Gedicht
Der Blick des Grandseigneurs ruht auf seinen Ländereien.
Er ist stolz auf seinen Besitz.
Dabei denkt er an seine Leute, die bei ihm in Lohn und Brot stehen.
Das fühlt sich gut an.
Vieles ist gut daran.
Stattliche Häuser zeugen vom Reichtum.
Der üppig angelegte Park mit seinen hochgewachsenen Bäumen verstärkt diesen Eindruck.
Glückliche Menschen und muntere Kinder,
Fahrradfahrer und Fußgänger,
Menschen auf Parkbänken.
Für sie alle ist in diesem Idyll Platz.
Gedanke
Der Herr der Meere besitzt einen bedeutenden Anteil dieser Welt.
Das bestimmt so vieles.
Das Meer ist unüberschaubar groß.
Kein Anfang und kein Ende haben seine Gründe.
Das Meer ist unermesslich reich.
Seine Wassermassen zeugen von seiner Kraft.
Gedicht
Eine Burg, mit Gedanken erdacht, kommt als Sehnsucht bei mir vor. .
Ich sehne mich nach ihren schützenden Mauern.
Da denke ich an Leute, einen Markt, das Leben selbst.
Ich sehe Brunnen und Gefäße mit Essen.
Menschen gehen ihrem Tagwerk nach.
Es gedeiht in der beschaulichen Enge ihrer Gassen Lebendigkeit.