch ohne Ausbildung Eltern, aber sie haben 100 % das beste wollen, und ich bin nun das beste Stück! :-)
2.) Danke, daß ich so eine herrliche "Software" ins "Hirn" "eingespielt bekommen habe, daß ich sehr früh die Verantwortung fürs Leben übernommen habe und keinem Schuld für meine "Mißetaten" in die Schuhe schiebe.
3.) Danke für meine Familie, Tanten, Onkel, Lehrer und Erzieher, die haben alles beste gegeben, mehr war nicht drinnen, aber trotz allem, DANKE!
4.) Danke, daß ich trotz meiner "Hindernisse" viele "Balken" übersprungen habe.
5) Danke für das Glück und Hilfe von Fremden Personen, die mir unbewusst und bewusst über die "Lebenshürden" geholfen haben.
6.) Danke, daß ich keinen Krieg mitmachen musste, mein Grundwehrdiesnt hatte gereicht, um mir den Geschmack auf einen Krieg zu nehmen.
7.) Danke für die Erkenntnis, daß mir bewusst ist, vielleicht nicht jeden, aber mir, "daß Gott, oder Allah, der Allmächtige, daß es der nicht nötig hat, von jemandem verteidigt zu werden; und er will auch nicht, dass sein Name benutzt wird, um Menschen umzubringen oder zu terrorisieren. Was bisher geschah, geschah, aber hier stehts nochmals geschrieben, so ist es.
8.) Danke für die Erkenntnis, daß das "Böse" im Menschen "seine Aufgaben" hat, genauso hat das "Gute" im Menschen "seine Aufgaben", und möchte seine Ziele verfolgen. Als Beispiel: "Das Rauchen ungesund ist, ist uns allen klar, daß das Wettbüro ungesund ist, ist uns auch allen klar. Und hier scheint sich das "Gute" nicht durchzusetzen. Warum: "Weil der Mensch einen freinen Willen hat und kein "Zombie" von Gott ist.
9.) Danke, daß ich in einem Land lebe, wo mir nix passiert, wenn ich diese Zeilen schreibe. Mir ist bewusst, daß es in vielen Länder für solch freie Kommentare Kerker und Folter gibt. Danke für diese Freiheit.
Unberaubte Dankbarkeit ist der Same, der im Nährboden der Liebe gedeiht.
Unraubbare Dankbarkeit … bringt Achtung, Vergebung und Heilung hervor
Unbezwingbare Dankbarkeit … ruft unerwartete Großzügigkeit hervor
Tägliche Dankbarkeit … lobt die liebevolle, große Barmherzigkeit
Sekündliche Dankbarkeit … regt persönliche Offenbarung an
Ewige Dankbarkeit … veranlasst zum helfen und macht jedem Mut, der im Danken kniet
Dompteur Dankbarkeit … bringt Erfolg im Leben
Dankbarkeit … führt zu Umkehr, Weisheit und Kurskorrekturen
Dankbarkeit … macht das Herz weit
Dankbarkeit … hält an Bündnissen fest
Dankbarkeit steht uns allen frei zur Verfügung und kann keiner Organisation zugeordnet werde
Dankbarkeit kann in jeder Situation eingesetzt werden
Dankbarkeit wird sehr gerne von Sorgen, von Fernsehnachrichten, bei Gespräche, von den täglichen sehr kleinen Probleme VERSCHÜTTET.
Lasst euch die Dankbarkeit nicht ZUSCHÜTTEN!
Menschen, die unter Schutt und Steinen ihre Dankbarkeit eingegraben haben, die sollten schleunigst ihre Dankbarkeit wieder ausgraben
Natürlich werden wir von denen, die ihre Dankbarkeitsübungen vergessen oder wie schon angeführt, "verloren" haben, die werden jeden anderen Menschen natürlicherweise von ihrer Dankbarkeit abhalten.
EIn Bauer, der keinen Samen ausgestreut hat wird natürlich "schräg" auf den Nachbargrund schauen, wo die Dankbarkeitssaat aufgeht und dagegen "wettern"
Mögen wir dankbaren Eigenschaften pflegen und andere daran ermutigen, dasselbe zu tun!
Stell dir für dich persönlich das schönste Penthouse, das schönste Haus oder die schönste Behausung für dich vor. Und dann gehe dort hinein, und jetzt, jetzt tritt Gott vor dich hin.
Jetzt kannst mit Gott direkt sprechen, jener Gott, der das zulässt, was er für richtig hält. Der sich davor bewahrt, nur irgendwie verteidigt werden zu müssen, der dein und unser Erschaffer und Programmierer ist.
Jetzt könntest du Gott befragen, oder auch nicht.
Ich kann dir gerne, so du hier weiterliest meine Gespräche mit Gott mitteilen.
"Lieber Gott, habe ich das Leben, das du mir geschenkt hast, bis heute nach deinen Willen erfüllt?"
Liebes Menschenkind, bis heute hast du 100 % nach meinem Plan gelebt, dort, wo es anders verlaufen hätte können, habe ich ja immer korrigiert, wie du bemerkt hast."
"Danke lieber Gott für deine Worte. Darf ich dir jetzt auch eine Person nennen, die für mich eine grässliche furchtbare Person war, und für mich total falsch lebt, und noch immer lebt, ob du dieser Person auch ein 100% richtig gelebtes Leben gibst?"
"Mein liebes Menschenkind, ich kann dich verstehen, Gott sei Dank kann ich dir sagen, auch diese Person, und allen anderen Personen die du als "schlecht, komisch, grauslich" bezeichnest, auch das habe ich, Gott, so wie es geschehen ist, zugelassen.
"Also sind es bei allen Personen und Situationen 100 % gottgewollte Aktionen gewesen und sind es noch immer und werden auch so bleiben.!" "Mein liebes Menschenkind, ja, das stimmt!"
"Lieber Gott, nach unser Empfinden gibt es ja Himmel, Hölle und das Fegefeuer, kann ich annehmen, dass sich diese Personen in einem dieser dreien, hier auf Erde befinden könnten?"
"Mein liebes Menschenkind, deine menschlichen Sichtweisen sind in Ordnung und könnten eine Richtschnur sein, die dir helfen, dich in deinem weltlichen Leben zurechtzufinden, aber ich gebe dir darauf besser noch keine Antwort, es würde zu großen Diskussionen führen."
Danke, mir genügt das schon, mein lieber Gott und ich bin sehr dankbar, überhaupt mit dir ein Gespräch führen zu können.
"Eine Frage hätte ich dich noch," ist es bei dir hier möglich, das Gedanken Platz greifen könnten, die deine 100% Richtigkeit bezweifeln könnten?"
"Mein liebes Menschenkind, du denkst sehr gut, hier bei mir gibt es 100 % Licht und Liebe, die ich bin, und deshalb habe ich alles richtig "gebaut", alles ist 100% nach meinem Plan gelaufen!" Du kannst dich sehr gerne immer und ewig auf die göttliche Barmherzigkeit verlassen. Auch bei der Hochzeit zu Kana hat Jesus das Wasser, das in schmutzigen Fässer abgefüllt wurde, alles zu kostbaren Wein verwandelt. Und so verwandelt er jeden Menschen zu einem kostbaren Menschen.
Dieses Gespräch und weitere andere werden im Internet veröffentlicht, auf Papier gibt es einige wenige Exemplare, die für dich ausgedruckt wurden.
Der Verfasser dieser Zeilen möchte unerkannt bleiben, zu viele Diskussionen würden diese "Göttergespräche "wegdiskutieren" wollen, deshalb das Wort, "Unbekannt."
Ich habe diese Gespräche in einem Raum gewählt, der natürlich für jeden frei wählbar ist, damit der Zugang für jeden Menschen "genießbar" ist.
Ich schreibe diese Teile für Menschen, die es gibt und für Seelen, die es gegeben hat. Für Menschen, die schon im "Himmel" sind oder auf der Reise dorthin und die eventuell hier auf Erden es verabsäumt haben, ein "ich bin zu 100 % in Ordnung Gefühl" gefühlt zu haben, mögen alle es auch jetzt erfahren, ist es sehr gut, für mich kann sich keiner gegen diese "ich bin 100 % in Ordnung" wie es war und wird, "wehren", egal in welch geistigen Verfassung er auch sein mag.
SO IST DER WAHRE FRIEDE – SO IST VERSÖHNUNG – ES GEHT UM DIE FRAGE OB WIR EIN VERSÖHNTES LEBEN FÜHREN WOLLEN – EIN UNVERSÖHNTES LEBEN MACHT KRANK! VERSÖHNUNG MIT MIR - MIT GOTT - UND DENEN, DIE AUF ANDERE BEWUSST ODER UNBEWUSST KRÄNKUNGEN AUS SIND - DENEN DIE "NABELSCHNUR" ABSCHNEIDEN - DURCHSCHNEIDEN! SO LIEBEVOLL DURCHTRENNEN, SICH VON GOTT DIE 100% HOLEN GEHEN - DIE BESTÄTIGUNG VON JESUS CHRISTUS HOLEN - DU - ICH - WIR SIND 100% IN ORDNUNG! LOSLASSEN DURCH GOTTESBESTÄTIGUNG - DASS WIR 100% IN ORDNUNG SIND - UND ALLE SITUATIONEN OK SIND -- UND WAREN!
DIEJENIGEN, DIE BEWUSST ANDERE PERSONEN "EWIGE KRÄNKUNGEN" ANTUN, SIND SELBER HOCHGRADIG KRANK - ABER VON GOTT AUS GESEHEN, SIND DIE AUCH WIEDER 100 % OK! GOTT MEINT ES IMMER WIEDER GUT MIT ALLEN SITUATIONEN UND ALLEN MENSCHEN!
Danke.
Jawohl, Ignatius von Loyola AAA Ranking
VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT!
Befähigung zur Evangelisation Prof. Tomislav Ivancic!
govagosogoheiligergeist jesus christus software verson 3017
Einem Menschen, der Gott nicht im Blick hat, wird sein naturhaftes Begehren richtungslos. Er will, ohne zu wissen, was er will. Für ihn gilt in verschärfter Weise, was Augustinus in seinem berühmten Gebet ausgedrückt hat: „Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir." Wer begehrt, ohne zu wissen, was er begehren soll, richtet sein Begehren spontan am Begehren anderer aus. Wenn er auf Menschen trifft, deren Begehren eine klare Richtung aufweist, dann findet dadurch sein eigenes Begehren eine Orientierung. Spontan wird er das wollen, was sie wollen
Mit René Girard, der diese Zusammenhänge umfassend erforscht hat, bezeichnen wir das Begehren, das sich am Begehren anderer orientiert, als nachahmendes Begehren oder - mit dem altgriechischen Wort für Nachahmung - als mimetisches Begehren oder Mimesis. Das mimetische Begehren lässt sich mit folgenden Grundsätzen beschreiben:
Der Mensch ist ein begehrendes Wesen.
Der Mensch weiß aber nicht schon von Natur aus, was er begehren soll.
Deshalb richtet der Mensch sein Begehren spontan am Begehren anderer Menschen aus.
Weitere Infos da zu lesen !
Ignatius von Loyola, ein Ritter mit später Bekehrung, möchte die Weise seiner Bekehrung und die Art, wie er Gott in seinem Leben findet, für andere Menschen fruchtbar machen. Er nennt diese Weitergabe "den Seelen helfen". Die Entwicklung des Ignatius hin zu dieser Lebensform ist langwierig und geht einher nicht nur mit seiner eigenen Bekehrung, sondern auch mit dem Sammeln von Freunden während seines Studiums und der Gründung eines Ordens, den er "Gesellschaft Jesu" nennt.
EMC DIE IDEE - WAS PASSIERT, WENN DER MENSCH SICH NICHT AN GOTT ORIENTIERT - ER IST EIN DEPP - EIN LEMMING!
Wir haben herausgearbeitet: Die liebende Bejahung eines anderen Menschen richtet sich ganz auf diesen und zugleich über ihn hinaus, - auf Gott als ein Ziel des Staunens und der Dankbarkeit, welches sich im geliebten Anderen eröffnet und doch nicht mit ihm identisch ist. Der Vollzug der Liebe erschließt Gott im anderen Menschen, und so findet das eigene Begehren sein Ziel zugleich im Anderen und in Gott, - als Nächstenliebe und Gottesliebe in einem.
An der Erfahrung, geliebt zu werden, kann sich das richtungslose Begehren eines Menschen orientieren. Mimetisches Begehren heißt hier: Weil ich mich als Ziel des liebend erfüllten Begehrens des Anderen wahrnehme, erfahre ich mich selbst als ein begehrenswertes Ziel; ich werde befähigt, mich selbst liebend anzunehmen. Und weil der Andere Gott in mir findet, werde auch ich dazu befähigt, Gott in mir zu finden. Zudem setzt mich die Liebe des Anderen dazu frei, meinerseits auch den Anderen zu lieben; dazu also, den Anderen um seiner selbst willen anzunehmen und Gott in ihm zu finden: Selbstliebe, Gottesliebe und Nächstenliebe in untrennbarer Einheit. Im Vollzug des Liebens eröffnen sich Menschen gegenseitig ein Ziel für ihr naturhaftes Begehren. Sie finden Gott im Anderen und zugleich über dem Anderen. So kommt die Unruhe ihres Herzens zur Ruhe und ihr Begehren zur Erfüllung.
Darin besteht die höchste menschliche Begabung der Gottebenbildlichkeit: Vermittels des mimetischen Begehrens, einer ursprünglichen Verbindung von Begehren und Nachahmung, die naturhaft gut ist, können Menschen sich in liebende Resonanz zueinander bringen. Es ist eine dynamische Gottebenbildlichkeit, die sie begehrend zugleich auf Gott und auf andere Menschen ausrichtet und sie so dazu befähigt, einander den Gott, nach dem sie sich sehnen, zu offenbaren. Zu lieben ist ihre höchste Gabe und Aufgabe.
Sündenfall bedeutet die Verderbnis der Liebe. Menschen, die Gott nicht im Blick haben, orientieren sich in spontaner Unmittelbarkeit - noch bevor sie es bewusst beabsichtigen - am Begehren anderer.
Und dieses Begehren ist nicht mehr auf Gott hin offen. Es ist fixiert auf ein Selbst, das sich an die Stelle Gottes setzen will. Das heißt, das Begehren ist fixiert auf Dinge, die als Feigenblätter jene Mitte des Seins verdecken, wo der Mensch in Gott gründet.
Diese Fixierung ist folgenschwer.
Gott in einem Menschen zu finden bedeutet, diesen Menschen in einer unverfügbaren Tiefe - staunend und dankbar - zu würdigen. Einen Menschen an Stelle Gottes zu begehren bedeutet, die unverfügbare Tiefe in ihm zu missachten.
Man greift nach ihm, als wäre er verfügbar. Man behandelt ihn wie einen Besitz. So kann man andere Menschen missbrauchen, und so kann man auch sich selber missbrauchen.
Was passiert mit einer Person, die - unruhig nach dem Gott, der ihr nicht selbstverständlich zugänglich ist - gar nicht anders kann, als ihr Begehren am Begehren anderer auszurichten?
Was passiert, wenn ich mit diesem Sehnen des Herzens an jemanden gerate, dessen Begehren auf Verfügbarkeit und Besitz fixiert ist?
Mein eigenes Begehren wird dadurch nach unten gezogen, in die Richtung auf Fixierung, Verfügbarkeit und Besitz. Diesem Sog kann ich mich nur schwer entziehen.
Der andere wird mir zum Verführer, zum Versucher, zur Schlange.
Das Grundgesetz des mimetischen Begehrens, das den Menschen eigentlich auf Liebe ausrichtet, wird so vollständig pervertiert: Der Mensch, der begehrt ohne zu wissen, was er begehren sollte, wird durch die Begierden anderer spontan in eine Begierdedynamik hineingezogen, die auf Besitz und Verfügung fixiert ist. Anstelle von anderen Menschen zu Gott und damit zur staunend-dankbaren Würdigung von Mensch und Welt geführt zu werden, werde ich dazu verführt, mir die Dinge und Menschen als verfügbare Besitztümer anzueignen. Das Begehren der Liebe pervertiert zur Begierde des Habenwollens. Das mimetische Grundgesetz in seiner Gott-losen Form lautet:
Ich will, weiß aber nicht, was ich will. Deshalb will ich haben, was auch die anderen haben.
In wenigen Grundmustern und tausend Variationen untergräbt dieses Grundgesetz alle Bereiche des menschlichen Lebens. Das zentrale Grundmuster lässt sich als Dreiecksstruktur der Begierde bezeichnen.
GOTT ZUM EIGENEN SCHUTZ AN ERSTE STELLE SETZEN - DAMIT BEWAHRE ICH MICH, EIN LEMMING ZU SEIN!
Während seines gesamten Lebens beobachtet Ignatius genau seine eigenen inneren Abläufe und Entwicklungen und entwickelt ein Instrumentarium, diese inneren Bewegungen für eine bewusste Lebensführung nutzbar zu machen. Früh beginnt er damit, auch andere anzuleiten, diese inneren Abläufe wahrzunehmen und mit ihrer Hilfe zu Lebensentscheidungen zu kommen. Besonders deutlich wird das am Pariser Freundeskreis, der sich später zum Jesuitenorden entwickelt.
Um nicht nur selbst andere Menschen in diesen "geistlichen Übungen" unterweisen zu können, beginnt er mit der Niederschrift eines Instruktionsbüchleins für solche, die anderen Menschen bei solchen geistlichen Übungen beistehen und sie unterweisen. Das so genannte "Exerzitienbuch" ist also zunächst eine Handreichung für Instruktoren, nicht ein Andachtsbuch für fromme Seelen.
"Unter geistlichen Übungen versteht man jede Art, das Gewissen zu erforschen, sich zu besinnen, zu betrachten, mündlich und im Geiste zu beten und andere geistliche Tätigkeiten, wie später erklärt wird. Denn wie Lustwandeln, Ausschreiten und Laufen körperliche Übungen sind, so nennt man geistliche Übungen jede Weise, die Seele vorzubereiten und in Bereitstellung zu setzen, dazu hin, alle ungeordneten Neigungen von sich zu tun, und nachdem sie abgelegt sind, den göttlichen Willen zu suchen und zu finden in der Einrichtung des eigenen Lebens zum Heile der Seele." (EB 1)
Ignatius geht es also darum, dass ein Mensch bei den Exerzitien:
Ÿ innerlich frei wird von den Dingen, die der Bestimmung des Menschen zuwiderlaufen
Ÿ sein Leben auf diese innere Bestimmung ausrichtet
Ÿ um seelisch zu gesunden.
Ÿ der Mensch erhält seine Bestimmung aus der Schöpfungsordnung - Die Bestimmung ist also nicht vom Menschen frei wählbar.
Ÿ Gott zu loben, ihn zu verehren, ihm zu dienen ist diese in der Schöpfungsordnung grundgelegte Bestimmung.
Ÿ Andere Dinge in der Schöpfung sollen für den Menschen Hilfen sein, seine Bestimmung zu verfolgen.
Ÿ Dies hat bestimmte Konsequenzen:
•Der Wert der Schöpfung erhebt sich aus der Hilfe, die sie dem Menschen zur Bestimmung hin ist.
•Der Mensch soll grundsätzlich allem gegenüber unentschieden sein, so lange sein Wert nicht von der Bestimmung her ermittelt ist.
•Es gibt Dinge, die sich dem Wahlvermögen des Menschen entziehen. Diesen gegenüber darf man nicht unentschieden sein.
Im Prinzip und Fundament geht es also zum einen darum, den Menschen in den Kontext der Schöpfungsordnung zu stellen. Aus diesem Grund wird auch eine bewusst zugelassene Ungewissheit schon ganz am Anfang des Exerzitienprozesses eingemahnt. Auf der anderen Seite wird hier schon angedeutet, dass es in den Exerzitien um einen Klärungsprozess gehen soll, in dem die anfänglich eingeräumte Ungewissheit über den Ausgang des Prozesses im Laufe der Exerzitien einer Klärung zugeführt werden sollen. Dieser Klärung dient der Prozess der Wahl und der Unterscheidung der Geister. Die Exerzitien sind also auf einen Entscheidungsprozess hingeordnet.
Ÿ Rückbesinnung auf die Indifferenz (bewusst eingeräumte Ungewissheit) als Vorbedingung für eine gute Wahl durch Anspielung auf das "Prinzip und Fundament" (EB 23).
Ÿ Rückbesinnung auf die Schöpfungsordnung, um Mittel und Ziel auseinander zu halten
Ÿ So darf nichts mich bewegen, dergleichen Mittel zu wählen oder sie liegen zu lassen, als einzig der Dienst und Lobpreis Gottes Unseres Herrn und das ewige Heil meiner Seele.
Zur Wahl steht also nicht die Ausrichtung des Menschen auf Gott hin. Zur Wahl stehen lediglich die Dinge, die dieser Ausrichtung dienen.
Es geht also darum, dem Wählenden noch einmal die Klarheit seiner Motivation vor Augen zu führen, und auf mögliche Selbsttäuschungen hin zu weisen. Dieser Unterscheidung dienen auch die Beispiele.
Was zur Wahl ansteht, muss dieser Motivation auch dienen können. Es muss sich also um wertneutrale oder gute Inhalte handeln, die zur Wahl anstehen.
Was zur Wahl ansteht, muss sich im Rahmen der institutionell verfassten Kirche ("der heiligen Mutter, der hierarchischen Kirche") bewegen. Köster führt ebenfalls die Schrift an, die von Ignatius jedoch nicht konkret genannt wird. Moderne Autoren (Köster, Baumert) finden hier oft Raum für Flexibilität; von Ignatius wird diese Flexibilität so im Text jedoch nicht angeboten.
Unwandelbare Wahlen betreffen Lebensstand wie Ehe oder Priestertum. Grundsätzlich geht es um die Anerkennung, dass gewisse Wahlen nicht rückgängig gemacht werden können.
Wandelbare Wahlinhalte betreffen Lebensstil, Güter, Karriere etc.
Ignatius sieht die Möglichkeit, dass eine Entscheidung für einen Lebensstil, sei es Ehe oder Klerikerstand, auch schief gehen kann. Er erklärt das, indem er die ursprüngliche Wahl als "nicht in der gesollten und geordneten Weise, nicht ohne ungeordnete Anhänglichkeiten geschehen" bezeichnet. Für Ignatius ist das also eine "schiefe oder schlechte" Wahl, die nicht eine göttliche Berufung sein kann.
An dieser Stelle führt Ignatius also die Unterscheidung zwischen Wahl und Berufung ein. Eine Wahl, die geordnet abläuft, ist für ihn eine göttliche Berufung. Eine ungeordnete Wahl ist eine Täuschung.
Allerdings gibt es für Ignatius keine Hilfe bei einer missglückten Wahl. Es geht jetzt nur noch darum, aus der schiefen Situation das Beste zu machen, nämlich "innerhalb dieser Erwählung ein gutes Leben zu führen."
eine wandelbare Wahl kann immer modifiziert werden, um besser auf das eine Ziel hin geordnet zu sein.
Nicht jede Zeit ist gleich gut für eine Wahl geeignet. Ignatius erkennt drei verschiedene Zeiten, in denen ein Wahl getroffen werden kann, die als tragfähig gelten kann. Dabei meint Ignatius mit "Zeit" nicht nur einen temporalen Rahmen, sondern auch die verschiedenen Umstände, unter denen eine Wahl getroffen werden kann. In diesen Zeiten werden auch die verschiedenen Möglichkeiten ausgelotet, die sich dem Menschen bieten.
Man kann also von einer Zeit der Berufung, von einer Zeit der Emotionen und von einer Zeit der Vernunft sprechen.
In dieser Situation geht es um das Erreichen einer Gewissheit, die jeden Zweifel ausschließt. Diese Gewissheit wird erreicht, indem das Erwählte unmittelbar als das von Gott Gewollte erkannt wird. Der Anstoß wird als ohne Zweifel von Gott kommend aufgefasst.
Beispielhaft erwähnt Ignatius Paulus und Matthäus. Zumindest bei Letzterem ist interessant, dass Paulus zwar immer von seiner Berufung sprach, diese aber in langen Jahren auch in ihrer konkreten Bedeutung ausarbeiten musste.
Nur kurz benennt Ignatius diese Möglichkeit der Wahlzeit als eine Zeit, in der der Wählende in sich sowohl "Tröstung" wie auch "Trostlosigkeit" erfährt. Aus diesen inneren Regungen heraus erfährt der Wählende Klarheit und Einsicht. Es geht also um die emotionale Einstimmung auf die verschiedenen Möglichkeiten. Diese Emotionen werden mit Hilfe der Unterscheidung der Geister bewertet und führen zu einer tragfähigen Wahl.
Voraussetzungen für diese Wahl sind Bedingungen, die in den Regeln zur Unterscheidung der Geister noch weiter ausgeführt sind:
Ÿ Offenheit für die Möglichkeiten - Indifferenz
Ÿ Freiheit von Wunsch und Angst
Ÿ Entschlossenheit, das im Gebet Erkannte auch zu tun
Dies ist eine Zeit, in der der Mensch nicht von Emotionen hin und her gerissen wird, sondern in der der Mensch "von seinen natürlichen Fähigkeiten in Freiheit und Ruhe" Gebrauch machen kann, indem er sich wieder das Prinzip und Fundament in Erinnerung ruft.
Die dritte Zeit könnte eine Zeit der Bestätigung für die in erster oder zweiter Zeit getroffenen Entscheidungen sein, sie könnte aber genau so gut zur eigentlichen Entscheidungsfindung heran gezogen werden. Damit können dann Entscheidungen gefällt werden, selbst wenn weder eine starke Gotteserfahrung noch eine starke emotionale Reaktion besteht.
Es geht hier nicht um eine gefühlskalte Entscheidung, sondern um eine Entscheidung, in der die Gefühle nicht eindeutig sind.
Ÿ zunächst nur eine Alternative in den Blick nehmen und die Argumente für diese zusammentragen und gewichten; dabei dient als Maßstab die Ehre und das Lob Gottes.
Ÿ für diese Alternative mit den Gegenargumenten genau so verfahren
Ÿ dann für eine weitere Alternative ebenfalls positive und negative Gründe zusammentragen und gewichten
Ÿ nun die Argument für jede Alternative nach ihrem Gewicht beurteilen und abwägen
Ÿ nun die Entscheidung treffen "nach den stärkeren vernunfthaften Regungen", nicht emotional aus dem Bauch heraus
Ÿ in einem letzten Schritt diese Entscheidung im Gebet bestätigen lassen
Ignatius schlägt dem Wählenden vor, sich mit seiner Imagination vorzustellen, wie eine Entscheidung ausfallen wenn:
Ÿ er einem anderen raten müsste zu aller Vollkommenheit,
Ÿ sich in der Todesstunde entschieden zu haben wünschte,
Ÿ oder seine Entscheidung vom Endgericht betrachten würde,
Ÿ und sich die Entscheidung dann wieder im Gebet bestätigen zu lassen.
Ignatius geht davon aus, dass eine Besserung des Lebens immer möglich zu sein scheint. Er macht das fest an der Art und Weise, wie er auch Personen zu einer Wahl rät, die die Verbesserung des eigenen Standes zum Ziel hat. Dabei geht es Ignatius vor allem um den rechten Gebrauch von Reichtum und Besitzstand. Denn hier, so Ignatius, kann ein Mensch das Geistliche fördern, so er "herausspringt aus seiner Eigenliebe, seinem Eigenwillen und seinem Eigennutz" (EB 189).
Obwohl Regeln zur Unterscheidung der Geister schon durchaus vor Ignatius bekannt sind, besteht seine Leistung darin, die Regeln mit der Entscheidungsfindung innerhalb der Wahl zu kombinieren. Für ihn sind die Regeln nicht eine Art und Weise, den Willen Gottes generell ausfindig zu machen, sondern ihn fruchtbar zu machen im Rahmen einer persönlichen Lebensentscheidung. Gott teilt sich mit in konkreten Lebenssituationen und in den Regungen, die diese auslösen.
Die Fähigkeit zur Unterscheidung ist ein Charisma (1 Kor 12,10), also eine Gabe, die sich im Gebet mitteilt. Das Kernstück der Unterscheidung ist die Verbundenheit eines Menschen mit Gott. so wie ein Mensch im Gebet allmählich in die Vertrautheit mit dem Leben Jesu hineinwächst, so lernt er auch den Willen Gottes von anderen Regungen zu unterscheiden. Die Unterscheidung ist also ein geistlicher Weg, der Übung und Reifung benötigt.
Aus diesem Grund bietet Ignatius zwei verschiedene Regelsätze zur Unterscheidung an. Der erste Satz gehört in die so genannte "Erste Woche" der Exerzitien, in der Umkehr und Bekehrung das Hauptthema sind. Der zweite Satz von Regeln ist eher hilfreich für die zweite bis vierte Woche, in der der Übende nach seiner Bekehrung immer größere Vertrautheit mit Gott einübt.
Die Regeln machen auf bestimmte Vorkommnisse aufmerksam, die geschehen können, aber nicht unbedingt müssen:
Ÿ geistige Reife ist Faktor in der Unterscheidung
Ÿ nicht alles, was gut scheint, ist auch gut
Ÿ Gott kann unmittelbar eingreifen, ohne Grund oder Ursache: Gott ist ein Gott der Überraschungen
Ÿ innere Regungen sind nicht immer plötzlich, sondern können Prozesse mit Anfang, Mitte und Ende sein, die sich teils über Tage erstrecken (EB 333).
Ÿ In den geistlichen Übungen werden Gottes Lebensabsichten mit den Menschen meditiert, anschaulich gemacht in Jesus Christus und seinem Leben. Grundsätzlich macht die Beziehung zu Gott und Jesus es möglich, sein Leben auf ihn hin zu ordnen, wie es es Prinzip und Fundament beschreiben.
Ÿ In diesem Ordnungsprozess werden verschiedene Bewegungen verspürt, die wiederum dem Ordnungsprozess hilfreich oder nicht hilfreich sein können.
Ÿ Die Unterscheidungsregeln wollen Menschen helfen, die sich bewusst aufmachen, den Weg der Verbesserung zu gehen.
Ÿ die Regeln helfen,
•innere Bewegungen zu verspüren, ohne sie gleich zu werten: Schulung der Wahrnehmung auf der Erfahrungsebene: Gefühle, Stimmungen etc. eine frühe Bewertung verhindert oft die Wahrnehmung.
•innere Bewegungen erkennen und verstehen auf der gedanklichen Ebene: woher kommen die Regungen, welche Richtung nehmen sie, welche Wirkungen hat das, etc.
·zur Unterscheidung von Gefühlsebene und gedanklicher Ebene siehe Diagramm
•bis zu diesem Punkt werden keine Bewertungen vorgenommen, es wird lediglich versucht, Gefühls- und gedankliche Ebene in Worte zu fassen.
•Erst jetzt kommt das Beurteilen
•und das Entscheiden.
Ÿ Diese Regeln sind basiert auf Erfahrung und Übung und erhalten ihre Normativität erst aus der Bewährung im Alltag.
Grundsätzlich geht es um die Wahrnehmung, wie sich Anregungen, Impulse, oder auch Wahlmöglichkeiten, auf die Grundstimmung des Menschen auswirken. Stehen die Impulse im Einklang mit der Grundstimmung, handelt es sich um eine Erfahrung des "Trostes". Stehen sie im Widerspruch zur Grundstimmung, werden sie als "Mistrost" oder "Trostlosigkeit" erfahren. Dabei geht es nicht um Depression. sondern um grundsätzliche Aufregung oder Frustration etc.; bzw. um Frieden, Zufriedenheit etc. Ignatius benutzt dabei Formulierungen, die einen Dualismus suggerieren.
Sie dienen der Unterscheidung zwischen Menschen, die im Bösen bzw. im Guten voranschreiten. Je nachdem in welche Richtung die Menschen sich voranbewegen, lösen Gutes und Böses im Menschen unterschiedliche Reaktionen aus. Die folgenden Regeln des Ignatius setzen voraus, dass ein Mensch auf dem Weg zum Guten voranschreiten möchte.
Geistlicher Trost ist nicht nur "ein gutes Gefühl", sondern eine Bewegung auf Gott hin, in der alles Andere verblasst. Dabei nennt Ignatius nicht nur außerordentliche Liebeserfahrungen, sondern auch jedwede alltägliche Erfahrung von Zufriedenheit, Hoffnung, Freudigkeit etc. In der Trosterfahrung findet der Mensch Besänftigung und Frieden "in seinem Schöpfer und Herrn".
Ist im Gegensatz zum Trost eine Erfahrung der Bewegung von Gott weg. Allerdings sieht Ignatius diese Erfahrung im Glauben verwurzelt: Nur ein gläubiger Mensch kann die Erfahrung der Gottferne machen.
Ignatius macht hier eine Bemerkung über die Gedanken, die diesen Gefühlen entspringen und die gegensätzlich sind. Hier wird der Unterschied zwischen der Gefühlsebene und der gedanklichen Ebene deutlich greifbar.
Ÿ Trostlosigkeit ist nicht eine Zeit der Entscheidungsfindung: Man soll den zweifelnden Gedanken keinen Raum geben.
Ÿ Ebenso soll man sich gegen die Trostlosigkeit wehren, indem man etwa an den äußeren Umständen eine Änderung trifft. Man soll Zeichen der Treue setzen.
Ÿ Man soll einen geistlichen Zugang zur Trostlosigkeit suchen, indem man auf die Gnade Gottes reflektiert.
Ÿ Man muss sich in Geduld üben -- als Zeichen der Treue verstanden.
Ÿ Nachlässigkeit in den geistlichen Übungen
Ÿ Gottesbeziehung wird zu einem Versuch des Schachers mit Gott
Ÿ Trost ist Geschenk Gottes und nicht abrufbar oder gar eigener Verdienst.
Diese Regeln sollen falscher Selbstsicherheit im Trost vorbeugen: Der nötige Bodenkontakt muss erhalten bleiben.
Mit den drei Bildern vom schwachen Weib, vom falschen Liebhaber und vom tückischen Häuptling versucht Ignatius, unbewusste Verhaltensmuster in Licht zu rücken.
Ÿ Der Neigung zu unbegründeter Angst soll man durch das gegenteilige Handeln entgegentreten.
Ÿ Der Neigung zu Scham vor und Verheimlichen von bestimmten Regungen soll man mit Offenheit und Ehrlichkeit begegnen.
Ÿ Der Neigung, seine eigenen Schwachstellen zu ignorieren, soll man mit dem ehrlichen Bemühen um das Aufdecken der Schattenseiten entgegentreten.
Alle drei Bilder sollen den Übenden ermutigen, seine Schatten und Geheimnisse anzugehen, wahrzunehmen und offen zu legen.
Im ersten Teil der Regeln ging es um die Unterscheidung von Trost und Trostlosigkeit. Dabei kamen hauptsächlich Mechanismen zur Sprache, die mit der Trostlosigkeit zu tun haben. Im zweiten Teil geht es einen Schritt weiter, da Ignatius annimmt, dass derjenige, der sich mit den folgenden Regeln beschäftigt, mit Trostlosigkeit umgehen kann. Die nächste Frage ist also: Wie ist dem Trost zu trauen? Wie bekommt man besonders in der Wahl die Sicherheit, dass die Erfahrung des Trostes zuverlässig ist?
Göttlicher Trost bringt "wahre Fröhlichkeit und geistliche Freude". Dabei geht es nicht um punktuelle Freude, sondern um eine Lebensgrundstimmung, die auch Trauer und Verwirrung des Feindes an seinen Platz rückt. Gottes Tröstungen machen sich also kenntlich, indem sie sich in das Ganze des Lebens harmonisch einfügen.
Es gibt Lebenserfahrungen, die sich ganz zweifelsfrei als Trost Gottes einordnen lassen. Dies ist Geschenk Gottes, daher weder vorhersehbar noch berechenbar. Seine Authentizität ergibt sich aus der Kraft der Erfahrung.
Ÿ Trost macht sich von seinem Ziel her kenntlich: Führt es zum Guten oder zum Bösen?
Ÿ Besonders achten muss man auf einen Trost, der sich tarnt als von Gott kommend, sich dann aber in seiner Zielrichtung als irreführend erweist. Hier erscheint das Böse unter dem Mantel des Guten.
Ÿ Welche Gedanken entstehen aus Trost? Sind die tröstlichen Gedanken tatsächlich einheitlich, oder ändern sie ihre Richtung? Finden die Gedanken Frieden im Guten, sind sie vom wahren Trost herrührend, aber wenden sie sich in einer Bewegung vom Guten zum Schlechten, sind sie wohl nicht von Gott.
Ÿ Merkt jemand, dass er so hinters Licht geführt wird, soll man sich den Gedankengang bewusst machen, um daraus zu lernen für die Zukunft.
Ÿ Regel 7 entspricht Regeln 1 und 2 des ersten Teils.
Diese Regel warnt vor der Zeit nach dem Trost, in der die Erfahrung der Gegenwart Gottes sich plötzlich vermischt mit eigenen Angewohnheiten und Urteilen, die nicht ohne Zweifel zu beurteilen sind.
Diese Regel nimmt noch einmal die Reihenfolge vom zweifelsfreien Trost zu den zweifelhaften Tröstungen auf, um den zweifelsfreien Trost als Maßstab für die Beurteilung von zweifelhaften Tröstungen zu etablieren.
Ignatius bewegt sich mit seinen Regeln zur Wahl und zur Unterscheidung der Geister in relativ geordneten Verhältnissen. Er stellt den Menschen in den Kontext der Schöpfung als auf Gott hingeordnet und sich den anderen Dingen der Schöpfung in dieser Hinordnung bedienend. Die Wahl wird dem Schema dieser Hinordnung unterworfen, und auch die Unterscheidung der Geister soll dem Menschen helfen, sich in dieser Ordnung mehr und mehr auf Gott hin zu ordnen. Damit liegt den Regeln und Übungen des Ignatius ein relativ eingegrenztes Menschenbild zu Grunde, das heute sicher Fragen aufwirft:
Ÿ Wie akzeptabel ist die Anthropologie des Ignatius heute noch?
Ÿ Damitverbunden ist die Frage, ob die Hinordnung auf das Lob und die Ehre Gottes heute noch ein Wahlkriterium ist, oder ob vielleicht ein solches Kriterium zwischen Konsumgesellschaft und Ich-AG nicht aufgerieben wird.
Ÿ Oder müsste nicht auch das Prinzip und Fundament des Ignatius neu formuliert werden?
Ÿ Wie weit sind so genannte unwandelbare Wahlen heute überhaupt noch möglich oder im Rahmen menschlicher Überlegungen? Dies betrifft unter anderem die Frage lebenslanger Bindungen.
Ignatius von Loyola. Gründungstexte der Gesellschaft Jesu. Hg. Peter Knauer. Würzburg: Echter, 1998.
Ignatius von Loyola. Die Exerzitien. Übers. Hans Urs von Balthasar. Einsiedeln: Johannesverlag, 21954.
Köster, Peter und Herman Andriessen. Sein Leben ordnen. Anleitung zu den Exerzitien des Ignatius von Loyola. Freiburg: Herder, 1991.
Köster, Peter. Zur Freiheit befähigen. Kleiner Kommentar zu den großen Exerzitien des hl. Ignatius von Loyola. Leipzig: Benno Verlag, 2000.
Rahner, Hugo. Ignatius als Mensch und Theologe. Freiburg: Herder, 1964.
Schneider, Michael. "Unterscheidung der Geister." Die ignatianischen Exerzitien in der Deutung von E. Przywara, K. Rahner, G. Fessard. ITS 11. Innsbruck: Tyrolia, 1983.
http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/457.html
Entnommen bei http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/456.html
Donnersöhne. Predigt zum Semstereröffnungsgottesdienst der Theol. Fakultät
"Mysterium tremendum et fascinosum - erschreckend und faszinierend: das Geheimnis..." -
Macht kein finsteres Gesicht. Predigt zum Aschermittwoch 2013
Vom Seitenblick nach Kafarnaum bis zur Klippe am Abgrund in Nazareth -
Jesus in schlechter Gesellschaft. Predigt zum Fest "Taufe des Herrn"
Entnommen bei http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/predigt
Mein Wille oder Gottes Wille?
Satans Gesellschaft sendet uns heutzutage gewaltige Botschaften, die einzig darauf abzielen, unsere menschliche Natur anzusprechen.
Satans gesellschaftliche Botschaft ist:
„Gehorche deinem Durst" und „Verwöhn dich".
Diese Botschaft ermutigt die Menschen, sich nur um sich selbst zu kümmern,
„weil ich es mir wert bin"!
Trends und das individuelle Ausgabeverhalten veranschaulichen, dass die „selbst-zentrierten" Botschaften Satans ins Schwarze treffen, und immer mehr Menschen die Folgen von Verschuldung spüren, die sie auf sich genommen haben,
um ihre Begierden und Begehrlichkeiten zu befriedigen.
Die Werke des Fleisches sind im Überfluss vorhanden und gesellschaftliche Normen spiegeln die ansteigende Selbstsucht, Genusssucht, und die fleischlichen Gelüste wider, sowie nahezu alles, was gegen Gott gerichtet ist.
Auch ist die Lüge in der gesamten Gesellschaft allgegenwärtig, dass die Bibel und das Christentum veraltet seien.
Die Evolutionstheorie wird durch Medien, das Bildungssystem und Wissenschaftler überall verbreitet. Warum? Weil es keinen Schöpfer oder Lebenszweck geben kann, wenn wir wirklich nur „ein Haufen einsamer Moleküle" sind, die sich zufällig zusammengefunden haben, um vor Milliarden von Jahren das Leben zu hervorzubringen.
Und wenn es keinen Schöpfer, keinen Lebensspender, keinen Gesetzesgeber und keinen Lebenszweck gibt, dann gibt es auch keinen alles umspannenden moralischen Codex, der das Leben bestimmt, und wir können alles machen was uns gefällt – ohne Schuldgefühle!
Satan ist ebenso rebellisch und betrügerisch, wie er listig und brillant ist.
Er errichtete eine Gesellschaft, die zunehmend den Gedanken ablehnt,
dass es einen Sinn im Leben gibt. Sie lehnt zunehmend die Möglichkeit
ab, dass es einen höchsten Herrscher gibt, der perfekte und
unveränderliche Gesetze erschuf, um das Universum und die
Lebewesen gleichermaßen zu regieren.
Und sogar das sogenannte Christentum verwirft im Grunde die biblische
Ermahnung, das eigene Ego zu überwinden und sich zu verleugnen,
um stattdessen dem beliebten, jedoch nicht biblischen Mantra "Kommt
zu Christus wie Ihr seid" zu folgen.
Doch wie ist Gottes Sichtweise dazu?
Ruft er uns wirklich zu seiner Wahrheit „genau so, wie wir sind", ohne jegliche Erwartung, dass wir uns ändern? Welche Einstellung haben Sie im Bezug auf Gottes Willen in Ihrem Leben?
Wessen Wille hat in Ihrem Leben gewöhnlich Vorrang,
Ihr Wille oder Gottes Wille?
Wenn Sie wichtige Entscheidungen treffen, stellen Sie sich überhaupt die so oft zitierte, aber dennoch außerordentlich wichtige Frage:
„Was würde Jesus in dieser Situation tun?"
Gottes Wille in unseren Leben steht im Zentrum dessen, was es
bedeutet, ein wahrer Christ zu sein! In dieser selbstsüchtigen
Gesellschaft ist es nur allzu leicht, Entscheidungen nach „unserem
eigenen Willen" zu treffen.
Selbst einige Menschen in Gottes Kirche überprüfen heutzutage kaum
noch, ob ihr eigener Wille, ihre Wünsche und Ansichten, nicht darin
versagen, den Willen Gottes widerzuspiegeln.
Aufgrund des subtilen Charakters der von Satan beeinflussten
Gesellschaft um uns herum, kann sogar Gottes Volk manchmal zu der
Annahme verleitet werden, dass unser fleischlicher Wille, unsere
Wünsche und Ansichten – die von den Menschen um uns herum,
nicht angefochten werden –
vollkommen den Willen Gottes reflektieren.
(Gottseidank finde ich immer genügend Gotteshilfen, die mich wieder HIN ZU GOTT FÜHREN! Gottseidank gibt es die Informationen im Internet, Gottseidank gibt es immer wieder Menschen, die einem unendgeltlich helfen, die einen Anonym über das Internet Informationen zukommen lassen, die einem im Leben helfen kann, so man die Zeit dazu hat, das auch lesen zu können – Lieber Gott DANKE – mein alkoholischer und essensmäßiger Auftritt in dieser Woche hat mir die Züge des Satans eindeutig gezeigt. ( Bei der Frage: NOCH EIN BIER –war nicht das Thema - Du bist ja noch mit dem Auto da – sondern der Vertreter des Satans sprang auf, was er sonst nie tut, und ging persönlich in das Lokal hinein um noch geschwind 3 Bier zu holen, und der zweite Satansvertreter gab nicht auf, Schnäpse zu besorgen. ABER – DANKE – dass es dann diese Zeilen gibt, die mir wieder helfen, klar zu denken – Diejenigen die einem zu einem „RAUSCH“ verleiten sind die Alkoholverführer – im Auftrag des NEGATIVEN – GANZ KLAR – Und die subtilen „hinter dem Rücken Menschen herabzuwürdigen“ sind die nächsten Vertreter des „eh schon wissen“ J )
Das kann sogar so weit gehen, dass wir enttäuscht sind angesichts der
Vorstellung, dass uns Gottes Wille dazu bringen würde,
uns gegen die Erwartungen der Gesellschaft zu stellen.
Wie wichtig ist Gottes Wille?
Wie wichtig ist es, dass wir unser Leben nach Gottes Willen Leben?
Ist es überhaupt von Bedeutung? Letzten Endes sehen wir im Gleichnis vom verlorenen Sohn, dass sogar der Sohn mit einer unvollkommenen Einstellung für den Gehorsam gegenüber seinem Vater mit einem Erbe belohnt wurde (Matthäus 21, 28-32).
Selbst der Apostel Paulus kämpfte gegen seinen Verstand und sein Herz. Er wollte aufrichtig den Willen Gottes erfüllen, musste aber ständig gegen seinen eigenen Willen ankämpfen.
Weil sein Eigenwille viel zu oft gewann, rief Paulus aus: „…Ich elender Mensch!" (Römer 7, 17-24).
Im gleichen Brief, der an die Geschwister in Rom gerichtet war, ermahnt Paulus sie an einer späteren Stelle, zu „prüfen ….was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene" (Römer 12,
1-2).
Paulus betete persönlich für die Geschwister in Kolossä, "dass ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis seines [Gottes] Willens" (Kolosser 1, 9).
Und er lehrte, dass Gott in uns „das Wollen und das Vollbringen" bewirkt (Philipper 2, 13).
Der Apostel Johannes ist zu dem Schluss gekommen, dass wir bis in Ewigkeit fortbestehen werden, wenn wir Gottes Willen tun (1. Johannes 2, 17)!
Und schließlich werden wir noch daran erinnert, dass die Welt und ihre Gesellschaft von Satan verführt werden (Offenbarung 12, 9).
(( DANKE GOTT – JESUS CHRISTUS – DU AUFERSTANDENER – DU HEILIGER GEIST GOTTES – GOTTESMUTTER MARIA – IHR ALLE HELFT MIR UND HABT MIR IMMER GEHOLFEN – DAFÜR ZU TUN, ZU DENKEN, UND AUS DEM LOCH WIEDER HERAUSGEKOMMEN ZU SEIN, UND HERAUSZUKOMMEN – ZU ERKENNEN – DASS ICH HIER VERFÜHRT WURDE UND WERDE – und so immer besser lerne, meinen, unseren fleischlich gesinnten, menschlichen Eigenwillen zu begraben, begraben zu haben und immer wieder von neuem zu begraben, und weil wir danach streben, gestrebt haben und werden und danach immer wieder von neuem streben,
Satans Verführungen, die von den sogenannten „besten Freunden oder Familienmitgliedern ausgeführt werden, (dass muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen???, )
stattdessen dürfen wir gerne mit einer Heiterkeit im Geiste nach Gottes Willen leben,
dann bleiben wir bewahrt davor, vom Satan, durch die umliegende „NAHE“ Gesellschaft, (besten Freunde) verführt werden.
Viele Menschen sprechen heutzutage davon „Gott zu lieben", doch sie ignorieren praktisch alles, was er lehrte, und das Vorbild, das er gegeben hat.
Wessen Wille steuerte das Leben von Christus hier auf Erden?
Es ist beeindruckend, sich vorzustellen, dass Christus, derjenige, durch dessen Wort die Erde zu existieren begann (Kolosser 1, 16; Johannes 1, 3), eindeutig und mit Autorität lehrte, dass wir bestrebt sein sollen, Gottes Willen zu unserem eigenen zu machen.
Christi Leben hat verdeutlicht, dass sein Wille im Vergleich zu dem des Vaters bedeutungslos war.
Erinnern Sie sich, wie Christus seine Apostel (und uns alle) lehrte, zu beten: „Unser Vater im Himmel… Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden" (Matthäus 6, 9-10).
Viele Menschen sagen das auswendig auf, was sie als „Vaterunser" bezeichnen.
Doch wie viele suchen wirklich den Willen Gottes, anstatt ihren eigenen?
Wenn wir tiefgründig das Leben und das Vorbild Jesu Christi betrachten, dann sehen wir, dass er deutlich am Willen des Vaters festhielt!
Christus kam auf die Erde um den Willen des Vaters zu erfüllen (Johannes 6, 38)! Er lehrte eindeutig, dass seine Lehren nicht seine waren, sondern „von dem, der mich gesandt hat" (Johannes 7, 16-18).
Christus lehrte auch, dass es nicht ausreicht, lediglich den Namen Gottes anzurufen, um in das Reich Gottes zu gelangen! Um in das Reich Gottes gelangen zu können, muss man
„den Willen tun meines Vaters im Himmel" (Matthäus 7, 21)!
Wenn man Christi Namen anruft, ohne dem Willen des Vaters zu gehorchen, dann ist dies nicht mehr, als ein „Lippenbekenntnis". Wahrscheinlich ist das stärkste Beispiel Christi in diesem Zusammenhang sein Gebet im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.
In dem Bewusstsein des grausamen und schmerzhaften Endes, das ihm bevorstand, betete Christus drei Mal emotional zutiefst aufgewühlt zum Vater. Christus zeigte im Gebet, dass er den fleischlichen Wunsch an den Vater hatte, dass dieser einen anderen Weg fände, um seinen Plan zu erfüllen und die Menschheit zu retten.
Doch Christi vorrangiger Wunsch, den Plan seines Vater zu erfüllen, bewegte ihn zu einem besonders innbrünstigen Gebet:
„doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!" (Lukas 22, 42).
Dieses wichtige Prinzip, es dem Willen Gottes zu gestatten, über das
eigene Leben zu herrschen, wurde von dem Sohn Gottes persönlich
gelehrt und vorgelebt.
Da wir in Satans Welt leben, kann es schwierig sein, unser Leben
nach Gottes Willen zu führen.
Es dennoch zu tun, erfordert Konzentration, Selbstüberprüfung, Entschlossenheit und Ausdauer.
Es gibt zwei wirkungsvolle Schritte, die wir tun müssen, um dafür zu sorgen, dass Gottes Wille und nicht unser Wille unser Leben bestimmt.
Der erste Schritt, den wir tun müssen, ist, dass wir unseren eigenen Willen identifizieren und dann begraben.
Es gibt zwei Lebensweisen – Gottes Weg und Satans Weg.
Da wir alle ein Produkt dieser Welt sind, haben die Gesellschaft und Satan in einem hohem Maße dazu beigetragen, uns zu dem zu machen, was wir geworden sind.
Aus diesem Grund hat Christus zu den Pharisäern gesagt: „Ihr habt den
Teufel zum Vater" (Johannes 8, 44). Die Pharisäer lebten ihr Leben nach
Satans Willen!
Schließlich reflektiert unser Wille entweder Gottes Willen oder Satans
Willen.
Aufgrund der Einflüsse, der Welt in der wir leben,
folgt unser Wille naturgemäß dem Kurs dieser Welt und Satan,
es sei denn, wir arbeiten daran uns loszureißen.
Alleine durch unsere bewusste Entscheidung, die durch Gottes Heiligen Geist gestärkt wird, kann es uns gelingen, unseren Willen an Gottes Willen anzupassen, anstatt an den des Satans.
Wenn wir nicht erkennen, dass unser Wille sich von dem Willen Gottes unterscheidet, dann können wir davon ausgehen, dass der Wille, dem wir folgen – unser eigener Wille – uns letztendlich dazu führen wird, dass wir nach Satans Willen leben werden.
Die Entscheidung für den eigenen Willen ist tatsächliche ein Akt der Rebellion gegen Gott!
Das geschieht, weil wir uns selbst einreden, dass unser Wille wirklich auch Gottes Wille ist.
Jeremia erklärte: „Überaus trügerisch ist das Herz und bösartig" (Jeremia 17, 9; ).
Salomo, ein Mann der eindeutig mit den Folgen des Eigenwillens vertraut war, warnte: „Mancher Weg erscheint dem Menschen richtig, aber zuletzt führt er ihn doch zum Tod"
(Sprüche 14, 12; ).
Wir müssen begreifen, dass unsere fleischlichen Absichten und Motivationen von Natur aus dem Willen Gottes widerstreben.
Deswegen warnte Paulus die Gemeinde, nicht eigensinnig zu sein (Titus 1, 7)! Petrus warnte außerdem später davor, dass eigensinnige, falsche Lehrer in die wahre Kirche Gottes eindringen, und Gottes Volk täuschen würden (2. Petrus 2, 10).
Wenn wir uns selbst prüfen und versuchen, unsere oftmals verborgene Eigensinnigkeit aufzudecken, müssen wir uns fragen: „Hasse ich jeden falschen Weg?" Alle falschen Wege zu hassen, einschließlich unserer Eigensinnigkeit, kann uns dazu motivieren, sie zu überwinden, so wie es König David tat (Psalm 119, 104).
Fragen Sie sich selbst: Hasse ich es wirklich, gegen Gottes Willen zu handeln? Erkenne ich, wie oft ich meinen eigenen, selbstsüchtigen Willen durchsetzen will?"
Ich hatte einst ein Gespräch mit einem Gemeindemitglied, das dabei war, sich in dieser Hinsicht selbst zu überprüfen. Auf sich selbst bezogen, und die eigene geistliche Schwäche zugebend, beobachtete er: „Wenn wir dazu bereit wären, unseren fleischlisch gesinnten, menschlichen Eigenwillen abzulegen, während wir die Bibel studieren, könnte Gott uns so viel mehr lehren…".
Was für eine unglaubliche Erkenntnis der menschlichen Wesensart! Haben Sie auch schon mal Menschen getroffen, die ihr Bibelstudium mit der Absicht machen, ihren eigenen Willen und ihre eigenen Vorstellungen bestätigt zu finden? Haben Sie so etwas vielleicht selbst schon einmal gemacht?
Wie viele Menschen erarbeiten tiefgründige Bibelthemen mit dem Ziel, ihren eigenen Standpunkt zu beweisen, oder täuschen sich sogar selbst, indem sie bekunden: „Schaut was Gott nur mir alleine offenbart hat"?
Wir müssen uns immer vor Augen halten, dass Satan die Bibel sehr gut kennt (Matthäus 4, Lukas 4)!
Als „Fürsten, der in der Luft herrscht" (Epheser 2, 2; ), wird Satan versuchen, sogar unser Bibelstudium zu lenken, wenn wir nicht demütig und vorsichtig sind, und Gott beständig darum bitten, uns seinen Willen zu zeigen, während wir studieren!
Einer von Satans feurigen Pfeilen (Epheser 6, 16) ist es, die Menschen zu überzeugen, dass das Ergebnis ihres persönlichen Bibelstudiums ist, dass sie dann glauben:
„Ich verstehe dieses Thema besser als jeder andere, einschließlich Gottes Kirche und seinen Priestern und Bibelkundigen".
Wenn uns das Studieren der Bibel zu einem Thema dazu führt, dass wir Gefühle und Einstellungen entwickeln, die die „Werke des Fleisches" widerspiegeln (vgl. Galater 5, 19-21), dann müssen wir unsere Schlussfolgerungen sofort überdenken.
Als Faustregel sollten wir das Prinzip anwenden, „wenn mich mein Bibelstudium zu einer Glaubensüberzeugung oder zu einem Verhalten führt, die den Apostolischen Glaubensbrüdern und Glaubensschwestern Gottes widersprechen, dann sollte ich umso mehr darauf bedacht sein, demütig zu bleiben, und sogar annehmen, dass ich möglicherweise falsch liege und weiter studieren muss".
Natürlich verpflichtet uns Gott dazu, in der Gnade und Erkenntnis Christi zu wachsen (2.Petrus 3,18), aber gleichzeitig müssen wir die Demut und die Belehrbarkeit von kleinen Kindern bewahren (Matthäus 18, 3).
Außerdem dürfen wir unser Wachstum in einem Rahmen halten, wo wir „Festhalten an der Lehre", die von der Bibel und von der Kirche Gottes des Auferstandenen Jesus Christus gelehrt wird (2.Thessalonicher 2,15).
Wenn uns allerdings unsere Nachforschung zu einer fehlerfreien und wahrhaftigen Erkenntnis geführt hat, dann sollten wir diese natürlich in Demut mit unseren Glaubensbrüdern und Glaubensschwestern Gottes teilen und dann darauf vertrauen,
dass Gott jede notwendige Änderung zu seiner Zeit und durch seine Führung herbeiführen wird. ((Also mich dagegen verwehren, dagegen zu reden – gegen irgendeiner Aussage eines Menschen, die gerade irgend etwas aus einer Bibel vorliest, sondern darauf vertrauen, dass Gott die notwendige Änderung vornimmt.)
Auf diese Weise hat Gott seine Kirche beispielsweise korrigiert, als Menschen ihre früher begangenen Fehler erkannte, der die Berechnung einiger Glaubenstage betraf.
Ein paar andere hatten diese „Idee" zuerst, aber sie verließen wegen ihres Stolzes die Kirche, als ihre Idee nicht „schnell genug" akzeptiert wurde – und durch ihre Abkehr haben sie sich von dem Werk der Kirche abgeschnitten.
In ähnlicher Weise müssen wir uns selbst prüfen, damit wir erkennen, ob wir eigenwillig sind. Stellen Sie sich selbst die Frage:
„Wie wichtig sind mir mein Wille, meine Ziele und meine Ideen?"
Wenn wir uns mit Gottes „Apostelnachfolger“ treffen und Gott darum bitten, dass er den Rat, den sie uns geben lenkt – wir uns jedoch anschließend gegen diesen Rat wenden,
den Gott entsprechend unserer Gebete inspirieren sollte – was sagt dies über unseren eigenen Willen aus?
Was sagt es Gott im Bezug auf uns? Sind wir nur dazu bereit, Gottes Willen zu befolgen, sofern wir damit einverstanden sind?
Oder werden wir ihn befolgen, egal wohin uns dies führt?
Nein, wir sollen nicht einfach dem Willen eines Priesters oder Predigers gehorchen, nur weil er uns einen Ratschlag gegeben hat.
Wenn sich der Ratschlag eines Predigers gegen das Wort Gottes richtet, dann müssen wir dem Willen Gottes treu bleiben.
Allerdings dürfen wir uns nicht selbst einreden, dass Gottes Diener nur Recht haben können, wenn sie uns zustimmen, und Unrecht haben müssen, wenn sie anderer Meinung sind.
Wir müssen Gottes Wort vertrauen und danach leben.
Fragen Sie sich selbst: „Bin ich dazu bereit in meinem Leben eine völlig neue Richtung einzuschlagen, wenn Gott mir zeigt, dass ich dies tun soll?"
Bin ich dazu bereit auf Gottes Willen zu achten und ihn zu suchen, auch wenn ich das Gefühl bekomme, dass er von mir erwartet etwas anderes zu tun, als was ich mir wünsche?"
Diejenigen von uns, die getauft worden sind, müssen sich erinnern, dass unsere alte, eigensinnige Persönlichkeit bei der Taufe gekreuzigt worden sein sollte (Römer 6, 6).
Ein großer Teil dessen, was wir bei der Taufe hinter uns gelassen haben, war unser eigener Wille, als wir diesen Gott „unterworfen" haben!
Für diejenigen, die ungetauft sind, und denen eine Taufe noch
bevorsteht, beinhaltet der Weg zu echter Reue, dass sie bereit sind,
ihren Eigenwillen „aufzugeben" und stattdessen Gottes Willen zu ihrem
eigenen Willen zu machen.
Beten Sie, dass Sie Gottes Willen ERKENNEN und tun
WOLLEN
Der zweite Schritt ist, dass wir Gottes Willen von unserem eigenen
Willen zu unterscheiden lernen.
Wie können wir bei schweren Entscheidungen sicher sein, dass wir wirklich Gottes Willen erkennen?
Gott gab uns durch seinen Diener Jeremia einen ebenso einfachen wie
erstaunlichen Schlüssel: „Ihr werdet mich suchen und finden, […] wenn
ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet" (Jeremia 29, 13).
Sie sehen, dass Gottes Wille nicht immer erkennbar ist, wenn wir ihn nicht suchen.
Halbherzige Bemühungen, Gottes Willen zu suchen oder ihm zu folgen, enden oft in seiner Missdeutung oder führen zur Selbsttäuschung, sodass wir annehmen, dass unser Wille tatsächlich auch Gottes Wille ist.
Wie schon erwähnt, lehrte uns Jesus Christus, für den Willen Gottes zu beten (Matthäus 6, 10).
König David, ein Mann nach Gottes eigenem Herzen (Apostelgeschichte 13, 22), gab uns ein beeindruckendes Beispiel für ein Gebet für Gottes Willen:
„Herr, weise mir deinen Weg…" (Psalm 27, 11).
Später schrieb David auf: „Lass mich wandeln auf dem Pfad deiner Gebote, denn ich habe Lust an ihm" (Psalm 119, 35; ).
Wie oft beten wir auf diese Weise zu Gott? Können wir aufrichtig sagen, dass wir uns daran erfreuen, auf Gottes Weg zu gehen?
Sicherlich, auch wenn wir uns manchmal bewahren uns darauf zu erfreuen, auf Gottes Weg zu gehen, dürfen wir mit der Heiterkeit des Geist Gottes dennoch darauf bleiben – weil wir wissen, dass es richtig ist, weil es ein freudevoller Weg ist, auch wenn es mir fallweise noch verwehrt wird, dass zu erkennen.
Aber während wir wachsen, darf es unser Ziel sein, es zu ertragen, auf Gottes Weg zu gehen, wir dürfen auch in der Heiterkeit des Geistes lernen, seinen Weg und seine Lebensweise zu lieben, weil es auf jeden Fall immer besser ist, diesen Gottesweg gehen zu können bzw. zu dürfen – In Dankbarkeit und in der Freude der Liebe, des Verzeihens und der Demut.
Einige werden jetzt Einspruch erheben und sagen: „Christus gebot uns, für das zu beten was wir wollen, nicht wahr?"
Das ist teilweise richtig, doch wir müssen den Zusammenhang begreifen.
Christus hat mehrfach das Gebot wiederholt: „Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr's empfangt, so wird's euch zuteil werden" (Matthäus 21, 22; Markus 11, 24; Johannes 16, 24).
Doch um den vollständigen Willen Gottes zu verstehen, müssen wir dieses Konzept tiefer erforschen.
Der Apostel Johannes lehrte, dass wir all das erhalten, worum wir Gott bitten, weil wir seine Gebote halten und tun, was in seinen Augen wohlgefällig ist (1. Johannes 3, 22).
Der Apostel Jakobus erläuterte diesen Punkt weiter: „Ihr bittet und empfangt nichts, weil ihr in übler Absicht bittet, nämlich damit ihr's für eure Gelüste vergeuden könnt" (Jakobus 4, 3).
Und schließlich lehrte Johannes eindeutig, dass Gott unsere Gebete hört, wenn „wir um etwas bitten nach seinem Willen" (1. Johannes 5, 14).
Und Christus gab uns das größte Vorbild, wie man auf diese Art und Weise betet: „Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe" (Lukas 22, 42).
Christus teilte seine Wünsche dem Vater mit, betete aber auch, dass der Wille des Vaters geschehe.
Erkennen wir wirklich und tiefgründig, dass der Wille Gottes weitaus besser ist, als alles was wir wollen oder was wir uns vorstellen können?
Wenn wir beten, erinnern wir uns daran, dass unser Herz „trügerisch und bösartig" ist – sogar gelegentlich von Satan beeinflusst wird –, und dass wir daran arbeiten müssen unseren Willen an den des Vaters anzupassen? Gott will, dass wir lernen für seinen Willen zu beten und diesen auch wirklich zu wollen!
Der Apostel Paulus ermutigte die Gemeindemitglieder, dass sie „Werkzeuge der Gerechtigkeit", und nicht „Werkzeuge der Ungerechtigkeit" werden sollten.
(Römer 6, 12-13; ).
Sehnen wir uns zutiefst danach, Gott als sein Werkzeug zu dienen? Mit der unberaubbaren Dankbarkeit der Heiterkeit des Geistes.
Sind wir in der Lage, regelmäßig zu beten: „Gott, gebrauche mich, wie es dir gefällt"?
Wenn Gott Sie fragen würde, wären Sie dann bereit, zu tun, was zum Beispiel Abraham tat, und Ihre Familie zurückzulassen um nach Kanaan zu gehen – oder wohin auch immer Gott Sie schicken würde?
Wenn es Gottes Wille wäre, wären Sie dazu bereit, umzuziehen, oder Ihr Haus oder Ihren Besitz zu verkaufen, oder Ihren Arbeitsplatz aufzugeben oder zu wechseln?
Können Sie ehrlich von sich sagen, dass Sie anstelle Ihres eigenen Willens den Willen Gottes in Ihrem Leben tun wollen?
Spiegeln Ihre wichtigsten Lebensziele eine Eigensinnigkeit wider, oder haben Sie diese in Verbindung mit dem Willen Gottes geplant?
Wenn Gottes Zeitplan sich von Ihrem unterscheidet, sind Sie dann bereit, Ihre Wünsche zu verwerfen und stattdessen seiner Führung zu folgen?
Paulus ermahnte die Gemeindemitglieder eindringlich, ihre Gesinnung der Gesinnung Christi anzugleichen (Philipper 2, 5). Während wir daran arbeiten dieses Gebot in unserem Leben umzusetzen, müssen wir Gott darum bitten, dass er unsere Eigensinnigkeit und unser inneres Bestreben, seinen Willen zu meiden, beseitigt.
Wir müssen Gott darum bitten, dass er uns hilft, uns seinen Willen mehr als alles andere zu wünschen. Wir müssen auch dafür beten, dass er uns hilft, die Quelle unseres Begehrens zu erkennen, alles nach unseren eigenen Wünschen tun zu wollen.
Und schließlich müssen wir für den Glauben beten, der uns dem Willen Gottes folgen lässt – auch wenn wir diesen intuitiv als seltsam empfinden.
Hatten Sie jemals den Gedanken: „Ich verstehe, dass es Gottes Wille ist, aber ich kann nicht nachvollziehen, wie es sich zum besten wenden soll, wenn ich es auf diese Weise mache"? Hier schließt der Glaube die Lücke. Wir müssen wie „kleine Kinder werden", und vollstes Vertrauen darauf haben, dass unser Vater im Himmel niemals falsch liegt und uns nie in die Irre führen wird. Wenn wir unseren Willen über den des Vaters stellen, dann zeigen wir nur unsere Arroganz – unsere Annahme, dass wir einen besseren Weg kennen, als Gott. Wenn wir uns dagegen für den Willen Gottes entscheiden, dann zeigen wir, dass wir auf Gott vertrauen und wissen, dass sein Weg der beste ist!
Schlussfolgerung
Wir leben in einer Zeit, in der Satan durch die Gesellschaft Druck auf uns ausübt, „unser Ding zu tun".
Satan verehrt nur sich selbst und achtet seinen Willen mehr als alles andere.
Er verbreitet diese Gedanken und motiviert uns, das gleiche mit unserem Willen zu machen. Die Gesellschaft vermittelt uns, dass wir schwachsinnige „Mitläufer" sind, wenn wir nicht
„an unseren eigenen Vorteil denken".
Christus hingegen hat uns ein eindrucksvolles Beispiel gegeben, wie man Gottes Willen vor den eigenen Willen stellt – eine Verhaltensweise, die für alle wahren Christen unerlässlich ist.
Wenn wir unseren Willen vor den Gottes stellen,
dann müssen wir mit Schwierigkeiten und Leiden rechnen, da wir dann der Denkweise eines Menschen folgen,
der fehlerhaft ist und sich irren kann – und letztlich auch Satan folgen.
Doch auch wenn es anfänglich intuitiv nicht immer richtig erscheint oder sich so anfühlt, Gottes Willen vor unseren Eigenwillen zu stellen, ist dies aber der Weg zum Leben und zu Segnungen.
Wir müssen erkennen, wie wichtig es ist, unser Leben nach Gottes Willen zu leben.
Wenn wir unsere Eigensinnigkeit identifizieren und uns davon befreien, und wenn wir dafür beten,
dass der unberaubbare Gottes Wille unser ganzes Leben durchdringe,
dann werden unsere Entscheidungen voller Weisheit sein und unser Leben wird unglaublich bereichert werden.
So zu handeln wird auch die Einheit innerhalb der Kirche Gottes bedeutend fördern. Wenn wir persönliche Entscheidungen nach Gottes Willen treffen, dann werden wir automatisch auch in der Gemeinschaft gleichgesinnt sein.
Wir werden eins werden, wie Christus eins mit dem Vater ist (Johannes 17, 21).
Um in Gottes Reich zu gelangen, dürfen wir wirklich echt danach streben, seinen Willen zu unserem Willen zu machen.
Wir dürfen fleissig und im Vertrauen auf Jesus Christus mit seiner Heiterkeit seines Geistes daran arbeiten, immer wieder unseren eigenen Willen zu begraben
und der Führung Gottes in sein Reich zu folgen.
Wir sind bereit dies auch zu tun, wenn wir die dazu notwendigen Information auch zum lesen bekommen, wenn wir bewahrt sind, davon abgehalten zu werden, und weil wir dass dann sehr gerne auch tun, weil wir verstehen, daß das unmittelbare eigene Umfeld, sei es die eigene Familie, der Freundeskreis etc., der uns umgibt oftmals von „fast unberaubbaren satanistischen Menschen“ durchzogen ist, daß uns dieser Kreis, auf den wir „NIE KOMMEN WÜRDEN“ , weil es ja die „FAMILIE IST, der FREUNDESKRIES ist, „ja, der ist ja so wichtig und so nett“!
Ja, auf das musst mal kommen, daß der engste Kreis in dem Du und ich lebe satanistische Züge hat, und dieses zu erkennen ist, durch und mit Jesus Christus, unseren Auferstandenen Herrn und Gott !
Wir TUN DEN WILLEN GOTTES, dann haben wir schon oft bemerkt, halt, dass tut ja sehr gut, da herrscht ja Frieden und Wonne in dieser Gruppe, dann kommen wir in Menschengruppen, die diese Gottesansichten teilen, dann kommen wir immer gemeinsam zu Gottes Willen.
Mehr als alles andere dürfen wir mit der Heiterkeit des Geistes Gottes Willen gerne und liebevoll finden und befolgen!
Wie Dumm muss man sein, nicht zu Verzeihen!
WIR BEFINDEN UNS DERZEIT IM JAHR 2022
FASSLTHEORIE - BECHER THEORIE 2022 - NEU BESCHRIEBEN - DA DAS JAHR 2022 - 3 x DIE 2 UND EINE "0" HAT, IST EINE FASSLTHEORIE GENAU PASSEND! 3 x 2, FASS, BECHER, SILOS! ALLE DREI ERKLÄREN DIE THEORIE DES , "ICH KANN KEINEM MENSCHEN BÖSE SEIN, GEHT NICHT!! AUSSER, ICH BIN DUMM UND DÄMLICH, DANN IST EIN ABSTAND ERFODERLICH, BIS EINE DISKUSSION EINGELEITET WERDEN KANN! EINE GESELLSCHAFT, DIE DIESE FASSLTHEORIE BEHERRSCHT - IST UNUNTERDRÜCKBAR - SIE WIRD VON JEDER UNTERDRÜCKUNG BEWAHRT - BEI JEDEM GESPRÄCH, ZWISCHEN ELTERN UND KINDERN, ZWISCHEN BRÜDERN, ZWISCHEN EHEPARTNERN, ZWISCHEN GESPRÄCHSPARTNERN/INNEN, ZWISCHEN GESCHÄFTSPARTNER, KANN AUF DIESES PRINZIP HIN GEFÜHRT WERDEN. UND ES KANN NUR EIN POSITIVES ERGEBNIS DABEI HERAUSKOMMEN. DIESE THEORIE WURDE VOM EUROPÄISCHEN MANAGEMENT CLUB PRÄSIDENTEN IN EINEM BUCH ENTDECKT UND IM JAHR 1991 NEU GESTALTET UND WEITERENTWICKELT WORDEN!
NÄHERES ERFAHREN SIE UNTER DIESER E-MAIL ADRESSE virgedsoftware@gmail.com
Die zwei unberaubbaren Fässer Theorie, das eine Fass ist auf der linken Seite und das andere Fass auf der rechten Seite. Es ist UNMÖGLICH, irgendeiner Person nicht VERZEIHEN ZU KÖNNEN! Warum nicht, dass erklärt ich Dir mit der FASSLTHEORIE! Seminare werden unter dieser E-Mailadresse virgedsoftware@gmail.com angeboten. Es ist theoretisch und praktisch unmöglich, irgendeinem Menschen etwas Böses nachzutragen, GEHT NICHT, IST UNMÖGLICH DAS ZU TUN. Es ist eine einfache, praktische Erklärung, die in einem Semiar erklärt wird. "Vergebung einfach erklärt"!
Sie können aber auch eine E-Mail Beratung haben, in der Ihnen das erklärt wird. GANZ EINFACH, SIE SENDEN UNS EINE E-Mail, und wir beraten SIE! Sie überweisen anschließend eine Spende, damit wir unsere Kosten abdecken können. 2022 ist ein sehr gutes Jahr!
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!
Alles ist gut. Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist. Nur deshalb. Das ist alles, alles! Wer das erkennt, der wird gleich glücklich sein, sofort, im selben Augenblick.
Fjodor Michailowitsch Dostojewski
ICH BIN GLÜCKLICH KATHOLISCH - ICH BIN VON DER UNBERAUBBAREN QUELLE JESUS CHRISTUS BESTENS VERSORGT!
Gott ist immer unberaubbar Sieger!
Die katholische Kirche, das, was sie vertritt, IST UNRAUBBAR MODERN !
Jesus Software ist GIGANTISCH GUT !
Diejenigen, die meinen, die Jesus Christus sei veraltet, die Wissen nicht was sie denken!
Die katholische Kirche mag zwar "ungeschickt" sein, aber die Glaubenssoftware, die sie vertritt, IST MODERN UND SCHÖN!
Warum den werden Christen verfolgt?
Ha ?!
Warum sind die Christen anderen Glaubensgemeinschaften ein Dorn im Auge?
HA!
Ich habe alle Urteile, alle vorgefassten Ideen
und Erwartungen gegenüber anderen Menschen
schon lange losgelassen, wissend, dass sie sich
ihrer Entwicklung gemäss am richtigen Ort
befinden. Ich gebe Liebe und Ermutigung,
und biete nur Informationen an, wenn ich
darum gebeten werde, und dann mit der
Ermahnung, dass meine Wahrheit nicht
die ihre sein muss.
Schön, ich werde geliebt!
Trotz meiner vielen Fehler werde ich bedingungslos geliebt.
Ich bin ein liebenswerter Mensch! Gott, Jesus Christus, der heilige Geist, Gottesmutter Maria und alle heiligen Engeln, alle lieben mich bedingungslos. Ich gehe gerne in die katholische Kirche zur Messe, dort wo mir 2 mal während der Messe die Sünden vergeben werden, und so kann ich zur Kommunion gehen.
Dankbarkeit und Gelassenheit,
Zufriedenheit und Heiterkeit !
Auf was hätte ich noch unberaubbar warten sollen?
Wir gehen gerne jeden gerne Sonntag in die katholische Kirche zur Messe. Die Eucharestiefeier - Bei Jesus Christus zu sein. Gott ist die unberaubbare Liebe Gott liebt dich, unberaubbar, Gott ist der beste und liebste Vater, immer bereit zu verzeihen, Er sehnt sich nach dir, wende dich an Ihn. nähere dich deinem Vater, der nichts als Liebe ist. Bei Ihm findest du wahren und echten Frieden, der alles Irdische überstrahlt. Wärend der heiligen Messe wird jedem 2 x verziehen. Dieses Verzeihen gleicht der Beichte, also kann jeder Teilnehmer und Teilnehmerin zur Kommunion gehen. Also nicht vergessen, zweimal wird jedem während der katholischen Messe die Sünden vergeben, ganz gleich wie nach einer Beichte.!
Möglichkeiten der Versöhnung
/ der Beichte / der Sündenvergebung.
Die Kirche kennt viele Möglichkeiten der Versöhnung mit Gott und den Menschen. Wir können die Vergebung unserer Sünden erlangen und feiern,
wenn wir das Sakrament der Buße empfangen - Gott bietet uns stets die Möglichkeit zu Umkehr, Versöhnung und Neuanfang an.
wenn wir getauft werden - Die Taufe ist das erste Sakrament der Versöhnung, der Umkehr zu einem Leben in der Gemeinschaft mit Gott und seiner Kirche.
wenn wir einen Bußgottesdienst mitfeiern - Schuldig-Werden und Vergebung sind nicht allein Angelegenheit des Einzelnen, sondern gehen die ganze Gemeinschaft etwas an.
wenn wir das Sakrament der Krankensalbung empfangen
wenn wir die heilige Messe feiern - zu Beginn der Messe bekennen wir unsere Schuld und der Priester bittet: "Nachlass, Vergebung und Verzeihung unserer Sünden gewähre uns der allmächtige und barmherzige Herr."
Die Feier der Eucharistie hat sündenvergebende Wirkung, weil sie das Opfer Christi vergegenwärtigt, das uns mit Gott versöhnt hat: „Seht das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt.“
wenn wir uns mit anderen aussöhnen - "Wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt" (Mk 11,25)
wenn wir im Vaterunser beten "Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern"
wenn wir auf etwas verzichten um anderen zu helfen, denn "die Liebe deckt viele Sünden zu" (1 Petrus 4,8)
wenn wir in der Heiligen Schrift lesen - Deshalb bittet der Priester nach dem Evangelium: "Herr, durch dein Evangelium nimm hinweg unsere Sünden."
Unberaubbar mündig zu sein! Die Charaktervolle Männlichkeit und Weiblichkeit. Wirklich Vater und wirklich Mutter zu sein heisst, zu führen.
Unerwachsene Menschen, ohne die echte Verwurzelung in sich selbst zu sein, sind qualvolle Menschen.
Echte Verwurzelung, unraubbare Verwurzelung in sich selbst zu tragen. Der unberaubbare mündige Mensch ist das Ziel.
Die Krise erfahren durch die Grenze!
Die Phase der vollen Kraft. Die Zeit, wo die Kräfte der geistigen Kraft sich am stärksten entwickeln.
Khevenhüller Michaschkata
Da gibt es keinen Zweifel drüber. Gott verdient es, an erster Stelle zu sein. Je mehr man darüber nachdenkt, desto klarer wird, daß wir unserem Schöpfer alles, wirklich alles verdanken. Und das ist schön. Wer mag nicht gerne einen reichen, wohlhabenden Vater haben, der einem im Leben alle Wege ebnet? Und wenn dieser Vater auch noch die freundlichste und liebevollste Person im ganzen Universum ist, dann hat man einen solchen Vater noch lieber.
Nichts anderes ist es mit Gott, unserem himmlischen Vater. Er verdient es, daß wir ihn vor alles andere setzen. Nicht unseren Sorgen. Nicht unseren Ängsten. Nicht unserer Sehnsucht nach Zweisamkeit, nicht unserem Geld, nicht unserer Gesundheit, sondern Gott sollen, dürfen und „müssen“ wir unsere größte Aufmerksamkeit schenken. „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!“ (2. Mose / Exodus Kapitel 20, Vers 3; Menge Bibel, 1939)
Natürlich ist es in diesem irdisch-weltlichem System schnell möglich, daß wir andere Dinge die wichtigere Rolle spielen lassen. Aber korrigieren wir das immer wieder.
Es ist so: Je mehr wir Gott kennenlernen (sein Wort, die Bibel, lesen; mit ihm täglich alles bereden), desto zwangsläufiger nimmt er den wichtigsten Platz in unserem Leben ein, weil wir einfach mehr und mehr erkennen, wie herrlich unser Schöpfer ist.
„Vertraue auf den HERRN mit ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf eigene Klugheit; denke an ihn auf allen deinen Wegen, so wird er dir die Pfade ebnen.“ (Sprüche Kapitel 3, Verse 5-6; Menge Bibel, 1939)
Denken Sie über obige Zusicherung nach. Mit Gott wird alles immer einfacher und schöner und leichter. Selbst Schicksalsschläge sind leichter durchzustehen, wenn wir Gott in unserem Leben machen lassen. Er ebnet uns alle Wege.
Machen Sie sich auch klar: Gott weiß alles. Und: Gott ist perfekt. Überlegen Sie mal… und wir würden diesen perfekten, allwissenden, uns über alles liebenden himmlischen Vater nicht machen lassen? Wir wären ganz schön dumm. Also: Räumen wir Gott mehr und mehr Gewicht in unserem Leben ein; setzen wir ihn mehr und mehr dorthin, wo dieser perfekte, allmächtige, uns liebende Vater hingehört, nämlich an die erste Stelle in unserem Denken und Leben.
Auf geht’s —
Bereden Sie mit Gott alle anstehenden Entscheidungen. Und haben Sie keine Angst, auch mal Fehler zu machen. Gott ist auch dann da, um Ihnen zu helfen.
Bitten Sie Gott um seinen Ratschlag, ehe Sie Menschen fragen.
Bitten Sie Gott, daß er umfassend und gut für Sie sorgt.
Vergessen Sie nicht, Gott zu danken, wenn schöne Dinge geschehen, wenn Sie gesund sind, wenn Sie sich freuen, wenn Sie seine herrliche Schöpfung genießen. Danken Sie Gott, denn er stellt das alles für Sie zur Verfügung.
Geben Sie von Ihren Einnahmen „an Gott“ zurück. Spenden Sie für bedürftige Menschen, unterstützen Sie finanziell die Verbreitung von Gottes herrlicher Botschaft.
Gewöhnen Sie sich an, Gott auch dafür zu danken, wenn Sie zu essen haben. Das ist nicht normal. Millionen von Menschen gehen hungrig ins Bett. Unser Dank an Gott nicht mit schlechtem Gewissen oder trauriger Miene, sondern voll freudiger Dankbarkeit.
Lesen Sie täglich in Gottes Wort.
Ich mag diesen Tipp: Sagen Sie morgens, wenn Sie wach werden, Gott Guten Morgen!. Nicht Ihren Sorgen. Nicht Ihren Ängsten. Nicht Ihrer Tagesplanung, sondern Ihrem Schöpfer.
All diese Dinge müssen nicht mit stundenlangen Gebeten verbunden sein. Es ist wie mit dem besten Freund. Man versteht sich einfach so. Ein kurzer Blick, ein kurzes Nicken, zwei, drei Worte, alles klar (damit man eine solche gute Beziehung haben kann, sind natürlich auch lange Gespräche / Gebete notwendig; aber fangen Sie doch einfach mal an). Also Ihr „Vielen Dank, Papa, für (…)“ ist ausreichend. Ihr „Guten Morgen, mein lieber Gott“ genügt als Anfang.
Wissen Sie, was passiert, wenn Sie Gott mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben rücken? Dies: „trachtet zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch all das andere obendrein gegeben werden.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 6, Vers 33; Menge Bibel, 1939)
Haben Sie gelesen? Sie bekommen dann von Ihrem Vater alles mehr als reichlich, wofür sich das irdisch-weltliche System abstrampelt. Und viel Wichtigeres: Sie fühlen sich erfüllt, zu Hause, geborgen, glücklich.
Wissen Sie, wie herrlich Gott ist? So: Sie können ihn auch um seine Hilfe bitten, daß Sie ihn mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben setzen. Sagen Sie ihm: ‚Lieber Gott, helfe mir dabei, daß ich dich mehr und mehr an erste Stelle in meinem Leben setzen. Du verdienst es.‘
12.04.2016
16:30
Lebenshilfe spezial: "Kommt zu mir (5): Danken und Loben", mit P. Luc Emmerich csj, Exerzitien Gaming 2015
Länge: ~59:29 Minuten (27,23 MB)
Bei Radio Maria / unter Radiothek / Lebenshilfe / Datum suchen 12-04.2016 und kostenlos downloaden
Menschenschutzkarte Menschenschutzzuhörkarte govagosogoheiligergeist