In São Paulo ist Gott der König - Ovoladoh - NEU! Intelligent christlich bleiben - Beglückung ohne Grenzen | Hans Hansen!
UNBERAUBBAR Die Kraft der Worte.
Die Macht der Worte.
UNBERAUBBAR Worte als Waffen, Worte des Haßes.
Worte des Wahnsinns, Worte der Wut.
Worte der Verführung, Worte des Übels.
Worte der Politik.
Worte des Kampfes, Worte der Gewalt.
Worte der Feindschaft, Worte von tödlichem Inhalt.
Worte der Verleitung, Worte der Lüge,
Worte des Schreckens, Worte der Verwirrung.
UNBERAUBBAR Worte der Irritierung, Worte der Verspottung.
Worte der Verachtung, Worte der Missgunst,
Worte der Verdammung.
Worte der Verführung. Worte der Bedrohung.
Worte der Verbannnung…
Worte der Not und Pein.
Worte als Mittel der Qual.
Worte des Kummers, Worte der Sorgen.
Worte als Trug und Schein.
Worte der Wirklichkeit.
UNBERAUBBAR Worte der Geheimnisse, Worte der Entdeckung.
Durch Worte bleibt nichts für immer verborgen.
Worte der Magie und des Zaubers.
Worte der Entzückung.
Worte die uns begeistern, bewegen.
Die Wunder der Worte von langzeitiger Wirkung.
Worte des Wissens, Worte derWeisheit.
Worte als Saatgut der Hoffnung.
Worte der Wahrheit.
Worte als wirklicher Segen.
Worte der Beglückung!
Worte die inspirieren,
Worte die richtige Wege weisen.
Worte können helfen und heilen.
Worte die Gutes versprechen,
Worte die Wohlwollen verheißen.
Durch Worte wird man ermutigt…
sich nicht zu verzetteln…sich zu beeilen…
UNBERAUBBAR Worte können belehren…
Worte können Unheil verhindern, verwehren.
Worte der Treue. Worte des Beistands.
Worte des Schutzes, Worte der Gunst.
Worte der Liebe, Worte des Lebens.
Worte der Schönheit, Worte der Verehrung.
Worte der Vergebung.
Worte der Wiederbelebung,
Worte als Mittel der Kultur und Kunst.
Worte der guten Gestaltung.
Worte der Kraft zur inneren Festigung
und geistiger Erhaltung.
UNBERAUBBAR Worte von Bedeutung,
Worte von bleibendem Wert
als Lebenswegbegleitung.
Gedanken werden Worte:
Worte des Friedens!
Wir haben die Wahl.
Mc Gdpek Das Beste!
das Nahrungsja unserer Wüstenväter.
Pflege Kontakt mit positiven Menschen, das färbt ab. Pro2020sit ist Dankbarkeit pur.
Halb voll oder halb leer. 10 Punkte des Lebens. Zur Lebensnahrung der Wüstenväter "Nahrungsja" sagen.
Einrichtungsantivirussoftware!
Mein Glaube hat mich gesund gemacht, weil ich sehr oft Gott vertraut habe, weil Gott oft rettet, obwohl wir es ja gar nicht gewusst haben! Lieber Gott komm, übernimm bitte weiterhin in meinem Leben die Herrschaft, lieber Jesus Christus, ich vertraue Dir, dass Du mir immer hilfst und immer schon geholfen hat. Du hast meine Eltern beschützt, beschützt auch meine eigene Familie und unsere Großfamilie. Mein Vertrauen auf Gott ist grenzenlos! Ich habe eine "Einrichtungssoftwaregottes", eine "Gotteseinrichtungssoftware", und Gott hat mir bei meiner Taufe auch eine Software installiert, eine "Einrichtungsantivirussoftware", damit "Ungöttliches" von dieser "Einrichtungsantivirussoftware" abgewehrt wird. Jede ungöttliche Einmischung von außen wird und wurde damit abgeblockt. Wir Leben und lernen, dass wir Gott vertrauen können! Dabei darf ich vieles gerne an Gott abgeben, weil Gott mit seinem Latein NIE am Ende ist! - JESUS ICH VERTRAUE AUF DICH ! Menschenantivirusschutzprogramm - Menschenschutzprogramm - Menschenantivirusschutzsoftware - Menschenschutzantivirussoftware - Menschenschutzsoftwaregottes - Menschengottschutzvirusprogramm - sind Programmteile, dass einen Menschen beschützt soll, wenn sich andere Menschen, seien es die Eltern, seien es die Ehepartner, seien es die Kinder, seien es die Enkelkinder und deren Mütter, seien es Geschwister oder Freunde, seien es diverse Verwandte oder Bekannte, wenig um einen kümmern. Ich weiß, dass ich ohne meine Eltern und Großeltern so nicht auf dieser Welt wäre, alle haben mir das allerbeste gegeben, das noch fehlende kann ich gerne mit Gottesliebe bearbeiten. Daran kann ich und wir alle liebevoll arbeiten, ich und wir alle haben keinen Anspruch darauf, fehlerfrei in die Welt gesetzt zu werden. Und für Ungereimtheiten im Leben gibt es ja ein Hauptmittel, die beste Medizin, Jesus Christus, der sagt, "liebt Euch einander, wie ich Euch geliebt habe". Die oben genannte Programme wurden vom Heiligen Geist "mitprogrammiert", :-), so hoffen wir aber auch! Diese Programme sind also von Gott entwickelt worden, in dem Buch der Bücher, der Bibel, für uns niedergeschrieben und von einem österreichischen Programmierer programmiert worden. Wir sollten uns auch davor bewahren, unseren Eltern Schuld für irgendein versagen geben, oder unseren Großeltern, es steht schon in den 10 Geboten, "liebet Deine Eltern, Ihr sollt Vater und Mutter lieben und ehren." Sich auch selbst zu lieben ist wohl eine Voraussetzung, damit wir Liebe weitergeben können. Diese oben genannte Software ermöglicht es einem, sich gegen sogenannten "Seelenwege" oder diverser "Eigeninteressen" oder "nicht nachvollziehbarer""Lebensslalome" durchgeführten "Lebenskurven" erfolgreich entgegenzustellen. Gottes Schaltkasten überwacht meine Familie viel besser, als ich es tun könnte. Maria Christus Gottes Dreifaltigkeit plus einer Krone Mc Gdpek, die Software im Augenblick, gibt eine Zusatzhilfe für diverse Lebenssituationen. Gottes Heiliger Geist hat die Software Gottes bestens im Griff, jedes Mal, wenn ein "Angriff" kommt, egal von wem, schaltet sich die Software im "Augenblick mit Dankbarkeit" ein. Gottes Geist hilft jeden in meiner Familie so, wie Ihre Programme von Gott geschaltet werden. Gott kennt logischerweise jedes Lebensprogramm, was mische ich mich bitte ein. Ich verteile auch virtuell Weihwasser und segne während der Unterhaltung alle meine "Gedankengänge". Ich danke Dir, ich verzeihe Dir, ich liebe Dich, es tut mir leid in mir, ich segne Dich in mir, ich bin fröhlich in Dir, ich danke Gott in Dir.
Lieber Internetbesucher, du weißt, ganz genau, das vereinfacht ausgedrückt in unserem Gehirn ein Zentrum gibt, das für negative Gefühle (Vermeidungsgefühle) und eines für die angenehmen (Belohnungsgefühl) zuständig ist. Beide können gleich und völlig unabhängig voneinander aktiv sein. Warum bitte wird uns Menschen das nicht täglich "zum Frühstück serviert". Ich kann doch locker mit ungelösten Problemen glücklich sein! Jeden Tag serviere ich mir das gerne als Frühstück und Vorspeise beim Essen, mehrmals als Leckerbissen! :-)
Maria ist die Knotenlöserin, verzeihen ist sicher der Mittelpunkt dieser "MarienSoftware", und zum Beispiel den Eltern, sich selbst und eigentlich allen Menschen von ganzem Herzen zu verzeihen, ist wohl der Hauptmittelpunkt dieser "MarienSoftware".
Unser Leben besteht vielmals aus Abschied nehmen, Kindergarten, Schule, etc. wir sollten jeden Abschied positiv beenden, wir sollten uns liebevoll verabschieden, so die Zeit dazu gekommen ist. Lasst die Sonne nicht ohne Vergebung untergehen und so jede Begebenheit in Frieden beenden. Und Vergebung bedeutet auch, dass wir nicht vollkommen sind. Es gibt keinen einzigen Menschen der VOLLKOMMEN ist, deshalb sollten wir "beladene Beziehungen, beladene Freundschaften", Ehe, etc. liebevoll "ansehen". Bin froh und frei, es verleiht mir Flügel, weil ich als unvollkommener Mensch unvollkommene Menschen immer besser akzeptieren kann, so wie sie sind. Wir sollten uns davor bewahren, mit Hass zu antworten! Das ist die beste Freiheit, keiner kann mich Zwingen, zurückzuhassen. WEIL DAS ODER DERJENIGE, MIR DAS ANGETAN HAT, DARF ICH TROTZDEM IN FRIEDE UND FREUDE BLEIBEN! Dort, wo das schlimmste passiert, da darf ich sagen, ich verzeihe dir, und gerade "trotzdem"! Einen Tischtennisball zurückzuschlagen ist sehr leicht, etwas, was einen VOLL TRIFFT, SCHRECKLICH TRIFFT, gerade dort darf man sich vom "ZURÜCKHASSEN" bewahren. Ich habe mir die Freiheit und Froheit erlaubt, mich vom "ZURÜCKHASSEN" befreit zu fühlen.
Das, was wir geben, was wir verschenken, das ist das „Salz der Erde“. Intelligenz, Reichtum, alles gut, aber nicht was wir bekommen und uns ansammeln ist der Wert, den wir und ich habe, sondern das, was ich bereit bin anderen zur Verfügung zu stellen, ist die beste Medizin. Wo wir gebraucht werden, wo Hilfe ansteht, dort sollten wir Zeit, Liebe und Geld verschenken. Was der andere damit macht, ist irrelevant, das, was ich mit Liebe weitergebe, das bleibt, ewig und immer. Paulus sagt, "ich vergesse was hinter mir liegt, was früher war, schaut, es bringt soviel Reichtum in unserem Herzen, wenn wir liebevoll das Leben verschenken. Gerade in der Partnerschaft kann man das Gegenüber trotz allem lieben, es kommt nicht darauf an wie viel Schläge ich bekommen habe, sondern es kommt darauf an, wie viel Liebe ich schenke. Gott hilft immer zu rechten Zeit! AMEN! Der Sinn meines Lebens ist schon da, „ich bin, wir sind von Gott geliebt“, und diese Liebe darf ich Weiterschenken!
Dankbarkeit verändert dein Gehirn – es macht dich dauerhaft glücklicher! Mit Begeisterung dankbar lebendig sein.
https://soundcloud.com/user-47304924/marion1
Verborgen bleibt mir mein Dasein, bis du mich anblickst, Gott, und meine Finsternis so hell wird wie der Mittag. ... Wer Gott sucht, der findet Freude. Wer sich nicht von der Wahrheit besiegen lässt, ist vom Irrtum besiegt. Wir müssen unseren Nächsten lieben, entweder weil er gut ist oder damit er gut werde!
Wer sagt dir das, wer erklärt dir das.
Mut zur Entscheidung, Mut zu dir selbst, mach was aus dir, weil es gefällt. Lächel in den Spiegel, dieser lächelt zurück, zeig das du es kannst, jeden Tag ein Stück. Lerne deine Aufgaben, was für dich so zählt, zeige Menschen auf, wie Freundlichkeit doch geht. Vergiss dabei niemals wo du gerade stehst. Geradlinig und klar, denn du bist wunderbar. Höre nicht nur hin, sondern einfach zu, frage nach wenn was nicht verstanden, dein gegenüber wird dir danken. Zuhörer sind selten, hasten nach der Zeit, deshalb bleibe locker, erkläre dich bereit. Augen der Zufriedenheit macht die Seele rein, können wieder glänzen, machen sich so breit. Glücksgefühl im Körper nun, dringen bis ins Herz, dieses fängt zu wärmen an, lächeln tut es gleich Autorenrose2019 Stiftungsmanagement in Graz informiert Mc Gdpek Das Beste!
– The protection of the rights of the elderly, the weak, the disabled, and the oppressed is a religious and social obligation that must be guaranteed and defended through strict legislation and the implementation of the relevant international agreements.
Der Schutz der Rechten von alten, schwachen, behinderten und unterdrückten Menschen ist eine religiöse und gesellschaftliche Verpflichtung, die durch strenge Gesetze und die Durchführung von relevanten internationalen Abkommen garantiert und verteidigt werden muss.
In conclusion, our aspiration is that:
this Declaration may constitute an invitation to reconciliation and fraternity among all believers, indeed among believers and non-believers, and among all people of good will;
Fazit, unsere Aspiration ist folgende:
Diese Deklaration mag eine Einladung zu Abstimmung und Bruderschaft unter allen Gläubigen darstellen, tatsächlich zwischen Gläubige und Ungläubige, sowie unter allen wohlwollenden Menschen;
https://ceai.univie.ac.at/2019/02/06/papst-franziskus-uber-menschliche-geschwisterlichkeit/
EMC DIE IDEE in der Einsamkeit wird Gott sichtbar!
https://www.biblisch-lutherisch.de/startseite/das-zeugnis-der-bibel-der-christliche-glaube/
EINSAMKEIT DIE UNERKANNTE KRANKHEIT !
Selbsthilfegruppen gegen Einsamkeit!
Vor Gott können wir offen Einsam sein!
HIOB IST EIN TROST FÜR VIELE!
Bei Gott zuhause sein!
Manfred Spitzer
schmerzhaft, ansteckend, tödlich
Ein neuer verstörender Weckruf von Sachbuch-Bestseller-Autor Manfred Spitzer:
HIMMEL IST DORT, WO ZWISCHENMENSCHLICHE BEZIEHUNGEN FUNKTIONIEREN, GOTTES VERBINDUNG VERURSACHT IM LEBEN DER MENSCHEN WOHLGEFÜHL UND LIEBE IN SEINEM TUN!
Heiterkeit des Lebens in bester Dankbarkeit! "Ewigkeitsfähigkeit" erwerben heisst, sich klar zu machen , daß es den "Himmel" nicht "hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen gibt", und dort ein "Schneewittchen" wartet, sondern den Himmel gibt es nur bei einer zwischenmenschlichen Beziehung, sei es Privat, Dienstlich, in einer Freundschaft, im täglichen Leben, dort, wo wir eine freundlich angenehme Athmosphäre mit einer guten zwischenmenschlichen Beziehung aufbauen können. Und die kann nur mit Gott als Vermittler, "wo beide Teile zu Gott hinschauen", und wo Gott, Jesus Christus und der Heilige Geist als Vermittler tätig sind, geben. Und wenn ein Mensch dazu 2019 noch nicht fähig ist, dann geht er zu Jesus Christus! Und wenn er dass nicht tun möchte, oder kann, dann gehen solche Menschen auch bei Rot über die Strassenkreuzung", und wir können nichts dagegen tun. Bei jeder Ampel können wir nicht stehen. Jesus schon, aber wenn die Meschen Jesus Christus nicht erkennen können, "dann weint auch Gott, sein Vater im Himmel mit".
Ewigkeitsfähigkeit bekommen sie also dann, wenn ihre zwischenmenschliche Beziehungen mit Gott aufgebaut sind. Überall dort, wo ohne Jesus Christus eine zwischenmenschliche Beziehung geschlossen wurde, muss es zu Reibereien und zu einer Höllenbeziehung kommen. Die "Fegefeuerbeziehung" ist dann das "Leiden", nicht schlafen können, etc. Die EIfersucht, der Neid, etc. die werden in "Phantasien" erzeugt. Dort, wo der "Bastian" nicht mehr in die Realität springt!
IN DER REALITÄT GIBT ES KEINEN NEID UND SCHLECHTREDEN EINES ANDEREN MENSCHEN, ODER KRIEG GEGEN IRGENDEIN LAND!
Wir stellen ein Pickerl für die Ewigkeitsfähigkeit aus.
Zertifiziert nach IgAo 1A00A1 Nr. 12A1 Gdpek Denkungsgemeinschaft
Sei unberaubbar dabei!
jeden Augenblick und jetzt, auch!
Prof. Dr. Tomislav Ivančić erklärt in einen dieser Vorträgen, im Vortrag 7, wie er unheilbar Krank vom Arzt entlassen wurde, und daheim wieder gesund wurde, und noch über 40 Jahre leben durfte.
VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT! Befähigung zur Evangelisation
WENN EIN ESEL SEIN WILLST - DANN FOLGE ANDEREN
ORIENTIERUNGSLOS NACH - SO WIE DIE
LEMMINGE!
Oder aber du fängst an, das zu lesen ...
Einem Menschen, der Gott nicht im Blick hat, wird sein naturhaftes Begehren richtungslos.
Er will, ohne zu wissen, was er will. Für ihn gilt in verschärfter Weise, was Augustinus in seinem berühmten Gebet
ausgedrückt hat:
„Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir." Wer begehrt, ohne zu wissen, was er begehren soll, richtet sein
Begehren spontan am Begehren anderer aus. Wenn er auf Menschen trifft, deren Begehren eine klare Richtung
aufweist, dann findet dadurch sein eigenes Begehren eine Orientierung. Spontan wird er das wollen, was sie
wollen
Mit René Girard, der diese Zusammenhänge umfassend erforscht hat, bezeichnen wir das Begehren, das sich am
Begehren anderer orientiert, als nachahmendes Begehren oder - mit dem altgriechischen Wort für Nachahmung -
als mimetisches Begehren oder Mimesis. Das mimetische Begehren lässt sich mit folgenden Grundsätzen
beschreiben:
Der Mensch ist ein begehrendes Wesen.
Der Mensch weiß aber nicht schon von Natur aus, was er begehren soll.
Deshalb richtet der Mensch sein Begehren spontan am Begehren anderer Menschen aus.
Weitere Infos da zu lesen !
Durch seine Verwurzelung in Gott ist der Mensch ein unergründliches Geheimnis. Von daher ist es unmöglich zu sagen, wie er „funktioniert". Aber in dem Maß, als Menschen sich von der Verbindung zu Gott abschneiden, werden sie berechenbar. Sie verfangen sich in Mechanismen, nach denen sie „ticken".
Als Geschöpf und Gottes Ebenbild ist der Mensch in einer dynamischen Weise auf Gott ausgerichtet. Er ist von Natur aus ein begehrendes Wesen, das allein in Gott seine Erfüllung findet. Gott ist aber keine selbstverständlich verfügbare Wirklichkeit, auch nicht im Paradies.112 Er hat die Welt so eingerichtet, dass die Menschen einander den Zugang zu Ihm erschließen.
Einem Menschen, der Gott nicht im Blick hat, wird sein naturhaftes Begehren richtungslos. Er will, ohne zu wissen, was er will. Für ihn gilt in verschärfter Weise, was Augustinus in seinem berühmten Gebet ausgedrückt hat: „Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir." Wer begehrt, ohne zu wissen, was er begehren soll, richtet sein Begehren spontan am Begehren anderer aus. Wenn er auf Menschen trifft, deren Begehren eine klare Richtung aufweist, dann findet dadurch sein eigenes Begehren eine Orientierung. Spontan wird er das wollen, was sie wollen.113
Mit René Girard, der diese Zusammenhänge umfassend erforscht hat, bezeichnen wir das Begehren, das sich am Begehren anderer orientiert, als nachahmendes Begehren oder - mit dem altgriechischen Wort für Nachahmung - als mimetisches Begehren oder Mimesis.114 Das mimetische Begehren lässt sich mit folgenden Grundsätzen beschreiben:
Der Mensch ist ein begehrendes Wesen.
Der Mensch weiß aber nicht schon von Natur aus, was er begehren soll.115
Deshalb richtet der Mensch sein Begehren spontan am Begehren anderer Menschen aus.
Wir werden sehen: Mimetische Begierde ist ein zentraler Mechanismus der Sünde, der die Menschen von Gott weg und in gegenseitige Rivalität und Gewalt hinein treibt. Aber dass das so ist, ist selber erst eine Folge des Sündenfalls. Nachahmung, Begehren und mimetisches Begehren gehören zur Natur des Menschen, und als solche sind sie gut. Sie entspringen ihrer Gottebenbildlichkeit und dienen dazu, dass die Menschen einander den Zugang zu Gott eröffnen können.
In ursprünglicher Gutheit verwirklichen sich Begehren, Nachahmung und mimetisches Begehren im Vollzug der Liebe. Einen Menschen lieben heißt, zum Ausdruck zu bringen: „Es ist gut, dass es dich gibt". Dieser Ausdruck gründet in einem Begehren, das sich auf den anderen richtet. Zum Unterschied von der Begierde, sich den anderen verfügbar zu machen, zielt das liebende Begehren zuerst darauf, dass es dem anderen von Grund auf gut geht. Von Grund auf gut geht es einem Menschen, wenn er geliebt (also in der unverfügbaren Mitte seines Seins, wo in Gott gründet, bejaht) und so befähigt wird, selber zu lieben. Liebe setzt Liebe frei. Und so kann zwischen Liebenden ein Kreis der Liebe entstehen, den sie miteinander als Gnadengeschenk erfahren. Im dritten Kapitel (S. 63) haben wir das mit einer Skizze und zwei symbolischen Sätzen ausgedrückt: „Danke, dass du mich so liebst" - „Danke, dass wir einander so lieben können."
In wenigen Grundmustern und tausend Variationen untergräbt dieses Grundgesetz alle Bereiche des menschlichen Lebens. Das zentrale Grundmuster lässt sich als Dreiecksstruktur der Begierde bezeichnen (s. Abb. 15).
— Abbildung 15 —
Eine Person A - nennen wir sie Anna - begehrt einen Gegenstand x. Dieses Begehren kann sich ausdrücken im Bemühen, sich x anzueignen oder auch im Stolz, x zu besitzen. Eine Person B - nennen wir sie Bianca - , die mit Anna in Kontakt ist, wird durch deren artikuliertes Begehren dazu bewegt, x auch selber besitzen zu wollen.116
Dass nun auch Bianca ein verstärktes Interesse an x zeigt, wirkt wiederum auf Anna zurück. Ihr Besitzerstolz wird gestärkt. Oder, wenn sie den Gegenstand x nur begehrt, ohne ihn zu besitzen, dann wird sie darin bestätigt, dass sich seine Anschaffung lohnt. Falls es den Gegenstand x nur ein einziges Mal gibt - zum Beispiel eine bestimmte Wohnung am Wohnungsmarkt, oder ein gemeinsamer Freund117 -, so wird sie sich anstrengen, ihn sich zu sichern, bevor Bianca ihn wegschnappt.
Biancas Begehren verstärkt also rückwirkend das Begehren von Anna. Das wiederum heizt das Begehren von Bianca noch mehr an. Es kommt zu einem sich verstärkenden Rückkoppelungseffekt. Dieser führt nicht nur dazu, dass die Wertschätzung von x unverhältnismäßig ansteigt, sie bewirkt auch, dass Anna und Bianca aneinander gebunden werden. Immer mehr orientieren sie ihr Begehren aneinander, und immer mehr werden sie zu Rivalen.
Ein Beispiel für diese unverhältnismäßige Wertsteigerung eines Objekts der Begierde ist eine Auktion, bei der zwei Bieter ihre Gebote gegenseitig in schwindelerregende Höhen treiben. Ein komplexeres Beispiel, das demselben Muster folgt, ist die Entstehung einer Immobilienblase durch das freie Wechselspiel von Angebot und Nachfrage am Aktienmarkt: Die Immobilien entwickeln Buchwerte, die in keinem Verhältnis mehr stehen zu deren realem Verkaufswert. Irgendwann platzt die Blase und es kommt zu enormen Verlusten bei Investoren und Firmen.
Das Objekt der wechselseitig gesteigerten Begierde kann ein Gegenstand sein, den es nur ein einziges Mal gibt. Dann entsteht eine verschärfte Konkurrenzsituation, weil jeder fürchtet, der andere könnte ihm den begehrten Gegenstand wegschnappen. Es kann sich aber auch um einen reproduzierbaren Gegenstand handeln, zum Beispiel um ein neu auf den Markt kommendes Sportauto. Dass Anna dieses Auto gekauft hat (oder zu kaufen beabsichtigt), erhöht dessen Attraktivität für Bianca - und umgekehrt. Es tut Anna gut, ihren Sportwagen zur Schau zu stellen. Die begehrlichen Blicke der anderen bestätigen sie darin, dass sie einen guten Kauf getätigt hat.
Von diesen Zusammenhängen profitiert die Marktwirtschaft. Die technische Reproduktion von Gütern scheint zunächst ein Segen für die Menschheit zu sein: Die Rivalität um einmalige Güter wird durch deren Vervielfältigung zunächst entschärft. Vor hundert Jahren war es ein Unglück für Bernhard, dass Achim im Besitz eines wunderbaren Zuchthengsts war und ihn nicht hergab. Heute kann Bernhard zum Händler gehen und den gleichen Sportwagen kaufen. Das ist (vielleicht?) gut für Bernhard, sicher aber gut für den Händler und gut für den Automarkt. - Aber es ist nicht gut für Achim! Sein Besitzerstolz wird geschmälert. Wenn er sein Selbstwertgefühl daran aufgehängt hat, dass er etwas hat, was andere nicht haben, dann muss er sich nun nach einem anderen Statussymbol umsehen. Vielleicht kauft er sich nun eine Yacht. Das ist wieder gut für den Händler, und es ist gut für den Bootsmarkt. Ob es auch für Achim gut ist, ist fraglich; jedenfalls dann nicht mehr, wenn Bernhard ein weiteres Mal mitzieht.
Liebe wird hier zum Kampf, in dem die Partner einander verführen, mehr an Begehren zu investieren und ihr Begehren einzugestehen, während man selber vorgibt, uninteressiert zu sein. Was man durch solche Koketterie erreicht, ist ein Ungleichgewicht: Der andere investiert in die Beziehung mehr als man selber, - und dieses Ungleichgewicht bindet ihn. Er wird alles versuchen, um die Liebe des anderen zu erregen, - wenigstens damit ein Ausgleich hergestellt wird. Wie ein Spielsüchtiger wird er immer mehr in die Beziehung investieren, - in der Hoffnung, nun doch endlich das Steuer herumzureißen und den anderen dazu zu bringen, wenigstens gleich viel oder mehr zu geben. Was wir früher als glücklichen Kreislauf der Liebe beschrieben haben, mutiert hier zu einem Machtkampf. Sein Gesetz lautet: Wer herrscht, ist begehrenswert; der Freundliche und Entgegenkommende ist uninteressant.
Dem entspricht die Strafe, die in der Sündenfallgeschichte Gott über Eva spricht:
„Du hast Verlangen nach deinem Mann; er aber wird über dich herrschen." (Gen 3,16)
Wir sehen: Das ist keine äußerliche Strafverfügung Gottes und schon gar keine Legitimierung einer Unterdrückung des weiblichen Geschlechts; es ist die innere Konsequenz des Sündenfalls. Wo die Begierde an die Stelle der Liebe tritt, sind Verachtung und Unterdrückung nicht fern.
An Eva beschreibt die Bibel hier ein Verhängnis, das jeden Menschen betrifft: So herrscht der Mann über die begehrende Frau, aber auch die Frau über den begehrenden Mann. Wer einen anderen Menschen begehrt und dieses Begehren zugibt, der setzt sich der Herrschaft des anderen aus.
Einsamkeit ist eine Krankheit mit fatalen Folgen für Körper und Seele.
Wer einsam ist, erkrankt häufiger als andere an Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Depressionen und Demenz. Einsamkeit ist zudem ansteckend und breitet sich wie eine Epidemie aus – nicht nur Singles und Alleinstehende sind davon betroffen, sondern auch Verheiratete! Einsamkeit ist die Todesursache Nummer eins in den westlichen Ländern, so Manfred Spitzer. Diese alarmierende Botschaft wird mittlerweile weltweit von zahllosen wissenschaftlichen Studien bestätigt, die auch deutlich machen: Einsamkeit ist mehr als Alleinsein.
Manfred Spitzer beschreibt in seinem neuen Buch erstmals, warum Einsamkeit ein Krankheitsverursacher ist, wie krankmachende Einsamkeit und soziale Isolation aussehen und welch gravierenden Einfluss das auf die Gesundheit, auf Körper und Seele der Betroffenen hat. Der streitbare Psychiater will damit eine Gesellschaft aufrütteln, die Einsamkeit immer noch als erstrebenswertes Wellnessangebot für gestresste Zeitgenossen betrachtet.
„Manfred Spitzer versteht sich nicht nur als Wissenschaftler, sondern in erster Linie als Arzt, der sofort helfen will.“
Jesus Christus ist der Herr aller Dinge - Jesus Christus ist der Dir hilft - VERGEBUNG - SUCHE VERZEIHUNG - SUCHE EINSAME UND GIB ERMUTIGUNG MIT JESUS - JESUS IST IMMER BEI DIR - BEWEGT DICH ENTSPANNT!
MOBILITÄT UND BEWEGLICHKEIT
LEBENSHILFE AM 9.8.2018 RADIOTHEK BEI RADIO MARIA!
WH Lebenshilfe:
Ist Einsamkeit eine Krankheit? Ein Leiden, das ansteckend ist und sogar tödlich verlaufen kann? Der Ulmer Psychiater Manfred Spitzer will genau das belegen.
In seinem neuen Buch „Einsamkeit, die unerkannte Krankheit” beschreibt Spitzer , welchen gravierenden Einfluss das Phänomen seiner Ansicht nach auf Körper und Seele der Betroffenen haben kann. Seine These: Wer einsam ist, erkrankt häufiger als andere Menschen beispielsweise an Krebs, einem Herzinfarkt, Schlaganfall, an Depressionen oder Demenz. Zudem breite sich Einsamkeit aus wie eine Epidemie - man könne bereits jetzt von einem Megatrend sprechen.
Doch schon die Frage, ab wann ein Mensch eigentlich einsam ist, ist gar nicht so leicht zu beantworten - denn grundsätzlich ist das auch eine subjektive Einschätzung: Man fühlt sich einsam. „Mancher lebt zwar allein (also in einem Singlehaushalt), ist aber dauernd mit Freunden zusammen, wohingegen andere zum Beispiel als Paar im fortwährenden Rosenkrieg zusammenleben und nur selten mit anderen Kontakt haben”, schreibt Spitzer.
Auch Maike Luhmann , Professorin für Psychologische Methodenlehre an der Ruhr-Universität Bochum, sagt: „Es gibt keine offizielle Diagnose für Einsamkeit, und daher auch keinen „Wert”, ab dem jemand einsam ist.” Man messe das Phänomen, indem man Menschen entweder direkt zu dem befrage oder indirekt zu ihrer sozialen Verbundenheit. „An den Antworten kann man dann einschätzen, wie hoch der Anteil derjenigen ist, die sich manchmal, oft oder immer einsam fühlen.”
Es gebe zwei Phasen im Leben, in denen der Mensch besonders häufig von Einsamkeit betroffen sei, schreibt Spitzer. Zum einen das Alter. Der Stellenwert von Ehe und Familie habe abgenommen, zudem gebe es schlicht immer mehr ältere Menschen, die im Schnitt immer älter würden. Aber auch jüngere Menschen seien betroffen - das liege an zwei weiteren großen Trends der Gesellschaft: Der Urbanisierung und der zunehmenden Nutzung von (sozialen) Medien. „Die Digitalisierung bringt Menschen nämlich nicht, wie oft behauptet wird, zusammen, sondern bewirkt eine Zunahme von Unzufriedenheit, Depression und Einsamkeit”, schreibt Spitzer, der seine Thesen mit vielen Studien untermauert - sein Literaturverzeichnis umfasst knapp 40 Seiten.
Auch das Mitgefühl nimmt laut Spitzer ab: Eine Metaanalyse über drei Jahrzehnte hinweg mit Daten von insgesamt 13 737 Studenten habe einen deutlichen Rückgang der Empathie und der Fähigkeit zur Einnahme der Perspektive anderer ergeben. Die Menschen kümmerten sich weniger umeinander und legten nicht mehr so viel Wert auf Gemeinschaft wie früher. Die Folge: Einsamkeit nimmt zu. Wer sich jedoch dauerhaft einsam fühlt, bei dem könne dies häufiger zu chronischen Krankheiten führen, sagt Spitzer. Durch Einsamkeit steige die Wahrscheinlichkeit etwa von Schlafstörungen, Depression und Infektionskrankheiten. Auch Krebs und psychische Krankheiten könnten begünstigt werden. Einsamkeit als „Todesursache Nummer eins”, wie ein Kapitel heißt?
So weit würde Luhmann dagegen nicht gehen. Es gelte aber als belegt, dass Einsamkeit zu gravierenden psychischen und körperlichen gesundheitlichen Problemen führen könne, sagt sie. „Chronisch einsame Menschen werden eher depressiv, entwickeln eher Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und sterben sogar früher im Vergleich zu nicht-einsamen Menschen.” Luhmann schätzt, dass 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung mindestens manchmal betroffen ist. Ob die Zahl steigt, lasse sich aber nicht seriös belegen, da es aus früheren Jahren keine belastbaren Daten gebe. „Wir können aber sagen, dass Einsamkeit ein Phänomen ist, dass uns schon seit Jahrtausenden begleitet.”
Aber warum sind zwischenmenschliche Beziehungen überhaupt so wichtig? „Wir Menschen haben zwei Grundprobleme: Einsamkeit und Unsicherheit”, sagt der Berliner Psychotherapeut Wolfgang Krüger . „Deshalb sind wir - um unser Selbstbewusstsein aufrechtzuerhalten - auf enge Beziehungen angewiesen.” Freundschaften täten den Menschen gut, weil sie etwa Verlässlichkeit, Sicherheit, Geborgenheit und Verstehen bedeuteten. 100 Freunde bei Facebook ersetzten Freunde im wahren Leben übrigens nicht, sagt Krüger, der auch ein Buch über Freundschaft geschrieben hat. „Das kann man vergessen.” Per Mail oder Chatnachricht in den sozialen Medien erhalte man nur 10 Prozent der Infos, die man brauche, um andere Menschen wirklich zu verstehen. „Wir müssen die Aura des anderen spüren, ihn sehen, riechen, hören.”
Aber was kann man gegen Einsamkeit tun? Eine Anleitung für soziale Integration bekommt man auch von Manfred Spitzer nicht. Ein paar positive Beispiele nennt er aber: einander helfen, musizieren, singen, tanzen, Zeit in der Natur verbringen. „Alle Handlungen, die uns einander näherbringen, wirken gegen Einsamkeit”, schreibt der Hirnforscher. „Jeder Einzelne kann sich mehr um andere kümmern, und unsere Gesellschaft kann dem mehr Raum geben und für eine „artgerechtere” - gemeinschaftsorientierte und damit menschlichere - Umgebung sorgen.”
Aus Sicht von Luhmann wäre es notwendig, die Rahmenbedingungen zu verbessern, um Betroffenen die Teilnahme am täglichen sozialen Leben zu erleichtern. „Auch die gezielte Förderung von Initiativen, die sich gezielt an einsame Menschen wenden, kann hilfreich sein”, sagt die Psychologin. „Und schließlich benötigen wir auch einen Ausbau der psychotherapeutischen Versorgung, denn Menschen, die schon lange chronisch einsam sind, kommen da häufig nicht mehr ohne professionelle Unterstützung raus.”
Bei dem Begriff Mingle handelt es sich um eine Wortkreation aus den englischen Begriffen „mixed“ und „Single“ und bedeutet, dass man „offiziell“ Single ist, aber gleichzeitig temporär einen beziehungsähnlichen Zustand hat. Alternativ wird auch der Begriff „Freunde mit gewissen Vorzügen“ als Synonym verwendet.
Geprägt ist das Mingle-Dasein von Unverbindlichkeit, nicht zu viel Nähe, und von einer Freiheit, die nicht aufgegeben werden möchte; gepaart mit Momenten der Zweisamkeit, die sich nicht stark von denen eines „normalen“ Paares unterscheiden: man trifft sich, unterhält sich, man unternimmt gemeinsam etwas, geht zusammen aus und kann auch miteinander schlafen.
Die Wortschöpfung wird dem Trendforscher Peter Wippermann zugeschrieben. Es handelt sich daher um eine Wortneuschöpfung aus den 2000er Jahren.
Darüber hinaus passt es, zeitlich sowie auch durch die unterschiedlichsten privaten oder emotionalen Randbedingungen, einfach nicht, die Verpflichtungen einer kompletten Beziehung in Gänze erbringen zu können.
WENN MAN DAS WEISS - DASS ES SOWAS GIBT, DANN STELLT MAN SICH SCHON VORHER GEGENSEITIG FRAGEN, DIE JEDER BEANTWORTEN SOLLTE!
Gleiche Interessen wie Kochen, Religion, Kinderplanung, Reisewünsche, keinen Sex in einer MINGELBEZIEHUNG! Was schrecklicheres kann ja nicht passieren mit einer "MINGELIN ODER MINGEL" ein ungewolltes Kind zu Zeugen.
SEHR NETT UND FESCH DASS DAMIT AUCH GESCHÄFTE GEMACHT WIRD - weil jede Partnervermittlung lebt von Singles oder Menschen, die alleine sind. Die haben am wenigsten Interesse an einer sehr guten Beziehung.
Die Halbbeziehung: irgend etwas zwischen „Ich kann mich nicht entscheiden“ und „Ich warte auf etwas Besseres“
Mingles sind überall Thema: sie leben eine Beziehungsform, die gleichzeitig das Bedürfnis nach Nähe und Freiraum befriedigt. Mingles sind Menschen, die maximale Flexibilität in einer Partnerschaft suchen und deshalb eine neue Beziehungsform ausprobieren, die eine verbindliche Unverbindlichkeit darstellt. Mingles leben nicht zusammen aber sie sind auch keine Singles. Genau diese Kombination ist gerade für Lebensphasen, in denen man experimentieren und sich ausprobieren möchte, sehr reizvoll. Allerdings besteht immer die Gefahr, dass sich einer der Partner verliebt, während der andere nach einem besser geeigneten Partner Ausschau hält. Das kann dann sehr schmerzhaft sein.
Gesellschaftlich sind Mingles eine spannende Sache, lassen sie sich doch leicht als Synonym von Bindungsproblemen interpretieren. Doch ist es wirklich immer Angst vor Nähe? Eine Folge der Bindungsprägung in der Kindheit? Oder zuviel Auswahl? Es gibt so viele Gründe, weshalb sich zunehmend Menschen schwer tun, eine Beziehung einzugehen.
Mingles schließen die Lücke zwischen Affäre und offener Beziehung
Der Kunstbegriff “Mingles“ ist eine Wortschöpfung aus “mixed” und “Single”. Irgendwas zwischen „Ich kann mich nicht entscheiden“, „Freund mit Vorzügen“ und „Vielleicht findet sich wer Besseres“. Wir gehen heute mit selbst gewählten Beziehungsmodellen großzügiger um und so schließen die Mingles die Lücke zwischen Affäre und offener Beziehung. Ein Mingle-Paar lebt in der Regel nicht in einem Haushalt, pflegt eine nicht exklusive sexuelle Beziehung und verbringt dennoch regelmäßig gemeinsame Zeit. Verantwortung wird übernommen, aber nur bis zu einem selbstdefinierten Punkt.
Doch wie freiwillig und selbst gewählt ist dieses Phänomen? Nach meinen Erfahrungen ist eine Mingle-Beziehung meist eine Variante des Singledaseins zwischen zwei Partnerschaften. Einer der Partner hofft auf mehr, während der andere auf einen vermeintlich besseren Kandidaten wartet. Grundsätzlich ist es natürlich möglich, eine solche Beziehungsform gleichberechtigt und glücklich zu führen, und wenn ein Paar mit dieser Absprache zufrieden leben kann, genießt es die Vorzüge von Singlesein und Beziehung und verzichtet auf die Nachteile.
„Ich liebe Dich!“ geht nicht
Nach einer aktuellen Studie von Parship sagt ein Drittel der Deutschen diesen Satz, wenn sie sicher sind, dass sie auch an einer Beziehung interessiert sind. Ein Liebesbeweis ist das Aus der Mingle-Beziehung. Entweder wird dann daraus mehr oder sie muss beendet werden, damit nicht einer im Liebeskummer endet.
Der Beziehungsstatus Mingle ist freiwillig
Um als Mingle glücklich zu sein, muss von beiden Partnern das Beziehungsmodell freiwillig gewählt sein. Die Halbbeziehung geht garantiert schief, wenn einer diese nur eingeht, weil er Angst hat, den anderen sonst ganz zu verlieren.
In guten aber nicht in schlechten Zeiten
Mingle-Partner erzählen sich nicht ihre Probleme sondern genießen die Zeit miteinander. Wer Alltagssorgen teilen will, sollte dies beim Freundeskreis tun.
Getrennte Wohnungen
Wohnliche Distanz ist eine Voraussetzung für das unverbindliche Zusammensein. Mingles wollen ja gerade den Beziehungsalltag vermeiden und können deshalb auch nicht in einer WG leben.
Keine Eifersucht
Mingles führen in der Regel keine monogame oder exklusive sexuelle Beziehung sondern eine offene, die auch andere intime Partner ermöglicht. Eifersucht ist ein deutliches Signal, dass die Wünsche und Erwartungen an den Partner verbindlich werden.
Keine Forderungen
Mingles gehen nur ein Mindestmaß an Verpflichtung ein. Theoretisch kann jeder tun und lassen, was er möchte und jederzeit damit aufhören oder die Regeln des Zusammenseins ändern.
Keine Zukunftsplanung
Eine Beziehung macht aus, dass sich beide Partner für ein gemeinsames Ziel entscheiden. Mingles tun genau dies nicht, denn sie legen sich nicht fest.
Mingle-Status auch nach Außen kommunizieren
Mingles stellen sich nicht gegenseitig bei ihren Eltern oder den Kollegen als Partner vor. Das wäre ein deutliches Signal, dass einer auf eine Entwicklung des Beziehungsstatus Mingle auf Partnerschaft hofft.
Was hätten’s denn gern? Ein bisschen was von allem, bitte! Warum immer mehr junge Paare nur so halb zusammen sind, statt sich zueinander zu bekennen.
„Ich lebe nun seit fast zweieinhalb Jahren in einer Halbbeziehung und habe jetzt endlich das Gefühl, dass wir uns näher sind als je zuvor.“ Das schreibt Daniela in einem Forum. Zweieinhalb Jahre? Wer hat denn bitte so viel Zeit für etwas, das weder ganz noch gar nicht ist?
Ein anderer User berichtet, er hätte seiner Halbfreundin einen Brief geschrieben und ihr damit das Ultimatum gesetzt, sich für oder gegen eine richtige Beziehung zu entscheiden. Den Brief legte er morgens auf den Tisch – am Abend war er immer noch verschlossen. So viel zum Interesse an Kommunikation. Was ist da draußen los? Diese halbgaren Paarungsversuch verlieren sich anscheinend in kompletter Unverbindlichkeit.
Es ist nicht so, dass man das nicht selbst kennen würde. Ich habe auch Freunde, die ab und zu den gleichen Partner, pardon, Begleiter mitbringen – und den Fragen der Clique nach dem Beziehungsstatus aus dem Weg gehen. Es fallen immer die gleichen Antworten, zum Beispiel: „Wir haben darüber noch nicht geredet“ (nach einem halben Jahr Dates. Und die Zahnbürste steht auch schon da) oder „Man muss nicht immer alles definieren“ (klar, aber man möchte doch wissen, mit wie vielen anderen Menschen diese Person schläft, oder etwa nicht?).
Die Eheberaterin sagt dazu, dass die typischen Gründe für solche Verhaltensmuster einer tiefen Bindungsangst zugrunde liegen. „Etwa 60 Prozent der Festgebundenen sind auf Singlebörsen unterwegs, um sich nach etwas Besserem umzusehen. Oft ist es die Angst vor der Verantwortung.“ Eine erschreckende, wenn auch nicht ganz neue Aussage. Denn wenn ich in die Augen meiner Freundin schaue, die seit Monaten nur so halb mit jemandem zusammen ist, dann sehe ich da immer ein Gefühl, und das ist Trauer. Trauer, dass sie denkt, irgendwie nicht zu reichen. Für ihn. Ihn nicht komplett glücklich zu machen, schließlich würde er sie doch sonst der ganzen Welt präsentieren, anstatt herumzudrucksen, wenn die besten Kumpels wieder mal fragen, wer das Mädel denn nun sei.
Natürlich ist es verständlich, dass man sich in der heutigen schnelllebigen Zeit nicht mehr mit Anfang 20 für ein ganzes Leben bindet, oder zumindest mal so lange, dass es zu einer Hochzeit und erwachsenen Kindern kommt. Man möchte raus und etwas unternehmen, denn es gibt so viele Angebote: Weltreisen (sogar da gibt es auch halbe), den Bachelor in der einen Stadt, den Master in der anderen Stadt machen, ein Überangebot an jungen Singles, die in Bars stehen, herumglucksen und schneller ins Bett zu bekommen sind, als man bis Drei zählen kann.
Das alles sind Nebeneffekte einer Generation, die so viele Möglichkeiten hat, dass sie lieber mal jahrelang herumprobiert, als sich auf eine Sache festzulegen. Verständlich. Nur geht der allgemeine Trend immer mehr zu den sogenannten Mingles, ein Begriff, der sich aus „mixed“ und „singles“ zusammensetzt. Menschen, die Single sind, sich aber wie ein Pärchen verhalten. Oder so ähnlich.
„Sehr viele Scheidungskinder haben erlebt, dass Beziehungen etwas sehr Zerbrechliches sein können“, „Deshalb gehen sie vorsichtiger an die Sache ran und wollen nicht die gleichen Fehler machen wie die Eltern. Sie investieren bewusst nicht zu viel in eine Beziehung und legen sich nicht zu früh fest bei der Familiengründung. Der zweite Grund ist sicher die ausgeprägte Möglichkeit, sich durch die neuen Medien viel leichter auf dem Markt umzuschauen, als es früher war.“
Stimmt. Die Partnerbörsen boomen wie nie zuvor, aber das offizielle Ziel, mit dem geworben wird – eine langfristige Beziehung finden – ist dann doch eher die Ausnahme. Auch und vor allem im Internet geht es nämliche um optische Reize, Unverbindlichkeiten, die sich schnell im Web verlieren können, und bequeme Flirtausflüge in die Scheinwelt mit „Groß, langbeinig und vollbusig“.
Kein Wunder, dass das Kinderspiel „Bäumchen wechsel dich“ oft metaphorisch und augenzwinkernd für den Partnerwechsel steht. Bei dem Spiel ist jedes Kind einem Baum zugeordnet, während ein Kind in der Mitte steht und aufruft, die Bäumchen zu wechseln. Daraufhin beziehen alle neue Positionen, das Kind in der Mitte auch. Wer übrig bleibt, steht alleine in der Mitte. Das Spiel ist aus, wenn keiner mehr Lust hat zu laufen. Wenn wir seit unseren Kindertagen umherlaufen, wird es dann nicht mal Zeit, mit einem bestimmten Menschen einfach stillzustehen?
Ich tue mich schwer mit den Halbbeziehungen. Zwar passt eine Schwarz-Weiß-Ansicht schon lange nicht mehr in unsere heutige Zeit, aber es ist doch viel einfacher, wenn man entweder alleine ist oder eben zusammen. Es herrscht schon abseits vom Gefühlswirrwarr so viel Chaos, warum sich auch noch ein Liebes-Kartenhaus errichten, welches beim ersten „Ich empfinde mehr für dich, als ich dachte“-Geständnis in sich zusammenfällt?
Fakt ist nämlich, dass bei den meisten „Mingles-Halb-Was-auch-immer“einer leidet. Sonst hätte Daniela nicht hoffnungsvoll geschrieben, dass man sich nach zweieinhalb Jahren endlich so nah wie noch nie sein würde. Und der andere User hätte seiner Halbpartnerin kein Ultimatum in Briefform bereitgelegt.
Einer verliebt sich immer. Und was dann? Darauf hat Huber eine klare Antwort: „Es wäre fair, wenn derjenige, der die Unverbindlichkeit wünscht, die Beziehung beenden würde, sobald er merkt, dass es dem anderen Partner ernster wird. Nur welche Motivation sollte er dafür haben? Für ihn ist aus seiner Sicht ja alles in Ordnung. Möglicherweise hat man zu Beginn der Beziehung sogar die Spielregeln so festgelegt. Derjenige, der sich mehr von der Beziehung erwartet, sollte letztendlich die Verantwortung für sich übernehmen und die Beziehung beenden.“
Eben. Und dann steht man wieder da, wo man vorher auch schon stand – nämlich alleine. Allerdings mit gebrochenem Herzen. Das hat man mit großer Wahrscheinlichkeit nach einer beendeten Partnerschaft auch, aber dafür hat man vorher zumindest eine richtige Beziehung geführt. Und zwar ohne Versteckspiele, Warten auf Anrufe, Ausreden und peinliche Momente nach plötzlichen Liebesbekundungen.
Mingles stehen auf Sex, aber nicht auf feste Bindungen. Wir verraten die Vorteile des unverbindlichen Beziehungstrends und erklären absolute No-Gos einer offenen Beziehung
Sie treffen sich. Sie küssen sich. Sie schlafen miteinander. War dies früher der Beginn einer Beziehung, bleibt es heute lieber unverbindlich. Oft ist das der Anfang einer offenen Beziehung, auch Mingle-Beziehung genannt. "Mingle" wird dem Hamburger Trendforscher Peter Wippermann zugeschrieben, es ist eine Wortschöpfung aus "mixed" und "single". Mingles sind halb in einer Beziehung, aber auch halb Single. Irgendwas zwischen "Mal sehen, ob sich noch was Besseres findet", "Ich möchte mich nicht festlegen" und "Freunde, die sich das Bett teilen“. Ein Beziehungstrend für Unentschlossene, der Trends wie "Friends with Benefits" und "Fuckbuddy" abgelöst hat.
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Statt sich mit einer guten Freundin oder einer Affäre nur für Sex zu treffen, führt man eine Halbbeziehung. "Eine unverbindliche Zweisamkeit, die einer Beziehung zwar ähnelt, aber keine ist. Weniger Verpflichtungen und der Wunsch, frei zu sein, prägt diese Beziehungsform", erklärt uns Ulrike Fuchs, Persönlichkeitstrainerin, die in ihrer Praxis Menschen mit Liebeskummer, sprich der Folge aus Mingle-Beziehungen, unterstützt. Mingles stehen auch nicht automatisch auf Dreiecksbeziehungen, wie etwa beim Beziehungstrend Polyamorie. Wer polyamor lebt, liebt gleich mehrere Menschen gleichzeitig. Mingles wollen eine Zweierbeziehung, aber eben ohne Zwänge. Sie wollen nicht mehr Single sein, sich aber nicht auf Liebe und ein Leben miteinander einlassen.
Die Mingle-Beziehung trifft den Zeitgeist ziemlich genau. Die Auswahl an potentiellen Partnern ist durch die vielen Single-Portale und Online-Dating-Apps nahezu unbeschränkt. Nie war das Kennenlernen so leicht wie heute. Ganz egal, ob es nun auf eine Beziehung oder auf Sex hinausläuft. Fuchs: "Warum nur eine hübsche Blume wählen, wenn es doch so viele gibt?" Die Angst, sich zu binden und etwas Besseres zu verpassen, ist groß.
Menschen, die gerade frisch getrennt sind und Angst davor haben, wieder verletzt zu werden, entscheiden sich oftmals für eine Mingle-Beziehung. Möglicher Grund: Sie können nicht alleine sein, finden das Leben als Single langweilig. Also wählen sie eine Art Lückenbüßer, bis sie wieder bereit für etwas Ernstes sind. "Beide würden das aber niemals zugeben", weiß Expertin Fuchs. Und sie würden sich auch niemals als Paar bezeichnen. 63 Prozent der Männer und 36 Prozent der Frauen können sich eine Mingle-Beziehung vorstellen, so das Ergebnis einer repräsentativen GfK-Umfrage. Besonders beliebt ist der Trend unter den 20- bis 49-Jährigen. Aber selbst bei den 50- bis 59-Jährigen findet jeder Vierte eine Mingle-Beziehung erstrebenswert. Kein Wunder, schließlich werden in einer Mingle-Beziehung neben den körperlichen auch Bedürfnisse wie Nähe und Geborgenheit zumindest teilweise befriedigt.
Mingles machen alles, was klassische Paare auch tun. Gemeinsame Dates, gemeinsame Besuche auf Geburtstagen von Freunden, gemeinsame Wochenendtrips und Sex – nur ohne Verpflichtungen und Kompromisse. Ist doch ganz praktisch, wenn man auf Familienfeiern nicht immer am Single-Tisch sitzen muss, oder? Mingle-Beziehungen versprechen unbegrenzte Möglichkeiten. Alles kann, aber nichts muss. Tagelang nichts von der anderen Person zu hören, ist ganz normal. Und wird die Mingle-Freundin zu anstrengend, muss man nicht einmal Schluss machen. Schließlich ist man ja nicht zusammen, führt kein Leben miteinander. "Es ist eine Form der Liebe scheinbar ohne Alltagsfrust", so Fuchs.
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Die Auswahl an potentiellen Partnern ist durch die vielen Single-Portale und Online-Dating-Apps nahezu unbeschränkt
1. Sie wollen sich nicht festlegen
Sie lieben es lieber unverbindlich? Wollen sich nicht festlegen? Wer will schon zusätzlich zum normalen Stress noch andauernd anstrengende Beziehungsdiskussionen führen? Schließlich wird aus einer Beziehung schnell Routine und das ist heutzutage nicht mehr jedermanns Sache. An dieser Stelle ist es in einer Mingle-Beziehung leicht, "Tschüss" zu sagen. Ein spannender Job bringt oft jede Menge Stress mit sich. Privat muss es für viele daher eher einfach und unkompliziert sein. "Es sinkt die Bereitschaft, sich zusätzlich mit Stress und Streitigkeiten auseinander zu setzen. Eine Partnerschaft verlangt schließlich Kompromisse", erklärt Fuchs.
2. Sie stecken beruflich in einer Selbstfindungsphase
Zwischen 20 und 30 wollen sich heutzutage die wenigsten ernsthaft binden, sie machen eine ganz normale Selbstfindungsphase durch. Die Selbstverwirklichung steht um einiges höher im Kurs als der Wunsch nach dem Partner fürs Leben. Viele wechseln für Studium, Praktikum und Job häufig den Wohnort. Man will austesten, was man mit seinem Leben machen möchte, weiß die Expertin. Wer sich dann für einen Beruf entschieden hat, unterschreibt einen Arbeitsvertrag – befristet natürlich. Wer weiß, vielleicht findet sich ja in den nächsten Jahren ein besserer. Eine feste Beziehung ist da häufig hinderlich. Denn sie kostet vor allem auch Zeit. "Mingle-Beziehungen gleichen einem befristeten Arbeitsvertrag, der immer wieder verlängert werden muss."
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3. Sie sind auf der Suche nach der perfekten Partnerin
Bei der Wahl der Partnerin sind viele genauso wählerisch wie bei der Berufswahl. Die Freundin soll schon mindestens eine 8 oder 9 sein. Intelligent, super schön, sexy, eine Granate im Bett, ein Kumpel und humorvoll soll sie sein. Solange die nicht gefunden ist, wird auch keine Beziehung eingegangen. Folge: Halb-Beziehungen mit Frauen, die man zwar gerne mag, mit denen man sich aber nicht ernsthaft binden will. Vielleicht kommt ja noch eine bessere.
Nicht jeder kann Mingle werden. Was im Vergleich zu einer festen Beziehung in einer Mingle-Beziehung fehlt, ist die Sicherheit, dass der Partner bzw. die Partnerin zu einem steht. Es fehlt Vertrauen, was aber elementar für jede Art von Beziehung ist. Das macht das Leben als Mingle so schwierig. In einer Mingle-Beziehung gibt es weniger Rücksicht und kaum Kompromisse. Mingle-beziehungsunfähig sind Menschen, die besonders eifersüchtig, hoffnungslos romantisch oder auf der Suche nach etwas Ernsthaftem sind. Oder anders formuliert: Wer Sex und Liebe nicht trennen kann, ist Mingle-ungeeignet.
Zu einer Mingle-Beziehung gehört vor allem Ehrlichkeit. Was also machen, wenn pötzlich ein neuer potentieller Partner auftaucht? Den alten loswerden oder doch behalten? Und was passiert, wenn plötzlich Liebe im Spiel ist?
1. Reden und Klarheiten schaffen
Wer eine Mingle-Beziehung eingeht, muss unbedingt darauf achten, dass die Fronten von Anfang an geklärt sind, rät die Expertin. Kommunikation ist hier wirklich das A und O. Sie möchten auch mit anderen schlafen? Eigentlich kein Problem, solange Sie das vorher abgeklärt haben. Und selbst wenn Sie von Anfang an gesagt haben, dass Sie nicht an einer ernsthaften Beziehung interessiert sind, sollten Sie die Entwicklung genau im Auge behalten. Viele Frauen hoffen, den Mann zu "knacken" und denken sich "Er wollte keine Beziehung, aber da kannte er mich ja noch nicht!". Das Hoffen auf ein Happy-End ist vor allem bei Frauen tiefer verankert als Sie vielleicht vermuten. Mingles sollten sich klar entscheiden, was sie wollen und das auch eindeutig kommunizieren. Legen Sie Grenzen fest. Sex und Spaß ohne Konsequenzen oder Treue und gegenseitige Fürsorge? Beides geht nicht.
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2. Bei Gefühlen ein Ultimatum stellen
Eine Mingle-Beziehung scheitert dann, wenn sich einer der Partner verliebt. Fuchs: "Früher oder später möchte eine Person wissen, woran sie beim Gegenüber ist." Wer Gefühle entwickelt, sollte mit "Entweder ganz oder gar nicht!" ein Ultimatum setzen, bevor sich die große Enttäuschung breit macht und ein Beziehungsdrama entsteht. Im Umkehrschluss sollte die Person, die nicht mehr als eine Mingle-Beziehung möchte, das Ganze beenden, sobald sie merkt, dass auf der anderen Seite mehr als die anfängliche Zuneigung im Spiel ist. Ansonsten fügen Sie ihr echten Schaden zu. Spielen Sie daher unbedingt immer mit offenen Karten: Leidet einer, muss man sich entscheiden. Auch wenn bei dieser Art der Beziehung nicht unbedingt ein Trennungsgespräch notwendig ist, nehmen Sie sich Zeit, um mit ihr zu reden, statt sie einfach zu "ghosten".
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3. Romantik vermeiden
Um von Anfang an zu vermeiden, dass Sie sich in Ihren Mingle-Partner verlieben oder umgekehrt, sollten Sie klassische romantische Situationen vermeiden. Dazu gehören Candlelight-Dinner, Händchenhalten im Kino wie ein Wochenendtrip ins Pärchenhotel. Die Chance, dass sich einer trotz Absprachen verliebt, ist hier sehr groß.
Mingles führen eine Beziehung ohne Zwänge, eine so genannte Halbbeziehung ohne Verpflichtungen und Kompromisse. Mingles wollen sich nicht festlegen, befinden sich in einer Selbstfindungsphase, wollen aber auch nicht alleine sein. Wichtige Voraussetzung: Beide Partner sollten die zwanglose Einstellung zur Partnerschaft teilen und regelmäßig ehrlich darüber sprechen. Wer besonders eifersüchtig oder hoffnungslos romantisch ist, bedingungsloses Vertrauen beim Partner sucht, ist für eine Mingle-Beziehung ungeeignet.
Auch das Liebesleben braucht neue Trends. So schwirrt nun schon seit einiger Zeit der Begriff „Mingle“ durchs Netz. Sie runzeln die Stirn. Was soll das sein? Ganz einfach: Ein Mingle (Wortschöpfung aus „mixed“ und „Single“) ist irgendwie ein Single, irgendwie aber auch nicht. Irgendwie ist es auch eine Beziehung, aber keine richtige. Der Begriff „Friends with Benefits“ umschreibt das Mingle-Leben schon ganz gut, also Aktivitäten, die eher unterhalb der Gürtellinie stattfinden… Sie verstehen schon. Sex! Allerdings geht eine Mingle-Beziehung darüber auch noch etwas hinaus. Zum Mingle-Sein gehört kuscheln auf dem Sofa, gemeinsam kochen, sich von seinem Tag erzählen, beieinander übernachten, eventuell sogar Ausgehen und natürlich Sex. Klingt wie eine Beziehung – ist aber keine. Den Verpflichtungen…. puh… wer will so was schon?
Das Mingle-Leben bietet somit ein beziehungsartiges Umfeld ohne Verpflichtungen, ideal für Menschen, die sich nicht fest binden wollen und trotzdem Nähe, Zuneigung und viel Spaß suchen. Aber Obacht: Leider ist meist nur einer der beiden Teile eines Mingle-Paares absichtlich in dieser Rolle. Der andere geht eine Mingle-Beziehung oft nur ein, weil der andere keine feste Bindung will. Also immer schön brav aufs Herzchen aufpassen bitte!
Mingle Trauungen vorOrt - Mingle Idee
Herzschmerz-Risiko: ♥♥♥ von 5 Herzen
Prominente Vorbilder: Mila Kunis & Justin Timberlake (zumindest im Film)
Nicht geeignet für: Verliebte
LINKS:
https://evahanson.de/2017/08/11/alternative-affinitaeten-teil-1-von-4-mingles/
http://www.bs-akademie.de/9/137/mingle-ghosting-kommunikationsformen-ohne-beziehung/
http://www.texted.ch/legacy/mingels_die_stabile_affaire
Wer nicht mehr im Unergründlichen gründen kann, der lebe aus seines Herzens Ursprünglichkeit.
Wer seines Herzens Ursprünglichkeit verlor, der lebe aus der Liebe.
Wer nicht mehr liebend zu leben vermag, der handle wenigstens gerecht.
Wer selbst dies nicht mehr kann, der lasse sich von Brauchtum und Sitte bändigen.
Das Abhängigwerden von der öffentlichen Moral ist aber die unterste Stufe der Sittlichkeit, schon Ausdruck des Zerfalls.
Wer dann noch glaubt durch Verstandesbildung einen Ausgleich für die Herzensbildung schaffen zu können, der ist ein Tor.
Darum merke dir:
Der echte Mensch folgt seinem innersten Gesetz und keinem äußeren Gebot, er hält sich an den Quell und nicht an die Abwässer, er meidet diese und sucht immer das Ursprüngliche.
SCHÖNE WORTE VON LAOTSE GESCHRIEBEN - ER HAT GOTT UND JESUS CHRISTUS UND MARIA UNSERE GOTTESMUTTER IN SEINEN WORTEN UND VORSTELLUNGEN VERGESSEN - DIE HABEN DIESE PERSONEN NICHT IN IHREM PROGRAMM!
Jesus Christus Software 11774
Woher wissen sie, dass sie ihnen noch nicht vergeben haben. Ihre Aufgabe ist, daß Sie mit jedem im Herzen versöhnt sind. Nicht ihre Aufgabe, daß sich andere versöhnen!
Ich habe vergeben ist eine Entscheidung - keine Emotion - ich habe trotzdem vergeben - und wenn sich andere gegenseitig nicht vergeben können, daß ist nicht ihre, meine Aufgabe. Ich habe vergeben, ob der andere auch mir vergeben hat, muss mir, soll mir, kann mir, echt wurscht sein. Kommt auf seine "Jesus Software 11774" Installation an. Haben Menschen die Jesus Christus Software 11774 richtig passend installiert, dann funktioniert das beidseitige vergeben, falls nicht, MUSS EIN ERROR AUFLEUCHTEN! "Achtung, installieren sie bitte die Jesus Christus Software 11774 EMC Es Macht Christus, der gekreuzigte Sohn Gottes, der wieder Auferstanden ist.!"
Wichtig ist daß ich vergeben habe - daß ist eine Willensentscheidung - kein Gefühl!
Eine Entscheidung ist das Vergeben - kein Gefühl!
Johannes 3/18 Wer an ihn glaubt wird nicht gerichtet- Das Leben total auf Jesus richten! Ausrichten!