Listen to the audio:
Explain the significance of Lena's confirmation to Anna's family. (3 marks)
Listen to the audio:
How is the five year old in this item atypical? (3 marks)
Listen to the audio:
What issue does this item highlight? (3 marks)
Listen to the audio:
Listen to the audio:
How does the speaker engage her audience so they will give money to her cause? Justify your response with reference to the text. (5 marks)
Read the following text and answer the questions which follow in ENGLISH.
We are no different from the "Wessis"
'Sonnenallee' - ein Film über Jugendliche in der DDR - war die Überraschung des Jahres 1999. Bereits über 1,8 Millionen Zuschauer haben die DDR-Komödie im Kino gesehen und sich über das Leben von sechs Jugendlichen amüsiert, die im Ost-Berlin der 70er Jahre aufwachsen.
Heute sprechen wir mit einigen der sechs Schauspieler und fragen sie nach ihrem Leben in der ehemaligen DDR.
Interviewer: Konnten Jugendliche in der DDR Spaß haben?
Moeller: Jeder hat andere Erfahrungen gemacht. Eine Tante wollte mir immer erzählen, wie schlecht es uns ging. Aber sie hatte Unrecht, uns ging es Spitze. Jedes Jahr mindestens zwei Monate an der Ostsee - einfach faulenzen, segeln, surfen. Die konnte nicht kapieren, dass ich Spaß hatte. Natürlich finde ich es jetzt besser, wo ich älter bin, keine Mauer zu spüren.
Interviewer: Wie habt ihr die Wende erlebt?
Stadlober: Ich war noch ganz klein, so sieben, und meine Mutter hat mich nachts geweckt. Sie sagte mir, „Tante Margot ist drüben.” Wie „drüben”? Ich verstand nicht, was los war. Meine Mutter hatte vorher heftig am Telefon mit Tante Margot geredet, die am Ku'damm in Westberlin stand. Meine Mutter hatte gedacht, die Grenzbeamten würden sie erschiessen. Aber kurz danach hörten wir, dass die Mauer tatsächlich offen war. Dann sind wir hingefahren.
Interviewer: Deutschland ist seit zehn Jahren wiedervereinigt, und trotzdem redet man immer noch von der „Mauer im Kopf”. Ihr habt fast genauso lange in einem vereinten Deutschland gelebt wie in zwei getrennten Staaten. Was meint ihr dazu?
Beyer: Es waren zwei völlig verschiedene Systeme und mit der Trennung hat man 40 Jahre darin gelebt. Wenn jemand so lange im Sozialismus gelebt hat, ist der Kapitalismus erst einmal was völlig Verrücktes. Daran muss man sich erst gewöhnen. Man muss endlich einsehen, dass man selber auf sich aufpassen muss.
Stadlober: Die Leute in meinem Alter haben die DDR erst mit sieben, acht oder neun Jahren verlassen und haben die meiste Zeit ohne die Mauer gelebt. Vielleicht sind die Menschen aus meiner Generation auch die Ersten, von denen man sagen kann, es macht für sie keinen Unterschied, wo jemand herkommt.
Müller: Wenn ich heute in den Osten fahre, ist es für mich weder aufregend noch spannend. Dass da mal eine Mauer stand, ist für mich unwichtig geworden. Wir sind einfach nicht viel anders als die Westdeutschen. Das ist meine Message. Den Jugendlichen geht es gar nicht mehr um die DDR. Denen geht es um den coolsten Tanz.
Stefan Picker-Dressel © STERN-Magazin
Questions
Note: this task is also relevant to the topic areas Education and aspirations and Tourism and hospitality.
In your answer you will be assessed on how well you demonstrate:
Write a letter IN GERMAN of 150-200 words in response to the letter below. (15 marks)
Liebe Ines/Lieber Stefan,
ich habe schon lange nichts mehr von dir gehört und wollte wissen, wie es dir geht, wo du jetzt auch in der 12. Klasse bist.
Musst du auch so viel für die Schule tun wie ich? Die Lehrer sind total verrückt! Was die alles verlangen! Hast du noch Zeit für ein Privatleben? Ich nehme mir auf jeden Fall Zeit dafür!
Jetzt habe ich endlich meinen Führerschein bekommen und nun versuche ich, jedes Wochenende irgendwohin zu fahren, damit ich Fahrpraxis bekomme. Und du, wann machst du endlich deinen Führerschein?
Die nächsten Ferien möchte ich noch einmal so richtig genießen und nach Norden fahren, vielleicht nach Byron Bay. Hast du Lust mitzukommen? Vielleicht können wir etwas zusammen organisieren?
Überleg es dir doch mal und lass mich wissen, was du davon hältst.
Bis bald.
Deine Jasmin/Dein Jan