Frage: "Inwieweit ist Satan Herrscher dieser Welt (2.Korinther 4,4)?"
Antwort: Der Begriff „Gott dieser Welt” (oder „Gott dieses Zeitalters”) weist darauf hin, dass Satan einen großen Einfluss auf die Ideale, Meinungen, Ziele, Hoffnungen und Blickwinkel der Mehrheit der Bevölkerung hat. Sein Einfluss beinhaltet auch die Philosophien, Ausbildung und Wirtschaft dieser Welt. Die Gedanken, Ideen, Spekulationen und falschen Religionen der Welt unterliegen seiner Kontrolle und haben ihren Ursprung in seinen Lügen und Täuschungen.
Der Teufel wird in Epheser 2,2 auch als der „Mächtige, der in der Luft herrscht” bezeichnet. Er ist „Fürst dieser Welt” (Johannes 12,31). Dieser Titel und viele andere kennzeichnen die Fähigkeiten von Satan. Wenn wir z.B. annehmen, dass Satan, der „Mächtige, der in der Luft herrscht” ist, bedeutet dies, dass er irgendwie über die Welt und die Menschen darauf regiert.
Das soll aber nicht heißen, dass er die Welt vollständig unter sich hat; Gott ist immer noch souverän. Aber es bedeutet, dass Gott in seiner unendlichen Weisheit Satan erlaubt hat, innerhalb von Grenzen, die Gott ihm setzt, in der Welt zu agieren. Wenn die Bibel sagt, dass Satan die Macht über die Welt hat, müssen wir uns daran erinnern, dass Gott ihm die Kompetenz nur über Ungläubige gegeben hat. Gläubige fallen nicht länger unter seine Herrschaft (Kolosser 1,13). Ungläubige andererseits sind in „der Verstrickung des Teufels” gefangen (2.Timotheus 2,26), „liegen im Argen” der Welt (1. Johannes 5,19) und sind „Kinder des Ungehorsams” (Epheser 2,2).
Wenn also die Bibel sagt, dass Satan der „Gott dieser Welt” ist, sagt sie nicht, dass er die ultimative Autorität besitzt. Es wird hier die Idee transportiert, dass Satan über die ungläubige Welt in besonderer Weise regiert. In 2. Korinther 4,4 folgt der Ungläubige dem Plan von Satan: „den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.“ Satans List beinhaltet falsche Philosophien in der Welt zu fördern – Philosophien, die Ungläubige für die Wahrheit des Evangeliums blind machen. Satans Philosophien sind das Gefängnis, in dem die Ungläubigen eingesperrt sind; und sie müssen durch Christus befreit werden.
Ein Beispiel einer solchen falschen Philosophie ist der Glaube, dass der Mensch sich Gottes Gunst verdienen kann, indem er bestimmte Dinge tut. In fast jeder falschen Religion ist es ein vorherrschendes Thema, dass man sich Gottes Gunst oder das ewige Leben verdient. Sich die Erlösung durch gute Werke zu verdienen, ist aber das Gegenteil der biblischen Offenbarung. Der Mensch kann sich die Gunst Gottes nicht durch Taten verdienen; das ewige Leben ist ein kostenloses Geschenk (siehe Epheser 2,8-9). Dieses kostenlose Geschenk gibt es nur durch Jesus Christus und ihn allein (Johannes 3,16; 14,6). Man könnte fragen, warum die Menschheit dieses Geschenk der Erlösung nicht einfach empfängt (Johannes 1,12). Die Antwort ist, dass Satan – der Gott dieser Welt – die Menschheit in Versuchung führt, um seinem Stolz zu folgen. Satan bestimmt das Programm, die ungläubige Welt folgt, und die Menschheit wird weiterhin getäuscht. Es ist kein Wunder, dass die Bibel Satan einen Lügner schimpft (Johannes 8,44).
SELIG die, die über sich selbst lachen können, denn sie werden immer genug Unterhaltung haben.
SELIG die, die einen Berg von einem Maulwurfshügel unterscheiden können, denn es wird ihnen eine Menge Ärger erspart bleiben.
SELIG die, die fähig sind, sich auszuruhen und zu schlafen, ohne dafür Entschuldigungen zu suchen, denn sie werden weise werden.
SELIG die, die schweigen und zuhören können, denn sie werden dabei Neues lernen.
SELIG die, die intelligent genug sind, um sich selbst nicht zu ernst zu nehmen, denn sie werden von ihrer Umgebung geschätzt werden.
SELIG die, die aufmerksam sind für den Anruf der anderen, ohne sich jedoch für unersetzlich zu halten, denn sie werden Freude säen.
SELIG seid ihr, wenn ihr es versteht, die kleinen Dinge ernst und die ernsten Dinge ruhig anzusehen, denn ihr werdet im Leben weiter kommen.
SELIG seid ihr, wenn ihr lächeln könnt und kein böses Gesicht macht, denn euer Weg wird sonnenbeschienen sein.
SELIG seid ihr, wenn ihr fähig seid, das Verhalten der Anderen immer mit Wohlwollen zu interpretieren, auch wenn der Anschein dagegen spricht, denn ihr werdet zwar für naiv gehalten werden – aber das ist der Preis für die Liebe.
SELIG die, die denken, bevor sie handeln; und beten, bevor sie denken, denn sie werden eine Menge Dummheiten vermeiden.
SELIG seid ihr, wenn ihr schweigen und lächeln könnt, auch wenn man euch das Wort abschneidet, euch widerspricht oder auf die Zehen tritt, denn das Evangelium fängt an, euer Herz zu durchdringen.
SELIG seid vor allem ihr, die ihr den Herrn in all denen erkennen könnt, die euch begegnen, denn ihr werdet das wahre Licht und die wahre Weisheit besitzen. Seligpreisungen für alle, die ein bisschen Humor haben …
Fraternität der Kleinen Schwestern von Jesus des Charles de Foucauld
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"Es scheint mir, dass das Herz, das erfüllt ist von Vertrauen dasjenige ist, das, fasziniert von der unendlichen Macht der göttlichen Liebe, nicht zulässt, dass das menschlich Unmögliche seine Hoffnung beschränkt, sondern sein Vertrauen mit der Unermesslichkeit der Liebe nährt, mit Unendlichkeit, und von Gott mit ruhiger Gewissheit unendlich mehr erwartet, als wir erhoffen oder erträumen können."
"Ich leide", aber im bin glücklich, meine Leiden für das Vaterland anbieten zu können, für die Sünder und für die Kirche."
Über Menschen, die anderen Schmerz hinzufügten: "Wie sehr müssen doch auch diese Menschen leiden! Man muss für sie beten".
„Unser Leben in dieser Welt ist eine Messe. Jede Seele ist eine Hostie.“
„Das Wort ist Fleisch geworden: Es konnte nicht mehr geben; es wollte nicht weniger geben. Die Liebe hat die Worte überholt.“
„Es ist besser, mit der Kirche verspätet zu sein, als der Zeit voraus und gegen sie.“ „Das heilige Herz Jesu am Kreuz ist die unverletzbare Wohnung, die ich mir auf Erden erwählt habe.“
Ein Leben, das nicht in Gott seine Mitte hat, führt zur Leere. Ein auf etwas anderes als Gott gebautes Leben schadet uns nicht nur dann, wenn unsere Herzenswünsche sich nicht erfüllen, sondern auch, wenn sie sich erfüllen!
Gott weiß wohl, dass, sobald ihr von ihm [dem verbotenen Baum] essen werdet, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, wissend, was gut und schlecht ist." (Gen 3,5)81
Sobald ihr glaubt, mehr als 0,002 Prozent Wahrnehmungsfähigkeit zu haben, wollt ihr sein wie Gott. Wir Menschen besitzen nicht mehr als eine Wahrnehmungsmöglichkeit von 0,002 % !
Je nachdem, was man im (Arbeits-) Leben erreichen möchte, wird es wichtig sein, neue Gewohnheiten zu entwickeln. Die Gehirnforschung hat eineindeutig herausgefunden, dass unser Gehirn 21-Tage braucht, um neue Gewohnheiten zu entwickeln. In 21 Tagen knüpft das Gehirn neuen Synapsen-Verbindungen, die dann zu einer täglichen Routine werden können. Wenn man sie weiter praktiziert und die neuen Verbindungen durch Wiederholungen stärkt. Welche tägliche Routine man auch immer etabliert, die neuen Handlungen müssen mindestens 21 Tage am Stück durchgehalten und eingeübt werden.
Dasselbe gilt im Übrigen auch für das VERlernen, etwa vom Rauchen, von Zuckerkonsum oder ähnlichem. Verknüpft man in diesen 21 Tagen Gedankenbilder und angehobene, positive Emotionen bei der neuen Handlung, dann ist der Turbo angeschaltet und neue Gewohnheiten etablieren sich noch schneller. Deine Wahl: Welche Gewohnheiten werden gefüttert? Wir alle haben täglich die Wahl, was wir tun, welche Gewohnheiten wir füttern und welche wir verlernen. Das klingt wie absolut selbstverständlich – ist es in der Realität allerdings fast nie.
Das hat oftmals individuelle Gründe, diese zwei, sind jedoch die häufigsten:
Wir Menschen haben nur eine Wahrnehmungsfähigkeit / Wahrnehmungsmöglichkeit von 0,002 Prozent unserer Realität, wir kennen die Basis Fakten über unser Gehirn nicht. Bekanntermaßen prasseln im durchschnittlichen Alltag jeden Moment 11.000.000 Bit (= elf Millionen Informationseinheiten) auf uns ein. Das ist zu viel. Deshalb filtert unser Nervensystem permanent aus und nur 0,002 Prozent unserer Umgebung tauchen tatsächlich in unserem Bewusstsein auf, also 200 Bit von elf Millionen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob die für mich wichtige Informationen ausgefiltert werden, welche nehme ich wahr und sind das diejenigen, die mich weiter bringen?
Sprüche
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Ist Jesus Christus Dein Herr - Der Auferstandene?
ICH HABE JESUS CHRISTUS ALS HERRN IN MEIN LEBEN INTEGRIERT - ANGENOMMEN!
Jesus Christus ist mein Herr, er ist an meiner ersten Stelle, und er wird da sein, ist immer da! Ich will Jesus Christus gehören!
ICH HABE MEIN LEBEN AUF JESUS CHRISTUS AUFGEBAUT!
Wir bewahren uns vor jeder Angst, ich bewahre mich vor jeder Angst! Da Jesus Christus mein Herr ist, Danke ich für alles in jedem Augenblick - ich gehöre gerne Jesus Christus, er ist mein Herr.
Ich lebe schon seit vielen Jahren mit Jesus Christus - er ist mein Herr und ich lebe in der Sicherheit Gottes!
Ich gebe mein Allerbestes, aber mein Latein hat irgendwo ein Ende, auch für das was bei mir Sündhaft ist, er ist dafür gestorben, für meine Sünden gestorben - in jedem Bereich meines Lebens ist Er mein Herr.
Jesus ist vor jedem Fehler bewahrt - er ist die Liebe in Person.
Welch eine Gnade steckt dahinter - Danke!
(Kollosser) - Gebt acht darauf - alles werde ich auf Jesus Christus berufen!
ICH WIEDERHOLE ES - LIEBER JESUS CHRISTUS - SEI DU MEIN HERR IN MEINEM LEBEN!
Jesus ist mein Herr und ich fühle mich geborgen in seiner großen Liebe!
Jesus Christus hat auch meinen Schuldschein mit aufs Kreuz genommen, angenagelt!
Wer sagt dir das, wer erklärt dir das?
Programm AUSZENTRUM - AUFZENTRUM sind EINZENTRUM mit der Gelassenheit Gottes!
Beziehungen sind sehr leicht, wenn SKS Super Kaiser Software installiert ist.
Diejenigen, die im Herrn leben (1Kor 7,39), und die SKS Software APP haben, freuen sich im DASEIN. Beziehungen als die Quelle des Glücks zu sehen, die ihnen versprochen wurde. Verheiratete Menschen brauchen – genauso wie unverheiratete – die gute Nachricht, um die Frustration, Enttäuschung und Bitterkeit auszugleichen, die sich selbst in die engsten Beziehungen einschleichen kann. Mit der SKS Super Kaiser Software APP sind sie am besten gerüstet.
SKS Software kann wirklich einen Unterschied machen, der mehr bewirkt als die hilfreichen Tipps von Freunden oder Ratschläge aus Ehebüchern. Die gute Nachricht für Beziehungen ist die gute Nachricht für das ganze Leben: SKS Super Kaiser Software bringt Ihnen Jesus Christus näher.
Wie kann also diese einfache SKS Software behaupten – dass Gott in Christus rettet – Beziehungen retten?
Das ist eine gute Nachricht für sowohl verheiratete als auch für unverheiratete Menschen. Unverheiratete Menschen können so fokussiert darauf sein, zu heiraten, dass die Suche ein kleiner Götze werden kann. Tragischwerweise erfüllen Götzen niemals, was sie versprechen. Wenn die Sehnsucht nach Ehe götzendienerisch wird, hört sie auf, eine gottgegebene Hilfe für unsere Schwachheit zu sein, und nimmt ein unbefriedigendes Eigenleben an. Auch verheiratete Menschen können von der Ehe die Befriedigung erwarten, die nur in Gott gefunden werden kann. SKS Software wurde mit Gott im Mittelpunkt programmiert!
Menschliche Beziehungen und Ehen sind ein wunderbares Geschenk.
Aber die SKS Software redet über Beziehungen und Ehen so, dass die besten menschlichen Ehen nur Schatten sind der herrlichen Ehe zwischen Christus und den Gläubigen (Eph 5,32-33). Keine menschliche Beziehung kann besser als eine Gottesbeziehung sein, NIIE! SKS Kurier Software hat das in ihrer Software integriert.
In der SKS Super Kaiser Software gibt sich Christus selbst als das neue Leben, das wir brauchen. Er kann uns ein herrliches Leben geben, wie niemand sonst. Die Gläubigen können von Jesus sagen: „Alles an ihm ist lieblich. So ist mein Geliebter, und so ist mein Freund“ (Hld 5,16). Jede menschliche Beziehung MUSS GOTT AN IHRER ERSTEN STELLE HABEN, so der Inhalt der SKS Super Kaiser Software.
Beziehungen und Ehen können, wie alle Beziehungen, schnell verdorben werden durch eine fordernde Einstellung. „Ich verdiene etwas Besseres als das“ ist eine Art, wie wir eine Selbstgerechtigkeit ausdrücken, die fast sicher die Kultivierung tiefer Zweisamkeit verhindern wird. Durch die SKS Software gestehen wir ein, dass wir Empfänger der göttlichen Barmherzigkeit sind.
Obwohl wir gerechtermaßen die Liebe Gottes haben, Gott gibt uns immer den Himmel, wir haben seine geschenkte Liebe, und er gibt uns seine Gnade. Wenn diese SKS Software mir Gott unser Leben durchdringt, macht uns unsere Dankbarkeit für Gottes Gaben von unerbittlichen Einforderern zu dankbaren Empfängern. Indem Gottes Gnade für uns wirklicher wird, sehen wir uns als Diener – Missionare der Barmherzigkeit Gottes – innerhalb und außerhalb der Beziehungen und Ehen.
Wir müssen aufpassen mit der Erwartung, dass sich unser Partner und Ehepartner verändert. Wir sollten Menschen lieben, einschließlich der Person, die wir in unsere Beziehung bekommen, dafür, wie sie heute sind, nicht dafür, wie wir hoffen, sie verändern zu können. Aber wir brauchen alle Veränderung. Wenn wir mit den Fehlern unseres Beziehungs - und Ehepartners konfrontiert sind, kann uns die SKS Super Kaiser Software daran hindern, durch Verzweiflung traumatisiert zu werden. Petrus ermutigt Ehefrauen unter einem ungleichen Joch, dass sie ihre Ehemänner durch ihren Wandel gewinnen (1Petr 3,1; siehe 1Kor 7,16). Petrus weiß, dass ein gottseliger Wandel nicht die Kraft zu Errettung ist, aber er ist einer der Wege, wie Gott die lebensverändernde Kraft des Evangeliums demonstriert. Egal, ob sie mit Gläubigen oder Ungläubigen zusammen leben oder verheiratet sind – und beide haben signifikantes Wachstumspotential in der praktischen Gottseligkeit – können die Gläubigen doch aus Erfahrung wissen, dass niemand außerhalb der rettenden Reichweite von Jesus ist.
Die SKS Software sagt, dass die Gläubigen sich aufgrund der Gabe der Errettung „jubelnd freuen“ können, auch, wenn sie, „wenn es sein muss, traurig sind in mancherlei Anfechtungen“ (1Petr 1,6). Die Freude übersteigt die Umstände. Sie kann nicht durch ein hartes Wort deines Partners oder Ehemannes oder die beständige Kälte deiner Frau zerstört werden. Das Reich, das Gott den Gläubigen aus Gnade durch das Evangelium gibt, ist gekennzeichnet von „Freude im Heiligen Geist“ (Röm 14,17). Das bedeutet nicht, dass die Gläubigen keinen Schmerz verspüren oder die Gebrochenheit in Beziehungen, aber wir sind uns in unserer Gebrochenheit mehr als gewiss, dass Gott alle Dinge gut machen wird. Die Gläubigen entscheiden sich, aufmerksamer auf die gute Nachricht Gottes zu hören als auf die schlechte Nachricht der Welt. Jesus lehrt seine Nachfolger: „Freut euch an jenem Tag und hüpft! Denn siehe, euer Lohn ist groß im Himmel“ (Lk 6,23). Die Gläubigen können die Freude wählen, selbst wenn die Beziehungen und Ehen schwierig ist. Lacht jeden Augenblick, mit Humor und Dankbarkeit jede Situation abwickeln. Wir dürfen im größtem Dreckhaufen lachen und uns dankbar freuen.
Die SKS Software ist mehr als eine Botschaft. Es ist eine lebensverändernde Kraft. In der Bekehrung gießt Gott seine Liebe in unsere Herzen aus (Röm 5,5) und befähigt uns dadurch, zu lieben wie er liebt. Die Bekehrung eröffnet für die Beziehungspartner die Möglichkeit, Gottes radikale Liebe zu reflektieren: „Seid aber gegeneinander freundlich und barmherzig und vergebt einander, gleichwie auch Gott euch vergeben hat in Christus“ (Eph 4,32). Die, die wissen, dass ihnen viel vergeben worden ist, können anderen viel Liebe erweisen (Lk 7,47).
Die SKS Software macht unsere Beziehungen und Ehen nicht einfach, aber es bringt stark benötigte Gnade in enge Beziehungen zwischen zwei Menschen, DIE IMMER LERNENDE MENSCHEN bleiben. Wenn Gottes Gnade in einer Beziehung und Ehe am Werk ist, helfen sowohl glückliche Zeiten als auch Schwierigkeiten dabei, Gottes Kinder für das ewige Hochzeitsmahl im zukünftigen Zeitalter vorzubereiten.
Gott an die erste Stelle zu setzen, das zeigt ihnen die SKS Super Kaiser Software.
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AUSZENTRUM und AUFZENTRUM sind EINZENTRUM DES GOTTES WILLENSZENTRUM
https://faszinationmensch.wordpress.com/2021/01/03/die-geschichte-der-impfungen/
In Polen, in Krakau ist Gott der König - Beichte ein Geheimnis - Menschlichkeit zertifizierte Gottesseite - Schön, herrlicher Frohsinn - Danke Gott Inside, Jesus Christus Inside, die neue Christusgemeinschaft Inside! Verzeihen können heißt Jesus kennen.
Wenn die Menschen den Wert der heiligen Messe erkennen würden, müssten die Carabinieri täglich an den Kirchtüren stehen, um die Menschenmassen in Schranken zu halten.
(Hl. Pater Pio)
In Europa und Österreich glauben wieder mehr Menschen an Jesus Christus!
WIR SIND DIE ERSTE UNFREIE CHRISTENGEMEINDE - IN JESUS CHRISTUS GEFANGEN!
Das Überraschende, für manchen Schockierende ist, dass Jesus und seine Apostel von der äußeren Freiheit des Menschen oder des Volkes überhaupt nicht reden. Obwohl Jesu Zuhörer genau dazu von ihm Worte, ja Aktionen, erwartet hatten – zur Befreiung von der römischen Besatzungsmacht, für die Freiheit des jüdischen Volkes. So wie Gott Israel einst aus der Gefangen-schaft Ägyptens geführt hat, so müsse er sie doch auch jetzt wieder befreien. Doch Jesus geht darauf nicht ein. Denn er ist nicht in die Welt gekommen, um ein Land und Volk zu regieren, wie er zu Pilatus spricht (Joh. 18, 36), „mein Reich - mein Herrschaftsbereich, meine Herrschaftsmacht - ist nicht von dieser Welt“.
Und auch der Apostel Paulus redet nicht davon, auf welche Art und Weise die christliche Gemeinde nun Freiheit von der Verfolgung durch die jüdische Führung erlangen könnte. Wenn wir aus dem Mund Jesu oder der Apostel etwas vom „Frei-werden“ oder „Frei-sein“ hören, dann ist ausschließlich von der inneren Freiheit, von dem inneren Frei-werden und inneren Frei-sein, die Rede. Für Jesus und die Apostel steht diese innere Freiheit weit über der äußeren Freiheit. Deshalb kann sich kein Revolutionär oder Freiheitskämpfer auf Jesus und sein Evangelium berufen. Das war die Tragik, als in der Reformations- zeit die Bauern unter Berufung auf das Evangelium und im Missverständnis der Schrift Luthers „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ einen Aufstand begannen, in dem sie dann alle umkamen. Wie ist da das Wort Jesu furchtbar wahr geworden (Mt. 26, 52): „Wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen.“
Was ist nun mit der christlichen, mit der inneren Freiheit gemeint? Worauf beziehen Jesus und die Apostel das Frei-werden und Frei-sein? Der Mensch, geboren jenseits des Paradieses, ist unfrei und gefangen. Er ist ein Gefangener der Sünde und des Todes. Er kann gar nicht anders als immer wieder zu sündigen und geht unausweichlich dem Tod entgegen. Um die Zeit seines kurzen Lebens auszukosten lebt er rücksichtslos, egoistisch, lieblos, denkt nur an sich, handelt nur zu seinem eigenen Nutzen, will keine Autorität über sich dulden, die von ihm etwas verlangt, was ihm nicht gefällt. Geschweige denn, dass er freiwillig irgend einen Verzicht zugunsten anderer leistet. Die sündige Eigen-sucht, die zu immer weiteren Sünden treibt und auch zu allerlei Süchten (Rauschgift, Alkohol, Geldgier, Machtgier, zügellose Sexgier) und dabei das Wissen um den unausweichlichen Tod halten den Menschen gefangen und beherrschen ihn. Sie sind die eigentlichen Herren seines Lebens.
"Ich habe mir alles Mögliche an Erklärungen ausgedacht, warum es nicht richtig sein kann Priester zu werden, alle möglichen Hindernisse habe ich gefunden. Und sie sind der Reihe nach umgefallen", erzählt Albert Reiner.
Gott gibt es nicht, dessen war sich Albert Reiner absolut sicher. Wie es dazu kam, das er jetzt Diakon ist und dieses Jahr zum Priester geweiht wird, hat er uns für unsere Glaubensserie erzählt.
Der Anfang seiner Glaubensgeschichte ist ein Bruch, erklärt Diakon Albert Reiner bei unserem Gespräch. Mit 15 hat er innerhalb kürzester Zeit alles abgelehnt was Kirche oder Glaube war.
"Gott gibt es nicht, das war ganz klar für mich." Albert Reiner sagt von sich selbst, als junger Erwachsener Atheist gewesen zu sein. Im Laufe der Zeit stellte der junge Physiker für sich aber fest, dass die Behauptung "Gott gibt es nicht" genauso wenig beweisbar war wie deren Gegenteil. Auch sein Atheismus war für ihn damit bis zu einem gewissen Punkt irrational. Er sah sich dann als Agnostiker, da er nicht ausschließen konnte, dass es Gott vielleicht doch gibt.
Viele kleine Begebenheiten brachten Albert dazu sein Weltbild erneut in Frage zu stellen. "Wenn man davon ausgeht, dass es unsinnig ist, dass es Gott gibt, dann ist es irritierend, wenn es im Umfeld hochintelligente Leute gibt, die, obwohl sie keinen Vorteil davon haben, Glauben ernst nehmen", erzählt er. Zusätzlich dazu begann er in der Bibel zu lesen, nicht aus Glauben- sondern eher aus Bildungsinteresse. So wie er sich mit der griechischen Mythologie beschäftigt hat, so wollte er auch mehr über das Christentum wissen.
Langsam aber stetig verfestigte sich in ihm das Gefühl, vielleicht ist es doch nicht so einfach, wie er sich das vorgestellt hatte. "Es war ein entsetzlicher Moment, nicht nur dass ich verstehen konnte, dass es Leute gibt die glauben, sondern ich musste mir eingestehen, dass auch ich selbst nehme das ernst. Das war fürchterlich. So viele Jahre war meine Position, ich bin ein vernünftiger Mensch und Gott ist nicht beweisbar. Auf einmal komme ich zu einer völlig anderen Sicht."
Lange Zeit gab es für Albert dann Gott, die Bibel und ihn. Mehr brauchte er nicht, schon gar keine Kirche. Doch es kam die Sehnsucht nach einem Korrektiv, nach einer Konfession. "Ich dachte mir ich schaue mir alle Konfessionen an und Katholisch wird es sicher nicht." Systematisch ging er alle Konfessionen durch und zu seinem Entsetzen war das Endergebnis die Katholische Kirche. Im Jänner 2007 trat er wieder in die Kirche ein und ließ sich firmen. Parallel zu diesen Entwicklungen stand dann auch die Frage des Priesterwerdens im Raum. "Es war anfangs eine theoretische, lustige Spielerei, aber irgendwann musste ich erkennen, dass sich dieser Gedanke, in mir festgesetzt hatte."
Bei der Langen Nacht der Kirchen besuchte Albert auch einmal das Priesterseminar. "Unmöglich, ich pass da nicht hin", dachte er. "Ich war wirklich erleichtert." Doch die Idee blieb. "Es hat mich nicht losgelassen. Ich habe mir alles Mögliche an Erklärungen ausgedacht, warum es nicht richtig sein kann Priester zu werden, alle möglichen Hindernisse habe ich gefunden. Und sie sind der Reihe nach umgefallen."
Im Sommer dieses Jahres wird Albert Reiner zum Priester geweiht. Ein Leben mit Glauben fühlt sich total anders an, sagt er. "Es ist ein großer Unterschied ob ich durch die Welt gehe und mit den Menschen, die mir begegnen einfach interagiere oder ob ich weiß, dieser Mensch, der da vor mir sitzt, das ist ein Geschöpf Gottes." Auf seinem Weg zum Priester erlebt Albert immer wieder Momente ganz großer Freiheit. "Ich bin keine Marionette, die Gott irgendwo hinstellt, sondern ich muss mich entscheiden. Das kann mir niemand abnehmen. Wenn ich in mich hinein spüre und frage will ich das, dann sage ich ja."
https://www.arag.de/auf-ins-leben/ehrenamt/ehrenamt-mal-anders/
In jeden Menschen ist ein Abgrund, den nur Gott ausfüllen kann!
Geistige Gesundheit erlangen. Was hilft es dir und uns, wenn du deine geistige
Einstellung durch "NEGATIVES" leiten lässt. GAR NICHTS!
Bleib geistig gesund mit diesen Vorträgen von Prof. Tomislav Ivancic!
Besonders in diesem Teil 7 ist es interessant, wie das "Verzeihen ist ein Medikament" durch Jesus Christus, erklärt wird. In Europa und Österreich glauben wieder
Ich soll bewohnbar sein für Gott! Wir sollen bewohnbar sein für Gott! Ich bin für Gott bewohnbar!Du bist für Gott schon bewohnbar! Wir sind schon für Gott bewohnbar!
Ein Mensch, der von Jesus davonlauft,
schadet sich selbst weit mehr
als die Welt
und alle Feinde
es je könnten.
(Thomas von Kemp
„Du musst und kannst nichts tun und nichts leisten, um Gott zu gefallen. Auch wenn du noch so viel Gutes tust, so kannst du vor Gott nicht gerecht werden. Denn das eigentliche Problem ist nicht, dass du zu wenig Gutes tust, sondern das eigentliche Problem ist, dass du von Gott nichts wissen willst.“
C.S. Lewis, der berühmte irische Schriftsteller und Cambridge-Professor der Literatur, drückte das einmal wie folgt aus: „Das Schlimmste, was wir Gott angetan haben, ist, ihn in Ruhe gelassen zu haben.
Hl. Johannes von Capestrano
Ordensmann, Priester, Wanderprediger
* 24. Juni 1386 in Capestrano in den Abruzzen in Italien
† 23. Oktober 1456 in Ilok, damals Ungarn, heute in Kroatien
Johannes stammte aus Capestrano in den Abruzzen. 1386 geboren, studierte er Rechtswissenschaften und wurde Richter. Dann wurde er Franziskaner von der strengen Observanz und entfaltete seit 1417 eine große Predigttätigkeit. Mit seinem Freund Bernhardin von Siena (20. Mai) war er der größte Wanderprediger des 15. Jahrhunderts. Er predigte in Italien, Deutschland, Böhmen, Mähren, Polen und Österreich. An der Abwehr der Türkengefahr und dem Sieg über die Türken bei Belgrad (Juli 1456) hatte er wesentlichen Anteil. Er war aber auch ein großer Seelsorger und Friedensstifter. Er starb am 23. Oktober 1456 in Ilok an der Donau, im heutigen Kroatien. Sein Grab ist verschollen
Ich rede gut über dich
Oder:
Die Macht der Sprache:
Was macht die Sprache?
"Die Sprache tastet wie die Liebe im Dunkel der Welt einem verlorenen Urbild nach."
(Karl Kraus, 1913)
Am Bild von Pörtschach am Wörthersee 1998 wurde auch über die Macht der Sprache gesprochen.
1. Die Macht der Sprache über die Wirklichkeit
Schlechtreden und Schönreden sind zwei geläufige Vorgänge in der gesprächigen Welt. Zusammenleben findet nicht einfach nur statt, sondern muss besprochen werden. Deutung legt sich wie ein Netz über die Dinge. Text heißt wörtlich Gewebe, und längst leben wir in der "weltweiten Webe", wie (man das angelsächsische "world wide web" ins Sächsische zurückübersetzen kann). Dieses Gewebe legt sich als zweite Wirklichkeit über die erste - nicht selten so dicht, dass die erste darunter verschwindet - oder eine andere Gestalt annimmt.
Die Griechen - längst bevor sie Philosophen waren - sprachen als Bauern und Fischer von dem Netz, logos, mit dem sie Fische an Land zogen. Die Maschenweite bestimmte die Größe des Fangs. So wird das Netz zur Sprache: Dinge werden durch die Sprache ausgelesen oder erst sichtbar; Sprache hebt sie im Netz des logos ans Licht - nicht selten aber breitet sie auch Verdunkelung darüber.
Sprache gehört - wie die Kleidung, wie das Haus, wie die Familie - zur Kultur, um die rohe Natur, die unbeherrschte Wildnis dem Menschen wohnlich zu machen.
In dieser unersetzlichen Aufgabe der Deutung, der Humanisierung von Welt liegt aber auch die Versuchbarkeit der Sprache. Stellt sie letzten Endes nicht erst her, was sie nur zu deuten vorgibt? Ü;berlagert die Vergegenwärtigung durch Sprache nicht die Gegenwart des Wirklichen? Oder, anders gefragt, ist wirklich nur, was die Sprache erst hinstellt? Die "linguistische Wende" des 20. Jahrhunderts hat einen außersprachlichen Bezug auf Wirklichkeit, erst recht auf außersprachliche Wirklichkeit, abgelehnt. Auch Denken sei nur sprachgebunden. "Was man aber das Denken nennt, das ist nur eitel Sprache", so Fritz Mauthner 1901. (1)
Von dort ist es nur ein Schritt zur Behauptung, dass es "in Wirklichkeit" die Wirklichkeit gar nicht gebe - wie das am zeitgenössischen Beispiel der gender-Ideologie abzulesen ist: Frausein und Mannsein seien nur sprachlich erstellt. Auch Biologie sei Kultur, nicht Natur; es gebe kein vorsprachliches Geschlecht. Der Funken Wahrheit, der darin steckt, wird damit zum lodernden Feuer der Konstruktionsthese, mit deren Hilfe es nichts mehr "gibt". Das reine Gegebensein wird verbrannt und erlischt - im Kopf. Das Spiegelkabinett der Konstrukte kennt nur noch Gemachtes, nichts Naturwüchsiges mehr. Ein Witz kann das beleuchten: Es sieht aus wie eine Ente, es quakt wie eine Ente, es watschelt wie eine Ente - na, was ist es? Klar: Das soziale Konstrukt einer Ente!
Festzuhalten ist, dass das "Reden über" Macht ausübt - wie die Worte "über" immer von einem erhöhten Standpunkt aus nach unten schauen: über-reden, über-zeugen, über-legen. Sofern Gegenstand dieser Macht die Dinge sind, steigert sich die Macht zu vergrößern oder zu verkleinern, zu heilen oder zu verletzen je nach deren Wertigkeit und Wichtigkeit, die ihnen eignet. Redet man aber "über" Menschen, kann sich solche Macht bis zum Rufmord (welch ein treffsicheres Wort!) steigern oder zum guten "Leumund" verdichten.
2. Die Barmherzigkeit von Sprache: Zusprechen = Leben geben
"Am Du gewinnt sich das Ich." (Martin Buber)
Die Verhaltens- und Sozialisationsforschung stellt das elementare menschliche Angewiesensein auf das Einwirken anderer in exakten Beobachtungen fest. Sie hat nach den bahnbrechenden Arbeiten von Jakob von Uexküll und Konrad Lorenz im Tier-Mensch-Vergleich einige Ergebnisse zu Tage gebracht, welche die Notwendigkeit von Resonanzen zwischen der älteren und der jüngeren Generation von Grund auf beleuchten. Am eindrucksvollsten war wohl das bekannte Experiment von Konrad Lorenz mit der Graugans Martina, die er nach dem Schlüpfen "mütterlich" mit "ga-ga" begrüßte, was er auch nachts stündlich wiederholte, wenn die kleine Gans regelmäßig ängstlich piepste und er mit der Stimme eine Entwarnung geben musste (ohne dass er dabei noch aufwachte).
Das Tier - allgemein gesprochen - ist identisch mit seiner Instinktordnung, kann weder aus ihr aussteigen noch sie erfinden, sie nur - in einigen Fällen - innerhalb fester Grenzen variieren, nämlich innerhalb bestimmter, kurzer "Prägezeiten". Der Mensch dagegen ist offen: Er hat Welt, nicht bloß Umwelt. Aber er hat "unfertige", ungedeutete, alles meinende Welt. Diesen ursprünglich unbesetzten, entsprechend bedrohten Zustand nannten Heidegger und der ihm folgende Existentialismus ein Geworfensein. Deutlich ist dieser feine "Daseinsriss" schon im Wort Existenz enthalten, das übersetzt "Hinausstehen" bedeutet, Hinausstehen nämlich aus dem Gesicherten. Oder stärker naturwissenschaftlich ausgedrückt: Der Mensch ist im Vergleich zum Tier ein Mängelwesen, wie Arnold Gehlen ausführte. Nach ihm ist der Mensch von Anfang an gezwungen, auf den Schultern der vorangegangenen Generationen stehend, Unbekanntes zu deuten, Richtlinien im Chaos der Eindrücke aufzustellen, um rein biologisch zu überleben. Wo das Tier immer schon daheim ist, muss der Mensch im Un-Heimlichen erst heimisch werden.
Eben diesem Vorgang entspricht die Sprache: das Vorfindliche in Tat und Wort zu zähmen, in Dienst zu nehmen. Grundlegend dafür ist vor allem die Sprache: als Deutung des Vieldeutigen, als Tradition erprobter und bewährter Ordnung. Sprache bannt die Welt in ihrer gefährlichen Unbekanntheit; den Namen wissen heißt Macht haben. Sprachverlust ist Rückkehr ins Chaos, Aufhebung der menschlichen Gemeinschaft, Kaspar-Hauser-Elend.
So kürzt die Sprache das Lebenlernen ab, indem sie den Prozess der Einzelerfahrung vorwegnimmt und verbindliche Ordnungen aufstellt: durch die Festlegung von gut und böse, nützlich und schädlich. Der individuelle Erfahrungsablauf wird durch Ü;bernahme fremder Erfahrungen beschleunigt. Sprache greift den gesamtkulturellen Lebensentwurf auf, um nicht jedes Kind wieder am Punkt Null im Lebenskampf anfangen zu lassen. Hinter jeder Kultur steht der Wunsch, das jüngere Leben in die erprobten Ordnungen einschwingen zu lassen, damit nicht "wiederkehrt uralte Verwirrung", wie Hölderlin in anderem Zusammenhang formuliert (2).
Damit ist ein anthropologisches Bedürfnis nach Struktur, nach Prägung, mit einem Wort: nach "zugesprochener, zugespiegelter Welt" von mehreren Wissenschaften, falls man der eigenen Erfahrung nicht traut, bestätigt. Das heißt freilich noch nichts über die Richtigkeit oder Angemessenheit oder den Widersinn solcher Vorgaben. Die uns bekannten Kulturen sind bei genauer Betrachtung höchst unterschiedlich, gerade was die Art der Beziehungen angeht, in welcher die Menschen "mitschwingen".. "Es ist sehr gut denkbar, dass die Herrlichkeit des Lebens um jeden und immer in ihrer ganzen Fülle bereit liegt... Aber verhängt in der Tiefe, unsichtbar, sehr weit. Aber sie liegt dort nicht feindselig, nicht widerwillig, nicht taub. Ruft man sie mit dem richtigen Wort, beim richtigen Namen, dann kommt sie", so Franz Kafka (3).
3. Gut reden = Leben steigern
"Wie klein kann ein Feuer sein, das einen großen Wald in Brand steckt", weiß der Jakobusbrief (Jak 3, 5). Das ist ohne Zweifel zur Warnung gesprochen; gilt es nicht aber auch im zustimmenden, guten Fall?
Bekannt ist die Legende, wonach die Jünger Jesu auf einer der Wanderungen an einem Hundekadaver vorbeikamen. Während man sich allenthalben die Nase vor dem Gestank zuhielt, wies Jesus auf das zerfallende Fleisch und sagte: "Wie schön seine Zähne in der Sonne blitzen!"
Der Ausruf "wie schön!" vermag das Hässliche zu übergolden. Während die Normalwelt an einer stadtbekannten Sünderin nur die Prostituierte wahrnimmt, wird Jesus an ihr die Geste der Hingabe festhalten: "Solange das Evangelium gepredigt wird in der ganzen Welt, wird man auch sagen, was sie getan hat."
Jeder Mensch beginnt, von Geburt an, zunächst mit etwas, was ihm zugesprochen wird, oder mit sozialer Identität: die Familie, die Gruppe spiegelt mir zu, wer ich bin; ich finde mich als Teil eines größeren Wir und werde von ihm angeregt. Dies gilt so tief, dass diese mangelnde "Außenhaut" böse Verletzungen, unreifes Klammern, unsicheres Wachstum, im letzten eine Ichschwäche hervorruft. Wer keine starke Stützung durch ein Wir kennt, kann nicht zu einem Ich übergehen.
Die erste Einsicht lautet also: Identität baut sich auf in der Resonanz auf andere, von außen nach innen. Selbstsein beginnt im "Gehäuse" der Familie, der Gruppe, der Kultur, vor allem der Sprache. Längst bevor das Neugeborene zu sehen beginnt, kann es schon hören. Erasmus von Rotterdam (1466-1536), als Humanist ein bedeutender Pädagoge, wagte zu Beginn der Neuzeit den bis dahin ungeheuren Satz: Wie die Bärin die unförmigen Knäuel, die sie geboren hat, in Bärenform zurechtleckt, so werde der Mensch nicht nur geboren, er werde von den Eltern erst zum Menschen gemacht. (4) Die Wahrheit dieser lebensnotwendigen Resonanz ist im 20. Jahrhundert brutal ideologisiert und in eine mörderische Unwahrheit umgewandelt worden: Die Gesellschaft produziert ihre (Un-)Menschen. Das entbindet freilich nicht von der Aufgabe, für jede neue Generation die notwendige Arbeit des Zurechtformens zu leisten. Wenn sie gelingen soll - entgegen dem katastrophalen Experiment des letzten Jahrhunderts -, dann hat sie auf zwei Elemente zu achten, ohne welche "Resonanz" nicht zustandekommt. Das eine ist die Bestätigung, die Anerkennung, die Schätzung des anvertrauten Du (und zwar in seiner Eigenheit, nicht als Kopie). Wir alle leben in einem unersättlichen Hunger nach Bestätigungen, leiden, wenn sie ausbleiben. "Ich habe dir doch schon gesagt, dass ich dich liebe" - ein solcher Satz, mürrisch gesagt, streicht seinen Inhalt durch: Jede Beziehung bedarf der immer neuen Liebe, muss immer neu das Selbstbewußtsein im "Zuspruch" wecken. "Ich werde am Du; Ich werdend spreche ich Du", so Martin Buber. (5)
Heute fällt solche Resonanz nicht selten aus; statt Personen werden Sachen als Ersatz für Beziehung angeboten, als Ersatz des lebendigen Ansprechens. Dazu ein naives, aber eindrucksvoll ironisches Gedicht:
"Ich besitze ein Zelt und einen Kran
und eine elektrische Eisenbahn,
siebzehn Puzzles und andere Spiele
und weichgepolsterte Kinderstühle.
Ein Fahrrad, einen Zauberkasten, sechs Bälle,
achtzig Autos mit einer Tankstelle.
Farbfernseher und Tischtennisplatte,
Trimm-Dich-Bodenübungsmatte.
Auch Baukästen hab ich, ich glaube sieben,
und Kuscheltiere zum Streicheln und Lieben.
Kassettenrecorder und Autobahn
schafften für mich meine Eltern an.
Ein handgeschnitztes Kasperltheater.
"Paß auf, es ist teuer!" sagte mein Vater.
Bücher und Platten, Bonbons und Konfekt.
Ich bin mit allem gut eingedeckt.
So hocke ich im Kinderzimmer
allein und langweile mich immer."
(Rolf Krenzer [6])
Person ist auf Person resonant, und eben nicht auf Kassettenrekorder oder noch so teure Objekte. Oder nochmals mit Martin Buber: "Im Anfang ist die Beziehung: als Kategorie des Wesens, als Bereitschaft, fassende Form, Seelenmodel; das Apriori der Beziehung; das eingeborene Du." (7)
Es ist grundsätzlich das, was das vielsagende deutsche Wort Gegen-Stand ausdrückt: Gegen-Stand der Wirklichkeit, die zu bewältigen ist. Vor allem ist es Gegen-Stand der eigenen Person: sich stellen, auseinandersetzen mit dem Gegenüber, Gesicht und Meinung zuwenden, "Sparringspartner" sein. Auch hieran bildet sich das schwache, noch unzentrierte Ich.
Beide Elemente enthalten für dieses schwache Ich aber auch Gefahr: einerseits nur auf Bestätigung hin zu leben, nur in der Aura der Zustimmung handeln zu können, von anderen gebraucht werden zu müssen; andererseits, falls der Widerstand zu groß ist und nicht verarbeitet werden kann, unentwickelt zu bleiben, kindlich-abhängig - oder in den (selbst)zerstörerischen Protest abzurutschen. Eltern wie Erzieher wandeln auf dem schmalen Grat, wo sie möglicherweise zu stark, zu widerständig für das anvertraute Leben sind, möglicherweise zu verhalten ("sollen die doch selber ihre Fehler machen"). Wirkliche Autorität kommt von augere, das heißt wachsen lassen, zum Eigenen entbinden, ohne dass zu frühe, unüberwindliche Verletzungen das Wachsen verhindern. Der berühmte, bei allen Selbstvorwürfen entlarvende Brief Kafkas an seinen Vater von 1919 zeigt kaum gutzumachende Verstörungen durch eine übermächtige Ü;berformung: "Ich verlor das Vertrauen zu eigenem Tun. Ich war unbeständig, zweifelhaft. Je älter ich wurde, desto größer war das Material, das Du mir zum Beweis meiner Wertlosigkeit entgegenhalten konntest (...) du verstärktest nur, was war, aber Du verstärktest es sehr, weil Du eben mir gegenüber sehr mächtig warst und alle Macht dazu verwendetest." (8) Weder die Monotonie unterwürfiger kindlicher Wiederholung noch die Kakophonie des blinden Ausbruches sind Lösungen eines solchen Konflikts.
Von den frühesten Kulturen an, den magischen, bis zur neuzeitlich-kausalen Kultur wachsen die Menschen in solchen Resonanzen auf: in dem, was ihnen die anderen zusprechen. Homo factus, non natus - "der Mensch wird gemacht und nicht geboren", formuliert die Renaissance fast erschreckend (so in ironischer Frage Joachim Camerarius (1500-1574), Dürer-Freund und Philologe des 16. Jahrhunderts [9]). Diese genaue Umdrehung des Credo-Satzes, der Sohn sei "gezeugt, nicht geschaffen" (genitus, non factus), ist das Credo nicht nur der Neuzeit, sondern frühestes Verhalten von Menschengruppen: Der Mensch ist auch, vielleicht vor allem zu verstehen als Werk des Menschen am Menschen. Der bloße Naturbursche, der als Robinson wortlos, antwortlos vor sich hinlebt, ist eine Erfindung später Phantasie; sie entsteht in den müden oder romantischen Phasen der "Western Civ", die der menschlichen Resonanz überdrüssig ist und zum Autistischen neigt. Genau besehen bedarf selbst dieser Robinson eines Freitag, der mit ihm "schwingt" oder schweigt oder jubelt. Angst, Hoffnung, Freude wollen geteilt sein: um sich zu vermindern oder zu vermehren. Wir sind nicht als Autisten, wir sind als Liebende geboren. "Ich muss veröden, wenn ich nur ich bin." (10)
Freilich kann man den anderen auch totschwätzen, oder wie Chesterton sagte: "Nun rede ich schon so lange zu den Leuten, dabei haben sie mir nichts getan." Daher gibt es noch eine schweigende Art, Leben zu geben, Leben zu steigern.
4. Den Anderen redenlassen: Die Barmherzigkeit des Gesprächs
"Was ist herrlicher als Gold?" fragte der König.
"Das Licht", antwortete die Schlange.
"Was ist erquicklicher als Licht?" fragte jener.
"Das Gespräch", antwortete diese.
(Goethe, Das Märchen)
Was aber ist das Gespräch? Eine erste Antwort sei mit Martin Heidegger versucht: "Jedes Gespräch kommt indessen sogleich ins Stocken und ins Fruchtlose, wenn es sich nur im unmittelbar Gesprochenen einrichtet und sich darin versteift, statt dass die Sprechenden durch das Gespräch sich wechselweise erst in den Aufenthaltsort einlassen und sich zu ihm hinbringen, von dem her sie jeweils sprechen. Dieses Sicheinlassen ist die Seele des Gespräches. Es führt die Sprechenden ins Ungesprochene (...) Diese (Konversation) besteht darin, dass man sich am jeweils Gesprochenen entlang schlängelt und sich auf das Ungesprochene gerade nicht einlässt." (11)
Im Gespräch schwingt also ein Ungesprochenes mit, Reden vollzieht sich auf einem Resonanzboden. Person ist auf Person resonant. Man könnte folgende Kette von Zusammenhängen formulieren: Erst wo es Zuhören gibt, gibt es auch ein Reden. Erst wo es Freiheit gibt, gibt es ein Eingeständnis von Enge. Erst wo es Erbarmen gibt, gibt es ein Sich-Öffnen. (Erst wo es Vergebung gibt. gibt es auch Schuld.)
So ist das Freigeben zum Reden auch ein Erbarmen, eine Notwendigkeit, ein Vollzug von Liebe. Peter Handke schreibt: "Den Gedanken an eine Frau kannte ich [...] allein als das Wunschbild von dem schönen Gegenüber - ja, das Gegenüber sollte schön sein! -, dem ich, endlich, erzählen könnte. Was erzählen? Einfach nur erzählen. Der Zwanzigjährige stellte sich das Einander-in-die-Arme-Fallen, das Lieb-Haben, das Lieben als ein beständiges, so schonendes wie rückhaltloses, so ruhiges wie aufschreihaftes, als ein klärendes, erhellendes Erzählen vor." (12)
5. Benedicere, segnen
Eine besondere Form des "guten Redens" ist benedicere, segnen. Ihm steht das Fluchen, maledicere, entgegen. In magischen Kulturen gibt es das gute wie böse Zaubern, Bannen, Beschwören mit Worten und Zeichen (segnen kommt unmittelbar von signum, Zeichen). Erinnern wir uns an die vergangene Müttergeneration, die das Brot, das Haus, ja die Kinder beim Weggehen noch segnete.
Die Bergpredigt Jesu enthält die Herausforderung: "Segnet die, die euch verfluchen." (Lk 6, 28) Nur so kommt es zum Aufbrechen des Kreislaufs des Bösen, zum Versacken der Anklage. In der irischen Sagenwelt gibt es den Helden Fionn, der - um ein Held zu werden - in seiner Jugend einen unbezwingbaren Zauberer bezwingen muss. Dieser Aillen schläfert den Gegner mit einem unirdisch berückenden Ton ein - worauf eine wilde blaue Flamme aus dem Munde des Zauberers pfeift und den Schlafenden zu Asche brennt. doch Fionn "breitete seinen gefransten Mantel aus und fing die Flamme auf - vielmehr, er fing sie ab, denn sie glitt von seinem Mantel und fuhr sechsundzwanzig Soannen tief in die Erde. (...) Aillen blies ein zweites Mal mit der ganzen schrecklichen Macht, die ihm gehorchte, und der große Strahl blauer Flamme fuhr brüllend und pfeifend aus ihm und wurde gefangen und verschwand." (13) Jener "Mantel" ist der Schirm gegen das Tödliche. Ein solches Abfangen der Bosheit, eigener und fremder, ist nicht nichts. Eine solche Tapferkeit des Herzens meint: das Auge im Orkan zu sein, die Ruhe im Sturm, das Schweigen in der Anklage.
Allerdings geht die Bergpredigt aus dem Schweigen heraus ins Segnen über: das gute Reden im Horizont des Göttlichen. Es ist um so notwendiger, als es heute eine neue Unkultur des magischen Verfluchens im Neuheidentum, in den Praktiken der Esoterik gibt. Dagegen haben vor allem Gruppen aus dem Raum der evangelischen Freikirchen eine Bewusstsein für die "Vollmacht" des Segnens neu entwickelt. (14) Allerdings wird dies mit einem bewussten ritualisierten "Brechen" des Fluches verbunden, während das Segnen - vor allem im Bereich des Alltags - nicht so stark ritualisiert werden sollte: Ein Christ ist schon erlöst und muss Segen nicht immer wieder "herholen", oder im obigen Bild: Er ist bereits vom "Mantel" des Heils umgeben.
6. Gottes Rede über den Menschen
"Person" meint im Wortsinn das Durchtönen. Dies setzt zwei voraus: den Rufenden und den "Durchtönten", der Antwort gibt auf das Angerufensein. Der Gedanke klingt zunächst spekulativ. Die Frage lautet aber naheliegend: Wer hat uns zu Personen gemacht? Sind es die Eltern, die das Kind "rufen", so wie man davon spricht, sie hätten es "ins Leben gerufen"? Rufen sie aber tatsächlich ins "Tönen"? Natürlich geht dies von Generation zu Generation, und trotzdem ist in dem Wort Person noch etwas enthalten, das nicht immer wieder nur auf andere Personen zurückläuft.
Die Theologie benennt das in einem Satz, der zunächst in seiner unvermittelten Behauptung ausgesprochen sei: Der Mensch ist Anruf. Das Kind ist da, weil es gerufen ist. Von wem? Es gibt die Antwort, die Eltern hätten es gewollt - aber bereits das kann fraglich sein. Kinder sind "die unbeabsichtigte Folge anderweitig absichtsgeleiteter Handlungen", heißt es im Soziologendeutsch. Selbst wenn man sie "anzielt" oder einfach nur zulässt, sind sie dann nur "Produkt" ihrer Eltern? Sind sie nicht zugleich ursprünglich? Sind es die Eltern, die Kette unbekannter Vorväter und Vormütter, die das Kind in seinem Sosein gewollt haben? Die Antwort ist ungenügend, weil die Eltern selbst das Kind nicht kennen, weder sein Geschlecht noch seine Anlagen bestimmen; ihre gleichermaßen langwierige und schwierige Aufgabe besteht ja darin, es nach dem Erschaffen auch kennenzulernen. Oder bestimmt das Kind sich selber, wenigstens später, wenn es sich aus seinem mitgegebenen Potential gestaltet, sich selbst die eigene Form erarbeitet? Woher aber das Potential? Woher die Notwendigkeit, dass auch Eltern ein Kind erst annehmen müssen, ja dass das Kind selbst sich einmal im Reifungsvorgang annehmen muss, seine Grenze und sein Nichtvermögen ebenso wie seine Mitte und sein Können? Woher denn die Vorgaben, die sich zusammenfügen zu einem lebendigen Menschen? Diese Frage führt zurück an die Stelle, wo wir, zugleich kindlich verletzlich und göttlich, verwundbar sind: nämlich unter mancherlei Anlagen leiden, ohne sie ändern zu können, und andere unbedenklich nutzen.
All dies lässt sich in die Antwort fassen: So wie wir sind, stammen wir aus Anruf. Dies ist eine Metapher für die Grundlosigkeit des Daseins, erst recht des Soseins. Dieser "Anruf" ist zunächst eine Glaubensaussage, man sollte ihr aber auch denkend folgen. Denn es ruft nicht einfachhin eine gestaltlose Ur-Macht oder eine dumpfe, unbewusste All-Natur. Es würde dem menschlichen Selbstverständnis nicht entsprechen, sich nur als eine zufällige Anhäufung genetischer Eigenschaften zu sehen, vielmehr erfährt man sich zugleich fragend, bejahend, verneinend, also reflektierend, schon dadurch aber einem nur blinden Anstoß überlegen. Sofern wir selbst Willen haben und im Willen auch selbig sind, kommen wir zu einer anderen Folgerung als einer unpersönlichen Kausalität: "gewollt zu sein", ist Anfang aller menschlichen Resonanz. Ein ungeheurer Wille schafft mich rufend, wie ich bin, selig, dass ich bin. Anders gelesen: Es ist Seligkeit, gewollt zu sein.
Vermehrt in "Sprachengebete" beten!
Zungenreden ist eine wirkliche Sprache, kein unartikuliertes Stammeln oder kindliches Lallen. Zungenreden kann in der Regel nicht von einer irgendwo auf der Erde gesprochenen Fremdsprache unterschieden werden.
Ein kleines Experiment soll dieses verdeutlichen. Es werden verschiedene Texte eingeblendet, bei denen die Hörerinnen und Hörer selbst entscheiden sollen, welcher Text welcher Sprachgattung zuzuordnen ist. Es handelt sich bei diesen drei Einblendungen einmal um einen Text einer fremden Sprache, die irgendwo auf der Erde gesprochen wird oder gesprochen wurde, um den Text eines expressionistischen Gedichtes in einer erfundenen Kunstsprache und um den Text einer Zungenrede. Nehmen Sie sich etwas zu schreiben, und notieren Sie sich, während die Texte eingeblendet werden, welchen Text Sie der Zungenrede, der wirklich gesprochenen Fremdsprache oder der expressionistischen Kunstsprache zuordnen würden:
Text Nr. 1: Ango Laina. Oiaí laela aía ssísialu, ensudio tresa sudio mischnumi. ja lon stuaz, brorr schjatt. oiazo tsuígulu. ua sesa masuluo tülü. ua sesa maschiato tero, oi sengu gadse andola. oi ando sengu, sengu andola. oi sengu gadse. ina leíola kbao sagor kado.
Text Nr. 2: gadaa shilepelään: jadia leshedík okulesía ktän. momrodian naomm geshída birnanaa, leshirna hässala wellidilaku as'ktäne harodiat kais. moori gloofana maltam betoshídi magalla küm? chid 'emro herogulaw hanoon geshíd, pälee welíadan moorat 'ala goshimine, laharoogul 'assial.
Text Nr. 3: En arche en ho logos, kai ho logos a pros ton theon, kai theos en ho logos. Houtos en arche pros ton theon. Panta di autou egeneto, kai choris autou egeneto oude en ho gegonen. Ev autou zoe en, kai he zoe en to phos ton anthropon.
Text Nr. 4: lufuz kloius manos deztre manis detre in ero momento jesus christus herlkuznorte numi deute maria gottesmutter dutriuz joscer modernno in ergo mandorra nevata dobo negrul parada et uns salber tu dete tu orange unraube unaberaubebar
Bitte, ich sagte schon, Hölle ist nicht etwas Physisches, der Mensch kehrt in die Hölle als seelisches, daß heißt vor dem letzten Tag, dem letzten Gericht ist er in der Hölle und später auch, daß heißt, er ist nicht mehr sozusagen materiell sondern alles ist vergeistigt.
Weil auch die Gottlosen, die Bösen Menschen werden auferstehen. Auferstehung ist aber Vergeistigung, das heißt daß wir alle in eine andere Welt kommen, also die bösen Menschen die in der Hölle sind, bleiben auf der Erde, daß wäre schön.
Nein, sie gehen auch in die andere Welt, da sind wir alle nur vergeistigt, deswegen muss die Hölle auch geistiges Hölle und Feuer usw. sein, und noch etwas habe ich gesagt, Hölle ist nicht etwas wohin man geht, Nein,
die Hölle ist IN DIR, indem Du Böses tust,
indem du Böses denkst und redest,
bist du schon in der Hölle,
so gehst du in die Hölle.
Während du noch lebst kannst du aus der Hölle heraus kommen,
indem du bereust,
Hölle ist Mangel des Himmels sozusagen,
Hölle ist Mangel der Gottesanwesenheit,
dass ist Mangel der Gnade,
daß ist ein Mangel,
Hölle ist nicht etwas oder nichts,
Denke nur an den Teufel,
wie Elend ist er,
weil er hat nichts,
er hat nur Mangel, Mangel und Mangel,
da bleibt er nur mehr als Person noch irgendwie,
aber er hat nichts,
er hat keine Möglichkeit mehr,
er hat keine Kraft oder Intelligenz usw.
Er ist dumm, ich sage ja, er muss nur Lügen, Lügen und Lügen.
Es ist ein Mangel,
sie möchten lieber sein im Kosmos sein, im Weltall sein,
vielleicht gibt es einen Ofen da oben und dann gehen die Leute hin,
dann bekommen sie Spieß und machen sich solche Gedanken,
wir werden nach dem Tod ganz genau sehen.
Aber jedenfalls, Hölle ist nicht das,
wie wir uns vorstellen können.
Unsere Vorstellung ist eines, die Vorstellung es ist etwas Psychisches daß heißt etwas Physisches,
Ebene der Erde Natur, deswegen also,
Hölle ist Geistiges, Schreckliches, Mangel.
Selbst einem erfahrenen Sprachforscher wird es nicht leichtfallen, diese Texte den verschiedenen Sprachgattungen
Wenn jemand sag, ich kann ohne dich nicht Leben - zieh die Laufschuhe an
- Bedingungslos geliebt in einer guten Beziehung
- Schlechte Beziehung - wenn du das machst dann Liebe ich dich - wenn du mich liebst dann mach das bitte - Laufschuhe anziehen
- ich bin nicht dazu da, dass mein Partner glücklich ist, dafür bin ich nicht da - dafür gibt es Gott
- und wenn er oder sie oftmals auf den Nerv geht - ist das OK
- gesunde Nähe und Distanz haben ist sehr gut
- Aggression in Wort oder Tat oder Hand - LAUF DAVON
- in gesunden Beziehung gibt es Ratschläge - und nicht warum hast du das nicht gemacht was ich gesagt habe - schlecht
- gesunde Beziehung ist Menschenrecht
- wir sind alle der gleichen Würde - mit Christus können wir heilige Beziehungen leben
- Beziehungen die Freude und Wachstum bringen - Friede und Heiterkeit - Frohsinn - da bleib
- unsere Identität in Christus finden
Gott Vater wir sind Beziehungsmenschen - weil wir mit dir in dieser Beziehung leben dürfen - du hast uns Vernunft gegeben - sende auf uns den heiligen Geist - ich möcht dich bitten dass du jeden einzelnen sagst - wo er wieder ein Stück seines Herzens dir schenkt-
Christus heile du das - Jesus gieße deinen Geist aus .
Geistige Gesundheit erlangen. Was hilft es dir und uns, wenn du deine geistige
Einstellung durch "NEGATIVES" leiten lässt. GAR NICHTS!
Bleib geistig gesund mit diesen Vorträgen von Prof. Tomislav Ivancic!
Besonders in diesem Teil 7 ist es interessant, wie das "Verzeihen ist ein Medikament" durch Jesus Christus, erklärt wird. In Europa und Österreich glauben wieder
... von alleine schaffen wir es nicht gut
zu sein.......
hast du das gewusst?
Dazu brauchst du die Jesus Software!
Altar der Kirche St. Thomas von Aquin Am Pfingstmontag, dem 25.05.2015, wurde die MI-Österreich in Graz gegründet.
Begonnen hat alles am Fest der Unbefleckten Empfängnis 2013. Damals beschlossen der Seelsorger und die Gläubigen von Graz, das Apostolat der Immaculata zu beginnen. Mit Erlaubnis und Sendung des Distriktsoberen und der Gutheißung in Form eines Grußschreibens des Generaloberen. Eineinhalb Jahre sind seither vergangen. Die Gläubigen haben bereits mehrere tausend Medaillen ausgeteilt, haben in Zweiergruppen die viele Haushalte von Graz besucht. Dazu kommen noch die regelmäßigen Apostolatstreffen alle drei Monate. Auch andere Projekte wurden in diesen 18 Monaten gestemmt: Flugblätter am Grazer Hauptplatz verteilt, eine CD mit Weihnachtsliedern vom Kirchenchor aufgenommen, ein Adventnachmittag mit Konzert hat viele neue Fremde in die Kirche gelockt ebenso wie das Sommertheater „Jedermann“. Und natürlich das regelmäßige Verteilen der Medaillen.
Dennoch ist das Apostolatstreffen am Pfingstmontag 2015 ein besonderes: Benjamin Aepli aus Wil (CH) stellt die neu organisierte Militia Immaculatae (MI) innerhalb der deutschsprachigen Priesterbruderschaft vor. Etwas über dreißig Gläubige sind anwesend und hören aufmerksam seinem bestens ausgearbeiteten Bildervortrag über das Leben von Pater Maximilian Kolbe und das Werk der MI zu.
Anschließend begibt sich die kleine Gruppe der Streiter Mariens in die Kirche St. Thomas um vor dem ausgesetzten Allerheiligsten das Weihegebet an die Unbefleckte zu sprechen. Dreißig Gläubige weihen sich in der Ganzhingabe an Maria als Werkzeug um Graz, die Steiermark und Österreich für den Christkönig zu gewinnen. Feierlich werden die Taufgelübde erneuert, auch das Apostolatsgebet von Graz wird gemeinsam gebetet. Es folgt der Segen mit dem Allerheiligsten und als Schlusslied – natürlich ein Preis an die Gottesmutter.
Ein großer Tag für Graz, eine wichtige Stunde: Die MI ist nun auch in Österreich offiziell gegründet. Möge Maria uns als Werkzeuge in ihren Händen gebrauchen! Es lebe die Immaculata!
Kontakt
Militia Immaculatae (MI-Österreich)
Priorat St. Thomas von Aquin
Kalvarienbergstr. 77
AT-8020 Graz
Österreich
E-Mail: graz(at)militia-immaculatae.info
Tel.: 01 / 812 12 06 33
Fax: 01 / 812 12 06 20
Internetseite der Kirche St. Thomas von Aquin auf https://thomaskirche.net
Maximilian Kolbe benannte die Mitglieder der MI nicht „Ritter“, weil sie aus sich selbst so besonders stark, tapfer und herausragend sind, sondern weil sie einer solch erhabenen Königin dienen, der nichts weniger als das Ideal des Ritters gebührt; des Ritters, der bereit ist, sich selbstvergessen hinzugeben für sein Ideal, für seine Königin. Der hl. Maximilian hat dieses Ideal so skizziert: Pro amore usque ad victimam – alles für die Liebe bis zur Hingabe des Lebens.
Da es sich um einen geistlichen Kampf handelt, sind Frauen und Männer gleichermaßen zu diesem Rittertum berufen.
Das Ideal des Ritters:
„Der Ritter ist beseelt von einem hohen Ideal. Er begnügt sich nicht mit Halbheiten, vorletzten Dingen; er will alles! Die Welt ist für ihn zu klein.“ (hl. Maximilian)
Nachdem er die Immaculata kennen und lieben gelernt hat, hat er seine Sendung erkannt, sich für sie einzusetzen, ihr Instrument zu werden, sich von ihr führen zu lassen. Diesen Willen bringt er durch die Weihe an die Immaculata zum Ausdruck. Er begnügt sich jedoch nicht mit einer Weihe, „sondern bemüht sich, soviel er kann, auch die Herzen anderer für sie zu erobern, damit auch die Herzen anderer sich ihr weihen“ (hl. Maximilian). Mit dem hl. Maximilian sagt er: „Ich lebe nur für die Seelen, das ist mein Auftrag!“
Maria führt den Ritter zu Christus, deshalb ist sein Leitwort: Die ganze Welt für Christus durch die Immaculata! Er sehnt sich danach, dass Christus auch in der Gesellschaft wieder anerkannt werde, im Bewusstsein, es gebe „kein anderes wirksameres Mittel (gegen die Übel der heutigen Zeit) als die Souveränität unseres Herrn wiederherzustellen“ (Pius X.).
Der Ritter lässt sich von der eigenen Schwäche und der Übermacht des Feindes nicht entmutigen. „Es gibt zwei Wege: die eigene Kraft oder Gottes Kraft. Alles kommt darauf an, welchen Weg wir gehen. Wenn die Ursache null ist (nämlich das Bauen auf eigene Kraft), dann wird auch die Wirkung null sein. Werden wir also auf uns selber bauen oder auf Gott?“ (hl. Maximilian). So ruft er mit David den Goliaths dieser Welt, welche Christus entthront haben, zu: „Du kommst zu mir mit Schwert, Lanze und Schild; ich aber komme zu dir im Namen des Herrn der Heerscharen, des Gottes des Heeres Israels, das du verhöhnt hast“ (1. Sam 17,45). Er setzt also sein Vertrauen nicht auf die Mittel und Weisheit dieser Welt, sondern allein auf Gott. Gleich David bedient er sich für diesen Kampf bestimmter Mittel, die in den Augen der Welt eine Torheit sind. Er vertraut auf die „Waffen“, welche ihm seine Herrin gegeben hat, insbesondere auf die Wundertätige Medaille und den Rosenkranz – die „Schleuder Davids“ (Pius XII.) und „das letzte Rettungsmittel“ (U.L. Frau von Fatima).
Unser Patron fasst dieses Ideal so zusammen: „Betrachten wir heute das Bild eines echten Ritters der Unbefleckten. Er verengt sein Herz nicht zu sich selbst, noch zu seiner Familie, zu seinen engen Verwandten, Freunden, Landsleuten, sondern er nimmt die ganze Welt hinein, alle und jeden einzelnen, denn alle ohne Ausnahme sind erkauft mit dem Blut Jesu Christi, alle – unsere Brüder. Allen wünscht er das wahre Glück, die Erleuchtung durch das Licht des Glaubens, Reinigung von den Sünden und ein von Liebe zu Gott entbranntes Herz, einer Liebe ohne Grenzen. Das Glück der ganzen Menschheit in Gott durch die Immaculata – das ist sein Traum.
Der Ritter der Immaculata ist ein Kämpfer für die Eroberung aller Herzen für sie! – Allen streckt er die liebende Hand entgegen, für alle betet er, für alle leidet er.“ (hl. Maximilian Kolbe)
Wenn auch Sie dieses Ideal anspricht, finden Sie auf den weiteren Unterseiten Informationen über die Aufnahme in die MI und die Ritter der Immaculata.
Wenn Sie die Aufnahme in die MI bereits gemacht haben, aber dieses Ideal mit der Zeit etwas in Vergessenheit geriet, finden Sie auf den weiteren Unterseiten wertvolle Hilfe, um es wieder neu zu beleben: Vielleicht finden Sie Anschluss in einer MI-Gruppe (Standorte), lesen unsere Zeitschrift oder abonnieren unseren Newsletter, um regelmäßigen Ansporn zu bekommen.
Geistige Gesundheit erlangen. Was hilft es dir und uns, wenn du deine geistige
Einstellung durch "NEGATIVES" leiten lässt. GAR NICHTS!
Bleib geistig gesund mit diesen Vorträgen von Prof. Tomislav Ivancic!
VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT! Befähigung zur Evangelisation
Eine Förderung als Jesus Christus Weltbürger/in, unberaubbar an der göttlichen Quelle Gottes hängend. "Heiterkeit in und mit bester Lebensstimmung"!
Besonders in diesem Teil 7 ist es interessant, wie das "Verzeihen ist ein Medikament" durch Jesus Christus, erklärt wird. In Europa und Österreich glauben wieder
Was sind die Eckpunkte einer neuen Arbeitskultur? Wie kann diese konkret aussehen?
Ist der Chef der Chef, oder ist die Wirklichkeit der Chef? Weil sonst die Mitarbeiter die Informationen so filtern, wie er es haben will, aber Millionen Euro schwere Investitionsentscheidungen abseits der Realität getroffen werden. Es geht um das produktive Anwenden von Wissen. Deswegen müssen die Hierarchien als Verantwortungsebenen zwar bestehen, aber Informationen durchlassen. Das wichtigste ist die Streitkultur: Es geht darum, um die bessere Lösung zu ringen, über die Verwendung von Ressourcen und über die Ziele zu streiten. Dafür braucht es eine bestimmte Kultur: Dass Ziele nicht nach egoistischen Kriterien, sondern aus der Perspektive des Gesamtnutzen verfolgt werden; dass fair gestritten wird, sachlich; dass Emotionen zugelassen und nicht als Schwäche des anderen ausgenutzt werden, aber doch vom Verstand her eingefangen; dass es trotz Unterschiede versöhnlich zugeht; dass das bessere Argument zählt und nicht Ansehen oder Beziehung zum Chef vom Sonntagnachmittag beim Golfen.
Welche Rolle spielen IT und Digitale Technologie?
Sie sparen Ressourcen und Zeit ein, wie schon immer in der Geschichte. Und es ist ein Prozess, der Jahrzehntelang läuft und schon einen großen Nutzen gebracht hat. IT und Digitalisierung sind wichtig, aber nicht die wichtigsten Themen: Am meisten bestimmt der Mensch hinter der Technik die Produktivität. Ich kennen kaum Unternehmer, die über einen Mangel an technischen Lösungen klagen – aber jeder Unternehmer klagt über mangelnde Fachkräfte, über unproduktive Streitereien, übersteigende Lohnnebenkosten. Da steckt der Mangel an Bildung, an guter Zusammenarbeit, an Gesundheit dahinter – und deshalb halte ich diese Themen für wichtiger als jene technische Sau, die gerade durchs Dorf getrieben wird.
Welche Bedeutung haben körperliche und geistige Gesundheit für den Wandel von Unternehmen?
Da ist einmal die Lebensarbeitszeit – wenn wir alle 90 Jahre alt werden, können wir nicht mehr mit 60 in Rente gehen. Aber bis 67, 70 oder gar 75 so arbeiten wie wir mit 37 gearbeitet haben, geht auch nicht. Das Geheimnis ist, dass wir weniger arbeiten werden, um länger arbeiten zu können. Wir brauchen eine Arbeitswelt, in der es möglich wird, gesund im Beruf alt zu werden. Wir müssen uns langsam zurückziehen statt von heute auf morgen in Rente zu gehen. Wir werden weniger Stunden arbeiten, Hierarchien herunterklettern, Verantwortung abgeben, vielleicht nur noch für bestimmte Projekte mit dabei sein. Das hält gesund, die Rente ist hochtoxisch. Und weil es nun in der Wissensgesellschaft um produktiven Umgang geht und in der Zusammenarbeit mit anderen Menschen die seelischen Schichten berührt werden, wird die seelische, die psycho-soziale Gesundheit wichtig als Grundlage für den Wohlstand.
Welche Anforderungen ergeben sich an Führungskräfte?
In Anlehnung an Kennedy: Man muss so schlau sein, Leute einzustellen, die viel schlauer sind als man selbst. Es gilt, zwei Widersprüche zu vereinen: Klare Verantwortlichkeit auf der einen Seite, aber eben auch Informationsdurchlässige Hierarchien auf der anderen. Wenn es an Führung fehlt, jeder macht, wozu er gerade Lust hat, sich alle selbst organisieren, dann endet das höchst unproduktiv im zerstrittenem Chaos. Andererseits töten Hierarchien, die nicht zum mitdenken und kommunizieren anregen, jede Produktivität ab. Es geht darum, dass alle ihren Blick und ihre Kompetenz einbringen, dass das bessere Argument gilt und nicht Status oder Beziehung. Dafür müssen sich Menschen entfalten können und gemäß ihrer Persönlichkeit und Eigenschaften eingesetzt werden. Da es mehr auszudiskutieren gibt, halte ich die wichtigste Anforderung an Führungskräfte, für eine gute Streitkultur zu sorgen.
Darf ich trotz grosser Probleme glücklich sein, so richtig unraubbar
glücklich sein,
so tief und herzlich unraubbar glücklich sein?
Klar doch! GOTT WILL IM GRÖßTEN PROBLEM , DAS MAN GERADE HAT -
GELOBT WERDEN!
Wir lernen von Kindesbeinen an, dass wir erst unsere Probleme lösen
müssen, um
anschließend glücklich sein zu können.
Noch heute frägt man sich, wer für dieses "Programm"
verantwortlich zeichnet.
Was war das für ein Schwachsinn!
Jesus Christus Software / Elektrogedanken
Wir haben ein Recht auf ein "Gdpek" Leben, auf ein "Urgeb"
Leben,
wir haben das Recht dazu ein Leben voller Neues zu erleben.
Die Talente
richtig einzusetzen, und gewaltig positiv alles zu probieren.
Jeder positive Einsatz im Leben wird von Gott gewollt sein.
Wir haben ein Recht auf ein Versager Leben, im Leben unberaubbar
zu versagen.
GOTT WILL IM GRÖßTEN VERSAGEN
G E L O B T werden. GEPRIESEN ZU
SEIN!
Wenn wir im größten Dreck liegen, im furchtbarsten Situationen,
und
gerade DORT WILL GOTT GELOBT WERDEN.
Bei voller Schüssel ist es sehr leicht GOTT ZU LOBEN!
Parallel Verse
Lutherbibel 1912
und saget Dank allezeit für alles Gott und dem Vater in dem Namen unsers
HERRN J
esu Christi,
Textbibel 1899
dankend allezeit für alles im Namen unseres Herrn Jesus Christus Gott dem
Vater.
Modernisiert Text
Und saget Dank allezeit für alles Gott und dem Vater in dem Namen unsers HERRN
Jesu Christi.
De Bibl auf Bairisch
Danktß yn n Got Vatern iederzeit für allss in n Nam von n Iesenn Kristn,
ünsern Herrn!
King James Bible
Giving thanks always for all things unto God and the Father in the name of our Lord
Jesus Christ;
English Revised Version
giving thanks always for all things in the name of our Lord Jesus Christ to God,
even the Father;
Biblische Schatzkammer
thanks.
Epheser 5:4
auch nicht schandbare Worte und Narrenteidinge oder Scherze, welche euch
nicht ziemen,
sondern vielmehr Danksagung.
Hiob 1:21
und sprach: Ich bin nackt von meiner Mutter Leibe gekommen, nackt werde ich wieder
dahinfahren.
Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN
sei gelobt.
Psalm 34:1
Ein Psalm Davids, da er seine Gebärde verstellte vor Abimelech, als der ihn von
sich trieb und er
wegging. Ich will den HERRN loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem
Munde sein.
Jesaja 63:7
Ich will der Gnade des HERRN gedenken und des Lobes des HERRN in
allem, was uns der
ie haben mich oft bedrängt von Jugend auf / - so soll Israel sagen -,
sie haben mich oft bedrängt von Jugend auf, / doch sie konnten mich nicht bezwingen.
Die Pflüger haben auf meinem Rücken gepflügt, / ihre langen Furchen gezogen.
Doch der Herr ist gerecht, / er hat die Stricke der Frevler zerhauen.
Beschämt sollen alle weichen, / alle, die Zion hassen.
Sie sollen wie das Gras auf den Dächern sein, / das verdorrt, noch bevor man es ausreißt.
Kein Schnitter kann seine Hand damit füllen, / kein Garbenbinder den Arm.
Keiner, der vorübergeht, wird sagen: / «Der Segen des Herrn sei mit euch.» - / Wir aber segnen euch im Namen des Herrn.
18. Ich habe diese Themen in einer Ausführlichkeit behandelt, die vielleicht übertrieben erscheinen mag. Aber ich habe es nicht in der Absicht getan, eine Abhandlung vorzulegen, sondern nur, um die bedeutende praktische Auswirkung dieser Argumente in der gegenwärtigen Aufgabe der Kirche zu zeigen. Sie alle helfen nämlich, einen bestimmten Stil der Evangelisierung zu umreißen, und ich lade ein, diesen in allem, was getan wird, zu übernehmen. Und so können wir auf diese Weise inmitten unserer täglichen Arbeit der Aufforderung des Wortes Gottes nachkommen: » Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch! « (Phil 4,4).
Ihr nennt mich MEISTER, so fragt mich doch.
Ihr nennt mich LICHT, so sehet mich doch.
Ihr nennt mich WEG, so folget mir doch.
Ihr nennt mich LEBEN, so suchet mich doch.
Ihr heißet mich WEISE, so glaubet mir doch.
Ihr heißet mich SCHÖN, so liebet mich doch.
Ihr heißet mich REICH, so bittet mich doch.
Ihr heißet mich EWIG, so trauet mir doch.
Ihr heißet mich BARMHERZIG, so hoffet doch.
Ihr heißet mich EDEL, so ehret mich doch.
Ihr heißet mich ALLMÄCHTIG, so dienet mir doch.
Ihr heißet mich GERECHT, so fürchtet mich doch.
Ihr heißet mich LIEBE, so folgt doch der Bahn,
denn wenn Ihr mich liebt
habt Ihr ALLES getan.
Gdpek die Idee - Frohsinn macht Urgeb
Leben mit sonntägigem Kirchenbesuch bei Gott ist nicht der Obsoleszenz ausgesetzt, macht frei und unberaubbar froh, wo ein Mensch nicht nur um sich selber kreist und nur sich selber kennt, also als purer Egoist lebt, sondern auch den neben sich sieht, und spürt, was ihm fehlt und zu helfen versucht, großherzig, weitherzig.
Das Sprichwort ist wahr:
„Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu anderer Glück, Freude, die wir andern geben, strahlt ins eigene Herz zurück.“
Obsoleszenzes Leben ist einem geplanten Ablaufdatum ausgesetzt, Gottes Liebe ist gegen eine Obsoleszenz - Abtreibung, das Leben schon von Anfang an auszulöschen, erst gar nicht zu einer Obsoleszenz kommen zu lassen sondern vor der Obsoleszenzen Haltung Obsoleszenz - denken und handeln. Jesus ist nach seiner "Obsoleszenz" durch die Römer am dritten Tage wieder Auferstanden.
Für reife Menschen die sich als solche erkennen können, wartet Jesus Christus am Sonntag in der Kirche bei der heiligen Messe. Pubertär richtig entwickelte Menschen gehen am Sonntag gerne in die Kirche. (Ausnahmen bestätigen die Regel)
Jesus sagt: "Ihr nennt mich MEISTER, so fragt mich doch - Leben ohne Gott ist wie eine Gitarre ohne Koffer - Wie ein Apfel ohne Schale - Wie ein Auto ohne Reifen - Leben ohne Gott ist wie ein Ofen ohne Holz - Leben ohne Jesus Christus ist wie ein Heft ohne Seiten - Ein Leben ohne Gott ist wie Radio ohne Musik! (www)
"ökumjesus"
Christus wurde ans Kreuz genagelt. Der evangelische Dom zu Lübeck befindet sich am Südrand der Altstadt. Die Hansestadt Lübeck liegt im Südosten Schleswig-Holsteins an der Ostsee. Sie hat 212.000-Seelen Einwohner. Im Dom predigt der lutherische Landesbischof des Sprengels Holstein-Lübeck der Nordelbischen Evangelisch-lutherischen Gemeinschaft. In dem ursprünglich katholischen Dom finden sich die folgenden Lübecker Christusklagen:
Liebe getaufte Menschen, der größte Teil von uns sind unraubbare getaufte Christen, also dürfen wir auch am Sonntag in die Kirchen gehen und zeigen so unsere Verbindung zu Jesus Christus. Orthodoxe Christen, evangelische Christen leben auch hier in Europa und gehen zu ihrer Glaubensgemeinschaft. Jeden Sonntag stehen die Kirchen für uns offen. Zeigen wir es den vielen Menschen, daß ein gesunder unraubbarer Glaube, einen gesunden unberaubbaren angenehmen Geist hervorbringt. Nehmen Sie Teil an dieser Idee, "Jesus Christus liebt UNS" "Er, Jesus lebt IN UNS - UNRAUBBAR JETZT"
Jesus im Facebook - Jesus im Fässbuch - Jesus Christus im Fäßbuch Jesus Christus im Fesbuch
Die Weisheit Jesus Christus!
Wir getaufte Menschen gehen auch deshalb jeden Sonntag in die Kirche, erstens feiert Jesus dort Eucharistie mit uns, und weiters hört man von seinen Gleichnissen. Die Dynamik des Gegensätzlichen macht sich schon damals Jesus Christus zu eigen. Jesus Christus Gleichnisse sagen alles und zwingen zu nichts. Sie legen Gott und die Menschen nicht fest und führen beide aufeinander zu. Sie stellen niemanden an den Pranger und machen ganz klar, was gut und was böse, was richtig und was falsch ist. Die Gleichnisse Jesus öffnen die Augen, weil sie das Allerheiligste nicht zu Markte tragen, sondern es so geheim halten, wie es ist. Sie verschließen die Augen, damit ein neuer Blick riskiert werden kann.
Sonntag für Sonntag hören wir und lernen wir von diesen Gleichnissen, die wunderbare Lebensführungen sein können.
Interessengemeinschaft unberaubbarer "Glücksvereinter" und unraubbarer " Glücklichvereinter" Menschen!
O Jesus! Sanft und demütig von Herzen, höre mich.
Von dem Wunsch, geschätzt zu werden, befreie mich o Jesus.
Von dem Wunsch, geliebt zu werden, befreie mich o Jesus.
Von dem Wunsch, erhoben zu werden, befreie mich o Jesus.
Von dem Wunsch, geehrt zu werden, befreie mich o Jesus.
Von dem Wunsch, gelobt zu werden, befreie mich o Jesus.
Von dem Wunsch, bevorzugt zu werden, befreie mich o Jesus.
Von dem Wunsch, um Rat gefragt zu werden, befreie mich o Jesus.
Von dem Wunsch, Zustimmung zu finden, befreie mich o Jesus.
Dass andere mehr geliebt werden als ich -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Dass andere höher geschätzt werden als ich -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Dass andere mehr geliebt werden als ich -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Dass andere auserwählt werden und ich leer ausgehe -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Dass andere Lob erhalten und ich übersehen werde -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Dass andere mir in allem vorgezogen werden -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Dass andere heiliger werden als ich,
vorausgesetzt, daß ich so heilig werde, wie ich soll -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Vor der Furcht, erniedrigt zu werden, bewahre mich o Jesus.
Vor der Furcht, verachtet zu werden, bewahre mich o Jesus.
Vor der Furcht, getadelt zu werden, bewahre mich o Jesus.
Vor der Furcht, verleumdet zu werden, bewahre mich o Jesus.
Vor der Furcht, vergessen zu werden, bewahre mich o Jesus.
Vor der Furcht, ausgelacht zu werden, bewahre mich o Jesus.
Vor der Furcht, Unrecht zu erfahren, bewahre mich o Jesus.
Dass andere mehr geliebt werden als ich -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Dass andere höher geschätzt werden als ich -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Dass andere mehr geliebt werden als ich -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Dass andere auserwählt werden und ich leer ausgehe -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Dass andere Lob erhalten und ich übersehen werde -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Dass andere mir in allem vorgezogen werden -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
Dass andere heiliger werden als ich,
vorausgesetzt, daß ich so heilig werde, wie ich soll -
Jesus gewähre mir die Gnade, das zu wünschen.
O Jesus! Sanft und demütig von Herzen, höre mich.
(Text nach Kardinal Rafael Merry del Val, 1865-1930)
Rafael Kardinal Merry del Val war in der Tat ein Mann des Gebets. Jeden Tag sprach er nach dem Lesen der Messe die von ihm verfassten «Litaneien der Demut», die erst nach seinem Tod bekannt wurden. In ihnen offenbart sich eine Seele, die Unseren Herrn innig liebt und seine Erniedrigung in der Passion regelmäßig betrachtet hat. Nach Demut und niemals nach äußeren Ehren strebend, wollte er im Dienste Gottes für die Augen der Welt unsichtbar werden.
Er schrieb: «Unser Herr hat dreißig Jahre seines Lebens darauf verwandt, die Demut häuslicher Tugenden zu lehren, um deren Bedeutung begreiflich zu machen und die Gnade zu erlangen, dass man ihm nachfolgt. Die erste und größte Lehre Jesu Christi ist die Demut: die Demut des Geistes, des Willens und des Herzens. Wir müssen uns bemühen, die Herzensdemut Jesu, seine Einheit mit dem Vater, seine Hingabe und seine Folgsamkeit dem Willen des Vaters gegenüber nachzuahmen. Überlasst euch wie Er dem Willen des Vaters, in den kleinen wie in den großen Dingen, in den Mühen eines jeden Tages, in den Widrigkeiten und Schwierigkeiten des Lebens. Nehmt die Mühen aus der Hand des Herrn und aus Liebe zu Ihm entgegen und seht in dem Trost, den Er euch spendet, den Beweis seiner barmherzigen Liebe.»
Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.)
„Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schaden, denn sie werden sprechen: ‚Wenn der Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt, dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘
Das Glück des Menschen –
ich habe seine tiefsten Gründe gesucht,
und das habe ich herausgefunden:
der Grund liegt nicht im Geld,
nicht im Besitz, nicht im Luxus,
nicht im Nichtstun, nicht im Geschäftemachen,
nicht im Leisten, nicht im Genießen.
Bei glücklichen Menschen
fand ich immer als Grund
tiefe Geborgenheit,
spontane Freude an den kleinen Dingen
und eine große Einfachheit.
Ich habe mich immer gewundert:
Bei glücklichen Menschen fehlt die
verrückte Gier.
Niemals fand ich bei glücklichen Menschen,
dass sie ruhelos, gehetzt, getrieben waren,
niemals den Hang zur Selbstherrlichkeit.
Gewöhnlich besaßen sie
eine gehörige Portion Humor.
Ich lebe, um anderen Menschen und mir Freude zu bereiten.
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