Antragsschluss: 31. Juli 2026, 12 Uhr
Voraussetzung für eine Zusammenarbeit bzw. Förderung sind die fachliche Expertise der Partnereinrichtung, die Gewähr einer ordnungsgemäßen Mittelverwaltung, eine überzeugende Konzeption der Konferenz sowie die Bereitschaft und der erklärte Wille der Kooperationspartnerin bzw. des Kooperationspartners, die Konferenzbeiträge zur Veröffentlichung im „Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung" zur Verfügung zu stellen und für eine fristgerechte Übermittlung der geeigneten Konferenzbeiträge zu sorgen, sodass das turnusgemäße Erscheinen des Jahrbuchs sowie das vorausgehende Lektorat gewährleistet werden können. Dabei ist dafür Sorge zu tragen, dass die Autorinnen und Autoren einer Veröffentlichung ihrer Originalbeiträge im gedruckten Jahrbuch sowie bei kommunismusgeschichte.de zustimmen und dazu angehalten werden, sich an die editorischen Maßgaben des Jahrbuchs (Zitationsvorgaben, Umfang von 40.000 bis 50.000 Zeichen, inkl. Fußnoten und Leerzeichen) zu halten. Zugleich sollen die Autorinnen und Autoren aufgefordert werden, reprofähige Illustrationen für ihre Beiträge bereitzustellen, deren Abdruck genehmigt sein muss und die nach Möglichkeit entgeltfrei veröffentlicht werden können.
Die Auswahl der Referentinnen und Referenten soll sowohl direkt durch die Kooperationspartnerin bzw. den Kooperationspartner erfolgen als auch durch ein begleitendes Call for Papers. Über das Programm der Konferenz ist Einvernehmen mit dem Herausgeber des JHK herzustellen.
Die 10. Hermann-Weber-Tagung muss im 1. Halbjahr 2028 stattfinden. Die Übergabe der Manuskripte ist jeweils ab November des Tagungsjahres bis spätestens April des Folgejahres zu gewährleisten. Die Beiträge werden im Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2030 publiziert, das im März 2030 erscheint.