Errungenschaften
die heute immernoch für unser Alltägliches Leben eine Bedeutung haben
die heute immernoch für unser Alltägliches Leben eine Bedeutung haben
In Geinsheim wurde zu jeder Zeit Handel betrieben. Von Schreibwaren über Haushaltswaren, Gartenbedarf und Wollwaren. Bäckereien, Metzgereien und Lebensmitteleinzelhandel. Wir hatten alles! Bis wir durch den Wandel der Zeit der Standort Geinsheim nicht mehr rentabel war und auch die Nachfolge ausblieb. Mit Ansiedlung des Wasgau Marktes ist nun erneut die Grundversorgung gesichert. Auch wenn diese Ansiedlung für den Ort im Gesamten eine große Bereicherung darstellt, möchten wir dem örtlichen Leser nahelegen, die örtlichen Betriebe durch Kauf saisonaler und regionaler Waren zu unterstützen.
Jahrhunderte lang verlief die Strecke von Neustadt nach Speyer durch Geinsheim. Die Bundesstraße B39 durchtrennte gegen Ende des 20. Jhd den Ort regelrecht aufgrund des immensen Verkehrsaufkommens. Der Durchfahrtverkehr war eine Gefahr für Jung und Alt.
2005 Umgehungsstraße
2006 Radweg nach Gommersheim
2012 Radweg nach Haßloch
In Geinsheim war in der Vergangenheit kein Spielplatz vorhanden. Auf politischer Seite viele Jahre für unnötig erachtet formierte sich in der Bürgerschaft ein Verein um Helga Kern (Ortsvorsteherin 1999-2004), der sich des Mangels annahm. Seit 1990 wird der Spielplatz vom Förderverein Geinsheim aktiv begleitet und durch finanzielle Unterstützung stetig ergänzt und erneuert.
Erstes Gemeindehaus mit barrierefreiem Eingang. Geplant und gebaut für die ganze Gemeinde. Mit Küche, Kegelbahn, Werkraum und vielem mehr, bot das Pfarrheim für jede Altersgruppe die passende Möglichkeit.
Eine Gruppe mit 40 Kindern, 2 Erziehern und einem "Plumbsklo". Zuvor im Untergeschoss des katholischen Schwesternhauses untergebracht, wird dem Drängen nach mehr Platz und sanitären Anlagen nachgegeben und der neue Kindergarten entsteht im Pflanzgarten des Schwesternhauses.
Mit dem Kauf des ehemaligen Geither'schen Anwesens hat die Ortsgemeinde die Möglichkeit einen Versammlungsraum zu stellen. Eine ausgediente Militärbaracke wird aufgestellt am Platz der heutigen Festhalle.
Für ungefähr 100 Jahre fand in Geinsheim keine Erweiterung des Wohngebiets trotz massiver Wohnraumknappheit statt. Erst mit dem dem Eintreffen der "Heimatvertriebenen" und der Wahl Karl Ramsels zum neuen Bürgermeister begann der stufenweise Zubau.
1950 Blumenstraße
1958 Wendelinusstraße
1965 Am Hägfeld/Dr.-Haußner-Straße
1985 Am Kolbenstein/Oberdörfer Weg
1993 Im Birkig (Hirschgarten)
1998 "Heiligenviertel" (Hägfeld West)
www.heimatverein-geinsheim-nw.de/geinsheims-geschichte/