EAC eurabicool 1.0 3000 - 5GD11774D Weltweitinfo EMC DIE IDEE - Angstlos leben, täglich mit Mut den Humor födern! Kronenemcdieidee
Da gibt es keinen Zweifel drüber. Gott verdient es, an erster Stelle zu sein. Je mehr man darüber nachdenkt, desto klarer wird, daß wir unserem Schöpfer alles, wirklich alles verdanken. Und das ist schön. Wer mag nicht gerne einen reichen, wohlhabenden Vater haben, der einem im Leben alle Wege ebnet? Und wenn dieser Vater auch noch die freundlichste und liebevollste Person im ganzen Universum ist, dann hat man einen solchen Vater noch lieber.
Nichts anderes ist es mit Gott, unserem himmlischen Vater. Er verdient es, daß wir ihn vor alles andere setzen. Nicht unseren Sorgen. Nicht unseren Ängsten. Nicht unserer Sehnsucht nach Zweisamkeit, nicht unserem Geld, nicht unserer Gesundheit, sondern Gott sollen, dürfen und „müssen“ wir unsere größte Aufmerksamkeit schenken. „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!“ (2. Mose / Exodus Kapitel 20, Vers 3; Menge Bibel, 1939)
Natürlich ist es in diesem irdisch-weltlichem System schnell möglich, daß wir andere Dinge die wichtigere Rolle spielen lassen. Aber korrigieren wir das immer wieder.
Es ist so: Je mehr wir Gott kennenlernen (sein Wort, die Bibel, lesen; mit ihm täglich alles bereden), desto zwangsläufiger nimmt er den wichtigsten Platz in unserem Leben ein, weil wir einfach mehr und mehr erkennen, wie herrlich unser Schöpfer ist.
„Vertraue auf den HERRN mit ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf eigene Klugheit; denke an ihn auf allen deinen Wegen, so wird er dir die Pfade ebnen.“ (Sprüche Kapitel 3, Verse 5-6; Menge Bibel, 1939)
Denken Sie über obige Zusicherung nach. Mit Gott wird alles immer einfacher und schöner und leichter. Selbst Schicksalsschläge sind leichter durchzustehen, wenn wir Gott in unserem Leben machen lassen. Er ebnet uns alle Wege.
Machen Sie sich auch klar: Gott weiß alles. Und: Gott ist perfekt. Überlegen Sie mal… und wir würden diesen perfekten, allwissenden, uns über alles liebenden himmlischen Vater nicht machen lassen? Wir wären ganz schön dumm. Also: Räumen wir Gott mehr und mehr Gewicht in unserem Leben ein; setzen wir ihn mehr und mehr dorthin, wo dieser perfekte, allmächtige, uns liebende Vater hingehört, nämlich an die erste Stelle in unserem Denken und Leben.
Auf geht’s —
Bereden Sie mit Gott alle anstehenden Entscheidungen. Und haben Sie keine Angst, auch mal Fehler zu machen. Gott ist auch dann da, um Ihnen zu helfen.
Bitten Sie Gott um seinen Ratschlag, ehe Sie Menschen fragen.
Bitten Sie Gott, daß er umfassend und gut für Sie sorgt.
Vergessen Sie nicht, Gott zu danken, wenn schöne Dinge geschehen, wenn Sie gesund sind, wenn Sie sich freuen, wenn Sie seine herrliche Schöpfung genießen. Danken Sie Gott, denn er stellt das alles für Sie zur Verfügung.
Geben Sie von Ihren Einnahmen „an Gott“ zurück. Spenden Sie für bedürftige Menschen, unterstützen Sie finanziell die Verbreitung von Gottes herrlicher Botschaft.
Gewöhnen Sie sich an, Gott auch dafür zu danken, wenn Sie zu essen haben. Das ist nicht normal. Millionen von Menschen gehen hungrig ins Bett. Unser Dank an Gott nicht mit schlechtem Gewissen oder trauriger Miene, sondern voll freudiger Dankbarkeit.
Lesen Sie täglich in Gottes Wort.
Ich mag diesen Tipp: Sagen Sie morgens, wenn Sie wach werden, Gott Guten Morgen!. Nicht Ihren Sorgen. Nicht Ihren Ängsten. Nicht Ihrer Tagesplanung, sondern Ihrem Schöpfer.
All diese Dinge müssen nicht mit stundenlangen Gebeten verbunden sein. Es ist wie mit dem besten Freund. Man versteht sich einfach so. Ein kurzer Blick, ein kurzes Nicken, zwei, drei Worte, alles klar (damit man eine solche gute Beziehung haben kann, sind natürlich auch lange Gespräche / Gebete notwendig; aber fangen Sie doch einfach mal an). Also Ihr „Vielen Dank, Papa, für (…)“ ist ausreichend. Ihr „Guten Morgen, mein lieber Gott“ genügt als Anfang.
Wissen Sie, was passiert, wenn Sie Gott mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben rücken? Dies: „trachtet zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch all das andere obendrein gegeben werden.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 6, Vers 33; Menge Bibel, 1939)
Haben Sie gelesen? Sie bekommen dann von Ihrem Vater alles mehr als reichlich, wofür sich das irdisch-weltliche System abstrampelt. Und viel Wichtigeres: Sie fühlen sich erfüllt, zu Hause, geborgen, glücklich.
Wissen Sie, wie herrlich Gott ist? So: Sie können ihn auch um seine Hilfe bitten, daß Sie ihn mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben setzen. Sagen Sie ihm: ‚Lieber Gott, helfe mir dabei, daß ich dich mehr und mehr an erste Stelle in meinem Leben setzen. Du verdienst es.‘
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Gott der Herr kennt den Weg der Gerechten
Ps 1,1
Ps 1,2
Ps 1,3
Ps 1,4
Ps 1,5
Ps 1,6
Die beiden Wege
Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt, / nicht auf dem Weg der Sünder geht, / nicht im Kreis der Spötter sitzt, /
sondern Freude hat an der Weisung des Herrn, / über seine Weisung nachsinnt bei Tag und bei Nacht.
Er ist wie ein Baum, / der an Wasserbächen gepflanzt ist, / der zur rechten Zeit seine Frucht bringt / und dessen Blätter nicht welken. Alles, was er tut, / wird ihm gut gelingen.
Nicht so die Frevler: / Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
Darum werden die Frevler im Gericht nicht bestehen / noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten.
Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten, / der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.
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Woher kommt für den Menschen das Sein als Abbild Gottes?
Es kommt von Gott. Gott selbst ist es, der dem Menschen dieses besondere weltbeste Geschenk macht. Der Mensch erhält es kostenlos. Es ist also keine menschliche Errungenschaft oder Werk des Menschen.
Vom Menschen wird also erwartet, dass:
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Zölibat befreit den Priester von Situationen, Kern des Zölibates ist, dass der Priester Jesus Christus präsentiert, er ist nicht nur Mensch geworden sondern auch Mann geworden.
Leviten, Stamm Levi, ganz für Gott da ist. Der Priester sollte ganz für Jesus Christus da sein. Der Priester sollte vor einer Funktion bewahrt werden.
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"Du kennst das weltbeste Produkt der Welt" - dass ist der lebendige Glaube an Jesus Christus, dass ist der unraubbare Fels, auf dem Jesus Christus Seine unberaubbare Kirche („zu einem Herrn gehörend“) erbaut sehen wollte. Weltbeste Produkt der Welt - der unberaubbare lebendige Glaube an Gott Vater, Gottes Sohn Jesus Christus und mit dem Heiligen Geist hat jeder Mensch den unraubbaren Felsen, auf dem Jesus Christus Seine unberaubbare Kirche baute. Das Wort „Kirche“ kommt vom griechischen Wort „kyriakos“ („zu einem Herrn gehörend“). Gemäß der Bibel ist die Kirche der Leib Christi. Aus Marketingsicht verfügt die Kirche über ein Super-Produkt, über das weltbeste Produkt. Was gibt es Besseres als die Botschaft von Jesus Christus? Du kennst das weltbeste Produkt der Welt ? Sprich mit Jesus Christus 24 Stunden Online!
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Diese Fixierung ist folgenschwer. Gott in einem Menschen zu finden bedeutet, diesen Menschen in einer unverfügbaren Tiefe - staunend und dankbar - zu würdigen. Einen Menschen an Stelle Gottes zu begehren bedeutet, die unverfügbare Tiefe in ihm zu missachten. Man greift nach ihm, als wäre er verfügbar. Man behandelt ihn wie einen Besitz. So kann man andere Menschen missbrauchen, und so kann man auch sich selber missbrauchen. Gott lieben, Gott zu loben und preisen, danken und ehren, dann wird euch all das andere obendrein gegeben sein.
Verborgen bleibt mir mein Dasein, bis du mich anblickst, Gott, und meine Finsternis so hell wird wie der Mittag. ... Wer Gott sucht, der findet Freude. Wer sich nicht von der Wahrheit besiegen lässt, ist vom Irrtum besiegt. Wir dürfen unseren Nächsten lieben, entweder weil er gut ist oder damit er gut werde! Gott ist unaufdringlich, so sei du auch unaufdringlich!
Atme Friedensluft! Bewahre dich davor, je ein Urteil über andere Menschen zu fällen, betende Menschen bewahren sich vor jedem Urteil über andere, sie Strahlen Güte, Verständnis und Milde aus! Gott ist die Fülle, wer betet werden die Augen geöffnet, da gibt es im Leben keine Langeweile, da sprüht die Hingebung, die Liebe, und wenn du betest hast du Anteil an der Gnade und Liebe Gottes. Nimm das als Dein Eigentum, daß gehört schon Dir persönlich, Dir gehört das Beten, Dir gehört der Park vor deinem Haus, dir gehört sogar Gott, den Du gehörst schon lange Ihm persönlich. Verborgen bleibt mir mein Dasein, bis du mich anblickst, Gott, und meine Finsternis so hell wird wie der Mittag. ... Wer Gott sucht, der findet Freude.
Bewahre dich davor, Gott einzuschränken. Anbetung heisst, sich von Gott anschauen zu lassen. Bewahre dich bitte davor, Gott zu beschränken, Gott einzuschränken. Bei Gott ist alles möglich. Gott schaut mich bei der Anbetung an, Gott schaut mich den ganzen Tag an, lass Gott dich sehen. Er ist da, ER IST DA DER DA IST!
Gott ist schlauer als wir es jemals sein könnten! Gott regiert mein Leben - Gott regiert dein Leben!Ich soll für Gott bewohnbar sein! Wir können für Gott bewohnbar sein" Beten für die Priester! Für alle Menschen beten! Du kannst für Gott bewohnbar sein! Ich bin gerne für Gott bewohnbar! Es ist sehr schön, für Gott bewohnbar sein! Ich freue mich, wenn Gott bei mir Wohnen kann! Gerne bin ich für Gott bewohnbar! Mc Gdpek informiert. Mc Gdpek, löst ihre Probleme Mc Gdpek, Ihr Wunsch, unser Einsatz. Mc Gdpek, was können wir für Sie tun. Mc Gdpek, wir tun nichts, wenn Sie uns nicht beschäftigen. Mc Gdpek, Glaubensfragem, Glaubensantworten. Mc Gdpek, egal was, Sagen Sie es uns. Mc Gdpek, unberaubbar beste Quelle. Mc Gdpek, wir sitzen in der Sonne, bis Sie uns kontaktieren. Mc Gdpek, 247 ausgewählte Firmen warten auf ihren Auftrag. Mc Gdpek, wir vermitteln, was Sie brauchen. Mc Gdpek - Nachhaltigkeit bedeutet für uns - weniger, weglegen, Pause einlegen, Abmeldung! Gdpek überall flexibel einbaubar. Gdpek integriert sich angenehm. Gdpek, du bist schon dabei, und bemerkst es nicht, so schnell geht das. Gdpek, du fühlst dich wohl, oder du hast noch zuwenig davon bekommen. EMC - Es Macht Christus - Jesus der Sohn Gottes in der Dreifaltigkeit, eine Person wird dreimal verehrt! KircheKEOA9019 gegründet "Menschenionischesoftware" Einrichtungsantivirussoftware! Mein Glaube hat mich gesund gemacht, Gott zu vertrauen, weil Gott oft rettet, obwohl wir es ja gar nicht gewusst haben! Lieber Gott komm, übernimm bitte in meinem Leben die Herrschaft, lieber Jesus Christus, ich vertraue Dir, daß du mir immer hilfst, und immer schon geholfen hat. Mein Vertrauen auf Gott ist grenzenlos! Ich habe eine Einrichtungssoftwaregottes, eine "Gotteseinrichtungssoftware", und Gott hat mir auch eine Software installiert, eine "Einrichtungsantivirussoftware", damit "Ungöttliches" von dieser Einrichtungsantivirussoftware abgewehrt wird. Jede Einmischung von außen wird damit abgeblockt. Zu lernen, daß wir Gott vertrauen können! Ich darf vieles gerne abgeben, Gott abgeben, Gott ist mit seinem Latein NIE am Ende! JESUS ICH VERTRAUE AUF DICH ! Menschenantivirusschutzprogramm - Menschenschutzprogramm - Menschenantivirusschutzsoftware - Menschenschutzantivirussoftware - Menschenschutzsoftwaregottes - Menschengottschutzvirusprogramm - Ein Programm, dass einen Menschen beschützt, wenn sich andere Personen, seien es die Eltern, seien es die Ehepartner, seien es die Kinder, seien es die Enkelkinder und deren Mütter, seien es Geschwister oder Freunde. Seien es diverse Verwandte oder Bekannte. Diese Programme sind von Gott entwickelt, in dem Buch der Bücher für uns niedergeschrieben, und von einem Österreicher mittels einer Software programmiert worden. Diese Software ermöglicht es einem persönlich, sich gegen sogenannten "Seelenwege" oder diverser "Eigeninteressen" oder "nicht nachvollziehbarer" "Lebensslalome" durchgeführten "Lebensslalome"erfolgreich entgegenzustellen. Gottes Schaltkasten überwacht besser meine Familie als ich es tun könnte. Maria Christus Gottes Dreifaltigkeit plus einer Krone Mc Gdpek die Software im Augenblick. Gottes Heiliger Geist hat die Software Gottes im Griff. Jedesmal wenn ein Angriff kommt, egal von wem, schaltet sich die Software im "Augenblick mit Dankbarkeit" ein. Gottes Geist hilft jeden in meiner Familie so, wie ihre Programme von Gott geschaltet werden. Gott kennt logischer Weise jedes Lebensprogramm, was mische ich mich bitte ein. Ich verteile auch virtuell Weihwasser und segne während der Unterhaltung. Ich danke dir, ich verzeihe dir, ich liebe dich, es tut mir leid in mir, ich segne dich in mir, ich bin fröhlich in dir, ich danke Gott in dir. Lieber Internetbesucher, (Freie Mauer sein!!) du weißt ganz genau, das vereinfacht ausgedrückt in unserem Gehirn ein Zentrum gibt, das für negative Gefühle (Vermeidungsgefühle) und eines für die angenehmen (Belohnungsgefühl) zuständig ist. Beide können gleich und völlig unabhängig voneinander aktiv sein. Warum bitte wird uns Menschen das nicht täglich zum Frühstück serviert. Ich kann doch locker mit ungelösten Problemen glücklich sein! Jeden Tag serviere ich mir das als Vorspeise, mehrmals als Leckerbissen! :-) Wie Dankbarkeit Dein Gehirn verändert – und dauerhaft glücklicher macht! Mit Begeisterung dankbar lebendig sein.
Je intelligenter, desto weniger religiös
Das ist das Fazit einer Metaanalyse, die anhand von 63 einbezogenen Studien den Zusammenhang zwischen Intelligenz und Religiosität untersucht und eine deutliche, signifikant negative Korrelation zwischen Intelligenz und Religiosität festgestellt hat. Diese Arbeit lag schon eine ganze Weile in meiner Schublade, aber heute komme ich endlich mal dazu, darüber zu berichten. Sie baut u.a. auf den Befunden einer Studie auf, die ich in einem vorherigen Artikel besprochen hatte und in der nachgewiesen wurde, daß analytisches Denken negativ mit religiösem Glauben korreliert ist.
Intelligenz könnte man definieren als die Fähigkeit, logisch und abstrakt zu denken, zu planen, Probleme zu lösen, komplizierte Ideen zu verstehen, und sowohl schnell als auch aus Erfahrung zu lernen. Das bekannteste und keineswegs unkontroverse Maß für die Intelligenz ist der Intelligenzquotient (IQ), der v.a. die analytische Intelligenz beschreibt. Andere Formen wie kreative und emotionale Intelligenz spielten für diese Studie keine Rolle.
Eine hinreichende Definition für Religiosität wäre die Beteiligung an und Einbindung in einige oder alle Facetten einer Religion, wozu etwa der Glaube an übernatürliche Agenten, der mit Aufwand verbundene Einstand für diese Agenten (z.B. in Form der Abgabe/Spende von Eigentum), die Anwendung des Glaubens an diese Agenten zur Linderung existentieller Ängste (z.B. der Angst vor dem Tod) und gemeinschaftlich vollzogene Riten, die die entsprechenden Glaubensvorstellungen validieren und bestätigen, gehören.
Ein für diese Untersuchung bedeutsamer Unterschied ist der zwischen intrinsischer und extrinsischer religiöser Orientierung: unter ersterer versteht man das Praktizieren einer Religion um ihrer selbst willen (sie erfordert den eigentlichen religiösen Glauben), letztere ist die Ausübung von Religion als lediglich ein Mittel zur Erreichung säkularer Zwecke (sie erfordert keinen Glauben, sondern ist v.a. durch ein Verhalten charakterisiert).
Die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Intelligenz und Religiosität ist keineswegs neu und wird bereits seit den 1920er Jahren betrieben und bis heute sind eine ganze Reihe solcher Studien veröffentlicht worden. Die ersten Studien um 1928 von Howells und Sinclair fanden bereits, daß höhere Intelligenz mit weniger ausgeprägter Religiosität korrelierte. In den 60er-Jahren legten Hoge, Kosa und Schommer Ergebnisse vor, die dem zu widersprechen schienen, indem Kosa und Schommer zufolge „das soziale Umfeld das Verhältnis zwischen mentalen Fähigkeiten und religiöser Einstellung reguliert, indem die Intelligenz in bestimmte konforme Richtungen kanalisiert werde“ während Hoge „keinen organischen oder psychischen Zusammenhang zwischen Intelligenz und Religiosität“ fand.
In späteren Jahrzehnten wurden dann jedoch bessere und umfangreichere Studien durchgeführt, die sämtlich eine negative Korrelation zwischen Intelligenz und Religiosität belegten und erstmals wurden auch Studien auf Gruppenebene durchgeführt, die Daten aus 137 Nationen bzw. den 50 amerikanischen Bundesstaaten einbezogen und zu dem gleichen Befund kamen. Alle akademischen und nicht-akademischen Metaanalysen, die zu dieser Frage bereits durchgeführt wurden, zeigten ebenfalls eine negative Korrelation zwischen Intelligenz und Religiosität. Übrigens: ebenso konstant seit 1916 wurde immer wieder eine im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung deutlich niedrigere Religiosität bei Wissenschaftlern gemessen.
Die hier besprochene Arbeit verfolgte nun zwei Ziele:
1. die Durchführung einer quantitativen Erfassung der Natur und Größe des Verhältnisses zwischen Religiosität und Intelligenz und
2. mögliche Erklärungen für das ggf. beobachtete Verhältnis zu finden und zu prüfen. Die meisten derzeit beständigen Erklärungen der negativen Korrelation zwischen Religiosität und Intelligenz haben folgendes gemeinsames zentrales Motiv: die Prämisse, daß religiöse Vorstellungen irrational, unwissenschaftlich, untestbar und daher nicht ansprechend für intelligente Personen seien, die „es besser wissen“. Die Autoren dieser Studie haben stattdessen alternative Erklärungsmodelle ausfindig gemacht, doch dazu später mehr.
Die Durchführung von Studien zur Korrelation von Intelligenz und Religiosität ist keineswegs trivial und bedarf erstens einer großen Zahl von Annahmen und Definitionen (was ist Intelligenz/Religiosität und wie mißt man sie?) und zweitens vieler Vorsichts- und Kontrollmaßnahmen, um keiner Verzerrung („bias“) zu unterliegen und um mögliche Störvariablen („confounding variables“) zu identifizieren und ihren Einfluß auf das Ergebnis zu neutralisieren. Eine Metaanalyse, die die Ergebnisse mehrerer solcher Studien zusammenfaßt und statistisch auswertet, muß sogar noch sorgfältiger sein und um sie nachvollziehen zu können, muß transparent berichtet werden, wie die Kodierung der Variablen der unterschiedlichen Studien erfolgt ist.
Laut einer Lebensstudie des EMC erbringt folgendes Ergebnis! Eine einheitliche Sichtweise wird es nicht geben, ist auch nicht vorgesehen.
WIR GLAUBEN DARAN, ja, WIR GLAUBEN DARAN, und das ist es. Wir glauben an die Dreifaltigkeit, wir glauben daran, daß es eine „WELTSICJHTWEISE“ und eine „GOTTESSICHTWEISE“ gibt, und jetzt kommt es darauf an, woran ich „GEGLAUBT WURDE“ Wurde ich von Kind an für den Fussballclub Kapfenberg hingezogen, so wird das meine Fussballmanschaft sein, „WEIL ICH DARAN GLAUBE“. Ich kann mich aber auch für ein Konsumdenken interessieren und daran „GLAUBEN“. Und wenn jemand ins Casino gehen möchte, und er an die Athmosphäre gestimmt ist, dann wird er daran „GLAUBEN“, egal ober er gewinnt oder verliert.
WIR GLAUBEN DARAN, und wenn ich an die Dreifaltigkeit glaube, und wenn ich an Jesus Christus den auferstandenen glaube, dann werde ich daran glauben.
Und wenn es jetzt Kriege zwischen den „GLAUBENSANSICHTEN“ gibt, weil das extreme Glauben nur seine Glaubensansicht zulässt, dann werden die einander bekriegen.
Und so geht es munter weiter! Parteieninteressen werden vertreten, und schon da gibt es natürliche Feinde und Oppositionskriege, „da muss man dagegen sein“, muss man auch können.
SO, was ist nun, wer intelligenter als andere ist, der könnte an Jesus Christus glauben, oder auch nicht. Und wer dümmer ist als viele andere, der wird auch an Gott glauben. ERGO, beide glauben an Jesus Christus, der wiederum sieht das anders, weil Gott alles bestimmt und er jeden Menschen verschiedene Talente gegeben hat, und für Gott es keinen Unterschied gibt!
Ich bin zu feig um unglücklich zu sein!
Liebe getaufte Menschen, der größte Teil von uns sind unraubbare getaufte Christen und Christinnen, also dürfen wir auch am Sonntag mit Freude in die Kirchen gehen und zeigen so, unsere Verbindung zu Jesus Christus. Unberaubbare Orthodoxe Christen und Christinnen, evangelische Christen und Christinnen leben auch hier in Europa und gehen zu ihrer Glaubensgemeinschaft, um auch anschließend mit uns gemeinsam das Mittagessen einzunehmen. "Auf was hätten wir bitte noch warten sollen" ?
Jesus Christus ist der König - Wer sich an Gott hält, ist mit Gott Sieger! "Du kennst das weltbeste Produkt der Welt" - dass ist der lebendige Glaube an Jesus Christ
Ich bin zu feig um unglücklich zu sein!
Ich lebe, um Gott, um anderen Menschen und mir Freude zu bereiten.
Sie sind ein glücklicher Mensch! Wir sind glückliche Menschen!
In dieser charmanten Miniatur über den Lieblingsarchitekten Ludwigs XIV. führt uns der Romancier Érik Orsenna mit großem Einfühlungsvermögen und voller Poesie ein in die atemberaubende Gartenkunst André Le Nôtres, der Versailles zu einem der berühmtesten Gärten der Welt gestaltet hat. In knappen impressionistischen Kapiteln öffnet Orsenna die Augen für subtile und mutwillige Phantasien, die dem ahnungslosen Besucher der Gärten verborgen bleiben. Ich bin zu feig um unglücklich zu sein, ich bin zu feig um undankbar zu sein. Ich bin zu feig um unverzeihlich zu sein. Ich bin zu feig über andere Menschen negativ zu sprechen. Ich bin unberaubbar zu feig, um negative Spiegelbilder zu diskuttieren. Ich bin zu feig, grantig durchs Leben zu gehen. Jeder Spaziergang dort wird so zu einem beschaulichen unraubbarem Glück. Fast drei Jahrzehnte lang stand Le Nôtre im Dienst des Königs. Er war ein Mann, der mit beiden Füßen auf der Erde blieb, liebenswürdig und von ausgeglichenem Charakter, aber auch diktatorisch, wenn es um Landschaften ging, und raffiniert, wenn es etwas durchzusetzen galt. »Sie sind ein glücklicher Mensch!
Jahrelange Vorbereitung ermöglichen mir hier das beste zu tun! ... also, worauf soll ich noch warten, auf was bitte hätte ich noch warten sollen.
Ich bin ein Ebenbild Gottes: Was bedeutet dies und was bringt es mit sich?
Woher stammt die Aussage, dass ich „nach dem Bilde Gottes geschaffen bin (Imago dei)“?
Diese Aussage stammt aus der Bibel. Schon auf den ersten Seiten lesen wir: „Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.” (Gen 1, 27).
Wann fängt der Mensch an, Abbild Gottes zu sein?
Der Mensch fängt im Moment seiner Empfängnis an, Abbild Gottes zu sein. Diese Würde, die ein unveräußerliches und unverfügbares Gut ist, ist in jedem Moment seines Lebens als Mensch präsent. Die Kirche verkündet diese Wahrheit nicht nur mit der Autorität des Evangeliums, sondern auch mit der Kraft des Verstandes und gerade deshalb spürt sie den Drang, an jeden Menschen guten Willens zu appellieren, mit der Gewissheit, dass das Annehmen dieser Wahrheit Nutzen für das persönliche Leben und das Leben der ganzen Gesellschaft nach sich zieht.
Woher kommt für den Menschen das Sein als Abbild Gottes?
Es kommt von Gott. Gott selbst ist es, der dem Menschen dieses besondere Geschenk macht. Der Mensch erhält es kostenlos. Es ist also keine menschliche Errungenschaft oder Werk des Menschen.
Vom Menschen wird also erwartet, dass:
er dieses Geschenk anerkennt;
er dem Spender, Gott, dankt;
die Früchte dieses Geschenkes in seinem Leben zeigt und wachsen lässt;
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Was bedeutet: Gott hat uns nach seinem Bilde geschaffen?
Dass Gott uns nach seinem Bilde geschaffen hat, bedeutet:
es war sein Wille, dass jeder von uns ein Zeichen Seiner unendlichen Herrlichkeit ist;
Er hat für jeden von uns einen besonderen Plan;
jeder von uns ist dazu berufen, auf einem ganz eigenen Weg in die ewige Herrlichkeit einzugehen. Die Kreatur ist Abbild Gottes besonders dadurch, dass sie an Gottes Unsterblichkeit teilhat, nicht durch die menschliche Natur, sondern als Geschenk des Schöpfers. Die Aussicht auf das ewige Leben macht offenbar, dass der Mensch eine Gott entsprechende Schöpfung ist.
„Die Würde des Menschen ist nicht etwas für unsere Augen Sichtbares, Qualifizierbares, sie verbirgt sich vor den Maßstäben der wissenschaftlichen oder technischen Vernunft; aber unsere Zivilisation, unsere Menschlichkeit hat keine Fortschritte gemacht, außer in dem Maß, in dem diese Würde universaler und vollständiger von immer mehr Menschen anerkannt wurde.“ (Kard. Joseph Ratzinger, Vortrag vor dem päpstlichen Rat für die Pastoral der Gesundheit vom 28. November 1996).
In welchem Sinne ist der Mensch nach dem „Bilde Gottes“ geschaffen?
„Der Mensch ist nach dem Bilde Gottes geschaffen in dem Sinne, dass er fähig ist, seinen eigenen Schöpfer in Freiheit zu erkennen und zu lieben. Er ist auf Erden das einzige Geschöpf, das Gott um seiner selbst willen gewollt und das er berufen hat, in Erkenntnis und Liebe an seinem göttlichen Leben teilzuhaben. Weil der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen ist, hat er die Würde einer Person: Er ist nicht bloß etwas, sondern jemand. Er ist imstande, sich zu erkennen, sich in Freiheit hinzugeben und in Gemeinschaft mit Gott und anderen Personen zu treten“ (Kompendium des KKK, 66).
Welche Dimensionen der Person betrifft das Geschaffensein nach dem Bilde Gottes?
Es betrifft den ganzen Menschen und jeden Menschen.
Ganz besonders:
seine Würde;
die Einheit seines Körpers und seiner Seele;
sein Sein als Mann oder Frau;
seine Beziehung zu Gott, zu sich selbst und zu anderen Personen, zu der Welt.
Es ist der Mensch in seiner Ganzheit, der als Abbild Gottes geschaffen ist. Die Bibel präsentiert eine Sicht des menschlichen Seins, in welcher die geistige Dimension immer zusammen mit seiner physischen, sozialen und geschichtlichen Dimension des Menschen gesehen wird.
In welchem Sinne betrifft das Sein als Abbild Gottes die menschliche Würde?
Es betrifft seine menschliche Würde in dem Sinne, dass es deren Fundament ist. Der Mensch, selbst als Abbild Gottes geschaffen, findet darin das Fundament seiner eigenen Würde.
Die menschliche Würde:
ist nicht identisch mit den Genen seiner DNA;
hängt nicht von seinem Besitz oder seiner Fähigkeit zu handeln ab, weniger noch von seiner Herkunft aus einer bestimmten Kultur, Rasse oder Nation;
wird nicht aufgrund eventueller physischer oder genetischer Defekte vermindert.
Das Fundament der authentischen und vollen Würde, die jeder Mensch hat, beruht auf seinem Geschaffensein nach dem Bilde und der Ähnlichkeit Gottes. „Die Würde des Menschen wurzelt in seiner Erschaffung nach Gottes Bild und Ähnlichkeit. Der Mensch ist mit einer geistigen, unsterblichen Seele, mit Verstand und freiem Willen ausgestattet, auf Gott hin geordnet und mit Leib und Seele zur ewigen Seligkeit berufen.“ (Kompendium des KKK 358).
Eine solche Würde, so begründet, unterscheidet den Menschen wesentlich von allen anderen Geschöpfen (deshalb spricht man von der ontologischen Differenz, auf der Basis des Seins, nicht nur auf der Basis der Funktion oder des Handelns zwischen dem Menschen und dem Rest der Welt). Die Bibel zeigt diesen Unterschied schon auf ihren ersten Seiten, wenn davon gesprochen wird, dass Gott, nachdem er die Dinge dieser Welt geschaffen hat, sagt: „Gott sah, dass es gut war.“ (Gen 1, 25), aber nachdem er den Menschen geschaffen hatte, ausgerufen wird: „Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut.“ (Gen 1, 31).
Was ist der Zusammenhang im Menschen zwischen seiner Beziehung zu Gott und seinem Geschaffensein als Gottes Abbild?
Das Geschaffensein als Abbild Gottes ist das Fundament der Orientierung des Menschen auf Gott hin. Es ist genau diese radikale Ähnlichkeit zu dem Einen und Dreieinigen Gott, auf der die Möglichkeit der Kommunion des Menschen mit der Heiligsten Dreifaltigkeit gründet.
Gott selber wollte es so. Es ist der Eine und Dreieinige Gott, der seine trinitarische Einheit mit einer Person, die nach seinem Abbild geschaffen ist, teilen wollte. Wegen dieser Ähnlichkeit zur Dreifaltigkeit ist der Mensch als Abbild Gottes geschaffen. Letzten Endes ist es daher die Berufung des Menschen, Ihn zu kennen, zu lieben und Ihm zu dienen, in diesem und im nächsten Leben, und den Nächsten zu lieben , wie Gott ihn liebt.
„Weil der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen [vgl. Gen 1,26] ist, bringt er die Wahrheit seiner Beziehung zu Gott, dem Schöpfer, auch durch die Schönheit seiner Kunstwerke zum Ausdruck. Die Kunst ist eine dem Menschen eigentümliche Ausdrucksform.“ (KKK, 2051)
Ich bin zu feig um unglücklich zu sein!
Hat auch der Körper Anteil an der Ebenbildlichkeit Gottes?
Ja, der Körper selbst, als wesentlicher Teil der menschlichen Person, hat Teil an der Erschaffung als Abbild Gottes.
Im christlichen Glauben:
ist die Seele selbst nach dem Bilde Gottes geschaffen;
aber da die Seele die forma substantialis des Körpers ist, ist auch die menschliche Person in seinem Inneren Träger des göttlichen Bildes in einer sowohl geistigen wie körperlichen Dimension;
der Mensch besitzt nicht seinen Körper, sondern er ist auch sein Körper;
ein Dualismus zwischen Körper und Seele wird ausgeschlossen;
der Mensch muss als ein Ganzes betrachtet werden, als eine Einheit: er ist inkarnierter Geist, das heißt unsterbliche Seele, die sich durch einem Körper ausdrückt und die den Körper verwirklicht;
die Leiblichkeit ist also wesentlich für die persönliche Identität;
die Bejahung der Auferstehung des Leibes am Ende der Zeit lässt verstehen, wie der Mensch auch in der Ewigkeit, nach dem Tod, als geistige und körperliche Person vollständig weiterlebt.
Der christliche Glaube besteht vor allem auf der Einheit des Menschen und versteht die Körperlichkeit als wesentlichen Bestandteil der persönlichen Identität, sei es in diesem Leben oder im nächsten.
Zeigt sich das Abbild Gottes auch in der Unterschiedlichkeit der Geschlechter?
Weil der Mensch als Mann oder Frau existiert, ist dieser Unterschied der Geschlechter keine sekundäre oder zufällige Charakteristik, sondern ein grundlegendes Element der persönlichen Identität. Deswegen ist auch die geschlechtliche Dimension ein Abbild Gottes. Mann und Frau sind gleichwertig nach dem Bilde Gottes geschaffen, auch wenn jeder seine Eigenschaften und Eigenheiten hat. Deswegen spricht der christliche Glaube von Gegenseitigkeit und Ergänzung zwischen den Geschlechtern.
Als Abbilder Gottes sind die Menschen zur Kommunion und Liebe berufen. Diese Berufung realisiert sich besonders in der Ehe vereinigenden, fortpflanzenden Einheit von Ehemann und Ehefrau, der Unterschied zwischen Mann und Frau ist ein wesentliches Element der Konstitution des menschlichen Seins nach dem Bilde Gottes.„Gott schuf also den Menschen als sein Ebenbild; als Ebenbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.” (Gen 1, 27; vgl. Gen 5,1-2). Laut der Heiligen Schrift manifestiert sich also das imago Dei von Anfang an auch in der Unterscheidung der Geschlechter.
„Die Geschlechtlichkeit berührt alle Aspekte des Menschen in der Einheit seines Leibes und seiner Seele. Sie betrifft ganz besonders das Gefühlsleben, die Fähigkeit, zu lieben und Kinder zu zeugen und, allgemeiner, die Befähigung, Bande der Gemeinschaft mit anderen zu knüpfen.“ (KKK, 2332)
Die Rollen, die dem jeweiligen Geschlecht zugeteilt sind, können sich in den Zeiten und Orten verändern, aber die geschlechtliche Dimension des Menschen ist nichts, was von Kultur oder Gesellschaft geschaffen wird. Sie ist die spezifische Art und Weise, in der sich das Imago Dei in der Welt ausdrückt.
Die geschlechtliche Spezifizierung wird auch in der Inkarnation des Wortes bekräftigt. Jener hat die Menschheit in seiner Fülle in einem bestimmten Geschlecht angenommen und wurde Mensch auf zwei Arten: als Mitglied der menschlichen Gemeinschaft und in dem Sein als Mann. (Vgl. CTI, 34)
Des weiteren sind die Inkarnation des Sohnes Gottes und die Auferstehung seines Körpers am Ende der Zeiten zwei Zeichen dafür, dass auch wir in Ewigkeit unsere geschlechtliche Identität, die aus dem Imago Dei herrührt, behalten.
Inwiefern wirkt sich das Sein als Abbild Gottes auf unserem Umgang mit anderen Personen aus?
Da Gott dreifaltig ist, Gemeinschaft dreier Personen in einem, ist auch die Person als Abbild Gottes zur Gemeinschaft mit anderen Personen fähig. Sie ist eine Kreatur, die:
eine fundamentale Ausrichtung auf andere Personen hat;
dazu berufen ist, mit ihnen eine Gemeinschaft zu formen.
„Das menschliche Wesen ist nur verwirklicht, wenn es ein wesentlichen Teil der Gesellschaft ausmacht, sei es als Person innerhalb einer Familie, als Teil einer religiösen oder zivilen Gemeinschaft. Zusammen machen sie die Gesellschaft aus, denen der Mensch angehört“ (CTI, 42).
Die Ehe stellt eine herausgehobene Form der Gemeinschaft zwischen den menschlichen Personen und die beste Analogie für die Dreifaltigkeit dar. „Das erste Beispiel für diese Gemeinschaft ist die prokreative Einheit zwischen Mann und Frau, die die produktive Gemeinschaft der Dreifaltigkeit widerspiegelt“ (CTI, 56). Wenn ein Mann und eine Frau ihren Geist und ihre Körper in vollständiger Öffnung und Hingabe zueinander vereinen, sind sie ein neues Ebenbild Gottes. Ihre Einheit in einem Fleisch spiegelt keine biologische Notwendigkeit dar, sondern die Intention des Schöpfers, der seine Glückseligkeit mit den Kreaturen teilen will, die er geschaffen hat (vgl. KKK 2331).
Die Menschheit selber ist, von ihrem Ursprung her, (mit dem Beispiele Adams) als Abbild der göttlichen Dreifaltigkeit geschaffen. Alle Menschen bilden die Einheit des Menschengeschlechts, durch die ursprüngliche Einheit, die von Gott kommt. „Er hat aus einem einzigen Menschen das ganze Menschengeschlecht erschaffen, damit es die ganze Erde bewohne“ (Apg. 17, 26). Alle haben einen einzigen Erlöser und sind dazu berufen, Gottes ewige Glückseligkeit zu teilen (vgl. Kompendium des KKK, n.68).
Wie wirkt sich das Geschaffensein nach dem Bilde Gottes auf unsere Beziehung zu den geschaffenen Dingen aus?
Das Geschaffensein als Gottes Abbild ist Fundament für:
unsere Beziehung zu den geschaffenen Dingen;
unsere Herrschaft über die sichtbare Welt: der Mensch als Höhepunkt der sichtbaren Schöpfung, weil er das einzige Wesen ist, das als Abbild und Ähnlichkeit Gottes erschaffen wurde.
unsere Teilhabe an der göttlichen Regentschaft über die Schöpfung
Ich bin zu feig um unglücklich zu sein!
Auf welche Weise nimmt der Mensch an der Herrschaft Gottes über die Welt teil?
An der Herrschaft Gottes über diese Welt teilzuhaben bedeutet, dass der Mensch:
die Herrschaft über die sichtbare Schöpfung nur Kraft des von Gott übertragenen Privilegs ausüben kann;
Gott als Schöpfer von Allem erkennen und ihm Lob und Dank für das Geschenk der Schöpfung durch Verherrlichung des Namen Gottes zollen muss;
nicht der oberste Herr über die Welt ist.
Gott, der Schöpfer der Welt, ist der eigentliche Herr über die Welt. Der Mensch ist ein untergeordneter Herr (verwaltende und untergeordnete Herrschaft);
von Gott dazu auserwählt ist, Mitarbeiter und Verwalter über die Erde zu sein. „Die Herrschaft über die belebte und die unbelebte Natur, die der Schöpfer dem Menschen übertragen hat, ist nicht absolut; sie wird gemessen an der Sorge um die Lebensqualität des Nächsten, wozu auch die künftigen Generationen zählen; sie verlangt Ehrfurcht vor der Unversehrtheit der Schöpfung“ (KKK 2415).
sich als Verwalter dessen bewusst sein muss, dass Gott seine Taten richten wird.
Eine solche Herrschaft bedeutet immer Respekt vor der Schöpfung: der Mensch als Abbild Gottes ist nicht Alleinherrscher über die Welt. Die Verwaltung der Welt ist ein Dienst und eine Teilhabe an der Herrschaft Gottes. „Menschen können ihren Dienst besser ausüben, wenn sie ein fundiertes Wissen über das Universum haben und verantwortlich mit der Welt der Natur umgehen (dies bedeutet auch mit den Tieren und der Umwelt) und deren eigene biologische Integrität respektieren“ (CTI, 61).
„Die menschliche Arbeit ist das unmittelbare Werk der nach dem Bilde Gottes geschaffenen Menschen. Diese sind dazu berufen, miteinander das Schöpfungswerk fortzusetzen, indem sie über die Erde herrschen“ (KKK 2427).
Was bedeutet es, im Licht des Naturgesetzes Ebenbild Gottes zu sein?
Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild und legte in die Intimität des menschlichen Gewissens ein Gesetz „das traditionell das natürliche Gesetz genannt wird.“ Dieses Gesetz ist von göttlichem Ursprung und das Wissen über dieses Gesetz stellt den Menschen auch unter göttliches Gesetz“ (CTI, 60).
Im Kompendium des KKK steht: „Das natürliche Sittengesetz, das der Schöpfer in das Herz jedes Menschen geschrieben hat, ist Teilhabe an der Weisheit und Güte Gottes. Es bringt das grundlegende sittliche Wissen zum Ausdruck, das dem Menschen ermöglicht, durch die Vernunft zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Es ist allgemein gültig und unveränderlich und bildet das Fundament der grundlegenden Rechte und Pflichten der Person sowie der menschlichen Gemeinschaft und auch des staatlichen Gesetzes“ (Kompendium des KKK, 416).
Wird dieses Gesetz von allen erkannt? „Aufgrund der Erbsünde wird das natürliche Gesetz nicht immer von allen auf die gleiche Weise erkannt, und hat nicht die gleiche Klarheit und Unmittelbarkeit für sie.“ Deswegen hat Gott „das Gesetz auf die Tafeln geschrieben, gerade für die Menschen, die nicht mit dem Gesetz in ihrem Herzen vertraut sind“ (Hl. Augustinus).
Welche Konsequenz hatte und hat die Sünde auf die Ebenbildlichkeit des Menschen zu Gott?
Die Sünde zerstört oder vernichtet die Ebenbildlichkeit vom Menschen zu Gott nicht.
Der Mensch ist als Mensch Ebenbild Gottes. Solange er Mensch ist, ist er Ebenbild Gottes. Das göttliche Bild ist mit dem Wesen des Menschen verknüpft und dem Menschen selber ist es nicht möglich, dieses Ebenbild vollständig zu zerstören.
Die Sünde, je nach ihrem objektiven Gewicht und subjektiver Verantwortung des Menschen, kann das Göttliche im Menschen verwischen, verdunkeln und entstellen. Und das ist auch genau der Grund, warum Sünde gegen die Ebenbildlichkeit Gottes verstößt, denn sie entstellt den Menschen:
in seiner Würde. Sie verursacht eine Spaltung von Körper und Seele, Wissen und Willen, Verstand und Emotionen;
in seiner Beziehung zu Gott, zu sich selbst zu anderen, zu der Schöpfung.
Verwundet durch die Sünde braucht der Mensch Erlösung. Und weil Gott unendlich gütig ist, gibt es diese Erlösung in nichts weniger als in seinem Sohn Jesus Christus, durch den er den Menschen befreit und heilt mittels seines Todes und seiner Auferstehung.
Die Entstellung des Imago Dei durch die Sünde mit ihren unausweichlichen Konsequenzen im persönlichen und zwischenpersönlichen Leben ist deshalb von der Passion, dem Tod und der Auferstehung Christi besiegt worden.
Welches Beispiel hat der Mensch durch die Vergegenwärtigung seiner Ebenbildlichket Gottes?
Der Mensch kann sich selber und seine Ähnlichkeit mit Gott nur im Lichte Christi völlig verstehen: „Tatsächlich klärt sich nur im Geheimnis des fleischgewordenen Wortes das Geheimnis des Menschen wahrhaft auf. Denn Adam, der erste Mensch, war das Vorausbild des zukünftigen, nämlich Christi des Herrn. Christus, der neue Adam, macht eben in der Offenbarung des Geheimnisses des Vaters und seiner Liebe dem Menschen den Menschen selbst voll kund und erschließt ihm seine höchste Berufung“ (Gaudium et Spes, 22).
Das Mysterium des Menschen kann nur im Licht Christi begriffen werden, der das perfekte Abbild „Gottes ist, vor aller Schöpfung gezeugt“ (Kol. 1,15). Christus nimmt durch den Heiligen Geist auf geheimnisvolle Weise an Gott teil, dem Einen und Dreieinigen Gott. „Was es bedeutet, als Imago Dei geschaffen zu sein, erschließt sich nur vollständig im Imago Christi“ (CTI, 53).
„Gott Vater beruft uns dazu, an Wesen und Gestalt seines Sohnes teilzuhaben”(Röm 8, 29), mithilfe des Werks des Heiligen Geistes, der auf geheimnisvolle Weise in allen Menschen guten Willens in der Gesellschaft und auf der ganzen Welt wirkt, um sie zu erheben und Gott ähnlicher zu machen. „Der Heilige Geist arbeitet darüber hinaus durch die Sakramente, ganz besonders durch die Eucharistie“ (Vgl. CTI, 54).
Dank des Heiligen Geistes verwandelt sich durch die heiligmachende Gnade und Teilhabe am österlichen Geheimnis das Imago Dei in das Imago Christi. In diesem Sinne ist das tägliche Leben des Menschen gleich ein Streben immer mehr dem Bild Christi gleich zu werden und sein ganzes Leben dem Kampf um den endgültigen Sieg Christi über die Welt zu weihen (vgl. CTI, 56). Also erreichen wir das Imago Dei in der ganzen Fülle, indem wir am göttlichen Leben in Christus teilhaben.
Auf welche Weise ist Christus das Beispiel für jeden Menschen für ein Leben als Ebenbild Gottes?
Christus ist das Modell für alle Menschen, als Ebenbild Gottes zu leben, in dem Sinne, dass:
das ursprüngliche Bild des Menschen, der nach seinem Willen das Bild Gottes repräsentiert, Christus ist. Der geschaffene Mensch ist also in seiner Ebenbildlichkeit Gottes auch Ebenbild Christi. Die menschliche Kreatur ist gleichzeitig auch ein Entwurf, der auf Christus ausgerichtet ist, beziehungsweise: Christus ist das perfekte Abbild des Schöpfers und Gott formte den Menschen nach Christi Ebenbild, nach dem Bilde Seines Sohnes;
die Möglichkeit , die Christus dem Menschen eröffnet, bedeutet nicht die Unterdrückung der Kreatürlichkeit des Menschen, sondern seine Umwandlung und Verwirklichung nach dem makellosen vollkommenen Bilde des Sohnes;
gleichzeitig existiert eine Spannung zwischen der verborgenen und der zukünftigen Offenbarung des Bildes Gottes: wir können hier das Wort des Evangelisten Johannes anwenden: „Liebe Brüder, jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist“ (1 Joh 3,2). Alle Menschen sind nach dem Ebenbild Gottes geschaffen, nach dem Ebenbild Christi, auch wenn sich dies noch nicht in jedem offenbart. Dies wird erst am Ende der Zeit geschehen, wenn der Herr Jesus Christus von den Wolken des Himmels herabsteigt, denn Gott ist „alles in allem“ (1 Kor 15,28). Das Imago Die kann also in einem realen und in einem werdenden Sinn verstanden werden : das ist sein dynamischer Charakter;
Unsere Ähnlichkeit mit dem Imago Christi wird erst nach unserer Auferstehung am Ende der Zeiten vollkommen, so wie dies Christus in der Verbindung mit Seiner Mutter, der heiligsten Maria, schon vorweggenommen hat.
Auf welche Weise kann man sagen, dass Gott auch unser Abbild ist?
Auf zweifache Art:
„Wir sind in deinem Ebenbild und du bist Bild von uns, durch die Einheit, die du zwischen Mensch und dir hergestellt hast. Du hast die ewige Gottheit mit dem korrupten Schleier der Menschheit Adams verbunden. Was war der Grund? Dein Liebe“ (Hl. Katharina von Siena, Dialog der Göttlichen Vorsehung, Kap. 13);
Der Sohn Gottes, der eins mit der Gottheit des Vaters ist, wird Mensch, hat unsere menschliche Natur angenommen und wurde eins mit unserer Menschheit, „uns in allem gleich, außer der Sünde.“ (Ibid., 4, 15).
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Ich danke dir, ich verzeihe dir, ich liebe dich, es tut mir leid in mir, ich segne
dich in mir,
ich bin fröhlich in dir, ich danke Gott in dir.
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