Rosarot eingezeichnet ist der Lauf des Lolibachs, der am kleinen Weiher in Bildmitte vorbeiführt (Bild Geo View BL, 2021)
Natur- und Vogelschutzverein (NVD) beim Mähen im Oktober 2020
Der Weiher versteckt im üppiger Vegetation
Der NVD mäht die Feuchtwiesen rund um den Weiher jeden Herbst und lässt das Schnittgut abführen. Die Abbildung zeigt das Gebiet nach der Mad Ende Oktober 2020.
Tiefwinterlich im Januar 2021
Üppig wachsend und blühend im Juli (2021). Auffällig blühen Blutweiderich, Mädesüss und Gilbweiderich, in in den umliegenden Flächen kommen nur noch wenige Pflanzen zur Blüte.
Im Sommer 2021 mit viel Mädesüss. Blick Richtung Sieldung Lolibach (Sommer 2021)
Bei eisigen Temperaturen am 28. Februar 2022
Ausheben weiterer Wasserflächen im November 2022 durch P. Büeler und D. Grass.
Die freie Wasserfläche wurde etwa verdoppelt, die Erde in zwei Haufen am Rand der Fläche aufgeschichtet.
Im Juli 2023 sind die neuen Wasserflächen schon stark eingewachsen.
Im Januar 2024 nach Mad im Herbst 2023
Loliweiher im August 2024
Blutweiderich, Gilbweiderich und Mädesüss in Blüte
Die gelbe Schwertlilie Im Frühjahr 2021
Schwertlilienblüte im Detail
Loliweiher mit Gilbweiderich (Lysimachia vulgaris) in üppiger Blüte und Sumpfhornklee (Lotus penduculatus) im Vordergrund (24. Juni 2024)
Frösche im Februar 2019
Laich im Frühjahr 2020
Laich am 20. Februar 2025 zwischen den Carex Schösslingen
Laich frisch geschlüpft am 12. März 2025
Ein zuwandernder Molch im Frühling 2019
Ringelnatter 2022: Ringelnatter auf des Such nach Essbarrem.
Graureiher, ein häufiger Gast
Storch im Spätfrühling in der Wiese
Stroch im März 25, hält wohl Ausschau nach Fröschen
Beim Mähen der Feuchtwiese entdeckt man immer wieder Besonderheiten: Im September 2022 war es ein Totenkopfschwärmer (Acherontia atropos), der ins Wassser fiel, sich wieder befreite und sich an dem Halm einer Binse zum Trockenen festhielt.
Grösse und Zeichnung beeindrucken gleichermassen. Das Tier ist wohl auf Wanderschaft Richtung Süden.
Eine Gottesanbeterin (Mantis religiosa) entdeckt von Angelika C. anlässlich des Weihermähens mit Lonza - Mitarbeiter/innen 2023
Libellen fliegen ab Juni um die Wasserflächen herum und wagen sich auch manchmal weiter weg. Hier ein Flugbild der grossen Königslibelle (Anax imperator) mit auffallend blauem Hinterteil und dunklem Längsstrich.
Der Weiher ist von Algen dicht überwuchert.
Vierfleck (Libellula quadrimaculata)
Hufeisen-Azurjungfer (Coenagrion puella)
Blauflügel-Prachtlibelle (Calpoterix virgo)
Grosse Königslibelle (Anax imperator)
Grosser Blaupfeil (Orthetzrum cancellatum)
Die zarte Hufeisen-Azurjungfer hält einmal still für einen Schnappschuss (Foto von Tobias P.rager Juli 24).
Die behäbige Vierfleck-Libelle ruht sich aus (Foto Tobias Prager Juli 24).
Das Weibchen des grossen Blaupfeils hier etwas abseits des Weihers bei den Panzersperren fortografiert. Auffallend die ganz durchsichtigen Flügelpaare und der gelbe Hinterleib (Foto Juli 24).
Die gemeine Winterlibelle (Sympecma fusca) schwirrt im April über dem Wasser.
Hier zwei Tiere aneinandergehängt zur Eiablage
Die frühe Adonislibelle (Pyrrhosoma nymphyula) taucht schon Mitte April 2025 als zartes fleigendes rotes Stäbchen über der Wasserfläche auf.
Hier die Adonislibelle bei der Eiabgabe am 3. Mai 2025
Im März 2025 musste die Solarpumpe ersetzt werden durch ein neues Produkt. Die Betriebsanleitung ist unter dem folgenden Link verfügbar: Betriebsanleitung Heissner Solarpumpe SL760-L