Am vergangenen Wochenende bestritten die Tischtennisspieler des SV Fürth ihre traditionellen Einzel- und Doppel-Vereinsmeisterschaften. Gespielt wurde bei den Einzelmeisterschaften zunächst in zwei Gruppen jeweils „jeder gegen jeden“. An diese übergreifende Phase anschließend ging das Turnier, nach Bezirks- und Kreisebene getrennt, im K.o.-System weiter: Die beiden Erstplatzierten pro Gruppe zogen dabei ins Halbfinale ein, die beiden Bestplatzierten auf Kreisebene aktiven Spieler parallel dazu ins Halbfinale der Kreisklasse. Abschließend fand als Höhepunkt des Turniertags das bereits 15. Peter Fink-Gedächtnisturnier als Doppel-Vereinsmeisterschaft mit speziellem Modus statt.
In Gruppe A landete mit dem amtierenden Vizemeister und Spitzenspieler der ersten Mannschaft Thomas Kosbab der Favorit Platz eins, der in vier Einzeln insgesamt lediglich einen Satz verlor, gefolgt von seinem Mannschaftskameraden Stephan Wolk (3:1 Spiele), Loris Ahlheim, Markus Münch und Jürgen Glosauer.
In Gruppe B sorgte Stephan Kosbab gleich zu Beginn für eine Überraschung, indem er den favorisierten Titelverteidiger Markus Stark im Materialduell in vier Sätzen schlug, keinen weiteren Satz verlor und somit Platz eins belegte, vor Stark, der ansonsten ungeschlagen geblieb. Auf den weiteren Plätzen folgten Lucas Sauer, Jonas Wolk und Steffen Heuser.
Unterm Strich setzten sich also mehr oder minder erwartungsgemäß in beiden Gruppen die Favoriten durch: Im Halbfinale traten genau die vier Spieler an, die für die erste Fürther Mannschaft Anfang des Monats in der Relegation trotz starker Leistungen ihr Ziel – den Klassenerhalt in der Bezirksliga – denkbar knapp verfehlt hatten. Zum einen traf Abwehrspieler Markus Stark dabei in einer Neuauflage des letzten Finales auf Thomas Kosbab: Doch im Gegensatz zu damals setzte sich dieses Mal Kosbabs Offensivkraft mit 3:2 gegen Starks Abwehrkünste durch. Parallel dazu gewann Stephan Wolk in vier umkämpften Sätzen gegen Stephan Kosbab, dem der zweite Überraschungscoup des Tages nicht vergönnt war.
Das Endspiel bestritten mit Thomas Kosbab und Stephan Wolk zwei vielfache Finalisten: Für Kosbab war es der neunte, für Wolk sogar bereits der zehnte Finaleinzug seiner Laufbahn. Den besseren Start erwischte in dieser Partie Wolk, der den ersten Durchgang mit 11:7 gewann; danach aber konnte der leicht favorisierte Kosbab drei knappe Sätze „am Stück“ für sich entscheiden (11:9, 13:11 und 11:8): So krönte sich Thomas Kosbab zum bereits fünften Mal zum Einzel-Vereinsmeister des SV Fürth!
Im Halbfinale der Kreisklasse schlug Stephan Kosbab seinen Kontrahenten Markus Münch in drei Sätzen, während Loris Ahlheim gegen Lucas Sauer lang kämpfen musste, ehe er im Entscheidungssatz die Nase vorn hatte. Im Finale schließlich ging Kosbab gegen Ahlheim zwar mit 2:0 in Führung, konnte aber den Satzausgleich nicht verhindern und geriet auch im Entscheidungssatz unter Druck: Doch am Ende gewann Stephan Kosbab den Satz nach Abwehr zweier Matchbälle mit 14:12 und wurde so Fürther Vereinsmeister der Kreisklasse.
Zum mittlerweile 15. Mal führten die Fürther Tischtennisspieler im Anschluss an die Einzel-Turniere das „Peter Fink-Gedächtnisturnier“ als Doppel-Vereinsmeisterschaft durch: Im Gedenken an ihren im Januar 1998 während eines Tischtennisspiels in Lorsch verstorbenen Kameraden Peter Fink. Dabei werden seit jeher die Doppelpartner einander zugelost; je ein nominell schwächerer Spieler einem nominell stärkeren, um insgesamt ein möglichst ausgeglichenes Teilnehmerfeld zu erreichen. Zudem werden vor allen Spielen die Schläger mit denen der jeweiligen Gegner getauscht, um Spannung und Unterhaltungswert zu erhöhen: Wer würde wohl besser mit dem für ihn „fremden“ Material klarkommen: Der Abwehrspezialist mit dem Angriffsschläger, oder doch der Offensivspieler mit den langen Noppen seines Kontrahenten …?
Im Viertelfinale dieses Turniers unterlagen Jonas Wolk und Stephan Kosbab gegen Jürgen Glosauer und Thomas Kosbab in vier Sätzen; die übrigen drei Doppel hatten hier Freilos.
Im Halbfinale setzten sich Markus Münch und Stephan Wolk mit 3:1 gegen Jürgen Glosauer und Thomas Kosbab durch. Parallel dazu gewannen Lucas Sauer und Markus Stark, ebenfalls mit 3:1, gegen Steffen Heuser und Loris Ahlheim: Dabei zog, ganz nebenbei, der Sieger der letzten beiden Doppel-Turniere Markus Stark – mit systembedingt wechselnden Partnern – bereits zum achten Mal ins Endspiel dieser speziellen Meisterschaft ein: Nun fehlt ihm nicht mehr viel zum Rekord von Sven Schnellbächer, dem während der ersten 13 Jahre ganze neunmal der Einzug ins Endspiel gelungen war ... und davon viermal der Titelgewinn, insofern bis dahin gleichauf mit Thomas Kosbab sowie Markus Stark.
Im Finale gegen Markus Münch und Stephan Wolk schließlich gerieten Lucas Sauer und Markus Stark zunächst mit 0:2 ins Hintertreffen, ehe sie Schritt für Schritt immer besser ins Spiel fanden und am Ende mit 11:9 im Entscheidungssatz die Nase vorn hatten: Somit sind sie die neuen Doppel-Vereinsmeister des SV Fürth: Markus Stark nun bereits zum fünften Mal, womit er zum Rekordhalter avancierte, während es für Lucas Sauer der erste derartige Titelgewinn war.
Die Relegationsspiele wurden Anfang Mai von der SG Arheilgen ausgerichtet; der SV Fürth traf dort im Auftaktspiel auf die SG 03 Mitlechtern II, danach auf den SV Ober-Kainsbach und schließlich auf den SV Kirschhausen: Drei Spiele also an einem Tag, was ein Novum darstellt, zu dem es in der diesjährigen Relegation letztlich kam wegen der neuen Strukturen infolge der mit Saisonbeginn erfolgten Umstellung auf Vierermannschaften. In den Einzeln planten die Fürther mit Thomas Kosbab, Markus Stark, Stephan Wolk und Stephan Kosbab, in den Doppeln mit dem Rekonvaleszenten Peter Puschner an der Seite von Stephan Wolk sowie Thomas Kosbab gemeinsam mit Markus Stark.
Gegen Mitlechtern zahlte sich das Peter Puschners Comeback unmittelbar aus: Gemeinsam mit Wolk drehte er im Doppel gegen Rettig/Mühlbayer einen 0:1-Rückstand in einen 3:1-Sieg. T. Kosbab/Stark schlugen währenddessen Klotz/Ripper glatt mit 3:0.
Im vorderen Paarkreuz blieb die Fürther Mannschaft ungeschlagen; T. Kosbab und Stark gaben gegen Klotz bzw. Rettig insgesamt nur drei Sätze ab. Im hinteren Paarkreuz gewann Wolk klar mit 3:0 gegen Mühlbayer, während S. Kosbab bei seinem Viersatzsieg über Ripper mehr Mühe hatte: Erst als gegen Ende der Partie der Sieg den Fürthern nicht mehr zu nehmen war, verloren „über Kreuz“ Wolk gegen Ripper und S. Kosbab gegen Mühlbayer jeweils in der Verlängerung des fünften Satzes, zum Endstand von 8:2.
Parallel dazu setzte sich der SV Kirschhausen, den die Fürther im Vorfeld bereits als stärksten Gegner und Favoriten ihrer Relegationsgruppe erachtet hatten, gegen den SV Ober-Kainsbach ebenfalls mit 8:2 durch.
Die Partie gegen Ober-Kainsbach begann für die Fürther ähnlich wie die gegen Mitlechtern: Puschner/Wolk setzten sich im Doppel gegen Frank/McKearney trotz 0:1-Rückstand mit 3:1 durch, und T. Kosbab/Stark hatten gegen Arras/Karl in drei Sätzen die Nase vorn.
Im vorderen Paarkreuz blieb die Mannschaft erneut ungeschlagen; T. Kosbab und Stark gaben gegen Frank bzw. Arras insgesamt abermals nur drei Sätze ab, wenn auch begünstigt durch eine Verletzung von Frank während dieser Partie. Im hinteren Paarkreuz allerdings verlor Wolk seine beiden Einzel in fünf Sätzen, und S. Kosbab gewann gegen Karl zwar mit 3:2, musste sich gegen McKearney aber umgekehrt im Entscheidungssatz geschlagen geben, zum Endstand von 7:3 für Fürth.
Der SV Kirschhausen wusste währenddessen mit einem 10:0-Kantersieg über Mitlechtern zu beeindrucken und setzte sich dadurch an die Spitze der Vierertabelle, punktgleich gefolgt vom SV Fürth.
Die Auslosung und der Verlauf der Relegationsrunde führte zu einer Quasi-Endspiel-Situation, als der SV Fürth zuletzt auf den SV Kirschhausen traf und klar war, dass die Fürther einen Sieg brauchten, um die Klasse zu halten, während Kirschhausen bereits mit einem 5:5 wegen des besseren Spielverhältnisses den Aufstieg perfekt machen würde und die beiden anderen Mitbewerber lediglich noch um Platz drei spielten.
Favoritenrolle hin – vertane Chancen her: Die Fürther setzten diesen tatsächlich stärksten ihrer Relegationsgegner gehörig unter Druck … und das obwohl Puschner/Wolk hier erstmals im Doppel verloren: Trotz 2:0-Führung gegen die favorisierten Hohrein/Vitek, die das Ruder erst im letzten Moment herumreißen konnten (2:3). T. Kosbab/Stark schlugen Weis/Lampert mit 3:1; schon in der Rückrunde hatten die beiden ungeschlagen die beste Doppelbilanz der Liga erspielt, in der Relegation setzten sie diese Serie fort.
Sein erstes Einzel des Tages nach vier Siegen verlor Fürths Abwehrspieler Stark deutlich gegen Kirschhausens Nr. 1 Hohrein; T. Kosbab dagegen verbesserte seine persönliche Bilanz durch einen Viersatzsieg über Vitek auf 5:0 und glich so zum 2:2 für seine Mannschaft aus: Und da im hinteren Paarkreuz sowohl S. Kosbab gegen den klar favorisierten Weis in fünf Sätzen gewann als auch Wolk über Lampert, gingen die Fürther auf eine in dieser Partie kaum für möglich gehaltene Weise mit 4:2 in Führung!
Danach jedoch fand auch T. Kosbab in Hohrein seinen Meister (1:3), und Stark ging gegen Vitek zwar mit 2:0 in Führung, musste sich im Entscheidungssatz aber knapp geschlagen geben Und doch erspielten sich die Fürther unnachgiebig kämpfend beim Zwischenstand von 4:4 noch eine weitere Chance auf den Sieg, als Wolk gegen Weis triumphierte (3:0). Zu fortgeschrittener Stunde glich S. Kosbab gegen Lampert seinen ersten Satzrückstand aus, und beim 1:2 stand er angesichts mehrerer Satzbälle kurz davor, den favorisierten Gegner in den Entscheidungssatz zu zwingen … ehe er sich doch noch mit 1:3 geschlagen geben musste.
So endete diese „finale“ Partie nach drei Stunden Spielzeit 5:5 unentschieden bei 21:21 Sätzen; ein höchst undankbares Ergebnis für die vor allem im direkten Vergleich gegen den nun als Aufsteiger feststehenden SV Kirschhausen so stark aufspielende Fürther Mannschaft, die den Klassenerhalt entsprechend knapp verpasste. Den dritten Platz belegte übrigens der SV Ober-Kainsbach, der sich gegen die SG 03 Mitlechtern II in seinem letzten Spiel mit 8:2 durchsetzte.
Wie inzwischen feststeht, fehlt den Fürthern nur ein einziger Punkt zum direkten Klassenerhalt: Denn der TSK Rimbach gewann sein Heimspiel gegen den hauchdünn vor Fürth (10:22 Punkte) platzierten TTV Topspin Lorsch II (11:21, aber schlechteres Spielverhältnis) recht souverän mit 7:3 und verteidigte dadurch Platz 2 mit nun 23:9 Punkten vor dem TTC Hornbach (22:10), womit er an der Aufstiegsrelegation teilnehmen darf. Meister und direkter Aufsteiger in die Bezirksoberliga ist der VfR Fehlheim IV (25:7).
Die Relegationsspiele finden am ersten Maiwochenende in Arheilgen statt; der SV Fürth wird sich sonntags voraussichtlich messen mit dem SV Kirschhausen, der SG 03 Mitlechtern II und dem SV Ober-Kainsbach.
In der Kreisliga war die Fürther „Zweite“ am letzten Spieltag dieser Saison zu Gast bei ihrem Tabellennachbarn TV Ober-Laudenbach. Während Kosbab/Spiller gegen die äußerst druckvoll und sicher agierenden Kraft/Trillig glatt in drei Sätzen verloren, dominierten Ahlheim/Sauer nach anfänglichen Schwierigkeiten gegen Beka/Prochaska umgekehrt mit 3:0.
Mit 1:2 geriet Fürth ins Hintertreffen, als Ahlheim gegen Kraft in drei Sätzen verlor; allerdings hatte Kosbab gegen Trillig in vier Sätzen die Nase vorn. Dank Sauers 3:0 über Beka ging die Mannschaft wieder in Führung; Spiller erhöhte mit seinem überraschend engen Fünfsatzsieg über Prochaska vorentscheidend auf 4:2. Zwar gaben die Gastgeber sich weiterhin kämpferisch, so mussten sich Kosbab gegen Kraft und Ahlheim gegen Trillig mit einzelnen Satzgewinnen begnügen. Doch danach kippte der Spielverlauf wieder zugunsten der im zweiten Paarkreuz stärker besetzten Fürther: Sowohl Spiller (gegen Beka) als auch Sauer (gegen Prochaska) gewannen ohne Satzverlust.
Durch diesen doppelten Punktgewinn verbesserte der SV Fürth II sein Punktekonto auf 17:15 und verteidigte Platz 3: Ein schöner Erfolg dieser Mannschaft, wenn auch ganze neun Punkte hinter dem zweitplatzierten TSV Reichenbach (26:6), der zusammen mit dem ungeschlagenen Meister SV Mörlenbach (30:2) in die Bezirksklasse aufsteigt.
In der 2. Kreisklasse hatte der SV Fürth III in seinem letzten Saisonspiel die Chance, sich durch einen Punktgewinn beim TSV Auerbach IV den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu sichern: Doch die Fürther Akteure verpassten zu viele Gelegenheiten, verloren zu oft (nämlich viermal) im Entscheidungssatz, als dass diese Partie insgesamt knapp hätte enden können; am Ende verloren sie überraschend deutlich mit 2:8. Die beiden Zähler für Fürth steuerten Spiller/Sauer im Doppel sowie Paul Weber im letzten Einzel des Abends bei.
Den Klassenerhalt hat die Fürther „Dritte“ mit 12:24 Punkten und Platz 7 dennoch geschafft, denn taggleich verloren ihre Mitbewerber SV Kirschhausen V (12:24, aber schlechteres Spielverhältnis) und SV BW Beedenkirchen II (11:25), in Lampertheim bzw. zu Hause gegen Wald-Erlenbach, jeweils mit 4:6: Und diese hätten beide punkten müssen, um kurz vor knapp noch an Fürth vorbeiziehen und dadurch auf den zweiten Abstiegsplatz verdrängen zu können, neben dem abgeschlagenen Schlusslicht TSV Ellenbach IV.
In der 3. Kreisklasse hatte der SV Fürth IV zum Saisonfinale einen Doppelspieltag zu bestreiten. Zunächst hätte die Mannschaft ihren letzten Gastgeber SV Mörlenbach III dank einer starken Leistung um ein Haar dessen Titelehren gekostet: Keines der drei Fünfsatzspiele ging an diesem Abend an Fürth, das nach Sätzen am Ende mit 22:17 die Nase recht klar vorn hatte, und doch stand unterm Strich „nur“ ein 5:5. Dank diesem wackligen Remis beendete Mörlenbach wegen des besseren Spielverhältnisses vor dem TTC Hornbach III die Saison als „Meister mit blauem Auge“. Für Fürth punkteten B. Weber/Münch im Doppel, sowie im Einzel der an diesem Tage gänzlich ungeschlagene B. Weber (2), J. Vetter und Sattler.
Tags darauf erwischten die Fürther zu Hause gegen den TSK Rimbach VII einen „Fehlstart“, da sie beide Doppel nach gewonnenem erstem Satz verloren. Die Einzel verliefen komplett ausgeglichen, obwohl der am Vortag so stark aufspielende B. Weber nicht mit von der Partie war; daher mussten sich die Fürther gegen den Tabellendritten trotz ordentlicher Leistung mit 4:6 geschlagen geben. Für Fürth punkteten Münch, J. Vetter (2) und Sattler; die Mannschaft beendet die Saison mit 17:19 Punkten auf Platz 6.
Für die Fürther Jugend nahm eine durchwachsene Saison 2024/25 ein versöhnliches Ende: In der 2. Kreisklasse der J13 gelangen dem SV in den letzten beiden Spielen zwei Punktgewinne. Zunächst war die SG Wald-Michelbach II zu Gast in Fürth, und nach einem anfänglichen 0:2-Rückstand der Gastgeber erkämpften diese sich eine 4:2-Führung. Auch wenn die Partie danach zugunsten der Gäste zu kippen drohte, sicherten die Fürther sich das 5:5. Dabei punkteten Theo Berg (3) und Georg Baltz (2) in ihren Einzeln.
Noch in derselben Woche kam es zum Heimspiel gegen TTC Groh-Rohrheim III, und dieses Mal waren es die Fürther, die mit 2:0 in Führung gingen. Nach erneut spannendem Verlauf endete auch diese Partie 5:5 unentschieden; die Punkte für Fürth gelangen Theo Berg (2) und Georg Baltz (2) in ihren Einzeln sowie beide gemeinsam gleich zu Beginn im Doppel.
Keine Chance hatten Wolk/S. Kosbab im Doppel bei ihrem 0:3 gegen Arnold/Schmitt, doch T. Kosbab/Stark glichen gegen Vester/Flößer nicht nur zwei Satzrückstände aus, sondern hatten zudem im Entscheidungssatz mit 13:11 knapp die Nase vorn: Damit belegen sie in der Doppel-Rangliste der nahezu abgeschlossenen Rückrunde mit nun 7:0 Spielen uneinholbar den ersten Platz der Liga, über die gesamte Saison mit 12:2 Spielen den zweiten Platz hinter den gerade bezwungenen Arnold/Schmitt mit 12:1, denen sie also kurz vor Schluss ihre mutmaßlich einzige Saisonniederlage beibrachten.
Vergeblich um einen Satzgewinn bemühte sich Fürths Abwehrspieler Stark gegen Arnold. T. Kosbab jedoch konnte den zweimaligen Satzausgleich seines Kontrahenten Vester zwar nicht verhindern, gewann den fünften Satz aber deutlich. S. Kosbab brachte die Fürther Mannschaft dank eines Viersatzsieges über Flößer mit 3:2 in Führung; allerdings musste sich Wolk mit dem umgekehrten Ergebnis gegen Schmitt geschlagen geben. Ein am Ende kampfloses 3:1 erspielte T. Kosbab zu Beginn des zweiten Einzeldurchgangs gegen Arnold; nach Starks 2:3-Niederlage gegen Vester stand es einmal mehr ausgeglichen 4:4: Zu keiner Zeit konnte eine der beiden Mannschaften mehr als einen Zähler in Führung gehen, daher sanken die Siegchancen beider kontinuierlich.
Am Ende der Partie musste sich Wolk auch gegen Flößer mit dem Gewinn des zweiten Satzes begnügen; daher bedeutete S. Kosbabs Fünfsatzsieg über Schmitt zum 5:5 zwar einen weiteren Punktgewinn für die bis zuletzt wacker kämpfenden Fürther, doch der TTV Topspin Lorsch II konnte sich dank seines vor allem in dieser Deutlichkeit überraschenden 9:1-Sieges über den TSV Höchst II an Fürth vorbei schieben. Mit nur einem Zähler mehr auf der Habenseite hätte Fürth von einer möglichen Niederlage der Lorscher am letzten Spieltag in Rimbach profitieren können, wo es für den TSK um die Verteidigung des zweiten Platzes, also um die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation geht; stattdessen muss Fürth nun selbst in der Relegation Anfang Mai punkten, um den Klassenerhalt noch zu schaffen.
Spielfrei hatten in der vergangenen Woche der SV Fürth II und III; die „Vierte“ jedoch durfte sich in der 3. Kreisklasse über ein Remis bei der leicht favorisierten KSG Kreidach IV freuen. Nach zwei verlorenen Doppeln zu Beginn holten die Fürther in den Einzeln sukzessive auf und schielten kurz vor Schluss sogar auf einen 6:4-Auswärtssieg, ehe sie sich mit einem unterm Strich dem Spielverlauf wohl besser entsprechenden 5:5-Unentschieden begnügen mussten. Dabei punkteten Münch (2), J. Vetter (2) und Sattler in ihren Einzeln.
Ebenfalls in der 3. Kreisklasse kassierte der SV Fürth V zu Hause eine 1:9-Niederlage gegen den favorisierten FSV Erlenbach III. In Anbetracht von zwei Fünfsatzniederlagen der Fürther an diesem Abend wäre durchaus ein etwas positiveres Ergebnis möglich gewesen, doch es blieb beim Ehrenpunkt von A. Vetter in seinem zweiten Einzel.
J. Wolk/Sattler verloren im ersten Doppel gegen Reinig/Steinmann glatt in drei Sätzen, während sich S. Kosbab/Spiller gegen Knapp/Bülbül mit 3:1 durchsetzten. S. Kosbab brachte die Fürther Mannschaft durch einen hart erkämpften Viersatzsieg über den taktisch geschickt agierenden Steinmann mit 2:1 in Führung, doch Spiller mühte sich bei seinem 0:3 gegen Reinig vergebens um einen Satzgewinn. Im hinteren Paarkreuz brachte J. Wolk seinen routinierten Gegner Bülbül an den Rand einer Niederlage, musste sich aber in fünf Sätzen geschlagen geben; deutlicher verlor Sattler gegen Ellenbachs Nachwuchsspieler Knapp zum Zwischenstand von 2:4.
Zu Beginn des zweiten Einzeldurchgangs rang S. Kosbab im Spitzeneinzel seinen Kontrahenten Reinig in fünf Sätzen nieder, womit er in Einzel und Doppel an diesem Tag ungeschlagen blieb. Daraufhin gewann Spiller dank starker Leistung gegen Steinmann mit 3:1 und glich so zum 4:4 aus: Alles war wieder offen! Allerdings konnte J. Wolk gegen Knapp lediglich den ersten Satz ausgeglichen gestalten, und Sattler glich gegen Bülbül zwar einen 0:2-Rückstand aus, verlor den entscheidenden fünften Satz aber mit 8:11 zum Endstand von 4:6 aus Fürther Sicht.
In der 2. Kreisklasse bot der SV Fürth III beim mutmaßlichen Aufsteiger TV Bürstadt VIII eine starke Leistung: Trotz 4:6-Niederlage konnte die Mannschaft erhobenen Hauptes die Heimreise antreten; schon im Doppel wäre der unterm Strich fehlende fünfte Zähler ohne weiteres möglich gewesen, wo Spiller/B. Weber gegen Hartmann/Sillus aussichtsreich geführt hatten.
Im Einzel trug Spiller sich gleich zweimal in die Siegerliste ein; zudem punkteten hier im ersten Durchgang J. Wolk und im zweiten J. Vetter, der darüber hinaus seinen ersten Gegner nach 0:2-Rückstand noch in den Entscheidungssatz gezwungen hatte, ehe er diesen verlor. Die Leistung stimmte also, nur belohnt hat die Fürther Mannschaft sich dafür nicht.
Spielfrei hatte der SV Fürth IV, doch in der 3. Kreisklasse war mit der KSG Kreidach III ein mutmaßlicher Aufsteiger zu Gast beim SV Fürth V: Ein Gegner, gegen den die Gastgeber kaum Mittel fanden und am Ende klar mit 0:10 verloren.
Zunächst waren sie zu Gast beim favorisierten TSK Rimbach, der in Bestbesetzung antreten konnte. So klar wie S. Wolk/S. Kosbab im Doppel gegen Dörr/Krämer mit 0:3 unterlagen, setzten sich T. Kosbab/Stark gegen Daud/Hennrich mit 3:0 durch. Allerdings gingen danach drei Einzel „am Stück“ verloren: Dabei kämpfte Stark gegen Spitzenspieler Daud, der mit nun 22:2 Einzeln das Ranking der Liga anführt, ebenso vergebens um einen Satzgewinn wie T. Kosbab gegen Rimbachs Routinier Dörr, und S. Kosbab musste sich gegen Hennrich mit dem Gewinn des dritten Satzes begnügen: Erst S. Wolk punktete bei seinem 3:0-Sieg über Krämer.
T. Kosbab startete im Spitzeneinzel gegen Daud auf beeindruckende Weise und ging auch in Führung, doch sein Kontrahent wusste sich zu steigern und setzte sich am Ende mit 3:1 durch. Das Materialduell mit Dörr wiederum entschied Fürths Abwehrspieler Stark in drei knappen Sätzen für sich, womit er auf 3:5 verkürzte. Doch die in dem Moment noch bestehende Chance auf ein Remis war vertan, als S. Wolk und S. Kosbab im zweiten Paarkreuz gegen Hennrich (1:3) bzw. Krämer (0:3) verloren hatten, zum 3:7 aus Fürther Sicht.
Tags darauf war der punktgleiche TTC Heppenheim III zu Gast in Fürth, womit die Fürther Chancen formal besser standen: Und tatsächlich verlief die Partie im Detail ein ganzes Stück ausgeglichener. S. Wolk/S. Kosbab mussten sich im Doppel gegen Schulz/Ristemoski mit 1:3 geschlagen geben, während sich T. Kosbab/Stark gegen Druffel/Knapp mit 3:0 behaupteten. T. Kosbab verlor gegen Druffel trotz starker Leistung mit 9:11 im fünften Satz, und Stark kam gegen Schulz nicht über den Gewinn des dritten Satzes hinaus: S. Wolk jedoch verkürzte durch sein 3:1 über Knapp auf 2:3, ehe S. Kosbab gegen Ristemoski in vier Sätzen verlor.
Nach T. Kosbabs 1:3-Niederlage in einer sehenswerten Partie gegen Schulz lagen die Gastgeber bereits 2:5 hinten, doch Stark fand gegen Druffel nach anfänglichen Schwierigkeiten immer besser ins Spiel, hatte schließlich mit 3:2 die Nase vorn, und im zweiten Paarkreuz verliefen anschließend beide Partien auf Messers Schneide: Doch am Ende mussten sich S. Wolk gegen Ristemoski und S. Kosbab gegen Knapp jeweils im Entscheidungssatz geschlagen geben, womit Fürth auch diese Partie dem ausgeglicheneren Verlauf zum Trotz mit 3:7 verlor und in der Tabelle nun hinter Heppenheim steht.
In der Kreisliga hat der SV Fürth II die für den Klassenerhalt benötigten Punkte mittlerweile beisammen. Zu Gast beim derzeitigen Schlusslicht TSK Rimbach IV bekamen die Fürther aber durchaus Gegenwehr zu spüren; bereits die beiden Doppel gingen bis in den Entscheidungssatz, wo S. Wolk/Ahlheim gegen Werni/Wamser mit 3:2 gewannen, während sich S. Kosbab/Knapp gegen Frei/Dörfer mit dem umgekehrten Ergebnis geschlagen geben mussten.
Im Einzel sorgten S. Kosbab und S. Wolk mit ihren Dreisatzsiegen über Frei bzw. Werni für eine 3:1-Führung; jedoch mussten sich Knapp und Ahlheim gegen Dörfer bzw. Wamser je mit 0:3 geschlagen geben. Die abermalige Führung für Fürth gelang Wolk durch ein ungefährdetes 3:0 über Frei, während S. Kosbab gegen Werni länger kämpfen musste, ehe er den fünften Satz für sich entscheiden konnte. Ahlheim gelang der siegbringende sechste Punkt beim 3:1 über Dörfer; da Knapp gegen Wamser umgekehrt mit 1:3 verlor, endete die Partie mit einem 6:4-Auswärtssieg der Fürther „Zweiten“.
Auch die Fürther „Dritte“ hatte einen Doppelspieltag zu bestreiten und benötigte noch den einen oder anderen Zähler für den Klassenerhalt, insofern ähnlich wie die „Erste“, war dabei jedoch deutlich erfolgreicher: In der 2. Kreisklasse gewann die Mannschaft zunächst ihr Heimspiel gegen den bereits als Absteiger feststehenden TSV Ellenbach IV mit 7:3, wobei Spiller/Sauer im Doppel punkteten sowie Spiller (2), Sauer, J. Wolk (2) und P. Weber in ihren Einzeln.
Tags darauf hatten die Fürther den punktgleichen SV Kirschhausen V zu Gast und geriet nach anfänglicher 2:1-Führung mit 2:5 ins Hintertreffen: Ein ganzes Dutzend Sätze hintereinander ging in dieser Phase verloren. Danach jedoch rissen die Gastgeber die Partie förmlich an sich; bis zum 5:5-Remis punkteten Sauer/J. Wolk im Doppel sowie Sauer, J. Wolk, J. Vetter und Sattler in ihren Einzeln. In der Tabelle steht Fürth dank des besseren Spielverhältnisses auch weiterhin vor Kirschhausen.
In der 3. Kreisklasse hatte der SV Fürth IV seinen Tabellennachbarn SG Vöckelsbach III zu Gast, konnte dabei aber nicht in Bestbesetzung antreten, weshalb die Partie ziemlich einseitig verlief. Zwar schlugen sich die Fürther Akteure wacker, zwangen mehrmals ihre Gegner in den Entscheidungssatz, verloren dort aber jeweils. Am Ende war es Sattler, dem in seinem zweiten Einzel der Ehrenzähler gelang; die Partie endete mit 1:9.
Ebenfalls in der 3. Kreisklasse stand der SV Fürth V zu Hause gegen die SG 03 Mitlechtern IV auf verlorenem Posten: Auch wenn eines der beiden Doppel ebenso wie zwei Einzel erst im fünften Satz entschieden wurden, so geschah dies in allen Fällen zugunsten der Gäste; die Partie endete dementsprechend mit einer 0:10-Niederlage der Fürther.
In der J19-Kreisliga erwies sich der Tabellenzweite TTC Lampertheim II als zu starker Gegner für die gastgebenden Fürther: Lediglich Furkan Erarabacioglu gewann sein erstes Einzel mit 3:1, die Partie endete mit einer deutlichen 1:9-Niederlage seiner Mannschaft.
Allerdings waren die Gäste nicht nach Fürth gereist, um ihren Gastgebern dass Siegen leicht zu machen; das zeigte sich bereits in den Doppeln: Spiller/Sauer unterlagen Jährling/Götz trotz 2:1-Führung noch in der Verlängerung des Entscheidungssatzes mit 10:12, und J. Wolk/Weber mühten sich gegen Hossner/Renkel vergebens um einen Satzgewinn.
Die Einzel verliefen unterm Strich ausgeglichen: Im vorderen Paarkreuz gewannen Spiller und Sauer gegen Hossner, doch gegen Renkel mussten sich beide geschlagen geben, und hinten hatte J. Wolk ebenso wie Weber gegen Götz die Nase vorn, verloren aber gegen Jährling. Daher endete die Partie mit einer knappen 4:6-Niederlage der gastgebenden Fürther; die hauchdünne Niederlage im ersten Doppel gab am Ende den Ausschlag.
Dem SV Fürth IV gelang, was der „Dritten“ misslungen war: Im Heimspiel gegen den in der 3. Kreisklasse knapp dahinter platzierten SV Kirschhausen VI gerieten die Gastgeber zwar mit 1:3 und später sogar mit 3:5 ins Hintertreffen, am Ende jedoch errangen sie ein Unentschieden und verteidigten dadurch den minimalen Vorsprung gegenüber ihren Gästen in der Tabelle. Dabei gewannen J. Vetter/Sattler ihr Doppel; in den folgenden Einzeln punkteten J. Vetter, Glosauer (2) und A. Vetter für die Fürther Mannschaft bis zum Endstand von 5:5.
In der Kreisliga der J 19 musste sich der SV Fürth zu Hause dem TTC Lampertheim III mit 2:8 deutlich geschlagen geben: Lediglich Furkan Erarabacioglu konnte dabei seine beiden Einzel gewinnen.
Im ersten Doppel mussten sich Ahlheim/Spiller gegen Siegler/Rauch mit 0:3 geschlagen geben, doch immerhin gewannen Kosbab/Knapp trotz 0:1-Rückstand gegen Gawlowski/Weiser noch mit 3:1. Ahlheim verlor sein Einzel gegen Siegler ebenso klar in drei Sätzen wie Kosbab gegen Rauch. Beim Stand von 3:1 für die Gastgeber allerdings fand sich Spiller gegen Mörlenbachs Abwehrspieler Gawlowski sukzessive immer besser zurecht und drehte einen 0:2-Rückstand noch in einen 3:2- Sieg, während Knapp im Materialduell gegen Weiser sogar zwei Rückstände ausglich und am Ende mit 11:9 im Entscheidungssatz die Nase vorn hatte.
Zu Beginn des zweiten Einzeldurchgangs setzte sich Kosbab gegen Mörlenbachs Spitzenspieler Siegler in fünf Sätzen durch: So gingen die Fürther mit einer Mischung aus Kampfgeist und dem nötigen Quäntchen Glück dank dreier Fünfsatzsiege „am Stück“ erstmals in Führung. Zwar musste sich Ahlheim gegen Rauch mit 0:3 geschlagen geben, doch Knapp hielt Gawlowski mit 3:1 nieder, zum 5:4 für Fürth: Ein Unentschieden war seiner Mannschaft danach nicht mehr zu nehmen. Da sich Spiller gegen Mörlenbachs unorthodox spielenden Nachwuchsspieler Weiser mit einem Satzgewinn begnügen musste, endete diese Partie mit 5:5, einem in Anbetracht der Ausgangslage überraschenden Punktgewinn für Fürth.
Während die dritte und vierte wie die erste Mannschaft spielfrei hatten, war der SV Fürth V in der 3. Kreisklasse zu Gast bei der TTG Bonsweiher II, stand dort allerdings von Beginn an auf verlorenem Posten: Die routinierten Gastgeber agierten durchwegs konzentriert und waren bemüht, in der gesamten Partie nichts anbrennen zu lassen, und sie gewannen mit 10:0.
In der Kreisliga der J 19 hatte der SV Fürth den noch immer ungeschlagenen Tabellenführer BSC Einhausen zu Gast, und da die Gäste in Bestbesetzung antraten, war tatsächlich wenig zu holen für die Gastgeber. Erst als die Partei beim Stand von 0:8 längst entschieden war, gelang Furkan Erarabacioglu im Einzel der Ehrenpunkt für die Fürther, die sich am Ende mit 1:9 geschlagen geben mussten.
In Lorsch bezwangen T. Kosbab/Stark nach zweimaligem Satzrückstand das Gastgeberdoppel Umanzew/Mazurek mit 15:13 im Entscheidungssatz, während sich S. Wolk/S. Kosbab gegen Schlegel/Thong mit dem Gewinn des zweiten Satzes begnügen mussten. Stark konnte beim 0:3 im ersten Einzel gegen Schlegel lediglich den zweiten Satz ausgeglichen gestalten, während sich T. Kosbab in vier Sätzen gegen Thong behauptete. S. Kosbab hatte gegen Umanzew nur im ersten Satz die Nase vorn, doch S. Wolk fand gegen Mazurek nach einem Fehlstart und 0:2-Rückstand noch rechtzeitig zu seinem Spiel und gewann drei Sätze in Serie zum abermaligen Ausgleich.
Beim Stand von 3:3 ging T. Kosbab im Spitzeneinzel gegen Schlegel zwar mit 2:1 in Führung, musste sich aber mit 9:11 im Entscheidungssatz geschlagen geben, woraufhin Abwehrspieler Stark gegen Thong in drei Sätzen verlor. Den daraus resultierenden 3:5-Rückstand verkürzte Wolk mit einem glatten 3:0-Sieg über Umanzew, doch S. Kosbab unterlag seinem bis zum Ende stark kämpfenden Gegner Mazurek trotz 2:1-Führung noch mit 2:3, zum aus Fürther Sicht etwas unglücklichen Endstand von 4:6.
Im Heimspiel gegen die SVG Nieder-Liebersbach mussten sich S. Wolk/S. Kosbab im Doppel abermals geschlagen geben; trotz Satzball unterlagen sie Rotter/Hassel in drei Sätzen: Doch T. Kosbab/Stark setzten sich parallel dazu gegen Gramlich/Fleckenstein gerade umgekehrt mit 3:0 durch. In starker Form aufspielend ließ T. Kosbab seinem ersten Einzelgegner Gramlich keine Chance, während sich Stark gegen Rotter, den Spitzenspieler der Gäste, vergeblich um einen Satzgewinn bemühte. Im zweiten Paarkreuz ließ S. Wolk sich gegen Hassel von einem deutlich verlorenen ersten Satz nicht aus der Ruhe bringen; am Ende hatte er im Entscheidungssatz mit 11:9 die Nase vorn. S. Kosbab erspielte mit seinem 3:0 über Fleckenstein die 4:2-Führung für die Gastgeber, die diese nun unbedingt über die Ziellinie bringen wollten.
In dieser Situation setzte sich T. Kosbab auch gegen Rotter klar mit 3:0 durch, woraufhin Stark seinen 0:1-Rückstand gegen Gramlich in einen 3:1-Sieg umkehrte: Beim daraus resultierenden Zwischenstand von 6:2 war den Fürthern der Sieg nicht mehr zu nehmen. Doch zum Abschluss kam es dennoch zu zwei weiteren spannenden Einzeln: Dabei behauptete sich S. Wolk gegen Fleckenstein nach recht abwechslungsreichem Verlauf mit 3:2, während S. Kosbab seinen Gegner Hassel zwar trotz zweier in der Verlängerung verlorener Sätze in den Entscheidungssatz zwang, dort aber den Kürzeren zog; somit lautete der Endstand 7:3 für Fürth.
In der Kreisliga hatte der SV Fürth II den FSV Erlenbach zu Gast, der zwar kurzfristig noch Ersatz organisieren musste, den Fürthern das Siegen aber dennoch schwermachte: So gewannen S. Wolk/Ahlheim im Doppel gegen Mink/Bitsch nur knapp mit 11:9 im fünften Satz. Etwas klarer die Nase vorn hatten S. Kosbab/Knapp bei ihrem 3:1-Sieg über Dingeldein/Polheim. Das erste Einzel gewann Wolk gegen Dingeldein klar mit 3:0, doch S. Kosbab fand beim 0:3 gegen Mink keine Mittel. Im zweiten Paarkreuz setzten sich Ahlheim und Knapp gegen Bitsch bzw. Polheim in jeweils vier Sätzen durch, zum zwischenzeitlichen 5:1.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs ging S. Wolk gegen Mink zwar mit 2:0 in Führung, doch am Ende musste er sich der gegnerischen Nr. 1 in fünf Sätzen geschlagen geben. Da S. Kosbab gegen Dingeldein nach einer Schwächephase und 1:2-Rückstand gerade so rechtzeitig zurück ins Spiel fand und mit 3:2 gewann, standen die Fürther nach diesem Einzel bereits als Sieger fest. Ahlheim und Knapp mussten gegen Polheim bzw. Bitsch zwar die volle Distanz von fünf Sätzen gehen, hatten am Ende aber jeweils die Nase vorn, so dass die Partie mit einem 8:2-Sieg der Fürther endete: Das war im Verhältnis zum Spielverlauf sicher etwas zu deutlich.
Eine ausgeglichene Partie entwickelte sich in der 2. Kreisklasse zwischen dem gastgebenden SV Fürth III und dem TTC Lampertheim IX; jeden kleinen Vorsprung, den sich eine der beiden Mannschaften im Spielverlauf zwischenzeitlich erspielte, glich die andere postwendend aus, bis zum Endstand von 5:5. Für Fürth punkteten Sauer/J. Vetter im Doppel sowie Sauer (2) und Münch (2) in ihren Einzeln.
In der 3. Kreisklasse geriet der SV Fürth IV zu Hause gegen den SV Hammelbach bereits in den Doppeln in Rückstand und konnte diesen auch in den folgenden Einzeln nicht ausgleichen: Dort punkteten lediglich Sattler und der gut aufgelegte A. Vetter (2), daher endete diese Partie mit einer 3:7-Niederlage der Fürther.
Die Gastgeber gingen engagiert ans Werk, und im ersten Doppel konnten Wolk/S. Kosbab den favorisierten Diehl/Stegmaier über weite Strecken Paroli bieten: Allerdings ließen sie mehrere Satzbälle ungenutzt und verloren daher dennoch mit 0:3. T. Kosbab/Stark hingegen setzten sich trotz knapp verlorenem ersten Satz gegen Wohlschlögel/Wölfelschneider mit 3:1 durch, womit sie den Ausgleich erspielten.
Ein Rückschlag für die Mannschaft war, dass T. Kosbab sich im Einzel gegen Wohlschlögel trotz 2:1-Führung in der Verlängerung des Entscheidungssatzes geschlagen geben musste und parallel dazu Stark gegen Diehl nur den dritten Satz für sich entscheiden konnte: So standen die Fürther beim Stand von 1:3 schon beinahe mit dem Rücken zur Wand. Wolk jedoch hatte gegen Wohlschlögel in vier Sätzen die Nase vorn, so dass S. Kosbab mit seinem überraschend klaren 3:0 über den an sich favorisierten Stegmaier auf 3:3 ausgleichen konnte: Alles wieder offen!
Im Spitzeneinzel gegen Diehl glich T. Kosbab einen 0:2-Rückstand aus, verlor den fünften Satz allerdings deutlich. Auch Stark zwang seinen Gegner Wohlschlögel in den Entscheidungssatz, ehe die Partie mit einer 2:3-Niederlage des Fürther Abwehrspielers endete. Noch mehr als zuvor kam es bei den Fürthern nun, beim Stand von 3:5, auf ihr zweites Paarkreuz an … – und darauf war an diesem Tag Verlass: S. Kosbab ließ bei seinem klaren 3:0 über Wölfelschneider von Beginn an keine Zweifel aufkommen, und Wolk behielt gegen Stegmaier auch die Nerven, als er nach zwei starken Sätzen den dritten Durchgang deutlich verloren hatte, und gewann mit 3:1.
So endete diese Partie gegen den Heimatverein von Timo Boll mit einem 5:5-Unentschieden, womit die Fürther einerseits zwar mehr als zufrieden waren in Anbetracht der Ausgangslage und des zweimaligen Zweipunkterückstands im Verlauf, bei dem andererseits aber auch ein doppelter Punktgewinn ohne weiteres möglich gewesen wäre, hätten die Gastgeber nur eines von insgesamt drei Fünfsatzspielen gewonnen.
In der Kreisliga konnte der SV Fürth II wie schon im Hinspiel gegen den Aufstiegsaspiranten TSV Reichenbach nicht in Bestbesetzung antreten: Doch die Partie verlief keineswegs einseitig, auch wenn die Gastgeber zunächst nicht punkten konnten; lediglich das Doppel Ahlheim/Sauer musste sich gegen Küfner/Bitsch klar in drei Sätzen geschlagen geben. Knapp/Spiller dagegen gingen gegen Jährling/Peter mit 2:0 in Führung, ehe sie im Entscheidungssatz verloren, Ahlheim unterlag dem starken Abwehrspieler Bitsch in vier Sätzen, die er aber weitgehend ausgeglichen gestalten konnte, und Fürths Routinier Knapp lag im Materialduell gegen Küfner beim Stand von 2:0 aussichtsreich in Führung, ehe er mit 2:3 unterlag.
All die ausgeglichenen Verläufe nützten unterm Strich jedoch wenig, als die Gastgeber dennoch mit 0:4 hinten lagen, und nach den folgenden Viersatzniederlagen von Spiller gegen Peter bzw. Sauer gegen Jährling stand es sogar 0:6. Doch immerhin gelang es der Mannschaft danach, das Ergebnis erträglicher zu gestalten: So drehte Ahlheim gegen Küfner, einen der Top 3-Spieler der Liga, seinen 1:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg, und nach Knapps Dreisatzniederlage gegen Bitsch hielt nicht nur Spiller seinen Kontrahenten Jährling in fünf Sätzen nieder, zudem setzte sich Sauer ohne Satzverlust gegen Peter durch, zum Endstand von 3:7 aus Fürther Sicht.
In der 2. Kreisklasse der J 13 trotzte die Mannschaft des SV Fürth dem gastgebenden TSV Weiher ein Unentschieden ab. Dabei fanden die Fürther Akteure zwar in allen drei Einzeln kein Mittel gegen Weihers Spitzenspieler Siemann, glichen dies aber durch eine bessere mannschaftliche Geschlossenheit aus. Zum 5:5-Endstand nach ausgeglichenem Verlauf punkteten Theo Berg und Georg Baltz im Doppel sowie dieselben beiden Spieler jeweils zweimal im Einzel.
Im ersten Einzel mühte sich Fürths Abwehrspezialist Stark gegen Buchta vergebens um einen Satzgewinn; T. Kosbab aber fand sich im Duell mit Jakobek mit der Zeit immer besser zurecht und schaffte es trotz 0:2-Satzrückstands und diverser abgewehrter Matchbälle seines Gegners im dritten Durchgang noch, diesen mit 19:17 für sich zu entscheiden und das gesamte Match mit 3:2. Nach S. Kosbabs klarer 0:3-Niederlage gegen Gallina setzte sich auch S. Wolk gegen Naas in fünf Sätzen durch, zum 3:3-Ausgleich.
Im zweiten Einzeldurchgang aber kämpften die Fürther Akteure vergebens: Zwar erspielte T. Kosbab gegen Stockheims Spitzenspieler Buchta eine 2:1-Führung, unterlag aber trotz starker Leistung im Entscheidungssatz. Stark unterlag Jakobek in drei Sätzen, und sowohl S. Wolk als auch S. Kosbab mussten sich gegen Gallina bzw. Naas mit je einem Satzgewinn begnügen: Daher endete die Begegnung mit einer 3:7-Niederlage der Fürther Mannschaft.
In der Kreisliga war die zweite Mannschaft des SV Fürth zu Gast beim SV Hammelbach II, den sie im Hinspiel zu Hause noch mit 9:1 geschlagen hatte. Jedoch war Fürth aufgrund diverser zwischenzeitlicher Erfolge der Gastgeber vorgewarnt, und tatsächlich entwickelte sich eine spannende Partie, bei der gleich S. Kosbab/Spiller im ersten Doppel gegen Wiegand/Reinhard trotz mehrerer Matchbälle in der Verlängerung des Entscheidungssatzes das Nachsehen hatten. Immerhin glichen S. Wolk/Ahlheim dies postwendend durch ein 3:1 über Zeeb/Schork aus.
Die ersten beiden Einzel gingen ebenfalls in vier Sätzen an die Fürther S; hier hatte S. Kosbab gegen Zeeb ebenso die Nase vorn wie S. Wolk gegen Wiegand. Zwar musste Spiller sich gegen Schork mit dem Gewinn des dritten Satzes begnügen, doch Ahlheim erhöhte durch ein souveränes 3:0 über Reinhard die Fürther Führung auf 4:2. Die Gastgeber allerdings wollten sich so schnell nicht geschlagen geben: Überraschend deutlich unterlag S. Wolk in drei Sätzen gegen Zeeb, und auch S. Kosbab kam über ein 1:3 gegen Wiegand nicht hinaus.
Ahlheim wiederum, der beim Stand von 4:4 gegen Schork antrat, bewahrte selbst in Anbetracht eines 1:2-Rückstands einen kühlen Kopf und gewann dank einer Leistungssteigerung genau im rechten Moment die folgenden beiden Sätze deutlich: Daher konnte Fürth dank des folgenden Viersatzsieges von Spiller über Reinhard mit einem 6:4 im Gepäck die Heimreise antreten.
Genau umgekehrt musste sich der SV Fürth III in der 2. Kreisklasse mit 4:6 geschlagen geben, der bei der KG Wald-Erlenbach zu Gast war. 3:2 hatten die Fürther noch geführt, ehe sie vier Spiele „am Stück“ verloren; nach drei Fünfsatzsiegen hintereinander gaben sie die nächsten drei ab; an Spannung herrschte in dieser Partie also kein Mangel. Unterm Strich punkteten Jonas Wolk und Paul Weber im Doppel sowie Spiller und der an diesem Tag gänzlich ungeschlagene Weber (2) in ihren Einzeln.
In der 3. Kreisklasse kam der SV Fürth IV beim SV Mörlenbach V zum erwarteten doppelten Punktgewinn; die meisten Matches wurden in drei Sätzen gewonnen. Die Zähler für die Fürther Mannschaft gelangen B. Weber/Münch und J. Vetter/Sattler im Doppel sowie B. Weber (2), Münch (2), Sattler (2) und J. Vetter in ihren Einzeln, bis zum Endstand von 9:1.
Im Heimspiel gegen den TSK Rimbach VIII musste sich die fünfte Mannschaft des SV Fürth mit 2:8 geschlagen geben: Erst beim Stand von 0:6 punkteten die Gastgeber erstmals; zu spät, um die Partie noch kippen zu können. Die beiden Zähler für Fürth steuerten Glosauer und A. Vetter in ihren Einzeln bei.
In der Kreisliga der J 19 unterlag der SV Fürth letzte Woche zu Hause gegen die SKG Ober-Mumbach als auch auswärts beim TTC Groß-Rohrheim jeweils mit 2:8. Gegen Ober-Mumbach gingen beide Zähler aufs Einzelkonto von Furkan Erarabacioglu, in Groß-Rohrheim punkteten Erarabacioglu und Theo Berg jeweils einmal.
Die Fürther ließen gegen ihre Gäste von Beginn an keine Zweifel aufkommen, gewannen die ersten sechs Einzel und Doppel allesamt in drei Sätzen. Erst als der Sieg der Mannschaft danach bereits feststand, gingen einzelne Sätze verloren, doch auch weiterhin hatten in dieser Partie ausnahmslos die Gastgeber die Nase vorn, bis zum Endstand von 10:0. Es punkteten die Doppel B. Weber/Münch und J. Vetter/Sattler sowie dieselben Akteure je zweimal im Einzel.
In der Parallelgruppe der 3. Kreisklasse war der SV Fürth V zu Gast beim TTC Gadernheim II, dem noch immer ungeschlagenen Tabellenführer, und tat sich dort vergleichbar schwer wie die TTG Bonsweiher III bei der eigenen vierten Mannschaft: Mit einer 0:10-Niederlage im Gepäck mussten die Fürther nach der Partie die Heimreise antreten.
In der 2. Kreisklasse der J 13 war der SV Fürth zu Gast bei der SG Hüttenfeld, wo sich die Odenwälder im Verhältnis zum Tabellenstand ordentlich schlugen. Immerhin sorgten hier Theo Berg (2) und Georg Baltz zwischenzeitlich für etwas Spannung, ehe sich die Mannschaft mit 3:7 geschlagen geben musste.
So siegten Stark/S. Wolk im Auftaktdoppel gegen Pfeiffer/Barzin klar in drei Sätzen, während S. Kosbab/Ahlheim gegen Prochazka/Nohturfft nach verlorenem ersten Durchgang mit 2:1 in Führung gingen, das 2:0 zum Greifen nah hatten: Doch die beiden Fürther verloren die beiden folgenden Sätze mit 9:11 und 11:13. Im ersten Einzel musste sich der Fürther Abwehrspieler Stark gegen den immer besser ins Spiel findenden Pfeiffer mit einem Satzgewinn begnügen, doch S. Wolk schlug Prochazka mit 3:1 und glich so für die Gastgeber aus.
Trotz 2:1-Führung nach Sätzen unterlag S. Kosbab anschließend im Entscheidungssatz gegen Nohturfft; Ahlheim wiederum mühte sich gegen Barzin vergebens um einen Satzgewinn. Doch auch jetzt, beim Stand von 2:4, ließen die Fürther nicht locker: Stark drehte gegen Prochazka einen 1:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg, und S. Wolk war gegen Pfeiffer auf einem guten Weg, ehe er sich – ebenfalls nach 2:1-Satzführung – im fünften Durchgang noch mit 9:11 geschlagen geben musste. Abermals verkürzen konnten die Gastgeber auf 4:5, als S. Kosbab sich gegen Barzin in vier Sätzen behauptete; im letzten Einzel des Tages allerdings verpasste Ahlheim beim 2:3 gegen Nohturfft einen Sieg, so dass die Partie insgesamt mit 4:6 verloren ging.
In Anbetracht eines Satzverhältnisses von 21:22 sowie der Tatsache, dass die Fürther Akteure in insgesamt fünf Entscheidungssätzen viermal leer ausgingen, muss man konstatieren, dass eine Punkteteilung – wie unerwartet auch immer – für diese Mannschaft auf jeden Fall verdient und sogar ein Sieg ohne weiteres möglich gewesen wäre: Stattdessen kam der klar favorisierte Gegner Fehlheim hier nur knapp mit einem „blauen Auge“ davon, durfte mit einem glücklichen Sieg im Gepäck die Heimreise antreten.
In der Kreisliga hielt der SV Fürth II im ersten Rückrundenspiel den SV BW Beedenkirchen auf Distanz: Doch leicht taten sich die Fürther Akteure nicht in diesem Heimspiel gegen eine Mannschaft, die gleich zweimal auf die Siegerstraße abzubiegen schien; beispielsweise gleich zu Beginn in den Doppeln, wo sich S. Wolk/Ahlheim gegen Goder/Kaffenberger mit dem Gewinn des zweiten Satzes begnügen mussten und S. Kosbab/Knapp gegen Reinig/Manske in drei engen Sätzen verloren.
Zwar schlug S. Wolk im ersten Einzel seinen Kontrahenten Reinig klar mit 3:0, und S. Kosbab hatte in einer abwechslungsreichen Partie gegen Goder am Ende mit 3:2 die Nase vorn, womit der Rückstand ausgeglichen war: Doch Ahlheim unterlag Manske in fünf Sätzen, und Knapp fand beim 0:3 gegen Kaffenberger keine Mittel, so dass den Gastgebern beim Stand von 2:4 eine bittere Niederlage drohte.
Doch genau in dieser Situation behielten die Fürther einen klaren Kopf: S. Wolk schlug auch Goder ohne Satzverlust, und S. Kosbab und Ahlheim gewannen ebenfalls jeweils mit 3:0 gegen Reinig bzw. Kaffenberger, zum Stand von 5:4. Und da der Fürther Routinier Knapp auch dann noch die Nerven behielt, als er gegen Manske gleich zweimal nach Sätzen ins Hintertreffen geriet, setzte sich er am Ende mit 3:2 durch, womit er den Schlusspunkt setzte zum 6:4-Sieg seiner Mannschaft.
Zufälligerweise am selben Wochenende war der SV Fürth III in der 2. Kreisklasse zu Gast in Beedenkirchen, allerdings bei deren zweiter Mannschaft. Diese aber fand fast ausschließlich in Form ihres Spitzenspielers Kandt Mittel gegen ihre Fürther Kontrahenten, dadurch hatten Spiller/Sauer im Doppel nur knapp in fünf Sätzen die Nase vorn, und beide verloren ihre Einzel mit 2:3 gegen Beedenkirchens herausragenden Akteur: Alle übrigen Partien jedoch gingen ohne Satzverlust an die Fürther Spieler; bis zum Endstand von 8:2 punkteten Spiller/Sauer und J. Wolk/Weber im Doppel sowie Spiller, Sauer, J. Wolk (2) und Weber (2) in ihren Einzeln.
Spielfrei hatte die „Vierte“, doch in der 3. Kreisklasse war der SV Fürth V zu Gast bei der SG Vöckelsbach IV, ging dort gleich zu Beginn mit 2:0 in Führung und später noch einmal mit 3:2, ehe unterm Strich dennoch eine 4:6-Niederlage stand: Hier wäre mehr möglich gewesen. Für Fürth punkteten im Doppel Glosauer/A. Vetter und Müller/Erarabacioglu sowie A. Vetter und Erarabacioglu in je einem ihrer Einzel.
In der 2. Kreisklasse der J 13 setzte es für den SV Fürth eine klare 0:10-Heimniederlage gegen den TSK Rimbach II. Bald darauf war die Mannschaft zu Gast beim TSV Auerbach II, wo immerhin Theo Berg und Ian Helmling jeweils eines ihrer Einzel gewannen; diese Partie endete mit 2:8 aus Fürther Sicht.
Die Fürther jedoch boten ihren Gästen von vornherein Paroli, gleich im ersten Doppel hatten Spiller/Sauer gegen Schulte/Becker mit 3:0 die Nase vorn. Zwar unterlagen J. Wolk/P. Weber gegen Denefleh/Mersch mit umgekehrtem Ergebnis, und Fürths Routinier Spiller kam im ersten Einzel gegen Denefleh zwar nicht über einen Satzgewinn hinaus, doch Sauer hatte gegen Schulte in vier Sätzen die Nase vorn, und J. Wolk schlug Mersch sogar ohne Satzverlust, womit er die Fürther Mannschaft mit 3:2 in Führung brachte.
P. Weber mühte sich gegen Becker vergebens um einen Satzgewinn, doch Spiller rang Schulte nach spannendem Verlauf in fünf Sätzen nieder. Sauer gelang gegen Denefleh zweimal der Satzausgleich, doch im Entscheidungssatz unterlag er mit 9:11. J. Wolk wiederum drehte gegen Becker einen 0:2-Rückstand noch in einen 3:2-Sieg: In diesem Moment sicherte er den Fürthern dank 5:4-Führung einen Teilerfolg.
P. Weber sah im abschließenden Einzel gegen Mersch zunächst wie der klare Verlierer aus, kämpfte sich aber noch in die Partie und hatte durchaus die Chance, seiner Mannschaft sogar einen doppelten Punktgewinn zu bescheren: Doch den fünften Durchgang verlor er deutlich, und insgesamt muss das daraus resultierende 5:5-Unentschieden bei 20:20 Sätzen und zwei Siegen aus vier Fünfsatzspielen wohl als leistungsgerecht bezeichnet werden, und es ist sicher nicht weniger als was die Fürther zuvor erhofft hatten.
In der 3. Kreisklasse war der SV Fürth IV direkt zum Rückrundenauftakt dank einem kuriosen Spielplan beim Aufstiegsaspiranten TTC Hornbach III zu Gast, gegen den die Mannschaft erst Anfang Dezember, im letzten Hinrundenspiel, zu Hause mit 1:9 verloren hatte. Auswärts lief es zwar besser, aber Zählbares gelang am Ende lediglich J. Vetter sowie dem in der Winterpause aus Leutershausen nach Fürth gewechselten Eckart Sattler: Zum einen in ihrem gemeinsamen Doppel, zum anderen gewannen beide je eines ihrer Einzel. Insgesamt endeten in Hornbach drei Spiele im Entscheidungssatz, doch alle drei gingen an die Gastgeber: Hier wäre tatsächlich mehr möglich gewesen für die Fürther als das unterm Strich stehende 3:7 …
Ebenfalls in der 3. Kreisklasse hatte der SV Fürth V die zweitplatzierte SG Vöckelsbach II zu Gast, wobei es sich ebenfalls um denselben Gegner wie im letzten Hinrundenspiel handelte. Und auch in dieser Partie gab es auf Seiten der Fürther mit Steffen Heuser einen Debütanten, der sich in der Winterpause dem SV angeschlossen hat! Aber nichts desto trotz standen die Fürther in dieser Partie auf verlorenem Posten, mussten sich ihren favorisierten Gästen mit 10:0 geschlagen geben.
Gleich zu Beginn unterlagen S. Wolk/S. Kosbab ohne Satzgewinn gegen die klar favorisierten Tomahogh/Barzin. Währenddessen hatten T. Kosbab/Stark gegen Nohturfft/Prochazka zwar durchaus ihre Chancen, spielten aber nicht konsequent genug und unterlagen ihren beiden bis zum Schluss konzentrierten Kontrahenten in vier Sätzen.
Kaum eine Chance hatte Fürths Abwehrspieler Stark bei seinem 0:3 gegen die sehr druckvollen Offensiven des immer besser in die Partie findenden gegnerischen Spitzenspielers Tomahogh. T. Kosbab dagegen schlug Nohturfft trotz eines 1:2-Rückstands im fünften Satz. Im zweiten Paarkreuz wiederum unterlagen S. Kosbab und S. Wolk ihren Gegnern Barzin bzw. Prochazka jeweils im Entscheidungssatz: Etwas ausgeglichener hätte die Partie also durchaus verlaufen können, anstelle eines 1:5-Rückstands aus Fürther Sicht zu diesem Zeitpunkt.
Im zweiten Durchgang musste sich T. Kosbab gegen Tomahogh mit dem Gewinn des ersten Satzes begnügen, woraufhin Stark mit seinem Viersatzsieg über Nohturfft auf 2:6 verkürzte. Doch da anschließend S. Wolk gegen Barzin in vier und S. Kosbab gegen Prochazka in drei Sätzen verlor, endete die Partie mit einer insgesamt im Verhältnis zum Spielverlauf wohl etwas zu deutlichen 2:8-Niederlage der wacker kämpfenden Fürther, die mit 6:10 Punkten in die Winterpause gehen … – genau derselben Punktzahl also wie die „Zweite“, die in der Woche zuvor bereits ihr letztes Vorrundenspiel bestritten hatte.
Der SV Fürth III rang in der 2. Kreisklasse seinen Gästen vom SV BW Beedenkirchen II mit einiger Mühe ein Unentschieden ab: Daher bleibt es über die Winterpause bei dem einen Punkt Vorsprung, den die gastgebenden Fürther zuvor bereits gegenüber ihren Gästen hatten.
Zwischenzeitlich allerdings sah es gar nicht gut aus für die Fürther, die bereits in den Doppeln ins Hintertreffen gerieten und nach dem ersten Einzeldurchgang nur dank B. Webers Sieg noch nicht besiegt waren. Dennoch stand es bereits 1:5, als der zweite Durchgang begann: Und in genau dieser Situation setzten die Fürther zu einer beeindruckenden Aufholjagd an … – bei der sie in allen vier verbliebenen Einzeln die Nase vorn hatten, bis zum Endstand von 5:5. Für Fürth punkteten Spiller, Sauer, B. Weber (2) und J. Wolk.
In der 3. Kreisklasse hatte der SV Fürth IV den Aufstiegsaspiranten TTC Hornbach III zu Gast, war also trotz des Heimvorteils Außenseiter: Und tatsächlich punktete in dieser Partie auch nur H.-J. Wolk in seinem ersten Einzel, doch der daraus resultierende Endstand von 1:9 war im Verhältnis zum Spielverlauf etwas zu deutlich in Anbetracht von drei Fünfsatzniederlagen der Fürther, die nun mit 12:8 Punkten in die Pause gehen.
Ebenfalls in der 3. Kreisklasse musste sich der SV Fürth V bei der SG Vöckelsbach II mit 3:7 geschlagen geben. Dabei war es J. Wolk, der zunächst im Doppel zusammen mit H.-J. Wolk sowie später in beiden Einzeln auf Seiten der Fürther an diesem Tag ungeschlagen blieb und so für einen etwas ausgeglicheneren Spielverlauf sorgte.
In der Kreisliga der Jungen 19 rang der SV Fürth dem TTC Groß-Rohrheim zu Hause ein 5:5-Unentschieden ab: Dabei punkteten Leon Thomasberger (2), Furkan Erarabacioglu und Theo Berg im Einzel sowie Thomasberger/Erarabacioglu in ihrem gemeinsamen Doppel.
Im Pokal-Viertelfinale setzte sich die Fürther Mannschaft, ebenfalls zu Hause, mit 4:3 gegen die SKG Ober-Mumbach durch. Dabei punkteten erneut Thomasberger (2) und Erarabacioglu im Einzel sowie Thomasberger/Erarabacioglu im Doppel, womit die Fürther nach dem Erfolg im Vorjahr abermals das Halbfinale erreicht haben.
In der 2. Kreisklasse der Jungen 13 hatte der SV Fürth beim TTC Groß-Rohrheim III klar das Nachsehen: Zwar konnten Theo Berg und Georg Baltz je eines ihrer Einzel für sich entscheiden, doch die Heimreise antreten musste die Mannschaft mit einer 2:8-Niederlage im Gepäck.
Um ein Haar wäre dort aber immerhin die Fürther Doppeltaktik aufgegangen: Denn während sich Weber/Münch gegen Bitsch/Küfner in drei Sätzen deutlich geschlagen geben mussten, fanden Kosbab/Knapp gegen Peter/Jährling nach schnellem 0:2-Rückstand besser ins Spiel und schafften es sogar noch, ihre Kontrahenten in den Entscheidungssatz zu zwingen; diesen aber verloren die beiden Fürther wieder.
Im ersten Einzeldurchgang musste sich Knapp im Abwehrduell mit Bitsch ebenso in drei Sätzen geschlagen geben wie Kosbab gegen Küfner, Münch gegen Peter und Weber gegen Jährling: So stand es 0:6 aus Fürther Sicht, als Kosbab auf Reichenbachs langjährige Nummer 1 Bitsch traf: Dessen rein passive Spielweise kam dem Fürther zupass, der sich daher ohne Satzverlust durchsetzte. Jedoch beeindruckte das die Gastgeber kaum; da diese die verbliebenen drei Einzel allesamt mit 3:0 für sich entschieden, endete die Partie rekordverdächtig früh nach wenig mehr als eineinhalb Stunden mit 1:9 aus Sicht der Fürther, die sich infolgedessen mit 6:10 Punkten in die Winterpause verabschiedeten.
In der 3. Kreisklasse schrammte der SV Fürth V im Heimspiel gegen die an sich favorisierte TTG Bonsweiher III nur knapp an einem Punktgewinn vorbei. Insbesondere J. Wolk brachte seinen Gegner Morozov ins Schwitzen, ehe er sich im Entscheidungssatz dem routinierteren Gegner geschlagen geben musste. Für Fürth, das unterm Strich mit 4:6 verlor, punkteten A. Vetter/Erarabacioglu im Doppel sowie Vetter und Erarabacioglu (2) in ihren Einzeln.
In der 2. Kreisklasse der Jungen 19 unterlag der SV Fürth zu Hause dem bisher ungeschlagenen TSV Auerbach II mit 2:8; die beiden Zähler für die Gastgeber gelangen Theo Berg und Ian Helmling in ihren Einzeln.
Deutlich erschwert wurde das Punkten den Fürthern aber durch ein kampflos verlorenes Doppel und zwei Einzel von Brenneis: Den daraus resultierenden Nachteil zu kompensieren erwies sich als zu schwere Aufgabe für die wacker kämpfenden Fürther. So lagen T. Kosbab/Stark gleich im Doppel gegen Hennrich/Steiner nach zuvor ausgeglichenem Spiel im fünften Durchgang vielversprechend in Führung, ehe sie diesen doch noch mit 10:12 verloren. T. Kosbab mühte sich gegen Daud vergebens um einen Satzgewinn; nach wie vor Rimbachs Spitzenspieler, der bereits mit einer Einzelbilanz von 10:2 angereist war und den derzeit klar höchsten Bilanzwert der gesamten Liga aufweist.
Erst beim Stand von 0:4 aus Sicht der Fürther zwang Abwehrspieler Stark seinen Kontrahenten Steiner in fünf Sätzen in die Knie, woraufhin S. Wolk sich gegen Hennrich gänzlich ungefährdet mit 3:0 behauptete. T. Kosbab aber musste sich auch gegen den gegnerischen Routinier Dörr in drei meist sehr knappen Sätzen geschlagen geben, womit angesichts eines 2:6-Rückstands ein Punktgewinn für Fürth bereits außer Reichweite lag. Stark musste sich in dieser Situation gegen Hennrich mit dem Gewinn des zweiten Satzes begnügen; daher stand es nach dem Fünfsatzsieg des erneut stark aufspielenden Wolk über Steiner 3:7 aus Fürther Sicht.
Die zweite Fürther Mannschaft hatte in der Kreisliga den drittplatzierten TV Ober-Laudenbach zu Gast: Einen starken Gegner also, der mit durchweg bezirksligaerfahrenen Spielern besetzt nach Fürth gereist war. Die Doppel verliefen noch sehr ausgeglichen; während sich Ahlheim/Spiller gegen Kraft/Eckart nach 2:1-Führung noch im fünften Satz geschlagen geben mussten, erging es S. Kosbab/Knapp gegen Bäurle/Gölz fast exakt umgekehrt.
Im vorderen Paarkreuz kamen S. Kosbab und Knapp gegen Kraft bzw. Bäurle nicht über jeweils einen Satzgewinn hinaus; Ahlheim jedoch wusste gegen Abwehrspieler Gölz in fünf Sätzen zu überzeugen und verkürzte somit auf 2:3 aus Fürther Sicht. Doch Spiller konnte beim 0:3 gegen Eckart nur Satz 1 ausgeglichen gestalten, und S. Kosbab gewann gegen Bäurle nur einen Satz, so dass mit Knapps 0:3-Niederlage gegen Kraft die Niederlage der Fürther feststand. Ahlheim und Spiller gewannen gegen Eckart bzw. Gölz noch je einen Satz zum Endstand von 2:8.
Da Ober-Laudenbach inzwischen sein Heimspiel gegen den FSV Erlenbach ebenfalls mit 8:2 gewann, klafft derzeit zwischen dem Spitzentrio und dem weitgehend ausgeglichen Rest der Kreisliga eine Lücke von immerhin vier Punkten.
In der 2. Kreisklasse war für den SV Fürth III beim TSV Reichenbach II wenig zu holen: Bis zum Stand von 4:0 für die Gastgeber hatten die Gäste lediglich zwei einzelne Sätze für sich entscheiden können, ehe J. Wolk gegen Jährling kurz vor einem Sieg stand, sich im fünften Durchgang aber doch recht deutlich geschlagen gebe musste. Erst im weiteren Spielverlauf konnten Münch und sein besagter Mitspieler Wolk jeweils eines ihrer Einzel für sich entscheiden, zum Endstand von 2:8.
In der 3. Kreisklasse versäumte der SV Fürth IV eine Gelegenheit, die punktgleichen Gastgeber von der SG Vöckelsbach III etwas stärker zu distanzieren: Nach zwischenzeitlich komfortabel scheinender Führung trennten beide Mannschaften sich mit 5:5 Unentschieden. Die Punkte gelangen B. Weber/Münch im Doppel sowie dem an diesem Tag nicht zu schlagenden Routinier B. Weber (2), Münch und A. Vetter in ihren Einzeln.
Ebenfalls in der 3. Kreisklasse war die bis dahin ungeschlagene KSG Kreidach III zu Gast beim SV Fürth V, und erwies sich dort als eine ganze Nummer zu stark für die Gastgeber: Nur L. Thomasberger wusste sein erstes Einzel ausgeglichen zu gestalten, verlor aber dennoch in fünf Sätzen; darüber hinaus gingen nur noch zwei einzelne Satzgewinne an die Fürther Spieler, die sich daher insgesamt mit 0:10 geschlagen geben mussten.
In der Kreisliga der Jungen 19 musste sich der SV Fürth zu Hause gegen den TTC Lorsch geschlagen geben. Die Zähler gelangen dabei Erarabacioglu, der zwei seiner drei Einzel gewann, und Thomasberger im letzten Spiel des Tages, zum Endstand von 3:7.
In Ellenbach hatten sowohl S. Wolk/Ahlheim gegen J. Knapp/Bitsch als auch Kosbab/Knapp gegen Steinmann/Bülbül jeweils mit 11:9 im Entscheidungssatz die Nase vorn; Kosbab schlug daraufhin J. Knapp ohne Satzverlust und erhöhte so auf 3:0. Zwar musste sich S. Wolk gegen den stark aufspielenden Steinmann mit einem Satzgewinn begnügen, doch Ahlheim und Knapp schlugen Bülbül bzw. Bitsch je in drei Sätzen, woraufhin S. Wolk selbst mit einem weiteren 3:0-Sieg über J. Knapp die Führung auf 6:1 ausbaute.
Der Gesamtsieg war der Fürther Mannschaft also schon gar nicht mehr zu nehmen, als sich auch S. Kosbab gegen den immer besser ins Spiel findenden Steinmann trotz anfänglicher Dominanz mit 9:11 im fünften Satz geschlagen geben musste und Knapp gegen Bülbül mit 1:3 verlor. Den Endstand von 7:3 für Fürth erspielte Ahlheim, indem er Ellenbachs Routinier Bitsch in drei umkämpften Sätzen bezwang.
Auch zwei Tage darauf in Erlenbach erspielten die Fürther Akteure bereits in den Doppeln eine 2:0-Führung, wobei sich S. Wolk/Ahlheim gegen Horwath/Mink in vier und Kosbab/Knapp gegen Dingeldein/Polheim in drei Sätzen behaupteten. Nicht zu rechnen gewesen war damit, dass die Fürther Akteure gegen Erlenbachs Spitzenspieler Horwath auch im Einzel erfolgreich sein würden, doch Kosbab zwang diesen Gegner im Entscheidungssatz mit 11:9 in die Knie, und S. Wolk ließ ihn gar nicht zu seinem Spiel finden, schlug ihn in drei deutlichen Sätzen.
Da Kosbab später auch sein Einzel gegen Mink in der Verlängerung des fünften Satzes gewann und Ahlheim sich gegen Dingeldein ebenso in vier Sätzen durchsetzte wie Knapp gegen Polheim bzw. Dingeldein, lautete der Endstand 8:2 für die Fürther Mannschaft, die damit ihr Punktekonto ausglich und sich in der Tabelle auf den vierten Platz verbesserte.
In der 3. Kreisklasse gelang dem SV Fürth IV ein 10:0-Kantersieg bei der TTG Bonsweiher III. Hier punkteten P. Weber/Erarabacioglu im Doppel mit 3:0 und Münch/Vetter mit 3:1; danach gewannen dieselben vier Akteure jeweils zwei Einzel und gaben dabei nicht einen einzigen Satz ab, bis zum Endstand von 10:0 für Fürth.
Ebenfalls in der 3. Kreisklasse hatte der SV Fürth V den TSV Reichenbach III zu Gast, der nach recht ausgeglichenem Beginn sukzessive seinen Vorsprung ausbaute bis zum Endstand von 3:7 aus Sicht der Gastgeber. Für Fürth punkteten Thomasberger/Erarabacioglu im Doppel sowie Müller und Erarabacioglu in je einem ihrer beiden Einzel.
In den Einzeln jedoch waren die Gastgeber im kompletten ersten Durchgang nicht zu schlagen: Kosbab verlor in drei knappen Sätzen gegen Heist, Brenneis musste sich gegen Diehl mit dem Gewinn des ersten Satzes begnügen, Wolk ging gegen Wohlschlögel zwar mit 2:0 in Führung, musste sich aber doch im fünften Satz geschlagen geben, und Abwehrspieler Stark schließlich hatte gegen den immer besser ins Spiel findenden Stegmaier beim 0:3 kaum eine Chance.
Im zweiten Einzeldurchgang stand es nach der Dreisatzniederlage von Brenneis gegen Heist 1:6 aus Fürther Sicht, womit die Partie bereits verloren war, doch immerhin gelang den Fürthern noch ein wenig „Ergebniskosmetik“. So schlug Kosbab seinen zweiten Kontrahenten Diehl in vier Sätzen, und Stark musste gegen Wohlschlögel nach anfänglicher 2:0-Führung zwar noch in den Entscheidungssatz gehen, hatte dort aber mit 11:9 die Nase vorn. Wolks 1:3-Niederlage gegen Stegmaier schließlich führte zum 3:7-Endstand aus Fürther Sicht, die nun exakt in der Tabellenmitte stehen, während die Gastgeber sich durch ihren Sieg auf Platz 1 verbesserten.
Während die zweite Fürther Mannschaft zuletzt ebenso spielfrei hatte wie die fünfte, war der SV Fürth III in der 2. Kreisklasse zu Gast beim bis dahin punktgleichen TSV Ellenbach IV. Doch von Ausgeglichenheit war im Spielverlauf wenig zu sehen; schon in den Doppeln gleich zu Beginn stellten die Fürther die Weichen auf Sieg: Sowohl Spiller/Ahlheim als auch Sauer/J. Wolk hatten hier jeweils mit 3:0 die Nase vorn gegen Treusch/Bitsch bzw. Mahnert/Da Rios.
Und auch die Einzel verliefen überwiegend eher einseitig, auch hier ging kaum einmal ein Satz an die Gastgeber; lediglich Spiller wurde, als der Sieg seiner Mannschaft allerdings bereits feststand, in seinem zweiten Einzel von Treusch auf dem „falschen Fuß“ erwischt und musste sich mit einem einzelnen Satzgewinn begnügen. Insgesamt jedoch endete diese Partie mit einem überzeugenden 9:1-Auswärtssieg der Fürther.
Der SV Fürth IV trat in der 3. Kreisklasse beim SV Kirschhausen VI an, wo sich eine von Beginn an spannende Partie entwickelte: Nach zwei knapp gewonnenen Doppeln gerieten die Fürther in den Einzeln sukzessive mit 3:4 ins Hintertreffen, ehe sie schließlich doch noch ein 5:5-Unentschieden erreichten. Dabei punkteten B. Weber/Münch und P. Weber/Erarabacioglu im Doppel sowie Münch, P. Weber und Erarabacioglu in ihren Einzeln.
Zu stark waren in der Kreisliga die Gastgeber vom BSC Einhausen, wo der SV zuletzt zu Gast war: Lediglich Leon Thomasberger und Furkan Erarabacioglu konnten hier ihr gemeinsames Doppel sowie jeweils eines ihrer Einzel für sich entscheiden; die Partie endete folglich mit einer 3:7-Niederlage der Fürther Mannschaft.
In der 2. Kreisklasse hatte der SV den TSV Weiher zu Gast, wo die beiden verlorenen Doppel zu Beginn ausschlaggebend waren für die 4:6-Niederlage der Gastgeber. Denn in den Einzeln punkteten Theo Berg, Georg Baltz (2) und Ian Helmling genausooft wie ihre Gegner, doch unterm Strich stand eine 4:6-Niederlage der Fürther Mannschaft.
Im ersten Einzel setzte sich T. Kosbab ohne Satzverlust gegen Vester durch, doch Stark und S. Wolk unterlagen in je drei Sätzen gegen Arnold bzw. Schmitt. L. Ahlheim brachte Flößer an den Rand einer Niederlage, hatte somit das 3:3 auf dem Schläger, musste sich jedoch im fünften Satz geschlagen geben. Zu Beginn des zweiten Durchgangs rang T. Kosbab auch Hornbachs favorisierten Spitzenspieler Arnold dank einer herausragenden Leistung in fünf Sätzen nieder und blieb somit in Einzel und Doppel an diesem Tag ungeschlagen.
Fürths Abwehrspieler Stark drehte daraufhin einen 0:1-Rückstand gegen Vester noch in einen 3:1-Sieg und glich dadurch zum 4:4 für seine Mannschaft aus: Anschließend jedoch waren die Gäste wieder am Drücker; sowohl S. Wolk (gegen Flößer) als auch L. Ahlheim (gegen Schmitt) mussten sich in vier Sätzen geschlagen geben, zum Endstand von 4:6 aus Fürther Sicht.
Der SV Fürth II hatte in der Kreisliga einen Doppelspieltag zu bestreiten: Dabei war zunächst der bis dato verlustpunktfreie SV Mörlenbach zu Gast, der auch ohne zwei seiner Stammspieler ein schlagkräftiges Quartett aufbot. S. Wolk/L. Ahlheim mussten sich gegen Siegler/Gawlowski mit dem Gewinn des dritten Satzes begnügen, und S. Kosbab/Spiller konnten sich trotz 2:0-Führung gegen Helmling/Feyrer erst im fünften Satz durchsetzen. Im ersten Einzel siegte Wolk gegen Gawlowski ebenfalls mit 3:2; S. Kosbab jedoch mühte sich gegen Spitzenspieler Siegler vergebens um einen Satzgewinn.
L. Ahlheim musste sich dem immer besser ins Spiel findenden Feyrer trotz 2:1-Führung im fünften Satz geschlagen geben, Spiller unterlag Helmling deutlich mit 0:3, und S. Wolk konnte gegen Siegler nur den zweiten Satz für sich entscheiden: So stand es trotz anfänglicher Fürther 2:1-Führung nur noch 2:5, als S. Kosbab ohne Satzverlust gegen Gawlowski gewann und L. Ahlheim daraufhin die Mannschaft dank seines Fünfsatzsieges über Helmling nochmals bis auf 4:5 heranbrachte. Spiller jedoch verpasste im letzten Einzel des Abends beim 2:3 gegen Feyrer die Chance auf den Ausgleich zum 5:5: So unterlag die „Zweite“ wie die „Erste“ mit 4:6.
Bald darauf war der SV Hammelbach II zu Gast in Fürth, gegen den nun, nach bisher drei Niederlagen, endlich gepunktet werden sollte, und der wohl zu den Abstiegskandidaten zählt: Und genau das gelang den Fürthern auch mit einem unterm Strich beeindruckend klaren Sieg; in der Deutlichkeit jedoch entsprach der Endstand nicht dem Spielverlauf, die Gäste wehrten sich durchaus gegen ihre Kontrahenten. Zwar siegten S. Wolk/L. Ahlheim gegen Zeeb/Schork in vier und S. Kosbab/Spiller gegen Fabian/Wiegand in drei Sätzen, doch in den ersten beiden Einzeln gerieten die favorisierten Fürther Akteure S. Wolk und S. Kosbab gegen Schork bzw. Zeeb zunächst einmal in Rückstand, ehe sie sich jeweils mit 3:1 durchsetzten.
Ohne Satzverlust siegte L. Ahlheim gegen Wiegand, so dass Spiller mit seinem 3:2 über Fabian bereits zum Zwischenstand von 6:0 punkten konnte: Der Sieg war den Gastgebern bereits jetzt nicht mehr zu nehmen. S. Wolk schlug Zeeb glatt in drei Sätzen, S. Kosbab wiederum fand gegen Schork erst beim Stand von 1:2 wirklich ins Spiel, gewann die letzten beiden Sätze dann aber deutlich. Da L. Ahlheim auch gegen Fabian mit 3:0 gewann, endete die Partie trotz Spillers Niederlage im letzten Einzel gegen Wiegand mit 9:1 für Fürth.
In der 2. Kreisklasse hatte der SV Fürth III ein Auswärtsspiel beim bis dahin ungeschlagenen TTC Lampertheim IX zu bestreiten, und konnte den Gastgebern dabei durchaus Paroli bieten: Bei zunächst sehr ausgeglichenem Spielverlauf ging Fürth zwischenzeitlich sogar mit 4:3 in Führung, ehe sich die Gastgeber kurz vor knapp doch noch den 6:4-Sieg sicherten. Für Fürth punkteten dabei das Doppel Spiller/Sauer sowie Spiller (2) und Sauer in ihren Einzeln.
Dem SV Fürth IV wiederum gelang in der 3. Kreisklasse ein 7:3-Heimsieg gegen die allerdings nur zu dritt angetretene KSG Kreidach IV. Die Gäste wehrten sich trotz der Unterzahlsituation nach Kräften; die Fürther jedoch setzten sich dank der Einzelsiege von B. Weber, Münch (2) und P. Weber sowie dreier kampflos gewonnener Spiele mit 7:3 durch. Die fünfte Fürther Mannschaft wiederum hatte währenddessen spielfrei, ebenso wie die Jugend.
Dem SV Fürth III gelang im Heimspiel gegen die KG Wald-Erlenbach in der 2. Kreisklasse der erste doppelte Punktgewinn für die noch recht neue Saison. Dabei sah es zunächst gar nicht gut aus für die Gastgeber, denn Spiller/Ahlheim unterlagen Renkewitz/Schardt in drei Sätzen, und Sauer/Wolk mussten sich den gegnerischen Routiniers Unger/Lulay nach 2:0-Führung noch im fünften Satz geschlagen geben.
Zwar gewann Spiller im Einzel gegen Unger klar mit 3:0, doch Ahlheim musste sich gegen den bis dahin in dieser Saison ungeschlagenen ehemaligen Fürther Renkewitz mit dem Gewinn des zweiten Satzes geschlagen geben, zum Zwischenstand von 1:3. Dann aber kamen die Gastgeber erst richtig in Fahrt: Sauer und Wolk schlugen Lulay bzw. Schardt in je vier Sätzen und glichen damit auf 3:3 aus, und Spiller hielt im Spitzeneinzel zu Beginn des zweiten Durchgangs seinen Kontrahenten Renkewitz nach abwechslungsreichem Verlauf in fünf Sätzen nieder.
Die erste Fürther Führung ging zwar durch Ahlheims Viersatzniederlage gegen Unger wieder verloren, und Sauers zweites Einzel gegen Schardt drohte nach 2:0-Führung für den Fürther noch zu kippen, da der gegnerische Routinier den Entscheidungssatz erzwang: Dort aber behielt Sauer die Nerven und hatte am Ende die Nase vorn. Den Schlusspunkt zum 6:4-Endstand für Fürth setzte Wolk mit einem überzeugenden 3:0 über Lulay.
Ein klarer 8:2-Sieg gelang dem SV Fürth IV in der 3. Kreisklasse in seinem Heimspiel gegen den SV Mörlenbach V. Im Doppel gewannen B. Weber/Münch gegen Shamoun/Hall sicher mit 3:0, und P. Weber/Müller hatten den Sieg gegen Salman/Siegler zwar zum Greifen nah, mussten sich trotz 2:1-Führung aber im Entscheidungssatz geschlagen geben.
B. Weber, Münch und P. Weber gaben in ihren Einzeln gegen Salman, Shamoun und Hall nicht einen einzigen Satz ab, Müller jedoch unterlag Siegler in drei Sätzen zum 4:2. Die Gastgeber ließen sich dadurch aber nicht aus der Ruhe bringen, obwohl die Gäste sich gegen die aus ihrer Sicht drohende Niederlage stemmten: Doch B. Weber hielt Shamoun mit 3:1 in Schach, und Münch schlug Salman im Entscheidungssatz. Den somit feststehenden dritten Saisonsieg der Fürther Mannschaft erhöhten P. Weber und Müller mit ihren Dreisatzsiegen über Siegler bzw. Hall auf 8:2.
Direkt tags darauf war die Fürther „Vierte“ erneut im Einsatz, hatte die SG Hüttenfeld V zum Pokalspiel zu Gast. In dieser Partie erwiesen sich die Gastgeber von Beginn an als überlegen, B. Weber, Münch und P. Weber ließen in ihren Einzeln ebenso wenig wie B. und P. Weber in ihrem Doppel einen Zähler für die Gäste zu: So siegte die Fürther Mannschaft binnen einer Stunde klar und deutlich mit 4:0.
In der Kreisliga der Jungen 19 stand der SV Fürth bei der SKG Ober-Mumbach auf verlorenem Posten: Lediglich Furkan Erarabacioglu konnte hier in zwei seiner drei Einzel für seine Mannschaft punkten; so lautete der Endstand bereits nach etwa eineinhalb Stunden 2:8 aus Fürther Sicht.
In den Doppeln zu Beginn hatten T. Kosbab/Stark gegen Ristemoski/Gremm klar mit 3:0 die Nase vorn, während sich S. Kosbab/L. Ahlheim gegen Druffel/Knapp mit dem Gewinn des zweiten Satzes begnügen mussten. Kaum eine Chance hatte der ins vordere Paarkreuz gerückte Stark im ersten Einzel beim 0:3 gegen Druffel, doch T. Kosbab glich mit seinem Dreisatzsieg über Ristemoski auf 2:2 aus. L. Ahlheim wiederum unterlag Knapp deutlich mit 0:3, woraufhin S. Kosbab seinen Gegner Gremm, vom dritten Satz abgesehen, klar besiegte.
Im zweiten Einzeldurchgang gerieten die Fürther durch T. Kosbabs Fünfsatzniederlage gegen Druffel sowie Starks 0:3 gegen Ristemoski erstmals mit zwei Zählern ins Hintertreffen: Dass anschließend auch S. Kosbab gegen Knapp im Entscheidungssatz verlor, besiegelte die Fürther Niederlage bereits, auch wenn sich L. Ahlheim gegen Gremm ohne Satzverlust durchsetzte, zum 4:6 aus Fürther Sicht. Doch trotz der insgesamt etwas unglücklichen Niederlage – beide Fünfsatzspiele waren an die Gastgeber gegangen – konnten die personell gebeutelten Fürther die Spielstätte erhobenen Hauptes verlassen und stehen weiterhin auf Platz 1 der Tabelle.
Der SV Fürth II geriet in der Kreisliga beim SV BW Beedenkirchen bereits in den Doppeln ins Hintertreffen: S. Kosbab/Knapp unterlagen Goder/Kaffenberger ebenso in drei Sätzen wie L. Ahlheim/Weber. Im ersten Einzel konnte Knapp beim 1:3 gegen Beedenkirchens Spitzenspieler Goder nur die ersten beiden Durchgänge ausgeglichen gestalten. S. Kosbab wiederum stand gegen den sehr druckvoll agierenden Reinig zwei Sätze lang auf verlorenem Posten, ehe es ihm gelang, die Partie zu kippen, zum 1:3 aus Sicht der Fürther. Keine Chance hatte daraufhin der für Spiller eingesprungene Weber beim 0:3 gegen Kaffenberger; L. Ahlheim jedoch setzte sich gegen Manske in drei Sätzen durch.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs geriet S. Kosbab auch gegen Goder mit 0:2 in Rückstand, ehe er auch diesen Gegner in den Entscheidungssatz zwang: Diesmal aber mit dem besseren Ende für den Lokalmatador. Nach der folgenden Dreisatzniederlage von Knapp gegen Reinig stand die Niederlage seiner Mannschaft bereits fest, auch wenn L. Ahlheim sich auch gegen Kaffenberger ohne Satzverlust durchsetzte und so auf 3:6 verkürzte. Nach dem 0:3 von Weber gegen Manske lautete der Endstand 3:7 aus Fürther Sicht.
In der 2. Kreisklasse verlor der SV Fürth III sein erstes Heimspiel für diese Saison gegen den TV Bürstadt mit 3:7. Angesichts von drei Fünfsatzniederlagen bei umgekehrt zwei Siegen im Entscheidungssatz wäre ein knapperes Ergebnis bis hin zu einem Punktgewinn aber durchaus möglich gewesen. Für Fürth punkteten Sauer, G. Ahlheim und Münch in ihren Einzeln.
Auch für die Fürther „Vierte“ wäre zumindest ein Teilerfolg möglich gewesen, doch die Mannschaft unterlag in der 3. Kreisklasse beim TSK Rimbach VII knapp mit 4:6. Die Punkte holten Weber/Münch im Doppel sowie Weber und Münch (2) in ihren Einzeln. Spielfrei hatte zuletzt der SV Fürth V.
In der Kreisliga der Jungen 19 hatte der SV Fürth ausgerechnet beim bisher noch ungeschlagenen Tabellenführer TTC Lampertheim II den seinen ersten Punktgewinn zum Greifen nah. Gleich zu Beginn ging die Mannschaft in Führung, als Thomasberger/Erarabacioglu ihr Doppel in der Verlängerung des Entscheidungssatzes gewannen. Thomasberger steuerte im weiteren Verlauf zwei Einzelsiege bei, Erarabacioglu einen weiteren: Aber mehr als einen Punkt Vorsprung erspielten sich die Fürther doch zu keiner Zeit, und am Ende unterlagen sie mit 4:6.
Gegen Lorsch geriet die Mannschaft insgesamt allerdings dreimal in Rückstand, unter anderem gleich zu Beginn, als sich Brenneis und S. Wolk im Doppel gegen Schlegel/Thong mit einem Satzgewinn begnügen mussten. T. Kosbab/Stark glichen dies zwar aus durch ihren 3:1-Sieg über Metz/Umanzev, doch Brenneis unterlag Thong klar in drei Sätzen. T. Kosbab bezwang Schlegel mit 3:1, so dass Puschner mit einem ungefährdeten Dreisatzsieg über Umanzev seine Mannschaft erstmals in Führung bringen konnte (3:2).
Danach aber kämpfte Fürths Abwehrspieler Stark gegen Metz vergebens um einen Satzgewinn, und Brenneis ging gegen Schlegel zwar mit 2:0 in Führung, musste sich im knappsten Spiel des Abends aber dennoch mit 10:12 im Entscheidungssatz geschlagen geben, zum 3:4. T. Kosbab hingegen drehte seinen 0:1-Rückstand gegen Thong in einen 3:1-Sieg, und weder Puschner, der gegen Metz seine persönliche Einzelbilanz auf 6:0 in die Höhe schraubte, noch Stark, der im letzten Spiel des Tages gegen Umanzev antrat, verloren auch nur einen einzigen weiteren Satz.
Der SV Fürth II hatte im Achtelfinale des Kreisliga-Pokals den TSV Ellenbach III zu Gast, und ging dabei zunächst in Führung: S. Kosbab und Sauer gewannen ihre Einzel gegen Bülbül bzw. Mahnert jeweils mit 3:1, lediglich L. Ahlheim musste sich Ellenbachs Spitzenspieler Reinig in drei Sätzen geschlagen geben. Danach aber lief bei den Gastgebern nicht mehr viel zusammen: Kosbab/Ahlheim verloren ihr Doppel gegen Reinig/Bülbül trotz vielversprechendem Start mit 1:3, und Kosbab unterlag gegen Reinig ähnlich klar wie Sauer gegen Bülbül: So schied die Mannschaft mit 2:4 aus diesem Wettbewerb aus.
Gleich tags darauf war der TSK Rimbach IV zu Gast bei der Fürther „Zweiten“, womit nun endlich auch diese als letzte Fürther Mannschaft in die Verbandsrunde startete; jedoch gelang den Gastgebern dabei kein Auftakt nach Maß, da die Partie trotz insgesamt fast ausgeglichenen Verlaufs wegen einer zwischenzeitlichen Schwächephase mit einer 4:6-Niederlage endete.
S. Kosbab/Knapp schlugen Frei/Werni klar mit 3:0, doch L. Ahlheim/Spiller unterlagen Kling/Kadel mit 2:3. Kosbab gewann auch sein Einzel gegen Werni unangefochten mit 3:0, doch Knapp musste sich dem immer besser ins Spiel findenden Frei nach 1:0-Führung noch mit 1:3 geschlagen geben. Ahlheim setzte sich gegen Kadels unangenehmes Materialspiel in drei Sätzen durch; Spiller hingegen kam gegen Kling nicht über einen Satzgewinn hinaus:
Da es Kosbab gegen Routinier Frei ähnlich erging, geriet Fürth erstmals mit 3:4 in Rückstand. Zwei weitere verlorene Einzel (Knapp – Werni 0:3, Ahlheim – Kling 1:3) besiegelten die Niederlage der Gastgeber bereits, doch Spiller gelang anschließend gegen Kadel immerhin noch ein wenig Schadensbegrenzung; mit seinem Viersatzsieg erspielte er den 4:6-Endstand.
In der 2. Kreisklasse fuhr der SV Fürth III nach seiner Partie beim TTC Heppenheim VI mit einer etwas ernüchternden 1:9-Niederlage im Gepäck nach Hause: Zwar gelang Lucas Sauer und Jonas Wolk im Doppel der zwischenzeitliche Ausgleich nach einer äußerst knappen 2:3-Niederlage von G. Ahlheim/Münch, doch mehr Zählbares wollte der Mannschaft an diesem Tag nicht gelingen; alle acht Einzel gingen mehr oder weniger deutlich verloren.
Spielfrei hatte der SV Fürth IV; die „Fünfte“ hingegen war in der 3. Kreisklasse wegen einer Spielverlegung gleich zweimal im Einsatz. Im Gastspiel beim TSK Rimbach VIII fehlte den Fürthern über weite Strecken die Konstanz, um über einzelne Satzgewinne hinaus erfolgreich zu sein. Doch immerhin sorgte der aus der Jugend eingesprungene Furkan Erarabacioglu hier mit einem Einzelsieg kurz vor Schluss noch für etwas Ergebniskosmetik: Ein schöner Erfolg für den jungen Spieler angesichts seines favorisierten Gegners; die Partie endete dennoch mit 1:9 aus Fürther Sicht.
Das Heimspiel gegen den TTC Gadernheim II endete mit 4:6 zwar knapp, allerdings wesentlich bedingt dadurch, dass die Gäste nur zu dritt antreten konnten. Die ausgespielten Partien gingen meist deutlich an Gadernheim; A. Vetter jedoch zwang seinen zweiten Einzelgegner Kuhn in fünf Sätzen in die Knie. Schade aus Fürther Sicht, dass ihre Bemühungen ansonsten nicht von Erfolg gekrönt waren, so dass sie unterm Strich nicht von der lückenhaften Aufstellung ihrer Gegner profitierten.
In der 2. Kreisklasse der Jungen 13 kamen die jüngsten Fürther Tischtennisspieler bisher zwar noch nicht zu Punktgewinnen, zeigten aber sowohl auswärts bei der SG Wald-Michelbach II als auch im Heimspiel gegen die SG Hüttenfeld gute Ansätze. In Wald-Michelbach trumpfte Ian Helmling in zwei Einzeln auf, zu Hause gegen Hüttenfeld gewann Theo Berg ebenfalls zwei Einzel sowie ein Doppel gemeinsam mit Ian Helmling, das die beiden Fürther in drei klaren Sätzen gewannen.
Im ersten Einzel musste sich T. Kosbab gegen Gramlich zwar mit einem Satzgewinn begnügen, doch Brenneis schlug Heimberger klar mit 3:0. Im zweiten Paarkreuz erhöhten Stark und Puschner mit ihren Viersatzsiegen über Hassel bzw. Fleckenstein die Fürther Führung auf 5:1. Brenneis bestimmte sein Einzel gegen Gramlich nach knapp gewonnenem erstem Satz im weiteren Verlauf sicher: Damit stand es bereits 6:1, war den Fürthern der Sieg also nicht mehr zu nehmen.
Dennoch lieferten sich T. Kosbab und Heimberger einen harten Kampf, bei dem der Fürther trotz 2:0-Führung nach Sätzen und vergebenem Matchball im vierten Durchgang noch in den Entscheidungssatz musste, diesen aber mit 13:11 für sich entscheiden konnte. Puschner hatte auch Hassel mit 3:0 klar im Griff und schraubte so seine persönliche Saisonbilanz bereits auf 4:0 in die Höhe. Erst im letzten Einzel des Abends musste sich Stark gegen Fleckenstein nach 2:1-Führung noch im fünften Satz geschlagen geben, zum dennoch klaren Endstand von 8:2 aus Fürther Sicht.
Spielfrei hatten der SV Fürth II und III; die „Vierte“ allerdings hatte in der 3. Kreisklasse die SG 03 Mitlechtern V zu Gast und zeigte dabei eine sehr souveräne Leistung: Nur eines ihrer Einzel gaben die Fürther an diesem Tag ab, und auch dies nur knapp in der Verlängerung des Entscheidungssatzes; am Ende stand es 9:1 für die Gastgeber. Es punkteten in den Doppeln B. Weber/Münch und P. Weber/Glosauer sowie B. Weber, Münch (2), P. Weber (2) und Glosauer (2) in ihren Einzeln.
Ebenfalls in der 3. Kreisklasse gelang dem SV Fürth V im dritten Anlauf dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung der erste Sieg. Zu Hause gegen die SG Vöckelsbach IV entwickelte sich eine über weite Strecken ausgeglichene Partie; erste im zweiten Einzeldurchgang erspielten sich die Gastgeber einen Zwei-Punkte-Vorsprung, den sie bis zum Schluss verteidigen konnten. Zum 6:4-Erfolg ihrer Mannschaft punkteten J. und H. Wolk im Doppel sowie der in Einzel und Doppel ungeschlagene J. Wolk (2) neben H. Wolk, Glosauer und Müller.
Auch auf Bezirksebene wird nun mit Vierer- statt den bisherigen Sechsermannschaften, daher gibt es nur noch zwei Eingangsdoppel, entsprechend weniger Einzel und keine Schlussdoppel mehr. Nichts desto trotz entwickelte sich direkt zum Saisonauftakt eine spannende Partie, bei der Puschner/S. Wolk gegen Bär/Naas nach 2:1-Führung zwei Sätze mit jeweils 9:11 verloren und sich somit nur denkbar knapp geschlagen geben mussten, während T. Kosbab/Stark ihre Kontrahenten Buchta/Gallina mit 3:1 bezwangen.
Im ersten Einzel gewann T. Kosbab gegen Bär die beiden ersten Sätze souverän, konnte den Ausgleich aber nicht verhindern. Doch im Entscheidungssatz hatte er mit 11:7 die Nase vorn, genau wie Puschner, dessen Partie gegen Buchta zuvor vier Sätze lang hin- und hergewogt hatte: So gingen die Gastgeber mit 3:1 in Führung; ein Vorsprung, den sie unterm Strich bis zum Schluss verteidigen sollten, auch wenn zunächst Abwehrspieler Stark gegen Gallina in vier umkämpften Sätzen verlor. Beispielsweise fand S. Wolk gegen Naas nach knapp verlorenem erstem Satz immer besser ins Spiel, gewann mit 3:1.
T. Kosbab musste sich anschließend gegen Buchta zwar trotz 2:0-Führung in fünf Sätzen geschlagen geben, doch Puschner gewann auch sein zweites Einzel, und das überaus souverän mit 3:0 gegen Bär. Ähnlich deutlich hielt Stark seinen Gegner Naas in Schach, womit der Sieg den Gastgebern nicht mehr zu nehmen war. Nach der abschließenden Dreisatzniederlage von S. Wolk gegen Gallina lautete der Endstand 6:4 aus Sicht der Fürther Mannschaft.
Der SV Fürth IV hatte in der 3. Kreisklasse den SV Mörlenbach III zu Gast, stand dabei aber auf verlorenem Posten und verlor mit 2:8; genau umgekehrt wie im Auftaktspiel eine Woche zuvor. Auch wenn noch ein oder zwei Zähler mehr möglich gewesen wären, wäre es auf eine Niederlage der Mannschaft hinausgelaufen. Nicht zu schlagen war dabei jedoch der Fürther Punkt 1 B. Weber, der seine beiden Einzel in jeweils fünf Sätzen gewann und so als einziger Akteur für die Gastgeber punktete.
Ebenfalls in der 3. Kreisklasse war der SV Fürth V zu Gast bei der SG 03 Mitlechtern IV, wo aber lediglich J. Wolk zu einem einzelnen Satzgewinn kam: Die Partie ging insgesamt mit 0:10 verloren.
In der Kreisliga Jungen 19 schließlich hatte der SV Fürth den TV Bürstadt III zu Gast: Doch dabei gewann lediglich Furkan Erarabacioglu zwei seiner drei Einzel; das Spiel endete mit einer 2:8-Niederlage der Fürther Mannschaft.
In der 2. Kreisklasse konnte der SV Fürth III gleich zum Auftakt beim SV Kirschhausen V nicht in Bestbesetzung antreten: Nach zwei verlorenen Doppeln konnten sie den Gastgebern in den Einzeln zwar einigermaßen Paroli bieten, mussten sich am Ende jedoch mit 3:7 geschlagen geben. Für Fürth punkteten G. Ahlheim, L. Sauer und Glosauer.
Der SV Fürth IV startete in der 3. Kreisklasse taggleich beim SV Hammelbach IV in die Saison, wo die beiden Youngsters P. Weber und J. Wolk gleich das erste Doppel nach 0:2-Rückstand noch mit 3:2 gewannen und sich anschließend Münch/Vetter mit 3:0 durchsetzten. Da Münch und Vetter vorne je eines ihrer beiden Einzel gewannen und Wolk ebenso wie Weber hinten jeweils zweimal erfolgreich waren, konnten die Fürther mit einem 8:2-Sieg im Gepäck die Heimreise antreten
Ebenfalls in der 3. Kreisklasse absolvierte der SV Fürth V sein Saisonauftaktspiel beim FSV Erlenbach III, stand dort aber auf verlorenem Posten: J. Wolk und T. Schnellbächer gewannen je eines ihrer beiden Einzel, hatten zwar durchaus auch Chancen in ihren beiden übrigen sowie im gemeinsamen Doppel, doch mehr Zählbares sollte für die Mannschaft an diesem Tag nicht herausspringen: So mussten die Fürther sich mit 2:8 geschlagen geben.
In der Kreisliga Jungen 19 schließlich war der SV Fürth zu Gast beim TTC Lampertheim III: Hier gewann Furkan Erarabacioglu zwei Einzel ohne Satzverlust und lag zwischenzeitlich auch im dritten mit 2:1 vorne, ehe er sich knapp im Entscheidungssatz geschlagen geben musste. Doch da der Mannschaft darüber hinaus keine Zähler gelangen, endete auch diese Auftaktpartie mit einer 2:8-Niederlage.