Allgemein:
Der Jedi Orden ist sogar um einiges älter als die Republik selbst. Damals, in lang einer längst vergangenen Zeit, versammelten sich auf dem Planeten Tython im Tiefen Kern Wissenschaftler und Philosophen aus verschiedenen Sternensystemen und entdeckten die Macht.
Obwohl viele Aspekte im Dunkeln bleiben, wurden doch einige Zusammenschlüsse und Orden als Vorläufer des Jedi-Ordens bekannt. Die Anhänger der Hellen Seite verließen nach eininger Zeit den tiefen Kern, um den Jedi-Orden zu gründen. Der Jedi Orden ist über 25.000 Jahre alt und mit Abstand die berühmteste Gruppe von machtsensitiven Lebensformen.
Der Orden errichtete sein Hauptquartier auf Ossus, dem damals am weitesten vom Kern entfernten bekannten Planeten. Zu den Gründern des Ordens gehören Rajivari, Cala Brin, Ters Sendon und Garon Jard. Zur jetzigen Zeit ist der Hauptsitz der Jedi auf Coruscant. Aber es gab beziehungsweise gibt weitere Jedi-Tempel auf Tython, Ossus und Dantooine.
Mitglieder:
Der Jedi-Orden hatte mehre tausende Mitglieder welche jedes Jahr zu & abnhamen
Standort:
Coruscant, Tython, Ossus, Dantooine
Anführer:
Der Hohe Rat der Jedi
Ziele:
Frieden & Wohlergehen für die Gesamte Galaxis
Allgemein:
Die Baran Do sind ein Orden machtsensitiver Kel'Dor. Gegründet wurden sie, weil sie mit der Macht Unwetter vorhersagen konnten. Doch bald stellten die Kel'Dor fest, dass sie nicht nur das Wetter vorhersagen konnten. Nach langer Übung gelang es ihnen ein deutlich umfassenderes Bild der Zukunft vorhersehen zu können und dadurch Naturkatastrophen, wie Vulkanausbrüche, oder sogar Kriege vorherzusagen und entsprechen entgegenzuwirken. Die Baran Do entdeckten die Macht lange bevor die Jedi Dorin, ihren Heimatplaneten, entdeckten. Dadurch ist die Macht und der Orden der Baran Do mit der Kultur der Kel'Dor verwoben. Wegen der Besonnenheit, für die die Baran Do bekannt waren, wurden Baran Do in vielen Regierungspositionen hoch angesehen. Nach der Entdeckung Dorins durch die Republik und damit auch der Jedi wurden zunehmend die machtsensitiven Nachkommen Dorins zu den Jedi geschickt. Dadurch, und weil die Jedi ein deutlich umfassenderes Wissen und breiter gefächerte Einsatzmöglichkeit der Macht hatten, verschwanden die Baran Do aus der Öffentlichkeit. Dies geschah zum einen natürlich aufgrund sinkender Mitgliedzahlen, aber zum anderen auch, weil die Baran Do von den Kel'Dor zunehmend nur noch als exzentrische Zauberer, den Jedi weit unterlegen, sahen. Dennoch pflegen die beiden Orden bis heute gute Beziehungen und tauschen ihr Wissen miteinander.
Im Gegensatz zu den Jedi, die zwar Hüter des Friedens sind, aber dennoch jedes Mitglied bereits als Jüngling im Lichtschwertkampf trainieren, können viele der Baran Do nicht kämpfen, da sie sich eher in der Rolle der Seher und politischen Berater sehen. Dennoch versuchen auch die Baran Do Kriege zu verhindern.
Mitglieder:
Da es den Baran Do im Gegensatz zu den Jedi nicht verboten ist Nachkommen zu zeugen, entstanden mit der Zeit Familien, die Generation für Generation ihre Kinder von den Baran Do in deren Lehren unterweisen ließen. Die Baran Do sind vergleichbar mit dem Jedi Orden hierarchisch aufgebaut. Einer der höchsten Positionen im Orden der Baran Do ist der Baran Do-Weise, vergleichbar mit der Stellung eines Jedi-Meisters.
Standort:
Dor'shan (Dorin)
Anführer:
Herr/-in des Ordens
Ziele:
Die Baran Do haben, abgesehen von dem Erhalt Dorins und seiner Bewohner keine Ziele. Gerade wegen des Mangels an galaktischen Ambitionen und der damit verbundenen Vereinbarkeit mit den Zielen der Jedi, aber auch wegen einer ähnlichen Philosophie und des ähnlichen Machtverständnisses sind die Baran Do seit Langem gute Verbündete des Jedi Ordens. Einige Baran Do traten dem Jedi Orden bei, während andere auf Dorin verblieben.
Allgemein:
Kurz vor Ende des letzten Sith-Krieges stürzte ein Schiff voller menschlicher Flüchtlinge nach einem fehlerhaften Hyperraumsprung auf den Planeten Kro Var. Die unwirtliche Landschaft von Kro Var boten kaum Ressourcen und so verfielen die Überlebenden schnell in einen Jahrhunderte langen Krieg. Die Menschen vergaßen die Technologie mit der sie kamen und entwickelten sich zu primitiven Stammeskulturen zurück. Überdurchschnittlich viele Menschen zeigten im Laufe der Zeit eine Begabung für die Macht. Weit draußen in der Unbekannten Region und fernab der Jedi entwickelten sie so ihren eigenen Machtorden, die Gestalter. Sie sehen, anders als die Jedi die Macht nicht als eine natürliche Kraft mit Bewusstsein, sondern als Manifestation eines göttlichen Geschenkes. Da sie diesen Gott für böse und ihre Kräfte für dunkle Magie hielten erlegten sie sich selbst Grenzen auf, ihre Macht ausschließlich zur Kontrolle der vier Elemente zu verwenden. Sie weigerten sich telekinetische oder telepathische Kräfte zu entwickeln und einige unter ihnen verachten die Jedi bis heute für unseren Umgang mit derartigen Fähigkeiten.
Die Gestalter teilen ihre Schüler nach der Aufnahme nach ihren Stärken einem der vier Elemente zu. Sie werden dann einem der vielen hundert Tempel zugewiesen, wo sie in der Gestaltung ihres Elements unterrichtet werden. Es galt als eine Ehre Gestalter zu werden, wodurch viele der Gestalter der Eitelkeit verfielen. Meist korreliert das Element eines Gestalters mit der Umgebung in der er aufwuchs und mit dem Tempel in den er geschickt wurde. Dort wurde er neben der Macht auch in der Kriegskunst und einer Vielzahl von Waffen ausgebildet.
Nach Jahrhunderten der Isolation wurden sie durch republikanischer Händler wiederentdeckt. Diese berichteten von Machtnutzern und so entsandte der Jedirat einige Meister sie zu treffen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten öffneten sich die Gestalter wie auch die Menschen von Kro Var der Galaxis. Sie akzeptierten zunehmend die fortschrittlichere Technologie und begannen die Galaxis zu bereisen. Einige Gestalter lernten Jedi-Techniken und lehrten die Jedi im Gegenzug einige ihrer Fähigkeiten. Machtbegabten, die nach Kro Var kamen, wurde es erlaubt ebenfalls Gestalter zu werden.
Mitglieder:
Vollausgebildete Mitglieder nennt man Gestalter. Viele Gestalter meisterten nur ein Element. Gestalter, die alle vier Elemente meisterten nennt man Gestaltermeister.
Standort:
Kro Var
Anführer:
Ziele:
Seit der Entdeckung von Kro Var durch die Republik haben es sich einzelne Gestalter zur Aufgabe gemacht die Galaxis zu bereisen und Wissen über die Macht auszutauschen, sowie Kro Var technologisch auf den Stand der Republik anzuheben.
Allgemein:
Die Jensaarai wurden für ihre Ansichten über die Macht zu Zeiten der Klonkriege aus dem Orden verbannt. Ähnlich zu den Anhängern der Potenzium-Theorie betrachteten sie die Macht nicht als hell oder dunkel und verwenden beides. Im Exil stießen sie auf ein Manuskript des dunklen Jedi Larad Noon und übernahmen große Teile seiner Lehren, wie auch Begriffe aus der toten Sprache der Sith. So bedeutet Jensaarai “Anhänger der verborgenen Wahrheit”. Ihre Lehren nennen sie das Jiaasjen, “Integrieren des Schattens” als Bezug auf die Mischung von Licht und Dunkelheit, heller und dunkler Seite, und sie folgen dem Saarai, dem “Wahren Weg”. Ihren Anführer nennen sie Saarai-kaar, “Wahrer der Wahrheit”.
Aus besagtem Manuskript lernten sie einige dunkle Fähigkeiten, darunter die Sith-Schmiedekunst, mit deren Hilfe sie das auf Susevfi natürlich vorkommende Cortosis zu Rüstungen schmiedeten, ein Ritual, das in seiner Bedeutung mit dem Bau eines Lichtschwerts vergleichbar ist. Doch als Anhänger eines Mittelwegs zwischen heller und dunkler Seite erlernten sie nur rudimentäre Fähigkeiten und meisterten auch diese nie vollkommen.
Neben diesem Manuskript häufte der Saarai-kaar diverse weitere Sithartefakte an, einige davon wurden ihm von dem dunklen Jedi Dooku geschenkt, welcher seine Ansichten über die Macht teilte. Er und zwei seiner treusten Anhänger verfielen der dunklen Seite und begannen damit die anderen Jensaarai ebenfalls zur Dunkelheit zu bekehren. Deswegen entsandte der hohe Rat 3 Jedi Meister sie zu stoppen, um ein erneutes Erstarken der Sith zu verhindern. Es kam zum Kampf und in Folge dessen einer der Meister, sowie der Saarai-kaar und beide Verteidiger, ebenfalls dunkle Jedi, ihren Tod kamen. Außerdem konnten die Jedi das Manuskript vernichten und die Artefakte beschlagnahmen. Die übrigen Jensaarai halten sich im Verborgenen. Ohne Anführer und ohne das Manuskript hält der hohe Rat sie für keine Bedrohung.
Mitglieder:
Die Jensaarai rekrutieren sich ausschließlich aus dunklen Jedi, versuchten allerdings auch oft Jedi zu ihren Lehren zu bekehren. Als ehemalige Jedi orientiert sich ihre Struktur grob an der des Ordens. Es gibt Schüler und Verteidiger, die sie ausbilden. Geführt werden sie von einer einzigen Person, dem Saarai-kaar.
Standort:
Susari 7/5 (Susevfi)
Anführer:
Nikkos Tyris, dunkler Jedi, Saarai-kaar
Ziele:
Die Jensaarai haben keine bekannten Ziele. Sie leben weit ab der Zivilisation im Äußeren Rand. Von dort aus wollten sie zwar ihren Herrschaftsbereich nicht ausweiten, haben allerdings immer wieder Versuche unternommen Jedi zu rekrutieren.
Allgemein:
Die Matukai sind ein machtsensitiver Kriegerorden, ähnlich wie die Jedi, jedoch mit unterschiedlicher Philosophy und deutlich geringerer Mitgliederzahl. Sie konzentrieren sich in ihren Lehren darauf, die Macht und ihren Körper ins Gleichgewicht zu bringen und nutzen dazu das körperliche Training als eine Art Meditation. Etwa 560 vor der großen Eichung versuchte der Jedi Orden die Matukai einzugliedern, was allerdings scheiterte wegen der spirituellen Differenzen. Im Laufe der Ausbildung konstruieren die meisten Matukai ein Wan-Shen, eine Art Hellebarde. Da diese mit der Macht geschmiedet wird, sind Wan-Shen sehr leicht und können Lichtschwertern standhalten. Zum Transport wurden die 2 Meter langen Lanzen meist zusammen gelappt oder in Segmente geteilt. Einige der ehemaligen Jedi behielten statt einem Wan-Shen ihr Lichtschwert. Nach Ende der Ausbildung verlässt der vollständig ausgebildete Matukai seine Gruppe um eigene Schüler zu nehmen und eine eigene Gruppe zu Gründen. Matukai bilden meist mehrere Schüler gleichzeitig aus, weil sie mehrere Jahrzehnte benötigen um voll ausgebildet zu werden, vermutlich auch, weil sie erst so spät mit der Ausbildung beginnen.
Mitglieder:
Die Matukai bilden meist Machtsensitive aus, die wegen ihres Alters oder zu geringer Begangung von den Jedi verstoßen oder gar nicht erst aufgenommen wurden, so zum Beispiel auch Padawane, die die Prüfungen nicht geschafft haben. Die Matukai ziehen in kleinen Gruppen von 2 bis 5 Personen durch die Galaxis, meist ein Ausbilder und seine Schüler. _____________________________________
Standort:
Anführer:
Ziele:
Die Matukai sind ein dezentralisierter Nomadenorden und haben als solche keinerlei verallgemeinerbare Ambitionen, abgesehen von dem eigenen in Einklang bringen mit der Macht. Als solche sind die Matukai für den Orden größtenteils irrelevant, auch da ihr Wissen über die Macht und ihre Fähigkeiten nicht über unseres hinaus geht.
Allgemein:
Die Nachtschwestern oder auch Schwestern der Nacht waren ein machtbasierender Orden aus weiblichen Machtanwendern auf dem Planeten Dathomir, der sich wie viele andere Clans, von den Dathomirhexen löste und sich aus jenen Hexen aller Clans zusammensetzte, die das Verbot der Dunklen Seite und die Unterteilung in helle und Dunkle Seite verachteten und das Wirken der Geister der Natur glaubten. Sie folgten im Gegensatz zu den Dathomirhexen dem unveränderten Gesetztext von Allya, der Mutter aller Hexen und nannten ihn das Buch der Schatten.
Mitglieder:
Asajj Ventress, Daka, uvm.
Standort:
Dathomir
Anführer:
Talzin, Zalem, Allya
Ziele:
/
Allgemein:
Der Sith-Orden ist eine philosophische Organisation, die dem Gegenpol zum Jedi-Orden bildet.
In ihrer Philosophie steht die Nutzung negativer Gefühle im Vordergrund, wie zum Beispiel Angst, Wut, Hass, Eifersucht und mehr.
Sie orientieren sich an diesen Gefühlen und an der dunklen Seite, was sie seit zehntausenden Jahren zu Widersachern der Jedi macht.
Mitglieder:
/
Standort:
Moraband, Malachor
Anführer:
Darth Bane, Darth Plagueis, Darth Sidious
Ziele:
Vernichtung der Jedi
Allgemein:
Die Zauberer von Rhand, auch Hexer von Rhand, oder Rhanditen genannt, wohnen auf dem Planeten Rhand und den umliegenden elf Planeten der Nihil-Zuflucht. Ihnen gehören viele Spezies an. Wann und wie einzelne Spezies sich dort ansiedelten und welche dort entstanden ist unbekannt. Die Zauberer gründeten sich aus einem Zusammenschluss dreier Machtorden: den Vorboten von Maspilli, den Kanzer-Exilanten und den Kriegern der Schatten. Seit Jahrtausenden halten sich galaxisweit Gerüchte über ihren Orden und die Artefakte die sie sammeln, darunter einige Rakata-Schmieden.
Die Zauberer sind gefährliche Gegner und den Jedi nicht wohlgesonnen. Sie beherrschen die Dunkelsicht, einen Blick in die Zukunft die den Visionen der Jedi weit überlegen ist. Zusätzlich sind sie in der Lage das Altern ihrer Gegner stark zu beschleunigen, sodass binnen von Sekunden das Opfer an Altersschwäche verstarb. Aufgrund ihrer Kampfmeditation, die ebenfalls der der Jedi weit überlegen war, traute sich der Hohe Rat nicht Jedi direkt in die Heimatwelten der Rhanditen zu entsenden. Sie verlassen nur selten ihre Heimat und sind dann beinahe unmöglich aufzuspüren, da sie eine Vielzahl von Sprachen fließend beherrschen und sich so in jede Gesellschaft mit Leichtigkeit eingliedern.
Sie glauben an die Einzige Wahrheit, wie sie es nennen, dass die Macht eine grundsetzlich zerstörerische Kraft ist. Sie mögen damit, zumindest in Bezug auf ihre eigene Ausübung der Macht, sogar richtig liegen. So beschädigt die Benutzung ihrer Fähigkeiten die zelluläre Struktur, wodurch sich jeder Zauberer in verschiedenen Stadien eines einzigartigen und ewig andauernden Verfalls befindet.
Mitglieder:
Die Zauberer haben eine lose Rangstruktur, nach der stärke ihrer Fähigkeiten, Akolythen, Adepten und Erzmagier. Erzmagier waren einige der mächtigsten Rhanditen. Sie bewohnten hohe Türme auf Rhand, während schwächere Zauberer auf den umliegenden Planeten und Klöstern und Außenposten lebten.
Standort:
Nihil-Zuflucht
Anführer:
Ziele:
Die Rhanditen verfolgen keine uns bekannten Ziele, scheinen jedoch keine Gefahr darzustellen. Genauere Untersuchungen durch Jedi-Gesandte können leider nicht durchgeführt werden. Gerade langfristig könnte sich allerdings bei ihnen, wie auch damals bei den Rakata, durch die Schmiede genährt ein kompromissloser Expansionswille durchsetzen, weshalb wir die Ränder des Perann-Nebels wachenden Blickes beobachten.