Warum kriegen wir es nicht hin, einfach über das Grundeinkommen abzustimmen?
Warum sind wir als Bürgerinnen und Bürger nicht fähig, uns ganz einfach zu organisieren, und uns unabhängig von den Parlamenten, Regierungen und Politikern abzusprechen und abzustimmen?
Können wir das jetzt mal klären und abändern?
Wer möchte sich mit beteiligen, an der Neu-Organisation der Bürgerinteressen?
Wer beschäftigt sich auch mit diesem Thema?
Vernetzung, Kommunikation erwünscht.
Mit Grüßen
Thomas
Jeder macht heute sein Ding, mit dem Grundeinkommen.
Und ich kann nichts Verkehrtes dabei finden.
Die einen verteilen Flyer, oder halten Vorträge. Andere gründen Vereine, oder Initiativen. Die Nächsten sind im Internet aktiv, schreiben Beiträge in den Sozialen Netzwerken. Oder auf ihrer Homepage. Andere sind in Parteien engagiert, für ein Grundeinkommen. Und welche dichten, texten, schreiben Lieder und Theaterstücke zum bGE.
Alles das ist wertvoll, weil für diese gute Sache. Und jeder macht zurecht „sein Ding“. Und beschäftigt sich auf die Art und Weise, wie jeder das für sich für richtig hält. Und das ist toll so.
Aber dadurch sind wir auch zersplittert in unserem Tun. Empfindet ihr das auch? - Wir können zwar der Meinung sein, alle Einzelaktivitäten wirken zusammengenommen in die Richtung zum Ziel: Abstimmung über das Grundeinkommen, Einführung des Grundeinkommen. - Dennoch ziehen wir nicht »am gleichen Hebel«, bildlich gesprochen.
Es müsste etwas geben, dass wir alle teilen, als Ausdruck eines gemeinsamen Zieles, Anliegen.
Können wir nicht wenigstens „eine Sache“ zum Grundeinkommen wirklich gemeinsam machen? Was könnte das sein? - Wer denkt mit, um eine Antwort zu finden?
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