Caburgua ist eine kleine Gemeinde im Süden Chiles, bekannt für ihre natürliche Schönheit und den Caburgua-See. Die Geschichte von Caburgua ist eng mit der Kolonisation und der Entwicklung der Region verbunden.
Die ersten Siedler kamen im 19. Jahrhundert nach Caburgua und lebten dort relativ isoliert bis in die 1960er Jahre. In dieser Zeit begann sich die Gemeinde zu verändern, als sie zu einem beliebten Touristenziel wurde und eine bessere Anbindung an die nahegelegene Stadt Pucón erhielt. Viele Nachkommen der ursprünglichen Kolonisten leben noch immer in Caburgua, obwohl sich ihr Leben durch den Tourismus und die Modernisierung stark verändert hat.
Caburgua war ursprünglich von den Mapuche bewohnt. Die Pehuenche, eine Untergruppe der Mapuche, lebten in der Region um den Caburgua-See, bevor die Spanier ankamen. Viele Nachkommen dieser ursprünglichen Bewohner leben noch immer in der Gegend und pflegen ihre traditionellen Lebensweisen.
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Die Araukarie (Araucaria) ist eine Gattung immergrüner Bäume, die zur Familie der Araukariengewächse (Araucariaceae) gehört. Diese Bäume sind bekannt für ihre markanten, schraubig angeordneten Nadeln und ihre exotische Erscheinung. Araukarien können sehr alt werden. Einige Arten, wie die Chilenische Araukarie (Araucaria araucana), können ein Alter von 1.300 bis 2.000 Jahren erreichen. Diese Bäume wachsen sehr langsam, was zu ihrer Langlebigkeit beiträgt. Einige Exemplare erreichen Höhen von bis zu 89 Metern.