Aktuelles
Aktuelles
"Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben."
(Wilhelm von Humboldt)
Wir wünschen Ihnen ein gesundes und gutes Jahr mit viel Kraft und schönen Momenten 2026! 🌸
Die Woche der pflegenden Angehörigen startet im Mai!
Vom 04. bis 10. Mai 2026 findet in Berlin die 8. Woche der pflegenden Angehörigen statt. In der ganzen Stadt sind verschiedene Veranstaltungen wie zum Beispiel Entspannungsangebote, Workshops, Infoveranstaltungen und kulturelle Angebote geplant.
Der traditionelle Höhepunkt ist die Ehrengala am 07. Mai bei der stellvertretend für die vielen pflegenden An- und Zugehörigen dieser Stadt die Berliner Pflegbären verliehen werden. Hinzu kommen die drei Sonderkategorien: Beruflich Pflegende, Ehrenamtliches Engagement und der Medienpreis.
Seien Sie dabei. Wir freuen uns auf Sie!
Weitere Infos finden Sie hier: https://angehoerigenpflege.berlin/schwerpunkte/woche-der-pflegenden-angehoerigen
Das Programm wird Anfang 2026 veröffentlicht: https://www.woche-der-pflegenden-angehoerigen.de/index.html
Befragung pflegende Angehörige in Lichtenberg
Liebe pflegende Angehörige,
wir, die Arbeitsgruppe 'Gute Pflege in Lichtenberg' vom GGV (Geriatrisch-Gerontopsychiatrischer Verbund) Lichtenberg, sind ein Zusammenschluss von verschiedenen Institutionen aus dem Gesundheits- und Sozialsektor.
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zur Verbesserung von Pflegeprozessen und der Zusammenarbeit aller Beteiligten – vor allem an den Übergängen zwischen der stationären und ambulanten Versorgung – zu leisten.
Nur im Dialog mit Ihnen ist es uns möglich herauszufinden, ob die vorhandenen Angebote dem Pflegealltag von pflegebedürftigen Menschen und Ihnen gerecht werden. Deshalb benötigen wir Ihre Unterstützung und bitten Sie, die 9 folgenden Fragen zu beantworten.
Wir danken Ihnen für Ihre kostbare Zeit und wünschen Ihnen alles Gute!
Ihre AG Gute Pflege in Lichtenberg
Hier finden Sie den Fragebogen: https://www.soscisurvey.de/aggutepflege/
Wir suchen Sie für unsere neue Spaziergangsgruppe in Hohenschönhausen am Mühlengrund!🤸
Wir wollen eine neue Spaziergangsgruppe rund um den Mühlengrund rund um die Matenzeile, Rotkamp und Rüdickenstraße in Hohenschönhausen gründen. Ob jung oder alt, klein oder groß, melden Sie sich bei uns! Die Gruppe wird ehrenamtlich begleitet
Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich bei uns: 28 47 23 95 oder kpe@kiezspinne.de
Wir suchen Sie! Sie sind sorgender oder pflegender An-oder Zugehöriger von Menschen mit Demenz? 🌸
Wir haben eine Gesprächsgruppen für pflegenden Angehörigen von Menschen mit Demenz, die weitere Angehörige sucht. Die Gruppe findet jeden ersten Montag im Monat von 10 bis 12 Uhr in der Kiezspinne statt und wird angeleitet.
Sie werden Verständnis finden und neue Kraft schöpfen. Haben Sie Mut und melden Sie sich bei uns unter: 28 47 23 95 oder kpe@kiezspinne.de
Wir suchen Sie! Sie sind sorgender oder pflegender An-oder Zugehöriger von Menschen mit postviralen Syndromen? 🌸
Die Gesprächsgruppe findet online am Donnerstag, den 19.02. ab 16 Uhr über Zoom statt und wird von uns angeleitet. Sie werden Verständnis finden und neue Kraft schöpfen. Haben Sie Mut und melden Sie sich bei uns unter https://eveeno.com/kpe-lichtenberg oder kpe@kiezspinne.de an
Herzliche Grüße,
Ihre Kontaktstelle PflegeEngagement in Lichtenberg
Demenz Anlaufstellen im Bezirk Lichtenberg
Aktuelle Änderungen in der Pflege
Beratungsbesuche nach § 37 Abs. 3 SGB XI
Ab 2026 gilt, dass Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2 bis 5, die ausschließlich Pflegegeld beziehen, nur noch zweimal im Jahr den verpflichtenden Beratungsbesuch nach § 37 Abs. 3 SGB XI abrufen müssen. Für alle Pflegebedürftigen in häuslicher Pflege, auch mit Pflegegrad 1, bleibt das Recht bestehen, bis zu zweimal jährlich eine solche Beratung in Anspruch zu nehmen. Bei Pflegegrad 4 und 5 kann die Beratung auf Wunsch und bei entsprechendem Bedarf weiterhin auf bis zu vier Termine pro Jahr ausgeweitet werden.
Digitale Pflegeanwendungen (DiPA)
Die Rahmenbedingungen für die Digitalen Pflegeanwendungen (DiPA) sollen vereinfacht werden. Ab 2026 wird das Modell differenzierter gestaltet:
40 Euro monatlich sind für die digitale Anwendung gedacht,
30 Euro zusätzlich können für Unterstützungsleistungen z. B. durch einen ambulanten Dienst genutzt werden (Einrichtung, Anleitung, Begleitung).
Verhinderungspflege
Für die Verhinderungspflege gilt ab dem Jahr 2026 eine neue Frist. So können Leistungen der Verhinderungspflege nur noch für das laufende und das unmittelbar vorherige Kalenderjahr abgerechnet werden.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.aok.de/gp/news-allgemein/newsdetail/neues-beep-gesetz-soll-pflegefachkraefte-ab-2026-staerken
oder https://pflege-dschungel.de/grosse-pflegereform-2026/
Landespflegeplan 2025
Der Landespflegeplan 2025 ist veröffentlicht und gibt einen umfassenden Überblick über den Pflegebedarf und die Versorgungsstrukturen in Berlin. Er dient als zentrale Planungsgrundlage für den Ausbau einer bedarfsgerechten, zukunftsfähigen Pflegeinfrastruktur.
Ergänzt wird der Plan durch ein fortlaufendes Berichtswesen mit Projektsteckbriefen, Bezirksprofilen und Kartenmaterial zu lokalen Pflegeangeboten www.berlin.de/sen/pflege/planung-und-zusammenarbeit/landespflegeplan/
Lichtenberger Gesundheitswegweiser 2024/2025
Ab sofort ist der neue Lichtenberger Gesundheitswegweiser kostenfrei für alle Bürgerinnen und Bürger erhältlich. Neben Kontakten zum öffentlichen Gesundheitsdienst und zum Amt für Soziales enthält der Gesundheitswegweiser ein breites Spektrum an Beratungs-, Behandlungs- und Betreuungsangeboten sowie die wichtigsten Notrufnummern und Kontakte für spezielle Hilfen: https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/aktuelles/pressemitteilungen/2024/pressemitteilung.1456587.php
Pflege-Bezirkskarten sollen bei der Suche nach Angeboten unterstützen
Um Hilfestellung bei der Vermittlung von pflegerischen Angeboten zu geben, aber auch um aufzuzeigen, wo Berlin mit Blick auf heutige und künftige Pflegebedarfe noch nicht ausreichend ausgerichtet ist, hat die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege Bezirkskarten mit Informationen zur räumlichen Verteilung und den Kapazitäten der pflegerischen Angebote sowie zu pflegeflankierenden Angeboten erstellt. Die Karten bilden die Bereiche Pflegeheim, Tagespflege und Kurzzeitpflege, deren räumliche Verteilung in Berlin und entsprechende Platzkapazitäten ab.
Weitere Informationen: https://www.berlin.de/sen/pflege/service/berichte-und-statistik/datengrundlagen/artikel.1477637.php
Kostenlose Bücher und Ratgeber zum Lesen und Downloaden
Hier finden Sie Forschungsergebnisse und Perspektiven zu "Angehörige von Menschen mit Demenz": https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/produkte/details/55336-angehoerige-von-menschen-mit-demenz.html
Hier finden Sie den VDEK Pflege-Ratgeber: https://www.vdk.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/vdk-ratgeber-pflege-zu-hause-neu-aufgelegt/
Das neue Pflegetagebuch Selbsteinschätzung für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen: https://www.sovd.de/fileadmin/bundesverband/pdf/broschueren/pflege/SoVD-Pflegetagebuch-barrierefrei.pdf
Hier finden Sie das Handbuch „Gedächtnis-Hilfe: Strategien für den Alltag": https://www.dzne.de/im-fokus/meldungen/2023/forschende-des-dzne-veroeffentlichen-gedaechtnis-hilfe-handbuch/
Hier finden Sie die Informationsblätter der Pflegestützpunkte: https://www.pflegestuetzpunkteberlin.de/themenschwerpunkt/informationsblaetter-a-z/
Checklisten, die dabei helfen sollen, die Gedanken zu ordnen und neue Perspektiven zu entwickeln: https://www.desideria.org/demenz/checklisten?fbclid=IwY2xjawKrhSNleHRuA2FlbQIxMAABHmqOKBYEakM27kX54YW_pP7ulrpfwdMjS6iNqIDvS748cOFic92JVMdoELuU_aem_gGj88009E3kvp1ZRaQX6rQ
Ratgeber vom Zentrum für Qualität in der Pflege: https://www.zqp.de/bestellen/
Begleitung am Lebensende - Ein Ratgeber für pflegende Angehörige: https://hospiz-aktuell.de/wegweiser
"Das Lebensende auf der Intensivstation – Orientierung für Angehörige". Eine Online-Broschüre der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. : https://www.dgpalliativmedizin.de/images/RZ_Angehoerigenbroschuere_Sterben_auf_der_IS_A5-compressed.pdf?fbclid=IwY2xjawOH5ndleHRuA2FlbQIxMABzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyCGNhbGxzaXRlATIAAR52ofwgSzl-VPcLa4gwCPjiIwF5_uHAhgWZrTY9ldoNzwd_DOr_sFeRsbncQw_aem_gULd4KzGaSkssSNwmrqeGA
Ratgeber von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: https://www.deutsche-alzheimer.de/mit-demenz-leben
Infoblätter von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: https://www.deutsche-alzheimer.de/publikationen/informationsblaetter
Informationsbogen Demenz im Krankenhaus: https://www.deutsche-alzheimer.de/fileadmin/Alz/pdf/Broschueren/patienteninformationsbogen-interactive.pdf
Zeitschrift "Ich pflege" von der Unfallkasse Berlin: https://unfallkasse-berlin.ichpflege-magazin.de/
Selbsthilfegruppen für pflegende Angehörige mit Migrationshintergrund
In Deutschland hat die Selbsthilfearbeit mittlerweile eine über Jahrzehnte reichende Tradition. Für Menschen anderer Nationen ist das nicht immer so. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.sekis-berlin.de/themen/migration
Digitaler Lotse von der Fachstelle für pflegende Angehörige
Wer kann mir bei Fragen zur Pflege in Berlin weiterhelfen? Wer bietet Unterstützung, die zu meiner individuellen Pflege- und Lebenssituation passt? Diese und ähnliche Fragen stellen sich viele pflegende An- und Zugehörige und Menschen mit Pflegebedarf.
In Berlin gibt es eine Vielzahl an unterstützenden Angeboten und Beratungsstellen, die im Einzelfall helfen können. Doch das richtige Angebot zu finden, ist nicht immer einfach. Mit dem nun veröffentlichten Digitalen Lotsen möchte die Fachstelle für pflegende Angehörige Hilfe- und Ratsuchende unterstützen: https://angehoerigenpflege.berlin/digitaler-lotse
Vorstellung aller Berliner Projekte: https://angehoerigenpflege.berlin/schwerpunkte/infos-fuer-pflegende-angehoerige/gemeinsam-fuer-sie-da
Silbernetz startet bundesweites Parkinson-Hilfetelefon
Das Hilfetelefon richtet sich an Erwachsene jeden Alters mit der Diagnose Parkinson und deren Angehörige. Es ist montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 030 544 533 0 600 erreichbar. Anonym, vertraulich und kostenfrei: https://www.parkinson-hilfetelefon.de
Landesverband für körper- und mehrfach-behinderte Menschen Berlin-Brandenburg e.V.
Der LVKM Berlin-Brandenburg e.V. vertritt auf Landesebene die Interessen von Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderungen, weitere Informationen finden Sie hier: https://lvkm-bb.de/
Auf der Bundesebene: https://bvkm.de/
Barrierefreies Leben
Auf der Homepage finden Sie verschiedene Informationen zum barrierefreies Leben sowie Beratungsstellen: https://www.online-wohn-beratung.de
Hier finden Sie Informationen zu einem barrierefreien Bad: https://www.aktion-barrierefreies-bad.de
Vorbeugung von Demenz - 14 beeinflussbare Faktoren
Es gibt 14 beeinflussbare Risikofaktoren. Würden alle diese Risikofaktoren ausgeräumt, könnten bis zu 45 Prozent aller Demenzerkrankungen verhindert werden. Es ist nie zu spät, damit anzufangen, aber auch nie zu früh! Kurz gesagt gibt es folgende 10 Tipps, die helfen geistig fit zu bleiben und einer Demenz vorzubeugen: https://www.deutsche-alzheimer.de/praevention
Beziehungen pflegen
Neugierig bleiben
Pausen einlegen und für Entspannung sorgen
Auf guten und erholsamen Schlaf achten
Ein Hörgerät und eine Sehhilfe nutzen, wenn notwendig
Sich aktiv bewegen: Sport treiben, Spazieren gehen, Schwimmen…
Sich ausgewogen ernähren und Übergewicht vermeiden
Mäßig Alkohol trinken und mit dem Rauchen aufhören
Den Kopf schützen
Grunderkrankungen behandeln lassen
Behandlungsmögichkeiten bei Demenz
Es stehen unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit Demenz zur Verfügung. Bei einem ausführlichen Beratungsgespräch mit der Hausärztin beziehungsweise dem Hausarzt oder der Fachärztin beziehungsweise dem Facharzt wird der individuelle Behandlungsplan erstellt. Durch positive Erfahrungen und Erlebnisse kann eine längere Selbstständigkeit gefördert und die Lebensqualität der Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen gesteigert werden: https://www.wegweiser-demenz.de/wwd/medizinisches/behandlung/behandlungsmoeglichkeiten?fbclid=IwY2xjawNsMQJleHRuA2FlbQIxMAABHkZUc0_wln_AT0HsRi1osUze_3K3iXYPVTT9XDM4jazmqJ8swRbl9tvOJODa_aem_kxub328-UcELvHVYwNlr6A
Technische Hilfsmittel: https://www.alzheimer-forschung.de/demenz/pflege/sicherheit/technik/?pk_kwd=N2518b&pk_campaign=newsletter&fb_referer=N2518b&utm_medium=email&utm_campaign=N2518b
Depressionen und Demenz
Depressionen und Demenzen zählen zu den häufigsten Erkrankungen im Alter – und treten oft gemeinsam auf. Eine Depression kann dabei so ausgeprägt sein, dass sie wie eine Demenz wirkt. Umgekehrt zeigen viele Demenzbetroffene depressive Symptome. Eine klare Diagnose ist entscheidend für die richtige Behandlung.
Besonders bei älteren Menschen kann eine sogenannte „Pseudodemenz“ auftreten: eine scheinbare Demenz, die auf eine Depression zurückgeht und sich durch Therapie deutlich bessern kann. Auch das Risiko für eine spätere Demenz ist bei Menschen mit unbehandelter Depression erhöht.
Wie lassen sich die Erkrankungen unterscheiden? Was hilft Betroffenen – und wie können Angehörige unterstützen? Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.alzheimer-forschung.de/demenz/risikofaktoren/depressionen/?pk_kwd=N2509a&pk_campaign=newsletter&ecom=%26fb_referer%3DN2509a&utm_medium=email&utm_campaign=N2509a
Deutsche Gesellschaft für Frontotemporale Degeneration e.V.
Wer vor dem 65. Lebensjahr an Demenz erkrankt und dabei erst einmal weniger Gedächtnisstörungen, sondern vielmehr Verhaltensauffälligkeiten oder Sprachstörungen entwickelt, fällt nicht nur aus der Mitte der Gesellschaft, sondern auch durch das Raster gängiger Demenzversorgungsstrukturen.
Mit der Vision, Menschen mit frontotemporaler Demenz (FTD) und ihren Angehörigen mehr Sichtbarkeit und umfassendere Unterstützung zu bieten, haben wir die Deutsche Gesellschaft für Frontotemporale Degeneration e.V. gegründet – ein starkes Netzwerk für eine oft übersehene Herausforderung: https://www.dgftd.de/
Erste Anzeichen für einen Herzinfarkt
Bei einem Herzinfarkt ist jede Sekunde Gold wert – je schneller er erkannt und behandelt wird, desto höher sind die Chancen, keine schwerwiegenden Folgen davonzutragen oder nicht daran zu sterben. Doch viele Menschen zögern, den Notruf 112 zu wählen, und verlieren damit lebensrettende Zeit. Dabei gibt es deutliche Anzeichen für einen Herzinfarkt. Informieren Sie sich hier, wie Sie ihn schnell erkennen und was dann zu tun ist. Weitere Informationen finden Sie hier: https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/herzinfarkt/anzeichen
Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/herzmedizin/fuenf-risikofaktoren-verkuerzen-leben
Wie Stress das Herz in Gefahr bringt
Dauerstress, Sorgen und Ängste können dem Herzen zusetzen und ebenso wie Bluthochdruck und hohes Cholesterin Herzinfarkte begünstigen. Lesen Sie mehr: https://herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/gesund-bleiben/psyche-und-stress/vagusnverv-stess
Herzinfarkt bei Frauen ist anders
Der Herzinfarkt gilt als typische Männerkrankheit. Deshalb erkennen Frauen, aber auch ihre behandelnden Ärzte, die Gefahr häufig deutlich später – auch deshalb, weil bei ihnen die Symptome weniger eindeutig sind als bei Männern. Lesen Sie hier, worauf Sie unbedingt achten sollten: https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/herzinfarkt/anzeichen/herzinfarkt-frauen-symptome
Die Deutsche Hirnstiftung hat Leitlinien zur Behandlung von neurologischen Erkrankungen zusammengestellt
Weitere Info finden Sie hier: https://hirnstiftung.org/patienten-leitlinien/
Schlaganfallbegleitung: neue Notfallseite und Lola (KI Assistentin)
Einen Schlaganfall erkennen und richtig handeln. Die Notfallseite zeigt Ihnen auf einen Blick, wie Sie mit dem BEFAST-Test einen Schlaganfall erkennen. Es wird Ihnen Schritt für Schritt erklärt, wie Sie im Notfall schnell und richtig reagieren. Sie erhalten wichtige Hinweise, die Leben retten können. Seien Sie vorbereitet - im Notfall kommt es auf Ihr Handeln an: https://schlaganfallbegleitung.de/notfall?utm_source=sab&utm_medium=newsletter&utm_campaign=2025-07
Lola: KI-Assistentin für Schlaganfall-Betroffene: Lola gibt Ihnen alltagsorientierte Tipps zu Rehabilitations-, Pflege- und Therapieoptionen - individuell auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet: https://schlaganfallbegleitung.de/lola?utm_source=sab&utm_medium=newsletter&utm_campaign=2025-07
Schlaganfall: Frauen haben oft andere Symptome
Bei ersten Anzeichen eines Schlaganfalls sollte man sofort handeln. Doch diese Warnzeichen sind nicht immer leicht zu erkennen – besonders bei Frauen. Wir zeigen, wie man vorsorgen kann. Weitere Informationen finden Sie hier: https://hirnstiftung.org/2025/05/schlaganfall-frauen-haben-oft-andere-symptome/
Sport und Hobbys nach dem Schlaganfall
Sport und Hobbys sind nach einem Schlaganfall nicht nur möglich, sondern können - richtig ausgeübt - einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit leisten. Wichtig ist, vorab Art und Umfang der Aktivitäten mit dem Arzt/der Ärztin oder Therapeuten/Therapeutin abzustimmen und regelmäßig Rücksprache zu halten.
Kleine Anpassungen der Lieblingsbeschäftigungen können Großes bewirken: Sie helfen, Ziele zu erreichen und die Freude an der Aktivität neu zu entdecken. Wie Sie den Wiedereinstieg in Sport und Hobbys in die Tat umsetzen und worauf es jetzt ankommt, erfahren Sie hier: https://schlaganfallbegleitung.de/rehabilitation/sport-hobbys?utm_source=sab&utm_medium=newsletter&utm_campaign=2025-01
Patienten-Leitlinie zu Parkinson
Die Diagnose Parkinson ist für Betroffene und deren soziales Umfeld häufig eine einschneidende Veränderung. Die neue Patienten-Leitlinie beantwortet umfangreich Fragen von Betroffenen auf verständliche Weise.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://hirnstiftung.org/2025/01/neue-patienten-leitlinie-parkinson/
Reisen: Tipps für Menschen mit neurologischen Erkrankungen
Verreisen mit einer neurologischen Erkrankung erfordert mitunter besondere Vorbereitung. Die Deutsche Hirnstiftung gibt Tipps, wie man Problemen vorbeugt, medizinische Nachweise organisiert und Medikamente richtig transportiert: https://hirnstiftung.org/2025/07/reisen-tipps-fuer-menschen-mit-neurologischen-krankheiten/
Die Leistungen der Pflegeversicherung im Überblick
Die Leistungen der Pflegeversicherung hängen davon ab, wo und von wem Sie oder eine Ihnen nahestehende Person gepflegt werden und wie groß der Unterstützungsbedarf ist. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/pflege/online-ratgeber-pflege.html oder
Angehörige von Menschen mit Demenz im Frühstadium gesucht - Ihre Erfahrung hilft der Forschung
Was erwartet Sie?
Ein Gespräch (ca. 45-60 Minuten)
Etwa 7 von 10 an Demenz erkrankte Personen leben zu Hause und werden daher selten in der Forschung berücksichtigt. Wir untersuchen an der IU Internationalen Hochschule, wie die Ernährung von zu Hause lebenden Menschen mit Demenz im Frühstadium gelingt und welche
Herausforderungen Angehörige erleben. Ziel ist es, daraus praxistaugliche Unterstützung für pflegende Angehörige abzuleiten. Ihre Erfahrungen fließen vertraulich und anonym in die Forschung ein.
Wer kann mitmachen?
Sie unterstützen oder pflegen eine zu Hause lebende Person mit ärztlich diagnostizierter Demenz im Anfangsstadium
Welchen Nutzen haben die Teilnehmenden?
Nach dem Interview bieten Prof. Dr. Sandra Pahr-Hosbach und Prof. Dr. Natalie Bäcker ein etwa 10-minütiges Gespräch zum Thema
„Ernährung im frühen Stadium der Demenz“ an. In diesem Gespräch haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen zu stellen.
Befragung pflegebedürftiger Menschen in Berlin
Liebe pflegende Angehörige,
im Rahmen unseres Projekts Stay@Home – Treat@Home (STH) untersuchen wir, wie gut sich pflegebedürftige Menschen in Berlin versorgt fühlen.
STH ist ein Innovationsprojekt zur Verbesserung der ambulanten Versorgung älterer pflegebedürftiger Menschen. Ziel ist es, durch ein telemedizinisch unterstütztes Versorgungsnetzwerk mit einheitlicher Kommunikationsstruktur (interaktives Gesundheitstagebuch) gesundheitliche Verschlechterungen frühzeitig zu erkennen und zu kommunizieren. So sollen Krankenhausaufenthalte vermieden, die Lebensqualität erhalten und medizinische Ressourcen effizient genutzt werden.
Teilnehmen können Angehörige von pflegebedürftigen Menschen ab 60 Jahren, die in Berlin wohnen und zu Hause leben.
Hier geht es zur Befragung: survey.charite.de/STH_Evaluation_KG
Wir bedanken uns bereits im Voraus für Ihre Unterstützung!
Antidiskriminierungsstelle des Bundes: Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland
Vom 12. November 2025 bis 28. Februar 2026 führt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die bislang größte Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland durch: https://diskriminierung-umfrage.de
Neues Informationsportal bietet eine Übersicht zu barrierefreien Büchern
Das Portal der Mediengemeinschaft bietet für blinde, seh- und lesebehinderte Menschen (MediBuS) einen Überblick, welche Bücher es in einer barrierefreien Fassung gibt und wo sie ausgeliehen werden können. Im Katalog sind Bücher in Brailleschrift und in Großdruck, Hörbücher und barrierefreie E-Books, die in Bibliotheken in Deutschland, Österreich und der Schweiz kostenlos zur Verfügung stehen. Wer ein Buch vermisst, kann vorschlagen, dass es produziert und zur Ausleihe angeboten wird. Brailleschriftbücher und E-Books können auch direkt heruntergeladen werden: https://medibus.info/
Ratgeber Inklusion für Menschen mit Behinderung
Hier finden Sie weitere Informationen:
Beratung für Menschen mit Sehverlust in Lichtenberg
Zeit: erster Mittwoch im Monat von 14:00 bis 18:00 Uhr
Ort: DRK Familien- und Beratungszentrum Lichtenberg; Weitlingstraße 2 in 10317 Berlin
Anmeldung bei Angelika Ostrowski, Tel.: 030 895 88-350 (Beratungstelefon) oder E-Mail: lichtenberg@absv.de
Themen je nach Bedarf der Ratsuchenden: Grundlegendes zur Augenkrankheit, Sehhilfen und andere Hilfsmittel, rechtliche und finanzielle Fragen, Alltagsbewältigung und Mobilität, Bildung und berufliche Teilhabe, Kultur und Freizeit, andere Selbsthilfeangebote
weitere Informationen finden Sie hier: https://blickpunkt-auge.de/
Gemeinsam digitale Barrieren überwinden
Sich online mit Familie, Freunden und Bekannten austauschen, über aktuelle Themen informieren oder an gesellschaftlichen Diskussionen und Prozessen beteiligen: Es ist inzwischen klar, dass gesellschaftliche Teilhabe digitale Kompetenzen voraussetzt. Dies gilt insbesondere für Menschen, die mit Sinnes- und Mobilitätsbeeinträchtigungen leben: Eine sichere und souveräne Nutzung digitaler Medien und Geräte kann für eine selbstständige und selbstbestimmte Gestaltung des Lebensalltags sorgen. Um die vielfältigen Chancen der Digitalisierung für Menschen mit Beeinträchtigungen verständlich und erlebbar zu machen, bietet der Digital-Kompass vielfältige Angebote, wie Digitale Lern-Tandems in den eigenen vier Wänden und Beratung durch qualifizierte Engagierte in Treffpunkten vor Ort.
Hier finden Sie weitere Informationen: https://www.digital-kompass.de/
Barrierefrei reisen mit der Bahn und mit dem Schwerbehindertenausweis in Europa
Sie möchten barrierefrei mit der Bahn durch Europa reisen und haben Fragen wie: Wird der deutsche Schwerbehindertenausweis in anderen EU-Ländern anerkannt? Wie und wo kann man Unterstützung fürs Ein-, Aus- oder Umsteigen anmelden? Darf eine Begleitperson kostenlos mitfahren? Und ist es möglich, das Gepäck im Voraus zu versenden? Weitere Informationen: https://www.evz.de/reisen-verkehr/reiserecht/bahnreisen/barrierefrei-reisen-in-europa-laenderuebersicht-bahnreisen.html und https://www.evz.de/reisen-verkehr/reiserecht/bahnreisen/bahnfahren-mit-dem-deutschen-schwerbehindertenausweis.html
Pflegende Angehörige: Zentrale Stütze des deutschen Pflegesystems
Das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) hat zusammen mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und der Universität Dortmund aktuelle Pflegearrangements untersucht. Egal, ob innerhalb oder außerhalb des eigenen Haushalts: 86 Prozent der pflegebedürftigen Menschen werden von Angehörigen gepflegt, in den meisten Fällen von Frauen (64 Prozent). „Pflegende Angehörige tragen die Hauptlast des Pflegesystems. Ihre Rolle erfordert eine stärkere Berücksichtigung in der Ausgestaltung künftiger Pflegepolitik“, sagt Nadiya Kelle, Wissenschaftlerin am DZA. Die ausführlichen Ergebnisse sind im DIW-Wochenbericht veröffentlicht: https://www.diw.de/de/diw_01.c.973335.de/publikationen/wochenberichte/2025_37_1/groesster_pflegedienst_in_deutschland__millionen_menschen_pflegen_angehoerige_inner-_und_ausserhalb_ihres_haushalts.html
Deutscher Alterssurvey: Analoge Medien sind für ältere Menschen sehr wichtig
Wie Menschen in der zweiten Lebenshälfte Medien nutzen, hat das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) untersucht. Grundlage dafür sind die Daten des Deutschen Alterssurveys 2023. Unterschieden wurden drei Altersgruppen: 42 bis 60 Jahre, 61 bis 75 Jahre und 76 bis 90 Jahre. Klassische Medien spielen demnach bei den Älteren immer noch eine wichtige Rolle – sei es wegen mangelnder Zugangsvoraussetzungen oder fehlender Bereitschaft, analoge durch digitale Angebote zu ersetzen. „Eine Gesellschaft, die Ältere nicht in Teilen sozial ausschließen will, sollte sich dafür einsetzen, dass analoge Angebote neben digitalen weiter existieren“, sagt das DZA.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.dza.de/detailansicht/analoge-medien-bleiben-gerade-auch-fuer-aeltere-menschen-weiterhin-sehr-wichtig
Neunter Altersbericht der Bundesregierung veröffentlicht
Ungleichheit und Ausgrenzung verringern, Ageismus bekämpfen – Teilhabechancen verbessern: Die Bundesregierung hat heute den Neunten Altersbericht mit dem Titel „Alt werden in Deutschland – Vielfalt der Potenziale und Ungleichheit der Teilhabechancen“ veröffentlicht: https://www.neunter-altersbericht.de/
Aktuelle Studienlage: Mit wenig Bewegung Herz-Kreislauf-Erkrankungen/ Schlaganfall vorbeugen
Schon wenig Bewegung in der Freizeit kann das Risiko für einen Schlaganfall senken. Es ist wichtig, die richtige Balance zu finden, da zu viel Sport das Herz-Kreislauf-System belasten kann. Die Empfehlung liegt bei 150 Minuten moderater oder 75 Minuten intensiver Aktivität pro Woche. Informationen zur aktuellen Studienlage sind hier für Sie zusammengefasst: https://schlaganfallbegleitung.de/news/schlaganfall-vorbeugen-wenig-bewegung?utm_source=sab&utm_medium=newsletter&utm_campaign=2024-12
Wanderausstellung "Dein Kiez im Rampenlicht"
das Bezirksamt Lichtenberg lädt Sie herzlich zur Wanderausstellung „Dein Kiez im Rampenlicht“ ein, die durch unsere Stadtteile tourt und aktuelle Bezirksregionenprofile präsentiert. Anhand von anschaulichen Roll-Ups erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Themen wie Wohnen, Bevölkerung, Bildung und soziale Infrastruktur.
Dabei möchten wir die Daten nicht nur auf dem Papier lassen, sondern in den Dialog mit Ihnen treten.
Save the Date Dialogveranstaltungen:
• 12. Januar 2026 – Lichtenberg Süd (Rummelsburger Bucht, Karlshorst)
Zeit: 19:30 Uhr, Ort: Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, 10318 Berlin
• 19. Januar 2026 – Lichtenberg Nord (Fennpfuhl, Alt-Lichtenberg, Frankfurter Allee Süd)
Zeit: 17:00 Uhr, Ort: Egon-Erwin-Kisch Bibliothek, Frankfurter Allee 149, 10365 Berlin
• 9. Februar 2026 – Hohenschönhausen Nord (Neu-Hohenschönhausen Nord, Neu-Hohenschönhausen Süd, Malchow, Wartenberg, Falkenberg)
Zeit: 17:00 Uhr, Ort: Anna-Seghers-Bibliothek im Linden-Center, Wustrower Str. 2, 13051 Berlin
• 16. März 2026 – Hohenschönhausen Süd (Alt-Hohenschönhausen Nord, Alt-Hohenschönhausen Süd)
Zeit: 17:00 Uhr, Ort: Orankesee-Schule, Konrad-Wolf-Straße 11, 13055 Berlin
• 27. April 2026 – Lichtenberg Mitte (Neu-Lichtenberg, Friedrichsfelde Nord, Friedrichsfelde Süd)
Zeit: 17:00 Uhr, Ort: Bodo-Uhse-Bibliothek, Erich-Kurz-Str. 9, 10319 Berlin
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über die Entwicklungen in Ihrem Kiez zu informieren und Ihre Ideen einzubringen. Wir freuen uns auf den Austausch und Ihre aktive Teilnahme und bitten um Anmeldung zu den Veranstaltungen!
Weitere Informationen zum Dialog, zu den Ausstellungen und den neuen Bezirksregionenprofilen erhalten Sie hier
Veranstaltungen von der Alzheimer Gesellschaft Berlin
Offenes Forum: https://www.alzheimer-berlin.de/unsere-angebote/offenes-forum
Hilfe beim Helfen - die Schulungsreihe für An- und Zugehörige: https://www.alzheimer-berlin.de/unsere-angebote/schulungen-fortbildungen/hilfe-beim-helfen
Veranstaltungen der Deutschen Hirnstiftung
Für neurologisch Erkrankte, Angehörige und Interessierte bieten wir mehrmals im Jahr kostenfreie Veranstaltungen und Vorträge mit Fachleuten an – viele davon online und zum späteren Anschauen als Mitschnitt: https://hirnstiftung.org/veranstaltungen/
Digital Zebra - öffentliche Digital-Beratung in den Berliner Bibliotheken (Anna-Seghers-Bibliothek, Bodo-Uhse-Bibliothek und Anton-Saefkow-Bibliothek)
Berlin will digitaler werden und die Berliner Bibliotheken leisten mit ihren umfangreichen Digitalen Angeboten seit langem einen wichtigen Beitrag dazu. Unserem Anspruch, Orte der Orientierung, des Kompetenzerwerbs und der Hilfe zur Selbsthilfe zu sein, wollen wir auch in einer sich digitalisierenden Welt gerecht werden, zumal die Nutzung und Verfügbarkeit von modernen Geräten, schnellem Internet und digitalen Diensten ungleich verteilt ist. Wer davon ausgeschlossen bleibt, ist in vielen Bereichen wie Verwaltung, Bildung, Kultur, Gesundheit und Arbeit zunehmend benachteiligt.
Weitere Infos: https://www.voebb.de/aDISWeb/app?service=direct/0/Home/$DirectLink&noRedir&sp=SPROD00&sp=SWI01000363
Antworten zu Ihren Gesundheits-Fragen
Ziel von gesund.bund.de ist die zuverlässige und verständliche Vermittlung von gesundheitsbezogenem Wissen. Das Angebot dient dazu, die Gesundheitskompetenz und Selbstbestimmung von Bürgerinnen und Bürgern zu fördern. Zu diesem Zweck hält gesund.bund.de wichtige Informationen zu Gesundheitsthemen, Krankheitsbildern und Behandlungsmöglichkeiten bereit, die auf ausgewählten wissenschaftlichen und evidenzbasierten Quellen beruhen: https://gesund.bund.de/
Was hab ich?
Die Website ist washabich.de eine Anlaufstelle für Patient:innen, die ihre Befunde verstehen möchten.
Patientenbrief einfach übersetzt
Es werden Arztberichte in einfacher und verständlicher Sprache übersetzt: https://patientenbriefe.de/
Digitaler Selbstkurs zur elektronischen Patientenakte
Sie möchten alles über die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA), ihre Nutzungsmöglichkeiten sowie die Sicherheit der gespeicherten Gesundheitsdaten lernen? Sie möchten die ePA informiert und souverän nutzen können und haben Interesse, die praktischen Anwendungen der ePA-App besser kennenzulernen? Hier finden Sie einen Überblick: https://www.verbraucherzentrale.nrw/meine-epa
Eine Schulungsvideoreihe für pflegende Angehörige kann hier aufgerufen werden.
Sicher und gut informiert in der digitalen Gesundheitswelt
Das Projekt "Digital+Vital" informiert Sie zuverlässig über digitale Gesundheitsthemen. Es bietet zudem Tipps und Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Nutzung digitaler Gesundheitsangebote.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.digital-und-vital.de/
Schmerzen bei pflegebedürftigen Menschen
Schmerzen können sehr belastend sein. Sie beeinträchtigen die Gesundheit und den Alltag älterer pflegebedürftiger Menschen oftmals über lange Zeit. Nicht immer werden Schmerzen ausreichend behandelt. Dafür gibt es vielfältige mögliche Gründe. Dabei können sie in der Regel mit Unterstützung von Fachleuten gelindert und das Wohlbefinden gefördert werden. Ein individuell ausgerichtetes, professionell gesteuertes Schmerzmanagement kann hierbei hilfreich sein.
Weitere Informationen finden Sie: https://www.zqp.de/thema/schmerzen/
Melatonin gegen Schlafstörungen - Hype oder Risiko?
Das Hormon Melatonin wird als natürliche Einschlafhilfe propagiert. Es gibt viele Hinweise auf einen Nutzen, doch es ist auch Vorsicht angebracht.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/herzmedizin/melatonin-schlafstoerungen-risiken
Mangelernährung hat viele Gesichter
Mangelernährung betrifft nicht nur Menschen mit Untergewicht. Darauf verweisen Ernährungsmediziner anlässlich der Malnutrition Awareness Week. Besonders gefährdet sind ältere Menschen und chronisch Kranke. Auch Adipositas schließt eine Mangelernährung nicht aus.
Mein Erbe tut Gutes - das Prinzip Apfelbaum
Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit ihrem Erbe Gutes zu bewirken. Wir bieten grundlegende Informationen und Orientierung, wie man mit einem Testament die Arbeit gemeinnütziger Organisationen wirkungsvoll unterstützen kann. Für individuelle Fragen vermitteln wir die richtigen Expertinnen und Ansprechpartner. Und wir zeigen, wie Erbschaften und Vermächtnisse die erfolgreiche Arbeit gemeinnütziger Organisationen nachhaltig sichern.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.mein-erbe-tut-gutes.de
Die Achse
Die ACHSE ist der Dachverband von und für Menschen mit chronischen seltenen Erkrankungen und deren Angehörige. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.achse-online.de/de/
Aktionsbündnis Patientensicherheit
Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. ist ein unabhängiges Netzwerk von Akteuren aus dem gesamten Gesundheitswesen. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.aps-ev.de/
Eine Sepsis ist ein akuter Notfall!
Alle 6 Minuten stirbt ein Mensch in Deutschland an einer Sepsis. Ein großer Teil dieser Erkrankung und Todesfälle wäre vermeidbar. Darum ist es wichtig, eine Sepsis so früh wie möglich zu erkennen, um sie zu behandeln. Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.deutschland-erkennt-sepsis.de/#start