Update der Rinex Server in den getalm und getalm.d scripts.
der POTUS hat eingespart https://www.ngs.noaa.gov
der Erfinder der "Flug zurück Sonde" holt sie bei Werner OE9FWV ab und erklärt einiges dazu, die Texte sind original aus dem OE Signal Chat
Gestern war der Erfinder des Meteogliders bei mir und hat das Flugzeug abgeholt. Ich habe ihn natürlich ausgefragt, wie das Ding funktioniert, es war ein sehr informatives Gespräch. Er heisst Johan Hadji, es gibt auf den sozialen Medien einige Infos über ihn und das Projekt. Sein Startup wurde von Meteomatics.com gekauft und er arbeitet nun bei denen in der Entwicklung dieser Glider. Der Grund, warum das Flugzeug, das ich geborgen habe, nicht heimgefunden hat, war dass die Schnur zum Ballon zwar ausgelöst hat, aber wegen eines Knotens am Glider hängen geblieben ist und dadurch hat der Glider die Ballonreste am Hals mitgezogen und war dadurch nicht mehr richtig flugtauglich.
Der Sitz der Firma ist St. Gallen. Dort werden die Probeflüge derzeit gestartet. Der Glider hat eine RS41 Sonde drin, einen speziellen 18650 Lithium Akku für die Stromversorgung, ein Steuersystem und ein eigenes GPS. Der Glider trennt sich automatisch in etwa 28000m vom Ballon, bevor dieser platzt und fliegt dann automatisch an den Startort zurück. Sie verwenden die Originalplatine, sie ist im Glider eingebaut. Die Platine wird vom Akku des Gliders versorgt. Ein Ziel wäre, die ganzu Steuerung in die Meteoplatine zu integrieren, die ja schon alles nötige hätte. Derzeit wird ja noch einiges an Technik doppelt mitgeführt.
Sie haben auch schon mit M20 Sonden gearbeitet. Ozonsonden gehen nicht,die sind zu schwer für das Flugzeug. Der Ballon wird mit Helium gefüllt, weil in dem Gebäude Angst vor Wasserstoff herrscht. Sonst wäre H2 natürlich viel günstiger. der Auslösemechanismus ist auch interessant. Die Schnur zum Ballon geht durch einem Kabelbinder an der Nase des Gliders an das Heck. Dort ist ein kleiner Servomotor, der einen Metallstift zurückzieht, und die Schlinge der Schnur rutscht dann durch den Kabelbinder und der Ballon fliegt mit der Schnur nach oben, der Glider mit der Sonde geht in Sinkflug. Je nach Windgeschwindigkeit da oben ev. steil nach unten, um in ruhigere Gebiete zu fliegen oder einfach in Richtung Startpunkt.Dort spiralt er nach unten (sieht man auf den Bildern des Laptops)
10 Flüge einer Sonde mit gleichbleibender Qualität haben sie schon nachgewiesen. Ist also zu schade, die Dinger nach einem Flug schon wegzuwerfen. Er hat auch einige von mir gefundene Sonden mitgenommen, die sie für Testflüge wiederverwenden können.
OE9FWV findet eine Flugzeugsonde
Sounding data seit 2018
Tutorial, wie man einen Sondenflug auf Google Earth nachfliegen kann
Versuch einer Benachrichtigung von verschlüsselten RS41 SGM Sonden
IHabHub geht in Pension , in den Links schon mal rausgestrichen
Information neuer Downloadlink der Rinex Daten
Sehr geehrte Nutzende,
die Dienste des BKG GNSS Datenzentrums sind wieder verfügbar.
Bitte beachten Sie, dass sich die Adresse für den FTP-Download geändert hat:
alt: ftp://igs.bkg.bund.de
neu: ftp://igs-ftp.bkg.bund.de/
Das Datenarchiv enthält derzeit nur aktuelle Daten! Das komplette Archiv steht
voraussichtlich Ende nächster Woche wieder zur Verfügung.
Informationen über das Herunterladen von Daten finden Sie unter
https://igs.bkg.bund.de/access.
Im Herbst Sondenfeuerwerk in Lindenberg
Auf der Startseite ein Video verlinkt, was kann passieren, wenn die Vaisala RS41 Sonden nicht gefunden werden und Wasser dringt nach längerer Zeit in die Batterien ein
WIe fügt man ein Wasserfall Display ein
Wie erkennt man, ob Signale im Wasserfall Display Satelliten sind
Darstellung der aktuellen Werte von Radiosonden rund um die Welt auf der Startseite eingefügt
PlugIn für Windy
Mirko, IZ4PNN hat MySondyGo 2.0 veröffentlicht, hervorzuheben M20 und DFM17 Dekodierung.
Hansi, DL9DRZ hat auch in seiner Software auch die M20 und DFM17 Unterstützung eingebaut
F6AIU hat leider seine Seite für Radiosondenalterts aus gesundheitlichen Gründen eingestellt. Er schreibt:
ENDE des Alarmsystems
WICHTIG **** Nach 12 Jahren Aktivität des E-Mail-Warnsystems tut es mir leid,
das bevorstehende Ende der elektronischen Warnmeldungen aus gesundheitlichen Gründen genau Ende dieses Monats im Oktober 2020 für Berechnungen bekannt zu geben Täglich und Versand von Alarm-E-Mails und im November zur Schließung der Website alertselectroniques.fr
Nach dem Start der ersten M20 in Wien wurde am 25.5.2020 wurde die 2 Wiener M20 Sonde gestartet.
Im Gegensatz zu ersten Sonde waren einige Stationen bereits mit Versionen der DXL Chain un dem ZiLog80 Decoder empfangsbereit. Die beiden Programmierer konnten sehr rasch jene Daten bestimmen, die für die Positionsbestimmung verantwortlich sind.
Das Ergebins sieht man hier, die Sonde konnte leider trotz intensivster Suche nicht gefunden werden. Auch die Kollegen von Radiosonda können bereits decodieren.
Wie man unschwer erkennen kann handelt es sich noch um Beta Software, aber mit jeder gestarteten M20 werden die Daten besser.
Ab der DXL Version 1.36b vom 25.2. 2020 ist es möglich eine Wildcard für den DFM Empfang dem Parameter -L mitzugeben:
-L 6=DFM06,7=PS-15,A=DFM09,B=DFM17,C=DFM09P,D=DFM17,FF=DFMx
Falls keine Type erkannt wird, wird im Kommentar DFMx eingetragen
DXL Chain ist auf GitHub verfügbar. Die Option -O ist nun standardmässig aktiviert, und DFM Sonden werden mit Dyyxxxxxx decodiert. Außerdem sind Ansätze für die I-Met Sondendecodierung enthalten
Um die decodierten Namen der DFM Sonden zu vereinheitlichen werden diese in der neuen Version von AUTO_RX mit Dxxxxxxxxx (xxxxxxxxx ist die Seriennummer in dezimal) dargestellt.
DXLChain hat dafür einen Parameter -O in sondeudp
osi_WrStrLn(" -O DFM send \"D...\" with decimal nu\
mber else \"DF6...\" with hex number", 82ul);
wobei Sondeudp und Sondemod neu kompiliert und eingespielt werden müssen.
In einer Zwischenversion bekommt sondemod einen neuen Parameter -M, um bei M10 und DFM Sonden eine Frequenz auf Radiosondy einzutragen. Es wird aber immer die erste gültige gespeichert, auch wenn diese leicht abweicht, bei deser Sonde sieht man das : https://radiosondy.info/sonde_archive.php?sondenumber=ME96226B8 Also den Parameter vorsichtig setzen und nur dann wenn die eigenen Sticks das richtig auslesen.
Versionsupdate 1.35 für die OE5DXL Chain. Um die neue Sonde DFM17, die momentan in Zahorie gestartet wird decodieren zu können, aber auch um die DFM09 Sonden als richtige Type darstellen zu können, hat Chris eine neue Version herausgebracht.
Dazu ist es notwendig auf die letzte Version upzudaten und beim Aufruf von
/home/pi/dxlAPRS/aprs/sondeudp -f 21000 -o /home/pi/dxlAPRS/aprs/lalala0 -I OE3JTB-11 -u 127.0.0.1:18000 -c 0 -v -N 0 -S 10
/home/pi/dxlAPRS/aprs/sondemod -o 18000 -I OE3JTB-11 -r 127.0.0.1:9003 -b 20 -B 6 -A 1500 -x /tmp/e.txt -T 620 -R 240 -d -p 2 -t
/home/pi/dxlAPRS/aprs/sondecom.txt -v -N 460 -P JNxxxxxxxx -S /home/pi -L AC=DFM09,70=DFM17
xfce4-terminal --title RTL_TCP0 --geometry 100x15-10-10 -e 'bash -c "rtl_tcp -a 127.0.0.1 -d0 -n 1 -p 18100"' & sleep 3
die fett gedruckten Parameter zu ergänzen.
Es gibt Updates für das Radiosondyimage und die OE5DXL Chain. Neben der neuen Namensdarstellung für M10 Sonden, ist es auch möglich AFC 8 , bisher 0 bei den M10 Sonden einzustellen. Da manche M10 Sonden recht frequenzinstabil sind empfiehlt sich die Einstellung AFC 8 mit einer Bandbreite von 19000 Hz
Seit einiger Zeit werden in Wien Meteo M10 Sonden gestartet, die den Anschein erwecken, sie seien schon einmal in Laibach gestartet worden. Tatsächlich ist es aber so, dass bei der Decodierung die Seriennummer ausgelesen wird und APRS tauglich umgerechnet wird. Bei der Umrechnung kommt es zu Doppelsonden, OE5DXL hat einigen von uns eine neue Version der Programmteile sondemon und sondeudp zur Verfügung gestellt, welche nun anders umrechnet. Dadurch kann derzeit es den Anschein haben, dass 2 M10 Sonden vom selben Startort in der Luft sind.