S a n d r i n e P i t u c t i n
(*1978, Zürich, Schweiz)
Diainstallation: „Was ich sah, verschwamm im selben Augenblick“
In Sandrine Pituctins Arbeit geht es um Erinnerung – und um ihr Verschwinden.
Um Bilder, die vertraut scheinen – und doch fremd bleiben.
Ein Diakarussell zeigt 85 Momentaufnahmen aus der eigenen Kindheit, vermischt mit Erinnerungen anderer Menschen.
Versteigert, gefunden, kuratiert.
Was ist Erinnerung, wenn sie geteilt wird?
Was bleibt bestehen – und was löst sich auf?
Sandrines Werk berührt etwas Universelles: den Versuch, das Flüchtige zu fassen.
Im leisen Klicken der Dias mischen sich Nähe und Distanz.
Und vielleicht ist gerade in dieser Überlagerung eine neue Wahrnehmung möglich?
Eine Erinnerung jenseits der eigenen Biografie – aber tief im eigenen Innern.
Zur Person
Sandrine Pituctin (1978), lebt und arbeitet in Zürich. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich vor allem mit Fotografie und Tuschzeichnungen. Sie interessiert sich für Flächen, die Ästhetik von Linien sowie die Doppelung von Motiven. Ihr Werk zeichnet sich durch Unmittelbarkeit, Direktheit und Reduktion aus. Ihr Interesse gilt dem, was weggelassen wird, was abwesend ist.
Kontakt
8804 Au
Fotografie, 2024
8804 Au
Fotografie, 2024
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Fotografie, 2024
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Greetings from California
Fotografie, 2015
Greetings from California
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Fotografie, 2015
Sichtungen
Fotografie, 2012 - laufend
Sichtungen
Fotografie, 2014 - laufend
Sichtungen
Fotografie, 2016 - laufend
Sichtungen
Fotografie, 2018 - laufend
Fotografie, 2019 - laufend
Ohne Titel #6
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Ohne Titel #3
Tusche auf Papier
57 x 57 cm, 2015
Linien, die fallen #10
Tusche auf Papier
57 x 57 cm, 2015
Linien, die fallen #1
Tusche auf Papier
60 x 69 cm, 2015
Linien, die fallen #2
Tusche auf Papier
50 x 57 cm, 2015
Eins folgt dem anderen #1
Tusche, Faden auf Karton
20 x 20 cm, 2024
Eins folgt dem anderen #2
Tusche, Faden auf Karton
20 x 20 cm, 2024