Liedtext
Zu alten Zeiten,
die längst vergangen sind,
habe ich mich einmal wohl gefühlt.
Das war gerade
zu dem Zeitpunkt,
als meine Zukunftspläne alle verflogen sind.
Ich habe mein Leben weggeschmissen,
und dafür ein Neues geschenkt bekommen,
Tränen sind mir heruntergeronnen.
Und am gleichen Tag
ging die Sonne so schön auf,
der Abschied hat das Leben neu gebracht.
Ich habe verstanden,
was ich mir vom Leben erwarte,
und ich war so glücklich dabei.
Liedtext
Ich bin ein Hoppelhase und hoppel über Wiesen.
Ich bin gegen Gräser allergisch, deshalb muss ich davon niesen.
Als Hoppelhase ist das Leben gar nicht leicht.
Der Fuchs rennt hinter mir her, ich habe es schwer.
Der Fuchs rennt hinter mir her, ich habe es schwer,
und muß dabei niesen.
Ich bin ein Hoppelhase, das Leben ist nicht leicht.
Ich bin ein Hoppelhase, manno manno mann.
Scheiß Fuchs, Scheiß Fuchs.
Wegen mir können sie mir gestohlen bleiben.
Wegen mir können sie mir gestohlen bleiben.
Hau ab, Scheiß Fuchs, hau ab.
Hey du kriegst mich nicht, hey du kriegst mich nicht, niemals.
Ich bin ein Hoppelhase und renne über Wiesen.
Es gibt da irgendwelche Zweibeiner, die finden mich zum Schießen.
Die zielen auf mich mit ihrer Flinte,
mit Kimme und Korn nehmen sie mich auf die Pinte.
Oder wie das heißt, ich kann das Deutsch nicht richtig.
Ich bin auch ein Hoppelhase und im Geist nicht vielschichtig.
Ich schwätze halt so, wie es mir passt.
Das ist auch der Grund, warum man mich so hasst.
Das glaube ich, das glaube ich fest.
Das ist der Grund, warum der Jäger mich nicht in Ruhe lässt.
Er will mich als Braten auf seinem Tisch haben.
Den Gefallen tu ich ihm nicht.
Ich will keinen Schaden für mich.
Ich renne weg.
Ich renne weg.
Ich renne weg.
Der kriegt mich nicht.
Ich renne weg.
Ich renne weg.
Der kriegt mich nicht.
Was kümmert mich der Jäger, was kümmert mich der Fuchs, die kriegen mich nicht.
Was kümmert mich der Jäger, was kümmert mich der Fuchs, die kriegen mich nicht.
Niemals, niemals. Nein nein.
Ich bin ein Hoppelhase.
Das Leben soll auch für mich ein Schönes sein.
Ich mag die Karotten und ich mag die Gräßer,
auch wenn ich niesen muß davon.
Ich lebe gern in meinem Bau,
und rammle gern mit meiner Frau.
Ich habe 100000 Nachfahrn,
weil wir immer wieder soviele Kinderlein machen,
das Leben hat auch schöne Seiten,
und ist dabei zum Lachen und zum Schönfinden,
na klar, na klar, na klar.
Wie sehr hasse ich den Fuchs und den Jäger,
wie sehr hasse ich die.
Mich lassen sie ja, sie wissen mich kriegen sie nie.
Doch die Kinder von mir und meine Frau, genau,
die nehmen sie genauso aufs Korn, und genau,
die wollen sie auch Fressen
und wollen auf ihrem Tisch meine Familie als Mittagessen.
Das lass ich nicht zu, das lass ich nicht geschehen,
auch ein Hoppelhase muß einmal ein besseres Ende sehen.
Hoppelhasendasein ist wunderbar.
Hoppelhasendasein ist wunderbar.
Wir brauchen keine Jäger und keine Füchse.
Wir brauchen keine Jäger und keine Füchse.
lalala
Liedtext
Ach wenn ich einmal daran denke,
wer ich,
wer ich eigentlich bin,
dann frage ich mich nicht nach dem Sinn meines Lebens,
denn das hat keinen Sinn,
das wäre vergebens.
Was soll mein Leben auch schon für einen Sinn haben?
Das zu wissen ist kein Schaden.
Mein Leben lebe ich für mich allein.
Ich wäre gerne nicht mehr so allein.
Ich wäre gerne mit einer Frau zusammen,
doch das geht einfach so nicht einfach so.
Viel zu viele Pannen, viel zu viele Geschichten.
Das kann man gar nicht alles in einem Leben wieder gerade richten.
Irgendwo da gibt es ein Kind von mir.
Irgendwo gibt es eine Frau.
Was weiß denn ich,
was mein Leben bedeutet.
Was weiß denn ich von mir,
außer das hier.
Was denkst denn du,
warum ich soviel nachdenken muß.
Was denkst denn Du,
warum es nicht so einfach ist.
Es gibt Momente, in denen ich begreife,
und in denen ich verstehe.
Und es gibt Momente, in denen ich die Sonne sehe.
Doch da gibt es auch dunkle Tage, keine Frage.
Und es gibt Tage ohne Sinn.
Und es gibt Tage ohne Sinn,
und ohne Wege und ohne Antworten auf meine Fragen
und es gibt Tage ohne Verständnis für das, was das Leben bringt.
Und es gibt Tage an denen man einfach nur weiß,
was man singt und was man tut und was man macht.
Und während man darüber lacht,
weint im Inneren das Herz vor tiefem bitteren Schmerz,
und es mag sich nicht daran freuen.
Und eigentlich sollte ich mich scheuen,
mein Leben lustig zu finden und daran Spaß zu haben,
denn das Leben, das ist ehrlich gesagt voller Schaden.
Es ist ehrlich gesagt nicht leicht zu leben, nicht gut zu haben.
Es ist nicht leicht so zu leben,
doch alles andere macht keinen Sinn für mich.
Alles andere würde mich nur schmerzen,
alles andere würde mich nur betrüben in meinem Herzen.
Alles andere würde mich nur vom Weg abbringen.
Und während ich dieses Lied singe wird mir klar,
daß es noch niemals anders für mich war.
Und ich verstehe jetzt gerade wer ich bin und was ich will und das ist gut.
Wer ich bin und was ich will.
Es ist mir nicht ins Blut gegeben, es ist mir nicht ins Herz geschrieben, ich kämpf darum.
Es ist mir nicht ins Herz geschrieben, wie lange war ich dumm?
Wie lange habe ich nicht verstanden und bin durchs Leben geirrt.
Wie lange habe ich versucht zurechtzukommen und es ist nichts passiert?
Wie lange habe ich gedacht, und es hat alles nichts gebracht!
Wie lange habe ich gesucht, und nichts gefunden.
Es ist mir nicht ins Herz geschrieben, das Herz ist leer.
Es ist mir nicht ins Herz geschrieben, das ist traurig, ja sehr.
Doch es ist echt, und das ist nicht schlecht.
Es ist wahr und gar nicht sonderbar,
sondern so, wie es sein sollte.
Und ich denke oft daran
daß alles einmal noch gut werden kann.
Und ich glaube oft daran,
daß es so kommt.
Mein Leben ist mir nicht gerade so gegeben,
dafür ist es viel zu schwer.
Mein Leben ist mir nicht einfach geschenkt,
dafür leide ich zu sehr.
Mein Leben ist nicht voller Glück,
mein Können ist gering,
und ich kann nicht mehr zurück.
Mal hat das Leben Sinn,
mal sitze ich danach wieder da,
und weiß nicht wie mir geschieht.
Es ist alles unklar,
und in mir blüht die Phantasie.
Liedtext
Mal ernsthaft, es ist doch wahr,
das Leben ist wie es ist sehr sonderbar.
Man sitzt irgendwo herum
und schaut dumm
aus der Wäsche,
und versteht nicht, warum
sind die Dinge wie sie sind.
Man meint es müßte alles immerzu klar sein,
doch das geht nicht.
Man meint man müßte immer zu alles verstehen,
doch das geht nicht.
Und es geht nicht gut,
wenn man alles meint verstehen zu müssen.
Und so sitzt man dumm herum,
und versteht nicht.
Und so sitzt man dumm herum,
und weiß nicht was die Dinge sollen.
Und so sitzt man dumm herum,
und hat keine Ahnung von den Dingen.
Man kann sich damit behelfen,
daß man aus der Zeitung vorliest,
oder daß man vorträgt,
was man im Fernsehen Schönes gesehen hat.
Aber erzählt man den Leuten
einmal einen seiner eigenen Gedanken,
sagen sie gleich man würde spinnen,
oder wäre nicht ganz normal.
So ist das in diesem Leben,
so ist das in diesem Leben,
wenn Du eigenes sagst oder denkst,
giltst Du als daneben.
Wenn Du Du selbst bist,
und einfach nur Du selbst sein willst,
und nichts anderes mehr tust,
dann bist Du nicht normal
und wirst ausgemustert.
So ist das Leben hier in diesem Land.
Man braucht Dich,
aber man braucht Dich trotzdem nicht.
Man braucht Dich,
aber man gibt es trotzdem nicht zu.
Man braucht Dich,
genauso wie Du selber bist.
Trotzdem wirft man Dir täglich
Knüppel zwischen die Beine.
Du weißt was ich meine.
Du verstehst mich ganz gut, denke ich mir.
Du verstehst mich ganz gut, sage ich hier zu Dir.
Wir wissen beide die Dinge sind so,
wie ich's hier beschreibe.
Sie sind nicht anderst, nein nein nein,
und trotzdem soll es nicht sein.
Es wird nicht verstanden.
Man gibt es nicht zu.
Man gibt es nicht zu.
Und man lässt uns einfach in Ruhe.
Man fässt uns nur mit Fingerspitzen an,
und lässt uns einfach in Ruhe.
Manchmal ignoriert man uns,
und sagt wir wären anders.
Und es ist wahr und es ist falsch zugleich, zugleich.
Und es ist wahr und es ist falsch zugleich, zugleich.
Die Logiker mögen das vielleicht nicht gleich verstehen.
Die Logiker mögen das vielleicht nicht gleich einsehen.
Doch es ist wahr und es ist falsch.
Es ist wahr und es ist falsch.
Es ist wahr und es ist falsch,
und es wird immer so bleiben.
Und es wird immer so bleiben.
Ja selbst Buddha hat's schon gewußt.
Bei ihm heißt's "neti neti".
Es ist wahr und es ist falsch.
Es ist wahr und es ist falsch,
und es gibt gar keine andere Geschichte als diese.
Liedtext
(fluite)
Ich habe heute gute Suppe bekommen.
Zum Glück, zum Glück.
In meinem Magen war ein Loch.
In meinem Magen war ein Loch.
Ich hatte Hunger.
Ich hatte schlichtweg Hunger.
Ich hatte Hunger.
Ein Bisschen was zu essen.
Was zwischen die Kiemen.
Ich hatte ziemlich,
ziemlich Hunger, ziemlich Hunger.
Ein Stück Brot gab es nicht.
Ein Stück Brot gab es nicht dazu.
Ein Stück Brot gab es nicht dazu.
Es gab nur Suppe.
Es gab nur Suppe heute.
Es gab nur Suppe heute.
Sie schmeckte gut.
Sie schmeckte fein.
Man hat mich eingeladen.
Es war wunderbar.
Es war wunderbar.
Suppe, Suppe, Suppe, Suppe
Suppe, Suppe, Suppe, Suppe
ess ich so gerne.
Ich ess sie gerne.
Suppe, Suppe, Suppe, Suppe
Suppe, Suppe, Suppe, Suppe
mag ich gerne.
Sie ist fein, immer wieder fein.
Suppe ist gut.
Ich liebe es.
Suppe ist gut.
Ich liebe sie.
Suppe ist gut,
ich liebe sie.
Suppe ist gut,
na klar.
Nanananana
Suppe ist gut.
Ich habe eine Suppe im Magen.
Ich habe eine Suppe im Blut.
Ich mag eine Suppe.
Ich mag eine Suppe.
Ich hätte es gerne.
Ich hätte es gerne,
gerne von Dir.
Ich mag eine Suppe haben.
Ich mag eine Suppe haben.
Ein Bisschen was zu mampfen.
Du lädst mich bitte jetzt ein.
Du lädst mich bitte jetzt ein.
Ich bitte Dich darum.
Ich bitte Dich darum. - Ich bitte Dich.
Ich bitte Dich darum. - Ich bitte Dich.
Ich bitte Dich darum. - Ich bitte Dich.
Ich bitte Dich darum.
Suppe, Suppe, Suppe
Ich bitte Dich darum.
Suppe, Suppe, Suppe
Ich bitte Dich darum.
Ich bitte Dich darum.
Suppe, Suppe, Suppe, Suppe
Suppe, Suppe, Suppe, Suppe
Suppe schmeckt einfach fein.
Da müssen natürlich klar
Nudeln oder Kartoffeln rein.
Oder Reis oder Graupen,
so lautet mein Glauben.
Brot gibt es keines,
doch ich hätte es gerne.
Brot gibt es keines,
doch ich hätte es gerne.
Und denk daran daran,
dass ich kein Brot zum Essen kaufen kann,
weil ich kein Geld mehr habe.
Weil ich kein Geld mehr habe,
gibt es kein Brot.
Weil ich kein Geld mehr habe,
gibt es kein Brot.
Weil ich kein Geld mehr habe,
gibt es kein Brot mehr.
Es gibt kein Brot mehr für mich.
Es gibt kein Brot mehr für mich.
Es gibt kein Brot mehr für mich.
Darum bitte ich Dich:
Um ein Stück Brot.
Ich bitte Dich um eine Suppe mit Brot.
Ich bitte Dich um eine Suppe mit Brot.
Nanananana
Suppe mit Brot.
Suppe mit Brot.
Suppe mit Brot,
sonst bin ich tot.
Sonst bin ich tot.
Sonst bin ich tot.
Sonst bin ich tot.
Sonst bin ich tot.
(fluite)
Suppe mit Brot,
sonst bin ich tot.
Suppe mit Brot.
Suppe mit Brot,
sonst bin ich tot.
Suppe mit Brot möchte ich haben von Dir.
Bitte, Bitte, Bitte, Bitte
Suppe, Suppe, Suppe, Suppe
Brot, Brot, Brot, Brot
sonst bin ich tot, sonst bin ich tot
Suppe, Suppe, Suppe, Suppe
Brot, Brot, Brot, Brot
Bitte, Bitte, Bitte, Bitte
Sonst bin ich bald tot.
Sonst bin ich bald tot.