Im Pokalduell erspielte Fürth sich zunächst Vorteile, setzte sich aber nicht deutlich ab, womit es durchweg spannend blieb. Im Auftakteinzel gegen den couragiert aufspielenden Gustavus fand T. Kosbab erst nach einer Weile ins Spiel, geriet sogar mit 1:2 in Rückstand, dominierte ab der Mitte des vierten Satzes aber geradezu. S. Wolk unterlag Ellenbachs Nr. 1 Trautmann glatt mit 0:3, doch Brenneis drehte einen 0:1-Rückstand gegen Löffler in einen 3:1-Sieg.
Ein Knackpunkt war das Doppel, wo T. Kosbab/Stark gegen Löffler/Gustavus den ersten und vierten Durchgang gewannen, vor allem den zweiten jedoch unglücklich verloren und die Partie insgesamt mit 2:3 endete; statt 3:1 stand es somit erneut unentschieden. Und doch ging Fürth noch ein drittes Mal in Führung, denn im Spitzeneinzel gegen Trautmann revanchierte sich T. Kosbab auf beeindruckende Weise mit einem glatten 3:0-Sieg für die beiden Niederlagen, die ihm derselbe Gegner in der Verbandsrunde beigebracht hatte … – während, nebenbei erwähnt, T. Kosbab die aktuelle Bezirksklasse-Rangliste dennoch mit 22:4 Einzeln anführt.
Beim Stand von 3:2 für Fürth allerdings unterlag Brenneis gegen Gustavus in vier Sätzen, zwei davon unglücklich in der Verlängerung, und S. Wolk schließlich musste sich gegen Löffler mit dem Gewinn des zweiten Durchgangs begnügen: So endete diese Begegnung in exakt jenem Moment, in dem seine unermüdlichen Gegner erstmals überhaupt in Führung gingen, mit einer 3:4-Niederlage des SV Fürth … – während der TSV Ellenbach II auch im abschließenden Finale gegen Frankfurt-Heddernheim nach recht ähnlichem Spielverlauf mit 4:3 die Nase vorn hatte und danach den Bezirkspokalsieg feiern durfte.
Im Spitzenspiel der Kreisliga war der zweitplatzierte SV Fürth II zu Gast beim Tabellenführer TV Ober-Laudenbach. Für sein klares 0:4-Pokalaus gegen denselben Gegner direkt in Runde 1 hatte sich Fürth im Hinspiel der Verbandsrunde zwar mit 7:3 revanchiert, dabei allerdings vom Ausfall mehrerer gegnerischer Stammspieler profitiert. Zum Rückspiel trat Ober-Laudenbach nun de facto in Bestbesetzung an, aber Fürth hielt dennoch von Beginn an dagegen …
… und es entwickelte sich eine äußerst denkwürdige Partie: Sieben von insgesamt zehn Einzeln und Doppeln wurden erst im fünften Satz entschieden, ganze fünf davon zugunsten der Fürther; dreimal ging es nach 0:2-Rückstand noch in den Entscheidungssatz, und zwei dieser drei Spiele gewannen die jeweiligen Fürther Akteure: Viel Spannung, Kampf und Konzentration war somit geboten, und viel guter Tischtennissport bis zum 5:5-Endstand!
Und trotz der Fürther Fünfsatz-Quote sowie des Umstands, dass die Mannschaft sich alle fünf Zähler erst im Entscheidungssatz sichern konnte, fühlte sich das Remis nicht wie ein glücklicher Fürther Punktgewinn an; sicher auch, weil die Mannschaft an diesem Abend nicht ein einziges Mal in Rückstand geraten war: Im Gegenteil, fast durchweg hatte sie die Nase vorn! Nur Ober-Laudenbachs Routinier Gölz gelang es im Verlauf des Spiels, für die Gastgeber auszugleichen; das dann aber gleich zweimal, zum zwischenzeitlichen 3:3 sowie zum 5:5-Endstand.
Von seinen fünf Zählern gelangen Fürth zwei allein im Doppel, wo S. Kosbab/Knapp gegen Schwarz/Bäurle ebenso mit 3:2 siegten wie Ahlheim/Sauer gegen Kraft/Gölz. Im ersten Einzel zwang Ahlheim seinen Gegner Schwarz nach 0:2-Rückstand in den Entscheidungssatz, musste sich dort aber geschlagen geben, während S. Kosbab gegen Kraft nach ähnlichem Verlauf mit 3:2 triumphierte. Sauer wiederum unterlag Bäurle mit 2:3, so dass die Viersatzniederlage von Knapp im Abwehrduell gegen Gölz den erstmaligen Ausgleich für Ober-Laudenbach bedeutete.
S. Kosbab brachte die Fürther mit einem 3:2 über Schwarz wieder in Führung, es folgte ein 1:3 von Ahlheim gegen Kraft. Dank großem Einsatz drehte Knapp seinen 0:2-Rückstand gegen Bäurle in einen 3:2-Sieg, was gleichbedeutend war mit dem Remis, denn Sauer kämpfte gegen Gölz vergebens um einen Satzgewinn. Mit dem nicht unbedingt zu erwartenden Teilerfolg, den dieses 5:5 für Fürth bedeutete, festigte die Mannschaft ihre Tabellenposition weiter, obwohl sie so den Abstand auf Ober-Laudenbach nicht weiter verkürzen konnte.
Zuletzt jedoch mussten die Fürther selbst einen Rückschlag hinnehmen, denn ihre Partie beim drittplatzierten TSV Ellenbach II verlief insgesamt durchwachsen. Brenneis und der für S. Wolk eingesprungene S. Kosbab verloren ihr Doppel gegen Löffler/Gustavus klar in drei Sätzen, T. Kosbab/Stark hielten E. und R. Trautmann umgekehrt mit 3:0 nieder. Brenneis mühte sich auch im Einzel gegen E. Trautmann vergebens um einen Satzgewinn; dies glich T. Kosbab durch ein 3:1 über Löffler aus. S. Kosbab hatte beim 0:3 gegen Gustavus kaum eine Chance doch Stark hielt R. Trautmann in vier Sätzen nieder.
Bis dahin war die Partie immerhin noch ausgewogen verlaufen, konnte die Fürther Mannschaft dreimal hintereinander ihren Rückstand umgehend ausgleichen: Im zweiten Einzeldurchgang aber gelang ihr das nicht mehr; sowohl T. Kosbab gegen E. Trautmann als auch Brenneis gegen Löffler mussten sich im Entscheidungssatz geschlagen geben, womit ein Sieg bereits außer Reichweite war. Nach Starks 0:3 gegen Gustavus stand sogar die Niederlage der Mannschaft fest, auch wenn S. Kosbab bei seinem abschließenden Dreisatzsieg über R. Trautmann keine Zweifel aufkommen ließ und so den 4:6-Endstand erspielte.
Somit belegen die Fürther mit – nach Verlustpunkten gerechnet – jeweils drei Zählern Abstand nach vorne wie nach hinten den zweiten Tabellenplatz, der immerhin zur Teilnahme an der Aufstiegsrelegation in Richtung Bezirksliga berechtigen würde, und den es nun zu verteidigen gilt.
In der Kreisliga bot der SV Fürth II im Heimspiel gegen den SV Kirschhausen III eine starke Leistung. Zwar mussten sich Knapp/J. Wolk im Doppel gegen Tschan/Bitsch in vier Sätzen geschlagen geben, doch Ahlheim/Sauer hielten Jäckel/Sperlich mit dem umgekehrten Ergebnis nieder, und im Einzel setzte sich Ahlheim gegen Bitsch ebenso glatt in drei Sätzen durch wie Knapp gegen Tschan: So brachte Sauer die Mannschaft mit einem Viersatzsieg über Sperlich bereits mit 4:1 in Führung.
J. Wolk unterlag Jäckel in drei Sätzen, doch Ahlheim bezwang auch Tschan ohne Satzverlust. Spannend wurde es danach, als Knapp seinen Kontrahenten Bitsch dank großem Kampf in den Entscheidungssatz zwang, diesen aber dennoch verlor, und sich auch Sauer gegen Jäckel in drei Sätzen geschlagen geben musste: Doch J. Wolk behielt gegen Sperlich die Nerven, drehte einen 1:2-Rückstand nach Sätzen in einen 3:2-Sieg, zum 6:4-Endstand für die Gastgeber.
In der 2. Kreisklasse hatte der SV Fürth den TSK Rimbach V zu Gast, wobei sich eine durchweg ausgewogene und spannende Partie entwickelte. Gleich im ersten Doppel hatten Spiller/J. Wolk nur mit 11:9 im fünften Satz die Nase vorn, und in den Einzeln gerieten die Gastgeber gegen Ende der Partie sogar mit 3:5 ins Hintertreffen: Doch insgesamt gelang es Spiller, Münch und E. Sattler (2), die für eine Punkteteilung benötigten Zähler zum 5:5-Endstand beizusteuern.
In der 3. Kreisklasse musste sich der SV Fürth V sowohl zu Gast beim SV BW Beedenkirchen II als auch zu Hause gegen den TSV Ellenbach IV mit 1:9 geschlagen geben; und insbesondere in der zweiten dieser beiden Partien, gegen einen als ungeschlagener Tabellenführer angereisten Gegner, mussten sie lange auf wenigstens ihren Ehrenpunkt warten. Während in Beedenkirchen das Doppel B. Wolk/Glosauer gepunktet hatte, gelang dies gegen Ellenbach Heuser im zweiten Einzel.
Ahlheim/Sauer glichen den daraus resultierenden Rückstand unmittelbar aus durch einen klaren 3:0-Sieg über Rettig/Morozov. Im ersten Einzel allerdings, gegen Bonsweihers in letzter Zeit recht erfolgreichen Spitzenspieler, den Abwehrspezialisten Romanowski, schrammte Ahlheim angesichts eines zwischenzeitlichen 0:2-Rückstands nur knapp an einer Niederlage vorbei, hatte im Entscheidungssatz jedoch deutlich die Nase vorn. Währenddessen hielt S. Kosbab seinen Kontrahenten Udras in vier Sätzen nieder.
Zwei ungefährdete Dreisatzsiege steuerten Sauer und Knapp im zweiten Paarkreuz gegen Rettig bzw. Morozov bei und bauten die Fürther Führung somit auf 5:1 aus. Ebenfalls erst im fünften Satz setzte sich S. Kosbab gegen den abermals stark aufspielenden Romanowski durch. Auch gegen Udras glich Ahlheim einen 0:2-Rückstand aus, musste sich dann aber mit 2:3 geschlagen geben. Schlussendlich punkteten Knapp sowie der im Doppel ebenso wie in beiden Einzeln an diesem Tage ungeschlagene Sauer mit ihren Siegen (3:0 über Rettig bzw. 3:1 über Morozov) zum 8:2-Endstand für ihre Fürther Mannschaft.
In der 2. Kreisklasse stand der SV Fürth IV beim TTC Gadernheim II auf verlorenem Posten; einem Gegner, der offenbar noch eine Chance sieht auf den Aufstieg über die Relegation. Im Doppel punkteten Weber/Sattler für Fürth, im Einzel steuerten Sattler und J. Vetter je einen Zähler bei: So musste sich die Mannschaft mit 3:7 geschlagen geben.
Mit einer deutlichen 1:9-Niederlage im Gepäck musste der SV Fürth V zuletzt die Heimreise antreten, der in der 2. Kreisklasse bei der SG Vöckelsbach zu Gast war. Zwar wäre noch der eine oder andere Punkt für Fürth möglich gewesen, in Anbetracht von drei erst im fünften Satz verlorengegangenen Spielen, doch nur Glosauer hatte in seinem zweiten Einzel tatsächlich die Nase vorn.
Beim 3:1-Sieg im Auftakteinzel hatte Brenneis, abgesehen vom zweiten Satz, seinen Gegner Pfeiffer klar im Griff. T. Kosbab dagegen geriet gegen den zeitweise wie in besten Zeiten aufspielenden Schubert gleich zweimal nach Sätzen in Rückstand und musste lang kämpfen, bis er den Entscheidungssatz mit 14:12 gewann. Ein klares 3:0 erspielte S. Wolk gegen Fehlheims Abwehrspieler Bund, während Stark mit seinem 3:1 über Podlich bereits das 6:0 für Fürth gelang.
Im zweiten Einzeldurchgang setzte sich T. Kosbab gegen Pfeiffer ebenso in vier Sätzen durch wie Brenneis gegen Schubert, und Stark ließ bei seinem 3:0 über Bund von vornherein keine Zweifel aufkommen. S. Wolk schließlich erwischte bei seinem Viersatzsieg über Podlich zwar einen durchwachsenen Start, fand ab dem Ende des zweiten Satzes aber immer besser ins Spiel und dominierte im weiteren Verlauf geradezu: So setzte er den Schlusspunkt zum 10:0-Sieg seiner Mannschaft, dem bereits vierten in dieser Saison, die damit ihre Ambitionen auf eindrucksvolle Weise untermauerte.
Einen etwas kuriosen Verlauf nahm die Kreisliga-Partie zwischen dem SV Fürth II und dem gastgebenden SV Hammelbach II: Beide Fürther Doppel gingen in Führung, und doch mussten sich Ahlheim/Sauer gegen Zeeb/Klotz ebenso wie S. Kosbab/Knapp gegen Wiegand/Fabian im Entscheidungssatz geschlagen geben; kein guter Auftakt für die Mannschaft.
Auch im ersten Einzel erspielte Ahlheim eine Führung, hatte dann zwei Sätze lang kaum mehr eine Chance gegen den nun sehr dominanten Zeeb, aber kurz vor knapp riss er das Ruder doch noch herum und setzte sich mit 3:2 durch: Damit leitete er eine beeindruckende Siegesserie seiner Mannschaft ein, denn S. Kosbab hielt Wiegand in vier Sätzen nieder, Sauer schlug Fabian trotz anfänglicher Probleme ohne Satzverlust, und Knapp setzte sich mit 3:1 gegen Klotz durch. So ging Fürth mit einer 4:2-Führung in den zweiten Einzeldurchgang, die S. Kosbab sogar noch ausbaute, indem er gegen Zeeb trotz 0:2-Rückstand nach Sätzen noch mit 3:2 gewann.
Dennoch kamen die Gastgeber noch mal heran, da die Fürther Serie in dem Moment riss; zwei Chancen, sich den Sieg zu sichern, ließ Fürth verstreichen: Ahlheim kämpfte gegen Wiegand vergebens um einen Satzgewinn, und Knapp gewann gegen Fabian nur den ersten Satz; so stand es nur noch 5:4. Sauer jedoch behielt in einer spannenden Partie gegen Klotz die Nerven bis zum Stand von 11:9 im fünften Satz, daher stand unterm Strich ein 6:4-Sieg für Fürth.
Mit einer klaren 2:8-Niederlage im Gepäck musste der SV Fürth III seine Heimreise antreten, der in der 2. Kreisklasse beim verlustpunkfreien und entsprechend favorisierten Tabellenführer TV Ober-Laudenbach II zu Gast gewesen war: Die Fürther Doppel waren dabei gänzlich leer ausgegangen, doch immerhin hatten Spiller und J. Vetter jeweils eines ihrer beiden Einzel für sich entscheiden können.
Dem SV Fürth IV gelang in der 3. Kreisklasse ein standesgemäßer 7:3-Sieg beim TSK Rimbach VII: Dabei punkteten Weber/Sattler im Doppel sowie Weber, Sattler, J. Vetter (2) und A. Vetter (2) in ihren Einzeln.
Beide Doppel sowie drei der ersten vier Einzel gingen glatt in drei Sätzen an die Gastgeber; danach stand es bereits 0:6 aus Fürther Sicht, an der Niederlage war schon zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu rütteln. Doch auch der anschließende Versuch der Mannschaft, zumindest etwas Ergebniskosmetik zu betreiben, misslang: Spiller und J. Wolk zwangen ihre Einzelgegner zwar in den Entscheidungssatz, verloren dort aber beide. Da sich danach auch Münch und Sattler mit je einem Satzgewinn begnügen mussten, lautete der Endstand 0:10 aus Fürther Sicht; ein Spiel zum Vergessen für die Mannschaft.
Deutlich besser lief es für den SV Fürth IV, der in der 3. Kreisklasse zu Hause gegen den TSV Ellenbach V antrat: Bereits in den Doppeln, wo Weber/Glosauer ebenso punkteten wie J. und A. Vetter, stellten die favorisierten Gastgeber die Weichen auf Sieg; in den Einzeln steuerten Weber, J. Vetter (2), A. Vetter und Glosauer die übrigen Punkte zum 7:3-Endstand bei.
Das Hinspiel hatten die zweitplatzierten Fürther zwar nur knapp mit 4:6 verloren (ihre bis dahin einzige Saisonniederlage), doch die Gegner traten demgegenüber nun in besserer Besetzung an, um ihren Vorsprung möglichst auf vier Zähler auszubauen (gegenüber dem dann mutmaßlich zweitplatzierten TSV Ellenbach II). Und die Fürther waren auf den Punkt motiviert, denn statt Druck auf Lampertheim aufzubauen, würden sie bei einer abermaligen Niederlage gegen diesen Gegner auf Platz drei zurückfallen, mit realistisch betrachtet kaum mehr aufholbaren fünf Punkten Rückstand auf die Spitze.
Im ersten Doppel unterlagen Brenneis/S. Wolk ihren Kontrahenten Seiler/Lochbühler mit 2:3, während sich T. Kosbab/Stark gegen Unterseher/Adams klar mit 3:0 durchsetzten. Im ersten Einzel jedoch konnte T. Kosbab seinen Sieg über Lochbühler vom Hinspiel nicht wiederholen, verlor in vier Sätzen. Brenneis wiederum bot gegen Lampertheims neue Nr. 1 Unterseher zwar eine starke Leistung, verlor aber trotz 2:1-Führung nach Sätzen im Entscheidungssatz: Schon jetzt lagen die Gastgeber mit 1:3 hinten, und obwohl Stark gegen Adams, der in der Vorrunde mit 13:1 Siegen im zweiten Paarkreuz herausgeragt hatte, nach 0:1-Rückstand noch in vier Sätzen gewann, verbesserte dies die Lage nur vorübergehend, denn S. Wolk unterlag dem starken Seiler mit 1:3.
Doch nun, beim Stand von 2:4 und sprichwörtlich mit dem Rücken zur Wand, boten die Fürther Akteure eine Glanzleistung nach der anderen: T. Kosbab ließ sich im Spitzeneinzel gegen den aus Lampertheims Bezirksoberligamannschaft gekommenen Unterseher auch vom schwächeren dritten Durchgang nicht verunsichern, hatte in den Sätzen eins, zwei und vier sogar recht klar die Nase vorn. M. Brenneis setzte sich gegen Lochbühler, Vorrundenbilanz 16:2 im vorderen Paarkreuz, sogar ganz ohne Satzverlust durch, ebenso wie S. Wolk gegen den an diesem Abend infolgedessen sogar zweimal geschlagenen Adams.
Den Schlusspunkt zum 6:4 für seine Mannschaft setzte Fürths Abwehrspieler Stark, der beim 3:1-Sieg über Seiler, Vorrundenbilanz 15:3 (davon 7:3 sogar im vorderen Paarkreuz) nur den zweiten Satz abgab, und dem damit das Kunststück gelang, an diesem Tag gegen die bis dato dominierende Mannschaft der Liga in Einzel und Doppel ungeschlagen zu bleiben. Dank seiner herausragenden Leistung rückte Fürth nach Verlustpunkten bis auf einen einzigen Zähler an Lampertheim heran und erhöhte so den Druck auf seinen Konkurrenten gehörig.
In der Kreisliga stand für den SV Fürth II zum Rückrundenauftakt ein Doppelspieltag an, wobei seine beiden Tabellennachbarn aus Erlenbach bzw. Beedenkirchen zu Gast waren: Spannende Spiele waren hier zu erwarten, zumal Fürth das Hinspiel in Erlenbach nur knapp mit 4:6 verlor und in Beedenkirchen unterm Strich ein 5:5 stand; und zwar trotz des Umstands, dass Stephan Wolk in der Rückrunde wegen des langen Ausfalls von Brenneis nicht mehr für die „Zweite“ antreten darf und dafür Lucas Sauer aus der „Dritten“ aufgerückt ist.
Gegen Erlenbach verloren Ahlheim/Sauer im Auftaktdoppel gegen Horwath/Mink glatt mit 0:3; S. Kosbab/Knapp hingegen hielten Polheim/Dingeldein in fünf umkämpften Sätzen nieder. Ein knapper Fünfsatzsieg gelang S. Kosbab auch im ersten Einzel gegen Mink, während Ahlheim sich gegen Erlenbachs Spitzenspieler Horwath mit gerade umgekehrtem Ergebnis geschlagen geben musste. Abwehrspieler Knapp unterlag Dingeldein in vier Sätzen, doch Sauer hatte gegen Polheim mit 3:2 die Nase vorn, zum neuerlichen Ausgleich.
Im zweiten Einzeldurchgang schlug S. Kosbab seinen Gegner Horwath überraschend klar mit 3:0, und dank Ahlheims 3:2 über Mink hatte Fürth beim Zwischenstand von 5:3 sogar zwei „Matchbälle“, sozusagen: Doch Knapp unterlag auch gegen Polheim in vier Sätzen, und Sauer gegen Dingeldein gar mit 0:3, womit die Partie mit 5:5 unentschieden endete: Knapp am Sieg vorbei also, in gewisser Weise aber sogar ein etwas glücklicher Punktgewinn für Fürth, bei vier Siegen aus fünf Fünfsatzspielen. Doch andererseits glich dies das für die Mannschaft weniger glücklich verlaufene Hinspiel aus, wo im sonst so erfolgreichen vorderen Paarkreuz alle vier Einzel verlorengegangen waren, davon zwei im fünften Satz …
Gegen Beedenkirchen sorgte gleich das Doppel Ahlheim/Sauer für einen Paukenschlag: Glatt mit 3:0 setzten sich die Fürther Youngsters gegen das routinierte Doppel 1 der Gäste durch. Währenddessen gingen S. Kosbab/Knapp gegen Diepold/Manske mit 2:0 in Führung, mussten sich ihren im weiteren Verlauf immer besser ins Spiel findenden Gegnern aber dennoch mit 2:3 geschlagen geben. Da S. Kosbab gegen Reinig nicht über einen Satzgewinn hinauskam, ebenso wie Ahlheim gegen Goder, stand es recht schnell 1:3 aus Fürther Sicht.
In dieser Situation zwang Fürths Abwehrspieler Knapp seinen Gegner Manske mit viel Mühe in den Entscheidungssatz, den er dann aber geradezu dominierte (11:1). Sauer wiederum erspielte gegen Diepold eine 2:0-Führung, musste sich seinem immer sicherer angreifenden Gegner aber dennoch in fünf Sätzen geschlagen geben. Im Materialduell gegen Goder hatte S. Kosbab im Entscheidungssatz die Nase vorn, so dass Ahlheim mit einem Viersatzsieg über Reinig den 4:4-Ausgleich erspielen konnte. Zwar unterlag auch Knapp gegen Diepold in fünf Sätzen, doch auch Sauer setzte sich gegen Manske mit 3:2 durch: So endete diese Partie nach fast zweieinhalb Stunden mit 5:5 unentschieden.
Während sich die „Dritte“ noch in der Winterpause befindet, gelang dem SV Fürth IV in der 3. Kreisklasse ein guter Rückrundenstart in Form eines 9:1-Heimsieges über die SG Vöckelsbach IV. Lediglich eines der beiden Doppel ging dabei verloren; für Fürth punkteten A. und J. Vetter im Doppel sowie Weber (2), Sattler (2), J. Vetter (2) und A. Vetter (2) in ihren Einzeln.
Der SV Fürth V startete in der 3. Kreisklasse mit einer knappen Niederlage in die Rückrunde: Mit 4:0 war die Mannschaft beim SV Mörlenbach V vielversprechend in Führung gegangen, ehe der „rote Faden“ riss, die Gastgeber sukzessive aufholten und die Partie schließlich drehten. B. Wolk/Glosauer und Heuser/Müller gewannen die beiden Doppel, Glosauer und B. Wolk je eines ihrer Einzel: Das reichte nicht ganz für einen Punktgewinn; mit einer 4:6-Niederlage im Gepäck mussten die Fürther die Heimreise antreten.
Im Doppel gewannen Brenneis/S. Wolk gegen März/Schlachter ebenso ungefährdet mit 3:0 wie T. Kosbab/Stark gegen Riedel/L. Rosenberger, und Kosbab hielt März auch im Auftakteinzel ohne Satzverlust nieder. Erst Brenneis gab bei seinem Comeback gegen Rosenberger einen Satz ab, erhöhte aber dennoch bereits auf 4:0. Stark und Wolk bauten die Führung ihrer Mannschaft durch zwei Dreisatzsiege im hinteren Paarkreuz bereits auf 6:0 aus; in diesem Moment war der Mannschaft der Gesamtsieg noch nicht einmal rein zu rechnerisch mehr nehmen.
Doch die Fürther ließen weiterhin nicht locker: Kosbab setzte sich gegen Rosenberger ebenso mit 3:0 durch wie Brenneis gegen März und Stark gegen Schlachter. Erst im letzten aller Einzel kam noch mal etwas Spannung auf, als Wolk gegen Riedel beim Stand von 2:0 nach Sätzen den Faden verlor und in den Entscheidungssatz musste: Dort allerdings fand er zurück in die Partie, setzte sich durch und erspielte so den 10:0-Endstand für seinen SV Fürth.
Doch dank ihrer Nervenstärke und Routine gewannen die beiden Fürther Akteure zunehmend Spielanteile und zwangen ihre Gegner in den Entscheidungssatz. Dort musste sich Stark zwar doch noch geschlagen geben, aber T. Kosbab gelang der Ausgleich, woraufhin S. Wolk gegen Pavlekovic in vier Sätzen die Nase vorn hatte.
Die daraus resultierende Führung bauten T. Kosbab/Stark im Doppel gegen Schneider/Tran auf 3:1 aus, welches sie trotz abermaligem 0:2-Rückstand nach Sätzen noch mit 3:2 gewannen. Eine deutliche Dreisatzniederlage setzte es für T. Kosbab im folgenden Einzel gegen Schneider, doch Fürths Abwehrspieler Stark setzte sich gegen Pavlekovic mit 3:1 durch und erspielte so den 4:2-Endstand für die Fürther, die damit nach der TS Heddernheim als zweiter Teilnehmer der Bezirkspokalendrunde Ende Februar 2026 feststehen.
Sein letztes Hinrundenspiel hatte der SV Fürth beim TV Bürstadt V zu bestreiten, einem formal klar unterlegenen Gegner, der sich teilweise jedoch als nicht einfach zu spielen herausstellte: Auch wenn es den Fürthern am Ende gelang, ihren zweiten Tabellenplatz mit einem 6:4-Sieg zu verteidigen, auf dem sie nun in die Winterpause gehen.
S. Wolk/Ahlheim unterlagen im Doppel gegen Schremser/Fischer in vier Sätzen, während T. Kosbab/Stark gegen Schlachter/Hartmann einen ungefährdeten Dreisatzsieg einfuhren. Stark glich im Einzel gegen Schremser, das sich zum knappsten Spiel des Abends entwickelte, einen 0:2-Rückstand aus, unterlag im Entscheidungssatz aber knapp mit 9:11. Daraufhin gewann T. Kosbab gegen Schlachter ohne Satzverlust, ebenso wie Ahlheim gegen Hartmann, was zum Zwischenstand von 3:2 gereichte, der ersten Fürther Führung nach der Hälfte der Partie.
S. Wolk erhöhte mit einem 3:1-Sieg über Fischer auf 4:2, und T. Kosbab ließ auch bei seinem 3:0 über Schremser keine Fragen aufkommen. Zwar musste sich Stark auch gegen Schlachter in fünf Sätzen geschlagen geben, doch Wolk schlug auch Hartmann ohne Satzverlust: Beim Stand von 6:3 war Fürth der Sieg nicht mehr zu nehmen. Ahlheims Dreisatzniederlage gegen Fischer führte zum Endstand von 6:4.
Die „Zweite“ hatte in der Kreisliga zuletzt spielfrei, befand sich also bereits in der Winterpause, die sie auf Platz 2 verbringt. In der 2. Kreisklasse gelang währenddessen dem SV Fürth III ein in dieser Deutlichkeit nicht erwarteter Heimsieg über den zuvor in der Tabelle nur einen Punkt hinter Fürth stehenden TSV Reichenbach II. J. Wolk/Sattler und Spiller/Sauer gewannen ihre Doppel, und dieselben vier Akteure punkteten jeweils zweimal im Einzel, bis zum Endstand von 10:0 für Fürth: Die Mannschaft überwintert auf Platz 3.
In der 3. Kreisklasse war der SV Fürth IV zum letzten Spiel des Jahres beim TSV Ellenbach V zu Gast und erspielte dort rasch eine komfortable Führung; erst als der Sieg der Fürther bereits feststand, kamen die Gastgeber zu einzelnen Zählern. B. Weber/Sattler und Glosauer/B. Wolk punkteten im Doppel, B. Weber, Sattler (2), Glosauer und B. Wolk (2) steuerten in ihren Einzeln insgesamt sechs Zähler bei, zum Endstand von 8:2 für Fürth.
Der SV Fürth V schrammte in der 3. Kreisklasse zu Hause gegen den SV BW Beedenkirchen II haarscharf an einem Unentschieden vorbei, und auch ein Sieg der Gastgeber wäre ohne weiteres möglich gewesen, bedenkt man, dass alle drei Fünfsatzspiele für sie verlorengingen und der Endstand 4:6 aus Fürther Sicht lautete. Für die Mannschaft punkteten Erarabacioglu/Heuser im Doppel sowie Heuser und B. Wolk (2) in ihren Einzeln.
Doch die Gastgeber starteten direkt mit einem „Big Point“: Puschner/S. Wolk behielten gegen das bis dahin ungeschlagene Doppel Löffler/Gustavus noch in Anbetracht eines 0:2-Rückstands die Nerven, holten Satz für Satz auf und hatten im fünften Durchgang mit 13:11 die Nase vorn. Parallel dazu verbesserten T. Kosbab/Stark ihre Saisonbilanz durch einen Fünfsatzsieg über E. Trautmann/Steinmann auf 7:1.
Im ersten Einzel geriet T. Kosbab gegen Löffler trotz einer 2:0-Führung noch stark unter Druck und schaffte es nicht, den Satzausgleich zu verhindern: Im Entscheidungssatz aber dominierte der deutlich routiniertere Fürther geradezu mit sage und schreibe 11:3 Punkten. Zwar musste sich Puschner gegen E. Trautmann mit dem Gewinn des zweiten Durchgangs begnügen, doch Stark und Wolk erhöhten im zweiten Paarkreuz mit ihren Siegen über H. Trautmann (3:0) bzw. Gustavus (3:2) bereits auf 5:1.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs musste sich auch T. Kosbab dem abermals überzeugenden E. Trautmann in vier Sätzen geschlagen geben, doch der stark aufspielende Puschner schlug parallel dazu Löffler glatt mit 3:0, und Abwehrspieler Stark gab gegen Gustavus nur den vierten Satz ab, womit S. Wolk mit einem Dreisatzsieg über H. Trautmann den 8:2-Enstand für seine Mannschaft erspielen konnte: Damit verdrängten die Fürther ihre Gegner vom zweiten auf den dritten Tabellenplatz.
In der Kreisliga hatte die zweite Mannschaft des SV Fürth zum letzten Hinrundenspiel den bis dahin verlustpunktfreien Tabellenführer TV Ober-Laudenbach zu Gast, der an diesem Tag zwar nicht in Bestbesetzung antrat, den die Fürther aber dennoch nicht auf die leichte Schulter nehmen wollten. Gleich im ersten Doppel mühten sich S. Wolk/Ahlheim gegen Eckart/Becker vergebens um einen Satzgewinn. Zwar hatten S. Kosbab/Knapp ihre Kontrahenten Gölz/Trillig weitgehend im Griff und gewannen glatt mit 3:0, doch im ersten Einzel unterlag S. Wolk dem gegnerischen Abwehrspieler Gölz umgekehrt in drei Sätzen, und S. Kosbab musste gegen Eckart lang kämpfen, ehe er im Entscheidungssatz die Nase vorn hatte.
Erstmals in Führung gingen die Fürther dank des 3:0-Sieges von Ahlheim über Becker; Knapp allerdings musste sich gegen Trillig mit dem Gewinn des zweiten Durchgangs begnügen, zum 3:3-Ausgleich. Erst im zweiten Einzeldurchgang hatten die Fürther unterm Strich mehr vom Spiel als ihre Gäste, dann aber umso deutlicher: S. Wolk schlug Eckart mit 3:1, und danach gab weder S. Kosbab gegen Gölz einen Satz ab noch Ahlheim gegen Trillig oder Knapp gegen Becker. Die Partie endete daher mit 7:3, so dass Fürth mit 13:5 Punkten auf dem zweiten Platz in die Winterpause geht.
Zu Gast bei der KG Wald-Erlenbach, die in der 2. Kreisklasse derzeit auf einem Abstiegsplatz steht, ließ der SV Fürth III nichts anbrennen; nur gegen ihren ehemaligen Vereinskameraden Renkewitz mühten sich die Fürther Akteure in den Einzeln ebenso wie im Doppel, gemeinsam mit Unger, vergebens. Doch dank der Siege von Spiller/Sauer im Doppel sowie Spiller, Sauer, J. Wolk (2) und Münch (2) in ihren Einzeln lautete der Endstand nach rund eineinhalb Stunden Spielzeit bereits 7:3 für Fürth.
Der SV Fürth V musste sich in der 3. Kreisklasse beim FSV Erlenbach IV mit 3:7 geschlagen geben; bereits in den Doppeln geriet die Mannschaft mit 0:2 in Rückstand. In den Einzeln trugen sich immerhin Heuser, Glosauer und B. Wolk jeweils einmal in die Siegerliste ein, doch das war etwas zu wenig für einen Fürther Punktgewinn.
T. Kosbab hatte seinen ersten Einzelgegner Haas, abgesehen von einer schwächeren Phase im zweiten Durchgang, klar im Griff. Puschner und Stark erhöhten durch ihre Dreisatzsiege über Berg bzw. Richter bereits auf 5:0. Nach S. Wolks 3:1 über Ritter war den Fürthern ihr Sieg auch rein rechnerisch nicht mehr zu nehmen. Im zweiten Durchgang gaben die Gastgeber gegen eine überforderte Hüttenfelder Mannschaft keinen einzigen Satz mehr ab, womit sie die Partie mit 10:0 für sich entschieden.
In der Kreisliga hatte der SV Fürth II einen Doppelspieltag mit zwei stark einzuschätzenden Gegnern zu bestreiten: Zunächst war die Mannschaft zu Gast beim FSV Erlenbach, wo sich S. Wolk/Ahlheim im Doppel gegen Horwath/Mink vergebens um einen Satzgewinn bemühten. S. Kosbab/Knapp hatten ihre Gegner Polheim/Dingeldein nach verlorenem erstem Satz recht gut im Griff und gewannen mit 3:1.
Im Einzel jedoch gerieten die Fürther durch Viersatzniederlagen von S. Kosbab gegen Horwath bzw. S. Wolk gegen Mink wieder ins Hintertreffen. Zwar glichen Knapp und Ahlheim, die sich gegen Polheim bzw. Dingeldein umgekehrt in vier Sätzen behaupteten, auf 3:3 aus: Doch auch gegen Horwath musste sich S. Wolk geschlagen geben, dabei hatte er diesen Gegner nach knapp verlorenem erstem Durchgang zwei Sätze lang klar im Griff; danach jedoch kippte die Partie nochmals, womit Wolk das Nachsehen hatte. S. Kosbab wiederum zwang seinen Kontrahenten Mink nach 1:2-Rückstand zwar noch in den Entscheidungssatz, den er aber wegen Minks starker Schlussoffensive verlor.
In Anbetracht von 0:4 Einzeln im vorderen Paarkreuz mussten die Fürther schon fast froh sein, zu diesem Zeitpunkt noch um ein Unentschieden kämpfen zu dürfen, und tatsächlich verkürzte Ahlheim durch seinen Viersatzsieg über Polheim auf 4:5. Knapp hingegen unterlag Dingeldein, der sich immer besser auf das Materialspiel seines Gegners einstellte, in vier Sätzen, so dass die Partie aus Fürther Sicht mit 4:6 verlorenging.
Im Heimspiel gegen die vergleichbar stark besetzte SG Gronau musste die Fürther „Zweite“ ohne S. Wolk antreten und geriet gleich zu Beginn in Rückstand: Ahlheim/Spiller verloren gegen Kühn/Russ mit 1:3, S. Kosbab/Knapp gegen Mössinger/Marquardt gar mit 0:3.
Zwar schlug S. Kosbab seinen ersten Einzelgegner Mössinger in vier knappen Sätzen; Ahlheim aber musste sich gegen Kühn mit dem Gewinn des zweiten Satzes begnügen. Knapp hatte beim Stand von 1:3 gegen Rabe zwei Sätze lang kaum eine Chance, doch danach kippte die Partie urplötzlich, und am Ende hatte er im fünften Satz sogar klar mit 11:2 die Nase vorn. Nichts desto trotz stand es nach Spillers 2:3-Niederlage gegen Russ bereits 2:4 aus Fürther Sicht.
In diesem Moment jedoch startete die Mannschaft eine fulminante Aufholjagd: S. Kosbab setzte sich gegen Kühn trotz schwachem Start in fünf Sätzen durch, und Ahlheim drehte sogar einen 0:2-Rückstand gegen Mössinger in einen 3:2-Sieg. Materialspieler Knapp verlor gegen Russ nur den ersten Satz und erspielte mit dem Punkt zum 5:4 die erste Führung seiner Mannschaft an diesem Abend. Spiller schließlich, der gegen Rabe ebenfalls in vier Sätzen gewann, setzte den Schlusspunkt zu einem kaum mehr für möglich gehaltenen 6:4-Heimsieg der Fürther.
Dem SV Fürth IV gelang in der 3. Kreisklasse ein ungefährdeter 8:2-Sieg über den nur zu dritt angereisten SV Hammelbach IV: Neben drei kampflosen Siegen punkteten Weber/Sattler im Doppel sowie Weber, J. Vetter (2) und Sattler in ihren Einzeln.
Beim in der 1. Kreisklasse Jugend 15 noch immer verlustpunktfreien Meisterschaftsanwärter SV Kirschhausen stand die Fürther Vertretung auf verlorenem Posten: Lediglich Theo Berg punktete zweimal im Einzel, womit er seine persönliche Bilanz auf beachtliche 12:6 Siege verbesserte; die Mannschaft aber musste sich dennoch mit 2:8 geschlagen geben.
T. Kosbab gewann daraufhin gegen D. Forell souverän ohne Satzverlust, und S. Wolk hatte gegen Kreuzer in vier Sätzen die Nase vorn: So kam es, dass bereits im Doppel T. Kosbab/Stark gegen T. und D. Forell mit einem weiteren Viersatzsieg den 4:0-Endstand erspielten, womit die Fürther Mannschaft im Viertelfinale steht.
In der Kreisliga musste sich der SV Fürth II in Beedenkirchen mit einem Remis zufriedengeben. Ein Knackpunkt war die Doppelstärke der Gastgeber: Diese war im bisherigen Saisonverlauf nicht sehr ausgeprägt gewesen, doch nach einigen wenig erfolgreichen Varianten schienen sie, just gegen die Fürther, ihre optimale Aufstellung gefunden zu haben. Jedenfalls mussten sich S. Wolk/Ahlheim gegen Goder/Reinig mit dem Gewinn des zweiten Satzes begnügen, und S. Kosbab/Knapp unterlagen Kaffenberger/Diepold nach ausgeglichenem Verlauf im fünften Satz mit 9:11; folglich geriet Fürth direkt mit 0:2 in Rückstand.
Das erste Einzel gewann S. Kosbab gegen Goder überraschend klar mit 3:0. S. Wolk fand gegen Reinig zwar erst nach verlorenem ersten Durchgang zu seinem Spiel, ließ im weiteren Verlauf aber kaum noch Zweifel aufkommen. Eine deutliche Dreisatzniederlage setzte es dagegen für Knapp im Materialduell gegen Kaffenberger; dafür hatte Ahlheim gegen Diepold in vier Sätzen die Nase vorn. Beim Stand von 3:3 brachte S. Wolk mit seinem 3:1-Sieg über Goder die Fürther Mannschaft erstmals in Führung; jedoch unterlag S. Kosbab gegen Reinig postwendend in drei umkämpften Sätzen. Ahlheim setzte sich auch gegen Kaffenberger in vier Sätzen durch, doch nach Knapps 0:3-Niederlage gegen Diepold lautete der Endstand 5:5.
Der SV Fürth III ist im Pokalwettbewerb der 2. Kreisklasse ausgeschieden: Der gastgebende SV Kirschhausen V erwies sich als etwas zu stark; lediglich Spiller und J. Wolk punkteten in ihren Einzeln, so dass die Fürther diese Partie mit 2:4 verloren.
Während die Fürther „Vierte“ zuletzt spielfrei hatte, war beim SV Fürth V die SKG Löhrbach II zu Gast, die in der 3. Kreisklasse ungeschlagen einen der beiden Aufstiegsplätze belegte. Daran änderte sich auch an diesem Abend nichts; lediglich Glosauer und B. Wolk gewannen je eines ihrer beiden Einzel, die Fürther mussten sich ihren Gästen mit 2:8 geschlagen geben.
Dabei unterlagen Puschner/S. Wolk im ersten Doppel gegen Hunger/Antes glatt in drei Sätzen; umgekehrt setzten sich T. Kosbab/Stark gegen Povazan/Schmidt mit 3:0 durch. Im ersten Einzel musste sich Puschner gegen Povazan mit dem Gewinn des dritten Satzes begnügen, während T. Kosbab sich von Hunger zwar in den Entscheidungssatz zwingen ließ, dort aber souverän die Nase vorn hatte. Doch noch einmal gingen die Gastgeber in Führung, da sich S. Wolk gegen Antes mit 2:3 geschlagen geben musste: Nach dem ungefährdeten Dreisatzsieg von Stark über Schmidt stand es am Ende des ersten Einzeldurchgangs daher gerade mal 3:3.
Damit allerdings hatte der Fürther Abwehrspieler eine beachtliche Serie von fünf Einzelsiegen hintereinander für seine Mannschaft eingeleitet: T. Kosbab ließ beim 3:0 über Povazan keine Zweifel aufkommen, Puschner konnte gegen Hunger den Satzausgleich nach 2:0-Führung zwar nicht verhindern, gewann den fünften Satz aber souverän. Stark gewann gegen Antes ebenso sicher in drei Sätzen wie Wolk gegen Schmidt, so dass die Fürther trotz zwischenzeitlichem 2:3-Rückstand mit einem 7:3-Sieg im Gepäck die Heimreise antreten konnten.
Der SV Fürth II hatte zuletzt spielfrei, doch in der 2. Kreisklasse gelang dem SV Fürth III zu Hause ein ungefährdeter 9:1-Sieg über den stark abstiegsgefährdeten SV Mörlenbach IV. Dabei punkteten im Doppel Spiller/Sauer und J. Wolk/Münch sowie in den Einzeln Spiller, Sauer (2), J. Wolk (2) und Münch (2).
In der 3. Kreisklasse war der SV Fürth IV beim Aufstiegskandidaten SG Wald-Michelbach III zu Gast, stand dort jedoch auf verlorenem Posten: Ganze drei Satzgewinne konnten die ohnehin als Außenseiter und zudem nicht in Bestbesetzung angetretenen Fürther für sich verbuchen.
Ebenfalls in der 3. Kreisklasse hatte die fünfte Fürther Mannschaft den TSV Reichenbach III zu Gast und musste sich am Ende nur knapp mit 4:6 geschlagen geben. Dabei punkteten im Doppel Müller/B. Wolk und im Einzel abermals Müller sowie der erst kürzlich nach langer Zeit „reaktivierte“ B. Wolk bei seinem Comeback gleich zweimal, der somit an diesem Tag gänzlich ungeschlagen blieb.
In der 1. Kreisklasse J15 verlor der SV Fürth zu Hause gegen den TTC Groß-Rohrheim II mit 3:7. Theo Berg (2) und Ben Köhler punkteten in ihren Einzeln, konnten damit die Niederlage ihrer Mannschaft allerdings nicht verhindern.
Allerdings erwischten sie keinen guten Start, denn Puschner/S. Wolk unterlagen Rotter/Hassel glatt in drei Sätzen; doch dafür setzten sich T. Kosbab/Stark gegen Gramlich/Fleckenstein umgekehrt in vier Sätzen durch, womit sie ihren Gegnern deren erste Niederlage für diese Saison beibrachten. Im ersten Einzel geriet T. Kosbab gegen Gramlich gleich zweimal nach Sätzen ins Hintertreffen, hatte im vierten und fünften Durchgang aber recht souverän die Nase vorn. Die daraus resultierende erste Führung der Gastgeber erhöhte der stark aufspielende Puschner durch seinen Dreisatzsieg über Rotter auf 3:1.
Im zweiten Paarkreuz ließ Abwehrspieler Stark seinem Gegner Hassel kaum eine Chance; S. Wolk jedoch musste sich gegen Fleckenstein trotz 2:0-Führung noch mit 10:12 im fünften Satz geschlagen geben. Dies glich T. Kosbab aus, der sich gegen Rotter in vier Sätzen behauptete. Puschner hielt daraufhin auch Gramlich klar in drei Sätzen nieder und sicherte der Mannschaft damit bereits den Sieg. Stark drehte einen 0:2-Rückstand gegen Fleckenstein noch in einen 3:2-Sieg, und Wolk musste gegen Hassel zwar in den Entscheidungssatz, hatte dort aber mit 13:11 die Nase vorn, zum 8:2-Endstand für Fürth.
Der SV Fürth II wäre in der Kreisliga zu Hause gegen den SV Hammelbach II an sich favorisiert gewesen, musste allerdings auf mehrere Leistungsträger verzichten, womit sich die Vorzeichen umkehrten. Doch obwohl die Gastgeber keinen guten Start erwischen, da Sauer/H. Wolk im Doppel gegen Zeeb/Schork mit 0:3 unterlagen und S. Kosbab/Spiller gegen Wiegand/Fabian mit 1:3, machten sie es ihren Gegnern vor allem in den Einzeln nicht leicht, wo sie insgesamt immerhin eine ausgeglichene Bilanz erreichten.
So egalisierten S. Kosbab und Spiller den 0:2-Rückstand aus den Doppeln durch Siege über Wiegand (3:0) bzw. Zeeb (3:2): Dabei sorgte besonders Spiller für Spannung, der gegen seinen favorisierten Gegner nach 2:0-Führung den dritten und vierten Durchgang klar verlor und im Entscheidungssatz mit 3:7 zurücklag, eher er sich dank eines fulminanten Endspurts noch den Sieg sicherte. Sauer wiederum musste sich gegen Schork mit einem Satzgewinn begnügen, und H. Wolk unterlag Fabian klar mit 0:3; doch im zweiten Durchgang setzte sich vorne nur S. Kosbab gegen Zeeb durch (3:0), während Spiller gegen Wiegand in vier Sätzen verlor: Der Rückstand der Fürther blieb also erhalten. Zwar verkürzte Sauer durch sein 3:0 über Fabian, H. Wolk aber kam gegen Schork nicht über ein 1:3 hinaus: Fürth verlor mit 4:6.
In der 2. Kreisklasse gelang dem SV Fürth III zu Hause ein 5:5-Unentschieden gegen die bis dahin zweitplatzierte SG 03 Mitlechtern III: Für diesen Teilerfolg legten die Fürther gleich zu Beginn in den Doppeln die Basis, wo Münch/Weber ebenso punkteten wie Spiller/Sauer. In den Einzeln überzeugte Sauer mit zwei Siegen, zudem punktete Spiller. Bei einem Unentschieden blieb es aus Sicht der Fürther, da ihre Gäste im zweiten Paarkreuz keinerlei Schwäche zeigten, nicht einen einzigen Zähler zuließen.
In der 3. Kreisklasse lief beim SV Fürth IV zu Hause gegen die SG Vöckelsbach II gar nichts zusammen; die Gäste durften mit einem 10:0-Kantersieg im Gepäck die Heimreise antreten. Außenseiter waren die Gastgeber ohnehin gegen den Tabellenführer, und in Bestbesetzung angetreten waren sie nicht: Doch allein vier Fünfsatzspiele gingen für die Fürther Akteure verloren, womit die Niederlage im Vergleich zum Spielverlauf eindeutig zu hoch ausfiel.
Ebenfalls in der 3. Kreisklasse stand die fünfte Fürther Mannschaft beim TSV Ellenbach IV auf verlorenem Posten: Zwar gelang es H. Wolk und Glosauer in ihren Einzeln, ausgerechnet die gegnerische Nummer 1 R. Trautmann in den Entscheidungssatz zu zwingen, doch dort zogen beide den kürzeren, und davon abgesehen gelangen den Fürthern nur einzelne Satzgewinne: So unterlag die Mannschaft nach eineinhalb Stunden klar mit 0:10.
In der 1. Kreisklasse J15 unterlag der SV Fürth im Heimspiel gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer TTC Heppenheim III mit 2:8. Theo Berg allerdings demonstrierte, dass er auch mit diesem Spitzenteam mithalten kann, und gewann gleich zweimal im Einzel; dies machte die Niederlage für die Mannschaft etwas erträglicher.
Dabei erwischten Puschner/S. Wolk gegen Lochbühler/Seiler einen guten Start, erspielten sich nach einem in der Verlängerung gewonnenen ersten Satz noch eine 2:0-Führung: Danach aber drehten ihre Gegner den Spieß um, gewannen im Entscheidungssatz. T. Kosbab/Stark mussten sich gegen Adams/Herd mit dem Gewinn des zweiten Satzes begnügen; die erste Niederlage der beiden in dieser Saison.
Im Einzel erhöhten die Gastgeber ihre Führung durch Lochbühlers klaren Dreisatzsieg über Puschner sogar auf 3:0, ehe T. Kosbab sich gegen Seiler umgekehrt ähnlich klar durchsetzte. Wolks Viersatzniederlage gegen Adams ließ die Fürther Chancen auf einen Punktgewinn wieder sinken; Stark mit seinem 3:0 über Herd und der auch im zweiten Einzel überzeugende T. Kosbab mit seinem 3:1-Sieg über Lochbühler brachten ihre Mannschaft immerhin wieder bis auf 3:4 heran. Puschner hingegen kam gegen Seiler nicht über einen Satzgewinn hinaus, so dass mit Starks 0:3 gegen Adams die Niederlage der Fürther bereits feststand. Wolk punktete mit seinem 3:0 über Herd zum Endstand von 4:6.
Die zweite Fürther Mannschaft war in der Kreisliga zuletzt beim TSV Ellenbach III zu Gast. Dabei taten sich die Fürther Akteure bei näherem Hinsehen schwerer als in Anbetracht des klaren Ergebnisses zu erwarten wäre: Schon S. Wolk/Ahlheim setzten sich im Doppel gegen Knapp/Bülbül erst mit 11:9 im fünften Satz durch, während S. Kosbab/Sauer sich mit 1:3 gegen Steinmann/Trautmann geschlagen geben mussten.
Ein Viersatzsieg gelang S. Kosbab im ersten Einzel gegen Steinmann; S. Wolk hingegen schlug Trautmann erst nach 1:2-Rückstand in der Verlängerung des Entscheidungssatzes. Sauer mühte sich gegen Knapp vergebens um einen Satzgewinn, doch Ahlheim stellte gegen Bülbül den vorherigen Vorsprung der Fürther wieder her, dank eines 11:9-Sieges im fünften Satz. Gegen Steinmann fand S. Wolk nach verlorenem erstem Durchgang immer besser ins Spiel, gewann am Ende ungefährdet. Ein klares 3:0 gelang S. Kosbab gegen Trautmann, womit den Fürthern ihr Sieg nicht mehr zu nehmen war.
Gegen Knapp setzte Ahlheim sich ohne Satzverlust durch, und Sauer ließ sich von Bülbül nach 2:1-Führung zwar in den Entscheidungssatz zwingen, hatte dort aber wieder die Nase vorn: Daher durften die Fürther nach beinahe zweieinhalb Stunden Spielzeit mit einem 8:2-Sieg im Gepäck die Heimreise antreten.
Auch der SV Fürth III war auswärts im Einsatz, nämlich zu Gast beim derzeitigen Spitzenreiter der 2. Kreisklasse, dem TTC Lampertheim IX: Ein entsprechend schweres Spiel wurde daher erwartet, doch die Fürther schlugen sich wacker, und viel hätte zu einem Punktgewinn nicht gefehlt angesichts der unterm Strich stehenden knappen 4:6-Niederlage. Für ihre Mannschaft punkteten Spiller/Sauer im Doppel sowie Spiller, Sauer und Münch in ihren Einzeln.
In der 3. Kreisklasse gelang dem SV Fürth IV zu Hause ein 10:0-Kantersieg über die SG 03 Mitlechtern IV. J. Vetter/Glosauer gewannen ihr Doppel dabei ebenso ohne Satzverlust wie Weber/Sattler, und in ihren Einzeln punkteten dieselben vier Akteure jeweils zweimal für die Mannschaft, wobei insgesamt nur fünf einzelne Sätze verlorengingen.
Ebenfalls in der 3. Kreisklasse stand die fünfte Fürther Mannschaft zu Gast beim TSV Weiher gänzlich auf verlorenem Posten: Nur zwei einzelne Satzgewinne konnten die Fürther Akteure verbuchen, nach weniger als eineinhalb Stunden stand ihre 0:10-Niederlage fest.
Im ersten Doppel schienen Puschner/S. Wolk gegen Tilger/Gallenstein nach zwei unglücklich verlorenen Sätzen das Ruder erfolgreich herumgerissen zu haben, doch nach zwei ungefährdet gewonnenen Sätzen kippte das Spiel abermals, der Entscheidungssatz ging klar verloren. Das aber glichen T. Kosbab/Stark auf sehr überzeugende Weise aus; die beiden setzten sich gegen Tomini/Rizzuto ähnlich klar mit 3:0 durch wie T. Kosbab im ersten Einzel gegen Tomini, der seine Mannschaft so mit 2:1 in Führung brachte.
Puschner und Stark gewannen daraufhin gegen die Hambacher Akteure Tilger bzw. Rizzuto in jeweils vier Sätzen, und S. Wolk schlug Gallenstein ganz ohne Satzverlust. Nach T. Kosbabs 3:1 im Spitzeneinzel über Tilger war den Fürthern beim Stand von 6:1 der Sieg bereits nicht mehr zu nehmen, aber sie blieben dennoch fokussiert: Puschner und Stark hatten jeweils klar mit 3:0 die Nase vorn gegenüber Tomini bzw. Gallenstein; den Schlusspunkt zum 9:1-Endstand setzte Wolk mit seinem Viersatzsieg über Rizzuto.
Bei der zweiten Fürther Mannschaft war in der Kreisliga zuletzt die TTG Bonsweiher zu Gast. Während Ahlheim/Sauer trotz 2:1-Führung in fünf Sätzen gegen die gegnerischen Routiniers Romanowski/Udras verloren, taten sich S. Kosbab/Spiller gegen Rettig/Michel nur zu Beginn etwas schwer, siegten insgesamt aber ungefährdet mit 3:0.
Anfängliche Probleme hatte S. Kosbab auch im ersten Einzel gegen den unorthodox spielenden Udras, drehte dann aber den resultierenden 0:1-Rückstand in einen 3:1-Sieg. Ahlheim musste sich dem gegnerischen Defensivspezialisten Romanowski umgekehrt in vier Sätzen geschlagen geben. Eher leichtes Spiel hatte Spiller bei seinem glatten 3:0 über Michel; Sauer wiederum musste gegen Rettig im zweiten Satz eine Durststrecke überstehen, ehe er mit 3:1 gewann.
Zu Beginn des zweiten Einzeldurchgangs sah S. Kosbab gegen Romanowski zunächst wie der klare Sieger aus, musste dann aber doch über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen, ehe er die Führung seiner Mannschaft auf 5:2 ausbauen konnte. Ahlheim wiederum kam gegen Udras nicht über den Gewinn des dritten Satzes hinaus. Doch Spiller drehte gegen Rettig einen etwas überraschenden 0:1-Rückstand in einen am Ende dennoch klaren 3:1-Sieg, und Sauer schlug Michel ohne Satzverlust, womit er den 7:3-Endstand für die Gastgeber erspielte.
Ein hart umkämpfter Auswärtssieg gelang dem SV Fürth III im Derby der 2. Kreisklasse beim TSK Rimbach V. Im Doppel trugen sich Spiller/Sauer in die Siegerliste ein, die sich in ihren Einzeln im vorderen Paarkreuz schwer taten: Lediglich Sauer konnte hier einen knappen 3:2-Sieg erringen. J. Wolk und Münch dagegen gewannen jeweils beide Einzel, nachdem sie im gemeinsamen Doppel gänzlich ohne Satzgewinn geblieben waren.
Bemerkenswert war die Mentalität der Fürther, die über weite Strecken der Partie in Rückstand waren und dennoch beim Stand von 3:4 das Ruder noch herumreißen konnten bis zum Endstand von 6:4. Zudem gingen vier der acht Einzel über die volle Distanz von fünf Sätzen, und alle vier konnten die Fürther Akteure für sich entscheiden.
Im ersten Doppel mussten sich S. Wolk/Ahlheim gegen die immer besser ins Spiel findenden Hameed/Ade mit dem Gewinn des ersten Satzes begnügen. S. Kosbab/Spiller verloren gegen Sprinz/Kärcher umgekehrt den ersten Durchgang knapp, hatten die Partie danach jedoch immer sicherer im Griff.
Im ersten Einzel geriet S. Kosbab trotz gewonnenem erstem Satz gegen Hameed mit 1:2 ins Hintertreffen, riss das Ruder aber gerade noch rechtzeitig herum. S. Wolk hingegen musste sich gegen Ade trotz einer 2:0-Führung noch im Entscheidungssatz geschlagen geben. Nach Spillers Dreisatzniederlage gegen Sprinz lagen die Fürther insgesamt zwar mit 2:3 zurück, doch in dem Moment setzten sie zur entscheidenden Aufholjagd an:
Den 3:3-Ausgleich erspielte Ahlheim, der gegen Kärcher einen 0:2-Rückstand noch in einen 3:2-Sieg ummünzte. Zu Beginn des zweiten Einzeldurchgangs gewann S. Wolk seine überaus abwechslungsreiche Partie gegen Hameed mit 3:2. S. Kosbab schlug Ade ohne Satzverlust zum 5:3, wodurch Ahlheim mit seinem Fünfsatzsieg über Sprinz den siegbringenden sechsten Zähler erspielen konnte. Im letzten Einzel des Tages unterlag Spiller gegen Kärcher in vier Sätzen zum Endstand von 6:4 für die Fürther Mannschaft.
In der 3. Kreisklasse kam der SV Fürth IV bei der SG Vöckelsbach IV zu einem ungefährdeten Sieg. In den Doppeln brachten J. und A. Vetter sowie Weber/Sattler ihre Mannschaft bereits mit 2:0 in Führung, und in den Einzeln sorgten Weber (2), J. Vetter (2), Sattler (2) und A. Vetter für einen klaren 9:1-Sieg.
Ebenfalls in der 3. Kreisklasse hatte der SV Fürth V zu Hause gegen den SV Mörlenbach V knapp die Nase vorn: Im Doppel punkteten Glosauer/Heuser, und in den Einzeln steuerten A. Vetter (2), Heuser und Müller (2) die benötigten Zähler bei, die zum 6:4-Endstand führten.
Stephan Kosbab unterlag im „Materialduell“ dem gegnerischen Neuzugang Schwarz gänzlich ohne Satzgewinn. Immerhin den ersten Durchgang konnte Lucas Sauer gegen Kraft für sich entscheiden, während Loris Ahlheim gegen Bäurle nach einem misslungenen Start mit 2:1 in Führung ging, im Entscheidungssatz aber knapp mit 9:11 verlor. Da Ahlheim/Sauer im Doppel gegen Schwarz/Bäurle in drei Sätzen das Nachsehen hatten, endete die Begegnung mit 0:4.
Auch der SV Fürth IV musste im Pokal (3. Kreisklasse) beim TV Ober-Laudenbach antreten, allerdings bei dessen dritter Mannschaft. Diese Partie entwickelte sich deutlich ausgeglichener, zu keiner Zeit lag einer der Kontrahenten mehr als einen Zähler in Führung. Unterm Strich gewannen Berthold Weber, Josef Vetter und Eckart Sattler je eines ihrer Einzel, was Ihnen zu einem 3:4-Endstand gereichte; etwas zu wenig, um ihre Gegner aus dem Rennen zu werfen.
In der 3. Kreisklasse musste sich der SV Fürth V bei der TTG Bonsweiher III mit 4:6 denkbar knapp geschlagen geben. Bei den Fürthern blieb der glänzend aufgelegte Hans-Jürgen Wolk in zwei Einzeln sowie im Doppel (gemeinsam mit Steffen Heuser) ohne Satzverlust; außerdem gewann Heuser eines seiner Einzel. Da zudem beide Fünfsatzspiele mit 9:11 an Bonsweiher gingen, hatten die Fürther am Ende zwar nach Sätzen und Punkten die Nase vorn, verloren aber dennoch knapp mit 4:6.
Im abwechslungsreichen ersten Einzel hatte Puschner gegen Fleckenstein im Entscheidungssatz die Nase vorn, ähnlich wie Abwehrspieler Stark, der gegen Skvorc gleich zweimal nach Sätzen ins Hintertreffen geriet, ehe er mit 3:2 gewann. S. Wolk unterlag Scheper zwar umgekehrt mit 2:3, schlug aber gemeinsam mit Stark das gegnerische Doppel Skvorc/Scheper ohne Satzverlust zum vorentscheidenden 3:1 für Fürth. Noch einmal verkürzten die Gäste, denn Puschner musste sich in fünf Sätzen gegen Skvorc geschlagen geben, danach aber erspielte S. Wolk mit seinem 3:1-Sieg über Fleckenstein den 4:2-Endstand für seine Mannschaft.
In der 3. Kreisklasse war der SV Fürth IV binnen weniger Tage zweimal im Einsatz, zunächst zu Gast beim FSV Erlenbach III. Dort waren Weber und Sattler zunächst im gemeinsamen Doppel erfolgreich und gewannen anschließend auch jeweils ein Einzel, doch ansonsten mühten sich die Fürther Akteure vergebens um Punkte, so dass die Mannschaft sich mit 3:7 geschlagen geben musste.
Im Heimspiel gegen den TTC Gadernheim II erwischten die Fürther einen vielversprechenden Start, denn J. und A. Vetter punkteten ebenso wie Weber/Sattler im Doppel, und Weber gewann auch das erste Einzel zum Zwischenstand von 3:0. Danach riss die Serie zwar, doch immerhin sicherte der an diesem Tag gänzlich ungeschlagene Sattler seiner Mannschaft mit zwei Einzelsiegen im weiteren Verlauf ein 5:5-Unentschieden.
In der 1. Kreisklasse der Jugend 15 hatte der SV Fürth zuletzt die SG Gronau zu Gast. An diesem Tag punktete gleich dreimal Theo Berg in seinen Einzeln, der dabei nicht einen einzigen Satz verlor; nichts desto trotz musste sich die Mannschaft in Ermangelung weiterer Zähler mit 3:7 geschlagen geben.
Gleich im ersten Doppel kämpften Puschner/Wolk gegen Klotz/Mühlbayer vergebens um einen Satzgewinn. Dies glichen T. Kosbab/Stark mit einem glatten 3:0 über Ripper/Bechtel zwar aus, doch bereits das erste Einzel ging wieder verloren, denn Puschner war beim 0:3 gegen den stark aufspielenden Klotz sogar deutlich unterlegen. Und T. Kosbab lag gegen Mitlechterns Routinier Ripper bereits mit 0:2 zurück, ehe er das Ruder herumreißen konnte und in fünf Sätzen gewann: 2:2 stand es nun, immerhin; um ein Haar wäre Fürth mit 1:3 in Rückstand geraten.
Ebenfalls in starker Form präsentierte sich Mitlechterns Mühlbayer, gegen den S. Wolk sich mit dem Gewinn des ersten Satzes begnügen musste. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und verlorenem erstem Durchgang steigerte Stark sich gegen Bechtel deutlich, ließ im weiteren Verlauf keine Zweifel mehr aufkommen und glich so erneut aus, zum 3:3: Doch in Führung gingen die Fürther weder bis dahin noch sonst irgendwann im Laufe des Abends; immer wieder waren es die Gastgeber, die zwischenzeitlich die Nase vorn hatten. So auch zu Beginn des zweiten Durchgangs, als T. Kosbab im Spitzeneinzel gegen Klotz zwar zwei Satzrückstände ausgleichen konnte, den fünften Durchgang aber verlor.
Immerhin hatte anschließend auch Puschner gegen Ripper im Entscheidungssatz die Nase vorn: So war weiterhin alles möglich! Doch um tatsächlich noch mit zwei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten zu können, hätte es nun zweier Einzelsiege im hinteren Paarkreuz bedurft. Dort aber kam auch Fürths Abwehrspieler Stark gegen den erneut überzeugenden Mühlbayer nicht über einen Satzgewinn hinaus, sodass S. Wolk mit seinem Dreisatzsieg über Bechtel zum Endstand von 5:5 der Fürther Mannschaft lediglich einen Teilerfolg sichern konnte.
Spielfrei hatte der SV Fürth II; in der 2. Kreisklasse jedoch bot die 3. Fürther Mannschaft gegen den favorisierten TV Ober-Laudenbach II eine starke Leistung, machte den Gästen das Siegen schwer. Zwar mussten sich J. Wolk/Münch im ersten Doppel gegen Trillig/Becker glatt in drei Sätzen geschlagen geben, doch Spiller/Sauer rangen Gölz/Stein mit 3:2 nieder. Spiller verlor sein Einzel gegen Trillig in vier knappen Sätzen; Sauer hingegen stand bei seinem 0:3 gegen Ober-Laudenbachs routinierten Abwehrspieler Gölz klar auf verlorenem Posten.
Eine knappe Niederlage (10:12 im Entscheidungssatz) setzte es für J. Wolk gegen den äußerst ballsicheren Routinier Stein. Münch erspielte danach durch sein 3:0 über Becker das 2:4. Im folgenden Spitzeneinzel hatte Spiller gegen Gölz im fünften Satz die Nase vorn und halbierte so den Rückstand der Mannschaft auf nur noch einen Zähler; Sauer jedoch musste sich gegen Trillig mit dem Gewinn des ersten Satzes begnügen. Durch seinen Fünfsatzsieg über Becker erhielt J. Wolk der Mannschaft die Chance auf einen Punktgewinn, doch auch Münch musste sich gegen Stein geschlagen geben, womit der Endstand 4:6 aus Fürther Sicht lautete.
In der 3. Kreisklasse gelang dem SV Fürth IV im Heimspiel gegen den TSK Rimbach VII ein klarer Sieg. Zwar gewannen nur J. und A. Vetter ihr Doppel, doch Weber, J. Vetter, Sattler und A. Vetter gaben in insgesamt acht Einzeln lediglich drei Sätze ab: Die Fürther Mannschaft gewann dementsprechend ungefährdet mit 9:1.
Ebenfalls in der 3. Kreisklasse hatte der SV Fürth V die SG Vöckelsbach III zu Gast, tat sich aber vergleichsweise schwer: Beide Doppel gingen verloren, und im Einzel punkteten lediglich A. Vetter (2) und Heuser für ihre Mannschaft, die sich daher mit 3:7 geschlagen geben musste. Jedoch gingen ein Doppel und zwei Einzel erst im Entscheidungssatz verloren; somit wäre ein Punktgewinn hier durchaus möglich gewesen.
Im Doppel gewannen J. Wolk/Münch gegen Rettig/Friedrich mit 3:0, Spiller/Sauer hatten gegen Wehmeyer/Delp in vier Sätzen die Nase vorn. Im vorderen Paarkreuz sorgten Sauer (3:1 über Rettig) und Spiller (3:0 über Friedrich) bereits für eine vorentscheidende 4:0-Führung ihrer Mannschaft. Zwar fand Münch bei seinem 0:3 gegen Wehmeyer nicht ins Spiel, doch J. Wolk steigerte sich nach zwei klar verlorenen Sätzen gegen Delp deutlich und hatte schließlich mit 3:2 die Nase vorn, womit er den alten Abstand wiederherstellte.
Im zweiten Durchgang blieben Spiller (3:1 gegen Rettig) und Sauer (3:0 gegen Friedrich) im vorderen Paarkreuz erneut ungeschlagen und erhöhten so bereits auf 7:1. Im hinteren Paarkreuz geriet J. Wolk gegen Wehmeyer ebenso wie Münch gegen Delp gleich zweimal nach Sätzen ins Hintertreffen, doch beide rissen rechtzeitig das Ruder herum und setzten sich mit 3:2 durch, wodurch die Fürther mit einem 9:1-Sieg im Gepäck die Heimreise antreten konnten.
Ebenfalls in Auerbach zu Gast war zuletzt der SV Fürth V, in diesem Fall allerdings war ein Pokalspiel der 3. Kreisklasse angesetzt. Die Fürther stemmten sich nach Kräften gegen die recht bald drohende Niederlage, wobei Glosauer durch seinen Fünfsatzsieg über Weigold Heusers Niederlage im Auftakteinzel gegen Friedrich egalisierte. Auch Müller zwang seinen Gegner Scholz daraufhin in den Entscheidungssatz, verlor dort aber unglücklich mit 12:14.
Da anschließend das Doppel Heuser/Müller gegen Friedrich/Weigold ebenso mit 0:3 Sätzen unterlag wie Glosauer im Einzel gegen den an diesem Tag auf Seiten der Auerbacher tatsächlich überragenden Friedrich, endete diese Begegnung mit 1:4 aus Sicht der Fürther Mannschaft, die sich somit aus diesem Wettbewerb verabschiedete.
Eine spannende Partie entwickelte sich in der 1. Kreisklasse der Jugend 15, wo der SV Fürth beim TSV Lindenfels zu Gast war. Ihr Doppel zum Auftakt gewannen Theo Berg und Diego León Ziegler glatt mit 3:0. In den Einzeln war Berg auf Fürther Seite nicht zu schlagen und steuerte alleine drei Zähler bei. Doch auch der erst achtjährige Ziegler gewann neben dem o. g. Doppel noch eines seiner Einzel, so dass die Partie mit 5:5 unentschieden endete.
Im Doppel gewannen Puschner/S. Wolk gegen Stuckert/Borshchevski gänzlich ungefährdet in drei Sätzen, während T. Kosbab/Stark gegen Schubert/Willems nach verlorenem erstem Satz erst ins Spiel fanden und mit 3:1 die Nase vorn hatten. Und was sich im Doppel somit bereits angedeutet hatte, setzte sich im Einzel fort: Obwohl aus Fürther Perspektive in den meisten Begegnungen Sätze verloren gingen, sammelte die unterm Strich dennoch überlegene Fürther Mannschaft Zähler um Zähler. T. Kosbab und Puschner erspielten im ersten Paarkreuz gegen Schubert und Willems eine 4:0-Bilanz, ebenso wie Stark und S. Wolk im hinteren gegen Borshchevski und Stuckert; so endete die Partie trotz Fehlheims Gegenwehr mit einem klaren 10:0-Sieg für Fürth.
Die zweite Fürther Mannschaft war zum Saisonauftakt zu Gast beim SV Kirschhausen III, der die vergangene Runde als Meister der 1. Kreisklasse beendet hatte und nun als Aufsteiger in der Kreisliga antritt. Zwar ging gleich das erste Doppel (S. Wolk/Ahlheim – Jäckel/Lulay) in fünf hart umkämpften Sätzen verloren, doch S. Kosbab/Knapp schlugen M. und T. Bitsch mit 3:0, und im Einzel gelang ausschließlich Fürther Akteuren Zählbares für ihre Mannschaft.
Auch wenn sich hintereinander S. Kosbab gegen M. Bitsch, S. Wolk gegen Jäckel und Knapp gegen Lulay erst im fünften Satz durchsetzen, stand es danach bereits 4:1 für Fürth, als Ahlheim gegen T. Bitsch klar mit 3:0 die Nase vorn hatte. S. Wolk ließ sich zu Beginn des zweiten Durchgangs trotz 2:0-Führung von M. Bitsch in den Entscheidungssatz zwingen, gewann diesen aber klar. S. Kosbab drehte einen 0:1-Rückstand gegen Jäckel in einen 3:1-Sieg, ebenso wie Ahlheim gegen Lulay: So lautete der Endstand nach einem klaren Dreisatzsieg von Knapp über T. Bitsch 9:1 für Fürth.
Taggleich mit der Zweiten trat die dritte Mannschaft des SV Fürth in Kirschhausen an: Gegner war in diesem Fall die „Fünfte“ der Gastgeber; hier entwickelte sich eine bis zum Schluss sehr spannende Partie, die zum Saisonauftakt der 2. Kreisklasse keinen Sieger hervorbrachte: Dabei hatte es kurz vor Schluss noch den Anschein, als würde Münch sein Einzel gegen Söhngen nach 0:2-Rückstand noch gewinnen, doch der Gegner riss im fünften Satz das Ruder noch ein weiteres Mal herum, zum Endstand von 5:5. Die Punkte für Fürth gelangen Spiller/Sauer im Doppel sowie Sauer, Spiller und J. Wolk (2) in ihren Einzeln.
Eine knappe Niederlage nach recht ausgeglichenem Verlauf konnte der SV Fürth IV in der 3. Kreisklasse gegen die TTG Bonsweiher II nicht verhindern; allerdings waren die Fürther hier zwischenzeitlich mit 1:4 doch etwas deutlicher ins Hintertreffen geraten, ehe sie noch einmal herankamen. Für Fürth punkteten A. Vetter/H. Wolk im Doppel sowie Sattler, A. Vetter und H. Wolk in ihren Einzeln.
Gänzlich auf verlorenem Posten stand der SV Fürth V in der 3. Kreisklasse bei der KSG Kreidach IV. Lediglich Heusers erstes Einzel gegen Vogel ging über die volle Distanz, doch den Entscheidungssatz verlor der Fürther deutlich: Da der Mannschaft auch ansonsten nichts Zählbares gelang, lautete der Endstand hier 0:10 aus Fürther Sicht.
Direkt im ersten Einzel traf der Fürther Abwehrspieler Markus Stark bereits auf den besagten Sebastian Schwarz, konnte dabei nach zwei knapp verlorenen Sätzen den dritten Durchgang sogar für sich entscheiden, musste sich am Ende allerdings in vier Sätzen geschlagen geben. Thomas Kosbab und Stephan Wolk hingegen setzten sich in den folgenden beiden Einzeln jeweils ohne Satzverlust gegen Kliehm bzw. Okur durch; zwei Zähler, welche die Fürther fürs Weiterkommen benötigten.
Im Doppel, das angesichts der dennoch knappen Fürther Führung ebenfalls eine wichtige Rolle spielte, gingen Kosbab/Stark gegen Schwarz/Okur gleich zweimal nach Sätzen in Führung, um anschließend den Ausgleich zu kassieren: Im fünften Satz dieser überaus abwechslungsreichen Partie jedoch hatten sie die Nase wieder vorn, zum vorentscheidenden 3:1 für ihre Mannschaft. Denn Kosbab musste sich zwar trotz einer ganz herausragenden Leistung und 2:0-Führung gegen Schwarz mit 2:3 geschlagen geben, der im letzten Moment noch das Ruder herumreißen konnte, doch Stark hielt Okur in vier Sätzen nieder und erspielte so den 4:2-Endstand aus Fürther Sicht.
Die Meisterschaft fand in drei Klassen statt, die nach offizieller Spielstärke getrennt waren (TTR-Wert bis 1.250, bis 1.500 bzw. offene Klasse), wobei einige der Spieler auch in der nächsthöheren Klasse antraten: So war die offene Klasse mit 15 Teilnehmern am besten besetzt, in der Klasse bis 1.500 traten zwölf Spieler an, bis 1.250 immerhin acht. Begonnen wurde mit einer Phase in Vierer- bzw. Fünfergruppen „jeder gegen jeden“, für die Bestplatzierten ging es in allen drei Klassen im K.o.-System weiter.
In Klasse C (bis 1.250) gewann Josef Vetter (Fürth) Gruppe 1 souverän mit 3:0 Spielen. Ebenfalls den Sprung ins Viertelfinale schaffte Mathias Haller (Erlenbach / 2:1), gefolgt von Jürgen Wolk und André Müller (beide Fürth). In Gruppe 2 setzte sich Jonas Wolk (Fürth) mit 3:0 an die Spitze, gefolgt von seinem Vereinskameraden Jürgen Glosauer (2:1). Die weiteren Plätze belegten Josef Rabeneck und Manuel Koob aus Erlenbach.
Im Viertelfinale gewann Vetter gegen Koob ebenso glatt mit 3:0 wie Jonas Wolk gegen Müller; Glosauer und Rabeneck dagegen gewannen erst im Entscheidungssatz gegen Jürgen Wolk bzw. Haller und hatten in den folgenden Halbfinals das Nachsehen: Hier gewann Jonas Wolk gegen Rabeneck glatt in drei Sätzen, und Vetter hielt Glosauer mit 3:2 nieder. In einem reinen „Fürther Finale“ schließlich triumphierte Jonas Wolk gegen den Routinier Josef Vetter abermals in drei Sätzen und errang somit den Titel als Fürther Ortsmeister 2025 in seiner Klasse: Eine starke Leistung des jungen Spielers vom SV Fürth!
In Klasse B (bis 1.500) erreichte der Fürther Loris Ahlheim mit 3:0 Spielen bei nur einem Satzverlust den ersten Platz der Gruppe 1, dem sein Vereinskamerad Markus Münch mit 2:1 Spielen ins Viertelfinale folgte. Josef Rabeneck und Manuel Koob (beide aus Erlenbach) belegten die Plätze drei und vier. In Gruppe 2 setzte sich Hans Knapp (Fürth) mit 3:0 Spielen bei 9:1 Sätzen an die Spitze. Ihm folgte jedoch nicht nur Jonas Wolk (ebenfalls Fürth / 2:1) als Zweitplatzierter ins Viertelfinale, sondern auch Richard Dingeldein (Erlenbach / 1:2) als gruppenübergreifend bester Dritter (gemäß Satzverhältnis) vor Michael Greis (ebenfalls Erlenbach). In Gruppe 3 schließlich belegte Joachim Polheim (Erlenbach / 3:0) Platz 1, gefolgt von Rainer Trautmann (Ellenbach / 2:1), Josef Vetter und Jürgen Wolk (beide Fürth): Und auch für Vetter, als zweitbester Dritter, war das Turnier damit noch nicht beendet.
Im Viertelfinale gewann Knapp ohne Satzverlust gegen Münch, während Ahlheim gegen Vetter ebenso mit 3:1 die Nase vorn hatte wie Dingeldein gegen Polheim. Im Halbfinale mühte sich Knapp gegen den im Verlauf des Turniers immer stärker wirkenden Dingeldein vergebens um einen Satzgewinn, während Ahlheim mit Trautmann den einzigen Ellenbacher in dieser Konkurrenz mit 3:1 aus dem Rennen warf.
Im Endspiel gewann der Fürther Loris Ahlheim den ersten Satz gegen seinen Erlenbacher Kontrahenten Dingeldein klar, der den zweiten Durchgang aber umso deutlicher gewann und weitere drei Sätze später als Sieger eines packenden Finales den Ortsmeistertitel 2025 in seiner Klasse bejubeln durfte: Eine Leistung, die Dingeldein so mancher an diesem Tag gar nicht mehr zugetraut hätte, da er sich in der Gruppe doch mit Platz 3 hatte begnügen müssen!
In der offenen Klasse A dominierte Malte Löffler (Ellenbach) die Gruppe 1, der bei 4:0 Spielen nur zwei einzelne Sätze verlor. Mit Markus Wecht und Arthur Arnold (beide ebenfalls aus Ellenbach) sowie Axel Mink (Erlenbach) kamen gleich drei Akteure auf 2:2 Spiele, gefolgt von Loris Ahlheim (Fürth). Von diesen Spielern zog lediglich Wecht, wegen des besten Satzverhältnisses, ins Viertelfinale ein.
In Gruppe 2 belegten Peter Puschner (Fürth) und Elias Trautmann (Ellenbach) mit je 3:1 Spielen die beiden ersten Plätze, gefolgt von Stephan Wolk (Fürth / 2:2), für den es als gruppenübergreifend zweitbestem Dritten ebenfalls im K.o.-System weiterging, sowie Holger Trautmann (Ellenbach) und Joachim Polheim (Erlenbach).
In Gruppe 3 wiederum setzte sich Thomas Kosbab (Fürth) mit 4:0 Spielen an die Spitze, gefolgt von seinen Vereinskameraden Stephan Kosbab (3:1) und Markus Stark (2:2), dem als bestem Dritten ebenfalls noch der Einzug ins Viertelfinale gelang, sowie von Steffen Horwath (Erlenbach) und Rainer Trautmann (Ellenbach).
In drei der vier folgenden K.o.-Spiele traf ein Ellenbacher auf einen der verbliebenen Lokalmatadore vom Gastgeberverein, und in allen drei Fällen hatte letzterer das Nachsehen: Löffler, Trautmann, und Wecht schlugen Wolk, S. Kosbab und Puschner jeweils in vier Sätzen; lediglich T. Kosbab zog, dank seines glatten 3:0-Sieges über Stark, gemeinsam mit den genannten Mitbewerbern in die nächste Runde ein. Dort gewann er als letzter verbliebener Fürther mit 3:1 gegen Wecht, während sich Trautmann im reinen Ellenbacher Halbfinale gegen Löffler mit 3:2 nur knapp durchsetzen konnte.
Im Endspiel konnte der Fürther Thomas Kosbab den Satzausgleich zum 1:1 durch seinen Ellenbacher Kontrahenten Elias Trautmann zwar nicht verhindern, setzte sich in einer ähnlich hochklassigen Partie wie bereits die beiden Halbfinals insgesamt jedoch mit 11:9, 7:11, 11:7 und 11:9 durch und krönte sich somit zum Fürther Ortsmeister 2025 der offenen Klasse: Das wurde gebührend gefeiert, denn einem mitreißenden Turnierverlauf folgte ein erheblich gemütlicherer Ausklang mit Speis und Trank … – wobei neben anderer Fachsimpelei bereits Gedanken betreffend die nächsten Fürther Ortsmeisterschaften ausgetauscht und diskutiert wurden.
Im Mittelpunkt des Geschehens stand zunächst einmal der Sport; und auch die Spieler des gastgebenden SV Fürth applaudierten immer wieder anerkennend angesichts des zum Teil richtig guten Tischtennis, das dem Publikum geboten wurde. Selbstredend war dabei auch für Spannung gesorgt, denn in zahlreichen Partien kam es zu knappen Entscheidungen.
Während der Spielpausen jedoch, sowie im weiteren Verlauf des Tages, ließ man es sich vermehrt bei Speis und Trank mit „bayrischem Ambiente“ im Foyer gutgehen, womit bereits im Vorfeld geworben worden war, und auch das „Fachsimpeln“ mit alten und neuen Bekannten kam dabei natürlich nicht zu kurz.
Um allen Teilnehmern im Verlauf des Turniers möglichst viele Spiele zu ermöglichen, wurde dieses in zwei Phasen ausgetragen. Dabei schied nach der Vorrunde in Vierer- und Dreiergruppen „jeder gegen jeden“ niemand aus, sondern jeder Spieler kam zu mindestens einem K.-o.-Spiel. Und obwohl spätestens in dieser Situation bei den meisten ein gewisser Ehrgeiz erwacht war, blieb es ein durchweg fairer Wettbewerb; auch in den vielen Spielen ohne Schiedsrichter, die der SV Fürth erst ab den Halbfinalspielen stellte.
Im Einzel war es Sascha Gröbe, der leistungsmäßig ein Stück weit aus dem Teilnehmerfeld herausragte, und dem das Kunststück gelang, in fünf K.o.-Spielen nur einen einzigen Satz zu verlieren (bei seinem 3:1-Halbfinalsieg über Heinz Jäckel), um im Finale gegen Sven Bomrich wieder mit 3:0 die Nase vorn zu haben: Dabei hatte Bomrich seinerseits die vier K.o.-Spiele zuvor allesamt ohne Satzverlust gewonnen, auch sein Halbfinale gegen Rainer Lenhardt.
Im Doppelturnier, welches direkt im K.-o.-System gestartet wurde, kam es zu einem Kuriosum: Denn hier gelang vier Spielern aus der Hobbygruppe des TV Sonderbach der Einzug in ein lupenreines „Sonderbacher Finale“, und am Ende setzten sich Dagmar Jährling und Hartmut Weigelt dort gegen Fritz Bracken und Gerhard Zinecker mit 3:1 Sätzen durch.
Gewonnen hatte am Ende des Tages neben den Spielern auch der SV Fürth, der sich als guter Gastgeber und Organisator präsentierte. Den bestplatzierten Spielern wurden bei der feierlichen Siegerehrung Medaillen, Pokale und Sachpreise überreicht, was nur dank der Unterstützung durch einige Sponsoren aus der Fürther bzw. regionalen Geschäftswelt möglich war. Und so mancher Teilnehmer an dieser rundum gelungenen Veranstaltung dürfte sich schon jetzt auf das nächste Hobbyturnier des SV Fürth freuen.
Einzelsieger: Sascha Gröbe, Zweiter: Sven Bomrich, Dritte: Heinz Jäckel und Rainer Lenhardt
Doppelsieger: Dagmar Jährling/Hartmut Weigelt, Zweite: Fritz Bracken/Gerhard Zinecker, Dritte: Dominic Brenneis/Henrik Richter sowie Rainer und Andreas Lenhardt