Stell dir für dich persönlich das schönste Penthouse, das schönste Haus oder die schönste Behausung für dich vor. Und dann gehe dort hinein, und jetzt, jetzt tritt Gott vor dich hin.
Jetzt kannst mit Gott direkt sprechen, jener Gott, der das zulässt, was er für richtig hält. Der sich davor bewahrt, nur irgendwie verteidigt werden zu müssen, der dein und unser Erschaffer und Programmierer ist.
Jetzt könntest du Gott befragen, oder auch nicht.
Ich kann dir gerne, so du hier weiterliest meine Gespräche mit Gott mitteilen.
"Lieber Gott, habe ich das Leben, das du mir geschenkt hast, bis heute nach deinen Willen erfüllt?"
Liebes Menschenkind, bis heute hast du 100 % nach meinem Plan gelebt, dort, wo es anders verlaufen hätte können, habe ich ja immer korrigiert, wie du bemerkt hast."
"Danke lieber Gott für deine Worte. Darf ich dir jetzt auch eine Person nennen, die für mich eine grässliche furchtbare Person war, und für mich total falsch lebt, und noch immer lebt, ob du dieser Person auch ein 100% richtig gelebtes Leben gibst?"
"Mein liebes Menschenkind, ich kann dich verstehen, Gott sei Dank kann ich dir sagen, auch diese Person, und allen anderen Personen die du als "schlecht, komisch, grauslich" bezeichnest, auch das habe ich, Gott, so wie es geschehen ist, zugelassen.
"Also sind es bei allen Personen und Situationen 100 % gottgewollte Aktionen gewesen und sind es noch immer und werden auch so bleiben.!" "Mein liebes Menschenkind, ja, das stimmt!"
"Lieber Gott, nach unser Empfinden gibt es ja Himmel, Hölle und das Fegefeuer, kann ich annehmen, dass sich diese Personen in einem dieser dreien, hier auf Erde befinden könnten?"
"Mein liebes Menschenkind, deine menschlichen Sichtweisen sind in Ordnung und könnten eine Richtschnur sein, die dir helfen, dich in deinem weltlichen Leben zurechtzufinden, aber ich gebe dir darauf besser noch keine Antwort, es würde zu großen Diskussionen führen."
Danke, mir genügt das schon, mein lieber Gott und ich bin sehr dankbar, überhaupt mit dir ein Gespräch führen zu können.
"Eine Frage hätte ich dich noch," ist es bei dir hier möglich, das Gedanken Platz greifen könnten, die deine 100% Richtigkeit bezweifeln könnten?"
"Mein liebes Menschenkind, du denkst sehr gut, hier bei mir gibt es 100 % Licht und Liebe, die ich bin, und deshalb habe ich alles richtig "gebaut", alles ist 100% nach meinem Plan gelaufen!" Du kannst dich sehr gerne immer und ewig auf die göttliche Barmherzigkeit verlassen. Auch bei der Hochzeit zu Kana hat Jesus das Wasser, das in schmutzigen Fässer abgefüllt wurde, alles zu kostbaren Wein verwandelt. Und so verwandelt er jeden Menschen zu einem kostbaren Menschen.
Dieses Gespräch und weitere andere werden im Internet veröffentlicht, auf Papier gibt es einige wenige Exemplare, die für dich ausgedruckt wurden.
Der Verfasser dieser Zeilen möchte unerkannt bleiben, zu viele Diskussionen würden diese "Göttergespräche "wegdiskutieren" wollen, deshalb das Wort, "Unbekannt."
Ich habe diese Gespräche in einem Raum gewählt, der natürlich für jeden frei wählbar ist, damit der Zugang für jeden Menschen "genießbar" ist.
Ich schreibe diese Teile für Menschen, die es gibt und für Seelen, die es gegeben hat. Für Menschen, die schon im "Himmel" sind oder auf der Reise dorthin und die eventuell hier auf Erden es verabsäumt haben, ein "ich bin zu 100 % in Ordnung Gefühl" gefühlt zu haben, mögen alle es auch jetzt erfahren, ist es sehr gut, für mich kann sich keiner gegen diese "ich bin 100 % in Ordnung" wie es war und wird, "wehren", egal in welch geistigen Verfassung er auch sein mag.
SO IST DER WAHRE FRIEDE – SO IST VERSÖHNUNG – ES GEHT UM DIE FRAGE OB WIR EIN VERSÖHNTES LEBEN FÜHREN WOLLEN – EIN UNVERSÖHNTES LEBEN MACHT KRANK! VERSÖHNUNG MIT MIR - MIT GOTT - UND DENEN, DIE AUF ANDERE BEWUSST ODER UNBEWUSST KRÄNKUNGEN AUS SIND - DENEN DIE "NABELSCHNUR" ABSCHNEIDEN - DURCHSCHNEIDEN! SO LIEBEVOLL DURCHTRENNEN, SICH VON GOTT DIE 100% HOLEN GEHEN - DIE BESTÄTIGUNG VON JESUS CHRISTUS HOLEN - DU - ICH - WIR SIND 100% IN ORDNUNG! LOSLASSEN DURCH GOTTESBESTÄTIGUNG - DASS WIR 100% IN ORDNUNG SIND - UND ALLE SITUATIONEN OK SIND -- UND WAREN!
DIEJENIGEN, DIE BEWUSST ANDERE PERSONEN "EWIGE KRÄNKUNGEN" ANTUN, SIND SELBER HOCHGRADIG KRANK - ABER VON GOTT AUS GESEHEN, SIND DIE AUCH WIEDER 100 % OK! GOTT MEINT ES IMMER WIEDER GUT MIT ALLEN SITUATIONEN UND ALLEN MENSCHEN!
Danke.
ICH MAG DICH ODER ICH LIEBE DICH!
GOTT REGIERT MEIN LEBEN - GOTT REGIERT AUCH DEIN LEBEN
EAC eurabicool 1.0 3000
DIESER TEXT IST ALS BUCH IM BUCHHANDEL ERHÄLTLICH!
1. IST GOTT SCHULD AM SÜNDENFALL?
Gott - ein schwarzer Pädagoge?
Die Schlange als Erlöserin von einem bösen Gott?
Gott als moralische Ursache des Sündenfalls?
Sündenfallgeschichte ohne Gott
Protest gegen den Gott der Sündenfallgeschichte
2. NICHT NUR EIN MÄRCHEN: WIE MAN DIE PARADIESGESCHICHTE RICHTIG VERSTEHT
Nicht nur Mythos, sondern exemplarische Geschichte
3. SCHÖPFUNG: WIE DER MENSCH IN GOTT GRÜNDET
Gott in der Welt und im Nächsten finden
Ehre sei Gott in der Höhe - und Tiefe und Weite
„Danke, dass du mich so liebst"
Gottbezug - Weltbezug - Selbstbezug
4. SÜNDENFALL: WIE MAN GOTT VERLIERT
Selbstabschließung vom göttlichen Wurzelgrund
Sein wie Gott - höchste Verheißung und schlimmste Versuchung
Ein Verbot als Preis für die menschliche Freiheit?
Was Gott dem Menschen nicht geben kann, selbst wenn er wollte
Die Parabel von der perfekten Spinne
Der Mensch: nicht grenzenlos, aber auf Grenzenlosigkeit hin
Liebe, und tu was du willst? - Das Gottesgesetz und der Baum des Lebens
Die verbotene Erkenntnis von Gut und Böse
Wie kommt das Böse in eine gute Welt?
5. SCHULD, SCHAM UND STRAFE: AUSWIRKUNGEN DES SÜNDENFALLS
Sie erkannten, dass sie nackt waren - und schämten sich
6. VOM MISSTRAUEN ZUM MASSENMORD: DIE DYNAMIK DER SÜNDE
Kain und Abel: Eine weitere Falle Gottes?
Lüge und Mord als Früchte der Sünde
Sintflut: Eskalation der Gewalt bis zur Selbstvernichtung der Welt
7. MIMETISCHE BEGIERDE: WIE DER MENSCH OHNE GOTT TICKT
Der gute Kern des mimetischen Begehrens
Das Dreieck der Begierde: Was du hast, will ich auch haben
Dinge - Positionen - Menschen: Alles kann zum Objekt der Begierde werden
Die Frucht der Begierde ist der Hass
Spiele der Liebe - Spiele der Macht
Gott sei Dank gibt es Bösewichte
Erbsünde: Kann denn Sünde erblich sein?
Eine Hülle über Mensch und Nationen
Der Rückweg in das Paradies ist versperrt
Wer kann dann noch gerettet werden?
1. Der Mensch, geschaffen als Gottes Ebenbild: Genesis 1,26-28
2. Der verbotene Baum: Genesis 2,9.16-17
3. Die Erzählung vom Sündenfall: Genesis 3,1-24
VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT
Wonne und Glück durch Jesus Christus!
Befähigung zur Evangelisation Tomislav Ivancic!
MAG DICH IST NULL
LIEBE IST ALLES
Liebe und, was du alles zerstört hast, egal, in Dir, auch in Dir, ist ein heiler, bleibender, guter Punkt. Lobe, Preis, Danke und Ehre Gott für alles - immer - auch fürs schlechte - und fürs gute!
95 Stück GOTTESSERVER11774COMPUTER
GOTTES WILLEN HIMMELSSERVERSTRASSE
5 Stück MenschenSERVER11774COMPUTER
MENSCHEN WILLEN ERDENSERVERSTRASSE
Liebe Christen und Christinnen!
Der heutige Mensch ist unterwegs zur volleren Entwicklung seiner Persönlichkeit und zu einer immer tieferen Einsicht und Durchsetzung seiner Rechte.
Segnet die, die uns herausfordern. Sie erinnern uns an die Türen,
die wir geschlossen haben und die wir noch öffnen müssen.
Native American Prayer
Das stimmt aber echt für mich persönlich!
Medizin studiert den menschlichen Körper - nicht den Menschen!
Ca. 70 bis 80 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Gesundheit des Menschen ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens“ und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.
Unter dem Begriff Gesundheit versteht man das gesamte Wohlbefinden des Körpers, des Geistes und der Seele. Gesundheit ist ein subjektiver Begriff. Falsche Ernährung, zu wenig Bewegung, aber auch Stress und Hektik können dazu führen, dass die Gesundheit mehr oder weniger leidet. Gesundheit wird als gesellschaftlicher Wert angesehen, viele aber gehen mit ihrer Gesundheit nicht wirklich vorsichtig um.
Solange sie da ist wird sie als selbverständlich angenommen, oft macht man sich erst wenn sie abhanden kommt Gedanken darüber.
Situation heute:
Die einzige Ursache von jeder Krankheit, von mentalen und physischen Gesundheitsbeeinträchtigungen ist Energiemangel.
Mangel an Energie wird zu 86% durch mentalen und emotionalen Stress hervorgerufen.
Gemäss einer Studie der Stanford University sind 95% aller Krankheiten und Gesundheitsbeeinträchtigungen Stress bedingt!
Körperlicher und physischer Stress unserer heutigen leistungs- und wirtschafts-maximierten Lebensweise führt zu zellulärem Stress. Dadurch fällt unter anderem das Zellmembranpotential unter minus 50-70mV, die Zelle entartet und wird zur Krebszelle.
Krankheit tritt auf, wenn die Funktionen des Körper/Geist/Seele Systems im Ungleichgewicht sind und der Energiefluss und das Bewusstsein blockiert sind. Der Entstehungsprozess einer Krankheit beginnt, wenn die natürlichen Funktionen und Elemente im Körper aufgrund von mangelndem Gleichgewicht in den Lebensumständen des Menschen durcheinander sind.
„Die Krankheit beginnt in dem Augenblick, in dem die regulatorische Einrichtung des Körpers nicht ausreicht, die Störungen zu beseitigen. Nicht das Leben unter abnormen Bedingungen, nicht die Störung als solche erzeugt Krankheit, sondern die Krankheit beginnt mit der Insuffizienz des regulatorischen Apparates, die durch falsches Denken, durch falsche Emotionen und falsche Versorgung/Vergiftung des Körpers hervorgerufen werden.
Rudolf Ludwig Karl Virchow (1821-1902), einer der Wegbereiter der modernen Medizin, deutscher Arzt an der Berliner Charite.
70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Das Erlöschen der Regulationstätigkeit ist gleichbedeutend mit dem biologischen Tod des Menschen.
Der Schlüssel zur Wiederherstellung der Gesundheit liegt darin, die Systeme wieder in Gleichgewicht und Harmonie zu bringen.
Welche Einschränkungen mit dem Verlust von Gesundheit verbunden sind, wird oft erst dem alternden Menschen bewusst – durch eigene durchgestandene Krankheiten, gesundheitliche Probleme im Umfeld und das sich nähernde Lebensende.
Die Förderung und Erhaltung der Gesundheit erfordert geringe finanzielle Mittel. Teuer ist dagegen der Versuch, Gesundheit wiederherzustellen, die sogenannte kurative Medizin.
„In der ersten Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu verdienen. In der anderen Hälfte opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.“
Voltaire, (François Marie Arouet)
* 21.11.1694 bis † 30.05.1778; Dichter, Dramatiker und Philosoph.
Im Gegensatz zu technischen Systemen, deren Regelkreise durch eine externe Intelligenz installiert wurden, zeichnen sich Körper Systeme dadurch aus, dass sie die Tätigkeiten der Regulation aus sich selbst heraus herstellen und den gegebenen Bedürfnissen anpassen.
Sie bergen in sich ein primäres Agens, das jegliche Information, Energie und Materie aus ihrer jeweiligen Umgebung so organisiert, dass es der ihnen innewohnenden Zielsetzung hinsichtlich der Entwicklung und Erhaltung ihres eigenen Wesens in der jeweils bestmöglichen Weise dient.
Der menschliche Organismus entwickelt selbsttätig über Generationen hinweg diverse Abwehrmechanismen um sich zu schützen. Unsere Organe und Körperfunktionen werden über das vegetative Nervensystem geregelt. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Modi der Regulation:
Modus I = dient dem Überleben und wird vom Sympathikus gesteuert (aktiviert Schutz, Flucht, Angriff oder Verteidigung bis zu Totstellreflex)
Modus II = dient dem Leben und wird vom Parasympathikus gesteuert (aktiviert Wachstum, Regeneration, Reparatur und Heilung) benötigt ausreichend Ruhe und Entspannung um effektiv zu arbeiten
Modus I hat immer Priorität (Aufrechterhaltung der Überlebensfunktionen).
70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Unsere heutige Zeit ist geprägt von starken Umweltbelastungen wie Giftstoffen in Luft und Nahrung, E-Smog durch Hochspannungsleitungen, Funkstrahlungen, Handys und Sateliten, Hektik und Dauerstress. Unter diesen enormen Belastungen kommt unser Organismus nicht mehr aus der überwiegend sympathischen Schutzregelung. Der Körper benötigt alle Energie alleine für die Aufrechterhaltung des Organismus, es bleiben keine Ressourcen mehr frei für die Regeneration, Reparatur und Heilung. Der Körper kann nicht mehr regulieren. Dies führt dann zu Störungen und letztendlich zu Krankheit.
Stress und Dauerstress
Stress ist überlebensnotwendig, er ist ein überlebensnotwendiges Regulationsprinzip und ermöglicht komplexe Reaktionen auf lebensbedrohliche Situationen. In erster Linie flüchten wir; ist das nicht möglich, stellen wir uns dem Kampf; scheint dies aussichtslos, dann stellen wir uns tot.
Dabei sind rasche Reaktionen ohne langes Überlegen, Schnelligkeit und Kraft wesentlich, während die Natur in solchen Situationen das Erlernen von Neuem,
Regeneration und Heilung als sekundär behandelt.
Akuter Stress ist eine Form von Stress, für die wir gebaut sind. Er kann sich durchaus positiv auf das Befinden, die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit und auf Lebens- beziehungsweise, sexuelle Lust auswirken. Es kommt zu einer Zuname von Serotonin und Noradrenalin, zu einer Verbesserung der Gehirndurchblutung und zur Vermehrung von Nervenkontakten im Gehirn. Es kommt zu einer kurzfristigen Steigerung von Herzfrequenz und Blutdruck, die Durchblutung der Muskeln nimmt zu, die Wahrnehmungsfägikeit steigt. Zeitgleich wird die Durchblutung und Funktion der Verdauungsorgane reduziert – weniger Hunger bei körperlichen und geistigen Belastungen. Freisetzung von Speicherglucose um dem erhöhten Bedarf gerecht zu werden.
Ca. 70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Erst Dauerstress wird zu einem Problem. Nach der durch den Sympathikus vermittelten Alarmphase wird die Erholungsphase durch neuerlich stetig einwirkende Alarmreize verhindert. Es kommt zu einer anhaltenden Sympathikusaktivierung, die als Widerstandsphase bezeichnet wird und Wochen, Monate bis Jahre andauern kann. Letztendlich kommt es zu einer Erschöpfung durch Überforderung der Systeme und zu vermehrten Verbrauch und Ungleichgewicht von Botenstoffen.
Wie chronischer Stress verarbeitet wird hängt in erster Linie von vermehrten Verbrauch von Botenstoffen und dem verbleibenden Botenstoffmix ab. Dieser entscheidet, ob Dauerstress zu aggressivem, ängstlichen oder depressivem Verhalten führt.
Andauernde Hektik, körperliche Überlastung, schädliche Umwelteinflüssen wie E-Smog durch Elektrogeräte, Satelliten, Mobiltelefone und Funk, Verunreinigungen in Luft und Wasser oder schlechte Lebensgewohnheiten durch unregelmässigen Schlaf und unzureichend hochwertige Ernährung führt unter anderen schädlichen Einflüssen zu einer chronischen Stressbelastung des Organismus.
Eine chronische Stressbelastung führt von einem chronischen Überlastungssyndrom oder Burn-out zu massiven gesundheitlichen Störungen und letztendlich zu Krankheit, da der Körper nicht mehr regulieren kann.Weiters können als Folgeerkrankungen Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Diabetes und psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angsterkrankungen genannt werden.
Ca. 70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Der Glaube an Jesus Christus steigert und balanciert die Energie, so dass ausreichend Ressourcen zur Aufrechterhaltung von Reparatur, Heilung und Regeneration zur Verfügung stehen, löst physische, psychische und energetische Blockaden, so dass die Energie frei fliessen und alle Organe versorgt werden können und leitet Toxine, Schwermetalle und andere Giftstoffe aus, so dass keine Störungen den Körper belasten. Mit der Jesus Christus Software wird das natürliche Gleichgewicht zur optimalen Regulationsfähigkeit wieder hergestellt, die Widerstandsphase mit anhaltender Sympathikusaktivierung wird fast gänzlich eliminiert. Der Parasympathicus wird gestärkt und erhält Gelegenheit wirksam zu arbeiten. Darum eignet sich die Jesus Software optimal zur Gesundheitsförderung und Prävention, insbesondere in unserer heutigen stressgeplagten Zeit.
Medizin studiert den menschlichen Körper - nicht den Menschen!
Ca. 70 Prozent der Krankheiten beginnen IM GEIST nicht durch ESSEN UND TRINKEN!
Liebt mich Gott, auch wenn ich lesbisch bin? Mir wird immer wieder von gläubigen Menschen nahegelegt, dass Gott von mir angewidert ist und ich nicht in die Kirche gehen soll, weil ich ihn damit beschäme. Ich möchte aber Jesus in meinem Leben haben, habe mich aber in eine Frau verliebt (als Frau), bin ich jetzt schlecht in Gottes Augen? Er hat mich doch so gemacht…
Danke erst einmal für die Frage. Es bestürzt mich immer wieder, wenn ich von solchen Christen höre, die Sie hier beschreiben. Natürlich liebt Jesus Sie – die Aussage, dass Gott jeden von uns bedingungslos liebt, ist nun einmal keine leere Floskel, sondern blanker Ernst. Jesus liebt jeden Menschen, wirklich jeden.
Jesus liebt sogar (um einmal das aus menschlicher Sicht verworrenste Beispiel zu wählen) jeden einzelnen der IS-Kämpfer, die derzeit Hunderte von Christen in Syrien und Irak grausam ermorden. Warum? Weil Gott zwischen der „Person“ und dem „Verhalten der Person“ trennt. Sie kennen sicherlich die Geschichte von Jesus und der Ehebrecherin. Hier kommt sie noch einmal kurz:
Da kamen die Schriftgelehrten und die Pharisäer mit einer Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte, sodass jeder sie sehen konnte. Dann wandten sie sich an Jesus. »Meister«, sagten sie, »diese Frau ist eine Ehebrecherin; sie ist auf frischer Tat ertappt worden. Mose hat uns im Gesetz befohlen, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du dazu?« Mit dieser Frage wollten sie Jesus eine Falle stellen, um dann Anklage gegen ihn erheben zu können. Aber Jesus beugte sich vor und schrieb mit dem Finger auf die Erde.
Als sie jedoch darauf bestanden, auf ihre Frage eine Antwort zu bekommen, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: »Wer von euch ohne Sünde ist, der soll den ersten Stein auf sie werfen.« Dann beugte er sich wieder vor und schrieb auf die Erde. Von seinen Worten getroffen, verließ einer nach dem anderen den Platz; die ältesten unter ihnen gingen als Erste. Zuletzt war Jesus allein mit der Frau, die immer noch da stand, wo ihre Ankläger sie hingestellt hatten. Er richtete sich auf. »Wo sind sie geblieben?«, fragte er die Frau. »Hat dich keiner verurteilt?« – »Nein, Herr, keiner«, antwortete sie. Da sagte Jesus: »Ich verurteile dich auch nicht; du darfst gehen. Sündige von jetzt an nicht mehr!«
Wir sehen: Jesus trennt zwischen der Person und ihrem Verhalten – diese Trennung ist also „im Sinne des Erfinders“. Gott liebt die Ehebrecherin, heißt aber gleichzeitig Ehebruch nicht gut. Das ist offenkundig ein herausforderndes Spannungsfeld. Wer diese Trennung nicht vornimmt, handelt aber eben nicht „im Sinne des Erfinders“; es darf dann also mit Recht von einem bibel-inkompatiblen Verhalten gesprochen werden.
Dessen machen sich Ihre christlichen Bekannten leider schuldig. Deren Aussagen, der Gemeinde fernzubleiben und sogar die vermessene Behauptung in den Raum zu stellen, Gott wäre von Ihnen „angewidert“, lassen wahrlich kein gutes Licht auf sie fallen. Gerade vor dem Hintergrund solcher Apelle wie „Begegnet allen Menschen mit Achtung, liebt eure Glaubensgeschwister.“ (1Pet 2,17)
Aber auch hier gilt natürlich: Gott liebt Ihre Bekannten, nicht aber ihr Verhalten Ihnen gegenüber. Mein Wunsch für Sie wäre daher: Seien Sie vorbildlicher in der Nachfolge Jesu als es Ihre Bekannten sind. Etwas biblischer ausgedrückt: „Handelt den Menschen gegenüber in allem so, wie ihr es von ihnen euch gegenüber erwartet.“ (Matt 7,12) Und seien Sie versichert: Jesus liebt Sie, er ist für Sie am Kreuz gestorben. Einen größeren Beweis seiner Liebe kann es nicht geben.
Es steht somit außer Frage, dass Gott sie als Person unendlich liebt. Das heißt aber freilich nicht, dass er auch homosexuelles Verhalten gut heißt. Wie gesagt: Gott liebt homosexuell empfindende Menschen, heißt aber gleichzeitig ausgelebte Homosexualität nicht gut.
In der Gesellschaft erklingt nun oft die Sorge, Christen seien homophob oder würden sich gegen homosexuelle Identitäten richten. Und sicherlich: Christen, denen die Trennung zwischen Person und Verhalten nicht gelingt, tragen zu dieser Kritik bei – unberechtigt ist sie also (leider) nicht. Es mag dann auch eher nur ein schwacher Trost sein, dass nicht nur die Gesellschaft, sondern sogar die Bibel selbst Homophobie verurteilt.
„Moment“, haken Sie nun vielleicht ein, „aber Gott hat mich doch so gemacht.“ Sicherlich, vor einigen Jahren wurde die sexuelle Orientierung eines Menschen in der Sexualforschung als eine früh festgelegt, stabile und letztlich unveränderbare Eigenschaft angesehen. Diese Ansicht steht inzwischen aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven nicht mehr so sattelfest da.
Soweit ich den aktuellen Forschungsstand richtig überblicke, gibt es bislang keine wissenschaftliche Untersuchung, die eine biologische oder genetische Ursache für Homosexualität nachweist, und darüber hinaus durch Folgestudien bestätigt wurde. Gut belegt ist hingegen nur, dass Veränderungen in der sexuellen Orientierung nicht selten spontan (und insbesondere in der Zeit der Adoleszenz) geschehen.
Der renommierte US-Genetiker Dean Hamer versuchte z.B., männliche Homosexualität mit einem DNS-Abschnitt an der Spitze des X-Chromosomens in Verbindung zu bringen – also dem Chromosomen, das Männer von ihren Müttern erben. Hamer schreibt über seine Forschung:
Wir wussten, dass Gene nur ein Teil der Antwort sein würden. Wir nahmen an, dass auch die Umwelt eine Rolle bei der sexuellen Orientierung spielt – wie sie es bei fast allen, wenn nicht bei allen Verhaltensweisen tut. …
Die Verwandtschaftsuntersuchungen ergaben nicht, was wir ursprünglich zu finden gehofft hatten: einfache Mendelsche Vererbung. Tatsächlich fanden wir keine einzige Familie, in der Homosexualität nach den Mendelschen Gesetzen, wie Mendel sie bei den Erbsen fand, weitergegeben worden wäre.
Wichtiger ist noch: Als Hamers Untersuchung von den Neurologen George Rice und George Ebers auf einer solideren Datenbasis wiederholt wurde, zeigte sich, dass die genetischen Marker keinerlei Signifikanz aufwiesen. Rice & Ebers kamen zu dem Schluss:
Es ist unklar, warum unsere Ergebnisse so anders als die Ergebnisse der Hamer-Studie sind. Da unsere Studie größer angelegt war, hätten wir einen genetischen Einfluss in der Größe, wie Hamer sie beschrieb, finden müssen. Aber unsere Daten können das Vorhandensein eines Gens XQ 28, das die sexuelle Orientierung nachhaltig beeinflussen würde, nicht stützen.
Oder: Der Neurowissenschaftler Simon LeVay untersuchte den Hypothalamus, einen Abschnitt des Zwischenhirns, und fand Unterschiede bei (bereits verstorbenen) homosexuellen und heterosexuellen Männern. Er äußert folgende Kritik an seiner eigenen Untersuchung:
Es ist wichtig zu betonen, was ich nicht fand. Ich habe nicht nachgewiesen, dass Homosexualität genetisch ist. Ich habe auch keine genetische Ursache für Homosexualität gefunden. Ich habe nicht nachgewiesen, dass homosexuelle Männer so geboren sind – der häufigste Fehler, der bei der Interpretation meiner Forschung gemacht wird. Ich habe auch kein homosexuelles Zentrum im Gehirn gefunden.
Vor dem Hintergrund solcher Ergebnisse wäre es aus meiner Sicht etwas zu vorschnell, Homosexualität als angeboren und damit unveränderlich zu betrachten. Wäre dem der Fall, wäre es auch der Niedergang für all diejenigen, die unglücklich mit ihrer homosexuellen Orientierung sind – und davon gibt es freilich nicht wenige, auch wenn wir in den Medien zumeist nur von denen hören, die ihre Homosexualität offensiv wie zufrieden vertreten.
Verstehen Sie mich bitte nicht falsch: Homosexuell empfindende Menschen haben natürlich das Recht, eine selbstbestimmte, homosexuelle Identität anzunehmen. Sie haben aber auch das Recht, Wege der Veränderung zu gehen mit dem Ziel der Abnahme ihrer homosexuellen Gefühle. Wie gesagt: Es gibt nicht wenige Homosexuelle, die davon überzeugt sind, dass Sex mit Menschen des eigenen Geschlechts ihre tiefste Identität als geschlechtliche Person, als Frau oder Mann, nicht widerspiegeln kann.
Sie suchen konstruktive Wege zur Veränderung ihres Verhaltens, zur Abnahme ihrer homosexuellen Empfindungen und – soweit es ihnen möglich ist – auch zur Entwicklung ihres heterosexuellen Potentials. Oft wünschen sie sich eine Ehe oder ein Leben, das auch ohne das praktische Ausleben ihrer Homosexualität als glücklich und erfolgreich zu beurteilen ist.
Ich erlaube mir noch eine Schlussbemerkung, die nicht vollkommen, aber vielleicht halbwegs zu Ihrer Eingangsfrage passt: Vergessen Sie nicht, dass gerade weil Jesus Sie so sehr liebt, er natürlich gerne ihr Gesprächspartner sein möchte. Treten Sie also in den Dialog mit ihm, erzählen Sie ihm von Ihren Sorgen, Befürchtungen und Ängsten – schonungslos, ehrlich und offen. Gehen Sie auch gerne kritisch ins Gericht mit ihm, er verkraftet das.
Und wenn sie Gebet nicht als Einbahnstraße, sondern als ernst gemeinte Dialogplattform, und Jesus nicht als inhaltslose Vertröstung, sondern als gesprächsbereiten Gott sehen, warten Sie gespannt darauf, was er in Ihrem Leben bewirkt.
Die Hilfe, welche die Kirche den einzelnen Menschen leisten möchte
Der heutige Mensch ist unterwegs zur volleren Entwicklung seiner Persönlichkeit und zu einer immer tieferen Einsicht und Durchsetzung seiner Rechte.
Da es aber der Kirche anvertraut ist, das Geheimnis Gottes, des letzten Zieles der Menschen, offenkundig zu machen, erschließt sie dem Menschen gleichzeitig das Verständnis seiner eigenen Existenz, das heißt die letzte Wahrheit über den Menschen.
Die Kirche weiß sehr wohl, daß Gott, dem sie dient, allein die Antwort ist auf das tiefste Sehnen des menschlichen Herzens, das an den Gaben der Erde nie voll sich sättigen kann.
Sie weiß auch darum, daß der Mensch unter dem ständigen Antrieb des Geistes Gottes niemals dem Problem der Religion gegenüber ganz gleichgültig sein kann, wie es nicht nur die Erfahrung so vieler vergangener Jahrhunderte, sondern auch das vielfältige Zeugnis unserer Zeit beweist.
Denn immer wird der Mensch wenigstens ahnungsweise Verlangen in sich tragen, zu wissen, was die Bedeutung seines Lebens, seines Schaffens und seines Todes ist. Schon das reine Dasein der Kirche als solches erinnert ihn an diese Probleme. Gott allein, der den Menschen nach seinem Bild geschaffen und von der Sünde erlöst hat, gibt auf diese Fragen die erschöpfende Antwort in seiner Offenbarung in seinem Sohn, der Mensch geworden ist.
Wer Christus, dem vollkommenen Menschen, folgt, wird auch selbst mehr Mensch.
Aus diesem Glauben heraus vermag die Kirche die Würde des menschlichen Wesens allen Meinungsschwankungen zu entziehen, die z.B. den menschlichen Leib zu sehr abwerten oder über das rechte Maß emporheben.
Durch kein menschliches Gesetz können die personale Würde und die Freiheit des Menschen so wirksam geschützt werden wie durch das Evangelium Christi, das der Kirche anvertraut ist.
Diese Frohbotschaft nämlich verkündet und proklamiert die Freiheit der Kinder Gottes; sie verwirft jede Art von Knechtschaft, (Angst, Sorge, Plage, Neid, Eifersucht, Zorn etc.) die letztlich aus der Sünde stammt (8); sie respektiert sorgfältig die Würde des Gewissens und seiner freien Entscheidung; unablässig mahnt sie dazu, alle menschlichen Talente im Dienst Gottes und zum Wohl der Menschen Frucht bringen zu lassen; alle endlich empfiehlt sie der Liebe aller (9).
Dies entspricht dem grundlegenden Gesetz der christlichen Heilsordnung.
Wenn auch derselbe Gott Schöpfer und Erlöser ist, Herr der Profangeschichte und der Heilsgeschichte, so wird doch in eben dieser göttlichen Ordnung die richtige Autonomie der Schöpfung und besonders des Menschen nicht nur nicht aufgehoben, sondern vielmehr in ihre eigene Würde eingesetzt und in ihr befestigt.
Kraft des ihr anvertrauten Evangeliums verkündet also die Kirche die Rechte des Menschen, und sie anerkennt und schätzt die Dynamik der Gegenwart, die diese Rechte überall fördert.
Freilich muß diese Bewegung vom Geist des Evangeliums erfüllt und gegen jede Art falscher Autonomie geschützt werden.
Wir sind nämlich der Versuchung ausgesetzt, unsere persönlichen Rechte nur dann für voll gewahrt zu halten, wenn wir jeder Norm des göttlichen Gesetzes ledig wären.
Auf diesem Wege aber geht die Würde der menschlichen Person, statt gewahrt zu werden, eher verloren.
Die Hilfe, welche die Kirche der menschlichen Gemeinschaft bringen möchte!
Die Einheit der menschlichen Familie wird durch die Einheit der Familie der Kinder Gottes, die in Christus begründet ist (10), in vieler Hinsicht gestärkt und erfüllt.
Die ihr eigene Sendung, die Christus der Kirche übertragen hat, bezieht sich zwar nicht auf den politischen, wirtschaftlichen oder sozialen Bereich: das Ziel, das Christus ihr gesetzt hat, gehört ja der religiösen Ordnung an (11).
(Dass heisst, daß es keine christliche oder katholische Partei gibt, es könne zwar christliche Einstellungen geben, aber die Kirche selbst besitzt keine Partei, JEDE PARTEI SOLL DEN CHRISTLICHEN - JESUS CHRISTUS IN SICH AUFNEHMEN UND DANACH LEBEN - Dass heisst, daß die Caritas keine kirchliche Institution sein dürfte, sondern die Caritas sollte den Staat jedesmal zur sozialen Not hinweisen, und dann, wenn der Staat versagt, SOLLTEN kirchliche Institutionen temporär eingreifen, solange, bis der Staat diese sozielen Hilfestellungen wieder selbst in die Hand nehmen kann. - Dass heisst - die katholische Kirche ist allein für die religiöse Ordnung und Ausrichtung der gesamten Bevölkerug zuständig. Dass heisst - die Kirchen zu füllen ist nicht Aufgabe der katholischen Kirche - den Glauben - die religiöse Ordnung soll auch dort als Ziel gesetzt sein, wo die Menschen jetzt gerade sind. Sie müssen nicht unbedingt in die Kirche gehen, dieses Ziel sollte verwehrt sein, sondern die religiöse Ordnung sollte draußen, VOR ORT GESCHEHEN! ES IST GUT DASS WIR JETZT einen PAPST HABEN, der auf die Menschen zugeht, ABER, die katholische Kirche wird auch nach diesem Papst weiterbestehen, und es wird vielleicht nicht so ein bequemer Papst nachfolgen, IST AUCH EGAL, das ZIEL, DASS JESUS CHRISTUS DER KATOLISCHEN KIRCHE GESETZT HAT IST, die religiöse Ordnung herzustellen, in jeder Wohnung, auf jeden Platz, natürlich auch bei einem besuch der Messe, aber dass ist keine Bedingung!
WER JESUS CHRISTUS BEGEGNET - DER IST SOFORT LEBENDIG- EGAL WO ER SICH GERADE BEFINDET - Damals gab es noch keine Gebäude die man Kirche nannte - Kirche sind die Menschen draußen im Leben - Wer damals Jesus Christus begegnete, der begegnete ihm ausserhalb von Kirchengebäuden. JESUS CHRISTUS IST ALLGEGENWÄRTIG - ÜBERALL) Aus einem Vortrag!
Doch fließen aus eben dieser religiösen Sendung Auftrag, Licht und Kraft, um der menschlichen Gemeinschaft zu Aufbau und Festigung nach göttlichem Gesetz behilflich zu sein.
Ja wo es nötig ist, kann und muß sie selbst je nach den Umständen von Zeit und Ort Werke zum Dienst an allen, besonders an den Armen, in Gang bringen, wie z. B. Werke der Barmherzigkeit oder andere dieser Art.(Zum Beispiel temporär eine Caritas zu eröffnen)
Die Kirche anerkennt weiterhin, was an Gutem in der heutigen gesellschaftlichen Dynamik vorhanden ist, besonders die Entwicklung hin zur Einheit, den Prozeß einer gesunden Sozialisation und Vergesellschaftung im bürgerlichen und wirtschaftlichen Bereich.
Förderung von Einheit hängt ja mit der letzten Sendung der Kirche zusammen, da sie "in Christus gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der ganzen Menschheit" (12) ist. (Die Katholische Kirche ist für die Ordnung auf der ganzen Welt verantwortlich - Jesus Christus ist in jeder Kultur verankert - ist eh natürlich - wenn Gott alles geschaffen hat - so gehört ja Gott alles und jeder - jeder Stein - jeder Baum - jedes Tier - jeder Mensch - eigentlich alles - BEI EINEM VORTRAG GEHÖRT)
So zeigt sie der Welt, daß die wahre Einheit in der äußeren gesellschaftlichen Sphäre aus einer
Einheit der Gesinnungen und Herzen erwächst,
aus jenem Glauben und jener Liebe nämlich, auf denen im Heiligen Geist ihre unauflösliche Einheit beruht.
Die Kraft nämlich, die die Kirche der menschlichen Gesellschaft von heute mitzuteilen vermag, ist jener Glaube und jene Liebe, die sich in Tat und Wahrheit des Lebens auswirken,
nicht aber irgendeine äußere, mit rein menschlichen Mitteln ausgeübte Herrschaft.
(Jesus Christus ist die einzige göttliche Ordnung, daß einzige Mittel um Gerechtigkeit und Ordnung unter den Menschen zu verteilen.)
Da sie, die katholische Kirche weiterhin kraft ihrer Sendung und Natur, ((die sie von Jesus Christus übertragen bekommen hat)), an keine besondere Form menschlicher Kultur und an kein besonderes politisches, wirtschaftliches oder gesellschaftliches System gebunden ist, kann die Kirche kraft dieser ihrer Universalität ein ganz enges Band zwischen den verschiedenen menschlichen Gemeinschaften und Nationen bilden.
Nur müssen diese ihr Vertrauen schenken und ihr wahre Freiheit zur Erfüllung dieser ihrer Sendung ehrlich zuerkennen.
(menschliche Gemeinschaftem, Familien, Gruppierungen, einzelne Menschen, Staatenbünde, etc.)
So mahnt denn die Kirche ihre Kinder,
aber auch alle Menschen,
sie sollen in diesem Familiengeist der Gotteskinder
alle Zwistigkeiten zwischen den
Nationen und den Rassen überwinden
und von innen her den legitimen
menschlichen Vergesellschaftungen
Festigkeit verleihen.
Mit großer Achtung blickt das Konzil auf alles Wahre, Gute und Gerechte, das sich die Menschheit in den verschiedenen Institutionen geschaffen hat und immer neu schafft.
Es erklärt auch, daß die Kirche alle diese Einrichtungen unterstützen und fördern will, soweit es von ihr abhängt und sich mit ihrer Sendung vereinbaren läßt.
Sie selbst hat keinen dringlicheren Wunsch, als sich selbst im Dienst
des Wohles aller frei entfalten zu können
unter jeglicher Regierungsform,
die die Grundrechte der
Person und der Familie
und die Erfordernisse des Gemeinwohls anerkennt.
43. Die Hilfe, mit der die Kirche durch die Christen das menschliche Schaffen unterstützen möchte
Das Konzil fordert die Christen, die Bürger beider Gemeinwesen, auf, nach treuer Erfüllung ihrer irdischen Pflichten zu streben, und dies im Geist des Evangeliums.
Die Wahrheit verfehlen die, die im Bewußtsein, hier keine bleibende Stätte zu haben, sondern die künftige zu suchen (13), darum meinen, sie könnten ihre irdischen Pflichten vernachlässigen, und so verkennen, daß sie, nach Maßgabe der jedem zuteil gewordenen Berufung, gerade durch den Glauben selbst um so mehr zu deren Erfüllung verpflichtet sind (14).
((BETE UND ARBEITE - ARBEITE UND BETE))
Im selben Grade aber irren die, die umgekehrt meinen, so im irdischen Tun und Treiben aufgehen zu können, als hätte das darum gar nichts mit dem religiösen Leben zu tun, weil dieses nach ihrer Meinung in bloßen Kultakten und in der Erfüllung gewisser moralischer Pflichten besteht.
((Nur arbeite - schuften - plagen - SICH BEWAHREN DAVOR))
Diese Spaltung bei vielen zwischen dem Glauben, den man bekennt, und dem täglichen Leben gehört zu den schweren Verirrungen unserer Zeit.
(Nicht unbedingt die Kirche am Sonntag besuchen - sondern mitten im Leben KIRCHE SEIN))
Dieses Ärgernis haben schon die Propheten im Alten Bund heftig angegriffen (15), und noch viel strenger hat es Jesus Christus selbst im Neuen Bund mit schweren Strafen bedroht (16).
Man darf keinen künstlichen Gegensatz zwischen beruflicher und gesellschaftlicher Tätigkeit auf der einen Seite und dem religiösen Leben auf der anderen konstruieren. Ein Christ, der seine irdischen Pflichten vernachlässigt, versäumt damit seine Pflichten gegenüber dem Nächsten, ja gegen Gott selbst und bringt sein ewiges Heil in Gefahr.
Die Christen sollen vielmehr froh sein, in der Nachfolge Christi, der als Handwerker gearbeitet hat, ihre ganze irdische Arbeit so leisten zu können, daß sie ihre menschlichen, häuslichen, beruflichen,
wissenschaftlichen oder technischen Anstrengungen mit den religiösen Werten zu einer lebendigen Synthese verbinden;
wenn diese Werte nämlich die letzte Sinngebung bestimmen, wird alles auf Gottes Ehre hingeordnet.
Die Laien sind eigentlich,
wenn auch nicht ausschließlich,
zuständig für die weltlichen Aufgaben und Tätigkeiten.
Wenn sie also, sei es als Einzelne, sei es in Gruppen, als Bürger dieser Welt handeln, so sollen sie nicht nur die jedem einzelnen Bereich eigenen Gesetze beobachten, sondern sich zugleich um gutes fachliches Wissen und Können in den einzelnen Sachgebieten bemühen.
Sie sollen bereitwilligst mit denen, die die gleichen Aufgaben haben wie sie, zusammenarbeiten. In Anerkennung der Forderungen des Glaubens und in seiner Kraft sollen sie, wo es geboten ist, mit Entschlossenheit Neues planen und ausführen.
Aufgabe ihres dazu von vornherein richtig geschulten Gewissens ist es, das Gebot Gottes im Leben der profanen Gesellschaft zur Geltung zu bringen.
Von den Priestern aber dürfen die Laien Licht und geistliche Kraft erwarten.
Sie mögen aber nicht meinen, ihre Seelsorger seien immer in dem Grade kompetent,
daß sie in jeder,
zuweilen auch schweren Frage,
die gerade auftaucht,
eine konkrete Lösung schon fertig haben könnten oder die Sendung dazu hätten.
Die Laien selbst sollen vielmehr im Licht christlicher Weisheit und unter Berücksichtigung der Lehre des kirchlichen Lehramtes (17) darin ihre eigene Aufgabe wahrnehmen.
((Dass gilt im besonderen für mich persönlich - ich bin bewahrt - mich in priesterlichen Tätigkeiten zu involvieren - ich bin bewahrt - mich in innerlichen katholischen Bereichen zu bewegen - ich bin ein katholischer Laie - und sollte einer bleiben! Eine sehr interessante Sichtweise - eine von vielen - aber diese Sichtweise entbindet mich von priesterlichen Aufgaben! Der katholische Apparat an solches, die innerkirchen Fragestellungen und die Bürokratische Verwaltung der kirchlichen Institute sind Aufgaben der katholischen Verwaltungsstelle. Meine Aufgabe als Kind Jesus Christus hat soweit - wie damals - als Jesus Christus gewirkt hat - keine verwaltungstechnische Verantwortung der katholischen Kirche gegenüber. Innerkirchliche Verwaltungsstreitigkeiten und Probleme mit der menschlichen Situation der katholischen Kirche - dass alles sollte mir verwehrt bleiben!. Dass einzige, wozu Jesus Christus hier ist, ist den Menschen zu dienen - für die einzelne Person hier zu sein - und direkt auf den Menschen zu wirken bzw. zu helfen. Deshalb ist auch meine Aktion, die ich gerade durchführe wiederum zu hinterfragen. Ist diese Aktion schon eine Einmischung in die Struktur und den Verwaltungstechnischen Bereich der katholischen Kirche, oder ist das Laienarbeit. Was will ich mit dieser Situation bewirken? Mich voranstellen - oder den Menschen zu Jesus Christus HINFÜHREN.
SICHER WILL SICH MEIN EGO NACH VORNE SPIELEN - UND DA SOLLTE - ODER TUT EH - JESUS CHRISTUS EINGREIFEN - ER IST IM VORDERGRUND - MEIN EGO IMMER IM HINTERGRUND - ER HEILT - ER HILFT - ER IST EWIG - ER FÜHRT UND KORRIGIERT!
Ja, ich persönlich möchte mit dieser Aktion meinen persönlichen Freiraum, meine Lebensfreiheit, die ich durch Jesus Christus erhalten habe, auf humorvolle Weise zum Ausdruck bringen. Alles andere ist mir dankenswerter Weise verwehrt, und soll auch so bleiben - Wenn Jesus Christus IN MIR LEBT - ..... was soll da noch sein? DANKBARKEIT IN JEDER LEBENSSITUATION IST MEINE ANTWORT )))
Oftmals wird gerade eine christliche Schau der Dinge ihnen eine bestimmte Lösung in einer konkreten Situation nahelegen. Aber andere Christen werden vielleicht, wie es häufiger, und zwar legitim, der Fall ist, bei gleicher Gewissenhaftigkeit in der gleichen Frage zu einem anderen Urteil kommen.
Wenn dann die beiderseitigen Lösungen, auch gegen den Willen der Parteien, von vielen andern sehr leicht als eindeutige Folgerung aus der Botschaft des Evangeliums betrachtet werden, so müßte doch klar bleiben, daß in solchen Fällen niemand das Recht hat, die Autorität der Kirche ausschließlich für sich und seine eigene Meinung in Anspruch zu nehmen.
Immer aber sollen sie in einem offenen Dialog sich gegenseitig zur Klärung der Frage zu helfen suchen; dabei sollen sie die gegenseitige Liebe bewahren und vor allem auf das Gemeinwohl bedacht sein.
Die Laien aber, die am ganzen Leben der Kirche ihren tätigen Anteil haben, sind nicht nur gehalten, die Welt mit christlichem Geist zu durchdringen, sondern sie sind auch dazu berufen, überall, und zwar inmitten der menschlichen Schicksalsgemeinschaft, Christi Zeugen zu sein.
Die Bischöfe aber, denen das Amt, die Kirche Gottes zu leiten, anvertraut ist, sollen mit ihren Priestern die Botschaft Christi so verkündigen, daß alle irdischen Tätigkeiten der Gläubigen von dem Licht des Evangeliums erhellt werden.
Zudem sollen alle Seelsorger bemüht sein, in ihrer Lebensführung und ihrem Berufseifer (18) der Welt ein solches Antlitz der Kirche zu zeigen, daß die Menschen sich daran ein Urteil über die Kraft und Wahrheit der christlichen Botschaft bilden können. In Leben und Wort sollen sie zusammen mit den Ordensleuten und ihren Gläubigen beweisen, daß die Kirche mit all ihren Gütern schon durch ihre bloße Gegenwart eine unerschöpfliche Quelle jener sittlichen Kräfte ist, deren die heutige Welt so sehr bedarf.
Durch beharrliches Studium sollen sie sich fähig machen, zum Dialog mit der Welt und mit Menschen jedweder Weltanschauung ihren Beitrag zu leisten.
Besonders aber sollen sie die Worte dieses Konzils beherzigen: "Weil die Menschheit heute mehr und mehr zur Einheit im bürgerlichen, wirtschaftlichen und sozialen Bereich zusammenwächst, sollen die Priester um so mehr in vereinter Sorge und Arbeit unter Leitung der Bischöfe und des Papstes jede Art von Spaltung beseitigen, damit die ganze Menschheit der Einheit der Familie Gottes zugeführt werde." (19)
Obwohl die Kirche in der Kraft des Heiligen Geistes die treue Braut des Herrn geblieben ist und niemals aufgehört hat, das Zeichen des Heils in der Welt zu sein, so weiß sie doch klar, daß unter ihren Gliedern (20), ob Klerikern oder Laien, im Lauf so vieler Jahrhunderte immer auch Untreue gegen den Geist Gottes sich fand,
Auch in unserer Zeit weiß die Kirche, wie groß der Abstand ist zwischen der von ihr verkündeten Botschaft und der menschlichen Armseligkeit derer, denen das Evangelium anvertraut ist. Wie immer auch die Geschichte über all dies Versagen urteilen mag, wir selber dürfen dieses Versagen nicht vergessen, sondern müssen es unerbittlich bekämpfen, damit es der Verbreitung des Evangeliums nicht schade. Die Kirche weiß auch, wie sehr sie selbst in ihrer lebendigen Beziehung zur Welt an der Erfahrung der Geschichte immerfort reifen muß.
Vom Heiligen Geist geführt, mahnt die Mutter Kirche unablässig ihre Kinder "zur Läuterung und Erneuerung, damit das Zeichen Christi auf dem Antlitz der Kirche klarer erstrahle" (21).
Die Hilfe, welche die Kirche von der heutigen Welt erfährt
Wie es aber im Interesse der Welt liegt, die Kirche als gesellschaftliche Wirklichkeit der Geschichte und als deren Ferment anzuerkennen, so ist sich die Kirche auch darüber im klaren, wieviel sie selbst der Geschichte und Entwicklung der Menschheit verdankt. Die Erfahrung der geschichtlichen Vergangenheit, der Fortschritt der Wissenschaften, die Reichtümer, die in den verschiedenen Formen der menschlichen Kultur liegen, durch die die Menschennatur immer klarer zur Erscheinung kommt und neue Wege zur Wahrheit aufgetan werden, gereichen auch der Kirche zum Vorteil.
Von Beginn ihrer Geschichte an hat sie gelernt, die Botschaft Christi in der Vorstellungswelt und Sprache der verschiedenen Völker auszusagen und darüber hinaus diese Botschaft mit Hilfe der Weisheit der Philosophen zu verdeutlichen, um so das Evangelium sowohl dem Verständnis aller als auch berechtigten Ansprüchen der Gebildeten angemessen zu verkünden. Diese in diesem Sinne angepaßte Verkündigung des geoffenbarten Wortes muß ein Gesetz aller Evangelisation bleiben. Denn so wird in jedem Volk die Fähigkeit, die Botschaft Christi auf eigene Weise auszusagen, entwickelt und zugleich der lebhafte Austausch zwischen der Kirche und den verschiedenen nationalen Kulturen gefördert (22). Zur Steigerung dieses Austauschs bedarf die Kirche vor allem in unserer Zeit mit ihrem schnellen Wandel der Verhältnisse und der Vielfalt ihrer Denkweisen der besonderen Hilfe der in der Welt Stehenden, die eine wirkliche Kenntnis der verschiedenen Institutionen und Fachgebiete haben und die Mentalität, die in diesen am Werk ist, wirklich verstehen, gleichgültig, ob es sich um Gläubige oder Ungläubige handelt.
Es ist jedoch Aufgabe des ganzen Gottesvolkes, vor allem auch der Seelsorger und Theologen, unter dem Beistand des Heiligen Geistes auf die verschiedenen Sprachen unserer Zeit zu hören, sie zu unterscheiden, zu deuten und im Licht des Gotteswortes zu beurteilen, damit die geoffenbarte Wahrheit immer tiefer erfaßt, besser verstanden und passender verkündet werden kann.
Da die Kirche eine sichtbare gesellschaftliche Struktur hat, das Zeichen ihrer Einheit in Christus, sind für sie auch Möglichkeit und Tatsache einer Bereicherung durch die Entwicklung des gesellschaftlichen Lebens gegeben, nicht als ob in ihrer von Christus gegebenen Verfassung etwas fehle, sondern weil sie so tiefer erkannt, besser zur Erscheinung gebracht und zeitgemäßer gestaltet werden kann.
Die Kirche erfährt auch dankbar, daß sie sowohl als Gemeinschaft wie auch in ihren einzelnen Kindern mannigfaltigste Hilfe von Menschen aus allen Ständen und Verhältnissen empfängt.
Wer nämlich die menschliche Gemeinschaft auf der Ebene der Familie, der Kultur, des wirtschaftlichen und sozialen Lebens, der nationalen und internationalen Politik voranbringt, leistet nach dem Plan Gottes auch der kirchlichen Gemeinschaft, soweit diese von äußeren Bedingungen abhängt, eine nicht unbedeutende Hilfe.
Ja selbst die Feindschaft ihrer Gegner und Verfolger, so gesteht die Kirche, war für sie sehr nützlich und wird es bleiben (23).
Christus, Alpha und Omega
Während sie selbst der Welt hilft oder von dieser vieles empfängt, strebt die Kirche nach dem einen Ziel, nach der Ankunft des Reiches Gottes und der Verwirklichung des Heiles der ganzen Menschheit. Alles aber, was das Volk Gottes in der Zeit seiner irdischen Pilgerschaft der Menschenfamilie an Gutem mitteilen kann, kommt letztlich daher, daß die Kirche das "allumfassende Sakrament des Heiles" (24) ist, welches das Geheimnis der Liebe Gottes zu den Menschen zugleich offenbart und verwirklicht. Gottes Wort, durch das alles geschaffen ist, ist selbst Fleisch geworden, um in vollkommenem Menschsein alle zu retten und das All zusammenzufassen. Der Herr ist das Ziel der menschlichen Geschichte, der Punkt, auf den hin alle Bestrebungen der Geschichte und der Kultur konvergieren, der Mittelpunkt der Menschheit, die Freude aller Herzen und die Erfüllung ihrer Sehnsüchte (25). Ihn hat der Vater von den Toten auferweckt, erhöht und zu seiner Rechten gesetzt; ihn hat er zum Richter der Lebendigen und Toten bestellt. Von seinem Geist belebt und geeint, schreiten wir der Vollendung der menschlichen Geschichte entgegen, die mit dem Plan seiner Liebe zusammenfällt: "alles in Christus dem Haupt zusammenzufassen, was im Himmel und was auf Erden ist" (Eph 1,10). Der Herr selbst spricht: " Sieh, ich komme bald, und mein Lohn ist mit mir, einem jeden zu vergelten nach seinen Werken. Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, Anfang und Ende" (Offb 22,12-13).
Mein Wille oder Gottes Wille?
Satans Gesellschaft sendet uns heutzutage gewaltige Botschaften, die einzig darauf abzielen, unsere menschliche Natur anzusprechen.
Satans gesellschaftliche Botschaft ist:
„Gehorche deinem Durst" und „Verwöhn dich".
Diese Botschaft ermutigt die Menschen, sich nur um sich selbst zu kümmern,
„weil ich es mir wert bin"!
Trends und das individuelle Ausgabeverhalten veranschaulichen, dass die „selbst-zentrierten" Botschaften Satans ins Schwarze treffen, und immer mehr Menschen die Folgen von Verschuldung spüren, die sie auf sich genommen haben,
um ihre Begierden und Begehrlichkeiten zu befriedigen.
Die Werke des Fleisches sind im Überfluss vorhanden und gesellschaftliche Normen spiegeln die ansteigende Selbstsucht, Genusssucht, und die fleischlichen Gelüste wider, sowie nahezu alles, was gegen Gott gerichtet ist.
Auch ist die Lüge in der gesamten Gesellschaft allgegenwärtig, dass die Bibel und das Christentum veraltet seien.
Die Evolutionstheorie wird durch Medien, das Bildungssystem und Wissenschaftler überall verbreitet. Warum? Weil es keinen Schöpfer oder Lebenszweck geben kann, wenn wir wirklich nur „ein Haufen einsamer Moleküle" sind, die sich zufällig zusammengefunden haben, um vor Milliarden von Jahren das Leben zu hervorzubringen.
Und wenn es keinen Schöpfer, keinen Lebensspender, keinen Gesetzesgeber und keinen Lebenszweck gibt, dann gibt es auch keinen alles umspannenden moralischen Codex, der das Leben bestimmt, und wir können alles machen was uns gefällt – ohne Schuldgefühle!
Satan ist ebenso rebellisch und betrügerisch, wie er listig und brillant ist.
Er errichtete eine Gesellschaft, die zunehmend den Gedanken ablehnt,
dass es einen Sinn im Leben gibt. Sie lehnt zunehmend die Möglichkeit
ab, dass es einen höchsten Herrscher gibt, der perfekte und
unveränderliche Gesetze erschuf, um das Universum und die
Lebewesen gleichermaßen zu regieren.
Und sogar das sogenannte Christentum verwirft im Grunde die biblische
Ermahnung, das eigene Ego zu überwinden und sich zu verleugnen,
um stattdessen dem beliebten, jedoch nicht biblischen Mantra "Kommt
zu Christus wie Ihr seid" zu folgen.
Doch wie ist Gottes Sichtweise dazu?
Ruft er uns wirklich zu seiner Wahrheit „genau so, wie wir sind", ohne jegliche Erwartung, dass wir uns ändern? Welche Einstellung haben Sie im Bezug auf Gottes Willen in Ihrem Leben?
Wessen Wille hat in Ihrem Leben gewöhnlich Vorrang,
Ihr Wille oder Gottes Wille?
Wenn Sie wichtige Entscheidungen treffen, stellen Sie sich überhaupt die so oft zitierte, aber dennoch außerordentlich wichtige Frage:
„Was würde Jesus in dieser Situation tun?"
Gottes Wille in unseren Leben steht im Zentrum dessen, was es
bedeutet, ein wahrer Christ zu sein! In dieser selbstsüchtigen
Gesellschaft ist es nur allzu leicht, Entscheidungen nach „unserem
eigenen Willen" zu treffen.
Selbst einige Menschen in Gottes Kirche überprüfen heutzutage kaum
noch, ob ihr eigener Wille, ihre Wünsche und Ansichten, nicht darin
versagen, den Willen Gottes widerzuspiegeln.
Aufgrund des subtilen Charakters der von Satan beeinflussten
Gesellschaft um uns herum, kann sogar Gottes Volk manchmal zu der
Annahme verleitet werden, dass unser fleischlicher Wille, unsere
Wünsche und Ansichten – die von den Menschen um uns herum,
nicht angefochten werden –
vollkommen den Willen Gottes reflektieren.
(Gottseidank finde ich immer genügend Gotteshilfen, die mich wieder
HIN ZU GOTT FÜHREN! Gottseidank gibt es die Informationen im
Internet, Gottseidank gibt es immer wieder Menschen, die einem
unendgeltlich helfen, die einen Anonym über das Internet Informationen
zukommen lassen, die einem im Leben helfen kann, so man die Zeit
dazu hat, das auch lesen zu können – Lieber Gott DANKE – mein
alkoholischer und essensmäßiger Auftritt in dieser Woche hat mir die
Züge des Satans eindeutig gezeigt. ( Bei der Frage: NOCH EIN BIER –
war nicht das Thema - Du bist ja noch mit dem Auto da – sondern der
Vertreter des Satans sprang auf, was er sonst nie tut, und ging
persönlich in das Lokal hinein um noch geschwind 3 Bier zu holen, und
der zweite Satansvertreter gab nicht auf, Schnäpse zu besorgen. ABER – DANKE – dass es dann diese Zeilen gibt, die mir wieder helfen, klar zu denken – Diejenigen die einem zu einem „RAUSCH“ verleiten sind die Alkoholverführer – im Auftrag des NEGATIVEN – GANZ KLAR – Und die subtilen „hinter dem Rücken Menschen herabzuwürdigen“ sind die nächsten Vertreter des „eh schon wissen“ J )
Das kann sogar so weit gehen, dass wir enttäuscht sind angesichts der
Vorstellung, dass uns Gottes Wille dazu bringen würde,
uns gegen die Erwartungen der Gesellschaft zu stellen.
Wie wichtig ist Gottes Wille?
Wie wichtig ist es, dass wir unser Leben nach Gottes Willen Leben?
Ist es überhaupt von Bedeutung? Letzten Endes sehen wir im Gleichnis
vom verlorenen Sohn, dass sogar der Sohn mit einer unvollkommenen
Einstellung für den Gehorsam gegenüber seinem Vater mit einem Erbe
belohnt wurde (Matthäus 21, 28-32).
Selbst der Apostel Paulus kämpfte gegen seinen Verstand und sein
Herz. Er wollte aufrichtig den Willen Gottes erfüllen, musste aber ständig
gegen seinen eigenen Willen ankämpfen.
Weil sein Eigenwille viel zu oft gewann, rief Paulus aus: „…Ich elender
Mensch!" (Römer 7, 17-24).
Im gleichen Brief, der an die Geschwister in Rom gerichtet war, ermahnt
Paulus sie an einer späteren Stelle, zu „prüfen ….was Gottes Wille ist,
nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene" (Römer 12,
1-2).
Paulus betete persönlich für die Geschwister in Kolossä, "dass ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis seines [Gottes] Willens" (Kolosser 1, 9).
Und er lehrte, dass Gott in uns „das Wollen und das Vollbringen" bewirkt (Philipper 2, 13).
Der Apostel Johannes ist zu dem Schluss gekommen, dass wir bis in Ewigkeit fortbestehen werden, wenn wir Gottes Willen tun (1. Johannes 2, 17)!
Und schließlich werden wir noch daran erinnert, dass die Welt und ihre Gesellschaft von Satan verführt werden (Offenbarung 12, 9).
(( DANKE GOTT – JESUS CHRISTUS – DU AUFERSTANDENER – DU HEILIGER GEIST GOTTES – GOTTESMUTTER MARIA – IHR ALLE HELFT MIR UND HABT MIR IMMER GEHOLFEN – DAFÜR ZU TUN, ZU DENKEN, UND AUS DEM LOCH WIEDER HERAUSGEKOMMEN ZU SEIN, UND HERAUSZUKOMMEN – ZU ERKENNEN – DASS ICH HIER VERFÜHRT WURDE UND WERDE – und so immer besser lerne, meinen, unseren fleischlich gesinnten, menschlichen Eigenwillen zu begraben, begraben zu haben und immer wieder von neuem zu begraben, und weil wir danach streben, gestrebt haben und werden und danach immer wieder von neuem streben,
Satans Verführungen, die von den sogenannten „besten Freunden oder Familienmitgliedern ausgeführt werden, (dass muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen???, )
stattdessen dürfen wir gerne mit einer Heiterkeit im Geiste nach Gottes Willen leben,
dann bleiben wir bewahrt davor, vom Satan, durch die umliegende „NAHE“ Gesellschaft, (besten Freunde) verführt werden.
Viele Menschen sprechen heutzutage davon „Gott zu lieben", doch sie ignorieren praktisch alles, was er lehrte, und das Vorbild, das er gegeben hat.
Wessen Wille steuerte das Leben von Christus hier auf Erden?
Es ist beeindruckend, sich vorzustellen, dass Christus, derjenige, durch dessen Wort die Erde zu existieren begann (Kolosser 1, 16; Johannes 1, 3), eindeutig und mit Autorität lehrte, dass wir bestrebt sein sollen, Gottes Willen zu unserem eigenen zu machen.
Christi Leben hat verdeutlicht, dass sein Wille im Vergleich zu dem des Vaters bedeutungslos war.
Erinnern Sie sich, wie Christus seine Apostel (und uns alle) lehrte, zu beten: „Unser Vater im Himmel… Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden" (Matthäus 6, 9-10).
Viele Menschen sagen das auswendig auf, was sie als „Vaterunser" bezeichnen.
Doch wie viele suchen wirklich den Willen Gottes, anstatt ihren eigenen?
Wenn wir tiefgründig das Leben und das Vorbild Jesu Christi betrachten, dann sehen wir, dass er deutlich am Willen des Vaters festhielt!
Christus kam auf die Erde um den Willen des Vaters zu erfüllen (Johannes 6, 38)! Er lehrte eindeutig, dass seine Lehren nicht seine waren, sondern „von dem, der mich gesandt hat" (Johannes 7, 16-18).
Christus lehrte auch, dass es nicht ausreicht, lediglich den Namen Gottes anzurufen, um in das Reich Gottes zu gelangen! Um in das Reich Gottes gelangen zu können, muss man
„den Willen tun meines Vaters im Himmel" (Matthäus 7, 21)!
Wenn man Christi Namen anruft, ohne dem Willen des Vaters zu gehorchen, dann ist dies nicht mehr, als ein „Lippenbekenntnis". Wahrscheinlich ist das stärkste Beispiel Christi in diesem Zusammenhang sein Gebet im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.
In dem Bewusstsein des grausamen und schmerzhaften Endes, das ihm bevorstand, betete Christus drei Mal emotional zutiefst aufgewühlt zum Vater. Christus zeigte im Gebet, dass er den fleischlichen Wunsch an den Vater hatte, dass dieser einen anderen Weg fände, um seinen Plan zu erfüllen und die Menschheit zu retten.
Doch Christi vorrangiger Wunsch, den Plan seines Vater zu erfüllen, bewegte ihn zu einem besonders innbrünstigen Gebet:
„doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!" (Lukas 22, 42).
Dieses wichtige Prinzip, es dem Willen Gottes zu gestatten, über das
eigene Leben zu herrschen, wurde von dem Sohn Gottes persönlich
gelehrt und vorgelebt.
Da wir in Satans Welt leben, kann es schwierig sein, unser Leben
nach Gottes Willen zu führen.
Es dennoch zu tun, erfordert Konzentration, Selbstüberprüfung, Entschlossenheit und Ausdauer.
Es gibt zwei wirkungsvolle Schritte, die wir tun müssen, um dafür zu sorgen, dass Gottes Wille und nicht unser Wille unser Leben bestimmt.
Der erste Schritt, den wir tun müssen, ist, dass wir unseren eigenen Willen identifizieren und dann begraben.
Es gibt zwei Lebensweisen – Gottes Weg und Satans Weg.
Da wir alle ein Produkt dieser Welt sind, haben die Gesellschaft und Satan in einem hohem Maße dazu beigetragen, uns zu dem zu machen, was wir geworden sind.
Aus diesem Grund hat Christus zu den Pharisäern gesagt: „Ihr habt den
Teufel zum Vater" (Johannes 8, 44). Die Pharisäer lebten ihr Leben nach
Satans Willen!
Schließlich reflektiert unser Wille entweder Gottes Willen oder Satans
Willen.
Aufgrund der Einflüsse, der Welt in der wir leben,
folgt unser Wille naturgemäß dem Kurs dieser Welt und Satan,
es sei denn, wir arbeiten daran uns loszureißen.
Alleine durch unsere bewusste Entscheidung, die durch Gottes Heiligen Geist gestärkt wird, kann es uns gelingen, unseren Willen an Gottes Willen anzupassen, anstatt an den des Satans.
Wenn wir nicht erkennen, dass unser Wille sich von dem Willen Gottes unterscheidet, dann können wir davon ausgehen, dass der Wille, dem wir folgen – unser eigener Wille – uns letztendlich dazu führen wird, dass wir nach Satans Willen leben werden.
Die Entscheidung für den eigenen Willen ist tatsächliche ein Akt der Rebellion gegen Gott!
Das geschieht, weil wir uns selbst einreden, dass unser Wille wirklich auch Gottes Wille ist.
Jeremia erklärte: „Überaus trügerisch ist das Herz und bösartig" (Jeremia 17, 9; ).
Salomo, ein Mann der eindeutig mit den Folgen des Eigenwillens vertraut war, warnte: „Mancher Weg erscheint dem Menschen richtig, aber zuletzt führt er ihn doch zum Tod"
(Sprüche 14, 12; ).
Wir müssen begreifen, dass unsere fleischlichen Absichten und Motivationen von Natur aus dem Willen Gottes widerstreben.
Deswegen warnte Paulus die Gemeinde, nicht eigensinnig zu sein (Titus 1, 7)! Petrus warnte außerdem später davor, dass eigensinnige, falsche Lehrer in die wahre Kirche Gottes eindringen, und Gottes Volk täuschen würden (2. Petrus 2, 10).
Wenn wir uns selbst prüfen und versuchen, unsere oftmals verborgene Eigensinnigkeit aufzudecken, müssen wir uns fragen: „Hasse ich jeden falschen Weg?" Alle falschen Wege zu hassen, einschließlich unserer Eigensinnigkeit, kann uns dazu motivieren, sie zu überwinden, so wie es König David tat (Psalm 119, 104).
Fragen Sie sich selbst: Hasse ich es wirklich, gegen Gottes Willen zu handeln? Erkenne ich, wie oft ich meinen eigenen, selbstsüchtigen Willen durchsetzen will?"
Ich hatte einst ein Gespräch mit einem Gemeindemitglied, das dabei war, sich in dieser Hinsicht selbst zu überprüfen. Auf sich selbst bezogen, und die eigene geistliche Schwäche zugebend, beobachtete er: „Wenn wir dazu bereit wären, unseren fleischlisch gesinnten, menschlichen Eigenwillen abzulegen, während wir die Bibel studieren, könnte Gott uns so viel mehr lehren…".
Was für eine unglaubliche Erkenntnis der menschlichen Wesensart! Haben Sie auch schon mal Menschen getroffen, die ihr Bibelstudium mit der Absicht machen, ihren eigenen Willen und ihre eigenen Vorstellungen bestätigt zu finden? Haben Sie so etwas vielleicht selbst schon einmal gemacht?
Wie viele Menschen erarbeiten tiefgründige Bibelthemen mit dem Ziel, ihren eigenen Standpunkt zu beweisen, oder täuschen sich sogar selbst, indem sie bekunden: „Schaut was Gott nur mir alleine offenbart hat"?
Wir müssen uns immer vor Augen halten, dass Satan die Bibel sehr gut kennt (Matthäus 4, Lukas 4)!
Als „Fürsten, der in der Luft herrscht" (Epheser 2, 2; ), wird Satan versuchen, sogar unser Bibelstudium zu lenken, wenn wir nicht demütig und vorsichtig sind, und Gott beständig darum bitten, uns seinen Willen zu zeigen, während wir studieren!
Einer von Satans feurigen Pfeilen (Epheser 6, 16) ist es, die Menschen zu überzeugen, dass das Ergebnis ihres persönlichen Bibelstudiums ist, dass sie dann glauben:
„Ich verstehe dieses Thema besser als jeder andere, einschließlich Gottes Kirche und seinen Priestern und Bibelkundigen".
Wenn uns das Studieren der Bibel zu einem Thema dazu führt, dass wir Gefühle und Einstellungen entwickeln, die die „Werke des Fleisches" widerspiegeln (vgl. Galater 5, 19-21), dann müssen wir unsere Schlussfolgerungen sofort überdenken.
Als Faustregel sollten wir das Prinzip anwenden, „wenn mich mein Bibelstudium zu einer Glaubensüberzeugung oder zu einem Verhalten führt, die den Apostolischen Glaubensbrüdern und Glaubensschwestern Gottes widersprechen, dann sollte ich umso mehr darauf bedacht sein, demütig zu bleiben, und sogar annehmen, dass ich möglicherweise falsch liege und weiter studieren muss".
Natürlich verpflichtet uns Gott dazu, in der Gnade und Erkenntnis Christi zu wachsen (2.Petrus 3,18), aber gleichzeitig müssen wir die Demut und die Belehrbarkeit von kleinen Kindern bewahren (Matthäus 18, 3).
Außerdem dürfen wir unser Wachstum in einem Rahmen halten, wo wir „Festhalten an der Lehre", die von der Bibel und von der Kirche Gottes des Auferstandenen Jesus Christus gelehrt wird (2.Thessalonicher 2,15).
Wenn uns allerdings unsere Nachforschung zu einer fehlerfreien und wahrhaftigen Erkenntnis geführt hat, dann sollten wir diese natürlich in Demut mit unseren Glaubensbrüdern und Glaubensschwestern Gottes teilen und dann darauf vertrauen,
dass Gott jede notwendige Änderung zu seiner Zeit und durch seine Führung herbeiführen wird. ((Also mich dagegen verwehren, dagegen zu reden – gegen irgendeiner Aussage eines Menschen, die gerade irgend etwas aus einer Bibel vorliest, sondern darauf vertrauen, dass Gott die notwendige Änderung vornimmt.)
Auf diese Weise hat Gott seine Kirche beispielsweise korrigiert, als Menschen ihre früher begangenen Fehler erkannte, der die Berechnung einiger Glaubenstage betraf.
Ein paar andere hatten diese „Idee" zuerst, aber sie verließen wegen ihres Stolzes die Kirche, als ihre Idee nicht „schnell genug" akzeptiert wurde – und durch ihre Abkehr haben sie sich von dem Werk der Kirche abgeschnitten.
In ähnlicher Weise müssen wir uns selbst prüfen, damit wir erkennen, ob wir eigenwillig sind. Stellen Sie sich selbst die Frage:
„Wie wichtig sind mir mein Wille, meine Ziele und meine Ideen?"
Wenn wir uns mit Gottes „Apostelnachfolger“ treffen und Gott darum bitten, dass er den Rat, den sie uns geben lenkt – wir uns jedoch anschließend gegen diesen Rat wenden,
den Gott entsprechend unserer Gebete inspirieren sollte – was sagt dies über unseren eigenen Willen aus?
Was sagt es Gott im Bezug auf uns? Sind wir nur dazu bereit, Gottes Willen zu befolgen, sofern wir damit einverstanden sind?
Oder werden wir ihn befolgen, egal wohin uns dies führt?
Nein, wir sollen nicht einfach dem Willen eines Priesters oder Predigers gehorchen, nur weil er uns einen Ratschlag gegeben hat.
Wenn sich der Ratschlag eines Predigers gegen das Wort Gottes richtet, dann müssen wir dem Willen Gottes treu bleiben.
Allerdings dürfen wir uns nicht selbst einreden, dass Gottes Diener nur Recht haben können, wenn sie uns zustimmen, und Unrecht haben müssen, wenn sie anderer Meinung sind.
Wir müssen Gottes Wort vertrauen und danach leben.
Fragen Sie sich selbst: „Bin ich dazu bereit in meinem Leben eine völlig neue Richtung einzuschlagen, wenn Gott mir zeigt, dass ich dies tun soll?"
Bin ich dazu bereit auf Gottes Willen zu achten und ihn zu suchen, auch wenn ich das Gefühl bekomme, dass er von mir erwartet etwas anderes zu tun, als was ich mir wünsche?"
Diejenigen von uns, die getauft worden sind, müssen sich erinnern, dass unsere alte, eigensinnige Persönlichkeit bei der Taufe gekreuzigt worden sein sollte (Römer 6, 6).
Ein großer Teil dessen, was wir bei der Taufe hinter uns gelassen haben, war unser eigener Wille, als wir diesen Gott „unterworfen" haben!
Für diejenigen, die ungetauft sind, und denen eine Taufe noch
bevorsteht, beinhaltet der Weg zu echter Reue, dass sie bereit sind,
ihren Eigenwillen „aufzugeben" und stattdessen Gottes Willen zu ihrem
eigenen Willen zu machen.
Beten Sie, dass Sie Gottes Willen ERKENNEN und tun
WOLLEN
Der zweite Schritt ist, dass wir Gottes Willen von unserem eigenen
Willen zu unterscheiden lernen.
Wie können wir bei schweren Entscheidungen sicher sein, dass wir wirklich Gottes Willen erkennen?
Gott gab uns durch seinen Diener Jeremia einen ebenso einfachen wie
erstaunlichen Schlüssel: „Ihr werdet mich suchen und finden, […] wenn
ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet" (Jeremia 29, 13).
Sie sehen, dass Gottes Wille nicht immer erkennbar ist, wenn wir ihn nicht suchen.
Halbherzige Bemühungen, Gottes Willen zu suchen oder ihm zu folgen, enden oft in seiner Missdeutung oder führen zur Selbsttäuschung, sodass wir annehmen, dass unser Wille tatsächlich auch Gottes Wille ist.
Wie schon erwähnt, lehrte uns Jesus Christus, für den Willen Gottes zu beten (Matthäus 6, 10).
König David, ein Mann nach Gottes eigenem Herzen (Apostelgeschichte 13, 22), gab uns ein beeindruckendes Beispiel für ein Gebet für Gottes Willen:
„Herr, weise mir deinen Weg…" (Psalm 27, 11).
Später schrieb David auf: „Lass mich wandeln auf dem Pfad deiner Gebote, denn ich habe Lust an ihm" (Psalm 119, 35; ).
Wie oft beten wir auf diese Weise zu Gott? Können wir aufrichtig sagen, dass wir uns daran erfreuen, auf Gottes Weg zu gehen?
Sicherlich, auch wenn wir uns manchmal bewahren uns darauf zu erfreuen, auf Gottes Weg zu gehen, dürfen wir mit der Heiterkeit des Geist Gottes dennoch darauf bleiben – weil wir wissen, dass es richtig ist, weil es ein freudevoller Weg ist, auch wenn es mir fallweise noch verwehrt wird, dass zu erkennen.
Aber während wir wachsen, darf es unser Ziel sein, es zu ertragen, auf Gottes Weg zu gehen, wir dürfen auch in der Heiterkeit des Geistes lernen, seinen Weg und seine Lebensweise zu lieben, weil es auf jeden Fall immer besser ist, diesen Gottesweg gehen zu können bzw. zu dürfen – In Dankbarkeit und in der Freude der Liebe, des Verzeihens und der Demut.
Einige werden jetzt Einspruch erheben und sagen: „Christus gebot uns, für das zu beten was wir wollen, nicht wahr?"
Das ist teilweise richtig, doch wir müssen den Zusammenhang begreifen.
Christus hat mehrfach das Gebot wiederholt: „Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr's empfangt, so wird's euch zuteil werden" (Matthäus 21, 22; Markus 11, 24; Johannes 16, 24).
Doch um den vollständigen Willen Gottes zu verstehen, müssen wir dieses Konzept tiefer erforschen.
Der Apostel Johannes lehrte, dass wir all das erhalten, worum wir Gott bitten, weil wir seine Gebote halten und tun, was in seinen Augen wohlgefällig ist (1. Johannes 3, 22).
Der Apostel Jakobus erläuterte diesen Punkt weiter: „Ihr bittet und empfangt nichts, weil ihr in übler Absicht bittet, nämlich damit ihr's für eure Gelüste vergeuden könnt" (Jakobus 4, 3).
Und schließlich lehrte Johannes eindeutig, dass Gott unsere Gebete hört, wenn „wir um etwas bitten nach seinem Willen" (1. Johannes 5, 14).
Und Christus gab uns das größte Vorbild, wie man auf diese Art und Weise betet: „Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe" (Lukas 22, 42).
Christus teilte seine Wünsche dem Vater mit, betete aber auch, dass der Wille des Vaters geschehe.
Erkennen wir wirklich und tiefgründig, dass der Wille Gottes weitaus besser ist, als alles was wir wollen oder was wir uns vorstellen können?
Wenn wir beten, erinnern wir uns daran, dass unser Herz „trügerisch und bösartig" ist – sogar gelegentlich von Satan beeinflusst wird –, und dass wir daran arbeiten müssen unseren Willen an den des Vaters anzupassen? Gott will, dass wir lernen für seinen Willen zu beten und diesen auch wirklich zu wollen!
Der Apostel Paulus ermutigte die Gemeindemitglieder, dass sie „Werkzeuge der Gerechtigkeit", und nicht „Werkzeuge der Ungerechtigkeit" werden sollten.
(Römer 6, 12-13; ).
Sehnen wir uns zutiefst danach, Gott als sein Werkzeug zu dienen? Mit der unberaubbaren Dankbarkeit der Heiterkeit des Geistes.
Sind wir in der Lage, regelmäßig zu beten: „Gott, gebrauche mich, wie es dir gefällt"?
Wenn Gott Sie fragen würde, wären Sie dann bereit, zu tun, was zum Beispiel Abraham tat, und Ihre Familie zurückzulassen um nach Kanaan zu gehen – oder wohin auch immer Gott Sie schicken würde?
Wenn es Gottes Wille wäre, wären Sie dazu bereit, umzuziehen, oder Ihr Haus oder Ihren Besitz zu verkaufen, oder Ihren Arbeitsplatz aufzugeben oder zu wechseln?
Können Sie ehrlich von sich sagen, dass Sie anstelle Ihres eigenen Willens den Willen Gottes in Ihrem Leben tun wollen?
Spiegeln Ihre wichtigsten Lebensziele eine Eigensinnigkeit wider, oder haben Sie diese in Verbindung mit dem Willen Gottes geplant?
Wenn Gottes Zeitplan sich von Ihrem unterscheidet, sind Sie dann bereit, Ihre Wünsche zu verwerfen und stattdessen seiner Führung zu folgen?
Paulus ermahnte die Gemeindemitglieder eindringlich, ihre Gesinnung der Gesinnung Christi anzugleichen (Philipper 2, 5). Während wir daran arbeiten dieses Gebot in unserem Leben umzusetzen, müssen wir Gott darum bitten, dass er unsere Eigensinnigkeit und unser inneres Bestreben, seinen Willen zu meiden, beseitigt.
Wir müssen Gott darum bitten, dass er uns hilft, uns seinen Willen mehr als alles andere zu wünschen. Wir müssen auch dafür beten, dass er uns hilft, die Quelle unseres Begehrens zu erkennen, alles nach unseren eigenen Wünschen tun zu wollen.
Und schließlich müssen wir für den Glauben beten, der uns dem Willen Gottes folgen lässt – auch wenn wir diesen intuitiv als seltsam empfinden.
Hatten Sie jemals den Gedanken: „Ich verstehe, dass es Gottes Wille ist, aber ich kann nicht nachvollziehen, wie es sich zum besten wenden soll, wenn ich es auf diese Weise mache"? Hier schließt der Glaube die Lücke. Wir müssen wie „kleine Kinder werden", und vollstes Vertrauen darauf haben, dass unser Vater im Himmel niemals falsch liegt und uns nie in die Irre führen wird. Wenn wir unseren Willen über den des Vaters stellen, dann zeigen wir nur unsere Arroganz – unsere Annahme, dass wir einen besseren Weg kennen, als Gott. Wenn wir uns dagegen für den Willen Gottes entscheiden, dann zeigen wir, dass wir auf Gott vertrauen und wissen, dass sein Weg der beste ist!
Schlussfolgerung
Wir leben in einer Zeit, in der Satan durch die Gesellschaft Druck auf uns ausübt, „unser Ding zu tun".
Satan verehrt nur sich selbst und achtet seinen Willen mehr als alles andere.
Er verbreitet diese Gedanken und motiviert uns, das gleiche mit unserem Willen zu machen. Die Gesellschaft vermittelt uns, dass wir schwachsinnige „Mitläufer" sind, wenn wir nicht
„an unseren eigenen Vorteil denken".
Christus hingegen hat uns ein eindrucksvolles Beispiel gegeben, wie man Gottes Willen vor den eigenen Willen stellt – eine Verhaltensweise, die für alle wahren Christen unerlässlich ist.
Wenn wir unseren Willen vor den Gottes stellen,
dann müssen wir mit Schwierigkeiten und Leiden rechnen, da wir dann der Denkweise eines Menschen folgen,
der fehlerhaft ist und sich irren kann – und letztlich auch Satan folgen.
Doch auch wenn es anfänglich intuitiv nicht immer richtig erscheint oder sich so anfühlt, Gottes Willen vor unseren Eigenwillen zu stellen, ist dies aber der Weg zum Leben und zu Segnungen.
Wir müssen erkennen, wie wichtig es ist, unser Leben nach Gottes Willen zu leben.
Wenn wir unsere Eigensinnigkeit identifizieren und uns davon befreien, und wenn wir dafür beten,
dass der unberaubbare Gottes Wille unser ganzes Leben durchdringe,
dann werden unsere Entscheidungen voller Weisheit sein und unser Leben wird unglaublich bereichert werden.
So zu handeln wird auch die Einheit innerhalb der Kirche Gottes bedeutend fördern. Wenn wir persönliche Entscheidungen nach Gottes Willen treffen, dann werden wir automatisch auch in der Gemeinschaft gleichgesinnt sein.
Wir werden eins werden, wie Christus eins mit dem Vater ist (Johannes 17, 21).
Um in Gottes Reich zu gelangen, dürfen wir wirklich echt danach streben, seinen Willen zu unserem Willen zu machen.
Wir dürfen fleissig und im Vertrauen auf Jesus Christus mit seiner Heiterkeit seines Geistes daran arbeiten, immer wieder unseren eigenen Willen zu begraben
und der Führung Gottes in sein Reich zu folgen.
Wir sind bereit dies auch zu tun, wenn wir die dazu notwendigen Information auch zum lesen bekommen, wenn wir bewahrt sind, davon abgehalten zu werden, und weil wir dass dann sehr gerne auch tun, weil wir verstehen, daß das unmittelbare eigene Umfeld, sei es die eigene Familie, der Freundeskreis etc., der uns umgibt oftmals von „fast unberaubbaren satanistischen Menschen“ durchzogen ist, daß uns dieser Kreis, auf den wir „NIE KOMMEN WÜRDEN“ , weil es ja die „FAMILIE IST, der FREUNDESKRIES ist, „ja, der ist ja so wichtig und so nett“!
Ja, auf das musst mal kommen, daß der engste Kreis in dem Du und ich lebe satanistische Züge hat, und dieses zu erkennen ist, durch und mit Jesus Christus, unseren Auferstandenen Herrn und Gott !
Wir TUN DEN WILLEN GOTTES, dann haben wir schon oft bemerkt, halt, dass tut ja sehr gut, da herrscht ja Frieden und Wonne in dieser Gruppe, dann kommen wir in Menschengruppen, die diese Gottesansichten teilen, dann kommen wir immer gemeinsam zu Gottes Willen.