ICH BEDANKE MICH BEI MEINEN ELTERN, ICH BIN SEHR GUT FÜRS LEBEN VORBEREITET WORDEN: EINE LIEBEVOLLE BEZIEHUNG - DANKE FÜR ALLES, DANKE DASS ICH JETZT DANKBAR SEIN KANN!
Am Wörthersee ist Gott der König, Gott schütz dich! Steig ein Jesus Christus zeigt dir was! Schauen wir unsere Talente an, nur wer sich selber akzeptiert, wird andere akzeptieren.
Das tragische ist nicht der Tod, sondern das, was wir in uns sterben lassen, während wir am Leben sind.
https://de.catholicnewsagency.com/section/deutschland-osterreich-schweiz
Der im Alter von 15 Jahren an Leukämie verstorbene Selige Carlo Acutis hat mit seinem Zeugnis viele junge Menschen bewegt. Hier sind 15 Zitate des am vergangenen Samstag seliggesprochenen Jugendlichen, die in der Zeitung "National Catholic Register" veröffentlicht wurden.
"Die Jungfrau Maria ist die einzige Frau in meinem Leben."
"Je mehr wir die Eucharistie empfangen, desto mehr werden wir wie Jesus werden, so dass wir auf Erden einen Vorgeschmack auf den Himmel haben werden."
"Die Eucharistie ist der Weg zum Himmel".
"Es gibt Menschen, die viel mehr leiden als ich."
"Bitte ständig Deinen Schutzengel um Hilfe. Dein Schutzengel muss dein bester Freund werden."
"Jerusalem liegt direkt vor unserer Haustür."
"Alle Menschen werden als Originale geboren, aber viele sterben als Fotokopien".
"Immer nahe bei Jesus zu sein, das ist mein Lebensplan".
"Traurigkeit ist der Blick auf uns selbst, Glück ist der Blick auf Gott."
"Nicht für mich, sondern für Gott."
"Je mehr Eucharistie wir empfangen, desto mehr werden wir wie Jesus werden, so dass wir auf dieser Erde einen Vorgeschmack auf den Himmel haben werden".
"Das einzige, worum wir Gott im Gebet bitten müssen, ist der Wunsch, heilig zu sein."
"Unsere Seele ist wie ein Heißluftballon. Wenn es durch Zufall eine Todsünde gibt, fällt die Seele zu Boden. Die Beichte ist wie das Feuer unter dem Ballon, das die Seele wieder aufsteigen lässt. . . Es ist wichtig, oft zur Beichte zu gehen".
"Ich bin glücklich zu sterben, weil ich mein Leben gelebt habe, ohne eine Minute auf die Dinge zu verschwenden, die Gott nicht gefallen."
"Unser Ziel muss das Unendliche sein, nicht das Endliche. Das Unendliche ist unsere Heimat. Der Himmel wartet schon immer auf uns."
Wir schaffen Liebe nur mit Gott - Menschen Maßstäbe oder Gottes Maßstäbe. Wenn ich einmal die Gnade Gottes erfahren habe, dann tue ich mir da leichter. Wir schaffen Liebe nur mit Gott. Hl. Stephanus hat uns das vorgemacht! Ich habe die Liebe Gottes empfangen, und so kann ich mit Menschen auch in der Liebe Gottes sprechen und handeln. Der Saulus wurde da Paulus, durch den Stephanus!
Ich kann ohne Gott nichts tun, ich falle sofort auf die Nase, wenn ich mich von deiner Liebe entferne. Also, die "rote Schnur" nicht verlassen. :-)
Gott schaut auf meine Sehnsucht, Gott eine Freude zu bereiten. Es ist aber auch menschlich, das wir schwach sind. ABer Gott sieht uns in seiner Schwachheit und "hebt uns immer wieder auf"! Immer in der Liebe Gottes bleiben, und der Hl. Stephanus hat seinen Peinigern verziehen, als unser Vorbild.
AUSZENTRUM und AUFZENTRUM sind EINZENTRUM DES GOTTES WILLENSZENTRUM
Soll man mich als einen positiven Menschen betrachten so kommt das in meinem ganzen Verhalten zum Ausdruck. Mein Auftreten ist frei und sicher, mein Sprechen ist ruhig beseelt und fest. Ich bewahre mich davor schwatzhaft, überschwenglich und prahlerisch zu sein, jede Übertreibung und jedes unschöne und hässliche Wort vermeidet meine Sprache. Was ich sage hat Hand und Fuss, ist zielklar und weiß was es will. Im Gespräch bin ich ein Aufmerksamer Zuhörer, ich bewahre mich davor zu reden, nur um mir selber zu gefallen, ich bewahre mich davor meiner Umwelt auf die Nerven zu fallen.
Gegenüber allen Menschen die nicht zu meinen engsten Umkreis gehören halte ich stest distanz, übergrosse Vertraulichkeit schadet ebenso wie abweisendes Wesen, ich bewahre mich davor in das Privatleben anderer einzudringen, jeder weiß selber was er tut. Ich rede weder aus Neugier noch aus Mitteilungsdrang, wenn ich im Gespräch das Wort habe so meide ich alles was anderen nur um der Redereiwillen in ein schiefes Licht setzt, ich meide also bewusst jeden Klatsch. Habe ich zu Urteilen so bewahre ich mich stets von Vorurteilen und Gehässigkeiten, ich darf meine eigenen Rechte und Vorteile jederzeit wahrnehmen, bewahre mich davor, anderen dabei zu schaden, ich bewahre mich davor ein Alltagsmensch zu sein, ich bin ein positiver Mensch.
Der Weg dazu ist mir restlos klar, meine Gedanken und Gefühle erzeugen diese Macht der Anziehung, ich bin innerlich so, daß man mich gern hat, ich bin innerlich so, daß man mir Vertrauen entgegenbringt. Egoismus ist Gift für meinen Einfluss, gerechtes Wohlwollendes Denken der Magnet positiver Wirkung, Gedanken sind Kräfte. Mein Glaube an das Gute strahlt reine Kräfte aus, mein Glaube an meine eigene Kraft lässt auch die anderen an mich glauben, Gedanken sind Kräfte, ich strahle Liebe aus, weil ich Liebe ernte.
Ich bewahre mich davor dies nur mit meinen Worten auszusprechen, sondern denke das zuerst in meinen Gedanken, Worte schaffen nur den äußeren Kontakt, meine Gedanken sind die Kräfte, immer denke ich daran und handle danach.
Habe eine sehr gute Gottbeziehung, dadurch habe ich auch sehr gute funktionierende Menschenbeziehungen, deshalb gibt es bei mir immer einen natürlichen, herrlichen "WELTAUFGANG", dann bewahre ich mich davor, von einem Weltuntergang zu sprechen und die wunderschöne Zukunft liegt bestens in Gotteshänden.
Geistige Gesundheit erlangen. Was hilft es dir und uns, wenn du deine geistige
Einstellung durch "NEGATIVES" leiten lässt. GAR NICHTS!
Bleib geistig gesund mit diesen Vorträgen von Prof. Tomislav Ivancic!
Prof. Dr. Tomislav Ivančic erklärt im Vortrag 7, wie er vom Krankenhaus unheilbar entlassen wurde, und wieder gesund wurde, und noch über 40 Jahre gelebt hatte.
Immer wieder zu Jesus Christus zurückkehren, jeden Augenblick kann dein und unser Leben geändert werden, und wir können, ich und du jederzeit zu Gott zurückkehren!
Besonders in diesem Teil 7 ist es interessant, wie das "Verzeihen ist ein Medikament" durch Jesus Christus, erklärt wird. In Europa und Österreich glauben wieder
WENN EIN ESEL SEIN WILLST - DANN FOLGE ANDEREN
ORIENTIERUNGSLOS NACH - SO WIE DIE LEMMINGE!
Oder aber du fängst an, das zu lesen ...
Einrichtungsantivirussoftware!
Mein Glaube hat mich gesund gemacht, Gott zu vertrauen, weil Gott oft
rettet,obwohl wir es ja gar nicht gewusst haben! Lieber Gott komm, übernimm
bitte inmeinem Leben die Herrschaft, lieber Jesus Christus, ich vertraue Dir,
daß du mir immerhilfst, und immer schon geholfen hat. Mein Vertrauen auf Gott ist
grenzenlos! Ich habe eine Einrichtungssoftwaregottes, eine
"Gotteseinrichtungssoftware", und Gott
hat mir auch eine Software installiert, eine "Einrichtungsantivirussoftware",
damit "Ungöttliches" von dieser Einrichtungsantivirussoftware abgewehrt wird.
Jede Einmischung von außen wird damit abgeblockt. Zu lernen, daß wir Gott
vertrauen können! Ich darf vieles gerne abgeben, Gott abgeben,
Gott ist mit seinem Latein NIE am Ende!
JESUS ICH VERTRAUE AUF DICH !
Menschenantivirusschutzsoftware -
Menschenschutzantivirussoftware -
Menschenschutzsoftwaregottes -
Menschengottschutzvirusprogramm -
Ein Programm, dass einen Menschen beschützt, wenn sich andere Personen,
seien es die Eltern, seien es die Ehepartner, seien es die Kinder, seien es die
Enkelkinder und deren Mütter, seien es Geschwister oder Freunde. Seien es
diverse Verwandte oder Bekannte. Diese Programme sind von Gott entwickelt,
in dem Buch der Bücher für uns niedergeschrieben, und von einem Österreicher
mittels einer Software programmiert worden.
Diese Software ermöglicht es einem persönlich, sich gegen sogenannten
"Seelenwege" oder diverser "Eigeninteressen" oder "nicht nachvollziehbarer"
"Lebensslalome" durchgeführten "Lebensslalome"
erfolgreich entgegenzustellen.
Gottes Schaltkasten überwacht besser meine Familie als ich es tun könnte.
Maria Christus Gottes Dreifaltigkeit plus einer Krone
Mc Gdpek die Software im Augenblick.
Gottes Heiliger Geist hat die Software Gottes im Griff.
Jedesmal wenn ein Angriff kommt, egal von wem, schaltet sich die Software
im "Augenblick mit Dankbarkeit" ein.
Gottes Geist hilft jeden in meiner Familie so, wie ihre Programme von Gott
geschaltet werden.
Gott kennt logischer Weise jedes Lebensprogramm, was mische ich mich bitte ein.
Ich verteile auch virtuell Weihwasser und segne während der Unterhaltung.
Ich danke dir, ich verzeihe dir, ich liebe dich, es tut mir leid in mir, ich segne
dich in mir,
ich bin fröhlich in dir, ich danke Gott in dir.
Mit Begeisterung dankbar lebendig sein.
Siehst du jemand in Trauer, weil sein Sohn in die Ferne gereist ist, oder weil er sein Vermögen verlor, so laß dich nicht zu der eigenen Einbildung hinreißen, daß dieser Mensch durch den Verlust der äußeren Dinge unglücklich sei, sondern halte dich bereit, bei dir zu sprechen: »Nicht dieser Unfall beschwert ihn (denn manche andere würden ja davon nicht geplagt werden), sondern die Vorstellung, die er davon hat.« Säume nicht, durch vernünftige Gespräche ihn zu heilen, auch wohl, wenn es sein muß, mit ihm zu weinen. Nur hüte dich, daß du nicht in deinem Innern mitseufzest.
DIE VORSTELLUNG - DIE ICH HABE - DIE DU HAST - NUR MEINE VORSTELLUNG SIEHT DIESE SITUATION SO - NUR IN MEINER VORSTELLUNG SEHE ICH DIE TORTE ALS GUT AN - NUR IN MEINER VORSTELLUNG BRAUCHE ICH GENAU DIESES AUTO - NUR , GANZ ALLEINE NUR IN MEINER VORSTELLUNG BRAUCHE ICH DAS SILBERBESTECK - SONST ÜBERHAUPT NICHT!
ES IST NUR DIE VORSTELLUNG , DASS ICH DAS KANN, ODER NICHT KANN - ES IST NUR MEINE VORSTELLUNG - ODER DEINE VORSTELLUNG DASS DIES SO SEIN MUSS ODER KANN ! DAS IST DAS GEHEIMNIS DES LEBENS - ICH STELLE MIR DAS SO VOR - UND ES TRITT DANN SO EIN - ICH STELLE MIR DAS SO VOR - UND ICH TRAINIERE DIESE VORSTELLUNG UND ICH KANN DAS - IRGENDWANN - KANN ICH DAS - ICH PROBIERE DAS IN MEINER VORSTELLUNG SOLANGE AUS - UND WENN ICH ALS KIND PFARRER MIT ALTAR ZUHAUSE SPIELE - WENN ICH MEINE VORSTELLUNGEN DAHINGEHEND TRAINIERE - WERDE ICH PFARRER - WEIL ICH MEINE VORSTELLUNG TRAINIERT HABE! - VIELE PFARRER HABEN DAS BESTÄTIGT - MEINE VORSTELLUNGEN SIND DER ANTRIEB MEINES LEBENS - DANKE DANKESCHÖN - DOCH NOCH DRAUFGEKOMMEN ! SPÄT ABER DOCH!!
Sexuell übertragbare Infektionen nisten sich oft ohne Beschwerden ein. Viele Betroffene wissen daher nicht, dass sie andere anstecken können. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht von einer stillen Epidemie: Täglich stecken sich mehr als eine Million Menschen an.
Jedes Jahr gibt es unter 15- bis 49-Jährigen nach der neuen Schätzung 376 Millionen neue Infektionen mit Trichomonaden, Chlamydien, Gonokokken oder Syphilis, wie die WHO am Donnerstag berichtet. Oft infiziere sich ein Mensch mit mehreren Erregern gleichzeitig oder mehrfach im Jahr. Die Gesamtzahl gilt für 2016 und liegt gut fünf Prozent höher als bei der vorherigen Schätzung für 2012. Infektionen mit Viren wie etwa HIV wurden für beide Schätzungen nicht berücksichtigt.
„Dies ist eine stille und gefährliche Epidemie“, sagt eine der Autorinnen, Melanie Taylor. Jeder vierte Erdbewohner sei mit einer der Krankheiten infiziert. Zwar steckten sich jedes Jahr etwa gleich viele Frauen und Männer neu an. Weil die Bakterien bei Frauen hartnäckiger seien, seien diese deutlich mehr betroffen als Männer.
„Dies ist ein Weckruf“, sagt Peter Salama, WHO-Direktor für flächendeckende Gesundheitsversorgung. „Wir brauchen gemeinsame Anstrengungen, damit jeder Mensch überall Dienste in Anspruch nehmen kann, um diesen beeinträchtigenden Krankheiten vorzubeugen und sie zu behandeln.“ Der Bericht umfasst nur die vier genannten Krankheiten. Zusätzlich sind nach Angaben der WHO Hunderte Millionen Menschen von Herpes- oder Humanen Papillomviren (HPV) betroffen, die ebenfalls bei Sexualverkehr übertragen werden.
Die vier Krankheiten könnten schwerwiegende Folgen haben, darunter Eileiterschwangerschaften, Totgeburten, Unfruchtbarkeit, Herz-Kreislauferkrankungen sowie Arthritis, warnen die Autoren. Allein 2016 seien rund 200.000 Babys von mit Syphilis infizierten Müttern kurz vor oder kurz nach der Geburt gestorben. Damit sei Syphilis die zweithäufigste Todesursache für Babys, nach Malaria, sagte Taylor.
Die Krankheiten seien aber heilbar. Die WHO empfiehlt mehr Tests und bezahlbare Medikamente sowie Aufklärung zur Vorbeugung, etwa über die Notwendigkeit einer konsequenten Nutzung von Kondomen beim Sexualverkehr. In manchen Ländern sei zur Behandlung von Syphilis nicht genügend Benzathin-Penicillin vorhanden. Zudem seien immer mehr Gonokokken resistent gegen Antibiotika. Die Gefahr sei, dass die Krankheit eines Tages nicht mehr zu behandeln ist.
Mit Abstand am häufigsten sind nach dieser Untersuchung Infektionen mit Trichomonaden (Erreger: Trichomonas vaginalis). Sie machen mehr als 40 Prozent aller Fälle aus und betreffen 156 Millionen Menschen pro Jahr. Bei der Infektion führen die einzelligen Parasiten zu einer Entzündung der Geschlechtsorgane und Harnwege. Betroffene Männer haben oft keine Beschwerden und übertragen die Krankheit, weil sie nicht wissen, dass sie infiziert sind.
Am zweithäufigsten sind Erkrankungen durch Chlamydien (Erreger: Chlamydia trachomatis), die 127,2 Millionen Menschen betreffen. Auch hier treten Beschwerden wie Ausfluss oder Brennen beim Wasserlassen oft nicht oder erst spät auf.
Mit Gonokokken (Erreger: Neisseria gonorrhoeae) - Gonorrhö oder umgangssprachlich Tripper genannt - infizieren sich weltweit jedes Jahr 86,9 Millionen Menschen. Angegriffen sind meist die Schleimhäute der Harnwege und Geschlechtsorgane, die Erreger können aber etwa auch die Augenbindehaut befallen. An Syphilis (Erreger: Treponema pallidum) erkranken 6,3 Millionen Menschen. Auch hier dringen Erreger über die Schleimhaut oder Hautrisse in den Körper ein. Betroffene können ein Geschwür bekommen sowie Hautausschläge und Fieber.
Mit einer Trichomonaden-Infektion leben nach der Schätzung weltweit 5,3 Prozent der Frauen und 0,6 Prozent der Männer. Bei Chlamydien sind 3,8 Prozent der Frauen betroffen und 2,7 Prozent der Männer. Bei Gonorrhö und Syphilis sind es weniger als ein Prozent. In Afrika haben 11,7 Prozent der Frauen eine Trichomoniasis. In der Europa-Region - die bis Tadschikistan an der chinesischen Grenze reicht - sind von den vier Krankheiten Chlamydien am weitesten verbreitet: bei 3,2 Prozent der Frauen und 2,2 Prozent der Männer.
science.ORF.at/APA/dpa