Mit nur einem Finger lasse ich sie spüren, dass ich sehr genau weiß wie ich sie berühren muss. Dieses Wissen nutze ich auch schamlos aus. Ihr immer schwerer werdende Atem gibt mir auch Recht. Sie windet sich in ihrer Lust und scheint gar nicht mehr zu spüren, dass ihre Hände gefesselt sind. Dann entflieht ihr ein kleiner Seufzer und ich nehme mein Hand weg. Darauf hin bäumt sie sich auf und macht sehr deutlich, dass sie mehr will. Mit den Fingerspitzen erkunde ich den Rest ihres Körpers. Ich lasse sie über ihren Bauch und dann über die leichten Hügel ihrer verhüllten Brüste wandern. Ich streichle sie dort, wo ich trotz BH ihre Nippel fühle und flüstere „Ohne Erlaubnis gibt es keinen Orgasmus“.
Ein erneuter, lauter, Seufzer geht durch den Raum. Gefolgt von einem deutlichen „Ja, Herr“. Meine Hand wandert also wieder nach unten und sorgt dort für mehr von der Feuchtigkeit, die sich dort in einem leichten mit einem Fleck auf den Hot Pants abzeichnet. Ach dieses mal berühre ich nicht ihre Hautt sondern nur ihre Untewäsche. Und dennoch bittet sie kurz darauf „Darf ich?“ ein bisschen amüsiert entgegne ich „Da fehlte ja wirklich alles. Wo war das ‚Herr‘“ ich gebe ihr einen leichten klaps zwischen die Beine, was sie mit einem Jammern beantwortet, dann streichle ich sie weiter. „Wo war das ‚bitte‘“ gefolgt von einem weiteren Klapps mit dem erwarteten Jammern. „Und was willst du dürfen?“ ein dritter Klapps trifft ihre Scham. Das Jammern kann sie sich dieses mal aber verkneifen. Auch dieses mal verwöhnt mein Finger ihren Kitzler direkt danach weiter. Und einige Momente später folgt ein „Darf ich bitte einen Orgasmus haben, Herr?“ Diese Frage löst fast schon euphorische Gefühle in mir aus, „Braves Mädchen. Ja, darfst du.“ ist das einzige was ich noch sagen kann.
Kurz darauf gleitet sie in den ersten Orgasmus, den sie unter meiner Führung erlebt. Untermalt durch ihr Stöhnen wechseln sich Aufbäumen und zusammen Sacken Immer wieder ab. Am Ende bleibt sie dann einfach still liegen und legt ein zufriedenes Lächeln auf. Jetzt nehme ich meine Hände wieder von ihr. „Was sagt man, wenn man etwas bekommt?“ frage ich, um ihr ein weiteres mal zu zeigen, dass ein Orgasmus für sie nichts Selbstverständliches ist. Daraufhin sieht sie mich mit einem verträumten Blick an und bringt ein „Danke, Herr.“ hervor, ohne ihr Lächeln abzulegen.
Ich streichle ihr sanft über die Wange. „Du hast gerade kennengelernt wie du als Sklavin belohnt wirst. Und solange du immer brav gehorchst wirst du auch ganz oft belohnt.“ Nach einem kurzen Moment schaut sie mich mit einem zufriedenen Lächeln an und sagt „Das mag ich.“ Und diese Aussage ist so offensichtlich und selbstverständlich, dass sie auch mir ein belustigtes Lächeln entlockt. „Das hab ich mir schon gedacht. Sonst wäre es ja auch kaum eine Belohnung, oder?“ Mit einem breiten Grinsen antwortet sie „Stimmt.“ Für einen kurzen Moment schließt sie die Augen. „Machst du mich jetzt los?“ fragt sie etwas ungeduldig. „Auch das gehört dazu, Sklavin zu sein. Du weißt nicht was als Nächstes passiert oder wann etwas passiert.“ Mit einem leicht schmollenden Gesicht nickt sie kurz schaut die Decke an.
Ich lege meine Hand auf ihren Oberschenkel und entdecke auch an mir ein Lächeln. Was für eine seltsame Reihe von Zufällen, die sie zu mir geführt hat. Und jetzt liegt sie einfach hier und hat sich mir ausgeliefert. Ganz unbewusst fange ich an, ihren Oberschenkel zu kraulen. Ich würde diesen Moment gerne einfrieren, damit er für immer anhält. Natürlich geht das nicht aber wünschen kann ich es mir ja trotzdem. Aber für den Moment will ich sie noch ein bisschen ärgern. Ich stehe auf und entferne mich von dem Tisch und ihr.
Langsam gehe ich zum Kühlschrank und hole mir ein Wasser. Ich bin nicht wirklich durstig aber ich mag sie gerne ein bisschen alleine dort liegen lassen. Sie ist so eine schöne Dekoration, wie sie da liegt. Es wäre doch schade, dass jetzt schon wieder aufzugeben. Mit diesem Gedanken wende ich mich von ihr ab. Und nehme mir das Buch, an dem ich schon länger lese. Damit bewaffnet sich mich auf die Couch und fange an zu lesen. Der Schönheit auf dem Tisch widme ich dabei keine Aufmerksamkeit mehr.
Es ist aber kein Roman, sondern ein Sachbuch, das ich mir damals wegen meiner Arbeit gekauft habe. Ich bilde mich gerne weiter und habe Freude an meiner Arbeit. Ich denke, diese beiden Dinge sind es, die mich wirklich definieren. Meine Arbeit, bei der es mir schwer fällt sie nicht gleichzeitig als mein Hobby anzusehen und dass ich es unglaublich genieße eine Sklavin zu halten und über sie zu bestimmen. Es macht mich irgendwie vollständig.