26.12.2019, Anita und ich stehen frierend am hässlichen aber streng funktionalen Bahnhof in Niederscherli. Kann sein, dass wir einfach auch nicht die schlichte und klare Geometrie, die Huldigung des Fluchtpunktes zu würdigen wissen. Ich geb's zu, ich bin ein Kunstbanause mit schlichtem Kunstverstand, entweder es gefällt mir oder eben nicht.
Wie auch immer, in diesem Moment überwiegt sowieso die Vorfreude auf drei Monate Wärme, Abenteuer und sich treiben lassen. Noch haben wir keine Ahnung, was auf uns zukommen wird und dass die kommenden Monate die ganze Welt nachhaltig verändern werden.
Und dann, ab nach...