Einleitung erarbeitet zusammen mit der KI Grok:
Willkommen zur Dokumentation des Köln-Porzer Weltkriegsdenkmals 1914–1918.
Am Porzer Rheinufer erhebt sich seit 1924 ein markantes Denkmal, das an die 396 Porzer erinnert, die im Ersten Weltkrieg ihr Leben ließen.
Der liegende Löwe auf dem Sockel, die Inschrifttafeln mit den Namen der Gefallenen aus den Stadtteilen Porz, Ensen, Westhoven, Elsdorf, Heumar, Eil, Urbach, Wahn, Libur, Zündorf und Langel sowie die repräsentative Treppenanlage prägen bis heute das Panorama und laden zum Innehalten ein.
Das Denkmal ist mehr als Stein und Beton – es ist ein Zeugnis lokaler Geschichte und ein Ort, an dem der Opfer gedacht und zugleich über die Folgen von Krieg nachgedacht werden kann.
Zum aktuellen Zustand:
In dieser Dokumentation wird der Zustand des Denkmals und seiner unmittelbaren Umgebung im Detail festgehalten und nachvollziehbar gemacht.
Seit Jahren wird das Umfeld des Köln-Porzer Weltkriegsdenkmals (Löwe, Inschrifttafeln und Treppenanlage) als Aschenbecher und wilde Abfallentsorgungsfläche genutzt. Regelmäßig finden sich dort unter anderem:
leere Zigarettenschachteln und Kippen,
zerbrochenes Glas,
Papiertaschentücher, Kronkorken und weiterer Unrat
sowie wucherndes Unkraut.
Diese Verschmutzungen sind kein einmaliges Vorkommnis, sondern ein andauernder Zustand.
Hans Georg Riedel dokumentiert ihn fortlaufend und beseitigt im Rahmen seiner Möglichkeiten den gröbsten Schmutz – unter anderem mit einem langen Ast, den er in einer Hecke unweit des Denkmals deponiert.
Das nur etwa 50 Meter entfernte Bezirksrathaus Porz (Friedrich-Ebert-Ufer 64–70) und die Stadt Köln scheinen den unwürdigen Zustand bislang nicht oder nur unzureichend zu unterbinden.
Die fehlende regelmäßige Pflege und Kontrolle steht im Widerspruch zu einem würdigen Gedenken an jene, deren Namen hier verewigt sind.
Diese Dokumentation macht den Missstand sichtbar und nachvollziehbar – als Beitrag zur Erinnerungskultur und als Aufforderung, das Denkmal in einem Zustand zu erhalten, der seinem Zweck entspricht.