Vor etwas mehr als einem Jahr begann meine Suche mit diesem Satz. Ich habe nicht wirklich erwartet darauf eine ernsthafte Antwort zu bekommen. Es war eher ein Spaß als dass ich mir davon tatsächlich etwas versprochen habe. Vielmehr habe ich erwartet, dass mir eine Armee von Möchtegern-Subs schreiben würde. Alle in der Hoffnung, mal eben eine schmutzige Fantasie zum Masturbieren zu haben. Und so war es auch, fast.
Dieses eine Mädchen. Sie schien es ernst zu meinen. Also trafen wir uns. Vorsichtig zu erst. Ich hatte keinen Grund, ich auch nur ein Wort zu glauben und sie wollte natürlich nicht in die Hände eines Axtmörders geraten. Sie ließ sich also covern, ich hab ihr sogar dazu geraten. Und ich, naja ich blieb dabei, jedem ihrer Worte zu misstrauen. Gleichzeitig machte ich ihr deutlich, dass es mir erst mit einem menschlichen Haustier sei. Es sollte auch nicht primär um Sex gehen. Diese Erklärung nahm sie mit geradezu leuchtenden Augen auf.
Wir haben sonst nur oberflächlichen Kontakt. Aber wenn sie Sorgen hat, reden wir viel, manchmal sogar stundenlang. Ihrem Freundeskreis hat sie natürlich nichts von dieser besonderen Beziehung erzählt. Außer der einen Freundin die sie damals gecovert hat. Aber auch die weiß nicht alles, wer würde das schon verstehen.
Seitdem verbringt sie ein oder zwei Wochenenden im Monat bei mir. Anfangs habe ich sie sogar an “unser nächstes Treffen” erinnern müssen, inzwischen ist es öfter mal anders herum. Heute ist Freitag und so ein Treffen steht heute auch wieder an. Ich warte auf sie am Bahnhof und umarme sie herzlich als sie an meinem Auto ankommt. Ihre wenigen Sachen verstaut sie im Kofferraum. Wir beide wissen, dass sie nicht viel braucht.
Dann fahren wir zu mir nach Hause. Während der fahrt redet sie viel über die Dinge, die ihr im Alltag passieren und was ihr alles passiert. Ich versuche, so gut es geht, mitzukommen und mitzureden ohne meine Gedanken von der Straße zu lösen. Dann kommen wie bei mir an und steigen aus. Ich gebe ihr noch ihre kleine Tasche und gehen hinein. Plötzlich wird sie still. Dann schaue ich ihr tief in die Augen. “Bist du soweit?” frage ich mit einem sanften Lächeln im Gesicht. Ihr Nicken beantworte ich mit einer festen Umarmung. “Dann bis Sonntag”
Mit diesen Worten beginnt unsere Session, die das ganze Wochenende dauern wird. Sie zieht sich ohne zu Zögern komplett aus und geht auf alle Viere. Ich streichel ihr über den Kopf und dann über ihren Hintern “Braves Mädchen.” Langsam gehe ich zur Couch. Langsam deshalb damit sie mir folgen kann. Auf dem Couchtisch liegen schon diverse Sachen bereit. Darunter Ihr Halsband, ihr Schwanz und Schoner für Handgelenke und Knie. Ich lege ihr alles an und schaue sie sehr zufrieden an jetzt ist sie zu einem Haustier geworden.
Ich setze mich auf die Couch und will gerade neben mir auf die Couch klopfen da geht sie schon auf die Couch und rollt sich da zusammen wo ich hinhauen wollte. Also streichle ich sie wieder statt auf die Couch zu hauen und setzte mich. Immer wenn ich meine Hand wegnehmen will, greift sie danach und hält sie ganz fest. Also lasse ich sie irgendwann einfach liegen.
Und so verbringen wir das Wochenende. Wie ein Mann mit seinem Haustier. Sie frisst und schläft auf dem Boden und reden die ganze Zeit kein Wort. Nur ab und an macht sie Laute um Freude oder Missfallen zu zeigen. Und dann am Sonntagabend ist alles wieder vorbei. Ich setze mich mit ihr wieder auf die Couch, genau da wo es begonnen hatte, und nehme ihr nach und nach alles wieder ab. Dann streichle ich ihr über die Wangen und flüstere “Komm zurück.” mit diesem Ritual beenden wir das Spiel immer. Sie legt ein Lächeln auf und nickt. Das ist ihre erste menschliche Geste seit Freitag. “Geht es dir gut?” frage ich nach. Sie ist ja jetzt nicht mehr mein Haustier. Mit dem selben, freudigen, Nicken beantwortet sie auch diese Frage.
Wir sitzen noch eine Weile einfach auf der Couch. Oder besser: ich sitze und sie hat sich für etwas entschieden, was auch eine Yoga-Position sein könnte. Irgendwann ist sie auch soweit, dass sie sich wieder hinsetzt. Bis es dann Zeit wird, sich fertig zu machen. Ich helfe ihr aufzustehen und sie zieht sich wieder an. Das erste mal seit ihrer Ankunft. Kurz bevor wir das Haus verlassen spricht sie das erste Mal wieder. “Danke, das war toll.” Darauf hin umarme ich sie nochmal ganz fest und wir gehen raus zum Auto. Mit dem Einstieg hat sie ihre Rolle einfach wieder abgeworfen und wir reden darüber was sie in der nächsten Woche erwarten wird. Am Bahnhof angekommen umarmen wir uns nochmal und verabschieden uns mit den Worten “Bis zum nächsten Mal.” Und dann muss sie los rennen um ihren Zug zu bekommen.
Auch dieses Mal beginnt alles wie immer. Sie redet während der Fahrt wie ein Wasserfall. Ihre Freundin, zufälliger Weise die, von der sie damals gecovert wurde, hat wieder einmal Stress mit ihrem Freund. Er ist allem Anschein nach „ein Arsch“. Da bahnt sich wohl eine Trennung an. Ich rate ihr, Hilfe anzubieten sobald welche gebraucht wird aber sich nicht in die Beziehung der beiden einzumischen. Die beiden müssen das irgendwie miteinander klären und ohne fremden Einfluss.
Dann kommen wir an und gehen hinein. Mit meinem gewohnten „Dann bis Sonntag“ schüttelt sie wieder alle Gedanken von sich und ist mein Haustier. Auf allen Vieren folgt sie mir zu meinem Couch-Tisch auf dem wieder alles bereit liegt. Zuerst lege ich ihre das Halsband an, worauf sie mit einem freudigen Laut antwortet. Für den Plug mit Schwant lasse ich mir dieses Mal etwas mehr Zeit. Ich drücke ihn immer wieder ein bisschen hinein und lasse ich wieder raus gleiten.
Ihre Laute verwandeln sich dabei nach und nach von einfacher Freude, über Erregtheit, zu Lust. Dann lasse ich den Plug komplett hinein gleiten. Augenblicklich lässt sie sich auf den Boden fallen und dreht sich auf den Rücken. Ich streichle Ihre Brüste ein wenig, begleitet mit einem sanften „braves Mädchen“. Ich mache noch ein bisschen weiter, dann lege ich ihr den Rest der Sachen an.
„Komm hoch“ sage ich zu ihr, ohne wirklich zu erwarten, dass sie das auch sofort tut. Ich nehme also ihren Quietschball und drücke ihne zusammen. Dass mache ich immer wenn ich mit ihr spielen will. Sie geht, ein bisschen missmutig, wieder auf alle Viere. Dann lasse ich den Ball, in ihr vorbei, durch die Wohnung rollen. Sie schaut ihm erst hinterher und blickt mich dann fragend an. „Na los hol ihn.“
Ein wenig missmutig krabbelt sie los zum Ball. Sie nimmt ihn mit dem Mund auf und kommt zurück zu mir. „So ein braves Mädchen“ sage ich ihr und begleite es mit einem Streicheln zwischen ihren Beinen. Dann höre ich wieder auf worauf hin sie traurige Laute von sich gibt. Und wieder rolle ich den Ball. Dieses mal flitzt sie hinterher ohne dass ich etwas sagen muss und bringt ihn auch wieder zurück. Dafür bekommt sie auch direkt wieder ihre Belohnung.
Wir spielen noch eine Weile so, bis es dann doch etwas langweilig wird. Dann setze ich mich quer auf die Couch und lege die Beine hoch. Sie kommt mir hinterher gekrabbelt und legt sich vor der Couch auf den Rücken. Dann winkelt sie die Beine an und öffnet selbige sehr weit. Ich schau dazwischen und sehe jede Menge Feuchtigkeit.
Ich streichle sie dort noch ein bisschen und schaue sie dabei an. Mit geschlossenen Augen versucht sie, sich ganz auf ihre Belohnung zu konzentrieren. „Möchtest du da was drin haben?“ Auf diese Frage hat sie wahrscheinlich gewartet. Sie gibt einige sehr energische Bestästigungslaute von sich. Also stehe ich auf und hole ihren Lieblingsdildo aus dem Schlafzimmer. Ich habe jede Menge Spielzeug für sie. Lust ist ohnehin ein sehr bestimmender Faktor für uns Ich nutze sie zur Erziehung und Belohnung. Dennoch hatten wir über die ganze Zeit keinen Sex. So wie ich es ihr damals versprochen habe.
Als sie mich mit ihrem liebsten Spielzeug zurück kommen sieht, fängt sie an sich vor Freude auf dem Boden zu winden und schaut den Dildo verliebt an. Ich setze mich wieder auf die Couch und beginne, den Dildo langsam in sie einzuführen und ich bleibe bei langsamen Bewegungen. Immer wenn sie versucht mehr zu bekommen, bewege ich ihn gar nicht mehr. Nach einer Weile süßer Qual schreit sie „Miauuuu“. Da ein Haustier nicht spricht, ist das unser Zeichen, für ihre Bitte kommen zu dürfen. Ich antworte auf ihre Bitte, indem ich den Dildo aus ihr herausziehe. „Heute Abend, wenn du brav bist.“ ist mein Kommentar dazu.
Sie schaut erst etwas etwas böse fängt sich dann aber wieder. Ich streichle sanft ihre Wange. „Brauchst du einen Keuschheitsgürtel?“ frage ich sie, denn sie alleine darf sich nicht berühren oder befriedigen. Nach kurzem Überlegen lehnt sie dann aber aber und stellt sich wieder auf alle Viere. Ich muss ganz unwillkürlich grinsen und bin, mal wieder, äußerst zufrieden mit ihr. Dem verleihe ich Ausdruck, indem ich ihren Hintern streichle und ihre liebsten Worte sage „Braves Mädchen“