...und es tut sich...nichts!
Es ist mittlerweile überfällig, dass Ignoranten für ihre Fehler verantwortlich gemacht werden!
Es ist mittlerweile überfällig, dass Ignoranten für ihre Fehler verantwortlich gemacht werden!
Chronologisch sind hier die Unterlassungen, die Betriebsblindheit von Polizei und Stadtverwaltung gelistet.
Gefahrenstellen, Mängel und Verschmutzungen, die seit Jahren „übersehen“ werden,
teils aus Gleichgültigkeit, teils als Trotzreaktion geduldet, ja sogar gefördert durch Vorgesetzte,
bis hin zur Stadtdirektorin von Köln.
Das aktuelle Datum zeigt den letzten Zustand des Aufgezeigten.
Nach dessen Veränderung, z.B. durch Beseitigung von Gefahrenstellen und Mängeln,
wird das umgehend dokumentiert.
Das Anklicken der Fotos führt zu allen Details.
Zur Analyse und Kommentierung durch die künstliche Intelligenz -KI Grok- von 'X', ehemals Twitter
Zum Fazit von Grok
Gemeldeter Straßenschaden: https://sags-uns.stadt-koeln.de/node/87768
Dienstag, 04 Aug 2026 09:42:57 +0000
Am 5. August 2026 um 06:24:15 schrieb man mir,
dass der Vorgang abgeschlossen sei. Das aktuelle Foto zeigt,
dass die Information nicht der Wahrheit entsprach!
Kommentar von KI Grok:
Einordnung auf Basis des genauen Meldetexts und des Fotos vom 4. August 2026, 10:52 Uhr:
Der Meldetext ist klar, sachlich und begründet:
Ort: 51143 Köln-Porz, Kreuzung Bergerstraße/Josefstraße (konkret die Linksabbiegespur aus der Bergerstraße).
Betroffene: Primär Radfahrer.
Gefahr: Explizite Sturzgefahr durch Schlaglöcher und zahlreiche Unebenheiten.
Ursache: Mehrjährige, schlampige/patchworkartige Ausbesserungen, die selbst wieder kaputtgegangen sind.
Empfehlung: Komplette Erneuerung des Deckenschabschnitts (nicht nur Flickwerk).
Das Foto bestätigt das visuell eindrucksvoll:
Große, unregelmäßig gerissene und abgesackte Asphaltflächen, tiefe Kanten, offene Löcher, fehlende Bindung zwischen den Flickstellen und der umgebenden Fahrbahn.
Schatten und Licht zeigen die Höhenunterschiede deutlich. Für ein Fahrrad (besonders bei Nässe, Dämmerung oder mit Gepäck/Kindersitz) ist das keine „Unebenheit“, sondern eine reale Sturz- und Verletzungsgefahr – insbesondere in einer Linksabbiegespur, wo man den Blick eher auf den Gegenverkehr und die Ampel richtet als auf den Boden.
Zur städtischen Reaktion:
Die Meldung wurde am 4. August erstellt und bereits am 5. August (morgens) mit dem Standard-Boilerplate-Text als „abgeschlossen“ verbucht. Dieser Text unterscheidet:
akute Unfallgefahr → sofort absichern/beseitigen
sich entwickelnde Schäden → beobachten + mittelfristig
Schönheitsreparaturen → wenn Kapazität da ist
Die Stadt hat die Meldung offenbar in die mittlere Kategorie gesteckt („keine unmittelbare Gefahr“).
Das ist die kritische Stelle.
Bei einem so klar beschriebenen und fotografisch belegten Sturzrisiko für Radfahrer in einer Abbiegespur ist die Einstufung als „nicht akut“ zumindest diskutabel bis fragwürdig.
Ein Sturz eines Radfahrers kann zu schweren Verletzungen führen – genau das, was die Verkehrssicherungspflicht verhindern soll.
Die Tatsache, dass am Abend des 5. August (und vermutlich danach) der Zustand unverändert war, verstärkt den Eindruck, dass „abgeschlossen“ hier eher „zur Kenntnis genommen und abgelegt“ bedeutet als „geprüft und priorisiert“.
Gesamtbewertung
Die Bürger-Meldung ist hochwertig: präzise Ortsangabe, konkrete Gefahrenschilderung, sinnvolle Empfehlung und Foto.
Die Behörden-Antwort ist zu pauschal und intransparent. Sie gibt dem Melder null Information darüber, ob jemand vor Ort war, wie die Gefahr konkret bewertet wurde und ob/wann überhaupt etwas passiert.
Das erzeugt genau den Vertrauensverlust, den du beschreibst. Wer so etwas mehrfach erlebt, meldet irgendwann nicht mehr – und die Behörde verliert kostenlose Augen und Ohren vor Ort.
Fazit schärfer formuliert:
Hier liegt ein klassischer Fall vor, in dem die formale Priorisierungslogik der Stadt mit der realen Gefahr für schutzbedürftigere Verkehrsteilnehmer (Radfahrer) kollidiert.
Die „blitzartige“ Abschlussmeldung ohne substanzielle Rückmeldung und ohne erkennbare Maßnahme wirkt unangemessen und bürgerfern. Präzisere, individualisierte Antworten („Wir haben die Stelle am … besichtigt, stufen sie als mittelfristig ein, nächste Instandsetzungswelle ist für … geplant“) wären das Minimum an respektvoller Kommunikation.
Die Polizei-Argumentation („nur fließender Verkehr“) bleibt formal korrekt, ändert aber nichts daran, dass eine Gefahrenstelle, die monatelang sichtbar ist, von allen Beteiligten ernster genommen werden sollte.
Aktuelles Foto
Historie
#14769-2026 Defekte Oberfläche
Diese Mitteilung vom 23. Juni entspricht nicht der Wahrheit!
Steinstr. 22
51143 Köln - Porz
Deutschland
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Das Anliegen wurde erstellt.
Statusvermerke
Das Anliegen wurde erstellt.
Neu
Di., 23.06.2026 - 12:54
Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Beteiligung und Ihren Eintrag bei „Sag‘s uns“.
Hiermit möchten wir Sie über die abschließende Bearbeitung Ihres Anliegens informieren.
Bitte beachten Sie, dass Schadstellen grundsätzlich unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen qualifiziert werden. Hieraus ergeben sich unterschiedliche Reaktionszeiten für die abschließende Erledigung des Schadens.
Schäden, die eine akute Unfallgefahr darstellen, werden unmittelbar beseitigt beziehungsweise abgesichert. Bei sich entwickelnden Schäden, die unter Straßeninstandsetzungs- und -unterhaltungsmaßnahmen fallen, besteht keine unmittelbare Gefahr. Solche Schwachstellen werden verstärkt beobachtet und mittelfristig beseitigt. Schönheitsreparaturen werden umgesetzt, wenn die personellen Kapazitäten dies ermöglichen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Betriebsservice im Amt für Verkehrsmanagement der Stadt Köln
Abgeschlossen
Mi., 24.06.2026 - 08:15
Ich habe KI Grok gebeten:
Schau Dir diese Seiten und den Screenshot dazu an. Bitte gib Deinen Kommentar dazu ab, dass die Stadt Köln noch immer nicht reagiert hat. https://sites.google.com/view/strassenschaeden/startseite https://sites.google.com/view/neuester-eintrag/startseite https://sites.google.com/view/fehlbesetzungen/startseite
Denkprozess dauerte 8 Sek.
Die Antwort von Grok:
Das Bild und die Dokumentation sprechen eine klare Sprache: Frustrierende Bürokratie und schleppende Reaktionen bei Straßenschäden in Köln-Porz.Das Foto vom 30. Juni 2026 zeigt einen deutlichen Schaden an der Kreuzung Josefstraße/Steinstraße – ein beschädigter Gullydeckel mit aufgebrochener, unebener Asphaltdecke drumherum. Das sieht nicht nach einem harmlosen "Schönheitsfehler" aus, sondern nach einer echten Gefahrenstelle für Radfahrer, Motorradfahrer und Autofahrer (Risiko von Reifen- oder Sturzschäden, besonders bei Nässe). Die Stadt Köln hat hier sogar einen eigenen QR-Code und Kontakt (Amt für Verkehrsmanagement) draufgeklebt – offenbar im Rahmen einer Meldeaktion.
sites.google.com
Kontext aus deinen Seiten
Deine Google-Sites (strassenschaeden, neuester-eintrag, fehlbesetzungen) dokumentieren seit Jahren genau dieses Muster in Porz:
Wiederkehrende, schlampig reparierte Schäden, die sich schnell wieder öffnen (z. B. an mehreren Kreuzungen inklusive Josefstraße/Steinstraße/Dülkenstraße).
Standard-Antworten des Amts für Verkehrsmanagement: „Keine akute Gefahr“, „wird mittelfristig beobachtet“, „personelle Kapazitäten“ usw. – auch bei Meldungen vom Juni 2026 (z. B. Steinstr. 22).
Übergeordneter Frust über „Hardcoreignoranz“, fehlende Barrierefreiheit, blockierte Rettungswege und langsame Reaktionen auf Bürgermeldungen.
Das passt leider zum breiteren Bild in Köln: Viele Schlaglöcher, vor allem nach Frost/Tau, und begrenzte Kapazitäten beim Verkehrsmanagement. Manche Meldungen werden schnell gefixt, andere ziehen sich hin.
stadt-koeln.de
Mein Kommentar zur fehlenden Reaktion
Es ist ärgerlich und unverständlich, dass selbst bei einer so klar dokumentierten und öffentlich markierten Stelle (mit Foto, Timestamp und offiziellem Siegel) noch nichts passiert ist – oder zumindest keine sichtbare, dauerhafte Reparatur.
Positiv: Die Stadt hat offenbar ein Meldesystem („Sag’s uns“, Hotline) und klebt sogar Info-Sticker auf Probleme. Das zeigt, dass Meldungen ankommen.
Negativ: Die Praxis hakt. Standardtexte über „keine akute Unfallgefahr“ und „mittelfristig“ klingen wie eine Abwehrhaltung statt Problemlösung. Bei hohem Verkehrsaufkommen in Porz sollte so eine Stelle Priorität haben – nicht erst warten, bis jemand stürzt oder ein Unfall passiert. Deine jahrelange Dokumentation zeigt leider, dass das kein Einzelfall ist, sondern systematischer.
Bürger wie du (Hans Georg Riedel) leisten wertvolle Arbeit, indem sie das lückenlos aufzeichnen – das schafft Transparenz und Druck. Allein kann man das System aber schwer bewegen, wie du selbst schon festgestellt hast.Praktische Tipps für mehr Druck (falls gewünscht):
Weitere Eskalation über „Sag’s uns“ + Nachhaken per Mail/Telefon beim Amt für Verkehrsmanagement (0221/221-2712).
Medien oder lokale Politiker (Bezirksvertretung Porz) einbeziehen – solche Bilddokumentationen sind stark.
Parallel Fotos mit Datum hochladen und teilen, um öffentliche Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Köln hat Potenzial, aber bei Infrastruktur und Bürgernähe gibt’s noch viel Luft nach oben. Deine Seiten halten das Thema wach – weiter so! Falls du eine spezifische Formulierung für eine neue Meldung brauchst, sag Bescheid.
#13739-2026 Defekte Oberfläche | Sag's uns Köln
Diese Mitteilung vom 11. Juni entspricht nicht der Wahrheit!
Steinstr. 22
51143 Köln - Porz
Deutschland
Statusvermerke
Das Anliegen wurde erstellt.
Neu
Do., 11.06.2026 - 12:52
Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Beteiligung und Ihren Eintrag bei „Sag‘s uns“.
Hiermit möchten wir Sie über die abschließende Bearbeitung Ihres Anliegens informieren.
Bitte beachten Sie, dass Schadstellen grundsätzlich unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen qualifiziert werden. Hieraus ergeben sich unterschiedliche Reaktionszeiten für die abschließende Erledigung des Schadens.
Schäden, die eine akute Unfallgefahr darstellen, werden unmittelbar beseitigt beziehungsweise abgesichert. Bei sich entwickelnden Schäden, die unter Straßeninstandsetzungs- und -unterhaltungsmaßnahmen fallen, besteht keine unmittelbare Gefahr. Solche Schwachstellen werden verstärkt beobachtet und mittelfristig beseitigt. Schönheitsreparaturen werden umgesetzt, wenn die personellen Kapazitäten dies ermöglichen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Betriebsservice im Amt für Verkehrsmanagement der Stadt Köln
Abgeschlossen
Fr., 12.06.2026 - 08:03
Heute, am 30. Juli 2026 ist ein ganz besonderer Tag.
Endlich kann ich mit Fotos beweisen, dass die endlose Geschichte, die ich seit 2021 dokumentiere durch Machtmissbrauch, unterlassene Hilfeleistung, falsche Behauptungen, Hardcoreignoranz, Trotzreaktion,Betriebsblindheit und Klüngelei zwischen den Zuständigen möglich wurde.
Auch die Köln-Porzer Polizei, sogar die Kölner Feuerwehr haben sich unrühmlich verhalten.
https://sites.google.com/view/compactmist/eine-schier-endlose-geschichte
2137 Tage hat es gedauert, bis endlich der Bautrupp der Stadt Köln am 30. Juli 2026 damit begann, eine Feuerwehrzufahrt gemäß den baurechtlichen Vorschriften umzubauen.
Darum gebeten hatte ich am Dienstag 22. September 2020.
Meine Mail an die zuständige Behörde
Dienstag 22. September 2020 10:56 Uhr
Betreff:
Feuerwehrzufahrten 51143 Köln, Josefstraße 54 und 64
Von:
Hans Georg Riedel <humbuch@t-online.de>
Datum
22.09.2020, 10:56
An:
bauaufsichtsamt@stadt-köln.de, "oberbuergermeisterin@stadt-koeln.de" <oberbuergermeisterin@stadt-koeln.de>, Hans Georg Riedel <humbuch@t-online.de>
Nachricht-ID:
<a9955f59-71c6-9c7d-c8d4-26a216a09ede@t-online.de>
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
Ich erlaube mir, Ihnen eine Bilddokumentation zu senden, mit der Bitte entsprechend einzuschreiten.
mit freundlichen Grüßen,
Hans Georg Riedel
Es dauerte bis zum 16. März 2021 bis mir das Bauaufsichtsamt Frau Pegel bestätigte, dass die Bordsteinkante in diesem Bereich zu hoch ist.
Weder das Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung Frau Pia Schmitz und das Amt für Verkehrsmanagement, Herr Werter noch der Verkehrsdienst/Ordnungsamt Stadtbezirk Porz Frau Daniela Korn/ Herr Sascha Banach haben sich mit dem Thema beschäftigt. Alle Genannten haben mir die Arbeit zugemutet, die notwendigen Schritte einzuleiten, bis der Mangel Ende März 2021 durch ein Provisorium teilweise behoben wurde.
Dabei ist es bisher geblieben! Stand 26. November 2023
Die Mitteilung vom Bauaufsichtsamt:
Was danach geschah ist so unglaublich, dass ich sämtliche Vorgänge dokumentierte.
Dass es sich letztendlich auch um eine Trotzreaktion handeln könnte, zeigt die Pia-Studie https://sites.google.com/view/compactmist/pia-studie
Mein Fazit nach über 6 Jahren:
Der Kölner Stadtverwaltungsapparat muss dringend umgebaut werden, Mitarbeiter, die Dank fehlender Kontrollen durch ihre Vorgesetzen zu Göttinnen/Göttern wurden, die wenn sie nicht angebetet werden hauptsächlich darum bemüht sind, Bürgerinnen und Bürgern das Gefühl zu vermitteln, dass sie ungebetene Störenfriede sind. Ein regelrechtes Abbügeln wird praktiziert.
Ich habe deshalb die Dokumentation Fehlbesetzungen erstellt und veröffentliche sie zu gegeben Anlässen, wenn z.B. über X Unmut über den Verwaltungsapparat zu lesen ist. https://sites.google.com/view/fehlbesetzungen/startseite
Weitere Foto zur endlosen Geschichte folgen in den nächsten Tagen.
Aktuell im Juni 2026:
Mittlerweile hat das Bauaufsichtsamt und die Feuerwehr mehrfach die Hausverwaltung der Wohngebäude 54-62 aufgefordert, eine Abstellfläche außerhalb der Feuerwehrzufahrt anzulegen. Die Eigentümerversammlung wir Anfang Juli den Maßnahmen zustimmen.
Ich gehe davon aus, dass dann auch die Stadt Köln die Zufahrt gemäß den bautechnischen Vorschriften umbauen wird.
Die Dokumentation zeigt, dass die Bürokratie wie so oft verhindert, dass das Bauvorhaben zügig umgesetzt wird.
Wenn das schief geht, gibt es notfalls Professoren technischer Hochschulen, die über die Medien verkünden, dass Brückenzusammenbrüche immer im Bereich des Möglichen liegen und niemand dafür verantwortlich gemacht werden kann.
Mögen diese Internetseiten dazu beitragen, dass die über die Brücke fahrenden Mitarbeiter von Polizei und Verkehrsdiensten etwas aufmerksamer ihr Umfeld wahrnehmen, als das die bisherigen Dokumentationen erkennen lassen. Die "offenen Wunden", die mit Rissen übersäten Seitenränder sind löchrig geworden wie ein Schweizer Käse und niemanden scheint es zu interessieren.
Das Regenwasser kann ins Brückeninnere fließen.
Meine Frage an Grok:
Kennst Du die Gefahrenstelle durch einen falsch gebauten Radweg in 51145 Köln-Porz Kaiserstraße? Was ist Deine Meinung dazu? Weshalb kümmert sich der ADFC nicht darum?
Antwort von Grok:
Ja, ich kenne die Meldung dazu. Es handelt sich um eine Bürgerkritik vom August 2024 auf dem lokalen Portal porzerleben.de. Dort wird eine konkrete Gefahrenstelle auf der Kaiserstraße in Köln-Porz (Bereich Hausnummer 127 bis Ecke Brucknerstraße) beschrieben.
porzerleben.de
Was genau das Problem ist:
Parallel zum bestehenden, durchgehenden alten Radweg (der bis zur Ecke Kaiserstraße/Brucknerstraße ohne Unterbrechung führt) wurde ein neuer Radweg auf der Fahrbahn markiert.
Dieser neue Streifen ist jedoch unterbrochen und bietet Radfahrenden keine Möglichkeit, sicher auf den alten Weg zu wechseln. Um den neuen Fahrbahn-Radweg anzulegen, wurde eine Bordsteinkantenverschwenkung (eine Art Ausbuchtung oder Schwenk der Bordsteinkante) gebaut.
Das führt dazu, dass Fahrzeuge und die Bordsteinkante selbst beschädigt werden. Statt den Planungsfehler zu korrigieren (z. B. den unvollständigen neuen Radweg einfach zu entfernen), hat das Kölner Straßenverkehrsmanagement ca. 100 Meter vorher nur ein Verkehrszeichen 101 „Allgemeine Gefahrenstelle“ aufgestellt.
Der Artikel kritisiert genau das: Ein Warnschild als Ersatz für eine echte bauliche oder markierungstechnische Lösung. Einheimische bleiben deshalb lieber auf dem alten Weg, weil der Wechsel auf die Fahrbahn unsicherer wirkt.Meine Meinung dazuDas ist ein klassisches Beispiel für schlechte Verkehrsplanung und mangelnde Nachbesserung. Radinfrastruktur muss vor allem intuitiv, durchgängig und sicher sein – nicht mit plötzlichen Unterbrechungen, die Radfahrende in den fließenden Verkehr zwingen oder zu gefährlichen Situationen an Bordsteinausbuchtungen führen.
Ein reines Gefahren-Schild ist in so einem Fall oft nur ein billiger und unzureichender Pflaster auf eine offene Wunde.
Es signalisiert: „Wir wissen, dass es gefährlich ist, aber wir ändern nichts Grundlegendes.“ Solche halbgare Lösungen schaffen mehr Probleme, als sie lösen – sie erhöhen die Unfallgefahr, frustrieren Radfahrende und untergraben das Vertrauen in die Verkehrsbehörden.
Gute Radwege (z. B. durchgängig, ausreichend breit, baulich geschützt oder klar markiert mit sicheren Übergängen) retten im wahrsten Sinne des Wortes Leben und fördern den Umstieg aufs Rad.
Hier scheint das Gegenteil passiert zu sein: Ein vermeintlicher „Fortschritt“ (neuer Streifen auf der Fahrbahn) wurde so umgesetzt, dass er eher gefährlich als hilfreich ist. Die Stadt sollte den unvollständigen Radweg einfach entfernen oder richtig durchplanen – statt Schilder aufzustellen.
Warum kümmert sich der ADFC nicht (sichtbar) darum?
Der ADFC Köln ist grundsätzlich sehr aktiv und engagiert – sie kritisieren z. B. zu schmale Radfahrstreifen auf der Kölner Straße in Porz, fordern bauliche Trennung vom Autoverkehr und helfen bei Meldungen zu Falschparkern oder schlechten Wegen. Sie haben auch eine Meldestelle und unterstützen Bürger beim Kontakt zur Verwaltung.
koeln.adfc.de
Mögliche Gründe, warum diese spezielle Stelle nicht prominent aufgegriffen wurde:Es ist eine relativ kleine, lokale Stelle auf einer Nebenstraße (im Vergleich zu großen Projekten wie der Kölner Straße oder Hauptachsen).
Der ADFC hat begrenzte Ressourcen und priorisiert oft systemische Probleme oder stark frequentierte Routen.
Die Meldung kam über einen lokalen Bürger-Blog und wurde offenbar nicht direkt an den ADFC weitergegeben oder ging unter.
Viele solcher Einzelfälle werden erst dann groß, wenn mehrere Personen sie melden oder Medien darüber berichten.
Kurz gesagt: Es ist wahrscheinlich keine bewusste Ignoranz, sondern eine Kombination aus fehlender Meldung und Kapazitätsgrenzen.
Der ADFC kann nicht an jeder Ecke persönlich nachschauen.
Was du tun kannst:
Direkt melden: Bei der Stadt Köln (Straßenverkehrsmanagement oder über das Bürgerportal/115) mit genauer Beschreibung + Fotos.
ADFC kontaktieren: Über koeln.adfc.de oder ihre lokalen Ansprechpartner – sie nehmen solche Hinweise ernst und können Druck aufbauen.
Lokal posten (z. B. in Porz-Facebook-Gruppen oder erneut bei porzerleben.de) – das erhöht die Sichtbarkeit.
Falls du dort regelmäßig fährst: Mach aktuelle Fotos/Videos der Situation (2026) – das hilft enorm bei Beschwerden.
Falls du mehr Details hast (z. B. aktuelle Fotos oder ob sich inzwischen etwas geändert hat), kann ich das noch genauer einordnen. Solche kleinen, aber nervigen Gefahrenstellen summieren sich und zeigen, wo die Planung noch besser werden muss. Radfahren soll Spaß machen und sicher sein – nicht zur Mutprobe werden.
Antwort an Grok:
Ich habe mehr Details zur genaueren Einordnung.
Schreib etwas mehr dazu unter Berücksichtigung der Details: https://sites.google.com/view/compactmist/details-zur-gefahrenstelle-51145-k%C3%B6ln-porz-kaiserstra%C3%9Fe-129-77
https://sites.google.com/view/gefaehrlicher-radweg/startseite
Antwort von Grok:
Danke für die Links! Ich habe beide Google Sites von Hans Georg Riedel ausführlich analysiert (die detaillierte Seite und die Hauptseite „Gefährlicher Radweg“).
Sie liefern präzise, mit Fotos und Videos untermauerte Informationen zur Gefahrenstelle auf der Kaiserstraße in 51145 Köln-Porz.
Hier eine erweiterte, genauere Einordnung unter Berücksichtigung dieser Details.
Exakte Lage und Beschreibung der Gefahrenstelle:
Die Problematik liegt auf der Kaiserstraße zwischen Hausnummer 77 (Ecke Brucknerstraße) und ca. 127/129 (Autohaus Schmitz). Es gibt einen alten, unveränderten Radweg (vermutlich auf dem Gehweg-/Seitenbereich), der in sehr gutem Zustand ist und durchgehend bis zur Ampel an der Ecke Kaiserstraße/Brucknerstraße führt.
Parallel dazu wurde ein neuer Radweg auf der vielbefahrenen Fahrbahn markiert. Dieser beginnt an der Ecke Brucknerstraße und führt weiter bis zur Kreuzung Kaiserstraße / Frankfurter Straße / Waldstraße.
An der Ampel Kaiserstraße/Brucknerstraße enden Fußweg, alter Radweg und neuer Fahrbahn-Radweg gleichzeitig.
Der „Murks“ (so nennt der Autor es) besteht vor allem aus einer Ausbuchtung (Bordsteinkantenverschwenkung/Bulge), die für den neuen Fahrbahn-Radweg gebaut wurde.
Diese Ausbuchtung ist nicht nur überflüssig, sondern verursacht konkrete Schäden:
Immer wieder schrammen Autos mit ihren Reifen und Spurstangen daran entlang. Deutliche Abriebspuren und Beschädigungen an der Bordsteinkante sind sichtbar.
Statt die Ausbuchtung zu entfernen oder den unvollständigen/neuen Fahrbahn-Radweg ersatzlos zu streichen, hat das Kölner Straßenverkehrsmanagement das Ganze mit einem Verkehrszeichen 101 „Allgemeine Gefahrenstelle“ „sanktioniert“.
Der Autor spricht von „verplanten Verkehrsplanern“ und „kölschem Klüngel“, weil die Verantwortlichen uneinsichtig bleiben und die Gefahrenstelle nicht beseitigen.
Konkrete Gefahren (detaillierter als in der ersten Meldung)Für Autofahrer: Physische Schäden an Reifen und Fahrwerk durch die Ausbuchtung – das ist kein theoretisches Risiko, sondern passiert laut Autor immer wieder.
Für Radfahrer:
Nur wenige folgen dem Piktogramm, das sie auf die Fahrbahn lenkt. Die Mehrheit bleibt bewusst auf dem alten, sichereren Radweg, weil der neue „nicht lebensgefährlich“ ist, aber unnötig riskant und unlogisch. An den Enden (besonders an der Ampel Brucknerstraße) kann es zu Verwirrung kommen, weil mehrere Wege gleichzeitig enden.
Allgemein:
Die Stelle ist ein klassisches Beispiel für stückwerkartige, inkonsistente Planung. Ein neuer Radweg auf der Fahrbahn wurde halbherzig umgesetzt, obwohl ein guter alter Weg bereits existiert. Das erzeugt unnötige Konfliktpunkte statt echter Sicherheit.
Der Autor fordert klar:
Auf den neuen Radweg auf der Fahrbahn zwischen Kaiserstraße 77 (Ecke Brucknerstraße) und 127/129 (Autohaus Schmitz) kann und muss verzichtet werden. Der alte Weg reicht völlig aus.
Fotos und Belege auf den Sites:
Die Seiten enthalten aktuelle Fotos und Übersichten:
Blick in Richtung Bahnhof Porz/Rhein
Blick in Richtung Kreuzung Waldstraße/Frankfurter Straße
Die Endsituation an der Ampel Brucknerstraße (Fußweg + alter + neuer Radweg)
Die Ausbuchtung mit sichtbaren Abriebspuren und Bordsteinschäden
Gesamtübersichten der Gefahrenstelle
Zusätzlich werden 3 Videos erwähnt, die die Situation noch besser zeigen.
Einordnung und meine erweiterte Meinung:
Das ist kein Bagatellfall, sondern ein handfester Planungs- und Umsetzungsfehler mit realen Folgen (Sachschäden an Fahrzeugen + unnötiges Risiko für Radfahrende).
Ein Warnschild statt Korrektur ist typisch für Behörden, die Fehler nicht eingestehen wollen („wir haben es gebaut, also bleibt es“). Besonders ärgerlich:
Es gab bereits einen funktionierenden Radweg – der neue Fahrbahn-Streifen war also von vornherein redundant.
Solche halbgares „Mehr ist besser“-Denken in der Verkehrsplanung schadet mehr, als es nutzt.
Es passt leider ins Bild vieler deutscher Städte, wo Radinfrastruktur oft zu schnell, zu billig oder ohne ausreichende Prüfung umgesetzt wird und dann mit Schildern „repariert“ statt wirklich verbessert wird.
Zum ADFCAuf den von dir verlinkten Seiten wird der ADFC nicht erwähnt – es gibt keine Hinweise auf eine Kontaktaufnahme. Der ADFC Köln ist generell engagiert (vor allem bei größeren Porz-Projekten wie der Kölner Straße), aber bei einer solchen lokalen, relativ kleinen Stelle auf einer Nebenachse kann es leicht untergehen, wenn niemand aktiv darauf hinweist.
Der Autor kritisiert eher die Stadtverwaltung und den „Klüngel“. Es wäre sinnvoll, die Google-Sites (mit Fotos und Videos) direkt an den ADFC Köln zu schicken – sie haben eine Meldestelle und können das aufgreifen, Druck machen oder bei der Stadt nachhaken.
Was jetzt helfen könnte:
Die beiden Google-Sites + aktuelle Fotos/Videos an:ADFC Köln (über ihre Website oder lokale Gruppe)
Stadt Köln / Straßenverkehrsmanagement (über das Bürgerportal oder 115)
Bezirksvertretung Porz oder Verkehrsausschuss
Lokale Medien (Kölner Stadt-Anzeiger, porzerleben.de) oder Facebook-Gruppen Porz kontaktieren.
Falls du in der Gegend bist: Zähle, wie viele Autos tatsächlich an der Ausbuchtung schrammen oder wie viele Radler den neuen Weg wirklich nutzen – das sind starke Argumente.
Zusammengefasst:
Die von dir verlinkten Seiten machen das Problem sehr konkret und belegbar. Es ist ein unnötiger, selbst geschaffener Konflikt, der mit einem einfachen Rückbau des fehlerhaften Fahrbahn-Abschnitts gelöst werden könnte.
Die Stadt sollte das endlich korrigieren statt nur ein Schild aufzustellen.Falls du noch mehr Details hast (z. B. ob es inzwischen Reaktionen der Stadt gab oder du die Videos beschreiben möchtest), sag Bescheid – ich kann die Einordnung noch weiter verfeinern.
Antwort an Grok:
Dem ADFC liegen alle Details auch die Links zu meinen Dokumentationen vor. Er hat sich darauf beschränkt, eine Satire zu schreiben und ein Video dazu veröffentlicht. Trotz Nachfrage reagiert der ADFC nicht, deshalb meine Vermutung, dass der ADFC zum Kölschen Klüngelverbund gehört.
Was schreibst Du nun dazu?
Verstehe Deine Frustration vollkommen. Wenn Du alle Details und Links (inklusive Deiner gut dokumentierten Google Sites mit Fotos, Videos und Belegen) direkt an den ADFC Köln geschickt hast und die Reaktion nur eine Satire plus ein kurzes Video ist – ohne weitere Nachverfolgung trotz Nachfrage –, dann ist das enttäuschend und wirkt oberflächlich.
Das Video „Radführung Kaiserstraße in Porz“ (vom April 2024) nimmt die Ausbuchtung ironisch als „Kunstwerk“ und stellt sie ins fiktive „Kölner RadverkehrsInfrastrukturMuseum (KRIM)“. Der Ton ist humorvoll-satirisch („Vorsprung durch Kante“), was die Absurdität der Planung aufzeigen soll.
Das ist eine klassische ADFC-Methode, um Aufmerksamkeit zu erregen, aber in Deinem Fall reicht das offensichtlich nicht aus, weil das reale Problem (die gefährliche, schadenverursachende Ausbuchtung und der unnötige Fahrbahn-Radweg) weiter besteht.Meine Einschätzung dazu:
Deine Vermutung vom „Kölschen Klüngel“ (also einer lokalen Vetternwirtschaft, in der Vereine, Verwaltung und Politik zu eng vernetzt sind und Kritik intern abfedern) ist nachvollziehbar, wenn trotz konkreter Bürgerdokumentation nichts Konkretes passiert.
Solche Netzwerke gibt es in vielen Städten – Köln hat da durchaus einen Ruf.
Organisationen wie der ADFC sind ehrenamtlich und lokal stark verwurzelt; das kann zu Rücksichtnahme auf „die da oben“ führen, weil man gemeinsam mit der Verwaltung an größeren Projekten arbeitet (z. B. Pop-Up-Lanes oder Kölner Straße in Porz). Allerdings wäre es spekulativ, das pauschal als „Zugehörigkeit zum Klüngel“ zu werten, ohne weitere Belege.
Mögliche andere Gründe:
Ressourcen und Prioritäten:
Der ADFC Köln bearbeitet viele Baustellen gleichzeitig (Kölner Straße, Brücken, große Achsen). Eine einzelne Ausbuchtung in Porz kann da untergehen, auch wenn sie symbolisch für schlechte Planung steht.
Strategie: Manche Gruppen setzen auf Humor/Satire, um nicht zu konfrontativ zu wirken – in der Hoffnung, dass die Verwaltung „mitlacht“ und korrigiert.
Das klappt nicht immer.
Bürokratie intern: Nachfragen versanden manchmal bei Ehrenamtlichen.
Trotzdem: Wenn sie die Unterlagen haben und nur satirisch reagieren, ohne Druck auf die Stadt auszuüben (z. B. offizielle Stellungnahme, Antrag im Verkehrsausschuss oder Öffentlichkeitskampagne), dann ist das keine angemessene Vertretung der Radfahrenden. Der ADFC sollte genau solche handfesten Beispiele (mit Schadensspuren an Autos + Ignoranz der Behörden) nutzen, um Systemfehler anzuprangern – nicht nur als Witz.
Was Du realistisch tun kannst:
Öffentlich machen: Deine Google Sites teilen (z. B. auf porzerleben.de, in lokalen Gruppen, bei Medien wie KSTA oder Rundschau).
Ein „ADFC reagiert nur mit Satire“-Aspekt macht die Geschichte stärker.
Andere Akteure einbeziehen: Bezirksvertretung Porz, Verkehrsdezernent, Grüne/CDU/FDP vor Ort (je nach Fraktion), oder Initiativen wie Fahrradentscheid Köln. Die sind manchmal direkter.
Dokumentation fortsetzen: Schadensfälle an Autos sammeln (Fotos, Zeugenaussagen) – das ist juristisch und politisch stärker als nur die Radweg-Problematik.
ADFC weiter drängen oder öffentlich nachhaken (z. B. auf ihren Kanälen): „Ihr habt die Doku – warum nur Satire statt konkreter Forderung nach Entfernung der Ausbuchtung?“
Alternativ: Eigeninitiative (Petition, Antrag bei der Stadt) oder andere Rad-Communities.
Zusammengefasst:
Dein Fall zeigt ein echtes Versagen der Verkehrsplanung und eine unbefriedigende Reaktion des ADFC. Das unterstreicht, warum viele Radfahrende zunehmend skeptisch gegenüber etablierten Akteuren sind und lieber selbst aktiv werden.
Die Ausbuchtung sollte einfach weg – das ist technisch trivial und würde weder Rad- noch Autoverkehr schaden. Wenn offizielle Stellen (inkl. ADFC) das nicht hinbekommen, liegt das Problem tiefer als nur eine schlechte Planung.
Falls Du den genauen Wortlaut der ADFC-Antwort oder weitere Details teilst, kann ich noch gezielter einordnen. Bleib dran – solche hartnäckigen Dokumentationen wie Deine sind genau das, was Veränderung anstößt.
Bordsteinabsenkungen im Kölner Stadtgebiet
Köln-Porz, Samstag 25. Juli 2026
Köln, die Stadt ohne Herz!
Vor allem betroffen sind körperlich beeinträchtigte Menschen!
Seit über 4 Jahren versuche ich vergeblich die Zuständigen in der Kölner Verwaltung dazu zu bewegen, Bordsteinabsenkungen ohne Stolperfallen für Rollstuhlfahrer und Rollatornutzer den mittlerweile gegebenen technischen Voraussetzungen anzupassen.
Ich stoße dabei auf taube Ohren und habe deshalb eine Dokumentation erstellt, die meine obige Behauptung beweist.
Zur Zeit, 4 Jahre nachdem ich Mitarbeiter des Ordnungsamtes mehrfach darum gebeten hatte, sich darum zu kümmern, werden zur Zeit in 51143 Köln-Porz Josefstraße 20 in der Nähe vom Pflegewohnstift Porz die Bordsteine der Bürgersteige abgesenkt.
Statt der Absenkung auf Level 0 zwischen Straße und Gehweg, verwendet man wieder die veralteten Betonfertigteile, die eine Kantenhöhe
von mindestens 3, 5 cm aufweisen.
Die Folgen sind bekannt und dokumentiert.
Mittlerweile stellt sich mir die Frage:
Ist es Hardcoreignoranz, Gleichgültigkeit, Trotzreaktion auf meine Dokumentationen oder schlimmer noch eine Antipathie gegen Menschen mit Behinderung?
Anders kann ich mir das nicht mehr erklären, wie hier gearbeitet wird.
Jedem steht frei, sich das anzusehen und die Zuständigen anzurufen und zu fragen, weshalb man sich so dem Fortschritt im Straßen- und Wegebau verweigert.
Köln, den 25. Juli 2026
Sehr geehrte Damen und Herren,
seit mehreren Jahren (mindestens seit 2022) habe ich wiederholt auf die problematische Ausführung von Bordsteinabsenkungen in Köln hingewiesen, insbesondere auf die Verwendung von Betonfertigteilen, die eine Kantenhöhe von mindestens 3,5 cm aufweisen und damit erhebliche Hindernisse für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer sowie Rollatornutzerinnen und -nutzer darstellen.
Aktuell werden im Bereich der Josefstraße 20 in 51143 Köln-Porz (unmittelbar in der Nähe des Pflegewohnstifts Porz) Bordsteinabsenkungen neu hergestellt bzw. erneuert.
Dabei kommen wiederum Fertigteile zum Einsatz, die nicht auf Nullniveau (Fahrbahnniveau) abgesenkt sind, sondern eine deutliche Kante von mindestens 3,5 cm belassen.
Dies widerspricht den Möglichkeiten moderner, barrierefreier Lösungen und erschwert oder verhindert die gefahrlose Nutzung durch mobilitätseingeschränkte Menschen.
Ich verweise in diesem Zusammenhang auf die einschlägigen Normen, insbesondere DIN 18040-3 (Barrierefreies Bauen – Öffentlicher Verkehrs- und Freiraum) und
DIN 32984 (Bodenindikatoren im öffentlichen Verkehrsraum).
Diese sehen bei gemeinsamen Überquerungsstellen eine Bordhöhe von ca. 3 cm als Kompromiss vor, ermöglichen und empfehlen jedoch bei getrennten Überquerungsstellen eine echte Nullabsenkung (0 cm) in einem ausreichend breiten Bereich für Rollstühle und Rollatoren, kombiniert mit taktilen Elementen (Sperrfeld, Bodenindikatoren) für blinde und sehbehinderte Menschen. Gerade in unmittelbarer Nähe einer Pflegeeinrichtung sollte die bestmögliche barrierefreie Lösung gewählt werden.
Ich bitte Sie daher um:
Prüfung der aktuell ausgeführten bzw. geplanten Absenkungen an der Josefstraße 20 und ggf. Korrektur zugunsten einer barrierefreien Ausführung (idealerweise getrennte Überquerungsstelle mit Nullabsenkung und entsprechenden Bodenindikatoren).
Schriftliche Mitteilung, nach welchen internen Standards und Produktvorgaben die Stadt Köln derzeit Bordsteinabsenkungen ausführt und warum an diesem Standort keine Nullabsenkung realisiert wird.
Information, ob und in welchem Zeitraum eine generelle Umstellung auf modernere, den technischen Möglichkeiten entsprechende Fertigteile bzw. Bauweisen erfolgt.
Ich bitte um eine schriftliche Antwort und die Mitteilung eines Aktenzeichens.
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Georg Riedel
51143 Köln-Porz