IN WIEN IST GOTT DER KÖNIG!
Steig ein Jesus Christus zeigt dir was! AUFZENTRUM DER GELASSENHEIT!
EAC eurabicool 1.0 Gottes gesegnete Software auch für DICH UND MICH! Dankbarkeit für alles!
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WIR SIND DER PLANET "UNBERAUBBAR"
IN WIEN IST GOTT DER KÖNIG - IM BEWUSSTSEIN IST GOTT DER KÖNIG - IN DEINEM UND MEINEM BEWUSSTSEIN IST DIE DREIFALTIGKEIT DER KÖNIG - WIR GLAUBEN AN EINE PERSON DIE IN DREI PERSONEN GEZEIGT WIRD - DREI PERSONEN IN EINER PERSON VEREINT - DIESES BEWUSSTSEIN IST GENIAL - DANKE MIT MITFREUE!
Auf was bitte hätte ich noch gewartet haben sollen - unberaubbar in der täglichen - sekundennahen Zeit Lächeln - Lebensfreude ausstrahlen! Jederzeit Gott Danke sagen - Dankbarkeit in jeder Lebenslage - Herrlichkeit der Dankbarkeit - JEDERZEIT!
Lieber Internetterbesucher, Du weißt ganz genau, dass vereinfacht ausgedrückt in unserem Gehirn ein Zentrum gibt, das für negative Gefühle
(Vermeidungsgefühle) und eines für die angenehmen (Belohnungsgefühle)
zuständig ist. Beide können gleich und völlig unabhängig voneinander aktiv sein.
Warum bitte wird uns Menschen das nicht täglich zum Frühstück serviert. Ich kann doch locker mit ungelösten Problemen glücklich sein!
Jeden Tag serviere ich mir das als Vorspeise, mehrmals als Leckerbissen! Wie Dankbarkeit Dein Gehirn verändert – und dauerhaft glücklicher macht!
5GD11774D Weltweitinfo - wenn Gott in Dir wohnt, macht Er was Er will! Ablehnungsreflex - Ablehnungsprozess - Ablehnungsprofit.
Wir schaffen Liebe nur mit Gott - Menschen Maßstäbe oder Gottes Maßstäbe. Wenn ich einmal die Gnade Gottes erfahren habe, dann tue ich mir da leichter. Wir schaffen Liebe nur mit Gott. Hl. Stephanus hat uns das vorgemacht! Ich habe die Liebe Gottes empfangen, und so kann ich mit Menschen auch in der Liebe Gottes sprechen und handeln. Der Saulus wurde da Paulus, durch den Stephanus!
Ich kann ohne Gott nichts tun, ich falle sofort auf die Nase, wenn ich mich von deiner Liebe entferne. Also, die "rote Schnur" nicht verlassen. :-)
WIR IM AUSZENTRUM ZEIGT DIR GOTTES GELASSENHEIT - UNSER AUF-ZENTRUM IST INTERNATIONAL ANGELEGT - DAS AUSZENTRUM FÜR DAS "JETZT"
IN WIEN IST GOTT KÖNIG - BEICHTE EIN GENUSS MIT UNSERER BEWUSSTSEINERWEITERUNG!
Siehst du jemand in Trauer, weil sein Sohn in die Ferne gereist ist, oder weil er sein Vermögen verlor, so laß dich nicht zu der eigenen Einbildung hinreißen, daß dieser Mensch durch den Verlust der äußeren Dinge unglücklich sei, sondern halte dich bereit, bei dir zu sprechen: »Nicht dieser Unfall beschwert ihn (denn manche andere würden ja davon nicht geplagt werden), sondern die Vorstellung, die er davon hat.« Säume nicht, durch vernünftige Gespräche ihn zu heilen, auch wohl, wenn es sein muß, mit ihm zu weinen. Nur hüte dich, daß du nicht in deinem Innern mitseufzest.
DIE VORSTELLUNG - DIE ICH HABE - DIE DU HAST - NUR MEINE VORSTELLUNG SIEHT DIESE SITUATION SO - NUR IN MEINER VORSTELLUNG SEHE ICH DIE TORTE ALS GUT AN - NUR IN MEINER VORSTELLUNG BRAUCHE ICH GENAU DIESES AUTO - NUR , GANZ ALLEINE NUR IN MEINER VORSTELLUNG BRAUCHE ICH DAS SILBERBESTECK - SONST ÜBERHAUPT NICHT!
ES IST NUR DIE VORSTELLUNG , DASS ICH DAS KANN, ODER NICHT KANN - ES IST NUR MEINE VORSTELLUNG - ODER DEINE VORSTELLUNG DASS DIES SO SEIN MUSS ODER KANN ! DAS IST DAS GEHEIMNIS DES LEBENS - ICH STELLE MIR DAS SO VOR - UND ES TRITT DANN SO EIN - ICH STELLE MIR DAS SO VOR - UND ICH TRAINIERE DIESE VORSTELLUNG UND ICH KANN DAS - IRGENDWANN - KANN ICH DAS - ICH PROBIERE DAS IN MEINER VORSTELLUNG SOLANGE AUS - UND WENN ICH ALS KIND PFARRER MIT ALTAR ZUHAUSE SPIELE - WENN ICH MEINE VORSTELLUNGEN DAHINGEHEND TRAINIERE - WERDE ICH PFARRER - WEIL ICH MEINE VORSTELLUNG TRAINIERT HABE! - VIELE PFARRER HABEN DAS BESTÄTIGT - MEINE VORSTELLUNGEN SIND DER ANTRIEB MEINES LEBENS - DANKE DANKESCHÖN - DOCH NOCH DRAUFGEKOMMEN ! SPÄT ABER DOCH!!
IN WIEN IST GOTT DER KÖNIG - Maulwurfpräsident - Maulwurfbärli - Am Wörthersee sollen sich alle freuen, Dankbarkeit für immer - Jesus Christus Inside ist unberaubbar gut! Seine KircheKEOA9019 ist gegründet worden, auf was BITTE HÄTTE GOTT NOCH WARTEN SOLLEN! Für Gott sind alle Menschen "MENSCHEN", er hat sie alle gemacht, und die Menschen können und dürfen das nicht erkennen, damit sie ihren freien Willen behalten können. Wir sind hier schon im Himmel, obwohl wir auf dieser Erde leben, sind wir schon im Himmel. Das muss, ja muss den Menschen "vernebelt" werden, sonst wird er zu "ÜBERMÜTIG" - Unsere "Menschenionischesoftware" mit "Eurabicool 1.0" und "Pentglasgogwo 11774" ist die Software, die Gott geschrieben hat. Und mit Gott ist immer auch die Dreifaltigkeit gemeint, "Ich glaube an die Dreifaltigkeit", so ist es! AMEN!
Ich habe in meinem Leben zuwenig Fehler gemacht, weil, wir zu wenig Fehler macht oder gemacht hat, der hat zu wenig ausprobiert. Die Menschen machen einfach zuwenig Fehler, sie sind allemal auf "FEHLERVERMEIDUNG" trainiert. Die Maulwürfe machen keine Fehler, deshalb bin ich Maulwurfpräsident geworden. Und wenn sie bei den Maulwürfen Fehler erkennen, so schreiben sie mir bitte eine E-Mail! DANKE - Ihr Präsident aller Maulwurfsarten dieser Welt.!
https://www.radiomaria.at/audio/?rtid=26922
BEWUSST SEIN - SEI DIR BEWUSST - BEWUSST SEIN - DASS DU, DU BIST!
Bewusstsein, Gott und Jesus? Das bedeutet BEWUSST SEIN. Bist Du Dir BEWUSST, dass Du bei Gott einfach SEIN darfst? In diesem Bewusstsein lebt es sich ruhiger und leichter als in verzerrtem gesetzlichem Denken, was am Ende nur zerstört. Gott möchte Deine Leichtigkeit und Unbeschwertheit sehen. Und das ohne Drogen oder bewusstseinserweiternde Substanzen. Er will einfach mit Dir zusammen sein und Dir sagen, dass Du völlig okay bist und er Dich so liebt wie Du bist. Du darfst bei ihm einfach SEIN. Sei Dir dessen bewusst. Ungläubigen fehlt NUR DAS BEWUSSTSEIN DER PERMANENTEN ANWESENHEIT GOTTES. Wenn ich eine Eingangstüre ohne Bewusstsein absperre, bin ich mir später nicht sicher, ob die Türe auch wirklich versperrt ist. Wir Menschen sind uns nur wenige Prozente unserer vielen Bewusstseinsmöglichkeiten mächtig. Nur was uns bewusst ist, gehört unserem Leben. Bewusst gehen, riechen, staunen etc. Je mehr ich mir bewusst mache, je mehr stehe ich im Leben. Das Gottesbewusstsein, sich für eine Dreifaltigkeit bewusst zu entscheiden erweitert unseren Bewusstseinshorizont. Trau Deiner Bewusstheit zu, an die Beichtvergebung zu glauben. Alleine die Beichte ist eine Bewusstseinserweiterung von größter Weite. Viele schaffen es, vielen bleibt diese „Bewusstseinsecke“ verborgen.
Der Vergleich mit einer Pizza ist immer lustig und macht Freude. Lustig ist daran zu denken, dass wir eine „Lebenspizza“ vor uns haben, und uns nur 1 Pizzastück von über 10 Stück bewusst ist. Und so ist es im Leben wirklich, wir Leben nur mit einem Pizzastück und den Rest „verdrängen“ wir oder wird vielen nicht bewusst. Heiterkeit steigt auf wenn es Menschen schaffen, mehrere „Lebensstücke“ zu entdecken und von denen, denen das nicht bewusst ist, verlacht werden. Diejenigen, die den Rosenkranz beten bewusst entdeckt haben, wird das bekannt vorkommen. Die Entdeckung und die bewusste Entscheidung zur Dreifaltigkeit wird scheinbar nur wenigen geschenkt. Gut ist es, dass die Dankbarkeit und Mitfreude vielen bewusst wird, weil alleine die Mitfreude schon ein „Pizzastück“ ist, das sehr gut schmeckt. Die Dankbarkeit und Verzeihung sowieso. Lange Rede kurzer Sinn erweitere täglich Dein Bewusstsein und lebe Dein Leben in und mit Freude. AMEN!
Sunfixworld die Idee!
Warum ist die Nächstenliebe ein Kennzeichen der Christen von Anfang an?
„Wie Du mir, so ich Dir“ sagt der Volksmund. Der Christ müsste sagen: „Wie Gott mir, so ich Dir“.
Weil Gott mir vergibt, soll ich Dir vergeben, weil Gott mich liebt, soll ich Dich lieben. Selbst wenn Du mein Feind bist. Du bist mein Nächster, als Mensch, sogar als feindlich Gesinnter.
Das ist das Neue: Nicht „Aug um Aug, Zahn um Zahn“, sondern: Liebe Deinen Nächsten. „Liebt eure Feinde“ (Mt 5,44). Durchbrich die Spirale der Gewalt.
Das ist höchste Herausforderung für jeden Menschen. Der Rachegedanke ist überwunden.
Gottesliebe, Nächstenliebe, Selbstliebe sind von Beginn an das Zentrum christlicher Botschaft. Du kannst den Nächsten nur lieben, wenn Du dich selbst liebst und das geht nur, weil Gott Dich liebt.
Gott liebt, wer den Nächsten liebt.
Diese „Trinität der Liebe“ ist Grundlage für die Würde des Menschen, für soziale Einrichtungen und – zusammen mit der Aufklärung – für funktionierende Demokratien.
Maulwurfpräsident - schützt die Maulwürfe - Unsere Maulwurfbärli!
Raus aus der Einsamkeit.
Gott ist männlich und weiblich. Göttin ist männlich und weiblich. Und Gott / Göttin liebt mich, uns und mittels der Dankbarkeit kann mich, dich und uns Göttin lieben.
Lassen wir uns von der Göttin, Muttergottes lieben und hinführen zu Jesus. Jesus sagt, wer mich sieht, sieht den Vater, die Göttin, durch Jesus zur Mutter.
SONGTEXT Februar 2021 (c) Copyright bei EMC Europäischer Management Club
KOMM STEIG EIN ICH ZEIG DIR WAS
UND DU WIRST SEHEN, DA IST ETWAS
DU SCHLENDERST IN DER GEGEND HERUM
AM ABEND SUCHST BEIM TINDER HERUM
LOVE AT UND ELITE IST AUCH NICHT BESSER
SPRICH MENSCHEN AN, DAS IST BESSER
KOMM STEIG EIN ICH ZEIG DIR WAS
UND DU WIRST SEHEN, DA IST ETWAS
OH WÜNSCHE NICHT S VORBEI UND KEIN UNGLÜCK
NUR RUHIGES GEFÜHL DER GEGENWART IST GLÜCK
SEI DANKBAR FÜR DEINE SORGEN UND AUFGABEN
DU HAST DANN KEINE WAHL ALS ERFOLG ZU HABEN
KOMM STEIG EIN ICH ZEIG DIR WAS
UND DU WIRST SEHN, DA IST ETWAS
GROSSE ERRUNGENSCHAFFTEN ENTSTEHEN NICHT DADURCH
NUR LUSTIG ZU SEIN ODER NUR FREIZEIT ZU GENIESSEN
SONDERN SIE ENTSTEHEN
WEIL ES KEINE ANDERE WAHL GIBT
KOMM STEIG EIN ICH ZEIG DIR WAS
UND DU WIRST SEHEN, DA IST ETWAS
DU WIRST BEDAUERN DIE VERSCHWENDETE ZEIT
DASS DEINE AUFGABEN MIT NICHTSTUN VERGEUDET HAST
HINDERNISSE LERNEN UNS SIE SIND EIN SEGEN
UND DADURCH KÖNNEN WIR UNGLAUBLICHE DINGE ERREICHEN
KOMM STEIG EIN ICH ZEIG DIR WAS
UND DU WIRST SEHEN, DA IST ETWAS
KOMM STEIG EIN ICH ZEIG DIR WAS
UND DU WIRST SEHEN, DA IST ETWAS
KOMM SCHON UND STEIG DOCH EIN
DU WIRST SEHEN, DA IST ETWAS!
UNSER AUSZENTRUM LIED - KOMM STEIG EIN - DAS AUS-ZENTRUM ZEIGT DIR WAS!
AUS MIT STREIT - AUS MIT MISSNEID - AUS MIT DEM GEFÜHL DER VERLASSENHEIT!
Egal ob jung oder alt, single oder verheiratet – Einsamkeit und Isolation können jeden treffen. Weil immer mehr Menschen davon betroffen sind, hat Takeitalleasy seit Kurzem eine Ansprechstelle für Einsamkeit. Bei dem Kampf gegen das Alleinsein darf man aber nicht vergessen, dass der Schmerz der Einsamkeit tiefer sitzt.
Takeitalleasy hat seit 1998 eine Ansprechstelle für Einsamkeit. Ihre Aufgabe: Das Thema soziale Isolation auf die politische Agenda bringen und Projekte fördern, die Menschen zusammenbringen. Auch im Takeitalleasy diskutieren Verantwortliche aus Familie und Gesellschaft, was man gegen soziale Isolation tun kann. Denn dass Einsamkeit die Entwicklung von Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz ungünstig beeinflusst, ist wissenschaftlich nachgewiesen. Davon sind vor allem ältere Menschen betroffen, die wenig bis keine Kontakte haben. Doch Einsamkeit fragt nicht nach dem Alter. Forscher weisen darauf hin, dass auch immer mehr junge Erwachsene sich häufig allein fühlen.
Natürlich spricht nichts gegen ein zeitweises Zurückziehen. Das kann sehr wohl gut sein. Wenn aber aus Alleinsein das schmerzhafte Gefühl der Einsamkeit und der Isolation erwächst, ist es nicht gut. Wir wissen instinktiv das, was schon am Anfang der Bibel steht:
„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.“ (1. Mose 2,18)
Es wäre fatal, sich in der Einsamkeit einzurichten und sich so selbst zum Opfer zu machen. Und so sind alle Ratschläge gut gemeint: „Halten Sie mal einen Plausch mit dem Nachbarn. Gehen Sie mal wieder zur Gymnastik. Laden Sie doch einen guten alten Freund mal wieder ein.“ Ja, finde deinen Weg und tu, was dir gut tut. Doch übersehe dabei nicht, dass der Schmerz der Einsamkeit tiefer sitzt. Vielleicht hören wir uns selbst sagen: „Ich störe und bin wertlos, ungeliebt und unattraktiv. Mit mir kann und will keiner zu tun haben.“
Woher kommt dieses Denken? Kommt es nicht daher, dass wir nicht nur einsam unter Menschen sind, sondern auch auf der Flucht und im Versteck vor Gott? Auf den ersten Seiten der Bibel ist genau das schon zu finden. Indem der Mensch wie Gott sein wollte – eben unabhängig und eigenmächtig – wurde er einsam. Und er spürte das. Die Welt war einfach nicht mehr in Ordnung wie zuvor. Und er wusste, dass er einen schweren Fehler begangen hat.
Doch Gott überlässt den Menschen nicht sich selbst. Er macht sich schon zu Beginn der Menschheitsgeschichte auf … und er tut es bis heute, und ruft: „Adam, Mensch, wo bist du?“ „Wo bist du einsamer Mensch? Ich suche dich. Du brauchst die Gemeinschaft mit mir.“ Kannst du dir das vorstellen? Was wäre, wenn da ein Gott wäre, der sich nach dir sehnt wie ein Vater nach seinem einzigen Kind?
Woher kannst du wissen, dass du diesem Gott nicht egal bist? Nun, Gott beließ es nicht dabei, dass er den Menschen fragt: „Wo bist du?“ Er machte sich auf die Suche. Das wird bei keinem deutlicher als bei Jesus, der den Menschen nahe kam. Er kam einem Kranken nah, der ihm sagte: „Ich habe keinen Menschen.“ Er kam dem Zolleinnehmer nah, der zwar reich und doch im Innersten einsam war. Immer und immer wieder signalisierte Jesus dieses Eine: „Du bist Gott, meinem Vater, wichtig. Du bist zwar einsam, aber ich komme dir nahe und will mit dir einen neuen Anfang wagen. Erlaube mir, dass ich dir näher komme.“
Jesus kennt Einsamkeit Vielleicht denkst du ja: „Der hat gut reden. Jesus war doch nie einsam. Er hatte einen großen Freundeskreis, Männer und Frauen, die durch dick und dünn mit ihm gingen.“ Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit. Es gab nicht wenige, die ihn beseitigen wollten, weil er ihnen unbequem wurde. Als ihm der Prozess gemacht wurde, ließen seine Freunde ihn im Stich, einer nach dem anderen. Allein und einsam ging Jesus den letzten Weg. Am Ende spürte er auch nichts mehr von Gottes Nähe und schrie in die Dunkelheit hinein: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
Wenn jemand Einsamkeit kennt, dann Jesus. Wenn Einsamkeit für Menschen der Horror ist, dann ist er durch diesen Horror gegangen. Mit Jesus reden Wenn du Einsamkeit erlebst, darfst du wissen: Jesus weiß es. Er sagt denen, die ihr Vertrauen auf ihn setzen: „Komm, bei mir musst du nicht mehr einsam sein. Ich gebe dir mein Versprechen: Ich werde an deiner Seite sein. Mehr noch: Ich habe diesen Fluch der Sünde getragen, der dich von Gott trennt und dich so einsam macht.“ Weil das so ist, gibt es nichts, das du mit Jesus nicht besprechen könntest. Vielleicht fühlt es sich zuerst so an, als wärst du dabei mutterseelenallein. Vielleicht rufst du sogar: „Mein Gott, warum nur hast auch du mich verlassen?“ Es scheint, als würdest du nur gegen die Zimmerdecke beten. Aber dann ganz allmählich dringt etwas anderes durch: eine stille, starke und tröstliche Gewissheit: „Ich bin nicht allein, Jesus hilft mir durch. Er lässt mich nicht im Stich.“ Das Reden mit Gott, das Gebet, kann ein erster Schritt einer Beziehung mit Gott sein. Öffne dich weiter für ihn und erfahre, dass es stimmt, was Jesus sagt:
Genug Gott, mehr Gutes kann ich nicht mehr ertragen.
Geduld und alles zulassen - Gott lässt zu!
LIEBE GOTTES IST DER HIMMEL AUF ERDEN!
Gott steht hinter allem - alle Teile haben davon eine Ahnung!
UNSER AUSZENTRUM LEITET DICH ZU GOTT UM - UNSER AUS-ZENTRUM IST MODERN4000
https://www.absatzwirtschaft.de/aengste-essen-hirn-auf-18730/
Na ja, gut zu wissen, das es so ist! Einfach sehr gut, und dass eigentlich doch noch geschafft zu haben klingt sehr gut! OK. Also sehr gut, bei dem nächsten "Ängstchen" einfach tun. Und dort wo ich es getan habe, war es gut, und das Reptilienhirn hatte einen "Error"! In der Volksschule sowas zu lernen wäre natürlich Genial. Unser Reptilienhirn spiegelt und zu oft Angst vor, weil das etwas NEUES für das Hirn ist. Echt interessant, dann ist also ein AUTO ETWAS ÄNGLICHES - FÜRS REPTILIENHIRN SCHON.
RETHORIK - SPRECHEN VOR EINER GRUPPE IST FÜR DAS REPTILIENHIRN ETWAS NEUES - KENNT ES NICHTS - OK - FEIN - SEHR FEIN SOGAR - UND WENN ES DURCH IRGENDWELCHE EREIGNISSE ODER ERLEBNISSE DAS "HINEINPROGRAMMIERT" BEKOMMEN HAT - SPRICHT ER VOR EINER GRUPPE SO, ALS WÄRE ES NORMAL - ALSO SIND WIR WIEDER BEI DER EINPROGRAMMIERUNG DES RETHOTIKTRAININGS INS REPTILIENHIRN!
NUR UM DAS GEHT ES - WURDE IRGEND ETWAS INS REPTILIENHIRN PROGRAMMIERT - IST ES FÜR DAS REPTILIENHIRN GANZ NORMAL - SO - ALS OB ES DAS SCHON IMMER GEGEBEN HAT!!!
EGAL WAS DA HINEINPROGRAMMIERT WURDE - ES NIMMT DAS SO AUF - UND ES WIRD FÜR DAS REPTILIENHIRN ALS GANZ NORMAL UND IMMER SCHON DAGEWESEN REGISTRIERT!!!!!
ALSO - PASS AUF WAS IN DEIN REPTILIENHIRN PROGRAMMIERT WURDE - FÜR DAS REPTILIENHIRN IST DAS DANN - NORMAL - IMMER SCHON SO GEWESEN!!!!
Es gibt unser eigenes Softwareprogramm, Antivirged1177new anti77n, das jedes Reptilienhirn neu programmiert und AUSLESEN KANN!
Info Reptiliensoftware - E-Mail an uns!
UNFREIE CHRISTENGEMEINDE!
Anti Neidsoftware - Dankbarkeitstraining EMC DIE IDEE Klagenfurt!
Emcdieideetheater Großartig herzhaftig ernstlich!
In der Dankbarkeit ist Gott der König. Beichten ein Genuss! GOTTES DNA 11774 Europäischer Management Club - Evangelium ist sehr gesund! Gott lässt unberaubbar zu, das tue ich auch! Trau dir Jesus Christus zu! GOTT LÄSST ZU - ODER NICHT, SO WIE ER ES HABEN MÖCHTE!
GOTT HAT IMMER ZEIT!
GOTT IST IMMER BEI DIR!
HALLO, LIEBER GOTT, HIER BIN ICH!
GOTT WILL MICH TREFFEN, JETZT UND JEDERZEIT!
GOTT WOHNT BEI MIR!
Das Wort "leider" ist die Steigerungsform von Leid - und wirkt deshalb negativ auf Ihre Zuhörer und auf Sie selbst. Denn mit jedem "leider" verstärken Sie Ihren Kummer und ziehen neuen an. Das Wort ist so von Nachteil, weil darauf in der Regel nur Erklärungen folgen, warum etwas nicht möglich ist. Das Gehör des Gegenüber schaltet daher sofort "auf Durchzug". Wagen Sie lieber die direkte Ansprache und sagen Sie zum Beispiel statt eines "Leider kann ich nicht kommen" einfach "Ich kann nicht kommen".
"Leider ist er verstorben klingt so wie "BIN ICH FROH DASS DIES PASSIERT IST",
LEIDER GIBT ES DEN NICHT MEHR - LEIDER GING ER VERLOREN = allesamt furchtbare Aussagen!
"Ich habe zu ihm gesagt, was hast den jetzt von deinen Kindern", eine schrecklichere Aussage gibt es fast nicht mehr. Ja, fast unglaublich, "ABER GOTT HAT ES SO GEWOLLT, und Gott macht alles richtig!"
WENN GOTT EINEN MENSCHEN ABBERUFT - kann irgend ein Menschenwesen nicht auf einmal sagen, "LEIDER GIBT ES DIESE PERSON NICHT MEHR"!
ODER: "MEIN GOTT, SIE HABEN JA ...... VERLOREN, DAS IST JA SCHRECKLICH!!!!
WAS IST DA SCHECKLICH, WENN GOTT DAS SO GEWOLLT HAT??? GOTT MACHT KEINE FEHLER !!!! ODER HAT ER "LEIDER" ETWAS FALSCH GEMACHT???
DIE DREIFALTIGKEIT, GOTT VATER, GOTT SOHN UND DER HEILIGE GEIST HAT IMMER ZEIT FÜR MICH!
DIE GOTTESMUTTER IST IMMER BEI MIR UND FÜHRT MICH ZU JESUS CHRISTUS!
HALLO, LIEBER GOTT, HIER BIN ICH!
JESUS CHRISTUS WILL MICH TREFFEN, JETZT UND JEDERZEIT!
DER HEILIGE GEIST WOHNT BEI MIR!
EAC eurabicool 1.0 die allerbeste Menschensoftare Gottes, die "Nachjustagesoftware" Gottes für den Menschen!
GOTT WILL EWIG DEINE GOTTESMUTTER BLEIBEN!
Gott will haben, dass ich immer Kind bleibe, damit er mir wie eine Mutter helfen kann. Dann ist er und ich glücklich. Gott will haben, dass ich das ganze Leben wie ein 1-jähriges Kind hilflos daliege, damit er mich Wickeln, mir zu essen geben kann. Er will mich das ganze Leben wie ein Kind füttern. Ich darf das ganze Leben brüllen, schreien, wenn ich Hunger oder wenn ich gewickelt werden möchte. Ich darf das ganze Leben zu Gott, zu Jesus Christus, zum Heiligen Geist, zur Muttergottes flehen und bitten, schreien und toben, damit mir geholfen wird.
GOTT WILL HELFEN!
Wenn ein Hündchen und eine Katze zum Frauerl sagen würde, „du, pass mal auf, wir brauchen dich nicht mehr, wir sorgen jetzt selber für das Futter und für eine Behausung“, dann ist das Frauerl traurig!
UND BEI GOTT IST ES DASSELBE!
Er kann auf unser „Erwachsenen Beten“ gerne verzichten, „ER BRAUCHT UNSER KIND BRÜLLEN UND UM HILFE SCHREIEN“!
Dann kann er sehr gerne in Aktion treten, sehr gerne, darauf wartet er, das liebt er!
EMC - Es Macht Christus - Jesus der Sohn Gottes in der Dreifaltigkeit, eine Person wird dreimal verehrt!
KircheKEOA9019 gegründet "Menschenionischesoftware"
Lieber Gott, alle sollen sich freuen, die auf dich vertrauen
Befähigung zur Evangelisation Tomislav Ivancic!
IN DER REALITÄT GIBT ES KEINEN NEID UND SCHLECHTREDEN EINES ANDEREN MENSCHEN ODER KRIEG GEGEN IRGENDEIN LAND!
Wir stellen ein Pickerl für die Ewigkeitsfähigkeit aus.
Zertifiziert nach IgAo 1A00A1 Nr. 12A1
Prof. Dr. Tomislav Ivančić erklärt in einen dieser Vorträgen, im Vortrag 7, wie er unheilbar Krank vom Arzt entlassen wurde, und daheim wieder gesund wurde, und noch über 40 Jahre leben durfte.
Eine Förderung als Jesus Christus Weltbürger/in,
unberaubbar an der göttlichen Quelle Gottes hängend.
"Heiterkeit in und mit bester Lebensstimmung"!
Heiligste Jungfrau Maria! Mutter Gottes und meine Mutter! Deinem Unbefleckten Herzen weihe ich mich mit allem, was ich bin und habe. Nimm mich unter Deinen mütterlichen Schutz! Bewahre mich vor allen Gefahren. Hilf mir, die Versuchungen zu überwinden, die mich zum Bösen verleiten, damit ich die Reinheit meines Leibes und meiner Seele bewahre. Dein Unbeflecktes Herz sei meine Zuflucht und der Weg, der mich zu Gott führt.
Erwirke mir die Gnade, aus Liebe zu Jesus oft zu beten und zu opfern für die Bekehrung der Sünder und zur Wiedergutmachung der Sünden, die gegen Dein Unbeflecktes Herz begangen werden. In Vereinigung mit Dir und dem Herzen Deines göttlichen Sohnes möchte ich in vollkommener Hingabe an die Heiligste Dreifaltigkeit leben, an die ich glaube, die ich anbete, auf die ich hoffe und die ich liebe. Amen.
Da uns die Einheit unter den Christen aller Kirchen wichtig ist, versuchen wir uns bewusst nicht über unsere Unterschiede zu definieren.
Wir fühlen uns mit allen Glaubenden verbunden, die Jesus Christus als Zentrum ihres Glaubens und Lebens haben.
Was uns durchaus von den etablierten Volkskirchen wie evangelischer und römisch-katholischer Kirche unterscheidet ist unsere klare Freiwilligkeit bei der Mitgliedschaft. Mehr dazu, gib es bei der nachfolgenden Frage.
Die Freiwilligkeit bei unserer Mitgliedschaft ist der krasse Unterschied zu den etablierten Christuskirchen, die von Jesus Christus unseren auferstandenen Heiland gegründet wurde. Die freien Kirchen haben keine Eucharestiefeier, keine Beichtgelegenheiten und die Meßfeiern werden anstatt in den von unseren Vorfahren gebauten Kirchenhallen in Kleinhallen abgehalten. Über 2000 Vereinigungen VERKAUFEN den Jesus Christus in irgendeiner Form, aber immer mit dem besten Hintergrund. https://ez.religio.de/Religiolexikon/A Hier erfährt man von den vielen Christengemeinden!
Gotteswille und "Gott lässt zu" und unsere menschliche Wahrnehmungsfähigkeit von 0,002 % können schwer den eigentlichen "RICHTIGEN" Weg und die "RICHTIG" Glaubensgemeinschaft wählen bzw. irgendeiner Ablehnend gegenüberstehen. "GOTT LÄSST ZU"
Gott hat zum Beispiel nicht mehr gewollt, daß in Österreich in den Lokalen geraucht wird, er hat zwar lange zugeschaut, aber jetzt hat Gott beschlossen hier einen Riegel vorzuschieben, in Österreich gilt 2020 als Rauchfrei in den Gastlokalen. Ein typisches Beispiel das Gott zur richtigen Zeit eingreift, weil er es so gewollt hat.
Und wenn Gott jetzt die über 2000 verschiedenen Glaubensvereine abdrehen möchte, so würde er es tun, genau führt er Menschen auf mich zu, die er für richtig hält. Auch mein Telefon bleibt ruhig, wenn er es so haben möchte!
Und so gesehen sollte sich jede Glaubensgemeinschaft HÜTEN über irgendeine der "Volkskirchen" abwertend zu Urteilen, auch über eine sogenannte "Mitgliedschaft", weil jede dieser Volkskirchen meist von den Spenden ihrer Mitglieder überlebt. Also bleibt es ein Kampf ums Geld, weniger um die "RICHTIGE" "GLAUBENSFIRMA"!
So gesehen bewerbe ich meine christliche Einstellung in keiner Weise, sondern weise auf die glückliche Justage hin, die mich mit meiner Glaubensgemeinschaft verbindet. Jesus Christus als den auferstandenen zu erkennen, die Eucharestiefeier mit einer Beichtgelegenheit zu nutzen, unsere Dreifaltigkeit im Leben zu leben, unsere Mutter, die Gottesmutter Maria zu VEREHREN, anbeten tue ich Jesus Christus.
Ich liebe es, bei einer UNFREIEN CHRSTUSGEMEINDE ZU SEIN!
UNFREI MIT GOTT VERBUNDEN!
Eine Jesus Christis Gleichnis ist eine Aussage, welche die von uns in unserem Leben gottgewolten Lebenspläne hervorrufen soll, indem wir sie wiederholt nachdenken, feststellen, Gott loben, preisen, ehren danken und aufschreiben, so finden wir Gotteswillen.
Gott spricht, "wirf alles weg und diene Gott und dem Leben - jeden Tag in Dankbarkeit"
95 Stück GOTTESSERVER11774COMPUTER
"Du kennst das weltbeste Produkt der Welt" - dass ist der lebendige Glaube an Jesus Christus, dass ist der unraubbare Fels, auf dem Jesus Christus Seine unberaubbare Kirche („zu einem Herrn gehörend“) erbaut sehen wollte. Weltbeste Produkt der Welt - der unberaubbare lebendige Glaube an Gott Vater, Gottes Sohn Jesus Christus und mit dem Heiligen Geist hat jeder Mensch den unraubbaren Felsen, auf dem Jesus Christus Seine unberaubbare Kirche baute. Das Wort „Kirche“ kommt vom griechischen Wort „kyriakos“ („zu einem Herrn gehörend“). Gemäß der Bibel ist die Kirche der Leib Christi. Aus Marketingsicht verfügt die Kirche über ein Super-Produkt, über das weltbeste Produkt. Was gibt es Besseres als die Botschaft von Jesus Christus? Du kennst das weltbeste Produkt der Welt ? Sprich mit Jesus Christus 24 Stunden Online!
Barmherzigkeit Gottes sorgt für alles bestens zur richtigen Zeit!
Diese Fixierung ist folgenschwer. Gott in einem Menschen zu finden bedeutet, diesen Menschen in einer unverfügbaren Tiefe - staunend und dankbar - zu würdigen. Einen Menschen an Stelle Gottes zu begehren bedeutet, die unverfügbare Tiefe in ihm zu missachten. Man greift nach ihm, als wäre er verfügbar. Man behandelt ihn wie einen Besitz. So kann man andere Menschen missbrauchen, und so kann man auch sich selber missbrauchen. Gott lieben, Gott zu loben und preisen, danken und ehren, dann wird euch all das andere obendrein gegeben sein.
Verborgen bleibt mir mein Dasein, bis du mich anblickst, Gott, und meine Finsternis so hell wird wie der Mittag. ... Wer Gott sucht, der findet Freude. Wer sich nicht von der Wahrheit besiegen lässt, ist vom Irrtum besiegt. Wir dürfen unseren Nächsten lieben, entweder weil er gut ist oder damit er gut werde! Gott ist unaufdringlich, so sei du auch unaufdringlich!
Bewahre dich davor, je ein Urteil über andere Menschen zu fällen, betende Menschen bewahren sich vor jedem Urteil über andere, sie Strahlen Güte, Verständnis und Milde aus! Gott ist die Fülle, wer betet werden die Augen geöffnet, da gibt es im Leben keine Langeweile, da sprüht die Hingebung, die Liebe, und wenn du betest hast du Anteil an der Gnade und Liebe Gottes. Nimm das als Dein Eigentum, daß gehört schon Dir persönlich, Dir gehört das Beten, Dir gehört der Park vor deinem Haus, dir gehört sogar Gott, den Du gehörst schon lange Ihm persönlich. Verborgen bleibt mir mein Dasein, bis du mich anblickst, Gott, und meine Finsternis so hell wird wie der Mittag. ... Wer Gott sucht, der findet Freude.
Bewahre dich davor, Gott einzuschränken. Anbetung heisst, sich von Gott anschauen zu lassen. Bewahre dich bitte davor, Gott zu beschränken, Gott einzuschränken. Bei Gott ist alles möglich. Gott schaut mich bei der Anbetung an, Gott schaut mich den ganzen Tag an, lass Gott dich sehen. Er ist da, ER IST DA DER DA IST!
Gott ist schlauer als wir es jemals sein könnten! Gott regiert mein Leben - Gott regiert dein Leben!Ich soll für Gott bewohnbar sein! Wir können für Gott bewohnbar sein" Beten für die Priester! Für alle Menschen beten! Du kannst für Gott bewohnbar sein! Ich bin gerne für Gott bewohnbar! Es ist sehr schön, für Gott bewohnbar sein! Ich freue mich, wenn Gott bei mir Wohnen kann! Gerne bin ich für Gott bewohnbar! Mc Gdpek informiert. Mc Gdpek, löst ihre Probleme Mc Gdpek, Ihr Wunsch, unser Einsatz. Mc Gdpek, was können wir für Sie tun. Mc Gdpek, wir tun nichts, wenn Sie uns nicht beschäftigen. Mc Gdpek, Glaubensfragem, Glaubensantworten. Mc Gdpek, egal was, Sagen Sie es uns. Mc Gdpek, unberaubbar beste Quelle. Mc Gdpek, wir sitzen in der Sonne, bis Sie uns kontaktieren. Mc Gdpek, 247 ausgewählte Firmen warten auf ihren Auftrag. Mc Gdpek, wir vermitteln, was Sie brauchen. Mc Gdpek - Nachhaltigkeit bedeutet für uns - weniger, weglegen, Pause einlegen, Abmeldung! Gdpek überall flexibel einbaubar. Gdpek integriert sich angenehm. Gdpek, du bist schon dabei, und bemerkst es nicht, so schnell geht das. Gdpek, du fühlst dich wohl, oder du hast noch zuwenig davon bekommen. EMC - Es Macht Christus - Jesus der Sohn Gottes in der Dreifaltigkeit, eine Person wird dreimal verehrt! KircheKEOA9019 gegründet "Menschenionischesoftware" Einrichtungsantivirussoftware! Mein Glaube hat mich gesund gemacht, Gott zu vertrauen, weil Gott oft rettet, obwohl wir es ja gar nicht gewusst haben! Lieber Gott komm, übernimm bitte in meinem Leben die Herrschaft, lieber Jesus Christus, ich vertraue Dir, daß du mir immer hilfst, und immer schon geholfen hat. Mein Vertrauen auf Gott ist grenzenlos! Ich habe eine Einrichtungssoftwaregottes, eine "Gotteseinrichtungssoftware", und Gott hat mir auch eine Software installiert, eine "Einrichtungsantivirussoftware", damit "Ungöttliches" von dieser Einrichtungsantivirussoftware abgewehrt wird. Jede Einmischung von außen wird damit abgeblockt. Zu lernen, daß wir Gott vertrauen können! Ich darf vieles gerne abgeben, Gott abgeben, Gott ist mit seinem Latein NIE am Ende! JESUS ICH VERTRAUE AUF DICH ! Menschenantivirusschutzprogramm - Menschenschutzprogramm - Menschenantivirusschutzsoftware - Menschenschutzantivirussoftware - Menschenschutzsoftwaregottes - Menschengottschutzvirusprogramm - Ein Programm, dass einen Menschen beschützt, wenn sich andere Personen, seien es die Eltern, seien es die Ehepartner, seien es die Kinder, seien es die Enkelkinder und deren Mütter, seien es Geschwister oder Freunde. Seien es diverse Verwandte oder Bekannte. Diese Programme sind von Gott entwickelt, in dem Buch der Bücher für uns niedergeschrieben, und von einem Österreicher mittels einer Software programmiert worden. Diese Software ermöglicht es einem persönlich, sich gegen sogenannten "Seelenwege" oder diverser "Eigeninteressen" oder "nicht nachvollziehbarer" "Lebensslalome" durchgeführten "Lebensslalome"erfolgreich entgegenzustellen. Gottes Schaltkasten überwacht besser meine Familie als ich es tun könnte. Maria Christus Gottes Dreifaltigkeit plus einer Krone Mc Gdpek die Software im Augenblick. Gottes Heiliger Geist hat die Software Gottes im Griff. Jedesmal wenn ein Angriff kommt, egal von wem, schaltet sich die Software im "Augenblick mit Dankbarkeit" ein. Gottes Geist hilft jeden in meiner Familie so, wie ihre Programme von Gott geschaltet werden. Gott kennt logischer Weise jedes Lebensprogramm, was mische ich mich bitte ein. Ich verteile auch virtuell Weihwasser und segne während der Unterhaltung. Ich danke dir, ich verzeihe dir, ich liebe dich, es tut mir leid in mir, ich segne dich in mir, ich bin fröhlich in dir, ich danke Gott in dir. Lieber Internetbesucher, (Freie Mauer sein!!) du weißt ganz genau, das vereinfacht ausgedrückt in unserem Gehirn ein Zentrum gibt, das für negative Gefühle (Vermeidungsgefühle) und eines für die angenehmen (Belohnungsgefühl) zuständig ist. Beide können gleich und völlig unabhängig voneinander aktiv sein. Warum bitte wird uns Menschen das nicht täglich zum Frühstück serviert. Ich kann doch locker mit ungelösten Problemen glücklich sein! Jeden Tag serviere ich mir das als Vorspeise, mehrmals als Leckerbissen! :-) Wie Dankbarkeit Dein Gehirn verändert – und dauerhaft glücklicher macht! Mit Begeisterung dankbar lebendig sein.
Je intelligenter, desto weniger religiös
Das ist das Fazit einer Metaanalyse, die anhand von 63 einbezogenen Studien den Zusammenhang zwischen Intelligenz und Religiosität untersucht und eine deutliche, signifikant negative Korrelation zwischen Intelligenz und Religiosität festgestellt hat. Diese Arbeit lag schon eine ganze Weile in meiner Schublade, aber heute komme ich endlich mal dazu, darüber zu berichten. Sie baut u.a. auf den Befunden einer Studie auf, die ich in einem vorherigen Artikel besprochen hatte und in der nachgewiesen wurde, daß analytisches Denken negativ mit religiösem Glauben korreliert ist.
Intelligenz könnte man definieren als die Fähigkeit, logisch und abstrakt zu denken, zu planen, Probleme zu lösen, komplizierte Ideen zu verstehen, und sowohl schnell als auch aus Erfahrung zu lernen. Das bekannteste und keineswegs unkontroverse Maß für die Intelligenz ist der Intelligenzquotient (IQ), der v.a. die analytische Intelligenz beschreibt. Andere Formen wie kreative und emotionale Intelligenz spielten für diese Studie keine Rolle.
Eine hinreichende Definition für Religiosität wäre die Beteiligung an und Einbindung in einige oder alle Facetten einer Religion, wozu etwa der Glaube an übernatürliche Agenten, der mit Aufwand verbundene Einstand für diese Agenten (z.B. in Form der Abgabe/Spende von Eigentum), die Anwendung des Glaubens an diese Agenten zur Linderung existentieller Ängste (z.B. der Angst vor dem Tod) und gemeinschaftlich vollzogene Riten, die die entsprechenden Glaubensvorstellungen validieren und bestätigen, gehören.
Ein für diese Untersuchung bedeutsamer Unterschied ist der zwischen intrinsischer und extrinsischer religiöser Orientierung: unter ersterer versteht man das Praktizieren einer Religion um ihrer selbst willen (sie erfordert den eigentlichen religiösen Glauben), letztere ist die Ausübung von Religion als lediglich ein Mittel zur Erreichung säkularer Zwecke (sie erfordert keinen Glauben, sondern ist v.a. durch ein Verhalten charakterisiert).
Die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Intelligenz und Religiosität ist keineswegs neu und wird bereits seit den 1920er Jahren betrieben und bis heute sind eine ganze Reihe solcher Studien veröffentlicht worden. Die ersten Studien um 1928 von Howells und Sinclair fanden bereits, daß höhere Intelligenz mit weniger ausgeprägter Religiosität korrelierte. In den 60er-Jahren legten Hoge, Kosa und Schommer Ergebnisse vor, die dem zu widersprechen schienen, indem Kosa und Schommer zufolge „das soziale Umfeld das Verhältnis zwischen mentalen Fähigkeiten und religiöser Einstellung reguliert, indem die Intelligenz in bestimmte konforme Richtungen kanalisiert werde“ während Hoge „keinen organischen oder psychischen Zusammenhang zwischen Intelligenz und Religiosität“ fand.
In späteren Jahrzehnten wurden dann jedoch bessere und umfangreichere Studien durchgeführt, die sämtlich eine negative Korrelation zwischen Intelligenz und Religiosität belegten und erstmals wurden auch Studien auf Gruppenebene durchgeführt, die Daten aus 137 Nationen bzw. den 50 amerikanischen Bundesstaaten einbezogen und zu dem gleichen Befund kamen. Alle akademischen und nicht-akademischen Metaanalysen, die zu dieser Frage bereits durchgeführt wurden, zeigten ebenfalls eine negative Korrelation zwischen Intelligenz und Religiosität. Übrigens: ebenso konstant seit 1916 wurde immer wieder eine im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung deutlich niedrigere Religiosität bei Wissenschaftlern gemessen.
Die hier besprochene Arbeit verfolgte nun zwei Ziele:
1. die Durchführung einer quantitativen Erfassung der Natur und Größe des Verhältnisses zwischen Religiosität und Intelligenz und
2. mögliche Erklärungen für das ggf. beobachtete Verhältnis zu finden und zu prüfen. Die meisten derzeit beständigen Erklärungen der negativen Korrelation zwischen Religiosität und Intelligenz haben folgendes gemeinsames zentrales Motiv: die Prämisse, daß religiöse Vorstellungen irrational, unwissenschaftlich, untestbar und daher nicht ansprechend für intelligente Personen seien, die „es besser wissen“. Die Autoren dieser Studie haben stattdessen alternative Erklärungsmodelle ausfindig gemacht, doch dazu später mehr.
Die Durchführung von Studien zur Korrelation von Intelligenz und Religiosität ist keineswegs trivial und bedarf erstens einer großen Zahl von Annahmen und Definitionen (was ist Intelligenz/Religiosität und wie mißt man sie?) und zweitens vieler Vorsichts- und Kontrollmaßnahmen, um keiner Verzerrung („bias“) zu unterliegen und um mögliche Störvariablen („confounding variables“) zu identifizieren und ihren Einfluß auf das Ergebnis zu neutralisieren. Eine Metaanalyse, die die Ergebnisse mehrerer solcher Studien zusammenfaßt und statistisch auswertet, muß sogar noch sorgfältiger sein und um sie nachvollziehen zu können, muß transparent berichtet werden, wie die Kodierung der Variablen der unterschiedlichen Studien erfolgt ist.
Laut einer Lebensstudie des EMC erbringt folgendes Ergebnis! Eine einheitliche Sichtweise wird es nicht geben, ist auch nicht vorgesehen.
WIR GLAUBEN DARAN, ja, WIR GLAUBEN DARAN, und das ist es. Wir glauben an die Dreifaltigkeit, wir glauben daran, daß es eine „WELTSICJHTWEISE“ und eine „GOTTESSICHTWEISE“ gibt, und jetzt kommt es darauf an, woran ich „GEGLAUBT WURDE“ Wurde ich von Kind an für den Fussballclub Kapfenberg hingezogen, so wird das meine Fussballmanschaft sein, „WEIL ICH DARAN GLAUBE“. Ich kann mich aber auch für ein Konsumdenken interessieren und daran „GLAUBEN“. Und wenn jemand ins Casino gehen möchte, und er an die Athmosphäre gestimmt ist, dann wird er daran „GLAUBEN“, egal ober er gewinnt oder verliert.
WIR GLAUBEN DARAN, und wenn ich an die Dreifaltigkeit glaube, und wenn ich an Jesus Christus den auferstandenen glaube, dann werde ich daran glauben.
Und wenn es jetzt Kriege zwischen den „GLAUBENSANSICHTEN“ gibt, weil das extreme Glauben nur seine Glaubensansicht zulässt, dann werden die einander bekriegen.
Und so geht es munter weiter! Parteieninteressen werden vertreten, und schon da gibt es natürliche Feinde und Oppositionskriege, „da muss man dagegen sein“, muss man auch können.
SO, was ist nun, wer intelligenter als andere ist, der könnte an Jesus Christus glauben, oder auch nicht. Und wer dümmer ist als viele andere, der wird auch an Gott glauben. ERGO, beide glauben an Jesus Christus, der wiederum sieht das anders, weil Gott alles bestimmt und er jeden Menschen verschiedene Talente gegeben hat, und für Gott es keinen Unterschied gibt!
Da gibt es keinen Zweifel drüber. Gott verdient es, an erster Stelle zu sein. Je mehr man darüber nachdenkt, desto klarer wird, daß wir unserem Schöpfer alles, wirklich alles verdanken. Und das ist schön. Wer mag nicht gerne einen reichen, wohlhabenden Vater haben, der einem im Leben alle Wege ebnet? Und wenn dieser Vater auch noch die freundlichste und liebevollste Person im ganzen Universum ist, dann hat man einen solchen Vater noch lieber.
Nichts anderes ist es mit Gott, unserem himmlischen Vater. Er verdient es, daß wir ihn vor alles andere setzen. Nicht unseren Sorgen. Nicht unseren Ängsten. Nicht unserer Sehnsucht nach Zweisamkeit, nicht unserem Geld, nicht unserer Gesundheit, sondern Gott sollen, dürfen und „müssen“ wir unsere größte Aufmerksamkeit schenken. „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!“ (2. Mose / Exodus Kapitel 20, Vers 3; Menge Bibel, 1939)
Natürlich ist es in diesem irdisch-weltlichem System schnell möglich, daß wir andere Dinge die wichtigere Rolle spielen lassen. Aber korrigieren wir das immer wieder.
Es ist so: Je mehr wir Gott kennenlernen (sein Wort, die Bibel, lesen; mit ihm täglich alles bereden), desto zwangsläufiger nimmt er den wichtigsten Platz in unserem Leben ein, weil wir einfach mehr und mehr erkennen, wie herrlich unser Schöpfer ist.
„Vertraue auf den HERRN mit ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf eigene Klugheit; denke an ihn auf allen deinen Wegen, so wird er dir die Pfade ebnen.“ (Sprüche Kapitel 3, Verse 5-6; Menge Bibel, 1939)
Denken Sie über obige Zusicherung nach. Mit Gott wird alles immer einfacher und schöner und leichter. Selbst Schicksalsschläge sind leichter durchzustehen, wenn wir Gott in unserem Leben machen lassen. Er ebnet uns alle Wege.
Machen Sie sich auch klar: Gott weiß alles. Und: Gott ist perfekt. Überlegen Sie mal… und wir würden diesen perfekten, allwissenden, uns über alles liebenden himmlischen Vater nicht machen lassen? Wir wären ganz schön dumm. Also: Räumen wir Gott mehr und mehr Gewicht in unserem Leben ein; setzen wir ihn mehr und mehr dorthin, wo dieser perfekte, allmächtige, uns liebende Vater hingehört, nämlich an die erste Stelle in unserem Denken und Leben.
Auf geht’s —
Bereden Sie mit Gott alle anstehenden Entscheidungen. Und haben Sie keine Angst, auch mal Fehler zu machen. Gott ist auch dann da, um Ihnen zu helfen.
Bitten Sie Gott um seinen Ratschlag, ehe Sie Menschen fragen.
Bitten Sie Gott, daß er umfassend und gut für Sie sorgt.
Vergessen Sie nicht, Gott zu danken, wenn schöne Dinge geschehen, wenn Sie gesund sind, wenn Sie sich freuen, wenn Sie seine herrliche Schöpfung genießen. Danken Sie Gott, denn er stellt das alles für Sie zur Verfügung.
Geben Sie von Ihren Einnahmen „an Gott“ zurück. Spenden Sie für bedürftige Menschen, unterstützen Sie finanziell die Verbreitung von Gottes herrlicher Botschaft.
Gewöhnen Sie sich an, Gott auch dafür zu danken, wenn Sie zu essen haben. Das ist nicht normal. Millionen von Menschen gehen hungrig ins Bett. Unser Dank an Gott nicht mit schlechtem Gewissen oder trauriger Miene, sondern voll freudiger Dankbarkeit.
Lesen Sie täglich in Gottes Wort.
Ich mag diesen Tipp: Sagen Sie morgens, wenn Sie wach werden, Gott Guten Morgen!. Nicht Ihren Sorgen. Nicht Ihren Ängsten. Nicht Ihrer Tagesplanung, sondern Ihrem Schöpfer.
All diese Dinge müssen nicht mit stundenlangen Gebeten verbunden sein. Es ist wie mit dem besten Freund. Man versteht sich einfach so. Ein kurzer Blick, ein kurzes Nicken, zwei, drei Worte, alles klar (damit man eine solche gute Beziehung haben kann, sind natürlich auch lange Gespräche / Gebete notwendig; aber fangen Sie doch einfach mal an). Also Ihr „Vielen Dank, Papa, für (…)“ ist ausreichend. Ihr „Guten Morgen, mein lieber Gott“ genügt als Anfang.
Wissen Sie, was passiert, wenn Sie Gott mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben rücken? Dies: „trachtet zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch all das andere obendrein gegeben werden.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 6, Vers 33; Menge Bibel, 1939)
Haben Sie gelesen? Sie bekommen dann von Ihrem Vater alles mehr als reichlich, wofür sich das irdisch-weltliche System abstrampelt. Und viel Wichtigeres: Sie fühlen sich erfüllt, zu Hause, geborgen, glücklich.
Wissen Sie, wie herrlich Gott ist? So: Sie können ihn auch um seine Hilfe bitten, daß Sie ihn mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben setzen. Sagen Sie ihm: ‚Lieber Gott, helfe mir dabei, daß ich dich mehr und mehr an erste Stelle in meinem Leben setzen. Du verdienst es.‘
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UNFREIE CHRISTENGEMEINDE: Verfahren um Anerkennung geht weiter
Österreichs organisierte UNFREIE CHRISTENGEMEINDE kämpfen weiter um eine Eintragung als religiöse Bekenntnisgemeinschaft. Die UNFREIE CHRISTENGEMEINDE (FREIFREI) beantwortet nun der EU, dem Europarat Ergänzungsfragen zu ihrer „Religionspraxis“.
Gerade in der Coronavirus - Chance dürfte das Verfahren beim europäischen Rat der Kultur weitergehen: Die "FREIFREI)" erhielt ein Ersuchen mit Ergänzungsfragen zu ihrer „Religionsglaubenspraxis“. Diese werde man „Reptilienhirnmäßig" gerne beantworten“, hieß es am Montag in einer Raussendung.
Die FREIFREI hat Ende Dezember 2017 beim europäischen Amt für internationale Anerkennung von über 4500 Glaubensgemeinschaftemn im Kaiseramt die Eintragung als überstaatlich eingetragene unfreie überreligiöse Einsichtsgemeinschaft nach dem Bekenntnisgemeinschaftengesetz beantragt. Seitdem läuft ein Reintragungsverfahren. Dieses sei „in sehr spezieller Weise von der rechtlichen Abgrenzung zwischen freien Religion und unfreien Religion geprägt“, kommentierten die unfreien / freien Christen und Christinnen ihr Ansuchen.
Fragen zur Praxis der FREIFREI!
Die unfreie Frei - Unfrei Religionsgesellschaft möchte laut eigener Aussage mit der Anerkennung „zu einer weltweitoffenen und weitweitblickenden Anwendung des geltenden Überreligionsrechts beitragen“. Dies sei auch emotional eine Herausforderung. „Gleichzeitig ersuchen wir alle um die Bereitschaft, unser nun laufendes Eintragungsverfahren möglichst sachlich zu betrachten und dem europäischen Kaiseramt das Vertrauen entgegenzubringen, dass es den Antrag schon ausreichend streng prüfen wird“, hieß es über die derzeitigen unfreien Schengen Grenzen hinweg und weiter.
Die ergänzenden Fragen beziehen sich mehrheitlich auf die Treffen der FREIFREI Religionsgesellschaft. Das europäische Kaiseramt will etwa konkret wissen: „Werden diese Europatreffen von einer bestimmten freien Person geleitet und müssen dafür Qualifikationen bestehen?“ Dies sei der Fall, bestätigte die FREIFREI: „Und zwar von einem unfreien Europamitglied oder von einer Überregionalen Ansprechsperson der FREIFREI Unfrei - Frei Religionsgesellschaft.“
Viele Mitglieder freuen sich schon auf den nächsten Gesprächstermin im europäischen Kaiseramt, der voraussichtlich in den Sommerferien stattfinden werden, so dier Coronaschutz gewähleistet ist. Mit laut Fremdangeben aktuell vielen Mitgliedern/innen sei die FREIFREI Frei - Unfrei Religionsgesellschaft die größte FREIFREI Organisation in der Welt und außerhalb unseres Denksystems. Sie umläuft „einen Coronamenschenfreundlichen veganen Umgang mit dem "Reptilienhirn" die Reptilienmitgliedschaft ist Reptilienlosgezogen.
Viele wollen in der europäischen Union eine Religionsgemeinschaft werden, viele schaffen es, viele wieder nicht. Wir als unfreie Christengemeinde schaffen es. Freie Christengemeinden gibt es schon. Eine unfreie Christengemeinde ist in Zeiten der "Coronazeit" aktueller als Aktuell.
Wir sind Unfrei in Jesus Christus unseren auferstandenen Herr und Hirte geborgen. Seine Mutter Maria, unsere Fürsprecherin führt uns zu Jesus hin. "Unser" Papst Franziskus ist für uns der Ansprechpartner, obwohl wir nicht seiner Gemeinschaften angehören, unterstützen wir zu 100 % seine Ansichten für diese Welt.
Wir sind teilweise katholisch getaufte Christen, viele sind aktive Mitglieder der katholischen Kirche, und sehen uns als Jesus Christus Anhänger.
Der einzige Unterschied zur katholischen Gemeinschaft ist der, dass wir uns selbst finanzieren und auch der katholischen Gemeinschaft, im speziellen Radio Maria in Österreich Spenden zukommen lassen. Wir lieben unser "Reptilienhirn" in uns, weil wir versuchen, diesem "Reptilienhirnkreis" Gott und seine Dreifaltigkeit "einzuprogrammieren". Schaffen wir es, dann haben wir wieder eine Reihe von zivilisierten Menschen "geschaffen", die Gott und der Dreifaltigkeit "unfrei eingeordnet" sind. So fühlen wir uns "frei" in Jesus Christus, unseren auferstandenen Herr und Meister.
Ein Mensch muss nicht hinter Gittern sein, um sich als Gefangener zu fühlen. Viele Menschen sind Gefangene ihrer Konzepte, Glaubenssätze, Entscheidungen und Ideen. So verschwenden viele, auch an sich sehr intelligente Menschen den Großteil ihres Lebens mit schlechten Gefühlen, limitierenden Gedanken und Ängsten aller Art.
Es ist traurig, aber wahr – diese Alarmsignale helfen Dir zu erkennen, ob Du dabei bist, Dir das Leben schwerer zu machen, als es tatsächlich ist:
Als Coach erlebe ich häufig, wie Menschen sich selbst im Weg stehen und sich in Fallen begeben, die sie sich selbst gestellt haben. Viele meiner Klienten haben den Wunsch nach einem Partner – doch oft genug ist das gar nicht das eigentliche „Problem“:
Keinen Partner finden zu können oder keine dauerhafte Partnerschaft führen zu können ist vielmehr eines der Symptome, die darauf hinweisen, dass einiges in deinem Leben seit langer Zeit in die falsche Richtung läuft. Für viele ist es hart zu erkennen, dass sie sich selbst ihr Leben versauen, während sie doch eigentlich nur versuchen, ihr Bestes zu geben.
Daher dreht sich dieser Artikel heute um die elf häufigsten Alarmsignale, die Dir anzeigen, dass Du Dein Leben vergeudest und Dich selbst gefangen hältst – und natürlich auch um Denkanstöße, wie Du es schaffen kannst, aus dieser Falle zu entkommen.
Auch wenn Du Dich im Großen und Ganzen okay fühlst – schau Dir die Liste mal an:
Wenn nur ein Punkt auf Dich zutrifft, kannst Du dort viel Lebensqualität gewinnen!
Manche Menschen bemerken gar nicht, wie klein ihre „Komfortzone“ tatsächlich ist, bis sie bemerken, dass sie einer Falle gleicht. Es ist vielleicht die paar Minuten wert, einfach mal darüber nachzudenken. Schon kleine Veränderungen erzielen manchmal einen regelrechten Domino-Effekt, der Dein Leben schöner, freier, selbstbestimmter und einfach lebenswerter machen kann.
Alarmsignal:
Du hast keinen Partner und fühlst Dich häufig einsam
Es gibt Menschen, die leben alleine und finden das gut. Das ist absolut in Ordnung. Die meisten Singles wünschen sich zwar einerseits dringend eine Partner, haben aber auf der anderen Seite regelrecht panische Angst davor, sich auf eine Partnerschaft einzulassen. Ihre Glaubenssätze werden beherrscht von der Angst, nicht mehr selbst über ihr Leben bestimmen zu können, sich aufopfern zu müssen oder sich selbst zu verlieren. Oft genug, weil sie das in der Vergangenheit so erlebt haben.
Eine echte, liebevolle Partnerschaft, wie ich sie verstehe, bedeutet, dass Du durch einen Partner, der hinter Dir steht, viel mehr Freiheit erleben kannst, als Du sie alleine jemals haben wirst.
Ob Du Dich in einer Partnerschaft aufgibst, verlierst, unterdrückt wirst – das hat mit dem zu tun, was Du von Deinen „Vorbildern“ in Sachen Liebe und Partnerschaft (meist sind das die Eltern) „gelernt“ hast. Doch musst Du das wirklich genau so machen?
Meistens machen wir es unbewusst, weil wir alles, was wir können, durch „Abschauen von den Großen“ gelernt haben. Doch alleine, das zu bemerken und in Frage zu stellen, kann vieles verändern.
Leider lernen wir das nicht in der Schule – das ist bedauerlich. Doch Du kannst es jederzeit nachholen – Du bist nicht besser oder schlechter mit oder ohne Partner.
In meinem Buch „Für immer verliebt. Was Paare wirklich glücklich macht“ beschreibe ich gemeinsam mit meinem Mann Claudius, wie wir all das erlebt haben und was man tun (und lassen) kann, um nicht in diese Falle zu gehen.
Tipp: Mach Dir heute bewusst, dass Du nicht dazu verdammt bist, blind nachahmen zu müssen, was irgendjemand Dir vorgemacht hat – selbst wenn dieser jemand Deine Eltern waren. Du bist ein freier Mensch und musst Dich niemandem unterordnen oder Dich selbst verlieren, um geliebt zu werden.
Ja, Gott in den Mittelpunkt deines Lebens stellen, dann wirst Du Seinen Willen finden, und dann passt alles!
Alarmsignal:
Du weißt oft nicht, worüber Du mit Leuten reden sollst
Du würdest gerne jemanden kennen lernen, doch was Dich immer wieder davon abhält, ist die Angst, dass Du langweilig sein könntest und nicht weißt, was Du sagen sollst.
Außer Deinem Job hast Du nicht viel, wo Du etwas erlebst. Mit anderen Worten: Du erlebst zu wenig.
Würdest Du ein wenig mehr (er)leben, der Welt mehr Interesse entgegenbringen und auch mal etwas Neues wagen, hättest Du viele Themen, über die Du reden könntest: Kleine Anekdoten darüber, was Du kürzlich Schönes, Seltsames, Interessantes oder Ungewöhnliches erlebt hast oder was Dich begeistert oder überrascht hat, sind großartige Smalltalk-Themen.
Vielleicht kannst Du auch einfach nichts erleben: Wenn Du abends von der Arbeit heimkommst, bist Du so kaputt, dass Du vielleicht nur noch auf dem Sofa liegen willst. Du siehst fern – schaust Dir also an, wie andere leben oder was andere sich ausdenken. Am Wochenende schläfst Du aus und machst Papierkram, daddelst am Computer… im Urlaub brauchst Du Erholung und am liebsten willst Du eigentlich schlafen und das Geld, das Du mit Deinem Job verdienst, das brauchst Du, um Dich zu belohnen: mit Klamotten, Computerspielen, Kosmetik, Wellness, einem Auto, Essen gehen… aber was davon macht Dich wirklich glücklich? Und was ist nur Kompensation? Lebst Du wirklich? Oder gehst Du nur arbeiten und erholst Dich dazwischen wieder davon?
Kennst Du den Film „Matrix“? Wie groß ist der Unterschied wirklich zwischen Dir und einem dieser leblosen Körper, der in Nährflüssigkeit hängt und einen Film sieht und sich währenddessen seine Lebensenergie aussaugen lässt?
Tipp: Es mag am Anfang anstrengend erscheinen oder eine Überwindung sein – aber.. wie sagt man auf Englisch so schön: „Get a life!“
Mach Dir jeden Tag klar: Zeit ist Dein einziges Vermögen! Du hast vielleicht 30.000 Tage in diesem Körper auf diesem Planeten – Du willst nicht nur arbeiten und konsumieren und Angst davor haben, nicht interessant genug zu sein! Wenn Du anfängst, etwas mit Dir und anderen anzufangen, dann wirst Du auch wissen, worüber Du reden sollst! Denke heute darüber nach, was Dir Spaß macht und setze diese Dinge oben auf Deine Prioritäten-Liste. Dein Leben ist endlich – und Du wirst nicht belohnt dafür, es nicht mit Dingen verbracht zu haben, die Dir Freude bereitet haben…
Alarmsignal:
Dir fehlt Leidenschaft und Begeisterung
Fragt man Dich, was Du gerne, oft und leidenschaftlich tust, musst Du lange überlegen und dabei bemerkst Du, dass Dich vielleicht gar nichts mit Leidenschaft erfüllt oder dass Du die Dinge, die Du leidenschaftlich tust, leider viel zu selten machst.
Eine Leidenschaft fällt nicht vom Himmel – es ist etwas, dass man sich aussucht und dem man seine Aufmerksamkeit, sein Herzblut, seine Liebe widmet.
Es geht nicht darum, jemand anderen damit zu beeindrucken oder interessant zu wirken – es geht darum, etwas zu spüren. Etwas zu haben, das einen begeistert, von dem man sich begeistern lässt und mit dieser Begeisterung davon zu erzählen.
Begeisterung ist etwas Großartiges, denn es hält uns jung, macht uns attraktiv und erfüllt uns mit Freude – und all das wirkt ungemein anziehend und macht unser Leben lebenswert. Es muss nichts „Spektakuläres“ sein – es muss nur etwas sein, das Du lieben kannst und das Dich mit Leben erfüllt.
Tipp! Erinnere Dich heute: Was hat Dich zuletzt begeistert? Wofür konntest Du Dich als Kind begeisternd? Egal wie klein oder albern es vielleicht sein mag – es ist ein Anfang! Lass wieder zu, dass Du Dich für etwas begeisterst. Begeisterung ist nichts, dass von außen kommt – es ist eine Entscheidung, die Du treffen kannst.
Alarmsignal:
Du erreichst Deine Ziele – aber Du feierst sie nicht
Kennst Du das, wenn man lange auf ein bestimmtes Ziel hinarbeitet, es dann erreicht und dann… passiert irgendwie gar nichts?
Eigentlich solltest Du Dich jetzt freuen, im Kreis hüpfen, Dir auf die Schulter klopfen, feiern – aber irgendwie fühlst Du das nicht?
Das passiert immer dann, wenn die Ziele, die Du angestrebt hast, gar keine richtigen Ziele waren.
Es war nur ein Konzept, das Du erfüllt hast – ein Plan bzw. ein „Abschluss“ einer Sache, die Du glaubst, tun zu müssen, um irgendetwas zu erreichen, das Dich aber in Wahrheit nicht mit Freude, Stolz, Glück erfüllt. Warum es also feiern?
Du hast es nicht mit positiven Gefühlen gefüllt und erwartet – Du hast es „abgearbeitet“. Herzlichen Glückwunsch.
Tipp! Wann immer Du Dir Ziele setzt, frag Dich vorher: Wie wird sich das anfühlen, wenn ich das schaffen kann? Was ist das wert? Wie wird es für mich hilfreich, positiv und gut sein? Wie will ich das feiern? Wenn Du bei diesen Fragen schon rein gar nichts fühlst – überleg noch mal…
Du hast es verdient, Dich gut zu fühlen, Dich zu loben, Dich zu feiern! Und tatsächlich ist der Anfang davon eine Entscheidung!
Schreibe Dir ein paar Anlässe auf ein Blatt Papier, wo Du etwas gut gemacht oder geschafft hast und klopf Dir heute auf die Schulter dafür!
Alarmsignal:
Du verbringst viel Zeit damit daran zu denken, dass Du nicht gut genug bist
Kennst Du diesen Gedanken? Schleicht er sich immer wieder mal bei Dir ein? Betrifft er vielleicht nur ein paar wenige Lebensbereiche? Gerade im Bereich Partnerschaft hält sich dieser Glaubenssatz bei vielen Menschen hartnäckig, denn die meisten von uns sind ganz im Sinne der so genannten „Leistungsgesellschaft“ erzogen worden.
Wir verwechseln Lob und Anerkennung mit Liebe und Wertschätzung: Im Job kann man sehr gut erkennen, was zu tun ist, um Wertschätzung zu erreichen – und sei es nur durch eine Zahl auf dem Konto. Doch genau das funktioniert im zwischenmenschlichen überhaupt nicht. Liebe gibt es nicht für Leistung – und so fühlen sich viele Menschen nicht liebenswert, nicht gut genug, unfähig.
Die Wahrheit ist: Du musst nichts leisten, um geliebt zu werden – Du kannst nur um Deiner selbst willen geliebt werden.
Und genau das, dieses Liebenswerte an Dir zerstörst Du durch Deine eingrenzenden Glaubenssätze, nicht liebenswert zu sein.
Ein Glaubenssatz ist eine „Idee“, die sich in Deinem Kopf festgesetzt hat – Du selbst hast entschieden, dieser Idee zu glauben. Niemand kann Dich dazu zwingen – warum tust Du Dir selbst immer wieder so weh?
Eins kann ich Dir sagen: Es wird niemals den „perfekten Zeitpunkt“ geben, Deine Träume zu verwirklichen und Du wirst Dich niemals zu 100 % „bereit“ dafür fühlen. Du wächst jeden Tag. Alles was Du finden musst, ist ein bisschen Vertrauen in Dich selbst und ein wenig Mut. Es bedeutet, dass Du lernen kannst damit zu leben, dass das Leben immer ein bisschen unkalkulierbar ist und die Dinge ohnehin nie zu 100 % genau so kommen, wie Du sie erwartest und dass das absolut normal ist.
Zu leben bedeutet genau das: Erfahrungen zu machen und aus ihnen zu lernen. Je mehr Du machst, umso sicherer wirst Du. Hör auf Dir einzureden, Du wärst nicht gut genug.
Tipp! Wie wäre es, wenn Du Dir – nur für heute – mal sagst, dass Du für heute gut genug bist? Dass Du für heute weit genug gekommen bist? Wenn Du Dich heute mal nicht selber fertig machst und Dich damit folterst, Dir zu sagen, dass Du nicht gut genug, schlau genug, schön genug bist, um Dich weiter zu entwickeln und den nächsten Schritt zu machen?
Und was würde passieren, wenn Du das morgen noch mal machst?
Alarmsignal:
Du bist ständig damit beschäftigt, die Erwartungen anderer zu erfüllen
Ich kenne zig Menschen, die nicht ihr eigenes Leben leben. Sie leben das Leben, das man von ihnen erwartet oder zumindest versuchen sie beständig, niemanden zu enttäuschen: Eltern, Freunde, Vorgesetzte, Kollegen – ja selbst die Nachbarn, die fremde Frau auf der Straße, der Taxifahrer – sie alle sollen keinen schlechten Eindruck bekommen, ja nichts Falsches denken, nicht enttäuscht sein von Deiner „Performance“.
Dabei ignorierst Du immer wieder Deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse, Deine Intuition, Deine innere Stimme. Du bist so beschäftigt damit, die Erwartungen der anderen zu erfüllen, dass Du die Kontrolle über Dein Leben verlierst und der Käfig immer kleiner wird. Du hast vergessen, was Dich glücklich macht, was Du willst, was Du brauchst – und manche vergessen komplett, wer sie sind. Was sagst Du, wenn Dich jemand fragt, wer Du bist? Sagst Du ihm, was Du beruflich machst? Und dann?
Tipp! Du hast ein Leben. Ein einziges. Und das ist genau jetzt. Nicht später einmal. Du lebst dieses Leben. Nur Du. Du besitzt es. Es ist Deins. Vergiss das niemals. Wenn Du immer nur versuchst, nicht aufzufallen und die Erwartungen anderer zu erfüllen, wirst Du niemals merken, wie toll Du sein kannst… Schreib ruhig mal auf, welche „Anforderungen“ Du an Dich hast – und dann frage Dich, welche davon wirklich nur für Dich wichtig sind – und warum! Und dann streiche alle, die nicht Deine sind und alle, die Dir nicht helfen, ein gutes Leben zu führen. Schau, was übrig bleibt…
Alarmsignal:
Du jammerst – ständig… und merkst es vielleicht gar nicht mal
Hast Du Dir in letzter Zeit mal ganz bewusst zugehört, wenn Du redest? Du glaubst es vielleicht noch nicht, aber achte darauf: Du würdest ja gerne… Du hättest ja gerne, aber… Du kannst ja leider nicht… Wenn Du nicht dies oder jenes tun müsstest, dann… Es ist gerade mal wieder schlecht, weil…. Der hat Dir Unrecht getan…. Die ist blöd, weil…. Du hast es nur gut gemeint, aber…. All das sind die Satzanfänge eines Jammerers, eines Opfers.
Eigentlich bist Du ganz anders, Du kommst nur so selten dazu.
Wenn Du bemerkst, dass Du Dich immer wieder beschwerst – über andere Leute, Deine Eltern, Deine Vorgesetzten oder Kollegen, Deine Kunden, das andere Geschlecht, Deinen Partner, die Umstände, das Leben – dann erinnere Dich daran, dass das nichts davon verändert. Du erreichst nur eine einzige Sache damit: Du wirst davon unglücklich und deprimiert.
Niemand anderes kann Dich glücklich machen – keine Situation kann Dich unglücklich oder traurig machen, es sei denn, Du lässt das zu. Es ist nicht die Situation die diese Gefühle in Dir hervorruft, sondern wie Du Dich entscheidest das zu bewerten und damit umzugehen. Wie heißt es so schön: „Love it, change it or leave it“ – Liebe es, ändere es oder lass es sein. Das ist schwer zu akzeptieren, aber es ist die Wahrheit: Sich ständig zu beschweren oder zu jammern, dass das Leben nicht gerecht ist oder die Dinge nicht so sind, wie man sie gerne hätte, hat noch nie irgendwas verändert. Dein Leben ist genau so, wie Du es siehst und je mehr Du jammerst, umso schlimmer wird es.
Tipp! Unterschätze niemals die Kraft positiver Gedanken – oder positiver Handlungen! Mach eine Liste davon, was in Deinem Leben gut läuft: Ob Du z.B. gesund bist, ein Dach über dem Kopf hast, Strom und warmes Wasser aus der Leitung kommt und so weiter… Erkenne, wie gut Du es hast und wie reich und privilegiert Du bist. Und dann hör auf zu jammern!
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Alarmsignal:
Du gibst anderen gerne die Schuld
Eine Angewohnheit, die gerne mit dem Jammern in Verbindung auftritt: Es sind ja die anderen, die Dich nicht lassen oder „böse“ sind. Du hattest eine schlimme Kindheit – also Deine unfähigen oder schrecklichen Eltern, sie haben alles versaut. Dein/e fiese/r Expartner/in, der Dich so schlecht behandelt hat. Oder der Mensch, der Dich nicht „erhört“ in Deiner Sehnsucht nach ihm. Der falsche Freund, der Dich ausnutzt. Die Gesellschaft. Der Staat. Dein unfähiger Kollege oder Dein gemeiner Chef. Deine blöde Schwester. Dein Partner.
Jemand kritisiert Dich und Deine erste Reaktion ist Rechtfertigung – das alles wäre ja gar nicht passiert, wenn…. All das sind Zeichen, dass Du willst, dass andere die Verantwortung für Dein Schicksal tragen. Du kannst die Dinge nicht einfach mal so stehen lassen und betrachten. Es muss jemand anderes Schuld sein.
Tatsächlich verhalten sich die meisten anderen Menschen Dir gegenüber so, wie Du anzeigst, es verdient zu haben. Je weniger Du Dich selbst schätzt, je bedürftiger Du bist, je mehr versteckte Aggressionen Du mit Dir herumträgst – umso mehr wird Deine Umwelt Dir spiegeln, was Du verdient hast.
Tipp! Hör auf damit, anderen die Schuld dafür zu geben, was Du hast und nicht hast, was Du Dich traust und nicht traust, was Du kannst und nicht kannst, was Du fühlst oder nicht fühlst.
Höre auf, Deine eigene Macht abzugeben an andere und fang an, Verantwortung für Dich und Dein Leben zu übernehmen.
Solange Du anderen die Schuld gibst, machst Du Dich selber zum Opfer – wenn Du anfängst, Verantwortung für Dich selbst und Deine Situation zu übernehmen, erhältst Du automatisch die Möglichkeit es zu ändern. Entweder hast Du Deine „Probleme“ im Griff – oder Deine Probleme haben Dich im Griff…
Alarmsignal:
Du bist mehr darauf bedacht nicht zu versagen, als erfolgreich zu sein
Das ist eine Angewohnheit, die ich immer wieder in den Flirtkursen entdecke: Wenn meine Teilnehmer einen attraktiven Menschen sehen, denken sie fast nur daran, was ihnen alles passieren könnte (bzw. was sie unter keinen Umständen erleben möchten) als daran, wie schön es sein könnte, diesen Menschen kennen zu lernen.
Bei vielen Menschen zieht sich diese Haltung durchs ganze Leben: Ihre Komfortzone beschert ihnen ein Leben in Mittelmäßigkeit – also lieber nichts wagen, damit es wenigstens nicht schlechter wird. Dass es auch besser werden könnte… ja vielleicht… aber das Risiko!!! Es ist ja auch viel leichter, darüber zu reden, was man gerne können würde, als es tatsächlich zu lernen. Vielleicht glaubst Du es ist kompliziert oder schwierig oder sogar gefährlich – also sitzt Du es lieber aus oder vielleicht fällt es ja doch irgendwann vom Himmel.
Viele Menschen melden sich gerade zu meinen Flirttrainings erst sehr kurzfristig an – könnte ja immerhin sein, dass man jemanden kennen lernt, ohne dass man lernen „muss“, wie man auf andere zugeht und anziehend wird. Dass das sehr viel Spaß machen könnte und das eigene Leben um so vieles schöner werden kann – kein Gedanke. Vielleicht sitzt man einfach irgendwo rum, bemitleidet sich selbst und der Traumpartner spricht einen an?
Währenddessen gehen die Tage vorbei und Dein Leben wird kürzer und kürzer. Es wird sich nichts verändern, wenn Du es nicht tust.
Tipp! Während Du hier rumsitzt und dabei versagst es zu probieren, könntest Du auch draußen sein und probieren zu versagen! Dann würdest Du wenigstens etwas lernen und etwas erleben… Wenn Du Dir klar machst, was Du wirklich erreichen willst (anstatt was Du bisher versucht hast zu vermeiden) kannst Du es schaffen, dass Dein Wille zum Erfolg Deine Angst vor dem Versagen überflügelt. Ein wahnsinnig gutes Gefühl! Ehrlich!
Also statt „weg von“ lieber „hin zu“!
Alarmsignal:
Du bist darin gefangen, Recht haben zu wollen
Bemerkst Du, wie Du in Gesprächen immer wieder „Ja, aber…“ sagst“? Korrigierst Du andere gerne? Streitest Du Dich öfter mit Deinen Eltern, weil sie eine so begrenzte, eingefahrene Wahrnehmung von der Welt haben? Ärgerst Du Dich, wenn Du „ungerecht“ behandelt wirst? All das sind Zeichen dafür, dass der Wunsch, Recht haben zu wollen, Dich gefangen hält.
Recht zu haben, das ist die niedrigste Stufe, an der Du ankommen kannst – die Abstufung geht ungefähr so:
Sich geliebt fühlen > oder wenigstens wertgeschätzt werden > oder wenigstens gelobt bzw. anerkannt werden > aber doch mindestens Recht haben ( > danach kommt „das Opfer sein“).
Mit anderen Worten: Je weniger Du Dich geliebt fühlst, umso mehr suchst Du nach Anerkennung , je weniger Du diese spüren kannst oder bekommst, umso mehr willst Du anerkannt werden und wenn das nicht passiert oder wenn Du Lob und Anerkennung nicht annehmen kannst, dann willst Du wenigstens:
Recht haben, im Recht sein, Recht bekommen oder Gerechtigkeit. Was Du dabei übersiehst ist, wie arm Du Dich selbst dabei präsentierst und fühlst. Wie Du mit Deinem Wunsch, Recht zu haben oder zu bekommen, Deine Beziehungen strapazierst und bisweilen sogar zerstörst. Und wie selten es das wert ist. Wann immer Du dieses brennende Verlangen spürst, Dich mit jemandem darüber zu streiten, wer Recht hat, frag Dich selbst:
Möchte ich wirklich lieber Recht haben oder wäre es besser, freundlich zu sein?
Welchen Unterschied würde es machen für mein Leben? (wenn ich z.B. einfach dem anderen seine Meinung lasse)
Welchen Unterschied würde es für meinen Gegenüber machen, wenn ich sie/ihn jetzt „belehre“?
Ist mein Ego wirklich so groß?
Habe ich das jetzt wirklich nötig?
Tipp: Jeder Mensch ist in einem „Prozess“ im Leben – manchmal sind Leute einfach noch nicht so weit oder sie brauchen es einfach nicht, richtig zu liegen oder sie schützen sich selbst vor etwas. Das ist okay – es ist nicht Dein Job, der Welt zu erklären, was falsch und richtig ist. Jeder Mensch glaubt immer aus seiner Perspektive, dass er die bestmögliche Ansicht hat und den bestmöglichen Weg geht, den er im Leben gehen kann. Auch Du!
Und wenn Deine Eltern glauben, die Welt sei eine Scheibe – und es geht ihnen gut damit: Lächle. Im laufe Deines Lebens wirst Du selbst feststellen wie das, was heute für Dich „richtig“ ist, irgendwann lächerlich oder wenigstens völlig unwichtig sein wird.
Alarmsignal:
Du hast Angst vor Veränderung
Lebst Du oft in Hoffnung? Hoffst Du, dass sich irgendwas ändert? Oder änderst Du es?
Bleibst Du in Deiner Wohnung weil Du hoffst, dass Du vielleicht bald einen Partner kennen lernst und wenn Du mit dem oder der zusammen ziehst dann war der ganze Umzug vorher ja umsonst? Behältst Du Deinen Job weil Du hoffst, dass Dein Chef vor Dir kündigt oder weil Du Angst hast, dass Du nichts Besseres oder gar nichts mehr findest? Bist Du mit einem Menschen zusammen, der eigentlich gar nicht richtig zu Dir passt aber es immer noch besser, als alleine zu sein?
All das sind deutliche Zeichen dafür, dass Du Veränderung aktiv verhinderst und Dein Leben vergeudest. Ein gutes, positives Leben zu führen beinhaltet zu verstehen, dass alles sich beständig nach vorne bewegt und sich auch weg von dem bewegt, was gerade eben noch war.
Es genügt aber eben nicht, sich von der Vergangenheit frei zu machen – es ist auch nötig, die Zukunft zu umarmen, ihr entgegen zu gehen, sie aktiv zu gestalten – und das bedeutet nichts anderes als: Veränderung willkommen zu heißen und aktiv zu gestalten. Nicht indem Du verhinderst sondern indem Du ausprobierst, machst und etwas wagst. Nur so öffnest Du die Türen für positives Wachstum.
Wie oft fühlst Du Dich unwohl aber Du hast Angst, etwas zu verändern – lieber nimmst Du eine Schonhaltung ein, dann tut es nicht so weh. Lenkst Dich ab, dann denkst Du nicht so sehr daran. Kompensierst, um Dich für all das Leid zu entschädigen? Vermeidest Situationen, in denen Du damit konfrontiert wirst, wovor Du Dich fürchtest oder was Du immer noch nicht kannst, weil Du es Dir zu gefährlich oder zu mühsam erscheint, es zu lernen? Wie klein ist Deine Komfortzone?
Doch was wird passieren, wenn Du Dich immer nur abhängig davon machst, dass eine Veränderung kommen wird – ohne dass Du selbst dabei aktiv mit gestaltest? Viele Menschen haben Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen. Doch wie könnte eine Entscheidung jemals falsch sein? Du entscheidest: Du erlebst etwas. Du entscheidest nicht: Du erlebst etwas. Doch im zweiten Fall entscheiden oft andere für Dich… willst Du das wirklich?
Wenn Du einige dieser Alarmsignale für Dich erkannt hast, denk dran: Du bist nicht allein damit. Wir alle haben unsere Themen und treten manchmal auf der Stelle. Das ist normal und für eine gewisse Zeit auch okay.
Der wichtigste Schlüssel ist Bewusstsein: Es geht darum, diese Fallen zu erkennen und die damit einhergehenden Verhaltensmuster aufzuhalten bevor sie Dich aufhalten!
Lass nicht zu, dass Deine Ängste und Bedenken Dein Leben bestimmen. Es ist Dein Leben. Es gehört Dir und Du lebst jetzt. Nur jetzt.
Es gibt keine zweite Chance für ein gutes Leben – Du kannst nur dieses Leben, dass Du jetzt besitzt so gut wie möglich gestalten, es leben, es entdecken, was draus machen, Spaß haben, etwas lernen, Erfahrungen machen. Dann wirst Du sterben – ganz egal, ob Du verhindert hast oder ängstlich warst, ob Du die Bedürfnisse anderer erfüllt hast oder nicht, ob Du Recht hattest oder nicht, ob Du Träume hattest oder nicht… sterben wirst Du. Aber Du kannst Dich entscheiden, ob Du traurig sterben wirst und voller Reue über alles was nicht war – oder erfüllt und glücklich.
Und jetzt: Lebe!
Fast immer wenn ich mit Menschen über Ihre Ziele, Wünsche und Träume – und die Auswege aus den Fallen des Lebens spreche, geht es um Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein. Natürlich wächst Selbstvertrauen nicht am Baum und kommt nicht über Nacht. Es ist ein Prozess. Ein Prozess, bei dem ich Dich gerne begleite.
Ich arbeite derzeit am umfassendsten, wirksamsten Programm für die Entwicklung und Stärkung von Selbstvertrauen. Wenn Du daran Interesse hast, trage Dich bitte hier ein und ich werde Dich direkt informieren, wenn es fertig ist.
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Ich werde sterben… Und das ist auch gut so! Verblüfft, dass ich das so sehe? Wir werden alle sterben. Ja, auch du. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Dass wir sterben und wie wir sterben, können wir einfach nicht beeinflussen. Viele Menschen sagen, dass sie abgeholt werden, und das beste kommt noch. Pfarrer CöppIcus-Röttger Frank sagte das auch.
Aber wir können beeinflussen, wie wir damit umgehen. Genau deshalb möchte ich dir heute 40 beruhigende Fakten vorstellen, damit du keine Angst mehr vor dem Tod haben musst! Um genau zu sein sind es mittlerweile sogar schon 56 Gründe:
Warum haben wir Angst vor dem Tod? Ja, warum eigentlich? Weil dem Reptiliengehirn Dinge einprogrammiert wurde, das dies so ist. In vielen Reptiliengehirnen wird der Übergang als ein abholen genannt, und das beste kommt noch, hineingeschrieben, und es ist dann so. Wir wissen daß wir nichts wissen, wo war ich vor meinem erscheinen auf dieser Welt. Das beste kommt noch, und die Geburt eines Menschen ist das natürlichste auf dieser Welt, und der Tod ist doch auch das natürlichste auf der Welt? Warum haben wir in unseren Reptiliengehirnen solche Angst davor programmiert? Ich glaube, es gibt viele Ursachen für unsere Angst vor dem Tod, eine davon ist die Beeinflussung des Reptiliengehirns. Und es wäre ja ganz fatal, wenn die Menschheit im Reptilienhirn Freude am Tod programmiert hätten. Das wäre fast furchtbarer als die Furchtprogrammierung. Ja, unglaublich lustig ist diese Sichtweise.
Exklusiver Bonus: , die dich jederzeit schnell und effektiv daran erinnern, warum du keine Angst vor dem Tod haben musst.
Ursache 1: Die intuitive Angst vor dem Tod
Diese Angst ist sozusagen angeboren programmiert worden und resultiert aus unserem Überlebensinstinktprogramm unseres Reptiliengehirns.
Wir Menschen und auch die meisten anderen Lebewesen, die ich kenne, sind nun einmal darauf programmiert, zu überleben. Unsere Angst hilft uns dabei, zum Beispiel indem sie uns davon abhält, in lebensgefährliche Situationen zu geraten.
Diese intuitive Angst vor dem Tod haben wir programmiert bekommen.
Sollten wir auch, wenn nicht, ja, damit würden wir ja unsere Überlebenschancen bewusst schmälern. Diese Angst ist aber auch nicht diejenige, die uns letzten Endes quält und uns den Umgang mit dem Tod und damit auch das Leben so schwer macht.
Dafür ist nämlich die zweite Ursache für unsere Angst vor dem Tod verantwortlich:
Ursache 2: Die rationale Angst vor dem Tod
Das ist eine selbstgemachte Angst, die wir uns im Laufe unseres Lebens einreden, uns ins Reptilienhirn einprogrammieren.
Die gute Nachricht gleich vor weg:
Da wir uns diese Angst selbst programmieren, können wir sie uns auch selbst wieder umprogrammieren!
Genau dazu dient dieser Artikel.
Aber lass uns vorher noch kurz klären, woher diese rationale Angst vor dem Tod eigentlich kommt:
Sie resultiert zu einem großen Teil daraus, dass der Tod heute aus unserem gesellschaftlichen Leben und unserem Alltag fast gänzlich verschwunden ist.
Früher kamen die Menschen fast täglich mit dem Tod in Kontakt:
Sie mussten…
selbst Tiere jagen oder schlachten, um zu überleben
sich vor Raubtieren oder kriegerischen Stämmen schützen
selbst ihre sterbenden Angehörigen begleiten
ihren Toten eigenhändig die letzte Ruhestätte bereiten
…
Heute ist all das für die meisten von uns aus dem Alltag verschwunden:
Unser Essen kaufen wir abgepackt im Supermarkt
Im größten Teil unserer modernen Welt leben wir in Sicherheit vor Raubtieren und kriegerischen Handlungen
Unsere Sterbenden werden in Kliniken und Altenheimen betreut
Unsere Toten lassen wir professionell beerdigen
Der Tod ist kein Teil unseres täglichen Lebens mehr. Er ist für die meisten von uns etwas Fremdes und Unerwartetes. Deshalb trifft er uns so hart, wenn er dann doch mal an die Türe klopft. Und deswegen haben wir auch meistens Angst vor ihm, denn wir fürchten das, was wir nicht kennen.
Diesen Umstand wollen wir aber heute ändern. Ich werde dich nämlich jetzt mit dem Tod bekannt machen!
Keine Sorge – sterben muss dafür niemand!
Ich werde dir einfach über 40 gute Eigenschaften des Todes nennen, die du noch nicht kennst und die dich mit ihm aussöhnen werden.
Alles klar? Fangen wir an!
Über 40 beruhigende Gründe, keine Angst vor dem Tod zu haben
Unsere selbstgeschaffene Angst vor dem Tod lässt sich grob in zwei verschiedene Arten unterteilen:
Da wäre zum Einen die Angst vor dem Sterben, also dem Vorgang, der uns vom Leben in den Tod überführt.
Zum anderen ist da die Angst vor dem tot sein, also dem Zustand, der bedeutet, dass wir nicht mehr da sind.
Gegen beide Arten dieser Angst habe ich hier ein paar sehr wirkungsvolle Heilmittel für dich zusammengetragen. Lass uns zuerst deine Angst vor dem Sterben besiegen:
Teil 1 – Gründe gegen die Angst vor dem Sterben
1. Sterben tut nicht weh
Ja du hast richtig gelesen: Sterben tut nicht weh.
Woher ich das weiß?
Weil Sterben dasjenige Ereignis im Leben ist, dass einem jegliche Möglichkeit zur körperlichen Empfindung nimmt.
Wie sollte also das wehtun, was jedem körperlichen Gefühl ein Ende macht?
Es ist ja gerade das Gegenteil der Fall:
2. Der Tod kann dich von Schmerzen befreien
Der Tod befreit dich von all deinen Schmerzen und Leiden.
Für viele Kranke ist er eine Erlösung. Ich behaupte das nicht einfach so, ich habe es schon von vielen Leidenden und auch ihren Angehörigen gehört.
„Der Tod bedeutet die Tilgung jeglichen Schmerzes, und er ist die Grenze, über die unsere Leiden nicht hinaus gelangen; er gibt uns wieder jenen Zustand der Ruhe zurück, dem wir vor unserer Geburt angehörten.“
(Seneca)
5. Nachtrag
48. Ein Universum ohne Tod wäre sinnlos
Ich habe es unter Punkt 46 schon angedeutet: Was macht ein interessantes Musikstück aus?
Richtig, die Noten, die gespielt werden.
Es kommt aber nicht nur auf die Noten selbst an, sondern auch darauf, wie lange sie gespielt werden, wie fest und in welchen Intervallen.
Werden und Vergehen machen die Komposition aus. Eine ebensolche Komposition ist das Universum. Aber wie sähe es nun ohne den Tod aus?
Stell dir einfach ein Musikstück vor, bei dem der Pianist zu Beginn einige Noten auswählt und diese dann durchgehend gedrückt hält. Keine Wechsel, keine Übergänge, keine Intervalle dazwischen. Einfach nur ein ewig andauernder Ton.
Ergäbe das Sinn?
Nein. Und noch dazu wäre es einfach stinklangweilig!
In einem solchen Universum würde ich nicht existieren wollen. Und zum Glück bleibt es uns allen erspart, denn es gibt die Vergänglichkeit.
Vergänglichkeit schafft Wechsel und Intervalle im Universum und macht es erst interessant.
49. Es wird eine unberaubbare Quelle der Zeit geben, wo Körper und Geist den Tod begrüßen werden
Mitten im Leben oder in der Jugend kann man sich das nicht vorstellen, denn es ist wie mit dem Schlafen:
An einem hellen und herrlichen Sommermorgen, nach einem langen und guten Schlaf, will niemand wieder schlafen gehen.
Nach einem langen und harten Arbeitstag wird uns jedoch die Vorstellung, ins Unbewusste zu sinken, ungewöhnlich angenehm.
So ist es auch mit dem Leben. Wer sich gerade in der Blüte seiner Jahre befindet und noch unzählige Dinge erleben möchte, kann sich mit dem Gedanken an den Tod so gar nicht anfreunden. Wer jedoch ein langes und ereignisreiches Leben hinter sich hat, beginnt irgendwann auf ganz natürliche Weise mit dem Tod zu liebäugeln.
Leider wird dieses natürliche Phänomen in unserer heutigen Gesellschaft recht stark unterdrückt. Ärzte wollen einen mit allen Mitteln am Leben erhalten und Verwandte und Freunde wollen einem einreden, dass man schon wieder fit wird und gut und gerne noch 10 bis 20 Jahre vor sich hat.
Ältere Menschen, die den Tod offenkundig willkommen heißen, werden dadurch seltener. Teilweise, weil sie sich überzeugen lassen, aber auch, weil sie es lieber für sich behalten und diese Gedanken als „unnormalisch“ empfinden.
50. Der Tod ermöglicht dir erst das Fühlen und Wahrnehmen
Das ist ein paradoxer Grund, oder?
Der Tod nimmt einem doch die Möglichkeit zu fühlen und wahrzunehmen!
Auf der einen Seite schon. Aber auf der anderen Seite könntest du gar nichts fühlen, wenn du nicht wüsstest, dass es auch das „Nicht-Fühlen“ gibt. Lass mich das etwas genauer erklären:
In Nummer 46 habe ich dir ja gezeigt, dass Leben und Tod nur zwei Seiten der selben Medaille sind. Das bedeutet, die eine Seite kann nicht ohne die andere existieren. Wenn es kein „Nicht-Existieren“ gäbe, woher wolltest du denn dann wissen, ob du existierst? Du hättest keinen Vergleich.
Das „Nicht-Existierende“ ist im Prinzip der große Hintergrund, von dem sich das Existierende abhebt. Wie die schwarzen Buchstaben in einem Buch, die erst durch den Kontrast zur weißen Seite existieren können. Oder wärst du in der Lage schwarze Buchstaben auf schwarzem Untergrund zu lesen? Auf der schwarzen Seite könnte ein geistiger Erguss von Helge Schneider stehen oder eine Formel zur Heilung von Krebs. Es wäre total bedeutungslos. Niemand würde es je erfahren.
Wenn es nur Existenz und keine „Nicht-Existenz“ gäbe, könntest du also gar nicht unterscheiden, ob du da bist, oder nicht. Du würdest nicht wissen, ob du etwas fühlst. Es wäre alles irgendwie belanglos. Und niemand würde im Universum je irgendetwas erfahren.
Gäbe es im Weltall nicht das schwarze „Nichts“ zwischen und hinter den Sternen, könnten wir sie gar nicht wahrnehmen.
Zum Erfahren benötigen wir Kontrast. Und ich denke, dass es genau darum im Universum geht: Um das Erfahren.
Welchen Zweck hätte das schönste und mannigfaltigste Universum, wenn nichts und niemand es je erfahren könnte? Nur da, wo etwas erfahren werden kann, findet auch etwas statt. Und um etwas erfahren zu können, benötigen wir Kontrast.
Gäbe es also auch nicht das schwarze „Nichts“ namens Tod zwischen und hinter dem Leben, könnten wir es einfach nicht wahrnehmen.
51. Der Tod ist reine Interpretationssache
Gerade habe ich dir die Notwendigkeit des Todes für die Wahrnehmung des Lebens geschildert.
Der Tod ist also der Hintergrund, auf dem das Leben stattfindet.
Dazu habe ich ein kleines Experiment für dich: Stell dir eine schwarze Tafel vor, auf die ich mit weißer Kreide eine runde Scheibe zeichne. Was siehst du?
Die meisten Menschen sehen einen Ball vor dunklem Hintergrund. Du auch?
Es könnte aber auch ein Loch in einer Wand sein, oder?
Dass die meisten Menschen den Ball sehen, kommt daher, dass wir dem schwarzen Hintergrund intuitiv eine sekundäre Rolle geben. Dabei hat der Schwarzanteil auf der Tafel sogar eindeutig die Mehrheit.
Im Endeffekt gibt es hier aber kein richtig oder falsch. Es ist einzig und allein eine Frage der Wahrnehmung.
Was empfindest du als wichtiger? Was hat für dich mehr Bedeutung? Der Hintergrund oder die Scheibe?
So ist es auch mit dem Leben und dem Tod:
Intuitiv geben die meisten von uns dem Leben mehr Bedeutung als dem Tod. Wissen, ob das richtig ist, kann keiner.
Es könnte also sein, dass das Leben nur der Hintergrund für den Tod ist, wo das eigentliche Geschehen stattfindet. Eine krasse Möglichkeit, oder?
6. Nachtrag
52. Der Tod macht das Leben wertvoll
Weißt du warum Diamanten so wertvoll sind?
Ja genau, weil sie selten sind. Sehr selten.
Je beschränkter ein Vorkommen ist, desto wertvoller.
Was hat das mit deinem Leben und dem Tod zu tun? Diamanten sind doch nahezu unzerstörbar und überdauern viele Generationen?
Die Verbindung liegt nicht in der Beschaffenheit, sondern in der Begrenzung:
Wäre der gesamte Erdboden mit Diamanten übersät, wären die Dinger nichts wert. Du könntest Kinder sehen, die sie ins Wasser werfen und Bauarbeiter, die damit Hofeinfahrten schottern.
Genauso ist es mit deinem Leben. Genauer gesagt: Mit deinen Lebenstagen.
Hättest du unendlich viele davon zur Verfügung, wären sie rein gar nichts wert. Wozu sich freuen, morgens aufzuwachen, die Vöglein singen zu hören und die ersten Sonnenstrahlen auf dem Gesicht spüren, wenn man das alles noch milionen und abermilionen Mal erleben kann? Wozu überhaupt aufstehn?
Dieser Punkt schließt eigentlich an Punkt 28 an, der dir gezeigt hat, dass der Tod dir hilft, Prioritäten im Leben zu setzen. Wie du siehst geht es sogar noch darüber hinaus und er hilft dir, das Leben an sich zu schätzen.
Er tut das, ob du dir dessen bewusst bist oder nicht. Aber wenn du dir dessen bewusst bist, dann tut er es noch viel besser, weil du in diesem Bewusstsein den Wert jedes einzelnen Tages in deinem Leben erkennen kannst und ihn dementsprechend behandelst. Du benutzt einen Diamanten ja auch nicht als Klostein, oder?
53. Du würdest dein Leben freiwillig abgeben
Ja, richtig gelesen.
Ich behaupte, zu wissen, dass du dein Leben freiwillig abgeben würdest.
Natürlich in einer bestimmten Situation.
Woher ich das weiß? Weil ich es selbst tun würde und weil wir uns vielleicht alle sogar genau dazu verpflichtet haben, um hier sein zu können. Stell dir folgendes Szenario vor:
Dir wird ein Aufenthalt im größten und besten Vergnügungspark der Welt angeboten.
Dort kannst du die spannendsten Abenteuer erleben… Sein, wer du schon immer sein wolltest und tun, was du schon immer einmal tun wolltest. Wenn du den Park betrittst, wirst du ein völlig neuer Mensch. Du gibst deine bisherige Person quasi an der Garderobe ab und darfst dir eine völlig neue frei nach Wunsch zusammenstellen und für deinen gesamten Aufenthalt behalten. Der Preis für dieses fantastische Abenteuer wäre recht überschaubar:
Es wäre die Bedingung, dass du den Park irgendwann wieder verlassen musst. Sonst nichts.
Würdest du einwilligen?
Natürlich würdest du einwilligen. Ich würde einwilligen. Es gibt ja nichts zu verlieren, sondern nur etwas zu gewinnen!
Außerdem wäre es vermutlich sowieso irgendwann langweilig, wenn du einfach auf ewig in diesem Park bleiben könntest. Das haben uns ja schon die Punkte 28 und 52 gezeigt. Egal wie viele Möglichkeiten er auch böte, irgendwann hättest du sie alle ausgeschöpft. Und dann? Wäre es nicht eine coole Idee, einfach hinauszugehen und das Angebot einfach nochmal anzunehmen? Alte Persona abgeben und eine neue erschaffen? Zurück auf Null, neue Abenteuer aus neuer Perspektive?
Ich persönlich bin der Meinung, dass wir genau das hier auf der Erde tun. Wir haben uns dafür entschieden, ein Abenteuer namens Leben in einem Vergnügungspark namens Welt mit einer Persona namens [Hier dein Name] zu erleben und im Gegenzug eingewilligt, irgendwann wieder hinauszugehen.
Wenn wir ehrlich zu uns sind, dann wollen wir auch irgendwann wieder hinausgehen.
Und wenn du hinaus gehst und andere Personen hineinkommen, woran willst du dann erkennen, ob es ein anderer ist oder tatsächlich du im neuen Gewand (siehe diesen Kommentar)?
Natürlich ist das Beispiel etwas grob und begrenzt, aber hey, wenn man das Prinzip des Lebens en détail in einem Blogpost beschreiben könnte, wäre ich arbeitslos.
7. Nachtrag
54. Kurz vor dem Sterben schwindet die Angst vor dem Tod
Laut dem Ergebnis einer Umfrage sinkt die Angst vor dem Tod mit zunehmendem Alter:
Von den Befragten, die jünger als 30 Jahre waren, gaben rund 70% an, Angst vor dem Tod zu haben.
Im Kreis der Befragten um die 80 Jahre waren es nur noch 30%.
Scheinbar hilft uns das Älterwerden selbst dabei, den herannahenden Tod immer besser akzeptieren zu können.
Und wie in Punkt 22 beschrieben ist das beste Mittel gegen die Angst vor dem Tod sowieso, wenn du jeden Tag das beste aus deinem Leben machst.
Aber damit noch nicht genug:
Forscher der Universität von North Carolina haben nun herausgefunden, dass Menschen, die dem Tod unmittelbar ins Auge sehen müssen, überwiegend sogar noch gelassener und positiver damit umgehen!
Die Studie zeigte, dass am Ende des Lebens nicht Angst, Einsamkeit oder Panik herrschen, sondern Gefühle wie Verbundenheit oder Liebe dominieren.
Auch die Themen, die die sterbenden Menschen beschäftigten wandelten sich. Im Angesicht des Todes sind es laut der Studie vor allem die wirklich wichtigen Themen im Leben, wie etwa Familie, Freunde oder Spiritualität.
Der Vergleich mit Studienteilnehmern, die sich nur vorstellen sollten, sie müssten sterben zeigte, dass diese eher negative Gedanken und Gefühle äußerten. Es fällt uns scheinbar einfach sehr schwer, uns in eine solche Situation wirklich hineinzuversetzen. Daher sollten wir nicht davon ausgehen, dass unsere jetzige Einstellung zum Tod auch die sein wird, mit der wir ihm letzten Endes auch entgegen treten werden.
Wer dem Tod ins Auge schauen muss verliert den Schrecken vor ihm.
55. Du kannst das Sterben simulieren
Unglaublich aber wahr:
Forscher der Universität Barcelona haben herausgefunden, dass eine simple Simulation dabei helfen kann, die Angst vor dem Tod zu lindern.
Die Untersuchung beruht auf der Erkenntnis, dass Menschen mit Nahtoderfahrungen meist weniger Angst vor dem Tod haben als andere.
Die Forscher haben festgestellt, dass dieses Phänomen auch künstlich durch die Simulation einer außerkörperlichen Erfahrung („Out-of-Body-Experience“) erzeugt werden kann. Dazu benutzten sie einen relativ simplen Versuchsaufbau:
Dem Probant wird mittels einer Virtual-Reality-Brille und Vibrationssensoren sugeriert, dass Bälle auf ihn herabregnen. Dabei befindet er sich in der Ego-Perspektive und spürt die Bälle über die Sensoren.
Nach einer Weile wird in die Perspektive einer dritten, außenstehenden Person gewechselt und die Sensoren werden deaktiviert. Der Probant spürt nichts mehr, sieht aber seinen ursprünglichen virtuellen Körper von außen, der immer noch mit Bällen beregnet wird.
Die anschließende Befragung und der Vergleich mit einer Kontrollgruppe, die die Bälle durchgehend spürte, zeigte:
Ein virtuelles Nahtoderlebnis lindert die Angst vor dem Tod!
Die Ergebnisse legen nahe, dieses Verfahren künftig zur Therapie für Menschen mit großer Todesangst zugänglich zu machen.
Leider habe ich noch keinen Weg gefunden, das Verfahren mit überschaubarem Aufwand selbst nachzustellen. Falls du jemanden kennst, der das kann oder vielleicht sogar tut, lass es uns bitte in den Kommentaren wissen. Vielleicht kann es jemandem helfen, der sich mit der Angst vor dem Tod sehr stark quält.
56. Du kannst lernen loszulassen
Das Loslassen ist das elementare Prinzip, das dem Überwinden der Angst vor dem Tod zugrunde liegt.
Es ist ja schon in vielen Punkten angeklungen:
Der Tod bzw. das Aufgeben des eigenen Lebens ist die ultimative Loslass-Herausforderung.
Wäre es da nicht von Vorteil, wenn man sich schon zu Lebzeiten im Loslassen üben würde?
Ich finde es geradezu fahrlässig, die Augen davor zu verschließen und so zu tun, als würde man sein Leben niemals loslassen müssen, obwohl man weiß, dass es irgendwann zwangsläufig soweit kommt!
Weil diese Fähigkeit des Loslassens so elementar ist und weil ich viele Fragen dazu bekommen habe, habe ich beschlossen, ein Buch zu schreiben, in dem ich dir Schritt für Schritt zeige, wie du das Loslassen erlernst und dich damit von deinen Ängste befreist und zu einem freien und leichten Leben findest und selbst dieses am Ende loslassen kannst: Zum Buch >>
Fazit
Die Angst vor dem Tod hält uns vom Leben ab, nicht vom Sterben!
Wir haben gesehen, dass du weder Angst vor dem Sterben, noch vor dem tot sein haben musst und, dass es viele Gründe für ein mögliches Weiterexistieren in einer anderen Form gibt.
Ich wünsche mir sehr, dass dir diese Auflistung dabei hilft, den Tod zu akzeptieren und ihn als Teil des Lebens anzusehen. Berichte mir in den Kommentaren, ob es bei dir funktioniert hat:
Welche Gründe haben dich überzeugt? Welche gar nicht? Kennst du vielleicht noch weitere?
So geht es weiter
Du kennst nun über 40 beruhigende Gründen, keine Angst mehr vor dem Tod zu haben.
Aber welche davon haben die beste Wirkung? Oder wichtiger, welche davon solltest du dir unbedingt ins Gedächtnis rufen, wenn dich die Angst vor dem Tod mal wieder übermannen will?
Ich habe eine gute Nachricht für dich, denn ich habe die Top 5 Tipps gegen die Angst vor dem Tod in einem handlichen PDF für dich zusammengefasst.
Druck sie dir aus, leg sie dir in die Nachttischschublade oder trag sie bei dir, um dich mit ihrer Hilfe jederzeit schnell und effektiv daran zu erinnern, warum du keine Angst vor dem Tod haben musst:
OK Passt!
Nachtrag EMC DIE IDEE 2019
Dankbarkeit in jeder Lebenslage, daß ist eine Möglichkeit das Leben als herrliche Gelegenheit zu erkennen, und das Sterben als eine natürliche Begebenheit anzunehmen. Hast du schon gehört, der und die sind gestorben! Jeden Tag die Zeitung aufschlagen und Menschen suchen, die Jünger oder Älter sind, und die jetzt gestorben sind und man dann selber froh ist, wenn man viele gefunden hat, die schon mit jüngeren Jahren verstorben sind, und das einem dann glücklich und froh macht, daß man älter geworden ist. Der Vergleich mit Verstorbenen macht den Menschen froh und man hat das Gefühl, je länger man auf dieser Erde lebt, "SIeger" über jüngere Verstorbene zu sein. "Schau, der ist jetzt vor mir gestorben und war viel jünger als ich, mein Gott bin ich froh, daß ich noch leben kann"!
Nicht umsonst ist in vielen Glaubensgemeinschaften eine "Software" eingebaut, die meint, "Sterben ist eine Geburt, oder Sterben ist ein Gewinn, oder Sterben ist Auferstehung auf der anderen "Straßenseite". Bei vielen Grabreden wird gesagt, daß der Verstorbene nur die Straßenseite gewechselt hat, und wir nur hinüberblicken müssten, um diese Person zu sehen.
Und so gibt es vielerlei deren "Softwareteile" die einem "eingespielt" wird, und diese Webseite versucht sicher auch ein "Softwareuptatepaket" bei Ihnen, bei dir zu installieren.
Nachdem das gelesen wurde, werden eventuell neue Gedankengänge eingeschaltet und programmiert.
Und dafür heisst es ja immer schon, "Alt lernt Jung", "Alt Vorbild für junge" und so wollen wir unseren Beitrag leisten, über das Internet diese Zeilen als Bereicherung des Lebens weiter zu verbreiten.
Herzliche Grüße
Das Management des EMC DIE IDEE "EMC - Es macht Christus"
Europäischer Management Club
(c) 2019 Velden am Wörthersee/ Mädbrav Organisation
Jesus Christus Software 11774 Version 51 / Egougle Version 272 - 268 - 264
Neue Updates! 2019 by Mädbrav and 2020 Juni by Mädbrav
JEDER WIRD ZUR BESTEN ZEIT ABBERUFEN ! Wir werden abgeholt, wir bewahren uns vor dem Sterben. Das beste kommt noch!
Es gibt einen Code - einen Gottescode für uns, er hat einen Plan für mich, und Gott lässt zu daß das Leben so gewesen ist, und so wie es gerade ist. Wir werden kein anderes Leben als wir haben. Dass ist der Glaube Mariens.
Radio Maria, Sendung am 18.01.2020 Zeit für Dich, mit Bernhard Mitterrutzner!
Eine Anruferin hat permanent gebetet, und mit diesen tun hat sich positiv entwickelt.
https://www.absatzwirtschaft.de/aengste-essen-hirn-auf-18730/
Na ja, gut zu wissen, das es so ist! Einfach sehr gut, und dass eigentlich doch noch geschafft zu haben klingt sehr gut! OK. Also sehr gut, bei dem nächsten "Ängstchen" einfach tun. Und dort wo ich es getan habe, war es gut, und das Reptilienhirn hatte einen "Error"! In der Volksschule sowas zu lernen wäre natürlich Genial. Unser Reptilienhirn spiegelt und zu oft Angst vor, weil das etwas NEUES für das Hirn ist. Echt interessant, dann ist also ein AUTO ETWAS ÄNGLICHES - FÜRS REPTILIENHIRN SCHON.
RETHORIK - SPRECHEN VOR EINER GRUPPE IST FÜR DAS REPTILIENHIRN ETWAS NEUES - KENNT ES NICHTS - OK - FEIN - SEHR FEIN SOGAR - UND WENN ES DURCH IRGENDWELCHE EREIGNISSE ODER ERLEBNISSE DAS "HINEINPROGRAMMIERT" BEKOMMEN HAT - SPRICHT ER VOR EINER GRUPPE SO, ALS WÄRE ES NORMAL - ALSO SIND WIR WIEDER BEI DER EINPROGRAMMIERUNG DES RETHOTIKTRAININGS INS REPTILIENHIRN!
NUR UM DAS GEHT ES - WURDE IRGEND ETWAS INS REPTILIENHIRN PROGRAMMIERT - IST ES FÜR DAS REPTILIENHIRN GANZ NORMAL - SO - ALS OB ES DAS SCHON IMMER GEGEBEN HAT!!!
EGAL WAS DA HINEINPROGRAMMIERT WURDE - ES NIMMT DAS SO AUF - UND ES WIRD FÜR DAS REPTILIENHIRN ALS GANZ NORMAL UND IMMER SCHON DAGEWESEN REGISTRIERT!!!!!
ALSO - PASS AUF WAS IN DEIN REPTILIENHIRN PROGRAMMIERT WURDE - FÜR DAS REPTILIENHIRN IST DAS DANN - NORMAL - IMMER SCHON SO GEWESEN!
Es gibt unser eigenes Softwareprogramm, Antivirged1177new anti77n, das jedes jedes Reptilienhirn neu programmiert und AUSLESEN KANN! (Reptilienhirnsoftwareprogramm)
Beispiel einiger Teile aus dem Auslesungsprotokoll!
Tropfende Nase, kein Nasenputzen = 1951 um 17 Uhr 22 – Tante Eva schnäutzte sich nicht!
Angst vor Spinnen = 1953 um 8 Uhr 01 – Onkel Fred schrie beim Anblick einer Spinne
SPIELE GERNE GEIGE = 1953 um 18 Uhr 22 - Meine Mutter spielte leidenschaftlich und gerne Geige!
LIEBE MOZART = 1953 um 18 23 – Meine Mutter sprach von Mozart, und spielte Geige dazu!
Angst vor dem Fliegen = 1955 um 14 Uhr 45 – Tante sagte, „ich habe Angst vor dem Fliegen, mich bekommt keiner ins Flugzeug!
Mag keinen Milchreis = 1955 um 12 Uhr 11 – Tante Erna würgte beim Anblick des Milchreistellers - „sowas esse ich nicht“!
HABE DREI KINDER BEKOMMEN = 1955 um 14 Uhr 32 – Eine Freundin meiner Mutter besuchte uns mehrmals mit ihren 3 Kindern und sagte, wie schön doch ist, 3 Kinder zu haben, Sie strahlte und lächelte!
Ich sterbe nicht, ich werde abgeholt, das beste kommt noch! Pfingsten im Herzen, herrlich, Leben ist sehr schön, aber das beste kommt noch, wir werden alle an der Lebenshaltestelle abgeholt! Wir bewahren uns vor dem Sterben, wir werden abgeholt! 2.06.2020 Gehört in der Radio Maria Sendung Wort des Lebens: mit Pfr. Frank Cöppicus-Röttger aus Radstadt, Sbg.
Das sind nur einige Beispiele aus dem Protokoll einer „Auslesung des Reptiliengehirns“ bei einem Menschen!
Geben wir dem "Reptilienhirn" keine Chance, seine Ängste ausleben zu können
Info Reptilienhirnsoftware - E-Mail an uns!
Spezialeinheiten der russischen Polizei haben einen sibirischen Sektenführer festgenommen, der behauptet eine Wiedergeburt Jesu zu sein. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft von heute wurde der 59-jährige Sergej Torop alias Wissarion mit zwei Helfern in einer abgelegenen Siedlung in der sibirischen Region Krasnojarsk geschnappt. Die Ermittler werfen dem selbst ernannten Messias vor, Anhängerinnen und Anhänger finanziell ausgenommen und seelisch misshandelt zu haben.
Der frühere Verkehrspolizist Torop hat nach eigenen Worten nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion eine „Erweckung“ erlebt. 1991 gründete er eine Sekte namens Kirche des Letzten Testaments. Sie hat Tausende Anhängerinnen und Anhänger, die in abgelegenen Siedlungen in Sibirien leben. 1995 gründeten Anhänger der Sekte die Siedlung „Stadt der Sonne“ in der sibirischen Region Kuraga.
In den 90er Jahren waren mehrere Sektenmitglieder durch Suizide oder in Folge der harten Lebensbedingungen und mangelnder medizinischer Versorgung in ihren Siedlungen gestorben. Im Jahr 2000 hatte die Sekte weltweit Zehntausende Anhänger aufgebaut. Diese dürfen laut einem BBC-Bericht nicht rauchen, nicht trinken, kein Geld wechseln und sollten nur mit einer Basisversorgung leben. Auch der Konsum von Fleisch, Kaffee, Tee, Zucker, Hefebrot und Weizenprodukten ist für Wissarions Anhänger untersagt. Die Sekte kombiniert Elemente der russischen orthodoxen Kirche mit dem Glauben an die Reinkarnation, zugleich aber auch mit Vorbereitungen für die bevorstehende Apokalypse.