MIT GOTT VEREINT GIBT ES KEINE PROBLEME MEHR, MIT GOTT VEREINT GIBT ES KEIN UNVERZEIHLICHES MEHR! GROSSZÜGIGES DENKEN IST MIT DANKBARKEIT ZUSAMMENGEFLOSSEN!
AUFZENTRUM UND DAS AUSZENTRUM IST EINZENTRUM DES WILLEN GOTTES!
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DANKBARKEIT FÜR IMMER ZU JEDER ZEIT - DANKBARKEIT FÜR DICH , MICH, UNS ALLE - JEDERZEIT ALLEZEIT - WIR LIEBEN DIE BEICHTE - WIR LIEBEN GOTT - WIR GENIEßEN GOTTES LIEBE - WIR SIND FRÖHLICHE MENSCHEN UND GENIEßEN JESUS CHRISTUS - WIR GENIEßEN DIE GOTTESMUTTER MARIA
- GENIESSEN WIR DIE LIEBE GOTTES-
- GENIESSEN WIR DIE BEICHTE-
- GENIESSEN WIR DIE MÖGLICHKEIT, VON DER QUELLE GOTTES, DER DIE LIEBE IST, ZU TRINKEN-
- GENIESSEN WIR DIE VORFREUDE, ZU GOTT HIN LEBEN ZU DÜRFEN
- GENIESSEN WIR DIE ERKENNTNIS, DAS WIR ALLE NICHT ABGETRIEBEN WURDEN UND GOTTES LIEBE HIER AUF ERDEN GENIESSEN ZU KÖNNEN
- GENIESSEN WIR DIE VORFREUDE, DASS WIR ZUM HIMMEL AUF DEM WEG SIND, TEILWEISE KÖNNEN WIR UNS SCHON JETZT IM HIMMEL BEFINDEN
- GENIESSEN WIR DIE FREUDE, DASS ES MENSCHEN GIBT, DASS ES PRIESTER GIBT, DIE UNS DIE LIEBE GOTTES NÄHER BRINGEN
- GENIESSEN WIR DIE FREUDE, ANDEREN MENSCHEN HELFEN ZU KÖNNEN
- GENIESSEN WIR DAS TÄGLICH - IM JETZT – LEBEN ZU DÜRFEN, DA WAR UNS JESUS WOHL DAS GRÖSSTE VORBILD – ER WAR AUCH EIN MEISTER DES LEBENS IM „JETZT“
- GENIESSEN WIR DIE EUCHARESTIE EMPFANGEN ZU DÜRFEN
- GENIESSEN WIR UNS VON DER LIEBE GOTTES UMGEBEN ZU FÜHLEN
- GENIESSEN WIR DAS WIR MENSCHEN SIND, DIE IN DER LIEBE GOTTES LEBEN – BEREITS HEUTE UND JETZT LEBEN DÜRFEN
- GENIESSEN WIR DIE DANKBARKEIT, DIE WIR JEDEN AUGENBLICK DENKEN, LEBEN UND AUSFÜHREN DÜRFEN
1/3 des Lebens schlafen wir. Wir schlafen deshalb sehr gut, weil wir die Liebe Gottes in uns spüren.
2 October, 2021
Der im Alter von 15 Jahren an Leukämie verstorbene Selige Carlo Acutis hat mit seinem Zeugnis viele junge Menschen bewegt. Hier sind 15 Zitate des am vergangenen Samstag seliggesprochenen Jugendlichen, die in der Zeitung "National Catholic Register" veröffentlicht wurden.
"Die Jungfrau Maria ist die einzige Frau in meinem Leben."
"Je mehr wir die Eucharistie empfangen, desto mehr werden wir wie Jesus werden, so dass wir auf Erden einen Vorgeschmack auf den Himmel haben werden."
"Die Eucharistie ist der Weg zum Himmel".
"Es gibt Menschen, die viel mehr leiden als ich."
"Bitte ständig Deinen Schutzengel um Hilfe. Dein Schutzengel muss dein bester Freund werden."
"Jerusalem liegt direkt vor unserer Haustür."
"Alle Menschen werden als Originale geboren, aber viele sterben als Fotokopien".
"Immer nahe bei Jesus zu sein, das ist mein Lebensplan".
"Traurigkeit ist der Blick auf uns selbst, Glück ist der Blick auf Gott."
"Nicht für mich, sondern für Gott."
"Je mehr Eucharistie wir empfangen, desto mehr werden wir wie Jesus werden, so dass wir auf dieser Erde einen Vorgeschmack auf den Himmel haben werden".
"Das einzige, worum wir Gott im Gebet bitten müssen, ist der Wunsch, heilig zu sein."
"Unsere Seele ist wie ein Heißluftballon. Wenn es durch Zufall eine Todsünde gibt, fällt die Seele zu Boden. Die Beichte ist wie das Feuer unter dem Ballon, das die Seele wieder aufsteigen lässt. . . Es ist wichtig, oft zur Beichte zu gehen".
"Ich bin glücklich zu sterben, weil ich mein Leben gelebt habe, ohne eine Minute auf die Dinge zu verschwenden, die Gott nicht gefallen."
"Unser Ziel muss das Unendliche sein, nicht das Endliche. Das Unendliche ist unsere Heimat. Der Himmel wartet schon immer auf uns."
Frage: "Inwieweit ist Satan Herrscher dieser Welt (2.Korinther 4,4)?"
Antwort: Der Begriff „Gott dieser Welt” (oder „Gott dieses Zeitalters”) weist darauf hin, dass Satan einen großen Einfluss auf die Ideale, Meinungen, Ziele, Hoffnungen und Blickwinkel der Mehrheit der Bevölkerung hat. Sein Einfluss beinhaltet auch die Philosophien, Ausbildung und Wirtschaft dieser Welt. Die Gedanken, Ideen, Spekulationen und falschen Religionen der Welt unterliegen seiner Kontrolle und haben ihren Ursprung in seinen Lügen und Täuschungen.
Der Teufel wird in Epheser 2,2 auch als der „Mächtige, der in der Luft herrscht” bezeichnet. Er ist „Fürst dieser Welt” (Johannes 12,31). Dieser Titel und viele andere kennzeichnen die Fähigkeiten von Satan. Wenn wir z.B. annehmen, dass Satan, der „Mächtige, der in der Luft herrscht” ist, bedeutet dies, dass er irgendwie über die Welt und die Menschen darauf regiert.
Das soll aber nicht heißen, dass er die Welt vollständig unter sich hat; Gott ist immer noch souverän. Aber es bedeutet, dass Gott in seiner unendlichen Weisheit Satan erlaubt hat, innerhalb von Grenzen, die Gott ihm setzt, in der Welt zu agieren. Wenn die Bibel sagt, dass Satan die Macht über die Welt hat, müssen wir uns daran erinnern, dass Gott ihm die Kompetenz nur über Ungläubige gegeben hat. Gläubige fallen nicht länger unter seine Herrschaft (Kolosser 1,13). Ungläubige andererseits sind in „der Verstrickung des Teufels” gefangen (2.Timotheus 2,26), „liegen im Argen” der Welt (1. Johannes 5,19) und sind „Kinder des Ungehorsams” (Epheser 2,2).
Wenn also die Bibel sagt, dass Satan der „Gott dieser Welt” ist, sagt sie nicht, dass er die ultimative Autorität besitzt. Es wird hier die Idee transportiert, dass Satan über die ungläubige Welt in besonderer Weise regiert. In 2. Korinther 4,4 folgt der Ungläubige dem Plan von Satan: „den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.“ Satans List beinhaltet falsche Philosophien in der Welt zu fördern – Philosophien, die Ungläubige für die Wahrheit des Evangeliums blind machen. Satans Philosophien sind das Gefängnis, in dem die Ungläubigen eingesperrt sind; und sie müssen durch Christus befreit werden.
Ein Beispiel einer solchen falschen Philosophie ist der Glaube, dass der Mensch sich Gottes Gunst verdienen kann, indem er bestimmte Dinge tut. In fast jeder falschen Religion ist es ein vorherrschendes Thema, dass man sich Gottes Gunst oder das ewige Leben verdient. Sich die Erlösung durch gute Werke zu verdienen, ist aber das Gegenteil der biblischen Offenbarung. Der Mensch kann sich die Gunst Gottes nicht durch Taten verdienen; das ewige Leben ist ein kostenloses Geschenk (siehe Epheser 2,8-9). Dieses kostenlose Geschenk gibt es nur durch Jesus Christus und ihn allein (Johannes 3,16; 14,6). Man könnte fragen, warum die Menschheit dieses Geschenk der Erlösung nicht einfach empfängt (Johannes 1,12). Die Antwort ist, dass Satan – der Gott dieser Welt – die Menschheit in Versuchung führt, um seinem Stolz zu folgen. Satan bestimmt das Programm, die ungläubige Welt folgt, und die Menschheit wird weiterhin getäuscht. Es ist kein Wunder, dass die Bibel Satan einen Lügner schimpft (Johannes 8,44).
Bei mir als Freidenker ist Gott der König. Beichten ist ein Genuss - ERSTE UNFREIE CHRISTENGEMEINDE - Wir erschaffen Probleme, weil wir nicht leben! Beglückung ohne Grenzen | Hans Hansen!
Wenn die Menschen den Wert der heiligen Messe erkennen würden, müssten die Carabinieri täglich an den Kirchtüren stehen, um die Menschenmassen in Schranken zu halten.
(Hl. Pater Pio)
“Das Ego fühlt sich nicht gut, mit Maulwurfshügeln, es möchte Berge sehen. Sogar wenn es sich um ein Leid handelt, dann soll es kein Maulwurfshügel sein, sondern der Everest.
Die Leute erschaffen sich Probleme aus dem Nichts. Denn ohne ein Problem fühlst du dich leer. Dann gibt es nichts zu tun, nichts zu bekämpfen, nirgends wohin zu gehen. Du brauchst Probleme, damit du denken kannst, dass das Leben hart ist, für das du schwer arbeiten musst. Das Ego existiert nur, wenn es kämpfen kann.
Es gibt keine Probleme. Und sie sind nicht einmal Maulwurfshügel. Zuerst machst du Maulwurfshügel aus nichts und dann Berge aus Maulwurfshügeln. Zuerst erschaffst du ein Problem und dann suchst du nach einer Lösung. Pass auf, warum du das Problem erschaffst. Genau am Beginn, pass genau auf, denn da liegt die Lösung. Erschaffe es erst gar nicht!
Aber das wird dir nicht gefallen, denn dann wirst du plötzlich völlig auf dich zurückgeworfen. Nichts zu tun? Und du bist total unruhig, leer und versuchst, dich mit irgendetwas zuzustopfen.
Du hast keine Probleme – nur dieses Eine muss verstanden werden. In diesem Moment kannst du alle Probleme gehen lassen, denn sie sind alle von dir erschaffen. Schaue noch einmal genau auf deine Probleme: Je tiefer du in sie hinein siehst, desto kleiner werden sie erscheinen. Schau sie dir an und nach und nach werden sie verschwinden. Plötzlich wirst du dort Leere finden. Eine wunderschöne Leere wird dich umgeben. Es gibt nichts zu tun, nichts zu sein, denn du bist es schon.
Das Verständnis wird dir kommen, wenn du dich beobachtest, wie du Probleme größer und größer machst. Und plötzlich stehst du auf einem Berg von Leiden und brauchst das Mitgefühl der ganzen Welt. Du bist ein großer Problem Erschaffer. Verstehe das einfach und plötzlich werden alle Probleme verschwinden. Du bist in perfektem Zustand. Du bist perfekt geboren, das ist die ganze Botschaft. Perfektion ist deine Natur. Du musst sie nur noch leben. Entschließe dich dazu und lebe sie.
Dann, mit keinem Problem mehr um sich herum, was wirst du tun? Du wirst zu leben beginnen. Du wirst essen, schlafen, lieben, ein Schwätzchen halten, du wirst singen, tanzen … was gibt es sonst zu tun? Du bist zum Heiligen Geist gestoßen, Du hast seine Freude übernommen, du hast zu leben begonnen.
Beginne jetzt zu leben und du wirst sehen, dass je mehr du lebst, desto weniger Probleme da sein werden. Denn dann erblüht deine Leere in dir und lebt auf. Wenn du nicht lebst, dann wird die gleiche Energie sauer. Du verpasst das wirkliche Leben. Benutze deine Energie. Die Sorge, die Probleme, die Nöte, all das zeigt nur eines: dass du nicht richtig lebst, dass dein Leben noch kein Fest ist, kein Tanz. So kommt es zu all den Problemen.”
Keine Angst vor unberaubbaren Fehlern
“Fürchte dich nicht davor, Fehler zu machen. Das ist eines der großen Probleme: Den Menschen wurde beigebracht, bloß nichts falsch zu machen. Dabei wurden sie so zögerlich, so ängstlich, so furchtsam einen Fehler zu begehen, dass sie wie festgefroren sind. Sie können sich nicht bewegen, denn es könnte ja etwas Falsches passieren. Deshalb versteinern sie sich, sie verlieren ihre Beweglichkeit.
Respektiere deine innere Stimme und folge ihr. Es gibt keine Garantie, dass sie dich immer zum Richtigen führen wird. Viele Male wirst du an der falschen Stelle sein, denn um die richtige Tür zu finden, muss man an vielen falschen klopfen. So ist das eben. Wenn du einfach so die richtige Türe erreichst, wirst du sie nicht erkennen.
Mache so viele Fehler wie möglich und denke dabei nur an eines: Mache nicht den gleichen Fehler noch einmal. Dann wirst du wachsen. Es ist Teil deiner Freiheit, dich zu irren, es gehört zu deiner Würde, sogar gegen das "EGO" zu gehen. Es ist manchmal schön, sogar gegen das "EGO" zu gehen. So bekommst du ein Rückgrat.” Gottes Willen zu finden ist das wertvollste im Leben!
Wer sagt dir das, wer erklärt dir das.
Wenn die Menschen den Wert der heiligen Messe erkennen würden, müssten die Carabinieri täglich an den Kirchtüren stehen, um die Menschenmassen in Schranken zu halten.
(Hl. Pater Pio)
In Europa und Österreich glauben wieder mehr Menschen an Jesus Christus!
WIR SIND EINE UNFREIE CHRISTENGEMEINDE - IN JESUS CHRISTUS GEFANGEN!
Einrichtungsantivirussoftware!
Mein Glaube hat mich gesund gemacht, weil ich sehr oft Gott vertraut habe, weil Gott oft rettet, obwohl wir es ja gar nicht gewusst haben! Lieber Gott komm, übernimm bitte weiterhin in meinem Leben die Herrschaft, lieber Jesus Christus, ich vertraue Dir, dass Du mir immer hilfst und immer schon geholfen hat. Du hast meine Eltern beschützt, beschützt auch meine eigene Familie und unsere Großfamilie. Mein Vertrauen auf Gott ist grenzenlos! Ich habe eine "Einrichtungssoftwaregottes", eine "Gotteseinrichtungssoftware", und Gott hat mir bei meiner Taufe auch eine Software installiert, eine "Einrichtungsantivirussoftware", damit "Ungöttliches" von dieser "Einrichtungsantivirussoftware" abgewehrt wird. Jede ungöttliche Einmischung von außen wird und wurde damit abgeblockt. Wir Leben und lernen, dass wir Gott vertrauen können! Dabei darf ich vieles gerne an Gott abgeben, weil Gott mit seinem Latein NIE am Ende ist! - JESUS ICH VERTRAUE AUF DICH ! Menschenantivirusschutzprogramm - Menschenschutzprogramm - Menschenantivirusschutzsoftware - Menschenschutzantivirussoftware - Menschenschutzsoftwaregottes - Menschengottschutzvirusprogramm - sind Programmteile, dass einen Menschen beschützt soll, wenn sich andere Menschen, seien es die Eltern, seien es die Ehepartner, seien es die Kinder, seien es die Enkelkinder und deren Mütter, seien es Geschwister oder Freunde, seien es diverse Verwandte oder Bekannte, wenig um einen kümmern.
Ich weiß, dass ich ohne meine Eltern und Großeltern so nicht auf dieser Welt wäre, alle haben mir das allerbeste gegeben, das noch fehlende kann ich gerne mit Gottesliebe bearbeiten. Daran kann ich und wir alle liebevoll arbeiten, ich und wir alle haben keinen Anspruch darauf, fehlerfrei in die Welt gesetzt zu werden. Und für Ungereimtheiten im Leben gibt es ja ein Hauptmittel, die beste Medizin, Jesus Christus, der sagt, "liebt Euch einander, wie ich Euch geliebt habe". Die oben genannte Programme wurden vom Heiligen Geist "mitprogrammiert", :-), so hoffen wir aber auch! Diese Programme sind also von Gott entwickelt worden, in dem Buch der Bücher, der Bibel, für uns niedergeschrieben und von einem österreichischen Programmierer programmiert worden. Wir sollten uns auch davor bewahren, unseren Eltern Schuld für irgendein versagen geben, oder unseren Großeltern, es steht schon in den 10 Geboten, "liebet Deine Eltern, Ihr sollt Vater und Mutter lieben und ehren." Sich auch selbst zu lieben ist wohl eine Voraussetzung, damit wir Liebe weitergeben können. Diese oben genannte Software ermöglicht es einem, sich gegen sogenannten "Seelenwege" oder diverser "Eigeninteressen" oder "nicht nachvollziehbarer" "Lebensslalome" durchgeführten "Lebenskurven" erfolgreich entgegenzustellen. Gottes Schaltkasten überwacht meine Familie viel besser, als ich es tun könnte.
Maria Christus Gottes Dreifaltigkeit plus einer Krone Mc Gdpek, die Software im Augenblick, gibt eine Zusatzhilfe für diverse Lebenssituationen. Gottes Heiliger Geist hat die Software Gottes bestens im Griff, jedes Mal, wenn ein "Angriff" kommt, egal von wem, schaltet sich die Software im "Augenblick mit Dankbarkeit" ein. Gottes Geist hilft jeden in meiner Familie so, wie Ihre Programme von Gott geschaltet werden. Gott kennt logischerweise jedes Lebensprogramm, was mische ich mich bitte ein. Ich verteile auch virtuell Weihwasser und segne während der Unterhaltung alle meine "Gedankengänge". Ich danke Dir, ich verzeihe Dir, ich liebe Dich, es tut mir leid in mir, ich segne Dich in mir, ich bin fröhlich in Dir, ich danke Gott in Dir.
Lieber Internetbesucher, du weißt, ganz genau, das vereinfacht ausgedrückt in unserem Gehirn ein Zentrum gibt, das für negative Gefühle (Vermeidungsgefühle) und eines für die angenehmen (Belohnungsgefühl) zuständig ist. Beide können gleich und völlig unabhängig voneinander aktiv sein. Warum bitte wird uns Menschen das nicht täglich "zum Frühstück serviert". Ich kann doch locker mit ungelösten Problemen glücklich sein! Jeden Tag serviere ich mir das gerne als Frühstück und Vorspeise beim Essen, mehrmals als Leckerbissen! :-) Maria ist die Knotenlöserin, verzeihen ist sicher der Mittelpunkt dieser "MarienSoftware", und zum Beispiel den Eltern, sich selbst und eigentlich allen Menschen von ganzem Herzen zu verzeihen, ist wohl der Hauptmittelpunkt dieser "MarienSoftware".
Unser Leben besteht vielmals aus Abschied nehmen, Kindergarten, Schule, etc. wir sollten jeden Abschied positiv beenden, wir sollten uns liebevoll verabschieden, so die Zeit dazu gekommen ist. Lasst die Sonne nicht ohne Vergebung untergehen und so jede Begebenheit in Frieden beenden. Und Vergebung bedeutet auch, dass wir nicht vollkommen sind. Es gibt keinen einzigen Menschen der VOLLKOMMEN ist, deshalb sollten wir "beladene Beziehungen, beladene Freundschaften", Ehe, etc. liebevoll "ansehen". Bin froh und frei, es verleiht mir Flügel, weil ich als unvollkommener Mensch unvollkommene Menschen immer besser akzeptieren kann, so wie sie sind. Wir sollten uns davor bewahren, mit Hass zu antworten! Das ist die beste Freiheit, keiner kann mich Zwingen, zurückzuhassen. WEIL DAS ODER DERJENIGE, MIR DAS ANGETAN HAT, DARF ICH TROTZDEM IN FRIEDE UND FREUDE BLEIBEN! Dort, wo das schlimmste passiert, da darf ich sagen, ich verzeihe dir, und gerade "trotzdem"! Einen Tischtennisball zurückzuschlagen ist sehr leicht, etwas, was einen VOLL TRIFFT, SCHRECKLICH TRIFFT, gerade dort darf man sich vom "ZURÜCKHASSEN" bewahren.
Ich habe mir die Freiheit und Froheit erlaubt, mich vom "ZURÜCKHASSEN" befreit zu fühlen. Das, was wir geben, was wir verschenken, das ist das „Salz der Erde“. Intelligenz, Reichtum, alles gut, aber nicht was wir bekommen und uns ansammeln ist der Wert, den wir und ich habe, sondern das, was ich bereit bin anderen zur Verfügung zu stellen, ist die beste Medizin. Wo wir gebraucht werden, wo Hilfe ansteht, dort sollten wir Zeit, Liebe und Geld verschenken. Was der andere damit macht, ist irrelevant, das, was ich mit Liebe weitergebe, das bleibt, ewig und immer. Paulus sagt, "ich vergesse was hinter mir liegt, was früher war, schaut, es bringt soviel Reichtum in unserem Herzen, wenn wir liebevoll das Leben verschenken. Gerade in der Partnerschaft kann man das Gegenüber trotz allem lieben, es kommt nicht darauf an wie viel Schläge ich bekommen habe, sondern es kommt darauf an, wie viel Liebe ich schenke. Gott hilft immer zu rechten Zeit! AMEN! Der Sinn meines Lebens ist schon da, „ich bin, wir sind von Gott geliebt“, und diese Liebe darf ich Weiterschenken!
Heiterkeit des Lebens in bester Dankbarkeit! "Ewigkeitsfähigkeit" erwerben heisst, sich klar zu machen , daß es den "Himmel" nicht "hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen gibt", und dort ein "Schneewittchen" wartet, sondern den Himmel gibt es nur bei einer zwischenmenschlichen Beziehung, sei es Privat, Dienstlich, in einer Freundschaft, im täglichen Leben, dort, wo wir eine freundlich angenehme Athmosphäre mit einer guten zwischenmenschlichen Beziehung aufbauen können. Und die kann nur mit Gott als Vermittler, "wo beide Teile zu Gott hinschauen", und wo Gott, Jesus Christus und der Heilige Geist als Vermittler tätig sind, geben. Und wenn ein Mensch dazu 2019 noch nicht fähig ist, dann geht er zu Jesus Christus! Und wenn er dass nicht tun möchte, oder kann, dann gehen solche Menschen auch bei Rot über die Strassenkreuzung", und wir können nichts dagegen tun. Bei jeder Ampel können wir nicht stehen. Jesus schon, aber wenn die Meschen Jesus Christus nicht erkennen können, "dann weint auch Gott, sein Vater im Himmel mit".
Ewigkeitsfähigkeit bekommen sie also dann, wenn ihre zwischenmenschliche Beziehungen mit Gott aufgebaut sind. Überall dort, wo ohne Jesus Christus eine zwischenmenschliche Beziehung geschlossen wurde, muss es zu Reibereien und zu einer Höllenbeziehung kommen. Die "Fegefeuerbeziehung" ist dann das "Leiden", nicht schlafen können, etc. Die EIfersucht, der Neid, etc. die werden in "Phantasien" erzeugt. Dort, wo der "Bastian" nicht mehr in die Realität springt!
IN DER REALITÄT GIBT ES KEINEN NEID UND SCHLECHTREDEN EINES ANDEREN MENSCHEN, ODER KRIEG GEGEN IRGENDEIN LAND!
Wir stellen ein Pickerl für die Ewigkeitsfähigkeit aus.
Zertifiziert nach IgAo 1A00A1 Nr. 12A1
Prof. Dr. Tomislav Ivančić erklärt in einen dieser Vorträgen, im Vortrag 7, wie er unheilbar Krank vom Arzt entlassen wurde, und daheim wieder gesund wurde, und noch über 40 Jahre leben durfte.
VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT! Befähigung zur Evangelisation
Eine Förderung als Jesus Christus Weltbürger/in, unberaubbar an der göttlichen Quelle Gottes hängend. "Heiterkeit in und mit bester Lebensstimmung"!
HAT MICH DIE GESUNDHEIT SCHON GEFUNDEN - JAWOHL! DIE KRANKHEIT SUCHT MICH VERGEBLICH.
Befähigung zur Evangelisation Prof. Tomislav Ivancic!
(Kardinal John Henry Newman) Wenn auch zu allen Zeiten die schlichte Einheit, dieses vollkommene Einvernehmen der Glieder mit dem Haupt, für das rechte Handeln der Kirche notwendig ist, so wird sie in diesen bedrohlichen Zeiten besonders von Nöten sein. Ich weiß, dass alle Zeiten gefahrvoll sind und dass zu allen Zeiten ernsthafte und ängstliche Seelen, die ihr Leben für die Ehre Gottes und die Not der Menschen eingesetzt haben, zu dem Schluss kommen konnten, dass keine Zeit so gefährdet sei wie ihre.
Zu allen Zeiten greift der Feind der Seelen die Kirche, die ihre wahre Mutter ist, voller Wut an. Zumindest aber droht und schreckt er, wenn er schon keinen Schaden anzurichten vermag. Auch haben alle Zeiten ihre besonderen Herausforderungen, die es sonst nicht gibt.
Insofern muss ich zugeben, dass es bestimmte ganz besondere Gefährdungen der Christen zu anderen Zeiten gab, die es in unserer Zeit nicht gibt. Keine Frage, und doch: Wenn ich all das berücksichtige, denke ich dennoch, dass die Herausforderungen, die vor uns liegen, so sind, dass sie für so großherzige Männer wie den hl. Athanasius, den hl. Gregor d. Großen, den hl. Gregor VII. erschreckend und schwindelerregend gewesen wären. Sie würden gestehen, dass unser Zeitalter – so dunkel die Perspektiven in ihren Tagen auch gewesen sein mögen – eine Dunkelheit aufweist, die sich im Charakter von allen bisherigen unterscheidet. (…)
Die besondere Bedrohung der vor uns liegenden Zeiten ist das Umsichgreifen der Seuche der Treulosigkeit. Die Apostel und unser Herr selbst haben das schlimmste Unheil für die letzten Zeiten der Kirche vorhergesagt. Und zumindest ein Schatten, ein typisches Abbild dieser letzten Zeiten, zieht über die Welt herauf. Ich unterstelle damit nicht, dass dies schon die letzte Zeit ist, wohl aber, dass sie das böse Vorrecht aufweist, dieser schrecklichen Periode ähnlich zu sein, von der gesagt ist, dass selbst die Auserwählten davon bedroht sind abzufallen.
Predigt aus dem Jahr 1873, zitiert in The Plague of Infidelity and the Current Crisis von M. J. Stravinskas in seiner Predigt am 9.9.18 in der Kirche von Holy Innocents, Manhattan.
Jesus hilft Dir, ließ die JesusChristusnachrichten -
7 Jesus Hilfen fürs Leben
WH Lebenshilfe:
"Menschen in der Trauer begleiten", mit Astrid Panger
2.11.2017 bei Radio Maria
EMC - Es Macht Christus Jesus, Gottes Sohn!
Glaubensgemeinschaft Jesus Christus, Sohn Gottes!
Unberaubbar aus der Quelle Gottes trinken, weil Gott immer Heimat gibt, bleibt man in Jesus Chistus immer in der "Heimat Gottes" beheimatet!
Wir bleiben immer Kinder, und als Kinder brauchen wir immer Heimat, und so bleiben wir geborgen in der Hand Gottes.
E-Mail virgedsoftware@gmail.com
Luc Emmerich, Leben in Fülle!
Vorträge
Mit Vitamine D und K2
würden wir die halben Krankenbetten ersparen!
nachrichten ok, fremdenproblem ok, fussball spielen ok, skifahren ok, politik ok, religionsgemeinschaft ok, glaubensgemeinschaf ok, gesetze ok, versicherung ok, kino ok, handy ok, smartphone ok, internet ok, probleme ok,
ABER BITTE WER SAGT DIR DASS DU VITAMIN D MIT K2 nehmen sollst.
RADIO MARIA ÖSTERREICH
Zeit
21:40
22:00
Sendung
Komplet
mit Daniel Kamieniecki, Priester & Krankenhausseelsorger; im Stundenbuch ab S. 701
RM music & more
"Thronspuren Vol. 2 - Musik aus dem 'House of Prayer Salzburg", mit Victoria Anna und Johnny Krysl
Info
Radiothek
22:45
WH Lebenshilfe:
Schwerpunkt "Summertime": "Zur Ruhe kommen", mit Dr. Peter Trcka, Psychotherapeut
Tagesprogramm vom 25. Juni 2018
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Einleitung
Diese Botschaft basiert auf einer Lehre über die „Wurzel des Islams“, die während einer Fürbittekonferenz im Rahmen des 40/70 Target/ Ziel- Fensters von Alice Smith im Jahr 2001 gelehrt wurde.
Sie soll dazu dienen, uns als Volk Gottes, ein besseres Verständnis über den Islam zu geben, damit wir mit einem Herzen für die muslimisch gläubigen Menschen in der Lage sind, dem Willen Gottes gemäß für sie zu beten, damit sie befähigt sind, Jesus Christus als den Weg zum Vater zu erkennen (vgl. Johannes 14,6 i.V.m. Jesaja 19,18-25).
Johannes 14,6:
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Jesaja 19,18-25:
18 Zu der Zeit werden fünf Städte in Ägyptenland die Sprache Kanaans sprechen und bei dem HERRN Zebaoth schwören. Eine wird heißen Ir-Heres (Anm.: bedeutet „Sonnenstadt“ = „Stadt gefüllt mir der Herrlichkeit des HERRN“).
19 Zu der Zeit wird für den HERRN ein Altar mitten in Ägyptenland sein und ein Steinmal für den HERRN an seiner Grenze; 20 das wird ein Zeichen und Zeugnis sein für den HERRN Zebaoth in Ägyptenland. Wenn sie zum HERRN schreien vor den Bedrängern, so wird er ihnen einen Retter senden; der wird ihre Sache führen und sie erretten.
21 Denn der HERR wird den Ägyptern bekannt werden, und die Ägypter werden den HERRN erkennen zu der Zeit und werden ihm dienen mit Schlachtopfern und Speisopfern und werden dem HERRN Gelübde tun und sie halten.
22 Und der HERR wird die Ägypter schlagen und heilen; und sie werden sich bekehren zum HERRN, und er wird sich erbitten lassen und sie heilen.
23 Zu der Zeit wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien, dass die Assyrer nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen und die Ägypter samt den Assyrern Gott dienen.
24 Zu der Zeit wird Israel der Dritte sein mit den Ägyptern und Assyrern, ein Segen mitten auf Erden; 25 denn der HERR Zebaoth wird sie segnen und sprechen: Gesegnet bist du, Ägypten, mein Volk, und du, Assur, meiner Hände Werk, und du, Israel, mein Erbe!
Die Bedeutung des Wortes „Islam“
=> Das Wort Islam bedeutet im Arabischen „UNTERWERFUNG UNTER GOTT-Allah.“ und wurde zu einer Weltreligion, die durch Mohammed im sechsten Jahrhundert nach Christus gegründet wurde. Sie basiert auf den jüdischen-christlichen Glauben, aus dem Mohammed seine Religion kreierte.
Diese beide Glaubensrichtungen und heidnischen Gottheiten waren zu seiner Zeit beliebt.
Mohammed erkannte die berühmten jüdischen und messianischen Propheten an. Er betrachtete sie als Vorläufer für sich selbst, den letzten Propheten, der jemals von dem einen wahren Gott sprach, den er „Allah“ nannte.
Geboren im fünften Jahrhundert nach Christus wuchs Mohammed in der polytheistischen Kultur (Anm.: Vielgötterei) von Mekka auf.
Seine Ehe mit einer reichen Witwe katapultierte ihn zu Reichtum und Prominenz.
Dennoch motivierte ihn der religiöse Synkretismus (Anm.: Vermischung) des Ortes Mekka nach dem wahren Gott zu suchen, und so zog er sich in eine Höhle zurück, um seinen Gott zu treffen.
Es wird gesagt, dass er eine übernatürliche Erscheinung hatte, bei der ihm der Engel Gabriel erschien, der dem Priester Zacharias seinen Sohn Johannes, den Täufer und der Jungfrau Maria, ihren Sohn Jesus Christus prophetisch ankündigte. Gabriel soll Mohammed den Namen „Allah“ gelehrt bzw. angewiesen haben, diesen Namen für den einzig wahren Gott in seiner neuen Religion zu verwenden. Hierbei soll ihm Gabriel einen schwarzen Stein übergeben haben, um die Gründung des neuen Glaubens zu bestätigen und wies Mohammed zugleich die fünf Säulen des Islams an, den sogenannten „Weg des Lebens“.
Bei den fünf Säulen des Islams handelt es sich um folgende:
1. Der Satz : “Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.“
2. Die Verpflichtung fünfmal am Tag zu beten
3. Opfer: Geld den Armen und Almosen für die Moschee zu geben
4. Fasten besonders in der Zeit zu „Ramadan“ (Hinweis: Ramadan wird in den Mondzeiten angelegt, weil es
mit dem Mondgott im Zusammenhang steht.; vgl. Jeremia 7,18; Jeremia 44,19)
5. Pilgerreise nach Mekka
Von seinem „Engel“ empfing der Prophet die Worte, die später zu dem heiligen Buch des Islams, dem Koran wurden, dessen Verse vom Arabischen als Zeichen übersetzt wurden.
Sofort, nach der übernatürlichen „Heimsuchung“ machte sich Mohammed auf den Weg, seine neue Lehre zu lehren und seine götzendienerischen Landsleute zu überzeugen, die ihn jedoch ablehnten und ihn aus Mekka vertrieben. Er ging an einen Ort, den er in Medina, die Stadt des Propheten umbenannte, wo er viele Nachfolger schulte, eine Armee zusammenstellte, die stark genug war, um den Islam in seiner Welt umzusetzen. Das tat Mohammed nachdem er in sein Heimatland zurückkehrte, um den heiligen Krieg, einen „jihad“ zu führen.
Er zerstörte die Vielgötterei und machte seine Welt zu einem islamischen Staat, wo nur ein Gott, „Allah“ angebetet wurde.
Entschlossen, sich von den heidnischen Wurzeln zu trennen, veränderte Mohammed den Kalender der Region zu einem Mondkalender und etablierte den Islam als eine kriegerische Mondreligion.
Mohammed markierte seinen Erfolg durch den Anfang des moslemischen Kalenders, so wie er heutzutage verwendet wird.
Diese neue Religion sollte den guten Willen fördern und Menschen dazu drängen, großzügig zueinander zu sein, besonders zu den Armen.
Nach seinem Tod ging die neue Religion von Mohammed durch verschiedene Spaltungen, aus denen neue Zweige von den Anhängern durch die Wahl ihrer Führer, die Mitgründer waren, gebildet wurden. Diese neuen Zweige bzw. Strömungen werden Sunniten, Schiiten und Sufiten genannt, wobei die letztgenannte Strömung, die ausdrucksfähigste und mystischste Strömung von allen ist.
Aufgrund des Glaubens an Engel, Satan, Dämonen (Anm.: Dschinn-Geister) und die Umwandlung von Mohammed in eine Gottheit, nimmt der Islam sein Bestehungsrecht aus dem erstgeborenen Sohn Abrahams, der Ismael war.
Darüber hinaus, verehren Muslime Adam, von dem sie glauben, dass Abraham ihm und der ägyptischen Magd Hagar, der Mutter von Ismael, einen Tempel baute.
Der islamische „Weg des Lebens“ basiert auf den sogenannten fünf Säulen, die durch eine Frauenhand, welche die Hand der Tochter von Mohammed "Khadijah" sein soll, symbolisiert wird.
Sie wird „die Hand der Fatima“ genannt, die ihr anderer Name ist. Diese fünf Säulen sind Vorschriften, die alle Muslime betreffen und die sie befolgen müssen, um ihren Glauben und Gehorsam gegenüber „Allah“ zu zeigen. Sie müssen anerkennen, dass es keinen anderen „Gott“ gibt als „Allah“ und verkünden, dass Mohammed sein einziger Prophet ist.
Muslime müssen fünfmal am Tag in Richtung Mekka beten, einmal im Jahr an Ramadan fasten, Almosen den Armen geben und mindestens einmal in ihrem Leben nach Mekka pilgern.
Im Zusammenhang mit dem Koran hat der Islam ein geweihtes Symbol und das ist das einer Mondgöttin. Das gleiche Symbol wurde von götzendienerischen Christen als das Symbol in Form der Jungfrau Maria übernommen.
Der einzige Rückschluss auf den Islam in der Bibel kann in der Prophetie des HERRN über Abrahams ersten Sohn, Ismael durch eine ägyptische Magd gefunden werden.
1.Mose 25,12-16 offenbart den Platz von Ismael im Leben von Abrahams Generationslinie, der durch 1.Mose 17,20-22 den Beginn findet.
Ismael wird gesegnet sein, weil er ein Same Abrahams ist aber die ewige, globale Segnung die an Abrahams Saat geknüpft ist, geht an Isaak, der der Sohn der Verheißung Gottes ist, so wie es Gott Abraham sagte. Ismael ist Abrahams Erbe aber Isaak erbt die Welt, so wie es Römer 4,13 offenbart.
Ebenfalls wurde seine Frau Sarah in diese Prophetie eingeschlossen, indem sie Mutter von Völkern und Königen über Völkern wurde (vgl. 1.Mose 17,15-16).
Solch eine Verheißung wurde Hagar von Gott nicht gegeben. Die Söhne ihres Sohnes Ismael waren kostbar, weil sie ebenfalls von Abraham kamen, jedoch waren sie nicht Kinder der Verheißung, sondern der Sklaverei (Anm.: im geistlichen Sinn).
Nichtsdestotrotz ist es aufgrund dieser Erwähnung, dass der Prophet Mohammed seine Religion gründete.
Es mag sein, dass Mohammed eine Art von Erwachen gehabt hatte, indem er offenbar seine und die Bestimmung seines Volkes in der Aufzeichnung des Gesprächs des einzig wahren Gottes mit Abraham entdeckte, jedoch verdrehte er die Tatsache, dass Isaak, der Sohn der Verheißung Gottes war und nicht wie von ihm überzeugt angenommen, Ismael.
Somit wird deutlich, dass Mohammed seine religiöse Praktiken mit Abraham verband und von dort übernahm, indem er sie mit dem mosaischen Gesetz (Anm.: Torah) und einigen Teilen des christlichen Glaubens vermischte.
Die Torah wurde von Mohammed aufgegriffen wegen seiner hygienischen Anweisungen und Vorteile, so dass diese beiden Dinge heutzutage ein Teil des Islams darstellen.
Weiterhin wird der Islam als eine der drei monotheistischen Religionen dargestellt und bleibt heidnisch auf die Weise, dass die Gottheit „Allah“ nicht der Gott Abrahams ist.
Es mag sein, dass Mohammed danach verlangt hat, monotheistisch zu werden, so wie die Juden und Christen, die den einen und wahren Gott kennen aber „Allah“ als solches existiert nicht.
Der Gott Abrahams ist nicht der Gott des durch den Propheten erfundenen Islam und er kann es auch nicht, weil die Religion nach Christus geboren wurde, dessen Saat die letzte Rasse von Menschen ist, die jemals auf Erden geboren werden sollte (vgl. Matthäus 1,17; Johannes 3,3-8; 2.Korinther 5,17; Galater 6,15). Nach diesem Prinzip wurde der Islam und andere später folgenden Religionen mit nur zwei Wahlmöglichkeiten für deren Existenz zurückgelassen; entweder der Glaube an Jesus Christus oder die, eine Vielgötterei aus dem Altertum zu erwecken.
Das religiöse Symbol der Mondgöttin Ischtar, der Stern und die Mondsichel weisen auf die Möglichkeit hin, dass dieses aus dem Altertum kam. Aufzeichnungen über die Art, wie das Symbol von den Muslimen übernommen wurde sagen, dass es von der Mondgöttin Diana genommen wurde, die eine Kriegsgottheit war. Der Stern und die Mondsichel erschienen am Himmel während eines großen Kampfes, wo islamische Staaten attackiert wurden. Als das Zeichen von einem der militärischen Führer gesehen wurde, nahm er dieses als ein gegebenes Signal von „Allah“, dass sie den Krieg gewinnen würden und es ihnen gut ergehen würde, aufgrund ihres Glaubens.
Alle Religionen- heidnische, alte, monotheistische, vielgöttische und übernatürliche berichten über eine geistliche Geburt, wo deren Gott auf ihren menschlichen Vater oder ihre Mutter zukommt, um das neue Gottesleben anzukündigen, das in den Stammvater eingewoben wurde. Das geschah mit der Saat von Ismael aber „Allah“ ist nicht der Gott, der das tat. Es wurde durch den jüdischen bzw. biblischen Gott JAHWE vollzogen.
Weiterhin kann gesagt werden, dass der Islam monotheistisch ist aber er ist nur eine heidnisch monotheistische Religion.
Seine allgemeine Symbolik kommt von einer Mondgöttin und nimmt weiterhin seine Wurzeln hinweg vom Monotheismus, da Religionen mit diesem Symbol entschieden polytheistisch und gegründet auf Fruchtbarkeit waren.
Damit eine Religion gültig im göttlichen Sinne gemäß der Gesetze der Schöpfung und der Ewigkeit ist, muss es eine Begegnung mit dem Gründer und dem Gott der Nachkommenschaft geben, für den die Gottheit mit ihrem Same durch den Gründer die Erde bevölkert.
Der Zweck ist einfach und traditionell gemäß 2.Korinther 6,18; Hebräer 2,10 und Johannes 8,44.
Der Gottesgeist ergreift den Samen des Gründers (vgl. Lukas 1,55; Römer 9,8-9; Galater 3,16.29; Hebräer 11,18), um in denen reproduziert zu werden, die aus der Beziehung mit dem Gründer hervorgegangen sind und sich mit der Gottheit vereint haben (vgl. 1.Mose 18,19). Solch eine Begegnung wird durch ein heiliges Opfer hervorgebracht, das einen bestätigenden Bund durch das Blut schließt. Beide, der Judaismus und das Christentum als monotheistische Religionen gehen darin auf, dass ihre Anfänge mit den Gesetzen der göttlichen Einbürgerung verbunden sind (vgl. 1.Mose 15 i.V.m. Hebräer 2,16; Offenbarung 12,17 i.V.m. Offenbarung 3,15; Epheser 3,15; Johannes 1,12-13).
Nichts von diesen eben beschriebenen Dingen vollzog sich in der dritten monotheistischen Religion, dem Islam. Mohammed teilt lediglich eine „Engelsheimsuchung“ mit, die ihm ein Verständnis gab von dem, wer und was Abraham für sein Volk war. Er adoptierte die Religion seines Vorvaters, jedoch teilte er diese einem anderen Gott zu und lehnte den wahren Gott seines Vorvaters Abraham ab.
Das Volk aus seiner Linie existierte bereits und das Bündniszeichen der Beschneidung, das über Abraham verhängt wurde, war bereits die Anweisung für seinen Samen (vgl. 1.Johannes 3,9).
Was der islamische Prophet Mohammed offenbar empfing, war eine gemeinte Erklärung, um Gottes Verheißung an Abraham mit der Saat Ismaels „... ich habe ihn gesegnet und will ihn fruchtbar machen und über alle Maßen mehren. Zwölf Fürsten wird er zeugen und ich will ihn zum großen Volk machen.“ zu erfüllen (vgl. 1.Mose 17,20; 1.Mose 25,16).
Letztendlich wurde die Prophetie, die Sarah als die Frau Abrahams mit einschloss in keiner Weise dupliziert noch mit Hagar, der Mutter Ismaels eingeleitet, auch wenn der Islam sie ehrt.
Der Engel des HERRN, der Ismael segnete nachdem er und seine Mutter durch Abraham weg gesandt wurden, ignorierte vollkommen ihre Rolle als Person, die Ismael zur Welt brachte.
Hagar stellte ihren Mutterleib für einen sehr einflussreichen Mann zur Verfügung, der zwei große Nationen nährte aber das berechtigte sie nicht, zu einem göttlichen Privileg als das der mütterlichen Anerkennung. (Teilauszug aus dem „Prophet`s Dictionary„ von Paula A. Price, Ph. D.; Seite 277-282) <=
Die Wortzusammensetzung von „Allah“
Wie in der o.g. Erklärung über den Islam erwähnt, ist die Gottheit „Allah“ nicht der gleiche Gott wie der jüdisch-biblische Gott JAHWE, wie es meistens begründet wird, dass „Allah“ Gott bedeutet.
„Allah“ bedeutet nicht direkt „Gott“, sondern es ist ein arabisches Wort, das sich aus zwei Teilen von Worten zusammensetzt:
1. der Artikel „Al“ bedeutet: „Der“
2. das Nomen „lah“ bedeutet: „Gott“
Das Wort „El“ heißt im Hebräischen GOTT und „El-Olam“ heißt: „ewiger Gott“.
Das Wort „Il“ heißt im Arabischen „Der“ und „Ilah“ heißt „Gott“.
Islam und die Verbindung zum Krieg
Das Wort Islam beschreibt die Männlichkeit von einem mutigen Kämpfer bzw. Helden, der mit Krieg verbunden ist.
Die Nichtanerkennung der Dreinigkeit Gottes im Islam
Zum Beispiel wird anhand der Stellenangabe von Sure 4,171 aus dem Koran deutlich, dass der muslimische Glaube nicht die Dreinigkeit des biblischen Gottes anerkennt (vgl. 1.Johannes 5,5-8 i.V.m. 1.Mose 1,26; Jesaja 6,8; Lukas 3,21-22).
Sure 4,171: “Oh Volk der Schrift (Moslems)! Übertreibt nicht in eurer Religion und äußert auch nichts das Allah die Wahrheit sagt! Er sagt, dass der Messias JESUS ein Botschafter von Allah ist.
Deshalb glaubt an Allah und seine Botschafter und sagt nicht Dreieinigkeit. Hört auf von der Dreieinigkeit zu sprechen. Es gibt nur einen Gott, Allah."
1.Johannes 5,5-8:
5 Wer ist es aber, der die Welt überwindet, wenn nicht der, der glaubt, dass Jesus Gottes Sohn ist?
6 Dieser ist es, der gekommen ist durch Wasser und Blut, Jesus Christus; nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und im Blut; und der Geist ist es, der das bezeugt, denn der Geist ist die Wahrheit.
7 Denn drei sind, die das bezeugen: 8 der Geist und das Wasser und das Blut (Anm.: der Vater, das Wort- Sohn und der Heilige Geist); und die drei stimmen überein.
1.Mose 1,26:
26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
Jesaja 6,8:
8 Und ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!
Lukas 3,21-22:
21 Und es begab sich, als alles Volk sich taufen ließ und Jesus auch getauft worden war und betete, da tat sich der Himmel auf, 22 und der Heilige Geist fuhr hernieder auf ihn in leiblicher Gestalt wie eine Taube, und eine Stimme kam aus dem Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen.
Der Islam operiert durch drei Einflüsse, bei denen es sich um:
1. den Geist der Manipulation (Anm.: Lüge)
2. den Geist der Furcht (Anm.: durch Bedrängung und Einschüchterung)
3. den Geist des Antichristen handelt (vgl. 1.Johannes 2,22 i.V.m. 2.Johannes 1,7).
1.Johannes 2,22:
22 Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
2.Johannes 1,7:
7 Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist.
Der Islam ist der Einfluss unter dem Geist des Antichristen, weil er Jesus Christus nicht als den im Fleisch gekommenen Sohn Gottes anerkennt.
An dieser Stelle möchte ich betonen, dass es nicht darum geht, einen irdischen Kampf zu kämpfen und zwar darüber, welche Religion die Richtige ist, sondern es geht um den einzig wahren Glauben, der beinhaltet, dass der ewige Gott Israels danach verlangt mit jedem Menschen, eine wahrhaftige Beziehung als Vater zu haben, die jedoch unsere menschliche Einwilligung benötigt und die nur durch Jesus Christus geschehen kann (vgl. Johannes 14,6).
Johannes 14,6:
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Um effektiv gegen den antichristlichen Einfluss vorzugehen, ist es wichtig, dass wir als Söhne Gottes aus dem Bereich des Thronraums des Vaters agieren, wo Jesus Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes (vgl. Kolosser 3,2 i.V.m. Epheser 6,12).
Kolosser 3,2:
2 Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.
Epheser 6,12:
12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.
Dieses Vorgehen bedeutet, dass wir als Söhne Gottes aus der Königsreichsautorität Jesu agieren und Gottes Plan, den Plan des himmlischen Vaters auf der Erde in diesen Bereich erlassen.
Die Götter Babylons, die Gottheit „Allah“ und Nimrod
Die ursprünglichen Götter Babylons wurden „Enlil“ genannt. Diese Namensbedeutung kam von Nimrod her, dem ersten mächtigen Krieger in der Bibel (vgl. 1.Mose 10,8-9).
Sein erstes Königreich war Babel. Der Name „Nimrod“ heißt im Hebräischen „sich empören= Rebellion“.
Nimrod hatte Rebellion gesucht und den Tod von Menschen.
Die Wurzel Nimrods (Anm.: Rebellion) wurde zu einem geistlichen, mächtigen Ausgangspunkt für den Teufel, um sich mit seinem dämonischen Heer zu etablieren.
=> „Allah“ ist eine Adoption des babylonischen Wortes „Inlil“ oder „Enlil“. Dieser war ein Erdgott bzw. auch ein Mondgott. Das bedeutet, dass muslimisch gläubige Menschen in einem gewissen Sinne einen babylonischen Gott verehren.
In arabischen Grabsteinen aus der Zeit 500 v. Chr. wurden Inschriften mit dem Wort „Mar Allah“ gefunden, was so viel bedeutet wie: „Herr/ Gott“. Das bedeutet, dass es „Allah“ schon 1000 Jahre vor Mohammed gegeben hat.
Dieser vor-islamische Mondgott war der Hüter der „Kaba“ in „Mekka“.
In der Weiterentwicklung der Sprache sind die Worte „Baal, Baalali oder Baalallah“ eine Erklärung für Baalsanbetung. Baal ist die verkürzte Form für „Baalelil“.
Der Wurzelname war der Name, der den wichtigsten Gott bezeichnete, der der Turm zu Babel und der „Sumärer“ war.
Der Nebengott war „Baal-Elat“. Beide Namen sind der Ursprung des Namen „Allah“ und „Allat“ im nördlichen und südlichen Arabien.
Über Jahrhunderte ist es der eine und derselbe „Gott“ gewesen, der in Babylon und Mekka angebetet wurde und noch angebetet wird. (Anm.: Zitat aus der Fürbittekonferenz im Rahmen des 40/70 Target/ Ziel- Fensters von Alice Smith im Jahr 2001) <=
In der Bibel wird GOTT mit 365 herausragenden Titeln erwähnt, die ER hat und als ein Hinweis darauf gesehen werden können, dass ER uns an jedem Tag im Jahr begleitet.
Im Koran besitzt Gott 99 Titel.
In der Bibel wird Gott, der Schöpfer zugleich auch als liebender Vater genannt (vgl. Psalm 103,13; Lukas 15,11-32; Johannes 14,6; Römer 8,15; Galater 4,6), der sich um sein Volk und seine Kinder kümmert, jedoch erhält „Allah“ im Koran diesen Wesenszug nicht.
Der falsche Eifer von Mohammed
Die meisten Gottheiten wurden im Altertum durch Steine bzw. steinerne Symbole vertreten (Anm.: in Mekka durch einen schwarzen Stein).
Mohammed war darauf aus, dass nur eine Gottheit angebetet werden sollte.
Er hat allen seinen Anhängern verboten, andere Gottheiten als allein „Allah“ anzubeten.
Es wird in der moslemischen Welt gesagt, dass der Stein in Mekka vom Himmel gefallen ist.
Weiterhin gibt es verschiedene Gottheiten mit Namen, wie z.B. „Artemis, Diana, Juna …", welche die gleiche Gottheit meinen. Im Griechischen und Römischen wurde diese Gottheit „Sybille“ genannt. Der chaldäische/ babylonische Name für „Sybille“ ist: „Kababa/ Kaaba“ und heißt übersetzt: „schwarzer, quadratischer Stein“.
Die Vorgehensweise des Islam bei moslemisch Gläubigen, die Jesus Christus als Sohn Gottes erkannt haben
Wenn ein muslimisch gläubiger Mensch Jesus Christus als Sohn Gottes in seinem Leben anerkennt und ihm nachfolgt, hat er gemäß dem Islam eine gewisse Überlegungszeit, um zum Islam zurückzukommen. Wenn der betreffende Mensch dem nicht nachkommt, dann muss er gemäß dem Koran getötet werden.
Ein weiterer Hinweis auf das Wachstum der Rebellion im Leben von Nimrod
An dieser Stelle, möchte ich anhand des Wortes Gottes auf die Begründung der Zunahme der Rebellion im Leben von Nimrod hinweisen.
Aus 1.Mose 11,31 können wir entnehmen, dass Abraham und Sarah aus dem Hintergrund der „chaldäischen/ babylonischen“ Anbetung kamen.
In 1.Mose 16 wird der Weg zur islamistischen Festung beschrieben, denn „Hagar“ (Anm.: eine ägyptische Magd) schlief mit Abraham, weil Sarah ungläubig war und durch ihre ablehnende Haltung gegen GOTT rebellierte.
Die Geburt von Ismael und sein Leben in der Zukunft wird in 1.Mose 16,12 beschrieben.
Durch die Rebellion und den Unglauben von Abraham und Sarah wurde im geistlichen Bereich ein Altar der Finsternis errichtet, der bis zum heutigen Tag Auswirkung auf die Menschheit hat.
In 1.Mose 17,19 wird uns der Bund Gottes mit Isaak offenbart und 1.Mose 21,9 beschreibt die Rebellion (Anm.: das Verspotten), die auch in Ismael gegen den Sohn der Verheißung (Anm.: Isaak) arbeitete.
Bei den Söhnen Ismaels handelte es sich um:
1. Nebaot: Höhle
2. Kedar: Dunkelhäutige
3. Abdel: Gottes Disziplin
4. Mipscham: Süße, Gerüche
5. Mischma: hören
6. Duma: Stille (siehe auch Jesaja 21,11-17)
7. Massa: Last
8. Hadat: mächtig (war auch Sonnengott = Hadar der Syrer)
9. Ti(e)ma: Wüste (vgl. Hiob 6,19)
10. Jetor: eingeschlossen
11. Naphich: freudig
12. Kadima: östlich
Durch diese Kinder sind die arabischen Länder (Anm.: Muslime) entstanden, die auch von Gott gesegnet wurden, denn sie sollen ihr Erbteil, so wie es in Jesaja 19,18-25 beschrieben wird empfangen, indem sie JESUS CHRISTUS als den Sohn Gottes erkennen und von der Unterdrückung befreit werden (siehe auch Jesaja 60,1-2ff).
Amen und Amen.
In Seiner Weisheit,
Anruf eines über 80 jährigen Mannes, der eine Frau seid 9 Jahren verloren, aber seine Frau lebt weiter mit ihm zusammen.
Er spricht gerade darüber, wie er mit seiner Frau noch immer verbunden bleibt.
Er war eins, er bleibt eins, und er lebt fröhlich mit seiner Frau einfach weiter.
Im Schutze der lieben Mutter Gottes hat er vieles wunderbar bewältigt.
Seine Frau lebt einfach weiter, er spricht mit ihr einfach so, als ob sie da wäre.
Wenn er etwas verlegt hat, dann hilft ihm seine Frau "eben von der anderen Seite der Straße mit ihm".
Er hat mit seiner Frau und einer eventuellen Trauer kein Prolem, er bleibt bewahrt davor.
Liebe ..., so lebst auch du weiter und wirst alles daran setzen, Gutes für deine Kinder zu tun. Deine Liebe bleibt bestehen. Genauso wie auch meine Großmutter ..... in mir weiterlebt und auf mich schaut.
Genauso wie ........ in mir und bei mir weiterlebt.
Meine Tochter hat ein Kind verloren!
Gerade bei diesen Sternenkindern ist ein Name wichtig und ein Platz in der Familie.
Aber auch die sind Eltern, ihre Schwiegertöchter,
weil kein Kind bei der Hand ist,
Sie sind ja auch eine Großmutter von den Sternenkindern daß jetzt im Himmel ist.
Nichts Drüberstulpen.
Die Referentin hat ihre Mutter über viele Jahre betreut.
Sie meint gerade, daß auch alle Familienmitglieder nicht dieselbe Reaktion zeigen, wie man es selber tut und handelt.
Jeder muss solche Wege alleine gehen, aber, ich als Autor meine, daß Gott ins Boot geholt werden sollte.
IHRE MUTTI WIRD EINMAL GEHEN MÜSSEN - und als pflegende Personen sollte man nicht den eigenen Boden darunter verlieren.
TUN UND WENIGER REDEN!
In unserer Welt gibt es unzählige Schwindler, Lügner und Diebe, die es darauf abgesehen haben, uns zu betrügen. Aber Jesus Christus warnt uns auch mittels der Bibel vor dem größten Schwindler von allen – Satan, dem Teufel. Kennen Sie seine Taktiken? Sind Sie darauf vorbereitet, seine Fallen zu vermeiden, oder könnte es sein, dass Sie seinen Verführungen erliegen?
Wir kennen alle Geschichten von unehrlichen Verkäufern, die ahnungslose Kunden um ihre Ersparnisse bringen. Wir haben von korrupten Geschäftsleuten gehört, die mit gefälschten Bilanzen Investoren täuschen und Steuern hinterziehen. Vielleicht haben Sie sogar schon selbst einen Einbruch in der eigenen Wohnung erlebt oder wurden sogar beraubt.
Aber haben Sie gewusst, dass es auch einen Dieb gibt, der Sie Ihres wertvollsten Besitzes berauben will – Ihres ewigen Lebens und Ihrer Zukunft als ein Kind Gottes?
Dieser Dieb wirkt durch Täuschungen, die von selbstsüchtiger Eitelkeit über Stolz bis hin zu gefährlichen Formen des Okkultismus reichen. Er versucht, Menschen abzulenken von der Wahrheit und der Lebensweise Jesus, die wahres Glück ermöglicht – Gottes Lebensweise.
Jesus Christus lebt durch die Eucharestie IN UNS, und warnt vor großen täglichen geistlichen Kampf, der immer stattfindet.
Viele von Ihnen, die diesen Artikel gerade lesen, sind ja in dieser täglich kämpferischen Zeit am Leben.
Aber lesen Sie diese erstaunliche Aussage: "Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen" (Offenbarung 12, 9).
Lesen Sie diesen Vers sehr sorgfältig. Satan der Teufel verführt die ganze Welt! Das heißt: Die Menschen aller Nationen. Das heißt: Sie und mich. Ich bin verführt worden. Sie sind verführt worden. Aber Gott ruft uns durch den wahren Jesus Christus der Bibel aus der Verführung dieser Welt heraus!
Sind Sie der Meinung, dass Sie nicht verführt werden können, weil Sie vielleicht ein gläubiger Mensch sind? Jesus offenbarte, dass eine der vorherrschendsten Formen der Verführtheit in religiösen Praktiken besteht. Und die Bibel offenbart, wer sich hinter vielen religiösen Verführungen verbirgt. Wissen Sie, wer das ist? Der Apostel Paulus warnte die Korinther vor falschen Predigern: "Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter und verstellen sich als Apostel Christi. Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts. Darum ist es nichts Großes, wenn sich auch seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit; deren Ende wird sein nach ihren Werken" (2. Korinther 11, 13-15).
Ja, Satan hat viele Strategien, Methoden und Möglichkeiten, um uns zu verführen. Manche verehren ihn unwissentlich als einen "Engel des Lichts", während andere durch Séancen, Tarotkarten, und Astrologie mit ihm in Kontakt treten. Millionen von Menschen begeben sich in den Bereich des Okkulten und suchen bei Wahrsagern und in der Mystik nach Antworten. Diese dunklen Praktiken sind trügerisch und die meisten, die sich als Christen bezeichnen, können den klaren Einfluss des Satans darin erkennen. Aber Satan hat noch viele andere, subtilere Methoden.
Der Apostel Paulus ermutigte zur Vergebung gegenüber einem bereuenden Sünder und sagte in diesem Zusammenhang auch: "... damit wir nicht übervorteilt werden vom Satan; denn uns ist wohl bewusst, was er im Sinn hat" (2. Korinther 2, 11). Die Schlachter-Übersetzung schreibt: "... denn seine Anschläge sind uns nicht unbekannt".
Wie können Sie zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden? Die Bibel gibt uns die Antworten. Jesus betete im Hinblick auf seine Jünger: "Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit" (Johannes 17, 17). Ja, das Wort Gottes, die Bibel, ist Wahrheit! Doch Satan kann sogar religiöse Menschen verführen. Er erscheint oft in verführerischer Weise als Engel des Lichts. Er gebraucht falsche Diener, die echt wirken, aber dennoch nichts anderes als betrügerische Schwindler sind. Als Christen müssen wir uns der Methoden und Möglichkeiten des Satans bewusst sein. In diesem Artikel betrachten wir sieben der schlimmsten Verführungen, die er gebraucht, um Menschen zu zerstören und von Gott abzuwenden.
Wo finden wir göttliche Lehren und Glaubensaussagen? Jesus sagte: "[Ihr] werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen" (Johannes 8, 32). Wahrheit ist in der Bibel offenbart, aber wir müssen die Wahrheit auch praktizieren. Im vorangegangenen Vers sagte Jesus: "Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger" (Vers 31). Leider praktiziert aber die Mehrheit nicht die Wahrheit. Der Apostel Paulus prophezeite, dass manche "religiöse" Menschen sich Lehrer suchen würden, die lehren, was sie hören wollen, anstatt sich an die Wahrheit der Bibel zu halten. (DOMPTEUR - Jesus Worte hören, Beten ist Dialog mit Jesus, HÖREN - Jesus sprechen lassen.)
Paulus ermahnte den jungen Evangelisten Timotheus: "Predige das Wort, steh dazu, es sei zur Zeit oder zur Unzeit; weise zurecht, drohe, ermahne mit aller Geduld und Lehre. Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren" (2. Timotheus 4, 2-4).
Sind Sie bereit, sich von der Bibel führen und zurechtweisen zu lassen? Oder lassen sie sich von Fabeln ablenken? (DOMPTEUR - Durch die Eucharestie Jesus zu sich "HOLEN", in sich tuen!)
Einer der größten Irrtümer des bekennenden Christentums ist die Ausübung heidnischer Praktiken und Traditionen durch einige Menschen. Vielen ist nicht bewusst, dass Ostereier ein heidnisches Fruchtbarkeitssymbol sind. Dekorierte Bäume, Adventskränze und Mistelzweige waren heidnische Traditionen. Der 25. Dezember wurde als Geburtstag des Mithras, des Sonnengottes, gefeiert; es war nicht das Datum der Geburt Jesu. Sollten Christen den Valentinstag feiern? Im Jahre 496 n.Chr. setzte Papst Gelasius I. den 14. Februar als Fest zu Ehren des heiligen Valentin fest. Vor dieser Zeit hatten frisch Verliebte seit den Zeiten der alten Römer die Luperkalien gefeiert – das Fest zu Ehren von Luperkus, einem Fruchtbarkeitsgott – am 15. Februar. Selbst im alten Griechenland wurde Mitte Februar mit Liebe und Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht; der griechische Monat Gamelion, der Mitte Februar endete, stand im Zusammenhang mit der Hochzeit der Götter Zeus und Hera.
Der Historiker Will Durant kam zu dieser Schlussfolgerung: "Das Christentum zerstörte das Heidentum nicht; es adoptierte es. Die griechische Denkweise, im Abstieg begriffen, kam zu neuem Leben in der Theologie und Liturgie der Kirche; die griechische Sprache, die für viele Jahrhunderte die Philosophie beherrscht hatte, wurde zum Träger christlicher Literatur und des christlichen Rituals; die griechischen Mysterien wurden in den beeindruckenden Mysterien der Messe fortgesetzt. Weitere heidnische Kulturen trugen zum synkretistischen Ergebnis bei. [...] Das Christentum war die letzte große Erfindung der altertümlichen, heidnischen Welt" (The Story of Civilization [Die Geschichte der Zivilisation], Seiten 595, 599).
Praktizieren Sie heidnische Traditionen im Namen des Christentums? Bedenken Sie Jesu Warnung an die Pharisäer und Schriftgelehrten im Hinblick auf bestimmte religiöse Bräuche. Er warnte sie: "Trefflich hebt ihr das Gebot Gottes auf, damit ihr eure Überlieferungen haltet" (Markus 7, 9; rev. Elberfelder Übersetzung).
Das Buch der Offenbarung warnt uns vor einer der vorherrschendsten Verführungen. Der Apostel Johannes sah in einer Vision die bekannten vier Reiter der Apokalypse und schrieb: "Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hatte einen Bogen, und ihm wurde eine Krone gegeben, und er zog aus sieghaft und um zu siegen" (Offenbarung 6, 2). Wie wir bereits in anderen Publikationen dargelegt haben, ist Jesus Christus der wahre Offenbarer. Er offenbart die Bedeutung dieses weißen Pferdes und seines Reiters. Jesus beschrieb, dass das weiße Pferd falsche Religionen symbolisiert – einschließlich derjenigen, die zu unrecht für sich beansprucht, in Christi Namen zu reden: "Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, dass euch nicht jemand verführe. Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin der Christus, und sie werden viele verführen" (Matthäus 24, 4-5).
Ja, Jesus sagte voraus, dass viele seinen Namen gebrauchen würden und "viele verführen". In Vers 24 erklärte Jesus: "Es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, so dass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten". Werden Sie verführt werden?
Der Teufel, Satan, hat die ganze Welt verführt. Diejenigen, die er verführt, hält er in Gefangenschaft. Das lesen wir in 2. Timotheus 2, 26. Wir müssen also sehr wachsam sein gegenüber den Verführungen des Teufels; wie der Apostel Paulus müssen wir seine Methoden kennen.
Die menschliche Natur ist erfüllt von Eitelkeit, Eifersucht, Habgier und Lust. Satan kann diese Tendenzen und Schwächen in jedem von uns ausnutzen. Er schickt uns Versuchungen durch die Medien – Filme, Fernsehen, Zeitschriften und das Internet – sowie durch fleischliche, begierige Menschen.
Der Apostel Paulus warnte Ehepaare, sich einander nicht zu entziehen hinsichtlich einer sexuellen Beziehung. Andernfalls könnte Satan unsere fleischliche Gesinnung ausnutzen. "Entziehe sich nicht eins dem andern, es sei denn eine Zeitlang, wenn beide es wollen, damit ihr zum Beten Ruhe habt, und dann kommt wieder zusammen, damit euch der Satan nicht versucht, weil ihr euch nicht enthalten könnt" (1. Korinther 7, 5).
In unserem modernen Zeitalter sind wir ständig von sexuellen Versuchungen umgeben. Daher empfahl der Apostel Paulus denen, die sich möglicherweise nicht beherrschen können: "Aber um Unzucht zu vermeiden, soll jeder seine eigene Frau haben und jede Frau ihren eigenen Mann" (1. Korinther 7, 2).
Wir müssen begreifen, dass Lust, Habgier und Neid Sünde sind. Das zehnte Gebot besagt: "Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat" (2. Mose 20, 17).
Anstatt zu begehren sollten wir dankbar für all die Segnungen sein, die Gott uns gegeben hat. Schließlich verspricht er, für alle unsere gottgewollten Bedürfnisse zu sorgen. Dieses Versprechen finden wir in Philipper 4, 19. Wir müssen verstehen, dass Habgier eine Form des Götzendienstes ist. Wir können eine Person begehren, oder eine Position oder einen Besitz, und zwar so sehr, dass das Objekt unseres Begehrens für uns zu einem Idol, einem Götzen wird. Bedenken Sie diese Ermahnung: "So tötet nun die Glieder, die auf Erden sind, Unzucht, Unreinheit, schändliche Leidenschaft, böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist" (Kolosser 3, 5). Wir müssen beten, wie Jesus uns lehrte: "Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich, und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen" (Matthäus 6, 13).
Selbstsucht und Egoismus sind Teil der menschlichen Natur. Wir mögen es, uns wichtig zu fühlen. Dieses Begehren kann uns verführen. Der Apostel Paulus belehrte Timotheus im Hinblick auf die Einsetzung von Bischöfen oder Gemeindevorstehern. Er schrieb, dass jemand, der dafür in Frage kommt, "kein Neugetaufter sein [soll], damit er sich nicht aufblase und dem Urteil des Teufels verfalle. Er muss aber auch einen guten Ruf haben bei denen, die draußen sind, damit er nicht geschmäht werde und sich nicht fange in der Schlinge des Teufels" (1. Timotheus 3, 6-7).
Wird Ihr Denken und Verhalten von Stolz und Eitelkeit geprägt? Wenn ja, können Sie verführt werden. Sie können sich vom Teufel einwickeln lassen. Was kann man gegen Egozentrik und Eitelkeit tun? Der Apostel Jakobus schrieb: "Demütigt euch vor dem Herrn, so wird er euch erhöhen" (Jakobus 4, 10).
Erinnern Sie sich an die biblischen Beispiele von Menschen, die hochmütig waren und Gott nicht die Ehre gaben? König Herodes erlaubte, dass man ihn wie einen Gott verehrte! Er war voller Eitelkeit und Arroganz. Und was geschah mit ihm? "Und an einem festgesetzten Tag legte Herodes das königliche Gewand an, setzte sich auf den Thron und hielt eine Rede an sie. Das Volk aber rief ihm zu: Das ist Gottes Stimme, und nicht die eines Menschen! Alsbald schlug ihn der Engel des Herrn, weil er Gott nicht die Ehre gab. Und von Würmern zerfressen, gab er seinen Geist auf. Und das Wort Gottes wuchs und breitete sich aus" (Apostelgeschichte 12, 21-24).
Ein anderer König, der diese Lektion am eigenen Leib lernen musste, war König Nebukadnezar. Als er es versäumte, den Rat des Propheten Daniel ernst zu nehmen und zu bereuen, nahm Gott ihm sein Reich weg. Und so lebte König Nebukadnezar sieben Jahre lang wie ein Tier, bis er seine Lektion gelernt hatte. Sie können die Geschichte in Daniel 4 nachlesen.
Wir müssen vor einer Haltung des Hochmuts auf der Hut sein. Wenn Gott Sie segnet, geben Sie ihm dafür den Ruhm. Wie Paulus schrieb: "Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn!" (1. Korinther 1, 31).
Es gibt ein klassisches Beispiel für lügenhaftes Verhalten im Neuen Testament. Mitglieder der frühen christlichen Kirche spendeten Eigentum und Habseligkeiten, um Mitchristen zu helfen. Doch ein Mann namens Hananias betrog dabei. Er behauptete, all seine Einnahmen der Gemeinde übergeben zu haben, behielt aber insgeheim einen Teil davon für sich zurück. Er log den Apostel Petrus an. Wir lesen: "Ein Mann aber mit Namen Hananias samt seiner Frau Saphira verkaufte einen Acker, doch er hielt mit Wissen seiner Frau etwas von dem Geld zurück, und brachte nur einen Teil und legte ihn den Aposteln zu Füßen. Petrus aber sprach: Hananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du den heiligen Geist belogen und etwas vom Geld für den Acker zurückbehalten hast? Hättest du den Acker nicht behalten können, als du ihn hattest? Und konntest du nicht auch, als er verkauft war, noch tun, was du wolltest? Warum hast du dir dies in deinem Herzen vorgenommen? Du hast nicht Menschen, sondern Gott belogen. Als Hananias diese Worte hörte, fiel er zu Boden und gab den Geist auf. Und es kam eine große Furcht über alle, die dies hörten" (Apostelgeschichte 5, 1-5).
Später kam Saphira zu Petrus. Sie log ebenfalls und erhielt dasselbe Urteil wie ihr Mann. Sie starb auf der Stelle! Wir müssen verstehen: Satan ist der Vater der Lüge, wie in Johannes 8, 44 erklärt wird. Prüfen Sie sich also selbst. Beobachten Sie Ihr Kommunikationsverhalten. Verwischen Sie gelegentlich die Wahrheit ein bisschen? Oder lügen Sie sogar geradeheraus? Lassen Sie es nicht zu, dass Satan Sie benutzt, wie er Hananias und Saphira benutzte. Erinnern wir uns, dass das neunte Gebot besagt: "Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten" (2. Mose 20, 16). Und wir müssen auch bedenken, dass unser ganzes Leben eine Lüge werden kann. Nur allzu viele Christen tun gerade das! Die Schrift warnt uns: "Wer sagt: ‚Ich kenne ihn', und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in dem ist die Wahrheit nicht" (1. Johannes 2, 4).
Bitten Sie Gott, Ihnen zu helfen, die Wahrheit zu sprechen und ein Leben in Wahrheit zu führen!
Wie oft haben Menschen mir von Träumen und Visionen berichtet, die offensichtlich von Satan inspiriert waren? Manche glaubten, Jesus gesehen zu haben. Angeblich erschien er ihnen mit langem Haar, so wie er allgemein in unserer Gesellschaft dargestellt wird. Aber der Jesus der Bibel trug nie langes Haar. Paulus schrieb: "Lehrt euch nicht auch die Natur, dass es für einen Mann eine Unehre ist, wenn er langes Haar trägt...? (1. Korinther 11, 14). Jesus entkam mehrmals unerkannt in der Menge, weil er so aussah, wie ein durchschnittlicher Jude seiner Zeit. Lassen Sie sich nicht von Träumen, Visionen oder faszinierenden Botschaften blenden. Der Apostel Johannes schrieb: "Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt" (1. Johannes 4, 1).
Okkultismus übt auf viele Menschen eine starke Anziehungskraft aus. Manche versuchen, mit verstorbenen Angehörigen durch ein Medium in Kontakt zu treten. Kinder lesen die Bücher über Harry Potter und sind vom Okkultismus begeistert. Satanische Computerspiele sind beliebt. Daher müssen Sie Ihre Kinder über die Gefahren des Okkultismus, satanischer Praktiken und anderer dämonischer Einflüsse aufklären. Der allmächtige Gott verurteilt Hexerei und Zauberei. Er sagt: "Denn wer das tut, ist dem Herrn ein Gräuel" (5. Mose 18, 12). Lesen Sie auch 5. Mose 18, 9-14 und Galater 5, 20 zu diesem Thema.
Satan kann Träume, Visionen und "Wunder" gebrauchen, um Menschen zu verführen. Das Buch der Offenbarung beschreibt den großen falschen Propheten, der bald in Erscheinung treten wird. Lesen Sie dazu folgendes in Ihrer eigenen Bibel nach: "Und ich sah ein zweites Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm [ein gefälschtes Abbild Christi] und redete wie ein Drache. Und es übt alle Macht des ersten Tieres aus vor seinen Augen, und es macht, dass die Erde und die darauf wohnen, das erste Tier anbeten, dessen tödliche Wunde heil geworden war. Und es tut große Zeichen, so dass es auch Feuer vom Himmel auf die Erde fallen lässt vor den Augen der Menschen; und es verführt, die auf Erden wohnen, durch die Zeichen, die zu tun vor den Augen des Tieres ihm Macht gegeben ist; und sagt denen, die auf Erden wohnen, dass sie ein Bild machen sollen dem Tier, das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war" (Offenbarung 13, 11-14).
Lassen Sie sich nicht täuschen! Falsche religiöse Führer werden große Zeichen und Wunder vollbringen. Achten Sie darauf, alle solchen Führer einer Prüfung anhand der Bibel, dem Wort Gottes, zu unterziehen. Deshalb sagen wir immer wieder in unseren Publikationen der Welt von Morgen: "Glauben Sie nicht uns – glauben Sie Ihrer eigenen Bibel!" Wie die Schrift sagt: "Nach dem Gesetz und Zeugnis! Wenn sie nicht nach diesem Wort reden, dann deshalb, weil kein Licht in ihnen ist" (Jesaja 8, 20; engl. New King James Übersetzung).
Wir können uns alle auf den Tag freuen, wenn Satan der Teufel für tausend Jahre in den Abgrund geworfen wird. Darüber können wir in Offenbarung 20 lesen. In der Zwischenzeit müssen wir wachsam und auf der Hut sein.
Wenn wir nicht aufpassen und unser Gefühlsleben im Auge behalten, können wir bitter werden. Vielleicht hat uns jemand beleidigt. Dann können sich die verletzten Gefühle in Groll verwandeln. Anschließend beginnen wir, auf Rache zu sinnen. Wenn man solchen Gedanken nachhängt und darin schwelgt, können sie sich in Hass verkehren. Und schließlich kann Hass in Verbitterung umschlagen.
Christen müssen jegliches Gefühl des Hasses und der Verbitterung erkennen und überwinden. Beachten Sie diese Anweisung: "Jagt dem Frieden nach mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird, und seht darauf, dass nicht jemand Gottes Gnade versäume, dass nicht etwa eine bittere Wurzel aufwachse und Unfrieden anrichte und viele durch sie unrein werden" (Hebräer 12, 14-15).
Solch eine Verbitterung kann sogar dazu führen, dass jemand die unvergebbare Sünde begeht. Wie können wir also solchen Gefühlen entgegenwirken? Einfach indem wir den Anweisungen Jesu Christi folgen! Er lehrte uns: "Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde. Segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte" (Matthäus 5, 44-45).
Sogar Menschen, die sich als Christen bezeichnen, treten manchmal in die Falle, sich für eine Beleidigung oder Ungerechtigkeit zu rächen. Gott warnt uns jedoch vor einer solchen Einstellung: "Sprich nicht: ‚Ich will Böses vergelten!' Harre des Herrn, der wird dir helfen" (Sprüche 20, 22). Unser Herr und Heiland gab uns ein Vorbild, indem er "nicht widerschmähte, als er geschmäht wurde, nicht drohte, als er litt, er stellte es aber dem anheim, der gerecht richtet" (1. Petrus 2, 23).
Beten Sie für Gottes Eingreifen – dass er sein gerechtes Gericht ausführen wird. Er wird vergelten, wenn es von Gott so gewollt ist. Christen sollten Rache niemals in die eigene Hand nehmen und sich so in satanische Hassgefühle begeben. Die Schrift warnt uns: "Denn wir kennen den, der gesagt hat: ‚Die Rache ist mein, ich will vergelten', und wiederum: ‚Der Herr wird sein Volk richten'. Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen" (Hebräer 10, 30-31).
Christen sollen für ihre Feinde beten. Segnen Sie die, die Ihnen fluchen. Das ist der christliche Weg! Auf diese Weise können wir Satans ansteckende Einstellung des Hasses und der Bitterkeit überwinden.
Als Satan den Patriarchen Hiob angriff, blieb dieser Gott treu – und lernte dabei wichtige geistliche Lektionen. Einmal sagte Hiob: "Denn was ich gefürchtet habe, ist über mich gekommen, und wovor mir graute, hat mich getroffen" (Hiob 3, 25). In unserer modernen Ausdrucksweise würden wir diese Erfahrung Hiobs als "Selbsterfüllende Prophezeiungen" bezeichnen.
Als Christen müssen wir unseren Ängsten mit Glauben begegnen und für Gottes Schutz und Eingreifen beten. Wenn wir die Bibel studieren und Gottes Verheißungen glauben, gibt er uns diesen Glauben. Die Bibel erinnert uns: "So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Gottes" (Römer 10, 17).
Ein Mangel an Glauben öffnet unseren Sinn für Satans Verführungen. Der Hebräerbrief berichtet von der Untreue der Israeliten im Altertum, denen es an Glauben und Vertrauen in Gott mangelte. Wir müssen aus ihrer Hartherzigkeit lernen und sie in unserem eigenen Leben vermeiden. "Seht zu, liebe Brüder, dass keiner unter euch ein böses, ungläubiges Herz habe, das abfällt von dem lebendigen Gott; sondern ermahnt euch selbst alle Tage, solange es ‚heute' heißt, dass nicht jemand unter euch verstockt werde durch den Betrug der Sünde" (Hebräer 3, 12-13).
Wem es an Glauben an Christus mangelt und wer darauf beharrt, auf Satan zu vertrauen, wird letztlich vernichtet werden. "Die Feigen aber und Ungläubigen und Frevler und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner, deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist der zweite Tod" (Offenbarung 21, 8). Aber dankenswerter Weise gibt es auch eine gute Nachricht für all diejenigen, die Glauben haben und Satans Verführungen aus dem Weg gehen. "Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein" (Vers 7).
Gott möchte, dass Sie seine treuen und vertrauenden Söhne und Töchter sind durch Jesus Christus, unseren Herrn. Er wird Ihnen seinen Glauben geben, wenn Sie sich ihm mit ganzem Herzen zuwenden. Und bis dahin, rüsten Sie sich mit geistlichem Wissen. Vermeiden Sie Selbsttäuschungen. Vermeiden Sie die Täuschungen der Welt. Und vermeiden Sie Satans Täuschungen. Wie der Apostel Paulus uns erinnerte, sind Christen die Täuschungen Satans nicht unbekannt. Regelmäßige Leser unserer Publikationen wissen, dass die Prophezeiungen der Bibel ein großes, falsches religiöses System vorhersagen, das von Satan inspiriert ist und das Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt beeinflussen wird. Indem Sie sich eng an den wahren Gott halten, können Sie die satanische Verführung meiden. Lassen Sie sich nicht täuschen!