Frage: "Inwieweit ist Satan Herrscher dieser Welt (2.Korinther 4,4)?"
Antwort: Der Begriff „Gott dieser Welt” (oder „Gott dieses Zeitalters”) weist darauf hin, dass Satan einen großen Einfluss auf die Ideale, Meinungen, Ziele, Hoffnungen und Blickwinkel der Mehrheit der Bevölkerung hat. Sein Einfluss beinhaltet auch die Philosophien, Ausbildung und Wirtschaft dieser Welt. Die Gedanken, Ideen, Spekulationen und falschen Religionen der Welt unterliegen seiner Kontrolle und haben ihren Ursprung in seinen Lügen und Täuschungen.
Der Teufel wird in Epheser 2,2 auch als der „Mächtige, der in der Luft herrscht” bezeichnet. Er ist „Fürst dieser Welt” (Johannes 12,31). Dieser Titel und viele andere kennzeichnen die Fähigkeiten von Satan. Wenn wir z.B. annehmen, dass Satan, der „Mächtige, der in der Luft herrscht” ist, bedeutet dies, dass er irgendwie über die Welt und die Menschen darauf regiert.
Das soll aber nicht heißen, dass er die Welt vollständig unter sich hat; Gott ist immer noch souverän. Aber es bedeutet, dass Gott in seiner unendlichen Weisheit Satan erlaubt hat, innerhalb von Grenzen, die Gott ihm setzt, in der Welt zu agieren. Wenn die Bibel sagt, dass Satan die Macht über die Welt hat, müssen wir uns daran erinnern, dass Gott ihm die Kompetenz nur über Ungläubige gegeben hat. Gläubige fallen nicht länger unter seine Herrschaft (Kolosser 1,13). Ungläubige andererseits sind in „der Verstrickung des Teufels” gefangen (2.Timotheus 2,26), „liegen im Argen” der Welt (1. Johannes 5,19) und sind „Kinder des Ungehorsams” (Epheser 2,2).
Wenn also die Bibel sagt, dass Satan der „Gott dieser Welt” ist, sagt sie nicht, dass er die ultimative Autorität besitzt. Es wird hier die Idee transportiert, dass Satan über die ungläubige Welt in besonderer Weise regiert. In 2. Korinther 4,4 folgt der Ungläubige dem Plan von Satan: „den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.“ Satans List beinhaltet falsche Philosophien in der Welt zu fördern – Philosophien, die Ungläubige für die Wahrheit des Evangeliums blind machen. Satans Philosophien sind das Gefängnis, in dem die Ungläubigen eingesperrt sind; und sie müssen durch Christus befreit werden.
Ein Beispiel einer solchen falschen Philosophie ist der Glaube, dass der Mensch sich Gottes Gunst verdienen kann, indem er bestimmte Dinge tut. In fast jeder falschen Religion ist es ein vorherrschendes Thema, dass man sich Gottes Gunst oder das ewige Leben verdient. Sich die Erlösung durch gute Werke zu verdienen, ist aber das Gegenteil der biblischen Offenbarung. Der Mensch kann sich die Gunst Gottes nicht durch Taten verdienen; das ewige Leben ist ein kostenloses Geschenk (siehe Epheser 2,8-9). Dieses kostenlose Geschenk gibt es nur durch Jesus Christus und ihn allein (Johannes 3,16; 14,6). Man könnte fragen, warum die Menschheit dieses Geschenk der Erlösung nicht einfach empfängt (Johannes 1,12). Die Antwort ist, dass Satan – der Gott dieser Welt – die Menschheit in Versuchung führt, um seinem Stolz zu folgen. Satan bestimmt das Programm, die ungläubige Welt folgt, und die Menschheit wird weiterhin getäuscht. Es ist kein Wunder, dass die Bibel Satan einen Lügner schimpft (Johannes 8,44).
SELIG die, die über sich selbst lachen können, denn sie werden immer genug Unterhaltung haben.
SELIG die, die einen Berg von einem Maulwurfshügel unterscheiden können, denn es wird ihnen eine Menge Ärger erspart bleiben.
SELIG die, die fähig sind, sich auszuruhen und zu schlafen, ohne dafür Entschuldigungen zu suchen, denn sie werden weise werden.
SELIG die, die schweigen und zuhören können, denn sie werden dabei Neues lernen.
SELIG die, die intelligent genug sind, um sich selbst nicht zu ernst zu nehmen, denn sie werden von ihrer Umgebung geschätzt werden.
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SELIG seid ihr, wenn ihr es versteht, die kleinen Dinge ernst und die ernsten Dinge ruhig anzusehen, denn ihr werdet im Leben weiter kommen.
SELIG seid ihr, wenn ihr lächeln könnt und kein böses Gesicht macht, denn euer Weg wird sonnenbeschienen sein.
SELIG seid ihr, wenn ihr fähig seid, das Verhalten der Anderen immer mit Wohlwollen zu interpretieren, auch wenn der Anschein dagegen spricht, denn ihr werdet zwar für naiv gehalten werden – aber das ist der Preis für die Liebe.
SELIG die, die denken, bevor sie handeln; und beten, bevor sie denken, denn sie werden eine Menge Dummheiten vermeiden.
SELIG seid ihr, wenn ihr schweigen und lächeln könnt, auch wenn man euch das Wort abschneidet, euch widerspricht oder auf die Zehen tritt, denn das Evangelium fängt an, euer Herz zu durchdringen.
SELIG seid vor allem ihr, die ihr den Herrn in all denen erkennen könnt, die euch begegnen, denn ihr werdet das wahre Licht und die wahre Weisheit besitzen. Seligpreisungen für alle, die ein bisschen Humor haben …
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Jeder kann sich einmal über Prof. Tomislav Ivančić informieren, der eine unheilbare Bauchspeicheldrüsenkrankheit überstanden hat, dass er im Teil 7 erklärt, und Herr Sandler Willibald "Verbotener Baum im Paradies" kann man hier Online lesen.
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Lieber Gott, ich weiß, daß du mich liebst, und dass du meine Eltern ....
viel mehr liebst als ich sie lieben kann. Ich vertraue dir, dass du in ihrem Leben alles zum Besten wendest, immer und ewig, und ich danke dir deshalb für ihre Prüfungen und Krankheiten. Ich danke dir auch für die Gesundheit, ich danke dir jetzt auch für die Krankheit, und ich weiss, dass Du für sie das allerbeste tun wirst, und getan hast. Ich helfe wo es eben geht, aber du lieber Gott hilfst ihnen am meisten. Danke lieber Gott, daß du uns alles zum besten werden lässt, und im speziellen jetzt für meine Eltern ......! Ich und meine Eltern loben und preisen, ehren und danken dir für deine Weisheit und Liebe zu uns.
Lieber Gott, ich weiß, daß du mich liebst, und dass du meinen Onkel / Tante ....
viel mehr liebst als ich ihn sie lieben kann. Ich vertraue dir, dass du in seinem Leben alles zum Besten wendest, immer und ewig, und ich danke dir deshalb für seine Prüfung und Krankheit und Gesundheit. Ich danke dir auch für die Tante und für ihre Kinder, die ihnen sehr viel helfen, aber du lieber Gott hilfst ihnen am meisten. Danke lieber Gott, daß du uns alles zum besten werden lässt, und im speziellen jetzt für meinen Onkel / Tante ......! Ich und mein Onkel / Tante ehren, danken, loben und preisen dich für deine Weisheit und Liebe zu uns.
Sei bitte immer an der ersten Stelle ihres und unseres Lebens.
Lieber Gott, ich weiß, dass du mich liebst, und dass du meine Kinder viel mehr liebst als ich sie lieben kann.
Ich vertraue dir, dass du in ihrem Leben alles zum Besten wendest, immer und ewig, und ich danke dir deshalb für ihre Prüfungen und Krankheiten. Ich danke dir auch für die Gesundheit, ich danke dir jetzt auch für die Krankheit, und ich weiß, dass du für sie das allerbeste tun wirst, und getan hast. Ich helfe, wo es eben geht, aber du lieber Gott hilfst ihnen am meisten.
Danke lieber Gott, dass du uns alles zum besten werden lässt, und im speziellen jetzt für meine Kinder!
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DIESE SÄTZE SCHRIEB MERLIN CAROTHERS IN SEINEM BUCH - DAMIT KÖNNTEN FERNHEILUNGEN EINTRETEN - UND IN VIELEN FÄLLEN GESCHAH DAS AUCH !
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Oder aber du fängst an, das zu lesen ...
Einem Menschen, der Gott nicht im Blick hat, wird sein
naturhaftes Begehren richtungslos.
Wie ein Mensch, jeder Mensch ohne einen Gottbezug tickt! Ticke Tacka Tucka!
Er will, ohne zu wissen, was er will. Für ihn gilt in verschärfter Weise, was Augustinus in seinem berühmten Gebet
ausgedrückt hat:
„Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir." Wer begehrt, ohne zu wissen, was er begehren soll, richtet sein
Begehren spontan am Begehren anderer aus. Wenn er auf Menschen trifft, deren Begehren eine klare Richtung
aufweist, dann findet dadurch sein eigenes Begehren eine Orientierung. Spontan wird er das wollen, was sie
wollen.
Mit René Girard, der diese Zusammenhänge umfassend erforscht hat, bezeichnen wir das Begehren, das sich am
Begehren anderer orientiert, als nachahmendes Begehren oder - mit dem altgriechischen Wort für Nachahmung -
als mimetisches Begehren oder Mimesis. Das mimetische Begehren lässt sich mit folgenden Grundsätzen
beschreiben:
Der Mensch ist ein begehrendes Wesen.
Der Mensch weiß aber nicht schon von Natur aus, was er begehren soll.
Deshalb richtet der Mensch sein Begehren spontan am Begehren anderer Menschen aus.
Weitere Infos da zulesen !
Durch seine Verwurzelung in Gott ist der Mensch ein unergründliches Geheimnis. Von daher ist es unmöglich zu sagen, wie er „funktioniert". Aber in dem Maß, als Menschen sich von der Verbindung zu Gott abschneiden, werden sie berechenbar. Sie verfangen sich in Mechanismen, nach denen sie „ticken".
https://soundcloud.com/theologievomfass/der-discokonig-vom-hohen-ross-in-gottes-arme
Gdpek Glaubensgemeinschaft
Gdpek - Modern - Alt - Jung - ewig aktuell.
Wir bewahren uns vor Vereinsamung - Jung hilft Altjunggebliebenen,
wir bleiben aktiv, auch in der Ewigkeit!
Alt hilft Jung - Jung hilft Alt - Junggebliebene helfen Menschen in jeder Situation!
Gottesmutter Maria,
LACHE LEBE LIEBE,
Meine Seele wartet auf den Herrn
Warum bitte sich für irgendwas aufzuregen,
und das auch noch kostenlos?
Jedes Einkaufssackerl kostet ab € 0,05, und wir sollten
kostenlos irgendjemanden Unverzeihlich gegenüberstehen?
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Wenn ich mich für irgendeinen Menschen, einer Sache, einer Politik,
Nachrichten, Wetter, etc. Aufregen sollte, dann bitte nur gegen BEZAHLUNG!
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Gott für diese Situation, und lebe herrlich, heiter und wohlwollend liebevoll weiter.
Ich will das Wetter, so wie es ist, ich will die Politik, so wie sie ist, ich will die Bevölkerungsentwicklung so
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mit vitamine d und k2
würden wir die halben krankenbetten ersparen!
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hast du das gewusst?
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Menschen, die mir begegnen, sollen Gottes Gegenwart DURCH MICH - SPÜREN!
Wenn die mit mir sprechen, reden sie mit Gott, der IN MIR WOHNT! Ich höre nur nebenbei zu!
EMC DIE IDEE
EMC - Es Macht Christus - Jesus Gottes Sohn!
Jesus Christus hilft auch In diesem Abschnitt, und sie finden wichtige Tipps
Der Glaube ist der einzige Weg zu Gott! Der Glaube kann uns zu den Quellen der göttlichen Gnade führen. Das innere Beten ist - im Hinblick auf den aktiven Teil des Christen - nichts anderes als ein liebendes Gott suchendes Glauben.
Bitte in tiefer Not
Preislobstrasse ist die beste Lebensstraße!
„Bitten wir noch um diese faszinierenden Gaben des Heiligen Geistes, oder sind sie Relikte aus der ‚Zeit der Wunder‘ vor 2000 Jahren?“
Ganz ehrlich: Wissen Sie, um was es geht?
Vielleicht geht es Ihnen, wie den Männern, die Paulus in Ephesus über den Weg gelaufen sind: „…Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie antworteten ihm: Wir haben noch nicht einmal gehört, dass es einen Heiligen Geist gibt (Apg 19,1-2).“ ;-) Mindestens 14 Bibelstellen berichten von einem Charisma, das „Zungenrede“ oder auch „Sprechen in Sprachen“ genannt wird.
Ein „Hotspot“ dieser Geistesgabe scheint das griechische Korinth gewesen zu sein. Im 1. Korintherbrief beschreibt der Apostel Paulus zu welchen Irritationen dieser „Spleen“ in den Gemeindeversammlungen sorgen konnte: „Wenn also die ganze Gemeinde sich versammelt und alle in Zungen reden, und es kommen Unkundige oder Ungläubige hinzu, werden sie dann nicht sagen: Ihr seid verrückt (1 Kor 14,23)!“
Nun, was ließ einige Korinther so schräg erscheinen? Die Wissenschaft findet keine Erklärung für das Phänomen, bietet aber eine nüchterne Definition: „Unter Zungenrede oder auch Sprachengebet versteht man unverständliches Sprechen. Die Fähigkeit ohne Kenntnis derselben in fremden Sprachen zu sprechen, wird Glossolalie genannt.“
Obwohl bereits im Alten Testament von „…stammelnder Lippe und fremder Zunge… (Jes 28,11)“ die Rede ist, so gilt doch das erste Pfingsten als die genuine Ausgießung dieses Charismas: „Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab (Apg 2,4).“
Zwar zählt der Evangelist Lukas in der Pfingsterzählung eine ganze Litanei von Nationalitäten auf, die an diesem Tag in Jerusalem zusammenströmen, dennoch spricht er von „fremden Sprachen“.
Im Markusevangelium prophezeit Jesus, dass seine Nachfolger in „neuen Sprachen“ (Mk 16,17) sprechen werden.
Es geht also offensichtlich nicht darum, einfach nur in einer anderen, uns aber bekannten Sprache zu sprechen.
Die, wie ich meine, beste Erklärung liefert der Autor des Römerbriefes: „So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können. Und Gott, der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist: Er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein (Röm 8,26-27).“
Wer dieses Charisma empfängt, darf erleben, dass der Heilige Geist in ihm, durch ihn und für ihn betet!
Eine ganz konkrete Ausdrucksform für den Begriff „Beistand“, den Jesus im Johannesevangelium als Synonym für den Heiligen Geist ankündigt.
Während alle anderen Charismen der Erbauung der Gemeinde dienen, so dient die Zungenrede zuerst der eigenen Erbauung. Gibt es jedoch einen, der das Sprachengebet auslegen kann, so dient auch diese Gabe der Erbauung der Brüder & Schwestern im Glauben.
„Denn wer in Zungen redet, redet nicht zu Menschen, sondern zu Gott; keiner versteht ihn: Im Geist redet er geheimnisvolle Dinge (1 Kor 14,2).“
Die Gaben des Heiligen Geistes, um die die Kirche besonders in der Pfingstnovene betet, dienen primär der Erbauung der Gemeinde. Der heilige Paulus kennt mindestens acht Charismen. Es lohnt sich einen Blick auf diese Bibelstelle zu werfen: „Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt. Dem einen wird vom Geist die Gabe geschenkt, Weisheit mitzuteilen, dem anderen durch den gleichen Geist die Gabe, Erkenntnis zu vermitteln, dem dritten im gleichen Geist Glaubenskraft, einem anderen – immer in dem einen Geist – die Gabe, Krankheiten zu heilen, einem anderen Wunderkräfte, einem anderen die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden, wieder einem anderen verschiedene Arten von Zungenrede, einem anderen schließlich die Gabe, sie zu deuten (1 Kor 12,7-10).“
Paulus ist kein Theoretiker – er weiß, von was er spricht. Nach 1 Kor 14,18 verfügt er selbst über die Gabe des Sprachengebetes. Wir dürfen annehmen, dass viele seiner Inspirationen in diesem Charisma ihren Ursprung hatten.
Das Sprachengebet wird vielfach wie eine „erfrischende Dusche im Heiligen Geist“ empfunden. Bei aller Erbauung, die diese Gabe dem Beter schenkt, ermahnt Paulus schließlich seine Gemeinde in Korinth: „Was soll also geschehen, Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, trägt jeder etwas bei: einer einen Psalm, ein anderer eine Lehre, der dritte eine Offenbarung; einer redet in Zungen, und ein anderer deutet es. Alles geschehe so, dass es aufbaut (1 Kor 14,26).“
Bitten wir noch um diese faszinierenden Gaben des Heiligen Geistes, oder sind sie Relikte aus der „Zeit der Wunder“ vor 2000 Jahren? Brauchen wir nicht diese Erbauung für uns selbst und die Kirche des 21. Jahrhunderts?
Kann ich einfach so um diese Gabe bitten?
Ja, wie ein Kind mit kindlichem Vertrauen:
„Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten (Lk 11,13).“
GLAUBENSGEMEINSCHAFT, für den tieferen Gehalt der Schriften gebe es alte Schlüssel zu Weg der unberaubbaren Quelle Gottes!
Jawohl, können Sie ehrlich von sich sagen, dass Sie anstelle Ihres eigenen Willens den Willen Gottes in Ihrem Leben tun wollen?
Ja, Gott wollte es so haben, daß ich seine unberaubbare Quelle finde.
ZU BENEIDEN IST, WER NICHT VERLETZT ODER VERBITTERT ODER VERÄRGERT ODER ABGESTOßEN ODER ZUM STRAUCHELN GEBRACHT WIRD DURCH DAS WAS AUCH IMMER GESCHEHEN MAG WIR KÖNNEN ERFÜLLUNG UND FREUDE AN DINGEN FINDEN,
DIE ANDERE MENSCHENFÜR UNANGENEHM HALTEN!
Was du alles zerstört hast, egal, in Dir, auch in Dir, ist ein heiler, bleibender, guter Punkt.
Gott und Gottes Namen jederzeit, allezeit, für alles zu rühmen, danken, preisen, ehren und zu loben. FÜR DAS GUTE SOWIE FÜR DAS SCHLECHTE
Da gibt es keinen Zweifel drüber. Gott verdient es, an erster Stelle zu sein. Je mehr man darüber nachdenkt, desto klarer wird, daß wir unserem Schöpfer alles, wirklich alles verdanken. Und das ist schön. Wer mag nicht gerne einen reichen, wohlhabenden Vater haben, der einem im Leben alle Wege ebnet? Und wenn dieser Vater auch noch die freundlichste und liebevollste Person im ganzen Universum ist, dann hat man einen solchen Vater noch lieber.
Jawohl, LACHE LEBE LIEBE LOBE DANKE - Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein unberaubbares Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
ICH WILL DAS DU DA BIST – ICH HAB DICH SCHON VOR DEINER GEBURT SO GEMACHT WIE DU JETZT BIST! DAS SAGT GOTT ZU DIR !
Sag Dir das jede Sekunde, egal was da kommt und was man selbst denkt, sag dir tausendmal, GOTT WILL DAS ICH DA BIN - GOTT HAT MICH SCHON LANGE VOR DER ZEUGUNG GELIEBT - Sage das tausendmal zu dir selbst!
Auch wenn du jemand bist, der keine Ahnung von Gott hat - sag es Dir trotzdem selbst - Probiere es - tausendmal - GOTT HAT MICH GENAUSO GEWOLLT - ICH BIN ANDERS WIE ANDERE - UND ES IST GUT SO WIE ICH BIN - GOTT LIEBT MICH - ER HAT MICH GENAU SO GESCHAFFEN - ICH NEHME MICH AN SO WIE ICH BIN - GOTT WOLLTE MICH SO!
ICH KANN MICH BIS INS HOHE ALTER ÄNDERN - SAGE DIR - GOTT WOLLTE MICH GENAU SO - DU BIST FREI UM DEINEN "RUCKSACK" AN LASTEN GOTT ZU GEBEN - TIEFE GELASSENHEIT DURCHDRINGT DICH - WEIL GOTT DICH SO GEBAUT HAT WIE DU GERADE BIST!
E-Mail virgedsoftware@gmail.com
Auch interessant in der Radiothek zum downloaden - Samstag Spezial: 30.09.2017 "Seminar für Familien" (1), mit Prof. Tomislav Ivancic
„Menschen können nicht Menschen kontrollieren – NEIN – DA gibt es Gott, der noch eine Welt schaffen würde wenn es hier zu viele Menschen geben würde. (Ivancic)
SÜNDE IST ZERSTÖRUNG MEINER FREIHEIT!
GIFT TRINKEN IST ZERSTÖRUNG DES KÖRPERS!
10 GEBOTE – HINWEISTAFELN – SIND FREIHEIT MEINES LEBENS!
Danke und Preise Gott in jeder Lebenslage, in jedem Lebensalter, zu jeder Situation, zu deinen schönsten Lebenssituation, und zu deinen schwierigsten Lebenssituationen.
Du darfst Gott für alles Danken und Preisen, das ist NORMAL!
Menschenzuhörcafe12345678
Schau du bist ein Mensch geworden, der die Gotteskraft und den Gottesmut besitzt, ja, weil du Jesus immer wieder suchst und findest. Du bist ein Mensch geworden, mit geläutertem heiligen Glut der Jesus Kraft
Trotzig gegen teuflische Einflüsse. Wo die Masse hingeht, was sie tut, vermeide es. Du bist dankbar für den Schnitt Jesus, Du lobst und preist jede Not und jedes Leid. Luc Emmerich sagt, sag Danke für alles was dir widerfährt.
LIEBE DANKE LEBE BETE LACHE NUTZE CHANCEN TANZE IM REGEN NIMM DIR ZEIT ZUM BETEN TANZE iM SONNENSCHEIN SCHÄTZE DEN MOMENT Liebe Deine Lebensgeschichte, die Gott für dich erwählt hat HALTE ZUSAMMEN GLAUBE AN GOTT LOB DICH MAL Gott hat Dich genauso VERSPRECHEN BEFREIE DICH SEI ECHT LASS DICH VON GOTT FÜHREN GLAUB AN DICH LASS VERGANGENES RUHEN Man sieht nur mit dem Herzen gut RESPEKTIERE DICH UND DEN ANDEREN SEI GUT MIT DIR LASS SCHWERES LOS LEBE DANKE LIEBE BETE LACHE HALTET ZUSAMMEN
Ich bin gefährlicher als viele Armeen der Welt. Ich greife mehr Menschen an, als alle anderen Waffen. Ich zerstöre Leben und Werte, mache Hoffnungen zunichte und vergifte die Beziehungen unter den Menschen.
Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein unberaubbares Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
Jesus Christus Software 11774 Version 51
"Ich bin gefährlicher als viele Armeen der Welt. Ich greife mehr Menschen an, als alle anderen Waffen. Ich zerstöre Leben und Werte, mache Hoffnungen zunichte und vergifte die Beziehungen unter den Menschen. Ich finde meine Opfer überall, unter Reichen und Armen, bei Jung und Alt, unter Gelehrten und Ungelehrten. Ich verhindere viele Erfolge, richte ganze Familien zugrunde, zersetze die Gesellschaft, schleiche mich in Büros und Fabriken ein, bin in allen Abteilungen und Gruppen am Werk.
Ich mache Herzen krank und Seelen wund, ich verletze Menschen und zerreiße Netze der Liebe und Zusammengehörigkeit. Ich war der Grund, warum Kain seinen Bruder Abel tötete, warum Esau seinen Bruder Jakob töten wollte, warum Söhne Jakobs ihren Bruder Joseph haßten, warum die Menschen Jesus kreuzigten, warum Paulus von seinen Mitjuden fast zu Tode gesteinigt wurde.
Ich bin der Grund für unendlich viel Haß und Grausamkeit, Mord und Greuel, Zerstörung und Verletzung. Meine Macht ist groß, besonders, weil ich nicht ernst genommen werde.
Ich bin in allen Religionen und Kirchen zu finden und kann auch dort meine zersetzende Tätigkeit ausüben. Ich führe die Menschen zu einer tiefen Erniedrigung, lasse sie alle Würde und Menschlichkeit vergessen. Auch unter den Christen erkennen mich nur wenige und suchen mich zu meiden. Ich bin immer da und komme immer wieder. Ich bin dein größter Feind und verfolge dich bis zum Tod. Mein Name ist - Neid!"
Bewahre dich davor, mit dem Satan zu debattieren!
govagosogoheiligergeist - Lieber Webseitenbesucher - du bist ab sofort gesegnet - Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Amen
Bemerkenswert oft spricht Franziskus über den Teufel und die Bedrohung, die von ihm ausgeht – ein Thema, das in der Verkündigung lange Zeit zu kurz gekommen ist. Im Folgenden Ausschnitte aus zwei Wortmeldungen:
Der Zweikampf zwischen Jesus und Satan vollzieht sich in einem Schlagabtausch mit Zitaten aus der Heiligen Schrift. Denn um Jesus vom Weg des Kreuzes abzubringen, führt der Teufel ihm die falschen messianischen Hoffnungen vor Augen: den wirtschaftlichen Wohlstand, worauf die Möglichkeit verweist, Steine in Brot zu verwandeln; den spektakulären und auf Wunder ausgerichteten Stil, verbunden mit der Vorstellung, sich vom höchsten Punkt des Tempels in Jerusalem in die Tiefe zu stürzen und sich von Engeln retten zu lassen; und schließlich den schnellsten Weg zu Macht und Herrschaft im Austausch gegen einen Akt der Anbetung Satans.
Es handelt sich um drei Gruppen von Versuchungen: auch wir kennen sie gut! Jesus weist entschlossen all diese Versuchungen zurück und bekräftigt den festen Willen, dem vom Vater bestimmten Weg zu folgen, ohne Kompromisse mit der Sünde und der Logik der Welt.
Achtet gut darauf, wie Jesus antwortet. Er tritt mit dem Satan in keinen Dialog, wie dies Eva im irdischen Paradies getan hatte. Jesus weiß gut, dass man mit dem Satan keinen Dialog führen kann, weil er so verschlagen ist. Statt mit ihm in einen Dialog zu treten, wie dies Eva getan hatte, trifft Jesus daher die Entscheidung, im Wort Gottes Zuflucht zu suchen, und antwortet mit der Kraft dieses Wortes.
Erinnern wir uns daran: Im Augenblick der Versuchung, unserer Versuchungen: kein Argumentieren mit dem Satan, sondern immer verteidigen durch das Wort Gottes! Und das wird uns retten. In den Antworten, die der Herr dem Satan gibt, indem er das Wort Gottes benutzt, erinnert er uns vor allem daran, dass ,der Mensch […] nicht nur von Brot [lebt], sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt“ (Mt 4,4; vgl. Dtn 8,3); und das gibt uns Kraft, es stützt uns im Kampf gegen die weltliche Denkart, die den Menschen auf die Ebene seiner Grundbedürfnisse sinken und ihn den Hunger nach dem verlieren lässt, was wahr, gut und schön ist, den Hunger nach Gott und seiner Liebe. Er erinnert außerdem daran, dass es in der Schrift auch heißt: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen« (V. 7), da der Weg des Glaubens auch durch die Finsternis, den Zweifel führt und sich von Geduld und beständiger Erwartung nährt. Schließlich weist Jesus darauf hin, dass in der Schrift steht: »Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen « (V. 10); das heißt: wir müssen uns der Götzen entledigen, der Nichtigkeiten, und unser Leben auf dem Wesentlichen aufbauen.
Diese Worte Jesu werden dann in seinem Handeln konkrete Entsprechung finden. Seine absolute Treue gegenüber dem Liebesplan des Vaters wird ihn nach etwa drei Jahren zum abschließenden Entscheidungskampf mit dem »Herrscher dieser Welt« (Joh 16,11) führen, in der Stunde des Leidens und des Kreuzes, und dort wird Jesus seinen endgültigen Sieg davontragen, den Sieg der Liebe!
Aus der Ansprache zum Angelus am 9.3.14
*
Das Leben Jesu war ein Kampf. Er ist gekommen, um das Böse zu besiegen, um den Fürsten dieser Welt, um den Teufel zu besiegen. (…) Auch wir sind versucht, auch wir sind Gegenstand des Angriffs des Teufels, weil der Geist des Bösen unsere Heiligkeit nicht will, er will das christliche Zeugnis nicht, er will nicht, dass wir Jünger Jesu sind. Die Versuchung des Teufels hat drei Merkmale und wir müssen sie kennen, um nicht in die Falle zu gehen. Was macht der Teufel, um uns vom Weg Jesu zu entfernen? Die Versuchung beginnt harmlos, aber wächst an: sie wächst immer. Zweitens: sie wächst und steckt einen Anderen an, sie geht auf einen Anderen über, sie versucht, gemeinschaftlich zu sein. Und am Schluss rechtfertigt sie sich, um die Seele zu beruhigen. Die Versuchung: wächst, steckt an und rechtfertigt sich…)
Alle stehen wir in der Versuchung, weil das Gesetz des geistlichen Lebens, unseres christlichen Lebens, ein Kampf ist: ein Kampf. Denn der Fürst dieser Welt – der Teufel – will unsere Heiligkeit nicht, er will nicht, dass wir Jesus nachfolgen. Jemand von euch, ich weiß nicht, mag vielleicht sagen: ‚Aber Pater, wie altmodisch du doch bist: im 21. Jahrhundert vom Teufel reden!’ Aber schaut zu: den Teufel gibt es! Den Teufel gibt es. Auch im 21. Jahrhundert!
Auszug aus der Predigt in der Kapelle des „Domus Sanctae Martae“ am 11.4.14
Die Freude des Evangeliums erfüllt das Herz und das gesamte Leben derer, die Jesus begegnen. Diejenigen, die sich von ihm retten lassen, sind befreit von der Sünde, von der Traurigkeit, von der inneren Leere und von der Vereinsamung. Mit Jesus Christus kommt immer – und immer wieder – die Freude. In diesem Schreiben möchte ich mich an die Christgläubigen wenden, um sie zu einer neuen Etappe der Evangelisierung einzuladen, die von dieser Freude geprägt ist, und um Wege für den Lauf der Kirche in den kommenden Jahren aufzuzeigen.
Die große Gefahr der Welt von heute mit ihrem vielfältigen und erdrückenden Konsumangebot ist eine individualistische Traurigkeit, die aus einem bequemen, begehrlichen Herzen hervorgeht, aus der krankhaften Suche nach oberflächlichen Vergnügungen, aus einer abgeschotteten Geisteshaltung. Wenn das innere Leben sich in den eigenen Interessen verschließt, gibt es keinen Raum mehr für die anderen, finden die Armen keinen Einlass mehr, hört man nicht mehr die Stimme Gottes, genießt man nicht mehr die innige Freude über seine Liebe, regt sich nicht die Begeisterung, das Gute zu tun. Auch die Gläubigen laufen nachweislich und fortwährend diese Gefahr. Viele erliegen ihr und werden zu gereizten, unzufriedenen, empfindungslosen Menschen. Das ist nicht die Wahl eines würdigen und erfüllten Lebens, das ist nicht Gottes Wille für uns, das ist nicht das Leben im Geist, das aus dem Herzen des auferstandenen Christus hervorsprudelt.
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Die Kongregation der Legionäre Christi ist ein junger Trieb am fruchtbaren Stamm der Kirche. Der Heilige Geist hat im Laufe der zweitausendjährigen Geschichte der Kirche die Errichtung vieler Institute angeregt, woran deutlich wird, wie unerschöpflich reich die Möglichkeiten sind, durch ein Leben nach den evangelischen Räten in Christi Nachfolge zu treten. Besonders kennzeichnend für die Legionäre Christi sind die christusbezogene Spiritualität, die kindliche Liebe zu Maria, sowie die Liebe zur Kirche und die enge Verbundenheit mit dem Papst und den Bischöfen.
Die Bewegung Regnum Christi orientiert sich an einer am Evangelium ausgerichteten Spiritualität, die ein christliches Lebensideal darstellt. Der spirituelle Weg, den die Mitglieder des Regnum Christi gehen, besteht im Wesentlichen darin, Jesus Christus zu kennen, zu lieben, nachzuahmen und zu verkünden. Das ist der Weg, und das sind die Ziele.
Die Bewegung Regnum Christi ist fest in der jahrtausendealten Tradition der Kirche verwurzelt und strebt jene Einheit mit Christus an, die wir vor allem im Evangelium, im Lehramt und in den Sakramenten der Kirche sowie in unseren Mitmenschen finden. Zu den Mitteln, die sie besonders empfiehlt, um dieses Ziel zu erreichen, gehören das Leben aus den Sakramenten und der –heiligen Messe, die verschiedenen Formen des persönlichen und gemeinsamen Gebets und die Praxis der christlichen Nächstenliebe.
Im Folgenden werden einige Hilfsmittel vorgestellt, die das geistliche Leben eines Mitglieds der Bewegung Regnum Christi und jedes Christen bereichern können.
Im Mittelpunkt steht die persönliche Beziehung zu Jesus Christus
Der Mensch als Geschöpf lebt in Beziehung zu Gott. Wenn nun das, was einen Menschen beschäftigt und zum Handeln motiviert, seine Beziehung zu Gott fördert und gewissen Regeln entspricht, dann besitzt dieser Mensch eine auf Geistliches ausgerichtete Haltung, sprich „Spiritualität“ (von lat. spiritus ‚Geist, Hauch‘).
Der Begriff „Katholische Spiritualität“ bezieht sich nun im engeren Sinn auf jene geistlichen Quellen, die dem getauften Christen in der katholischen Kirche zur Verfügung stehen und ihm dabei helfen, in seiner Beziehung zu Gott zu wachsen und diese zur Reife zu führen.
Im Mittelpunkt katholischer Spiritualität steht die persönliche Beziehung zu Jesus Christus, dem Mensch gewordenen Sohn Gottes, der als auferstandener Herr in seiner Kirche auf viele Weisen zugegen ist. Orte, an denen es zu einer lebendigen Begegnung mit Christus kommt und kommen kann, sind: das Wort Gottes, die Sakramente – vor allem die heilige Eucharistie – sowie die Gemeinschaft der Gläubigen, die unter der Leitung der Nachfolger der von Christus eingesetzten Apostel und vereint mit allen Ortskirchen ein und denselben Glauben bekennen.
Katholische Spiritualität ist kein von Menschen erdachtes System, sondern ist geschichtlich als Antwort des Volkes Gottes auf den sich offenbarenden Herrn entstanden und gewachsen. Deshalb strahlt sie in besonderer Weise im Leben der Heiligen auf, die sich von Gottes Gnade haben ergreifen lassen und so von Glaube, Hoffnung und Liebe ein mitreißendes Zeugnis geben konnten.
Konzentrierte Ausdrucksformen katholischer Spiritualität sind in erster Linie das Glaubensbekenntnis und hiermit verbunden der Universalkatechismus. Aber auch das Vaterunser, die Seligpreisungen und – in Anlehnung an Christi Opfertod – das Liebesgebot bringen in einfacher und prägnanter Weise den Geist Christi zum Ausdruck. In der heiligen Liturgie erreicht wahre „katholische“, d.h. „universale“ und „einheitsstiftende“ Spiritualität ihren umfassendsten Ausdruck. In ihr wird der katholische Glaube zugleich gefeiert, genährt und auf sein Ziel, die endgültige Gemeinschaft mit Gott, ausgerichtet.
Zur katholischen Spiritualität gehören wesentlich als bleibende Elemente die Haltung der Bekehrung, das Sakrament der Taufe als Grundlage und Einstieg in die Lebensgemeinschaft mit dem dreifaltigen Gott und die Eucharistie als Quelle und Höhepunkt christlichen Lebens.
http://www.regnumchristi.org/de/spiritualitaet-und-glaube/
1. Unberaubbare Dankbarkeit ist die Quelle der wundebaren Lebenszeit!
2. In der unraubbaren Dankbarkeit liegt die Quelle der Kraft, Jesus Christus in die Mitte des Lebens stellen.
3. Viele Möglichkeiten – eine Basis
Es gäbe noch vieles anderes unberaubbar zu berichten, was Jesus Christus getan hat. Wenn alles einzeln aufgeschrieben würde – ich glaube, die Welt wäre zu klein, um all die Bücher zu fassen, die man dann schreiben müsste. (Joh 21, 25)• Die Bibel lehrt viel über Befreiung / Heilung,• Schreibt uns aber keine fixen Heilungs- & Befreiungsmethoden vor, darum…• Werden wir auf gesunder biblisch orientierter Lehre selber Erfahrungen machen
4. Dem unberaubbaren Vorbild folgen - Jesus Christus
Mark 1, 21-28• Jesus Christus wurde von Johannes getauft• Er wurde vom Vater vor den Menschen bestätigt als Sohn & Erbe• Der Geist Gottes kam ohne Mass auf ihn• Er berief seine ersten Jünger
5. Dem Vorbild folgen - Jesus Christus
Jesus Christus begann direkt, nachdem er die Kraft des heiligen Geistes ohne Mass bekam, in seinem Dienst mit Befreiungen und Heilungen. Jesus heilt & befreit seit dem Empfang des heiligen Geistes fortwährend Heilung und Befreiung gehört zum Reich Gottes, und dieses hat Jesus verkündet und demonstriert
103. Bist du religiös?•
Denkst du von dir, du seist wichtiger als andere? (DAS WIRD MIR GOTTSEIDANK VERWEHRT) • Denkst du, dass du geistliche Dinge auch ohne Gott tun kannst und es gut wird?• Bist du mehr daran interessiert andere zu kritisieren und gönnst ihm das er zur Kasse kommt, als das du Mitleid hättest?
104. Zum nachlesen…
Eph 2, 8-9Luk 5, 30Luk 7, 39Joh 8, 3-11Mat 23, 4/23Mat 11, 28-30Luk 7, 29-30Mat 21, 32Rom 3, 22Gal 5, 4Mark 2, 5-7
105.
106. Dämonische Hierarchie
Epheser 6,12 Kolosser 1,16• Gewalten • Throne• Mächte • Herrschaften• Weltbeherrscher • Gewalten• Geister der Finsternis • Mächte
177. Gottes Wesen wiederspiegelnd•
Was von Gott kommt, entspricht seinem Wesen und seinem Wort: • Ist die Liebe Gottes und sein Geist am Werk? • Führt es zu mehr Freiheit? • Ist es heilig und rein? • Ist es Barmherzig? • Führt es zur Vergebung ohne Anklage? • Ist es ermutigend und erziehend?
178. Dämonen verstärken Werke des Fleisches
Einige Beispiele aus Galater 5
Satans Reich & Dämonen Sünde, Sucht, Schmerz, Tod, Zerstörung, Knechtschaft durch das Gesetz, aus der Gnade gefallen, Leistung, z B. Beschneidung & Zehnter, Lüge und Ungehorsam, Dem Fleisch, sündige Natur, Raum geben, Dem Ego dienen, Streit, Neid, Zorn und Uneinigkeit, Leben bringen müssen
Gottes Reich & Engel Reinheit, Trost, Annahme, Leben, Freiheit durch Jesus Gesetz = Glauben = Gerecht durch Jesus
Ohne Leistung gerecht gemacht und - durch Gottes Geist bekommen Tätiger Glaube durch Liebe, Wahrheit und Gehorsam Dem Geist Raum geben , Dem anderen dienen Nächstenliebe & Vergebung
179. Dämonen verstärken Werke des Fleisches
Satans Reich & Dämonen , Begierde des Fleisches ausleben, Werke des Fleisches Werke des Geistessexuelle Unmoral, Schamlosigkeit, Ausschweifung, Götzendienst, okkulte Freundlichkeit, Feindseligkeiten, Streit, Eifersucht, Wutausbrüche, Rechthaberei, Zerwürfnisse, Spaltungen, Neid, Trunkenheit, Fressgier und noch vieles andere.
Gottes Reich & Engel , Im und durch den Geist leben Fleisch ist gegen Geist (neuer Mensch) Geist ist gegen das Fleisch (alter Mensch) Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Güte, Treue, Praktiken, Rücksichtnahme, Selbstbeherrschung,
Keine Erbschaft, Kindschaft und Erbschaft, Wachstum, Vaterschaft möglich Kindschaft und Vaterschaft erleben Lösung:• Seine eigene Natur mit ihren Leidenschaften und Begierden kreuzigen• Dämonen hinauswerfen.
Wie Gott seinen Kindern das verlorene Heil zurückgibt
Jesus ist wirklich Gott! So glauben wir, und Christus hat es uns bewiesen. Wenn nun Gott handelt, dann nimmt sein Handeln wie auch seine Worte eine absolut einzigartige Wichtigkeit an. Gott ist die Wahrheit – alles, was Christus sagt, ist also reine Wahrheit – nicht nur für die Glaubenden, sondern für alle Menschen, denn alle sind von Gott geschaffen.
Nachdem wir uns im letzten Artikel mit der Frage befasst haben, wer Jesus ist, wollen wir uns heute dem Thema widmen, was Jesus getan hat. Drei große Bereiche lesen wir aus seinem Leben heraus. Zuerst hat er dreißig Jahre ein verborgenes Alltagsleben verbracht, so wie die allermeisten Menschen dieser Erde. Dann hat er innerhalb von drei Jahren eine Gemeinschaft von an ihn Glaubenden um sich geschart, ihr eine bestimmte Form und konkrete Glaubensinhalte gegeben. Schließlich hat er durch sein Leiden und seinen Tod unsere Sünde vernichtet und uns befreit zu einem neuerlich offenen Zugang zu Gott.
Die Tatsache, dass Gott dreißig Jahre lang ein ganz normales Alltagsdasein erleben und erfahren wollte, kann uns durchaus zu denken geben – unser Alltag ist in den Augen Gottes sehr wichtig und wertvoll. Wir wollen uns nun aber der Tatsache nähern, dass Christus eine Glaubensgemeinschaft geformt hat: die Kirche.
Denken wir zurück an das Urereignis der ersten Menschen, die sich von Gott abgewandt haben: ihre Beziehungen sind gebrochen, verwundet: zu den anderen Menschen, zu Gott, zu sich selber, zu den Dingen. Gott geht nun einen ganz wichtigen Schritt in der Therapie dieser Wunden:
Für mich wird mit jedem Mal, wenn ich das Evangelium wieder lese, deutlicher, wie strategisch Christus bei der Gründung der Kirche vorgegangen ist. Viele Menschen denken, Jesus sei einfach durch die Welt gezogen und habe Gutes getan. Das stimmt zu einem gewissen Teil. Gleichzeitig aber – und vielleicht war das noch viel stärker in seinem Bewusstsein – wollte er für die kommenden Zeiten etwas Konkretes hinterlassen, nämlich eine Glaubensgemeinschaft, die sein Heilswirken fortführen sollte.
Wie hat er das gemacht? Zuerst einmal sehen wir Jesus, wie er sein öffentliches Leben beginnt und sofort enge Mitarbeiter für seine Mission sucht (Taufe Jesu, Johannes und Andreas folgen ihm). Inmitten seiner Aufgabe, den Menschen seiner Zeit die Liebe des himmlischen Vaters zu verkünden (welche die Sünde verletzte), sucht er doch auch ganz strategisch eine Gruppe von Menschen, auf die er für die Zukunft bauen möchte. Es werden seine 12 Apostel sein. Unter diesen erwählt er sich drei, die er immer wieder ganz besonders bei sich hat. Und unter diesen Dreien ragt einer deutlich hervor: Simon, den Jesus später Petrus nennt. Ihm gibt er eine besondere Aufgabe: nämlich Grundfeste und Fels der Gemeinschaft der an Christus Glaubenden zu sein (vgl. Mt 16,16ff: „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen…“). Im Neuen Testament wird Petrus fast 200 Mal erwähnt. Der nächste Apostel, der Lieblingsjünger Jesu, fast nur ein Zehntel so oft. Ganz eindeutig nimmt Petrus eine klare Vorrangstellung ein.
Neben den 12 engsten Vertrauten des Herrn gibt es dann die 72, die Jesus hinaus sendet, damit sie den Weg für ihn bereiten. Desweiteren finden wir die 500, eine Gruppe von Gläubigen, die immer noch einen engeren Zirkel um ihren Meister bilden. Schließlich die große Zahl von Gläubigen, die an und nach Pfingsten dazu stoßen; dort wird einmal von 3.000, ein andermal von 5.000 gesprochen.
Wenn wir uns die Urgemeinschaft der Glaubenden, wie sie von Christus-Gott selber aufgebaut wurde, einmal ansehen, dann werden wir merken, dass sie sich in ihrer Grundstruktur von der Kirche heute im Wesentlichen nur wenig unterscheidet. Nicht die Struktur hat sich verändert; sie ist einfach „in die Breite“ gegangen, hat an Zahl zugenommen. Der Aufbau ist jedoch erstaunlich ähnlich geblieben – natürlich heute viel komplexer, aber im Wesentlichen doch identisch.
Neben diesem durch die Jahrhunderte bewahrten inneren Aufbau schenkte Christus denen, die ihm folgten, noch zwei andere Elemente: den Glauben an den einen und dreifaltigen Gott mit allem, was wir heute im Glaubensbekenntnis beten (vgl. Gotteslob Nr. 356) und sieben sichtbare und wirksame Zeichen der Gegenwart Gottes, die wir Sakramente nennen (mit diesen werden wir uns später noch ausgiebig beschäftigen).
Gemeinschaft, Glaube und Sakramente sind die Geschenke Gottes an die Welt; der Weg, wieder zu ihm zu gelangen. Sie stellen etwas wesentlich Anderes und Neues dar. Denn sie kommen nicht von einem „ganz normalen“ Religionsstifter, sondern sie sind uns überbracht und anvertraut von Jesus Christus, der – ich wiederhole es noch einmal – der allwissende und unendliche Schöpfergott in Menschengestalt ist. Diese Tatsache, dass unsere Religion von Gott selber gegründet worden ist, hebt sie in ihrem Selbstanspruch von allen anderen ab; keine andere Religion sonst behauptet, Gott selber habe sie gegründet, indem er ein Mensch geworden ist. Welche Verbindung zwischen Gott und Mensch ist denn da möglich, wenn Gott einer von uns war!
Wenn das stimmt, dass Christus Gott ist – das sagt er von sich selber und hat es durch viele Taten bewiesen (vgl. Joh 14,8–11), und wir glauben es –, dann kommt auch der Kirche und dann kommt den Sakramenten eine ganz und gar außergewöhnliche Wichtigkeit zu. Gott hat diese Kirche gegründet – daher ist sie menschlicher Verfügungsgewalt entzogen. Durch diese Kirche ist Gott dem Menschen ganz besonders nahe.
Die Kirche mit ihren Sakramenten ist der Weg der seelischen Heilung für den Menschen, der durch die Wunden der Sünde in seinem Innern verletzt ist. Sie ist gleichzeitig „Therapiezentrum“ für die leidende Seele wie auch Heimat für den umherirrenden von Gott getrennten Menschen. Gott will seine geliebten Menschen wieder gesund machen, sie aufrichten, ihnen Selbstbewusstsein, Reinheit, Freude, Frieden und Kraft zurück geben. Das ist die Frohe Botschaft. Denn Gott ist die Liebe.
Wie dieses innere Heil, das wir alle suchen, Wirklichkeit werden kann, das soll uns im folgenden Kapitel beschäftigen. Der Weg Gottes mit dem Menschen geht weiter.
Dies ist das achte Kapitel aus dem Buch „Einmal Gott und zurück” von P. Klaus Einsle. Dieses Buch basiert auf einer Serie von Artikeln in unserem L-Magazin.
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Unberaubbarer Irrtum der Astrologie:
Der Barnum-Effekt wurde von dem Psychologen Bertram R. Forer 1948 entdeckt und bezeichnet die Neigung von Menschen, vage und allgemeingültige Aussagen über die eigene Person als zutreffende Beschreibung zu akzeptieren. Barnum-Aussagen sind beispielsweise in Zeitungshoroskopen zu finden, auf die sich Forer bezieht, wenn er folgenden allgemeingültigen Mustertext als Grundlage einer Testreihe nahm:
„Sie brauchen die Zuneigung und Bewunderung anderer, dabei neigen Sie zu Selbstkritik. Zwar hat Ihre Persönlichkeit einige Schwächen, doch können Sie diese im allgemeinen ausgleichen. Sie haben beträchtliche Fähigkeiten, die brachliegen, statt dass Sie sie zu Ihrem Vorteil nutzen. Äußerlich diszipliniert und kontrolliert, fühlen Sie sich ängstlich und unsicher. Mitunter zweifeln Sie ernstlich an der Richtigkeit Ihres Tuns und Ihrer Entscheidungen. Sie bevorzugen ein gewisses Maß an Abwechslung und Veränderung, und Sie sind unzufrieden, wenn Sie von Verboten und Beschränkungen eingeengt werden. Sie sind stolz auf Ihr unabhängiges Denken und nehmen anderer Leute Aussagen nicht unbewiesen hin. Doch erachten Sie es als unklug, sich anderen zu freimütig zu öffnen. Manchmal verhalten Sie sich extrovertiert, leutselig und aufgeschlossen, manchmal auch introvertiert, skeptisch und zurückhaltend. Ihre Wünsche scheinen mitunter eher unrealistisch.“
Jeder Mensch sehnt sich nach einer sicheren Umwelt. Deshalb darf die Erwähnung von Ängsten nicht fehlen.
Wünsche wie eine sichere Arbeitsstelle oder ein gutes Beziehungsleben.
Sowohl-als-auch-Aussagen, wie etwa „Sie sind meistens entschlossen, doch Sie ringen immer wieder um angepasstes Verhalten“.
Unklare Formulierungen wie „Sie neigen zur Faulheit“ (anstelle „Sie sind heute faul“, was entweder stimmt oder nicht stimmt).
Suggerierte Dinge: „Heute könnten Sie jemanden verletzen“, was eine Verletzung suggeriert; der Leser sucht – und findet manchmal – eine entsprechende Handlung. Dem Leser wird aber nicht gesagt, er solle nach Hinweisen suchen, die das Gegenteil demonstrieren würden.
„Sie sind ein bodenständiger Mensch.“
„Mit Leidenschaft, Zähigkeit und Ehrgeiz nehmen Sie jeden Kampf auf.“
„Oft sind Sie gut gelaunt und fröhlich, manchmal aber auch geladen und zornig.“
Insbesondere sind es, neben der Trivialastrologie, die psycholoische, die spirituelle und die esoterische Astrologie, da sie oft mit wenig konkreten und kaum beweisbaren Aussagen arbeiten, die dem Barnum-Effekt zum Opfer fallen. Hier ist deshalb eine besonders gründliche individuelle Verifizierung bzw. Falsifizierung erforderlich. Ein Ansatz hierfür kann die Prüfung sein, inwiefern man die Aussagen einer Deutung auch auf andere Personen übertragbar erachtet, oder ob sie so speziell sind, dass sie tatsächlich nur auf die betreffende Person passen können.
Benannt nach der amerikanischen Astrologin Jeane Dixon, die die Ermordung John F. Kennedys bereits 1956 vorhersagte, jedoch auch etliche Fehlprognosen stellte, so etwa, dass die Russen die ersten Menschen auf dem Mond sein würden: die selektive Wahrnehmung eines Publikums, einseitig nur die Treffer von Vorhersagen zu sehen, Fehlprognosen jedoch zu ignorieren.
Unter Cold Reading versteht man die bewusste oder unterbewusste Fähigkeit, in einer Beratung aus vom Klienten empfangenen Informationen Rückschlüsse zu ziehen und daraus treffsichere Ratschläge oder Aussagen abzuleiten. Dabei geht der Klient dann üblicherweise davon aus, dass der Berater die fraglichen Informationen nicht von ihm selbst, sondern aus anderen Quellen, beispielsweise einem Horoskop, bezogen hat.
Gerade im persönlichen Beratungsgespräch, aber auch bei einer telefonischen Beratung, erhält der Berater, selbst wenn es der Klient vermeiden möchte, nebenbei inhaltliche Informationen. Dies können sowohl Beschreibungen der persönlichen Ausgangssituation des Betroffenen sein, als auch nonverbale Hinweise, wie Stimmführung oder Körperhaltung. Einen Teil seines Wissens, das der Berater nutzt, erhält er somit nicht aus rein fachlich-objektiven Quellen, sondern direkt vom Klienten.
Dies ist vollkommen unproblematisch, solange beide darüber wissen. Oftmals nutzt ein Berater sein Wissen jedoch als Herrschaftswissen und verbirgt, vom Klienten selbst diese Informationen bekommen zu haben. Da der Vorgang manchmal unterschwellig abläuft, muss er nicht in vorsätzlich betrügerischer Absicht geschehen; es ist in ihm viel von dem enthalten, was allgemein als "Menschenkenntnis" bezeichnet wird. Immer beeinflusst er aber die Beratung in einer Weise, dass der Klient davon ausgeht, der Berater schöpfe aus "höheren", nicht-rationalen Quellen.
Viele "Wahrsager" arbeiten ganz gezielt auf diese Weise, aber auch astrologische Berater. Gegner der Astrologie unterstellen dem Astrologen, gar kein astrologisches Wissen zu besitzen, sondern allein von dem Wissen aus einem Cold Reading zu profitieren.
Geplant und gezielt eingesetzt wird das Cold Reading bei der Psychoanalyse, die ja speziell darauf beruht, bewusst und unterbewusst gegebene Informationen eines Patienten zu interpretieren.
Im persönlichen Kontakt ist es fast unumgänglich, dass Elemente des Cold Reading nicht mit einfließen, da es oftmals gerade einen guten Berater ausmacht, persönlich auf seinen Klienten einzugehen.
Umgehen lässt sich das Cold Reading in der astrologischen Beratung durch "Blind-Deutungen":
Computergenerierte Horoskope
Schriftliche Beratungen ohne persönlichen Kontakt des Beraters zum Klienten und ohne, außer den astrologischen Daten, weitere persönliche Informationen zu bekommen. Idealerweise werden die Daten noch anonymisiert.
Der Klient sollte hierbei darauf achten, nicht dem Barnum-Effekt zu unterliegen.
Eine Variante ist das Hot Reading, bei dem der Berater bereits vor der Beratung Informationen über den Betroffenen hat, sie also nicht erst in seiner Beratung gewinnt. Diese Variante dürfte vor allem bei der astrologischen Analyse und Beratung Prominenter zum Einsatz kommen. Durch ihre Prominenz und damit ihr öffentliches Leben geben diese Personen automatisch Informationenen preis, aus denen ein Astrologe oder anderer Berater, aber auch Wahrsager, Rückschlüsse ziehen können. Gerade Star-Astrologen, die beispielsweise Politiker beraten, profitieren immer vom Hot Reading.
Vorstellbar ist aber auch, Informationen durch bewusstes Ausspionieren zu erhalten und so eine Beratung gezielt zu manipulieren, obwohl der Klient sich darum bemüht, das Cold Reading zu umgehen. Da es hier jedoch um einen gezielten Betrug und somit um Kriminalität geht, wird dieses Thema an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt.
Beglückung ohne Grenzen | Hans Hansen!
Himmel ist dort, wo zwischenmenschliche Beziehungen funktionieren!
Gottes Verbindung verursacht im Leben des Menschen Wohlgefühl und Liebe in seinem Tun.
Heiterkeit des Lebens in bester Dankbarkeit! "Ewigkeitsfähigkeit" erwerben heisst, sich klar zu machen , daß es den "Himmel" nicht "hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen gibt", und dort ein "Schneewittchen" wartet, sondern den Himmel gibt es nur bei einer zwischenmenschlichen Beziehung, sei es Privat, Dienstlich, in einer Freundschaft, im täglichen Leben, dort, wo wir eine freundlich angenehme Athmosphäre mit einer guten zwischenmenschlichen Beziehung aufbauen können. Und die kann nur mit Gott als Vermittler, "wo beide Teile zu Gott hinschauen", und wo Gott, Jesus Christus und der Heilige Geist als Vermittler tätig sind, geben.
Ewigkeitsfähigkeit bekommen sie also dann, wenn ihre zwischenmenschliche Beziehungen mit Gott aufgebaut sind. Überall dort, wo ohne Jesus Christus eine zwischenmenschliche Beziehung geschlossen wurde, muss es zu Reibereien und zu einer Höllenbeziehung kommen. Die "Fegefeuerbeziehung" ist dann das "Leiden", nicht schlafen können, etc. Die EIfersucht, der Neid, etc. Im "Phantasien" zu leben erzeugt.
IN DER REALITÄT GIBT ES KEINEN NEID UND SCHLECHTREDEN EINES ANDEREN MENSCHEN ODER KRIEG GEGEN IRGENDEIN LAND!
Wir stellen ein Pickerl für die Ewigkeitsfähigkeit aus.
Zertifiziert nach IgAo 1A00A1 Nr. 12A1
Prof. Dr. Tomislav Ivančić erklärt in einen dieser Vorträgen, im Vortrag 7, wie er unheilbar Krank vom Arzt entlassen wurde, und daheim wieder gesund wurde, und noch über 40 Jahre leben durfte.
VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT! Befähigung zur Evangelisation
Webmaster: virgedsoftware@gmail.com
Intrinsische Religiosität: Die Religiosität von intrinsisch gläubigen Personen basiert auf einer großen inneren Motivation und ist ungemein wichtig für sie. Sie sind stark mit ihrer Religion verbunden. Der Nutzen, den die Verbundenheit mit einer Glaubensgemeinschaft mit sich bringt, steht für diese Menschen nicht im Vordergrund.
Extrinsische Religiosität: Die Motive für extrinsisch gläubige Menschen liegen im Erreichen von sozialen Gewinnen. Von ihnen wird die Religion z.B. dahingehend genutzt, einen sozialen Status zu erreichen oder in eine Gemeinschaft integriert zu sein.
Quest („Suche“): Personen, die auf der Suche sind, sind offen für die Exploration von Glaubensinhalten und sammeln Informationen und Antworten zu religiösen Fragen, ohne die Festlegung darauf, dass es nur eine mögliche Klärung dafür gibt.
Das Leben macht doch Spaß HURRA, das Leben macht doch Spaß , dass Leben das macht Spaß Hurra, das Leben das macht Spaß, das Leben das macht Spaß Hurra das Leben das macht Spaß, das Leben macht doch Spaß Hurra, das Leben macht doch Spaß.
Das Leben das macht Spaß Hurra das Leben ist ein Spaß, das Leben ist doch Spaß Hurra das Leben ist ein Spaß, das Leben ist doch Spaß Hurra, das Leben ist ein Spaß, das Leben ist doch Spaß Hurra das Leben ist doch Spaß.
Dein Leben ist ja Spaß Hurra dein Leben ist doch Spaß, dein Leben ist doch Spaß Hurra dein Leben ist doch Spaß, dein Leben ist doch Spaß Hurra, dein Leben ist doch Spaß.
Dein Leben ist doch Spaß Hurra, dein Leben ist doch Spaß.
Unser Leben ist doch Spaß Hurra unser Leben ist doch Spaß, unser Leben ist doch Spaß Hurra unser Leben ist doch Spaß. Unser Leben das ist Spaß Hurra das Leben ist ein Spaß, das Leben das gesamt Hurra ein Spaß voll Freude ist, Leben ist gesamt Hurra gesamt Hurra ein Spaß.
Hurra Hurra Hurra Hurra das Leben bleibt ein Spaß, Hurra Hurra Hurra Hurra, das Leben ist ein Spaß!
Unberaubbar Jesus Christus, und nicht die Verschiedenheiten der
Glaubensgemeinschaften, interessieren den jungen Menschen.
Es war immer die höchste und vorzüglichste Sorge des seligen Franziskus, auch außerhalb des Gebetes und der Heiligen Messe ohne Unterlass von innerer und äußerer Heiterkeit des Geistes erfüllt zu sein. Und er liebte dies auch ganz besonders bei seinen Brüdern. Er tadelte sie oft, wenn sie ihre Schwermut und ihren Ärger nach außen hin zeigten. Denn er sprach:
“Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt und durch demütiges Gebet erworben wird, dann können ihm die Dämonen nicht schaden, denn sie werden sprechen: ‘Wenn der Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt, dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.’ Dann aber triumphieren die Dämonen, wenn sie die Frömmigkeit und Heiterkeit, die aus seinem Gebete und aus den anderen Werken der Tugend kommen, austilgen oder schwächen können.
Denn wenn der Teufel am Knechte Gottes etwas sein eigen nennt, dann wird er in Bälde aus einem Haar einen Balken machen, in dem er immer mehr zu dem Seinen hinzufügt.
Wenn jener nicht weise ist und sich bemüht, so schnell wie möglich den Anteil des Teufels an ihm durch die Tugendwerke des heiligen Gebetes, der Reue, der Beichte und der Buße zu zerstören.
Meine Brüder, weil also diese Heiterkeit des Geistes aus der Keuschheit des Herzens und aus der Reinheit des beharrlichen Gebetes kommt, müssen wir uns vor allem bemühen, diese beiden Tugenden zu gewinnen und zu bewahren, damit ihr diese Heiterkeit, die an mir und an euch zu schauen und zu fühlen meine heißestes Sehnsucht ist, im Inneren besitzt und nach außen hin zeigt, zur Erbauung des Nächsten und zur Schande des bösen Feindes.
Denn sein und der Seinigen Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen.“