Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Eltern,
wir hoffen, ihr habt viel Spaß beim Lesen unserer vierten Ausgabe und freuen uns über euer Feedback.
Herzliche Grüße
Farah & Lara
Redaktion der Schülerzeitung
Eid el-Fitr ist ein sehr wichtiges Fest für Muslime. Es kommt nach dem Monat Ramadan. Im Ramadan fasten viele Leute den ganzen Tag und essen erst abends.
Am letzten Tag von Ramadan warten alle auf den Mond. Wenn man den Mond sieht, dann beginnt Eid. Am Morgen von Eid stehen viele früh auf. Sie ziehen neue oder saubere Kleidung an. Dann gehen sie in die Moschee und beten zusammen.
Nach dem Gebet gehen die Leute nach Hause oder besuchen Familie und Freunde. Kinder bekommen oft Geld oder Geschenke, das macht sie sehr glücklich.
Es gibt auch viele Süßigkeiten, Kuchen und besondere Gerichte. Eid el-Fitr ist ein Fest von Freude, Liebe und Teilen.
Aser Abdelgawad März 2026
Eddie Hakim Feb 2026
Artikel:
Wochenlang nur ein Thema: ZKAs. Egal ob in der Schule, zu Hause oder in Klassengruppen, überall ging es um Lernen, Druck und die Frage: „Schaffe ich das?“ Für uns Zehntklässler haben diese Prüfungen das ganze Schuljahr bestimmt. Kein Wunder, denn sie machen ein Drittel der Note in Deutsch, Englisch und Mathe aus. Viele haben ihre Freizeit geopfert, besonders für Mathe, weil es für die meisten das größte Risiko war.
Die Prüfungen fanden kurz hintereinander statt. Deutsch wurde am 09.03. geschrieben, Englisch am 10.03. und Mathe am 12.03. Das hat den Druck zusätzlich erhöht, weil kaum Zeit zum Ausruhen oder Nachbereiten blieb.
Kurz vor den Prüfungen kam noch ein großes Problem dazu: Krankheit. Etwa zwei Wochen vor den ZKAs wurden fast alle krank. Zwar hatten wir die Woche vor den Prüfungen frei, um uns vorzubereiten, aber viele konnten diese Zeit nicht richtig nutzen. Selbst während der ZKAs waren noch viele angeschlagen. Trotzdem hat fast niemand gefehlt. In den Prüfungsräumen war es selten still, fast jede Minute hat man Husten oder Niesen gehört.
Die Englisch-ZKA war für viele überraschend gut machbar. Sie bestand aus zwei Listening-Aufgaben, zwei Reading-Teilen und einem Writing. Viele waren sogar schon etwa eine Stunde früher fertig und konnten früher gehen. Insgesamt wurde sie als die einfachste der drei Prüfungen gesehen, auch wenn der zweite Listening-Teil für einige etwas schwieriger war.
Deutsch war für viele deutlich komplizierter. In der Arbeit gab es eine Sachtextanalyse und eine Drameninterpretation zur Auswahl. Die meisten haben die Sachtextanalyse gewählt. Das Thema war BookTok, also Büchertrends auf Social Media, was viele interessant fanden. Trotzdem kam die Drameninterpretation für viele unerwartet und wurde teilweise als unfair empfunden, da wir darauf im Unterricht nicht richtig vorbereitet waren. Andere Schulen wussten anscheinend schon vorher, was drankommt.
Mathe war für die meisten das größte Problem. Viele hatten schon vorher Angst davor und haben besonders viel gelernt. Trotzdem wurde die Klausur insgesamt als schwer empfunden, auch wenn es einzelne Aufgaben gab, die gut machbar waren.
Interviews:
Anonyme Quelle: „Die Deutsch-ZKA war sehr schlecht. Ich habe mich eigentlich auf Gedichte und Kurzgeschichten vorbereitet, aber dann kam ein sieben Seiten langes Drama. Am Ende habe ich eine Sachtextanalyse geschrieben, obwohl ich dafür nicht viel gelernt hatte.
Die Mathe-ZKA fand ich am Anfang sehr schwer und ich habe sogar darüber nachgedacht, den Nachtermin zu nehmen. Ich war sehr nervös, aber während der Klausur wurde es besser. Am Ende war sie mittelmäßig. Eine Aufgabe habe ich ausgelassen, aber ich glaube, insgesamt wird es okay.“
Selim el Zakzouk (10a): „Deutsch war okay, aber ein bisschen unfair, weil etwas drankam, was wir nicht richtig im Unterricht gemacht haben. Die Sachtextanalyse war aber verständlich.
Englisch war die einfachste Prüfung. Nur Listening 2 war ein bisschen schwer, aber der Rest war gut machbar.
Mathe war am schwersten. Teil 1, Aufgabe 7 war sehr schwer, fast niemand konnte sie lösen. Teil 2, Aufgabe 1 und 2 waren auch schwierig, aber Aufgabe 3 und die Wahlaufgabe waren einfach. Insgesamt war Mathe aber schwer.“
Tipps für die 9. Klassen: Fangt früh an zu lernen und unterschätzt vor allem Mathe nicht. Übt verschiedene Aufgabentypen, damit ihr nicht überrascht werdet. In Deutsch solltet ihr euch nicht nur auf ein Thema verlassen, sondern mehrere Formate vorbereiten. In Englisch hilft es, regelmäßig Listening und Reading zu üben. Und das Wichtigste: Bleibt ruhig, auch wenn etwas schwer wirkt.
Youssef Mär 2026
Viertel vor vier
Still hing die winzige Kugel zwischen uns und pulsierte leise wie ein schlafender Herzschlag. Langsam kam sie näher, ohne Eile, während mir die Luft wegblieb. Ein kalter Schauer lief mir den Nacken hinab – es fühlte sich unwirklich an. „Das ist jetzt wirklich passiert”, sagte ich leise, doch meine Stimme bebte mehr als beabsichtigt.
Laras Finger näherte sich der Kugel erneut, doch im selben Moment schoss sie zur Seite – mit einem klaren, metallischen Ton, der mich zusammenzucken ließ. „He! Wo willst du hin?”, rief Lara, irgendwo zwischen Spott und Ärger.
Vorsichtig tat ich einen Schritt vor, aus Angst, das Ding aufzuschrecken – oder die Lage noch weiter zu verwirren. Da huschten helle Flecken über den Steinboden und formten sich zu Zeichen, ähnlich wie Wegweiser. Langsam zogen sie auf das Fenster zu. Mein Herz schlug mir bis in den Hals. „Es… versucht, uns etwas mitzuteilen. Vielleicht will es uns etwas zeigen.”
Laras Stirn legte sich in Falten. „Wohin soll das führen?”, fragte sie – neugierig, aber auch beunruhigt. Ich zuckte mit den Schultern, während mein Blick an den kleinen Lichtpunkten hing. Sie tanzten über den Boden, als hätte jemand einen Pfad aus Sternen gezeichnet.
Plötzlich – Plopp! – sprang die Kugel aufs Fensterbrett. Die Dose bebte, sodass ich unwillkürlich zurücktrat. Helle Strahlen fluteten den Raum und enthüllten für einen Herzschlag lang etwas wie eine Tür, eingerahmt von zuckenden Lichtern – als stünde sie schon lange bereit.
„Das war also kein Zufall”, sagte ich, das Herz noch immer im Galopp. Wir mussten weitermachen. Nur – was, wenn diese Dose genau darauf wartete, dass wir einen Fehler machten?
Lara nickte, doch ihre Augen leuchteten entschlossen. „Wir packen das”, sagte sie bestimmt. „Gemeinsam.”
Ich atmete tief durch und streckte die Hand aus. Die Kugel legte sich in meine Finger, pulsierend und warm, als gehörte sie schon immer dorthin. „Gut dann”, flüsterte ich. „Los – hinein ins Ungewisse.”
Als wir uns dem Fenster näherten, kroch eine merkwürdige Spannung durch meine Brust. Das Summen der Dose blieb ein leises Hintergrundrauschen – stetig, fast vertraut, als hätte sie uns längst ausgewählt. Was danach kommen würde, wusste ich nicht. Nur dass es auf uns wartete.
Hagar Ghareeb, 10D, Mär. 2026
Wer spricht eigentlich für uns, die Schüler*innen, wenn es um wichtige Entscheidungen geht? Wer bringt unsere Ideen ein, wenn es darum geht, die Schule besser zu machen? Die Antwort ist: unsere Schülersprecher!
Dieses Schuljahr sind Hassan Omran aus der 10C und Alia Abdelmoteleb aus der 11C unsere Schülersprecher. Frau Sara Hashem und Herr Tobias Odendahl sind unsere SV-Lehrkräfte. Die Hauptaufgabe der Schülersprecher? Die Schülerinnen vertreten. Jeden Monat treffen sie sich mit den Klassensprechern, besprechen wichtige Themen und überlegen, wie sie unseren Schulalltag verbessern können. Egal ob Sportfeste, Schulevents oder Diskussionen über die Handynutzung – sie setzen sich aktiv dafür ein, dass unsere Stimme gehört wird. Dabei arbeiten sie eng mit der Schulleitung zusammen. Nicht immer lassen sich sofort Lösungen finden, aber sie geben ihr Bestes, um die Meinung der Schülerinnen einzubringen.
Vom 24. bis 26. März fand dieses Jahr bei uns an der Schule ein besonderes Highlight statt: das SV-Regionaltreffen. Schülerinnen und Lehrerinnen aus Nairobi (Kenia) und Addis Abeba (Äthiopien) kamen zusammen. Insgesamt nahmen 22 Personen teil. Ziel war es, Wege zu finden, wie Schülersprecher noch stärker in der Schule wirken und den Alltag der Schülerinnen verbessern können.
Am ersten Tag trafen wir uns wie gewohnt im Konferenzraum. Am 25. und 26. März mussten die Schulen in Ägypten wegen starken Regens schließen. Aber wir fanden eine Lösung: Ein Hotel mit Konferenzraum wurde zur Ausweich-Location. Dort haben wir gemeinsam gegessen, gearbeitet und diskutiert, und es hat richtig gut geklappt!
Natürlich durfte auch der kulturelle Teil nicht fehlen: Am 26. März besuchten wir die Pyramiden und das Grand Egyptian Museum. Es war spannend, neue Leute kennenzulernen und eine andere Kultur zu erleben.
Ein großes Dankeschön geht an Frau Sara Hashem und Herrn Tobias Odendahl, die dieses Treffen möglich gemacht haben. Aus unserer Schule waren außerdem dabei: Alia Basha (11A), Amal Younis (11B), Malak Korashi (10A), Dalia Mahmoud (8E) sowie unsere Schülersprecher Alia Abdelmoteleb und Hassan Omran.
Dieses Treffen zeigt, dass Schülersprecher eine wichtige Rolle haben, auch wenn das im Alltag manchmal gar nicht so auffällt. Sie setzen sich ein, vertreten uns und bringen unsere Stimme nach vorne. Dafür verdienen sie definitiv ein bisschen mehr Aufmerksamkeit!
Alia Basha, 11A Mär 2026
Letzte Woche habe ich eine Reise gemacht, die ich definitiv nie vergessen werde, auch wenn ich mich an manche Teile nicht mehr so genau erinnere. Ich bin nämlich gleichzeitig nach Italien, Paris und Spanien gereist, was sehr praktisch war, weil ich dadurch Zeit gespart habe und trotzdem alles gesehen habe.
Meine Reise begann in Italien, genauer gesagt in Rom, wo ich direkt am Flughafen den Eiffelturm gesehen habe. Das war sehr beeindruckend, weil ich nicht wusste, dass er so nah am Meer steht. Danach bin ich mit dem Zug nach Paris gefahren, was ungefähr 20 Minuten gedauert hat, obwohl wir zwischendurch noch in Spanien angehalten haben, um kurz Tapas zu essen.
In Paris angekommen, war ich zuerst am Kolosseum, das dort mitten in der Stadt steht und wirklich größer ist als man denkt. Danach bin ich durch die Straßen von Barcelona gelaufen, die bekanntlich die Hauptstadt von Frankreich ist. Dort habe ich auch Pizza gegessen, die typisch spanisch ist und ursprünglich aus Deutschland kommt.
Am nächsten Tag bin ich sehr früh aufgewacht, nämlich um 15 Uhr morgens, weil ich den Sonnenaufgang um Mitternacht sehen wollte. Das hat leider nicht ganz funktioniert, weil die Sonne zu spät untergegangen ist. Trotzdem war die Aussicht wunderschön, vorallem weil es geregnet hat und gleichzeitig die Sonne geschienen hat, was bekanntlich nur nachts passiert.
Später habe ich ein Museum besucht, in dem das berühmte Gemälde „Mona Lisa“ von Vincent van Gogh ausgestellt ist. Es war faszinierend zu sehen, wie groß das Bild ist, ungefähr so groß wie ein Fußballfeld, wenn nicht sogar kleiner. Danach habe ich mir eine Führung durch das Weiße Haus gebucht, das praktischerweise mitten in Madrid steht, direkt neben dem schiefen Turm von Pisa.
Das Essen war auch sehr interessant. In Italien habe ich hauptsächlich Sushi gegessen, weil das dort traditionell ist. In Spanien gab es dann Croissants, die eigentlich aus Ägypten stammen, und in Paris habe ich typisch italienische Paella probiert, die mir ehrlich gesagt nicht so geschmeckt hat, obwohl sie mein Lieblingsgericht ist.
Die Menschen dort waren auch sehr freundlich, obwohl ich mit niemandem gesprochen habe. Besonders beeindruckt hat mich, dass alle drei Länder die gleiche Sprache sprechen, nämlich Englisch, was die Kommunikation extrem erleichtert hat, auch wenn ich sie nicht verstanden habe.
Am letzten Tag bin ich dann wieder nach Hause geflogen, mit dem Bus, was überraschend schnell ging. Insgesamt hat die Reise drei Tage gedauert, aber gleichzeitig auch zwei Wochen, weil wir so viel erlebt haben.
Fazit:
Diese Reise war eine der besten Erfahrungen meines Lebens, auch wenn vieles keinen Sinn gemacht hat. Aber vielleicht ist genau das der Sinn von Reisen: Dinge zu sehen, die es eigentlich garnicht gibt, und Orte zu besuchen, an denen man nie war.
Ich kann diese Reise jedem empfehlen, der gerne reist, aber nicht genau weiß wohin.
Alia Basha 11a März 2026
Hey Leute! Mal ehrlich: Wir alle lieben unseren Slang. Aber passt auf, wann ihr sie benutzt! Hier ist ein kurzer Check für euch:
Der Slang-Check: Diese Slang-Wörter sind locker und cool für Gespräche mit deinen Freunden oder für kreative Texte hier in der Schülerzeitung. Aber Achtung: In Klassenarbeiten, Referaten oder wichtigen Interviews solltest du sie lieber nicht benutzen! Dort ist es besser, eine sachliche und passende Sprache zu wählen. Wer beides kann, ist der echte Profi!
Hier sind ein paar Slang Wörter:
Eddie Hakim Feb 2026
Viele Schüler kennen das: viel Stress beim Lernen und manchmal weiß man gar nicht, wie man richtig anfangen soll. Genau dafür gibt es an unserer Schule ein Lerncoaching. Wir haben Herrn Krüger dazu interviewt
Warum gibt es das Lerncoaching?
Lernen ist oft kompliziert. Viele Schüler wissen nicht genau, wie man richtig lernt. Dabei hilft das Lerncoaching.
Kommen viele Schüler zu Ihnen?
Ja, jede Woche kommen mehrere Schüler. Viele wissen aber noch gar nicht, dass es das Angebot gibt.
Hilft das Coaching?
Herr Krüger sagt: Die Schüler gehen oft entspannter und mit einem besseren Gefühl nach Hause.
Wie helfen Sie den Schülern?
Er hört ihnen zuerst gut zu. Dann hilft er ihnen, ihre Probleme zu verstehen und Lösungen zu finden.
Kommen Schüler öfter?
Ja, wenn sie möchten. Wichtig ist: Die Schüler müssen selbst Hilfe wollen.
Welchen Tipp gibt er?
Deine Gedanken sind wichtig!
Wenn du denkst: „Ich kann das nicht“, wird es schwer.
Wenn du denkst: „Ich probiere es“, klappt es oft besser.
UND WER ES PRÄZISER HABEN WILL….👇
Lerncoaching mit Herrn Krüger
Lernen! Lernen! Lernen! Mein Gott, vom Lernen kriege ich so viel Stress! Ich habe gehört, es gäbe ein Lerncoaching in der Schule! Das macht doch Herr Krüger! Lass mich mal Herrn Krüger interviewen! Hier sind die Fragen mit seinen Antworten!
Also erstens, warum haben Sie dieses Projekt veranstaltet oder warum gibt es das Lerncoaching?
Ich finde, dass Lernen ein sehr, sehr, eigentlich ein sehr, sehr komplizierter Prozess ist, der für viele Schülerinnen und Schüler schwer sein kann. Nicht für alle. Viele kriegen das super gut hin an unserer Schule, aber es gibt halt bestimmte Sachen, die schwierig sein können beim Lernen. Und sich genau zu überlegen, was ist eigentlich das Problem, das sehe ich ganz häufig, dass viele Schüler dann als erstes Nachhilfe nehmen und dann diese wertvolle Freizeit, die sie haben, auch noch damit verbringen, dass sie vielleicht nochmal am Nachmittag eine Mathe-Nachhilfe haben oder nochmal eine Deutsch-Nachhilfe haben, obwohl sie eigentlich auch mal sich ausruhen sollten und auch mal nichts für die Schule machen sollten. Und ich glaube, dass viele Schülerinnen und Schüler – und das ist mein Eindruck jetzt auch nach den ersten Wochen Coaching – sehr viel, ja, dass das Problem eher daran liegt, dass sie nicht richtig wissen, wie Lernen eigentlich funktioniert, weil es eben auch komplex ist, dass sie vielleicht nicht wissen, wie das Gehirn gut funktioniert oder dass sie nicht wissen, wie man sich gut organisiert, dass sie vielleicht auch Angst haben in Prüfungen und dann so einen sogenannten Blackout bekommen, weil sie damit nicht umzugehen wissen. Es gibt ganz, ganz viele Dinge, die man über das Lernen lernen kann. Und da gibt es wenig Angebot bei uns in der Schule, und deshalb habe ich mich für dieses Lerncoaching entschieden, habe dann im letzten halben Jahr eine Ausbildung gemacht und möchte das jetzt an die Schülerinnen und Schüler weitergeben.
Kommen viele Schüler und Schülerinnen zu Ihnen?
Ja, ich habe ja meine Sprechstunde immer dienstags in der fünften Stunde, und da waren zum Beispiel gestern, am 24. März, vier Schüler bei mir, und ich habe mit allen ungefähr auch 10 bis 15 Minuten gesprochen, und dann war die Stunde schon rum. In den letzten Wochen waren auch vier bis fünf Schüler bei mir jeweils, also es kommen sehr viele. Ich habe auch bisher nur in sechs oder sieben Klassen reingegangen und habe Werbung gemacht. Also ich glaube, die anderen Schülerinnen und Schüler wissen noch gar nicht, dass es dieses Angebot gibt. Ich muss mal schauen, wann ich die nächste Werbung für die Schülerinnen und Schüler mache, denn ich habe ja nicht nur meine Sprechstunde, sondern wir machen dann auch Termine. Und ich habe jetzt Termine bis nach den Osterferien. Also es kommen sehr viele.
Sehen Sie, dass die Schüler sich nach den Treffen mit Ihnen verbessert haben?
Das kann ich nicht genau sagen. Es ist so: Ich bin da ja kein Lehrer in dieser Sprechstunde. Ich bin einfach ein Mensch, sage ich jetzt mal, der helfen möchte. Und ich mache das nicht, indem ich am Ende einen Test schreibe und gucke, ob der Schüler oder die Schülerin vielleicht eine bessere Note hat oder nicht. Was ich aber sehe, ist, dass, wenn die Schülerinnen und Schüler auch bei mir in der Sprechstunde waren, zum Beispiel, oder auch nach dem Coaching, dass sie häufig mit einem Lächeln aus der Stunde gehen, gelöster sind, entspannter wirken, als sie reingekommen sind am Anfang. Also das Gefühl ist ein besseres am Ende der Stunde, vermute ich zumindest oder sehe ich. Und ich finde schon, dass das etwas sehr, sehr Positives ist.
Finden die Lehrer, dass es eine gute Idee ist?
Ja, das habe ich bisher. Es gab ein gutes Feedback von meinen Kolleginnen und Kollegen.
Wie helfen Sie den Schülern?
Das ist eine sehr gute Frage. Erstens, ich höre ihnen aufmerksam zu. Häufig gibt es an Schulen Situationen, dass oft der Lehrer oder die Lehrerin vorne steht und spricht und das, was der Schüler oder die Schülerin denkt und fühlt, gar nicht so wichtig ist, sondern dass das auch gar nicht so hörbar ist. Deswegen höre ich den Schülerinnen und Schülern zu und höre mir ganz genau an, was die Probleme sind. Es gibt eine Menge Probleme auch an Schulen. Es gibt eine Menge gute Sachen, aber auch eine Menge Probleme. Sei es mit bestimmten Fächern, mit Arbeiten, mit Lehrkräften. Vielleicht gibt es auch Probleme zu Hause oder zwischen Schülerinnen und Schülern. Und ich höre genau zu und versuche, das ein bisschen zu ordnen mit dem Schüler zusammen. Und dann gucken wir uns an und stellen fest, dass man so Probleme mit Lehrern oder wenn Lehrer was machen, nicht so gut beeinflussen kann. Oder wenn andere Schülerinnen und Schüler etwas machen oder auch zu Hause. Es gibt so Dinge, die kann man nicht beeinflussen. Wie ein anderer Mensch ist, das kann ich nicht beeinflussen. Aber es gibt Dinge, die kann ich sehr gut beeinflussen. Ich kann beeinflussen, wie ich mit den Leuten umgehe. Ich kann beeinflussen, wie ich lerne. Und da höre ich mir genau die Probleme an. Und zweitens dazu stelle ich dann Fragen. Ich stelle Fragen und versuche, dass Schüler oder Schülerinnen auf andere Gedanken kommen. Und das, ja, das mache ich. Und am Ende, wie gesagt, gehen sie mit einem positiven Gefühl heraus. Manchmal stelle ich besondere Fragen und die helfen besonders oder auch nicht, aber ich kann versuchen, auf jeden Fall mit meinen Fragen, die ich stelle, und vielleicht, manchmal habe ich auch eine Idee, und wenn der Lernende das möchte, dann gebe ich ihm oder ihr auch diese Idee oder erkläre auch mal kurz eine Sache.
Kommen zu Ihnen dieselben Schüler mehrmals?
Ja, das kommt vor. Es gibt nur eine wichtige Sache. Und zwar: Ich bin ja, wie gesagt, kein Lehrer, sondern ich bin ein Lerncoach. Und dieses Coaching funktioniert nur, wenn der Schüler, die Schülerin das wirklich wollen. Und wenn sie es wirklich wollen und brauchen, dann kommen sie auch. Und ich hatte jetzt auch schon ein, zwei Termine, zu denen einige Schülerinnen und Schüler nicht gekommen sind, weil sie es vielleicht vergessen haben oder eben weil es nicht ganz so wichtig war. Und da laufe ich dann auch nicht hinterher. Also ich gehe nicht in die Klasse und sage: „Hey, wir haben heute einen Termin“, weil es eben wichtig ist, dass der Schüler das möchte. Und deswegen laufe ich eben nicht hinterher, aber es gibt viele, die gesagt haben, okay, nächste Woche haben wir einen Termin am Dienstag, ich komme, und dann kommen sie auch. Und das klappt ganz gut. Und in der Regel mache ich mindestens einen Termin, wenn jemand bei mir in der Sprechstunde ist, einen weiteren Termin. Eigentlich auch bis zu drei Termine kann es pro Schüler geben oder pro Schülerin, je nachdem, wie kompliziert die Situation ist oder wie groß oder wie komplex das Problem ist.
Welchen Tipp geben Sie den meisten Schülern?
Es gibt ein Sprichwort von Buddha, der sagt: Du wirst morgen sein, was du heute denkst. Und ich möchte den Schülerinnen und Schülern sagen, gemäß dieses Zitates, schaut einmal ganz genau, was ihr denkt. Denn was ihr denkt, das entscheidet sehr, sehr doll, was ihr tut und was am Ende passiert. Und das möchte ich einmal verdeutlichen mit einem kleinen Beispiel. Und wir stellen uns jetzt mal einen Schüler vor, und der denkt: Ich kann Mathe nicht. Das ist das, was du denkst, was der Schüler denkt. Und mit diesen Gedanken – ich kann kein Mathe – kommt die nächste Mathearbeit. Und was macht der Schüler? Er überlegt sich: Lerne ich jetzt? Ach nee, ich kann es ja eh nicht. Ich bekomme doch eh eine schlechte Note. Also brauche ich gar nicht lernen und mache lieber was anderes. Bin am Handy, bin auf TikTok oder auf irgendwas. Und dann kommt die Arbeit und: Ach, ich habe nicht gelernt, das ist doch blöd. Meine Eltern wissen doch eh, dass ich Mathe nicht kann. Deswegen erwarten die auch, dass ich eine 5 bekomme, und das ist auch okay, und ich falle in Mathe durch. Und was ist passiert? Der Schüler bekommt dann eine 5 oder eine 6. Und was sagen die Eltern? Ja, blöd, du musst mehr lernen. Und es gibt nur negative Gefühle. Und jetzt machen wir ein kleines Experiment, und jetzt stellen wir uns vor, dass der Schüler nicht denkt: Ich kann kein Mathe, sondern dass er sagt oder denkt: Okay, ich gebe mein Bestes. Ich kann es probieren. Und ein bisschen Mathe kann ich auch. Und mit dem Gedanken sieht die Situation ganz anders aus. Plötzlich, also vielleicht hat der Schüler wirklich Schwierigkeiten mit Mathe. Das ist auch in Ordnung. Aber mit dem Gedanken: Ich probiere es, ich gebe mein Bestes – was überlegt er sich vorher? Okay, ich lerne vielleicht doch ein bisschen. Ich frage nochmal jemanden, ob er mir helfen kann, und ich bereite mich ein bisschen vor. Und mit dem Gedanken: Ich kann Mathe ein bisschen vielleicht und gebe mein Bestes, bist du auch eher ein bisschen positiver gestimmt vor der Arbeit und denkst: Okay, das kriege ich irgendwie hin. Irgendwas klappt. Und dann schreibst du die Arbeit und hast auch noch ein gutes Gefühl. Und du bekommst vielleicht eine 3 oder eine 3-. Und plötzlich kommst du nach Hause und deine Eltern sagen: Wie, du warst keine 5, du warst eine 3? Wie cool, toll gemacht, klasse. Und plötzlich war ein Gedanke dafür entscheidend, was am Ende passiert ist. Also Gedanken sind sehr, sehr mächtig. Gedanken haben sehr, sehr viel Macht. Guck dir mal an, was du denkst, und überleg, ob du das machen möchtest, was du denkst.
Jetzt gehe ich sicher zu Herrn Krüger! Mär 2026
Rita Yasa Mär 2026
An unserer Schule gibt es eine neue AG, die vollständig von Schülern der 10. Klasse selbst organisiert wurde. John Armanyuos, Ahmed Selim und Adam Amin leiteten die erste offizielle Schach-AG der Schule. Ihr Ziel ist es, eine feste Community für alle Schachinteressierten aufzubauen.
Die AG ist so organisiert, dass sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene auf ihre Kosten kommen. Im Konzept der drei Gründer wird eine klare Trennung zwischen Lehre und Anwendung vorgenommen:
Lernstunden: Die Teilnehmenden werden nach ihrem jeweiligen Spielniveau in Gruppen aufgeteilt. In kurzen Präsentationen zeigen die Organisatoren neue Techniken und taktische Spielzüge.
Spielstunden: Hier steht das freie Spiel im Vordergrund. Die Schüler:innen können ihr Wissen direkt am Brett ausprobieren und in immer neuen Situationen gegeneinander antreten.
Obwohl in der AG nach den offiziellen Schachregeln gespielt wird, steht der Spaß an erster Stelle. Ein besonderes Highlight der Gruppe ist die sogenannte „Naughty Corner” – ein scherzhafter Bereich für Spieler, die besonders kuriose Züge machen.
Die Organisatoren betonen, dass jeder willkommen ist und ausreichend Plätze für alle Interessierten zur Verfügung stehen.
Layla Atta 10a Mär 2026
Könnt ihr den Lehrer oder die Leherin erraten? Gewinne ein Preis!
tintenfisch@europaschulekairo.com
Herr Brahmia wurde von Omar Darrag und Adam Greiss als erstes erraten.
Leute, wir haben genug von den Geheimnissen! Über unsere Lehrer gibt es krasse Gerüchte. Was glaubt ihr? Stimmt jetzt ab – was ist die Wahrheit?
Das große Voting:
1. Die Odendahl-Verschwörung
War Herr Odendahl früher der echte MrWissen2go auf YouTube? Wurde er entlassen, weil er zu alt für das Internet wurde?
[ ] Ja! Er weiß alles und die Stimme ist zu ähnlich!
[ ] Nein, er hat nur die Brille abgelegt, damit wir ihn nicht erkennen.
2. Das geheime Model-Leben von Herrn Thele
Man sagt, Herr Thele war früher ein berühmtes Waden-Model. Hat er früher teure Socken auf dem Laufsteg in Paris gezeigt?
[ ] Definitiv! Schaut euch diese Muskeln an den Beinen an!
[ ] Er übt den Model-Walk jeden Morgen heimlich auf dem Flur.
3. Der Nickel-Style-Check
Wir brauchen eine Entscheidung für die Geschichtsbücher: Wie sieht Herr Nickel besser aus?
[ ] Team „Bart-Power“ – Ein Lehrer braucht Haare im Gesicht!
[ ] Team „Ohne Bart“ – So sieht er aus wie 18!
4. Das Rätsel um Frau Cetinbar
„Cetinbar“ klingt wie ein Geheimcode! Wie heißt sie wirklich? Wir brauchen eure Ideen!
[ ] Cetin-Barbie (Weil ihr Style immer perfekt ist).
[ ] Agent C (Sie ist eine Spionin für das Bildungsministerium).
EURE IDEE: __________(Schreibt euren besten Namen auf!)
5. Rockstar Herr Cosgun in der Türkei
War Herr Cosgun früher der Chef einer wilden Rock-Band in der Türkei? Hat er das Mikrofon gegen das Klassenbuch getauscht, weil die Fans in Istanbul zu laut waren?
[ ] Ja, ich habe sein altes Album-Cover im Internet gesehen!
[ ] Nur, wenn er die Hausaufgaben im Takt singt.
6. Die Action-Vergangenheit von Herrn Brahmia
War Herr Brahmia früher ein Fallschirmspringer in der Armee? Kommt er deshalb nie zu spät, weil er morgens einfach mit dem Fallschirm direkt auf dem Schulhof landet?
[ ] Ja, er hat keine Angst vor der Höhe, nur vor leeren Hausaufgabenheften!
[ ] Das erklärt, warum er immer so schnell im Klassenzimmer ist!
Mär 2026
Die Klassenleiterstunden bieten die Möglichkeit, gemeinsam Themen zu bearbeiten oder Projekte umzusetzen, für die im normalen Unterricht oft keine Zeit bleibt. Ein gelungenes Beispiel dafür ist das Projekt KL-Duell.
Im Mittelpunkt steht die Sprachförderung, jedoch auf eine spielerische und kreative Weise. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten als Klasse an verschiedenen Aufgaben, lernen neue Wörter und üben, sicherer zu sprechen.
Neben der Sprache wird auch die Teamarbeit gestärkt. Ziel des KL-Duells ist es, Lernen abwechslungsreicher und motivierender zu gestalten.
Beim ersten KL-Duell erstellten die Klassen Musikvideos zu deutschen Liedern. Jeder Jahrgang bekam einen eigenen Song und drehte dazu ein kreatives Video. Die besten Klassen wurden mit einer VIP-Party belohnt.
Neu ist außerdem, dass einmal im Monat das schönste Klassenzimmer gewählt wird. Die Gewinnerklasse erhält einen Pokal.
Mär 2026
An der ESK gibt es seit Kurzem etwas Neues für alle. Das Projekt „Jugend forscht“ ist offiziell gestartet. Wir wollten wissen, was eigentlich genau dahintersteckt, und haben uns mit unserem Mathe- und Physiklehrer, Herrn Ashraf El-Haiwan, unterhalten. Er hat uns erklärt, warum Forschen viel mit Träumen zu tun hat und wie aus einer kleinen Idee eine echte Erfindung werden kann.
Schüler: Hallo Herr Ashraf! Können Sie sich kurz vorstellen und uns sagen, was Ihre Aufgabe hier an der Schule ist?
Herr Ashraf: Ich bin Ashraf El-Haiwan, ich bin hier Mathematik- und Physiklehrer. Ich bin auch für „Jugend forscht“ zuständig.
Schüler: Seit wann genau betreuen Sie das Projekt bei uns an der ESK?
Herr Ashraf: Seit diesem Jahr.
Schüler: Viele von uns fragen sich: Was genau ist „Jugend forscht“ eigentlich und warum ist es für uns so wichtig, da mitzumachen?
Herr Ashraf: Das ist ein sehr wichtiges Fach, das es in Deutschland seit über 50 Jahren gibt. Da hören wir den Kindern zu, was sie für Vorstellungen und Träume haben. Alles, was wir an Geräten haben, war einmal ein Traum, und irgendwann wird das verwirklicht. Deswegen suchen wir Jugendliche, die Vorschläge und Vorstellungen haben, was wir in der Zukunft verbessern können. Es ist so, dass wir durch eure Ideen etwas Neues erfinden und machen können, was unser Leben leichter macht.
Schüler: Das klingt nach einer tollen Chance. Welche Fähigkeiten können wir denn dabei entwickeln, wenn wir teilnehmen?
Herr Ashraf: Da könnt ihr so viele Fähigkeiten erlernen und entwickeln: wie man denkt, wie man seine Träume verwirklicht und wie man Ideen zur Wirklichkeit bringt. Was braucht man dafür? Was musst du machen? Solche Sachen besprechen wir gemeinsam, um zu versuchen, das zu verwirklichen. Wir als Erwachsene und Lehrer versuchen, die Umgebung für euch klarzumachen und euch dabei zu helfen, eure Träume zu verwirklichen, wenn das möglich ist.
Schüler: Also, das ist wirklich sehr interessant! Aber wie läuft „Jugend forscht“ bei uns an der Schule ganz konkret ab?
Herr Ashraf: Also, „Jugend forscht“ bei uns ist ja noch ein neues Feld, und wir sind noch ein ganz junges Team. Wir versuchen jetzt, bei Jugendlichen zu werben. Wir wachsen jeden Tag und haben jetzt ein Thema, das heißt „Kairo 2040“. Wir haben so viele Vorschläge darin, die wir versuchen zu verwirklichen.
Schüler: Also, von dem, was ich verstehe, ist es eher keine normale Unterrichtsstunde, sondern ein freiwilliges Nebenprojekt?
Herr Ashraf: Das ist ein Nebenprojekt, ja.
Schüler: Was glauben Sie, was uns Schüler am meisten motiviert, bei „Jugend forscht“ mitzumachen?
Herr Ashraf: Ja, was motiviert Schüler? Das sind Schüler, die Ideen haben und die ihre Ideen gerne verwirklichen wollen. Die kommen auch gerne zu uns.
Schüler: Wenn jetzt jemand Lust bekommen hat: Welche Tipps würden Sie Anfängern geben, die gerne teilnehmen möchten?
Herr Ashraf: Ja, über „Jugend forscht“ zu lesen, im Internet und solche Sachen, was die Jugendlichen in Deutschland machen, und dann mit uns darüber zu reden.
Schüler: Das ist ein guter Rat. Und aus Ihrer Sicht als Lehrer: Was macht ein Forschungsprojekt am Ende besonders erfolgreich?
Herr Ashraf: Seine Mitglieder machen es erfolgreich. Wenn sie gut arbeiten und gut forschen, dann wird das Projekt erfolgreich.
Schüler: Und was macht Ihnen persönlich am meisten Spaß an der Arbeit mit dem Team?
Herr Ashraf: Dass ich mit Jugendlichen arbeite, die auch Ideen haben, die intelligent sind. Und immer neue Ideen zu hören, das motiviert mich auch.
Schüler: Wie sehen Sie denn die Zukunft von „Jugend forscht“ hier bei uns an der ESK?
Herr Ashraf: Das sehe ich sehr gut. Wir sollen anfangen. Wir sind noch ganz klein, aber ein Mensch ist auch als Baby geboren, und irgendwann ist man ein Erwachsener. Wir sind jetzt in der „Baby-Zeit“ von „Jugend forscht“ an der ESK.
Schüler: Zum Abschluss: Warum würden Sie uns Schülern unbedingt empfehlen, dabei zu sein?
Herr Ashraf: Ich empfehle den Schülern, teilzunehmen, wenn sie wirklich motiviert sind und eine Idee haben, die sie verwirklichen wollen. Da empfehle ich jedem Schüler, der wirklich eine Idee hat und intelligent ist und uns seine Ideen irgendwie präsentieren will. Und dann versuchen wir als Erwachsene, alles zu tun, was in unserer Macht steht, um das zu verwirklichen. Du sollst mit einer Idee kommen, die auch ungefähr realisierbar ist, und dann versuchen wir alles zu tun, um das zu verwirklichen.
Schüler: Herr Ashraf, vielen Dank für das Interview!
Herr Ashraf: Bitte schön. Bitte schön.
Zusammengefasst:
Hier geht es nicht um noch mehr Hausaufgaben oder trockene Theorie. Das Ganze ist eigentlich ein Platz für unsere eigenen Ideen. Herr Ashraf hat das im Interview ja „Baby-Zeit“ genannt, weil wir an der ESK gerade erst damit anfangen, aber er ist voll motiviert, uns dabei zu helfen, aus einem Traum etwas Echtes zu machen.
Egal, ob es um Technik geht, um den Alltag oder eben um Themen wie „Kairo 2040“. Wichtig ist eigentlich nur, dass man innovativ ist und etwas verändern möchte. Wer eine Idee hat, die man irgendwie umsetzen kann, bekommt von den Lehrern viel Unterstützung. Man muss also kein Genie sein, um anzufangen, sondern einfach nur neugierig. Wenn ihr also einen Plan habt, wie man irgendwas besser machen könnte, dann checkt das mal aus und meldet euch unbedingt bei Herrn Ashraf!
Omar Mär 2026