Du Orakel des Hain( Apokalyptik Rap )
Die Hälfte von Allem, beanspruchstest du,die Hälfte von Allem, es ist nur nicht gut,deine Kunstlichtmontagen in der du ändernd zervielst, C plus C plus plus das Alles ein C das woltest du.Du suchend immer noch was nicht lag zwischen uns, mit deine lehre Linke nach bis bald aber wo bist nun du. Schuld bist du selbst, mit deiner lachenden Überheblichkeit, dein Scherz um Alles Link und Stein, wo die Realität nicht merh griff, zwischen Echtheit und System wo du immer nur Oben und nach Oben du woltest oben nur stehend verstehn.
Du Orakel des Hain, lass mich in Ruhe. Du Orakel des Hain lass mich in Ruhe. Du Orakel des Hain, lass mich in Ruhe. Du Orakel des Hain lass mich in Ruhe.
Oben für immer oben wolltest du seinund noch höher höher weiter breiter das ist der Fluch, welcher längst auf dir lastet doch der Grund der bin nicht ich, als du aufstiegst auf die Wolken vetlangte der Himmel dein Tribut,in welchem du bist gefangen solange du noch nur Störst, um zu stören über Allem was zerbrach an deinem Bald, von dem du längst gefangen zwischen Tagen zwischen Stunden, und nach oben steigend den Boden vorm fall nicht fandest.
Du Orakel des Hain, lass mich in Ruhe. Du Orakel des Hain lass mich in Ruhe. Du Orakel des Hain, lass mich in Ruhe. Du Orakel des Hain lass mich in Ruhe.
Du stiegst und stiegts höher bis bald zum versanden, du bist die Plagen du Bist die Hölle welche du zum steigen uns auferlegtest, du da oben stehend mit trampen hoch vetlangend, auf das was langst geschehend ist und war. Wo ist jetzt das Leben was damals weck viel, wo ist das Morgen in dessem vor vor Gestern du stiegst, wo ist die Kraft in unseren Sehlen welche du einfach bis bald helend bestiegst,du hainendes Ungeheuer mach dich davon ab deiner Heuer, steh dich auf in deiner glut.
Du Orakel des Hain, lass mich in Ruhe. Du Orakel des Hain lass mich in Ruhe. Du Orakel des Hain, lass mich in Ruhe. Du Orakel des Hain lass mich in Ruhe.
Du dich nicht kümmerte in unserer Welt, wo du die Stille stillen woltest der Sehlen schmerz die du verbanntest, steig noch auf ab und brenn dich runter bis bis zum Erlischen wie ein gefallener Komet, und fand es ein noch höher zum bald nochmal auf was nicht mehr ist zu dem was nicht wird, auf und ab nochmal im Gestern da ist dein Ende, wo nichts mehr ist was bleiben kann.
Du Orakel des Hain, lass mich in Ruhe. Du Orakel des Hain lass mich in Ruhe. Du Orakel des Hain, lass mich in Ruhe. Du Orakel des Hain lass mich in Ruhe.
Heb dein Schweif noch schimmernd durch die Wolken welche dich auch nichts mehr angehen, denn es und weisse du verlnagstest zu bestimmen was dich nichts angeht, und immer weiter immer weiter, bis bald diese auf dich ergehn wie Blitze und Donner doch es regnetet Feuer, in deinem Bald der Unvernunft, das Gestern zu schmeißen ein Fehler war, doch auf den Morgen zum bald Abend, der Tribut wirst du.
Du Orakel des Hain, lass mich in Ruhe. Du Orakel des Hain lass mich in Ruhe. Du Orakel des Hain, lass mich in Ruhe. Du Orakel des Hain lass mich in Ruhe. Du Orakel des Hain, lass mich in Ruh