https://www.bibeltv.de/live-gottesdienste/ 5GD11774D Weltweitinfo EMC DIE IDEE
In Tokio-Yokohama ist Gott der König - Beichten ein Geheimnis - Gut informiert! Nach der Bibel ist das Buch "Nachfolge Christi", von Thomas von Kempen, eines der meistgelesenen Bücher der Christenheit!
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HIMMEL IST DORT, WO ZWISCHENMENSCHLICHE BEZIEHUNGEN FUNKTIONIEREN, GOTTES VERBINDUNG VERURSACHT IM LEBEN DER MENSCHEN WOHLGEFÜHL UND LIEBE IN SEINEM TUN!
Heiterkeit des Lebens in bester Dankbarkeit! "Ewigkeitsfähigkeit" erwerben heisst, sich klar zu machen , daß es den "Himmel" nicht "hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen gibt", und dort ein "Schneewittchen" wartet, sondern den Himmel gibt es nur bei einer zwischenmenschlichen Beziehung, sei es Privat, Dienstlich, in einer Freundschaft, im täglichen Leben, dort, wo wir eine freundlich angenehme Athmosphäre mit einer guten zwischenmenschlichen Beziehung aufbauen können. Und die kann nur mit Gott als Vermittler, "wo beide Teile zu Gott hinschauen", und wo Gott, Jesus Christus und der Heilige Geist als Vermittler tätig sind, geben. Und wenn ein Mensch dazu 2019 noch nicht fähig ist, dann geht er zu Jesus Christus! Und wenn er dass nicht tun möchte, oder kann, dann gehen solche Menschen auch bei Rot über die Strassenkreuzung", und wir können nichts dagegen tun. Bei jeder Ampel können wir nicht stehen. Jesus schon, aber wenn die Meschen Jesus Christus nicht erkennen können, "dann weint auch Gott, sein Vater im Himmel mit".
Ewigkeitsfähigkeit bekommen sie also dann, wenn ihre zwischenmenschliche Beziehungen mit Gott aufgebaut sind. Überall dort, wo ohne Jesus Christus eine zwischenmenschliche Beziehung geschlossen wurde, muss es zu Reibereien und zu einer Höllenbeziehung kommen. Die "Fegefeuerbeziehung" ist dann das "Leiden", nicht schlafen können, etc. Die EIfersucht, der Neid, etc. die werden in "Phantasien" erzeugt. Dort, wo der "Bastian" nicht mehr in die Realität springt!
Je nachdem, was man im (Arbeits-) Leben erreichen möchte, wird es wichtig sein, neue Gewohnheiten zu entwickeln. Die Gehirnforschung hat eineindeutig herausgefunden, dass unser Gehirn 21-Tage braucht, um neue Gewohnheiten zu entwickeln. In 21 Tagen knüpft das Gehirn neuen Synapsen-Verbindungen, die dann zu einer täglichen Routine werden können. Wenn man sie weiter praktiziert und die neuen Verbindungen durch Wiederholungen stärkt. Welche tägliche Routine man auch immer etabliert, die neuen Handlungen müssen mindestens 21 Tage am Stück durchgehalten und eingeübt werden. Dasselbe gilt im Übrigen auch für das VERlernen, etwa vom Rauchen, von Zuckerkonsum oder ähnlichem.
Verknüpft man in diesen 21 Tagen Gedankenbilder und angehobene, positive Emotionen bei der neuen Handlung, dann ist der Turbo angeschaltet und neue Gewohnheiten etablieren sich noch schneller. Deine Wahl: Welche Gewohnheiten werden gefüttert? Wir alle haben täglich die Wahl, was wir tun, welche Gewohnheiten wir füttern und welche wir verlernen. Das klingt wie absolut selbstverständlich – ist es in der Realität allerdings fast nie.
Das hat oftmals individuelle Gründe, diese zwei, sind jedoch die häufigsten:
Wir haben nur eine Wahrnehmungsfähigkeit / Wahrnehmungsmöglichkeit von 0,002 Prozent unserer Realität, wir kennen die Basis Fakten über unser Gehirn nicht. Bekanntermaßen prasseln im durchschnittlichen Alltag jeden Moment 11.000.000 Bit (= elf Millionen Informationseinheiten) auf uns ein.
Das ist zu viel. Deshalb filtert unser Nervensystem permanent aus und nur 0,002 Prozent unserer Umgebung tauchen tatsächlich in unserem Bewusstsein auf, also 200 Bit von elf Millionen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob die für mich wichtige Informationen ausgefiltert werden, welche nehme ich wahr und sind das diejenigen, die mich weiter bringen?
IN DER REALITÄT GIBT ES KEINEN NEID UND SCHLECHTREDEN EINES ANDEREN MENSCHEN, ODER KRIEG GEGEN IRGENDEIN LAND!
Wir stellen ein Pickerl für die Ewigkeitsfähigkeit aus.
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Prof. Dr. Tomislav Ivančić erklärt in einen dieser Vorträgen, im Vortrag 7, wie er unheilbar Krank vom Arzt entlassen wurde, und daheim wieder gesund wurde, und noch über 40 Jahre leben durfte.
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HAT MICH DIE GESUNDHEIT SCHON GEFUNDEN - JAWOHL! DIE KRANKHEIT SUCHT MICH VERGEBLICH.
Jesus führt uns immer dorthin - wo wir hingehören - auf Gott und Jesus und dem Heiligen Geist VERTRAUEN - dass die Dreifaltigkeit uns immer dorthin führt - wo wir hingehören. ANNEHMEN WAS IST - ANNEHMEN WEM GOTT IN MEINE NÄHE FÜHRT - DER BEI MIR BLEIBT - DER SEIN LEBEN MIT MIR TEILEN MÖCHTE - GOTTESWILLEN GESCHEHEN LASSEN.
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Dreifaltigkeit, eine Person wird dreimal verehrt!
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Mein Glaube hat mich gesund gemacht, weil ich sehr oft Gott vertraut habe, weil Gott oft rettet, obwohl wir es ja gar nicht gewusst haben! Lieber Gott komm, übernimm bitte weiterhin in meinem Leben die Herrschaft, lieber Jesus Christus, ich vertraue Dir, dass Du mir immer hilfst und immer schon geholfen hat. Du hast meine Eltern beschützt, beschützt auch meine eigene Familie und unsere Großfamilie.
„Bitten wir noch um diese faszinierenden Gaben des Heiligen Geistes, oder sind sie Relikte aus der ‚Zeit der Wunder‘ vor 2000 Jahren?“
Ganz ehrlich: Wissen Sie, um was es geht?
Vielleicht geht es Ihnen, wie den Männern, die Paulus in Ephesus über den Weg gelaufen sind: „…Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie antworteten ihm: Wir haben noch nicht einmal gehört, dass es einen Heiligen Geist gibt (Apg 19,1-2).“ ;-) Mindestens 14 Bibelstellen berichten von einem Charisma, das „Zungenrede“ oder auch „Sprechen in Sprachen“ genannt wird.
Ein „Hotspot“ dieser Geistesgabe scheint das griechische Korinth gewesen zu sein. Im 1. Korintherbrief beschreibt der Apostel Paulus zu welchen Irritationen dieser „Spleen“ in den Gemeindeversammlungen sorgen konnte: „Wenn also die ganze Gemeinde sich versammelt und alle in Zungen reden, und es kommen Unkundige oder Ungläubige hinzu, werden sie dann nicht sagen: Ihr seid verrückt (1 Kor 14,23)!“
Nun, was ließ einige Korinther so schräg erscheinen? Die Wissenschaft findet keine Erklärung für das Phänomen, bietet aber eine nüchterne Definition: „Unter Zungenrede oder auch Sprachengebet versteht man unverständliches Sprechen. Die Fähigkeit ohne Kenntnis derselben in fremden Sprachen zu sprechen, wird Glossolalie genannt.“
Obwohl bereits im Alten Testament von „…stammelnder Lippe und fremder Zunge… (Jes 28,11)“ die Rede ist, so gilt doch das erste Pfingsten als die genuine Ausgießung dieses Charismas: „Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab (Apg 2,4).“
Zwar zählt der Evangelist Lukas in der Pfingsterzählung eine ganze Litanei von Nationalitäten auf, die an diesem Tag in Jerusalem zusammenströmen, dennoch spricht er von „fremden Sprachen“.
Im Markusevangelium prophezeit Jesus, dass seine Nachfolger in „neuen Sprachen“ (Mk 16,17) sprechen werden.
Es geht also offensichtlich nicht darum, einfach nur in einer anderen, uns aber bekannten Sprache zu sprechen.
Die, wie ich meine, beste Erklärung liefert der Autor des Römerbriefes: „So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können. Und Gott, der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist: Er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein (Röm 8,26-27).“
Wer dieses Charisma empfängt, darf erleben, dass der Heilige Geist in ihm, durch ihn und für ihn betet!
Eine ganz konkrete Ausdrucksform für den Begriff „Beistand“, den Jesus im Johannesevangelium als Synonym für den Heiligen Geist ankündigt.
Während alle anderen Charismen der Erbauung der Gemeinde dienen, so dient die Zungenrede zuerst der eigenen Erbauung. Gibt es jedoch einen, der das Sprachengebet auslegen kann, so dient auch diese Gabe der Erbauung der Brüder & Schwestern im Glauben.
„Denn wer in Zungen redet, redet nicht zu Menschen, sondern zu Gott; keiner versteht ihn: Im Geist redet er geheimnisvolle Dinge (1 Kor 14,2).“
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Die Kirche ist ein Lazarett, sagte der Papst und hier ist eine Seelenmassage für uns Christen, kostenlos von Jesus Christus angeboten!
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Gott verträgt sich, Ich will dir danken aus ganzem Herzen
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Die „Schahada“, das Glaubensbekenntnis des Mohammed, das von jedem seiner Anhänger fünfmal täglich im Gebet gefordert wird, ist bewusst gegen den christlichen Glauben der Gottessohnschaft Jesu Christi und der Dreieinigkeit Gottes gerichtet1. Es lautet: "Ich bezeuge, dass kein Gott außer Allah und dass Mohammed sein Gesandter (arabisch "Rasul") ist." Protestierend sagt Mohammed, die größte Sünde sei, Gott einen anderen an die Seite zu stellen ("Beigesellung", arabisch "Schirk"). Gott sei nur der Eine, wer mehr in ihm sucht oder erkennt, der begeht die größte Sünde. Es wäre unter Gottes Würde, etwa in Jesus menschliche Gestalt anzunehmen. Mohammed fordert die Christen auf: "Glaubt an Allah und seinen Gesandten (Mohammed), sagt aber nichts von einer Dreiheit.
Es gibt nur einen einzigen Gott, fern von ihm, dass er einen Sohn habe. Wahrlich das sind Ungläubige, welche sagen: Allah sei Christus, der Sohn der Maria. Wer Allah jemand zugesellt, den schließt Allah vom Paradiese aus, und seine Wohnung wird das Höllenfeuer sein" (Suren 4, 172; 5, 73f.).
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Oder aber du fängst an, das zu lesen ...
Einem Menschen, der Gott nicht im Blick hat, wird sein naturhaftes Begehren richtungslos.
Er will, ohne zu wissen, was er will. Für ihn gilt in verschärfter Weise, was Augustinus in seinem berühmten Gebet
ausgedrückt hat:
„Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir." Wer begehrt, ohne zu wissen, was er begehren soll, richtet sein
Begehren spontan am Begehren anderer aus. Wenn er auf Menschen trifft, deren Begehren eine klare Richtung
aufweist, dann findet dadurch sein eigenes Begehren eine Orientierung. Spontan wird er das wollen, was sie
wollen
Mit René Girard, der diese Zusammenhänge umfassend erforscht hat, bezeichnen wir das Begehren, das sich am
Begehren anderer orientiert, als nachahmendes Begehren oder - mit dem altgriechischen Wort für Nachahmung -
als mimetisches Begehren oder Mimesis. Das mimetische Begehren lässt sich mit folgenden Grundsätzen
beschreiben:
Der Mensch ist ein begehrendes Wesen.
Der Mensch weiß aber nicht schon von Natur aus, was er begehren soll.
Deshalb richtet der Mensch sein Begehren spontan am Begehren anderer Menschen aus.
Weitere Infos da zu lesen !
Durch seine Verwurzelung in Gott ist der Mensch ein unergründliches Geheimnis. Von daher ist es unmöglich zu sagen, wie er „funktioniert". Aber in dem Maß, als Menschen sich von der Verbindung zu Gott abschneiden, werden sie berechenbar. Sie verfangen sich in Mechanismen, nach denen sie „ticken".
Dem entspricht die Strafe, die in der Sündenfallgeschichte Gott über Eva spricht:
„Du hast Verlangen nach deinem Mann; er aber wird über dich herrschen." (Gen 3,16)
Wir sehen: Das ist keine äußerliche Strafverfügung Gottes und schon gar keine Legitimierung einer Unterdrückung des weiblichen Geschlechts; es ist die innere Konsequenz des Sündenfalls. Wo die Begierde an die Stelle der Liebe tritt, sind Verachtung und Unterdrückung nicht fern.
An Eva beschreibt die Bibel hier ein Verhängnis, das jeden Menschen betrifft: So herrscht der Mann über die begehrende Frau, aber auch die Frau über den begehrenden Mann. Wer einen anderen Menschen begehrt und dieses Begehren zugibt, der setzt sich der Herrschaft des anderen aus.
Da gibt es keinen Zweifel drüber. Gott verdient es, an erster Stelle zu sein. Je mehr man darüber nachdenkt, desto klarer wird, daß wir unserem Schöpfer alles, wirklich alles verdanken. Und das ist schön. Wer mag nicht gerne einen reichen, wohlhabenden Vater haben, der einem im Leben alle Wege ebnet? Und wenn dieser Vater auch noch die freundlichste und liebevollste Person im ganzen Universum ist, dann hat man einen solchen Vater noch lieber.
Nichts anderes ist es mit Gott, unserem himmlischen Vater. Er verdient es, daß wir ihn vor alles andere setzen. Nicht unseren Sorgen. Nicht unseren Ängsten. Nicht unserer Sehnsucht nach Zweisamkeit, nicht unserem Geld, nicht unserer Gesundheit, sondern Gott sollen, dürfen und „müssen“ wir unsere größte Aufmerksamkeit schenken. „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!“ (2. Mose / Exodus Kapitel 20, Vers 3; Menge Bibel, 1939)
Natürlich ist es in diesem irdisch-weltlichem System schnell möglich, daß wir andere Dinge die wichtigere Rolle spielen lassen. Aber korrigieren wir das immer wieder.
Es ist so: Je mehr wir Gott kennenlernen (sein Wort, die Bibel, lesen; mit ihm täglich alles bereden), desto zwangsläufiger nimmt er den wichtigsten Platz in unserem Leben ein, weil wir einfach mehr und mehr erkennen, wie herrlich unser Schöpfer ist.
„Vertraue auf den HERRN mit ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf eigene Klugheit; denke an ihn auf allen deinen Wegen, so wird er dir die Pfade ebnen.“ (Sprüche Kapitel 3, Verse 5-6; Menge Bibel, 1939)
Denken Sie über obige Zusicherung nach. Mit Gott wird alles immer einfacher und schöner und leichter. Selbst Schicksalsschläge sind leichter durchzustehen, wenn wir Gott in unserem Leben machen lassen. Er ebnet uns alle Wege.
Machen Sie sich auch klar: Gott weiß alles. Und: Gott ist perfekt. Überlegen Sie mal… und wir würden diesen perfekten, allwissenden, uns über alles liebenden himmlischen Vater nicht machen lassen? Wir wären ganz schön dumm. Also: Räumen wir Gott mehr und mehr Gewicht in unserem Leben ein; setzen wir ihn mehr und mehr dorthin, wo dieser perfekte, allmächtige, uns liebende Vater hingehört, nämlich an die erste Stelle in unserem Denken und Leben.
Warum bitte sich für irgendwas aufzuregen,
und das auch noch kostenlos?
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kostenlos irgendjemanden Unverzeihlich gegenüberstehen?
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Wenn ich mich für irgendeinen Menschen, einer Sache, einer Politik,
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Gott für diese Situation, und lebe herrlich, heiter und wohlwollend liebevoll weiter.
Ich will das Wetter, so wie es ist, ich will die Politik, so wie sie ist, ich will die Bevölkerungsentwicklung so
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EMC - Es Macht Christus Jesus, Gottes Sohn!
Glaubensgemeinschaft Jesus Christus, Sohn Gottes!
Unberaubbar aus der Quelle Gottes trinken, weil Gott immer Heimat gibt, bleibt man in Jesus Chistus immer in der "Heimat Gottes" beheimatet!
Wir bleiben immer Kinder, und als Kinder brauchen wir immer Heimat, und so bleiben wir geborgen in der Hand Gottes.
Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
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ICH BIN GLÜCKLICH KATHOLISCH - ICH BIN VON DER UNBERAUBBAREN QUELLE JESUS CHRISTUS BESTENS VERSORGT!
Gott ist immer unberaubbar Sieger!
Die katholische Kirche, das, was sie vertritt, IST UNRAUBBAR MODERN !
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Diejenigen, die meinen, die Jesus Christus sei veraltet, die Wissen nicht was sie denken!
Die katholische Kirche mag zwar "ungeschickt" sein, aber die Glaubenssoftware, die sie vertritt, IST MODERN UND SCHÖN!
Warum den werden Christen verfolgt?
Warum sind die Christen anderen Glaubensgemeinschaften ein Dorn im Auge?
Ich habe alle Urteile, alle vorgefassten Ideen
und Erwartungen gegenüber anderen Menschen
schon lange losgelassen, wissend, dass sie sich
ihrer Entwicklung gemäss am richtigen Ort
befinden. Ich gebe Liebe und Ermutigung,
und biete nur Informationen an, wenn ich
darum gebeten werde, und dann mit der
Ermahnung, dass meine Wahrheit nicht
die ihre sein muss.
Dankeschön, ich bin 24 Stunden von Gott bedingungslos geliebt!
Trotz meiner vielen Fehler bin ich bedingungslos geliebt.
Ich bin ein liebenswerter Mensch! Gott, Jesus Christus, der heilige Geist, Gottesmutter Maria und alle heiligen Engeln, alle lieben mich bedingungslos. Ich gehe gerne in die katholische Kirche zur Messe, dort wo mir 2 mal während der Messe die Sünden vergeben werden, und so kann ich zur Kommunion gehen.
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Zufriedenheit und Heiterkeit !
Auf was hätte ich noch unberaubbar warten sollen?
Wir gehen gerne jeden Sonntag in die katholische Kirche zur Messe. Die Eucharestiefeier - Bei Jesus Christus zu sein. Gott ist die unberaubbare Liebe Gott liebt dich, unberaubbar, Gott ist der beste und liebste Vater, immer bereit zu verzeihen, Er sehnt sich nach dir, wende dich an Ihn. nähere dich deinem Vater, der nichts als Liebe ist. Bei Ihm findest du wahren und echten Frieden, der alles Irdische überstrahlt. Wärend der heiligen Messe wird jedem 2 x verziehen. Dieses Verzeihen gleicht der Beichte, also kann jeder Teilnehmer und Teilnehmerin zur Kommunion gehen. Also nicht vergessen, zweimal wird jedem während der katholischen Messe die Sünden vergeben, ganz gleich wie nach einer Beichte.!
Möglichkeiten der Versöhnung
/ der Beichte / der Sündenvergebung.
Die Kirche kennt viele Möglichkeiten der Versöhnung mit Gott und den Menschen. Wir können die Vergebung unserer Sünden erlangen und feiern,
wenn wir das Sakrament der Buße empfangen - Gott bietet uns stets die Möglichkeit zu Umkehr, Versöhnung und Neuanfang an.
wenn wir getauft werden - Die Taufe ist das erste Sakrament der Versöhnung, der Umkehr zu einem Leben in der Gemeinschaft mit Gott und seiner Kirche.
wenn wir einen Bußgottesdienst mitfeiern - Schuldig-Werden und Vergebung sind nicht allein Angelegenheit des Einzelnen, sondern gehen die ganze Gemeinschaft etwas an.
wenn wir das Sakrament der Krankensalbung empfangen
wenn wir die heilige Messe feiern - zu Beginn der Messe bekennen wir unsere Schuld und der Priester bittet: "Nachlass, Vergebung und Verzeihung unserer Sünden gewähre uns der allmächtige und barmherzige Herr."
Die Feier der Eucharistie hat sündenvergebende Wirkung, weil sie das Opfer Christi vergegenwärtigt, das uns mit Gott versöhnt hat: „Seht das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt.“
wenn wir uns mit anderen aussöhnen - "Wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt" (Mk 11,25)
wenn wir im Vaterunser beten "Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern"
wenn wir auf etwas verzichten um anderen zu helfen, denn "die Liebe deckt viele Sünden zu" (1 Petrus 4,8)
wenn wir in der Heiligen Schrift lesen - Deshalb bittet der Priester nach dem Evangelium: "Herr, durch dein Evangelium nimm hinweg unsere Sünden."
Unberaubbar mündig zu sein! Die Charaktervolle Männlichkeit und Weiblichkeit. Wirklich Vater und wirklich Mutter zu sein heisst, zu führen.
Unerwachsene Menschen, ohne die echte Verwurzelung in sich selbst zu sein, sind qualvolle Menschen.
Echte Verwurzelung, unraubbare Verwurzelung in sich selbst zu tragen. Der unberaubbare mündige Mensch ist das Ziel.
Die Krise erfahren durch die Grenze!
Die Phase der vollen Kraft. Die Zeit, wo die Kräfte der geistigen Kraft sich am stärksten entwickeln.
Khevenhüller Michaschkata
Text Nr. 1:
Ango Laina. Oiaí laéla aía ssísialu, ensúdio trésa súdio mischnumi. ja lon stuáz, brorr schjatt. oiázo tsuígulu. ua sésa masuluó tülü. ua sésa maschiato teró, oi séngu gádse ándola. oi ándo séngu, séngu ándola. oi séngu gádse. ina leíola kbaó sagór kadó.
Text Nr. 2:
gadáa shilepelään: jádia leshedík okulesía ktän. momródian na'omm geshída birnanáa, leshirna hässala wellidiláku as'ktäne harodiat kais. móori gloofaná máltam betoshídi magálla kúm? chid 'émro herogulaw hanóon geshíd, pälee welíadan moorat 'ála goshimine, láharóogul 'assiál.
Text Nr. 3:
En arché én ho logos, kai ho logos a pros ton theon, kai theos én ho logos. Houtos én arché pros ton theon. Panta di autou egéneto, kai choris autou egeneto oude en ho gegonen. Ev autou zoé én, kai he zoé én to phos ton anthropon.
Selbst einem erfahrenen Sprachforscher wird es nicht leichtfallen, diese drei Texte den verschiedenen Sprachgattungen zuzuordnen. Alle drei Texte besitzen Satzgliederung und eine eigene Sprachmelodie. Von keinem dieser Texte kann gesagt werden, daß es sich bloß um ein unartikuliertes Stammeln oder Lallen handele.Aber nun soll die Auflösung nicht länger hinausgezögert werden: Text Nr. 1 ist das expressionistische Gedicht "Ango Laina" von Rudolf Blümner. Bei dem zweiten Text handelt es sich um Zungenrede, die nach Tonbandprotokoll niedergeschrieben wurde und hier von einem Profisprecher gesprochen wurde. Dieser Kunstgriff war nötig, da Menschen, die diese Fähigkeit besitzen, vor dem Mikrophon nur schwer ein Wort herausbringen und sich durch ihre Aufregung von den anderen Stimmen abgehoben hätten. Bei dem dritten Text handelt es sich um eine wirkliche Fremdsprache.
Dieser Sprachvergleich zeigt schon, wie schwierig es ist, eine unbekannte Sprache zu identifizieren. Ein Sprachforscher, vor diese Aufgabe gestellt, braucht dazu mindestens 16 DIN-A-4-Seiten Text in dieser Sprache, um sie sicher einordnen zu können. Das hat einen plausiblen Grund. Denn es sind zur Zeit über 150.000 verschiedene Sprachen und Dialekte bekannt, die auf der Erde gesprochen werden oder gesprochen wurden und längst ausgestorben sind.
Angesichts dieser Sprachenvielfalt ist schon häufig die Frage gestellt worden, ob es sich bei dem Zungenreden wirklich um das Sprechen einer fremden Sprache handelt, also einer Sprache, die irgendwo auf der Welt gesprochen wird oder gesprochen wurde. Aus der Pfingstbewegung wurden in der Vergangenheit häufig solche Berichte überliefert, wie das folgende Beispiel zeigen soll:
Josef erzählt die Geschichte von Marinesoldaten, die an einem Samstagabend angelockt durch die Musik, eine kleine pfingstliche Versammlung in Seattle, Washington, betraten und dann mit wachsender Verwunderung zuhörten, wie eine ihnen bekannte Amerikanerin aufstand und eine Zungenbotschaft gab. Alle Soldaten waren Philipinos, alle neun erkannten einen unbekannten Philipino-Dialekt und waren sich über den Sinn des Gehörten einig. Sie wußten, daß die Frau von Natur aus absolut kein Philipino sprechen konnte, viel weniger diesen seltenen Dialekt aus einer Gegend, die kaum jemals von Menschen des Westens besucht wird."
Das klingt aufregend und reizt zu Spekulationen. Aber leider sind diese Berichte nicht so gut dokumentiert, als daß sie wissenschaftliche Zuverlässigkeit beanspruchen können. Mir selbst ist bisher kein Bericht in die Hände gefallen, von dem ich behaupten möchte, er könne den strengen Kriterien wissenschaftlicher Beweissicherung genügen. Von daher bin ich eher skeptisch, wenn behauptet wird, es handele sich bei Zungenrede um wirklich gesprochene Fremdsprachen, die der Sprecher nicht gelernt hat. Wo solche Ähnlichkeiten sichtbar werden, was durchaus der Fall ist, hängt das mit bestimmten Vokal-Konsonant-Kombinationen zusammen, die denen gesprochener Fremdsprachen ähnlich sind.
Die einzig einigermaßen gesicherten Belege für das plötzliche Sprechen in einer fremden Sprache, die dem Sprecher selbst unbekannt ist, stammen übrigens aus dem nichtchristlichen Bereich.Sie kommen aus Indien und stehen dort im Zusammenhang mit der Reinkarnationsforschung, in der es um die Frage geht, ob ein Mensch vor seinem Tod schon einmal gelebt hat:
Habe schon einmal in einer anderen Stadt unter einem anderen Namen gelebt. Zwischen fünf und sechs Jahren beginnt in unbekannte Tänze vorzuführen und dazu in einer unbekannten Sprache zu singen. Der Parapsychologe, der diesen Fall untersuchte, fand heraus, daß es sich dabei um eine wirkliche Fremdsprache handelte, die angeblich in einem vorherigen Leben gesprochen hatte. Sie spricht in diesem Fall von "rezitativer Xenoglossie", also vom Reden in einer Fremdsprache, das sich nur im Rahmen fester, wiederkehrender Textfragmente bewegt. Aber solche Vorfälle sind höchst selten.
Beim heute sehr häufig auftretenden Zungenreden handelt es sich dagegen um Pseudosprachen, also um ein Sprechen mit Syntax und Grammatik, das rein äußerlich von einer Fremdsprache nicht zu unterscheiden ist. Daß ein Mensch spontan in solch einer Pseudosprache zu reden vermag, gibt uns interessante Aufschlüsse über die Entstehung des menschlichen Sprachvermögens. Zwischen den Verstandesfunktionen und dem Sprachzentrum im Gehirn besteht nur ein loser Kontakt. Das Sprachzentrum kann offenbar sprachlich strukturierte Silben und Wortketten produzieren, ohne daß der Verstand dabei beteiligt ist. Die Fähigkeit, Töne und Laute in eine sprachliche Struktur zu bringen, mit einer festgefügten Syntax und Grammatik, die mitunter lyrischen Charakter haben kann, muß sich der Mensch nicht erst durch Nachahmung aneignen, sondern sie ist ihm schon von Geburt an mitgegeben.
Daher ist die wichtigste Voraussetzung für das Zungenreden sehr einfach: Es ist die Fähigkeit, überhaupt reden zu können. Wer stumm ist, wird auch nicht in Zungen reden können. Alle Erfahrungen mit dem Zungenreden haben gezeigt: Wer sprechen kann, kann im Prinzip auch in Zungen reden. Er muß nur dafür aufgeschlossen sein. Und diese Aufgeschlossenheit für das Zungenreden kann sich unterschiedlich einstellen:
Die häufigste Weise ist die der Initiation: Wer einmal andere Menschen in Zungen reden gehört hat und für diese Weise des Gebetes offen ist, bekommt ein unbewußtes Gespür dafür, wann für ihn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um selbst in Zungen zu reden.Das kann während eines Gottesdienstes geschehen, wo das Singen in Zungen gepflegt wird, das kann aber auch in der persönlichen Andacht passieren.
Es gibt auch Fälle, wo Menschen diese Gabe ohne jede Initiation empfangen, manchmal sogar gegen den eigenen Willen. Andere reden das erste Mal in Zungen nachts, wenn sie träumen, und stellen hinterher verblüfft fest, daß sie es auch im normalen Wachzustandkönnen. Problematisch wird die Vermittlung des Zungenredens erst, wenn jemand versucht, diese Gabe einem anderen gegen seinen erklärten Willen aufzudrängen, vielleicht mit dem Argument, jeder Christ müsse diese Fähigkeit besitzen, sonst sei er kein voller Christ.
Welchen Sinn hat nun dieses ja sogar für den Sprecher unverständliche Reden?
Ein Mädchen berichtet:
"In den letzten Wochen hatte ich fast nicht gebetet. und es ging mir auch dementsprechend schlecht. Als ich dann bei einem Bibelkurs so viel über das Sprachengebet hörte, wünschte ich mir, das auch zu können. Dieser Wunsch war unbeschreiblich stark in mir. Ich wollte in die Kapelle gehen, aber die war zu diesem Zeitpunkt gerade geschlossen.Darum rannte ich, so schnell ich konnte, in unseren Betraum auf dem Dachboden. Dort war ich allein und betete um diese Gabe. Plötzlich fing es in mir an zu singen. Und ich machte den Mundauf und fing laut an, in anderen Sprachen zu singen. Ich spürte, wie ich in diesem Gebet all das vor Gott bringen konnte, was in den letzten Wochen nicht in Ordnung gewesen war. Das hätte ich im normalen Gebet überhaupt nicht gekonnt."
Ein Mann erzählte:
"Ich benutze das Zungenreden nur zum privaten Gebrauch, zum Beispiel beim Autofahren. Wenn ich mich über irgendetwas aufrege oder davor Angst habe, weil etwas schiefgehen könnte, stelle ich das Autoradio an, suche Musik, und dann fange ich an in Zungen zu schimpfen. Ich jammere und klage, manchmal schreie ich sogar dabei in dieser unbekannten Sprache. Währenddessen löst sich die Anspannung oder die Furcht. Ich weiß, daß Gott dadurch bewegt wird, etwas zu tun. So ist es dann auch. Oft nur kurze Zeit später löst sich das Problem in Wohlgefallen auf."
In beiden Fällen hat das Zungenreden eine psychische Entlastungsfunktion, so wie die natürlichen Regungen des Weinens oder auch des Lachens dazu dienen, Spannung oder Erregung abzubauen. Beidiesen scheinbar sinnlosen Drauflosreden werden Gefühle in Worte gefaßt, für die wir in der Muttersprache keine angemessenen Ausdrucksmöglichkeiten haben: Wer sich fürchtet, kann das zwar sagen: Ich fürchte mich! oder: Ich habe Angst. Aber diese sprachliche Mitteilung reicht nichtaus, um die Ängste wirklich abzubauen. Nach kurzer Zeit bleibtdem Geängstigten nichts anderes mehr übrig, als zu verstummen.Die Angst wird zur lähmenden Angst.
Es muß also mehr hinzutreten, damit sich etwas in der Gefühlslage ändert, und die Angst ihre lähmende Wirkung verliert. Bei der Angst passiert es oft sogar, daß wir gar nicht wissen, warum wir Angst haben oder wovor wir uns fürchten. Angst ist irrational. Ihre Ursachen liegen zum großen Teil in jenem Bereich der menschlichen Seele, der sich rationaler Kontrolle entzieht: dem Unbewußten. Infolgedessen muß ein Abbau der Angst auch im Unbewußten einsetzen und sich auf irrationale Weise vollziehen. Das kann aufverschiedene Weise geschehen: durch Freisetzung der unbewußtenBilderwelt in Tagträumen oder auch durch das Lautwerden der inneren Sprache, der Sprache des Unbewußten, wie es im Zungenreden geschieht. Wer in Zungen redet, versteht oft selbst nicht, was er sagt. Mit seinen eigenen Ohren nimmt er jedoch wahr, daß es Dinge gibt, die er beim besten Willen nicht begreifen kann. Der Apostel Paulus, selbst ein Zungenredner, gibt vermutlich eigene Beobachtungen wieder, wenn er schreibt:
"Wer in Zungen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand versteht ihn, vielmehr redet er im Geist Geheimnisse. "
Das Geheimnis hat in unserem Weltbild kein Platz mehr. Wir leben in einer Zeit, in der alles erklärt werden muß. Doch spätestens, wenn man das erste Mal in Zungen redet und ein Schwall ganzer Worte über die Lippen strömt, deren Bedeutung sich dem Verstand entzieht, wird einem die verdrängte Dimension des Geheimnisvollen bewußt, und dieses umso drängender, als es nicht von außen an einen herantritt, sondern von innen her: Das Beunruhigende kommt ausder Tiefe der eigenen Person. Und man wird sich ihm deshalb umso dringender stellen müssen. Ein besonderes Gewicht hat daher inder Regel die erste Erfahrung mit dem Zungenreden, die so etwas wie ein seelisches Durchbruchserlebnis darstellen kann. Josef, beschreibt seine Anfangserfahrung mit dem Zungenreden, die durchaus typisch ist:
"Meine Zunge stolperte, so etwa wie wenn man einen Zungenbrecher aufsagen will, und ich begann in einer neuen Sprache zu sprechen... Mir war in keiner Weise 'der Boden unter den Füßen fortgerissen', sondern ich befand mich im vollen Besitz meiner geistigen Fähigkeiten und Willenskraft."
Josef war in dem Vorurteil befangen, daß er beim Zungenreden den Verstand verlieren würde, so wie es in den älteren Beschreibungen des Zungenredens, die wir schon gehört haben, gesagt wird. Das Ausbleiben des Kontrollverlustes ermutigte ihn jedoch zum Weitersprechen in dieser fremdartigen Weise:
"Noch immer verspürte ich nichts, was aus dem Rahmen des Gewöhnlichen fiel: keine große geistliche Inspiration, keine besondere innere Wärme der Gegenwart Gottes. Es war jedoch interessant und irgendwie erquickend, und so sprach ich einige Minuten lang weiter. Ich wollte gerade innehalten, als John sagte: 'Höre nicht auf!Sprich weiter! Sprich weiter!'... Nach drei oder vier Minuten begann ich etwas Neues zu verspüren. Diese Sprache wurde mir aus einer zentralen Stelle in mir gegeben, wo Gott war, meilenweit jenseits der Sphäre meiner eigenen Emotionen. Je länger ich sprach, desto mehr wurde ich mir der Gegenwart Gottes in mir bewußt."
Erst nach einer längeren Zeit bemerkte er auch die ersten Veränderungen in seiner Gefühlsverfassung, die sich jedoch noch im Rahmen des Erträglichen abspielten:
"Ich wollte weiter und weiter und weiter sprechen; und das tat ich ungefähr 30 Minuten lang, wobei ich diese schöne, mir unbekannte Sprache über meine Lippen strömen ließ und in einer fließenden Beredsamkeit, die ich nicht für möglich gehalten hatte,mein Herz vor Gott... darlegte... Während ich so weitersprach, ereignete sich noch etwas anderes. Ich wurde glücklicher und glücklicher... Nie zuvor hatte ich die Gegenwart Gottes in solch einer Realität wie jetzt empfunden."
Josef fühlt sich psychisch entlastet und spürt ein tiefes Glücksgefühl. Wichtiger ist ihm jedoch die religiöse Dimension. Ein Gott, der unerforschlich und verborgen ist, mit diesem kann man eigentlich nur auf rechte Weise in Kontakt treten, wenn man selbst auf unverständliche Weise mit Worten redet, die sich dem eigenen Verstehen genauso entziehen wie der Gott, an den sie gerichtet sind. Wer in Zungen redet, redet geheimnisvolle Worte und wird unüberhörbar damit konfrontiert, daß es in ihm oder um ihn herum Geheimnisse gibt, die er mit besten Willen nicht knackenkann. Man kann sich darauf einlassen, wie Josef und viele andere es getan haben, und hineingenommen werden in die Glückseligkeit einer religiösen Geborgenheitserfahrung. Man kann sich aber auch dagegen sperren. Der besondere Wert des Zungenredens liegt vielleicht gerade darin: daß es uns in einer Zeit, in der alles erklärbar zu sein scheint, mit der verlorenen Dimension des Geheimnisses wieder konfrontiert. Und das dürfte uns eigentlich nicht schaden.