Eine aus dem Rahmen genommene Schwarzweißfotografie aus den 1920ern, die ein festlich gekleidetes, unbekanntes Mädchen zeigt, bildet den Ausgangspunkt für drei Erzählungen. Die drei Autor*innen versetzen sich in die Lage des Mädchens zum Zeitpunkt der fotografischen Aufnahme und lassen die fiktiven Gedanken der Porträtierten in unterschiedlichen Geschichten lebendig werden. Die Fotografie, die Erzählungen und der Raum gehen eine Verbindung ein, während die wahre Geschichte des Mädchens offen bleibt. Johanna Schlegel
Texte von: Amadeus Münch, Saskia Riedel und Hannah-Sofie Schäfer Sprecherin: Carla Peterke