Interessante Aussage, "derjenige kann schwer an Gott glauben", O.K. ist so, und wenn sich derjenige oder diejenige irgendwann entscheiden wird, doch an Gott glauben zu wollen, so muss er oder sie erschreckt aufwachen,
GLAUBEN WIRD DIR GESCHENKT - NICHT GEWOLLT - SONDERN GLAUBEN WIRD DIR GESCHENKT, IST EIN GESCHENK GOTTES AN DEN MENSCHEN.
Im Leben ist Gott der König - die Maria Muttergottes die Königin, am Wörthersee ist Gott der König, liebevolle Worte des Heiligen Geistes - alles im Herrn Jesus Christus!
Wenn die Menschen den Wert der heiligen Messe erkennen würden, müssten die Carabinieri täglich an den Kirchtüren stehen, um die Menschenmassen in Schranken zu halten.
(Hl. Pater Pio)
In Europa und Österreich glauben wieder mehr Menschen an Jesus Christus!
WIR SIND EINE UNFREIE CHRISTENGEMEINDE - IN JESUS CHRISTUS GEFANGEN!
Unberaubbar herrliche Quelle Jesus Christus!
Prof. Dr. Tomislav Ivančic erklärt im Vortrag 7, wie er vom Krankenhaus unheilbar entlassen wurde, und wieder gesund wurde, und noch über 40 Jahre gelebt hatte.
Immer wieder zu Jesus Christus zurückkehren, jeden Augenblick kann dein und unser Leben geändert werden, und wir können, ich und du jederzeit zu Gott zurückkehren!
AUSZENTRUM und AUFZENTRUM sind EINZENTRUM DES GOTTES WILLENSZENTRUM
Sei zufrieden mit dem, was du hast.
Erfreu dich an dem Leben.
Wenn du verstehst, dass nichts fehlt,
gehört dir die ganze Welt
luc emmerich kommt zu mir -1- gott wer bist du
Die wahre Liebe ernährt sich von der Erkenntnis,
je mehr man sich kennt, desto mehr ..
luc emmerich kommt zu mir 2 höre mir bitte zu
Höre Israel, Flughafen in Israel,
Erinnerung an den Wunsch Gottes, bitte höre mir zu!
luc emmerich kommt zu mir 3 jeden tag leben wie den letzten
Wenn ich Gott wirklich mein
ganzes Leben übergeben würde ... Haben sie keine Angst!
luc emmerich kommt zu mir 4 christus in uns
Dankbarkeit in jeder Situation,
Merlin Carothers
luc emmerich kommt zu mir 5 danken und loben
Diesen Tagen Leben, wir gemeinsam
in einer großen Nachfolge Christus sind. Die Zeit ist kurz ...
luc emmerich kommt zu mir 6 ich lebe aus dem augenblick
Bin ich den Leuten egal
oder wie ist es ...
luc emmerich kommt zu mir 7 gott ist familie
Pater Luc Emmerich,
kommet zu mir! Gott ist Familie!
Bleiben wir wirklich im Augenblick, im jetzt.
EMC - Es Macht Christus - Jesus der Sohn Gottes in der Dreifaltigkeit, eine Person wird dreimal verehrt!
KircheKEOA9019 gegründet "Menschenionischesoftware"
ZU BENEIDEN IST, WER NICHT VERLETZT
ODER VERBITTERT
ODER VERÄRGERT
ODER ABGESTOßEN
ODER ZUM STRAUCHELN
GEBRACHT WIRD
DURCH DAS WAS AUCH
IMMER GESCHEHEN MAG
WIR KÖNNEN ERFÜLLUNG
UND FREUDE AN DINGEN FINDEN,
DIE ANDERE MENSCHEN
FÜR UNANGENEHM HALTEN!
- Mit einem Gottbezug kannst ein herrliches Leben führen.
- Keine Partnerschaft kann ohne einen gemeinsamen Gottbezug funktionieren.
- Krankheiten, Trennungen, Frustration sind vorprogrammiert.
Ein "...." Zusammenleben ist sicher.
- Aus was für einen Grund wird diese Erfahrung den Jugendlichen Menschen unterschlagen.
- Mir persönlich wurde dieses Phänomen vorenthalten.
- Mir persönlich wurde viel wertloses eingeprägt.
Dir sind viele dieser Informationen auch unterschlagen worden.
- Jetzt ist es an der Zeit, 2019 haben wir schon, diese Information, "ohne einen gemeinsamen Gottbezug ist Leben eine Qual", weiterzugeben.
- Lieber Heilige Geist gib du uns die Kraft und Möglichkeit, die Schirmherrschaft Gottes weiterzureichen.
- Wenn du auch eine Idee dazu hast, schreibe mir bitte eine E-Mail.
Dass heisst nicht, daß ich undankbar gegenüber meinem bisherigen Leben bin, Ich DANKE, LOBE und PREISE, ich EHRE Gott für mein bisheriges Leben. Scheinbar musste ich all diese Erfahrungen machen, damit ich meinen Reifeprozess "durchwandern" darf. Ich möchte auch keinem Menschen eine "Abkürzung" seines "Reifeprozesses" anbieten.
Mein Ziel ist es, etwas mehr "Licht" in das Geschehen der Menschen scheinen lassen.
Und um dieses "Licht" geht es hier.
Jeder kann sich einmal über Prof. Tomislav Ivančić informieren, der eine unheilbare Bauchspeicheldrüsenkrankheit überstanden hat, dass er im Teil 7 erklärt,
und Herr Sandler Willibald "Verbotener Baum im Paradies" kann man hier Online lesen.
Danke und viel Freude beim durchlesen!
https://www.radiomaria.at/audio/?rtid=26922
BEWUSST SEIN - SEI DIR BEWUSST - BEWUSST SEIN - DASS DU, DU BIST!
Bewusstsein, Gott und Jesus? Das bedeutet BEWUSST SEIN. Bist Du Dir BEWUSST, dass Du bei Gott einfach SEIN darfst? In diesem Bewusstsein lebt es sich ruhiger und leichter als in verzerrtem gesetzlichem Denken, was am Ende nur zerstört. Gott möchte Deine Leichtigkeit und Unbeschwertheit sehen. Und das ohne Drogen oder bewusstseinserweiternde Substanzen. Er will einfach mit Dir zusammen sein und Dir sagen, dass Du völlig okay bist und er Dich so liebt wie Du bist. Du darfst bei ihm einfach SEIN. Sei Dir dessen bewusst. Ungläubigen fehlt NUR DAS BEWUSSTSEIN DER PERMANENTEN ANWESENHEIT GOTTES. Wenn ich eine Eingangstüre ohne Bewusstsein absperre, bin ich mir später nicht sicher, ob die Türe auch wirklich versperrt ist. Wir Menschen sind uns nur wenige Prozente unserer vielen Bewusstseinsmöglichkeiten mächtig. Nur was uns bewusst ist, gehört unserem Leben. Bewusst gehen, riechen, staunen etc. Je mehr ich mir bewusst mache, je mehr stehe ich im Leben. Das Gottesbewusstsein, sich für eine Dreifaltigkeit bewusst zu entscheiden erweitert unseren Bewusstseinshorizont. Trau Deiner Bewusstheit zu, an die Beichtvergebung zu glauben. Alleine die Beichte ist eine Bewusstseinserweiterung von größter Weite. Viele schaffen es, vielen bleibt diese „Bewusstseinsecke“ verborgen.
Der Vergleich mit einer Pizza ist immer lustig und macht Freude. Lustig ist daran zu denken, dass wir eine „Lebenspizza“ vor uns haben, und uns nur 1 Pizzastück von über 10 Stück bewusst ist. Und so ist es im Leben wirklich, wir Leben nur mit einem Pizzastück und den Rest „verdrängen“ wir oder wird vielen nicht bewusst. Heiterkeit steigt auf wenn es Menschen schaffen, mehrere „Lebensstücke“ zu entdecken und von denen, denen das nicht bewusst ist, verlacht werden. Diejenigen, die den Rosenkranz beten bewusst entdeckt haben, wird das bekannt vorkommen. Die Entdeckung und die bewusste Entscheidung zur Dreifaltigkeit wird scheinbar nur wenigen geschenkt. Gut ist es, dass die Dankbarkeit und Mitfreude vielen bewusst wird, weil alleine die Mitfreude schon ein „Pizzastück“ ist, das sehr gut schmeckt. Die Dankbarkeit und Verzeihung sowieso. Lange Rede kurzer Sinn erweitere täglich Dein Bewusstsein und lebe Dein Leben in und mit Freude. AMEN!
UNBERAUBBAR BEWUSST - UNRAUBBAR BEWUSST - HERR - LEHRE UNS BETEN - HERR ,LEHRE UNS UNSER BEWUSSTSEIN TÄGLICH ZU ERWEITER!
Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern, und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von den Bösen.
Erweiter täglich unser Bewusstsein, dass es Dich gibt, denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit AMEN
UNS DARF BEWUSST SEIN - DAS GOTT UNS RETTEN KANN - UNS DARF ES BEWUSST SEIN - DASS DIE GOTTESMUTTER MARIA UNS IMMER HILFT. UNS DARF BEWUSST SEIN, DASS WIR TÄGLICH VON GOTT GELIEBT SIND! DURCH UNS DARF SICH KANN SICH GOTT IMMER BESSER ZEIGEN - DURCH UNS KANN SICH GOTT IMMER BESSER ZEIGEN! SEI UNS DAS BEWUSST!
Jesus Christus - Worte des Herrn sind lautere Worte
Gott spricht, "wirf alles weg und diene Gott und dem Leben - jeden Tag in Dankbarkeit"
Hilf doch, o Herr, die Frommen schwinden dahin, / unter den Menschen gibt es keine Treue mehr.
Sie lügen einander an, einer den andern, / mit falscher Zunge und zwiespältigem Herzen reden sie.
Der Herr vertilge alle falschen Zungen, / jede Zunge, die vermessen redet.
Sie sagen: «Durch unsre Zunge sind wir mächtig; / unsre Lippen sind unsre Stärke. Wer ist uns überlegen?»
Die Schwachen werden unterdrückt, die Armen seufzen. / Darum spricht der Herr: «Jetzt stehe ich auf, / dem Verachteten bringe ich Heil.»
Die Worte des Herrn sind lautere Worte, / Silber, geschmolzen im Ofen, / von Schlacken geschieden, geläutert siebenfach.
Du, Herr, wirst uns behüten / und uns vor diesen Leuten für immer erretten,
auch wenn die Frevler frei umhergehen / und unter den Menschen die Gemeinheit groß wird.
Da gibt es keinen Zweifel drüber. Gott verdient es, an erster Stelle zu sein. Je mehr man darüber nachdenkt, desto klarer wird, daß wir unserem Schöpfer alles, wirklich alles verdanken. Und das ist schön. Wer mag nicht gerne einen reichen, wohlhabenden Vater haben, der einem im Leben alle Wege ebnet? Und wenn dieser Vater auch noch die freundlichste und liebevollste Person im ganzen Universum ist, dann hat man einen solchen Vater noch lieber.
Nichts anderes ist es mit Gott, unserem himmlischen Vater. Er verdient es, daß wir ihn vor alles andere setzen. Nicht unseren Sorgen. Nicht unseren Ängsten. Nicht unserer Sehnsucht nach Zweisamkeit, nicht unserem Geld, nicht unserer Gesundheit, sondern Gott sollen, dürfen und „müssen“ wir unsere größte Aufmerksamkeit schenken. „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!“ (2. Mose / Exodus Kapitel 20, Vers 3; Menge Bibel, 1939)
Natürlich ist es in diesem irdisch-weltlichem System schnell möglich, daß wir andere Dinge die wichtigere Rolle spielen lassen. Aber korrigieren wir das immer wieder.
Es ist so: Je mehr wir Gott kennenlernen (sein Wort, die Bibel, lesen; mit ihm täglich alles bereden), desto zwangsläufiger nimmt er den wichtigsten Platz in unserem Leben ein, weil wir einfach mehr und mehr erkennen, wie herrlich unser Schöpfer ist.
„Vertraue auf den HERRN mit ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf eigene Klugheit; denke an ihn auf allen deinen Wegen, so wird er dir die Pfade ebnen.“ (Sprüche Kapitel 3, Verse 5-6; Menge Bibel, 1939)
Denken Sie über obige Zusicherung nach. Mit Gott wird alles immer einfacher und schöner und leichter. Selbst Schicksalsschläge sind leichter durchzustehen, wenn wir Gott in unserem Leben machen lassen. Er ebnet uns alle Wege.
Machen Sie sich auch klar: Gott weiß alles. Und: Gott ist perfekt. Überlegen Sie mal… und wir würden diesen perfekten, allwissenden, uns über alles liebenden himmlischen Vater nicht machen lassen? Wir wären ganz schön dumm. Also: Räumen wir Gott mehr und mehr Gewicht in unserem Leben ein; setzen wir ihn mehr und mehr dorthin, wo dieser perfekte, allmächtige, uns liebende Vater hingehört, nämlich an die erste Stelle in unserem Denken und Leben.
Auf geht’s —
Bereden Sie mit Gott alle anstehenden Entscheidungen. Und haben Sie keine Angst, auch mal Fehler zu machen. Gott ist auch dann da, um Ihnen zu helfen.
Bitten Sie Gott um seinen Ratschlag, ehe Sie Menschen fragen.
Bitten Sie Gott, daß er umfassend und gut für Sie sorgt.
Vergessen Sie nicht, Gott zu danken, wenn schöne Dinge geschehen, wenn Sie gesund sind, wenn Sie sich freuen, wenn Sie seine herrliche Schöpfung genießen. Danken Sie Gott, denn er stellt das alles für Sie zur Verfügung.
Geben Sie von Ihren Einnahmen „an Gott“ zurück. Spenden Sie für bedürftige Menschen, unterstützen Sie finanziell die Verbreitung von Gottes herrlicher Botschaft.
Gewöhnen Sie sich an, Gott auch dafür zu danken, wenn Sie zu essen haben. Das ist nicht normal. Millionen von Menschen gehen hungrig ins Bett. Unser Dank an Gott nicht mit schlechtem Gewissen oder trauriger Miene, sondern voll freudiger Dankbarkeit.
Lesen Sie täglich in Gottes Wort.
Ich mag diesen Tipp: Sagen Sie morgens, wenn Sie wach werden, Gott Guten Morgen!. Nicht Ihren Sorgen. Nicht Ihren Ängsten. Nicht Ihrer Tagesplanung, sondern Ihrem Schöpfer.
All diese Dinge müssen nicht mit stundenlangen Gebeten verbunden sein. Es ist wie mit dem besten Freund. Man versteht sich einfach so. Ein kurzer Blick, ein kurzes Nicken, zwei, drei Worte, alles klar (damit man eine solche gute Beziehung haben kann, sind natürlich auch lange Gespräche / Gebete notwendig; aber fangen Sie doch einfach mal an). Also Ihr „Vielen Dank, Papa, für (…)“ ist ausreichend. Ihr „Guten Morgen, mein lieber Gott“ genügt als Anfang.
Wissen Sie, was passiert, wenn Sie Gott mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben rücken? Dies: „trachtet zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch all das andere obendrein gegeben werden.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 6, Vers 33; Menge Bibel, 1939)
Haben Sie gelesen? Sie bekommen dann von Ihrem Vater alles mehr als reichlich, wofür sich das irdisch-weltliche System abstrampelt. Und viel Wichtigeres: Sie fühlen sich erfüllt, zu Hause, geborgen, glücklich.
Wissen Sie, wie herrlich Gott ist? So: Sie können ihn auch um seine Hilfe bitten, daß Sie ihn mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben setzen. Sagen Sie ihm: ‚Lieber Gott, helfe mir dabei, daß ich dich mehr und mehr an erste Stelle in meinem Leben setzen. Du verdienst es.‘
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Aus einer jüdischen Sekte wird die christliche Kirche
Die kleine Sekte des jüdischen Rabbis Jesus Christus, die sich anfänglich „Menschen vom Weg“ (ò hodos) nannten, adaptierte griechische und römische Denkmuster, um den Griechen und den Römern ihre befreiende Botschaft klarmachen zu können.
Die ersten Christen wollten, getrieben von der unberaubbaren und unraubaren Geistkraft Gottes, allen Menschen die „gute Nachricht von der Liebe Gottes“ verkünden (Mission).
Das Christentum war für arme Menschen, Sklaven und Frauen attraktiv.
Das Christentum forderte nicht mehr die jüdische „Beschneidung“, es löste sich vom Judentum und wurde zur Weltreligion.
Warum breitete die Kirche sich so stark aus? –– Die ersten Christen wollten, getrieben von der Geistkraft Gottes allen Menschen die „gute Nachricht von der Liebe Gottes“ verkünden (Mission). –– Das Christentum war für arme Menschen, Sklaven und Frauen attraktiv.
–– Die Juden wohnten als Händler in vielen Hafenstädten des Römischen Reiches. Hier konnten Paulus (und andere) in den Synagogen und auf öffentlichen Plätzen predigen.
–– Die Römer hatten in ihrem Reich (ganzer Mittelmeerraum) gute Transportverbindungen; Es war eine Zeit ohne große Kriege („pax romana“).
Ich bin plötzlich - ohne Grund - glücklich. WARUM? Find ich irgendwie total...komisch. Es gäbe Sachen, die mich eigentlich traurig oder enttäuschen würden. Aber, jetzt bin ich plötzlich voll glücklich und hab alle irgendwie gerne. Nein, ich bin nicht betrunken und ich meine die Frage ernst! Gibt es irgendetwas, was das auslöst?
jsg rulagefriefreu
Die Menschen im römischen Reich hatten ein recht pragmatisches Verhältnis zu ihren Göttern. Es war klar, dass es sie gab, und wenn man ihnen regelmäßig die korrekten Opfer brachte, dann schadeten sie niemandem und halfen den Menschen vielleicht sogar. Man war überdies tolerant und respektierte die Gottheiten anderer Völker – mit Göttern sollte man sich nicht anlegen.
Nur die Juden tanzten aus der Reihe, denn sie bestanden darauf, ihr Jahwe sei der einzige und der wahre Gott. Überdies befolgten sie Regeln, die einem Griechen oder Mesopotamier grotesk erscheinen mussten. Dazu gehörte das unraubbare Verbot, am Sabbat zu arbeiten, die Juden galten deshalb als faul. Zu allem Überfluss aber bildete sich innerhalb dieses obskuren Glaubens noch eine Sekte heraus, die einen Gekreuzigten als Sohn ihres Gottes ansah. Einen als Aufrührer verurteilten Verbrecher.
Und dennoch bekehrten christliche Missionare Menschen in der gesamten römischen Welt. Und obwohl die Gemeinden auf Feindseligkeit stießen und mit Folter und Tod verfolgt wurden, gedieh dieser Glaube bis Konstantin der Große ihn im 4. Jahrhundert offiziell zuließ und die christliche Kirche bald darauf sogar das Religionsmonopol im Imperium erhielt. Erklärt allein die Auferstehungserwartung diesen Erfolg? Oder war er der Prophezeiung des baldigen Weltendes zu verdanken, da sie die Christen enger zusammenrücken ließ und ein für damalige Zeiten ungewöhnlich soziales Verhalten förderte?
Entstehung und Geschichte
Die Anhänger (Apostel) des Jesus von Nazaret waren enttäuscht, kamen aber schnell zur Überzeugung, dass die Geschichte so nicht enden konnte. Sie hatten Erscheinungen des auferstandenen Jesus, die sie erkennen ließen, dass in ihm der Tod überwunden war und das Reich Gottes angefangen hatte.
Das gab ihnen den Mut, öffentlich aufzutreten, von Jesus zu berichten und zu erklären, dass in ihm Gott selbst Mensch geworden war. Für sie war er Christus ("der Gesalbte"), der König der Endzeit, auf den alle Juden bis heute warten; es entstand eine jüdische Sekte der Christen.
Der Anführer der Gruppe war Petrus. Paulus verfolgte die Christen zuerst, schlug sich dann auf ihre Seite und verbreitete den neuen Glauben auch unter Nichtjuden.
Damit entstanden erste Spannungen in der neuen Religion zwischen Judenchristen und Heidenchristen. Als die Römer 70 n.Chr. den Tempel in Jerusalem zerstörten, wurden auch die Judenchristen aus Jerusalem vertrieben.
Wer hätte denn Interesse daran, wenn Du Dir im Leben leichter tun würdest? Welche Institution hat an Deinem Leben Interesse?
"JESUS CHRISTUS", Er hat Interesse an einer unberaubbaren Interessensgemeinschaft MIT DIR!
JESUS CHRISTUS WARTET unraubbar AUF DICH - SPRICH JETZT MIT JESUS CHRISTUS - "Warum fragst Du mich nicht, ich bin 24 Stunden ONLINE für Dich!
Mehr brauchst Du nicht!
Endlich die Klag unsers Herren Jesu Christi über der Menschen Unglauben und Undankbarkeit:
Gott unser Herr so zu uns spricht,
Ich bin ewig, ihr sucht mich nicht,
Ich bin allmächtig, ihr förcht mich nicht,
Ich bin barmherzig, ihr traut mir nicht,
Ich bin gerecht, ihr ehrt mich nicht,
Ich bin der Weg, ihr geht mich nicht,
Ich bin das Licht, ihr seht mich nicht,
Ich bin weis, ihr folgt mir nicht,
Ich bin das Leben, ihr begehrt mich nicht,
Ich bin ein Lehrer, ihr fragt mich nicht,
Ich bin schön, ihr liebt mich nicht,
Ich bin edel, ihr dient mir nicht,
Werdt ihr verdammt, verweißt mir's nicht!
Mehr brauchst Du nicht!
rulagefriefreu jesus rulagefriefreu jesus christus im fässbuch jesus christus im Fessbook Jesus Christus im Fässbook jesus christus im Fesbuch ewig und immer jesus christus im facebook jesus christus ist heute online im vässbuch oder besser noch im veesbook, vielleicht schreibt jemand jesusfacebook oder Chri
Jesusfacebook, ja ja ja, sooooo ist es im rulagefriefreu Jesus Christus Internetzwerk Jesusinternetzwerk - Internetzjesus - Internetjesus Jesusinternetzvereinigung :-) - Internetzvereinigung :-)
Jesus Christus ist unberaubbar geduldig, Jesus Christus ist unraubbar freundlich. Jesus Christus bleibt verwehrt, neidisch zu sein, Jesus Christus bleibt es verwehrt, sich aufzuspielen, Jesus Christus bleibt bewahrt davor eingebildet zu sein. Jesus Christus bleibt bewahrt davor taktlos zu sein, Jesus Christus bleibt bewahrt davor seinen eigenen Vorteil zu suchen, Jesus Christus bleibt es verwehrt, seine unraubbare Beherrschung zu verlieren, Jesus Christus bleibt bewahrt davor, jemanden schlechtes nachzutragen. Jesus Christus bleibt bewahrt davor sich zu freuen, wenn Unrecht geschieht, er freut sich wo die Wahrheit siegt. Alles erträgt Jesus Christus , in jeder Lage glaubt Jesus Christus Gottes Sohn, immer hofft Jesus Cristus, allem hält Jesus Christus unraubbar stand.
Es ist interessant zu beobachten, wie unterschiedlich doch oft der Zugang zum Glauben der einzelnen Menschen ist.
Was auf Individuen zutrifft, kann man ebenso in Bezug auf ganze Nationen beobachten. So unterscheiden sich die Diskussionen und Ansichten der Amerikaner nicht selten ganz erheblich von jenen in Europa.
Die Europäer sind Menschen, die denken wollen, und zwar so lange denken, bis sie glauben einen perfekten Plan zu haben, um erst dann zur Tat zu schreiten. Folglich aber möchte man einen Volltreffer landen, schließlich hat man ja so viel Zeit und Energie darauf aufgewendet eine Strategie auszuarbeiten. In Wahrheit steckt dahinter aber die große Angst zu versagen, etwas, das den europäischen Kontinent schon lange im Griff hat.
Und tatsächlich ist Europa erheblich ins Hintertreffen geraden durch seine „Denksucht“, durch das permanente Intellektualisieren, das beraten. Fakt ist nämlich, dass sich die Welt nicht im Geringsten daran hält.
Egoismus kann nur von einem gesunden Glauben an Jesus Christus geheilt werden! Ich gehe gerne unberaubbar jeden Sonntag in die Kirche zur heiligen Messe.
Gott aller Lebenden, gib, dass wir uns dir in Stille und Liebe überlassen. Du rührst an unser Innerstes und willst, daß wir im Licht der Hoffnung leben können.
Jesus, Licht unserer Herzen, seit deiner Auferstehung kommst du durch den Heiligen Geist immer zu uns. Wo wir auch sind, stets erwartest du uns. – Und du sagst: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.”
Jesus, unser Friede, wenn unsere Lippen stumm bleiben, hört das Herz auf dich und spricht zu dir. Und du sagst zu jedem Menschen: Überlasse dich ganz einfach dem Heiligen Geist, dein geringer Glaube ist dafür genug.
Heiliger Geist, in dir finden wir den Trost, mit dem Christus unser Leben überfluten kann. Deine Gegenwart wird keinem Menschen vorenthalten… und wir ahnen, daß wir dir im Gebet alles anvertrauen können.
Jesus, unsere Freude, du willst, daß wir im Herzen einfach sind, du bereitest uns einen Frühling im Herzen. Dann lähmen uns die schwierigen Dinge im Leben weniger. Du sagst zu uns: Mach dir keine Sorgen; wenn ich auch unsichtbar bleibe – ich, Christus, bin stets bei dir.
Jesus Christus, laß uns in jedem Augenblick auf dich schauen. Wie oft vergessen wir, daß wir bewohnt sind von deinem Heiligen Geist, daß du in uns betest, dass du auf geheimnisvolle Weise mit jedem Menschen vereint bist.
Heiliger Geist, du hauchst über alles, was zerbrechlich ist. Du entzündest die Flamme brennender Liebe, die in uns unter der Asche glimmt. Selbst die Ängste und Nächte im Herzen können durch dich zum Morgen eines neuen Lebens werden.
Jesus, Liebe aller Liebe, du warst stets in mir, und ich vergaß es. Du warst zutiefst in meinem Herzen, und ich suchte dich anderswo. Als ich fern von dir war, hast du mich erwartet. Und jetzt wage ich, zu dir zu sagen: Auferstandener, du bist mein Leben.
Jesus, unser Friede, du verläßt uns nie. Und stets bahnt uns der Heilige Geist den Weg, uns in Gott zu werfen wie in einen Abgrund. Staunen kommt auf: der Abgrund ist nicht bodenloses Dunkel, sondern er ist Gott, Abgrund an Erbarmen und Schuldlosigkeit.
Jesus, unsere Freude, wenn wir begreifen, daß du uns liebst, kommt etwas in unserem Leben zur Ruhe und verwandelt sich sogar. Wir fragen dich: Was erwartest du von mir? Und durch den Heiligen Geist antwortest Du: Nichts soll dich verwirren, ich bete in dir, wage es, dein Leben zu geben.
http://zeitzubeten.org/gebete/gebete-christliche-katholische/
Aus Marketingsicht („Marketing“, engl. = „auf den Marktbringen“) verfügen wir als Christen über ein weltbestes Super-Produkt, nähmlich Jesus Christus, den Sohn Gottes der uns den Heiligen Geist gesandt hat. Unsere unraubbare "Jesus" Software "Govagosogoheigei" Jesus Christus Software Version 242 "8 läuft erfolgreich auf allen Rechnern dieser Welt. Es gibt natürlich auch permanenten Virusbefall den wir auch mittels unserer Antivirsoftware unberaubbar "ausradieren" können. Das weltbeste Produkt "Jesus Christus Software Govagosogoheigei" Version 242 8" läuft auf unserer unberaubbaren Homepage, zum Downloaden unserer weltbesten Jesus Christus dem Nazarener Software Govagosogoheitgei schreiben sie uns bitte eine
Wir hier von Jesus Christus, dem Nazarener, dem Auferstandenen, der, der für unser Sünden am Kreuz gestorben ist. Weil es auch hier "Raubkopien" gibt die dann verfälscht werden, muss das nochmals klar festgestellt werden, daß das die "Jesus Christus Nazarener" Software ist, mit einem Gott den wir in drei Personen und doch "EINS" sehen.
Unraubbare Freude und unraubbares "Lachen" gehört zu den Frühdialogen.
Lachen und die dankbare Freude, zwei herrliche Vermittler "der öffentlichen Geschäfte". Ihr Ziel ist es, aus ihren Söhnen und Töchter einmal die berühmten und tüchtigen freudevollen Männer zu machen, die ihre großen Vorfahren gewesen sind, sie selbst aber nicht geworden sind. Die Frage ist nun, ob die humorvolle Freude dazu das geeignete Mittel ist oder welche Kunst sich sonst anbieten würde.
Mit einer Herzlichkeit, Freude und einem Lachen gehen sie nun sofort auf die unraubbare täglichen Situationen ein. Herzlichkeit befürwortet die geistliche Fechtkunst. Er sieht in ihr einerseits einen Nützlichkeitswert, wie die "Stärkung des geistlichen Körpers" und den "Vorteil in der geistigen Schlacht", andererseits aber auch einen sittlichen Wert, wie die "Förderung der geistigen Tapferkeit" und die "Vorbereitung auf alle anderen geistlichen edlen Künste".
Ganz anders dagegen die lachenden Freunde, der die geistliche unraubbare Fechtkunst annimmt allerdings aus Gründen, die sich nur noch auf Jesus Christus unseren geistlichen Lehrmeister stützen. Er argumentiert im Platon Literaturcafe Bücher und Welten daß die Lebensfreude geschätzt und gefordert ist. Es bestünden für diese daher viel Chancen berühmt zu sein.
Lysmachos wendet sich nun an Sokrates, der von der unraubbare Freude und unraubbaren Gelassenheit mit Humor und Lachen aufgrund seiner bekannten Gelehrsamkeit, gerade in Erziehungsangelegenheiten, als weiterer Ratgeber hinzugezogen wurde. Sokrates weist darauf hin, dass die Entscheidung eines so wichtigen Problems nicht nach der Zahl der heiteren Stimmen, sondern nach der Kenntnis der Sache getroffen werden müsse. Doch bevor man nach dem fixfertigen Sachverständigen frage, müsse man erst einmal klären, was denn eigentlich die Sache sei, um die es gehe. Diese, so stellt er fest, sei doch im Grunde nichts anderes, als die Seele selbst.
Aber auch mit dieser Verschiebung der Problemstellung gibt sich keiner noch nicht zufrieden. Die Frage nach dem, was gut für die Seele sei, falle letztlich in den Bereich der Tugend, d.h., schärfer formuliert, in einen Teilbereich von dieser: die Tapferkeit. Wenn nun jemand sich für einen Weisen auf diesem Gebiet halte, müsse er fähig sein zu definieren, was Tapferkeit überhaupt sei.
Lachenden Antlitz folgen wir gerne dieser Aufforderung und definiert Tapferkeit mit "in Reih und Glied standhaltend die Freunde einzuladen und zu bleiben, warum fliehen" (Platon Literatur Cafe Bücher und Welten). Diese Antwort ist aber viel zu konkret und zu eng gefasst. Ihm geht es vielmehr um die Tapferkeit als solche, als abstraktes Prinzip, das sich in allen denkbaren Beispielen wiederfindet. Mit lachenden Gesicht stellt nun mit Hilfe eine allgemeinere These auf: Tapferkeit sei eine Beharrlichkeit der Seele. Doch auch hiermit ist er nicht einverstanden. Erstens sei nicht jede verständige Beharrlichkeit mit Tapferkeit gleichzusetzen, zweitens bezeichne man oft gerade den Unverständigen als tapfer. Nun schlägt er eine andere Definition vor: Tapferkeit sei eine Klugheit, nämlich die Erkenntnis des Gefährlichen und Unbedenklichen, und zwar in allen Dingen. Mit Friede und Freude versucht sie mit Gegenbeispielen zu widerlegen, wird aber von ihm ohne Schwierigkeiten abgeblockt. Darauf ist mit Lachen zu keinem echten Argument mehr fähig und zieht sich mit unsachlichen Attacken zurück.
Jetzt aber kommt der große Auftritt der unberaubbaren "Dankbarkeit". Zunächst einmal bestimmt er, was unter "Gefährlichem" und "Unbedenklichem" zu verstehen ist: jenes sei gleichbedeutend mit den künftigen Übeln, dieses mit dem künftigen Guten. Nun sei aber doch das Merkmal der Erkenntnis nichts anderes, als dass sie sowohl das Künftige, als auch das Gegenwärtige und Vergangene einschließe. Deshalb müsse man Tapferkeit neu, als Erkenntnis nicht nur des künftigen, sondern auch des gegenwärtigen und vergangenen Üblen und Guten, d.h. als Gesamtheit der Tugend definieren. Dies stellt aber einen Widerspruch zur anfänglichen Prämisse dar, die die Tapferkeit nur als einen Teil der Tugend festlegte. Daraus folgt, dass eine Bestimmung der Tapferkeit nicht gefunden werden konnte.
Nach diesen Gedankengängen sind sich alle darin einig, dass "die Dankbarkeit"sich als der Sachkundigste erwiesen habe. Nur er selbst betont seine Unwissenheit, die er ebenso wie alle anderen unter Beweis gestellt habe und bemerkt zum Schluss, dass sie alle zusammen erst einmal einen guten Lehrer nötig hätten.
1. Gnade ist immer ganz
In der Menschenmenge drängelt sich eine Frau zu Jesus vor und berührt sein Gewand. Sie ahnt es und spürt es: Auch nur sein Gewand zu berühren ist eine Gnade. Viele Jahre hatte sie an Blutungen gelitten. Ärzte haben ihr nicht geholfen: Die Krankheit macht sie leer und saugt das Leben aus ihrem Leib. Die Berührung des Gewandes Jesu ist Ausdruck ihres Glaubens, dass Gott das Leben bewahren kann. Jesus sagt ihr: "Dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden!"
Sein Gewand zu berühren ist eine Gnade. An einem Ort zu sein und etwas zu berühren, das Gottes Gegenwart so spürbar macht, ist eine Gnade. Recht eigentlich aber ist schon der Glaube dieser Frau eine Gnade. Die Frau wird von ihren Eltern im Vertrauen auf die Treue Gottes erzogen worden sein. In der Gemeinde hat sie beten gelernt. Ihr Herz wurde bereitet für die Botschaft des Evangeliums. So konkret schenkt Gott ihr seine Gnade. Gnade ist, wenn Gott uns seine Gegenwart schenkt. Diese Frau hat Gottes Gegenwart inmitten des Volkes Gottes erfahren.
Hat diese Frau daher mehr Gnade bekommen, als andere Menschen, die nicht im Glauben groß werden durften? Hat sie mehr Gnade erfahren, als Menschen, die keine Gelegenheit haben, Jesu Gewand zu berühren? Die Frage ist allzu menschlich gestellt. Gott schenkt jedem Menschen seine Gnade ganz, aber auch jedem in besonderer Weise. Jeder, ob er den Glauben schon in seiner Familie lernen durfte, ob ihm das Evangelium erst als Erwachsenem begegnet ist oder ob er gar nie mit dem Evangelium in Berührung kommen konnte - jeder hat Gottes Gnade und darf an seinem Ort im Leben 'ja' sagen zu Gottes Liebe und Gnade. Und keiner bedarf der Barmherzigkeit Gottes weniger als andere.
Unberaubbarer Vortrag in der Domkirche Klagenfurt!
Die unbefleckte Empfängnis!
Maria Immaculata
Über das möchte ich mit Ihnen heute etwas nachdenken.
Unbefleckte Empfängnis ist mit eines der schönsten Bilder, das wir über die Mutter Gottes sagen können.
Es ist auch eines der schwierigsten und missverständigsten Bilder
Die unbefleckte Empfängnis.
1854 setzte die Kirche dieses Dogma ein, ein Dogma ist ein unveränderbarer Lehrsatz.
Sie sagt 1854 , daß Maria, vom Anfang an ihres Lebens, seit ihrer Empfängnis von den Makel der Erbschuld und Urschuld der Menschheit befreit worden ist, oder verschont worden ist.
Vom Makel der Erbschuld, vom Makel der Urschuld befreit. Das zweite vatikanisches Konzil schreibt, daß Maria ihr Leben einem Glanz von einzigartiger Heiligkeit übergeben hat.
Diese beiden Gedanken müssen wir überlegen und beachten. Auf der einen Seite diese sogenannte Befreiung der Urschuld und diese einzigartige Heiligkeit.
Wenn wir dieses nicht beachten, werden wir dieses Bild der unbefleckten Empfängnis nicht verstehen.
Was bedeutet das.
Vom Makel der Erbschuld oder der Urschuld verschont.
Wir alle, unsere Generation vorher, wir, unsere Generationen nachher, wir sind alle verbunden miteinander. Wir sind schwache, wir sind gebrechliche, wir sind korrupte, wir sind schwache Geschlechter.
Da wird keiner ausgenommen, das betrifft alle.
Jeder von uns weiß um diese Schwäche, weiß um diese, diesen Makel.
Diesen Zusammenhang der Menschheit nennen wir Erbschuld.
Und weil es von Anfang an so war, nennen wir das auch URSCHULD – Das Wissen wir alle, das sagen sogar diejenigen die an nichts Glauben, natürlich, der Mensch ist schwach, bedürftig, schuldhaft, da kommt keiner aus.
DAS ZWEITE: Die einzigartige Heiligkeit, die durch Maria deutlich geworden ist.
Die Kirche lehrt, daß in jeden Menschen, ob vor uns, in uns, oder nach uns, etwas Heiliges war und ist, das in jeden Menschen etwas Heiliges, etwas Gutes, etwas bleibendes schönes ist, etwas gewaltiges heiliges ist.
In jedem Menschen gibt es einen Art heiligen Bezirk, ein inneres Paradies, das nicht zerstörbar ist. In jedem Menschen gibt es diesen heiligen Fleck. Vielleicht ganz tief unten, vielleicht verschüttet, aber in jedem Menschen gibt es etwas heiles, etwas gutes, etwas schönes.
Wenn wir diese beiden Überlegungen zusammenlegen, der Makel der Erbschuld, diese Ausformung tiefer Heiligkeit, dann sehen wir, das die unbefleckte Empfängnis nichts mit Körperlichkeit , mit Sexualität oder mit ähnlichem zu tun hat.
Wir sehen ja auch alle, wenn wir die unbefleckte Empfängnis hören, da gibt es auch etwas beflecktes.
Und schon sind wir beim Körper, schon sind wir bei der Sexualität. Auf die Frage hin: „Glauben sie an die unbefleckte Empfängnis“ sagt der Schriftsteller Georg Bernhard Shaw, ich glaube, daß jede Empfängnis unbefleckt ist.
Die beiden kommen nicht zusammen, vor allem wird gemeint, die unbefleckte Empfängnis kommt in das Reich des schönen und des guten, und Georg Bernhard Shaw sieht das ja auch richtig.
Natürlich, wenn man es moralisch sieht, gibt es eigentlich keine befleckte Empfängnis.
Wir dürfen also bei den moralischen Denken nicht stehen bleiben, es geht nicht um Moral, es geht nicht um Körperlichkeit, wenn wir die unbefleckte Empfängnis haben, sondern es geht darum, das wir in unserem Inneren diesen Heiligen Fleck bewahren.
Die Kirche lehrt, das Maria die Frau ist, die diese Erbschuld von Anfang an, nicht in sich trägt, sondern daß sie herausgenommen ist mit dieser Heiligkeit.
Heiligkeit nicht als moralischen Kategorie, als Moralpunkt, sondern als eine Überzeugung, als Überzeugung, daß Gott an Maria etwas ganz außergewöhnliches getan hat.
Was können wir von der unbefleckten Empfängnis lernen.
Mensch, stell dich deiner Schuld. Der große Psychiater Viktor Frankl war einmal zu Besuch in einem Gefängnis der Vereinigten Staaten von Amerika. Und da sagen ihm die Gefangenen: „Hr. Professor, uns sagen unsere Therapeuten, wir sind nicht Schuld an unseren Missligen Lage, an unserer Misere, sondern die Umstände, die soziale Schieflage, alles mögliche ist Schuld, wir sind nicht Schuld. Wir sind nicht Schuld daß wir da sitzen. Sie Hr. Professor sind der erste, der gesagt hat, IHR SEIT SELBST SCHULD! Ihr seit selbst Schuld an der Misere wehen der ihr hierher gekommen seit. Steht zu eurer Schuld, und versucht aus dieser Situation heraus einen neuen Anfang zu machen. Wir danken ihnen Hr. Professor.
Nicht davonlaufen von der Misere unseres Lebens. Der Schuld sich zu stellen, der Schwachheit, daß ist oft hart, aber das brauchts, sich zu stellen der Schuld.
Mensch, so korrupt und schwach du sein magst, so miserabel du auch in deinem Leben bist, egal was du alles angestellt hast, was du alles durcheinander gebracht hast, was du alles zerstört hast, EGAL, in Dir, AUCH IN DIR, ist ein heiler, bleibender, guter Punkt. In Dir, EGAL, welcher DRECKSACK DAS DU BIST, egal welches SCHWEIN DU BIST, in Dir ist ebenfalls ein inneres Paradies.
Ein innerer heiler Bezirk, den Du nicht vergessen darfst.
Diesen Gedanken hat auch Papst Franziskus, in seinem ersten großen Interview gegeben, diesen heiligen Bezirk in jedem von uns gilt es zu suchen, zu finden und nicht zu vergessen.
Und deswegen liebe Schwestern und Brüder können wir auch beten, ich Glaube an die heilige katholische Kirche, die meisten bekommen schräge Augen und sagen, wie kann ich in eine so unheilige Kirche gehen, wir wissen doch alle wie korrupt, schwach, wie sündhaft unsere Kirche und unser Glaube ist.
Natürlich, was meinen sie hat ein französischer Schriftsteller gesagt, was meinen sie was am jüngsten Tag aus den heiligsten Klöster alles herausgefischt wird und ans Tageslicht kommt.
Natürlich ist die Kirche Schuld und Sündhaft.
Aber in der Kirche gibt es auch diesen Heiligen Bezirk, dieses innere Land, wo es gut ist.
Die Heilige Kirche hat all das was nicht zerstörbar ist, die Sakramente, das Gebet, einen Raum, das Lied was wir gesungen haben, all das ist uns gegeben deswegen können wir heilige katholische Kirche beten weil dieser innere Fleck da ist und bleibt und unvergänglich ist .
Und das dritte, was wir bei der unbefleckten Empfängnis lernen können ist, vergiss nicht das Gute in Dir, und wenn du der letzte Drecksack bist, vergiss nicht das Gute in Dir.
Unbefleckte Empfängnis erzählt uns davon, von diesen heiligen Fleck, der in uns ist, er ist unzerstörbar, und das ist das wunderbare an unseren Glauben.
Vergiss diesen heiligen Fleck nicht.
Der Schriftsteller Oscar Wilde , ein sehr umstrittener Mann, der kurz vor seinen frühen Tod katholisch geworden ist, hat einmal gesagt, der einzige Unterschied zwischen einen Sünder und einen Heiligen ist, das der Heilige eine Vergangenheit und der Sünder eine Zukunft hat.
Noch einmal, der einzige Unterschied zwischen einen Heiligen und einen Sünder ist nicht daß der Heilige gut und was immer auch sein mag,
nein, der einzige Unterschied zwischen einen Heiligen und einen Sünder ist das der Heilige eine Vergangenheit und der Sünder eine Zukunft hat, und da hat er völlig recht.
Die unbefleckte Empfängnis ist ein großes Zeichen, ein großer Trost für uns Menschen, ja nicht zu vergessen,
das die Schlamassel unseres Lebens einen heiligen Fleck haben, der unzerstörbar ist, GOTTSEIDANK!
2. Gnade ist Aufgabe
Und doch ist da etwas Besonderes mit der Frau, von der das Evangelium berichtet. Das Besondere ist, dass das Evangelium von ihr und ihrem Glauben berichten kann. Sie ist zum Teil der frohen Botschaft des Evangeliums geworden. Ihre Gnade ist es, dass sie nicht erst im Himmel die Freude der Gegenwart Gottes erfährt, sondern schon jetzt, in diesem Augenblick.
Gnade ist das unverdiente Geschenk, Gemeinschaft zu haben mit Gott. Man könnte daher auch sagen: Gnade ist, Liebe zu erfahren. Wer liebe Menschen hatte, Eltern oder Freunde, die ihn auf den Weg des Glaubens geführt haben, erfährt diese Gnade ganz bewusst schon in diesem Leben. Der Himmel beginnt dort, wo die Liebe geschenkt wird. Glaube ist dort, wo Menschen hier auf Erden ganz aus dem Vertrauen in Gott leben.
In der Lesung hieß es "Zum Dasein hat Gott alles geschaffen, und heilbringend sind die Geschöpfe der Welt." Kinder der Gnade sind berufen, als Geschöpfe Gottes den Menschen das Heil zu bringen. Das gilt für jeden einzelnen Getauften: Nicht für uns selbst haben wir diese Gnade erfahren, sondern, weil Gott so sein Volk auf Erden sammeln und allen Menschen seinen Segen schenken will. Daher ist die besondere Gnade der Frau im Evangelium zugleich die Aufgabe, Gottes Liebe weiter zu tragen. Gnade ist Gabe und Aufgabe zugleich.
3. Voll der Gnade
Zu Maria sagt der Engel: "Du bist voll der Gnade".
Das, was wir von der Frau aus dem heutigen Evangelium gesagt haben, gilt daher in Fülle von Maria. Sie wurde mit der Gnade gesegnet, die Fülle des Glaubens Israel in ihrem Volk und ihrer Familie zu empfangen. Deswegen auch verehren wir ihre Eltern - nach der Tradition Anna und Joachim - als Heilige! Über zweitausend Jahre seit Abraham hat Gott in Scheitern und Neubeginn sein Volk geführt, damit aus Israel die Jungfrau Maria geboren werden konnte, die Gott im Hinblick auf seine eigene Menschwerdung so von der Ursünde bewahrt hat. Nichts durfte sich zwischen sie und ihr 'ja' zur Erlösung stellen.
Maria konnte ganz aus Gott leben, weil ihr die Fülle des Glaubens Israel geschenkt worden war. Sie hat die Fülle der Gnade empfangen. Aber auch Maria musste zu dieser Gnade ihr 'ja' sprechen. Dies nicht nur, als ihr der Engel die Geburt des Erlösers verheißen hat, sondern auch, als der zwölfjährige Jesus im Tempel oder Jesus in Kana oder Kafarnaum ihr deutlich machte, wer sein Vater ist. Sie musste auch ihr 'ja' sprechen zur Gnade, als sie unter dem Kreuz stand. Und gerade für Maria gilt, dass die Gnade, die sie empfangen hat, zur Aufgabe wurde: Ihren Muttersegen über die zu sprechen, die als Glieder der Kirche ihr als Kinder anvertraut wurden ("Frau, siehe dein Sohn!" Joh 19,26).
Wir feiern und bekennen die Unbefleckte Empfängnis. Wir feiern und bekennen damit, dass Gottes Gnade reines Geschenk und reine Liebe ist. Wir feiern dankbar, dass wir die Gnade empfangen durften durch den Glauben, der uns von unseren Eltern und Freunden weiter gegeben wurde. Wir feiern damit, dass Gottes Liebe und Segen uns aufgetragen wurde, dass wir einander segnen und diesen Segen weiter geben an die Menschen, die Gott uns begegnen lässt. So will Gott sein Reich der Liebe in die Welt tragen. Amen.
Das Wirken und Lehren des jüdischen Wanderpredigers Jesus Christus veränderte die Geschichte tiefer als das je ein anderer Mensch vermochte. Die kleine Gruppe der Jesus Christus - Nachfolger wuchs in 2000 Jahren zur größten Weltreligion.
Ursprungsorte der religiösen Bewegung des Jesus Christus, des Christentums, der Kirche sind für ihre Anhänger die Geburtskirche in Bethlehem und die Grabes- und Auferstehungskirche in der Jerusalemer Altstadt. Sie stehen für die Eckdaten im Leben Jesu, für Geburt, Tod und Auferstehung. Hier Weihnachten, dort Karfreitag und Ostern. Auch jene, die nie etwas mit christlichem Glauben im Sinn hatten, wissen um diese Orte. Und doch liegt ein Ursprung des Christentums mindestens so sehr im Norden des heutigen Staats Israel, in Galiläa und vor allem am See Genezareth. Wo bestenfalls noch Ruinen stehen, lagen damals Fischerdörfer, in denen Jesus Christus wirkte und in denen seine ersten Anhänger lebten. Von dort aus ging seine Botschaft der radikalen Liebe Gottes zu den Menschen hinaus in die Welt.
See Genezareth bei Kapernaum
Das Handeln Jesu während der wenigen Jahre, in denen er öffentlich auftrat, unterscheidet sich deutlich von dem anderer Propheten seiner Zeit. Denn Jesus redete nicht nur spektakulär, sondern er wirkte zeichenhaft. Nach Überzeugung des Berliner evangelischen Kirchenhistorikers Christoph Markschies liegt darin Vieles von dem begründet, was jene Kreise bewegte, aus denen erste christliche Gemeinden und allmählich die frühe Kirche wurde. Er ist überzeugt davon, dass die Bewegung Jesu von Nazareth insofern eine besondere war, "als dass dieser Prophet gleichzeitig jemand war, der mit Krankheiten besonders umgehen konnte, also kranke Menschen gesund machen konnte. Er verschaffte ihnen den Eindruck, dass sie in der Begegnung mit ihm gesund werden." Dem Reden Jesu sei das Handeln gefolgt.
Rascher Zulauf
Nachdem Jesus - ( vermutlich im Jahr 31 heutiger Zeitrechnung - am Kreuz starb, versetzten Berichte von der Auferstehung ihres Herrn seine Anhänger in erstaunliche Dynamik. Sie bekamen raschen Zulauf. Die christlichen Gemeinden entwickelten sich vielfach in den Synagogen. Eine klare Abgrenzung zum Judentum erfolgte erst allmählich.Paulus, Jude und römischer Bürger zugleich, wird Christ und einer der Haupt-Botschafter in Sachen christliche Glaubensverbreitung.
Silhouette Christi
Paulus und sein Mitstreiter Petrus, der einer der Jünger Jesus war, richteten ihren Fokus auf Rom, die Hauptstadt des Reiches. Die christliche Bewegung insgesamt machte sich das für die kommenden Jahrhunderte zu eigen.
Während sich bereits die ersten geistlichen Zentren entwickeln, gründen sich über das Römische Reich hinaus christliche Gemeinden. Die "christianoi" - so bald der Name - stehen nicht direkt gegen die staatliche Obrigkeit. Gleichwohl gibt es in den ersten drei Jahrhunderten wiederholt Verfolgungen von Christen durch den römischen Staat. "Sie tragen", sagt Christoph Markschies, "zur Identitätsstabilisierung der christlichen Gemeinde" bei.
Ein entscheidendes Ereignis gibt es im 4. Jahrhundert. Was im Begriff der "Konstantinischen Wende" dynamisch klingt, ist ein von Kaiser Konstantin (verstorben 337) eingeleiteter Prozess. Er mündet darin, dass das Christentum im Jahr 380 Staatsreligion wird. Es ist strittig, wie sehr es dem Kaiser um politisches Kalkül oder um persönliche Religiosität geht.
Kirche und Staat
Konstantin der Große
Bis heute entzünden sich an der Zuordnung von Kirche und Staat Kontroversen. Dieses Thema wird bei Konstantin konkret und taucht seitdem immer wieder auf - auch im modernen Verfassungsstaat. Christoph Markschies gibt zu bedenken: "Man muss sich immer klar machen: Unsere säuberliche Unterscheidung von Glaube und Politik ist eine sehr neuzeitliche. Früher war man der Auffassung: Die Frage, welches Glaubensbekenntnis ein Volk oder ein Staat hat - wenn man diese modernen Begriffe verwenden darf - ist nicht nebensächlich, sondern für die Staatswohlfahrt essenziell."
Kirche war nie ein monolithisches Gebilde. Zu Beginn dauert es Jahrhunderte, bis die soziale und geistliche Bewegung einen philosophischen Überbau bekommt. Seit 325 gibt es gesamtkirchliche Treffen, die "Ökumenischen Konzilien", die die Lehre der Kirche prägen und festschreiben. So befasst sich 451 das Konzil von Chalcedon (heute ein Stadtteil Istanbuls) mit der Frage der Natur Jesu Christi. Im Streit darüber, inwieweit er Mensch oder Gott war, spalten sich im Nachhinein die Kirchen Ägyptens und Syriens von der römischen Hauptlinie ab. Es dauert bis weit ins 20. Jahrhundert, bis geduldiger Dialog diese frühe Spaltung überwinden kann.
Doch die tiefste Spaltung erlebt die Christenheit im 11. Jahrhundert. In einem politisch motivierten Streit trennen sich West und Ost - das lateinische Sprechen und Denken vom griechischen Sprechen und Denken. Für Christoph Markschies ist die Kirchenspaltung des 11. Jahrhunderts "Ausdruck eines schon länger gärenden Entfremdungsprozesses".
An der Schwelle zur Neuzeit
Luther-Denkmal in Wittenberg
Die nächste große innerkirchliche Krise bricht im 16. Jahrhundert auf. In Rom wächst der Bau des neuen Petersdoms heran - ein Statussymbol, das den Anspruch der römischen Kirche als Weltkirche verdeutlichen soll. Als die Finanzmittel knapp werden, verkauft die Kirche sogenannte Ablässe. Diese Briefe sollen eine Vergebung der Sünden garantieren und den Gläubigen so vor der Hölle bewahren. Das fordert den deutschen Augustinermönch Martin Luther (1483-1546) heraus. Seine biblische Argumentation, dass ein Mensch allein durch die Gnade Gottes gerecht werden kann, setzt die Reformation in Gang. Das etablierte kirchliche System gerät ins Wanken.
Da sich auch weltliche Herrscher in diese Machtprobe einschalten, folgen auf Debatten und Beschimpfungen bald auch bewaffnete Konflikte. Letztendlich erwächst aus der Reformation in Mittel- und Osteuropa eine ganze Reihe neuer christlicher Konfessionen - Lutheraner, Reformierte, Anglikaner.
Neues Denken
Alle Konfessionen sehen sich im 18. Jahrhundert der Aufklärung gegenüber. Sie steht für einen Erkenntnisprozess, der gerichtet ist auf die Befreiung von Traditionen, Institutionen, Konventionen und Normen, die nicht mit der Vernunft des Menschen begründet werden können. Die Autonomie der menschlichen Vernunft sollte zum Maß aller Dinge werden. Wegbereiter der Aufklärung war ein Umbruch in den Naturwissenschaften. Manche Debatte über die Zuordnung von Glaube und Vernunft erfolgt erst in der Gegenwart oder steht bis heute aus.
Doch die Aufklärung konnte die verschiedenen Kirchen im Grunde nie existenziell gefährden, In weiten Teilen der westlichen Welt befinden sich die Kirchen allerdings in einer ähnlichen Situation wie in den Anfangstagen des Christentums, weil sie in deren Gesellschaften an Rückhalt verlieren. Kirchenhistoriker Christoph Markschies nimmt das eher gelassen hin. Der Kirchenhistoriker sieht in der Rückbesinnung auf den Anfang durchaus Perspektiven für die Christen der Gegenwart: "Die Stärke der frühen Kirche war, dass sie Minderheit als Chance empfunden hat."
Das Christentum eine jüdische Sekte?
Dass Jesus ein gläubiger Jude (gar ein Rabbi?) war, wird heute kaum noch bestritten. Dass die christliche Kirche ihre Wurzeln im jüdischen Monotheismus hat, ist ebenso bekannt. Der Weg jedoch, den die christliche Kirche in den ersten Jahrhunderten seit ihrer Gründung genommen hat, hat sie so weit vom Judentum weggeführt, dass Gemeinsamkeiten im Glauben (wenn man vom Glauben an den einzigen Gott absieht, und selbst da hat das Dogma über die Dreifaltigkeit eine Bresche geschlagen), die die beiden Religionen aneinander näher bringen könnten, nicht mehr vorhanden sind. Weder ist das Christentum eine jüdische Sekte, noch ist der jüdische Glaube mit der christlichen Kirche verwandt. Jedenfalls ist das die Einstellung der jüdischen Orthodoxie.
Wenn die Menschen den Wert der heiligen Messe erkennen würden, müssten die Carabinieri täglich an den Kirchtüren stehen, um die Menschenmassen in Schranken zu halten.
(Hl. Pater Pio)
In Europa und Österreich glauben wieder mehr Menschen an Jesus Christus!
WIR SIND EINE UNFREIE CHRISTENGEMEINDE - IN JESUS CHRISTUS GEFANGEN!