Aktuelles


9:2-Heimsieg! SV Fürth III schlägt Reichenbach deutlich

veröffentlicht um 13.10.2019, 14:14 von Stephan Kosbab

Die erste und zweite Mannschaft des SV Fürth hatten zuletzt spielfrei, doch die „Dritte“ hatte in der 1. Kreisklasse den TSV Reichenbach II zu Gast – und zeigte abermals eine überzeugende Darbietung.

In den Eingangsdoppeln mussten sich nur Ahlheim/Tokatlian in vier knappen Sätzen gegen Renkel/K.-H. Scharschmidt geschlagen geben, während Spiller/Spratte gegen P. Scharschmidt/Essinger mit 3:1 gewannen und Weber/Vetter gegen Götz/Eckel sogar glatte in drei Sätzen. Die 2:1-Führung der Gastgeber bauten Spiller und Spratte mit ihren Siegen über K.-H. Scharschmidt (3:0) bzw. Renkel (3:1) aus, ehe Ahlheim gegen Götz in vier Sätzen verlor.

Doch bereits Weber punktete wieder für Fürth, indem er einen 1:2-Rückstand gegen P. Scharschmidt noch in einen 3:2-Sieg drehte. Dank zweier Dreisatzsiege im hinteren Paarkreuz von Tokatlian über Essinger bzw. Vetter über Eckel lag die Mannschaft schon zum Ende des ersten Einzeldurchgangs komfortabel mit 7:2 in Führung. Spiller verlor daraufhin im Spitzeneinzel gegen Renkel lediglich den ersten Satz, so dass Spratte mit seinem 3:1-Sieg über K.-H. Scharschmidt bereits den 9:2-Endstand für Fürth erspielte.

Als Aufsteiger sind die Fürther somit auch nach drei Spieltagen verlustpunktfrei und bleiben bis auf weiteres dem Tabellenführer TTG Bonsweiher dicht auf den Fersen.

SG Mitlechtern V – SV Fürth IV: 6:4

In der 3. Kreisklasse war der SV Fürth IV zu Gast bei der SG Mitlechtern V, die mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet war, im Gegensatz zu den bis dahin ungeschlagenen Fürthern, doch das sollte sich an diesem Abend relativieren. Im Doppel punkteten lediglich Triscali/T. Schnellbächer für Fürth, und im Einzel konnte außer Triscali (2) nur dessen Doppelpartner T. Schnellbächer einen weiteren Punkt beisteuern: Das war etwas zu wenig für einen Punktgewinn; die Mannschaft unterlag am Ende knapp mit 4:6.

Bezirksliga-Premiere misslungen: SV Fürth II verliert

veröffentlicht um 29.09.2019, 14:11 von Stephan Kosbab

Während die erste Mannschaft des SV Fürth zuletzt spielfrei hatte, startete am vergangenen Wochenende die „Zweite“ in die neue Saison 2019/20: Nach zwei Meisterschaften und den damit verbundenen Aufstiegen von der Kreisliga über eine verhältnismäßig schwach besetzt Bezirksklasse-Gruppe bis hinauf in die Bezirksliga sehen sich die Spieler selbst allerdings als krasse Außenseiter im Kampf um den Klassenerhalt.

Als Auftaktgegner war die routinierte Bezirksliga-Truppe von der SVG Nieder-Liebersbach zu Gast, in vergangenen Jahren vielfacher Gegner der Fürther „Ersten“. Die Fürther Zweite tat sich ungleich schwerer, kämpfte jedoch wacker: Nach der Viersatzniederlage von Horwath/S. Schnellbächer gegen Fleckenstein/Eck brachten Kessler/Tokatlian ihre Kontrahenten T. Rotter/Hassel, immerhin das Spitzendoppel der Gäste, an den Rand einer Niederlage: Doch nachdem sie mit 1:0 und später 2:1 nach Sätzen in Führung gegangen waren, unterlagen sie im fünften Durchgang deutlich. Kaum eine Chance hatten Renkewitz/Spratte gegen C. Rotter/Gramlich.

Im ersten Einzel verlor Horwath gegen Fleckenstein klar mit 0:3, während S. Schnellbächer gegen T. Rotter immerhin den ersten Durchgang für sich entscheiden konnte. Erst beim Stand von 0:5 aus Fürther Sicht gelang dem wie schon zuvor im Doppel überzeugenden Kessler Zählbares für seine Mannschaft, indem er Hassel mit 3:1 bezwang. Renkewitz unterlag Rotter deutlich, doch der in starker Form aufspielende Spratte zwang Eck im Entscheidungssatz in die Knie und verkürzte damit auf 2:6. Der Fürther Neuzugang Tokatlian, der primär jedoch in der dritten Mannschaft eingesetzt werden wird, mühte sich gegen Gramlich vergebens um einen Satzgewinn.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs zwang Horwath die Nieder-Liebersbacher Nr. 1 T. Rotter in den Entscheidungssatz, verlor diesen aber verhältnismäßig klar. Da S. Schnellbächer gegen Fleckenstein lediglich den ersten Durchgang ausgeglichen gestalten konnte und dennoch ohne Satzgewinn verlor, endete die Partie mit einer 2:9-Niederlage aus Fürther Sicht.

TSK Rimbach III – SV Fürth III: 5:9

Der dritten Mannschaft des SV Fürth III dagegen gelang nach ihrem zweiten Aufstieg „am Stück“ auch in der nunmehr 1. Kreisklasse im zweiten Spiel bereits der zweite Sieg. Zwar konnten beim  TSK Rimbach III lediglich Tokatlian/Tunze ihr Doppel gegen Storm/Stock gewinnen, und auch in den Einzeln hatten zunächst die Gastgeber die Nase ein Stück weit vorn, so dass die Fürther mit 3:5 in Rückstand gerieten: Doch in diesem Moment zog die Mannschaft auf und gewann die Partie dank eines halben Dutzends gewonnener Einzel in Serie mit 9:5. Die Punkte im Einzel gelangen Spratte (2), Ahlheim, Weber (2), Tokatlian und Tunze (2).

TSK Rimbach V – SV Fürth IV: 5:5

Auch in der 3. Kreisklasse mussten zuletzt Fürther in Rimbach antreten, dieses Mal allerdings der SV Fürth IV beim TSK Rimbach V. Beide Teams waren mit einem Sieg in die Runde gestartet und bleiben nach offenem Schlagabtausch bis auf weiteres ungeschlagen, denn dieses direkte Aufeinandertreffen endete 5:5 unentschieden. Für Fürth punkteten Tunze/Münch im Doppel sowie Tunze (2), Münch und T. Schnellbächer.

Jugend: TSV Hambach – SV Fürth: 1:9

Auch die Fürther Jugend bleibt, obwohl sie dieses Mal auswärts antreten musste, in der 1. Kreisklasse ungeschlagen. Der gastgebende TSV Hambach konnte keine konkurrenzfähige Mannschaft aufbieten; lediglich eines von neun Einzeln gaben die Fürther ab, während sie in allen übrigen Partien inklusive Doppel nicht einen einzigen Satz verloren. Die Punkte für Fürth gelangen Sauer/Weber im Doppel sowie den Einzelspielern Sauer (3), Weber (3) und Thomasberger (2).

Brenneis und Kosbab in der Mitte ungeschlagen

veröffentlicht um 22.09.2019, 14:13 von Stephan Kosbab

In der Tischtennis-Bezirksoberliga startete der SV Fürth trotz ansprechender Leistung mit einer Niederlage in die neue Saison 2019/20. Nachdem der Klassenerhalt in der vergangenen Runde erst kurz vor knapp errungen war, ist dieser erneut das gesetzte Ziel der Fürther. Zu Gast beim TTC Heppenheim III misslang ihnen jedoch der Versuch, direkt im ersten Anlauf zu punkten: Denn die Gastgeber glichen die Fürther Dominanz im mittleren Paarkreuz vorne und hinten mehr als aus.

Mit einem Dreisatzsieg von Brenneis/Horwath über U. Schulz/Zierer, das Heppenheimer Doppel 1, startete Fürth in die Partie: Doch weder Fischer/Stark noch T. Kosbab/Wolk schafften es, die knappe Führung auszubauen; sie beide mussten sich mit 1:3 gegen Druffel/Knapp bzw. Nacimiento/R. Schulz geschlagen geben. Und auch in den Einzeln lief es zunächst nicht besser: Abwehrspieler Stark konnte gegen den immer besser ins Spiel findenden Heppenheimer Spitzenspieler U. Schulz nur den ersten Satz für sich entscheiden, und Fischer musste sich gegen den zugegeben unermüdlich kämpfenden und bis zum Schluss konzentrierten Nacimiento trotz 2:0-Führung noch mit 2:3 geschlagen geben.

Im mittleren Paarkreuz jedoch sorgten die Siege von T. Kosbab (3:1 über Druffel) und Brenneis (3:0 gegen Knapp) für Spannung, kamen die Fürther so doch immerhin bis auf 3:4 heran. Doch der für Puschner eingesprungene Horwath musste sich gegen Zierer mit einem Satzgewinn zufriedengeben, womit die Gastgeber eine zweite Siegesserie einleiteten: Danach nämlich mühten sich sowohl Wolk gegen R. Schulz als auch Fischer gegen U. Schulz und Stark gegen Nacimiento vergebens um einen Satzgewinn … – bis zum Stand von 8:3 aus Sicht der Gastgeber.

In der Mitte allerdings hatten die Fürther auch im zweiten Einzeldurchgang die Nase vorn: Brenneis setzte sich gegen Druffel ebenso im Entscheidungssatz durch wie T. Kosbab gegen Knapp. Danach jedoch musste sich Wolk gegen Zierer nach 2:0-Führung mit 2:3 geschlagen geben, war die Partie mit 9:5 für die Gastgeber beendet.

Saisonauftakt nach Maß: Drei Fürther Siege aus drei Spielen

veröffentlicht um 15.09.2019, 14:03 von Stephan Kosbab

Während der SV Fürth I und II quasi noch in der Sommerpause weilten, hatte die dritte Fürther Mannschaft am Wochenende bereits den TSV Auerbach III zu Gast: immerhin den Tabellensechsten also der Abschlusstabelle der vergangenen Saison, während die Fürther selbst gerade erst als Meister der 2. Kreisklasse nach einigen Jahren Pause wieder in die 1. Kreisklasse aufgestiegen waren.

Doch die Gastgeber erwischten den besseren Start: Lediglich Ahlheim/Tokatlian mussten sich bei ihrem ersten gemeinsamen Doppel überhaupt gegen Strübig/Delp in drei Sätzen geschlagen geben, während sich Spiller/Spratte ebenso in vier Sätzen gegen Rettig/Weigold behaupteten wie Weber/Vetter gegen Klimek/Glanzner. Beim Stand von 2:1 aus Sicht der Gastgeber unterlag Spiller zwar in vier knappen Sätzen gegen Strübig, doch anschließend sorgten seine Mannschaftskameraden für eine komfortable Führung: Nacheinander gewannen Spratte (3:0 über Rettig), Ahlheim (3:1 gegen Klimek), Weber (3:0 gegen Delp), der Fürther Neuzugang Tokatlian (3:1 über Weigold) sowie Vetter (3:1 gegen Glanzner).

Nach diesen fünf Einzelsiegen „am Stück“ stand es bereits 7:2 für Fürth; da schadete es wenig, dass Spiller, der nicht seinen besten Tag erwischt hatte, sich auch gegen Rettig mit 1:3 geschlagen geben musste. Denn Spratte ließ sich trotz 2:0-Führung von Strübig noch in den Entscheidungssatz zwingen, gewann diesen aber klar, und nach der Viersatz-Niederlage von Ahlheim gegen Delp setzte Weber mit seinem 3:0 über Klimek bereits den Schlusspunkt zum 9:4-Sieg seiner Mannschaft: Ein überzeugender Auftakt der Fürther in die neue Saison 2019/20.

SV Fürth IV – TSV Ellenbach IV: 6:0

In der 3. Kreisklasse startete schon tags zuvor der SV Fürth IV in die Saison – und präsentierte sich auf den Punkt fit: Bereits nach einer Stunde Spielzeit waren die insgesamt überforderten Gäste vom TSV Ellenbach IV mit 6:0 geschlagen; gerade mal vier Satzgewinne konnten diese zwischendurch für sich verbuchen. Die Punkte für Fürth gelangen Tunze/Münch und Triscali/Schnellbächer in den Doppeln sowie dieselben vier Akteure in ihren Einzeln.

Jugend: SV Fürth – SV Kirschhausen: 6:3

Auch der Fürther Jugend gelang ein Sieg zum Auftakt der neuen Saison: In der 1. Kreisklasse hatte die Mannschaft den SV Kirschhausen zu Gast, und beide Mannschaften waren leider nicht in voller Besetzung angetreten. Am Ende stand es 2:2 nach kampflosen und 4:1 nach ausgespielten Partien, insgesamt also 6:3 aus Fürther Sicht. Die Punkte holten Sauer/Butschinski im Doppel sowie Sauer (2) und Butschinski in ihren Einzeln.

Patrick Fischer triumphiert bei der Fürther Ortsmeisterschaft

veröffentlicht um 29.08.2019, 14:10 von Stephan Kosbab   [ aktualisiert 03.09.2019, 15:20 von Thomas Kosbab ]

Am vergangenen Wochenende richtete der SV Fürth neben seinem mittlerweile traditionellen Jedermann-Tischtennis-Hobbyturnier die Fürther Ortsmeisterschaften im Tischtennis aus, die damit zum dritten Mal nach deren „Wiederbelebung“ im Jahr 2017 stattfanden. Neben 10 Spielern aus den leider etwas gelichteten Reihen des Gastgeberverein waren insgesamt etwa doppelt so viele Sportler vom TSV Ellenbach (13) bzw. FSV Erlenbach (6) angereist und bestritten ein hochklassiges Turnier in entspannter Atmosphäre.

Die Einzelmeisterschaft fand in drei nach offizieller Spielstärke getrennten Klassen statt (TTR-Wert bis 1.250, bis 1.500 bzw. offene Klasse), die nahezu gleich stark besetzt waren. Begonnen wurde mit einer Phase in je zwei Vierer- bzw. Fünfergruppen; die beiden am Ende Bestplatzierten jeder Gruppe würden über Kreuz die Halbfinals der jeweiligen Spielklasse austragen. Zur abschließenden Doppelmeisterschaft, die dieses Jahr erstmals ausgetragen wurde, meldeten sich immerhin 24 der 29 Einzelteilnehmer an; hier wurde von Beginn an im k.o.-System und in einer übergreifenden Spielklasse gespielt.

In Klasse C (< 1.250) gewann Francesco Triscali (SV Fürth) Gruppe 1 souverän mit 4:0 Spielen. Ebenfalls den Sprung ins Halbfinale schaffte Malte Löffler (TSV Ellenbach / 3:1), gefolgt von Josef Rabeneck und Torsten Brabandt (beide FSV Erlenbach) sowie Loris Ahlheim (Ellenbach). In Gruppe 2 setzte sich Marc Bitsch (Erlenbach) mit 4:0 an die Spitze, dem Muammer Bülbül (Ellenbach / 3:1) ins Halbfinale folgte. Die weiteren Plätzen belegten Jannis Knapp (Ellenbach), Peter Bitsch (Erlenbach) und Jürgen Glosauer (Fürth).

Im Halbfinale setzte sich Löffler gegen Bitsch in vier Sätzen durch, während Bülbül seinen Kontrahenten Triscali erst im Entscheidungssatz bezwang: Somit schalteten interessanterweise die beiden Gruppenzweiten ihre bis dahin ungeschlagenen Kontrahenten aus – was für die Ausgeglichenheit des Feldes spricht – und standen sich in einem reinen „Ellenbacher Finale“ gegenüber. Hier triumphierte der routinierte Muammer Bülbül über Malte Löffler nach fünf spannenden Sätzen und zeitweise bereits deutlichem Rückstand im Entscheidungssatz mit 12:14, 11:6, 12:10, 11:13 und 11:9.

In Klasse B (< 1.500) erreichte der Fürther Roland Renkewitz mit 3:0 Spielen und gänzlich ohne Satzverlust den ersten Platz der Gruppe 1, dem Markus Andolfatto (Erlenbach / 2:1 Spiele) ins Halbfinale folgte. Hans Bitsch und Barbi Meister (beide aus Ellenbach) belegten die Plätze drei und vier. In Gruppe 2 kam es zu einer ganz knappen Entscheidung, da sowohl Gruppensieger Elias Trautmann (Ellenbach) als auch Jürgen Spratte (Fürth) auf eine Bilanz von 3:1 kamen; das Satzverhältnis gab hier den Ausschlag. Und auch Gerd Ahlheim (Fürth) auf Platz 3 hatte das Halbfinale in Reichweite; nur aufgrund der Niederlage gegen Heinz Czipka (Erlenbach) kam er statt ebenfalls auf 3:1 auf „nur“ 2:2 Einzel, gefolgt von Czipka und Josef Vetter (Fürth).

Im Halbfinale hielt Renkewitz auch seinen Vereinskameraden Spratte in drei Sätzen nieder, während der erst 13jährige Elias Trautmann gegen Andolfatto mit 3:1 gewann. Im Endspiel jedoch trotzte der routinierte und auch favorisierte Roland Renkewitz dem „Ansturm der Jugend“, gab lediglich den ersten Durchgang ab, ehe er sich gegen Trautmann mit 9:11, 11:4, 16:14 und 11:8 durchsetzte: Eine starke Leistung des Fürthers, der bis zu seinem Einzug ins Finale nicht einen einzigen Satz abgegeben hatte.

In der höchsten Klasse A wiederum setzte sich der Fürther Vereinsmeister von 2018, Patrick Fischer, mit 4:0 Einzeln an die Spitze der Gruppe 1. Mit Fischer zusammen zog Arthur Arnold (Ellenbach / 3:1) ins Halbfinale ein; auf den weiteren Plätzen folgten Markus Wecht (Ellenbach), Steffen Horwath (Fürth) und Holger Trautmann (Ellenbach). In Gruppe 2 qualifizierten sich Jannik Löffler (Ellenbach) und Markus Stark (Fürth) jeweils mit einer 3:1-Bilanz fürs Halbfinale; wegen eines einzelnen Satzgewinns hatte Löffler hier die Nase vorn. Die Plätze drei bis fünf belegten Peter Puschner (Fürth) sowie die Ellenbacher Spieler Jörg Lampert und Hermann Kross.

Im Halbfinale trafen mit Fischer und Stark einerseits also zwei Fürther, mit Arnold und Löffler andererseits zwei Ellenbacher Akteure aufeinander. Und während Fischer sich mit 3:0 schadlos hielt, setzte Löffler sich in vier Sätzen gegen Arnold durch. Den Titel als Fürther Ortsmeister 2019 in der offenen Klasse sicherte sich Patrick Fischer, der sich gegen Jannik Löffler im Finale mit 11:8, 9:11, 11:7 und 11:7 behauptete. Gerade mal vier Sätze verlor der Spitzenspieler des SV Fürth insgesamt auf dem Weg zum Titel, ein halbes Dutzend Spiele gewann er dabei in Serie gegen starke Gegner: Ohne Frage eine reife Leistung.

Deutlich schneller, aber nicht minder spannend verlief das abschließende Doppelturnier: Hier schafften Bülbül/Wecht und Vetter/Kross einerseits sowie Andolfatto/G. Ahlheim und Knapp/Horwath andererseits dank ihrer ersten Siege den Einzug ins Halbfinale – denn hier wurde von Beginn an im k.o.-System gespielt. Ausgeschieden waren bis dahin bereits Czipka/Arnold, Brabandt/Fischer, L. Ahlheim/Spratte, M. und J. Löffler, Triscali/Renkewitz, Meiser/Puschner, P. Bitsch/H. Trautmann sowie Rabeneck/E. Trautmann.

Überaus spannend verlief die erste Halbfinalpartie, die Bülbül/Wecht erst nach Abwehr eines Matchballs von Vetter/Kross mit 12:10 im Entscheidungssatz für sich entscheiden konnten. Knapp/Horwath setzten sich parallel dazu gegen Andolfatto/G. Ahlheim in vier Sätzen durch. Im Finale schließlich verlangten die vier Akteure einander alles ab: Steffen Horwath, Topspieler der Fürther „Zweiten“, die in der vergangenen Saison die Bezirksklasse-Meisterschaft gewann, und Jannis Knapp, der in der Bezirksoberliga Jungen 15 für Ellenbach antritt, gerieten gegen die Ellenbacher Kombination Bülbül/Wecht sogar mit 0:2 nach Sätzen ins Hintertreffen; erst danach konnten sie dank einer spektakulären Aufholjagd das Ruder herumreißen und, ebenfalls nach Abwehr eines Matchballs, mit 5:11, 8:11, 11:8, 11:4 und 12:10 das Endspiel gewinnen.

Einem mitreißenden Turnierverlauf folgte ein erheblich gemütlicherer Ausklang mit Speis und Trank, bei dem unter anderem bereits erste Überlegungen betreffend die Fürther Ortsmeisterschaft des Jahres 2020 ausgetauscht und diskutiert wurden, die der TSV Ellenbach auszurichten gedenkt.

5 Meisterschaften in 2 Jahren: Fürther TT-Spieler feiern tolle Saison

veröffentlicht um 29.06.2019, 15:05 von Stephan Kosbab

In der Tischtennis-Bezirksoberliga gelang dem SV Fürth auf den letzten Drücker der direkte Klassenerhalt: Dank zweier hart umkämpfter 9:6-Auswärtssiege in Serie an den letzten beiden Spieltagen der Saison 2018/19 landeten die Odenwälder mit 13:23 Punkten hauchdünn vor dem bis zuletzt konkurrierenden TTC Heppenheim III (12:24). Punktgleichheit hätte aufgrund des  im Vergleich etwas schlechteren Spielverhältnisses von 88:140 nicht genügt.

Die Fürther waren erst in der Vorsaison als überlegener Meister der Bezirksliga aufgestiegen, doch in Anbetracht des immens höheren Leistungsniveaus der Bezirksoberliga gab man sich keinerlei Illusionen hin: Der Nichtabstieg war das gesetzte Ziel, und schon dies war ein ambitioniertes bei zwei direkten Abstiegsplätzen sowie einem weiteren, der in die Relegation führen würde. Doch die Fürther fühlten sich offenbar nicht unwohl in der Rolle der Underdogs, sammelten in der Vorrunde zwar „nur“ fünf Punkte, erreichten in der Rückrunde jedoch mit 8:10 eine nahezu ausgeglichene Bilanz, und das ohne personelle Verstärkung.

Das neben dem Zusammenhalt wohl größte Plus der Mannschaft war einmal mehr die recht hohe Leistungsdichte. So hat sich Patrick Fischer in den letzten Jahren zwar zweifelsohne als Punkt 1 der Fürther etabliert, hatte gegen die Topspieler der Gegner aber dennoch keinen leichten Stand: Acht Siege waren daher aller Ehren wert. Thomas Kosbab und Markus Stark, die in Vor- bzw. Rückrunde mit Fischer gemeinsam das vordere Paarkreuz bildeten, taten sich nochmals schwerer. In der Mitte jedoch erspielten Manfred Brenneis und Stark bzw. Kosbab insgesamt 30:26 Einzel, und hinten steuerten Peter Puschner und Stephan Wolk sowie die wenigen benötigten Ersatzspieler mit 23:27 ein beinahe ausgeglichenes Ergebnis bei: Ein derart geringes Leistungsgefälle in der Mannschaft hilft, in engen Partien immens.

Nicht zu vergessen zudem die für „Abstiegskämpfer“ mehr als ordentliche Doppelbilanz von 24:33, wobei die Kombination Kosbab/Wolk hier mit 11:7 ein Stück weit herausragte: Zumal es des Öfteren bereits die Eingangsdoppel sind, deren Verlauf einer gesamten Partie die Richtung weist. Aufgrund all dieser starken Leistungen gelang den Fürthern nach zuvor drei Auf- und direkten Wiederabstiegen im Laufe der letzten 15 Jahre erstmals der Klassenerhalt in der Bezirksoberliga; ein Erfolg, der wohl nochmals höher einzuschätzen ist als die einzelnen Bezirksliga-Meisterschaften und Aufstiege in all den Jahren, und dank dem der SV Fürth auch 2019/20 wieder in der Bezirksoberliga antreten wird.

SV Fürth II schafft zweite Meisterschaft „am Stück“

Die Fürther „Zweite“ war im Vorjahr bereits nach einer spannenden Saison als Meister der Kreisliga in die Bezirksklasse aufgestiegen. Doch im Vergleich zu dem, was die „Erste“ zu spüren bekam, war der Klassenunterschied in diesem Fall überschaubar, so dass die Fürther sich recht bald abermals in der Spitzengruppe wiederfanden. In der Hinrunde gelang es der Mannschaft sogar, sich auch gegen die stärksten Konkurrenten zu behaupten und komplett verlustpunktfrei zu bleiben. Verglichen damit offenbarten fünf Verlustpunkte in der zweiten Saisonhälfte zwar eine gewisse Angreifbarkeit … doch mit insgesamt 31:5 Punkten bei einem Spielverhältnis von 152:72 können die Fürther ohne Wenn und Aber eine Spitzenleistung nachweisen, dank der sie auch die Bezirksklasse-Saison 2018/19 als Meister beenden konnten.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war neben dem Teamgeist der in Einzel und Doppel erneut mehr als überzeugende Spitzenspieler Steffen Horwath, der als Punkt 1 eine Saisonbilanz von 28:4 Einzeln aufweisen konnte: Der absolute Top-Wert der Liga. Zusammen mit  Michael Kessler (18:12) und dem ab und an aufrückenden Stephan Kosbab ergaben sich 46:20 Einzel im vorderen Paarkreuz. In der Mitte kamen Sven Schnellbächer, dem hier mit sage und schreibe 23:3 Einzeln der Top-Wert der Liga gelang, Kosbab und gelegentlich Hans Knapp auf insgesamt vergleichbar starke 41:14 Einzel. 26:20 Einzel im hinteren Paarkreuz, wo neben Knapp (14:2) und Roland Renkewitz insbesondere in der zweiten Saisonhälfte verletzungsbedingt immer wieder Ersatzspieler zum Einsatz kamen, sowie 39:18 Doppel runden das Gesamtbild ab.

Solch durchwegs herausragende Ergebnisse führen eine Mannschaft praktisch zwangsläufig an die Tabellenspitze – und die Fürther dank des daraus resultierenden abermaligen Aufstiegs nun sogar in die Bezirksliga: Dort dürften sie in der bevorstehenden Spielzeit 2019/20 zwar auf eine ungleich stärkere Konkurrenz treffen, was die Freude der Spieler über ihren gemeinsamen Erfolg allerdings in keiner Weise schmälerte.

SV Fürth III wird verlustpunktfrei Meister

Auch die dritte Fürther Mannschaft war bereits in der vergangenen Saison 2018/19 verlustpunktfrei Meister geworden und aus der 3. in die 2. Kreisklasse aufgestiegen. Dort wiederholte die Mannschaft nun dieses Kunststück, wurde mit 36:0 Punkten erneut Meister und sicherte sich somit den Aufstieg in die 1. Kreisklasse.

53:8 Einzel gelangen den Spielern Dieter Oberle (20:0), Norbert Spiller (22:5) sowie den ab und zu aufrückenden Jürgen Spratte bzw. Gerd Ahlheim alleine im vorderen Paarkreuz. Dem stand die Mitte mit 37:5 Spielen jedoch kaum nach, in Persona vor allem Spratte und Ahlheim. 28:10 lautete die Einzelbilanz hinten, wo neben den Stammkräften Berthold Weber und Joseph Vetter eine ganze Reihe stets zuverlässig zur Verfügung stehender Ersatzspieler zum Einsatz kam. Wie in der gesamten TT-Abteilung wurde und wird auch hier der Zusammenhalt großgeschrieben.

Ergänzt durch insgesamt 44:11 Doppel ergaben sich insgesamt beeindruckende 162:34 Spiele; wem derartige Ergebnisse gelingen, der hat es sich zweifelsohne verdient, in der darauffolgenden Saison eine Klasse höher sein Glück zu versuchen.

SV Fürth IV mit positivem Ergebnis

Trotz des Verlusts von Weber und Vetter, die nach dem letztjährigen Aufstieg der dritten Mannschaft zu deren Ergänzung benötigt wurden (weil in der höheren Klasse Sechser- statt Vierermannschaften zu stellen sind), spielte der SV Fürth IV in der 3. Kreisklasse erneut eine gute Rolle. Zwar ohne dabei wie im Vorjahr die Tabellenspitze in Reichweite zu haben, doch mit einer positiven Gesamtbilanz von 19:17 Punkten gelang der Mannschaft ein respektables Ergebnis. Dabei machte sich bemerkbar, dass der personelle Aderlass die verbliebenen Akteure in keiner Weise verunsicherte, sondern eher zusammenschweißte.

Zum Einsatz kamen in der „Vierten“ Sascha Tunze, Janosch Gaul, Markus Münch, Jürgen Glosauer, Francesco Triscali, Michael Görner, Tim Schnellbächer, Vicky Pietralla, Till Stollsteimer und Tobias Dräger. Mit recht gleichmäßig über sämtliche Positionen verteilten 64:49 Einzeln und 16:20 Doppeln, insgesamt also 80:69 Spielen, lag die Mannschaft im guten Durchschnitt ihrer Liga, wo sie daher auch in der kommenden Saison 2019/20 wieder antreten wird.

Zwei Aufsteiger werden Meister: SV Fürth II & III marschieren durch! / SV I schafft Klassenerhalt

veröffentlicht um 18.04.2019, 14:13 von Stephan Kosbab   [ aktualisiert 29.04.2019, 10:06 von Thomas Kosbab ]

In der Bezirksoberliga nutzten die Tischtennisspieler des SV Fürth die Gunst der Stunde: Dank ihres zweiten Auswärtssieges „am Stück“ sicherte die Mannschaft sich am letzten Spieltag der Saison 2018/19 den direkten Klassenerhalt, also ohne Teilnahme an der Relegation.

Während dem Abstiegskonkurrenten TTC Heppenheim III erst neulich ein überraschender Sieg über den im Mittelfeld platzierten TV Dreieichenhain II gelungen war und die Kreisstädter auch gegen den Absteiger SV Ober-Kainsbach nicht patzten, mühten sie sich beim Vize-Meister TTC Pfungstadt vergebens um einen Punktgewinn: Daher, und natürlich dank seines Sieges in Ober-Kainsbach in der Vorwoche, hatte Fürth zuletzt nur einen Punkt Rückstand auf Heppenheim – und die Chance, durch einen Sieg beim TSV Höchst II, der inzwischen als zweiter Absteiger feststand, an Heppenheim vorbeizuziehen, was gleichbedeutend war mit dem Klassenerhalt. Und genau so lautete das Ziel der Fürther seit ihrem Aufstieg letztes Jahr: Zunächst scheinbar kaum zu erreichen angesichts der Leistungsstärke der Bezirksoberliga – und nun doch zum Greifen nah!

Entsprechend motiviert gingen die Spieler ans Werk gegen Gastgeber, die allerdings frei aufspielen konnten und sich mit einer ordentlichen Leistung aus der Bezirksoberliga „verabschieden“ wollten. Und doch ging Fürth bereits in den Doppeln in Führung: Fischer/Stark unterlagen Meister/Sommer zwar in vier umkämpften Sätzen, doch Brenneis/ Puschner und T. Kosbab/Wolk setzten sich gegen Diehl/Wohlschlögel bzw. Stegmaier/Blitz jeweils ohne Satzverlust durch.

Im ersten Paarkreuz mühten sich die Fürther vergebens: Während Stark sich mit einem Satzgewinn gegen Meister begnügen musste und gegen Diehl kein Mittel fand, musste Fischer sich gegen beide Kontrahenten mit 9:11 im fünften Satz unglücklich geschlagen geben. Im weiteren Verlauf jedoch profitierte die Mannschaft von ihrem geringeren Leistungsgefälle: So unterlag in der Mitte T. Kosbab zwar mit 1:3 gegen Wohlschlögel, doch Sommer hielt er im Entscheidungssatz nieder – und Brenneis setzte sich gegen dieselben beiden Gegner in fünf bzw. drei Sätzen durch.

Überlegen agierten die Fürther schließlich im dritten Paarkreuz: Lediglich ein Satz ging hier verloren; Puschner und Wolk setzten sich gegen Stegmaier bzw. Blitz in allen vier Einzeln letztlich souverän durch, womit der Endstand wie in der Vorwoche 9:6 aus Fürther Sicht lautete: Buchstäblich im letzten Moment erreichte die Mannschaft das Saisonziel Klassenerhalt – und das zum ersten Mal in dieser Liga, aus der die Fürther seit der Saison 2003/04 bereits dreimal direkt nach ihrem Aufstieg wieder abgestiegen waren. Mit 13:23 Punkten beenden sie die Saison auf dem Platz sieben.

SV Fürth II – TTC Mümling-Grumbach: 6:9

Für den als Meister der Bezirksklasse feststehenden SV Fürth II endete eine starke Saison mit einer Niederlage, die allerdings nicht ganz unerwartet kam: Denn ohne Spitzenspieler Horwath sahen sich die gastgebenden Fürther gegen Vize-Meister TTC Mümling-Grumbach nicht in der Favoritenrolle.

Zwar ging die Mannschaft gleich zu Beginn in Führung, da S. Kosbab/S. Schnellbächer ihr Doppel gegen Krall/Heisel 3:1 gewannen und Renkewitz/Tunze die Fünfsatz-niederlage von Kessler/Knapp gegen Faulhaber/Mohr durch ein 3:2 über Schäfer/Krohnke ausglichen. Und sie konnte diese Führung sogar auf 5:3 erhöhen, denn während S. Kosbab gegen Krall in vier Sätzen verlor, setzte Kessler sich mit 3:1 gegen Faulhaber durch; S. Schnellbächer rang Schäfer in fünf Sätzen nieder, während sich Abwehrspieler Knapp gegen Heisel mit einem Satzgewinn begnügen musste, und Renkewitz schlug Krohnke ungefährdet mit 3:0.

Dann aber riss der Faden: Der für Horwath eingesprungene Tunze, Kessler und S. Kosbab verloren jeweils ohne Satzgewinn gegen Mohr, Krall und Faulhaber. S. Schnellbächer hielt Heisel mit 3:1 nieder zum 6:6, doch davon abgesehen behielten die Gäste das Heft in der Hand. So unterlag Knapp gegen Schäfer in fünf Sätzen, und Renkewitz kam gegen Mohr nicht über einen Satzgewinn hinaus: Daher endete die Partie nach der 0:3-Niederlage von Tunze gegen Krohnke mit 6:9.

Unterm Strich errang die Fürther „Zweite“, die erst im vergangenen Jahr als Meister der Kreisliga aufgestiegen war, zum Saisonende mit 31:5 Punkten und einem Vorsprung von immer noch drei Zählern die Meisterschaft der Bezirksklasse und wird nächste Saison als Aufsteiger in der Bezirksliga antreten.

SV Fürth III – SV Mörlenbach II: 9:2

In der 2. Kreisklasse gelang dem SV Fürth III ein wohl noch größeres „Kunststück“: Auch im letzten Heimspiel gegen den immerhin drittplatzierten SV Mörlenbach II siegte die Mannschaft klar mit 9:2. Die Gäste wehrten sich nach Kräften, erreichten immer wieder den Entscheidungssatz, doch am Ende hatten meist die Fürther die Nase vorn. Die Punkte holten die Doppel Spiller/Spratte und Weber/Vetter sowie in den Einzeln Spiller, Spratte (2), Ahlheim, Weber, Vetter und Gaul.

Somit gelang der Mannschaft eine beeindruckende Serie von, saisonübergreifend, sage und schreibe 38 Siegen: Nach der Meisterschaft in der 3. Kreisklasse mit 40:0 Punkten im Vorjahr belegt sie nun in der 2. Kreisklasse mit einem Punktestand von 36:0 Platz eins und wird nach dem mit der Meisterschaft verbundenen Aufstieg in der 1. Kreisklasse antreten.

SV Fürth IV – TSV Ellenbach IV: 6:2

Der SV Fürth IV drehte in der 3. Kreisklasse sein Punktekonto durch einen 6:2-Heimsieg über den TSV Ellenbach IV mit 19:17 ins Plus und belegt so zum Saisonende den fünften Platz: Eine starke Leistung der Mannschaft, die letztes Jahr mit Weber und Vetter zwei Leistungsträger an die „Dritte“ verlor (da diese nach ihrem Aufstieg in die 2. Kreisklasse als Sechser- statt als Vierer-Mannschaft antreten musste). – Gegen Ellenbach punkteten Münch/T. Schnellbächer im Doppel sowie Gaul (2), Münch (2) und T. Schnellbächer in ihren Einzeln.

Jugend: SG Wald-Michelbach III – SV Fürth: 6:4

In der Kreisliga Jugend musste SV Fürth sich zuletzt nur denkbar knapp geschlagen geben: Die Partie bei der SG Wald-Michelbach III endete mit 4:6, da die Fürther zu Beginn beide Doppel verloren und den daraus resultierenden Rückstand bis ganz zum Schluss nicht ausgleichen konnten. Heckmann, Ahlheim, Sauer und Butschinski gewannen je eines ihrer Einzel.

9:6-Sieg nach 4:6-Rückstand: Fürth verhindert direkten Abstieg

veröffentlicht um 08.04.2019, 13:15 von Stephan Kosbab

In der Tischtennis-Bezirksoberliga war der SV Fürth zu Gast beim mittlerweile als Absteiger feststehenden SV Ober-Kainsbach. Da Fürth selbst noch um den Klassenerhalt kämpft und das Heimspiel mit 9:6 nur recht knapp gewonnen werden konnte, war dies dennoch kein leichtes Spiel; im Gegenteil, Punkte wurden dringend benötigt, um den Mitkonkurrenten TSV Höchst II zu distanzieren und den Anschluss an den TTC Heppenheim III nicht zu verlieren.

Zwar mussten sich Fischer/Stark gegen das Doppel 1 der Gastgeber, Klinger/Frank, in drei äußerst knappen Sätzen geschlagen geben, doch Brenneis/Puschner hielten Jakobek/Zeeb mit umgekehrtem Ergebnis nieder, und T. Kosbab/Wolk schlugen Gallina/Keil mit 3:1. Im ersten Einzel mühte Fürths Abwehrspieler Stark sich vergebens um einen Satzgewinn gegen den gegnerischen Spitzenspieler Klinger, und auch Fischer unterlag dem gut aufgelegten Jakobek in drei Sätzen.

Zwar glich T. Kosbab durch seinen Viersatzsieg über Frank auf 3:3 aus, doch da Brenneis gegen Zeeb unglücklich verlor (10:12 im Entscheidungssatz) und Wolk sich gegen Gallina mit einem Satzgewinn begnügen musste, stand es bald 3:5 aus Fürther Sicht. Weitgehend ungefährdet setzte Puschner sich gegen Keil durch, doch Fischer hatte gegen den erneut überzeugenden Klinger kaum eine Chance.

Beim Stand von 4:6 jedoch schien ein Ruck durch die Fürther Mannschaft zu gehen: Stark fand beim 3:0 über Jakobek immer besser ins Spiel, ließ dem Gegner am Ende keine Chance mehr. Brenneis gewann eine sehr abwechslungsreiche Partie gegen Frank im fünften Satz, ähnlich wie T. Kosbab gegen Zeeb, der seine Mannschaft damit erstmals wieder in Führung brachte. Da Puschner beim Stand von 0:2 gegen Gallina die Nerven behielt und am Ende mit 3:2 gewann, blieb es Wolk vorbehalten, mit einem Viersatzsieg über Keil den 9:6-Endstand für den SV Fürth zu erspielen.

Den direkten Wiederabstieg hat die Mannschaft damit am vorletzten Spieltag verhindert: Und sollte der direkt davor platzierte TTC Heppenheim III nicht ausgerechnet beim zweitplatzierten TTC Et. Pfungstadt punkten, könnte Fürth sich im Falle eines finalen Sieges beim TSV Höchst II erneut an Heppenheim vorbei schieben und so den Klassenerhalt sogar ohne Relegationsteilnahme erreichen. So oder so bleibt der Abstiegskampf in der Liga spannend bis zum Schluss.

KSG Kreidach – SV Fürth II: 7:9

Nach einer kleinen Schwächephase mit zuletzt sogar nur einem Punkt aus zwei Spielen präsentierte sich der ohnehin bereits als Meister der Bezirksklasse feststehende SV Fürth II bei der drittplatzierten KSG Kreidach wieder stärker. Nachdem S. Kosbab/Schnellbächer in drei wenn auch engen Sätzen gegen Bugler/Fuhr gewonnen hatten, drehten Horwath/Renkewitz einen bedenklichen 1:2-Rückstand gegen M. Quick/Hannowski noch in einen 3:2-Sieg. Trotz der 1:3-Niederlage von Knapp/Gaul gegen Brell/R. Quick gingen die Fürther also mit einer 2:1-Führung aus den Doppeln.

Die Dreisatzniederlage von S. Kosbab gegen Bugler egalisierte Horwath durch ein 3:0 über M. Quick. Materialspieler Knapp unterlag seinem Angstgegner Brell mit 0:3, doch Schnellbächer rang Fuhr mit 3:2 nieder, und der für Kessler eingesprungene Gaul überzeugte mit einem 3:1-Sieg über Hannowski. Nach Renkewitz‘ 1:3-Niederlage gegen R. Quick hielt Horwath Bugler in fünf Sätzen nieder. S. Kosbab jedoch mühte sich auch gegen M. Quick vergebens um einen Satzgewinn.

In der Mitte aber erhöhten die Fürther ihre Führung auf 8:5, da Schnellbächer gegen Brell mit 3:1 gewann und Knapp gegen Fuhr mit 3:2 die Nase vorn hatte. Zwar mussten sich im hinteren Paarkreuz sowohl Renkewitz als auch Gaul in drei Sätzen gegen Hannowski bzw. R. Quick geschlagen geben, doch im somit fälligen Schlussdoppel gewannen Horwath/Renkewitz gegen Bugler/Fuhr in drei sehr engen Sätzen.

Den unterm Strich stehenden 9:7-Sieg hatten die Fürther allerdings auch der Tatsache zu verdanken, dass sie alle vier Fünfsatzspiele für sich entscheiden konnten; dem Satzverhältnis nach hätten die Gegner sogar die Nase vorn gehabt. Nichts desto trotz erwiesen diese sich als überaus faire Verlierer und nette Gastgeber, deutlich über die Dauer des Spieles hinaus.

TSK Rimbach IV – SV Fürth III: 2:9

In der 2. Kreisklasse verteidigte der SV Fürth III seine weiße Weste auch beim TSK Rimbach IV: Nur teilweise konnten die Gastgeber die Fürther Mannschaft in Bedrängnis bringen oder gar punkten. Für Fürth gewannen die Doppel Spiller/Spratte und Weber/Vetter sowie in den Einzeln Spiller, Spratte (2), Ahlheim, Weber, Vetter und Triscali; insgesamt endete die Partie 9:2 für Fürth.

FSV Erlenbach II – SV Fürth IV: 2:6

Der SV Fürth IV glich in der 3. Kreisklasse einmal mehr sein Punktekonto aus; dieses Mal auf 17:17: Beim zuvor noch punktgleichen FSV Erlenbach II waren Gaul/Triscali im Doppel erfolgreich sowie Gaul (2), Triscali (2) und Görner in ihren Einzeln, bis zum Endstand von 6:2 aus Fürther Sicht.

Jugend: SV Fürth – SG 03 Mitlechtern: 5:5

In der Kreisliga Jugend gelang dem SV Fürth sein mittlerweile dritter Punktgewinn: Zu Hause gegen die im Mittelfeld platzierte SG 03 Mitlechtern geriet Fürth nach dem Doppelsieg von Ahlheim/Sauer zwar mit 1:3 ins Hintertreffen, behielt aber die Nerven und errang dank der Einzelsiege von Ahlheim (2), Sauer und Butschinski den 5:5-Endstand.

SV Fürth II und III sichern sich die Meisterschaft / Die "Erste" verliert deutlich

veröffentlicht um 31.03.2019, 12:40 von Stephan Kosbab

Zwei schwere Spiele standen für die Tischtennisspieler des SV Fürth in der Bezirksoberliga auf dem Programm; zu schwer, genau genommen: Zunächst zu Gast beim zweitplatzierten TTC Pfungstadt, danach zu Hause gegen den ungeschlagenen Tabellenführer SG Nieder-Roden. Kein Wunder, dass gegen diese Gegner nichts zu holen war.

In Pfungstadt mussten sich die Fürther gar mit vier einzelnen Satzgewinnen begnügen; zwei in den Doppeln, zwei in den Einzeln: Ein wenig mehr Ausgeglichenheit in der ein oder anderen Partie hatten sie sich schon gewünscht. Doch bereits nach eineinhalb Stunden trat die Mannschaft mit einer 0:9-Niederlage im Gepäck die Heimreise an.

Das Heimspiel gegen Nieder-Roden begann ähnlich; auch hier hatten die Fürther bis zum Stand von 0:6 genau vier Sätze für sich entscheiden können, davon zwei in den Doppeln. Doch immerhin gelang in dieser Situation T. Kosbab der Ehrenpunkt für seine Mannschaft, ein 3:2-Sieg über Markovic, und das nach 1:2-Rückstand. Nach kaum mehr Spielzeit endete diese Begegnung mit 1:9 aus Sicht der Fürther, die inzwischen wieder auf den Relegationsplatz abgerutscht sind: Dem TTC Heppenheim III war ein überraschender 9:3-Sieg über den nicht in Bestbesetzung angetretenen TV Dreieichenhain II gelungen; der Abstiegskampf bleibt spannend.

SV Fürth II – TSV Erbach: 8:8

Erneut nicht in Bestform, aber immerhin halbwegs schlagkräftig präsentierte sich der SV Fürth II nach dem ersten Punktverlust der Saison, einer krachenden 3:9-Niederlage beim Abstiegskandidaten TV Stockheim II, zu Hause gegen den im Mittelfeld platzierten TSV Erbach. Ein deutlich stärker einzuschätzender Gegner als Stockheim, so dass die Gastgeber konzentriert ans Werk gingen, um die Meisterschaft in der Bezirksklasse im zweiten Anlauf unter Dach und Fach zu bringen.

Im ersten Doppel setzten sich Horwath/Renkewitz nur knapp mit 3:2 gegen Schwarz/Graul durch. Kessler/Knapp unterlagen Naas/Bär in drei umkämpften Sätzen; S. Kosbab/Schnellbächer wiederum hielten Berndt/Fickelscheer mit 3:0 nieder. Im ersten Einzel drehte Horwath einen 1:2-Rückstand gegen Bär in einen 3:2-Sieg. Kessler dagegen musste sich gegen Naas mit dem Gewinn des dritten Satzes begnügen. Ohne Satzverlust behauptete sich S. Kosbab gegen Berndt; Schnellbächer dagegen kam gegen Schwarz nicht über ein 1:3 hinaus.

Das 5:3 für seine Mannschaft erspielte Knapp mit einem klaren 3:0 über Fickelscheer; danach aber drohte auch diese Partie zu kippen: Renkewitz unterlag Graul mit 2:3, Horwath, Kessler und S. Kosbab gelang jeweils lediglich ein Satzgewinn gegen Naas, Bär und  Schwarz – zum 5:7 aus Fürther Sicht. Schnellbächer behielt in dieser brenzligen Situation die Nerven und schlug Berndt trotz 1:2-Rückstand mit 3:2; Knapp jedoch musste sich gegen Graul in drei Sätzen geschlagen geben, zum 6:8: Ein Fürth Sieg war in diesem Moment ausgeschlossen.

Renkewitz traf im Einzel gegen Fickelscheer auf wenig Gegenwehr und siegte mit 3:0. Im fälligen Schlussdoppel zusammen mit Horwath allerdings traf er auf die beiden Erbacher Spitzenspieler: Naas/Bär galt es zu schlagen, um den Fürthern wenigstens das Unentschieden zu sichern – woran manch einer zweifelte, der die Eingangsdoppel gesehen hatte. Doch in dieser Situation plötzlich präsentierte sich das Fürther Doppel 1 auf den Punkt fit und gewann sogar ohne Satzverlust. Der somit erreichte 8:8-Endstand genügte den Fürther Akteuren, um sich ein Jahr nach Meisterschaft und damit verbundenem Aufstieg aus der Kreisliga in unveränderter Besetzung nun auch in der Bezirksklasse die Meisterschaft zu sichern.

SV Fürth III – SV Hammelbach II: 9:2 / SV Fürth III – TSV Lindenfeld: 9:3

In der 2. Kreisklasse sicherte sich mittlerweile auch der SV Fürth III vorzeitig die Meisterschaft, und das – im Gegensatz zur „Zweiten“ – sogar nach wie vor verlustpunktfrei. Im Heimspiel gegen den SV Hammelbach II gewann Fürth zu Hause mit 9:2; hier waren Spiller/Spratte und Weber/Vetter im Doppel sowie Spiller (2), Spratte, Ahlheim, Weber, Vetter und Triscali erfolgreich. Gegen den TSV Lindenfels gewannen, ebenfalls zu Hause, erneut Spiller/Spratte und Weber/Vetter ihr Doppel; in den Einzeln steuerten Spiller (2), Ahlheim (2), Weber, Vetter und Triscali die übrigen Zähler bei zum Endstand von 9:3

SV Fürth IV – TV Ober-Laudenbach II: 2:6

Die vierte Fürther Mannschaft schließlich hatte den noch immer ungeschlagenen Tabellenführer TV Ober-Laudenbach II zu Gast, was sich im Ergebnis widerspiegelte. Lediglich Gaul/Triscali im Doppel und Triscali im Einzel steuerten je einen Zähler bei zum Endstand von 2:6 aus Sicht der Fürther … – auch wenn es noch die eine oder andere knappe Begegnung gab.

Jugend: SV Hammelbach – SV Fürth: 5:5

In der Kreisliga Jugend nutzte der SV Fürth seine Chance beim unvollständig angetretenen SV Hammelbach zum zweiten Punktgewinn der Saison: In dieser Situation wäre gegen die im Mittelfeld platzierten Gastgeber auch der zweite Saisonsieg anstelle des 5:5-Unentschieden möglich gewesen. Von drei kampflosen Spielen abgesehen gewannen hier Heckmann und Ahlheim jeweils eines ihrer Einzel.

4:0 im 1. Paarkreuz: SV Fürth schlägt Heppenheim / Schwarzer Tag der „Zweiten“

veröffentlicht um 18.03.2019, 04:12 von Stephan Kosbab   [ aktualisiert: 18.03.2019, 04:12 ]

Eine überzeugende Leistung bot der um den Klassenerhalt in der Tischtennis-Bezirksoberliga kämpfende SV Fürth zu Hause gegen den direkt davor platzierten TTC Heppenheim III. Zwar mussten sich gleich zu Beginn Brenneis/Puschner gegen Schulz/Brust mit einem Satzgewinn begnügen, doch direkt im Anschluss bauten die Gastgeber dank einer beachtlichen Siegesserie einen Vorsprung auf, den sie bis zum Schluss verteidigen konnten.

So schlugen Fischer/Stark das Heppenheimer Doppel 1 Klicks/Kessler in drei knappen Sätzen, und T. Kosbab/Wolk drehten einen 0:1-Rückstand gegen Knapp/Zierer in einen 3:1-Sieg. Im ersten Einzel hielt Fischer seinen Kontrahenten Brust mit 3:0 nieder, woraufhin Fürths Abwehrspieler Stark den Heppenheimer Spitzenspieler Schulz mit 13:11 im Entscheidungssatz niederrang. Ähnlich spannend der Fünfsatzsieg von Brenneis über Kessler, der die Mannschaft mit 5:1 in Führung brachte.

Auch T. Kosbab zwang seinen Gegner Klicks in den Entscheidungssatz, verlor diesen aber recht klar. Puschner unterlag währenddessen in vier Sätzen gegen Zierer: Doch ehe der Vorsprung der Fürther gänzlich verspielt war, setzte sich Wolk ohne Satzverlust gegen Knapp durch, zum 6:3, und setzte sich anschließend endgültig ab. Denn Fischer schlug Schulz in vier knappen Sätzen, und Stark zwang auch Brust im Entscheidungssatz in die Knie, womit das in Topform agierende vordere Paarkreuz der Fürther alleine 4:0 Einzel zum Erfolg der Mannschaft beisteuerte.

Zwar unterlag Brenneis anschließend denkbar knapp im fünften Satz gegen Klicks: Doch T. Kosbab hielt Kessler mit 3:1 nieder zum Endstand von 9:4 aus Fürther Sicht. Damit schob sich die Mannschaft an ihren Gästen vorbei auf Platz sieben, während diese nun den Relegationsplatz einnehmen, den die Fürther seit längerer Zeit innegehabt hatten.

TV Stockheim II – SV Fürth II: 9:4

Einen schwarzen Tag erwischte der SV Fürth II: Als auch nach 14 Spielen noch verlustpunktfreier Tabellenführer war die Mannschaft zum TV Stockheim II gereist, einem auf dem Papier hoffnungslos unterlegenen Gegner, der als Vorletzter mitten im Abstiegskampf steckt. Ziel der Fürther war es, dort den letzten noch benötigten Punktgewinn einzufahren, um ein Jahr nach der Kreisliga- nun auch die Bezirksklassen-Meisterschaft unter Dach und Fach zu bringen, und das vorzeitig, schon im viertletzten Spiel: Doch stattdessen bot die Mannschaft dort eine desolate Leistung mit wenigen Lichtblicken.

S. Kosbab/Schnellbächer unterlagen Stumpf/Hartmann glatt mit 0:3. Horwath/Renkewitz schienen die Partie gegen Schwöbel/Huan nach verlorenem erstem Durchgang zwar drehen zu können, verloren nach 2:1-Führung jedoch mit 2:3. Kessler/Tunze wiederum mussten sich Lang/Gül in vier meist knappen Sätzen geschlagen geben. Im ersten Einzel gegen Stumpf glich Kessler nach zwei klar verlorenen Sätzen zwar auf 2:2 aus, doch der fünfte Satz ging wieder an seinen Kontrahenten. Horwath fand gegen Hartmann nicht ins Spiel, musste sich mit dem Gewinn des dritten Satzes begnügen: Diese erste Rückrundenniederlage der Fürther Nr. 1 führte bereits zu einem 0:5-Rückstand.

Erst Schnellbächer konnte mit seinem 3:1-Sieg über Stockheims Materialspieler Schwöbel den ersten Zähler für seine Mannschaft beisteuern, woraufhin S. Kosbab mit einem 3:0 über Huan das 2:5 gelang. Doch dies war nicht der Beginn einer Aufholjagd: Stattdessen rissen die Gastgeber, die mittlerweile eine völlig unerwartete Chance witterten, das Ruder wieder herum. So musste sich der für Knapp eingesprungene und wacker kämpfende Tunze in drei knappen Sätzen gegen Lang geschlagen geben, und Renkewitz unterlag Gül in fünf Sätzen zum 2:7

Horwath gewann daraufhin sein Einzel gegen Stumpf nach 1:2-Rückstand noch im fünften Satz: Doch Kessler mühte sich gegen Hartmann ebenso vergeblich um einen Satzgewinn wie S. Kosbab gegen Schwöbel, so dass die Partie mit einer gänzlich unerwarteten 3:9-Niederlage der Fürther endete. Noch immer beträgt der Vorsprung der Mannschaft auf den zweitplatzierten TTC Mümling-Grumbach sechs Punkte bei nur noch drei ausstehenden Spielen; die endgültige Entscheidung über Aufstieg und Meisterschaft jedoch ist vertagt.

FSV Erlenbach – SV Fürth III: 3:9

In der 2. Kreisklasse untermauerte der SV Fürth III seine Tabellenführung, bleibt auch nach der Partie beim im vorderen Mittelfeld platzierten FSV Erlenbach verlustpunktfrei. Die Punkte für die Fürther Mannschaft erspielten Ahlheim/Triscali und Weber/Vetter im Doppel sowie im Einzel Spiller, Spratte (2), Ahlheim (2), Weber und Vetter.

SV Fürth IV – TSV Reichenbach IV: 6:3

Die vierte Mannschaft des SV Fürth geriet im Heimspiel gegen den TSV Reichenbach IV zwar mit 1:3 in Rückstand, behielt aber die Nerven und kehrte diesen um bis zum 6:3-Endstand. Für Fürth punkteten das Doppel Münch/Dräger sowie Münch, Görner, Dräger (2) und Glosauer in ihren Einzeln.

Jugend: SV Fürth – VfR Fehlheim II: 3:7

In der Kreisliga Jugend kämpfte der SV Fürth gegen den drittplatzierten VfR Fehlheim II wacker, doch am Ende gingen meist die Gegner als Sieger vom Tisch. Allein die beiden Fünfsatzspiele hätten bei umgekehrtem Ausgang einen Teilerfolg der Mannschaft bedeutet. So aber gewannen Heckmann, Ahlheim und Sauer jeweils eines ihrer Einzel, was zu einer 3:7-Niederlage führte.

1-10 of 214