3.3.2026
Zwei E-Mails an einen Bekannten:
Herzlichen Dank für Deine guten Worte!
Der heilige Franz von Sales sagt, dass dort wo Lärm ist, der Heilige Geist nicht ist. Mir scheint, der Böse versucht heute alles, damit die Menschen nicht zur inneren Ruhe, nicht zum inneren Frieden finden, denn im Innersten unserer Seele wartet Gott auf uns. Es ist so wichtig, in seine eigene Seele einzukehren, dort bei unserem guten Gott in Ruhe zu verweilen.
Die heutige Arbeitswelt fördert nicht die innere Einkehr. Da kann ich Dich gut verstehen. Bei mir ist dies besser, da ich Frührentner bin, als Nachhilfelehrer und als Buchautor arbeite. Da kann ich mehr Möglichkeiten zur inneren Einkehr finden, aber leider nütze ich diese Möglichkeiten oft zu wenig. Ich bitte Dich darum um Dein Gebet, damit ich innerlicher werde. Herzlichen Dank!
In Gott mit Dir verbunden,
Adolf
Herzlichen Dank für Dein Gebet und Deine guten Worte! Ich bete auch für Dich. Lassen wir uns nicht von anderen Menschen frustrieren oder gar entmutigen. Es ist ja immer der Teufel, der uns entmutigen will und dies tut er auch durch andere Personen. Auch wenn andere Menschen zu hohe Anforderungen und Erwartungen an uns haben, sollten wir zwar versuchen, alles gut zu machen, aber wir sollten nicht versuchen, alles perfekt gemäß der Wünsche anderer zu machen. Wer viel Menschenfurcht hat, versucht immer, es allen recht zu machen, weil er Angst vor Kritik hat. Übergeben wir Jesus all unsere Menschenfurcht und versuchen wir immer auf das zu schauen, was Gott von uns will! Wir wollen Gott gefallen und nicht anderen Menschen.
In unserem guten Gott mit Dir verbunden,
Adolf
5.3.2026
An der Substanz der Lehre darf die Kirche nichts ändern. Dies hat sie aber leider getan, indem sie Ehebrechern in Einzelfällen den Kommunionempfang erlaubt, was 2000 Jahre lang streng verboten gewesen ist. Wer im Zustand einer schweren Sünde die heilige Kommunion empfängt, begeht ein Sakrileg. Amoris Laetitia mit der Interpretation von Papst Franziskus bezüglich des Empfangs der Sakramente für Ehebrecher muss unbedingt rückgängig gemacht werden. Solange Papst Leo dies nicht tut, stimmt er mit Papst Franziskus überein. Und wie sehr schadet dies der Glaubwürdigkeit der Kirche!