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      Mutter Meera


      Satsang bei Mutter Meera
      Mutter Meera ist eine in Deutschland lebende erleuchtete Meisterin. Sie wurde am 26.12.1960 in Indien geboren und heiratete 1982 einen Deutschen. Sie lebt heute in Thalheim in der Nähe von Frankfurt. Am Wochenende gibt sie Satsang im Schloss Balduinstein. Jeder kann sie dort besuchen und kostenlos ihren Segen (Darshan) empfangen. Ihre genaue Adresse kann man im Internet erfahren.
       
      Nils empfiehlt es jedem Yogi, sich mindestens einmal in seinem Leben von einem erleuchteten Meister segnen zu lassen. Ein Darshan ist ein wichtiger Reinigungsschritt auf dem spirituellen Weg. Oft werden Erleuchtungsenergien übertragen, die sich eines Tages zu einer großen Gnade entfalten können.
      Mutter Meera vertritt die Einheit aller Religionen und den individuellen Weg jedes Menschen. Jeder darf den spirituellen Weg gehen, der zu ihm paßt. Mutter Meera hat einige Zeit im Ashram von Shri Aurobindo gelebt. Aurobindo war einer der großen indischen Heiligen der Neuzeit. Er lehrte den integralen Yoga, die Verbindung aus Meditiation und Karma-Yoga.
       
      Mutter Meera gibt Licht und Segen in Stille als freies Geschenk an alle Menschen. Ihr Darshan ist kostenlos. Am Anfang kamen nur wenige Menschen zu ihr. Aber inzwischen ist sie zu einem Mittelpunkt der spirituellen Szene in Deutschland geworden. Jeder Darshan beginnt um 19 Uhr und dauert etwa zwei Stunden.
       
      Nils reiste am 16.Oktober 2006 zu Mutter Meera. Im Schlosssaal herrschte eine gespannte Ruhe. Punkt 19 Uhr betrat Mutter Meera den Raum und ging durch die Stuhlreihen zu ihrem Darshansessel. Der Sessel befand sich am Kopfende des Saales auf einem Holzpodest. Mutter Meera ist eine kleine zarte Frau. Sie hatte ein sanftes Lächeln in ihrem Gesicht und verbreitete eine Aura der Ruhe um sich herum. Sie setzte sich auf den Darshansessel, und nacheinander kamen die Menschen zu ihr, knieten sich vor ihr auf den Boden und erhielten ihren Segen.


      Aussagen von Mutter Meera: 

    • "Auf dem Rücken des Menschen verläuft eine weiße Linie, von den Zehen bis zum Kopf. (...) sie weist hier und da Verknotungen auf, die göttliche Personen auflösen helfen. (...) Wenn ich euren Kopf halte, löse ich diese Knoten. Ich beseitige auch andere Hindernisse für eure Sadhana (spirituelle Praxis). (...) Erreicht die Linie den Scheitel, haben die Menschen den Paramatman-Darshan. Wenn die Linie über den Kopf hinausreicht, besteht eine ständige Verbindung mit Paramatman." - Mutter Meera: Antworten, Teil I.  1994.
    • "Es ist nicht nötig, zu mir hierher zu kommen; ich kann überall helfen." (Wichtig ist die geistige Verbindung durch ein Mantra, ein Gebet, eine Meditation.) 
    • "Ich nehme jeden an, der aufrichtig zu mir kommt." 
    • "Ihr dürft das materielle Leben genießen, doch bringt es dem Göttlichen dar." (Lebt die Freude als Teil des spirituellen Weges.) 
    • "Jede Religion hat ihre grundlegenden Bücher. Es ist hilfreich, diese Hauptwerke der Religionen zu lesen." (In allen Religionen kann man die Wahrheit finden.)
    • "Mein Werk (...) ist für die ganze Welt."
    • "Wer zu mir zum Darshan kommt, empfängt, was immer er braucht." 
    • "Beten hilft stets."
    • "Die Gnade wirkt automatisch, wenn das Streben aufrichtig ist." 
    • "Die Reise hat kein Ende. Die guten Eigenschaften des Geistes können unendlich gesteigert werden." 
    • "Im Augenblick des Todes kann der Verwirklichte wählen, nicht in Paramatman einzugehen, sondern zurückzukehren, um anderen zu helfen." 


    • Bericht vom zweiten Darshan:
       
      Im Januar 2009 hatte ich in Hamburg Darshan bei Mutter Meera. Ich möchte euch erzählen, wie es war. Schon bei der Anmeldung vor zwei Wochen spürte ich eine gesteigerte Verbindung zu ihr. Durch meinen Entschluß ihren Segen zu empfangen, war eine starke energetische Verbindung entstanden. Die letzten zwei Wochen gestalteten sich deshalb als eine Art persönlicher Pilgerreise mit Mutter Meera. Ich ging meinen normalen Alltagsweg. Mutter Meera war die ganze Zeit verstärkt anwesend und führte mich durch viele angenehme und unangenehme Reinigungsprozesse.
      Als ich meinen Darshan bekam, war ich ziemlich cool. Ich erwartete nichts außer einer Berührung und einem Blick. Ich nutze den Darshan vor allem um Mutter Meera gründlich von ganz nah zu betrachten. Ich sah eine sanfte indische Frau mittleren Alters, die die unglaubliche Mühe auf sich nahm, zehntausende von Menschen persönlich zu berühren.
       
      Das eigentliche Wunder geschah bereits am Anfang. Ich setzte mich auf meinen Stuhl in der zwanzigsten Reihe ganz links außen, Mutter Meera kam herein und begann mit den Berührungen. Ich sah von hinten im Saal einmal zu ihr nach vorne hin. Von ihrem Herzen kam ein Energiestrahl zu mir. Er löste Verspannungen in meinem Herzchakra und ich musste eine halbe Stunde lang weinen. Mir rannen die Tränen über das Gesicht und ich fühlte ich mich tief mit Mutter Meera verbunden. Der eigentliche Darshan war dieser Energiestrahl.
      Die Situation erinnerte mich an meine Initiation durch den Dalai Lama. Dort bekam ich zwei Einweihungen. Einmal in die Herzenergie des Dalai Lama (1991) und zum Zweiten floß seine Energie in mein Scheitelchakra (1998). Bei Mutter Meera war es genauso, nur reinigte sie zuerst mein Scheitelchakra (2006) und jetzt mein Herzchakra (2009). Das Scheitelchakra steht für inneren Frieden und Erleuchtung. Das Herzchakra für die umfassende Liebe.
       
      Nach dem Darshan kaufte ich mir im Vorraum ein großes Foto von Mutter Meera und einige Räucherstäbchen. Damit machte ich dann zuhause mein persönliches Dankbarkeitsritual. Ich hängte das Bild in meinem Zimmer auf, verbeugte mich vor Mutter Meera und zündete ein Räucherstäbchen an. Ich verbinde mich jeden Tag weiterhin geistig mindestens einmal mit ihr und lebe dadurch dauerhaft in ihrer Führung. Jedenfalls glaube ich das. Zweifel gibt es manchmal auch bei mir.
       
      Die Fähigkeit der Allgegenwart eines vollständig Erleuchteten ist schwer zu begreifen. Allerdings habe ich in meinen zwanzig Jahren als Yogi auch schon die Fähigkeit der Wahrnehmung über große Entfernungen entwickelt und oft durch Gespräche mit den betroffenen Personen nachgeprüft. Insofern kann ich meine Zweifel immer wieder positiv ausräumen. Bei Mutter Meera ist es wie bei mir, nur eben viel umfassender. Aber grundsätzlich entspricht die Fähigkeit der Allgegenwart auch meiner persönlichen Erfahrung.
       
      Ich kann deshalb auch mit Überzeugung die dritte große Lehre von Mutter Meera vertreten: den täglichen Meister-Yoga (die tägliche gedankliche Verbindung mit einem oder mit allen erleuchteten Meistern). Wer sich jeden Tag durch ein Buch, ein Gebet, eine Meditation oder ein Orakel mit den erleuchteten Meistern verbindet, wird von ihnen positiv durch das Leben geführt, vor übergroßem Leid bewahrt und letztlich in ein Leben im Licht gebracht.

       
      Briefwechsel zwischen zwei Einsiedlern 2010
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      Erster Einsiedler: Hallo Nils, gerne habe ich deinen Bericht über Mutter Meera gelesen. Ich habe ein Foto von deinem kleinen Haus auf deiner Website gesehen. So lebe ich auch mitten im Wald in Deutschland in einer Einsiedelei glücklich und glücklich und glücklich. Ich arbeite als Therapeut, Maler und Musiker. 
       
      Ich bin ein Devotee von ihr seit Mitte der 90iger und habe sie 20-30mal besucht.  Meine Erfahrungen mit Mutter Meera sind fast immer gleich. Wenn ich 2 Abende bei ihr bin, erlebe ich sie den ersten Abend streng und am 2. Abend erscheint sie mir voller Liebe und Güte. Mutter Meera ist eine grosse Inspiration zum Göttlichen für mich. Ich gehe aber hauptsächlich hin, um ihr meine Liebe zu schenken (Nils: Bhakti-Yoga, Verehrungsweg, Aktivierung der Glücksenergie durch den Vorbild-Yoga), weniger um etwas zu bekommen,,,das war eher am Anfang so.
       
      Wie ich übe? Ja, das ist die entscheidende Frage überhaupt. Ich sitze im vollständiger Inaktivität (Nils: Zen-Meditation) für etwa 1 Stunde etwa 3x die Woche und erlebe dabei TURIYA (Nils: Erleuchtungsbewusstsein in einer Dimension über der materiellen Welt). Dort finde ich das Heilige, holy-wholy-saint. Zweifel habe ich seit etwa 1 Jahr überhaupt nicht mehr. Ich bin stets ein glücklicher und leichter Mensch.  Ich halte viel vom Sein. Ich lebe asketisch. Meine sprirituellen Wurzeln sind im indischen und meine Meister sind Ramana Maharshi, Mutter Meera und John de Ruiter. Ich bin den schweigenden Meistern verbunden, die nicht viel Aufhebens um das Heilige machen. Ich liebe das Heilige, weil es meine Heimat ist, die stets verfügbar ist. Schreib doch bitte was über dich.
       
      Zweiter Einsiedler: Über mich gibt es nicht viel zu sagen. Ich lebe seit 21 Jahren abgeschieden als Yogi. Ich habe spirituell noch nichts Wesentliches erreicht. Ich lebe in der Führung meiner Meister (Mutter Meera, Dalai Lama, Swami Shivananda, Sai Baba, Amma, Jesus, Anandamayi Ma, Patrul Rinpoche, Pyar Troll und der heilige Antonius/Begründer der Wüstenväter). Ich habe jeden Tag meine spirituelle Krise. Ich habe das Gefühl, dass ich beständig spirituell wachse. Mein größter Wunsch ist nicht so schnell zu wachsen, da mir das etwas zu anstrengend ist. Dieser Wunsch scheint den Kosmos aber nicht besonders zu interessieren. (Hier lacht der erste Einsiedler: Hihi)
       
      Meine derzeitige Aufgabe sehe ich in der kostenlosen Verbreitung des spirituellen Wissen im Internet. Dazu reise ich beständig durch viele Internetforen, schreibe viele Texte und mache Witze auf meiner Homepage. Mit meiner Tätigkeit als Karma-Yogi bin ich zufrieden. Jeden Monat besuchen viele Leute meine Homepage. Sie fühlen sich inspiriert und einige schreiben mir Emails. Mein Tun ist zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn man die Welt retten will. Aber mir genügt es als mein Beitrag für eine glückliche Welt. Was du von dir schreibst, finde ich wunderbar. Du bist stets glücklich. Dein Leben ist leicht. Das Heilige ist deine Heimat, die stets verfügbar ist.
       
       Wie kommst du mit deinem asketischen Leben klar? Sehnst du dich nicht nach Sex und Frauen? Ich stecke das nicht so locker weg. Aber ich bin auch nur ein kleiner armseliger Yogi, der noch viel zu üben hat. Ich kenne die Erleuchtung, aber im Moment ist sie wie ein kleiner Stern am Horizont. Gerade groß genug, um als Orientierungspunkt zu dienen. Zu klein, um mich wirklich innerlich zu wärmen. Das Gute bei mir ist, dass ich mein Ziel und meinen Weg kenne. Das Schlechte, dass ich leider nicht wie du bereits am Ziel bin.
       
      Erster Einsiedler: Wie komme ich mit meinem asketischen Leben klar? Oh Nils, allerbestens komme ich damit klar. Hihi, für mich ist die Welt herrlich bedeutungslos geworden, ebenso das Leben, denn das, was in mir "Ich" sagt, hat keinen Anfang und kein Ende, kein Oben und Unten. Ich liebe das Sein, das Heilige und Turiya vor allem. Ich habe meine Lebensfreude gegen Seinsfreude erfolgreich eingetauscht. 


      Dritter Darshan August 2011

      Am 17. August 2011 gab Mutter Meera Darshan in Hamburg. Ein Darshan ist eine Segensübertragung. Nach dem indischen Yoga besteht ein vollständiger Darshan aus dem Sehen, Hören und der Berührung durch einen Erleuchteten. Die größte Gnade ist die Berührung durch einen Erleuchteten. Diese Gnade wird nur wenigen Menschen zuteil. Das Besondere an Mutter Meera ist, dass sie jeden einzelnen Besucher berührt und ihn energetisch reinigt. Daraus entsteht dann innere Heilung, inneres Glück, Erleuchtung und der Aufstieg in die Lichtebene. Nicht bei allen Menschen sofort, aber bei jedem Gesegneten wird sich der Segen irgendwann entfalten.

      Männer gab es bei dem Darshan nur wenige. Aber die Frauen waren alle da. Jedenfalls erschien es mir so. Etwa 8 000 Frauen, wenn man alle sechs Veranstaltungen zusammenzählt. Bei dem großen Andrang gab es an zwei Tagen jeweils um 10, 14 und 18 Uhr einen zweistündigen Darshan. Ich war sehr pünktlich und bekam deshalb einen Platz in der zweiten Reihe. Von dort aus konnte ich sehr gut Mutter Meera sehen. Ich konnte genau beobachten, wie sie ihren Darshan gab. Die Menschen knieten sich vor ihr nieder, beugten ihren Kopf herunter und Mutter Meera berührte sie am Körper (links und rechts am Kopf). Dabei spürte sie in das äußere Energiefeld und heilte dort, was es zu heilen gab. Dann richteten sich die Menschen auf und Mutter Meera blickte ihnen in die Augen. Sie spürte in die Menschen hinein und reinigte sie innerlich. Nach ihren eigenen Angaben löst sie Verknotungen im Kundalini-Kanal. 

      Ich besitze die Fähigkeit zu einem Menschen hin zu sehen und dann in sein Energiefeld spüren zu können. Ich konzentrierte mich auf den Körper von Mutter Meera. Plötzlich kam der Gedanke "Ich bin eins mit Mutter Meera" und ihre Energie ging auf mich über. In kurzer Zeit war mein Körper so voller Energie, dass ich in eine tiefe Meditation trat. Allerdings war ich auch mit den anderen Menschen im Raum innerlich verbunden.
       Ich fest, dass kaum jemand dankbar oder besonders glücklich über den Darshan war. Sie sahen es eher wie einen Arztbesuch an. Sie warteten geduldig, bis sie an die Reihe kamen, ließen sich kurz abchecken und gingen dann wieder. Alles ohne größere innere Regung. Dabei hatten sie sich gerade eine Fahrkarte ins Paradies abgeholt. Aber sie glaubten eben auch eher an das Paradies der Reichen und Schönen im Fernsehen als an das Paradies im Jenseits. Alle sahen zu viel fern, wie unser kleiner Yogi auch. 

      Der kleine Yogi konnte wenigstens zuhause dann Gefühle von Glück und Dankbarkeit entwickeln. Er hatte sich vor dem Darshan viele Räucherstäbchen, Bilder von Mutter Meera, ein Buch, eine Mala (Gebetskette) und eine kleine Ganeshafigur gekauft. Ganesha ist der Gott des Glücks im indischen Yoga, der auch die Freude am Leben lehrt. 
      Jetzt roch es in meiner ganzen Yogihütte nach Mutter Meera (nach Sandelholz). Ich schalte schöne Meditationsmusik aus dem Internet an und stellte den kleinen Ganesha auf meinen Hausaltar. Ich begann zu meditieren. Aus dem Ganesha floß Mutter Meeras Enegie zu mir. Ich dachte das Mantra: "Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben." Ich sah mich wie Mutter Meera als einen Helfer aller Wesen, gelangte so in ein Einheitsbewusstsein und trat in eine tiefe Energie aus Glück und Dankbarkeit ein.



      Donnerstag, 26.1. 2012 Heute war ich wieder einmal zum Darshan bei Mutter Meera. Ich gebe mir dabei jedes Mal ein besonders Thema. Heute erbat ich den Segen für meine Orakel. Ich fuhr also mit meinem Motoroller heute nachmittag in die Hamburger Innenstadt. Ich war sehr pünktlich ein halbe Stunde vorher am Versammlungsort. Trotzdem war der Saal schon fast voll. Beim letzten Darshan war ich einer der ersten und diesmal einer der letzten. Ich setzte mich auf meinen Platz und fiel sofort in eine tiefe Meditation, die den ganzen Darshan über andauerte. Das wunderte mich. Normalerweise sehe ich mir erstmal gründlich alle anderen Besucher an, klöne mit meinen Sitznachbarn und kaufe mir viele Souveniers. Heute schaltete mein Körper sofort auf Meditation. Ich spürte, wie mich eine Energie erfasste, die nicht von mir kam. Diese Energie aktivierte meine Kundalini Energie und füllte mich im Laufe der zwei Stunden immer mehr mit Frieden und Glück an. Mein Geist beschäftigte sich derweil mit den Orakeln, durchdrang sie geistig, verband sich mit den Lesern und lud alles mit Energie auf. Ich tat das nicht bewusst, sondern es geschah automatisch. Ich schloss daraus, dass ich wirklich den Segen von Mutter Meera für meine Orakel bekam. 

      Als einer der Letzten wurde ich zum Darshan von Mutter Meera aufgerufen. Dadurch wachte ich aus meiner Meditation auf. Jetzt betrachtete ich die anderen Besucher. Nach meinem Gefühl hat sich in den letzten Jahren die Atmosphäre beim Darshan geändert. Gab es früher oft Zweifel und Unruhe, so waren diesmal die Menschen sehr ruhig. Es fühlte sich an wie eine große Familie, die sich regelmäßig zu einem spirituellen Ritual trifft. Der Segen ist nach meinem Empfinden sehr individuell. Jeder empfängt die Energie, die er gerade braucht. 



      Juli 2013: Natürlich wird man als spiritueller Mensch oft kritisiert. In Internet kursiert jetzt auch Kritik an Mutter Meera, wie mir ein Fan von Mutter Meera mitteilte. Darauf antwortete ich: 

      Ich habe mir die Kritik an Mutter Meera angesehen. Ich fand sie nicht schlimm. Sai Baba wird erheblich heftiger kritisiert. Es ist klar, dass die Menschen unterschiedlich auf Mutter Meera reagieren. Ein Skeptiker betrachtet sie natürlich skeptisch. Ich fand es interessant, einmal die skeptische Sicht kennenzulernen. So kann man Mutter Meera auch sehen. Ich finde es völlig in Ordnung. Ich finde es sogar erstaunlich wie wenig Mutter Meera in unserer skeptischen Gesellschaft kritisiert wird. Über Sai Baba werden ganze Berge von Müll ausgeschüttet. Und auch der Dalai Lama bekommt einiges an Kritik ab. Und auch über mich kippen sie in Diskussionen kübelweise Dreck aus, obwohl ich es kaum noch merke. Ich finde es normal. Es ist ein Weg des inneren Wachstums. Ein Erleuchteter muss sich abhärten gegen Kritik. Es ist ein guter Weg Gleichmut und umfassende Liebe zu üben. Ich vermute, dass Mutter Meera auch diese Atheistin geliebt und gesegnet hat. Die Atheistin sah nur das Negative und bemerkte gar nicht, dass sie das Geschenk des Darshans bekam. Ich finde Kritik eigentlich auch gut. Dann kann man über sich nachdenken und überprüfen, was daran richtig ist und was man bei sich ändern muss. Das Problem ist, dass man Atheisten ganz schwer spirituelle Dinge beweisen kann. Sie drehen alles so, dass es negativ aussieht. Wie beweist man, dass Mutter Meera eine Erleuchtete ist? Wie beweist man die besonderen Fähigkeiten von Mutter Meera? Auch ich zweifele manchmal daran, obwohl ich viele Wunder erfahren durfte. Aber man kann sich alles auch immer mit Einbildung, Zufall und Massenhypnose erklären, wie die Atheistin. Zum Glück kenne ich persönlich den Zustand der Erleuchtung. Deshalb kann mich so leicht nicht wirklich etwas verwirren. Erleuchtung ist gut und der tiefere Sinn des Lebens. Den Weg muss man letztlich in sich erspüren und selbst finden. Wenn Mutter Meera einem dabei fühlbar hilfreich ist, ist man bei ihr richtig. Wenn man seine innere Ablehnung nicht überwinden kann, ist man bei ihr falsch. 




      September 2013 

      Am 17. September 2013 gab Mutter Meera einen Darshan in Hamburg. Der kleine Yogi Nils verließ seine Yogihütte im Wald und fuhr mit seinem Motorroller in die Innenstadt. Er berichtet in dem Video, was er bei dem Darshan erlebt und gefühlt hat.
      Mutter Meera Darshan Hamburg (Yogi Nils)  (Video, 20 Min.) Wir fahren zuerst mit Yogi Nils und seinem Motorroller durch 
      den Wald. Dann sehen wir die schöne Johanneskirche in Hamburg Altona und treten in die Kirche ein. Wir meditieren in der 
      Ruhe mit vielen anderen Menschen. Die Energie Mutter Meeras fließt in uns hinein. Dann knien wir vor Mutter Meera nieder,
      sie berührt unseren Kopf und sieht tief in uns hinein. Sie heilt, was zu heilen ist. Sie gibt uns die spirituellen Impulse, die
      wir für einen erfolgreichen Weg brauchen. Wir betrachten ihr Bild und gelangen in ihre Energie. Zuhause sind wir dann 
      dankbar für das große Geschenk, das wir erhalten haben. Nur wenige Menschen auf der Welt sind damit gesegnet den
      vollständigen Darshan aus Sehen, Hören und Berühren einer großen Erleuchteten (Avatar, Inkarnation Gottes) zu erhalten. Ein
      Darshan (eine echte Berührung und Energieübertragung) kann auch durch das Lesen eines Textes, das Betrachten eines
      Bildes oder das Sehen eines Videos erfolgen. Spüre was in dir geschieht. 

      Überlege dir deine tägliche Glückspraxis. Welches Vorbild inspiriert dich und gibt dir Kraft für ein positives Leben? Welche Übungen und Meditationen willst du regelmäßig praktizieren? Setze deine Entscheidung mit Kraft um. Verwirkliche deinen positiven Lebensplan. Gehe deinen Weg, siege und sei zufrieden mit dir. Beginne jeden Tag mit einem positiven Vorsatz oder einem Gebet. Mit Weisheit, Selbstdisziplin und Optimismus voran. Gelingen.


      Sätze von Mutter Meera: Wenn wir Gott wirklich wollen müssen wir bereit sein zu ihm zu streben. Japa (Gebet, Mantra, Meditation) ist die Wiederholung des Heiligen Namen Gottes. Japa heilt alles. Fahre fort deine Arbeit zu tun und konzentriere dich darauf. Dann wird das Leben erfolgreich sein. Die Macht des Göttlichen arbeitet in der Stille und wird die Dinge gemäß Eures Zieles und Eurer Bitten verändern. Manchmal kann ich sofort geben, worum ihr gebeten habt. Manchmal braucht es Zeit. Du kannst verehren, wen auch immer du möchtest. Du kannst deinen eigenen Weg gehen. Ihr könnt um alles bitten. Ich werde helfen. 


      Mother Meera Blessing (Video 7 Min.)


      März 2014 (6. Darshan, in Hamburg)

      Mutter Meera kam im März nach Hamburg und ich fuhr mit meinem Motorroller wieder hin. Ich habe beschlossen jedesmal zum Darshan zu fahren, wenn Mutter Meera nach Hamburg kommt. Schließlich ist sie meine derzeitige spirituelle Hauptmeisterin. Es ist ein großes Geschenk, dass ich sie jedes Jahr einmal sehen kann. Ich habe gerade meinen Altar umgestaltet (siehe oben). Mutter Meera befindet sich mit ihrem Bild jetzt oben in der Mitte. Jeden Tag mache ich eine Puja vor meinem Altar und das Bild von Mutter Meera ist der Beginn und mein Zentrum. Ich glaube aber weiterhin an die Einheit aller Religionen. Alle erleuchteten Meister bilden eine Einheit. Man kann sich mit dem Meister verbinden, der einem persönlich am meisten zusagt. Inhaltlich ist mein Zentrum der Yoga der Dreiheit (Trimurti Yoga) aus Yoga (Körperübungen und Meditation), Liebe (Gutes tun, Gutes denken) und Beten (Lesen, Orakel, Anrufung, Visualisierung). Ich glaube, dass man auf diesem Weg am besten spirituell wächst. 

      Der Darshan bei Mutter Meera besteht aus zwei bis drei Stunden Sitzen in der Stille (Meditation) verbunden mit einer persönlichen Berührung und Heilung. Zu Beginn sang eine Frau ein Lied, Das fand ich sehr schön. Als ich mich auf meinen Platz setzte, fiel ich sofort in eine tiefe Meditation. Ich spürte eine starke Energie um mich herum und verband mich mit dieser Energie. Es war die Energie des Raumes, der Menschen und von Mutter Meeras Darshan. Mutter Meera kam herein, setzte sich auf ihren Platz und die Menschen gingen einzeln zu ihr nach vorne, um ihren Segen zu empfangen. Ich blickte zu Mutter Meera hin. Von ihr floss ein Energiestrahl zu mir. Ich war mit ihrem Körper und ihrer persönlichen Energie verbunden. Eine Stunde zog eine starke Heilungsenergie durch mich hindurch. Ich wusste, dass diese Heilung das zentrale Ereignis in diesem Darshan war. Vor meiner Fahrt hatte ich die Orakelkarte Heilung gezogen. Und jetzt geschah genau das. Zum Abschluss meditierte Mutter Meera noch einige Minuten in der Stille. Ich spürte, wie in mir das Wort Dankbarkeit entstand. Um mir ihren Segen bewusst zu machen, erstellte ich zuhause dann das obige Video (Mother Meera Blessing). Es enthält zwei Darshanfilme verbunden mit vielen Fotos und einer Meditationsmusik (Japa). Möge der Segen von Mutter Meera auf alle Menschen übergehen. 


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