Frage: "Inwieweit ist Satan Herrscher dieser Welt (2.Korinther 4,4)?"
Antwort: Der Begriff „Gott dieser Welt” (oder „Gott dieses Zeitalters”) weist darauf hin, dass Satan einen großen Einfluss auf die Ideale, Meinungen, Ziele, Hoffnungen und Blickwinkel der Mehrheit der Bevölkerung hat. Sein Einfluss beinhaltet auch die Philosophien, Ausbildung und Wirtschaft dieser Welt. Die Gedanken, Ideen, Spekulationen und falschen Religionen der Welt unterliegen seiner Kontrolle und haben ihren Ursprung in seinen Lügen und Täuschungen.
Der Teufel wird in Epheser 2,2 auch als der „Mächtige, der in der Luft herrscht” bezeichnet. Er ist „Fürst dieser Welt” (Johannes 12,31). Dieser Titel und viele andere kennzeichnen die Fähigkeiten von Satan. Wenn wir z.B. annehmen, dass Satan, der „Mächtige, der in der Luft herrscht” ist, bedeutet dies, dass er irgendwie über die Welt und die Menschen darauf regiert.
Das soll aber nicht heißen, dass er die Welt vollständig unter sich hat; Gott ist immer noch souverän. Aber es bedeutet, dass Gott in seiner unendlichen Weisheit Satan erlaubt hat, innerhalb von Grenzen, die Gott ihm setzt, in der Welt zu agieren. Wenn die Bibel sagt, dass Satan die Macht über die Welt hat, müssen wir uns daran erinnern, dass Gott ihm die Kompetenz nur über Ungläubige gegeben hat. Gläubige fallen nicht länger unter seine Herrschaft (Kolosser 1,13). Ungläubige andererseits sind in „der Verstrickung des Teufels” gefangen (2.Timotheus 2,26), „liegen im Argen” der Welt (1. Johannes 5,19) und sind „Kinder des Ungehorsams” (Epheser 2,2).
Wenn also die Bibel sagt, dass Satan der „Gott dieser Welt” ist, sagt sie nicht, dass er die ultimative Autorität besitzt. Es wird hier die Idee transportiert, dass Satan über die ungläubige Welt in besonderer Weise regiert. In 2. Korinther 4,4 folgt der Ungläubige dem Plan von Satan: „den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.“ Satans List beinhaltet falsche Philosophien in der Welt zu fördern – Philosophien, die Ungläubige für die Wahrheit des Evangeliums blind machen. Satans Philosophien sind das Gefängnis, in dem die Ungläubigen eingesperrt sind; und sie müssen durch Christus befreit werden.
Ein Beispiel einer solchen falschen Philosophie ist der Glaube, dass der Mensch sich Gottes Gunst verdienen kann, indem er bestimmte Dinge tut. In fast jeder falschen Religion ist es ein vorherrschendes Thema, dass man sich Gottes Gunst oder das ewige Leben verdient. Sich die Erlösung durch gute Werke zu verdienen, ist aber das Gegenteil der biblischen Offenbarung. Der Mensch kann sich die Gunst Gottes nicht durch Taten verdienen; das ewige Leben ist ein kostenloses Geschenk (siehe Epheser 2,8-9). Dieses kostenlose Geschenk gibt es nur durch Jesus Christus und ihn allein (Johannes 3,16; 14,6). Man könnte fragen, warum die Menschheit dieses Geschenk der Erlösung nicht einfach empfängt (Johannes 1,12). Die Antwort ist, dass Satan – der Gott dieser Welt – die Menschheit in Versuchung führt, um seinem Stolz zu folgen. Satan bestimmt das Programm, die ungläubige Welt folgt, und die Menschheit wird weiterhin getäuscht. Es ist kein Wunder, dass die Bibel Satan einen Lügner schimpft (Johannes 8,44).
SELIG die, die über sich selbst lachen können, denn sie werden immer genug Unterhaltung haben.
SELIG die, die einen Berg von einem Maulwurfshügel unterscheiden können, denn es wird ihnen eine Menge Ärger erspart bleiben.
SELIG die, die fähig sind, sich auszuruhen und zu schlafen, ohne dafür Entschuldigungen zu suchen, denn sie werden weise werden.
SELIG die, die schweigen und zuhören können, denn sie werden dabei Neues lernen.
SELIG die, die intelligent genug sind, um sich selbst nicht zu ernst zu nehmen, denn sie werden von ihrer Umgebung geschätzt werden.
SELIG die, die aufmerksam sind für den Anruf der anderen, ohne sich jedoch für unersetzlich zu halten, denn sie werden Freude säen.
SELIG seid ihr, wenn ihr es versteht, die kleinen Dinge ernst und die ernsten Dinge ruhig anzusehen, denn ihr werdet im Leben weiter kommen.
SELIG seid ihr, wenn ihr lächeln könnt und kein böses Gesicht macht, denn euer Weg wird sonnenbeschienen sein.
SELIG seid ihr, wenn ihr fähig seid, das Verhalten der Anderen immer mit Wohlwollen zu interpretieren, auch wenn der Anschein dagegen spricht, denn ihr werdet zwar für naiv gehalten werden – aber das ist der Preis für die Liebe.
SELIG die, die denken, bevor sie handeln; und beten, bevor sie denken, denn sie werden eine Menge Dummheiten vermeiden.
SELIG seid ihr, wenn ihr schweigen und lächeln könnt, auch wenn man euch das Wort abschneidet, euch widerspricht oder auf die Zehen tritt, denn das Evangelium fängt an, euer Herz zu durchdringen.
SELIG seid vor allem ihr, die ihr den Herrn in all denen erkennen könnt, die euch begegnen, denn ihr werdet das wahre Licht und die wahre Weisheit besitzen. Seligpreisungen für alle, die ein bisschen Humor haben …
Fraternität der Kleinen Schwestern von Jesus des Charles de Foucauld
In Kenia ist Gott der König. Beichten ist ein Genuss - 1000 Leute am Sonntag bei der Eucharestiefeier - ERSTE UNFREIE CHRISTENGEMEINDE ! Menschlichkeit zertifizierte Webeseite!
Trau Dir die Dreifaltigkeit zu!
Ein Leben, das nicht in Gott seine Mitte hat, führt zur Leere. Ein auf etwas anderes als Gott gebautes Leben schadet uns nicht nur dann, wenn unsere Herzenswünsche sich nicht erfüllen, sondern auch, wenn sie sich erfüllen!
Gott weiß wohl, dass, sobald ihr von ihm [dem verbotenen Baum] essen werdet, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, wissend, was gut und schlecht ist." (Gen 3,5)81
Sobald ihr glaubt, mehr als 0,002 Prozent Wahrnehmungsfähigkeit zu haben, wollt ihr sein wie Gott. Wir Menschen besitzen nicht mehr als eine Wahrnehmungsmöglichkeit von 0,002 % !
Wer sagt dir das, wer erklärt dir das.
Sprüche
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1 Respekt für einen Schwachmaten? Das passt genauso wenig zusammen wie Sommer und Schnee oder Regen in der Erntezeit.
2 Jemandem die Krätze an den Hals zu wünschen, der es eigentlich nicht verdient hat, funktioniert nicht. Das ist genauso, wie ein kleiner Spatz oder eine fliegende Schwalbe sich nie auf die Schulter von einem Menschen setzen würde.
3 Ein Pferd braucht eine Peitsche, um zu gehorchen. Ein Esel braucht einen Stock, um zu gehorchen. Ein Idiot braucht ein paar hinter die Ohren, um zu gehorchen.
4 Versuch, dich nicht auf die gleiche Stufe mit einem Trottel zu stellen, rede ganz normal mit ihm. Sonst denken die Menschen, du wärst genauso bekloppt wie der.
5 Antworte so einem auf der gleichen Ebene, auf der er sich gerade befindet, damit er nicht von sich selbst denkt, wie toll er doch ist.
6 Wenn ein Typ einen Trottel losschickt, um eine Nachricht zu überbringen, dann kann sich der Trottel die Nachricht vielleicht nicht merken. Da könnte sich der Typ auch gleich selbst die Füße abhacken, und er bleibt mit den Problemen, die er damit hat, sich selbst überlassen.
7 So, wie die Beine von einem Gelähmten keine Kraft haben, so ist auch der Rat von einem Trottel schlaff und ohne Kraft.
8 Einem Volltrottel einen Orden zu verleihen ist genauso schlau, wie in den Lauf von einem Revolver Sand reinzustopfen.
9 Ein Stück Stacheldraht in der Hand von einem Mann, der total besoffen ist, ist genauso gefährlich wie ein schlauer Spruch aus dem Mund von jemandem, der nichts kapiert hat.
10 Wie ein Sportschütze, der plötzlich auf alles Mögliche schießt, genauso gefährlich ist es, einen Idioten einzustellen. Das gilt auch, wenn man dem nächstbesten Typen, der gerade zufällig vorbeikommt, den Job gibt.
11 So, wie ein Hund seine eigene Kotze frisst, so wiederholt ein Trottel seinen Dünnsinn.
12 Hast du schon mal einen Mann kennengelernt, der sich für ganz besonders schlau hält? Für einen Volltrottel gibt es mehr Hoffnung als für ihn.
13 Ein Schlaffo sagt: „Huch, draußen ist ja voll der schlimme Verkehr! Ich bleib besser zu Hause, da kann mir nichts passieren!“
14 Eine Tür dreht sich in den Scharnieren, und genauso dreht sich ein Schlaffo im Bett.
15 So ein Honk greift gerne mal in die Chipstüte, aber die Hand zu seinem Mund zu führen, ist ihm zu viel Arbeit.
16 Ein Nichtstuer glaubt, er habe mehr kapiert als sieben Nobelpreisträger zusammen.
17 Sich in einen Streit einzumischen, mit dem man eigentlich nichts zu tun hat, bringt es nicht. Das ist genauso, als würde man versuchen, einen entlaufenen Hund zu fangen und ihn an seinen Ohren festzuhalten.
18 Wie ein Wahnsinniger, der wie verrückt um sich schießt und Menschen dabei tötet,
19 so ist ein Mann, der seinen Nachbarn bescheißt und dann am Ende sagt: „War doch nur Spaß!“
20 Wenn das Holz alle ist, geht das Feuer aus. Wenn es keinen Tratsch mehr gibt, hört das Streiten auf.
21 Holzkohle sorgt dafür, dass der Grill heiß bleibt, Holz sorgt dafür, dass das Lagerfeuer weiterbrennt, und ein stressiger Typ sorgt dafür, dass der Stress immer weitergeht.
22 Jemand, der andere Leute abzieht, labert zwar nur rum, aber was er sagt, klingt erst mal voll nett. Seine Worte gehen runter wie Öl.
23 Wie eine überlackierte Rostlaube, so wirkt eine rhetorisch perfekte Rede, die aber was Mieses im Sinn hat.
24 Ein fieser Mensch schauspielert nach außen hin, als wäre er voll nett. Aber innen drin ist er total mies drauf.
25 Wenn er auch noch so nette Sachen sagt und rumschleimt wie blöd, vertrau ihm nicht! Denn er hat ganz üble Dinge vor.
26 Vielleicht schafft er es, seinen Hass zu verstecken. Aber irgendwann werden alle mitkriegen, wie er wirklich drauf ist.
27 Wer für andere eine Falle aufbaut, wird selbst in sie reintreten. Wer einen Stein in die Luft schmeißt, auf dessen Kopf fällt er.
28 Jemand, der mit seinen Lügen andere total fertigmacht, hasst sie eigentlich. Schleimer rutschen auf ihrem eigenen Schleim aus und brechen sich dabei das Genick.
1 Wie Schnee im Sommer und Regen zur Erntezeit, so unpassend ist Ehre für einen Toren.
2 Wie der Spatz wegflattert und die Schwalbe davonfliegt, so ist ein unverdienter Fluch; er trifft nicht ein.
3 Dem Pferd die Peitsche, dem Esel den Zaum, dem Rücken der Toren den Stock.
4 Antworte dem Toren nicht, wie es seine Dummheit verdient, damit nicht auch du ihm gleich wirst!
5 Antworte dem Toren, wie es seine Dummheit verdient, damit er sich nicht einbildet, ein Weiser zu sein!
6 Die Füße haut sich ab, Schaden muss leiden, wer Botschaft sendet durch einen Toren.
7 Schlaff wie die Schenkel des Lahmen ist ein Weisheitsspruch im Mund der Toren.
8 Den Stein bindet in der Schleuder fest, wer einem Toren Ehre erweist.
9 Ein Dornzweig geriet in die Hand eines Betrunkenen: ein Weisheitsspruch in den Mund der Toren.
10 Ein Schütze, der alle verwundet - wer einen Toren anstellt oder einen, der zufällig des Weges kommt.
11 Wie ein Hund, der zurückkehrt zu dem, was er erbrochen hat, so ist ein Tor, der seine Dummheit wiederholt.
12 Siehst du jemand, der sich selbst für weise hält - mehr Hoffnung gibt es für den Toren als für ihn.
13 Der Faule sagt: Ein Löwe ist auf dem Weg, ein Raubtier ist auf den Straßen.
14 Die Tür dreht sich in ihrer Angel und der Faule in seinem Bett.
15 Greift der Faule mit der Hand in die Schüssel, ist er zu träg, sie zum Mund zurückzubringen.
16 Der Faule hält sich selbst für weiser als sieben, die angemessen antworten können.
17 Einen vorbeilaufenden Hund packt bei den Ohren, wer sich in einen Streit mischt, der ihn nichts angeht.
18 Wie ein Verrückter, der Brandpfeile schleudert, Pfeile und Tod,
19 so ist einer, der seinen Nächsten täuscht und dazu sagt: Ich mach doch nur Spaß.
20 Ist kein Holz mehr da, erlischt das Feuer; wo kein Verleumder ist, legt sich der Streit.
21 Wie Kohlen die Glut und Holz das Feuer, so schürt ein zänkischer Mensch den Streit.
22 Die Worte des Verleumders sind wie Leckerbissen, sie gleiten hinab in die Kammern des Leibes.
23 Silberglasur auf Tongeschirr - feurige Lippen und ein böses Herz.
24 Mit seinen Reden verstellt sich der Gehässige, doch in seinem Herzen ist er voll Tücke.
25 Klingt seine Stimme auch freundlich, trau ihm nicht, denn sieben Gräuel sind in seinem Herzen.
26 Hüllt sich sein Hass auch in Heuchelei, seine Schlechtigkeit wird bloßgestellt in der Volksversammlung.
27 Wer eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, wer einen Stein hochwälzt, auf den rollt er zurück.
28 Eine verlogene Zunge hasst, wen sie zermalmt, ein heuchlerischer Mund verursacht den Sturz.
Ich bezeuge , daß Jesus Christus aus Nazaret der auferstandene Erlöser ist, und er in mir Wohnung genommen hat. Ich lobe, danke und ehre Gott, der in mir wohnt.
Wenn die Menschen den Wert der heiligen Messe erkennen würden, müssten die Carabinieri täglich an den Kirchtüren stehen, um die Menschenmassen in Schranken zu halten.
(Hl. Pater Pio)
In Europa und Österreich glauben wieder mehr Menschen an Jesus Christus!
WIR SIND DIE ERSTE UNFREIE CHRISTENGEMEINDE - IN JESUS CHRISTUS GEFANGEN!
Das Überraschende, für manchen Schockierende ist, dass Jesus und seine Apostel von der äußeren Freiheit des Menschen oder des Volkes überhaupt nicht reden. Obwohl Jesu Zuhörer genau dazu von ihm Worte, ja Aktionen, erwartet hatten – zur Befreiung von der römischen Besatzungsmacht, für die Freiheit des jüdischen Volkes. So wie Gott Israel einst aus der Gefangen-schaft Ägyptens geführt hat, so müsse er sie doch auch jetzt wieder befreien. Doch Jesus geht darauf nicht ein. Denn er ist nicht in die Welt gekommen, um ein Land und Volk zu regieren, wie er zu Pilatus spricht (Joh. 18, 36), „mein Reich - mein Herrschaftsbereich, meine Herrschaftsmacht - ist nicht von dieser Welt“.
Und auch der Apostel Paulus redet nicht davon, auf welche Art und Weise die christliche Gemeinde nun Freiheit von der Verfolgung durch die jüdische Führung erlangen könnte. Wenn wir aus dem Mund Jesu oder der Apostel etwas vom „Frei-werden“ oder „Frei-sein“ hören, dann ist ausschließlich von der inneren Freiheit, von dem inneren Frei-werden und inneren Frei-sein, die Rede. Für Jesus und die Apostel steht diese innere Freiheit weit über der äußeren Freiheit. Deshalb kann sich kein Revolutionär oder Freiheitskämpfer auf Jesus und sein Evangelium berufen. Das war die Tragik, als in der Reformations- zeit die Bauern unter Berufung auf das Evangelium und im Missverständnis der Schrift Luthers „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ einen Aufstand begannen, in dem sie dann alle umkamen. Wie ist da das Wort Jesu furchtbar wahr geworden (Mt. 26, 52): „Wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen.“
Was ist nun mit der christlichen, mit der inneren Freiheit gemeint? Worauf beziehen Jesus und die Apostel das Frei-werden und Frei-sein? Der Mensch, geboren jenseits des Paradieses, ist unfrei und gefangen. Er ist ein Gefangener der Sünde und des Todes. Er kann gar nicht anders als immer wieder zu sündigen und geht unausweichlich dem Tod entgegen. Um die Zeit seines kurzen Lebens auszukosten lebt er rücksichtslos, egoistisch, lieblos, denkt nur an sich, handelt nur zu seinem eigenen Nutzen, will keine Autorität über sich dulden, die von ihm etwas verlangt, was ihm nicht gefällt. Geschweige denn, dass er freiwillig irgend einen Verzicht zugunsten anderer leistet. Die sündige Eigen-sucht, die zu immer weiteren Sünden treibt und auch zu allerlei Süchten (Rauschgift, Alkohol, Geldgier, Machtgier, zügellose Sexgier) und dabei das Wissen um den unausweichlichen Tod halten den Menschen gefangen und beherrschen ihn. Sie sind die eigentlichen Herren seines Lebens.
Lebenshilfe Spezial!
Die Kirche ist ein Lazarett, sagte der Papst und hier ist eine Seelenmassage für uns Christen, kostenlos von Jesus Christus angeboten!
Vorträge von Luc Emmerich, Leben in Fülle!
Diesen Tagen Leben, wir gemeinsam in einer großen Nachfolge Christus sind. Die Zeit ist kurz, und die Zeit ist knapp ... Merlin Carothers Dankbarkeit!
Wir tragen eine Botschaft mit uns! Bin ich den Leuten egal oder wie ist es ...
..... kommet zu mir! Gott ist Familie! Leben wir trotzdem glücklich weiter. Bleiben wir wirklich im Augenblick, im jetzt.
Ist Jesus Christus Dein Herr - Der Auferstandene?
Denn Gott, der Allmächtige, hat es nicht nötig, von jemandem verteidigt zu werden;
und er will auch nicht, dass sein Name benutzt wird, um die Menschen zu terrorisieren.
Es ist denen geholfen worden, die zufrieden sind, sie selbst zu sein;
Sie machen nie ein Geheimnis aus ihrem Leben und die Freuden der Selbstfindung in und mit Gott ist konstant.
Eine Förderung als Weltbürger
International.
HIMMEL IST DORT, WO ZWISCHENMENSCHLICHE BEZIEHUNGEN FUNKTIONIEREN, GOTTES VERBINDUNG VERURSACHT IM LEBEN DER MENSCHEN WOHLGEFÜHL UND LIEBE IN SEINEM TUN!
WH Lebenshilfe: 4.02.2019 Radio Maria
"Grenzfragen zw. Psychiatrie & Spiritualität: Psychische Krankheiten", mit Raphael Bonelli
Intrinsische Religiosität: Die Religiosität von intrinsisch gläubigen Personen basiert auf einer großen inneren Motivation und ist ungemein wichtig für sie. Sie sind stark mit ihrer Religion verbunden. Der Nutzen, den die Verbundenheit mit einer Glaubensgemeinschaft mit sich bringt, steht für diese Menschen nicht im Vordergrund.
Extrinsische Religiosität: Die Motive für extrinsisch gläubige Menschen liegen im Erreichen von sozialen Gewinnen. Von ihnen wird die Religion z.B. dahingehend genutzt, einen sozialen Status zu erreichen oder in eine Gemeinschaft integriert zu sein.
Quest („Suche“): Personen, die auf der Suche sind, sind offen für die Exploration von Glaubensinhalten und sammeln Informationen und Antworten zu religiösen Fragen, ohne die Festlegung darauf, dass es nur eine mögliche Klärung dafür gibt.
Francesco Maggio, „Christus für Muslime“, S. 65, Schwengeler Verlag, Berneck, 2003
https://www.biblisch-lutherisch.de/startseite/das-zeugnis-der-bibel-der-christliche-glaube/
Heiterkeit des Lebens in bester Dankbarkeit! "Ewigkeitsfähigkeit" erwerben heisst, sich klar zu machen , daß es den "Himmel" nicht "hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen gibt", und dort ein "Schneewittchen" wartet, sondern den Himmel gibt es nur bei einer zwischenmenschlichen Beziehung, sei es Privat, Dienstlich, in einer Freundschaft, im täglichen Leben, dort, wo wir eine freundlich angenehme Athmosphäre mit einer guten zwischenmenschlichen Beziehung aufbauen können. Und die kann nur mit Gott als Vermittler, "wo beide Teile zu Gott hinschauen", und wo Gott, Jesus Christus und der Heilige Geist als Vermittler tätig sind, geben. Und wenn ein Mensch dazu 2019 noch nicht fähig ist, dann geht er zu Jesus Christus! Und wenn er dass nicht tun möchte, oder kann, dann gehen solche Menschen auch bei Rot über die Strassenkreuzung", und wir können nichts dagegen tun. Bei jeder Ampel können wir nicht stehen. Jesus schon, aber wenn die Meschen Jesus Christus nicht erkennen können, "dann weint auch Gott, sein Vater im Himmel mit".
Ewigkeitsfähigkeit bekommen sie also dann, wenn ihre zwischenmenschliche Beziehungen mit Gott aufgebaut sind. Überall dort, wo ohne Jesus Christus eine zwischenmenschliche Beziehung geschlossen wurde, muss es zu Reibereien und zu einer Höllenbeziehung kommen. Die "Fegefeuerbeziehung" ist dann das "Leiden", nicht schlafen können, etc. Die EIfersucht, der Neid, etc. die werden in "Phantasien" erzeugt. Dort, wo der "Bastian" nicht mehr in die Realität springt!
IN DER REALITÄT GIBT ES KEINEN NEID UND SCHLECHTREDEN EINES ANDEREN MENSCHEN, ODER KRIEG GEGEN IRGENDEIN LAND!
Wir stellen ein Pickerl für die Ewigkeitsfähigkeit aus.
Zertifiziert nach IgAo 1A00A1 Nr. 12A1
Prof. Dr. Tomislav Ivančić erklärt in einen dieser Vorträgen, im Vortrag 7, wie er unheilbar Krank vom Arzt entlassen wurde, und daheim wieder gesund wurde, und noch über 40 Jahre leben durfte.
VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT! Befähigung zur Evangelisation
Eine Förderung als Jesus Christus Weltbürger/in, unberaubbar an der göttlichen Quelle Gottes hängend. "Heiterkeit in und mit bester Lebensstimmung"!
HAT MICH DIE GESUNDHEIT SCHON GEFUNDEN - JAWOHL! DIE KRANKHEIT SUCHT MICH VERGEBLICH.
Intelligent katholisch, anglikanisch, orthodoxisch und evangelisch bleiben!
WENN EIN ESEL SEIN WILLST - DANN FOLGE
ANDEREN ORIENTIERUNGSLOS NACH - SO WIE DIE
LEMMINGE!
Oder aber du fängst an, das zu lesen ...
Einem Menschen, der Gott nicht im Blick hat, wird sein naturhaftes Begehren richtungslos.
Er will, ohne zu wissen, was er will. Für ihn gilt in verschärfter Weise, was Augustinus in seinem berühmten Gebet
ausgedrückt hat:
„Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir." Wer begehrt, ohne zu wissen, was er begehren soll, richtet sein
Begehren spontan am Begehren anderer aus. Wenn er auf Menschen trifft, deren Begehren eine klare Richtung
aufweist, dann findet dadurch sein eigenes Begehren eine Orientierung. Spontan wird er das wollen, was sie
wollen
Mit René Girard, der diese Zusammenhänge umfassend erforscht hat, bezeichnen wir das Begehren, das sich am
Begehren anderer orientiert, als nachahmendes Begehren oder - mit dem altgriechischen Wort für Nachahmung -
als mimetisches Begehren oder Mimesis. Das mimetische Begehren lässt sich mit folgenden Grundsätzen
beschreiben:
Der Mensch ist ein begehrendes Wesen.
Der Mensch weiß aber nicht schon von Natur aus, was er begehren soll.
Deshalb richtet der Mensch sein Begehren spontan am Begehren anderer Menschen aus.
Weitere Infos da zu lesen !
Die Mühe des Menschen und der Segen Gottes.
GOTT WAR ZUERST WIE EINE "Pizzaeinheit"
Nach und nach wurde diese "Pizzaeinheit in kleine Stücke aufgeteilt.
Egal wie die "Pizzateile" heißen und welche aktuellen Namen
die auch haben möchten, alle aus demselben Gottesteig
Wenn nicht der Herr das Haus baut, / müht sich jeder umsonst, der daran baut.Wenn nicht der Herr die Stadt bewacht, / wacht der Wächter umsonst.
Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht / und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; / denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf.
Kinder sind eine Gabe des Herrn, / die Frucht des Leibes ist sein Geschenk.
Wie Pfeile in der Hand des Kriegers, / so sind Söhne aus den Jahren der Jugend.
Wohl dem Mann, der mit ihnen den Köcher gefüllt hat! / Beim Rechtsstreit mit ihren Feinden scheitern sie nicht.
Menschen, die Jesus begegnen, sollen Gottes Gegenwart DURCH Jesus - SPÜREN!
Wenn die mit Jesus Personen sprechen, reden sie mit Gott, der in den Menschen WOHNT!
Wir versuchen Mystisch mit Gott in Verbindung zu bleiben.
Wir sprechen jede Glaubensvereinigung an und wollen niemanden aus seiner Vereinigung herauslösen.
Gott ist Liebe - LIEBE ist genauso evangelisch wie katholisch.
Wir stehen mit Jesus im ständigen Kontakt und setzen Gott an die erste Stelle. Glücklich diejenigen, die das können!
Wir haben bereits alles was wir brauchen, um glücklich zu sein, vor allem die Dankbarkeit.
Da gibt es keinen Zweifel drüber. Gott verdient es, an erster Stelle zu sein. Je mehr man darüber nachdenkt, desto klarer wird, daß wir unserem Schöpfer alles, wirklich alles verdanken. Und das ist schön. Wer mag nicht gerne einen reichen, wohlhabenden Vater haben, der einem im Leben alle Wege ebnet? Und wenn dieser Vater auch noch die freundlichste und liebevollste Person im ganzen Universum ist, dann hat man einen solchen Vater noch lieber.
Nichts anderes ist es mit Gott, unserem himmlischen Vater. Er verdient es, daß wir ihn vor alles andere setzen. Nicht unseren Sorgen. Nicht unseren Ängsten. Nicht unserer Sehnsucht nach Zweisamkeit, nicht unserem Geld, nicht unserer Gesundheit, sondern Gott sollen, dürfen und „müssen“ wir unsere größte Aufmerksamkeit schenken. „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!“ (2. Mose / Exodus Kapitel 20, Vers 3; Menge Bibel, 1939)
Natürlich ist es in diesem irdisch-weltlichem System schnell möglich, daß wir andere Dinge die wichtigere Rolle spielen lassen. Aber korrigieren wir das immer wieder.
Es ist so: Je mehr wir Gott kennenlernen (sein Wort, die Bibel, lesen; mit ihm täglich alles bereden), desto zwangsläufiger nimmt er den wichtigsten Platz in unserem Leben ein, weil wir einfach mehr und mehr erkennen, wie herrlich unser Schöpfer ist.
„Vertraue auf den HERRN mit ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf eigene Klugheit; denke an ihn auf allen deinen Wegen, so wird er dir die Pfade ebnen.“ (Sprüche Kapitel 3, Verse 5-6; Menge Bibel, 1939)
Denken Sie über obige Zusicherung nach. Mit Gott wird alles immer einfacher und schöner und leichter. Selbst Schicksalsschläge sind leichter durchzustehen, wenn wir Gott in unserem Leben machen lassen. Er ebnet uns alle Wege.
Machen Sie sich auch klar: Gott weiß alles. Und: Gott ist perfekt. Überlegen Sie mal… und wir würden diesen perfekten, allwissenden, uns über alles liebenden himmlischen Vater nicht machen lassen? Wir wären ganz schön dumm. Also: Räumen wir Gott mehr und mehr Gewicht in unserem Leben ein; setzen wir ihn mehr und mehr dorthin, wo dieser perfekte, allmächtige, uns liebende Vater hingehört, nämlich an die erste Stelle in unserem Denken und Leben.
Auf geht’s —
Bereden Sie mit Gott alle anstehenden Entscheidungen. Und haben Sie keine Angst, auch mal Fehler zu machen. Gott ist auch dann da, um Ihnen zu helfen.
Bitten Sie Gott um seinen Ratschlag, ehe Sie Menschen fragen.
Bitten Sie Gott, daß er umfassend und gut für Sie sorgt.
Vergessen Sie nicht, Gott zu danken, wenn schöne Dinge geschehen, wenn Sie gesund sind, wenn Sie sich freuen, wenn Sie seine herrliche Schöpfung genießen. Danken Sie Gott, denn er stellt das alles für Sie zur Verfügung.
Geben Sie von Ihren Einnahmen „an Gott“ zurück. Spenden Sie für bedürftige Menschen, unterstützen Sie finanziell die Verbreitung von Gottes herrlicher Botschaft.
Gewöhnen Sie sich an, Gott auch dafür zu danken, wenn Sie zu essen haben. Das ist nicht normal. Millionen von Menschen gehen hungrig ins Bett. Unser Dank an Gott nicht mit schlechtem Gewissen oder trauriger Miene, sondern voll freudiger Dankbarkeit.
Lesen Sie täglich in Gottes Wort.
Ich mag diesen Tipp: Sagen Sie morgens, wenn Sie wach werden, Gott Guten Morgen!. Nicht Ihren Sorgen. Nicht Ihren Ängsten. Nicht Ihrer Tagesplanung, sondern Ihrem Schöpfer.
All diese Dinge müssen nicht mit stundenlangen Gebeten verbunden sein. Es ist wie mit dem besten Freund. Man versteht sich einfach so. Ein kurzer Blick, ein kurzes Nicken, zwei, drei Worte, alles klar (damit man eine solche gute Beziehung haben kann, sind natürlich auch lange Gespräche / Gebete notwendig; aber fangen Sie doch einfach mal an). Also Ihr „Vielen Dank, Papa, für (…)“ ist ausreichend. Ihr „Guten Morgen, mein lieber Gott“ genügt als Anfang.
Wissen Sie, was passiert, wenn Sie Gott mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben rücken? Dies: „trachtet zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch all das andere obendrein gegeben werden.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 6, Vers 33; Menge Bibel, 1939)
Haben Sie gelesen? Sie bekommen dann von Ihrem Vater alles mehr als reichlich, wofür sich das irdisch-weltliche System abstrampelt. Und viel Wichtigeres: Sie fühlen sich erfüllt, zu Hause, geborgen, glücklich.
Wissen Sie, wie herrlich Gott ist? So: Sie können ihn auch um seine Hilfe bitten, daß Sie ihn mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben setzen. Sagen Sie ihm: ‚Lieber Gott, helfe mir dabei, daß ich dich mehr und mehr an erste Stelle in meinem Leben setzen. Du verdienst es.‘
Jawohl, weltbeste Expertenpedia - Vermietle Jesus Christus Basissoftware
19.07.2014
09:15
Vertiefungskurs des Glaubens: Jesus Christus Software 11774 Version 51
"Evangelium konkret - in den menschlichen Lebensphasen
(nach Erik E. Erikson)" (1), mit P. Andreas Schöffberger Cop
Länge: ~95:23 Minuten (43,67 MB)
http://radiomaria.at/?nID=258&s=175 Seitenblatt 5 (Hier zum kostenlosen Download)
Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
„Bitten wir noch um diese faszinierenden Gaben des Heiligen Geistes, oder sind sie Relikte aus der ‚Zeit der Wunder‘ vor 2000 Jahren?“
Ganz ehrlich: Wissen Sie, um was es geht?
Vielleicht geht es Ihnen, wie den Männern, die Paulus in Ephesus über den Weg gelaufen sind: „…Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie antworteten ihm: Wir haben noch nicht einmal gehört, dass es einen Heiligen Geist gibt (Apg 19,1-2).“ ;-) Mindestens 14 Bibelstellen berichten von einem Charisma, das „Zungenrede“ oder auch „Sprechen in Sprachen“ genannt wird.
Ein „Hotspot“ dieser Geistesgabe scheint das griechische Korinth gewesen zu sein. Im 1. Korintherbrief beschreibt der Apostel Paulus zu welchen Irritationen dieser „Spleen“ in den Gemeindeversammlungen sorgen konnte: „Wenn also die ganze Gemeinde sich versammelt und alle in Zungen reden, und es kommen Unkundige oder Ungläubige hinzu, werden sie dann nicht sagen: Ihr seid verrückt (1 Kor 14,23)!“
Nun, was ließ einige Korinther so schräg erscheinen? Die Wissenschaft findet keine Erklärung für das Phänomen, bietet aber eine nüchterne Definition: „Unter Zungenrede oder auch Sprachengebet versteht man unverständliches Sprechen. Die Fähigkeit ohne Kenntnis derselben in fremden Sprachen zu sprechen, wird Glossolalie genannt.“
Obwohl bereits im Alten Testament von „…stammelnder Lippe und fremder Zunge… (Jes 28,11)“ die Rede ist, so gilt doch das erste Pfingsten als die genuine Ausgießung dieses Charismas: „Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab (Apg 2,4).“
Zwar zählt der Evangelist Lukas in der Pfingsterzählung eine ganze Litanei von Nationalitäten auf, die an diesem Tag in Jerusalem zusammenströmen, dennoch spricht er von „fremden Sprachen“.
Im Markusevangelium prophezeit Jesus, dass seine Nachfolger in „neuen Sprachen“ (Mk 16,17) sprechen werden.
Es geht also offensichtlich nicht darum, einfach nur in einer anderen, uns aber bekannten Sprache zu sprechen.
Die, wie ich meine, beste Erklärung liefert der Autor des Römerbriefes: „So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können. Und Gott, der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist: Er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein (Röm 8,26-27).“
Wer dieses Charisma empfängt, darf erleben, dass der Heilige Geist in ihm, durch ihn und für ihn betet!
Eine ganz konkrete Ausdrucksform für den Begriff „Beistand“, den Jesus im Johannesevangelium als Synonym für den Heiligen Geist ankündigt.
Während alle anderen Charismen der Erbauung der Gemeinde dienen, so dient die Zungenrede zuerst der eigenen Erbauung. Gibt es jedoch einen, der das Sprachengebet auslegen kann, so dient auch diese Gabe der Erbauung der Brüder & Schwestern im Glauben.
„Denn wer in Zungen redet, redet nicht zu Menschen, sondern zu Gott; keiner versteht ihn: Im Geist redet er geheimnisvolle Dinge (1 Kor 14,2).“
Die Gaben des Heiligen Geistes, um die die Kirche besonders in der Pfingstnovene betet, dienen primär der Erbauung der Gemeinde. Der heilige Paulus kennt mindestens acht Charismen. Es lohnt sich einen Blick auf diese Bibelstelle zu werfen: „Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt. Dem einen wird vom Geist die Gabe geschenkt, Weisheit mitzuteilen, dem anderen durch den gleichen Geist die Gabe, Erkenntnis zu vermitteln, dem dritten im gleichen Geist Glaubenskraft, einem anderen – immer in dem einen Geist – die Gabe, Krankheiten zu heilen, einem anderen Wunderkräfte, einem anderen die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden, wieder einem anderen verschiedene Arten von Zungenrede, einem anderen schließlich die Gabe, sie zu deuten (1 Kor 12,7-10).“
Paulus ist kein Theoretiker – er weiß, von was er spricht. Nach 1 Kor 14,18 verfügt er selbst über die Gabe des Sprachengebetes. Wir dürfen annehmen, dass viele seiner Inspirationen in diesem Charisma ihren Ursprung hatten.
Das Sprachengebet wird vielfach wie eine „erfrischende Dusche im Heiligen Geist“ empfunden. Bei aller Erbauung, die diese Gabe dem Beter schenkt, ermahnt Paulus schließlich seine Gemeinde in Korinth: „Was soll also geschehen, Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, trägt jeder etwas bei: einer einen Psalm, ein anderer eine Lehre, der dritte eine Offenbarung; einer redet in Zungen, und ein anderer deutet es. Alles geschehe so, dass es aufbaut (1 Kor 14,26).“
Bitten wir noch um diese faszinierenden Gaben des Heiligen Geistes, oder sind sie Relikte aus der „Zeit der Wunder“ vor 2000 Jahren? Brauchen wir nicht diese Erbauung für uns selbst und die Kirche des 21. Jahrhunderts?
Kann ich einfach so um diese Gabe bitten?
Ja, wie ein Kind mit kindlichem Vertrauen:
„Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten (Lk 11,13).“
govagosogoheiligergeist
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Das Glück des Menschen – ich habe seine tiefsten Gründe gesucht,
und das habe ich herausgefunden: der Grund liegt nicht im Geld,
nicht im Besitz, nicht im Luxus, nicht im Nichtstun, nicht im Geschäftemachen,
nicht im Leisten, nicht im Genießen.
Bei glücklichen Menschen fand ich immer als Grund
tiefe Geborgenheit,
spontane Freude an den kleinen Dingen und eine große Einfachheit.
Ich habe mich immer gewundert:. Bei glücklichen Menschen fehlt die verrückte Gier.
Niemals fand ich bei glücklichen Menschen, dass sie ruhelos, gehetzt, getrieben waren,
niemals den Hang zur Selbstherrlichkeit.
Gewöhnlich besaßen sie eine gehörige Portion Humor.
Ist Jesus Christus Dein Herr - Der Auferstandene?