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Kapitel 4: Der dichte Nebel
„Gabi! Wo bist du !?GABI!“mit diesen Worten schreite Greg sich den Hals krank. Kapitän Fisch meinte, dass er die Stimme für die kleine Insel aufheben soll. Also legte er sich still auf den Boden und schaute in die Wolken.Schnell wie der Blitz verging die Zeit. Doch Greg war vertieft in Gedanken.
Fragen über Fragen flogen durch seinen Kopf. Wie geht es Gabi ? Wer oder was hat sie entführt ? Ist das alles nur ein schlechter Traum ? Halluzinire ich nur ? Und soweiter Fragen.
Die Wolken flogen weg und man sah schon Sterne am Himmel. Da fiel ihm wieder ein, dass Gabi und er ja eigentlich um 15:30 zu Hause sein sollten. „O nein! Wie soll ich es meiner Mutter nacher erklären! Sie mach sich bestimmt Sorgen. Sie wird mir niemals glauben, dass ich mit einem sprechenden Fisch meine Schwester vor einem Tentakel-Wesen gerettet habe.“sagte Greg verzweifelt.„Mein Junge... “ äußerte sich Kapitän Fisch „Sie wird dir glauben. Vertraue mir.“ „Wieso sollte ich dir vertauen ? Du bist ein fremder Fisch, der mir hilft.“erwiderte Greg.
Es kam zur unangenehmen Stille.Langsam aber sicher schlief Greg ein. Um ihn nicht zu wecken mit den Geräuschen des Wassers, setzte Kapitän Fisch den Anker.
Am nächsten Morgen wachte Greg auf. Das erste was er sah war Kapitän Fisch, welcher mit dem Kopf auf dem Steuer lag und schlief. Greg legte sich wieder hin und wollte von diesem (für ihn) Albtraum aufwachen! Als er in den Himmel sah bemerkte er, dass sie sich mitten in einem dichten Nebel befanden. „𝘞𝘪𝘦 𝘴𝘰𝘭𝘭𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘫𝘦𝘵𝘻𝘵 𝘥𝘪𝘦 𝘐𝘯𝘴𝘦𝘭 𝘧𝘪𝘯𝘥𝘦𝘯 !?“ äußerte sich Greg ein bisschen zu laut. „ɴɪᴄʜᴛ sᴏ ʟᴀᴜᴛ“ murmelt Kapitän Fisch, „ᴍᴀɴᴄʜᴇ ᴡᴏʟʟᴇɴ ʜɪᴇʀ sᴄʜʟᴀғᴇɴ“ „𝙽𝚎𝚒𝚗, niemand soll hier schlafen ! Weisst du überhaupt noch wieso wir an diesem Ort sind !?“ verärgerte sich Greg. Doch Kapitän Fisch war schon wieder am schnarchen.
Greg rollte Kapitän Fischs Rollstuhl weg vom Steuer. Danach probiert Greg den Anker abzuheben, sogar mit Erfolg. Er steuerte das Schiff in irgendeine Richtung. Das Wasser klatschte an den Rumpf. Der leichte aber schnelle Wind wehte Gregs Haare schön nach hinten. Greg fühlt sich so frei wie nie zuvor ! „𝙇𝙖𝙣𝙙 𝙞𝙣 𝙎𝙞𝙘𝙝𝙩 !“ schrie er voller Freunde. Als Greg den Anker gesetzt hat und vom Schiff runter ging wachte Kapitän Fisch auf. „Ich kenne diesen Ort irgendwo her“ meinte Greg erstaunt. Er schaute sich genauer um und merkte...